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Polizei HamburgMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 27.08.2026 gegen Abend wurde ein 36-jähriger Mann im Hamburger Stadtteil Lohbrügge am Anne-Becker-Ring von einem bislang unbekannten Täter durch eine Schussabgabe verletzt. Zeugen hatten einen lauten Knall und wenig später Schreie gehört und die Polizei alarmiert. Die Beamten trafen den Verletzten vor Ort an. Eine Rettungswagenbesatzung brachte ihn unter notärztlicher Begleitung in ein Krankenhaus, Lebensgefahr besteht nicht. Umfangreiche Fahndungsmaßnahmen mit über einem Dutzend Funkstreifenwagen und einer Drohne führten nicht zur Festnahme eines Tatverdächtigen. Die Mordkommission (LKA 41) hat die Ermittlungen übernommen, die andauern. #MordAm 27.08.2026 gegen Abend wurde ein 36-jähriger Mann im Hamburger Stadtteil Lohbrügge am Anne-Becker-Ring von einem bislang unbekannten Täter durch eine Schussabgabe verletzt. Zeugen hatten einen lauten Knall und wenig später Schreie gehört und die Polizei alarmiert. Die Beamten trafen den Verletzten vor Ort an. Eine Rettungswagenbesatzung brachte ihn unter notärztlicher Begleitung in ein Krankenhaus, Lebensgefahr besteht nicht. Umfangreiche Fahndungsmaßnahmen mit über einem Dutzend Funkstreifenwagen und einer Drohne führten nicht zur Festnahme eines Tatverdächtigen. Die Mordkommission (LKA 41) hat die Ermittlungen übernommen, die andauern. #MordChat 0 GeteiltChatTeilen
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Polizei HamburgMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 28.08.2026 gegen 01:45 Uhr verschafften sich zwei unbekannte Männer über ein Baugerüst am Mehrfamilienhaus in der Leharstraße in Hamburg-Rahlstedt unbefugt Zutritt zur Wohnung einer 66-jährigen Frau. Sie griffen die Seniorin unvermittelt körperlich an und forderten die Herausgabe von Bargeld und Wertgegenständen. Anschließend nahmen sie Schmuck und Wertgegenstände an sich und flüchteten in unbekannte Richtung. Die leicht verletzte Frau verständigte die Polizei. Trotz sofortiger Fahndung mit rund einem Dutzend Funkstreifenwagen konnten die Täter nicht festgenommen werden. Beide trugen dunkle Kleidung und Handschuhe und sollen mit Kapuzen maskiert gewesen sein. Das Raubdezernat (LKA 154) hat die Ermittlungen übernommen und sucht Zeugen sowie Videomaterial. #RaubueberfallAm 28.08.2026 gegen 01:45 Uhr verschafften sich zwei unbekannte Männer über ein Baugerüst am Mehrfamilienhaus in der Leharstraße in Hamburg-Rahlstedt unbefugt Zutritt zur Wohnung einer 66-jährigen Frau. Sie griffen die Seniorin unvermittelt körperlich an und forderten die Herausgabe von Bargeld und Wertgegenständen. Anschließend nahmen sie Schmuck und Wertgegenstände an sich und flüchteten in unbekannte Richtung. Die leicht verletzte Frau verständigte die Polizei. Trotz sofortiger Fahndung mit rund einem Dutzend Funkstreifenwagen konnten die Täter nicht festgenommen werden. Beide trugen dunkle Kleidung und Handschuhe und sollen mit Kapuzen maskiert gewesen sein. Das Raubdezernat (LKA 154) hat die Ermittlungen übernommen und sucht Zeugen sowie Videomaterial. #RaubueberfallChat 0 GeteiltChatTeilen
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Polizei HamburgMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 26.08.2026 in den frühen Morgenstunden kam es im Hamburger Stadtteil Wandsbek zu einem sexuellen Übergriff auf eine Frau. Ein bislang unbekannter Mann verschaffte sich unbefugt Zutritt zur Wohnung der Frau, bedrängte sie unvermittelt und nahm sexuelle Handlungen an ihr vor. Anschließend ließ der mutmaßlich maskierte Täter von der Geschädigten ab und flüchtete in unbekannte Richtung. Sofort eingeleitete Fahndungsmaßnahmen mit mehreren Funkstreifenwagen führten nicht zur Feststellung eines Tatverdächtigen. Die Ermittlungen des LKA 42 dauern. #SexualdeliktAm 26.08.2026 in den frühen Morgenstunden kam es im Hamburger Stadtteil Wandsbek zu einem sexuellen Übergriff auf eine Frau. Ein bislang unbekannter Mann verschaffte sich unbefugt Zutritt zur Wohnung der Frau, bedrängte sie unvermittelt und nahm sexuelle Handlungen an ihr vor. Anschließend ließ der mutmaßlich maskierte Täter von der Geschädigten ab und flüchtete in unbekannte Richtung. Sofort eingeleitete Fahndungsmaßnahmen mit mehreren Funkstreifenwagen führten nicht zur Feststellung eines Tatverdächtigen. Die Ermittlungen des LKA 42 dauern. #SexualdeliktChat 0 GeteiltChatTeilen
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Polizei HamburgMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 27.08.2026 berichtet die Polizei Hamburg über den Abschluss der Ermittlungen zur Sprengung eines Geldautomaten in der Fabriciusstraße in Hamburg-Bramfeld im Mai 2025. Das Landeskriminalamt (LKA 44) hat fünf Tatverdächtige identifiziert: einen 22-jährigen Afghanen und einen 23-jährigen Deutschen, die die Sprengung gemeinschaftlich durchgeführt und Bargeld entwendet haben sollen, einen 26-jährigen Deutschen, der die Tat telefonisch unterstützt haben soll, sowie zwei 22-jährige Deutsche, von denen einer das Tatfahrzeug über eine Mietwagenfirma beschafft und der andere einen polizeilichen Notruf fingiert haben soll. Bei Durchsuchungen im Sommer 2025 wurden Beweismittel sichergestellt. Der 26-Jährige wurde Ende Juli 2026 in Almeria (Spanien) verhaftet. Die Staatsanwaltschaft Hamburg hat Anklage gegen die vier in Deutschland aufhältigen Beschuldigten erhoben. #Diebstahl #SprengungAm 27.08.2026 berichtet die Polizei Hamburg über den Abschluss der Ermittlungen zur Sprengung eines Geldautomaten in der Fabriciusstraße in Hamburg-Bramfeld im Mai 2025. Das Landeskriminalamt (LKA 44) hat fünf Tatverdächtige identifiziert: einen 22-jährigen Afghanen und einen 23-jährigen Deutschen, die die Sprengung gemeinschaftlich durchgeführt und Bargeld entwendet haben sollen, einen 26-jährigen Deutschen, der die Tat telefonisch unterstützt haben soll, sowie zwei 22-jährige Deutsche, von denen einer das Tatfahrzeug über eine Mietwagenfirma beschafft und der andere einen polizeilichen Notruf fingiert haben soll. Bei Durchsuchungen im Sommer 2025 wurden Beweismittel sichergestellt. Der 26-Jährige wurde Ende Juli 2026 in Almeria (Spanien) verhaftet. Die Staatsanwaltschaft Hamburg hat Anklage gegen die vier in Deutschland aufhältigen Beschuldigten erhoben. #Diebstahl #SprengungBelohnung: 250,00 €? FAHNDUNGX-Belohnung für den entscheidenden Hinweis zu dieser Meldung. Mehr Infos... | Chat 0 GeteiltChatTeilen
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Polizei HamburgMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 22.08.2026 gegen 08:00 Uhr überfiel ein bislang unbekannter maskierter Mann einen Supermarkt in der Manshardtstraße in Hamburg-Horn. Der Täter trat am Haupteingang an einen 20-jährigen Angestellten heran, als dieser das Geschäft aufschließen wollte, bedrohte ihn mit einer Schusswaffe und drängte ihn in die Büroräume. Dort forderte er die Herausgabe von Bargeld und flüchtete anschließend mit der Beute. Vor dem Geschäft bedrohte er noch einen 29-jährigen Lieferanten. Trotz sofort eingeleiteter Fahndungsmaßnahmen mit mehreren Funkstreifenwagen, einem Diensthundführer und einer Drohne konnte der Täter nicht festgestellt werden. Er wird als etwa 35 Jahre alt, circa 170 cm groß, schlank, mit südländischem Erscheinungsbild beschrieben. Er trug eine schwarze Hose, graue Schuhe mit heller Sohle, weiße Einweghandschuhe und einen grauen Rucksack mit Reflektoren. Das Raubdezernat der Region Mitte II (LKA 164) hat die Ermittlungen übernommen. #RaubueberfallAm 22.08.2026 gegen 08:00 Uhr überfiel ein bislang unbekannter maskierter Mann einen Supermarkt in der Manshardtstraße in Hamburg-Horn. Der Täter trat am Haupteingang an einen 20-jährigen Angestellten heran, als dieser das Geschäft aufschließen wollte, bedrohte ihn mit einer Schusswaffe und drängte ihn in die Büroräume. Dort forderte er die Herausgabe von Bargeld und flüchtete anschließend mit der Beute. Vor dem Geschäft bedrohte er noch einen 29-jährigen Lieferanten. Trotz sofort eingeleiteter Fahndungsmaßnahmen mit mehreren Funkstreifenwagen, einem Diensthundführer und einer Drohne konnte der Täter nicht festgestellt werden. Er wird als etwa 35 Jahre alt, circa 170 cm groß, schlank, mit südländischem Erscheinungsbild beschrieben. Er trug eine schwarze Hose, graue Schuhe mit heller Sohle, weiße Einweghandschuhe und einen grauen Rucksack mit Reflektoren. Das Raubdezernat der Region Mitte II (LKA 164) hat die Ermittlungen übernommen. #RaubueberfallChat 0 GeteiltChatTeilen
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Polizei HamburgMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 19.08.2026 vollstreckten Einsatzkräfte des Drogendezernats und des Landeskriminalamts der Region Harburg (LKA 18) unter Beteiligung des Spezialeinsatzkommandos (LKA 24) einen Durchsuchungsbeschluss in der Wohnanschrift eines 30-jährigen Tatverdächtigen in Hamburg-Neugraben. Der Mann steht im Verdacht, die gefährliche Körperverletzung durch Schussabgaben im Schwarzenbergpark in Hamburg-Heimfeld Mitte Juni 2026, bei der ein 45-Jähriger verletzt wurde, in Auftrag gegeben zu haben. Bei der Durchsuchung wurden eine scharfe Schusswaffe, mehrere Mobiltelefone und rund 20.000 Euro Bargeld sichergestellt. Der 30-jährige türkische Tatverdächtige wurde aufgrund zweier Abschiebehaftbefehle verhaftet und nach erkennungsdienstlicher Behandlung dem Amt für Migration übergeben. Zwei weitere Männer (31, 32) wurden vorläufig festgenommen: Der 31-jährige Türke führte eine Schusswaffe mit sich und wurde wegen Verstoßes gegen das Waffengesetz dem Untersuchungsgefängnis zugeführt, wo er sich vor einem Haftrichter verantworten muss. Der 32-jährige Türke steht im Verdacht, sich illegal in Deutschland aufzuhalten, und wurde ebenfalls dem Amt für Migration übergeben. Die Ermittlungen zu den noch unbekannten Schützen dauern. #Koerperverletzung #DrogenAm 19.08.2026 vollstreckten Einsatzkräfte des Drogendezernats und des Landeskriminalamts der Region Harburg (LKA 18) unter Beteiligung des Spezialeinsatzkommandos (LKA 24) einen Durchsuchungsbeschluss in der Wohnanschrift eines 30-jährigen Tatverdächtigen in Hamburg-Neugraben. Der Mann steht im Verdacht, die gefährliche Körperverletzung durch Schussabgaben im Schwarzenbergpark in Hamburg-Heimfeld Mitte Juni 2026, bei der ein 45-Jähriger verletzt wurde, in Auftrag gegeben zu haben. Bei der Durchsuchung wurden eine scharfe Schusswaffe, mehrere Mobiltelefone und rund 20.000 Euro Bargeld sichergestellt. Der 30-jährige türkische Tatverdächtige wurde aufgrund zweier Abschiebehaftbefehle verhaftet und nach erkennungsdienstlicher Behandlung dem Amt für Migration übergeben. Zwei weitere Männer (31, 32) wurden vorläufig festgenommen: Der 31-jährige Türke führte eine Schusswaffe mit sich und wurde wegen Verstoßes gegen das Waffengesetz dem Untersuchungsgefängnis zugeführt, wo er sich vor einem Haftrichter verantworten muss. Der 32-jährige Türke steht im Verdacht, sich illegal in Deutschland aufzuhalten, und wurde ebenfalls dem Amt für Migration übergeben. Die Ermittlungen zu den noch unbekannten Schützen dauern. #Koerperverletzung #DrogenBelohnung: 100,00 €? FAHNDUNGX-Belohnung für den entscheidenden Hinweis zu dieser Meldung. Mehr Infos... | Chat 0 GeteiltChatTeilen
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Polizei HamburgMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 18.08.2026 gegen 10:30 Uhr gerieten zwei Männer im Stadtteil St. Georg in einen Streit, in dessen Verlauf ein 34-Jähriger durch Messerstiche lebensgefährliche Verletzungen erlitt. Die Tat ereignete sich im Bereich des August-Bebel-Parks. Der Angreifer, ein Bekannter des Opfers, flüchtete anschließend auf einem Fahrrad in Richtung des Bahnhofs 'Berliner Tor'. Rettungskräfte versorgten den Verletzten und brachten ihn unter notärztlicher Begleitung in ein Krankenhaus, wo er notoperiert wurde. Der Mann ist inzwischen außer Lebensgefahr. Der Tatverdächtige trug ein rotes Oberteil und eine blaue, kurze Jeans. Die Mordkommission (LKA 41) hat die Ermittlungen übernommen und geht davon aus, dass beide der örtlichen Betäubungsmittelszene angehören. Die Polizei sucht Zeugen, die Hinweise zu der tatverdächtigen Person geben können. #MordAm 18.08.2026 gegen 10:30 Uhr gerieten zwei Männer im Stadtteil St. Georg in einen Streit, in dessen Verlauf ein 34-Jähriger durch Messerstiche lebensgefährliche Verletzungen erlitt. Die Tat ereignete sich im Bereich des August-Bebel-Parks. Der Angreifer, ein Bekannter des Opfers, flüchtete anschließend auf einem Fahrrad in Richtung des Bahnhofs 'Berliner Tor'. Rettungskräfte versorgten den Verletzten und brachten ihn unter notärztlicher Begleitung in ein Krankenhaus, wo er notoperiert wurde. Der Mann ist inzwischen außer Lebensgefahr. Der Tatverdächtige trug ein rotes Oberteil und eine blaue, kurze Jeans. Die Mordkommission (LKA 41) hat die Ermittlungen übernommen und geht davon aus, dass beide der örtlichen Betäubungsmittelszene angehören. Die Polizei sucht Zeugen, die Hinweise zu der tatverdächtigen Person geben können. #MordChat 0 GeteiltChatTeilen
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Polizei HamburgMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenIn der Nacht zu Montag, dem 17.08.2026, verschafften sich unbekannte Personen Zutritt zu einem Vorraum eines Hotels am Tempowerkring in Hamburg-Heimfeld und brachen dort mutmaßlich mit schwerem Werkzeug einen Geldautomaten auf. Anschließend flüchteten sie mit ihrer Beute in unbekannte Richtung. Ein Mitarbeiter bemerkte den stark beschädigten Geldautomaten erst am frühen Morgen und verständigte die Polizei. Die alarmierten Funkstreifenwagenbesatzungen gingen zunächst von einer Automatenaufsprengung aus, weshalb der Kriminaldauerdienst (LKA 26) und das für Sprengstoffdelikte zuständige Landeskriminalamt (LKA 75) die ersten Ermittlungen übernahmen. Im Zuge der Tatortarbeit konnte der Einsatz von Sprengmitteln ausgeschlossen werden. Die weitere Sachbearbeitung hat das örtlich zuständige Einbruchsdezernat (LKA 182) übernommen. Die Polizei sucht Zeuginnen und Zeugen, die verdächtige Beobachtungen gemacht haben oder Hinweise zu den Tätern geben können. #Einbruch #Sachbeschaedigung #SprengungIn der Nacht zu Montag, dem 17.08.2026, verschafften sich unbekannte Personen Zutritt zu einem Vorraum eines Hotels am Tempowerkring in Hamburg-Heimfeld und brachen dort mutmaßlich mit schwerem Werkzeug einen Geldautomaten auf. Anschließend flüchteten sie mit ihrer Beute in unbekannte Richtung. Ein Mitarbeiter bemerkte den stark beschädigten Geldautomaten erst am frühen Morgen und verständigte die Polizei. Die alarmierten Funkstreifenwagenbesatzungen gingen zunächst von einer Automatenaufsprengung aus, weshalb der Kriminaldauerdienst (LKA 26) und das für Sprengstoffdelikte zuständige Landeskriminalamt (LKA 75) die ersten Ermittlungen übernahmen. Im Zuge der Tatortarbeit konnte der Einsatz von Sprengmitteln ausgeschlossen werden. Die weitere Sachbearbeitung hat das örtlich zuständige Einbruchsdezernat (LKA 182) übernommen. Die Polizei sucht Zeuginnen und Zeugen, die verdächtige Beobachtungen gemacht haben oder Hinweise zu den Tätern geben können. #Einbruch #Sachbeschaedigung #SprengungBelohnung: 250,00 €? FAHNDUNGX-Belohnung für den entscheidenden Hinweis zu dieser Meldung. Mehr Infos... | Chat 0 GeteiltChatTeilen
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