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Am 15.07.2026 gegen 00:25 Uhr fiel einer Polizeistreife in der Frankfurter Innenstadt ein Fahrzeug mit auffälliger Fahrweise auf. Der Fahrer beschleunigte immer wieder stark und wechselte knapp vor dem Streifenwagen die Fahrspur. Als die Beamten ihn kontrollieren wollten, gab er Gas und überschritt die erlaubten 40 km/h deutlich. Die Streife konnte den Wagen im Bereich Schöne Aussicht stoppen. Der 30-jährige Fahrer eines Fahrdienstanbieters hatte keinen Personenbeförderungsschein. Zudem rochen die Beamten Alkohol; ein Atemalkoholtest und ein Drogenschnelltest fielen positiv aus. Der Mann wurde zunehmend aggressiv und bedrohte die Polizisten. Gegen ihn wird nun wegen des Verdachts eines verbotenen Kraftfahrzeugrennens, Trunkenheit im Straßenverkehr, gewerblicher Personenbeförderung ohne Schein und Bedrohung ermittelt.Am 15.07.2026 gegen 00:25 Uhr fiel einer Polizeistreife in der Frankfurter Innenstadt ein Fahrzeug mit auffälliger Fahrweise auf. Der Fahrer beschleunigte immer wieder stark und wechselte knapp vor dem Streifenwagen die Fahrspur. Als die Beamten ihn kontrollieren wollten, gab er Gas und überschritt die erlaubten 40 km/h deutlich. Die Streife konnte den Wagen im Bereich Schöne Aussicht stoppen. Der 30-jährige Fahrer eines Fahrdienstanbieters hatte keinen Personenbeförderungsschein. Zudem rochen die Beamten Alkohol; ein Atemalkoholtest und ein Drogenschnelltest fielen positiv aus. Der Mann wurde zunehmend aggressiv und bedrohte die Polizisten. Gegen ihn wird nun wegen des Verdachts eines verbotenen Kraftfahrzeugrennens, Trunkenheit im Straßenverkehr, gewerblicher Personenbeförderung ohne Schein und Bedrohung ermittelt.0 Geteilt
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Am 13.07.2026 gegen 20:00 Uhr fiel ein 36-jähriger Mann an einer Luftsicherheitskontrollstelle am Frankfurter Flughafen aufgrund seines getragenen T-Shirts auf. Das T-Shirt war Merchandise einer polnischen Rechtsrock-Band und mit mehreren verfassungswidrigen Symbolen bedruckt. Das T-Shirt wurde sichergestellt. Den 36-Jährigen erwartet ein Strafverfahren wegen des Verdachts des Verwendens von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen.Am 13.07.2026 gegen 20:00 Uhr fiel ein 36-jähriger Mann an einer Luftsicherheitskontrollstelle am Frankfurter Flughafen aufgrund seines getragenen T-Shirts auf. Das T-Shirt war Merchandise einer polnischen Rechtsrock-Band und mit mehreren verfassungswidrigen Symbolen bedruckt. Das T-Shirt wurde sichergestellt. Den 36-Jährigen erwartet ein Strafverfahren wegen des Verdachts des Verwendens von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen.0 Geteilt
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Am 12.07.2026 gegen 10:25 Uhr an der Hauptwache in Frankfurt am Main warf ein 22-jähriger Mann zwei Glasflaschen in Richtung von Sicherheitsdienstmitarbeitern, nachdem diese ihn aufgefordert hatten, den Bereich zu verlassen. Dabei hob er den rechten Arm und tätigte verfassungsfeindliche Aussagen. Eine alarmierte Polizeistreife nahm den Mann fest. Aufgrund seines fremdgefährdenden Verhaltens wurde er in die psychiatrische Abteilung eines Krankenhauses gebracht. Verletzt wurde niemand.Am 12.07.2026 gegen 10:25 Uhr an der Hauptwache in Frankfurt am Main warf ein 22-jähriger Mann zwei Glasflaschen in Richtung von Sicherheitsdienstmitarbeitern, nachdem diese ihn aufgefordert hatten, den Bereich zu verlassen. Dabei hob er den rechten Arm und tätigte verfassungsfeindliche Aussagen. Eine alarmierte Polizeistreife nahm den Mann fest. Aufgrund seines fremdgefährdenden Verhaltens wurde er in die psychiatrische Abteilung eines Krankenhauses gebracht. Verletzt wurde niemand.0 Geteilt
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In der Nacht von Freitag auf Samstag (10. auf 11. Juli 2026) führte die Frankfurter Polizei gemeinsam mit dem Hessischen Polizeipräsidium Einsatz, dem Zoll, der Fahrerlaubnisbehörde sowie der Steuerfahndung mobile Kontrollen im Stadtgebiet durch. Der Schwerpunkt lag auf Fahrzeugen von Personenbeförderungsunternehmen. Insgesamt wurden über 20 Fahrzeuge und rund 40 Personen kontrolliert. Bei der Kontrolle eines Taxis zeigte ein Rauschgiftspürhund großes Interesse an einem Paket, woraufhin über 5 Kilo Cannabis sichergestellt wurden. Weitere Ermittlungen führten zu mehreren Wohnungsdurchsuchungen in Frankfurt und Umgebung, eine Person wurde festgenommen. Eine weitere Kontrolle im Bereich der Hanauer Landstraße ergab bei einem Fahrgast über 3,5 Kilogramm Kokain, der keinen festen Wohnsitz in Deutschland hat und ins Polizeigewahrsam verbracht wurde. Zudem wurde eine weibliche Fahrgast festgenommen, die per Untersuchungshaftbefehl gesucht wurde. Darüber hinaus wurden mehrere Ordnungswidrigkeiten durch die Fahrerlaubnisbehörde und das Finanzamt festgestellt und geahndet.In der Nacht von Freitag auf Samstag (10. auf 11. Juli 2026) führte die Frankfurter Polizei gemeinsam mit dem Hessischen Polizeipräsidium Einsatz, dem Zoll, der Fahrerlaubnisbehörde sowie der Steuerfahndung mobile Kontrollen im Stadtgebiet durch. Der Schwerpunkt lag auf Fahrzeugen von Personenbeförderungsunternehmen. Insgesamt wurden über 20 Fahrzeuge und rund 40 Personen kontrolliert. Bei der Kontrolle eines Taxis zeigte ein Rauschgiftspürhund großes Interesse an einem Paket, woraufhin über 5 Kilo Cannabis sichergestellt wurden. Weitere Ermittlungen führten zu mehreren Wohnungsdurchsuchungen in Frankfurt und Umgebung, eine Person wurde festgenommen. Eine weitere Kontrolle im Bereich der Hanauer Landstraße ergab bei einem Fahrgast über 3,5 Kilogramm Kokain, der keinen festen Wohnsitz in Deutschland hat und ins Polizeigewahrsam verbracht wurde. Zudem wurde eine weibliche Fahrgast festgenommen, die per Untersuchungshaftbefehl gesucht wurde. Darüber hinaus wurden mehrere Ordnungswidrigkeiten durch die Fahrerlaubnisbehörde und das Finanzamt festgestellt und geahndet.0 Geteilt
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Am 10.07.2026 haben Bundespolizisten eine 43-jährige Deutsch-Marokkanerin am Fernbahnhof des Flughafen Frankfurt am Main vorläufig festgenommen. Die Frau, die in Begleitung ihres Sohnes war, hatte mehrere Gepäckstücke aus dem AiRail Center entwendet und nach Wertgegenständen durchsucht. Ein Reisender hatte zuvor den Diebstahl seines Kulturbeutels sowie 100 Euro Bargeld angezeigt. Dank seiner Angaben und den Standort-Daten seines AirTags konnten die Beamten eine Videoauswertung durchführen und die Frau identifizieren. Bei der Durchsuchung fanden die Bundespolizisten das Stehlgut des Geschädigten, aber auch weiteres Stehlgut von anderen Personen und stellten dieses sicher. Gegen die Deutsch-Marokkanerin wird nun wegen des Verdachts des Diebstahls ermittelt.Am 10.07.2026 haben Bundespolizisten eine 43-jährige Deutsch-Marokkanerin am Fernbahnhof des Flughafen Frankfurt am Main vorläufig festgenommen. Die Frau, die in Begleitung ihres Sohnes war, hatte mehrere Gepäckstücke aus dem AiRail Center entwendet und nach Wertgegenständen durchsucht. Ein Reisender hatte zuvor den Diebstahl seines Kulturbeutels sowie 100 Euro Bargeld angezeigt. Dank seiner Angaben und den Standort-Daten seines AirTags konnten die Beamten eine Videoauswertung durchführen und die Frau identifizieren. Bei der Durchsuchung fanden die Bundespolizisten das Stehlgut des Geschädigten, aber auch weiteres Stehlgut von anderen Personen und stellten dieses sicher. Gegen die Deutsch-Marokkanerin wird nun wegen des Verdachts des Diebstahls ermittelt.0 Geteilt
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Am 10.07.2026 gegen 23:10 Uhr wurden ein 23-Jähriger und ein 30-Jähriger auf dem Platz Kaisertor im Frankfurter Bahnhofsviertel von einer Gruppe von vier bis fünf Männern mit einem Messer bedroht und mit körperlicher Gewalt sowie Pfefferspray angegriffen. Dabei erbeuteten die Täter mehrere hundert Euro aus der Hosentasche des 23-Jährigen. Eine Zivilstreife konnte einen mutmaßlichen Täter festnehmen, die übrigen flüchteten unerkannt. Die flüchtigen Täter haben kurze schwarze Haare, einer trug ein blaues T-Shirt. Die Polizei fahndet weiter nach den Tätern. #RaubüberfallAm 10.07.2026 gegen 23:10 Uhr wurden ein 23-Jähriger und ein 30-Jähriger auf dem Platz Kaisertor im Frankfurter Bahnhofsviertel von einer Gruppe von vier bis fünf Männern mit einem Messer bedroht und mit körperlicher Gewalt sowie Pfefferspray angegriffen. Dabei erbeuteten die Täter mehrere hundert Euro aus der Hosentasche des 23-Jährigen. Eine Zivilstreife konnte einen mutmaßlichen Täter festnehmen, die übrigen flüchteten unerkannt. Die flüchtigen Täter haben kurze schwarze Haare, einer trug ein blaues T-Shirt. Die Polizei fahndet weiter nach den Tätern. #Raubüberfall0 Geteilt
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In der Nacht von Donnerstag, 09.07.2026, auf Freitag, 10.07.2026, gegen 03:15 Uhr sprach ein 36-jähriger Mann in der Münchner Straße zwei Männer im Alter von 24 und 29 Jahren an. Es kam zu verbalen Streitigkeiten, woraufhin der 36-Jährige eine Glasflasche zerbrach und die beiden Männer im Bereich der Arme leicht verletzte. Die beiden Männer lehnten eine medizinische Versorgung ab. Die Polizei nahm den 36-Jährigen fest und brachte ihn auf das nahe gelegene Revier. Dort leistete er massiven Widerstand und geriet in einen psychischen Ausnahmezustand, in dessen Verlauf er sich selbst verletzte. Nach medizinischer Erstversorgung wurde er einer Fachklinik vorgestellt.In der Nacht von Donnerstag, 09.07.2026, auf Freitag, 10.07.2026, gegen 03:15 Uhr sprach ein 36-jähriger Mann in der Münchner Straße zwei Männer im Alter von 24 und 29 Jahren an. Es kam zu verbalen Streitigkeiten, woraufhin der 36-Jährige eine Glasflasche zerbrach und die beiden Männer im Bereich der Arme leicht verletzte. Die beiden Männer lehnten eine medizinische Versorgung ab. Die Polizei nahm den 36-Jährigen fest und brachte ihn auf das nahe gelegene Revier. Dort leistete er massiven Widerstand und geriet in einen psychischen Ausnahmezustand, in dessen Verlauf er sich selbst verletzte. Nach medizinischer Erstversorgung wurde er einer Fachklinik vorgestellt.0 Geteilt
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In der Nacht von Freitag, 10.07.2026, auf Samstag, 11.07.2026, gegen 01:45 Uhr überfiel ein Räuber-Trio einen 19-jährigen Mann an einem Geldautomaten im Bereich der Taunusstraße/ Moselstraße. Die Täter beobachteten den jungen Mann beim Geldabheben, stießen ihn zur Seite und entrissen ihm das Bargeld. Ein Teil des Geldes fiel zu Boden und wurde von den Tätern aufgehoben. Anschließend flüchteten die drei Tatverdächtigen in Richtung Kaiserstraße. Der 19-Jährige sprach kurz darauf Polizisten der Bundespolizei an, die zwei der drei Verdächtigen festnahmen. Der dritte Tatverdächtige ist flüchtig und wird wie folgt beschrieben: männlich, ca. 25 Jahre alt, nordafrikanisches Erscheinungsbild, schwarzes, an den Seiten rasiertes Haar, schwarzer Dreitagebart; bekleidet mit einem dunklen T-Shirt, einer schwarzen Jogginghose, schwarzen Sneakern mit weißen Applikationen und führte einen schwarzen Rucksack mit sich. Die Kriminalpolizei sucht Zeugen. #RaubüberfallIn der Nacht von Freitag, 10.07.2026, auf Samstag, 11.07.2026, gegen 01:45 Uhr überfiel ein Räuber-Trio einen 19-jährigen Mann an einem Geldautomaten im Bereich der Taunusstraße/ Moselstraße. Die Täter beobachteten den jungen Mann beim Geldabheben, stießen ihn zur Seite und entrissen ihm das Bargeld. Ein Teil des Geldes fiel zu Boden und wurde von den Tätern aufgehoben. Anschließend flüchteten die drei Tatverdächtigen in Richtung Kaiserstraße. Der 19-Jährige sprach kurz darauf Polizisten der Bundespolizei an, die zwei der drei Verdächtigen festnahmen. Der dritte Tatverdächtige ist flüchtig und wird wie folgt beschrieben: männlich, ca. 25 Jahre alt, nordafrikanisches Erscheinungsbild, schwarzes, an den Seiten rasiertes Haar, schwarzer Dreitagebart; bekleidet mit einem dunklen T-Shirt, einer schwarzen Jogginghose, schwarzen Sneakern mit weißen Applikationen und führte einen schwarzen Rucksack mit sich. Die Kriminalpolizei sucht Zeugen. #Raubüberfall0 Geteilt
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Am 10.07.2026 gegen 00:00 Uhr kam es im Frankfurter Bahnhofsviertel zu einer Schlägerei zwischen mehreren Personen. Die Auseinandersetzung begann auf dem Platz Kaisertor und verlagerte sich in die B-Ebene des Hauptbahnhofs. Vier junge Männer im Alter von 23, 23, 26 und 27 Jahren erlitten Schnitt- und Stichverletzungen, einer von ihnen lebensbedrohlich. Die Polizei traf zunächst am Kaisertor auf zwei Verletzte, später in der B-Ebene auf zwei weitere. Weitere unbekannte Beteiligte flüchteten vom Tatort. Die Verletzten wurden in Krankenhäuser gebracht. Die Polizei sperrte die Bereiche weiträumig ab und sicherte Spuren. #KörperverletzungAm 10.07.2026 gegen 00:00 Uhr kam es im Frankfurter Bahnhofsviertel zu einer Schlägerei zwischen mehreren Personen. Die Auseinandersetzung begann auf dem Platz Kaisertor und verlagerte sich in die B-Ebene des Hauptbahnhofs. Vier junge Männer im Alter von 23, 23, 26 und 27 Jahren erlitten Schnitt- und Stichverletzungen, einer von ihnen lebensbedrohlich. Die Polizei traf zunächst am Kaisertor auf zwei Verletzte, später in der B-Ebene auf zwei weitere. Weitere unbekannte Beteiligte flüchteten vom Tatort. Die Verletzten wurden in Krankenhäuser gebracht. Die Polizei sperrte die Bereiche weiträumig ab und sicherte Spuren. #Körperverletzung0 Geteilt
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Am 10.07.2026 gegen 00:10 Uhr versammelten sich etwa 40 Personen vor einer Bar in der Frankfurter Straße und zündeten vier Bengalos ohne CE-Kennzeichnung. Als eine uniformierte Streife näher kam, entfernten sich die Personen. Die Polizei ermittelt wegen eines Vergehens nach dem Sprengstoffgesetz.Am 10.07.2026 gegen 00:10 Uhr versammelten sich etwa 40 Personen vor einer Bar in der Frankfurter Straße und zündeten vier Bengalos ohne CE-Kennzeichnung. Als eine uniformierte Streife näher kam, entfernten sich die Personen. Die Polizei ermittelt wegen eines Vergehens nach dem Sprengstoffgesetz.0 Geteilt
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Am 08.07.2026 gegen 14:30 Uhr hielt sich ein 16-jähriges Mädchen mit einem Messer in der Straßenbahnlinie 6 im Bereich der Frankfurter Landstraße auf. Ein aufmerksamer Zeuge griff ein und nahm ihr das Messer ab. Die Polizei nahm das Mädchen in Obhut und brachte es gemeinsam mit einem Rettungswagen zur weiteren Behandlung in eine psychiatrische Einrichtung. Verletzt wurde niemand.Am 08.07.2026 gegen 14:30 Uhr hielt sich ein 16-jähriges Mädchen mit einem Messer in der Straßenbahnlinie 6 im Bereich der Frankfurter Landstraße auf. Ein aufmerksamer Zeuge griff ein und nahm ihr das Messer ab. Die Polizei nahm das Mädchen in Obhut und brachte es gemeinsam mit einem Rettungswagen zur weiteren Behandlung in eine psychiatrische Einrichtung. Verletzt wurde niemand.0 Geteilt
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Am 07.07.2026 gegen 15:50 Uhr versuchte eine Polizeistreife einen Motorradfahrer in der Kurt-Schuhmacher-Straße zu kontrollieren, der durch einen vorschriftswidrigen Überholvorgang aufgefallen war. Der Fahrer ignorierte das Anhaltesignal, beschleunigte und flüchtete über die Konrad-Adenauer-Straße und die Friedberger Landstraße. Dabei fuhr er entgegen der Einbahnstraße und überschritt die zulässige Höchstgeschwindigkeit. In der Günthersburgallee konnte eine Fußgängerin einen Zusammenstoß nur durch einen Sprung zur Seite verhindern. In der Vogelsbergstraße entzog sich der Fahrer der Verfolgung und flüchtete in unbekannte Richtung. Die Polizei sucht Zeugen, die Hinweise zur Fahrt oder zum flüchtigen Motorradfahrer geben können.Am 07.07.2026 gegen 15:50 Uhr versuchte eine Polizeistreife einen Motorradfahrer in der Kurt-Schuhmacher-Straße zu kontrollieren, der durch einen vorschriftswidrigen Überholvorgang aufgefallen war. Der Fahrer ignorierte das Anhaltesignal, beschleunigte und flüchtete über die Konrad-Adenauer-Straße und die Friedberger Landstraße. Dabei fuhr er entgegen der Einbahnstraße und überschritt die zulässige Höchstgeschwindigkeit. In der Günthersburgallee konnte eine Fußgängerin einen Zusammenstoß nur durch einen Sprung zur Seite verhindern. In der Vogelsbergstraße entzog sich der Fahrer der Verfolgung und flüchtete in unbekannte Richtung. Die Polizei sucht Zeugen, die Hinweise zur Fahrt oder zum flüchtigen Motorradfahrer geben können.0 Geteilt
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Am 03.07.2026 schlugen Spezialeinheiten der Polizei zu und nahmen fünf Tatverdächtige im Alter von 18 und 19 Jahren fest. Die Gruppierung plante, in der Frankfurter Innenstadt ein bis drei Personen zu erschießen. Der als Schütze vorgesehene 18- oder 19-Jährige sollte die Taten mit einer Videobrille filmen. Die Beamten wurden durch kriminaltaktische Maßnahmen in einem laufenden Ermittlungsverfahren auf die Pläne aufmerksam. Bei Durchsuchungen zweier Objekte in Frankfurt wurden zwei scharfe Schusswaffen, 50 Schuss Munition, rund 300 Gramm Haschisch und weitere tatrelevante Gegenstände sichergestellt. Ein Ermittlungsrichter am Amtsgericht Wiesbaden ordnete für alle fünf Untersuchungshaft. #MordAm 03.07.2026 schlugen Spezialeinheiten der Polizei zu und nahmen fünf Tatverdächtige im Alter von 18 und 19 Jahren fest. Die Gruppierung plante, in der Frankfurter Innenstadt ein bis drei Personen zu erschießen. Der als Schütze vorgesehene 18- oder 19-Jährige sollte die Taten mit einer Videobrille filmen. Die Beamten wurden durch kriminaltaktische Maßnahmen in einem laufenden Ermittlungsverfahren auf die Pläne aufmerksam. Bei Durchsuchungen zweier Objekte in Frankfurt wurden zwei scharfe Schusswaffen, 50 Schuss Munition, rund 300 Gramm Haschisch und weitere tatrelevante Gegenstände sichergestellt. Ein Ermittlungsrichter am Amtsgericht Wiesbaden ordnete für alle fünf Untersuchungshaft. #Mord0 Geteilt
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Am 03.07.2026 verhinderten Polizei und Zoll mit Unterstützung von Spezialeinheiten geplante Auftragsmorde in der Frankfurter Innenstadt. Fünf Männer im Alter von 18 bis 19 Jahren wurden vor der Tatausführung festgenommen. Bei Durchsuchungen stellten die Beamten zwei scharfe Schusswaffen, 50 Schuss Munition, tatrelevante Gegenstände, rund 300 Gramm Haschisch sowie eine Videobrille sicher, mit der der mutmaßliche Schütze die Tat dokumentieren sollte. Ziel war mindestens eine Person in der Frankfurter City. Alle fünf Beschuldigten wurden am 04.07.2026 einem Ermittlungsrichter vorgeführt, der Untersuchungshaft anordnete. #MordAm 03.07.2026 verhinderten Polizei und Zoll mit Unterstützung von Spezialeinheiten geplante Auftragsmorde in der Frankfurter Innenstadt. Fünf Männer im Alter von 18 bis 19 Jahren wurden vor der Tatausführung festgenommen. Bei Durchsuchungen stellten die Beamten zwei scharfe Schusswaffen, 50 Schuss Munition, tatrelevante Gegenstände, rund 300 Gramm Haschisch sowie eine Videobrille sicher, mit der der mutmaßliche Schütze die Tat dokumentieren sollte. Ziel war mindestens eine Person in der Frankfurter City. Alle fünf Beschuldigten wurden am 04.07.2026 einem Ermittlungsrichter vorgeführt, der Untersuchungshaft anordnete. #Mord0 Geteilt
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Am 03.07.2026 verhinderten Zollfahndungs- und Polizeikräfte mit Unterstützung von Spezialeinheiten mutmaßliche Auftragsmorde in der Frankfurter Innenstadt. Die Einsatzkräfte nahmen fünf Personen im Alter von 18 bis 19 Jahren vor einer möglichen Tatausführung fest. Bei Durchsuchungen wurden zwei scharfe Schusswaffen, 50 Schuss Munition, weitere tatrelevante Gegenstände sowie rund 300 Gramm Haschisch sichergestellt. Unter den Festgenommenen befindet sich der mutmaßliche Schütze. Die Tat sollte mittels einer Videobrille aufgezeichnet werden. Die fünf Tatverdächtigen wurden am 04.07.2026 auf Antrag der Staatsanwaltschaft Wiesbaden dem Ermittlungsrichter vorgeführt, der Untersuchungshaft anordnete. Die Ermittlungen werden von der Staatsanwaltschaft Wiesbaden, dem Zollfahndungsamt Frankfurt und dem Hessischen Landeskriminalamt geführt. #MordAm 03.07.2026 verhinderten Zollfahndungs- und Polizeikräfte mit Unterstützung von Spezialeinheiten mutmaßliche Auftragsmorde in der Frankfurter Innenstadt. Die Einsatzkräfte nahmen fünf Personen im Alter von 18 bis 19 Jahren vor einer möglichen Tatausführung fest. Bei Durchsuchungen wurden zwei scharfe Schusswaffen, 50 Schuss Munition, weitere tatrelevante Gegenstände sowie rund 300 Gramm Haschisch sichergestellt. Unter den Festgenommenen befindet sich der mutmaßliche Schütze. Die Tat sollte mittels einer Videobrille aufgezeichnet werden. Die fünf Tatverdächtigen wurden am 04.07.2026 auf Antrag der Staatsanwaltschaft Wiesbaden dem Ermittlungsrichter vorgeführt, der Untersuchungshaft anordnete. Die Ermittlungen werden von der Staatsanwaltschaft Wiesbaden, dem Zollfahndungsamt Frankfurt und dem Hessischen Landeskriminalamt geführt. #Mord0 Geteilt
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Am 03.07.2026 verhinderten Zollfahndungs- und Polizeikräfte mit Unterstützung von Spezialeinheiten mutmaßliche Auftragsmorde in der Frankfurter Innenstadt. Die Einsatzkräfte nahmen fünf Personen im Alter von 18 bis 19 Jahren vor einer möglichen Tatausführung fest. Bei Durchsuchungen wurden zwei scharfe Schusswaffen, 50 Schuss Munition, weitere tatrelevante Gegenstände sowie rund 300 Gramm Haschisch sichergestellt. Unter den Festgenommenen befindet sich der mutmaßliche Schütze. Die Tat sollte mittels einer Videobrille aufgezeichnet werden. Die fünf Tatverdächtigen wurden am 04.07.2026 auf Antrag der Staatsanwaltschaft Wiesbaden dem Ermittlungsrichter vorgeführt, der Untersuchungshaft anordnete. Die Ermittlungen werden durch die Staatsanwaltschaft Wiesbaden, das Zollfahndungsamt Frankfurt und das Hessische Landeskriminalamt geführt. #MordAm 03.07.2026 verhinderten Zollfahndungs- und Polizeikräfte mit Unterstützung von Spezialeinheiten mutmaßliche Auftragsmorde in der Frankfurter Innenstadt. Die Einsatzkräfte nahmen fünf Personen im Alter von 18 bis 19 Jahren vor einer möglichen Tatausführung fest. Bei Durchsuchungen wurden zwei scharfe Schusswaffen, 50 Schuss Munition, weitere tatrelevante Gegenstände sowie rund 300 Gramm Haschisch sichergestellt. Unter den Festgenommenen befindet sich der mutmaßliche Schütze. Die Tat sollte mittels einer Videobrille aufgezeichnet werden. Die fünf Tatverdächtigen wurden am 04.07.2026 auf Antrag der Staatsanwaltschaft Wiesbaden dem Ermittlungsrichter vorgeführt, der Untersuchungshaft anordnete. Die Ermittlungen werden durch die Staatsanwaltschaft Wiesbaden, das Zollfahndungsamt Frankfurt und das Hessische Landeskriminalamt geführt. #Mord0 Geteilt
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Am 04.07.2026 haben Beamte der Bundespolizei eine 30-jährige mutmaßliche Betrügerin kurz vor ihrem Abflug nach Mallorca direkt am Gate festgenommen. Die Staatsanwaltschaft Koblenz hatte die Beschuldigte wegen zahlreicher Diebstahls- und Betrugshandlungen per Haftbefehl gesucht. Die polizeibekannte Frau soll im Jahr 2025 unter Vortäuschung einer Liebesbeziehung ihrem 80-jährigen Opfer bedeutende Vermögenswerte in Bar und in Wertgegenständen entzogen haben. Unter anderem soll sie einen Krankenhausaufenthalt des Geschädigten genutzt haben, um sich unbemerkt weiter zu bereichern. Bundespolizisten führten die 30-Jährige dem zuständigen Haftrichter am Amtsgericht Koblenz vor. Nach Invollzugsetzung des Haftbefehls befindet sich die Beschuldigte nunmehr in einer Justizvollzugsanstalt.Am 04.07.2026 haben Beamte der Bundespolizei eine 30-jährige mutmaßliche Betrügerin kurz vor ihrem Abflug nach Mallorca direkt am Gate festgenommen. Die Staatsanwaltschaft Koblenz hatte die Beschuldigte wegen zahlreicher Diebstahls- und Betrugshandlungen per Haftbefehl gesucht. Die polizeibekannte Frau soll im Jahr 2025 unter Vortäuschung einer Liebesbeziehung ihrem 80-jährigen Opfer bedeutende Vermögenswerte in Bar und in Wertgegenständen entzogen haben. Unter anderem soll sie einen Krankenhausaufenthalt des Geschädigten genutzt haben, um sich unbemerkt weiter zu bereichern. Bundespolizisten führten die 30-Jährige dem zuständigen Haftrichter am Amtsgericht Koblenz vor. Nach Invollzugsetzung des Haftbefehls befindet sich die Beschuldigte nunmehr in einer Justizvollzugsanstalt.0 Geteilt
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Am 04.07.2026 haben Fahnder der Bundespolizei einen 29-jährigen mutmaßlichen Betrüger bei seiner Ankunft aus Dubai direkt am Flugzeug festgenommen. Die Generalstaatsanwaltschaft Dresden und albanische Behörden suchten den Mann wegen des Vorwurfs des millionenschweren Betruges per Haftbefehl. Der Albaner soll Angehöriger einer kriminellen Organisation sein, die in Deutschland bei einer noch nicht abschließend ermittelten Anzahl an Geschädigten Vermögensschäden in mindestens zweistelliger Millionenhöhe verursacht haben soll. Die Organisation habe Investitionen in verschiedene Vermögenswerte vorgetäuscht und die erlangten Geldbeträge einbehalten. Bundespolizisten führten den 29-Jährigen dem zuständigen Haftrichter am Amtsgericht Frankfurt am Main vor. In Albanien drohen dem Mann bis zu 15 Jahre Haft.Am 04.07.2026 haben Fahnder der Bundespolizei einen 29-jährigen mutmaßlichen Betrüger bei seiner Ankunft aus Dubai direkt am Flugzeug festgenommen. Die Generalstaatsanwaltschaft Dresden und albanische Behörden suchten den Mann wegen des Vorwurfs des millionenschweren Betruges per Haftbefehl. Der Albaner soll Angehöriger einer kriminellen Organisation sein, die in Deutschland bei einer noch nicht abschließend ermittelten Anzahl an Geschädigten Vermögensschäden in mindestens zweistelliger Millionenhöhe verursacht haben soll. Die Organisation habe Investitionen in verschiedene Vermögenswerte vorgetäuscht und die erlangten Geldbeträge einbehalten. Bundespolizisten führten den 29-Jährigen dem zuständigen Haftrichter am Amtsgericht Frankfurt am Main vor. In Albanien drohen dem Mann bis zu 15 Jahre Haft.0 Geteilt
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Am 29.06.2023 gegen unbekannter Uhrzeit kam es an einer Erinnerungsstätte für NS-Verbrechen in Frankfurt am Main zu einem antisemitischen Übergriff. Eine Gruppe Jugendlicher versuchte zunächst, jüdische Besucher verbal einzuschüchtern. Anschließend wurde eine Flasche geworfen, die nur knapp den Kopf einer Frau aus der Gruppe verfehlte. Die Polizei ermittelt wegen versuchter schwerer Körperverletzung. Der Staatsschutz hat die Ermittlungen übernommen.Am 29.06.2023 gegen unbekannter Uhrzeit kam es an einer Erinnerungsstätte für NS-Verbrechen in Frankfurt am Main zu einem antisemitischen Übergriff. Eine Gruppe Jugendlicher versuchte zunächst, jüdische Besucher verbal einzuschüchtern. Anschließend wurde eine Flasche geworfen, die nur knapp den Kopf einer Frau aus der Gruppe verfehlte. Die Polizei ermittelt wegen versuchter schwerer Körperverletzung. Der Staatsschutz hat die Ermittlungen übernommen.0 Geteilt
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Am 26.05.2023 gegen Abend war ein 31-jähriger Mann in der Frankfurter Innenstadt in einer amerikanischen Polizeiuniform mit Helm unterwegs und trug ein vermeintliches Sturmgewehr bei sich. Mehrere Personen meldeten die verdächtige Person. Da nicht ersichtlich war, ob es sich um eine echte oder eine Spielzeugwaffe handelte, wurde der Mann unter Ziehen der Schusswaffe festgenommen. Er wurde zu Boden gebracht und gefesselt. Die Waffe entpuppte sich als täuschend echte Spielzeugwaffe. Der Mann war für einen Junggesellenabschied bestellt worden. Die Polizei stellte fest, dass er die martialische Wirkung seines Auftritts unterschätzt hatte.Am 26.05.2023 gegen Abend war ein 31-jähriger Mann in der Frankfurter Innenstadt in einer amerikanischen Polizeiuniform mit Helm unterwegs und trug ein vermeintliches Sturmgewehr bei sich. Mehrere Personen meldeten die verdächtige Person. Da nicht ersichtlich war, ob es sich um eine echte oder eine Spielzeugwaffe handelte, wurde der Mann unter Ziehen der Schusswaffe festgenommen. Er wurde zu Boden gebracht und gefesselt. Die Waffe entpuppte sich als täuschend echte Spielzeugwaffe. Der Mann war für einen Junggesellenabschied bestellt worden. Die Polizei stellte fest, dass er die martialische Wirkung seines Auftritts unterschätzt hatte.0 Geteilt
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Am 03.04.2022 gegen 18:00 Uhr nahmen Fahnder der Bundespolizeidirektion Flughafen Frankfurt am Main den 71-jährigen Österreicher Josef Peter Nusser bei seiner Ankunft aus Puerto Plata/Dominikanische Republik fest. Nusser, der im Jahr 1990 vom Landgericht Hamburg wegen mehrfachen Mordes zu lebenslanger Freiheitsstrafe verurteilt wurde, befand sich auf der Weiterreise nach Wien. Nach Teilverbüßung seiner Haftstrafe von mehr als 13 Jahren und 9 Monaten wurde er im Jahr 2000 nach Österreich abgeschoben. Durch die Wiedereinreise nach Deutschland muss er nun seine Restfreiheitsstrafe ableisten. Bundespolizisten brachten den 71-Jährigen noch am Sonntagabend in eine Justizvollzugsanstalt.Am 03.04.2022 gegen 18:00 Uhr nahmen Fahnder der Bundespolizeidirektion Flughafen Frankfurt am Main den 71-jährigen Österreicher Josef Peter Nusser bei seiner Ankunft aus Puerto Plata/Dominikanische Republik fest. Nusser, der im Jahr 1990 vom Landgericht Hamburg wegen mehrfachen Mordes zu lebenslanger Freiheitsstrafe verurteilt wurde, befand sich auf der Weiterreise nach Wien. Nach Teilverbüßung seiner Haftstrafe von mehr als 13 Jahren und 9 Monaten wurde er im Jahr 2000 nach Österreich abgeschoben. Durch die Wiedereinreise nach Deutschland muss er nun seine Restfreiheitsstrafe ableisten. Bundespolizisten brachten den 71-Jährigen noch am Sonntagabend in eine Justizvollzugsanstalt.0 Geteilt
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Am 24.06.2021 gab Innenminister Peter Beuth (CDU) im Innenausschuss des Landtags in Wiesbaden bekannt, dass im Zusammenhang mit rechtsextremen Chats bei der hessischen Polizei auch wegen des Anfangsverdachts der Kinderpornografie ermittelt wird. In einer der Chatgruppen seien Inhalte geteilt worden, die diesen Verdacht begründen. Inspekteur Hans Knapp präzisierte, es gehe um zwei Dateien. Insgesamt wurden in dem Chat Beiträge in vierstelliger Zahl ausgetauscht. Nach Bekanntwerden der rechtsextremen Chats wurde das SEK des Frankfurter Polizeipräsidiums aufgelöst. Mittlerweile ist bekannt, dass 50 aktive Polizisten an den sieben fraglichen Chats teilnahmen, davon 36 Beamte vom SEK Frankfurt. Sechs weitere Teilnehmer sind keine aktiven hessischen Polizisten. Die Staatsanwaltschaft ermittelt gegen 19 Polizisten, darunter 18 Angehörige des SEK Frankfurt und ein ehemaliger SEK-Beamter, der aktuell bei der Hessischen Polizeiakademie beschäftigt ist. Zudem laufen Ermittlungen gegen einen ehemaligen SEK-Beamten, der nicht mehr bei der hessischen Polizei beschäftigt ist. Ein Mann des SEK Frankfurt besaß bereits kinderpornografische Daten. Die Beamten sollen unter anderem Hakenkreuze und Hitler-Bilder ausgetauscht haben. Gegen weitere Beamte laufen disziplinarische und arbeitsrechtliche Maßnahmen. Ausgangspunkt der Ermittlungen war ein Verfahren bei der Staatsanwaltschaft Mainz gegen einen 38-Jährigen aus Rheinland-Pfalz, der zuletzt beim SEK Frankfurt eingesetzt war. Ihm werden unter anderem der Besitz und die Verbreitung kinderpornografischer Schriften zur Last gelegt. Bei der Auswertung seiner Mobiltelefone stießen die Ermittler auf die Chatgruppen.Am 24.06.2021 gab Innenminister Peter Beuth (CDU) im Innenausschuss des Landtags in Wiesbaden bekannt, dass im Zusammenhang mit rechtsextremen Chats bei der hessischen Polizei auch wegen des Anfangsverdachts der Kinderpornografie ermittelt wird. In einer der Chatgruppen seien Inhalte geteilt worden, die diesen Verdacht begründen. Inspekteur Hans Knapp präzisierte, es gehe um zwei Dateien. Insgesamt wurden in dem Chat Beiträge in vierstelliger Zahl ausgetauscht. Nach Bekanntwerden der rechtsextremen Chats wurde das SEK des Frankfurter Polizeipräsidiums aufgelöst. Mittlerweile ist bekannt, dass 50 aktive Polizisten an den sieben fraglichen Chats teilnahmen, davon 36 Beamte vom SEK Frankfurt. Sechs weitere Teilnehmer sind keine aktiven hessischen Polizisten. Die Staatsanwaltschaft ermittelt gegen 19 Polizisten, darunter 18 Angehörige des SEK Frankfurt und ein ehemaliger SEK-Beamter, der aktuell bei der Hessischen Polizeiakademie beschäftigt ist. Zudem laufen Ermittlungen gegen einen ehemaligen SEK-Beamten, der nicht mehr bei der hessischen Polizei beschäftigt ist. Ein Mann des SEK Frankfurt besaß bereits kinderpornografische Daten. Die Beamten sollen unter anderem Hakenkreuze und Hitler-Bilder ausgetauscht haben. Gegen weitere Beamte laufen disziplinarische und arbeitsrechtliche Maßnahmen. Ausgangspunkt der Ermittlungen war ein Verfahren bei der Staatsanwaltschaft Mainz gegen einen 38-Jährigen aus Rheinland-Pfalz, der zuletzt beim SEK Frankfurt eingesetzt war. Ihm werden unter anderem der Besitz und die Verbreitung kinderpornografischer Schriften zur Last gelegt. Bei der Auswertung seiner Mobiltelefone stießen die Ermittler auf die Chatgruppen.0 Geteilt
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Am 28.01.2021 gegen Vormittag überfielen mehrere bewaffnete Täter einen Geldtransporter im Eingangsbereich eines Geldinstituts im Frankfurter Stadtteil Bergen. Sie bedrohten die Sicherheitsmitarbeiter und gaben einen Schuss in die Luft ab, konnten jedoch den Geldkoffer nicht erbeuten. Verletzt wurde niemand. Die Täter flüchteten und ließen ihren silbergrauen Fluchtwagen in einiger Entfernung vom Tatort zurück, den sie anschließend in Brand setzten. Die Polizei leitete eine Fahndung ein, die Täter sind weiterhin flüchtig. #RaubüberfallAm 28.01.2021 gegen Vormittag überfielen mehrere bewaffnete Täter einen Geldtransporter im Eingangsbereich eines Geldinstituts im Frankfurter Stadtteil Bergen. Sie bedrohten die Sicherheitsmitarbeiter und gaben einen Schuss in die Luft ab, konnten jedoch den Geldkoffer nicht erbeuten. Verletzt wurde niemand. Die Täter flüchteten und ließen ihren silbergrauen Fluchtwagen in einiger Entfernung vom Tatort zurück, den sie anschließend in Brand setzten. Die Polizei leitete eine Fahndung ein, die Täter sind weiterhin flüchtig. #Raubüberfall0 Geteilt
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Am 21.05.2020 gegen Morgen führte ein Hinweis eines Passanten Polizeibeamte zu einem Abrissgebäude im Frankfurter Ostend, das von Obdachlosen als Schlafplatz genutzt wird. Dort trafen die Beamten auf eine völlig aufgelöste 48-jährige Frau, die angab, am Vortag von drei Männern gewaltsam gegen ihren Willen über mehrere Stunden zum Geschlechtsverkehr gezwungen und in dem Gebäude festgehalten worden zu sein. Ein 43-jähriger Tatverdächtiger wurde noch am Tatort festgenommen. Im Laufe der Ermittlungen konnte ein 52-jähriger Mann durch einen DNA-Test identifiziert und Ende Juni festgenommen werden. Ein entscheidender Hinweis aus dem persönlichen Umfeld eines Festgenommenen führte zur Ermittlung des dritten Tatverdächtigen, eines 27-Jährigen, der Mitte Juli verhaftet wurde. Die drei Männer bulgarischer Staatsangehörigkeit sitzen in Untersuchungshaft.Am 21.05.2020 gegen Morgen führte ein Hinweis eines Passanten Polizeibeamte zu einem Abrissgebäude im Frankfurter Ostend, das von Obdachlosen als Schlafplatz genutzt wird. Dort trafen die Beamten auf eine völlig aufgelöste 48-jährige Frau, die angab, am Vortag von drei Männern gewaltsam gegen ihren Willen über mehrere Stunden zum Geschlechtsverkehr gezwungen und in dem Gebäude festgehalten worden zu sein. Ein 43-jähriger Tatverdächtiger wurde noch am Tatort festgenommen. Im Laufe der Ermittlungen konnte ein 52-jähriger Mann durch einen DNA-Test identifiziert und Ende Juni festgenommen werden. Ein entscheidender Hinweis aus dem persönlichen Umfeld eines Festgenommenen führte zur Ermittlung des dritten Tatverdächtigen, eines 27-Jährigen, der Mitte Juli verhaftet wurde. Die drei Männer bulgarischer Staatsangehörigkeit sitzen in Untersuchungshaft.0 Geteilt
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In der Nacht zum 19.07.2020 kam es auf dem Opernplatz in Frankfurt zu Ausschreitungen. Einsatzkräfte wurden aus der Menge mit Flaschen angegriffen, obwohl sie deeskalierend handelten. Mindestens fünf Beamte wurden verletzt, mehrere Polizeifahrzeuge beschädigt. 39 Personen wurden festgenommen. Die Stadt Frankfurt verhängte ein Betretungsverbot für den Opernplatz freitags und samstags ab 0 Uhr, ab 1 Uhr wird der Platz komplett gesperrt. Die Maßnahmen gelten ab dem nächsten Wochenende.In der Nacht zum 19.07.2020 kam es auf dem Opernplatz in Frankfurt zu Ausschreitungen. Einsatzkräfte wurden aus der Menge mit Flaschen angegriffen, obwohl sie deeskalierend handelten. Mindestens fünf Beamte wurden verletzt, mehrere Polizeifahrzeuge beschädigt. 39 Personen wurden festgenommen. Die Stadt Frankfurt verhängte ein Betretungsverbot für den Opernplatz freitags und samstags ab 0 Uhr, ab 1 Uhr wird der Platz komplett gesperrt. Die Maßnahmen gelten ab dem nächsten Wochenende.0 Geteilt
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Am 14.07.2020 berichtete die Frankfurter Rundschau über eine unberechtigte Datenabfrage von einem Rechner der hessischen Polizei zu persönlichen Daten der Kabarettistin Idil Baydar. Baydar erhält seit Monaten rechtsextreme Schmäh- und Drohschreiben. Die Polizei ermittelt zu der Datenabfrage. Es ist der dritte Fall von unberechtigten Datenabfragen bei der hessischen Polizei zu Prominenten, die rechtsextreme Drohungen erhalten haben. Zuvor waren die Rechtsanwältin Seda Basay-Yildiz und die Linke-Fraktionsvorsitzende Janine Wissler betroffen. Die Staatsanwaltschaft Frankfurt bestätigte weitere Geschädigte in dem Verfahren. Die Drohmails weisen Ähnlichkeiten auf. Der hessische Innenminister Peter Beuth hat einen Sonderermittler eingesetzt.Am 14.07.2020 berichtete die Frankfurter Rundschau über eine unberechtigte Datenabfrage von einem Rechner der hessischen Polizei zu persönlichen Daten der Kabarettistin Idil Baydar. Baydar erhält seit Monaten rechtsextreme Schmäh- und Drohschreiben. Die Polizei ermittelt zu der Datenabfrage. Es ist der dritte Fall von unberechtigten Datenabfragen bei der hessischen Polizei zu Prominenten, die rechtsextreme Drohungen erhalten haben. Zuvor waren die Rechtsanwältin Seda Basay-Yildiz und die Linke-Fraktionsvorsitzende Janine Wissler betroffen. Die Staatsanwaltschaft Frankfurt bestätigte weitere Geschädigte in dem Verfahren. Die Drohmails weisen Ähnlichkeiten auf. Der hessische Innenminister Peter Beuth hat einen Sonderermittler eingesetzt.0 Geteilt
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Am 26.08.2019 gegen 05:00 Uhr griff ein unbekannter Mann einen 53-jährigen Zugbegleiter in einem Intercity am Gleis 1 des Frankfurter Hauptbahnhofs mit einem Messer an. Der Zug stand zur Abfahrt nach Westerland auf Sylt bereit. Der Zugbegleiter erlitt eine Schnittwunde am Bauch und wurde in ein Krankenhaus gebracht. Der Täter flüchtete in unbekannte Richtung. Die Bundespolizei fahndet nach einem 1,70 Meter großen Mann im Alter zwischen 20 und 30 Jahren. Er wird als südländisch aussehend mit schwarzen Haaren und ohne Bart beschrieben. Zum Tatzeitpunkt trug er eine dunkle Hose und ein graues T-Shirt. Zeugen werden gesucht. #MesserangriffAm 26.08.2019 gegen 05:00 Uhr griff ein unbekannter Mann einen 53-jährigen Zugbegleiter in einem Intercity am Gleis 1 des Frankfurter Hauptbahnhofs mit einem Messer an. Der Zug stand zur Abfahrt nach Westerland auf Sylt bereit. Der Zugbegleiter erlitt eine Schnittwunde am Bauch und wurde in ein Krankenhaus gebracht. Der Täter flüchtete in unbekannte Richtung. Die Bundespolizei fahndet nach einem 1,70 Meter großen Mann im Alter zwischen 20 und 30 Jahren. Er wird als südländisch aussehend mit schwarzen Haaren und ohne Bart beschrieben. Zum Tatzeitpunkt trug er eine dunkle Hose und ein graues T-Shirt. Zeugen werden gesucht. #Messerangriff0 Geteilt
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Am 28.05.2019 gegen Abend kam es in der Frankfurter Innenstadt nahe der Konstablerwache zu einer Auseinandersetzung zwischen vier Männern, bei der Schüsse fielen. Ein 46-Jähriger erlitt eine leichte Beinverletzung, ein 38-Jähriger eine leichte Schnittverletzung am Daumen. Die Polizei nahm vier Männer im Alter von 40, 32, 46 und 38 Jahren fest. Eine Schusswaffe und zwei Messer wurden sichergestellt. Die Staatsanwaltschaft ermittelt unter anderem wegen versuchten Totschlags. Zwei der Festgenommenen (40 und 32 Jahre alt) kamen in Untersuchungshaft. Hintergrund der Tat sollen Geldschulden sein. #WaffenAm 28.05.2019 gegen Abend kam es in der Frankfurter Innenstadt nahe der Konstablerwache zu einer Auseinandersetzung zwischen vier Männern, bei der Schüsse fielen. Ein 46-Jähriger erlitt eine leichte Beinverletzung, ein 38-Jähriger eine leichte Schnittverletzung am Daumen. Die Polizei nahm vier Männer im Alter von 40, 32, 46 und 38 Jahren fest. Eine Schusswaffe und zwei Messer wurden sichergestellt. Die Staatsanwaltschaft ermittelt unter anderem wegen versuchten Totschlags. Zwei der Festgenommenen (40 und 32 Jahre alt) kamen in Untersuchungshaft. Hintergrund der Tat sollen Geldschulden sein. #Waffen0 Geteilt
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Am 23.03.2019 gegen 18:00 Uhr versammelten sich etwa 600 junge Menschen in der Frankfurter Innenstadt auf der Zeil zu einem Flashmob, der von zwei YouTubern organisiert wurde. Die Gruppe rannte die Einkaufsmeile auf und ab und nahm keine Rücksicht auf Passanten. Die Polizei erteilte dem 21-jährigen Veranstalter einen Platzverweis. Daraufhin schlug ein mutmaßlich 17-jähriger Angreifer einem Polizisten mit der Faust ins Gesicht und wurde festgenommen, wobei er verletzt wurde. Aus der Menge wurden anschließend Steine geworfen, die drei Beamte trafen. Der Flashmob löste sich nach etwa zwei Stunden auf. Die Polizei ermittelt wegen Körperverletzung und Landfriedensbruchs und prüft, ob die Verantwortlichen für die Einsatzkosten aufkommen müssen.Am 23.03.2019 gegen 18:00 Uhr versammelten sich etwa 600 junge Menschen in der Frankfurter Innenstadt auf der Zeil zu einem Flashmob, der von zwei YouTubern organisiert wurde. Die Gruppe rannte die Einkaufsmeile auf und ab und nahm keine Rücksicht auf Passanten. Die Polizei erteilte dem 21-jährigen Veranstalter einen Platzverweis. Daraufhin schlug ein mutmaßlich 17-jähriger Angreifer einem Polizisten mit der Faust ins Gesicht und wurde festgenommen, wobei er verletzt wurde. Aus der Menge wurden anschließend Steine geworfen, die drei Beamte trafen. Der Flashmob löste sich nach etwa zwei Stunden auf. Die Polizei ermittelt wegen Körperverletzung und Landfriedensbruchs und prüft, ob die Verantwortlichen für die Einsatzkosten aufkommen müssen.0 Geteilt
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Am 09.06.2018 wurde der 20-jährige Ali B. am Frankfurter Flughafen von maskierten Spezialkräften in Empfang genommen und zum Polizeipräsidium Westhessen in Wiesbaden gebracht. Er steht im Verdacht, die 14-jährige Susanna vergewaltigt und getötet zu haben. Die Tat ereignete sich im Wald, wo die beiden Alkohol und Drogen konsumierten. Nach einem Streit habe Susanna versucht, die Polizei zu rufen, woraufhin Ali B. sie erwürgte und im Dreck vergrub. Die Leiche wurde am 06.06.2018 in einem Erdloch in Wiesbaden entdeckt. Ali B. war zunächst in den Irak geflohen, wurde dort auf Bitten Deutschlands von kurdischen Sicherheitskräften festgenommen und nach Deutschland überstellt. Er hat die Tat gestanden und soll der Ermittlungsrichterin vorgeführt werden. Die Ermittler rufen die Bevölkerung auf, mögliche Beobachtungen zum Verschwinden von Susanna zu melden. #MordAm 09.06.2018 wurde der 20-jährige Ali B. am Frankfurter Flughafen von maskierten Spezialkräften in Empfang genommen und zum Polizeipräsidium Westhessen in Wiesbaden gebracht. Er steht im Verdacht, die 14-jährige Susanna vergewaltigt und getötet zu haben. Die Tat ereignete sich im Wald, wo die beiden Alkohol und Drogen konsumierten. Nach einem Streit habe Susanna versucht, die Polizei zu rufen, woraufhin Ali B. sie erwürgte und im Dreck vergrub. Die Leiche wurde am 06.06.2018 in einem Erdloch in Wiesbaden entdeckt. Ali B. war zunächst in den Irak geflohen, wurde dort auf Bitten Deutschlands von kurdischen Sicherheitskräften festgenommen und nach Deutschland überstellt. Er hat die Tat gestanden und soll der Ermittlungsrichterin vorgeführt werden. Die Ermittler rufen die Bevölkerung auf, mögliche Beobachtungen zum Verschwinden von Susanna zu melden. #Mord0 Geteilt
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Am 26.04.2018 landeten zwei aus Deutschland stammende IS-Anhängerinnen mit ihren drei Kindern auf dem Flughafen Frankfurt am Main. Die Frauen, Sibel H. aus Hessen und Sabine S. aus Baden-Württemberg, waren zuvor in einem kurdischen Gefängnis im Irak inhaftiert. Sie wurden von vier Beamten des Bundeskriminalamtes begleitet. Gegen die Frauen liegen keine Haftbefehle vor, da der Bundesgerichtshof eine konkrete Terrormitgliedschaft oder Unterstützung nicht als bewiesen ansah. Die Bundesanwaltschaft ermittelt jedoch gegen beide. Sibel H. war bereits 2013 und 2016 nach Syrien gereist und hatte sich dem IS angeschlossen. Die Behörden kümmern sich nun um die Frauen und ihre Kinder.Am 26.04.2018 landeten zwei aus Deutschland stammende IS-Anhängerinnen mit ihren drei Kindern auf dem Flughafen Frankfurt am Main. Die Frauen, Sibel H. aus Hessen und Sabine S. aus Baden-Württemberg, waren zuvor in einem kurdischen Gefängnis im Irak inhaftiert. Sie wurden von vier Beamten des Bundeskriminalamtes begleitet. Gegen die Frauen liegen keine Haftbefehle vor, da der Bundesgerichtshof eine konkrete Terrormitgliedschaft oder Unterstützung nicht als bewiesen ansah. Die Bundesanwaltschaft ermittelt jedoch gegen beide. Sibel H. war bereits 2013 und 2016 nach Syrien gereist und hatte sich dem IS angeschlossen. Die Behörden kümmern sich nun um die Frauen und ihre Kinder.0 Geteilt
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Am 24.02.2018 gegen 00:00 Uhr wurde eine Notfallsanitäterin des Malteser Hilfsdienstes während eines Routineeinsatzes am Frankfurter Hauptbahnhof von einem unbekannten Mann angegriffen. Die 37-jährige Sheila Grunz und eine Kollegin versorgten einen gestürzten Verletzten auf der Rolltreppe, als ein Passant die Absperrung ignorierte. Der Mann stieß Grunz mit dem Ellbogen ins Gesicht, zerrte an ihrer Jacke und stieß sie die Rolltreppe hinunter. Sie erlitt Schrammen und eine Gehirnerschütterung. Der Täter wird als älterer Herr im Anzug beschrieben. Die Polizei ermittelt wegen Körperverletzung und sucht Zeugen. #KörperverletzungAm 24.02.2018 gegen 00:00 Uhr wurde eine Notfallsanitäterin des Malteser Hilfsdienstes während eines Routineeinsatzes am Frankfurter Hauptbahnhof von einem unbekannten Mann angegriffen. Die 37-jährige Sheila Grunz und eine Kollegin versorgten einen gestürzten Verletzten auf der Rolltreppe, als ein Passant die Absperrung ignorierte. Der Mann stieß Grunz mit dem Ellbogen ins Gesicht, zerrte an ihrer Jacke und stieß sie die Rolltreppe hinunter. Sie erlitt Schrammen und eine Gehirnerschütterung. Der Täter wird als älterer Herr im Anzug beschrieben. Die Polizei ermittelt wegen Körperverletzung und sucht Zeugen. #Körperverletzung0 Geteilt
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