Bundespolizei Flughafen Frankfurt am Main
Bundespolizei Flughafen Frankfurt am Main
Suche
Neueste Updates
  • Diebin am Fernbahnhof festgenommen
    Am 10.07.2026 haben Bundespolizisten eine 43-jährige Deutsch-Marokkanerin am Fernbahnhof des Flughafen Frankfurt am Main vorläufig festgenommen. Die Frau, die in Begleitung ihres Sohnes war, hatte mehrere Gepäckstücke aus dem AiRail Center entwendet und nach Wertgegenständen durchsucht. Ein Reisender hatte zuvor den Diebstahl seines Kulturbeutels sowie 100 Euro Bargeld angezeigt. Dank seiner Angaben und den Standort-Daten seines AirTags konnten die Beamten eine Videoauswertung durchführen und die Frau identifizieren. Bei der Durchsuchung fanden die Bundespolizisten das Stehlgut des Geschädigten, aber auch weiteres Stehlgut von anderen Personen und stellten dieses sicher. Gegen die Deutsch-Marokkanerin wird nun wegen des Verdachts des Diebstahls ermittelt.
    Am 10.07.2026 haben Bundespolizisten eine 43-jährige Deutsch-Marokkanerin am Fernbahnhof des Flughafen Frankfurt am Main vorläufig festgenommen. Die Frau, die in Begleitung ihres Sohnes war, hatte mehrere Gepäckstücke aus dem AiRail Center entwendet und nach Wertgegenständen durchsucht. Ein Reisender hatte zuvor den Diebstahl seines Kulturbeutels sowie 100 Euro Bargeld angezeigt. Dank seiner Angaben und den Standort-Daten seines AirTags konnten die Beamten eine Videoauswertung durchführen und die Frau identifizieren. Bei der Durchsuchung fanden die Bundespolizisten das Stehlgut des Geschädigten, aber auch weiteres Stehlgut von anderen Personen und stellten dieses sicher. Gegen die Deutsch-Marokkanerin wird nun wegen des Verdachts des Diebstahls ermittelt.
    0 Geteilt
  • Liebesschwindlerin am Flughafen festgenommen
    Am 04.07.2026 haben Beamte der Bundespolizei eine 30-jährige mutmaßliche Betrügerin kurz vor ihrem Abflug nach Mallorca direkt am Gate festgenommen. Die Staatsanwaltschaft Koblenz hatte die Beschuldigte wegen zahlreicher Diebstahls- und Betrugshandlungen per Haftbefehl gesucht. Die polizeibekannte Frau soll im Jahr 2025 unter Vortäuschung einer Liebesbeziehung ihrem 80-jährigen Opfer bedeutende Vermögenswerte in Bar und in Wertgegenständen entzogen haben. Unter anderem soll sie einen Krankenhausaufenthalt des Geschädigten genutzt haben, um sich unbemerkt weiter zu bereichern. Bundespolizisten führten die 30-Jährige dem zuständigen Haftrichter am Amtsgericht Koblenz vor. Nach Invollzugsetzung des Haftbefehls befindet sich die Beschuldigte nunmehr in einer Justizvollzugsanstalt.
    Am 04.07.2026 haben Beamte der Bundespolizei eine 30-jährige mutmaßliche Betrügerin kurz vor ihrem Abflug nach Mallorca direkt am Gate festgenommen. Die Staatsanwaltschaft Koblenz hatte die Beschuldigte wegen zahlreicher Diebstahls- und Betrugshandlungen per Haftbefehl gesucht. Die polizeibekannte Frau soll im Jahr 2025 unter Vortäuschung einer Liebesbeziehung ihrem 80-jährigen Opfer bedeutende Vermögenswerte in Bar und in Wertgegenständen entzogen haben. Unter anderem soll sie einen Krankenhausaufenthalt des Geschädigten genutzt haben, um sich unbemerkt weiter zu bereichern. Bundespolizisten führten die 30-Jährige dem zuständigen Haftrichter am Amtsgericht Koblenz vor. Nach Invollzugsetzung des Haftbefehls befindet sich die Beschuldigte nunmehr in einer Justizvollzugsanstalt.
    0 Geteilt
  • Gesuchter Millionen-Betrüger festgenommen
    Am 04.07.2026 haben Fahnder der Bundespolizei einen 29-jährigen mutmaßlichen Betrüger bei seiner Ankunft aus Dubai direkt am Flugzeug festgenommen. Die Generalstaatsanwaltschaft Dresden und albanische Behörden suchten den Mann wegen des Vorwurfs des millionenschweren Betruges per Haftbefehl. Der Albaner soll Angehöriger einer kriminellen Organisation sein, die in Deutschland bei einer noch nicht abschließend ermittelten Anzahl an Geschädigten Vermögensschäden in mindestens zweistelliger Millionenhöhe verursacht haben soll. Die Organisation habe Investitionen in verschiedene Vermögenswerte vorgetäuscht und die erlangten Geldbeträge einbehalten. Bundespolizisten führten den 29-Jährigen dem zuständigen Haftrichter am Amtsgericht Frankfurt am Main vor. In Albanien drohen dem Mann bis zu 15 Jahre Haft.
    Am 04.07.2026 haben Fahnder der Bundespolizei einen 29-jährigen mutmaßlichen Betrüger bei seiner Ankunft aus Dubai direkt am Flugzeug festgenommen. Die Generalstaatsanwaltschaft Dresden und albanische Behörden suchten den Mann wegen des Vorwurfs des millionenschweren Betruges per Haftbefehl. Der Albaner soll Angehöriger einer kriminellen Organisation sein, die in Deutschland bei einer noch nicht abschließend ermittelten Anzahl an Geschädigten Vermögensschäden in mindestens zweistelliger Millionenhöhe verursacht haben soll. Die Organisation habe Investitionen in verschiedene Vermögenswerte vorgetäuscht und die erlangten Geldbeträge einbehalten. Bundespolizisten führten den 29-Jährigen dem zuständigen Haftrichter am Amtsgericht Frankfurt am Main vor. In Albanien drohen dem Mann bis zu 15 Jahre Haft.
    0 Geteilt
  • Alkoholisierter Passagier aus Flugzeug geholt
    Am 02.07.2026 mussten Bundespolizisten am Flughafen Frankfurt einen alkoholisierten und aggressiven Passagier zwangsweise aus dem Flugzeug holen. Der Kapitän des Fluges aus Malaga hatte einen renitenten Fluggast gemeldet, der sich wiederholt den Anweisungen des Kabinenpersonals widersetzte. Der 42-jährige Deutsche bedrohte während des Fluges die Crew und zerstörte einen Vorhang. Gegenüber den Bundespolizisten zeigte er sich aggressiv und unkooperativ. Die Beamten mussten den Mann gefesselt aus dem Flieger verbringen, da er nach ihnen schlug und trat. Der Atemalkoholwert lag bei 1,96 Promille. Gegen ihn wird unter anderem wegen Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte ermittelt. #Verkehrsdelikt
    Am 02.07.2026 mussten Bundespolizisten am Flughafen Frankfurt einen alkoholisierten und aggressiven Passagier zwangsweise aus dem Flugzeug holen. Der Kapitän des Fluges aus Malaga hatte einen renitenten Fluggast gemeldet, der sich wiederholt den Anweisungen des Kabinenpersonals widersetzte. Der 42-jährige Deutsche bedrohte während des Fluges die Crew und zerstörte einen Vorhang. Gegenüber den Bundespolizisten zeigte er sich aggressiv und unkooperativ. Die Beamten mussten den Mann gefesselt aus dem Flieger verbringen, da er nach ihnen schlug und trat. Der Atemalkoholwert lag bei 1,96 Promille. Gegen ihn wird unter anderem wegen Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte ermittelt. #Verkehrsdelikt
    0 Geteilt
  • Mutmaßlicher Drogenhändler festgenommen
    Am 27.06.2026 nahmen Bundespolizisten am Flughafen Frankfurt am Main einen von italienischen Behörden gesuchten mutmaßlichen Drogenhändler fest. Ihn erwartet eine Auslieferung nach Italien. #Drogen
    Am 27.06.2026 nahmen Bundespolizisten am Flughafen Frankfurt am Main einen von italienischen Behörden gesuchten mutmaßlichen Drogenhändler fest. Ihn erwartet eine Auslieferung nach Italien. #Drogen
    0 Geteilt
  • Werbeanzeige

    Verdopple deine Vorteile mit Miles & More und Cashback

    Sammle Cashback bei über 2.337 Shops und wandle es auf Wunsch in Meilen um. Mach aus jedem Einkauf ein Erlebnis - für deine nächste Reise, ein Upgrade oder besondere Prämien.

  • Verurteilter Drogenhändler festgenommen
    Am 29.06.2026 nahm die Bundespolizei am Flughafen Frankfurt am Main einen 29-jährigen Italiener fest. Der Mann war wegen Handels mit Cannabis in nicht geringen Mengen zu medizinischen Zwecken zu einer Haftstrafe von 45 Monaten verurteilt worden. Die Staatsanwaltschaft Hanau suchte mit Haftbefehl nach ihm. Die Beamten stellten den Mann bei seiner Einreise aus Bogotá/Kolumbien direkt am Gate fest und lieferten ihn in die Justizvollzugsanstalt Frankfurt am Main. #Drogen
    Am 29.06.2026 nahm die Bundespolizei am Flughafen Frankfurt am Main einen 29-jährigen Italiener fest. Der Mann war wegen Handels mit Cannabis in nicht geringen Mengen zu medizinischen Zwecken zu einer Haftstrafe von 45 Monaten verurteilt worden. Die Staatsanwaltschaft Hanau suchte mit Haftbefehl nach ihm. Die Beamten stellten den Mann bei seiner Einreise aus Bogotá/Kolumbien direkt am Gate fest und lieferten ihn in die Justizvollzugsanstalt Frankfurt am Main. #Drogen
    0 Geteilt
  • Gesuchter Drogenhändler festgenommen
    Am 27.06.2026 haben Fahnder der Bundespolizei am Flughafen Frankfurt einen 46-jährigen Italiener bei seiner Ankunft aus Alicante festgenommen. Italienische Behörden hatten den Mann mittels internationalen Haftbefehls wegen Drogenhandels gesucht. Ihm wird vorgeworfen, als Mitglied einer kriminellen Vereinigung zwischen 2009 und 2012 im Auftrag zweier Mafia-Clans aus dem Raum Neapel größere Mengen Haschisch und Kokain organisiert und geschmuggelt zu haben. In Italien droht dem 46-Jährigen eine Haftstrafe von bis zu 30 Jahren. Der zuständige Haftrichter am Amtsgericht Frankfurt am Main wird über die Auslieferung des Mannes nach Italien entscheiden. #Drogen
    Am 27.06.2026 haben Fahnder der Bundespolizei am Flughafen Frankfurt einen 46-jährigen Italiener bei seiner Ankunft aus Alicante festgenommen. Italienische Behörden hatten den Mann mittels internationalen Haftbefehls wegen Drogenhandels gesucht. Ihm wird vorgeworfen, als Mitglied einer kriminellen Vereinigung zwischen 2009 und 2012 im Auftrag zweier Mafia-Clans aus dem Raum Neapel größere Mengen Haschisch und Kokain organisiert und geschmuggelt zu haben. In Italien droht dem 46-Jährigen eine Haftstrafe von bis zu 30 Jahren. Der zuständige Haftrichter am Amtsgericht Frankfurt am Main wird über die Auslieferung des Mannes nach Italien entscheiden. #Drogen
    0 Geteilt
  • Mutmaßlicher Computerbetrüger festgenommen
    Am 24.06.2026 gegen 11:07 Uhr wollte ein 47-jähriger Spanier über den Flughafen Frankfurt am Main nach Maskat/Oman reisen. Da der Mann mittels internationalen Haftbefehls durch US-amerikanische Behörden gesucht wurde, verhinderten Fahnder der Bundespolizei seine Weiterreise. Dem Spanier wird vorgeworfen, sich im Zeitraum von 2008 bis 2013 zur Beteiligung an kriminell beeinflussten Organisationen sowie zum Betrug mittels Telekommunikationseinrichtungen und Bankbetrug verabredet zu haben. Er habe damals gemeinsam mit anderen Tatbeteiligten Schadsoftware angewandt, entwickelt und verkauft. Dabei soll ein Schaden in Höhe von rund 4,5 Millionen Dollar entstanden sein. Es folgt die Vorführung beim zuständigen Haftrichter am Amtsgericht Frankfurt am Main, welcher über die Auslieferung des Mannes in die Vereinigten Staaten entscheidet. Dort drohen dem 47-Jährigen bis zu 30 Jahre Haft.
    Am 24.06.2026 gegen 11:07 Uhr wollte ein 47-jähriger Spanier über den Flughafen Frankfurt am Main nach Maskat/Oman reisen. Da der Mann mittels internationalen Haftbefehls durch US-amerikanische Behörden gesucht wurde, verhinderten Fahnder der Bundespolizei seine Weiterreise. Dem Spanier wird vorgeworfen, sich im Zeitraum von 2008 bis 2013 zur Beteiligung an kriminell beeinflussten Organisationen sowie zum Betrug mittels Telekommunikationseinrichtungen und Bankbetrug verabredet zu haben. Er habe damals gemeinsam mit anderen Tatbeteiligten Schadsoftware angewandt, entwickelt und verkauft. Dabei soll ein Schaden in Höhe von rund 4,5 Millionen Dollar entstanden sein. Es folgt die Vorführung beim zuständigen Haftrichter am Amtsgericht Frankfurt am Main, welcher über die Auslieferung des Mannes in die Vereinigten Staaten entscheidet. Dort drohen dem 47-Jährigen bis zu 30 Jahre Haft.
    0 Geteilt
  • Bundespolizei und Staatsanwaltschaft Düsseldorf gehen gegen illegale Prostitution vor
    Am 15.04.2026 gegen 15:23 Uhr führten 120 Einsatzkräfte der Bundespolizei und ein Bargeldspürhund des Zollfahndungsamtes Essen im Zusammenhang mit der Bekämpfung der illegalen Prostitution und des unerlaubten Aufenthaltes sieben Durchsuchungen in Nordrhein-Westfalen durch. Die Objekte befanden sich in Düsseldorf, Langenfeld, Viersen, Oberhausen, Hattingen und zwei in Essen. Dabei wurden zwei Haftbefehle vollstreckt und zwei Beschuldigte festgenommen, die am selben Mittag einem Haftrichter des Amtsgerichts Düsseldorf vorgeführt wurden, welcher die Untersuchungshaft anordnete. Im Auftrag der Staatsanwaltschaft Düsseldorf ermittelt die Inspektion Kriminalitätsbekämpfung der Bundespolizei am Frankfurter Flughafen bereits seit Juli 2025 wegen des Verdachts des gewerbsmäßigen Einschleusens von Ausländern. Die Beschuldigten sind vier chinesische Staatsangehörige im Alter von 42 bis 59 Jahren, darunter drei Frauen und ein Mann, die verdächtigt werden, zahlreichen chinesischen Staatsangehörigen ohne erforderlichen Aufenthaltstitel die Prostitution ermöglicht zu haben, indem sie Räume zur Verfügung stellten. Die Ermittlungen dauern.
    Am 15.04.2026 gegen 15:23 Uhr führten 120 Einsatzkräfte der Bundespolizei und ein Bargeldspürhund des Zollfahndungsamtes Essen im Zusammenhang mit der Bekämpfung der illegalen Prostitution und des unerlaubten Aufenthaltes sieben Durchsuchungen in Nordrhein-Westfalen durch. Die Objekte befanden sich in Düsseldorf, Langenfeld, Viersen, Oberhausen, Hattingen und zwei in Essen. Dabei wurden zwei Haftbefehle vollstreckt und zwei Beschuldigte festgenommen, die am selben Mittag einem Haftrichter des Amtsgerichts Düsseldorf vorgeführt wurden, welcher die Untersuchungshaft anordnete. Im Auftrag der Staatsanwaltschaft Düsseldorf ermittelt die Inspektion Kriminalitätsbekämpfung der Bundespolizei am Frankfurter Flughafen bereits seit Juli 2025 wegen des Verdachts des gewerbsmäßigen Einschleusens von Ausländern. Die Beschuldigten sind vier chinesische Staatsangehörige im Alter von 42 bis 59 Jahren, darunter drei Frauen und ein Mann, die verdächtigt werden, zahlreichen chinesischen Staatsangehörigen ohne erforderlichen Aufenthaltstitel die Prostitution ermöglicht zu haben, indem sie Räume zur Verfügung stellten. Die Ermittlungen dauern.
    0 Geteilt
  • Diebstahl von Rucksack und Jacke am Flughafen
    Am 12.04.2026 gegen unbekannte Uhrzeit entwendete ein Togoer einen Rucksack und eine Jacke am Flughafen Frankfurt. Bundespolizisten nutzten eine schnelle Videoauswertung, um den Täter zu identifizieren und konnten ihn daraufhin vorläufig festnehmen. Die Ermittlungen dauern. #Diebstahl
    Am 12.04.2026 gegen unbekannte Uhrzeit entwendete ein Togoer einen Rucksack und eine Jacke am Flughafen Frankfurt. Bundespolizisten nutzten eine schnelle Videoauswertung, um den Täter zu identifizieren und konnten ihn daraufhin vorläufig festnehmen. Die Ermittlungen dauern. #Diebstahl
    0 Geteilt
  • Werbeanzeige

    Verdopple deine Vorteile mit Miles & More und Cashback

    Sammle Cashback bei über 2.337 Shops und wandle es auf Wunsch in Meilen um. Mach aus jedem Einkauf ein Erlebnis - für deine nächste Reise, ein Upgrade oder besondere Prämien.

  • Doppelter Fahndungserfolg nach Diebstählen am Flughafen
    Am 11.04.2026 gegen unbekannte Uhrzeit stahl ein 26-jähriger Deutscher Geld aus einer Spendenbox in der Abflughalle B des Flughafens Frankfurt. Er öffnete die Box mit einem unbekannten Gegenstand und floh anschließend. Bundespolizisten führten eine gezielte Videoauswertung durch, die den Fluchtweg des Mannes nachvollziehbar machte. Dabei stellten sie fest, dass er mit der S-Bahn in Richtung des Frankfurter Hauptbahnhofes fuhr. Dort konnten Kräfte der Bundespolizei den Täter festnehmen. Die Ermittlungen dauern. #Diebstahl
    Am 11.04.2026 gegen unbekannte Uhrzeit stahl ein 26-jähriger Deutscher Geld aus einer Spendenbox in der Abflughalle B des Flughafens Frankfurt. Er öffnete die Box mit einem unbekannten Gegenstand und floh anschließend. Bundespolizisten führten eine gezielte Videoauswertung durch, die den Fluchtweg des Mannes nachvollziehbar machte. Dabei stellten sie fest, dass er mit der S-Bahn in Richtung des Frankfurter Hauptbahnhofes fuhr. Dort konnten Kräfte der Bundespolizei den Täter festnehmen. Die Ermittlungen dauern. #Diebstahl
    0 Geteilt
  • "Pistols and Bombs"- Aussage verhindert Weiterreise
    Am 08.04.2026 verhinderte eine unpassende "Scherz" einer 48-jährigen Ägypterin in der Luftsicherheitskontrolle ihre Weiterreise nach Chicago, da sie nach Kairo zurückfliegen musste. Die Reisende antwortete auf die Frage nach gefährlichen Gegenständen im Handgepäck mit "Yes, pistols and bombs", was umfangreiche Maßnahmen der Bundespolizei auslöste. Gegen die 48-Jährige wird nun wegen Störung des öffentlichen Friedens durch Androhung von Straftaten ermittelt, und ihr amerikanisches Visum wurde annulliert.
    Am 08.04.2026 verhinderte eine unpassende "Scherz" einer 48-jährigen Ägypterin in der Luftsicherheitskontrolle ihre Weiterreise nach Chicago, da sie nach Kairo zurückfliegen musste. Die Reisende antwortete auf die Frage nach gefährlichen Gegenständen im Handgepäck mit "Yes, pistols and bombs", was umfangreiche Maßnahmen der Bundespolizei auslöste. Gegen die 48-Jährige wird nun wegen Störung des öffentlichen Friedens durch Androhung von Straftaten ermittelt, und ihr amerikanisches Visum wurde annulliert.
    0 Geteilt
  • Vier Abschiebungen am Flughafen Frankfurt
    Am 26.03.2026 endete für vier Personen die Reise am Flughafen Frankfurt am Main. Sie kamen aus dem europäischen Ausland und mussten wegen begangener Straftaten durch die Bundespolizei abgeschoben werden. Ein 26-jähriger Türke kam aus Thessaloniki/Griechenland nach Frankfurt. Er wies sich mit seinem Reisepass und einem tschechischen Schengenvisum aus, das jedoch verfälscht war. Es folgte ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts der Urkundenfälschung sowie der unerlaubten Einreise. Ein 36-jähriger Inder, der aus Lissabon/Portugal nach Frankfurt reiste, steht im Verdacht, sich über einen längeren Zeitraum unerlaubt in Deutschland aufgehalten und einer Erwerbstätigkeit in der Gastronomie nachgegangen zu sein. Auch hier leitete die Bundespolizei ein Ermittlungsverfahren u.a. wegen des Verdachts der unerlaubten Einreise ein. Eine 41-jährige Peruanerin, die in Begleitung ihrer Tochter aus Madrid kam und nach Deutschland einreisen wollte, hatte sich laut Einreisestempeln bereits seit November 2021 unerlaubt in Spanien aufgehalten. Die Bundespolizei leitete auch hier Ermittlungen ein. Alle vier Personen wurden abgeschoben. Zudem verhängte die Bundespolizei ein Einreise- und Aufenthaltsverbot gegen den türkischen und indischen Staatsangehörigen.
    Am 26.03.2026 endete für vier Personen die Reise am Flughafen Frankfurt am Main. Sie kamen aus dem europäischen Ausland und mussten wegen begangener Straftaten durch die Bundespolizei abgeschoben werden. Ein 26-jähriger Türke kam aus Thessaloniki/Griechenland nach Frankfurt. Er wies sich mit seinem Reisepass und einem tschechischen Schengenvisum aus, das jedoch verfälscht war. Es folgte ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts der Urkundenfälschung sowie der unerlaubten Einreise. Ein 36-jähriger Inder, der aus Lissabon/Portugal nach Frankfurt reiste, steht im Verdacht, sich über einen längeren Zeitraum unerlaubt in Deutschland aufgehalten und einer Erwerbstätigkeit in der Gastronomie nachgegangen zu sein. Auch hier leitete die Bundespolizei ein Ermittlungsverfahren u.a. wegen des Verdachts der unerlaubten Einreise ein. Eine 41-jährige Peruanerin, die in Begleitung ihrer Tochter aus Madrid kam und nach Deutschland einreisen wollte, hatte sich laut Einreisestempeln bereits seit November 2021 unerlaubt in Spanien aufgehalten. Die Bundespolizei leitete auch hier Ermittlungen ein. Alle vier Personen wurden abgeschoben. Zudem verhängte die Bundespolizei ein Einreise- und Aufenthaltsverbot gegen den türkischen und indischen Staatsangehörigen.
    0 Geteilt
  • Gesucht wegen Geldwäsche und Betrug - Festnahme durch Bundespolizei
    Am 22.03.2026 nahmen Bundespolizisten einen 31-jährigen mutmaßlichen Betrüger bei seiner Ankunft am Flughafen Frankfurt am Main fest. Französische Behörden suchten den Mann, der aus Bogota kam, erst seit kurzem mittels Haftbefehl. Dem Franzosen wird vorgeworfen, im Zeitraum von April 2022 bis Februar 2025 über ein von ihm geleitetes Ausbildungsunternehmen unrechtmäßig Gelder in Höhe von 482.600 Euro erlangt und auf den französischen Finanzämtern unbekannte Konten transferiert zu haben. Da der Mann nicht allein gehandelt haben soll, wird ihm bandenmäßiger Betrug sowie bandenmäßige Geldwäsche vorgeworfen. Der 31-Jährige wird nun dem Haftrichter des Amtsgericht Frankfurt am Main vorgeführt. In Frankreich droht ihm eine Haftstrafe von bis zu zehn Jahren. #Betrug #Wirtschaftskriminalität
    Am 22.03.2026 nahmen Bundespolizisten einen 31-jährigen mutmaßlichen Betrüger bei seiner Ankunft am Flughafen Frankfurt am Main fest. Französische Behörden suchten den Mann, der aus Bogota kam, erst seit kurzem mittels Haftbefehl. Dem Franzosen wird vorgeworfen, im Zeitraum von April 2022 bis Februar 2025 über ein von ihm geleitetes Ausbildungsunternehmen unrechtmäßig Gelder in Höhe von 482.600 Euro erlangt und auf den französischen Finanzämtern unbekannte Konten transferiert zu haben. Da der Mann nicht allein gehandelt haben soll, wird ihm bandenmäßiger Betrug sowie bandenmäßige Geldwäsche vorgeworfen. Der 31-Jährige wird nun dem Haftrichter des Amtsgericht Frankfurt am Main vorgeführt. In Frankreich droht ihm eine Haftstrafe von bis zu zehn Jahren. #Betrug #Wirtschaftskriminalität
    0 Geteilt
  • Kindesentziehung verhindert
    Am 19.03.2026 verhinderten Bundespolizisten am Flughafen Frankfurt am Main eine Kindesentziehung. Eine 30-jährige Inderin war mit ihrem 6-jährigen Sohn zur Ausreisekontrolle eines Fluges nach Mumbai vorstellig geworden. Da der Vater des Kindes die beiden nicht begleitete und die Mutter kein Einverständnis des Mannes nachweisen konnte, befragten die Beamten die Frau eingehender. Dabei stellte sich heraus, dass die Kindsmutter beabsichtigte, nach erfolgter Ausreise nicht nach Deutschland zurückzukehren, jedoch das Sorge- und Aufenthaltsbestimmungsrecht bei beiden Eltern liegt.
    Am 19.03.2026 verhinderten Bundespolizisten am Flughafen Frankfurt am Main eine Kindesentziehung. Eine 30-jährige Inderin war mit ihrem 6-jährigen Sohn zur Ausreisekontrolle eines Fluges nach Mumbai vorstellig geworden. Da der Vater des Kindes die beiden nicht begleitete und die Mutter kein Einverständnis des Mannes nachweisen konnte, befragten die Beamten die Frau eingehender. Dabei stellte sich heraus, dass die Kindsmutter beabsichtigte, nach erfolgter Ausreise nicht nach Deutschland zurückzukehren, jedoch das Sorge- und Aufenthaltsbestimmungsrecht bei beiden Eltern liegt.
    0 Geteilt
  • Werbeanzeige

    Verdopple deine Vorteile mit Miles & More und Cashback

    Sammle Cashback bei über 2.337 Shops und wandle es auf Wunsch in Meilen um. Mach aus jedem Einkauf ein Erlebnis - für deine nächste Reise, ein Upgrade oder besondere Prämien.

  • Bomben-Scherz am Flughafen
    Am 16.03.2026 reiste ein 59-jähriger Franzose über den Flughafen Frankfurt am Main und wollte zurück in seine Heimat fliegen. Bei der Luftsicherheitskontrolle wurde sein Gepäck nachkontrolliert, wobei ein Sprengstofftest zunächst positiv ausfiel. Der Franzose äußerte daraufhin gegenüber den Kontrollkräften, dass sich eine Bombe in seiner Tasche befinde, was sich als Scherz herausstellte. Auch gegenüber den hinzugezogenen Bundespolizisten wiederholte er seine Äußerung, was weitere Maßnahmen auslöste. Spezialkräfte konnten das Handgepäck schließlich als ungefährlich einstufen. Der 59-Jährige wurde von seinem Weiterflug nach Frankreich ausgeschlossen und es wird nun gegen ihn ermittelt. #Sprengstoff
    Am 16.03.2026 reiste ein 59-jähriger Franzose über den Flughafen Frankfurt am Main und wollte zurück in seine Heimat fliegen. Bei der Luftsicherheitskontrolle wurde sein Gepäck nachkontrolliert, wobei ein Sprengstofftest zunächst positiv ausfiel. Der Franzose äußerte daraufhin gegenüber den Kontrollkräften, dass sich eine Bombe in seiner Tasche befinde, was sich als Scherz herausstellte. Auch gegenüber den hinzugezogenen Bundespolizisten wiederholte er seine Äußerung, was weitere Maßnahmen auslöste. Spezialkräfte konnten das Handgepäck schließlich als ungefährlich einstufen. Der 59-Jährige wurde von seinem Weiterflug nach Frankreich ausgeschlossen und es wird nun gegen ihn ermittelt. #Sprengstoff
    0 Geteilt
  • Auf nicht angetretenen Flug folgt die Abschiebung
    Am 12.03.2026 haben Bundespolizisten einen 20-jährigen Afghanen im öffentlichen Bereich des Flughafens Frankfurt am Main festgestellt, der sich nicht in Deutschland aufhalten darf. Der Mann war kurz vorher aus Oslo gekommen und hatte seinen eigentlich geplanten Flug nach Pakistan nicht angetreten. Gegen den afghanischen Staatsangehörigen besteht ein nationales Einreise- und Aufenthaltsverbot, da er sich vor gut einem Jahr bereits unerlaubt in Deutschland aufgehalten haben soll. Bereits damals erfolgte die Abschiebung nach Oslo. Nun haben die Bundespolizisten ein erneutes Ermittlungsverfahren gegen den 20-Jährigen eingeleitet und die Haftvorführung zur erneuten Abschiebung des Mannes am Folgetag nach Norwegen veranlasst.
    Am 12.03.2026 haben Bundespolizisten einen 20-jährigen Afghanen im öffentlichen Bereich des Flughafens Frankfurt am Main festgestellt, der sich nicht in Deutschland aufhalten darf. Der Mann war kurz vorher aus Oslo gekommen und hatte seinen eigentlich geplanten Flug nach Pakistan nicht angetreten. Gegen den afghanischen Staatsangehörigen besteht ein nationales Einreise- und Aufenthaltsverbot, da er sich vor gut einem Jahr bereits unerlaubt in Deutschland aufgehalten haben soll. Bereits damals erfolgte die Abschiebung nach Oslo. Nun haben die Bundespolizisten ein erneutes Ermittlungsverfahren gegen den 20-Jährigen eingeleitet und die Haftvorführung zur erneuten Abschiebung des Mannes am Folgetag nach Norwegen veranlasst.
    0 Geteilt
  • Kolumbianer mit gefälschten Papieren gestoppt
    Am 03.03.2026 stoppten Bundespolizisten drei Kolumbianer bei ihrer Einreise aus Panama City am Flughafen Frankfurt am Main. Die drei Personen im Alter von 40 - 59 gaben gegenüber den Beamten in der Einreise an, für einen Urlaub nach Madrid reisen zu wollen. Es kamen jedoch schon bei der Einreiseüberprüfung Zweifel an den tatsächlichen Reiseabsichten auf. Es stellte sich heraus, dass die vorgelegten Reiseunterlagen gefälscht waren und das Reiseziel nicht Spanien, sondern Polen war. Die kolumbianischen Staatsangehörigen wollten dort illegal einer Tätigkeit nachgehen und einen längerfristigen Aufenthalt anstreben. Die Bundespolizei verweigerte ihnen daraufhin die Einreise, leitete ein Ermittlungsverfahren gegen die drei Personen ein und wies sie am 05. März nach Kolumbien zurück.
    Am 03.03.2026 stoppten Bundespolizisten drei Kolumbianer bei ihrer Einreise aus Panama City am Flughafen Frankfurt am Main. Die drei Personen im Alter von 40 - 59 gaben gegenüber den Beamten in der Einreise an, für einen Urlaub nach Madrid reisen zu wollen. Es kamen jedoch schon bei der Einreiseüberprüfung Zweifel an den tatsächlichen Reiseabsichten auf. Es stellte sich heraus, dass die vorgelegten Reiseunterlagen gefälscht waren und das Reiseziel nicht Spanien, sondern Polen war. Die kolumbianischen Staatsangehörigen wollten dort illegal einer Tätigkeit nachgehen und einen längerfristigen Aufenthalt anstreben. Die Bundespolizei verweigerte ihnen daraufhin die Einreise, leitete ein Ermittlungsverfahren gegen die drei Personen ein und wies sie am 05. März nach Kolumbien zurück.
    0 Geteilt
  • Marokkaner am Flughafen verhaftet
    Am 26.02.2026 nahmen Bundespolizisten am Flughafen Frankfurt einen 33-jährigen Marokkaner bei seiner Ankunft aus Paris fest, nachdem ein Fahndungshinweis vorlag. Das Regierungspräsidium Darmstadt suchte den Mann, da er ausreisepflichtig ist. Er war erstmals im September 2015 nach Deutschland eingereist. Im Februar dieses Jahres stellte er einen Asylantrag unter Nutzung algerischer Personalien, der jedoch abgelehnt wurde. Nach der Ablehnung des Antrags und der damit verbundenen Androhung der Abschiebung tauchte der 33-Jährige unter. Durch die Festnahme stellten die Bundespolizisten sicher, dass die Ausreisepflicht durchgesetzt wird. Nach Rücksprache mit der Ausländerbehörde Darmstadt und einem entsprechenden Haftantrag befindet sich der Mann nun in Abschiebehaft.
    Am 26.02.2026 nahmen Bundespolizisten am Flughafen Frankfurt einen 33-jährigen Marokkaner bei seiner Ankunft aus Paris fest, nachdem ein Fahndungshinweis vorlag. Das Regierungspräsidium Darmstadt suchte den Mann, da er ausreisepflichtig ist. Er war erstmals im September 2015 nach Deutschland eingereist. Im Februar dieses Jahres stellte er einen Asylantrag unter Nutzung algerischer Personalien, der jedoch abgelehnt wurde. Nach der Ablehnung des Antrags und der damit verbundenen Androhung der Abschiebung tauchte der 33-Jährige unter. Durch die Festnahme stellten die Bundespolizisten sicher, dass die Ausreisepflicht durchgesetzt wird. Nach Rücksprache mit der Ausländerbehörde Darmstadt und einem entsprechenden Haftantrag befindet sich der Mann nun in Abschiebehaft.
    0 Geteilt
  • Sexuelle Nötigung, Urkundenfälschung
    Am 24.02.2026 haben Bundespolizisten am Flughafen Frankfurt einen 20-Jährigen vorläufig festgenommen, welcher von den spanischen Behörden wegen des Verdachts der sexuellen Nötigung gesucht wurde. Zudem wird ihm Urkundenfälschung vorgeworfen. Der marokkanische Staatsangehörige hatte zur Ausreisekontrolle nach Dublin eine verfälschte französische Identitätskarte vorgelegt, was die Beamten bei der Überprüfung jedoch feststellten.. #Nötigung
    Am 24.02.2026 haben Bundespolizisten am Flughafen Frankfurt einen 20-Jährigen vorläufig festgenommen, welcher von den spanischen Behörden wegen des Verdachts der sexuellen Nötigung gesucht wurde. Zudem wird ihm Urkundenfälschung vorgeworfen. Der marokkanische Staatsangehörige hatte zur Ausreisekontrolle nach Dublin eine verfälschte französische Identitätskarte vorgelegt, was die Beamten bei der Überprüfung jedoch feststellten.. #Nötigung
    0 Geteilt
  • Werbeanzeige

    Verdopple deine Vorteile mit Miles & More und Cashback

    Sammle Cashback bei über 2.337 Shops und wandle es auf Wunsch in Meilen um. Mach aus jedem Einkauf ein Erlebnis - für deine nächste Reise, ein Upgrade oder besondere Prämien.

  • Chinesin wegen Schleusung festgenommen
    Am 28.01.2026 nahmen Bundespolizisten am Flughafen Frankfurt am Main eine 46-jährige Chinesin fest, die nach Helsinki/Finnland ausreisen wollte. Gegen die Frau lag ein Haftbefehl des Amtsgerichts Darmstadt wegen des Verdachts des gewerbsmäßigen Einschleusens von Ausländern vor. Die Tatverdächtige soll seit 2024 gemeinsam mit Komplizen zwei chinesische Staatsangehörige illegal nach Deutschland eingeschleust haben. Die beiden Frauen hielten sich unerlaubt in Deutschland auf und sollen im Auftrag der 46-Jährigen sexuelle Dienstleistungen in einem Massagestudio erbracht haben. Im Zuge der Festnahme stellten die Beamten zwei Mobiltelefone und Bargeld in Höhe von etwa 2.800 Euro sicher. Die Frau wurde dem Amtsgericht Darmstadt vorgeführt. #Schleusung
    Am 28.01.2026 nahmen Bundespolizisten am Flughafen Frankfurt am Main eine 46-jährige Chinesin fest, die nach Helsinki/Finnland ausreisen wollte. Gegen die Frau lag ein Haftbefehl des Amtsgerichts Darmstadt wegen des Verdachts des gewerbsmäßigen Einschleusens von Ausländern vor. Die Tatverdächtige soll seit 2024 gemeinsam mit Komplizen zwei chinesische Staatsangehörige illegal nach Deutschland eingeschleust haben. Die beiden Frauen hielten sich unerlaubt in Deutschland auf und sollen im Auftrag der 46-Jährigen sexuelle Dienstleistungen in einem Massagestudio erbracht haben. Im Zuge der Festnahme stellten die Beamten zwei Mobiltelefone und Bargeld in Höhe von etwa 2.800 Euro sicher. Die Frau wurde dem Amtsgericht Darmstadt vorgeführt. #Schleusung
    0 Geteilt
  • Frau greift Bundespolizisten an
    Am 27.01.2026 wollte eine 43-jährige Mexikanerin am Flughafen Frankfurt am Main für einen Arztbesuch nach Deutschland einreisen. Bei der Einreisekontrolle stellten Bundespolizisten fest, dass sie sich bereits mehrfach unerlaubt in Deutschland aufgehalten hatte. Um die Hintergründe ihrer erneuten Einreise zu erfragen, nahmen die Beamten die Frau mit auf die Wache. Dort verhielt sie sich zunehmend unkooperativ, warf sich zu Boden und trat nach den Bundespolizisten, wobei sie einen Beamten am Schienbein traf. Die Polizisten mussten die Mexikanerin fesseln. Zudem beleidigte sie die Dolmetscherin und zeigte ihr den Mittelfinger. Die Bundespolizei leitete ein Ermittlungsverfahren ein und veranlasste die Zurückweisung der 43-Jährigen.
    Am 27.01.2026 wollte eine 43-jährige Mexikanerin am Flughafen Frankfurt am Main für einen Arztbesuch nach Deutschland einreisen. Bei der Einreisekontrolle stellten Bundespolizisten fest, dass sie sich bereits mehrfach unerlaubt in Deutschland aufgehalten hatte. Um die Hintergründe ihrer erneuten Einreise zu erfragen, nahmen die Beamten die Frau mit auf die Wache. Dort verhielt sie sich zunehmend unkooperativ, warf sich zu Boden und trat nach den Bundespolizisten, wobei sie einen Beamten am Schienbein traf. Die Polizisten mussten die Mexikanerin fesseln. Zudem beleidigte sie die Dolmetscherin und zeigte ihr den Mittelfinger. Die Bundespolizei leitete ein Ermittlungsverfahren ein und veranlasste die Zurückweisung der 43-Jährigen.
    0 Geteilt
  • Illegaler Türke abgeschoben
    Am 23. Januar 2026 stellten Bundespolizisten am Flughafen Frankfurt einen türkischen Staatsangehörigen fest, der sich unerlaubt in Deutschland aufhielt, und schoben ihn noch am selben Tag ab. Der 28-Jährige war den Beamten im Terminal aufgefallen. Die Überprüfung ergab, dass er sich seit dem 21. August 2025 unerlaubt in Deutschland aufhielt. Er sollte bereits im Dezember in sein Heimatland zurückkehren, war aber nicht auffindbar. Da er sich ohne Flugabsichten am Flughafen aufhielt, wurde er nach Rücksprache mit den Behörden noch am selben Tag in sein Heimatland zurückgeführt.
    Am 23. Januar 2026 stellten Bundespolizisten am Flughafen Frankfurt einen türkischen Staatsangehörigen fest, der sich unerlaubt in Deutschland aufhielt, und schoben ihn noch am selben Tag ab. Der 28-Jährige war den Beamten im Terminal aufgefallen. Die Überprüfung ergab, dass er sich seit dem 21. August 2025 unerlaubt in Deutschland aufhielt. Er sollte bereits im Dezember in sein Heimatland zurückkehren, war aber nicht auffindbar. Da er sich ohne Flugabsichten am Flughafen aufhielt, wurde er nach Rücksprache mit den Behörden noch am selben Tag in sein Heimatland zurückgeführt.
    0 Geteilt
  • Passagier leistet Widerstand am Flughafen
    Am 22.01.2026 leistete ein 50-jähriger Passagier am Flughafen Frankfurt am Main Widerstand gegen Bundespolizisten. Zuvor wurde er von der Crew im Flugzeug als "Unruly Passenger" gemeldet. Gegen 19:30 Uhr begaben sich die Bundespolizisten zum Terminal 2, Gate E6, da sich die Person äußerst aggressiv gegenüber der Flugbesatzung verhalten hatte. Der Tatverdächtige wurde aus dem Flugzeug auf die Wache gebracht, wo er die Polizisten beleidigte, bedrohte und durch Kratzen und Schubsen Widerstand leistete. Ein Beamter wurde dabei leicht verletzt. Eine Atemalkoholmessung ergab einen Wert von über 1,5 Promille. Nach den polizeilichen Maßnahmen wurde der Mann entlassen.
    Am 22.01.2026 leistete ein 50-jähriger Passagier am Flughafen Frankfurt am Main Widerstand gegen Bundespolizisten. Zuvor wurde er von der Crew im Flugzeug als "Unruly Passenger" gemeldet. Gegen 19:30 Uhr begaben sich die Bundespolizisten zum Terminal 2, Gate E6, da sich die Person äußerst aggressiv gegenüber der Flugbesatzung verhalten hatte. Der Tatverdächtige wurde aus dem Flugzeug auf die Wache gebracht, wo er die Polizisten beleidigte, bedrohte und durch Kratzen und Schubsen Widerstand leistete. Ein Beamter wurde dabei leicht verletzt. Eine Atemalkoholmessung ergab einen Wert von über 1,5 Promille. Nach den polizeilichen Maßnahmen wurde der Mann entlassen.
    0 Geteilt
  • Türke wegen Kindesmissbrauchs verhaftet
    Am 22.01.2026 verhafteten Beamte der Bundespolizei am Frankfurter Flughafen einen 43-jährigen Türken bei seiner Ankunft aus Thailand. Türkische Behörden suchten seit Januar 2025 international nach dem Mann wegen des sexuellen Missbrauchs eines Kindes und der Freiheitsberaubung. Der Mann war zudem in Deutschland unter anderem wegen Erpressung und Urkundenfälschung polizeilich in Erscheinung getreten. Bei Durchsuchungsmaßnahmen wurde ein Messer mit einer Klingenlänge von neun Zentimetern gefunden, woraufhin die Bundespolizei ein Ermittlungsverfahren einleitete. Der Mann wurde an die Justiz am Amtsgericht Frankfurt am Main überstellt. Ihm droht in der Türkei eine Freiheitsstrafe von insgesamt acht Jahren und 14 Monaten. #Sexualdelikt
    Am 22.01.2026 verhafteten Beamte der Bundespolizei am Frankfurter Flughafen einen 43-jährigen Türken bei seiner Ankunft aus Thailand. Türkische Behörden suchten seit Januar 2025 international nach dem Mann wegen des sexuellen Missbrauchs eines Kindes und der Freiheitsberaubung. Der Mann war zudem in Deutschland unter anderem wegen Erpressung und Urkundenfälschung polizeilich in Erscheinung getreten. Bei Durchsuchungsmaßnahmen wurde ein Messer mit einer Klingenlänge von neun Zentimetern gefunden, woraufhin die Bundespolizei ein Ermittlungsverfahren einleitete. Der Mann wurde an die Justiz am Amtsgericht Frankfurt am Main überstellt. Ihm droht in der Türkei eine Freiheitsstrafe von insgesamt acht Jahren und 14 Monaten. #Sexualdelikt
    0 Geteilt
  • Werbeanzeige

    Verdopple deine Vorteile mit Miles & More und Cashback

    Sammle Cashback bei über 2.337 Shops und wandle es auf Wunsch in Meilen um. Mach aus jedem Einkauf ein Erlebnis - für deine nächste Reise, ein Upgrade oder besondere Prämien.

  • Türkischer Staatsbürger am Flughafen verhaftet
    Am 22.01.2026 verhafteten Beamte der Bundespolizei am Frankfurter Flughafen einen 43-jährigen türkischen Staatsbürger bei seiner Ankunft aus Thailand. Der Mann wurde seit Januar 2025 von türkischen Behörden international gesucht, da er des sexuellen Missbrauchs eines Kindes und der Freiheitsberaubung beschuldigt wird. Der Festgenommene war bereits in Deutschland wegen Erpressung und Urkundenfälschung polizeilich bekannt. Bei einer Durchsuchung wurde ein Messer mit einer Klingenlänge von neun Zentimetern gefunden, woraufhin die Bundespolizei ein weiteres Ermittlungsverfahren einleitete. Der Mann wurde dem Amtsgericht Frankfurt am Main überstellt. Ihm droht in der Türkei eine Freiheitsstrafe von acht Jahren und 14 Monaten.
    Am 22.01.2026 verhafteten Beamte der Bundespolizei am Frankfurter Flughafen einen 43-jährigen türkischen Staatsbürger bei seiner Ankunft aus Thailand. Der Mann wurde seit Januar 2025 von türkischen Behörden international gesucht, da er des sexuellen Missbrauchs eines Kindes und der Freiheitsberaubung beschuldigt wird. Der Festgenommene war bereits in Deutschland wegen Erpressung und Urkundenfälschung polizeilich bekannt. Bei einer Durchsuchung wurde ein Messer mit einer Klingenlänge von neun Zentimetern gefunden, woraufhin die Bundespolizei ein weiteres Ermittlungsverfahren einleitete. Der Mann wurde dem Amtsgericht Frankfurt am Main überstellt. Ihm droht in der Türkei eine Freiheitsstrafe von acht Jahren und 14 Monaten.
    0 Geteilt
  • 26-Jähriger wegen Vergewaltigung verhaftet
    Am 14.01.2026 nahmen Beamte der Bundespolizei am Flughafen Frankfurt am Main einen 26-jährigen Niederländer fest. Ihm wird vorgeworfen, im Jahr 2020 seine 13-jährige Stiefschwester mehrfach vergewaltigt zu haben. Der Mann wurde seit Dezember 2023 per internationalem Haftbefehl gesucht und konnte direkt am Luftfahrzeug aus Addis Abeba festgenommen werden. #Sexualdelikt
    Am 14.01.2026 nahmen Beamte der Bundespolizei am Flughafen Frankfurt am Main einen 26-jährigen Niederländer fest. Ihm wird vorgeworfen, im Jahr 2020 seine 13-jährige Stiefschwester mehrfach vergewaltigt zu haben. Der Mann wurde seit Dezember 2023 per internationalem Haftbefehl gesucht und konnte direkt am Luftfahrzeug aus Addis Abeba festgenommen werden. #Sexualdelikt
    0 Geteilt
  • Butterflymesser im Handgepäck entdeckt
    Am 10.01.2026 wurde am Frankfurter Flughafen ein neun Zentimeter langes Butterflymesser im Handgepäck eines 56-jährigen Franzosen entdeckt. Die Bundespolizei stellte das Messer sicher und leitete ein Strafverfahren wegen Verstoßes gegen das Waffengesetz ein.
    Am 10.01.2026 wurde am Frankfurter Flughafen ein neun Zentimeter langes Butterflymesser im Handgepäck eines 56-jährigen Franzosen entdeckt. Die Bundespolizei stellte das Messer sicher und leitete ein Strafverfahren wegen Verstoßes gegen das Waffengesetz ein.
    0 Geteilt
  • Venezolanerin wegen Prostitution verhaftet
    Am 08.01.2026 nahmen Bundespolizisten am Flughafen Frankfurt eine venezolanische Staatsangehörige fest, da gegen die 39-Jährige seit Oktober 2024 ein Einreise- und Aufenthaltsverbot vorliegt. Grund ist der Verdacht der beabsichtigten Ausübung der Prostitution. Die Beamten leiteten ein Ermittlungsverfahren ein und ordneten die Abschiebung der Frau nach Spanien an.
    Am 08.01.2026 nahmen Bundespolizisten am Flughafen Frankfurt eine venezolanische Staatsangehörige fest, da gegen die 39-Jährige seit Oktober 2024 ein Einreise- und Aufenthaltsverbot vorliegt. Grund ist der Verdacht der beabsichtigten Ausübung der Prostitution. Die Beamten leiteten ein Ermittlungsverfahren ein und ordneten die Abschiebung der Frau nach Spanien an.
    0 Geteilt
  • Moldauer mit gefälschter ID gestoppt
    Am 05.01.2026 verhinderten Beamte der Bundespolizei am Frankfurter Flughafen die unerlaubte Einreise eines Moldauers mit einer gefälschten rumänischen ID Karte. Gegen den 45-jährigen Mann wurde ein Ermittlungsverfahren eingeleitet und das gefälschte Dokument beschlagnahmt. Ihm wurde die Einreise nach Deutschland verweigert und ein Einreise- und Aufenthaltsverbot erlassen.
    Am 05.01.2026 verhinderten Beamte der Bundespolizei am Frankfurter Flughafen die unerlaubte Einreise eines Moldauers mit einer gefälschten rumänischen ID Karte. Gegen den 45-jährigen Mann wurde ein Ermittlungsverfahren eingeleitet und das gefälschte Dokument beschlagnahmt. Ihm wurde die Einreise nach Deutschland verweigert und ein Einreise- und Aufenthaltsverbot erlassen.
    0 Geteilt
  • Werbeanzeige

    Verdopple deine Vorteile mit Miles & More und Cashback

    Sammle Cashback bei über 2.337 Shops und wandle es auf Wunsch in Meilen um. Mach aus jedem Einkauf ein Erlebnis - für deine nächste Reise, ein Upgrade oder besondere Prämien.

  • Betrüger am Flughafen verhaftet
    Am 25.12.2025 verhafteten Beamte der Bundespolizei einen 33-jährigen Griechen am Frankfurter Flughafen. Gegen den Mann besteht ein Untersuchungshaftbefehl der Staatsanwaltschaft Münster wegen des Verdachts des banden- und gewerbsmäßigen Betruges. Er soll im Zeitraum Dezember 2024 bis März 2025 gemeinsam mit zwei weiteren Tatbeteiligten ältere Menschen telefonisch kontaktiert und sich als Polizist ausgegeben haben. Die erlangten Vermögenswerte belaufen sich auf mindestens 172.500 Euro. Darüber hinaus besteht gegen den 33-Jährigen ein Vollstreckungshaftbefehl der Staatsanwaltschaft Bielefeld wegen einer noch zu verbüßenden Restfreiheitsstrafe von 876 Tagen.
    Am 25.12.2025 verhafteten Beamte der Bundespolizei einen 33-jährigen Griechen am Frankfurter Flughafen. Gegen den Mann besteht ein Untersuchungshaftbefehl der Staatsanwaltschaft Münster wegen des Verdachts des banden- und gewerbsmäßigen Betruges. Er soll im Zeitraum Dezember 2024 bis März 2025 gemeinsam mit zwei weiteren Tatbeteiligten ältere Menschen telefonisch kontaktiert und sich als Polizist ausgegeben haben. Die erlangten Vermögenswerte belaufen sich auf mindestens 172.500 Euro. Darüber hinaus besteht gegen den 33-Jährigen ein Vollstreckungshaftbefehl der Staatsanwaltschaft Bielefeld wegen einer noch zu verbüßenden Restfreiheitsstrafe von 876 Tagen.
    0 Geteilt
  • Mann wegen Geldwäsche verhaftet
    Am 16.12.2025 wurde am Flughafen Frankfurt am Main ein 33-jähriger Mann aus Montenegro festgenommen. Er wird von luxemburgischen Behörden wegen Geldwäsche, Betrug, schwerem Diebstahl und Urkundenfälschung gesucht. Ihm wird vorgeworfen, Unterschriften und Kfz-Zulassungsscheine gefälscht, Geldbeträge von rund 367.000 Euro sowie zwei PKW, darunter ein BMW M8, gestohlen und damit Geldwäsche betrieben zu haben. Ihm droht eine Haftstrafe von bis zu 20 Jahren. #Wirtschaftskriminalität
    Am 16.12.2025 wurde am Flughafen Frankfurt am Main ein 33-jähriger Mann aus Montenegro festgenommen. Er wird von luxemburgischen Behörden wegen Geldwäsche, Betrug, schwerem Diebstahl und Urkundenfälschung gesucht. Ihm wird vorgeworfen, Unterschriften und Kfz-Zulassungsscheine gefälscht, Geldbeträge von rund 367.000 Euro sowie zwei PKW, darunter ein BMW M8, gestohlen und damit Geldwäsche betrieben zu haben. Ihm droht eine Haftstrafe von bis zu 20 Jahren. #Wirtschaftskriminalität
    0 Geteilt
Mehr Storys
FAHNDUNGX https://www.fahndungx.com