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Das Landgericht Potsdam hat einen 53-Jährigen wegen Totschlags zu zwölf Jahren und neun Monaten Freiheitsstrafe verurteilt. Der Mann tötete seine Partnerin an Weihnachten 2025 in Ludwigsfelde, indem er sie in ihrer Wohnung durch Tritte und Schläge so schwer verletzte, dass sie starb. Die Staatsanwaltschaft hatte lebenslange Haft wegen Totschlags in besonders schwerem Fall gefordert, die Verteidigung plädierte auf acht Jahre.Das Landgericht Potsdam hat einen 53-Jährigen wegen Totschlags zu zwölf Jahren und neun Monaten Freiheitsstrafe verurteilt. Der Mann tötete seine Partnerin an Weihnachten 2025 in Ludwigsfelde, indem er sie in ihrer Wohnung durch Tritte und Schläge so schwer verletzte, dass sie starb. Die Staatsanwaltschaft hatte lebenslange Haft wegen Totschlags in besonders schwerem Fall gefordert, die Verteidigung plädierte auf acht Jahre.0 Geteilt
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Il a été entendu par les magistrats instructeurs mercredi matin. L'homme n'avait jamais été interpellé ou convoqué malgré plusieurs plaintes et signalements pour des violences sexuelles sur d'autres mineures. L'enquête est en cours.Il a été entendu par les magistrats instructeurs mercredi matin. L'homme n'avait jamais été interpellé ou convoqué malgré plusieurs plaintes et signalements pour des violences sexuelles sur d'autres mineures. L'enquête est en cours.0 Geteilt
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Am 14.07.2026 gegen 08:30 Uhr überfielen zwei unbekannte Männer eine 72-jährige Seniorin in Köln-Kalk direkt nach ihrem Bankbesuch. Die Frau hatte eine Bankfiliale an der Kalker Hauptstraße verlassen, als die Täter zuschlugen. Einer der Männer riss ihr das Handy aus der Hand, während sein Komplize sie von hinten schubste. Das Duo flüchtete und ließ die leicht verletzte Seniorin zurück. Die Täter werden auf 30 bis 35 Jahre geschätzt, sind etwa 1,70 Meter groß und schlank. Einer trug hellbraune Shorts und ein Hemd. Die Polizei sucht Zeugen.Am 14.07.2026 gegen 08:30 Uhr überfielen zwei unbekannte Männer eine 72-jährige Seniorin in Köln-Kalk direkt nach ihrem Bankbesuch. Die Frau hatte eine Bankfiliale an der Kalker Hauptstraße verlassen, als die Täter zuschlugen. Einer der Männer riss ihr das Handy aus der Hand, während sein Komplize sie von hinten schubste. Das Duo flüchtete und ließ die leicht verletzte Seniorin zurück. Die Täter werden auf 30 bis 35 Jahre geschätzt, sind etwa 1,70 Meter groß und schlank. Einer trug hellbraune Shorts und ein Hemd. Die Polizei sucht Zeugen.0 Geteilt
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Am 06.07.2026 wurde der 28-jährige Pablo Chriz P. zuletzt an der Bahnhofstraße in Zwickau gesehen. Seitdem ist der Kontakt abgebrochen und er gilt als vermisst. Der Vermisste ist 1,65 Meter groß, schlank, hat einen dunkelbraunen Bart, Glatze, Tunnel-Dehnlöcher in beiden Ohren, Tätowierungen an den Beinen, auf dem linken Handrücken und im Gesicht sowie eine Narbe an der linken Augenbraue. Er könnte sich in Nürnberg aufhalten. Die Polizei bittet um Hinweise zum Aufenthaltsort.Am 06.07.2026 wurde der 28-jährige Pablo Chriz P. zuletzt an der Bahnhofstraße in Zwickau gesehen. Seitdem ist der Kontakt abgebrochen und er gilt als vermisst. Der Vermisste ist 1,65 Meter groß, schlank, hat einen dunkelbraunen Bart, Glatze, Tunnel-Dehnlöcher in beiden Ohren, Tätowierungen an den Beinen, auf dem linken Handrücken und im Gesicht sowie eine Narbe an der linken Augenbraue. Er könnte sich in Nürnberg aufhalten. Die Polizei bittet um Hinweise zum Aufenthaltsort.0 Geteilt
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Am 14.07.2026 gegen Abend tötete ein 60-jähriger kroatischer Staatsangehöriger seine 58-jährige Ehefrau auf offener Straße in Kelkheim mit einer Machete. Er fügte ihr mindestens 30 Stich- und Schnittverletzungen an Kopf, Hals, Nacken und Oberkörper zu. Das Opfer starb noch am Tatort. Die Tat ereignete sich vor zahlreichen Zeugen. Der Mann handelte aus Eifersucht und Besitzdenken, da die Frau die Scheidung wollte. Er wurde festgenommen und dem Amtsgericht Frankfurt vorgeführt, das Haftbefehl wegen Mordes erließ.Am 14.07.2026 gegen Abend tötete ein 60-jähriger kroatischer Staatsangehöriger seine 58-jährige Ehefrau auf offener Straße in Kelkheim mit einer Machete. Er fügte ihr mindestens 30 Stich- und Schnittverletzungen an Kopf, Hals, Nacken und Oberkörper zu. Das Opfer starb noch am Tatort. Die Tat ereignete sich vor zahlreichen Zeugen. Der Mann handelte aus Eifersucht und Besitzdenken, da die Frau die Scheidung wollte. Er wurde festgenommen und dem Amtsgericht Frankfurt vorgeführt, das Haftbefehl wegen Mordes erließ.0 Geteilt
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Am 10.04.2026 drangen vier südamerikanische Tatverdächtige im Alter von 24 bis 27 Jahren in ein Wohnhaus in Steyr ein und erbeuteten Bargeld und Schmuck im Wert von rund 70.000 Euro. Aufmerksame Nachbarn beobachteten ein deutsches Mietauto, das wenige Stunden nach der Tat im Raum München von der Polizei angehalten werden konnte. Die Insassen wiesen sich mit gefälschten Reisepässen aus. In einer ebenfalls im Raum München angemieteten Wohnung wurden zwei weitere Chilenen angetroffen und nach kurzer Flucht festgenommen. Insgesamt sollen die sechs Südamerikaner (drei Frauen, drei Männer) zwischen Jänner 2025 und April 2026 neun Einbruchsdiebstähle in Ober- und Niederösterreich, Steiermark, Kärnten und Wien begangen haben. Auf Anordnung der Staatsanwaltschaft wurden alle Beschuldigten festgenommen und nach Österreich ausgeliefert.Am 10.04.2026 drangen vier südamerikanische Tatverdächtige im Alter von 24 bis 27 Jahren in ein Wohnhaus in Steyr ein und erbeuteten Bargeld und Schmuck im Wert von rund 70.000 Euro. Aufmerksame Nachbarn beobachteten ein deutsches Mietauto, das wenige Stunden nach der Tat im Raum München von der Polizei angehalten werden konnte. Die Insassen wiesen sich mit gefälschten Reisepässen aus. In einer ebenfalls im Raum München angemieteten Wohnung wurden zwei weitere Chilenen angetroffen und nach kurzer Flucht festgenommen. Insgesamt sollen die sechs Südamerikaner (drei Frauen, drei Männer) zwischen Jänner 2025 und April 2026 neun Einbruchsdiebstähle in Ober- und Niederösterreich, Steiermark, Kärnten und Wien begangen haben. Auf Anordnung der Staatsanwaltschaft wurden alle Beschuldigten festgenommen und nach Österreich ausgeliefert.0 Geteilt
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Am 15.07.2026 gegen 12:00 Uhr parkte der Geschädigte seinen schwarzen Volvo mit Neuwieder Kennzeichen in der Bachstraße in Heimbach-Weis. Gegen 12:45 Uhr wurde das Fahrzeug nach Waldbreitbach in die Neuwieder Straße (Hausnummer 47) bewegt. Bei Rückkehr um 14:00 Uhr stellte der Geschädigte einen Schaden an der linken Fahrzeugfront fest. Der Unfallverursacher entfernte sich unerlaubt. Die Polizei sucht Zeugen.Am 15.07.2026 gegen 12:00 Uhr parkte der Geschädigte seinen schwarzen Volvo mit Neuwieder Kennzeichen in der Bachstraße in Heimbach-Weis. Gegen 12:45 Uhr wurde das Fahrzeug nach Waldbreitbach in die Neuwieder Straße (Hausnummer 47) bewegt. Bei Rückkehr um 14:00 Uhr stellte der Geschädigte einen Schaden an der linken Fahrzeugfront fest. Der Unfallverursacher entfernte sich unerlaubt. Die Polizei sucht Zeugen.0 Geteilt
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Am 15.07.2026 gegen 09:00 Uhr verließ ein 57-jähriger Mann aus St. Georgen seine Wohnung zu Fuß und kehrte seither nicht mehr zurück. Der Mann ist auf Medikamente angewiesen, weshalb nicht ausgeschlossen werden kann, dass er sich in einer hilflosen Lage befindet. Der Vermisste ist 175 cm groß und kräftig gebaut. Bekleidet ist er mit einer dunkelblauen kurzen Jogginghose und einem T-Shirt. Dazu trägt er weiße Schuhe.Am 15.07.2026 gegen 09:00 Uhr verließ ein 57-jähriger Mann aus St. Georgen seine Wohnung zu Fuß und kehrte seither nicht mehr zurück. Der Mann ist auf Medikamente angewiesen, weshalb nicht ausgeschlossen werden kann, dass er sich in einer hilflosen Lage befindet. Der Vermisste ist 175 cm groß und kräftig gebaut. Bekleidet ist er mit einer dunkelblauen kurzen Jogginghose und einem T-Shirt. Dazu trägt er weiße Schuhe.0 Geteilt
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Am 07.07.2026 kontrollierten Zöllner einen estnischen Reisebus auf der Strecke Stuttgart–Berlin–Warschau. Ein ukrainischer Reisender gab an, kein Bargeld zu haben. Bei der Durchsuchung seines Gepäcks wurden sieben eingeschweißte Pakete mit insgesamt 350.000 Euro gefunden. Gegen den Mann wurde ein Ordnungswidrigkeitenverfahren eingeleitet, das Geld sichergestellt. Ein Clearingverfahren soll die Herkunft des Geldes klären.Am 07.07.2026 kontrollierten Zöllner einen estnischen Reisebus auf der Strecke Stuttgart–Berlin–Warschau. Ein ukrainischer Reisender gab an, kein Bargeld zu haben. Bei der Durchsuchung seines Gepäcks wurden sieben eingeschweißte Pakete mit insgesamt 350.000 Euro gefunden. Gegen den Mann wurde ein Ordnungswidrigkeitenverfahren eingeleitet, das Geld sichergestellt. Ein Clearingverfahren soll die Herkunft des Geldes klären.0 Geteilt
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Am 13.06.2023 lieferte sich Schleuser Gasan P. (25) mit sieben Türken auf der Ladefläche eine Verfolgungsjagd mit der Bundespolizei auf der A17, überschlug sich mehrfach. Eine 44-jährige Türkin starb, sechs weitere wurden schwer verletzt. Organisiert haben soll die Fahrt Abbas Ali T. (26), der sich seit dem 15.07.2026 vor dem Dresdner Landgericht verantworten muss. Gasan P. wurde bereits im März 2024 zu lebenslanger Haft verurteilt. Abbas Ali T. wurde 2025 in Frankreich gefasst und sitzt seit dem 15.01.2026 in Untersuchungshaft. Die Staatsanwaltschaft wirft ihm vor, Fahrer und Flüchtlinge zusammengebracht und Fahrzeuge organisiert zu haben. Am 13.07.2023 soll er zwei Transporter und ein Pilotfahrzeug über die Grenze geschickt haben, mindestens 20 Personen wurden geschleust. Er soll 5.000 bis 10.000 Euro kassiert haben. Der Prozess wird fortgesetzt.Am 13.06.2023 lieferte sich Schleuser Gasan P. (25) mit sieben Türken auf der Ladefläche eine Verfolgungsjagd mit der Bundespolizei auf der A17, überschlug sich mehrfach. Eine 44-jährige Türkin starb, sechs weitere wurden schwer verletzt. Organisiert haben soll die Fahrt Abbas Ali T. (26), der sich seit dem 15.07.2026 vor dem Dresdner Landgericht verantworten muss. Gasan P. wurde bereits im März 2024 zu lebenslanger Haft verurteilt. Abbas Ali T. wurde 2025 in Frankreich gefasst und sitzt seit dem 15.01.2026 in Untersuchungshaft. Die Staatsanwaltschaft wirft ihm vor, Fahrer und Flüchtlinge zusammengebracht und Fahrzeuge organisiert zu haben. Am 13.07.2023 soll er zwei Transporter und ein Pilotfahrzeug über die Grenze geschickt haben, mindestens 20 Personen wurden geschleust. Er soll 5.000 bis 10.000 Euro kassiert haben. Der Prozess wird fortgesetzt.0 Geteilt
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Am 15.07.2026 verließ die 88-jährige Edith Wohlfeld in den Mittagsstunden das Sophien-Hufeland-Klinikum Weimar. Sie ist orientierungslos und befindet sich möglicherweise in einer hilflosen Lage. Die Vermisste ist etwa 158 cm groß, von schlanker Statur und hat kurze graue lockige Haare. Sie trug eine beige Hose, eine beige Weste und eine beige Mütze. Auffällig ist eine mitgeführte rote Sonnenbrille. Die Polizei bittet um Hinweise zu ihrem Aufenthaltsort.Am 15.07.2026 verließ die 88-jährige Edith Wohlfeld in den Mittagsstunden das Sophien-Hufeland-Klinikum Weimar. Sie ist orientierungslos und befindet sich möglicherweise in einer hilflosen Lage. Die Vermisste ist etwa 158 cm groß, von schlanker Statur und hat kurze graue lockige Haare. Sie trug eine beige Hose, eine beige Weste und eine beige Mütze. Auffällig ist eine mitgeführte rote Sonnenbrille. Die Polizei bittet um Hinweise zu ihrem Aufenthaltsort.0 Geteilt
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Am 15.07.2026 wurde im Zuge der Bergung eines in die Warnow gefahrenen Fahrzeugs eine zweite männliche Person im Fahrzeug aufgefunden. Die Identität des Verstorbenen konnte bislang nicht festgestellt werden. Die Ermittlungen zu den Umständen des Geschehens sowie zur Identität der beiden verstorbenen Personen dauern.Am 15.07.2026 wurde im Zuge der Bergung eines in die Warnow gefahrenen Fahrzeugs eine zweite männliche Person im Fahrzeug aufgefunden. Die Identität des Verstorbenen konnte bislang nicht festgestellt werden. Die Ermittlungen zu den Umständen des Geschehens sowie zur Identität der beiden verstorbenen Personen dauern.0 Geteilt
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Am 15.07.2026 gegen 17:00 Uhr wurde ein 30-jähriger Mann in Geisleden vorläufig festgenommen. Er hatte zuvor seine Exfrau bedroht, nachdem es bereits zu Gewalttaten innerhalb der Partnerschaft gekommen war. Aufgrund der Drohungen bestand die konkrete Annahme, dass der Mann sich Waffen beschafft haben könnte. Bei einem umfangreichen Polizeieinsatz unter Beteiligung von Spezialeinsatzkräften des Thüringer Landeskriminalamtes wurde der 30-Jährige festgenommen. Bei anschließenden Durchsuchungen wurden die Waffen aufgefunden und sichergestellt. Der Mann wurde leicht verletzt, Einsatzkräfte blieben unverletzt. Die Kriminalpolizeiinspektion Nordhausen ermittelt zu den Umständen des Waffenerwerbs.Am 15.07.2026 gegen 17:00 Uhr wurde ein 30-jähriger Mann in Geisleden vorläufig festgenommen. Er hatte zuvor seine Exfrau bedroht, nachdem es bereits zu Gewalttaten innerhalb der Partnerschaft gekommen war. Aufgrund der Drohungen bestand die konkrete Annahme, dass der Mann sich Waffen beschafft haben könnte. Bei einem umfangreichen Polizeieinsatz unter Beteiligung von Spezialeinsatzkräften des Thüringer Landeskriminalamtes wurde der 30-Jährige festgenommen. Bei anschließenden Durchsuchungen wurden die Waffen aufgefunden und sichergestellt. Der Mann wurde leicht verletzt, Einsatzkräfte blieben unverletzt. Die Kriminalpolizeiinspektion Nordhausen ermittelt zu den Umständen des Waffenerwerbs.0 Geteilt
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Am 15.07.2026 durchsuchte die Polizei mehrere Anwesen im Landkreis Straubing-Bogen. Dabei wurden bei einem 67-jährigen Mann zahlreiche Waffen, darunter mindestens zwei Langwaffen ohne gültige Erlaubnis, sowie Schalldämpfer und Munition sichergestellt. Ob der Mann auch für die weiteren Waffen keine Genehmigung besitzt, wird derzeit ermittelt. Spezialkräfte waren im Einsatz.Am 15.07.2026 durchsuchte die Polizei mehrere Anwesen im Landkreis Straubing-Bogen. Dabei wurden bei einem 67-jährigen Mann zahlreiche Waffen, darunter mindestens zwei Langwaffen ohne gültige Erlaubnis, sowie Schalldämpfer und Munition sichergestellt. Ob der Mann auch für die weiteren Waffen keine Genehmigung besitzt, wird derzeit ermittelt. Spezialkräfte waren im Einsatz.0 Geteilt
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Am 15.07.2026 verurteilte das Amtsgericht Tiergarten einen 51-jährigen Mann aus Berlin-Marzahn zu drei Jahren und vier Monaten Haft. Der Angeklagte hatte sich in Chats als Kind ausgegeben und Mädchen im Alter von acht bis zwölf Jahren dazu gebracht, ihm intime Fotos zu schicken. Das Gericht sprach ihn des sexuellen Missbrauchs von Kindern sowie des Erwerbs, Besitzes und der Verbreitung von Kinderpornografie schuldig. Zwischen September 2024 und Anfang Juni 2025 beging er 17 Taten an 15 Mädchen. Bei Durchsuchungen im November 2024 und Juni 2025 stellten Ermittler rund 6600 kinderpornografische Bilder und fast 6700 kinderpornografische Videos sicher. Der Mann gestand die Taten und gab an, pädophil zu sein. Er sitzt seit Mitte März 2026 in Untersuchungshaft. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig.Am 15.07.2026 verurteilte das Amtsgericht Tiergarten einen 51-jährigen Mann aus Berlin-Marzahn zu drei Jahren und vier Monaten Haft. Der Angeklagte hatte sich in Chats als Kind ausgegeben und Mädchen im Alter von acht bis zwölf Jahren dazu gebracht, ihm intime Fotos zu schicken. Das Gericht sprach ihn des sexuellen Missbrauchs von Kindern sowie des Erwerbs, Besitzes und der Verbreitung von Kinderpornografie schuldig. Zwischen September 2024 und Anfang Juni 2025 beging er 17 Taten an 15 Mädchen. Bei Durchsuchungen im November 2024 und Juni 2025 stellten Ermittler rund 6600 kinderpornografische Bilder und fast 6700 kinderpornografische Videos sicher. Der Mann gestand die Taten und gab an, pädophil zu sein. Er sitzt seit Mitte März 2026 in Untersuchungshaft. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig.0 Geteilt
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Am 15.07.2026 wurde Roxana H. (30) an einem Waldstück nahe der A8 tot aufgefunden. Die Obduktion ergab, dass sie 93 Messerstiche erlitten hatte. Tatverdächtig ist Simona B. (36), die das Opfer aus der Psychiatrie kannte.Am 15.07.2026 wurde Roxana H. (30) an einem Waldstück nahe der A8 tot aufgefunden. Die Obduktion ergab, dass sie 93 Messerstiche erlitten hatte. Tatverdächtig ist Simona B. (36), die das Opfer aus der Psychiatrie kannte.0 Geteilt
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Drie verdachten van 15, 19 en 21 jaar zijn na verhoor heengezonden. De vierde verdachte, een man van 40 jaar, zit nog vast voor brandstichting in het kantoor. De brandstichting vond plaats in de nacht van 15 op 16 juni 2026, omstreeks 04:40 uur. De hulpdiensten rukten uit na meldingen van een knal met brand als gevolg. Ten tijde van de brand waren er nog mensen in het pand. Na bluswerkzaamheden bleek het kantoor onbruikbaar. De betrokkenheid van de verdachten bij de brand en een eerdere vernieling wordt onderzocht. Het onderzoek loopt nog.Drie verdachten van 15, 19 en 21 jaar zijn na verhoor heengezonden. De vierde verdachte, een man van 40 jaar, zit nog vast voor brandstichting in het kantoor. De brandstichting vond plaats in de nacht van 15 op 16 juni 2026, omstreeks 04:40 uur. De hulpdiensten rukten uit na meldingen van een knal met brand als gevolg. Ten tijde van de brand waren er nog mensen in het pand. Na bluswerkzaamheden bleek het kantoor onbruikbaar. De betrokkenheid van de verdachten bij de brand en een eerdere vernieling wordt onderzocht. Het onderzoek loopt nog.0 Geteilt
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De slachtoffers, acht Franse mannen, zaten in een busje met Frans kenteken en werden geschopt en geslagen. Eén slachtoffer liep zwaar letsel op en raakte kort buiten bewustzijn. In de woning van een Rotterdamse verdachte werd 139 stuks illegaal vuurwerk gevonden. Twee verdachten zijn voorgeleid en geschorst, een derde wordt vrijdag voorgeleid. De verdachten krijgen een landelijk stadionverbod en de gemeente Rotterdam heeft bestuurlijke maatregelen opgelegd aan twaalf personen. Meer aanhoudingen worden niet uitgesloten.De slachtoffers, acht Franse mannen, zaten in een busje met Frans kenteken en werden geschopt en geslagen. Eén slachtoffer liep zwaar letsel op en raakte kort buiten bewustzijn. In de woning van een Rotterdamse verdachte werd 139 stuks illegaal vuurwerk gevonden. Twee verdachten zijn voorgeleid en geschorst, een derde wordt vrijdag voorgeleid. De verdachten krijgen een landelijk stadionverbod en de gemeente Rotterdam heeft bestuurlijke maatregelen opgelegd aan twaalf personen. Meer aanhoudingen worden niet uitgesloten.0 Geteilt
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Op zaterdag 30 augustus 2025 rond 00.50 uur vond een aanranding plaats in de trein vanaf station Rotterdam Centraal richting Gouda Goverwelle. Een 21-jarige vrouw uit Den Haag werd lastiggevallen door een man die naast haar kwam zitten en haar ongevraagd betastte. Na de uitzending van beelden in Bureau Rijnmond en op social media kwamen tips binnen. Op dinsdag 14 juli 2026 heeft de politie een 24-jarige man uit Rotterdam buiten heterdaad aangehouden. Het onderzoek loopt nog.Op zaterdag 30 augustus 2025 rond 00.50 uur vond een aanranding plaats in de trein vanaf station Rotterdam Centraal richting Gouda Goverwelle. Een 21-jarige vrouw uit Den Haag werd lastiggevallen door een man die naast haar kwam zitten en haar ongevraagd betastte. Na de uitzending van beelden in Bureau Rijnmond en op social media kwamen tips binnen. Op dinsdag 14 juli 2026 heeft de politie een 24-jarige man uit Rotterdam buiten heterdaad aangehouden. Het onderzoek loopt nog.0 Geteilt
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De politie doet onderzoek en roept getuigen op die rond dat tijdstip in of rond het park aanwezig waren. Ook mensen die denken niets te hebben gezien of gehoord, worden verzocht contact op te nemen. Het onderzoek loopt nog.De politie doet onderzoek en roept getuigen op die rond dat tijdstip in of rond het park aanwezig waren. Ook mensen die denken niets te hebben gezien of gehoord, worden verzocht contact op te nemen. Het onderzoek loopt nog.0 Geteilt
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In zijn woning trof de politie ruim 100 Cobra's, een tas met mortieren en diverse shells en black thunders aan. De verdachte is voorgeleid aan de rechter-commissaris en heengezonden, maar blijft verdachte in het onderzoek. De politie kwam de man op het spoor door onderzoek naar de handel in vuurwerk.In zijn woning trof de politie ruim 100 Cobra's, een tas met mortieren en diverse shells en black thunders aan. De verdachte is voorgeleid aan de rechter-commissaris en heengezonden, maar blijft verdachte in het onderzoek. De politie kwam de man op het spoor door onderzoek naar de handel in vuurwerk.0 Geteilt
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Een 35-jarige vrouw uit Lelystad is hierbij aangehouden. De dame werd gebeld door een nepbankmedewerker die haar vertelde dat er boeven achter haar geld aan zaten. Ze moest een groot bedrag overmaken en waardevolle spullen verzamelen, die door een zogenaamde politieagent in burger zouden worden opgehaald. Toen de vrouw werd gezegd de politie niet te bellen, kreeg ze argwaan en waarschuwde haar buurvrouw, die de politie belde. Agenten troffen buiten een verdachte vrouw aan, die de 'agent in burger' bleek te zijn. Het onderzoek naar mededaders loopt nog.Een 35-jarige vrouw uit Lelystad is hierbij aangehouden. De dame werd gebeld door een nepbankmedewerker die haar vertelde dat er boeven achter haar geld aan zaten. Ze moest een groot bedrag overmaken en waardevolle spullen verzamelen, die door een zogenaamde politieagent in burger zouden worden opgehaald. Toen de vrouw werd gezegd de politie niet te bellen, kreeg ze argwaan en waarschuwde haar buurvrouw, die de politie belde. Agenten troffen buiten een verdachte vrouw aan, die de 'agent in burger' bleek te zijn. Het onderzoek naar mededaders loopt nog.0 Geteilt
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Am 15.07.2026 begann am Amtsgericht Plauen der Prozess gegen Annabell I. (25) und ihren Ehemann Benjamin (32) wegen Misshandlung Schutzbefohlener. Die Staatsanwaltschaft wirft dem Paar vor, ihre wenige Wochen alte Tochter Lisa zwischen Januar und Februar 2025 durch Schläge oder ruckartige Schüttel- oder Drehbewegungen misshandelt zu haben. Das Baby erlitt Hämatome am linken Ohr und an der linken Innenseite des Oberarms sowie Rippenbrüche. Die Eltern brachten das Kind zunächst ins Helios Vogtland-Klinikum Plauen, später wurde es nach Leipzig verlegt. Ärzte erkannten die Misshandlungsanzeichen und informierten die Polizei. Das Kind befindet sich seitdem in Obhut des Jugendamtes. Die Eltern bestreiten die Vorwürfe. Der Prozess wird am 05.08.2026 fortgesetzt.Am 15.07.2026 begann am Amtsgericht Plauen der Prozess gegen Annabell I. (25) und ihren Ehemann Benjamin (32) wegen Misshandlung Schutzbefohlener. Die Staatsanwaltschaft wirft dem Paar vor, ihre wenige Wochen alte Tochter Lisa zwischen Januar und Februar 2025 durch Schläge oder ruckartige Schüttel- oder Drehbewegungen misshandelt zu haben. Das Baby erlitt Hämatome am linken Ohr und an der linken Innenseite des Oberarms sowie Rippenbrüche. Die Eltern brachten das Kind zunächst ins Helios Vogtland-Klinikum Plauen, später wurde es nach Leipzig verlegt. Ärzte erkannten die Misshandlungsanzeichen und informierten die Polizei. Das Kind befindet sich seitdem in Obhut des Jugendamtes. Die Eltern bestreiten die Vorwürfe. Der Prozess wird am 05.08.2026 fortgesetzt.0 Geteilt
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Am 15.07.2026 wurde im Landgericht Korneuburg ein Fall verhandelt, bei dem ein elfjähriger Bub in einem Wohnhauskeller in Wien von fünf Jugendlichen, darunter vier Unmündige und eine 14-Jährige, brutal misshandelt wurde. Die Täter schlugen und traten das Opfer, schlugen seinen Kopf gegen die Wand und zwangen es, ihre Schuhe abzulecken. Die 14-Jährige filmte die Tat und lachte dabei. Das Opfer erlitt multiple Verletzungen. Die 14-Jährige wurde zu zwei Jahren bedingter Haft mit dreijähriger Probezeit verurteilt. Die unmündigen Täter können aufgrund ihres Alters nicht strafrechtlich verfolgt werden.Am 15.07.2026 wurde im Landgericht Korneuburg ein Fall verhandelt, bei dem ein elfjähriger Bub in einem Wohnhauskeller in Wien von fünf Jugendlichen, darunter vier Unmündige und eine 14-Jährige, brutal misshandelt wurde. Die Täter schlugen und traten das Opfer, schlugen seinen Kopf gegen die Wand und zwangen es, ihre Schuhe abzulecken. Die 14-Jährige filmte die Tat und lachte dabei. Das Opfer erlitt multiple Verletzungen. Die 14-Jährige wurde zu zwei Jahren bedingter Haft mit dreijähriger Probezeit verurteilt. Die unmündigen Täter können aufgrund ihres Alters nicht strafrechtlich verfolgt werden.0 Geteilt
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Am 15.07.2026 ermittelt die Polizei in Kufstein wegen des Verdachts des versuchten Mordes gegen einen 41-jährigen Rumänen. Er soll seiner Freundin eine Gabel ins Gesicht bzw. in ein Auge gestoßen haben.Am 15.07.2026 ermittelt die Polizei in Kufstein wegen des Verdachts des versuchten Mordes gegen einen 41-jährigen Rumänen. Er soll seiner Freundin eine Gabel ins Gesicht bzw. in ein Auge gestoßen haben.0 Geteilt
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Am 25.12.2025 tötete ein 53-jähriger Mann seine Partnerin in Ludwigsfelde durch Tritte und Schläge. Die Polizei fand die Frau nackt neben dem geschmückten Weihnachtsbaum. Der Täter war betrunken. Das Landgericht Potsdam verurteilte ihn am 15.07.2026 wegen Totschlags zu zwölf Jahren und neun Monaten Freiheitsstrafe. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig.Am 25.12.2025 tötete ein 53-jähriger Mann seine Partnerin in Ludwigsfelde durch Tritte und Schläge. Die Polizei fand die Frau nackt neben dem geschmückten Weihnachtsbaum. Der Täter war betrunken. Das Landgericht Potsdam verurteilte ihn am 15.07.2026 wegen Totschlags zu zwölf Jahren und neun Monaten Freiheitsstrafe. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig.0 Geteilt
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Am 15.07.2026 gegen 17:33 Uhr entgleiste ein Triebkopf auf der Rheintalbahn südlich von Freiburg im Breisgau. Die Bundespolizei hat Ermittlungen gegen einen Mitarbeiter der Deutschen Bahn wegen der Gefährdung des Bahnverkehrs eingeleitet. Die Aufgleisarbeiten der Deutschen Bahn dauern voraussichtlich bis in die Nacht an. Das Teilstück bleibt vorerst gesperrt. Die Deutsche Bahn hat einen Ersatzverkehr mit Bussen zwischen Freiburg im Breisgau und Bad Krozingen im Süden sowie Denzlingen im Norden eingerichtet.Am 15.07.2026 gegen 17:33 Uhr entgleiste ein Triebkopf auf der Rheintalbahn südlich von Freiburg im Breisgau. Die Bundespolizei hat Ermittlungen gegen einen Mitarbeiter der Deutschen Bahn wegen der Gefährdung des Bahnverkehrs eingeleitet. Die Aufgleisarbeiten der Deutschen Bahn dauern voraussichtlich bis in die Nacht an. Das Teilstück bleibt vorerst gesperrt. Die Deutsche Bahn hat einen Ersatzverkehr mit Bussen zwischen Freiburg im Breisgau und Bad Krozingen im Süden sowie Denzlingen im Norden eingerichtet.0 Geteilt
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Am 31.01.2026 gegen Morgenstunden wurde ein 44-jähriger türkischer Familienvater in Berlin-Weißensee auf dem Weg zur Arbeit in seinem Transporter durch mindestens neun Schüsse getötet. Mehrere Kugeln trafen Herz und Lunge, der Mann starb noch am Tatort. Die Berliner Staatsanwaltschaft hat Anklage gegen drei Brüder im Alter von 32, 25 und 23 Jahren erhoben, die bereits zwischen Februar und April festgenommen wurden. Den 25- und 32-Jährigen wird gemeinschaftlicher Mord aus niederen Beweggründen, Verstoß gegen das Waffengesetz und versuchte Brandstiftung vorgeworfen. Der 23-Jährige und der 32-Jährige sollen zudem das Tat- und Fluchtfahrzeug in Brand gesteckt haben. Die Brüder stammen wie das Opfer aus der Türkei, es handelt sich um Kurden aus der Provinz Şanlıurfa. Die Ermittler gehen von einem Rachemord aus, nachdem am 19.07.2025 ein 31-jähriger Cousin der Brüder bei einer Massenschlägerei in Berlin-Gesundbrunnen getötet worden war. Zwei der Brüder hielten sich ohne gültige Aufenthaltserlaubnis in Deutschland auf und waren polizeilich nicht bekannt. Sie befinden sich in Untersuchungshaft. Die Ermittlungen zu möglichen weiteren Beteiligten dauern.Am 31.01.2026 gegen Morgenstunden wurde ein 44-jähriger türkischer Familienvater in Berlin-Weißensee auf dem Weg zur Arbeit in seinem Transporter durch mindestens neun Schüsse getötet. Mehrere Kugeln trafen Herz und Lunge, der Mann starb noch am Tatort. Die Berliner Staatsanwaltschaft hat Anklage gegen drei Brüder im Alter von 32, 25 und 23 Jahren erhoben, die bereits zwischen Februar und April festgenommen wurden. Den 25- und 32-Jährigen wird gemeinschaftlicher Mord aus niederen Beweggründen, Verstoß gegen das Waffengesetz und versuchte Brandstiftung vorgeworfen. Der 23-Jährige und der 32-Jährige sollen zudem das Tat- und Fluchtfahrzeug in Brand gesteckt haben. Die Brüder stammen wie das Opfer aus der Türkei, es handelt sich um Kurden aus der Provinz Şanlıurfa. Die Ermittler gehen von einem Rachemord aus, nachdem am 19.07.2025 ein 31-jähriger Cousin der Brüder bei einer Massenschlägerei in Berlin-Gesundbrunnen getötet worden war. Zwei der Brüder hielten sich ohne gültige Aufenthaltserlaubnis in Deutschland auf und waren polizeilich nicht bekannt. Sie befinden sich in Untersuchungshaft. Die Ermittlungen zu möglichen weiteren Beteiligten dauern.0 Geteilt
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Am 07.07.2026 kontrollierten Beamte der Kontrolleinheit Verkehrswege des Berliner Zolls einen estnischen Fernreisebus auf der Strecke Stuttgart–Berlin–Warschau. Bei einem ukrainischen Passagier, der angab, kein Bargeld dabeizuhaben, fanden die Zöllner in sieben eingeschweißten Päckchen insgesamt 350.000 Euro Bargeld. Das Geld wurde sichergestellt und ein Ordnungswidrigkeitenverfahren eingeleitet. Die gemeinsame Finanzermittlungsgruppe des Zollfahndungsamtes Berlin-Brandenburg prüft nun, ob die Barmittel aus Straftaten stammen.Am 07.07.2026 kontrollierten Beamte der Kontrolleinheit Verkehrswege des Berliner Zolls einen estnischen Fernreisebus auf der Strecke Stuttgart–Berlin–Warschau. Bei einem ukrainischen Passagier, der angab, kein Bargeld dabeizuhaben, fanden die Zöllner in sieben eingeschweißten Päckchen insgesamt 350.000 Euro Bargeld. Das Geld wurde sichergestellt und ein Ordnungswidrigkeitenverfahren eingeleitet. Die gemeinsame Finanzermittlungsgruppe des Zollfahndungsamtes Berlin-Brandenburg prüft nun, ob die Barmittel aus Straftaten stammen.0 Geteilt
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Derzeit unbekannte Täter haben in einem bislang nicht genauer bekannten Zeitraum ein hochwertiges Mountainbike der Marke Cube vom Typ Stereo Hybrid aus einem Fahrrad-Laden in Nordhausen gestohlen. Das Zweirad war im Geschäft mittels einer Kette gesichert, welche durch die Täter geöffnet und am Tatort zurückgelassen wurde. Der Wert des Fahrrads liegt im hohen vierstelligen Bereich. Da das Fehlen des Fahrrads erst spät bemerkt wurde, kann kein konkreter Tatzeitraum benannt werden. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen und sucht Zeugen.Derzeit unbekannte Täter haben in einem bislang nicht genauer bekannten Zeitraum ein hochwertiges Mountainbike der Marke Cube vom Typ Stereo Hybrid aus einem Fahrrad-Laden in Nordhausen gestohlen. Das Zweirad war im Geschäft mittels einer Kette gesichert, welche durch die Täter geöffnet und am Tatort zurückgelassen wurde. Der Wert des Fahrrads liegt im hohen vierstelligen Bereich. Da das Fehlen des Fahrrads erst spät bemerkt wurde, kann kein konkreter Tatzeitraum benannt werden. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen und sucht Zeugen.0 Geteilt
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Ein 51-jähriger Mann ist vom Berliner Amtsgericht Tiergarten wegen Cybergrooming zu einer Freiheitsstrafe von drei Jahren und vier Monaten verurteilt worden. Laut Gericht nahm der Mann in den Jahren 2024 und 2025 über Messengerdienste Kontakt zu Mädchen im Alter zwischen acht und 13 Jahren auf, gab sich als elfjähriger Junge aus und brachte sie dazu, Nacktbilder zu schicken und sexuelle Handlungen an sich vorzunehmen. Bei einer Wohnungsdurchsuchung im November 2024 wurden Tausende kinder- und jugendpornografische Dateien sichergestellt, darunter 190 Stunden Videomaterial. Trotz der Ermittlungen nahm der Mann erneut Kontakt zu Mädchen auf. Das Gericht ordnete die Verlängerung der Untersuchungshaft an. Der Mann gestand die Vorwürfe, das Urteil ist noch nicht rechtskräftig.Ein 51-jähriger Mann ist vom Berliner Amtsgericht Tiergarten wegen Cybergrooming zu einer Freiheitsstrafe von drei Jahren und vier Monaten verurteilt worden. Laut Gericht nahm der Mann in den Jahren 2024 und 2025 über Messengerdienste Kontakt zu Mädchen im Alter zwischen acht und 13 Jahren auf, gab sich als elfjähriger Junge aus und brachte sie dazu, Nacktbilder zu schicken und sexuelle Handlungen an sich vorzunehmen. Bei einer Wohnungsdurchsuchung im November 2024 wurden Tausende kinder- und jugendpornografische Dateien sichergestellt, darunter 190 Stunden Videomaterial. Trotz der Ermittlungen nahm der Mann erneut Kontakt zu Mädchen auf. Das Gericht ordnete die Verlängerung der Untersuchungshaft an. Der Mann gestand die Vorwürfe, das Urteil ist noch nicht rechtskräftig.0 Geteilt
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Am 15.07.2026 verurteilte das Amtsgericht Leipzig Kamuran D. (40) wegen Vergewaltigung in vier Fällen zu einer Gesamtstrafe von drei Jahren und zehn Monaten. Die Taten ereigneten sich zwischen Januar 2023 und Januar 2024 zum Nachteil seiner Ex-Partnerin Susann P. (53). Das Gericht folgte dem Antrag der Staatsanwaltschaft und ging bei allen vier Übergriffen von besonders schweren Fällen aus. Der Angeklagte war nicht vorbestraft. Sein Verteidiger hatte Freispruch beantragt, da die Aussagen des Opfers aus seiner Sicht nicht plausibel seien. Die Richterin bewertete das Verhalten der Geschädigten jedoch als nachvollziehbar.Am 15.07.2026 verurteilte das Amtsgericht Leipzig Kamuran D. (40) wegen Vergewaltigung in vier Fällen zu einer Gesamtstrafe von drei Jahren und zehn Monaten. Die Taten ereigneten sich zwischen Januar 2023 und Januar 2024 zum Nachteil seiner Ex-Partnerin Susann P. (53). Das Gericht folgte dem Antrag der Staatsanwaltschaft und ging bei allen vier Übergriffen von besonders schweren Fällen aus. Der Angeklagte war nicht vorbestraft. Sein Verteidiger hatte Freispruch beantragt, da die Aussagen des Opfers aus seiner Sicht nicht plausibel seien. Die Richterin bewertete das Verhalten der Geschädigten jedoch als nachvollziehbar.0 Geteilt
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