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138.319
Gelöste Fälle
Anzahl der Meldungen, die erfolgreich aufgeklärt wurden oder sich erledigt haben.
412
Neu (24h)
Anzahl der Meldungen, die innerhalb der letzten 24 Stunden neu in unser System aufgenommen wurden.
22.182
Aktivität (30 Tage)
Summe aller veröffentlichten Meldungen und Aktualisierungen im letzten Monat.
Polizei Hamburg

Polizei Hamburg

Behörde 61 Meldungen 040 4286-50
Meldungen
  • Erledigt
    Am 03.04.2026 wurde ein 23-Jähriger bei einer Auseinandersetzung in einer Wohnung in Hamburg-Heimfeld lebensgefährlich verletzt, woraufhin ein 27-jähriger Tatverdächtiger vorläufig festgenommen wurde. Nach bisherigen Erkenntnissen kam es in einer Wohnung im Hamburger Stadtteil Heimfeld zunächst zu einem Streit zwischen dem 23-jährigen Bewohner und dem 27-jährigen Mann, wobei der 23-Jährige durch mehrere Messerstiche lebensgefährlich verletzt wurde. Der Angreifer flüchtete zunächst, wurde aber im Zuge der Fahndungsmaßnahmen am Bahnhof Harburg vorläufig festgenommen. Das Kriseninterventionsteam des Deutschen Roten Kreuzes übernahm die psychosoziale Akutbetreuung von Zeuginnen und Zeugen sowie Angehörigen. Der 27-jährige Deutsche soll nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen dem Untersuchungsgefängnis zugeführt werden.
    Am 03.04.2026 wurde ein 23-Jähriger bei einer Auseinandersetzung in einer Wohnung in Hamburg-Heimfeld lebensgefährlich verletzt, woraufhin ein 27-jähriger Tatverdächtiger vorläufig festgenommen wurde. Nach bisherigen Erkenntnissen kam es in einer Wohnung im Hamburger Stadtteil Heimfeld zunächst zu einem Streit zwischen dem 23-jährigen Bewohner und dem 27-jährigen Mann, wobei der 23-Jährige durch mehrere Messerstiche lebensgefährlich verletzt wurde. Der Angreifer flüchtete zunächst, wurde aber im Zuge der Fahndungsmaßnahmen am Bahnhof Harburg vorläufig festgenommen. Das Kriseninterventionsteam des Deutschen Roten Kreuzes übernahm die psychosoziale Akutbetreuung von Zeuginnen und Zeugen sowie Angehörigen. Der 27-jährige Deutsche soll nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen dem Untersuchungsgefängnis zugeführt werden.
  • Seit Mittwochabend, 01.04.2026, wird die 17-jährige Milla Schulze-Drüphake aus dem Hamburger Stadtteil Moorfleet vermisst. Die Polizei fahndet jetzt öffentlich mit Lichtbildern nach der Vermissten, nachdem die Jugendliche am späteren Mittwochabend ihren derzeitigen Wohnort verließ und seitdem unbekannten Aufenthalts ist. Die bisherigen Such- und Überprüfungsmaßnahmen führten nicht zum Auffinden der Vermissten, für die eine Eigengefährdung, auch aufgrund einer Suchterkrankung, nicht ausgeschlossen werden kann. Die Gesuchte ist 185 cm groß, hat eine schlanke Statur, lange, braune Haare, einen blassen Hautteint, ein Septum-Piercing und ist vermutlich dunkel bekleidet mit einem Oberteil mit Kapuze und pinkfarbenen Schuhen (Marke: Nike).
    Seit Mittwochabend, 01.04.2026, wird die 17-jährige Milla Schulze-Drüphake aus dem Hamburger Stadtteil Moorfleet vermisst. Die Polizei fahndet jetzt öffentlich mit Lichtbildern nach der Vermissten, nachdem die Jugendliche am späteren Mittwochabend ihren derzeitigen Wohnort verließ und seitdem unbekannten Aufenthalts ist. Die bisherigen Such- und Überprüfungsmaßnahmen führten nicht zum Auffinden der Vermissten, für die eine Eigengefährdung, auch aufgrund einer Suchterkrankung, nicht ausgeschlossen werden kann. Die Gesuchte ist 185 cm groß, hat eine schlanke Statur, lange, braune Haare, einen blassen Hautteint, ein Septum-Piercing und ist vermutlich dunkel bekleidet mit einem Oberteil mit Kapuze und pinkfarbenen Schuhen (Marke: Nike).
  • Am 01.04.2026 führten Einsatzkräfte der Polizei Hamburg gemeinsam mit dem Zollamt Hamburg, der Agentur für Arbeit und des Landeskriminalamts Schleswig-Holstein stationäre und mobile Verkehrskontrollen durch, wobei der Fokus auf der Eindämmung der unerlaubten Arbeitsaufnahme sowie des Sozialleistungsbetrugs lag. Im Rahmen des Einsatzes wurden 44 Fahrzeuge und 47 Personen überprüft, wobei bei zwei Personen der Verdacht der unerlaubten Arbeitsaufnahme und bei einer weiteren Person der Verdacht der Scheinselbstständigkeit bestand. Bei 13 Personen wurden Ermittlungen im Zusammenhang mit dem Verdacht der unerlaubten Arbeitsaufnahme eingeleitet, und bei einem 30-jährigen Ghanaer bestand der Verdacht des illegalen Aufenthalts. Zwölf Personen wurde die Weiterfahrt untersagt, und es wurden Ermittlungsverfahren wegen Fahrens unter Marihuana-Einfluss und Fahrens ohne Fahrerlaubnis eingeleitet. Bei zehn Fahrzeugführenden wurde eine mangelnde Ladungssicherung festgestellt, und es wurden acht Ordnungswidrigkeitenverfahren wegen Verstößen gegen die Lenk- und Ruhezeiten eingeleitet.
    Am 01.04.2026 führten Einsatzkräfte der Polizei Hamburg gemeinsam mit dem Zollamt Hamburg, der Agentur für Arbeit und des Landeskriminalamts Schleswig-Holstein stationäre und mobile Verkehrskontrollen durch, wobei der Fokus auf der Eindämmung der unerlaubten Arbeitsaufnahme sowie des Sozialleistungsbetrugs lag. Im Rahmen des Einsatzes wurden 44 Fahrzeuge und 47 Personen überprüft, wobei bei zwei Personen der Verdacht der unerlaubten Arbeitsaufnahme und bei einer weiteren Person der Verdacht der Scheinselbstständigkeit bestand. Bei 13 Personen wurden Ermittlungen im Zusammenhang mit dem Verdacht der unerlaubten Arbeitsaufnahme eingeleitet, und bei einem 30-jährigen Ghanaer bestand der Verdacht des illegalen Aufenthalts. Zwölf Personen wurde die Weiterfahrt untersagt, und es wurden Ermittlungsverfahren wegen Fahrens unter Marihuana-Einfluss und Fahrens ohne Fahrerlaubnis eingeleitet. Bei zehn Fahrzeugführenden wurde eine mangelnde Ladungssicherung festgestellt, und es wurden acht Ordnungswidrigkeitenverfahren wegen Verstößen gegen die Lenk- und Ruhezeiten eingeleitet.
  • Am 30.03.2026 sollen mehrere unbekannte Täter einen 31-jährigen Mann in Hamburg-Eilbek in ein Auto gezogen haben und anschließend mit diesem in Richtung Innenstadt abgefahren sein, woraufhin die Polizei Zeugen sucht.
    Am 30.03.2026 sollen mehrere unbekannte Täter einen 31-jährigen Mann in Hamburg-Eilbek in ein Auto gezogen haben und anschließend mit diesem in Richtung Innenstadt abgefahren sein, woraufhin die Polizei Zeugen sucht.
  • Erledigt
    Am 01.04.2026 haben Einsatzkräfte der Staatsschutzabteilung des Landeskriminalamts (LKA 7) mehrere Durchsuchungsbeschlüsse sowie einen Haftbefehl gegen einen 17-jährigen Deutschen vollstreckt, der unter anderem im Verdacht steht, gemeinsam mit anderen einen 19-Jährigen mehrfach räuberisch erpresst und einen 39-Jährigen bedroht und beleidigt zu haben.
    Am 01.04.2026 haben Einsatzkräfte der Staatsschutzabteilung des Landeskriminalamts (LKA 7) mehrere Durchsuchungsbeschlüsse sowie einen Haftbefehl gegen einen 17-jährigen Deutschen vollstreckt, der unter anderem im Verdacht steht, gemeinsam mit anderen einen 19-Jährigen mehrfach räuberisch erpresst und einen 39-Jährigen bedroht und beleidigt zu haben.
  • Am 31.03.2026 entwendeten zwei Unbekannte einem 93-Jährigen in Bergedorf unter einem Vorwand mehrere tausend Euro Bargeld, woraufhin die Polizei Zeugen sucht.
    Am 31.03.2026 entwendeten zwei Unbekannte einem 93-Jährigen in Bergedorf unter einem Vorwand mehrere tausend Euro Bargeld, woraufhin die Polizei Zeugen sucht.
  • Erledigt
    Vom 19.02. bis zum 15.03.2026 ermittelten die Strafverfolgungsbehörden sechs männliche Jugendliche, die in unterschiedlicher Konstellation für drei Raubtaten, zwei Diebstahlsdelikte sowie einen Einbruch in Hamburg-Eidelstedt, -Eppendorf, -Niendorf und -Schnelsen verantwortlich sein sollen. Einer der Minderjährigen befindet sich mittlerweile in Untersuchungshaft. Ab Mitte Februar verzeichnete das Eimsbütteler Fachkommissariat für Jugendkriminalität und Raubdelikte (LKA 134) mehrere Taten, für die eine in unterschiedlicher Konstellation agierende Jugendgruppe verantwortlich zu sein scheint. Am Abend des 19.02.2026 kam es in der Straße Redingskamp (Eidelstedt) zu einem Diebstahl verschiedener Alltagsgegenstände aus einem mutmaßlich unverschlossenen Pkw. Zwei Tage später ereignete sich ein Taschendiebstahl zum Nachteil einer 77-Jährigen im Schleswiger Damm (Schnelsen), bei dem ein Unbekannter ihre Brieftasche aus ihrer Einkaufstasche entwendete. In der Nacht vom 25. auf den 26.02.2026 drangen mutmaßlich mehrere Personen in die Stadtteilschule Niendorf (Niendorf) ein, durchsuchten mehrere Räume und stahlen unter anderem Bargeld und einen Tresor.
    Vom 19.02. bis zum 15.03.2026 ermittelten die Strafverfolgungsbehörden sechs männliche Jugendliche, die in unterschiedlicher Konstellation für drei Raubtaten, zwei Diebstahlsdelikte sowie einen Einbruch in Hamburg-Eidelstedt, -Eppendorf, -Niendorf und -Schnelsen verantwortlich sein sollen. Einer der Minderjährigen befindet sich mittlerweile in Untersuchungshaft. Ab Mitte Februar verzeichnete das Eimsbütteler Fachkommissariat für Jugendkriminalität und Raubdelikte (LKA 134) mehrere Taten, für die eine in unterschiedlicher Konstellation agierende Jugendgruppe verantwortlich zu sein scheint. Am Abend des 19.02.2026 kam es in der Straße Redingskamp (Eidelstedt) zu einem Diebstahl verschiedener Alltagsgegenstände aus einem mutmaßlich unverschlossenen Pkw. Zwei Tage später ereignete sich ein Taschendiebstahl zum Nachteil einer 77-Jährigen im Schleswiger Damm (Schnelsen), bei dem ein Unbekannter ihre Brieftasche aus ihrer Einkaufstasche entwendete. In der Nacht vom 25. auf den 26.02.2026 drangen mutmaßlich mehrere Personen in die Stadtteilschule Niendorf (Niendorf) ein, durchsuchten mehrere Räume und stahlen unter anderem Bargeld und einen Tresor.
  • Am 30.03.2026 um 23:15 Uhr kam es in Hamburg-Barmbek-Nord, Krüßweg, zu einem sexuellen Übergriff auf eine 54-jährige Frau durch einen Unbekannten. Der unbekannte Mann näherte sich der Frau von hinten und schlug ihr unvermittelt ins Gesicht. Er berührte die Frau unsittlich, woraufhin sie laut um Hilfe rief und der Mann von ihr abließ. Der Unbekannte flüchtete in Richtung Rümkerstraße. Er wird wie folgt beschrieben: männlich, circa 25 Jahre alt, 175 cm bis 180 cm groß, südländisches Erscheinungsbild, muskulöse Statur, schwarze Haare (evtl. ein Zopf), rundes Gesicht, bekleidet mit einer dunklen Bomberjacke und einer dunklen Hose.
    Am 30.03.2026 um 23:15 Uhr kam es in Hamburg-Barmbek-Nord, Krüßweg, zu einem sexuellen Übergriff auf eine 54-jährige Frau durch einen Unbekannten. Der unbekannte Mann näherte sich der Frau von hinten und schlug ihr unvermittelt ins Gesicht. Er berührte die Frau unsittlich, woraufhin sie laut um Hilfe rief und der Mann von ihr abließ. Der Unbekannte flüchtete in Richtung Rümkerstraße. Er wird wie folgt beschrieben: männlich, circa 25 Jahre alt, 175 cm bis 180 cm groß, südländisches Erscheinungsbild, muskulöse Statur, schwarze Haare (evtl. ein Zopf), rundes Gesicht, bekleidet mit einer dunklen Bomberjacke und einer dunklen Hose.
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