Anklage gegen drei Brüder wegen Mordes
Die Staatsanwaltschaft Berlin hat Anklage gegen drei Brüder im Alter von 32, 25 und 23 Jahren vor dem Landgericht Berlin – Schwurgerichtskammer – erhoben. Dem 32- und dem 25-Jährigen wird gemeinschaftlicher heimtückischer Mord aus niedrigen Beweggründen an einem 44-jährigen Mann, Verstoß gegen das Waffengesetz sowie versuchte Brandstiftung vorgeworfen. Dem 32-Jährigen wird zudem vollendete Brandstiftung gemeinsam mit dem 23-Jährigen vorgeworfen. Die Tat soll am 31. Januar 2026 gegen 6 Uhr vor dem Wohnhaus des Opfers in der Gustav-Adolf-Straße in Berlin-Weißensee stattgefunden haben. Der 44-Jährige war auf dem Weg zur Arbeit und stieg in einen Transporter, als die Angeschuldigten mit einem Auto von hinten heranfuhren und mit Schusswaffen aus den rechten Seitenfenstern das Feuer eröffneten. Das Opfer erlag seinen Verletzungen am Tatort. Nach der Flucht versuchten die beiden Angeschuldigten noch am selben Morgen, das Fluchtfahrzeug mit Benzin anzuzünden, das Feuer erlosch jedoch. Am Folgetag zündeten der 32-Jährige und der 23-Jährige das Fahrzeug erneut an, es brannte vollständig aus. Die Brüder wurden im Februar, März und April 2026 festgenommen und befinden sich in Untersuchungshaft. Die Ermittlungen zu einem weiteren Tötungsdelikt im Juli 2025 dauern.
Die Staatsanwaltschaft Berlin hat Anklage gegen drei Brüder im Alter von 32, 25 und 23 Jahren vor dem Landgericht Berlin – Schwurgerichtskammer – erhoben. Dem 32- und dem 25-Jährigen wird gemeinschaftlicher heimtückischer Mord aus niedrigen Beweggründen an einem 44-jährigen Mann, Verstoß gegen das Waffengesetz sowie versuchte Brandstiftung vorgeworfen. Dem 32-Jährigen wird zudem vollendete Brandstiftung gemeinsam mit dem 23-Jährigen vorgeworfen. Die Tat soll am 31. Januar 2026 gegen 6 Uhr vor dem Wohnhaus des Opfers in der Gustav-Adolf-Straße in Berlin-Weißensee stattgefunden haben. Der 44-Jährige war auf dem Weg zur Arbeit und stieg in einen Transporter, als die Angeschuldigten mit einem Auto von hinten heranfuhren und mit Schusswaffen aus den rechten Seitenfenstern das Feuer eröffneten. Das Opfer erlag seinen Verletzungen am Tatort. Nach der Flucht versuchten die beiden Angeschuldigten noch am selben Morgen, das Fluchtfahrzeug mit Benzin anzuzünden, das Feuer erlosch jedoch. Am Folgetag zündeten der 32-Jährige und der 23-Jährige das Fahrzeug erneut an, es brannte vollständig aus. Die Brüder wurden im Februar, März und April 2026 festgenommen und befinden sich in Untersuchungshaft. Die Ermittlungen zu einem weiteren Tötungsdelikt im Juli 2025 dauern.
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