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Am 15.07.2026 durchsuchte die Polizei mehrere Anwesen im Landkreis Straubing-Bogen. Dabei wurden bei einem 67-jährigen Mann zahlreiche Waffen, darunter mindestens zwei Langwaffen ohne gültige Erlaubnis, sowie Schalldämpfer und Munition sichergestellt. Ob der Mann auch für die weiteren Waffen keine Genehmigung besitzt, wird derzeit ermittelt. Spezialkräfte waren im Einsatz.Am 15.07.2026 durchsuchte die Polizei mehrere Anwesen im Landkreis Straubing-Bogen. Dabei wurden bei einem 67-jährigen Mann zahlreiche Waffen, darunter mindestens zwei Langwaffen ohne gültige Erlaubnis, sowie Schalldämpfer und Munition sichergestellt. Ob der Mann auch für die weiteren Waffen keine Genehmigung besitzt, wird derzeit ermittelt. Spezialkräfte waren im Einsatz.0 Geteilt
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Am 15.07.2026 verurteilte das Amtsgericht Tiergarten einen 51-jährigen Mann aus Berlin-Marzahn zu drei Jahren und vier Monaten Haft. Der Angeklagte hatte sich in Chats als Kind ausgegeben und Mädchen im Alter von acht bis zwölf Jahren dazu gebracht, ihm intime Fotos zu schicken. Das Gericht sprach ihn des sexuellen Missbrauchs von Kindern sowie des Erwerbs, Besitzes und der Verbreitung von Kinderpornografie schuldig. Zwischen September 2024 und Anfang Juni 2025 beging er 17 Taten an 15 Mädchen. Bei Durchsuchungen im November 2024 und Juni 2025 stellten Ermittler rund 6600 kinderpornografische Bilder und fast 6700 kinderpornografische Videos sicher. Der Mann gestand die Taten und gab an, pädophil zu sein. Er sitzt seit Mitte März 2026 in Untersuchungshaft. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig.Am 15.07.2026 verurteilte das Amtsgericht Tiergarten einen 51-jährigen Mann aus Berlin-Marzahn zu drei Jahren und vier Monaten Haft. Der Angeklagte hatte sich in Chats als Kind ausgegeben und Mädchen im Alter von acht bis zwölf Jahren dazu gebracht, ihm intime Fotos zu schicken. Das Gericht sprach ihn des sexuellen Missbrauchs von Kindern sowie des Erwerbs, Besitzes und der Verbreitung von Kinderpornografie schuldig. Zwischen September 2024 und Anfang Juni 2025 beging er 17 Taten an 15 Mädchen. Bei Durchsuchungen im November 2024 und Juni 2025 stellten Ermittler rund 6600 kinderpornografische Bilder und fast 6700 kinderpornografische Videos sicher. Der Mann gestand die Taten und gab an, pädophil zu sein. Er sitzt seit Mitte März 2026 in Untersuchungshaft. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig.0 Geteilt
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Am 15.07.2026 begann am Amtsgericht Plauen der Prozess gegen Annabell I. (25) und ihren Ehemann Benjamin (32) wegen Misshandlung Schutzbefohlener. Die Staatsanwaltschaft wirft dem Paar vor, ihre wenige Wochen alte Tochter Lisa zwischen Januar und Februar 2025 durch Schläge oder ruckartige Schüttel- oder Drehbewegungen misshandelt zu haben. Das Baby erlitt Hämatome am linken Ohr und an der linken Innenseite des Oberarms sowie Rippenbrüche. Die Eltern brachten das Kind zunächst ins Helios Vogtland-Klinikum Plauen, später wurde es nach Leipzig verlegt. Ärzte erkannten die Misshandlungsanzeichen und informierten die Polizei. Das Kind befindet sich seitdem in Obhut des Jugendamtes. Die Eltern bestreiten die Vorwürfe. Der Prozess wird am 05.08.2026 fortgesetzt.Am 15.07.2026 begann am Amtsgericht Plauen der Prozess gegen Annabell I. (25) und ihren Ehemann Benjamin (32) wegen Misshandlung Schutzbefohlener. Die Staatsanwaltschaft wirft dem Paar vor, ihre wenige Wochen alte Tochter Lisa zwischen Januar und Februar 2025 durch Schläge oder ruckartige Schüttel- oder Drehbewegungen misshandelt zu haben. Das Baby erlitt Hämatome am linken Ohr und an der linken Innenseite des Oberarms sowie Rippenbrüche. Die Eltern brachten das Kind zunächst ins Helios Vogtland-Klinikum Plauen, später wurde es nach Leipzig verlegt. Ärzte erkannten die Misshandlungsanzeichen und informierten die Polizei. Das Kind befindet sich seitdem in Obhut des Jugendamtes. Die Eltern bestreiten die Vorwürfe. Der Prozess wird am 05.08.2026 fortgesetzt.0 Geteilt
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Am 15.07.2026 wurde im Landgericht Korneuburg ein Fall verhandelt, bei dem ein elfjähriger Bub in einem Wohnhauskeller in Wien von fünf Jugendlichen, darunter vier Unmündige und eine 14-Jährige, brutal misshandelt wurde. Die Täter schlugen und traten das Opfer, schlugen seinen Kopf gegen die Wand und zwangen es, ihre Schuhe abzulecken. Die 14-Jährige filmte die Tat und lachte dabei. Das Opfer erlitt multiple Verletzungen. Die 14-Jährige wurde zu zwei Jahren bedingter Haft mit dreijähriger Probezeit verurteilt. Die unmündigen Täter können aufgrund ihres Alters nicht strafrechtlich verfolgt werden.Am 15.07.2026 wurde im Landgericht Korneuburg ein Fall verhandelt, bei dem ein elfjähriger Bub in einem Wohnhauskeller in Wien von fünf Jugendlichen, darunter vier Unmündige und eine 14-Jährige, brutal misshandelt wurde. Die Täter schlugen und traten das Opfer, schlugen seinen Kopf gegen die Wand und zwangen es, ihre Schuhe abzulecken. Die 14-Jährige filmte die Tat und lachte dabei. Das Opfer erlitt multiple Verletzungen. Die 14-Jährige wurde zu zwei Jahren bedingter Haft mit dreijähriger Probezeit verurteilt. Die unmündigen Täter können aufgrund ihres Alters nicht strafrechtlich verfolgt werden.0 Geteilt
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Am 15.07.2026 ermittelt die Polizei in Kufstein wegen des Verdachts des versuchten Mordes gegen einen 41-jährigen Rumänen. Er soll seiner Freundin eine Gabel ins Gesicht bzw. in ein Auge gestoßen haben.Am 15.07.2026 ermittelt die Polizei in Kufstein wegen des Verdachts des versuchten Mordes gegen einen 41-jährigen Rumänen. Er soll seiner Freundin eine Gabel ins Gesicht bzw. in ein Auge gestoßen haben.0 Geteilt
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Am 25.12.2025 tötete ein 53-jähriger Mann seine Partnerin in Ludwigsfelde durch Tritte und Schläge. Die Polizei fand die Frau nackt neben dem geschmückten Weihnachtsbaum. Der Täter war betrunken. Das Landgericht Potsdam verurteilte ihn am 15.07.2026 wegen Totschlags zu zwölf Jahren und neun Monaten Freiheitsstrafe. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig.Am 25.12.2025 tötete ein 53-jähriger Mann seine Partnerin in Ludwigsfelde durch Tritte und Schläge. Die Polizei fand die Frau nackt neben dem geschmückten Weihnachtsbaum. Der Täter war betrunken. Das Landgericht Potsdam verurteilte ihn am 15.07.2026 wegen Totschlags zu zwölf Jahren und neun Monaten Freiheitsstrafe. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig.0 Geteilt
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Am 31.01.2026 gegen Morgenstunden wurde ein 44-jähriger türkischer Familienvater in Berlin-Weißensee auf dem Weg zur Arbeit in seinem Transporter durch mindestens neun Schüsse getötet. Mehrere Kugeln trafen Herz und Lunge, der Mann starb noch am Tatort. Die Berliner Staatsanwaltschaft hat Anklage gegen drei Brüder im Alter von 32, 25 und 23 Jahren erhoben, die bereits zwischen Februar und April festgenommen wurden. Den 25- und 32-Jährigen wird gemeinschaftlicher Mord aus niederen Beweggründen, Verstoß gegen das Waffengesetz und versuchte Brandstiftung vorgeworfen. Der 23-Jährige und der 32-Jährige sollen zudem das Tat- und Fluchtfahrzeug in Brand gesteckt haben. Die Brüder stammen wie das Opfer aus der Türkei, es handelt sich um Kurden aus der Provinz Şanlıurfa. Die Ermittler gehen von einem Rachemord aus, nachdem am 19.07.2025 ein 31-jähriger Cousin der Brüder bei einer Massenschlägerei in Berlin-Gesundbrunnen getötet worden war. Zwei der Brüder hielten sich ohne gültige Aufenthaltserlaubnis in Deutschland auf und waren polizeilich nicht bekannt. Sie befinden sich in Untersuchungshaft. Die Ermittlungen zu möglichen weiteren Beteiligten dauern.Am 31.01.2026 gegen Morgenstunden wurde ein 44-jähriger türkischer Familienvater in Berlin-Weißensee auf dem Weg zur Arbeit in seinem Transporter durch mindestens neun Schüsse getötet. Mehrere Kugeln trafen Herz und Lunge, der Mann starb noch am Tatort. Die Berliner Staatsanwaltschaft hat Anklage gegen drei Brüder im Alter von 32, 25 und 23 Jahren erhoben, die bereits zwischen Februar und April festgenommen wurden. Den 25- und 32-Jährigen wird gemeinschaftlicher Mord aus niederen Beweggründen, Verstoß gegen das Waffengesetz und versuchte Brandstiftung vorgeworfen. Der 23-Jährige und der 32-Jährige sollen zudem das Tat- und Fluchtfahrzeug in Brand gesteckt haben. Die Brüder stammen wie das Opfer aus der Türkei, es handelt sich um Kurden aus der Provinz Şanlıurfa. Die Ermittler gehen von einem Rachemord aus, nachdem am 19.07.2025 ein 31-jähriger Cousin der Brüder bei einer Massenschlägerei in Berlin-Gesundbrunnen getötet worden war. Zwei der Brüder hielten sich ohne gültige Aufenthaltserlaubnis in Deutschland auf und waren polizeilich nicht bekannt. Sie befinden sich in Untersuchungshaft. Die Ermittlungen zu möglichen weiteren Beteiligten dauern.0 Geteilt
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Am 07.07.2026 kontrollierten Beamte der Kontrolleinheit Verkehrswege des Berliner Zolls einen estnischen Fernreisebus auf der Strecke Stuttgart–Berlin–Warschau. Bei einem ukrainischen Passagier, der angab, kein Bargeld dabeizuhaben, fanden die Zöllner in sieben eingeschweißten Päckchen insgesamt 350.000 Euro Bargeld. Das Geld wurde sichergestellt und ein Ordnungswidrigkeitenverfahren eingeleitet. Die gemeinsame Finanzermittlungsgruppe des Zollfahndungsamtes Berlin-Brandenburg prüft nun, ob die Barmittel aus Straftaten stammen.Am 07.07.2026 kontrollierten Beamte der Kontrolleinheit Verkehrswege des Berliner Zolls einen estnischen Fernreisebus auf der Strecke Stuttgart–Berlin–Warschau. Bei einem ukrainischen Passagier, der angab, kein Bargeld dabeizuhaben, fanden die Zöllner in sieben eingeschweißten Päckchen insgesamt 350.000 Euro Bargeld. Das Geld wurde sichergestellt und ein Ordnungswidrigkeitenverfahren eingeleitet. Die gemeinsame Finanzermittlungsgruppe des Zollfahndungsamtes Berlin-Brandenburg prüft nun, ob die Barmittel aus Straftaten stammen.0 Geteilt
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Ein 51-jähriger Mann ist vom Berliner Amtsgericht Tiergarten wegen Cybergrooming zu einer Freiheitsstrafe von drei Jahren und vier Monaten verurteilt worden. Laut Gericht nahm der Mann in den Jahren 2024 und 2025 über Messengerdienste Kontakt zu Mädchen im Alter zwischen acht und 13 Jahren auf, gab sich als elfjähriger Junge aus und brachte sie dazu, Nacktbilder zu schicken und sexuelle Handlungen an sich vorzunehmen. Bei einer Wohnungsdurchsuchung im November 2024 wurden Tausende kinder- und jugendpornografische Dateien sichergestellt, darunter 190 Stunden Videomaterial. Trotz der Ermittlungen nahm der Mann erneut Kontakt zu Mädchen auf. Das Gericht ordnete die Verlängerung der Untersuchungshaft an. Der Mann gestand die Vorwürfe, das Urteil ist noch nicht rechtskräftig.Ein 51-jähriger Mann ist vom Berliner Amtsgericht Tiergarten wegen Cybergrooming zu einer Freiheitsstrafe von drei Jahren und vier Monaten verurteilt worden. Laut Gericht nahm der Mann in den Jahren 2024 und 2025 über Messengerdienste Kontakt zu Mädchen im Alter zwischen acht und 13 Jahren auf, gab sich als elfjähriger Junge aus und brachte sie dazu, Nacktbilder zu schicken und sexuelle Handlungen an sich vorzunehmen. Bei einer Wohnungsdurchsuchung im November 2024 wurden Tausende kinder- und jugendpornografische Dateien sichergestellt, darunter 190 Stunden Videomaterial. Trotz der Ermittlungen nahm der Mann erneut Kontakt zu Mädchen auf. Das Gericht ordnete die Verlängerung der Untersuchungshaft an. Der Mann gestand die Vorwürfe, das Urteil ist noch nicht rechtskräftig.0 Geteilt
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Am 15.07.2026 verurteilte das Amtsgericht Leipzig Kamuran D. (40) wegen Vergewaltigung in vier Fällen zu einer Gesamtstrafe von drei Jahren und zehn Monaten. Die Taten ereigneten sich zwischen Januar 2023 und Januar 2024 zum Nachteil seiner Ex-Partnerin Susann P. (53). Das Gericht folgte dem Antrag der Staatsanwaltschaft und ging bei allen vier Übergriffen von besonders schweren Fällen aus. Der Angeklagte war nicht vorbestraft. Sein Verteidiger hatte Freispruch beantragt, da die Aussagen des Opfers aus seiner Sicht nicht plausibel seien. Die Richterin bewertete das Verhalten der Geschädigten jedoch als nachvollziehbar.Am 15.07.2026 verurteilte das Amtsgericht Leipzig Kamuran D. (40) wegen Vergewaltigung in vier Fällen zu einer Gesamtstrafe von drei Jahren und zehn Monaten. Die Taten ereigneten sich zwischen Januar 2023 und Januar 2024 zum Nachteil seiner Ex-Partnerin Susann P. (53). Das Gericht folgte dem Antrag der Staatsanwaltschaft und ging bei allen vier Übergriffen von besonders schweren Fällen aus. Der Angeklagte war nicht vorbestraft. Sein Verteidiger hatte Freispruch beantragt, da die Aussagen des Opfers aus seiner Sicht nicht plausibel seien. Die Richterin bewertete das Verhalten der Geschädigten jedoch als nachvollziehbar.0 Geteilt
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In der Nacht zum 15.07.2026 versuchten zwei unbekannte Täter, in das Haus von Fußballstar Lamine Yamal in Katalonien einzubrechen. Die Verdächtigen wurden von der privaten Sicherheitsfirma des Spielers entdeckt, als sie das Grundstück in den frühen Morgenstunden auskundschafteten. Sie ergriffen die Flucht, wurden jedoch von Überwachungskameras gefilmt. Die Polizei hat die Fahndung aufgenommen und ermittelt.In der Nacht zum 15.07.2026 versuchten zwei unbekannte Täter, in das Haus von Fußballstar Lamine Yamal in Katalonien einzubrechen. Die Verdächtigen wurden von der privaten Sicherheitsfirma des Spielers entdeckt, als sie das Grundstück in den frühen Morgenstunden auskundschafteten. Sie ergriffen die Flucht, wurden jedoch von Überwachungskameras gefilmt. Die Polizei hat die Fahndung aufgenommen und ermittelt.0 Geteilt
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Am 13.07.2026 gegen 22:00 Uhr gab sich ein 20-jähriger Mann aus dem Kreis Wesel als falscher Polizist aus und erschien an der Haustür einer Seniorin in der Dieselstraße in Viernheim. Die Frau ließ ihn zunächst eintreten, wurde dann in einem Zimmer eingeschlossen. Der Täter raubte Schmuck und Bargeld im Wert von mehreren tausend Euro und floh. Die Seniorin alarmierte per Notruf die Polizei. Der 20-Jährige wurde noch in Tatortnähe festgenommen, die Beute sichergestellt. Vier weitere Männer im Alter von 19 bis 24 Jahren, ebenfalls aus dem Kreis Wesel, wurden als mutmaßliche Komplizen in der Max-Planck-Straße festgenommen. Der Hauptverdächtige wurde einem Haftrichter vorgeführt und sitzt in Untersuchungshaft. Gegen ihn wird wegen banden- und gewerbsmäßigen Betrugs, räuberischer Erpressung und Freiheitsberaubung ermittelt.Am 13.07.2026 gegen 22:00 Uhr gab sich ein 20-jähriger Mann aus dem Kreis Wesel als falscher Polizist aus und erschien an der Haustür einer Seniorin in der Dieselstraße in Viernheim. Die Frau ließ ihn zunächst eintreten, wurde dann in einem Zimmer eingeschlossen. Der Täter raubte Schmuck und Bargeld im Wert von mehreren tausend Euro und floh. Die Seniorin alarmierte per Notruf die Polizei. Der 20-Jährige wurde noch in Tatortnähe festgenommen, die Beute sichergestellt. Vier weitere Männer im Alter von 19 bis 24 Jahren, ebenfalls aus dem Kreis Wesel, wurden als mutmaßliche Komplizen in der Max-Planck-Straße festgenommen. Der Hauptverdächtige wurde einem Haftrichter vorgeführt und sitzt in Untersuchungshaft. Gegen ihn wird wegen banden- und gewerbsmäßigen Betrugs, räuberischer Erpressung und Freiheitsberaubung ermittelt.0 Geteilt
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Am 15.07.2026 gegen Morgen kam es in Dresden zu einem Großeinsatz der Polizei. Vor einem Supermarkt tauchte ein bewaffneter 41-jähriger Mann mit einer musketenähnlichen Waffe auf. Als die Polizei eintraf, richtete der Mann die Waffe auf die Beamten und schoss. Daraufhin eröffneten mehrere Polizisten das Feuer. Der Angreifer wurde niedergeschossen. Die genauen Umstände werden ermittelt.Am 15.07.2026 gegen Morgen kam es in Dresden zu einem Großeinsatz der Polizei. Vor einem Supermarkt tauchte ein bewaffneter 41-jähriger Mann mit einer musketenähnlichen Waffe auf. Als die Polizei eintraf, richtete der Mann die Waffe auf die Beamten und schoss. Daraufhin eröffneten mehrere Polizisten das Feuer. Der Angreifer wurde niedergeschossen. Die genauen Umstände werden ermittelt.0 Geteilt
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Am 15.07.2026 gegen 09:55 Uhr kam es in der Robert-Schuman-Allee in Trier zu einer tödlichen Messerattacke. Ein 22-jähriger Mann griff einen gleichaltrigen Mann mit einem Messer an und flüchtete anschließend. Der schwer verletzte 22-Jährige wurde noch vor Ort reanimiert, erlag jedoch seinen Verletzungen. Im Rahmen der Fahndung konnte der tatverdächtige 22-Jährige wenig später vorläufig festgenommen werden. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen übernommen. Zeugen werden von Notfallseelsorgern betreut.Am 15.07.2026 gegen 09:55 Uhr kam es in der Robert-Schuman-Allee in Trier zu einer tödlichen Messerattacke. Ein 22-jähriger Mann griff einen gleichaltrigen Mann mit einem Messer an und flüchtete anschließend. Der schwer verletzte 22-Jährige wurde noch vor Ort reanimiert, erlag jedoch seinen Verletzungen. Im Rahmen der Fahndung konnte der tatverdächtige 22-Jährige wenig später vorläufig festgenommen werden. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen übernommen. Zeugen werden von Notfallseelsorgern betreut.0 Geteilt
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Am 14.07.2026 gegen 16:00 Uhr gerieten zwei Männer in einer S-Bahn der Linie S7 in Berlin-Marzahn in Streit. Die Auseinandersetzung verlagerte sich auf den Bahnsteig des S-Bahnhofs Springpfuhl. Ein 31-jähriger polizeibekannter Mann drohte seinem 32-jährigen Kontrahenten mit dem Wurf einer Glasflasche. Der 32-Jährige wehrte die Drohung mit Schlägen gegen den Kopf ab. Daraufhin biss der 31-Jährige seinem Gegner mehrfach in den Rücken. Beide Männer wurden verletzt: der 31-Jährige erlitt eine Kopfplatzwunde, der 32-Jährige Schürf- und Bissverletzungen. Einsatzkräfte der Polizei Berlin stellten beide vor Ort und übergaben sie der Bundespolizei. Gegen den 31-Jährigen wurde ein Verfahren wegen gefährlicher Körperverletzung eingeleitet, gegen den 32-Jährigen wegen Körperverletzung. Videoaufnahmen wurden gesichert. Beide Männer kamen ins Krankenhaus.Am 14.07.2026 gegen 16:00 Uhr gerieten zwei Männer in einer S-Bahn der Linie S7 in Berlin-Marzahn in Streit. Die Auseinandersetzung verlagerte sich auf den Bahnsteig des S-Bahnhofs Springpfuhl. Ein 31-jähriger polizeibekannter Mann drohte seinem 32-jährigen Kontrahenten mit dem Wurf einer Glasflasche. Der 32-Jährige wehrte die Drohung mit Schlägen gegen den Kopf ab. Daraufhin biss der 31-Jährige seinem Gegner mehrfach in den Rücken. Beide Männer wurden verletzt: der 31-Jährige erlitt eine Kopfplatzwunde, der 32-Jährige Schürf- und Bissverletzungen. Einsatzkräfte der Polizei Berlin stellten beide vor Ort und übergaben sie der Bundespolizei. Gegen den 31-Jährigen wurde ein Verfahren wegen gefährlicher Körperverletzung eingeleitet, gegen den 32-Jährigen wegen Körperverletzung. Videoaufnahmen wurden gesichert. Beide Männer kamen ins Krankenhaus.0 Geteilt
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Am 14.07.2026 wurde ein 55-jähriger Mann aus dem Seniorenzentrum Althen in der Saxoniastraße 32 in Leipzig vermisst. Peter M. wurde zuletzt am Dienstag gegen 00:00 Uhr gesehen. Er ist schlank, 65 kg schwer, hat kurze graue Haare und einen blassen Teint. Er trug ein dunkelbraunes T-Shirt und eine dunkelblaue Jogginghose. Die Polizei bittet um Mithilfe bei der Suche.Am 14.07.2026 wurde ein 55-jähriger Mann aus dem Seniorenzentrum Althen in der Saxoniastraße 32 in Leipzig vermisst. Peter M. wurde zuletzt am Dienstag gegen 00:00 Uhr gesehen. Er ist schlank, 65 kg schwer, hat kurze graue Haare und einen blassen Teint. Er trug ein dunkelbraunes T-Shirt und eine dunkelblaue Jogginghose. Die Polizei bittet um Mithilfe bei der Suche.0 Geteilt
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Am 14.07.2026 gegen 13:00 Uhr kam es im Gamsbartweg in Berlin-Reinickendorf zu einer Auseinandersetzung zwischen einem 33-jährigen Mann und seinem Begleiter sowie drei weiteren Männern. Im Verlauf des Streits schoss einer der drei Männer mehrfach auf den 33-Jährigen und traf ihn in die Beine. Der Mann wurde schwer verletzt und nach einer Notoperation stationär in einem Krankenhaus aufgenommen. Lebensgefahr besteht nicht. Die Polizei sicherte Spuren am Tatort. Die Täter flüchteten unerkannt.Am 14.07.2026 gegen 13:00 Uhr kam es im Gamsbartweg in Berlin-Reinickendorf zu einer Auseinandersetzung zwischen einem 33-jährigen Mann und seinem Begleiter sowie drei weiteren Männern. Im Verlauf des Streits schoss einer der drei Männer mehrfach auf den 33-Jährigen und traf ihn in die Beine. Der Mann wurde schwer verletzt und nach einer Notoperation stationär in einem Krankenhaus aufgenommen. Lebensgefahr besteht nicht. Die Polizei sicherte Spuren am Tatort. Die Täter flüchteten unerkannt.0 Geteilt
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Am 15.07.2026 gegen 07:13 Uhr bedrohte ein 28-jähriger Mann in einem Regionalzug in Ruhpolding mehrere Menschen mit einem Messer, darunter Kinder und Jugendliche. Der Vorfall begann, als der Schaffner den Mann kontrollierte und es zum Streit kam. Der Verdächtige zog ein Messer und bedrohte den Schaffner. Das Geschehen verlagerte sich auf den Bahnsteig, woraufhin der Mann zu Fuß flüchtete. Beamte stellten ihn im Bereich des Kurparks; nach Aufforderung ließ er das Messer fallen und wurde festgenommen. Drei Kinder wurden bei der Flucht leicht verletzt. Die Polizei richtete eine Betreuungsstelle in einer Turnhalle ein, die 43 Kinder und Jugendliche sowie 15 Erwachsene nutzten. Der Beschuldigte sitzt in Gewahrsam der Polizeiinspektion Traunstein. Die weiteren Ermittlungen führt die Bundespolizei.Am 15.07.2026 gegen 07:13 Uhr bedrohte ein 28-jähriger Mann in einem Regionalzug in Ruhpolding mehrere Menschen mit einem Messer, darunter Kinder und Jugendliche. Der Vorfall begann, als der Schaffner den Mann kontrollierte und es zum Streit kam. Der Verdächtige zog ein Messer und bedrohte den Schaffner. Das Geschehen verlagerte sich auf den Bahnsteig, woraufhin der Mann zu Fuß flüchtete. Beamte stellten ihn im Bereich des Kurparks; nach Aufforderung ließ er das Messer fallen und wurde festgenommen. Drei Kinder wurden bei der Flucht leicht verletzt. Die Polizei richtete eine Betreuungsstelle in einer Turnhalle ein, die 43 Kinder und Jugendliche sowie 15 Erwachsene nutzten. Der Beschuldigte sitzt in Gewahrsam der Polizeiinspektion Traunstein. Die weiteren Ermittlungen führt die Bundespolizei.0 Geteilt
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Am 15.07.2026 verurteilte das Amtsgericht Tiergarten einen 51-jährigen Mann zu drei Jahren und vier Monaten Haft. Der Angeklagte wurde des sexuellen Missbrauchs von Kindern ohne Körperkontakt sowie des Erwerbs, Besitzes und der Verbreitung von Kinderpornografie schuldig gesprochen. Der Fall betrifft sogenanntes Cybergrooming, bei dem der Mann über soziale Medien sexuelle Kontakte zu einem Mädchen anbahnte. Das Urteil ist rechtskräftig.Am 15.07.2026 verurteilte das Amtsgericht Tiergarten einen 51-jährigen Mann zu drei Jahren und vier Monaten Haft. Der Angeklagte wurde des sexuellen Missbrauchs von Kindern ohne Körperkontakt sowie des Erwerbs, Besitzes und der Verbreitung von Kinderpornografie schuldig gesprochen. Der Fall betrifft sogenanntes Cybergrooming, bei dem der Mann über soziale Medien sexuelle Kontakte zu einem Mädchen anbahnte. Das Urteil ist rechtskräftig.0 Geteilt
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Am 07.07.2026 gegen Abend kontrollierten Zöllner der Kontrolleinheit Verkehrswege des Berliner Zolls einen estnischen Fernreisebus auf der Strecke Stuttgart über Berlin nach Warschau. Bei der stichprobenartigen Kontrolle eines ukrainischen Staatsbürgers gab dieser an, kein Bargeld mitzuführen. Im Gepäck fanden die Beamten sieben eingeschweißte und mit Folie umwickelte Päckchen mit insgesamt 350.000 Euro Bargeld. Gegen den Mann wurde ein Ordnungswidrigkeitenverfahren nach dem Zollverwaltungsgesetz eingeleitet. Das Geld wurde sichergestellt. Da die Herkunft unklar ist, wurde ein Clearingverfahren eingeleitet und die Finanzermittlungsgruppe des Zollfahndungsamtes Berlin-Brandenburg eingeschaltet.Am 07.07.2026 gegen Abend kontrollierten Zöllner der Kontrolleinheit Verkehrswege des Berliner Zolls einen estnischen Fernreisebus auf der Strecke Stuttgart über Berlin nach Warschau. Bei der stichprobenartigen Kontrolle eines ukrainischen Staatsbürgers gab dieser an, kein Bargeld mitzuführen. Im Gepäck fanden die Beamten sieben eingeschweißte und mit Folie umwickelte Päckchen mit insgesamt 350.000 Euro Bargeld. Gegen den Mann wurde ein Ordnungswidrigkeitenverfahren nach dem Zollverwaltungsgesetz eingeleitet. Das Geld wurde sichergestellt. Da die Herkunft unklar ist, wurde ein Clearingverfahren eingeleitet und die Finanzermittlungsgruppe des Zollfahndungsamtes Berlin-Brandenburg eingeschaltet.0 Geteilt
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Am 13.07.2026 gegen Abend wurde ein 37-jähriger Pole auf der Berliner Straße in Bad Muskau von der Polizei angehalten. Er führte einen Bolzenschneider mit sich und konnte keinen Eigentumsnachweis für das mitgeführte Pedelec vorlegen. Das lilafarbene Pegasus-Pedelec im Wert von rund 1000 Euro wurde sichergestellt. Gegen den Mann wird wegen Diebstahlsverdachts ermittelt. Der rechtmäßige Eigentümer kann sich mit Nachweis bei der Polizei in Weißwasser melden.Am 13.07.2026 gegen Abend wurde ein 37-jähriger Pole auf der Berliner Straße in Bad Muskau von der Polizei angehalten. Er führte einen Bolzenschneider mit sich und konnte keinen Eigentumsnachweis für das mitgeführte Pedelec vorlegen. Das lilafarbene Pegasus-Pedelec im Wert von rund 1000 Euro wurde sichergestellt. Gegen den Mann wird wegen Diebstahlsverdachts ermittelt. Der rechtmäßige Eigentümer kann sich mit Nachweis bei der Polizei in Weißwasser melden.0 Geteilt
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In der Nacht auf Mittwoch, den 15.07.2026, gegen 04:00 Uhr versuchten zwei unbekannte Männer, in das Haus des spanischen Fußballspielers Lamine Yamal in Esplugues de Llobregat bei Barcelona einzubrechen. Der private Sicherheitsdienst des 19-Jährigen entdeckte die Täter auf Überwachungskameras auf einer Grundstücksmauer und vereitelte den Einbruch. Die Täter flüchteten unerkannt. Die katalanische Polizei hat Ermittlungen aufgenommen und fahndet nach den Tätern. In der gleichen Nacht wurden in der Gegend mindestens zwei weitere Einbrüche verübt.In der Nacht auf Mittwoch, den 15.07.2026, gegen 04:00 Uhr versuchten zwei unbekannte Männer, in das Haus des spanischen Fußballspielers Lamine Yamal in Esplugues de Llobregat bei Barcelona einzubrechen. Der private Sicherheitsdienst des 19-Jährigen entdeckte die Täter auf Überwachungskameras auf einer Grundstücksmauer und vereitelte den Einbruch. Die Täter flüchteten unerkannt. Die katalanische Polizei hat Ermittlungen aufgenommen und fahndet nach den Tätern. In der gleichen Nacht wurden in der Gegend mindestens zwei weitere Einbrüche verübt.0 Geteilt
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Am 31.01.2026 durchsiebten mindestens neun Schüsse einen Transporter in der Gustav-Adolf-Straße in Weißensee. Ein 44-jähriger türkischer Familienvater wurde tödlich getroffen und starb noch am Tatort. Die Berliner Staatsanwaltschaft hat Anklage gegen drei tatverdächtige Brüder im Alter von 32, 25 und 23 Jahren erhoben. Die Festnahmen erfolgten zwischen Februar und April 2026. Den 25- und 32-Jährigen wird gemeinschaftlicher Mord aus niederen Beweggründen, Verstoß gegen das Waffengesetz und versuchte Brandstiftung vorgeworfen. Der 23-jährige Bruder und der 32-Jährige sollen zudem das Tat- und Fluchtfahrzeug in Brand gesteckt haben. Die Brüder stammen wie ihr Opfer aus der Türkei, es handelt sich um Kurden aus der Provinz Şanlıurfa. Die Ermittler gehen von einem Rachemord aus: Am 19.07.2025 war ein 31-jähriger Cousin der Brüder bei einer Massenschlägerei in Gesundbrunnen getötet worden. Zwei der Brüder hielten sich ohne gültige Aufenthaltserlaubnis in Deutschland auf und sitzen in Untersuchungshaft. Die Ermittlungen zu weiteren Beteiligten dauern.Am 31.01.2026 durchsiebten mindestens neun Schüsse einen Transporter in der Gustav-Adolf-Straße in Weißensee. Ein 44-jähriger türkischer Familienvater wurde tödlich getroffen und starb noch am Tatort. Die Berliner Staatsanwaltschaft hat Anklage gegen drei tatverdächtige Brüder im Alter von 32, 25 und 23 Jahren erhoben. Die Festnahmen erfolgten zwischen Februar und April 2026. Den 25- und 32-Jährigen wird gemeinschaftlicher Mord aus niederen Beweggründen, Verstoß gegen das Waffengesetz und versuchte Brandstiftung vorgeworfen. Der 23-jährige Bruder und der 32-Jährige sollen zudem das Tat- und Fluchtfahrzeug in Brand gesteckt haben. Die Brüder stammen wie ihr Opfer aus der Türkei, es handelt sich um Kurden aus der Provinz Şanlıurfa. Die Ermittler gehen von einem Rachemord aus: Am 19.07.2025 war ein 31-jähriger Cousin der Brüder bei einer Massenschlägerei in Gesundbrunnen getötet worden. Zwei der Brüder hielten sich ohne gültige Aufenthaltserlaubnis in Deutschland auf und sitzen in Untersuchungshaft. Die Ermittlungen zu weiteren Beteiligten dauern.0 Geteilt
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Am 14.07.2026 gegen Nachmittag demolierten Beamte in der Dresdner Innenstadt einen Streifenwagen mit einer Weinflasche. Der Vorfall ereignete sich im Rahmen eines Polizeieinsatzes. Die genauen Umstände sind Gegenstand der Ermittlungen. Die Polizei sucht Zeugen.Am 14.07.2026 gegen Nachmittag demolierten Beamte in der Dresdner Innenstadt einen Streifenwagen mit einer Weinflasche. Der Vorfall ereignete sich im Rahmen eines Polizeieinsatzes. Die genauen Umstände sind Gegenstand der Ermittlungen. Die Polizei sucht Zeugen.0 Geteilt
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Am 15.07.2026 gegen frühen Nachmittag stürzte eine Frau im Bereich des Stuibenfalls in Umhausen ab. Eine groß angelegte Suchaktion mit Dutzenden Einsatzkräften und Hubschraubern läuft.Am 15.07.2026 gegen frühen Nachmittag stürzte eine Frau im Bereich des Stuibenfalls in Umhausen ab. Eine groß angelegte Suchaktion mit Dutzenden Einsatzkräften und Hubschraubern läuft.0 Geteilt
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Am 15.07.2026 stürmten schwer bewaffnete Zollfahnder und Bundespolizisten ein Industriegebiet in Ludwigsfelde. In einer Lagerhalle wurde ein mutmaßliches Drogenlabor betrieben. Mehrere Verdächtige wurden vorläufig festgenommen. Die genaue Menge und Art der sichergestellten Drogen ist noch unklar. Spezialisten in Schutzanzügen sicherten Spuren und Beweismittel. Die Durchsuchungen erfolgten im Auftrag der Staatsanwaltschaft Berlin. Es wird wegen des Verdachts des Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz ermittelt.Am 15.07.2026 stürmten schwer bewaffnete Zollfahnder und Bundespolizisten ein Industriegebiet in Ludwigsfelde. In einer Lagerhalle wurde ein mutmaßliches Drogenlabor betrieben. Mehrere Verdächtige wurden vorläufig festgenommen. Die genaue Menge und Art der sichergestellten Drogen ist noch unklar. Spezialisten in Schutzanzügen sicherten Spuren und Beweismittel. Die Durchsuchungen erfolgten im Auftrag der Staatsanwaltschaft Berlin. Es wird wegen des Verdachts des Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz ermittelt.0 Geteilt
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Zwischen dem 13.07.2026, 15:00 Uhr, und dem 14.07.2026, 07:00 Uhr, warfen unbekannte Täter eine Glasflasche gegen die Eingangstür eines Schuhgeschäfts in der Delkenheimer Straße in Hochheim am Main, wodurch das Glas zersplitterte. Die Täter flüchteten unerkannt. Die Polizei ermittelt.Zwischen dem 13.07.2026, 15:00 Uhr, und dem 14.07.2026, 07:00 Uhr, warfen unbekannte Täter eine Glasflasche gegen die Eingangstür eines Schuhgeschäfts in der Delkenheimer Straße in Hochheim am Main, wodurch das Glas zersplitterte. Die Täter flüchteten unerkannt. Die Polizei ermittelt.0 Geteilt
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Zwischen dem 13.07.2026, 19:00 Uhr, und dem 14.07.2026, 15:00 Uhr, besprühten unbekannte Täter die linke Fahrzeugseite eines grauen Mercedes in der Parkstraße in Hattersheim-Eddersheim mit Sprühfarbe. Es entstand Sachschaden. Die Täter flüchteten unerkannt. Die Polizei ermittelt.Zwischen dem 13.07.2026, 19:00 Uhr, und dem 14.07.2026, 15:00 Uhr, besprühten unbekannte Täter die linke Fahrzeugseite eines grauen Mercedes in der Parkstraße in Hattersheim-Eddersheim mit Sprühfarbe. Es entstand Sachschaden. Die Täter flüchteten unerkannt. Die Polizei ermittelt.0 Geteilt
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Am 15.07.2026 gegen 00:40 Uhr befuhr ein weißer VW Golf die Berliner Straße in Eschborn. Auf Höhe der Hausnummer 19 streifte er zwei am Fahrbahnrand geparkte Pkw, einen roten Opel Astra und einen weißen Ford Transit. Der Unfallverursacher flüchtete. Der VW Golf wurde später nicht fahrbereit in der Sossenheimer Straße aufgefunden und abgeschleppt. Die Polizei sucht Zeugen.Am 15.07.2026 gegen 00:40 Uhr befuhr ein weißer VW Golf die Berliner Straße in Eschborn. Auf Höhe der Hausnummer 19 streifte er zwei am Fahrbahnrand geparkte Pkw, einen roten Opel Astra und einen weißen Ford Transit. Der Unfallverursacher flüchtete. Der VW Golf wurde später nicht fahrbereit in der Sossenheimer Straße aufgefunden und abgeschleppt. Die Polizei sucht Zeugen.0 Geteilt
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Am 15.07.2026 gegen 04:10 Uhr befuhr ein weißer Mercedes Vito die L3006 von Eddersheim in Richtung Okriftel. Im Kurvenbereich kam das Fahrzeug nach links von der Fahrbahn ab und kollidierte mit der Leitplanke. Nach einem erneuten Aufprall war der Mercedes nicht mehr fahrbereit. Der Unfallverursacher ließ das Fahrzeug zurück und flüchtete. Das Fahrzeug wurde abgeschleppt. Die Polizei ermittelt.Am 15.07.2026 gegen 04:10 Uhr befuhr ein weißer Mercedes Vito die L3006 von Eddersheim in Richtung Okriftel. Im Kurvenbereich kam das Fahrzeug nach links von der Fahrbahn ab und kollidierte mit der Leitplanke. Nach einem erneuten Aufprall war der Mercedes nicht mehr fahrbereit. Der Unfallverursacher ließ das Fahrzeug zurück und flüchtete. Das Fahrzeug wurde abgeschleppt. Die Polizei ermittelt.0 Geteilt
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Am 13.07.2026 zwischen 15:00 Uhr und 17:45 Uhr wurde ein grauer Mercedes, der am rechten Fahrbahnrand der Eichenstraße in Bad Soden am Taunus abgestellt war, von einem unbekannten Verkehrsteilnehmer an der hinteren linken Fahrzeugseite beschädigt. Der Unfallverursacher entfernte sich unerlaubt von der Unfallstelle. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen.Am 13.07.2026 zwischen 15:00 Uhr und 17:45 Uhr wurde ein grauer Mercedes, der am rechten Fahrbahnrand der Eichenstraße in Bad Soden am Taunus abgestellt war, von einem unbekannten Verkehrsteilnehmer an der hinteren linken Fahrzeugseite beschädigt. Der Unfallverursacher entfernte sich unerlaubt von der Unfallstelle. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen.0 Geteilt
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In der Nacht zum Mittwoch, 15.07.2026, gegen 04:00 Uhr ergab eine Personenkontrolle in der Dotzheimer Straße in Wiesbaden-Rheingauviertel den Verdacht auf illegalen Drogenhandel. Bei zwei Männern im Alter von 23 und 26 Jahren wurden größere Mengen Betäubungsmittel und Bargeld in szenetypischer Stückelung gefunden. Die Gegenstände wurden beschlagnahmt. Die Männer müssen sich in einem Ermittlungsverfahren verantworten.In der Nacht zum Mittwoch, 15.07.2026, gegen 04:00 Uhr ergab eine Personenkontrolle in der Dotzheimer Straße in Wiesbaden-Rheingauviertel den Verdacht auf illegalen Drogenhandel. Bei zwei Männern im Alter von 23 und 26 Jahren wurden größere Mengen Betäubungsmittel und Bargeld in szenetypischer Stückelung gefunden. Die Gegenstände wurden beschlagnahmt. Die Männer müssen sich in einem Ermittlungsverfahren verantworten.0 Geteilt
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