Bundespolizei Ludwigsdorf
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  • Kolumbianer im Eurocity gestoppt
    Am 11.07.2026 gegen 11:30 Uhr kontrollierten Einsatzkräfte der Bundespolizei den Eurocity 132 aus Wroclaw (Breslau) in Ludwigsdorf. Dabei stellten sie einen 30-jährigen kolumbianischen Staatsangehörigen fest, der sich mit einem gültigen Reisepass auswies. Die Überprüfung ergab, dass er sich bereits seit 321 Tagen im Schengen-Raum aufhielt und damit die zulässige Aufenthaltsdauer von 90 Tagen deutlich überschritt. Der Mann konnte weder einen Aufenthaltstitel noch ein Visum vorlegen. Er gab an, versehentlich nach Deutschland gelangt zu sein und zuletzt in Polen gelebt zu haben. Die polnischen Behörden hatten ihn bereits zur Ausreise aufgefordert. Die Bundespolizisten nahmen den 30-Jährigen in Gewahrsam, leiteten ein Strafverfahren ein und verfügten die Einreiseverweigerung. Nach Abschluss der Maßnahmen wurde er nach Polen zurückgewiesen.
    Am 11.07.2026 gegen 11:30 Uhr kontrollierten Einsatzkräfte der Bundespolizei den Eurocity 132 aus Wroclaw (Breslau) in Ludwigsdorf. Dabei stellten sie einen 30-jährigen kolumbianischen Staatsangehörigen fest, der sich mit einem gültigen Reisepass auswies. Die Überprüfung ergab, dass er sich bereits seit 321 Tagen im Schengen-Raum aufhielt und damit die zulässige Aufenthaltsdauer von 90 Tagen deutlich überschritt. Der Mann konnte weder einen Aufenthaltstitel noch ein Visum vorlegen. Er gab an, versehentlich nach Deutschland gelangt zu sein und zuletzt in Polen gelebt zu haben. Die polnischen Behörden hatten ihn bereits zur Ausreise aufgefordert. Die Bundespolizisten nahmen den 30-Jährigen in Gewahrsam, leiteten ein Strafverfahren ein und verfügten die Einreiseverweigerung. Nach Abschluss der Maßnahmen wurde er nach Polen zurückgewiesen.
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  • Pole (25) mit Haftbefehl und Cannabis festgestellt
    Am 12.07.2026 um 18:10 Uhr kontrollierten Einsatzkräfte am Autobahngrenzübergang Ludwigsdorf (BAB 4) einen 25-jährigen polnischen Staatsangehörigen. Die Fahndungsabfrage ergab, dass der Mann von der Staatsanwaltschaft Potsdam wegen Erschleichens von Leistungen gesucht wurde. Er beglich die offene Geldstrafe in Höhe von 681 Euro vor Ort. Bei der anschließenden Durchsuchung fanden die Beamten rund zwei Gramm Cannabis. Die Einsatzkräfte leiteten ein Strafverfahren wegen des Verdachts eines Verstoßes gegen das Konsumcannabisgesetz ein und übergaben den Mann an die zuständigen Zollbeamten.
    Am 12.07.2026 um 18:10 Uhr kontrollierten Einsatzkräfte am Autobahngrenzübergang Ludwigsdorf (BAB 4) einen 25-jährigen polnischen Staatsangehörigen. Die Fahndungsabfrage ergab, dass der Mann von der Staatsanwaltschaft Potsdam wegen Erschleichens von Leistungen gesucht wurde. Er beglich die offene Geldstrafe in Höhe von 681 Euro vor Ort. Bei der anschließenden Durchsuchung fanden die Beamten rund zwei Gramm Cannabis. Die Einsatzkräfte leiteten ein Strafverfahren wegen des Verdachts eines Verstoßes gegen das Konsumcannabisgesetz ein und übergaben den Mann an die zuständigen Zollbeamten.
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  • Belarusse (22) mit drei Fahndungstreffern zurückgewiesen
    Am 11.07.2026 gegen 10:00 Uhr wurde am Grenzübergang Krauschwitz ein 22-jähriger belarussischer Staatsangehöriger kontrolliert. Die polizeiliche Überprüfung ergab drei Fahndungstreffer: Wegen Diebstahls suchten die Staatsanwaltschaften Berlin und Frankfurt (Oder) nach dem Mann. Offene Geldstrafen in Gesamthöhe von 1.379 Euro bezahlte er vor Ort. Ein weiterer Fahndungsvermerk diente der Ermittlung seiner Anschrift in einem zusätzlichen Diebstahlsverfahren. Aufgrund seiner Vorgeschichte und der Gefahr weiterer Straftaten wurde dem 22-Jährigen die Einreise verweigert und er nach Polen zurückgewiesen.
    Am 11.07.2026 gegen 10:00 Uhr wurde am Grenzübergang Krauschwitz ein 22-jähriger belarussischer Staatsangehöriger kontrolliert. Die polizeiliche Überprüfung ergab drei Fahndungstreffer: Wegen Diebstahls suchten die Staatsanwaltschaften Berlin und Frankfurt (Oder) nach dem Mann. Offene Geldstrafen in Gesamthöhe von 1.379 Euro bezahlte er vor Ort. Ein weiterer Fahndungsvermerk diente der Ermittlung seiner Anschrift in einem zusätzlichen Diebstahlsverfahren. Aufgrund seiner Vorgeschichte und der Gefahr weiterer Straftaten wurde dem 22-Jährigen die Einreise verweigert und er nach Polen zurückgewiesen.
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  • Rumäne (37) mit Haftbefehl festgestellt
    Am 11.07.2026 gegen 00:00 Uhr kontrollierten Einsatzkräfte der Bundespolizei am Autobahngrenzübergang Ludwigsdorf (BAB 4) einen 37-jährigen rumänischen Staatsangehörigen. Bei der Überprüfung stellte sich heraus, dass gegen den Mann ein Haftbefehl der Staatsanwaltschaft Berlin sowie eine Ausschreibung zur Anschriftenermittlung durch die Staatsanwaltschaft Duisburg vorlagen. Beide Fahndungsnotierungen standen im Zusammenhang mit Eigentumsdelikten. Der 37-Jährige beglich die offene Geldstrafe in Höhe von 1.350 Euro vor Ort und gab seine Anschrift an, woraufhin er seine Reise fortsetzen konnte.
    Am 11.07.2026 gegen 00:00 Uhr kontrollierten Einsatzkräfte der Bundespolizei am Autobahngrenzübergang Ludwigsdorf (BAB 4) einen 37-jährigen rumänischen Staatsangehörigen. Bei der Überprüfung stellte sich heraus, dass gegen den Mann ein Haftbefehl der Staatsanwaltschaft Berlin sowie eine Ausschreibung zur Anschriftenermittlung durch die Staatsanwaltschaft Duisburg vorlagen. Beide Fahndungsnotierungen standen im Zusammenhang mit Eigentumsdelikten. Der 37-Jährige beglich die offene Geldstrafe in Höhe von 1.350 Euro vor Ort und gab seine Anschrift an, woraufhin er seine Reise fortsetzen konnte.
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  • Stand Up Paddle Board sichergestellt
    Am 28.06.2026 gegen 03:00 Uhr kontrollierten Bundespolizisten im Görlitzer Stadtteil Weinhübel zwei tschechische Staatsangehörige. Beim Erblicken der Polizeistreife versuchten die beiden, in eine Seitenstraße auszuweichen. Bei der Kontrolle führten die Personen ein Stand Up Paddle Board, verstaut in einer Sporttasche, mit sich. Einen glaubhaften Nachweis über die Herkunft des Sportgeräts konnten sie nicht erbringen. Das Board wurde zur Gefahrenabwehr sichergestellt. Die Bundespolizei sucht den rechtmäßigen Eigentümer.
    Am 28.06.2026 gegen 03:00 Uhr kontrollierten Bundespolizisten im Görlitzer Stadtteil Weinhübel zwei tschechische Staatsangehörige. Beim Erblicken der Polizeistreife versuchten die beiden, in eine Seitenstraße auszuweichen. Bei der Kontrolle führten die Personen ein Stand Up Paddle Board, verstaut in einer Sporttasche, mit sich. Einen glaubhaften Nachweis über die Herkunft des Sportgeräts konnten sie nicht erbringen. Das Board wurde zur Gefahrenabwehr sichergestellt. Die Bundespolizei sucht den rechtmäßigen Eigentümer.
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  • 42-Jähriger mit Haftbefehl festgenommen
    Am 30.06.2026 gegen 06:00 Uhr kontrollierten Einsatzkräfte der Bundespolizei im Bahnhof Görlitz einen 42-jährigen polnischen Staatsangehörigen. Bei der Überprüfung stellten die Beamten fest, dass gegen den Mann ein Haftbefehl der Staatsanwaltschaft Neuruppin wegen Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte vorlag. Es bestand eine offene Geldforderung in Höhe von 900 Euro. Zudem lagen zwei weitere Fahndungsnotierungen zur Aufenthaltsermittlung der Staatsanwaltschaft Leipzig vor, die im Zusammenhang mit den Delikten Widerstand und Hausfriedensbruch standen. Da der 42-Jährige den ausstehenden Betrag nicht begleichen konnte, wurde er festgenommen und in eine Justizvollzugsanstalt eingeliefert.
    Am 30.06.2026 gegen 06:00 Uhr kontrollierten Einsatzkräfte der Bundespolizei im Bahnhof Görlitz einen 42-jährigen polnischen Staatsangehörigen. Bei der Überprüfung stellten die Beamten fest, dass gegen den Mann ein Haftbefehl der Staatsanwaltschaft Neuruppin wegen Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte vorlag. Es bestand eine offene Geldforderung in Höhe von 900 Euro. Zudem lagen zwei weitere Fahndungsnotierungen zur Aufenthaltsermittlung der Staatsanwaltschaft Leipzig vor, die im Zusammenhang mit den Delikten Widerstand und Hausfriedensbruch standen. Da der 42-Jährige den ausstehenden Betrag nicht begleichen konnte, wurde er festgenommen und in eine Justizvollzugsanstalt eingeliefert.
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  • Turkmene (36) festgenommen
    Am 30.06.2026 gegen 21:20 Uhr kontrollierten Einsatzkräfte der Bundespolizei einen Reisebus am Autobahngrenzübergang Ludwigsdorf an der A4. Dabei überprüften sie einen 36-jährigen turkmenischen Staatsangehörigen. Bei der fahndungsmäßigen Kontrolle stellten sie fest, dass der Mann von der Ausländerbehörde Waldeck-Frankenberg gesucht wurde. Er war Ende 2025 als Fahrer eines Paketdienstes angetroffen worden, obwohl er nicht über die erforderlichen Arbeits- und Aufenthaltserlaubnisse verfügte. Anschließend war er zur Ausreise aufgefordert worden, entzog sich den Maßnahmen jedoch durch Untertauchen. In der Folge wurden seine Ausweisung aus Deutschland sowie ein Einreiseverbot verfügt. Die Bundespolizisten nahmen den Mann fest und leiteten ein Strafverfahren wegen unerlaubter Einreise und unerlaubten Aufenthalts ein. Nach Abschluss aller polizeilichen Maßnahmen wurde ihm die Einreise verweigert und die Beamten wiesen ihn unmittelbar nach Polen zurück.
    Am 30.06.2026 gegen 21:20 Uhr kontrollierten Einsatzkräfte der Bundespolizei einen Reisebus am Autobahngrenzübergang Ludwigsdorf an der A4. Dabei überprüften sie einen 36-jährigen turkmenischen Staatsangehörigen. Bei der fahndungsmäßigen Kontrolle stellten sie fest, dass der Mann von der Ausländerbehörde Waldeck-Frankenberg gesucht wurde. Er war Ende 2025 als Fahrer eines Paketdienstes angetroffen worden, obwohl er nicht über die erforderlichen Arbeits- und Aufenthaltserlaubnisse verfügte. Anschließend war er zur Ausreise aufgefordert worden, entzog sich den Maßnahmen jedoch durch Untertauchen. In der Folge wurden seine Ausweisung aus Deutschland sowie ein Einreiseverbot verfügt. Die Bundespolizisten nahmen den Mann fest und leiteten ein Strafverfahren wegen unerlaubter Einreise und unerlaubten Aufenthalts ein. Nach Abschluss aller polizeilichen Maßnahmen wurde ihm die Einreise verweigert und die Beamten wiesen ihn unmittelbar nach Polen zurück.
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  • Sexuelle Belästigung in Regionalbahn
    Am 22.06.2026 gegen Mittag kam es in einer Regionalbahn auf der Strecke von Cottbus über Weißwasser/Schleife nach Görlitz zu einer sexuellen Belästigung einer jungen Frau. Ein bekannter Tatverdächtiger setzte sich der Geschädigten gegenüber, kam mit ihr ins Gespräch und fasste ihr im Verlauf der Fahrt an den Oberschenkel. Die Frau verließ daraufhin in Schleife weinend den Zug. Für die Weiterfahrt nach Görlitz nutzte sie einen späteren Zug, traf dort jedoch erneut auf den Tatverdächtigen, der ihr nachlief. Die Frau entfernte sich und erstattete Anzeige. Die Bundespolizeiinspektion Ludwigsdorf ermittelt. #Sexualdelikt
    Am 22.06.2026 gegen Mittag kam es in einer Regionalbahn auf der Strecke von Cottbus über Weißwasser/Schleife nach Görlitz zu einer sexuellen Belästigung einer jungen Frau. Ein bekannter Tatverdächtiger setzte sich der Geschädigten gegenüber, kam mit ihr ins Gespräch und fasste ihr im Verlauf der Fahrt an den Oberschenkel. Die Frau verließ daraufhin in Schleife weinend den Zug. Für die Weiterfahrt nach Görlitz nutzte sie einen späteren Zug, traf dort jedoch erneut auf den Tatverdächtigen, der ihr nachlief. Die Frau entfernte sich und erstattete Anzeige. Die Bundespolizeiinspektion Ludwigsdorf ermittelt. #Sexualdelikt
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  • Gestohlener Muldenkipper sichergestellt
    Am 25.06.2026 gegen 00:30 Uhr kontrollierten Einsatzkräfte der Bundespolizei am Grenzübergang Hagenwerder einen aus Polen kommenden Kleintransporter. Bei der Durchsuchung des Laderaums entdeckten sie einen Muldenkipper der Firma WEIDEMANN. Der 40-jährige polnische Fahrer gab an, die Maschine in Polen für 13.500 Euro gekauft zu haben. Eine Überprüfung ergab, dass der Muldenkipper am 08.05.2026 in Dänemark gestohlen worden war. Die dänischen Behörden bestätigten die Fahndung. Der Mann zeigte sich überrascht und gab an, nichts von dem Diebstahl gewusst zu haben. Die Maschine wurde sichergestellt, der Fahrer durfte seine Fahrt fortsetzen. Die Ermittlungen zur möglichen Tatbeteiligung dauern. #Diebstahl
    Am 25.06.2026 gegen 00:30 Uhr kontrollierten Einsatzkräfte der Bundespolizei am Grenzübergang Hagenwerder einen aus Polen kommenden Kleintransporter. Bei der Durchsuchung des Laderaums entdeckten sie einen Muldenkipper der Firma WEIDEMANN. Der 40-jährige polnische Fahrer gab an, die Maschine in Polen für 13.500 Euro gekauft zu haben. Eine Überprüfung ergab, dass der Muldenkipper am 08.05.2026 in Dänemark gestohlen worden war. Die dänischen Behörden bestätigten die Fahndung. Der Mann zeigte sich überrascht und gab an, nichts von dem Diebstahl gewusst zu haben. Die Maschine wurde sichergestellt, der Fahrer durfte seine Fahrt fortsetzen. Die Ermittlungen zur möglichen Tatbeteiligung dauern. #Diebstahl
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  • Versuchter Einbruch am Bahnhof
    Am 22.06.2026 gegen 11:33 Uhr kam es am Bahnhof Görlitz zu einem versuchten Einbruch. Unbekannte Täter versuchten, in einen Geschäftsraum einzudringen. Die Bundespolizeiinspektion Ludwigsdorf bittet um Zeugenhinweise. #Einbruch
    Am 22.06.2026 gegen 11:33 Uhr kam es am Bahnhof Görlitz zu einem versuchten Einbruch. Unbekannte Täter versuchten, in einen Geschäftsraum einzudringen. Die Bundespolizeiinspektion Ludwigsdorf bittet um Zeugenhinweise. #Einbruch
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  • Gestohlene Kennzeichen und Haftbefehle bei Kontrolle
    Am 06.06.2026 gegen 20:30 Uhr kontrollierten Bundespolizisten am Autobahngrenzübergang Ludwigsdorf / BAB 4 einen gelben Fiat Panda mit vier Insassen. Der Fahrer, ein polnischer Staatsangehöriger, konnte weder Ausweis noch Führerschein vorlegen und gab an, keinen Führerschein zu besitzen. Die polnischen Kennzeichen des Fahrzeugs waren als gestohlen gemeldet, der Fahrzeugschein war jedoch gültig. Ein Drogenschnelltest beim Fahrer verlief positiv. Bei einem 36-jährigen polnischen Mitfahrer stellten die Beamten vier Suchvermerke fest, darunter einen Haftbefehl der Staatsanwaltschaft Ellwangen über 1.200 Euro und einen Haftbefehl der Staatsanwaltschaft Ansbach wegen Urkundenfälschung. Eine 31-jährige polnische Mitfahrerin führte ein Pfefferspray ohne Prüfzeichen mit sich. Gegen alle drei Personen wurden Strafverfahren eingeleitet. Die Kennzeichen wurden sichergestellt, das Fahrzeug abgeschleppt. Der gesuchte Beifahrer wurde dem Haftrichter vorgeführt und in eine Justizvollzugsanstalt eingeliefert. #Diebstahl
    Am 06.06.2026 gegen 20:30 Uhr kontrollierten Bundespolizisten am Autobahngrenzübergang Ludwigsdorf / BAB 4 einen gelben Fiat Panda mit vier Insassen. Der Fahrer, ein polnischer Staatsangehöriger, konnte weder Ausweis noch Führerschein vorlegen und gab an, keinen Führerschein zu besitzen. Die polnischen Kennzeichen des Fahrzeugs waren als gestohlen gemeldet, der Fahrzeugschein war jedoch gültig. Ein Drogenschnelltest beim Fahrer verlief positiv. Bei einem 36-jährigen polnischen Mitfahrer stellten die Beamten vier Suchvermerke fest, darunter einen Haftbefehl der Staatsanwaltschaft Ellwangen über 1.200 Euro und einen Haftbefehl der Staatsanwaltschaft Ansbach wegen Urkundenfälschung. Eine 31-jährige polnische Mitfahrerin führte ein Pfefferspray ohne Prüfzeichen mit sich. Gegen alle drei Personen wurden Strafverfahren eingeleitet. Die Kennzeichen wurden sichergestellt, das Fahrzeug abgeschleppt. Der gesuchte Beifahrer wurde dem Haftrichter vorgeführt und in eine Justizvollzugsanstalt eingeliefert. #Diebstahl
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  • Bedrohungslage mit Messer in Regionalbahn
    Am 15.05.2026 gegen 07:48 Uhr kam es in einer Regionalbahn auf der Strecke Cottbus-Görlitz zu einer Bedrohungslage mit einem Messer. Die Bundespolizeiinspektion Ludwigsdorf ermittelt. Die Ermittlungen dauern. #Bedrohung
    Am 15.05.2026 gegen 07:48 Uhr kam es in einer Regionalbahn auf der Strecke Cottbus-Görlitz zu einer Bedrohungslage mit einem Messer. Die Bundespolizeiinspektion Ludwigsdorf ermittelt. Die Ermittlungen dauern. #Bedrohung
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  • Person mit Einreiseverbot festgestellt und zurückgewiesen
    Am 06.05.2026 gegen 12:17 Uhr wurde am Bahnhof Görlitz eine Person festgestellt, gegen die ein Einreiseverbot bestand. Die Person wurde daraufhin zurückgewiesen. Die Bundespolizeiinspektion Ludwigsdorf leitete die entsprechenden Maßnahmen.
    Am 06.05.2026 gegen 12:17 Uhr wurde am Bahnhof Görlitz eine Person festgestellt, gegen die ein Einreiseverbot bestand. Die Person wurde daraufhin zurückgewiesen. Die Bundespolizeiinspektion Ludwigsdorf leitete die entsprechenden Maßnahmen.
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  • Dieb mit Aufenthaltsverbot gestellt
    Am 21.04.2026 gegen 08:10 Uhr stellte die Bundespolizeiinspektion Ludwigsdorf einen Dieb in Görlitz. Der Täter hatte ein Aufenthaltsverbot und wurde von den Beamten kontrolliert. Es wurde ein Ermittlungsverfahren eingeleitet. #Diebstahl
    Am 21.04.2026 gegen 08:10 Uhr stellte die Bundespolizeiinspektion Ludwigsdorf einen Dieb in Görlitz. Der Täter hatte ein Aufenthaltsverbot und wurde von den Beamten kontrolliert. Es wurde ein Ermittlungsverfahren eingeleitet. #Diebstahl
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  • Unerlaubte Einreisen im Osterreiseverkehr verhindert
    Am 08.04.2026 haben Beamte der Bundespolizei seit Montag im Bereich der Bundespolizeiinspektion Ludwigsdorf insgesamt 14 unerlaubte Einreisen verhindert. Am Dienstagmorgen kontrollierten die Einsatzkräfte auf der Autobahn in Ludwigsdorf einen 46-jährigen pakistanischen Staatsangehörigen, der als Beifahrer in einem Lkw einreisen wollte. Bei der grenzpolizeilichen Überprüfung legte er lediglich einen abgelaufenen polnischen Aufenthaltstitel vor. Gegen den Mann wurde ein Strafverfahren wegen unerlaubter Einreise und unerlaubten Aufenthalts eingeleitet; zudem wurde ihm die Einreise verweigert. Anschließend erfolgte die Zurückweisung nach Polen. Bei den übrigen festgestellten Personen handelte es sich ausschließlich um ukrainische Staatsangehörige. Sie hielten sich bereits länger als die für die visafreie Einreise erlaubten 90 Tage im Schengenraum auf und verfügten in den meisten Fällen lediglich über nationale Aufenthaltsrechte für Polen. Auch gegen sie wurden Strafverfahren wegen unerlaubter Einreise und unerlaubten Aufenthalts eingeleitet. Bis auf einen Fall wurden alle Personen aufgrund einer Einreiseverweigerung nach Polen zurückgewiesen. Eine Person wurde an die zuständige Ausländerbehörde in Deutschland weitergeleitet.
    Am 08.04.2026 haben Beamte der Bundespolizei seit Montag im Bereich der Bundespolizeiinspektion Ludwigsdorf insgesamt 14 unerlaubte Einreisen verhindert. Am Dienstagmorgen kontrollierten die Einsatzkräfte auf der Autobahn in Ludwigsdorf einen 46-jährigen pakistanischen Staatsangehörigen, der als Beifahrer in einem Lkw einreisen wollte. Bei der grenzpolizeilichen Überprüfung legte er lediglich einen abgelaufenen polnischen Aufenthaltstitel vor. Gegen den Mann wurde ein Strafverfahren wegen unerlaubter Einreise und unerlaubten Aufenthalts eingeleitet; zudem wurde ihm die Einreise verweigert. Anschließend erfolgte die Zurückweisung nach Polen. Bei den übrigen festgestellten Personen handelte es sich ausschließlich um ukrainische Staatsangehörige. Sie hielten sich bereits länger als die für die visafreie Einreise erlaubten 90 Tage im Schengenraum auf und verfügten in den meisten Fällen lediglich über nationale Aufenthaltsrechte für Polen. Auch gegen sie wurden Strafverfahren wegen unerlaubter Einreise und unerlaubten Aufenthalts eingeleitet. Bis auf einen Fall wurden alle Personen aufgrund einer Einreiseverweigerung nach Polen zurückgewiesen. Eine Person wurde an die zuständige Ausländerbehörde in Deutschland weitergeleitet.
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  • Bundespolizei vollstreckt mehrere Haftbefehle
    Am 08.04.2026 vollstreckten Beamte der Bundespolizei im Rahmen der grenzpolizeilichen Einreisekontrollen an den Grenzen zu Polen in der vergangenen Nacht an den Grenzübergängen Ludwigsdorf (BAB 4) und Görlitz (Stadtbrücke) drei Haftbefehle. Auf der BAB 4 kontrollierten die Einsatzkräfte einen 58-jährigen Polen, der wegen eines gefährlichen Eingriffs in den Straßenverkehr 1.414 Euro zahlte. An der Stadtbrücke wurde ein rumänischer Staatsangehöriger kontrolliert, der wegen Bedrohung eine Geldstrafe in Höhe von 981 Euro beglich. Ein polnischer Staatsangehöriger konnte die geforderte Geldstrafe hingegen nicht aufbringen und wurde wegen Trunkenheit im Verkehr von der Staatsanwaltschaft Offenburg gesucht. Da er die offene Summe in Höhe von 1.867 Euro nicht zahlen konnte, wurde er zur Vollstreckung in die Justizvollzugsanstalt Bautzen eingeliefert.
    Am 08.04.2026 vollstreckten Beamte der Bundespolizei im Rahmen der grenzpolizeilichen Einreisekontrollen an den Grenzen zu Polen in der vergangenen Nacht an den Grenzübergängen Ludwigsdorf (BAB 4) und Görlitz (Stadtbrücke) drei Haftbefehle. Auf der BAB 4 kontrollierten die Einsatzkräfte einen 58-jährigen Polen, der wegen eines gefährlichen Eingriffs in den Straßenverkehr 1.414 Euro zahlte. An der Stadtbrücke wurde ein rumänischer Staatsangehöriger kontrolliert, der wegen Bedrohung eine Geldstrafe in Höhe von 981 Euro beglich. Ein polnischer Staatsangehöriger konnte die geforderte Geldstrafe hingegen nicht aufbringen und wurde wegen Trunkenheit im Verkehr von der Staatsanwaltschaft Offenburg gesucht. Da er die offene Summe in Höhe von 1.867 Euro nicht zahlen konnte, wurde er zur Vollstreckung in die Justizvollzugsanstalt Bautzen eingeliefert.
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  • Nigerianer reist nach Zurückweisung aus
    Am 07.04.2026 legte ein nigerianischer Staatsangehöriger nach seiner Zurückweisung durch Polen ein Visum zu touristischen Zwecken vor, das um wenige Tage überschritten war. Nach Einleitung eines Strafverfahrens wegen unerlaubter Einreise und unerlaubten Aufenthalts wurde ein Rückflug von Frankfurt nach Nigeria gebucht, und er reiste aus.
    Am 07.04.2026 legte ein nigerianischer Staatsangehöriger nach seiner Zurückweisung durch Polen ein Visum zu touristischen Zwecken vor, das um wenige Tage überschritten war. Nach Einleitung eines Strafverfahrens wegen unerlaubter Einreise und unerlaubten Aufenthalts wurde ein Rückflug von Frankfurt nach Nigeria gebucht, und er reiste aus.
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  • Strafverfahren wegen unerlaubter Einreise eingeleitet
    Am 07.04.2026 wurde durch die Bundespolizei ein Strafverfahren wegen unerlaubter Einreise und unerlaubten Aufenthalts eingeleitet, da eine Person nie in Deutschland angemeldet war. Die Person wurde aufgefordert, sich bei der zuständigen Ausländerbehörde zu melden, und die Ausländerbehörde Görlitz wurde eingeschaltet.
    Am 07.04.2026 wurde durch die Bundespolizei ein Strafverfahren wegen unerlaubter Einreise und unerlaubten Aufenthalts eingeleitet, da eine Person nie in Deutschland angemeldet war. Die Person wurde aufgefordert, sich bei der zuständigen Ausländerbehörde zu melden, und die Ausländerbehörde Görlitz wurde eingeschaltet.
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  • Polen verweigert sechs Ukrainern die Einreise
    Am 07.04.2026 verweigerten die polnischen Behörden im Rahmen des Osterverkehrs sechs ukrainischen Staatsangehörigen die Einreise, da diese sich bereits längere Zeit in Deutschland aufhielten und keine Reisefreiheit im Rahmen des Schengener Abkommens mehr in Anspruch nehmen durften. Sie verfügten nur über nationale Aufenthaltsrechte für Deutschland.
    Am 07.04.2026 verweigerten die polnischen Behörden im Rahmen des Osterverkehrs sechs ukrainischen Staatsangehörigen die Einreise, da diese sich bereits längere Zeit in Deutschland aufhielten und keine Reisefreiheit im Rahmen des Schengener Abkommens mehr in Anspruch nehmen durften. Sie verfügten nur über nationale Aufenthaltsrechte für Deutschland.
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  • Drogenfund und Fahndung bei Grenzkontrolle
    Am 01.04.2026 stoppten Bundespolizisten am Autobahngrenzübergang Ludwigsdorf ein polnisches Fahrzeug, wobei sich herausstellte, dass der Fahrer wegen Urkundenfälschung gesucht wurde, zudem wurden Drogen, ein Springmesser und ein Reizstoffsprühgerät gefunden, und ein Drogenschnelltest des Fahrers positiv ausfiel. #Drogen
    Am 01.04.2026 stoppten Bundespolizisten am Autobahngrenzübergang Ludwigsdorf ein polnisches Fahrzeug, wobei sich herausstellte, dass der Fahrer wegen Urkundenfälschung gesucht wurde, zudem wurden Drogen, ein Springmesser und ein Reizstoffsprühgerät gefunden, und ein Drogenschnelltest des Fahrers positiv ausfiel. #Drogen
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  • Visaerschleichung bei Einreisekontrolle aufgedeckt
    Am 01.04.2026 kontrollierte die Bundespolizei gegen 2 Uhr am Autobahngrenzübergang Ludwigsdorf auf der BAB 4 einen 49-jährigen kasachischen Staatsangehörigen bei der Einreise, wobei der Verdacht der Visaerschleichung entstand und ein Strafverfahren eingeleitet wurde.
    Am 01.04.2026 kontrollierte die Bundespolizei gegen 2 Uhr am Autobahngrenzübergang Ludwigsdorf auf der BAB 4 einen 49-jährigen kasachischen Staatsangehörigen bei der Einreise, wobei der Verdacht der Visaerschleichung entstand und ein Strafverfahren eingeleitet wurde.
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  • 43-Jähriger wegen Verletzung der Unterhaltspflicht inhaftiert
    Am 30.03.2026 wurde ein 43-jähriger deutscher Staatsangehöriger im Einreisezug aus Polen angetroffen. Bei der Überprüfung seiner Personalien stellten die Beamten fest, dass gegen ihn ein Haftbefehl der Staatsanwaltschaft München vorlag. Der Mann war im Jahr 2025 wegen Verletzung der Unterhaltspflicht rechtskräftig zu einer Freiheitsstrafe verurteilt worden. Die Vollstreckung des Strafrests war damals zur Bewährung ausgesetzt worden. Da er seiner Unterhaltspflicht auch anschließend weiterhin gröblich und beharrlich nicht nachgekommen war, wurde die Strafaussetzung widerrufen. Nach Eröffnung des Haftbefehls wurde der Deutsche dem Haftrichter am Amtsgericht Görlitz vorgeführt und anschließend in eine Justizvollzugsanstalt eingeliefert.
    Am 30.03.2026 wurde ein 43-jähriger deutscher Staatsangehöriger im Einreisezug aus Polen angetroffen. Bei der Überprüfung seiner Personalien stellten die Beamten fest, dass gegen ihn ein Haftbefehl der Staatsanwaltschaft München vorlag. Der Mann war im Jahr 2025 wegen Verletzung der Unterhaltspflicht rechtskräftig zu einer Freiheitsstrafe verurteilt worden. Die Vollstreckung des Strafrests war damals zur Bewährung ausgesetzt worden. Da er seiner Unterhaltspflicht auch anschließend weiterhin gröblich und beharrlich nicht nachgekommen war, wurde die Strafaussetzung widerrufen. Nach Eröffnung des Haftbefehls wurde der Deutsche dem Haftrichter am Amtsgericht Görlitz vorgeführt und anschließend in eine Justizvollzugsanstalt eingeliefert.
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  • Zug mit Graffiti besprüht
    Am 30.03.2026 wurde die Bundespolizeiinspektion Ludwigsdorf darüber informiert, dass ein Zug der TRILEX Länderbahn auf dem Bahnbetriebshof mit Graffiti besprüht worden war. Der Triebwagen befand sich im Bahnbetriebshof Reichenbacher Straße in Görlitz. Das dreiteilige Graffiti erstreckte sich über den gesamten Triebwagen. Die einzelnen Teile waren jeweils etwa 1,90 Meter mal 8 Meter groß und wurden innerhalb der vergangenen 36 Stunden angebracht. Der entstandene Schaden wird auf einen fünfstelligen Betrag geschätzt. #Sachbeschädigung
    Am 30.03.2026 wurde die Bundespolizeiinspektion Ludwigsdorf darüber informiert, dass ein Zug der TRILEX Länderbahn auf dem Bahnbetriebshof mit Graffiti besprüht worden war. Der Triebwagen befand sich im Bahnbetriebshof Reichenbacher Straße in Görlitz. Das dreiteilige Graffiti erstreckte sich über den gesamten Triebwagen. Die einzelnen Teile waren jeweils etwa 1,90 Meter mal 8 Meter groß und wurden innerhalb der vergangenen 36 Stunden angebracht. Der entstandene Schaden wird auf einen fünfstelligen Betrag geschätzt. #Sachbeschädigung
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  • Vier Haftbefehle, zehn Suchvermerke
    Am 27.03.2026 gegen 20.10 Uhr kontrollierte die Bundespolizei einen aus Polen kommenden Einreisezug am Bahnhof Görlitz. Unter den Aussteigenden befand sich ein 41-jähriger polnischer Staatsangehöriger. Bei der Überprüfung seiner Personalien wurden insgesamt zehn Fahndungstreffer festgestellt, darunter vier vollstreckbare Haftbefehle. Wegen Diebstahls, Sachbeschädigung, Hausfriedensbruchs und Erschleichens von Leistungen suchten die Staatsanwaltschaften Dresden, Leipzig und Osnabrück nach dem Mann. In weiteren sechs Fällen hatten andere Staatsanwaltschaften aus dem gesamten Bundesgebiet um die Feststellung einer Wohnanschrift zur Durchführung von Strafverfahren ersucht. Da der 41-Jährige die gegen ihn verhängten Geldstrafen in Gesamthöhe von 1.065 Euro nicht bezahlen konnte, wurde er nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen in die nächste Justizvollzugsanstalt eingeliefert.
    Am 27.03.2026 gegen 20.10 Uhr kontrollierte die Bundespolizei einen aus Polen kommenden Einreisezug am Bahnhof Görlitz. Unter den Aussteigenden befand sich ein 41-jähriger polnischer Staatsangehöriger. Bei der Überprüfung seiner Personalien wurden insgesamt zehn Fahndungstreffer festgestellt, darunter vier vollstreckbare Haftbefehle. Wegen Diebstahls, Sachbeschädigung, Hausfriedensbruchs und Erschleichens von Leistungen suchten die Staatsanwaltschaften Dresden, Leipzig und Osnabrück nach dem Mann. In weiteren sechs Fällen hatten andere Staatsanwaltschaften aus dem gesamten Bundesgebiet um die Feststellung einer Wohnanschrift zur Durchführung von Strafverfahren ersucht. Da der 41-Jährige die gegen ihn verhängten Geldstrafen in Gesamthöhe von 1.065 Euro nicht bezahlen konnte, wurde er nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen in die nächste Justizvollzugsanstalt eingeliefert.
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  • Tunesier gibt sich als Spanier aus - Urkundenfälschung im Reisebus
    Am 27.03.2026 gegen 22:50 Uhr kontrollierten Einsatzkräfte der Bundespolizei im Rahmen der wieder eingeführten Grenzkontrollen am Autobahngrenzübergang Ludwigsdorf (BAB 4) einen Reisebus im internationalen Linienverkehr. Unter den Reisenden befand sich ein Mann, der sich als spanischer Staatsangehöriger ausgab und sich lediglich mit einem Handyfoto einer spanischen ID-Karte ausweisen konnte. Er war in Begleitung seines Cousins, eines tunesischen Staatsangehörigen, der zwar über einen gültigen französischen Aufenthaltstitel verfügte, jedoch keinen Reisepass mitführte. Die Überprüfung im polizeilichen Fahndungssystem verlief zunächst ohne Treffer. Da ein Handyfoto für den Grenzübertritt nicht ausreicht, nahmen die Beamten zusätzlich die Fingerabdrücke des angeblichen Spaniers. Dabei stellte sich heraus, dass die Person bereits polizeilich bekannt war und in Deutschland insgesamt drei Suchvermerke zur Aufenthaltsermittlung bestanden. Grund dafür waren vorangegangene unerlaubte Einreisen. Zwar stimmte der vorgezeigten ID-Karte mit dem Mann überein, nicht jedoch die Personalien. Es handelte sich nicht um einen spanischen EU-Bürger, sondern um einen tunesischen Staatsangehörigen, der für die Einreise nach Deutschland ein Visum benötigt. Mit den Ermittlungsergebnissen konfrontiert, gab der Mann die Urkundenfälschung zu. Der tunesische Reisepass des Mannes wurde anschließend bei seinem mitreisenden Cousin aufgefunden. Da auch dieser ohne eigenen Reisepass unterwegs war, erfüllte zunächst auch er die Voraussetzungen für die Einreise nicht. Gegen beide Männer wurden Strafverfahren wegen unerlaubter Einreise und unerlaubten Aufenthalts eingeleitet; in einem Fall zusätzlich wegen des Verdachts der Urkundenfälschung. Nach Abschluss aller polizeilichen Maßnahmen konnte der Cousin den Besitz seines Reisepasses nachweisen und durfte unter Auflagen nach Frankreich weiterreisen. Gegen den falschen "Spanier" wurde eine Einreiseverweigerung mit einem zweijährigen Einreiseverbot verfügt. Er wurde nach Polen zurückgewiesen. #Verkehrsdelikt
    Am 27.03.2026 gegen 22:50 Uhr kontrollierten Einsatzkräfte der Bundespolizei im Rahmen der wieder eingeführten Grenzkontrollen am Autobahngrenzübergang Ludwigsdorf (BAB 4) einen Reisebus im internationalen Linienverkehr. Unter den Reisenden befand sich ein Mann, der sich als spanischer Staatsangehöriger ausgab und sich lediglich mit einem Handyfoto einer spanischen ID-Karte ausweisen konnte. Er war in Begleitung seines Cousins, eines tunesischen Staatsangehörigen, der zwar über einen gültigen französischen Aufenthaltstitel verfügte, jedoch keinen Reisepass mitführte. Die Überprüfung im polizeilichen Fahndungssystem verlief zunächst ohne Treffer. Da ein Handyfoto für den Grenzübertritt nicht ausreicht, nahmen die Beamten zusätzlich die Fingerabdrücke des angeblichen Spaniers. Dabei stellte sich heraus, dass die Person bereits polizeilich bekannt war und in Deutschland insgesamt drei Suchvermerke zur Aufenthaltsermittlung bestanden. Grund dafür waren vorangegangene unerlaubte Einreisen. Zwar stimmte der vorgezeigten ID-Karte mit dem Mann überein, nicht jedoch die Personalien. Es handelte sich nicht um einen spanischen EU-Bürger, sondern um einen tunesischen Staatsangehörigen, der für die Einreise nach Deutschland ein Visum benötigt. Mit den Ermittlungsergebnissen konfrontiert, gab der Mann die Urkundenfälschung zu. Der tunesische Reisepass des Mannes wurde anschließend bei seinem mitreisenden Cousin aufgefunden. Da auch dieser ohne eigenen Reisepass unterwegs war, erfüllte zunächst auch er die Voraussetzungen für die Einreise nicht. Gegen beide Männer wurden Strafverfahren wegen unerlaubter Einreise und unerlaubten Aufenthalts eingeleitet; in einem Fall zusätzlich wegen des Verdachts der Urkundenfälschung. Nach Abschluss aller polizeilichen Maßnahmen konnte der Cousin den Besitz seines Reisepasses nachweisen und durfte unter Auflagen nach Frankreich weiterreisen. Gegen den falschen "Spanier" wurde eine Einreiseverweigerung mit einem zweijährigen Einreiseverbot verfügt. Er wurde nach Polen zurückgewiesen. #Verkehrsdelikt
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  • Mit Bargeld und verbotenen Waffen zum Autokauf
    Am 26.03.2026 wurde ein 45-jähriger polnischer Staatsangehöriger an der Autobahngrenzübergang Ludwigsdorf (BAB 4) kontrolliert. Der Mann wollte mit einer größeren Bargeldsumme nach Deutschland einreisen, um ein Auto zu kaufen. Er gab an, 6.000 Euro Bargeld mitzuführen. Bei der Kontrolle fanden die Beamten in der Fahrertür ein griffbereites, nicht gekennzeichnetes Reizgas. In seiner Herrentasche führte der 45-Jährige ein griffbereites Butterflymesser mit sich, das in Klingenbreite und -länge die zulässigen Maße überschritt. Die Einsatzkräfte leiteten daraufhin ein Strafverfahren wegen Verstoßes gegen das Waffengesetz ein und stellten Reizgas und Messer sicher. Nach Zahlung einer Sicherheitsleistung durfte der Mann seine Weiterreise fortsetzen.
    Am 26.03.2026 wurde ein 45-jähriger polnischer Staatsangehöriger an der Autobahngrenzübergang Ludwigsdorf (BAB 4) kontrolliert. Der Mann wollte mit einer größeren Bargeldsumme nach Deutschland einreisen, um ein Auto zu kaufen. Er gab an, 6.000 Euro Bargeld mitzuführen. Bei der Kontrolle fanden die Beamten in der Fahrertür ein griffbereites, nicht gekennzeichnetes Reizgas. In seiner Herrentasche führte der 45-Jährige ein griffbereites Butterflymesser mit sich, das in Klingenbreite und -länge die zulässigen Maße überschritt. Die Einsatzkräfte leiteten daraufhin ein Strafverfahren wegen Verstoßes gegen das Waffengesetz ein und stellten Reizgas und Messer sicher. Nach Zahlung einer Sicherheitsleistung durfte der Mann seine Weiterreise fortsetzen.
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  • Drogenfund im Zug
    Am 26.03.2026 gegen 15:30 Uhr kontrollierten Beamte der Bundespolizeiinspektion Ludwigsdorf den Einreisezug EC 134 von Krakau nach Leipzig. Beim Öffnen eines Zugabteils nahmen die Beamten starken Marihuanageruch wahr. In dem Abteil befand sich ein 45-jähriger deutscher Staatsangehöriger, der den Geruch nicht erklären konnte. Aufgrund des Geruchs und der Vorstrafen des Mannes durchsuchten die Beamten seinen Rucksack und fanden zwei fertig gedrehte Joints. Der 45-Jährige händigte zudem zwei kleine Glasbehältnisse mit insgesamt 2,9 Gramm Marihuana beziehungsweise Marihuana-Blüten aus. In einem Koffer fanden die Beamten zwölf Spritzen mit vermeintlichem CBD-Öl. Der Mann wurde wegen des Verdachts einer Straftat in Gewahrsam genommen und Beamten des Zolls übergeben, die ein Strafverfahren wegen Verstoßes gegen das Konsumcannabisgesetz einleiteten und die Betäubungsmittel sicherstellten. Der Deutsche durfte im Anschluss weiterreisen. #Drogen
    Am 26.03.2026 gegen 15:30 Uhr kontrollierten Beamte der Bundespolizeiinspektion Ludwigsdorf den Einreisezug EC 134 von Krakau nach Leipzig. Beim Öffnen eines Zugabteils nahmen die Beamten starken Marihuanageruch wahr. In dem Abteil befand sich ein 45-jähriger deutscher Staatsangehöriger, der den Geruch nicht erklären konnte. Aufgrund des Geruchs und der Vorstrafen des Mannes durchsuchten die Beamten seinen Rucksack und fanden zwei fertig gedrehte Joints. Der 45-Jährige händigte zudem zwei kleine Glasbehältnisse mit insgesamt 2,9 Gramm Marihuana beziehungsweise Marihuana-Blüten aus. In einem Koffer fanden die Beamten zwölf Spritzen mit vermeintlichem CBD-Öl. Der Mann wurde wegen des Verdachts einer Straftat in Gewahrsam genommen und Beamten des Zolls übergeben, die ein Strafverfahren wegen Verstoßes gegen das Konsumcannabisgesetz einleiteten und die Betäubungsmittel sicherstellten. Der Deutsche durfte im Anschluss weiterreisen. #Drogen
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  • Gesuchte Männer festgestellt
    Am 23.03.2026 gegen 02:11 Uhr stellte sich ein 33-jähriger polnischer Staatsangehöriger der Einreisekontrolle an der Stadtbrücke Bad Muskau. Gegen ihn lag ein Haftbefehl der Staatsanwaltschaft Leipzig vor. Grund dafür war eine Geldstrafe in Höhe von 531 Euro wegen Fahrens ohne gültige Pflichtversicherung. Der Mann beglich den offenen Betrag vor Ort. Am 24.03.2026 gegen 5:00 Uhr kontrollierten Beamte einen 49-jährigen polnischen Staatsangehörigen. Das Amtsgericht Weißwasser suchte nach seiner aktuellen Anschrift zur Durchführung eines Strafverfahrens wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis. Die aktuellen Wohnanschriften der Personen wurden ermittelt. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurde jeweils die Weiterreise gestattet.
    Am 23.03.2026 gegen 02:11 Uhr stellte sich ein 33-jähriger polnischer Staatsangehöriger der Einreisekontrolle an der Stadtbrücke Bad Muskau. Gegen ihn lag ein Haftbefehl der Staatsanwaltschaft Leipzig vor. Grund dafür war eine Geldstrafe in Höhe von 531 Euro wegen Fahrens ohne gültige Pflichtversicherung. Der Mann beglich den offenen Betrag vor Ort. Am 24.03.2026 gegen 5:00 Uhr kontrollierten Beamte einen 49-jährigen polnischen Staatsangehörigen. Das Amtsgericht Weißwasser suchte nach seiner aktuellen Anschrift zur Durchführung eines Strafverfahrens wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis. Die aktuellen Wohnanschriften der Personen wurden ermittelt. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurde jeweils die Weiterreise gestattet.
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  • 20 unerlaubte Einreisen am Wochenende
    Am 22.03.2026 leitete die Bundespolizei 20 Strafverfahren wegen Verstößen gegen das Aufenthaltsgesetz ein. Der Schwerpunkt der Kontrollen lag am Grenzübergang Ludwigsdorf (BAB 4). Dort wurden kolumbianische, belarussische, moldauische, bosnisch-herzegowinische und ukrainische Staatsangehörige festgestellt, die unerlaubt nach Deutschland einreisen wollten. Am späten 22.03.2026 versuchten drei kolumbianische Staatsangehörige, nach Deutschland einzureisen. Zwei von ihnen konnten bei der Kontrolle keinen Reisepass vorlegen. Es stellte sich heraus, dass sich alle drei bereits länger als die erlaubten 90 Tage im Schengen-Raum aufhielten. Sie gaben an, in Polen zu wohnen und zu arbeiten, konnten jedoch keinen Aufenthaltstitel vorweisen. Ein solcher war ihnen auch von den polnischen Behörden nicht erteilt worden. Nach Einleitung der Strafverfahren wegen unerlaubter Einreise und unerlaubten Aufenthalts wurde gegen die drei Personen eine Einreiseverweigerung ausgesprochen und sie wurden nach Polen zurückgewiesen. Kurz nach Mitternacht am 23.03.2026 wurde ein 29-jähriger moldauischer Staatsangehöriger festgestellt. Dieser gab bei der Kontrolle an, zur Arbeit nach Deutschland fahren zu wollen. Er verfügte zwar über einen polnischen Aufenthaltstitel, jedoch nicht über eine entsprechende Arbeitserlaubnis. Während das Strafverfahren wegen unerlaubter Einreise und unerlaubten Aufenthalts eingeleitet wurde, stellten die Beamten bei der Durchsuchung einen gefälschten moldauischen Führerschein fest. Damit erweiterte sich der Strafvorwurf um das Verschaffen falscher amtlicher Ausweise. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen ordnete die Bundespolizei auch bei ihm sowie bei allen anderen Personen die Zurückweisung nach Polen.
    Am 22.03.2026 leitete die Bundespolizei 20 Strafverfahren wegen Verstößen gegen das Aufenthaltsgesetz ein. Der Schwerpunkt der Kontrollen lag am Grenzübergang Ludwigsdorf (BAB 4). Dort wurden kolumbianische, belarussische, moldauische, bosnisch-herzegowinische und ukrainische Staatsangehörige festgestellt, die unerlaubt nach Deutschland einreisen wollten. Am späten 22.03.2026 versuchten drei kolumbianische Staatsangehörige, nach Deutschland einzureisen. Zwei von ihnen konnten bei der Kontrolle keinen Reisepass vorlegen. Es stellte sich heraus, dass sich alle drei bereits länger als die erlaubten 90 Tage im Schengen-Raum aufhielten. Sie gaben an, in Polen zu wohnen und zu arbeiten, konnten jedoch keinen Aufenthaltstitel vorweisen. Ein solcher war ihnen auch von den polnischen Behörden nicht erteilt worden. Nach Einleitung der Strafverfahren wegen unerlaubter Einreise und unerlaubten Aufenthalts wurde gegen die drei Personen eine Einreiseverweigerung ausgesprochen und sie wurden nach Polen zurückgewiesen. Kurz nach Mitternacht am 23.03.2026 wurde ein 29-jähriger moldauischer Staatsangehöriger festgestellt. Dieser gab bei der Kontrolle an, zur Arbeit nach Deutschland fahren zu wollen. Er verfügte zwar über einen polnischen Aufenthaltstitel, jedoch nicht über eine entsprechende Arbeitserlaubnis. Während das Strafverfahren wegen unerlaubter Einreise und unerlaubten Aufenthalts eingeleitet wurde, stellten die Beamten bei der Durchsuchung einen gefälschten moldauischen Führerschein fest. Damit erweiterte sich der Strafvorwurf um das Verschaffen falscher amtlicher Ausweise. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen ordnete die Bundespolizei auch bei ihm sowie bei allen anderen Personen die Zurückweisung nach Polen.
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  • Festnahme an der Stadtbrücke mit Cannabispaketen
    Am 23.03.2026 gegen 09:08 Uhr erfolgte an der Stadtbrücke Görlitz eine Festnahme durch die Bundespolizei. Eine Person wurde mit Cannabispaketen bei einer Grenzkontrolle gestellt und daraufhin festgenommen. Weitere Details sind derzeit nicht verfügbar. #Drogen
    Am 23.03.2026 gegen 09:08 Uhr erfolgte an der Stadtbrücke Görlitz eine Festnahme durch die Bundespolizei. Eine Person wurde mit Cannabispaketen bei einer Grenzkontrolle gestellt und daraufhin festgenommen. Weitere Details sind derzeit nicht verfügbar. #Drogen
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  • Für ungültig erklärt - Bundespolizei stellt rumänischen Aufenthaltstitel bei Nepalesen sicher
    Am 16.03.2026 um 12:45 Uhr stellten Beamte der Bundespolizeiinspektion Ludwigsdorf einen alsTotalfälschung erkannten rumänischen Aufenthaltstitel sicher. Dieser wurde bei der Kontrolle eines 29-jährigen Nepalesen in einem grenzüberschreitenden Reisezug aus Polen festgestellt. Der Mann konnte sich zunächst mit dem gefälschten Dokument ausweisen. Im Rahmen der weiteren Überprüfung stellte sich jedoch heraus, dass der vorgelegte Aufenthaltstitel zur Einreise und zum Aufenthalt in der Europäischen Union nicht gültig ist. Gegen den Mann wurde ein Strafverfahren wegen des Verdachts der Urkundenfälschung und des Verstoßes gegen das Aufenthaltsgesetz eingeleitet.
    Am 16.03.2026 um 12:45 Uhr stellten Beamte der Bundespolizeiinspektion Ludwigsdorf einen alsTotalfälschung erkannten rumänischen Aufenthaltstitel sicher. Dieser wurde bei der Kontrolle eines 29-jährigen Nepalesen in einem grenzüberschreitenden Reisezug aus Polen festgestellt. Der Mann konnte sich zunächst mit dem gefälschten Dokument ausweisen. Im Rahmen der weiteren Überprüfung stellte sich jedoch heraus, dass der vorgelegte Aufenthaltstitel zur Einreise und zum Aufenthalt in der Europäischen Union nicht gültig ist. Gegen den Mann wurde ein Strafverfahren wegen des Verdachts der Urkundenfälschung und des Verstoßes gegen das Aufenthaltsgesetz eingeleitet.
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  • Illegale Einreise verhindert
    Am 27.02.2026 wurde eine Personengruppe an der deutsch-polnischen Grenze kontrolliert. Die Gruppe versuchte, von Polen nach Deutschland einzureisen. Bei der Kontrolle stellte sich heraus, dass die Personen nicht die erforderlichen Einreisepapiere besaßen. Daraufhin wurde ihnen die Einreise nach Deutschland verweigert. Noch am selben Tag wurden die Personen von Deutschland nach Albanien zurückgewiesen. Die Bundespolizei leitete ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts der versuchten illegalen Einreise ein. Die genaue Anzahl der Personen in der Gruppe wird derzeit noch ermittelt. Die weiteren Ermittlungen dauern.
    Am 27.02.2026 wurde eine Personengruppe an der deutsch-polnischen Grenze kontrolliert. Die Gruppe versuchte, von Polen nach Deutschland einzureisen. Bei der Kontrolle stellte sich heraus, dass die Personen nicht die erforderlichen Einreisepapiere besaßen. Daraufhin wurde ihnen die Einreise nach Deutschland verweigert. Noch am selben Tag wurden die Personen von Deutschland nach Albanien zurückgewiesen. Die Bundespolizei leitete ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts der versuchten illegalen Einreise ein. Die genaue Anzahl der Personen in der Gruppe wird derzeit noch ermittelt. Die weiteren Ermittlungen dauern.
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