Am 19.02.2013 gegen 10:00 Uhr wurden sieben französische Touristen in der kamerunischen Ortschaft Dadanga nahe der nigerianischen Grenze von bewaffneten Männern auf Motorrädern überwältigt und entführt. Bei den Opfern handelt es sich um einen Mitarbeiter des Unternehmens GDF Suez, seine Ehefrau, einen Freund der Familie sowie vier Kinder im Alter von vier, sieben, neun und elf Jahren. Die Familie hatte zuvor den Nationalpark Waza besucht und dort auf einer Campinganlage übernachtet. Der französische Präsident François Hollande bestätigte die Entführung und machte die islamistische Terrorgruppe Boko Haram für die Tat verantwortlich. Die Ermittler vermuten, dass die Geiseln bereits über die Grenze nach Nigeria verschleppt wurden. Die französische Regierung richtete einen Krisenstab ein und kündigte an, alles zu tun, um die Landsleute zu befreien. #Entführung
Am 19.02.2013 gegen 10:00 Uhr wurden sieben französische Touristen in der kamerunischen Ortschaft Dadanga nahe der nigerianischen Grenze von bewaffneten Männern auf Motorrädern überwältigt und entführt. Bei den Opfern handelt es sich um einen Mitarbeiter des Unternehmens GDF Suez, seine Ehefrau, einen Freund der Familie sowie vier Kinder im Alter von vier, sieben, neun und elf Jahren. Die Familie hatte zuvor den Nationalpark Waza besucht und dort auf einer Campinganlage übernachtet. Der französische Präsident François Hollande bestätigte die Entführung und machte die islamistische Terrorgruppe Boko Haram für die Tat verantwortlich. Die Ermittler vermuten, dass die Geiseln bereits über die Grenze nach Nigeria verschleppt wurden. Die französische Regierung richtete einen Krisenstab ein und kündigte an, alles zu tun, um die Landsleute zu befreien. #Entführung