Geplante Auftragsmorde vereitelt
Am 03.07.2026 verhinderten Zollfahndungs- und Polizeikräfte mit Unterstützung von Spezialeinheiten mutmaßliche Auftragsmorde in der Frankfurter Innenstadt. Die Einsatzkräfte nahmen fünf Personen im Alter von 18 bis 19 Jahren vor einer möglichen Tatausführung fest. Bei Durchsuchungen wurden zwei scharfe Schusswaffen, 50 Schuss Munition, weitere tatrelevante Gegenstände sowie rund 300 Gramm Haschisch sichergestellt. Unter den Festgenommenen befindet sich der mutmaßliche Schütze. Die Tat sollte mittels einer Videobrille aufgezeichnet werden. Die fünf Tatverdächtigen wurden am 04.07.2026 auf Antrag der Staatsanwaltschaft Wiesbaden dem Ermittlungsrichter vorgeführt, der Untersuchungshaft anordnete. Die Ermittlungen werden von der Staatsanwaltschaft Wiesbaden, dem Zollfahndungsamt Frankfurt und dem Hessischen Landeskriminalamt geführt. #Mord
Am 03.07.2026 verhinderten Zollfahndungs- und Polizeikräfte mit Unterstützung von Spezialeinheiten mutmaßliche Auftragsmorde in der Frankfurter Innenstadt. Die Einsatzkräfte nahmen fünf Personen im Alter von 18 bis 19 Jahren vor einer möglichen Tatausführung fest. Bei Durchsuchungen wurden zwei scharfe Schusswaffen, 50 Schuss Munition, weitere tatrelevante Gegenstände sowie rund 300 Gramm Haschisch sichergestellt. Unter den Festgenommenen befindet sich der mutmaßliche Schütze. Die Tat sollte mittels einer Videobrille aufgezeichnet werden. Die fünf Tatverdächtigen wurden am 04.07.2026 auf Antrag der Staatsanwaltschaft Wiesbaden dem Ermittlungsrichter vorgeführt, der Untersuchungshaft anordnete. Die Ermittlungen werden von der Staatsanwaltschaft Wiesbaden, dem Zollfahndungsamt Frankfurt und dem Hessischen Landeskriminalamt geführt. #Mord
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    Am 10.09.2026 wurde im südöstlichen Teil des Englischen Gartens in München eine antisemitische Schmiererei entdeckt, mit der ein bislang unbekannter Täter Charlotte Knobloch (93) öffentlich mit dem Tod bedroht. Mit einem Edding-Marker hatte der Täter geschrieben: „Die AfD hat gesiegt. Morgen hängen wir die Knobloch“. Die 93-Jährige ist Präsidentin der Israelitischen Kultusgemeinde München und Oberbayern und engagiert sich gegen Antisemitismus und Rechtsextremismus. Nur wenige Stunden nach dem Bekanntwerden der Drohung sagte Knobloch ihre für den Abend geplante Teilnahme an einer Buchvorstellung im Kulturzentrum „Fat Cat“ ab, bei der das Buch „Meinungsfreiheit: Wie Polizei und Justiz unser Grundrecht einschränken – und wie wir es verteidigen“ von Autor Ronen Steinke vorgestellt werden sollte. Die Identität des Verfassers der Drohung ist derzeit unbekannt. Der Staatsschutz und die Staatsanwaltschaft München I haben die Ermittlungen aufgenommen. Wenige Tage vor der Drohung hatte Charlotte Knobloch nach dem AfD-Wahlsieg in Sachsen-Anhalt eindringlich gewarnt und sich „entsetzt“ über das Ergebnis gezeigt; sie bezeichnete die AfD als „rechtsextrem“ und zog in einem Interview Parallelen zwischen der heutigen AfD und der NSDAP bis 1933. #Extremismus #Mord
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    Im Februar 2005 reiste die deutsche Kindergärtnerin Simone Strobel (†25) mit ihrem damaligen Freund Tobias M., dessen Schwester und einem weiteren deutschen Bekannten durch Australien. Sie machten Halt auf einem Campingplatz in Lismore (Australien). In der Nacht verschwand Simone, nachdem es zuvor zwischen ihr und ihrem Freund Streit gegeben hatte. Sechs Tage später wurde ihre nackte, mit Palmenwedeln bedeckte Leiche in der Nähe des Campingplatzes entdeckt. Tobias M. geriet früh ins Visier der Ermittler, da er den Streit verschwieg, falsche Angaben zum Alkoholkonsum machte und den Konsum von Marihuana leugnete. Auch seine Schwester und der Bekannte sollen dieselben falschen Angaben gemacht haben. 2022 wurde M. wegen Mordes angeklagt, doch zu einem Prozess kam es nicht, da zentrale Annahmen der Ermittler ins Wanken gerieten. Die Untersuchungsrichterin Teresa O'Sullivan kam 2024 zu dem Schluss, dass die beiden anderen deutschen Reisebegleiter wahrscheinlich nicht an dem Verbrechen beteiligt waren, hielt es aber für unwahrscheinlich, dass M. allein gehandelt haben könnte. Eine vollständige Ausschließung seiner Beteiligung erfolgte nicht. Inzwischen erhebt M. im True-Crime-Podcast „Unravel: Lies In Lismore“ des australischen Senders ABC schwere Vorwürfe gegen die Ermittler und wirft ihnen einen „Tunnelblick“ vor. Er fordert eine Entschuldigung der Polizei. Die Polizei von New South Wales bestätigte, dass der Fall derzeit von der Cold-Case-Einheit geprüft und eine forensische Überprüfung vorgenommen werde. Simones Eltern glauben den Aussagen des Ex-Freundes bis heute nicht und weisen darauf hin, dass er bereits bei seinem ersten Kontakt mit der Polizei falsche Angaben gemacht habe. #Mord
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    Am 11.09.2026 gegen 03:00 Uhr kam es im Münchner Stadtteil Am Hart zu einem versuchten Tötungsdelikt. Nach ersten Erkenntnissen gerieten mehrere Personen in Streit, in dessen Verlauf ein 27-jähriger Mann durch Messerstiche schwer verletzt wurde. Die Polizei konnte zwei Tatverdächtige im Alter von 22 und 25 Jahren noch in der Nähe des Tatorts festnehmen. Der Verletzte wurde in ein Krankenhaus gebracht und notoperiert. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen wegen versuchten Totschlags übernommen. #Mord
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    Am 22.07.2026 wurde ein 14-jähriger Tiroler Schüler an seiner Wohnadresse wegen Gefahr im Verzug von Beamten der Sondereinheit Cobra festgenommen. Der Jugendliche soll in seinem Kinderzimmer einen terroristischen Anschlag geplant und sich über einen Messenger-Dienst mit einem Gleichgesinnten über Anschlagspläne ausgetauscht haben. Bei der mit der Festnahme verbundenen Hausdurchsuchung wurden einschlägiges Propaganda-Material mit rechter Gesinnung, ein Kampfmesser, eine Air-Soft-Waffe und zwei taktische Helme sichergestellt, wobei einer der Helme mit einer GoPro-Kamera zum Livestreamen von Anschlägen ausgerüstet gewesen sein soll. Zudem wurden eine Stichschutzweste mit Schwedenpatch sowie eine schwarze FFP2-Maske mit Totenschädel und Zeichen des Dritten Reichs beschlagnahmt. Der 14-Jährige befindet sich seit 22. Juli in der Justizanstalt Innsbruck in Untersuchungshaft. Als Haftgründe wurden Tatbegehungs- und Verdunkelungsgefahr angenommen. Eine für diese Woche angesetzte Haftprüfungsverhandlung wurde abberaumt, da die Verteidigung erneut auf deren Durchführung verzichtet habe; der nächste Haftprüfungstermin findet am 09.11.2026 statt. Den entscheidenden Hinweis auf den rechtsgerichteten Jugendlichen lieferte ein ausländischer Partnerdienst, der mit der Direktion Staatsschutz und Nachrichtendienst zusammenarbeitet. Der 14-Jährige soll sich über Telegram mit einem Terrorverdächtigen aus Schweden über Anschlagspläne ausgetauscht haben; im angeblichen Visier standen jüdische und muslimische Einrichtungen. Die Staatsanwaltschaft geht von möglichen terroristischen Taten aus und wertet derzeit die Chats und weiteres Datenmaterial aus. Die Bestimmung des Paragrafen 278c StGB stellt schwere terroristische Straftaten bis hin zu Mord unter Strafe. #Terrorismus #Mord
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    Am 09.09.2026 gegen 17:00 Uhr rief eine Anwohnerin der Schwaikheimer Straße in Winnenden die Polizei, nachdem sie aus der Wohnung ihrer Nachbarin laute Schläge gehört hatte. Die Beamten fanden in der Wohnung eine 81-jährige Frau leblos vor. Neben der Toten befand sich ihr 62-jähriger Sohn, der sie getötet haben soll. Der Mann leidet mutmaßlich unter einer psychischen Erkrankung. Die Polizei nahm den 62-Jährigen fest und wies ihn mit richterlichem Beschluss in ein psychiatrisches Krankenhaus ein. Die Ermittlungen zum Hintergrund der Tat wurden aufgenommen. #Mord
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    In der Nacht zum 01.04.2026 wurde der 33-jährige Daniel Emminger auf seinem Grundstück in Kunzach bei Breitenbrunn im Unterallgäu durch einen Schuss aus einem Gewehr getötet. Die Polizei spricht von einer "gezielten Hinrichtung". Der Täter feuerte die Waffe im Inneren des Einödhofs ab und war offenbar geübt im Umgang damit. Die Kripo Memmingen hat nun ein Foto des Fahrzeugs des Getöteten veröffentlicht: einen orangefarbenen Ford, der so auffällig ist, dass sich Zeugen an ihn erinnern könnten. Die Ermittler versuchen, die letzten Tage von Emminger zu rekonstruieren, und fragen, wo er überall war und mit wem er Kontakt hatte. Bereits zuvor wurden der Name des Opfers und Fotos von ihm veröffentlicht sowie eine Belohnung von bis zu 5.000 Euro ausgesetzt. Der Fall war auch Thema in der ZDF-Sendung "Aktenzeichen XY .. Ungelöst". Emminger war Vorsitzender des Vereins "Autarkia Naturnah" und interessierte sich für Esoterik. Laut Bundeskriminalamt hielt der 33-Jährige Kurse zu verschiedenen Themen ab und bot Stellplätze für durchreisende Camper an; zu den Seminaren kamen teils bis zu 150 Menschen. Als mögliche Motive zieht die Polizei in Betracht, dass sich Menschen in der Umgebung von dem Trubel gestört fühlten – zumal es keine Kanalisation oder fließendes Wasser auf dem Hof gibt – oder dass Eifersucht eine Rolle spielte, da der Selbstversorger laut Zeugen verschiedene Affären gehabt haben soll. #Mord
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