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Hessisches Landeskriminalamt
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Am 03.07.2026 verhinderten Zollfahndungs- und Polizeikräfte mit Unterstützung von Spezialeinheiten mutmaßliche Auftragsmorde in der Frankfurter Innenstadt. Die Einsatzkräfte nahmen fünf Personen im Alter von 18 bis 19 Jahren vor einer möglichen Tatausführung fest. Bei Durchsuchungen wurden zwei scharfe Schusswaffen, 50 Schuss Munition, weitere tatrelevante Gegenstände sowie rund 300 Gramm Haschisch sichergestellt. Unter den Festgenommenen befindet sich der mutmaßliche Schütze. Die Tat sollte mittels einer Videobrille aufgezeichnet werden. Die fünf Tatverdächtigen wurden am 04.07.2026 auf Antrag der Staatsanwaltschaft Wiesbaden dem Ermittlungsrichter vorgeführt, der Untersuchungshaft anordnete. Die Ermittlungen werden von der Staatsanwaltschaft Wiesbaden, dem Zollfahndungsamt Frankfurt und dem Hessischen Landeskriminalamt geführt. #MordAm 03.07.2026 verhinderten Zollfahndungs- und Polizeikräfte mit Unterstützung von Spezialeinheiten mutmaßliche Auftragsmorde in der Frankfurter Innenstadt. Die Einsatzkräfte nahmen fünf Personen im Alter von 18 bis 19 Jahren vor einer möglichen Tatausführung fest. Bei Durchsuchungen wurden zwei scharfe Schusswaffen, 50 Schuss Munition, weitere tatrelevante Gegenstände sowie rund 300 Gramm Haschisch sichergestellt. Unter den Festgenommenen befindet sich der mutmaßliche Schütze. Die Tat sollte mittels einer Videobrille aufgezeichnet werden. Die fünf Tatverdächtigen wurden am 04.07.2026 auf Antrag der Staatsanwaltschaft Wiesbaden dem Ermittlungsrichter vorgeführt, der Untersuchungshaft anordnete. Die Ermittlungen werden von der Staatsanwaltschaft Wiesbaden, dem Zollfahndungsamt Frankfurt und dem Hessischen Landeskriminalamt geführt. #Mord0 Geteilt
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Am 02.07.2026 gegen 20:00 Uhr kam es in einem Ortsteil von Guxhagen im Schwalm-Eder-Kreis zu einem polizeilichen Schusswaffeneinsatz. Ein 66-jähriger Mann hatte zuvor eine Trunkenheitsfahrt begangen und wurde von einem Zeugen gemeldet. Als Polizeibeamte seine Wohnanschrift aufsuchten, bedrohte er sie mit einer mutmaßlichen Schreckschusswaffe. Daraufhin gaben die Beamten Schüsse ab und verletzten den Mann lebensgefährlich am Oberkörper. Er wurde nach Erstversorgung in ein Krankenhaus gebracht. Gegen den Tatverdächtigen wurden Ermittlungsverfahren wegen Trunkenheit im Verkehr und Bedrohung eingeleitet. Die Staatsanwaltschaft Kassel und das HLKA ermitteln auch zum Schusswaffeneinsatz. #BedrohungAm 02.07.2026 gegen 20:00 Uhr kam es in einem Ortsteil von Guxhagen im Schwalm-Eder-Kreis zu einem polizeilichen Schusswaffeneinsatz. Ein 66-jähriger Mann hatte zuvor eine Trunkenheitsfahrt begangen und wurde von einem Zeugen gemeldet. Als Polizeibeamte seine Wohnanschrift aufsuchten, bedrohte er sie mit einer mutmaßlichen Schreckschusswaffe. Daraufhin gaben die Beamten Schüsse ab und verletzten den Mann lebensgefährlich am Oberkörper. Er wurde nach Erstversorgung in ein Krankenhaus gebracht. Gegen den Tatverdächtigen wurden Ermittlungsverfahren wegen Trunkenheit im Verkehr und Bedrohung eingeleitet. Die Staatsanwaltschaft Kassel und das HLKA ermitteln auch zum Schusswaffeneinsatz. #Bedrohung0 Geteilt
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Am 29.06.2026 gegen Abend kam es im Fürstentum Monaco zu einer Sprengstoffexplosion vor einem Wohnkomplex, bei der eine Frau, ein Mann und ein Kind teils schwer verletzt wurden. Die monegassischen Behörden ermitteln und stellten Bezüge nach Hessen fest. Am 02.07.2026 durchsuchte die hessische Polizei, darunter Spezialeinsatzkräfte, die angemietete Wohnung einer 39-jährigen Ukrainerin im Main-Taunus-Kreis sowie ein von ihr genutztes Fahrzeug. Die Frau steht im Verdacht, an der Tat beteiligt gewesen zu sein. Es wurden Beweismittel sichergestellt, die an die monegassischen Behörden übergeben werden. Die gesuchte Frau befindet sich auf der Flucht; es wurde ein internationaler Haftbefehl erlassen. Die hessischen Sicherheitsbehörden unterstützen die Ermittlungen.Am 29.06.2026 gegen Abend kam es im Fürstentum Monaco zu einer Sprengstoffexplosion vor einem Wohnkomplex, bei der eine Frau, ein Mann und ein Kind teils schwer verletzt wurden. Die monegassischen Behörden ermitteln und stellten Bezüge nach Hessen fest. Am 02.07.2026 durchsuchte die hessische Polizei, darunter Spezialeinsatzkräfte, die angemietete Wohnung einer 39-jährigen Ukrainerin im Main-Taunus-Kreis sowie ein von ihr genutztes Fahrzeug. Die Frau steht im Verdacht, an der Tat beteiligt gewesen zu sein. Es wurden Beweismittel sichergestellt, die an die monegassischen Behörden übergeben werden. Die gesuchte Frau befindet sich auf der Flucht; es wurde ein internationaler Haftbefehl erlassen. Die hessischen Sicherheitsbehörden unterstützen die Ermittlungen.0 Geteilt
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Am 02.07.2026 gegen 20:00 Uhr kam es in einem Haus im nördlichen Schwalm-Eder-Kreis zu einem polizeilichen Schusswaffengebrauch. Ein 66-jähriger Mann bedrohte zwei Polizeibeamte mit einer Schusswaffe, woraufhin die Beamten von ihrer Dienstwaffe Gebrauch machten. Der Angreifer wurde lebensgefährlich verletzt und in ein Krankenhaus gebracht. Zuvor hatten die Beamten versucht, den Sachverhalt einer mutmaßlichen Trunkenheitsfahrt des 66-Jährigen aufzuklären. Das Hessische Landeskriminalamt hat die Ermittlungen übernommen.Am 02.07.2026 gegen 20:00 Uhr kam es in einem Haus im nördlichen Schwalm-Eder-Kreis zu einem polizeilichen Schusswaffengebrauch. Ein 66-jähriger Mann bedrohte zwei Polizeibeamte mit einer Schusswaffe, woraufhin die Beamten von ihrer Dienstwaffe Gebrauch machten. Der Angreifer wurde lebensgefährlich verletzt und in ein Krankenhaus gebracht. Zuvor hatten die Beamten versucht, den Sachverhalt einer mutmaßlichen Trunkenheitsfahrt des 66-Jährigen aufzuklären. Das Hessische Landeskriminalamt hat die Ermittlungen übernommen.0 Geteilt
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Am 23.06.2026 gegen 16:00 Uhr kam es am Frankfurter Kaisertor zu einem polizeilichen Schusswaffeneinsatz. Zwei Polizeibeamte der Einsatzmaßnahmen 'BAO Bahnhof' waren auf dem Weg zu ihrem Streifenwagen, als ein 44-jähriger serbischer Staatsangehöriger, der nicht von Kontrollmaßnahmen betroffen war, einen der Beamten anrempelte und mit einem spitzen Gegenstand verletzte. Trotz mehrfacher Ansprache und Androhung des Schusswaffengebrauchs ging der Angreifer weiter auf die Beamten zu, woraufhin es im Bereich 'Am Hauptbahnhof 8' zum Schusswaffengebrauch kam. Der 44-Jährige wurde schwer verletzt, nach Erstversorgung durch Polizei und Rettungsdienst in das Universitätsklinikum Frankfurt gebracht, Lebensgefahr bestand nicht. Der verletzte Beamte erlitt eine Handverletzung und wurde ambulant behandelt. Gegen den Angreifer wurde ein Ermittlungsverfahren wegen Widerstands, tätlichen Angriffs auf Vollstreckungsbeamte und gefährlicher Körperverletzung eingeleitet. Aufgrund einer schwerwiegenden psychischen Erkrankung und Drogenabhängigkeit wird die einstweilige Unterbringung in einem psychiatrischen Krankenhaus beantragt. Gegen die Polizeibeamten wurde ein Ermittlungsverfahren wegen gefährlicher Körperverletzung im Amt eingeleitet. Die Ermittlungen von Staatsanwaltschaft und HLKA dauern. #WaffenAm 23.06.2026 gegen 16:00 Uhr kam es am Frankfurter Kaisertor zu einem polizeilichen Schusswaffeneinsatz. Zwei Polizeibeamte der Einsatzmaßnahmen 'BAO Bahnhof' waren auf dem Weg zu ihrem Streifenwagen, als ein 44-jähriger serbischer Staatsangehöriger, der nicht von Kontrollmaßnahmen betroffen war, einen der Beamten anrempelte und mit einem spitzen Gegenstand verletzte. Trotz mehrfacher Ansprache und Androhung des Schusswaffengebrauchs ging der Angreifer weiter auf die Beamten zu, woraufhin es im Bereich 'Am Hauptbahnhof 8' zum Schusswaffengebrauch kam. Der 44-Jährige wurde schwer verletzt, nach Erstversorgung durch Polizei und Rettungsdienst in das Universitätsklinikum Frankfurt gebracht, Lebensgefahr bestand nicht. Der verletzte Beamte erlitt eine Handverletzung und wurde ambulant behandelt. Gegen den Angreifer wurde ein Ermittlungsverfahren wegen Widerstands, tätlichen Angriffs auf Vollstreckungsbeamte und gefährlicher Körperverletzung eingeleitet. Aufgrund einer schwerwiegenden psychischen Erkrankung und Drogenabhängigkeit wird die einstweilige Unterbringung in einem psychiatrischen Krankenhaus beantragt. Gegen die Polizeibeamten wurde ein Ermittlungsverfahren wegen gefährlicher Körperverletzung im Amt eingeleitet. Die Ermittlungen von Staatsanwaltschaft und HLKA dauern. #Waffen0 Geteilt
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Am 23.06.2026 gegen 16:00 Uhr griff ein Mann während einer polizeilichen Kontrolle im Bereich des Kaisertores einen Polizisten mit einem spitzen Gegenstand an und verletzte ihn. Der Polizeibeamte machte daraufhin von seiner Schusswaffe Gebrauch. Der Angreifer wurde hierdurch verletzt und von weiteren Polizeibeamten erstversorgt. Anschließend wurde er in ein Krankenhaus gebracht. Das Hessische Landeskriminalamt hat die Ermittlungen übernommen. #WaffenAm 23.06.2026 gegen 16:00 Uhr griff ein Mann während einer polizeilichen Kontrolle im Bereich des Kaisertores einen Polizisten mit einem spitzen Gegenstand an und verletzte ihn. Der Polizeibeamte machte daraufhin von seiner Schusswaffe Gebrauch. Der Angreifer wurde hierdurch verletzt und von weiteren Polizeibeamten erstversorgt. Anschließend wurde er in ein Krankenhaus gebracht. Das Hessische Landeskriminalamt hat die Ermittlungen übernommen. #Waffen0 Geteilt
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Am 26.05.2026 gegen 00:00 Uhr kam es in Hessen zu einer tödlichen Auseinandersetzung, bei der Polizeibeamte von der Schusswaffe Gebrauch machten. Ein Tatbeteiligter wurde verletzt und befindet sich außer Lebensgefahr. Gegen ihn wurde ein Unterbringungsbefehl erlassen. Die genauen Umstände des Vorfalls sind Gegenstand der laufenden Ermittlungen. Die Polizei sucht Zeugen, die sachdienliche Hinweise geben können. Die Ermittlungen dauern. #WaffenAm 26.05.2026 gegen 00:00 Uhr kam es in Hessen zu einer tödlichen Auseinandersetzung, bei der Polizeibeamte von der Schusswaffe Gebrauch machten. Ein Tatbeteiligter wurde verletzt und befindet sich außer Lebensgefahr. Gegen ihn wurde ein Unterbringungsbefehl erlassen. Die genauen Umstände des Vorfalls sind Gegenstand der laufenden Ermittlungen. Die Polizei sucht Zeugen, die sachdienliche Hinweise geben können. Die Ermittlungen dauern. #Waffen0 Geteilt
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Am 22.05.2026 gegen 22:00 Uhr kam es in Hessen zu einer Auseinandersetzung, bei der ein Mann mit einem Messer bewaffnet war. Polizeibeamte setzten ihre Schusswaffe ein. Der Vorfall ereignete sich im Zuständigkeitsbereich des Hessischen Landeskriminalamts. Nähere Details zum Tatort und zum Täter liegen derzeit nicht vor. Die Ermittlungen dauern. #WaffenAm 22.05.2026 gegen 22:00 Uhr kam es in Hessen zu einer Auseinandersetzung, bei der ein Mann mit einem Messer bewaffnet war. Polizeibeamte setzten ihre Schusswaffe ein. Der Vorfall ereignete sich im Zuständigkeitsbereich des Hessischen Landeskriminalamts. Nähere Details zum Tatort und zum Täter liegen derzeit nicht vor. Die Ermittlungen dauern. #Waffen0 Geteilt
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Am 19.05.2026 vollstreckte die hessische Polizei im Rahmen eines Aktionstages der BAO Hessen R sechs Durchsuchungsbeschlüsse in den Landkreisen Main-Kinzig, Marburg-Biedenkopf, Gießen, Bergstraße und der Stadt Frankfurt am Main. Betroffen waren sechs Männer im Alter zwischen 25 und 62 Jahren. Die Beschlüsse ergingen unter anderem wegen Verwendens von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen, Volksverhetzung und Verstößen gegen das Kriegswaffenkontrollgesetz. Bei den Durchsuchungen wurden Waffen, Waffenteile, Pfefferspray, Mobiltelefone, Laptops, PCs, Tablets und Speichermedien sichergestellt. Die Ermittlungen dauern.Am 19.05.2026 vollstreckte die hessische Polizei im Rahmen eines Aktionstages der BAO Hessen R sechs Durchsuchungsbeschlüsse in den Landkreisen Main-Kinzig, Marburg-Biedenkopf, Gießen, Bergstraße und der Stadt Frankfurt am Main. Betroffen waren sechs Männer im Alter zwischen 25 und 62 Jahren. Die Beschlüsse ergingen unter anderem wegen Verwendens von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen, Volksverhetzung und Verstößen gegen das Kriegswaffenkontrollgesetz. Bei den Durchsuchungen wurden Waffen, Waffenteile, Pfefferspray, Mobiltelefone, Laptops, PCs, Tablets und Speichermedien sichergestellt. Die Ermittlungen dauern.0 Geteilt
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Am 18.05.2026 gab das Hessische Landeskriminalamt bekannt, dass ein 1999 im Main gefundenes Mädchen nach 25 Jahren identifiziert werden konnte. Die Identifizierung gelang im Rahmen der internationalen Fahndungskampagne 'Identify Me'. Der tatverdächtige Vater wurde festgenommen und befindet sich in Untersuchungshaft. Die Ermittlungen dauern.Am 18.05.2026 gab das Hessische Landeskriminalamt bekannt, dass ein 1999 im Main gefundenes Mädchen nach 25 Jahren identifiziert werden konnte. Die Identifizierung gelang im Rahmen der internationalen Fahndungskampagne 'Identify Me'. Der tatverdächtige Vater wurde festgenommen und befindet sich in Untersuchungshaft. Die Ermittlungen dauern.0 Geteilt
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Am 28.04.2026 führte die Gemeinsame Finanzermittlungsgruppe Zoll und Polizei (GFG Hessen) des Hessischen Landeskriminalamts im Auftrag der Europäischen Staatsanwaltschaft (EuStA) Durchsuchungen von über 20 Wohn- und Geschäftsräumen in Hessen (Landkreis Offenbach), Nordrhein-Westfalen (Düsseldorf), Berlin und nahe Warschau (Polen) durch. Die Ermittlungen richten sich gegen sechs Männer und drei Frauen wegen des Verdachts der Geldwäsche und Mitgliedschaft in einer kriminellen Vereinigung. Ihnen wird vorgeworfen, mit Hilfe einer Organisation unter Kontrolle chinesischer Staatsbürger gewerbsmäßig hohe Bargeldsummen im Millionenbereich über ein internationales Firmengeflecht transferiert und gewaschen zu haben. Bereits Anfang 2026 wurde bei einer grenzübergreifenden Kontrolle eines Mannes in Zusammenarbeit mit dem Hauptzollamt Berlin über 1,7 Millionen Euro sichergestellt. Bei den Durchsuchungen wurden dutzende Datenträger, Wertgegenstände, Bargeld, drei hochwertige Fahrzeuge, sechs Luxusuhren sowie Betäubungsmittel (Haschisch und etwa 50 kg Cannabis) sichergestellt. Der Gesamtwert der sichergestellten Gegenstände wird auf über 1,2 Millionen Euro geschätzt. Die Auswertung der Beweismittel dauert.Am 28.04.2026 führte die Gemeinsame Finanzermittlungsgruppe Zoll und Polizei (GFG Hessen) des Hessischen Landeskriminalamts im Auftrag der Europäischen Staatsanwaltschaft (EuStA) Durchsuchungen von über 20 Wohn- und Geschäftsräumen in Hessen (Landkreis Offenbach), Nordrhein-Westfalen (Düsseldorf), Berlin und nahe Warschau (Polen) durch. Die Ermittlungen richten sich gegen sechs Männer und drei Frauen wegen des Verdachts der Geldwäsche und Mitgliedschaft in einer kriminellen Vereinigung. Ihnen wird vorgeworfen, mit Hilfe einer Organisation unter Kontrolle chinesischer Staatsbürger gewerbsmäßig hohe Bargeldsummen im Millionenbereich über ein internationales Firmengeflecht transferiert und gewaschen zu haben. Bereits Anfang 2026 wurde bei einer grenzübergreifenden Kontrolle eines Mannes in Zusammenarbeit mit dem Hauptzollamt Berlin über 1,7 Millionen Euro sichergestellt. Bei den Durchsuchungen wurden dutzende Datenträger, Wertgegenstände, Bargeld, drei hochwertige Fahrzeuge, sechs Luxusuhren sowie Betäubungsmittel (Haschisch und etwa 50 kg Cannabis) sichergestellt. Der Gesamtwert der sichergestellten Gegenstände wird auf über 1,2 Millionen Euro geschätzt. Die Auswertung der Beweismittel dauert.0 Geteilt
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Am 23.04.2026 durchsuchten Beamte der Zentralstelle Medizinwirtschaftskriminalität des Hessischen Landeskriminalamts unter Leitung der Staatsanwaltschaft Fulda mehrere Privatwohnungen, Apotheken und ein Großhandelsunternehmen für medizinische Bedarfsprodukte in den Landkreisen Hersfeld-Rotenburg und Fulda. Der Verdacht richtet sich gegen einen Apotheker und einen medizinischen Bedarfsfachhandel in Osthessen wegen Betruges im Bereich der Medizinwirtschaftskriminalität. Der mutmaßliche Schaden liegt im Millionenbereich. Die Ermittlungen dauern. #BetrugAm 23.04.2026 durchsuchten Beamte der Zentralstelle Medizinwirtschaftskriminalität des Hessischen Landeskriminalamts unter Leitung der Staatsanwaltschaft Fulda mehrere Privatwohnungen, Apotheken und ein Großhandelsunternehmen für medizinische Bedarfsprodukte in den Landkreisen Hersfeld-Rotenburg und Fulda. Der Verdacht richtet sich gegen einen Apotheker und einen medizinischen Bedarfsfachhandel in Osthessen wegen Betruges im Bereich der Medizinwirtschaftskriminalität. Der mutmaßliche Schaden liegt im Millionenbereich. Die Ermittlungen dauern. #Betrug0 Geteilt
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Am 13.04.2026 gegen 00:00 Uhr startete ein Großeinsatz der hessischen Polizei gegen Kindesmissbrauch und Kinderpornografie, der bis zum 17.04.2026 andauerte. Die Ermittler durchsuchten 69 Wohnungen und Häuser in Städten wie Frankfurt am Main, Darmstadt, Hanau, Kassel, Offenbach am Main und Wiesbaden sowie in 16 Landkreisen. Insgesamt 71 Beschuldigte, darunter 68 Männer und drei Frauen im Alter von 14 bis 70 Jahren, wurden ermittelt, wobei ihnen überwiegend Herstellung, Besitz und Verbreitung von Kinder- und Jugendpornografie vorgeworfen wird. In acht Fällen besteht der Verdacht des sexuellen Missbrauchs von Minderjährigen. Bei den Durchsuchungen wurden 1.146 deliktsspezifische Gegenstände, vor allem Speichermedien, sichergestellt, die nun ausgewertet werden. Sieben Beschuldigte wurden nach den Durchsuchungen zur Vernehmung auf Dienststellen begleitet, und die Ermittlungen deuten darauf hin, dass die Beschuldigten nicht untereinander im Austausch standen. Die Maßnahmen wurden vom Hessischen Landeskriminalamt koordiniert und im Auftrag der hessischen Staatsanwaltschaften durchgeführt. #SexualdeliktAm 13.04.2026 gegen 00:00 Uhr startete ein Großeinsatz der hessischen Polizei gegen Kindesmissbrauch und Kinderpornografie, der bis zum 17.04.2026 andauerte. Die Ermittler durchsuchten 69 Wohnungen und Häuser in Städten wie Frankfurt am Main, Darmstadt, Hanau, Kassel, Offenbach am Main und Wiesbaden sowie in 16 Landkreisen. Insgesamt 71 Beschuldigte, darunter 68 Männer und drei Frauen im Alter von 14 bis 70 Jahren, wurden ermittelt, wobei ihnen überwiegend Herstellung, Besitz und Verbreitung von Kinder- und Jugendpornografie vorgeworfen wird. In acht Fällen besteht der Verdacht des sexuellen Missbrauchs von Minderjährigen. Bei den Durchsuchungen wurden 1.146 deliktsspezifische Gegenstände, vor allem Speichermedien, sichergestellt, die nun ausgewertet werden. Sieben Beschuldigte wurden nach den Durchsuchungen zur Vernehmung auf Dienststellen begleitet, und die Ermittlungen deuten darauf hin, dass die Beschuldigten nicht untereinander im Austausch standen. Die Maßnahmen wurden vom Hessischen Landeskriminalamt koordiniert und im Auftrag der hessischen Staatsanwaltschaften durchgeführt. #Sexualdelikt0 Geteilt
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Am 17.03.2026 in den frühen Morgenstunden ereignete sich ein zweifaches Tötungsdelikt in einem Bistro in der Frankfurter Straße in Raunheim. Der Täter hielt sich bereits einige Zeit vor der Tat im Stadtgebiet Raunheim auf und nutzte teilweise zur Fortbewegung ein sogenanntes 'Fatbike' (Fahrrad mit auffällig breiten Reifen). Er war mit einer gelben Warnweste bekleidet und flüchtete nach der Tat zu Fuß. Die Staatsanwaltschaft Darmstadt und das Hessische Landeskriminalamt suchen mit Video- und Bildaufzeichnungen nach dem Tatverdächtigen und haben eine Belohnung von 5.000 Euro für Hinweise ausgesetzt, die zur Ermittlung und Ergreifung führen. Der Täter könnte bewaffnet sein, daher wird dringend davon abgeraten, ihn anzusprechen, stattdessen soll umgehend der Notruf 110 kontaktiert werden. Die Ermittlungen dauern. #MordAm 17.03.2026 in den frühen Morgenstunden ereignete sich ein zweifaches Tötungsdelikt in einem Bistro in der Frankfurter Straße in Raunheim. Der Täter hielt sich bereits einige Zeit vor der Tat im Stadtgebiet Raunheim auf und nutzte teilweise zur Fortbewegung ein sogenanntes 'Fatbike' (Fahrrad mit auffällig breiten Reifen). Er war mit einer gelben Warnweste bekleidet und flüchtete nach der Tat zu Fuß. Die Staatsanwaltschaft Darmstadt und das Hessische Landeskriminalamt suchen mit Video- und Bildaufzeichnungen nach dem Tatverdächtigen und haben eine Belohnung von 5.000 Euro für Hinweise ausgesetzt, die zur Ermittlung und Ergreifung führen. Der Täter könnte bewaffnet sein, daher wird dringend davon abgeraten, ihn anzusprechen, stattdessen soll umgehend der Notruf 110 kontaktiert werden. Die Ermittlungen dauern. #Mord0 Geteilt
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Am 17.03.2026 kam es in den frühen Morgenstunden zu einem zweifachen Tötungsdelikt in einem Bistro in der Frankfurter Straße in Raunheim, weshalb die Staatsanwaltschaft Darmstadt und das HLKA nach Auswertung von Überwachungskameras nach weiteren wichtigen Zeugen suchen, die Hinweise auf den Tatverdächtigen geben könnten. Es werden zwei Personen gesucht, die vor der Tat um 03:19 Uhr im Bereich des Parkplatzes Frankfurter Straße 9-13 in Richtung Karl-Liebknecht-Straße liefen, vermutlich zwei junge Männer, von denen einer eine helle Kapuze trug. Ebenso werden zwei Männer gesucht, die sich um 03:40 Uhr im Raunheimer Kiosk, Mainstraße 1-5, aufgehalten haben, wobei eine Person eine Cola kaufte und eine olivgrüne Jacke sowie eine schwarze Bauchtasche trug. Weiterhin sucht die Polizei nach einer männlichen Person, die gegen 00:38 Uhr in der Mathildenstraße auf dem Gehweg vor der Hausnummer 10 stand und einen auffälligen orangenen Pullover trug. Zudem sucht das HLKA ein dunkles Fahrzeug, welches in der Zeit von 03:31 Uhr bis 03:40 Uhr in der Nähe des Tatorts gesehen wurde und mehrfach die Frankfurter Straße in beide Richtungen befuhr. #MordAm 17.03.2026 kam es in den frühen Morgenstunden zu einem zweifachen Tötungsdelikt in einem Bistro in der Frankfurter Straße in Raunheim, weshalb die Staatsanwaltschaft Darmstadt und das HLKA nach Auswertung von Überwachungskameras nach weiteren wichtigen Zeugen suchen, die Hinweise auf den Tatverdächtigen geben könnten. Es werden zwei Personen gesucht, die vor der Tat um 03:19 Uhr im Bereich des Parkplatzes Frankfurter Straße 9-13 in Richtung Karl-Liebknecht-Straße liefen, vermutlich zwei junge Männer, von denen einer eine helle Kapuze trug. Ebenso werden zwei Männer gesucht, die sich um 03:40 Uhr im Raunheimer Kiosk, Mainstraße 1-5, aufgehalten haben, wobei eine Person eine Cola kaufte und eine olivgrüne Jacke sowie eine schwarze Bauchtasche trug. Weiterhin sucht die Polizei nach einer männlichen Person, die gegen 00:38 Uhr in der Mathildenstraße auf dem Gehweg vor der Hausnummer 10 stand und einen auffälligen orangenen Pullover trug. Zudem sucht das HLKA ein dunkles Fahrzeug, welches in der Zeit von 03:31 Uhr bis 03:40 Uhr in der Nähe des Tatorts gesehen wurde und mehrfach die Frankfurter Straße in beide Richtungen befuhr. #Mord0 Geteilt
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Am 25.03.2026 durchsuchten rund 200 Beamte des Gemeinsamen Finanzermittlungszentrums (GFEZ) sowie des Hessischen Landeskriminalamtes und außerhessische Unterstützungskräfte im Auftrag der Staatsanwaltschaft Frankfurt am Main 27 Objekte in Hessen, Bayern, Niedersachsen und Baden-Württemberg. Es wurden Haftbefehle wegen des Verdachts des gewerbs- und bandenmäßigen Betruges gegen vier Männer und eine Frau vollstreckt. Den Beschuldigten wird vorgeworfen, Mitglieder einer bundesweit agierenden und auf die Begehung von sogenannten "Faksimile-Betrugstaten" spezialisierten Bande zu sein. Die Bande hat nach derzeitigem Stand seit dem Jahr 2022 mindestens 370 Geschädigte um eine Gesamtsumme von rund 11 Millionen Euro betrogen. Die Bande spiegelte den Geschädigten in der Regel vor, dass ein Käufer für ihre Bücher gefunden worden und dieser bereit sei, einen Kaufpreis in astronomischer Höhe zu bezahlen. Die Geschädigten wurden dazu veranlasst, Vorauszahlungen, wie etwa für Transport- und Versicherungskosten, an die Beschuldigten zu zahlen. Ein 36-jähriger Deutscher aus dem Raum Unterfranken wurde als Führungsfigur innerhalb der Bande identifiziert. Er soll einer Gruppe von "Vertriebspartnern" vorgestanden und diese bei den Betrugstaten angeleitet haben. Er wurde festgenommen, ebenso wie drei Männer im Alter zwischen 31 und 39 Jahren mit türkischer Staatsangehörigkeit, die ebenfalls aus Unterfranken stammen. Diese sollen als sogenannte "Vertriebspartner" in direktem Kontakt zu den Geschädigten gestanden haben. Eine 33-jährige deutsch-eritreische Beschuldigte wurde in Frankfurt am Main festgenommen. Ihr wird vorgeworfen, im Rahmen von "Callcenter"-Tätigkeiten Geschädigte kontaktiert zu haben. Es wurden 22 Arrestbeschlüsse über eine Gesamtschadenssumme von ca. 11 Millionen Euro vollstreckt. Ein Pkw Mercedes AMG im Wert von mehr als 200.000,- Euro wurde sichergestellt. Darüber hinaus konnten 50 Bankkonten und zwei Immobilien in Unterfranken gepfändet werden. Die Ermittlungen dauern. #BetrugAm 25.03.2026 durchsuchten rund 200 Beamte des Gemeinsamen Finanzermittlungszentrums (GFEZ) sowie des Hessischen Landeskriminalamtes und außerhessische Unterstützungskräfte im Auftrag der Staatsanwaltschaft Frankfurt am Main 27 Objekte in Hessen, Bayern, Niedersachsen und Baden-Württemberg. Es wurden Haftbefehle wegen des Verdachts des gewerbs- und bandenmäßigen Betruges gegen vier Männer und eine Frau vollstreckt. Den Beschuldigten wird vorgeworfen, Mitglieder einer bundesweit agierenden und auf die Begehung von sogenannten "Faksimile-Betrugstaten" spezialisierten Bande zu sein. Die Bande hat nach derzeitigem Stand seit dem Jahr 2022 mindestens 370 Geschädigte um eine Gesamtsumme von rund 11 Millionen Euro betrogen. Die Bande spiegelte den Geschädigten in der Regel vor, dass ein Käufer für ihre Bücher gefunden worden und dieser bereit sei, einen Kaufpreis in astronomischer Höhe zu bezahlen. Die Geschädigten wurden dazu veranlasst, Vorauszahlungen, wie etwa für Transport- und Versicherungskosten, an die Beschuldigten zu zahlen. Ein 36-jähriger Deutscher aus dem Raum Unterfranken wurde als Führungsfigur innerhalb der Bande identifiziert. Er soll einer Gruppe von "Vertriebspartnern" vorgestanden und diese bei den Betrugstaten angeleitet haben. Er wurde festgenommen, ebenso wie drei Männer im Alter zwischen 31 und 39 Jahren mit türkischer Staatsangehörigkeit, die ebenfalls aus Unterfranken stammen. Diese sollen als sogenannte "Vertriebspartner" in direktem Kontakt zu den Geschädigten gestanden haben. Eine 33-jährige deutsch-eritreische Beschuldigte wurde in Frankfurt am Main festgenommen. Ihr wird vorgeworfen, im Rahmen von "Callcenter"-Tätigkeiten Geschädigte kontaktiert zu haben. Es wurden 22 Arrestbeschlüsse über eine Gesamtschadenssumme von ca. 11 Millionen Euro vollstreckt. Ein Pkw Mercedes AMG im Wert von mehr als 200.000,- Euro wurde sichergestellt. Darüber hinaus konnten 50 Bankkonten und zwei Immobilien in Unterfranken gepfändet werden. Die Ermittlungen dauern. #Betrug0 Geteilt
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Am 17.03.2026 gegen 03:45 Uhr betrat eine bewaffnete Person das Bistro "Onyro" in der Frankfurter Straße in Raunheim und schoss unmittelbar auf zwei Männer. Bei den Opfern handelt es sich um den 62-jährigen Betreiber des Bistros und einen weiteren 34-jährigen Mann. Der Tatort sowie der umliegende Bereich wurden weiträumig abgesperrt. Aktuell finden umfangreiche Spurensicherungsmaßnahmen statt, wobei die Tatortgruppe im Einsatz ist. Verkehrssperrungen wurden eingerichtet und dauern an. Das Hessische Landeskriminalamt hat die Ermittlungen übernommen. #MordAm 17.03.2026 gegen 03:45 Uhr betrat eine bewaffnete Person das Bistro "Onyro" in der Frankfurter Straße in Raunheim und schoss unmittelbar auf zwei Männer. Bei den Opfern handelt es sich um den 62-jährigen Betreiber des Bistros und einen weiteren 34-jährigen Mann. Der Tatort sowie der umliegende Bereich wurden weiträumig abgesperrt. Aktuell finden umfangreiche Spurensicherungsmaßnahmen statt, wobei die Tatortgruppe im Einsatz ist. Verkehrssperrungen wurden eingerichtet und dauern an. Das Hessische Landeskriminalamt hat die Ermittlungen übernommen. #Mord0 Geteilt
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Zwischen dem 02.03.2026 und dem 06.03.2026 ist die hessische Polizei gemeinsam mit der Generalstaatsanwaltschaft Frankfurt am Main in einer gezielten Aktion gegen kriminelle Banden vorgegangen, die ältere Menschen um ihre Ersparnisse bringen wollen. Die Maßnahmen wurden im Auftrag der Eingreifreserve der Generalstaatsanwaltschaft Frankfurt am Main vom Hessischen Landeskriminalamt (HLKA) koordiniert. An der Aktion waren neben dem HLKA auch alle sieben hessischen Polizeipräsidien beteiligt. Die Täter nutzen vor allem Schockanrufe, die Enkeltrick-Betrugsmasche oder geben sich als falsche Polizeibeamte oder Bankmitarbeiter aus, um ihre Opfer um hohe Geldbeträge oder deren Wertgegenstände zu bringen. Während der Einsatztage wurden insbesondere die Betrugsmaschen "Schockanruf" mit der Verkehrsunfall-Legende sowie "falsche Polizeibeamte" mit der Einbrecher-Legende festgestellt. Es wurden 49 registrierte Versuche festgestellt, bei denen ein Gesamtschaden in Höhe von 915.700EUR Euro Bargeld, Goldmünzen, Goldschmuck, Goldbarren, börsengehandelte Indexfonds (ETFs) sowie diverse Wertgegenstände verhindert werden konnte. Zudem wurden fünf vollendete Taten festgestellt, bei denen es zu einem Gesamtschaden in Höhe von 122.000EUR kam. Durch gezielte Maßnahmen der Polizei dauern die Ermittlungen. #BetrugZwischen dem 02.03.2026 und dem 06.03.2026 ist die hessische Polizei gemeinsam mit der Generalstaatsanwaltschaft Frankfurt am Main in einer gezielten Aktion gegen kriminelle Banden vorgegangen, die ältere Menschen um ihre Ersparnisse bringen wollen. Die Maßnahmen wurden im Auftrag der Eingreifreserve der Generalstaatsanwaltschaft Frankfurt am Main vom Hessischen Landeskriminalamt (HLKA) koordiniert. An der Aktion waren neben dem HLKA auch alle sieben hessischen Polizeipräsidien beteiligt. Die Täter nutzen vor allem Schockanrufe, die Enkeltrick-Betrugsmasche oder geben sich als falsche Polizeibeamte oder Bankmitarbeiter aus, um ihre Opfer um hohe Geldbeträge oder deren Wertgegenstände zu bringen. Während der Einsatztage wurden insbesondere die Betrugsmaschen "Schockanruf" mit der Verkehrsunfall-Legende sowie "falsche Polizeibeamte" mit der Einbrecher-Legende festgestellt. Es wurden 49 registrierte Versuche festgestellt, bei denen ein Gesamtschaden in Höhe von 915.700EUR Euro Bargeld, Goldmünzen, Goldschmuck, Goldbarren, börsengehandelte Indexfonds (ETFs) sowie diverse Wertgegenstände verhindert werden konnte. Zudem wurden fünf vollendete Taten festgestellt, bei denen es zu einem Gesamtschaden in Höhe von 122.000EUR kam. Durch gezielte Maßnahmen der Polizei dauern die Ermittlungen. #Betrug0 Geteilt
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Am 09.03.2026 haben Ermittlerinnen und Ermittler des Hessischen Landeskriminalamts im Auftrag der Staatsanwaltschaft Wiesbaden Vermögenswerte im Wert von über 2,7 Millionen Euro arrestiert. Das Vermögen wird einem 44-jährigen Mann aus Wiesbaden zugerechnet, gegen den der dringende Verdacht besteht, dass er es durch kriminelle Geschäfte erworben hat. Der Beschuldigte sitzt bereits seit November vergangenen Jahres in Untersuchungshaft. Den Sicherungsmaßnahmen waren umfangreiche Ermittlungen gegen den 44-Jährigen sowie neun weitere Beschuldigte aus dem Raum Wiesbaden vorangegangen. Fünf der Beschuldigten sitzen derzeit unter anderem wegen des Verdachts des bandenmäßigen Rauschgifthandels in Untersuchungshaft. Ermittlerinnen und Ermittler hatten bereits Ende vergangenen Jahres einen Vermögensarrest in Höhe von rund 31.000 Euro gegen den 44-Jährigen vollstreckt. Finanzermittlerinnen und -ermittlern des Hessischen Landeskriminalamts ist es durch weiterführende Auswertungen und Ermittlungen nun gelungen, Geldwäschehandlungen sowie unerlaubte Kreditgeschäfte des Mannes nachzuzeichnen. Der Vermögensarrest konnte dadurch massiv erweitert werden und umfasst nun auch mehrere Immobilien des 44-Jährigen. Zudem lag den Einsatzkräften ein Beschlagnahmebeschluss des Amtsgerichts Wiesbadens zur Einziehung zweier hochpreisiger Fahrzeuge des Mannes vor. Die Gesamtsumme des aktuellen Vermögensarrests beläuft sich damit nunmehr auf über 2,7 Millionen Euro. Umgesetzt wurden die Maßnahmen zudem mit Unterstützung des Gemeinsamen Finanzermittlungszentrums (GFEZ). Die Ermittlungen und Auswertungen dauern.Am 09.03.2026 haben Ermittlerinnen und Ermittler des Hessischen Landeskriminalamts im Auftrag der Staatsanwaltschaft Wiesbaden Vermögenswerte im Wert von über 2,7 Millionen Euro arrestiert. Das Vermögen wird einem 44-jährigen Mann aus Wiesbaden zugerechnet, gegen den der dringende Verdacht besteht, dass er es durch kriminelle Geschäfte erworben hat. Der Beschuldigte sitzt bereits seit November vergangenen Jahres in Untersuchungshaft. Den Sicherungsmaßnahmen waren umfangreiche Ermittlungen gegen den 44-Jährigen sowie neun weitere Beschuldigte aus dem Raum Wiesbaden vorangegangen. Fünf der Beschuldigten sitzen derzeit unter anderem wegen des Verdachts des bandenmäßigen Rauschgifthandels in Untersuchungshaft. Ermittlerinnen und Ermittler hatten bereits Ende vergangenen Jahres einen Vermögensarrest in Höhe von rund 31.000 Euro gegen den 44-Jährigen vollstreckt. Finanzermittlerinnen und -ermittlern des Hessischen Landeskriminalamts ist es durch weiterführende Auswertungen und Ermittlungen nun gelungen, Geldwäschehandlungen sowie unerlaubte Kreditgeschäfte des Mannes nachzuzeichnen. Der Vermögensarrest konnte dadurch massiv erweitert werden und umfasst nun auch mehrere Immobilien des 44-Jährigen. Zudem lag den Einsatzkräften ein Beschlagnahmebeschluss des Amtsgerichts Wiesbadens zur Einziehung zweier hochpreisiger Fahrzeuge des Mannes vor. Die Gesamtsumme des aktuellen Vermögensarrests beläuft sich damit nunmehr auf über 2,7 Millionen Euro. Umgesetzt wurden die Maßnahmen zudem mit Unterstützung des Gemeinsamen Finanzermittlungszentrums (GFEZ). Die Ermittlungen und Auswertungen dauern.0 Geteilt
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Am 26.02.2026 sind rund 650 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der hessischen Polizei, des Zolls, der Financial Intelligence Unit (FIU), kommunaler Gewerbe- und Ordnungsämter, der Jobcenter sowie der Steuerfahndung landesweit gegen den Missbrauch staatlicher Leistungen vorgegangen. Dieser großangelegte Einsatz wurde vom Hessischen Landeskriminalamt (HLKA) koordiniert und geführt. Insgesamt wurden 259 Objekte und Fahrzeuge kontrolliert. Im Rahmen des Aktionstages zur Bekämpfung der Sozialkriminalität wurden 83 Strafverfahren eingeleitet. Der Fokus lag auf der Bekämpfung von Leistungsmissbrauch und Schwarzarbeit. Die Behörden arbeiteten eng zusammen, um staatliche Leistungen vor Missbrauch zu schützen. Ziel ist es, die Integrität des Sozialsystems zu gewährleisten und Steuergelder effizient einzusetzen.Am 26.02.2026 sind rund 650 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der hessischen Polizei, des Zolls, der Financial Intelligence Unit (FIU), kommunaler Gewerbe- und Ordnungsämter, der Jobcenter sowie der Steuerfahndung landesweit gegen den Missbrauch staatlicher Leistungen vorgegangen. Dieser großangelegte Einsatz wurde vom Hessischen Landeskriminalamt (HLKA) koordiniert und geführt. Insgesamt wurden 259 Objekte und Fahrzeuge kontrolliert. Im Rahmen des Aktionstages zur Bekämpfung der Sozialkriminalität wurden 83 Strafverfahren eingeleitet. Der Fokus lag auf der Bekämpfung von Leistungsmissbrauch und Schwarzarbeit. Die Behörden arbeiteten eng zusammen, um staatliche Leistungen vor Missbrauch zu schützen. Ziel ist es, die Integrität des Sozialsystems zu gewährleisten und Steuergelder effizient einzusetzen.0 Geteilt
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Am 25.02.2026 beteiligten sich die Generalstaatsanwaltschaft Frankfurt am Main und das Hessische Landeskriminalamt (HLKA) an einem bundesweit koordinierten Vorgehen zur Bekämpfung von Hasspostings. Im Rahmen des durch das Bundeskriminalamt (BKA) koordinierten Vorgehens wurden in allen 16 Bundesländern über 140 strafprozessuale Maßnahmen durchgeführt. Die polizeilichen Maßnahmen richten sich gegen insgesamt 10 Beschuldigte aus Frankfurt am Main, Hanau, Offenbach am Main und Wiesbaden sowie den Landkreisen Gießen, Main-Kinzig, Marburg-Biedenkopf, Rheingau-Taunus und Vogelsberg. Den Beschuldigten wird vorgeworfen, in sozialen Medien zu Gewaltanwendungen aufgerufen bzw. die Tötung anderer Menschen befürwortet zu haben. Die Postings richteten sich vor allem gegen Menschen mit Behinderungen, politisch Andersdenkende oder Flüchtlinge.Am 25.02.2026 beteiligten sich die Generalstaatsanwaltschaft Frankfurt am Main und das Hessische Landeskriminalamt (HLKA) an einem bundesweit koordinierten Vorgehen zur Bekämpfung von Hasspostings. Im Rahmen des durch das Bundeskriminalamt (BKA) koordinierten Vorgehens wurden in allen 16 Bundesländern über 140 strafprozessuale Maßnahmen durchgeführt. Die polizeilichen Maßnahmen richten sich gegen insgesamt 10 Beschuldigte aus Frankfurt am Main, Hanau, Offenbach am Main und Wiesbaden sowie den Landkreisen Gießen, Main-Kinzig, Marburg-Biedenkopf, Rheingau-Taunus und Vogelsberg. Den Beschuldigten wird vorgeworfen, in sozialen Medien zu Gewaltanwendungen aufgerufen bzw. die Tötung anderer Menschen befürwortet zu haben. Die Postings richteten sich vor allem gegen Menschen mit Behinderungen, politisch Andersdenkende oder Flüchtlinge.0 Geteilt
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Am 22.01.2026 wurde bekannt, dass die Staatsanwaltschaft Limburg an der Lahn -Zweigstelle Wetzlar- Anklage gegen einen 77-jährigen Mann aus dem Lahn-Dill-Kreis vor dem Amtsgericht - Schöffengericht - Wetzlar erhoben hat. Der Mann steht im Verdacht, in 13 unterschiedlichen Ländern eine Vielzahl von Kindern und Jugendlichen schwer sexuell missbraucht und die Taten durch Foto- und Videoaufnahmen dokumentiert zu haben. Aufgrund der Schwere der mutmaßlichen Taten, bestehender Wiederholungs-, Flucht- und Verdunklungsgefahr erwirkte die Staatsanwaltschaft einen Haftbefehl. Die Polizei nahm den Mann bereits Ende September 2025 fest. Er soll vor allem in Asien Kinder und Jugendliche missbraucht haben. Den Ermittlungen war ein Hinweis der U.S.-amerikanischen Organisation "National Center for Missing and Exploited Children" (NCMEC) vorausgegangen. Demnach waren in einer sogenannten Cloud des Angeschuldigten mehrere Dutzend verdächtige Bild- und Videodateien hochgeladen worden, auf denen der heute 77-Jährige identifiziert werden konnte. Die mutmaßlichen Taten reichen nach derzeitigem Ermittlungsstand bis in das Jahr 1996 zurück und umfassen einen Zeitraum von mehr als 20 Jahren. Ermittlerinnen und Ermittler der Einheit FOKUS des HLKA hatten im September vergangenen Jahres im Auftrag der Staatsanwaltschaft die Wohnung des Mannes durchsucht und zahlreiche Beweismittel, hauptsächlich Datenträger, sichergestellt. Der aktuelle Stand liegt bei 4,9 Millionen Bild- und Videodateien. Zur Beschleunigung des Verfahrens wurde daher ein kleiner Teil der Vorwürfe bereits zur Anklage gebracht. #SexualdeliktAm 22.01.2026 wurde bekannt, dass die Staatsanwaltschaft Limburg an der Lahn -Zweigstelle Wetzlar- Anklage gegen einen 77-jährigen Mann aus dem Lahn-Dill-Kreis vor dem Amtsgericht - Schöffengericht - Wetzlar erhoben hat. Der Mann steht im Verdacht, in 13 unterschiedlichen Ländern eine Vielzahl von Kindern und Jugendlichen schwer sexuell missbraucht und die Taten durch Foto- und Videoaufnahmen dokumentiert zu haben. Aufgrund der Schwere der mutmaßlichen Taten, bestehender Wiederholungs-, Flucht- und Verdunklungsgefahr erwirkte die Staatsanwaltschaft einen Haftbefehl. Die Polizei nahm den Mann bereits Ende September 2025 fest. Er soll vor allem in Asien Kinder und Jugendliche missbraucht haben. Den Ermittlungen war ein Hinweis der U.S.-amerikanischen Organisation "National Center for Missing and Exploited Children" (NCMEC) vorausgegangen. Demnach waren in einer sogenannten Cloud des Angeschuldigten mehrere Dutzend verdächtige Bild- und Videodateien hochgeladen worden, auf denen der heute 77-Jährige identifiziert werden konnte. Die mutmaßlichen Taten reichen nach derzeitigem Ermittlungsstand bis in das Jahr 1996 zurück und umfassen einen Zeitraum von mehr als 20 Jahren. Ermittlerinnen und Ermittler der Einheit FOKUS des HLKA hatten im September vergangenen Jahres im Auftrag der Staatsanwaltschaft die Wohnung des Mannes durchsucht und zahlreiche Beweismittel, hauptsächlich Datenträger, sichergestellt. Der aktuelle Stand liegt bei 4,9 Millionen Bild- und Videodateien. Zur Beschleunigung des Verfahrens wurde daher ein kleiner Teil der Vorwürfe bereits zur Anklage gebracht. #Sexualdelikt0 Geteilt
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In Wiesbaden wurde am 21.01.2026 die Öffentlichkeitsfahndung nach einer Raubserie zurückgenommen, da die gesuchte Person identifiziert wurde. #RaubüberfallIn Wiesbaden wurde am 21.01.2026 die Öffentlichkeitsfahndung nach einer Raubserie zurückgenommen, da die gesuchte Person identifiziert wurde. #Raubüberfall0 Geteilt
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Am 21.01.2026 bittet das Hessische Landeskriminalamt um Hinweise zu einem unbekannten Zeugen im Zusammenhang mit einer Raubserie seit 1998. Die letzte Tat ereignete sich am 17. April 2025 in Wiesbaden-Nordenstadt, wo ein maskierter Mann eine Bank überfiel. #RaubüberfallAm 21.01.2026 bittet das Hessische Landeskriminalamt um Hinweise zu einem unbekannten Zeugen im Zusammenhang mit einer Raubserie seit 1998. Die letzte Tat ereignete sich am 17. April 2025 in Wiesbaden-Nordenstadt, wo ein maskierter Mann eine Bank überfiel. #Raubüberfall0 Geteilt
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Am 21.01.2026 ermitteln hessische Strafverfolgungsbehörden gegen 65 Beschuldigte wegen Kindes- und Jugendmissbrauchs. 68 Wohnungen wurden durchsucht und über 400 Datenträger sichergestellt. Ein Haftbefehl wurde vollstreckt. Die Durchsuchungen fanden in Darmstadt, Frankfurt am Main, Gießen, Hanau, Kassel, Wiesbaden und diversen Landkreisen statt. #SexualdeliktAm 21.01.2026 ermitteln hessische Strafverfolgungsbehörden gegen 65 Beschuldigte wegen Kindes- und Jugendmissbrauchs. 68 Wohnungen wurden durchsucht und über 400 Datenträger sichergestellt. Ein Haftbefehl wurde vollstreckt. Die Durchsuchungen fanden in Darmstadt, Frankfurt am Main, Gießen, Hanau, Kassel, Wiesbaden und diversen Landkreisen statt. #Sexualdelikt0 Geteilt
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Am 16.01.2026: Gemeinsame Pressemitteilung der Staatsanwaltschaft Frankfurt am Main und des Hessischen Landeskriminalamts (HLKA). In einem umfangreichen Ermittlungsverfahren des HLKA mit Beteiligung des...Am 16.01.2026: Gemeinsame Pressemitteilung der Staatsanwaltschaft Frankfurt am Main und des Hessischen Landeskriminalamts (HLKA). In einem umfangreichen Ermittlungsverfahren des HLKA mit Beteiligung des...0 Geteilt
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Am 13.01.2026 sucht das Hessische Landeskriminalamt (HLKA) Zeugen nach einem Schusswaffengebrauch während eines Polizeieinsatzes am 12.01.2026 in Maintal-Wachenbuchen, bei dem ein 38-jähriger Mann lebensbedrohlich verletzt wurde. Der Mann hatte zuvor in Hanau Hundewelpen aus dem Fenster geworfen und Passanten mit einem Messer bedroht.Am 13.01.2026 sucht das Hessische Landeskriminalamt (HLKA) Zeugen nach einem Schusswaffengebrauch während eines Polizeieinsatzes am 12.01.2026 in Maintal-Wachenbuchen, bei dem ein 38-jähriger Mann lebensbedrohlich verletzt wurde. Der Mann hatte zuvor in Hanau Hundewelpen aus dem Fenster geworfen und Passanten mit einem Messer bedroht.0 Geteilt
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Am 12.01.2026 kam es in Maintal-Wachenbuchen zu einem Schusswaffengebrauch durch Polizeibeamte. Ein 38-jähriger Mann wurde schwer verletzt. Der Mann führte ein Messer und einen stockähnlichen Gegenstand mit sich und verletzte sich selbst am Hals. Das Hessische Landeskriminalamt hat die Ermittlungen übernommen. #WaffenAm 12.01.2026 kam es in Maintal-Wachenbuchen zu einem Schusswaffengebrauch durch Polizeibeamte. Ein 38-jähriger Mann wurde schwer verletzt. Der Mann führte ein Messer und einen stockähnlichen Gegenstand mit sich und verletzte sich selbst am Hals. Das Hessische Landeskriminalamt hat die Ermittlungen übernommen. #Waffen0 Geteilt
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Am 26.12.2025 kam es im Universitätsklinikum Gießen zu einem Schusswaffengebrauch durch Polizeibeamte, bei dem ein 33-jähriger Mann tödlich verletzt wurde. Der Mann griff die Einsatzkräfte mit einer Schere an.Am 26.12.2025 kam es im Universitätsklinikum Gießen zu einem Schusswaffengebrauch durch Polizeibeamte, bei dem ein 33-jähriger Mann tödlich verletzt wurde. Der Mann griff die Einsatzkräfte mit einer Schere an.0 Geteilt
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Am 22.12.2025 kam es in Gießen zu einem folgenschweren Ereignis an einer Bushaltestelle. Ein 32-jähriger aserbaidschanischer Staatsangehöriger fuhr mit erhöhter Geschwindigkeit auf einen geparkten Pkw auf, der dadurch eine 64-jährige Passantin schwer verletzte. Anschließend setzte er seine Fahrt fort und verletzte zwei weitere Personen leicht. Er kollidierte mit einem geparkten Fahrzeug und wurde von einem 29-jährigen Gießener bis zum Eintreffen der Polizei festgehalten. Zuvor touchierte er mehrere andere Fahrzeuge, wobei zwei Personen leicht verletzt wurden. Der Beschuldigte soll dem Haftrichter vorgeführt werden. Zeugen werden vernommen, um den Hergang zu rekonstruieren.Am 22.12.2025 kam es in Gießen zu einem folgenschweren Ereignis an einer Bushaltestelle. Ein 32-jähriger aserbaidschanischer Staatsangehöriger fuhr mit erhöhter Geschwindigkeit auf einen geparkten Pkw auf, der dadurch eine 64-jährige Passantin schwer verletzte. Anschließend setzte er seine Fahrt fort und verletzte zwei weitere Personen leicht. Er kollidierte mit einem geparkten Fahrzeug und wurde von einem 29-jährigen Gießener bis zum Eintreffen der Polizei festgehalten. Zuvor touchierte er mehrere andere Fahrzeuge, wobei zwei Personen leicht verletzt wurden. Der Beschuldigte soll dem Haftrichter vorgeführt werden. Zeugen werden vernommen, um den Hergang zu rekonstruieren.0 Geteilt
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Am 22.12.2025 fuhr ein 32-jähriger Audi-Fahrer gegen 16:30 Uhr im Bereich der Südanlage in Höhe der Johanniskirche in eine Bushaltestelle, wodurch vier Menschen zum Teil schwer verletzt wurden. Die Polizei sucht Zeugen. Die Hintergründe und Motivlage sind derzeit noch unklar. Das Hessische Landeskriminalamt hat die Ermittlungen übernommen.Am 22.12.2025 fuhr ein 32-jähriger Audi-Fahrer gegen 16:30 Uhr im Bereich der Südanlage in Höhe der Johanniskirche in eine Bushaltestelle, wodurch vier Menschen zum Teil schwer verletzt wurden. Die Polizei sucht Zeugen. Die Hintergründe und Motivlage sind derzeit noch unklar. Das Hessische Landeskriminalamt hat die Ermittlungen übernommen.0 Geteilt
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