Justiz Berlin
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  • Letzter Tatverdächtiger zu Schüssen auf Wohnhaus festgenommen
    Am 13.07.2026 gegen Morgen haben Fahnder des Landeskriminalamtes Berlin den letzten noch gesuchten Tatverdächtigen zu Schussabgaben auf ein Wohnhaus in der Ritterstraße am 13. Februar 2026 festgenommen. Der 23-Jährige wurde in einem Hotel in Neukölln lokalisiert und durch Spezialeinsatzkräfte festgenommen. Bei seiner Festnahme führte er ein Messer und ein Reizstoffsprühgerät mit sich. Er wurde dem Bereitschaftsgericht zur Verkündung des Haftbefehls vorgeführt, der in Vollzug gesetzt wurde. Der mutmaßliche Auftraggeber, ein 34-Jähriger, wurde bereits am 10. Juli 2026 festgenommen und bedrohte Mitarbeitende des Gewahrsams mit dem Tode. Zwei weitere Tatverdächtige im Alter von 24 und 25 Jahren befinden sich in anderer Sache in Untersuchungshaft. Gegen zwei weitere Tatverdächtige im Alter von 24 und 33 Jahren wird ermittelt. Die Ermittlungen der BAO Ferrum und der Ermittlungsgruppe Telum dauern.
    Am 13.07.2026 gegen Morgen haben Fahnder des Landeskriminalamtes Berlin den letzten noch gesuchten Tatverdächtigen zu Schussabgaben auf ein Wohnhaus in der Ritterstraße am 13. Februar 2026 festgenommen. Der 23-Jährige wurde in einem Hotel in Neukölln lokalisiert und durch Spezialeinsatzkräfte festgenommen. Bei seiner Festnahme führte er ein Messer und ein Reizstoffsprühgerät mit sich. Er wurde dem Bereitschaftsgericht zur Verkündung des Haftbefehls vorgeführt, der in Vollzug gesetzt wurde. Der mutmaßliche Auftraggeber, ein 34-Jähriger, wurde bereits am 10. Juli 2026 festgenommen und bedrohte Mitarbeitende des Gewahrsams mit dem Tode. Zwei weitere Tatverdächtige im Alter von 24 und 25 Jahren befinden sich in anderer Sache in Untersuchungshaft. Gegen zwei weitere Tatverdächtige im Alter von 24 und 33 Jahren wird ermittelt. Die Ermittlungen der BAO Ferrum und der Ermittlungsgruppe Telum dauern.
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  • 68-Jähriger wegen 22 Vergewaltigungen angeklagt
    Die Staatsanwaltschaft Berlin hat Anklage gegen einen 68-jährigen Mann erhoben, der 22 Vergewaltigungen im besonders schweren Fall in Tateinheit mit gefährlicher Körperverletzung begangen haben soll. Die Taten wurden über einen Zeitraum von Jahren begangen, die Opfer wurden über Online-Dating-Plattformen kennengelernt, sediert und vergewaltigt. Der Mann wurde am 3. März 2026 festgenommen und befindet sich in Untersuchungshaft. Die Ermittlungen zu weiteren 30 identifizierten Opfern dauern.
    Die Staatsanwaltschaft Berlin hat Anklage gegen einen 68-jährigen Mann erhoben, der 22 Vergewaltigungen im besonders schweren Fall in Tateinheit mit gefährlicher Körperverletzung begangen haben soll. Die Taten wurden über einen Zeitraum von Jahren begangen, die Opfer wurden über Online-Dating-Plattformen kennengelernt, sediert und vergewaltigt. Der Mann wurde am 3. März 2026 festgenommen und befindet sich in Untersuchungshaft. Die Ermittlungen zu weiteren 30 identifizierten Opfern dauern.
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  • 36-Jähriger soll Mietinteressenten mit Fake-Inseraten betrogen haben
    Die Staatsanwaltschaft Berlin hat Anklage gegen einen 36-jährigen Mann erhoben. Er soll im März 2023 auf einer Internet-Kleinanzeigenplattform gefälschte Wohnungsinserate eingestellt haben. Mietinteressenten überwiesen ihm daraufhin Kautionen und Mietzahlungen, die er für sich behielt. Die Anklage lautet auf gewerbsmäßigen Betrug in fünf Fällen, davon in drei Fällen in Tateinheit mit Urkundenfälschung. Das Verfahren wird vor dem Amtsgericht Tiergarten geführt.
    Die Staatsanwaltschaft Berlin hat Anklage gegen einen 36-jährigen Mann erhoben. Er soll im März 2023 auf einer Internet-Kleinanzeigenplattform gefälschte Wohnungsinserate eingestellt haben. Mietinteressenten überwiesen ihm daraufhin Kautionen und Mietzahlungen, die er für sich behielt. Die Anklage lautet auf gewerbsmäßigen Betrug in fünf Fällen, davon in drei Fällen in Tateinheit mit Urkundenfälschung. Das Verfahren wird vor dem Amtsgericht Tiergarten geführt.
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  • 25-Jähriger nach Messerattacke auf Vater angeklagt
    Die Staatsanwaltschaft Berlin hat Anklage gegen einen 25-jährigen Mann erhoben, der am 20. März 2026 in seiner Wohnung in Kreuzberg versucht haben soll, seinen 59-jährigen Vater zu töten. Im Verlauf eines Streits stach der Angeschuldigte dem Vater mit einem Küchenmesser in den Bauch. Das Opfer konnte sich ins Treppenhaus retten, wo eine Nachbarin den Notruf verständigte. Der 25-Jährige wurde noch vor Ort festgenommen. Der Vater musste notoperiert und stationär behandelt werden. Der Angeschuldigte ist seitdem vorläufig in einem psychiatrischen Krankenhaus untergebracht, da Hinweise auf eine psychische Erkrankung und verminderte Schuldfähigkeit vorliegen. Die Anklage lautet auf versuchten Totschlag in Tateinheit mit gefährlicher Körperverletzung.
    Die Staatsanwaltschaft Berlin hat Anklage gegen einen 25-jährigen Mann erhoben, der am 20. März 2026 in seiner Wohnung in Kreuzberg versucht haben soll, seinen 59-jährigen Vater zu töten. Im Verlauf eines Streits stach der Angeschuldigte dem Vater mit einem Küchenmesser in den Bauch. Das Opfer konnte sich ins Treppenhaus retten, wo eine Nachbarin den Notruf verständigte. Der 25-Jährige wurde noch vor Ort festgenommen. Der Vater musste notoperiert und stationär behandelt werden. Der Angeschuldigte ist seitdem vorläufig in einem psychiatrischen Krankenhaus untergebracht, da Hinweise auf eine psychische Erkrankung und verminderte Schuldfähigkeit vorliegen. Die Anklage lautet auf versuchten Totschlag in Tateinheit mit gefährlicher Körperverletzung.
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  • Tatverdächtige nach totem Säugling ermittelt
    Am 08.07.2026 gegen 9:35 Uhr entdeckte ein Anwohner der Réaumurstraße in Lichterfelde ein lebloses Baby auf einer Rasenfläche einer Wohnanlage und alarmierte Polizei und Feuerwehr. Die 5. Mordkommission und die Staatsanwaltschaft Berlin ermittelten eine jugendliche Tatverdächtige. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurde die Jugendliche in die Obhut eines Krankenhauses übergeben.
    Am 08.07.2026 gegen 9:35 Uhr entdeckte ein Anwohner der Réaumurstraße in Lichterfelde ein lebloses Baby auf einer Rasenfläche einer Wohnanlage und alarmierte Polizei und Feuerwehr. Die 5. Mordkommission und die Staatsanwaltschaft Berlin ermittelten eine jugendliche Tatverdächtige. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurde die Jugendliche in die Obhut eines Krankenhauses übergeben.
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  • 35-Jähriger nach Verhandlung festgenommen
    Am 07.07.2026 erschien ein 35-Jähriger zu seiner Gerichtsverhandlung im Amtsgericht Tiergarten wegen eines Verstoßes gegen das Waffengesetz aus Oktober 2025. Nach der Verhandlung wurde er noch im Gerichtssaal festgenommen, da die Ermittlungsgruppe Telum der Staatsanwaltschaft Berlin zuvor einen Haftbefehl wegen eines weiteren Verstoßes gegen das Waffengesetz erwirkt hatte. Der Beschuldigte soll am 29.05.2026 in Neukölln von Einsatzkräften der Polizei Berlin in einem Fahrzeug mit einer Schusswaffe und zwei vollen Magazinen angetroffen worden sein. Er wurde damals zwecks Erlasses eines Haftbefehls beim Bereitschaftsgericht vorgeführt, jedoch vom Ermittlungsrichter entlassen. Eine Beschwerde der Staatsanwaltschaft war erfolgreich. Zeitgleich wurde die Aufenthaltsanschrift des Beschuldigten durch Kräfte der BAO Ferrum durchsucht, wobei zwei weitere Schusswaffen und Munition sichergestellt wurden.
    Am 07.07.2026 erschien ein 35-Jähriger zu seiner Gerichtsverhandlung im Amtsgericht Tiergarten wegen eines Verstoßes gegen das Waffengesetz aus Oktober 2025. Nach der Verhandlung wurde er noch im Gerichtssaal festgenommen, da die Ermittlungsgruppe Telum der Staatsanwaltschaft Berlin zuvor einen Haftbefehl wegen eines weiteren Verstoßes gegen das Waffengesetz erwirkt hatte. Der Beschuldigte soll am 29.05.2026 in Neukölln von Einsatzkräften der Polizei Berlin in einem Fahrzeug mit einer Schusswaffe und zwei vollen Magazinen angetroffen worden sein. Er wurde damals zwecks Erlasses eines Haftbefehls beim Bereitschaftsgericht vorgeführt, jedoch vom Ermittlungsrichter entlassen. Eine Beschwerde der Staatsanwaltschaft war erfolgreich. Zeitgleich wurde die Aufenthaltsanschrift des Beschuldigten durch Kräfte der BAO Ferrum durchsucht, wobei zwei weitere Schusswaffen und Munition sichergestellt wurden.
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  • 20-Jähriger nach Raubserie festgenommen
    Am 07.07.2026 gegen Nacht wurde ein 20-jähriger Mann am U-Bahnhof Rudow durch Beamte der Bundespolizei festgenommen. Er steht im Verdacht, gemeinsam mit einem bereits verurteilten 20-Jährigen im Jahr 2025 gezielt Männer über Dating-Apps zu Dates gelockt und sie dann ausgeraubt zu haben. Die Täter sollen teilweise vermummt und bewaffnet gewesen sein und die Opfer unter Gewaltandrohung zur Herausgabe von Bargeld, Mobiltelefonen und Wertgegenständen gezwungen haben. Zudem sollen sie über die Mobiltelefone der Geschädigten Geld auf ein fremdes PayPal-Konto überwiesen haben. Die Opfer wurden während der Überfälle teilweise gedemütigt und misshandelt. Der bereits verurteilte Mittäter wurde am 17.06.2026 vom Landgericht Berlin I zu fünf Jahren Freiheitsstrafe verurteilt. Der Festgenommene wurde am 07.07.2026 einem Ermittlungsrichter vorgeführt, der Untersuchungshaft anordnete. #Raubüberfall
    Am 07.07.2026 gegen Nacht wurde ein 20-jähriger Mann am U-Bahnhof Rudow durch Beamte der Bundespolizei festgenommen. Er steht im Verdacht, gemeinsam mit einem bereits verurteilten 20-Jährigen im Jahr 2025 gezielt Männer über Dating-Apps zu Dates gelockt und sie dann ausgeraubt zu haben. Die Täter sollen teilweise vermummt und bewaffnet gewesen sein und die Opfer unter Gewaltandrohung zur Herausgabe von Bargeld, Mobiltelefonen und Wertgegenständen gezwungen haben. Zudem sollen sie über die Mobiltelefone der Geschädigten Geld auf ein fremdes PayPal-Konto überwiesen haben. Die Opfer wurden während der Überfälle teilweise gedemütigt und misshandelt. Der bereits verurteilte Mittäter wurde am 17.06.2026 vom Landgericht Berlin I zu fünf Jahren Freiheitsstrafe verurteilt. Der Festgenommene wurde am 07.07.2026 einem Ermittlungsrichter vorgeführt, der Untersuchungshaft anordnete. #Raubüberfall
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  • Ehepaar wegen Friedhofsdiebstählen verurteilt
    Das Landgericht Berlin I hat den 68-jährigen Reiner F. und die 63-jährige Christiane F. aus Mecklenburg-Vorpommern wegen gewerbsmäßigen Diebstahls in 28 Fällen und versuchten Diebstahls in zwei Fällen zu Gesamtfreiheitsstrafen von vier Jahren und vier Monaten bzw. vier Jahren und zwei Monaten verurteilt. Zudem wurde die Einziehung von Wertersatz in Höhe von 8.000 Euro angeordnet. Der 57-jährige Roland K. aus Berlin wurde wegen gewerbsmäßiger Hehlerei in 18 Fällen zu einer Freiheitsstrafe von zwei Jahren auf Bewährung verurteilt und muss 2.100 Euro Wertersatz leisten. Das Ehepaar hatte zwischen 2023 und 2025 zahlreiche Bronzeplastiken, Skulpturen, Reliefplatten und Umfriedungen von Grabstätten gestohlen, hauptsächlich auf Berliner Friedhöfen, aber auch in Lübeck, Hamburg, Rostock und Potsdam. Die Taten wurden meist im Schutz der Dunkelheit mit schwerem Werkzeug wie Kuhfüßen und Stemmeisen verübt. Besonders verwerflich war der Diebstahl einer Jesus-Figur von einem Kindergrab in Berlin, der mit Einzelstrafen von zwei Jahren und zwei Monaten bzw. zwei Jahren geahndet wurde. Die Angeklagten waren geständig. Bis auf eine Plastik konnten alle entwendeten Güter zurückgegeben werden. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig. #Diebstahl
    Das Landgericht Berlin I hat den 68-jährigen Reiner F. und die 63-jährige Christiane F. aus Mecklenburg-Vorpommern wegen gewerbsmäßigen Diebstahls in 28 Fällen und versuchten Diebstahls in zwei Fällen zu Gesamtfreiheitsstrafen von vier Jahren und vier Monaten bzw. vier Jahren und zwei Monaten verurteilt. Zudem wurde die Einziehung von Wertersatz in Höhe von 8.000 Euro angeordnet. Der 57-jährige Roland K. aus Berlin wurde wegen gewerbsmäßiger Hehlerei in 18 Fällen zu einer Freiheitsstrafe von zwei Jahren auf Bewährung verurteilt und muss 2.100 Euro Wertersatz leisten. Das Ehepaar hatte zwischen 2023 und 2025 zahlreiche Bronzeplastiken, Skulpturen, Reliefplatten und Umfriedungen von Grabstätten gestohlen, hauptsächlich auf Berliner Friedhöfen, aber auch in Lübeck, Hamburg, Rostock und Potsdam. Die Taten wurden meist im Schutz der Dunkelheit mit schwerem Werkzeug wie Kuhfüßen und Stemmeisen verübt. Besonders verwerflich war der Diebstahl einer Jesus-Figur von einem Kindergrab in Berlin, der mit Einzelstrafen von zwei Jahren und zwei Monaten bzw. zwei Jahren geahndet wurde. Die Angeklagten waren geständig. Bis auf eine Plastik konnten alle entwendeten Güter zurückgegeben werden. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig. #Diebstahl
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  • Durchsuchungsbeschlüsse vollstreckt
    Am 07.07.2026 vollstreckten etwa 50 Polizistinnen und Polizisten der Gemeinsamen Ermittlungsgruppe Schleuser sowie weitere Kräfte des Landeskriminalamtes im Auftrag der Staatsanwaltschaft Berlin Durchsuchungsbeschlüsse an fünf Wohnanschriften und einem Geschäftsraum. Die Durchsuchungen fanden in Berlin statt.
    Am 07.07.2026 vollstreckten etwa 50 Polizistinnen und Polizisten der Gemeinsamen Ermittlungsgruppe Schleuser sowie weitere Kräfte des Landeskriminalamtes im Auftrag der Staatsanwaltschaft Berlin Durchsuchungsbeschlüsse an fünf Wohnanschriften und einem Geschäftsraum. Die Durchsuchungen fanden in Berlin statt.
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  • 26-Jähriger nach tödlicher Auseinandersetzung festgenommen
    Am 05.07.2026 gegen 23:10 Uhr gerieten ein 26-jähriger Mann und ein 65-jähriger Mann in einem Krankenhaus in der Rudower Straße in Buckow aus bislang unbekannten Gründen in Streit. Im weiteren Verlauf verletzte der Jüngere den Älteren mit einem unbekannten Gegenstand tödlich am Oberkörper. Reanimationsmaßnahmen verliefen erfolglos. Der 26-Jährige wurde von alarmierten Einsatzkräften vor Ort festgenommen. Die 5. Mordkommission des Landeskriminalamtes hat die Ermittlungen wegen des Verdachts eines Tötungsdelikts übernommen.
    Am 05.07.2026 gegen 23:10 Uhr gerieten ein 26-jähriger Mann und ein 65-jähriger Mann in einem Krankenhaus in der Rudower Straße in Buckow aus bislang unbekannten Gründen in Streit. Im weiteren Verlauf verletzte der Jüngere den Älteren mit einem unbekannten Gegenstand tödlich am Oberkörper. Reanimationsmaßnahmen verliefen erfolglos. Der 26-Jährige wurde von alarmierten Einsatzkräften vor Ort festgenommen. Die 5. Mordkommission des Landeskriminalamtes hat die Ermittlungen wegen des Verdachts eines Tötungsdelikts übernommen.
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  • Fünf Beschuldigte nach Raubtat festgenommen
    Am 09.05.2026 gegen Mittag trafen sich fünf Beschuldigte im Alter von 14 bis 21 Jahren am S-Bahnhof Karlshorst mit einem 31-jährigen Mann, den sie unter dem Vorwand eines Treffens mit Minderjährigen angelockt hatten. Die der rechten Szene zugerechneten Täter griffen den Mann gemeinschaftlich an, beraubten ihn um Wertgegenstände und führten ein Springmesser sowie eine Schreckschusspistole mit. Sie waren teilweise vermummt und trugen Kleidung mit NS-Symbolik. Der 31-Jährige erlitt erhebliche Verletzungen und musste stationär im Krankenhaus behandelt werden. Ein 21-jähriger Beschuldigter bedrohte auf der Flucht einen Verfolger mit der Schreckschusspistole und wurde am 02.07.2026 nachmittags festgenommen. Bei Durchsuchungen in Köpenick, Marzahn-Hellersdorf, Lichtenberg, Ludwigsfelde und auf Usedom wurden Beweismittel wie Tatbeute, Tatkleidung, Waffen und Speichermedien sichergestellt. #Raubüberfall
    Am 09.05.2026 gegen Mittag trafen sich fünf Beschuldigte im Alter von 14 bis 21 Jahren am S-Bahnhof Karlshorst mit einem 31-jährigen Mann, den sie unter dem Vorwand eines Treffens mit Minderjährigen angelockt hatten. Die der rechten Szene zugerechneten Täter griffen den Mann gemeinschaftlich an, beraubten ihn um Wertgegenstände und führten ein Springmesser sowie eine Schreckschusspistole mit. Sie waren teilweise vermummt und trugen Kleidung mit NS-Symbolik. Der 31-Jährige erlitt erhebliche Verletzungen und musste stationär im Krankenhaus behandelt werden. Ein 21-jähriger Beschuldigter bedrohte auf der Flucht einen Verfolger mit der Schreckschusspistole und wurde am 02.07.2026 nachmittags festgenommen. Bei Durchsuchungen in Köpenick, Marzahn-Hellersdorf, Lichtenberg, Ludwigsfelde und auf Usedom wurden Beweismittel wie Tatbeute, Tatkleidung, Waffen und Speichermedien sichergestellt. #Raubüberfall
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  • 32-jähriger Hauptbeschuldigter festgenommen
    Am 30.06.2026 vollstreckte das Bundeskriminalamt im Auftrag der Staatsanwaltschaft Berlin einen Haftbefehl gegen Mitglieder einer international agierenden Gruppierung der Organisierten Kriminalität. Die Einsatzkräfte durchsuchten 15 Wohngebäude in Berlin und Brandenburg, zogen Vermögenswerte ein und stellten umfangreiches Beweismaterial sicher, darunter Rauschgift, Bargeld, elektronische Medien und Briefsendungen mit Zahlungskarten und -daten. Die Ermittlungen richten sich gegen zwölf Beschuldigte im Alter von 29 bis 61 Jahren. Ihnen wird gewerbs- und bandenmäßiger Computerbetrug sowie teilweise Handel mit Betäubungsmitteln in nicht geringer Menge vorgeworfen. Der 32-jährige Hauptbeschuldigte soll den illegalen Handel mit Kokain aus Südamerika und Heroin in Berlin organisiert haben. Zudem soll er Personen bei deutschen Postdienstleistern eingesetzt haben, um Briefsendungen mit Zahlungskarten zu entwenden. Mit den erlangten Daten sollen betrügerische Transaktionen durchgeführt worden sein, der Schaden beläuft sich auf über 300.000 Euro. Der 32-Jährige wurde einem Ermittlungsrichter vorgeführt und befindet sich in Untersuchungshaft.
    Am 30.06.2026 vollstreckte das Bundeskriminalamt im Auftrag der Staatsanwaltschaft Berlin einen Haftbefehl gegen Mitglieder einer international agierenden Gruppierung der Organisierten Kriminalität. Die Einsatzkräfte durchsuchten 15 Wohngebäude in Berlin und Brandenburg, zogen Vermögenswerte ein und stellten umfangreiches Beweismaterial sicher, darunter Rauschgift, Bargeld, elektronische Medien und Briefsendungen mit Zahlungskarten und -daten. Die Ermittlungen richten sich gegen zwölf Beschuldigte im Alter von 29 bis 61 Jahren. Ihnen wird gewerbs- und bandenmäßiger Computerbetrug sowie teilweise Handel mit Betäubungsmitteln in nicht geringer Menge vorgeworfen. Der 32-jährige Hauptbeschuldigte soll den illegalen Handel mit Kokain aus Südamerika und Heroin in Berlin organisiert haben. Zudem soll er Personen bei deutschen Postdienstleistern eingesetzt haben, um Briefsendungen mit Zahlungskarten zu entwenden. Mit den erlangten Daten sollen betrügerische Transaktionen durchgeführt worden sein, der Schaden beläuft sich auf über 300.000 Euro. Der 32-Jährige wurde einem Ermittlungsrichter vorgeführt und befindet sich in Untersuchungshaft.
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  • Anklage gegen mutmaßliche Geldwäschenetzwerk-Verantwortliche
    Die Staatsanwaltschaft Berlin hat Anklage zum Landgericht Berlin I gegen sieben Männer erhoben, die ein internationales Geldwäschenetzwerk betrieben haben sollen. Zwei 59-Jährigen und einem 54-Jährigen werden 48 Fälle der gewerbs- und bandenmäßigen gemeinschaftlichen Geldwäsche in Tateinheit mit Verstößen gegen das Zahlungsdiensteaufsichtsgesetz vorgeworfen, drei weiteren Angeschuldigten im Alter von 33, 38 und 47 Jahren Beihilfe. Das Netzwerk soll spätestens ab dem 15. Mai 2020 aus Berlin und Riga betrieben worden sein und über scheingeschäftliche Gesellschaften, Kryptowährungs-Wallets, Bargeldtransaktionen und gefälschte Rechnungsdokumente Zahlungsflüsse verschleiert haben. Im Zentrum standen acht ausländische Gesellschaften mit Bankkonten bei einem maltesischen Finanzdienstleister. Zwischen Mai 2020 und Februar 2024 sollen über das System mindestens 3.412 kontengebundene Einzahlungen mit einem Volumen von rund 54,7 Millionen Euro geflossen sein, insgesamt rund 60,2 Millionen Euro. Das System soll auch zur Verschleierung von Geldflüssen aus Anlagebetrug im Zusammenhang mit der Plattform „JuicyFields“ in Höhe von rund 7,4 Millionen Euro gedient haben. Die Angeschuldigten sollen Provisionen von über 819.000 Euro eingenommen haben. Die Staatsanwaltschaft strebt eine Einziehung in Höhe von rund 8,3 Millionen Euro. #Wirtschaftskriminalität
    Die Staatsanwaltschaft Berlin hat Anklage zum Landgericht Berlin I gegen sieben Männer erhoben, die ein internationales Geldwäschenetzwerk betrieben haben sollen. Zwei 59-Jährigen und einem 54-Jährigen werden 48 Fälle der gewerbs- und bandenmäßigen gemeinschaftlichen Geldwäsche in Tateinheit mit Verstößen gegen das Zahlungsdiensteaufsichtsgesetz vorgeworfen, drei weiteren Angeschuldigten im Alter von 33, 38 und 47 Jahren Beihilfe. Das Netzwerk soll spätestens ab dem 15. Mai 2020 aus Berlin und Riga betrieben worden sein und über scheingeschäftliche Gesellschaften, Kryptowährungs-Wallets, Bargeldtransaktionen und gefälschte Rechnungsdokumente Zahlungsflüsse verschleiert haben. Im Zentrum standen acht ausländische Gesellschaften mit Bankkonten bei einem maltesischen Finanzdienstleister. Zwischen Mai 2020 und Februar 2024 sollen über das System mindestens 3.412 kontengebundene Einzahlungen mit einem Volumen von rund 54,7 Millionen Euro geflossen sein, insgesamt rund 60,2 Millionen Euro. Das System soll auch zur Verschleierung von Geldflüssen aus Anlagebetrug im Zusammenhang mit der Plattform „JuicyFields“ in Höhe von rund 7,4 Millionen Euro gedient haben. Die Angeschuldigten sollen Provisionen von über 819.000 Euro eingenommen haben. Die Staatsanwaltschaft strebt eine Einziehung in Höhe von rund 8,3 Millionen Euro. #Wirtschaftskriminalität
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  • 17-Jähriger angeschossen
    Am 27.06.2026 gegen 18:50 Uhr wurde ein 17-jähriger Jugendlicher auf dem Gehweg in der Holsteinischen Straße in Steglitz von einem Unbekannten angeschossen. Der Täter flüchtete anschließend. Der Jugendliche erlitt mehrere Schussverletzungen und wurde in einem Krankenhaus notoperiert. Sein Zustand ist weiterhin kritisch. Die 3. Mordkommission des Landeskriminalamts und die Staatsanwaltschaft Berlin haben die Ermittlungen übernommen.
    Am 27.06.2026 gegen 18:50 Uhr wurde ein 17-jähriger Jugendlicher auf dem Gehweg in der Holsteinischen Straße in Steglitz von einem Unbekannten angeschossen. Der Täter flüchtete anschließend. Der Jugendliche erlitt mehrere Schussverletzungen und wurde in einem Krankenhaus notoperiert. Sein Zustand ist weiterhin kritisch. Die 3. Mordkommission des Landeskriminalamts und die Staatsanwaltschaft Berlin haben die Ermittlungen übernommen.
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  • Schichtleiter wegen Unterschlagung angeklagt
    Ein 35-jähriger Mann muss sich nach einer Anklage der Staatsanwaltschaft Berlin wegen des Vorwurfs der Unterschlagung in 59 Fällen vor dem Amtsgericht Tiergarten verantworten. Der Angeschuldigte war von April 2024 bis Januar 2025 in einem Fast-Food-Restaurant in Berlin-Tempelhof als Schichtleiter der Nachtschicht tätig. Ihm wurden Bareinnahmen anvertraut, die er in Safebags an ein Geldtransportunternehmen übergeben sollte. Während seiner Nachtschichten verzeichnete das Restaurant jedoch keine Bargeldeinnahmen. Statt die insgesamt rund 152.000 Euro zu übergeben, soll er das Bargeld für eigene Zwecke verwendet haben. Der Angeschuldigte bestreitet die Taten. Über die Zulassung der Anklageschrift und die Eröffnung des Hauptverfahrens entscheidet nun ein Schöffengericht des Amtsgerichts Tiergarten.
    Ein 35-jähriger Mann muss sich nach einer Anklage der Staatsanwaltschaft Berlin wegen des Vorwurfs der Unterschlagung in 59 Fällen vor dem Amtsgericht Tiergarten verantworten. Der Angeschuldigte war von April 2024 bis Januar 2025 in einem Fast-Food-Restaurant in Berlin-Tempelhof als Schichtleiter der Nachtschicht tätig. Ihm wurden Bareinnahmen anvertraut, die er in Safebags an ein Geldtransportunternehmen übergeben sollte. Während seiner Nachtschichten verzeichnete das Restaurant jedoch keine Bargeldeinnahmen. Statt die insgesamt rund 152.000 Euro zu übergeben, soll er das Bargeld für eigene Zwecke verwendet haben. Der Angeschuldigte bestreitet die Taten. Über die Zulassung der Anklageschrift und die Eröffnung des Hauptverfahrens entscheidet nun ein Schöffengericht des Amtsgerichts Tiergarten.
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  • Anklage nach tödlichem Blumenkübel-Unfall
    Am Ostermontag, dem 06.04.2026, gegen Nachmittag starb ein 61-jähriger Mann in Berlin-Gesundbrunnen, nachdem ein Blumenkübel von einem Balkon auf seinen Kopf gefallen war. Die Staatsanwaltschaft hat Anklage gegen eine 32-jährige Frau wegen fahrlässiger Tötung erhoben. Ihr wird vorgeworfen, einen 4,875 Kilogramm schweren Ton-Blumenkübel ungesichert auf der Balkonbrüstung im zweiten Stock abgestellt zu haben, sodass dieser bei Windböen herabstürzen konnte. Der Deutsche Wetterdienst hatte für den 05.04.2026 eine Windwarnung herausgegeben. Die Angeschuldigte schweigt zu den Vorwürfen. Ein Schöffengericht des Amtsgerichts Tiergarten entscheidet über die Zulassung der Anklage.
    Am Ostermontag, dem 06.04.2026, gegen Nachmittag starb ein 61-jähriger Mann in Berlin-Gesundbrunnen, nachdem ein Blumenkübel von einem Balkon auf seinen Kopf gefallen war. Die Staatsanwaltschaft hat Anklage gegen eine 32-jährige Frau wegen fahrlässiger Tötung erhoben. Ihr wird vorgeworfen, einen 4,875 Kilogramm schweren Ton-Blumenkübel ungesichert auf der Balkonbrüstung im zweiten Stock abgestellt zu haben, sodass dieser bei Windböen herabstürzen konnte. Der Deutsche Wetterdienst hatte für den 05.04.2026 eine Windwarnung herausgegeben. Die Angeschuldigte schweigt zu den Vorwürfen. Ein Schöffengericht des Amtsgerichts Tiergarten entscheidet über die Zulassung der Anklage.
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  • Ehemaliger Tierarzt (80) wegen Tötung einer Katze angeklagt
    Am 23.06.2026 teilte die Berliner Staatsanwaltschaft mit, dass ein 80-jähriger ehemaliger Tierarzt wegen des Vorwurfs eines Verstoßes gegen das Tierschutzgesetz sowie wegen Sachbeschädigung angeklagt wurde. Der Mann soll im April 2025 in einem Behandlungsraum im Keller seines Wohnhauses in Neu-Hohenschönhausen eine 18 Jahre alte Katze ohne vernünftigen Grund eingeschläfert haben, obwohl seine tierärztliche Praxis bereits sechs Jahre zuvor abgemeldet worden war. Die Katze litt unter einer geschwollenen Pfote, der Beschuldigte soll jedoch ohne eingehende Untersuchung und ohne Beratungsgespräch gehandelt haben. Der Angeschuldigte bestreitet den Vorwurf. Ein Strafrichter des Amtsgerichts Tiergarten entscheidet nun über die Zulassung der Anklage. #Mord
    Am 23.06.2026 teilte die Berliner Staatsanwaltschaft mit, dass ein 80-jähriger ehemaliger Tierarzt wegen des Vorwurfs eines Verstoßes gegen das Tierschutzgesetz sowie wegen Sachbeschädigung angeklagt wurde. Der Mann soll im April 2025 in einem Behandlungsraum im Keller seines Wohnhauses in Neu-Hohenschönhausen eine 18 Jahre alte Katze ohne vernünftigen Grund eingeschläfert haben, obwohl seine tierärztliche Praxis bereits sechs Jahre zuvor abgemeldet worden war. Die Katze litt unter einer geschwollenen Pfote, der Beschuldigte soll jedoch ohne eingehende Untersuchung und ohne Beratungsgespräch gehandelt haben. Der Angeschuldigte bestreitet den Vorwurf. Ein Strafrichter des Amtsgerichts Tiergarten entscheidet nun über die Zulassung der Anklage. #Mord
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  • Tatverdächtiger nach Tötungsdelikt festgenommen
    Am 10.06.2026 gegen 01:15 Uhr wurde ein 61-jähriger Mann mit tödlichen Stichverletzungen in seiner Bäckerei in der Gerichtsstraße 52 in Berlin-Wedding aufgefunden. Die 1. Mordkommission des Landeskriminalamtes und die Staatsanwaltschaft Berlin übernahmen die Ermittlungen. Am 19.06.2026 gegen 17:15 Uhr wurde ein 28-jähriger Tatverdächtiger in der Keithstraße festgenommen. Am Folgetag erließ ein Ermittlungsrichter des Amtsgerichts Tiergarten Haftbefehl wegen dringenden Tatverdachts des Totschlags. Der Beschuldigte befindet sich in Untersuchungshaft. #Mord
    Am 10.06.2026 gegen 01:15 Uhr wurde ein 61-jähriger Mann mit tödlichen Stichverletzungen in seiner Bäckerei in der Gerichtsstraße 52 in Berlin-Wedding aufgefunden. Die 1. Mordkommission des Landeskriminalamtes und die Staatsanwaltschaft Berlin übernahmen die Ermittlungen. Am 19.06.2026 gegen 17:15 Uhr wurde ein 28-jähriger Tatverdächtiger in der Keithstraße festgenommen. Am Folgetag erließ ein Ermittlungsrichter des Amtsgerichts Tiergarten Haftbefehl wegen dringenden Tatverdachts des Totschlags. Der Beschuldigte befindet sich in Untersuchungshaft. #Mord
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  • Urteil nach Geldtransporter-Überfall – 14 Jahre Haft
    Am 23.03.2025 gegen Abend überfielen drei Täter einen Geldtransporter auf der Marzahner Chaussee in Berlin. Der Hauptangeklagte Mohamed O. (22) besprühte die Fenster mit schwarzer Farbe und bedrohte die Wachmänner mit einem Sturmgewehr, während Mittäter den Laderaum aufbrachen und 2,5 Millionen Euro erbeuteten. O. feuerte mehrere Schüsse auf die Fahrerkabine ab und nahm den Tod der Wachmänner billigend in Kauf. Die Täter flüchteten in ein Neuköllner Gewerbegebiet, wo sie Spuren beseitigten, aber aufgrund eines Reifenschadens gestellt wurden. O. wurde am 28.05.2025 festgenommen und am 22.06.2026 zu 14 Jahren Haft wegen versuchten Mordes und besonders schweren Raubes verurteilt. Die Mittäter Jakub F. (21) und Muhammed Y. (26) erhielten Haftstrafen von 6,5 bzw. 2,5 Jahren. Ein weiterer Angeklagter wurde freigesprochen. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig. #Raubüberfall
    Am 23.03.2025 gegen Abend überfielen drei Täter einen Geldtransporter auf der Marzahner Chaussee in Berlin. Der Hauptangeklagte Mohamed O. (22) besprühte die Fenster mit schwarzer Farbe und bedrohte die Wachmänner mit einem Sturmgewehr, während Mittäter den Laderaum aufbrachen und 2,5 Millionen Euro erbeuteten. O. feuerte mehrere Schüsse auf die Fahrerkabine ab und nahm den Tod der Wachmänner billigend in Kauf. Die Täter flüchteten in ein Neuköllner Gewerbegebiet, wo sie Spuren beseitigten, aber aufgrund eines Reifenschadens gestellt wurden. O. wurde am 28.05.2025 festgenommen und am 22.06.2026 zu 14 Jahren Haft wegen versuchten Mordes und besonders schweren Raubes verurteilt. Die Mittäter Jakub F. (21) und Muhammed Y. (26) erhielten Haftstrafen von 6,5 bzw. 2,5 Jahren. Ein weiterer Angeklagter wurde freigesprochen. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig. #Raubüberfall
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  • 49-Jähriger nach Diebstahl von Extensions angeklagt
    Am 20.06.2020 gegen 23:00 Uhr drang ein 49-Jähriger gemeinsam mit einem unbekannten Mittäter durch die Terrassentür in einen Friseursalon in Berlin-Schöneberg ein. Die Täter entwendeten Extensions und Perücken aus Echthaar im Wert von rund 115.000 Euro sowie Bargeld aus der Kasse. Die Beute konnte nicht sichergestellt werden. Die Staatsanwaltschaft strebt die Einziehung des Wertes der entwendeten Gegenstände an. Der Angeschuldigte wurde in einem anderen Diebstahlsverfahren ergriffen und inhaftiert, woraufhin Anklage erhoben wurde. #Diebstahl
    Am 20.06.2020 gegen 23:00 Uhr drang ein 49-Jähriger gemeinsam mit einem unbekannten Mittäter durch die Terrassentür in einen Friseursalon in Berlin-Schöneberg ein. Die Täter entwendeten Extensions und Perücken aus Echthaar im Wert von rund 115.000 Euro sowie Bargeld aus der Kasse. Die Beute konnte nicht sichergestellt werden. Die Staatsanwaltschaft strebt die Einziehung des Wertes der entwendeten Gegenstände an. Der Angeschuldigte wurde in einem anderen Diebstahlsverfahren ergriffen und inhaftiert, woraufhin Anklage erhoben wurde. #Diebstahl
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  • 41-Jähriger nach Brandanschlag auf Kältebus in Psychiatrie
    Am 01.01.2026 gegen Nachmittag hat ein 41-jähriger Mann in der Lehrter Straße in Berlin-Mitte einen Berliner Kältebus mit einem Feuerzeug und Brandbeschleuniger in Brand gesetzt. Die Fahrzeugfront brannte vollständig aus, der Bus wurde unbenutzbar. Es entstand ein Sachschaden von rund 70.000 Euro. Zeugen hielten den erheblich alkoholisierten Beschuldigten bis zum Eintreffen der Polizei fest. Er wurde vor Ort festgenommen und befindet sich seitdem in Untersuchungshaft. Die Staatsanwaltschaft hat ein Sicherungsverfahren beantragt, da der Beschuldigte möglicherweise aufgrund einer schweren psychischen Erkrankung schuldunfähig war. Das Landgericht Berlin I muss über die Unterbringung in einem psychiatrischen Krankenhaus entscheiden.
    Am 01.01.2026 gegen Nachmittag hat ein 41-jähriger Mann in der Lehrter Straße in Berlin-Mitte einen Berliner Kältebus mit einem Feuerzeug und Brandbeschleuniger in Brand gesetzt. Die Fahrzeugfront brannte vollständig aus, der Bus wurde unbenutzbar. Es entstand ein Sachschaden von rund 70.000 Euro. Zeugen hielten den erheblich alkoholisierten Beschuldigten bis zum Eintreffen der Polizei fest. Er wurde vor Ort festgenommen und befindet sich seitdem in Untersuchungshaft. Die Staatsanwaltschaft hat ein Sicherungsverfahren beantragt, da der Beschuldigte möglicherweise aufgrund einer schweren psychischen Erkrankung schuldunfähig war. Das Landgericht Berlin I muss über die Unterbringung in einem psychiatrischen Krankenhaus entscheiden.
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  • Polizeibeamter wegen Bestechlichkeit angeklagt
    Am 06.10.2024 soll ein 41-jähriger Polizeibeamter einem 25-Jährigen eine ausgefüllte Ordnungswidrigkeitenanzeige ausgehändigt haben. Die Generalstaatsanwaltschaft Berlin hat Anklage wegen Bestechlichkeit in zwei Fällen erhoben. Der Fall wird vor dem Amtsgericht Tiergarten verhandelt.
    Am 06.10.2024 soll ein 41-jähriger Polizeibeamter einem 25-Jährigen eine ausgefüllte Ordnungswidrigkeitenanzeige ausgehändigt haben. Die Generalstaatsanwaltschaft Berlin hat Anklage wegen Bestechlichkeit in zwei Fällen erhoben. Der Fall wird vor dem Amtsgericht Tiergarten verhandelt.
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  • Polizist wegen Betrugs angeklagt
    Am 15.06.2026 wurde bekannt, dass ein 31-jähriger Polizist der Berliner Polizei wegen gewerbsmäßigen Betrugs in drei Fällen angeklagt ist. Der Beamte soll im Jahr 2020 einen Nachweis des Goldenen Sportabzeichens eingereicht haben, den er nie erlangte, und wurde daraufhin zum Polizeiobermeister befördert. Durch die höhere Besoldung entstand der Polizei bis Mai 2026 ein Schaden von rund 11.600 Euro. Zudem soll er mehrere Dienstunfähigkeitsbescheinigungen eingereicht haben, obwohl er dienstfähig war, was einen weiteren Schaden von circa 7.700 Euro verursachte. Die Ermittlungen begannen nach der Auswertung eines sichergestellten Mobiltelefons. Die Staatsanwaltschaft strebt die Einziehung von rund 19.300 Euro und Rückzahlung an die Polizei Berlin an. Der Angeschuldigte schweigt zu den Vorwürfen. Disziplinarrechtliche Ermittlungen wurden eingeleitet. Ein Strafrichter des Amtsgerichts Tiergarten entscheidet über die Zulassung der Anklage. #Betrug
    Am 15.06.2026 wurde bekannt, dass ein 31-jähriger Polizist der Berliner Polizei wegen gewerbsmäßigen Betrugs in drei Fällen angeklagt ist. Der Beamte soll im Jahr 2020 einen Nachweis des Goldenen Sportabzeichens eingereicht haben, den er nie erlangte, und wurde daraufhin zum Polizeiobermeister befördert. Durch die höhere Besoldung entstand der Polizei bis Mai 2026 ein Schaden von rund 11.600 Euro. Zudem soll er mehrere Dienstunfähigkeitsbescheinigungen eingereicht haben, obwohl er dienstfähig war, was einen weiteren Schaden von circa 7.700 Euro verursachte. Die Ermittlungen begannen nach der Auswertung eines sichergestellten Mobiltelefons. Die Staatsanwaltschaft strebt die Einziehung von rund 19.300 Euro und Rückzahlung an die Polizei Berlin an. Der Angeschuldigte schweigt zu den Vorwürfen. Disziplinarrechtliche Ermittlungen wurden eingeleitet. Ein Strafrichter des Amtsgerichts Tiergarten entscheidet über die Zulassung der Anklage. #Betrug
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  • 61-Jähriger in Bäckerei getötet
    Am 10.06.2026 gegen 1:15 Uhr wurde ein 61-jähriger Mann leblos mit diversen Stichverletzungen in seiner Bäckerei in der Gerichtsstraße 52 in Berlin-Wedding aufgefunden. Die Ermittlungen deuten auf ein Fremdverschulden hin. Die 1. Mordkommission des Landeskriminalamts und die Staatsanwaltschaft Berlin haben die Ermittlungen übernommen. Die Fahndung nach der bislang unbekannten tatverantwortlichen Person dauert an. Zeugen, die zur Tatzeit Wahrnehmungen gemacht haben oder eine flüchtende Person aus Richtung der Gerichtsstraße gesehen haben, werden gebeten, sich bei der Polizei zu melden. #Mord
    Am 10.06.2026 gegen 1:15 Uhr wurde ein 61-jähriger Mann leblos mit diversen Stichverletzungen in seiner Bäckerei in der Gerichtsstraße 52 in Berlin-Wedding aufgefunden. Die Ermittlungen deuten auf ein Fremdverschulden hin. Die 1. Mordkommission des Landeskriminalamts und die Staatsanwaltschaft Berlin haben die Ermittlungen übernommen. Die Fahndung nach der bislang unbekannten tatverantwortlichen Person dauert an. Zeugen, die zur Tatzeit Wahrnehmungen gemacht haben oder eine flüchtende Person aus Richtung der Gerichtsstraße gesehen haben, werden gebeten, sich bei der Polizei zu melden. #Mord
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  • Polizeibeamter wegen sexueller Belästigung angeklagt
    Am 20.08.2025 soll ein 29-jähriger Polizeibeamter während eines Betriebsausflugs auf einer Floßfahrt in Berlin-Spandau eine Kollegin sexuell belästigt haben. Nach dem Konsum alkoholischer Getränke fasste er der Kollegin an die bekleideten Brüste und den bekleideten Po und drückte zu, obwohl ihm bekannt war, dass sie dies ablehnte. Als ein Kollege ihn ermahnte, sich hinzusetzen, äußerte er eine ehrverletzende, sexuell konnotierte Bemerkung über die Kollegin. Die Staatsanwaltschaft Berlin hat Anklage vor dem Amtsgericht Tiergarten erhoben.
    Am 20.08.2025 soll ein 29-jähriger Polizeibeamter während eines Betriebsausflugs auf einer Floßfahrt in Berlin-Spandau eine Kollegin sexuell belästigt haben. Nach dem Konsum alkoholischer Getränke fasste er der Kollegin an die bekleideten Brüste und den bekleideten Po und drückte zu, obwohl ihm bekannt war, dass sie dies ablehnte. Als ein Kollege ihn ermahnte, sich hinzusetzen, äußerte er eine ehrverletzende, sexuell konnotierte Bemerkung über die Kollegin. Die Staatsanwaltschaft Berlin hat Anklage vor dem Amtsgericht Tiergarten erhoben.
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  • 28-Jähriger wegen IS-Propaganda angeklagt
    Am 10.06.2026 wurde ein 28-jähriger Mann von der Generalstaatsanwaltschaft Berlin wegen des Verdachts des Verbreitens von Propagandamitteln terroristischer Organisationen zum Landgericht Berlin I angeklagt. Er soll zwischen Dezember 2023 und Oktober 2024 insgesamt neun Videos auf seinem Social-Media-Account mit über 400 Abonnenten veröffentlicht haben. Die Videos soll er mit sogenannten Naschids des IS unterlegt haben, bei denen es sich um Kampflieder handelt, die zur Emotionalisierung und politischen Mobilisierung eingesetzt werden. Der Angeschuldigte hat sich zu den Vorwürfen nicht geäußert. Die Staatsschutzkammer des Landgerichts Berlin I entscheidet nun über die Zulassung der Anklage und die Eröffnung des Hauptverfahrens.
    Am 10.06.2026 wurde ein 28-jähriger Mann von der Generalstaatsanwaltschaft Berlin wegen des Verdachts des Verbreitens von Propagandamitteln terroristischer Organisationen zum Landgericht Berlin I angeklagt. Er soll zwischen Dezember 2023 und Oktober 2024 insgesamt neun Videos auf seinem Social-Media-Account mit über 400 Abonnenten veröffentlicht haben. Die Videos soll er mit sogenannten Naschids des IS unterlegt haben, bei denen es sich um Kampflieder handelt, die zur Emotionalisierung und politischen Mobilisierung eingesetzt werden. Der Angeschuldigte hat sich zu den Vorwürfen nicht geäußert. Die Staatsschutzkammer des Landgerichts Berlin I entscheidet nun über die Zulassung der Anklage und die Eröffnung des Hauptverfahrens.
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  • 21-Jähriger nach Raub und Erpressung angeklagt
    Am 31.10.2025 gegen Nachmittag drang ein 21-jähriger Angeschuldigter mit drei unbekannten Mittätern, alle mit Sturmhauben, in die Geschäftsräume einer Firma in Berlin ein. Ein Mitarbeiter wurde fixiert, während der Angeschuldigte und zwei Mittäter zum Geschäftsmann gingen. Einer schlug ihm ins Gesicht und entwendete eine Armbanduhr im Wert von rund 80.000 Euro. Der Geschäftsmann erlitt einen Jochbein- und Nasenbeinbruch. Weitere Mitarbeiter wurden geschlagen und geschubst, um die Flucht zu ermöglichen. Zudem soll der Angeschuldigte mit weiteren Unbekannten übereingekommen sein, den Geschäftsmann um 800.000 Euro zu erpressen. Am 25.11.2025 und 14.12.2025 wurde auf das Wohnhaus und ein Auto von nahestehenden Personen geschossen. Der Angeschuldigte und Mittäter kontaktierten den Geschäftsmann telefonisch und per Messenger, forderten das Geld und drohten mit Tötung. Die Staatsanwaltschaft Berlin erhob Anklage unter anderem wegen gemeinschaftlichen Raubes, versuchter räuberischer Erpressung und gefährlicher Körperverletzung. Der Angeschuldigte befindet sich seit 07.01.2026 in Untersuchungshaft. Die Ermittlungen zu den Mittätern dauern. #Raubüberfall #Erpressung
    Am 31.10.2025 gegen Nachmittag drang ein 21-jähriger Angeschuldigter mit drei unbekannten Mittätern, alle mit Sturmhauben, in die Geschäftsräume einer Firma in Berlin ein. Ein Mitarbeiter wurde fixiert, während der Angeschuldigte und zwei Mittäter zum Geschäftsmann gingen. Einer schlug ihm ins Gesicht und entwendete eine Armbanduhr im Wert von rund 80.000 Euro. Der Geschäftsmann erlitt einen Jochbein- und Nasenbeinbruch. Weitere Mitarbeiter wurden geschlagen und geschubst, um die Flucht zu ermöglichen. Zudem soll der Angeschuldigte mit weiteren Unbekannten übereingekommen sein, den Geschäftsmann um 800.000 Euro zu erpressen. Am 25.11.2025 und 14.12.2025 wurde auf das Wohnhaus und ein Auto von nahestehenden Personen geschossen. Der Angeschuldigte und Mittäter kontaktierten den Geschäftsmann telefonisch und per Messenger, forderten das Geld und drohten mit Tötung. Die Staatsanwaltschaft Berlin erhob Anklage unter anderem wegen gemeinschaftlichen Raubes, versuchter räuberischer Erpressung und gefährlicher Körperverletzung. Der Angeschuldigte befindet sich seit 07.01.2026 in Untersuchungshaft. Die Ermittlungen zu den Mittätern dauern. #Raubüberfall #Erpressung
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  • Schüsse auf Spielplatz in Kreuzberg
    Am 25.05.2026 gegen 21:25 Uhr meldeten Anwohnende der Urbanstraße in Berlin-Kreuzberg mehrere scharfe Schussabgaben in Richtung eines Spielplatzes. Ein dort befindlicher Mann blieb unverletzt. Der mutmaßliche Schütze flüchtete zu Fuß in die Graefestraße, wo mehrere Personen aus einem Mercedes stiegen und Schüsse auf ihn abgaben. Der Schütze flüchtete weiter in die Müllenhoffstraße und anschließend in unbekannte Richtung. Auch die Männer aus dem Mercedes flüchteten vom Ort. Die 7. Mordkommission des Landeskriminalamts und die Staatsanwaltschaft Berlin suchen Zeuginnen und Zeugen, die Beobachtungen gemacht haben oder Fotos und Videos aus der Umgebung zur Tatzeit besitzen. Die Ermittlungen dauern. #Waffen
    Am 25.05.2026 gegen 21:25 Uhr meldeten Anwohnende der Urbanstraße in Berlin-Kreuzberg mehrere scharfe Schussabgaben in Richtung eines Spielplatzes. Ein dort befindlicher Mann blieb unverletzt. Der mutmaßliche Schütze flüchtete zu Fuß in die Graefestraße, wo mehrere Personen aus einem Mercedes stiegen und Schüsse auf ihn abgaben. Der Schütze flüchtete weiter in die Müllenhoffstraße und anschließend in unbekannte Richtung. Auch die Männer aus dem Mercedes flüchteten vom Ort. Die 7. Mordkommission des Landeskriminalamts und die Staatsanwaltschaft Berlin suchen Zeuginnen und Zeugen, die Beobachtungen gemacht haben oder Fotos und Videos aus der Umgebung zur Tatzeit besitzen. Die Ermittlungen dauern. #Waffen
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  • Tatverdächtiger nach Schüssen in Kreuzberg festgenommen
    Am 01.06.2026 gegen 13:55 Uhr nahmen Zielfahnder des Landeskriminalamts einen 38-jährigen Tatverdächtigen in der Potsdamer Straße in Schöneberg fest. Der Mann steht im Zusammenhang mit Schussabgaben vom 10.03.2026 in der Böckhstraße in Kreuzberg, bei denen ein 25-Jähriger und sein 31-jähriger Bruder verletzt wurden. Die beiden Männer waren gegen 20:50 Uhr mit mehreren Unbekannten in Streit geraten, woraufhin Schüsse fielen. Der 25-Jährige wurde am Fuß, sein Bruder am Unterschenkel getroffen. Die Täter flüchteten mit zwei Fahrzeugen. Der Festgenommene wurde einem Ermittlungsrichter vorgeführt, der Haftbefehl erließ. Der Beschuldigte befindet sich in Untersuchungshaft. Die Ermittlungen dauern. #Waffen
    Am 01.06.2026 gegen 13:55 Uhr nahmen Zielfahnder des Landeskriminalamts einen 38-jährigen Tatverdächtigen in der Potsdamer Straße in Schöneberg fest. Der Mann steht im Zusammenhang mit Schussabgaben vom 10.03.2026 in der Böckhstraße in Kreuzberg, bei denen ein 25-Jähriger und sein 31-jähriger Bruder verletzt wurden. Die beiden Männer waren gegen 20:50 Uhr mit mehreren Unbekannten in Streit geraten, woraufhin Schüsse fielen. Der 25-Jährige wurde am Fuß, sein Bruder am Unterschenkel getroffen. Die Täter flüchteten mit zwei Fahrzeugen. Der Festgenommene wurde einem Ermittlungsrichter vorgeführt, der Haftbefehl erließ. Der Beschuldigte befindet sich in Untersuchungshaft. Die Ermittlungen dauern. #Waffen
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  • 18 Tatverdächtige nach Ausschreitungen gesucht
    Am 17.01.2026 gegen 18:35 Uhr kam es im Berliner Olympiastadion im Zusammenhang mit dem Fußballspiel Hertha BSC gegen FC Schalke 04 zu gewalttätigen Ausschreitungen im Bereich der Ostkurve und der angrenzenden Umläufe und Zugänge. Aus einer größeren Personengruppe heraus wurden Polizeikräfte unter anderem mit Wurfgegenständen angegriffen, wobei mehrere Einsatzkräfte verletzt wurden. Die Polizei Berlin bittet mit Lichtbildern um Mithilfe bei der Identifizierung von 18 unbekannten Tatverdächtigen. Die Ermittlungen dauern.
    Am 17.01.2026 gegen 18:35 Uhr kam es im Berliner Olympiastadion im Zusammenhang mit dem Fußballspiel Hertha BSC gegen FC Schalke 04 zu gewalttätigen Ausschreitungen im Bereich der Ostkurve und der angrenzenden Umläufe und Zugänge. Aus einer größeren Personengruppe heraus wurden Polizeikräfte unter anderem mit Wurfgegenständen angegriffen, wobei mehrere Einsatzkräfte verletzt wurden. Die Polizei Berlin bittet mit Lichtbildern um Mithilfe bei der Identifizierung von 18 unbekannten Tatverdächtigen. Die Ermittlungen dauern.
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  • Rechtsanwalt wegen Körperverletzung und Beleidigung angeklagt
    Am 02.06.2026 wurde bekannt, dass ein 33-jähriger Rechtsanwalt aus Berlin nach einer Anklage der Staatsanwaltschaft wegen Körperverletzung, versuchter gefährlicher Körperverletzung und Beleidigung vor dem Amtsgericht Tiergarten angeklagt ist. Im Juni 2025 soll der Anwalt im Rahmen eines arbeitsgerichtlichen Gütetermins in eigener Sache den gegnerischen Rechtsanwalt grundlos mehrfach mit den Fäusten geschlagen haben. Zudem soll er einen Stuhl erhoben und in Richtung des Kollegen zum Wurf ausgeholt haben, woraufhin dieser in das Beratungszimmer des Richters geflüchtet sein soll. Darüber hinaus wird dem Angeklagten vorgeworfen, gegenüber einer Mandantin im Dezember 2025 gegen 8 Uhr morgens in einem Chat eine herabwürdigende, sexualisierte Äußerung gemacht zu haben. Der Angeschuldigte schweigt zu den Körperverletzungsvorwürfen und bestreitet die Beleidigung. Die Ermittlungen dauern. #Körperverletzung #Beleidigung
    Am 02.06.2026 wurde bekannt, dass ein 33-jähriger Rechtsanwalt aus Berlin nach einer Anklage der Staatsanwaltschaft wegen Körperverletzung, versuchter gefährlicher Körperverletzung und Beleidigung vor dem Amtsgericht Tiergarten angeklagt ist. Im Juni 2025 soll der Anwalt im Rahmen eines arbeitsgerichtlichen Gütetermins in eigener Sache den gegnerischen Rechtsanwalt grundlos mehrfach mit den Fäusten geschlagen haben. Zudem soll er einen Stuhl erhoben und in Richtung des Kollegen zum Wurf ausgeholt haben, woraufhin dieser in das Beratungszimmer des Richters geflüchtet sein soll. Darüber hinaus wird dem Angeklagten vorgeworfen, gegenüber einer Mandantin im Dezember 2025 gegen 8 Uhr morgens in einem Chat eine herabwürdigende, sexualisierte Äußerung gemacht zu haben. Der Angeschuldigte schweigt zu den Körperverletzungsvorwürfen und bestreitet die Beleidigung. Die Ermittlungen dauern. #Körperverletzung #Beleidigung
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  • Zweiter Tatverdächtiger in U-Haft nach Gewaltverbrechen
    Am 23.04.2026 gegen 11:15 Uhr wurde Ismet K. an einer Waldgabelung in der Nähe des Wolfacher Pfad 3 in Berlin-Waidmannslust von unbekannten männlichen Personen unter Anwendung von Gewalt in den Laderaum eines weißen Transporters verbracht und verschleppt. Seitdem ist er unbekannten Aufenthalts. Ein 40-jähriger Tatverdächtiger wurde am 12.05.2026 festgenommen und befindet sich in Untersuchungshaft. Ein zweiter Tatverdächtiger, ein 32-Jähriger, wurde am 29.05.2026 dem Ermittlungsgericht vorgeführt, das Untersuchungshaft anordnete. Die Ermittlungen werden wegen des Verdachts eines Tötungsdelikts geführt. Am 22.05.2026 wurde ein männlicher Leichnam in einem Waldstück bei Potsdam gefunden; ob es sich um Ismet K. handelt, ist noch unklar. Die Ermittlungen dauern.
    Am 23.04.2026 gegen 11:15 Uhr wurde Ismet K. an einer Waldgabelung in der Nähe des Wolfacher Pfad 3 in Berlin-Waidmannslust von unbekannten männlichen Personen unter Anwendung von Gewalt in den Laderaum eines weißen Transporters verbracht und verschleppt. Seitdem ist er unbekannten Aufenthalts. Ein 40-jähriger Tatverdächtiger wurde am 12.05.2026 festgenommen und befindet sich in Untersuchungshaft. Ein zweiter Tatverdächtiger, ein 32-Jähriger, wurde am 29.05.2026 dem Ermittlungsgericht vorgeführt, das Untersuchungshaft anordnete. Die Ermittlungen werden wegen des Verdachts eines Tötungsdelikts geführt. Am 22.05.2026 wurde ein männlicher Leichnam in einem Waldstück bei Potsdam gefunden; ob es sich um Ismet K. handelt, ist noch unklar. Die Ermittlungen dauern.
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