Flashmob eskaliert – Polizisten mit Steinen beworfen
Am 23.03.2019 gegen 18:00 Uhr versammelten sich etwa 600 junge Menschen in der Frankfurter Innenstadt auf der Zeil zu einem Flashmob, der von zwei YouTubern organisiert wurde. Die Gruppe rannte die Einkaufsmeile auf und ab und nahm keine Rücksicht auf Passanten. Die Polizei erteilte dem 21-jährigen Veranstalter einen Platzverweis. Daraufhin schlug ein mutmaßlich 17-jähriger Angreifer einem Polizisten mit der Faust ins Gesicht und wurde festgenommen, wobei er verletzt wurde. Aus der Menge wurden anschließend Steine geworfen, die drei Beamte trafen. Der Flashmob löste sich nach etwa zwei Stunden auf. Die Polizei ermittelt wegen Körperverletzung und Landfriedensbruchs und prüft, ob die Verantwortlichen für die Einsatzkosten aufkommen müssen. #Koerperverletzung #Landfriedensbruch
Am 23.03.2019 gegen 18:00 Uhr versammelten sich etwa 600 junge Menschen in der Frankfurter Innenstadt auf der Zeil zu einem Flashmob, der von zwei YouTubern organisiert wurde. Die Gruppe rannte die Einkaufsmeile auf und ab und nahm keine Rücksicht auf Passanten. Die Polizei erteilte dem 21-jährigen Veranstalter einen Platzverweis. Daraufhin schlug ein mutmaßlich 17-jähriger Angreifer einem Polizisten mit der Faust ins Gesicht und wurde festgenommen, wobei er verletzt wurde. Aus der Menge wurden anschließend Steine geworfen, die drei Beamte trafen. Der Flashmob löste sich nach etwa zwei Stunden auf. Die Polizei ermittelt wegen Körperverletzung und Landfriedensbruchs und prüft, ob die Verantwortlichen für die Einsatzkosten aufkommen müssen. #Koerperverletzung #Landfriedensbruch
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Auseinandersetzung zwischen Fußball-Fans
Am 20.08.2026 gegen 15:00 Uhr kam es im Leipziger Westen im Bereich der Burgauenstraße zu einer gewalttätigen Auseinandersetzung zwischen Fußball-Anhängern. Nach Angaben der Polizei waren zeitweise bis zu 30 Personen beteiligt. Die Beteiligten sollen den rivalisierenden Fanlagern der BSG Chemie Leipzig und des 1. FC Lok Leipzig zuzuordnen sein. Bei der Auseinandersetzung wurde mindestens eine Person verletzt: Eine am Boden liegende Person wurde getreten und erlitt Verletzungen am Kopf. Als die Polizei am Ort eintraf, waren die Beteiligten bereits verschwunden. Mutmaßliche Chemie-Anhänger entfernten sich teilweise mit Fahrrädern, Lok-Fans fuhren unter anderem mit Fahrzeugen weg. Zudem wurde bei dem Vorfall ein Auto beschädigt. Die Kriminalpolizei hat Ermittlungen wegen des Verdachts des Landfriedensbruchs aufgenommen und sucht Zeugen, die die Auseinandersetzung beobachtet haben oder über Foto- und Videoaufnahmen verfügen. #Koerperverletzung #Sachbeschaedigung #Landfriedensbruch
Am 20.08.2026 gegen 15:00 Uhr kam es im Leipziger Westen im Bereich der Burgauenstraße zu einer gewalttätigen Auseinandersetzung zwischen Fußball-Anhängern. Nach Angaben der Polizei waren zeitweise bis zu 30 Personen beteiligt. Die Beteiligten sollen den rivalisierenden Fanlagern der BSG Chemie Leipzig und des 1. FC Lok Leipzig zuzuordnen sein. Bei der Auseinandersetzung wurde mindestens eine Person verletzt: Eine am Boden liegende Person wurde getreten und erlitt Verletzungen am Kopf. Als die Polizei am Ort eintraf, waren die Beteiligten bereits verschwunden. Mutmaßliche Chemie-Anhänger entfernten sich teilweise mit Fahrrädern, Lok-Fans fuhren unter anderem mit Fahrzeugen weg. Zudem wurde bei dem Vorfall ein Auto beschädigt. Die Kriminalpolizei hat Ermittlungen wegen des Verdachts des Landfriedensbruchs aufgenommen und sucht Zeugen, die die Auseinandersetzung beobachtet haben oder über Foto- und Videoaufnahmen verfügen. #Koerperverletzung #Sachbeschaedigung #Landfriedensbruch
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Ausschreitungen nach DFB-Pokalderby
Am 21.08.2026 um 18 Uhr fand im ausverkauften Mannheimer Carl-Benz-Stadion das DFB-Pokalderby zwischen dem SV Waldhof Mannheim und dem 1. FC Kaiserslautern statt. Rund 23.500 Zuschauer, darunter ca. 3.500 Gästefans, verfolgten die Begegnung. Während des Spiels wurde immer wieder massive Pyrotechnik gezündet. Nach Spielende kam es zu einer Rudelbildung auf dem Spielfeld, woraufhin Mannheimer Anhänger Becher in Richtung der Spielerbank Kaiserslautern warfen und Kaiserslauterer Anhänger Raketen in Richtung Haupttribüne abschossen. In der Folge stürmten Mannheimer Anhänger das Spielfeld, und Polizeikräfte mussten sie unter Zwangsanwendung in den Heimblock zurückdrängen. Die Einsatzkräfte wurden aus dem Heimfanblock mit pyrotechnischen Gegenständen und Raketen beschossen, wodurch 33 Beamte der Bundespolizei und zwei Polizeibeamte aus Baden-Württemberg leicht verletzt wurden. Nach Wiederaufnahme des Spiels gab es keine weiteren Zwischenfälle. Nach Spielende wurde im Gästefanblock die Choreografie der Gästefans mutwillig angezündet und verbrannt; der Brand wurde durch die Berufsfeuerwehr Mannheim gelöscht. Es wurden Ermittlungen wegen Beleidigungen, Körperverletzungsdelikten, Sachbeschädigungen, Landfriedensbruchs, tätlichen Angriffs auf Polizeibeamte und Verstößen gegen das Sprengstoffgesetz eingeleitet. Mehrere Fußballfans wurden vorläufig festgenommen. Insgesamt mussten 85 Personen medizinisch betreut werden, acht davon wurden in ein Krankenhaus gebracht. Die Auswertung der Videoaufnahmen zur konkreten Anzahl der Straftaten und Ordnungswidrigkeiten steht noch aus. #Koerperverletzung #Sachbeschaedigung #Landfriedensbruch #Beleidigung #Sprengung
Am 21.08.2026 um 18 Uhr fand im ausverkauften Mannheimer Carl-Benz-Stadion das DFB-Pokalderby zwischen dem SV Waldhof Mannheim und dem 1. FC Kaiserslautern statt. Rund 23.500 Zuschauer, darunter ca. 3.500 Gästefans, verfolgten die Begegnung. Während des Spiels wurde immer wieder massive Pyrotechnik gezündet. Nach Spielende kam es zu einer Rudelbildung auf dem Spielfeld, woraufhin Mannheimer Anhänger Becher in Richtung der Spielerbank Kaiserslautern warfen und Kaiserslauterer Anhänger Raketen in Richtung Haupttribüne abschossen. In der Folge stürmten Mannheimer Anhänger das Spielfeld, und Polizeikräfte mussten sie unter Zwangsanwendung in den Heimblock zurückdrängen. Die Einsatzkräfte wurden aus dem Heimfanblock mit pyrotechnischen Gegenständen und Raketen beschossen, wodurch 33 Beamte der Bundespolizei und zwei Polizeibeamte aus Baden-Württemberg leicht verletzt wurden. Nach Wiederaufnahme des Spiels gab es keine weiteren Zwischenfälle. Nach Spielende wurde im Gästefanblock die Choreografie der Gästefans mutwillig angezündet und verbrannt; der Brand wurde durch die Berufsfeuerwehr Mannheim gelöscht. Es wurden Ermittlungen wegen Beleidigungen, Körperverletzungsdelikten, Sachbeschädigungen, Landfriedensbruchs, tätlichen Angriffs auf Polizeibeamte und Verstößen gegen das Sprengstoffgesetz eingeleitet. Mehrere Fußballfans wurden vorläufig festgenommen. Insgesamt mussten 85 Personen medizinisch betreut werden, acht davon wurden in ein Krankenhaus gebracht. Die Auswertung der Videoaufnahmen zur konkreten Anzahl der Straftaten und Ordnungswidrigkeiten steht noch aus. #Koerperverletzung #Sachbeschaedigung #Landfriedensbruch #Beleidigung #Sprengung
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Gesuchter Fußballfan nach Angriff auf Polizisten
Am 03.04.2024 gegen Ende des DFB-Pokal-Halbfinalspiels zwischen Bayer Leverkusen und Fortuna Düsseldorf in der BayArena in Leverkusen soll ein unbekannter Fußballanhänger Polizisten an einem Stadiontor angegriffen und mit einem Gegenstand beworfen haben. Der Vorfall ereignete sich, als Beamte eine andere Person kontrollierten und sich der Gesuchte mit weiteren Anhängern solidarisierte und versuchte, gewaltsam durch das Tor auf das Stadiongelände zu gelangen. Der Mann wird wegen versuchter gefährlicher Körperverletzung, Landfriedensbruchs, Angriffs auf Vollstreckungsbeamte sowie Verstoßes gegen das Vermummungsverbot gesucht. #Koerperverletzung #Landfriedensbruch #Vermummungsverbot
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Räumung besetzten Hauses mit Gewalt
Am 02.02.2011 gegen 08:00 Uhr räumte die Polizei mit einem Großaufgebot von 2500 Beamten das besetzte Haus in der Liebigstraße 14 im Stadtteil Friedrichshain. Die Besetzer hatten das Haus mit Barrikaden, Stahlträgern und ausgebauten Treppen gesichert. Spezialkräfte drangen über den Hinterhof und das Dach ein. Die neun Besetzer wurden nach knapp fünf Stunden festgenommen. Bei einer spontanen Demonstration auf der Frankfurter Allee mit rund 500 Teilnehmern kam es zu Flaschen- und Steinwürfen. Insgesamt gab es 32 Festnahmen wegen gefährlicher Körperverletzung, schweren Landfriedensbruchs und Widerstands. Acht Polizisten wurden verletzt, einer durch einen Böller neben seinem Kopf. Bereits am Wochenende waren bei einer Demonstration 40 Polizisten verletzt und 17 Personen vorläufig festgenommen worden. #Koerperverletzung #Landfriedensbruch
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Gewalteskalation im James-Simon-Park
Am 31.07.2021 gegen 22:00 Uhr kam es im Berliner James-Simon-Park zu einer Gewalteskalation, bei der Dutzende Polizeibeamte durch Flaschenwürfe verletzt wurden. Die Beamten waren im Einsatz, um den Park zu räumen, in dem seit Wochen junge Menschen feiern. In der Samstagnacht wurden Polizisten, die den Opfern einer Messerstecherei helfen wollten, gezielt attackiert. Die Täter sind flüchtig. Die Polizei ermittelt wegen schweren Landfriedensbruchs und gefährlicher Körperverletzung. #Koerperverletzung #Landfriedensbruch
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Belgische Ford-Arbeiter stürmen Werk
Am 07.11.2012 gegen Mittag stürmten rund 100 belgische Ford-Mitarbeiter des von Schließung bedrohten Werks in Genk das Firmengelände des US-Autokonzerns in Köln. Sie blockierten den Eingang, zündeten Reifen an, beschädigten Fenster und zündeten Knallkörper. Etwa 20 bis 40 Vermummte drangen auf das Gelände vor. Die Stimmung war aggressiv; Teilnehmer warfen Feuerwerkskörper auf Polizeibeamte, zwei Beamte erlitten ein Knalltrauma und mussten behandelt werden. Die Arbeiter verließen das Gelände nach Aufforderung freiwillig. Die Staatsanwaltschaft ermittelt wegen schweren Landfriedensbruchs, gefährlicher Körperverletzung und Verstoßes gegen das Sprengstoffgesetz. Die friedliche Demonstration war nicht angemeldet. Insgesamt befanden sich 100 bis 200 Arbeiter vor dem Werk. #Koerperverletzung #Sachbeschaedigung #Landfriedensbruch
Am 07.11.2012 gegen Mittag stürmten rund 100 belgische Ford-Mitarbeiter des von Schließung bedrohten Werks in Genk das Firmengelände des US-Autokonzerns in Köln. Sie blockierten den Eingang, zündeten Reifen an, beschädigten Fenster und zündeten Knallkörper. Etwa 20 bis 40 Vermummte drangen auf das Gelände vor. Die Stimmung war aggressiv; Teilnehmer warfen Feuerwerkskörper auf Polizeibeamte, zwei Beamte erlitten ein Knalltrauma und mussten behandelt werden. Die Arbeiter verließen das Gelände nach Aufforderung freiwillig. Die Staatsanwaltschaft ermittelt wegen schweren Landfriedensbruchs, gefährlicher Körperverletzung und Verstoßes gegen das Sprengstoffgesetz. Die friedliche Demonstration war nicht angemeldet. Insgesamt befanden sich 100 bis 200 Arbeiter vor dem Werk. #Koerperverletzung #Sachbeschaedigung #Landfriedensbruch
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