Am 30.01.2026 wird der Kindesentführungs-Prozess gegen Christina Block fortgesetzt. Am 34. Verhandlungstag sind drei Zeugen geladen, darunter die Sekretärin von Eugen Block. Tal S., ein Angeklagter, gestand eine Falschaussage, um Christina Block zu schützen, da er befürchtete, sie zu belasten, wenn er ein Treffen vor der Entführung erwähnte. Er gab an, lieber sich selbst zu opfern, als die Mutter der Kinder zu gefährden. Er traf Christina Block mehrmals, auch mit dem Team im Hotel vor Silvester 23/24, wo Block sich für die "Rettung" ihrer Kinder bedankte. Er wusste nicht alle Details des Plans, z.B. was nach dem Wohnmobil an der Grenze geschah. Gerhard Delling habe versucht, trotz Überforderung das Richtige zu tun und die Polizei informiert, wollte aber die Wiedervereinigung der Kinder mit ihrer Mutter nicht behindern. Er habe von einem möglichen Gewalteinsatz nichts gewusst. Block-Anwalt argumentierte, es wäre widersinnig, dass Block sich an Orten aufhält, an denen die Polizei sucht, wenn sie vorsätzlich gehandelt hätte. Eine Kriminalbeamtin gab an, dass Christina Block im Hotel "Grand Elysée" gesucht wurde, nachdem sie es eilig verlassen hatte. Eugen Block fragte, ob es um "unsere Kinder" in Dänemark gehe. Die Beamtin betonte, dass man sich auch Sorgen um Frau Block gemacht habe. Christina Block erfuhr erst im Frühjahr 2024 von der Abhebung des Geldes durch ihre Mutter. Der Bankmitarbeiter erinnerte sich an die Auszahlung von 120.000 Euro an Christa Block im Juni 2023, kurz vor ihrem Tod. Die Richterin lehnte Anträge der Verteidiger ab, woraufhin Uta B. in Tränen ausbrach. Christina Block betonte, dass ihre Mutter traurig über die Situation der Kinder war und in ihrem Unverständnis und ihrer Trauer gestorben sei. Sie wusste nichts von den Besuchen ihrer Eltern in Dänemark und der Geschenkübergabe durch die Sicherheitsunternehmer. Die Assistentin von Eugen Block sagte aus, dass Christa Block sehr traurig darüber war, dass die Kinder nicht zurückkamen. Sie wisse auch nur aus der Presse von den 120.000 Euro. Sie erinnerte sich an einen Brief von Eugen Block an eine Richterin und einen Mail-Verkehr mit dem Sicherheitsunternehmer. Eugen Block habe jeglichen Funken Hoffnung gehegt, dass der Rechtsstaat ihm helfen würde, seine Enkelkinder wiederzusehen.
Am 30.01.2026 wird der Kindesentführungs-Prozess gegen Christina Block fortgesetzt. Am 34. Verhandlungstag sind drei Zeugen geladen, darunter die Sekretärin von Eugen Block. Tal S., ein Angeklagter, gestand eine Falschaussage, um Christina Block zu schützen, da er befürchtete, sie zu belasten, wenn er ein Treffen vor der Entführung erwähnte. Er gab an, lieber sich selbst zu opfern, als die Mutter der Kinder zu gefährden. Er traf Christina Block mehrmals, auch mit dem Team im Hotel vor Silvester 23/24, wo Block sich für die "Rettung" ihrer Kinder bedankte. Er wusste nicht alle Details des Plans, z.B. was nach dem Wohnmobil an der Grenze geschah. Gerhard Delling habe versucht, trotz Überforderung das Richtige zu tun und die Polizei informiert, wollte aber die Wiedervereinigung der Kinder mit ihrer Mutter nicht behindern. Er habe von einem möglichen Gewalteinsatz nichts gewusst. Block-Anwalt argumentierte, es wäre widersinnig, dass Block sich an Orten aufhält, an denen die Polizei sucht, wenn sie vorsätzlich gehandelt hätte. Eine Kriminalbeamtin gab an, dass Christina Block im Hotel "Grand Elysée" gesucht wurde, nachdem sie es eilig verlassen hatte. Eugen Block fragte, ob es um "unsere Kinder" in Dänemark gehe. Die Beamtin betonte, dass man sich auch Sorgen um Frau Block gemacht habe. Christina Block erfuhr erst im Frühjahr 2024 von der Abhebung des Geldes durch ihre Mutter. Der Bankmitarbeiter erinnerte sich an die Auszahlung von 120.000 Euro an Christa Block im Juni 2023, kurz vor ihrem Tod. Die Richterin lehnte Anträge der Verteidiger ab, woraufhin Uta B. in Tränen ausbrach. Christina Block betonte, dass ihre Mutter traurig über die Situation der Kinder war und in ihrem Unverständnis und ihrer Trauer gestorben sei. Sie wusste nichts von den Besuchen ihrer Eltern in Dänemark und der Geschenkübergabe durch die Sicherheitsunternehmer. Die Assistentin von Eugen Block sagte aus, dass Christa Block sehr traurig darüber war, dass die Kinder nicht zurückkamen. Sie wisse auch nur aus der Presse von den 120.000 Euro. Sie erinnerte sich an einen Brief von Eugen Block an eine Richterin und einen Mail-Verkehr mit dem Sicherheitsunternehmer. Eugen Block habe jeglichen Funken Hoffnung gehegt, dass der Rechtsstaat ihm helfen würde, seine Enkelkinder wiederzusehen.