Überfall auf Geldtransporter – Täter flüchtig
Am 28.01.2021 gegen Vormittag überfielen mehrere bewaffnete Täter einen Geldtransporter im Eingangsbereich eines Geldinstituts im Frankfurter Stadtteil Bergen. Sie bedrohten die Sicherheitsmitarbeiter und gaben einen Schuss in die Luft ab, konnten jedoch den Geldkoffer nicht erbeuten. Verletzt wurde niemand. Die Täter flüchteten und ließen ihren silbergrauen Fluchtwagen in einiger Entfernung vom Tatort zurück, den sie anschließend in Brand setzten. Die Polizei leitete eine Fahndung ein, die Täter sind weiterhin flüchtig. #Raubüberfall #Raubueberfall
Am 28.01.2021 gegen Vormittag überfielen mehrere bewaffnete Täter einen Geldtransporter im Eingangsbereich eines Geldinstituts im Frankfurter Stadtteil Bergen. Sie bedrohten die Sicherheitsmitarbeiter und gaben einen Schuss in die Luft ab, konnten jedoch den Geldkoffer nicht erbeuten. Verletzt wurde niemand. Die Täter flüchteten und ließen ihren silbergrauen Fluchtwagen in einiger Entfernung vom Tatort zurück, den sie anschließend in Brand setzten. Die Polizei leitete eine Fahndung ein, die Täter sind weiterhin flüchtig. #Raubüberfall #Raubueberfall
Chat 0 Geteilt
Chat
Teilen
Das könnte Sie auch interessieren
Rentner nach Überfall auf Zeugen Jehovas rechtskräftig verurteilt
Am 30.07.2009 betrat ein 83-jähriger Rentner das Gemeindehaus der Zeugen Jehovas in Bielefeld mit einer Maschinenpistole. Er hatte 39 Patronen in den Magazinen und bedrohte 81 Menschen. Aus ungeklärter Ursache löste sich kein Schuss. Das Landgericht Bielefeld verurteilte ihn am 20.04.2010 zu elf Jahren Haft wegen 39-fachen Mordversuchs. Der Bundesgerichtshof verwarf die Revision, das Urteil ist rechtskräftig. Motiv war der Unmut über den Beitritt seiner Tochter zu den Zeugen Jehovas. Der Angeklagte bestritt Mordabsicht und gab an, auf eine Gefährdung durch Islamisten hinweisen zu wollen. #Raubüberfall #Raubueberfall
Am 30.07.2009 betrat ein 83-jähriger Rentner das Gemeindehaus der Zeugen Jehovas in Bielefeld mit einer Maschinenpistole. Er hatte 39 Patronen in den Magazinen und bedrohte 81 Menschen. Aus ungeklärter Ursache löste sich kein Schuss. Das Landgericht Bielefeld verurteilte ihn am 20.04.2010 zu elf Jahren Haft wegen 39-fachen Mordversuchs. Der Bundesgerichtshof verwarf die Revision, das Urteil ist rechtskräftig. Motiv war der Unmut über den Beitritt seiner Tochter zu den Zeugen Jehovas. Der Angeklagte bestritt Mordabsicht und gab an, auf eine Gefährdung durch Islamisten hinweisen zu wollen. #Raubüberfall #Raubueberfall
Chat 0 Geteilt
Chat
Teilen
16-Jähriger raubt Geldbörse und springt ins Hafenbecken
Am 29.04.2016 gegen Nachmittag überraschte ein 16-Jähriger eine 66-jährige Frau auf einem Deich in Hamburg-Veddel, hielt sie fest und entriss ihr die Geldbörse aus der Hosentasche. Auf der Flucht sprang der Jugendliche ins Hafenbecken. Passanten wiesen die Polizei auf den Sprung hin. Der Räuber wurde mit einem Rettungsring aus dem Wasser gezogen, medizinisch erstversorgt und vorläufig festgenommen. Das Portemonnaie wurde am Wasserrand gefunden und der Frau zurückgegeben. #Raubüberfall #Raubueberfall
Am 29.04.2016 gegen Nachmittag überraschte ein 16-Jähriger eine 66-jährige Frau auf einem Deich in Hamburg-Veddel, hielt sie fest und entriss ihr die Geldbörse aus der Hosentasche. Auf der Flucht sprang der Jugendliche ins Hafenbecken. Passanten wiesen die Polizei auf den Sprung hin. Der Räuber wurde mit einem Rettungsring aus dem Wasser gezogen, medizinisch erstversorgt und vorläufig festgenommen. Das Portemonnaie wurde am Wasserrand gefunden und der Frau zurückgegeben. #Raubüberfall #Raubueberfall
Chat 0 Geteilt
Chat
Teilen
Zwei Räuber überfallen drei Fußgänger in Ohlsdorf
Am 19.06.2023 überfielen zwei unbekannte Männer im Hamburger Stadtteil Ohlsdorf drei Fußgänger. Zunächst rissen sie einer 85-jährigen Frau die Tasche von der Schulter und flüchteten. Kurz darauf bedrohten sie einen 28-jährigen Mann und forderten sein Mobiltelefon. Als dieser die Drohung ignorierte, versuchten sie ihm den Rucksack zu entreißen, was misslang. Am Nachmittag überfielen sie eine 76-jährige Frau, entrissen ihr die Tasche und flüchteten mit der Beute. Die Täter werden als südländisch aussehende Männer zwischen 16 und 20 Jahren beschrieben. Das Raubdezernat Nord hat die Ermittlungen übernommen. #Raubüberfall #Raubueberfall
Am 19.06.2023 überfielen zwei unbekannte Männer im Hamburger Stadtteil Ohlsdorf drei Fußgänger. Zunächst rissen sie einer 85-jährigen Frau die Tasche von der Schulter und flüchteten. Kurz darauf bedrohten sie einen 28-jährigen Mann und forderten sein Mobiltelefon. Als dieser die Drohung ignorierte, versuchten sie ihm den Rucksack zu entreißen, was misslang. Am Nachmittag überfielen sie eine 76-jährige Frau, entrissen ihr die Tasche und flüchteten mit der Beute. Die Täter werden als südländisch aussehende Männer zwischen 16 und 20 Jahren beschrieben. Das Raubdezernat Nord hat die Ermittlungen übernommen. #Raubüberfall #Raubueberfall
Chat 0 Geteilt
Chat
Teilen
Großfahndung nach freilaufender Raubkatze
Am 21.07.2023 sucht die Polizei weiterhin nach einer freilaufenden Raubkatze in Berlin und Brandenburg. Eine erneute vermeintliche Sichtung in einem Wald südwestlich von Berlin stellte sich als Wildschwein mit Ferkeln heraus. Die Polizei suchte am Freitagvormittag in einem Waldgebiet bis zur Autobahn in Richtung Zehlendorf. Offen ist, ob es sich um eine Löwin, eine andere Raubkatze oder ein anderes Tier handelt. Experten analysieren Haare, die an einem Baum gefunden wurden. Hinweise auf Löwengebrüll entpuppten sich als Scherz von Jugendlichen mit einem Lautsprecher. Weder Blut noch Kot deuten auf die Präsenz des Tieres hin. Der einzige bekannte private Tierhalter, der eine Großkatze vermissen könnte, wurde kontrolliert, sein Tier war jedoch noch da. Offiziell vermisst niemand eine Großkatze. Die Warnung erreichte die Bevölkerung in der Nacht zum Donnerstag nach einem Handyvideo eines Zeugen. #Raubüberfall #Raubueberfall
Am 21.07.2023 sucht die Polizei weiterhin nach einer freilaufenden Raubkatze in Berlin und Brandenburg. Eine erneute vermeintliche Sichtung in einem Wald südwestlich von Berlin stellte sich als Wildschwein mit Ferkeln heraus. Die Polizei suchte am Freitagvormittag in einem Waldgebiet bis zur Autobahn in Richtung Zehlendorf. Offen ist, ob es sich um eine Löwin, eine andere Raubkatze oder ein anderes Tier handelt. Experten analysieren Haare, die an einem Baum gefunden wurden. Hinweise auf Löwengebrüll entpuppten sich als Scherz von Jugendlichen mit einem Lautsprecher. Weder Blut noch Kot deuten auf die Präsenz des Tieres hin. Der einzige bekannte private Tierhalter, der eine Großkatze vermissen könnte, wurde kontrolliert, sein Tier war jedoch noch da. Offiziell vermisst niemand eine Großkatze. Die Warnung erreichte die Bevölkerung in der Nacht zum Donnerstag nach einem Handyvideo eines Zeugen. #Raubüberfall #Raubueberfall
Chat 0 Geteilt
Chat
Teilen
Bewaffneter Überfall auf Sparkasse in Lurup
Am 19.06.2020 gegen 9:30 Uhr überfielen zwei unbekannte maskierte Männer eine Filiale der Hamburger Sparkasse an der Elbgaustraße im Stadtteil Lurup. Die Täter bedrohten eine Bankmitarbeiterin mit Schusswaffen und forderten die Herausgabe von Bargeld. Nachdem sie mehrere Tausend Euro erbeutet hatten, flüchteten sie mit zwei älteren Damenfahrrädern, die sie zuvor hinter einem Erdbeerstand abgestellt hatten, in Richtung Langbargheide. Die Polizei fahndete vergeblich mit mehreren Streifenwagen, Hunden und einem Hubschrauber. Die Täter sind circa 1,80 Meter groß, von schlanker beziehungsweise normaler Statur und dunkelhäutig. Sie sprachen akzentfreies Deutsch. Einer trug eine dunkle Jacke mit hellen Streifen, eine blaue Jeans und ein beiges Basecap. Der zweite war dunkel gekleidet und trug eine dunkle Tasche oder einen dunklen Beutel. Die Polizei bittet um Hinweise. #Raubüberfall #Raubueberfall
Am 19.06.2020 gegen 9:30 Uhr überfielen zwei unbekannte maskierte Männer eine Filiale der Hamburger Sparkasse an der Elbgaustraße im Stadtteil Lurup. Die Täter bedrohten eine Bankmitarbeiterin mit Schusswaffen und forderten die Herausgabe von Bargeld. Nachdem sie mehrere Tausend Euro erbeutet hatten, flüchteten sie mit zwei älteren Damenfahrrädern, die sie zuvor hinter einem Erdbeerstand abgestellt hatten, in Richtung Langbargheide. Die Polizei fahndete vergeblich mit mehreren Streifenwagen, Hunden und einem Hubschrauber. Die Täter sind circa 1,80 Meter groß, von schlanker beziehungsweise normaler Statur und dunkelhäutig. Sie sprachen akzentfreies Deutsch. Einer trug eine dunkle Jacke mit hellen Streifen, eine blaue Jeans und ein beiges Basecap. Der zweite war dunkel gekleidet und trug eine dunkle Tasche oder einen dunklen Beutel. Die Polizei bittet um Hinweise. #Raubüberfall #Raubueberfall
Chat 0 Geteilt
Chat
Teilen
HSV-Ultra nach Überfall auf St.-Pauli-Fan festgenommen
Am 16.01.2018 gegen 16:00 Uhr wurde ein 38-jähriger St.-Pauli-Fan vor einem Einkaufszentrum an der Wandsbeker Marktstraße in Hamburg-Wandsbek von einem unbekannten Mann attackiert. Der Täter sprach das Opfer zunächst an, erklärte, den FC St. Pauli nicht zu mögen, und schlug dann ohne Vorwarnung auf den 38-Jährigen ein. Als dieser zu Boden stürzte, entriss der Täter ihm sein St.-Pauli-Basecap und flüchtete zu Fuß in unbekannte Richtung. Das Opfer erlitt schwere Gesichtsbrüche und musste stationär im Krankenhaus behandelt werden. Die Polizei konnte den mutmaßlichen Täter, einen 23-jährigen HSV-Ultra, identifizieren und am 14.03.2018 in seiner Wohnung an der Wandsbeker Marktstraße festnehmen. Der Haftbefehl wurde durch einen Richter erlassen. Der 23-Jährige soll der Ultragruppe Clique du Nord angehören und bereits wegen ähnlicher Überfälle gesucht worden sein. Die Polizei geht von einem Komplizen aus, der noch flüchtig ist. Zudem wird dem 23-Jährigen vorgeworfen, bereits am 11.01.2018 einem weiteren Mann an der Wandsbeker Marktstraße eine St.-Pauli-Strickmütze geraubt und ihn wenige Tage später mit einem Schlagstock bedroht zu haben. #Raubüberfall #Raubueberfall
Am 16.01.2018 gegen 16:00 Uhr wurde ein 38-jähriger St.-Pauli-Fan vor einem Einkaufszentrum an der Wandsbeker Marktstraße in Hamburg-Wandsbek von einem unbekannten Mann attackiert. Der Täter sprach das Opfer zunächst an, erklärte, den FC St. Pauli nicht zu mögen, und schlug dann ohne Vorwarnung auf den 38-Jährigen ein. Als dieser zu Boden stürzte, entriss der Täter ihm sein St.-Pauli-Basecap und flüchtete zu Fuß in unbekannte Richtung. Das Opfer erlitt schwere Gesichtsbrüche und musste stationär im Krankenhaus behandelt werden. Die Polizei konnte den mutmaßlichen Täter, einen 23-jährigen HSV-Ultra, identifizieren und am 14.03.2018 in seiner Wohnung an der Wandsbeker Marktstraße festnehmen. Der Haftbefehl wurde durch einen Richter erlassen. Der 23-Jährige soll der Ultragruppe Clique du Nord angehören und bereits wegen ähnlicher Überfälle gesucht worden sein. Die Polizei geht von einem Komplizen aus, der noch flüchtig ist. Zudem wird dem 23-Jährigen vorgeworfen, bereits am 11.01.2018 einem weiteren Mann an der Wandsbeker Marktstraße eine St.-Pauli-Strickmütze geraubt und ihn wenige Tage später mit einem Schlagstock bedroht zu haben. #Raubüberfall #Raubueberfall
Chat 0 Geteilt
Chat
Teilen
FAHNDUNGX https://www.fahndungx.com