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Bundespolizeiinspektion Kaiserslautern
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0631 340730
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Bahnhofstraße 22, 67655 Kaiserslautern, Deutschland
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Am 11.07.2026 gegen 17:30 Uhr kam es im Bereich des Bahnhofs Guntersblum zu einem Brand von ca. 250 m². Im Rahmen der Löscharbeiten stellte die eingesetzte Feuerwehr in unmittelbarer Nähe der Brandstelle einen Benzinkanister sowie einen durch das Feuer beschädigten Schnellkochtopf fest. Durch die Hitzeentwicklung wurde zudem ein technisch relevantes Kabel beschädigt, wodurch es zu einer Beeinträchtigung der Bahninfrastruktur kam. Die Bundespolizei hat Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts des gefährlichen Eingriffs in den Bahnverkehr sowie der Sachbeschädigung eingeleitet.Am 11.07.2026 gegen 17:30 Uhr kam es im Bereich des Bahnhofs Guntersblum zu einem Brand von ca. 250 m². Im Rahmen der Löscharbeiten stellte die eingesetzte Feuerwehr in unmittelbarer Nähe der Brandstelle einen Benzinkanister sowie einen durch das Feuer beschädigten Schnellkochtopf fest. Durch die Hitzeentwicklung wurde zudem ein technisch relevantes Kabel beschädigt, wodurch es zu einer Beeinträchtigung der Bahninfrastruktur kam. Die Bundespolizei hat Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts des gefährlichen Eingriffs in den Bahnverkehr sowie der Sachbeschädigung eingeleitet.0 Geteilt
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Am 07.07.2026 kam es entlang eines Bahndamms in Worms auf Höhe der Hafenstraße zu einem Brand. Nach Angaben der eingesetzten Rettungskräfte bestand zu keiner Zeit eine Gefahr für Personen und bahnseitige Anlagen wurden nicht beschädigt. Nach Schätzungen der Feuerwehr breitete sich der Brand auf insgesamt 2500 m² aus. Die Bundespolizei hat Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts des gefährlichen Eingriffs in den Bahnverkehr sowie der Sachbeschädigung eingeleitet.Am 07.07.2026 kam es entlang eines Bahndamms in Worms auf Höhe der Hafenstraße zu einem Brand. Nach Angaben der eingesetzten Rettungskräfte bestand zu keiner Zeit eine Gefahr für Personen und bahnseitige Anlagen wurden nicht beschädigt. Nach Schätzungen der Feuerwehr breitete sich der Brand auf insgesamt 2500 m² aus. Die Bundespolizei hat Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts des gefährlichen Eingriffs in den Bahnverkehr sowie der Sachbeschädigung eingeleitet.0 Geteilt
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Am 12.07.2026 gegen 17:40 Uhr wurde die Bundespolizei über einen aggressiven Mann in der Haupthalle des Hauptbahnhofes Mainz informiert. Der 30-jährige Deutsche verhielt sich auch gegenüber den Polizisten aggressiv und verweigerte die Angabe seiner Personalien. Er wurde zur Dienststelle gebracht, wo er durch Sperren und Widerstand die polizeilichen Maßnahmen erschwerte. Ein Atemalkoholtest ergab 1,28 Promille, ein Drogenschnelltest verlief positiv auf Kokain. Nach Abschluss der Maßnahmen wurde er mit einem Platzverweis entlassen. Gegen ihn wurden Ermittlungsverfahren wegen Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte und einer Ordnungswidrigkeit eingeleitet. Ein Polizeibeamter erlitt eine leichte Fingerverletzung, blieb aber dienstfähig.Am 12.07.2026 gegen 17:40 Uhr wurde die Bundespolizei über einen aggressiven Mann in der Haupthalle des Hauptbahnhofes Mainz informiert. Der 30-jährige Deutsche verhielt sich auch gegenüber den Polizisten aggressiv und verweigerte die Angabe seiner Personalien. Er wurde zur Dienststelle gebracht, wo er durch Sperren und Widerstand die polizeilichen Maßnahmen erschwerte. Ein Atemalkoholtest ergab 1,28 Promille, ein Drogenschnelltest verlief positiv auf Kokain. Nach Abschluss der Maßnahmen wurde er mit einem Platzverweis entlassen. Gegen ihn wurden Ermittlungsverfahren wegen Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte und einer Ordnungswidrigkeit eingeleitet. Ein Polizeibeamter erlitt eine leichte Fingerverletzung, blieb aber dienstfähig.0 Geteilt
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Am 10.07.2026 gegen 17:55 Uhr befand sich ein uniformierter Bundespolizist auf dem Weg zum Dienst im RE 17 von Bad Kreuznach nach Kaiserslautern. Er bemerkte eine lautstarke Personengruppe, die Alkohol konsumierte und sich abfällig über den Polizeiberuf äußerte. Als der Beamte die Gruppe zur Rücksichtnahme aufforderte, wurde er von einem 31-jährigen Deutschen persönlich beleidigt. Am Hauptbahnhof Kaiserslautern stellten hinzugezogene Bundespolizisten den Mann. Da er die polizeilichen Maßnahmen verweigerte, musste er gefesselt und zur Dienststelle gebracht werden. Ein Atemalkoholtest ergab 0,71 Promille. Nach Abschluss der Maßnahmen wurde er entlassen. Gegen ihn wurde ein Ermittlungsverfahren wegen Beleidigung eingeleitet.Am 10.07.2026 gegen 17:55 Uhr befand sich ein uniformierter Bundespolizist auf dem Weg zum Dienst im RE 17 von Bad Kreuznach nach Kaiserslautern. Er bemerkte eine lautstarke Personengruppe, die Alkohol konsumierte und sich abfällig über den Polizeiberuf äußerte. Als der Beamte die Gruppe zur Rücksichtnahme aufforderte, wurde er von einem 31-jährigen Deutschen persönlich beleidigt. Am Hauptbahnhof Kaiserslautern stellten hinzugezogene Bundespolizisten den Mann. Da er die polizeilichen Maßnahmen verweigerte, musste er gefesselt und zur Dienststelle gebracht werden. Ein Atemalkoholtest ergab 0,71 Promille. Nach Abschluss der Maßnahmen wurde er entlassen. Gegen ihn wurde ein Ermittlungsverfahren wegen Beleidigung eingeleitet.0 Geteilt
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Am 11.07.2026 gegen 15:25 Uhr kontrollierte eine Streife der Bundespolizei nach einem Grenzübertritt eine 33-jährige türkische Frau in Neulauterburg. Sie wies sich mit einer zeitlich gültigen griechischen Aufenthaltsgestattung aus, die sich als Fälschung herausstellte. Die Frau wurde zum Bundespolizeirevier nach Kandel gebracht. Ein Fingerabdruckvergleich ergab, dass sie unter anderen Personalien registriert war. Zudem bestand eine Festnahmeausschreibung zum Zwecke der Ausweisung/Abschiebung. Sie wurde festgenommen und am folgenden Morgen dem Amtsgericht Frankenthal vorgeführt. Das Gericht bestätigte die Anordnung, woraufhin sie in die Abschiebehafteinrichtung nach Ingelheim gebracht wurde. Gegen die Frau wurden Ermittlungsverfahren wegen Urkundenfälschung und unerlaubter Einreise eingeleitet.Am 11.07.2026 gegen 15:25 Uhr kontrollierte eine Streife der Bundespolizei nach einem Grenzübertritt eine 33-jährige türkische Frau in Neulauterburg. Sie wies sich mit einer zeitlich gültigen griechischen Aufenthaltsgestattung aus, die sich als Fälschung herausstellte. Die Frau wurde zum Bundespolizeirevier nach Kandel gebracht. Ein Fingerabdruckvergleich ergab, dass sie unter anderen Personalien registriert war. Zudem bestand eine Festnahmeausschreibung zum Zwecke der Ausweisung/Abschiebung. Sie wurde festgenommen und am folgenden Morgen dem Amtsgericht Frankenthal vorgeführt. Das Gericht bestätigte die Anordnung, woraufhin sie in die Abschiebehafteinrichtung nach Ingelheim gebracht wurde. Gegen die Frau wurden Ermittlungsverfahren wegen Urkundenfälschung und unerlaubter Einreise eingeleitet.0 Geteilt
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Am 12.07.2026 gegen 6:50 Uhr wurde eine Streife der Bundespolizei im Hauptbahnhof Mainz auf einen 39-jährigen Polen aufmerksam gemacht, der zunächst als hilflos galt. Bei der Identitätsfeststellung schlug der Mann aggressiv mit seiner Gehhilfe nach den Beamten, woraufhin er gefesselt wurde. Auf der Dienststelle stellte sich heraus, dass gegen ihn drei Ausschreibungen zur Aufenthaltsermittlung vorlagen: wegen räuberischen Diebstahls (Staatsanwaltschaft Bremen), Körperverletzung (Amtsgericht Mannheim) und Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte (Staatsanwaltschaft Essen). Zudem war ihm 2021 das Recht auf Freizügigkeit aberkannt worden, sodass er sich unerlaubt im Bundesgebiet aufhielt. Ein Atemalkoholtest ergab 2,24 Promille. Nach Abschluss der Maßnahmen wurde der Mann mit einer Anlaufbescheinigung für die Ausländerbehörde entlassen und erhielt einen Platzverweis für den Bahnhof. Gegen ihn wurden Ermittlungsverfahren wegen tätlichen Angriffs auf Vollstreckungsbeamte, gefährlicher Körperverletzung und Verstoßes gegen das Freizügigkeitsgesetz eingeleitet.Am 12.07.2026 gegen 6:50 Uhr wurde eine Streife der Bundespolizei im Hauptbahnhof Mainz auf einen 39-jährigen Polen aufmerksam gemacht, der zunächst als hilflos galt. Bei der Identitätsfeststellung schlug der Mann aggressiv mit seiner Gehhilfe nach den Beamten, woraufhin er gefesselt wurde. Auf der Dienststelle stellte sich heraus, dass gegen ihn drei Ausschreibungen zur Aufenthaltsermittlung vorlagen: wegen räuberischen Diebstahls (Staatsanwaltschaft Bremen), Körperverletzung (Amtsgericht Mannheim) und Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte (Staatsanwaltschaft Essen). Zudem war ihm 2021 das Recht auf Freizügigkeit aberkannt worden, sodass er sich unerlaubt im Bundesgebiet aufhielt. Ein Atemalkoholtest ergab 2,24 Promille. Nach Abschluss der Maßnahmen wurde der Mann mit einer Anlaufbescheinigung für die Ausländerbehörde entlassen und erhielt einen Platzverweis für den Bahnhof. Gegen ihn wurden Ermittlungsverfahren wegen tätlichen Angriffs auf Vollstreckungsbeamte, gefährlicher Körperverletzung und Verstoßes gegen das Freizügigkeitsgesetz eingeleitet.0 Geteilt
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Am 10.07.2026 gegen Nachmittag begingen zwei unbekannte Jugendliche einen Diebstahl von Kopfhörern in einem Drogeriegeschäft im Hauptbahnhof in Mainz. Als ein 26-jähriger Ladendetektiv eingriff, setzte sich einer der Diebe mit körperlicher Gewalt zur Wehr. Zwei unbeteiligte Dritte deuteten die Situation fehl und griffen zugunsten des Jugendlichen ein. Der Ladendetektiv setzte daraufhin Pfefferspray gegen die Intervenierenden ein. Die beiden jugendlichen Täter flüchteten in unterschiedliche Richtungen aus dem Bahnhofsgebäude. Die eingeleiteten Fahndungsmaßnahmen der Polizei Mainz und Bundespolizei verliefen bisher erfolglos. Die Bundespolizei leitete ein Ermittlungsverfahren wegen räuberischen Diebstahls gegen Unbekannt. #DiebstahlAm 10.07.2026 gegen Nachmittag begingen zwei unbekannte Jugendliche einen Diebstahl von Kopfhörern in einem Drogeriegeschäft im Hauptbahnhof in Mainz. Als ein 26-jähriger Ladendetektiv eingriff, setzte sich einer der Diebe mit körperlicher Gewalt zur Wehr. Zwei unbeteiligte Dritte deuteten die Situation fehl und griffen zugunsten des Jugendlichen ein. Der Ladendetektiv setzte daraufhin Pfefferspray gegen die Intervenierenden ein. Die beiden jugendlichen Täter flüchteten in unterschiedliche Richtungen aus dem Bahnhofsgebäude. Die eingeleiteten Fahndungsmaßnahmen der Polizei Mainz und Bundespolizei verliefen bisher erfolglos. Die Bundespolizei leitete ein Ermittlungsverfahren wegen räuberischen Diebstahls gegen Unbekannt. #Diebstahl0 Geteilt
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Am 09.07.2026 gegen 18:50 Uhr wurde die Bundespolizei im Hauptbahnhof Mainz informiert, nachdem ein 71-jähriger Ungar gegenüber Sicherheitsmitarbeitern der DB aggressiv geworden war. Der Mann lag zunächst auf einer Sitzbank auf Bahnsteig 1 und schlief. Ein DB-Mitarbeiter sprach ihn an, konnte ihn jedoch nicht wecken, weshalb er den Sicherheitsdienst der DB hinzuzog. Nachdem der Mann geweckt wurde und keine Reiseabsichten erkennen ließ, wurde er aufgefordert, den Bahnhof zu verlassen. Daraufhin verhielt er sich zunehmend aggressiv und versuchte, die Sicherheitsmitarbeiter anzugreifen. Als diese ihn aus dem Bahnhof begleiten wollten, ließ er sich zu Boden fallen und schlug, trat sowie spuckte um sich. Er wurde bis zum Eintreffen der Bundespolizisten festgehalten. Auch gegenüber den Streifenbeamten änderte der Mann sein Verhalten nicht und spuckte wiederholt, sodass ihm eine Spuckschutzhaube aufgesetzt wurde. Er wurde gefesselt und unter weiterem Widerstand zur Dienststelle gebracht. Dort schlug und trat er wiederholt gegen die Zellentür und verletzte sich dabei selbst am Bein. Der hinzugezogene Rettungsdienst stellte fest, dass keine ärztliche Behandlung notwendig sei. Im Verlauf des Abends beruhigte sich der Mann und wurde nach Abschluss aller polizeilichen Maßnahmen auf freien Fuß belassen. Er erhielt ein Hausverbot für den Bahnhof sowie einen Platzverweis. Zwei Sicherheitsmitarbeiter der DB wurden leicht verletzt. Gegen den 71-Jährigen wurde ein Ermittlungsverfahren wegen Körperverletzung und Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte eingeleitet.Am 09.07.2026 gegen 18:50 Uhr wurde die Bundespolizei im Hauptbahnhof Mainz informiert, nachdem ein 71-jähriger Ungar gegenüber Sicherheitsmitarbeitern der DB aggressiv geworden war. Der Mann lag zunächst auf einer Sitzbank auf Bahnsteig 1 und schlief. Ein DB-Mitarbeiter sprach ihn an, konnte ihn jedoch nicht wecken, weshalb er den Sicherheitsdienst der DB hinzuzog. Nachdem der Mann geweckt wurde und keine Reiseabsichten erkennen ließ, wurde er aufgefordert, den Bahnhof zu verlassen. Daraufhin verhielt er sich zunehmend aggressiv und versuchte, die Sicherheitsmitarbeiter anzugreifen. Als diese ihn aus dem Bahnhof begleiten wollten, ließ er sich zu Boden fallen und schlug, trat sowie spuckte um sich. Er wurde bis zum Eintreffen der Bundespolizisten festgehalten. Auch gegenüber den Streifenbeamten änderte der Mann sein Verhalten nicht und spuckte wiederholt, sodass ihm eine Spuckschutzhaube aufgesetzt wurde. Er wurde gefesselt und unter weiterem Widerstand zur Dienststelle gebracht. Dort schlug und trat er wiederholt gegen die Zellentür und verletzte sich dabei selbst am Bein. Der hinzugezogene Rettungsdienst stellte fest, dass keine ärztliche Behandlung notwendig sei. Im Verlauf des Abends beruhigte sich der Mann und wurde nach Abschluss aller polizeilichen Maßnahmen auf freien Fuß belassen. Er erhielt ein Hausverbot für den Bahnhof sowie einen Platzverweis. Zwei Sicherheitsmitarbeiter der DB wurden leicht verletzt. Gegen den 71-Jährigen wurde ein Ermittlungsverfahren wegen Körperverletzung und Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte eingeleitet.0 Geteilt
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Am 09.07.2026 meldete ein Triebfahrzeugführer auf der Strecke von Bingen nach Saarbrücken in Sonnenberg-Winnenberg zwei Männer neben den Gleisen, die Handschuhe trugen und Werkzeug mitführten. Die Bundespolizei entsandte eine Streife. Beim Erkennen der Polizisten versuchten die beiden Männer zu flüchten, konnten jedoch nach wenigen Metern gestellt und gefesselt werden. Im Zuge der Absuche wurde ein aufgehebelter Kabelschacht mit bereits durchtrennten Kupferkabeln festgestellt. Zudem wurde eine Tüte mit verschiedenen Werkzeugen sichergestellt. Der Streckenabschnitt wurde vorübergehend gesperrt. Die beiden 32- und 37-jährigen bulgarischen Männer wurden erkennungsdienstlich behandelt. Gegen sie wurde ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts des besonders schweren Falls des Diebstahls eingeleitet. #DiebstahlAm 09.07.2026 meldete ein Triebfahrzeugführer auf der Strecke von Bingen nach Saarbrücken in Sonnenberg-Winnenberg zwei Männer neben den Gleisen, die Handschuhe trugen und Werkzeug mitführten. Die Bundespolizei entsandte eine Streife. Beim Erkennen der Polizisten versuchten die beiden Männer zu flüchten, konnten jedoch nach wenigen Metern gestellt und gefesselt werden. Im Zuge der Absuche wurde ein aufgehebelter Kabelschacht mit bereits durchtrennten Kupferkabeln festgestellt. Zudem wurde eine Tüte mit verschiedenen Werkzeugen sichergestellt. Der Streckenabschnitt wurde vorübergehend gesperrt. Die beiden 32- und 37-jährigen bulgarischen Männer wurden erkennungsdienstlich behandelt. Gegen sie wurde ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts des besonders schweren Falls des Diebstahls eingeleitet. #Diebstahl0 Geteilt
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Am 06.07.2026 gegen 17:10 Uhr wurde ein 60-jähriger Ukrainer am Grenzübergang B9/ Bienwald bei der Einreise als Beifahrer in einem PKW kontrolliert. Der Mann wies sich mit einem ukrainischen Reisepass sowie einem Aufenthaltstitel aus der Schweiz aus. Die Überprüfung ergab einen internationalen Haftbefehl aus Peru wegen eines Betäubungsmitteldeliktes. Er wurde festgenommen und verblieb bis zur Vorführung beim Amtsgericht Landau im Gewahrsam der Bundespolizei. Das Gericht bestätigte den Haftbefehl, woraufhin der 60-Jährige in die JVA Frankenthal gebracht wurde. Das Landgericht Zweibrücken prüft die Auslieferung.Am 06.07.2026 gegen 17:10 Uhr wurde ein 60-jähriger Ukrainer am Grenzübergang B9/ Bienwald bei der Einreise als Beifahrer in einem PKW kontrolliert. Der Mann wies sich mit einem ukrainischen Reisepass sowie einem Aufenthaltstitel aus der Schweiz aus. Die Überprüfung ergab einen internationalen Haftbefehl aus Peru wegen eines Betäubungsmitteldeliktes. Er wurde festgenommen und verblieb bis zur Vorführung beim Amtsgericht Landau im Gewahrsam der Bundespolizei. Das Gericht bestätigte den Haftbefehl, woraufhin der 60-Jährige in die JVA Frankenthal gebracht wurde. Das Landgericht Zweibrücken prüft die Auslieferung.0 Geteilt
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Am 05.07.2026 gegen 17:35 Uhr legten zwei Kinder (10 und 13 Jahre alt) im Bereich der Bahnstrecke in Haßloch mehrere Schottersteine auf die Schienen. Ein Triebfahrzeugführer der S2 leitete eine Schnellbremsung ein, nachdem er Schläge wahrnahm. Reisende wurden nicht verletzt. Der Zug wurde an mehreren Achsen beschädigt, der Sachschaden wird auf einen mittleren fünfstelligen Betrag geschätzt. Gegen 19 Uhr meldete ein weiterer Triebfahrzeugführer im selben Streckenabschnitt ebenfalls Schläge, jedoch entstand kein Schaden. Die Kinder konnten in angrenzenden Schrebergärten angetroffen werden und räumten die Taten ein. Die Erziehungsberechtigten wurden informiert. Die Bahnstrecke musste gesperrt werden, es kam zu Verspätungen und Ausfällen.Am 05.07.2026 gegen 17:35 Uhr legten zwei Kinder (10 und 13 Jahre alt) im Bereich der Bahnstrecke in Haßloch mehrere Schottersteine auf die Schienen. Ein Triebfahrzeugführer der S2 leitete eine Schnellbremsung ein, nachdem er Schläge wahrnahm. Reisende wurden nicht verletzt. Der Zug wurde an mehreren Achsen beschädigt, der Sachschaden wird auf einen mittleren fünfstelligen Betrag geschätzt. Gegen 19 Uhr meldete ein weiterer Triebfahrzeugführer im selben Streckenabschnitt ebenfalls Schläge, jedoch entstand kein Schaden. Die Kinder konnten in angrenzenden Schrebergärten angetroffen werden und räumten die Taten ein. Die Erziehungsberechtigten wurden informiert. Die Bahnstrecke musste gesperrt werden, es kam zu Verspätungen und Ausfällen.0 Geteilt
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Am 04.07.2026 kontrollierten Bundespolizisten einen 39-jährigen Litauer im Hauptbahnhof Mainz. Bei der Überprüfung seiner Personalien stellte sich heraus, dass gegen den Mann ein offener Haftbefehl wegen sexueller Belästigung vorlag. Da er die ausstehende Geldstrafe in Höhe von 5180 Euro nicht begleichen konnte, wurde er zur Verbüßung der 74-tägigen Ersatzfreiheitsstrafe in die Justizvollzugsanstalt Rohrbach verbracht.Am 04.07.2026 kontrollierten Bundespolizisten einen 39-jährigen Litauer im Hauptbahnhof Mainz. Bei der Überprüfung seiner Personalien stellte sich heraus, dass gegen den Mann ein offener Haftbefehl wegen sexueller Belästigung vorlag. Da er die ausstehende Geldstrafe in Höhe von 5180 Euro nicht begleichen konnte, wurde er zur Verbüßung der 74-tägigen Ersatzfreiheitsstrafe in die Justizvollzugsanstalt Rohrbach verbracht.0 Geteilt
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Am 04.07.2026 gegen 22:35 Uhr wurde die Bundespolizei zum Bahnhof Laubenheim gerufen, nachdem ein Mann ohne gültige Fahrkarte in der RB 65 zwischen Bingen und Bad Kreuznach das Zugpersonal körperlich angegriffen hatte. Ein Zugbegleiter erlitt leichte Verletzungen an der Hand. Die Beamten trafen den 33-jährigen Mann ohne Oberbekleidung auf dem Bahnsteig an. Er verhielt sich verbal und körperlich aggressiv gegenüber den Einsatzkräften, sodass er gefesselt werden musste. Der Mann wehrte sich vehement gegen die Maßnahmen und beleidigte die Polizisten. Er wies deutliche Anzeichen einer Alkoholisierung auf, lehnte jedoch einen Atemalkoholtest ab. Nach Abschluss der Maßnahmen wurde er vor Ort entlassen. Gegen ihn wurde ein Ermittlungsverfahren wegen Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte, Körperverletzung und Beleidigung eingeleitet.Am 04.07.2026 gegen 22:35 Uhr wurde die Bundespolizei zum Bahnhof Laubenheim gerufen, nachdem ein Mann ohne gültige Fahrkarte in der RB 65 zwischen Bingen und Bad Kreuznach das Zugpersonal körperlich angegriffen hatte. Ein Zugbegleiter erlitt leichte Verletzungen an der Hand. Die Beamten trafen den 33-jährigen Mann ohne Oberbekleidung auf dem Bahnsteig an. Er verhielt sich verbal und körperlich aggressiv gegenüber den Einsatzkräften, sodass er gefesselt werden musste. Der Mann wehrte sich vehement gegen die Maßnahmen und beleidigte die Polizisten. Er wies deutliche Anzeichen einer Alkoholisierung auf, lehnte jedoch einen Atemalkoholtest ab. Nach Abschluss der Maßnahmen wurde er vor Ort entlassen. Gegen ihn wurde ein Ermittlungsverfahren wegen Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte, Körperverletzung und Beleidigung eingeleitet.0 Geteilt
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Am 01.07.2026 gegen 16:10 Uhr überquerte ein 45-jähriger E-Roller-Fahrer am Bahnhof Maikammer-Kirrweiler bei geschlossener Halbschranke den Bahnübergang. Die RB 51 fuhr gerade in den Bahnhof ein. Der Triebfahrzeugführer leitete eine Schnellbremsung ein, um eine Kollision zu verhindern. Verletzt wurde niemand. Der Mann stieg nach Halt des Zuges ein. Auf das Fehlverhalten angesprochen, wurde er verbal ausfällig. Die Bundespolizei nahm ihn am Hauptbahnhof Neustadt an der Weinstraße in Empfang. Gegen ihn wurde ein Ermittlungsverfahren wegen gefährlichen Eingriffs in den Bahnverkehr eingeleitet.Am 01.07.2026 gegen 16:10 Uhr überquerte ein 45-jähriger E-Roller-Fahrer am Bahnhof Maikammer-Kirrweiler bei geschlossener Halbschranke den Bahnübergang. Die RB 51 fuhr gerade in den Bahnhof ein. Der Triebfahrzeugführer leitete eine Schnellbremsung ein, um eine Kollision zu verhindern. Verletzt wurde niemand. Der Mann stieg nach Halt des Zuges ein. Auf das Fehlverhalten angesprochen, wurde er verbal ausfällig. Die Bundespolizei nahm ihn am Hauptbahnhof Neustadt an der Weinstraße in Empfang. Gegen ihn wurde ein Ermittlungsverfahren wegen gefährlichen Eingriffs in den Bahnverkehr eingeleitet.0 Geteilt
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Am 01.07.2026 gegen 17:30 Uhr wurde ein abgestellter Koffer am Fahrradabstellplatz des Bahnhofs in Landau in der Pfalz entdeckt. Auf dem Koffer befanden sich zwei Gaskartuschen mit Anhaftungen weißer Substanz. Der gesamte Bahnhof wurde für die Dauer des Einsatzes gesperrt. Um 20:10 Uhr wurde der Koffer geöffnet und als leer befunden, der Einsatz beendet. Es waren 24 Einsatzkräfte der Bundespolizei sowie eine Streife der Polizei Landau vor Ort. Der Bahnverkehr erlitt sechs Zugverspätungen mit insgesamt 476 Minuten Verspätung, acht Total- und neun Teilausfälle. Die Bundespolizei hat ein Ermittlungsverfahren gegen Unbekannt wegen Störung des öffentlichen Friedens durch die Androhung von Straftaten eingeleitet.Am 01.07.2026 gegen 17:30 Uhr wurde ein abgestellter Koffer am Fahrradabstellplatz des Bahnhofs in Landau in der Pfalz entdeckt. Auf dem Koffer befanden sich zwei Gaskartuschen mit Anhaftungen weißer Substanz. Der gesamte Bahnhof wurde für die Dauer des Einsatzes gesperrt. Um 20:10 Uhr wurde der Koffer geöffnet und als leer befunden, der Einsatz beendet. Es waren 24 Einsatzkräfte der Bundespolizei sowie eine Streife der Polizei Landau vor Ort. Der Bahnverkehr erlitt sechs Zugverspätungen mit insgesamt 476 Minuten Verspätung, acht Total- und neun Teilausfälle. Die Bundespolizei hat ein Ermittlungsverfahren gegen Unbekannt wegen Störung des öffentlichen Friedens durch die Androhung von Straftaten eingeleitet.0 Geteilt
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Am 01.07.2026 gegen 17:00 Uhr wurde die Bundespolizei Kaiserslautern über einen herrenlosen Koffer auf dem Fahrradabstellplatz nahe dem Vorplatz des Hauptbahnhofes Landau informiert. Der Hauptbahnhof und der umliegende Bereich wurden weiträumig geräumt und abgesperrt. Der Entschärfungsdienst der Bundespolizei aus Frankfurt am Main wurde angefordert. Die Spezialkräfte röntgten den Koffer und gaben gegen 19:50 Uhr Entwarnung, da der Koffer leer war. Gegen 20:15 Uhr wurden die Maßnahmen beendet und der Bahnhof wieder freigegeben. Die Ermittlungen zum Abstellen des Koffers dauern.Am 01.07.2026 gegen 17:00 Uhr wurde die Bundespolizei Kaiserslautern über einen herrenlosen Koffer auf dem Fahrradabstellplatz nahe dem Vorplatz des Hauptbahnhofes Landau informiert. Der Hauptbahnhof und der umliegende Bereich wurden weiträumig geräumt und abgesperrt. Der Entschärfungsdienst der Bundespolizei aus Frankfurt am Main wurde angefordert. Die Spezialkräfte röntgten den Koffer und gaben gegen 19:50 Uhr Entwarnung, da der Koffer leer war. Gegen 20:15 Uhr wurden die Maßnahmen beendet und der Bahnhof wieder freigegeben. Die Ermittlungen zum Abstellen des Koffers dauern.0 Geteilt
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Am 27.06.2026 gegen 21:50 Uhr kontrollierte die Bundespolizei einen 43-jährigen Deutschen im Bahnhof Ludwigshafen Mitte. Bei der Überprüfung seiner Personalien stellte sich heraus, dass gegen den Mann ein Haftbefehl zur Strafvollstreckung der Staatsanwaltschaft Karlsruhe wegen Betrugs vorlag. Zudem bestanden fünf Aufenthaltsermittlungen verschiedener Staatsanwaltschaften wegen des Verdachts der Beleidigung, zweifacher Sachbeschädigung, gefährlichen Eingriffs in den Bahnverkehr sowie gefährlicher Körperverletzung. Da der Mann die Geldstrafe in Höhe von 200 Euro nicht begleichen konnte, wurde er zur Verbüßung der 10-tägigen Ersatzfreiheitsstrafe in die JVA Frankenthal verbracht.Am 27.06.2026 gegen 21:50 Uhr kontrollierte die Bundespolizei einen 43-jährigen Deutschen im Bahnhof Ludwigshafen Mitte. Bei der Überprüfung seiner Personalien stellte sich heraus, dass gegen den Mann ein Haftbefehl zur Strafvollstreckung der Staatsanwaltschaft Karlsruhe wegen Betrugs vorlag. Zudem bestanden fünf Aufenthaltsermittlungen verschiedener Staatsanwaltschaften wegen des Verdachts der Beleidigung, zweifacher Sachbeschädigung, gefährlichen Eingriffs in den Bahnverkehr sowie gefährlicher Körperverletzung. Da der Mann die Geldstrafe in Höhe von 200 Euro nicht begleichen konnte, wurde er zur Verbüßung der 10-tägigen Ersatzfreiheitsstrafe in die JVA Frankenthal verbracht.0 Geteilt
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Am 24.06.2026 gegen 22:20 Uhr beobachtete die Besatzung eines Rettungswagens am Bahnhof Neustadt an der Weinstraße eine offensichtlich alkoholisierte Frau, die mit ihrem Motorroller die Örtlichkeit verlassen wollte. Die Zeugen informierten die Bundespolizei. Eine Streife stellte die Personalien der 60-jährigen Deutschen fest. Ein freiwilliger Atemalkoholtest ergab 2,04 Promille. Die zuständige Polizeiinspektion Neustadt an der Weinstraße übernahm den Sachverhalt und die Fahrzeugschlüssel. Gegen die Frau wurde ein Ermittlungsverfahren wegen Trunkenheit im Verkehr eingeleitet.Am 24.06.2026 gegen 22:20 Uhr beobachtete die Besatzung eines Rettungswagens am Bahnhof Neustadt an der Weinstraße eine offensichtlich alkoholisierte Frau, die mit ihrem Motorroller die Örtlichkeit verlassen wollte. Die Zeugen informierten die Bundespolizei. Eine Streife stellte die Personalien der 60-jährigen Deutschen fest. Ein freiwilliger Atemalkoholtest ergab 2,04 Promille. Die zuständige Polizeiinspektion Neustadt an der Weinstraße übernahm den Sachverhalt und die Fahrzeugschlüssel. Gegen die Frau wurde ein Ermittlungsverfahren wegen Trunkenheit im Verkehr eingeleitet.0 Geteilt
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Am 24.06.2026 gegen 09:30 Uhr stellte ein Zugbegleiter der RB 26 auf der Strecke zwischen Köln und St. Goar einen Mann ohne gültigen Fahrschein fest. Der 43-jährige Deutsche reagierte verbal aggressiv und bedrohte den Bahnmitarbeiter. Im Hauptbahnhof Bingen stellte die hinzugerufene Polizei seine Identität fest und erteilte ihm einen Platzverweis. Der Mann verhielt sich auch gegenüber den Polizisten aggressiv, begab sich in den Gleisbereich und entfernte sich von der Örtlichkeit. Der Zugverkehr wurde nicht beeinträchtigt. Gegen den 43-Jährigen bestanden zudem zwei Aufenthaltsermittlungen der Staatsanwaltschaft Bad Kreuznach sowie des Landgerichts Mainz wegen Sachbeschädigung und Betrugs. Die Bundespolizei leitete ein Ermittlungsverfahren wegen Erschleichens von Leistungen, Beleidigung und Bedrohung sowie ein Ordnungswidrigkeitenverfahren wegen unbefugten Aufenthalts im Gleisbereich. #BedrohungAm 24.06.2026 gegen 09:30 Uhr stellte ein Zugbegleiter der RB 26 auf der Strecke zwischen Köln und St. Goar einen Mann ohne gültigen Fahrschein fest. Der 43-jährige Deutsche reagierte verbal aggressiv und bedrohte den Bahnmitarbeiter. Im Hauptbahnhof Bingen stellte die hinzugerufene Polizei seine Identität fest und erteilte ihm einen Platzverweis. Der Mann verhielt sich auch gegenüber den Polizisten aggressiv, begab sich in den Gleisbereich und entfernte sich von der Örtlichkeit. Der Zugverkehr wurde nicht beeinträchtigt. Gegen den 43-Jährigen bestanden zudem zwei Aufenthaltsermittlungen der Staatsanwaltschaft Bad Kreuznach sowie des Landgerichts Mainz wegen Sachbeschädigung und Betrugs. Die Bundespolizei leitete ein Ermittlungsverfahren wegen Erschleichens von Leistungen, Beleidigung und Bedrohung sowie ein Ordnungswidrigkeitenverfahren wegen unbefugten Aufenthalts im Gleisbereich. #Bedrohung0 Geteilt
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Am 22.06.2026 gegen 13:29 Uhr wurde im Bahnhof Alzey ein Mann festgestellt, gegen den ein Haftbefehl vorlag. Die Bundespolizeiinspektion Kaiserslautern nahm den Mann fest.Am 22.06.2026 gegen 13:29 Uhr wurde im Bahnhof Alzey ein Mann festgestellt, gegen den ein Haftbefehl vorlag. Die Bundespolizeiinspektion Kaiserslautern nahm den Mann fest.0 Geteilt
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Am 22.06.2026 gegen 11:36 Uhr wurde ein Mann nach Widerstandshandlungen im Hauptbahnhof Kaiserslautern dem Pfalzklinikum zugeführt. Die genauen Umstände der Widerstandshandlungen sind noch Gegenstand der Ermittlungen. Die Bundespolizeiinspektion Kaiserslautern war im Einsatz.Am 22.06.2026 gegen 11:36 Uhr wurde ein Mann nach Widerstandshandlungen im Hauptbahnhof Kaiserslautern dem Pfalzklinikum zugeführt. Die genauen Umstände der Widerstandshandlungen sind noch Gegenstand der Ermittlungen. Die Bundespolizeiinspektion Kaiserslautern war im Einsatz.0 Geteilt
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Am 15.06.2026 gegen 14:55 Uhr leistete eine Person bei einer Kontrolle am Hauptbahnhof Mainz Widerstand gegen die eingesetzten Bundespolizisten. Die Beamten wurden bei der Maßnahme attackiert, wobei ein Beamter leicht verletzt wurde. Der Tatverdächtige konnte überwältigt und festgenommen werden. Die Ermittlungen dauern.Am 15.06.2026 gegen 14:55 Uhr leistete eine Person bei einer Kontrolle am Hauptbahnhof Mainz Widerstand gegen die eingesetzten Bundespolizisten. Die Beamten wurden bei der Maßnahme attackiert, wobei ein Beamter leicht verletzt wurde. Der Tatverdächtige konnte überwältigt und festgenommen werden. Die Ermittlungen dauern.0 Geteilt
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Am 12.06.2026 gegen 12:40 Uhr wurden der Bundespolizeiinspektion Kaiserslautern mehrere Buntmetalldiebstähle und Manipulationen im Gleisbereich gemeldet. Unbekannte Täter entwendeten Kupferkabel und andere Metallteile von Bahnanlagen. Die genauen Tatorte und Schadenshöhen sind noch Gegenstand der Ermittlungen. Die Täter flüchteten unerkannt. Die Bundespolizei hat die Ermittlungen aufgenommen. Die Ermittlungen dauern. #DiebstahlAm 12.06.2026 gegen 12:40 Uhr wurden der Bundespolizeiinspektion Kaiserslautern mehrere Buntmetalldiebstähle und Manipulationen im Gleisbereich gemeldet. Unbekannte Täter entwendeten Kupferkabel und andere Metallteile von Bahnanlagen. Die genauen Tatorte und Schadenshöhen sind noch Gegenstand der Ermittlungen. Die Täter flüchteten unerkannt. Die Bundespolizei hat die Ermittlungen aufgenommen. Die Ermittlungen dauern. #Diebstahl0 Geteilt
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Am 28.05.2026 gegen 16:18 Uhr wurde eine 82-jährige Frau nach 13 Stunden aus einer Notlage gerettet. Die Bundespolizeiinspektion Kaiserslautern war im Einsatz. Die Ermittlungen dauern.Am 28.05.2026 gegen 16:18 Uhr wurde eine 82-jährige Frau nach 13 Stunden aus einer Notlage gerettet. Die Bundespolizeiinspektion Kaiserslautern war im Einsatz. Die Ermittlungen dauern.0 Geteilt
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Am 27.05.2026 gegen 14:51 Uhr kam es im Hauptbahnhof Mainz zu einem Ladendiebstahl, bei dem der Täter Widerstand leistete. Die Bundespolizeiinspektion Kaiserslautern ermittelt. Nähere Details zum Tathergang und zur Person liegen derzeit nicht vor. Die Ermittlungen dauern. #DiebstahlAm 27.05.2026 gegen 14:51 Uhr kam es im Hauptbahnhof Mainz zu einem Ladendiebstahl, bei dem der Täter Widerstand leistete. Die Bundespolizeiinspektion Kaiserslautern ermittelt. Nähere Details zum Tathergang und zur Person liegen derzeit nicht vor. Die Ermittlungen dauern. #Diebstahl0 Geteilt
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Am 21.05.2026 gegen 13:27 Uhr führte die Bundespolizeiinspektion Kaiserslautern eine Kontrolle am Bahnhof durch, nachdem eine Person beim Rauchen erwischt wurde. Bei der Überprüfung der Personalien stellte sich heraus, dass gegen den Mann ein Haftbefehl vorlag. Er wurde daraufhin festgenommen und in eine Justizvollzugsanstalt gebracht.Am 21.05.2026 gegen 13:27 Uhr führte die Bundespolizeiinspektion Kaiserslautern eine Kontrolle am Bahnhof durch, nachdem eine Person beim Rauchen erwischt wurde. Bei der Überprüfung der Personalien stellte sich heraus, dass gegen den Mann ein Haftbefehl vorlag. Er wurde daraufhin festgenommen und in eine Justizvollzugsanstalt gebracht.0 Geteilt
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Am 20.05.2026 gegen 14:21 Uhr nahm die Bundespolizei in Kaiserslautern einen per Haftbefehl gesuchten Mann fest. Die Festnahme erfolgte nach einem Hinweis auf sein Gepäck. Der Gesuchte wurde den Behörden überstellt.Am 20.05.2026 gegen 14:21 Uhr nahm die Bundespolizei in Kaiserslautern einen per Haftbefehl gesuchten Mann fest. Die Festnahme erfolgte nach einem Hinweis auf sein Gepäck. Der Gesuchte wurde den Behörden überstellt.0 Geteilt
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Am 29.04.2026 gegen 12:50 Uhr kam es am Bahnhof Winden zu einer Auseinandersetzung zwischen mehreren Personen. Nähere Details zum Tathergang oder zu den Beteiligten wurden nicht genannt. Die Ermittlungen dauern.Am 29.04.2026 gegen 12:50 Uhr kam es am Bahnhof Winden zu einer Auseinandersetzung zwischen mehreren Personen. Nähere Details zum Tathergang oder zu den Beteiligten wurden nicht genannt. Die Ermittlungen dauern.0 Geteilt
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Am 27.04.2026 gegen 08:07 Uhr wurde ein Mann auf einem Bahnsteig in Kaiserslautern von einem Güterzug erfasst und mitgeschliffen. Der Vorfall ereignete sich im Bereich der Bundespolizeiinspektion Kaiserslautern. Der genaue Hergang und der Zustand des Mannes sind noch unklar. Die Bundespolizei hat die Ermittlungen aufgenommen. Die Ermittlungen dauern.Am 27.04.2026 gegen 08:07 Uhr wurde ein Mann auf einem Bahnsteig in Kaiserslautern von einem Güterzug erfasst und mitgeschliffen. Der Vorfall ereignete sich im Bereich der Bundespolizeiinspektion Kaiserslautern. Der genaue Hergang und der Zustand des Mannes sind noch unklar. Die Bundespolizei hat die Ermittlungen aufgenommen. Die Ermittlungen dauern.0 Geteilt
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Am 24.04.2026 gegen 12:35 Uhr nahm die Bundespolizeiinspektion Kaiserslautern einen Reisenden im Zug fest, der keinen gültigen Fahrschein vorweisen konnte. Bei der Kontrolle stellte sich heraus, dass gegen den Mann ein offener Haftbefehl vorlag. Er wurde vorläufig festgenommen und zur Wache gebracht. Die Ermittlungen dauern.Am 24.04.2026 gegen 12:35 Uhr nahm die Bundespolizeiinspektion Kaiserslautern einen Reisenden im Zug fest, der keinen gültigen Fahrschein vorweisen konnte. Bei der Kontrolle stellte sich heraus, dass gegen den Mann ein offener Haftbefehl vorlag. Er wurde vorläufig festgenommen und zur Wache gebracht. Die Ermittlungen dauern.0 Geteilt
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Am 22.04.2026 nahm die Bundespolizei eine vermisste Jugendliche am Bahnhof Mainz in Obhut. Die Jugendliche war zuvor als vermisst gemeldet worden. Die Beamten stellten die Person im Bahnhofsbereich fest und übergaben sie an die zuständigen Behörden. Die Jugendliche wurde wohlbehalten aufgefunden.Am 22.04.2026 nahm die Bundespolizei eine vermisste Jugendliche am Bahnhof Mainz in Obhut. Die Jugendliche war zuvor als vermisst gemeldet worden. Die Beamten stellten die Person im Bahnhofsbereich fest und übergaben sie an die zuständigen Behörden. Die Jugendliche wurde wohlbehalten aufgefunden.0 Geteilt
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Am 20.04.2026 gegen 14:28 Uhr kam es am Bahnhof in Bad Kreuznach zu einer Auseinandersetzung zwischen Jugendgruppen. Die genaue Anzahl der Beteiligten und der genaue Tathergang sind nicht näher beschrieben. Es wurden keine Angaben zu Verletzungen, Schäden oder Fluchtrichtungen gemacht. Die Bundespolizeiinspektion Kaiserslautern ist mit der Ermittlung betraut. Die Ermittlungen dauern.Am 20.04.2026 gegen 14:28 Uhr kam es am Bahnhof in Bad Kreuznach zu einer Auseinandersetzung zwischen Jugendgruppen. Die genaue Anzahl der Beteiligten und der genaue Tathergang sind nicht näher beschrieben. Es wurden keine Angaben zu Verletzungen, Schäden oder Fluchtrichtungen gemacht. Die Bundespolizeiinspektion Kaiserslautern ist mit der Ermittlung betraut. Die Ermittlungen dauern.0 Geteilt
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