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In der Silvesternacht zündete ein betrunkener Mann in seiner Wohnung in Hessen eine Silvesterrakete. Dadurch löste er ein Feuer aus und verletzte sich selbst schwer. Die Polizei ermittelt wegen fahrlässiger Brandstiftung.In der Silvesternacht zündete ein betrunkener Mann in seiner Wohnung in Hessen eine Silvesterrakete. Dadurch löste er ein Feuer aus und verletzte sich selbst schwer. Die Polizei ermittelt wegen fahrlässiger Brandstiftung.0 Geteilt
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Chef in Hessen: „Polizeibeschäftigte wenden sich von etablierten Parteien ab“.Chef in Hessen: „Polizeibeschäftigte wenden sich von etablierten Parteien ab“.0 Geteilt
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Am 09.11.2016 führten Sicherheitskräfte eine Großrazzia in sechs Bundesländern gegen die türkische Rockergruppierung Osmanen Germania durch. Einsätze gab es in Hessen, Bayern, Baden-Württemberg, Nordrhein-Westfalen, Niedersachsen und Hamburg. Mehr als 1000 Polizeikräfte, darunter Spezialeinheiten, waren beteiligt. Ziel war das Auffinden von Beweismitteln wie Waffen, Munition, Betäubungsmitteln und Unterlagen zu illegalen Geschäften und der Struktur der Gruppierung. Hintergrund sind Konflikte mit der kurdischen Gruppierung Bahoz, die bereits zu gewaltsamen Auseinandersetzungen führten.Am 09.11.2016 führten Sicherheitskräfte eine Großrazzia in sechs Bundesländern gegen die türkische Rockergruppierung Osmanen Germania durch. Einsätze gab es in Hessen, Bayern, Baden-Württemberg, Nordrhein-Westfalen, Niedersachsen und Hamburg. Mehr als 1000 Polizeikräfte, darunter Spezialeinheiten, waren beteiligt. Ziel war das Auffinden von Beweismitteln wie Waffen, Munition, Betäubungsmitteln und Unterlagen zu illegalen Geschäften und der Struktur der Gruppierung. Hintergrund sind Konflikte mit der kurdischen Gruppierung Bahoz, die bereits zu gewaltsamen Auseinandersetzungen führten.0 Geteilt
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Am 01.07.2026 nahm die Bundesanwaltschaft aufgrund eines Haftbefehls des Ermittlungsrichters des Bundesgerichtshofs vom 17.06.2026 in Hessen (Main-Kinzig-Kreis) den deutschen und ruandischen Staatsangehörigen Innocent S. fest. Der Beschuldigte ist dringend verdächtig, als Mittäter des Verbrechens des Völkermordes und Mordes in fünfundzwanzig Fällen. Von Anfang April bis Anfang Juli 1994 kam es in Ruanda zu flächendeckenden Tötungen von Tutsi durch Hutu, bei denen schätzungsweise 500.000 bis 1.000.000 Menschen starben. Innocent S. war Assistent des Bürgermeisters von Kayove in der Präfektur Gisenyi. Er ordnete zu fünf Gelegenheiten die Ermordung von insgesamt 25 Tutsi an, stachelte zur Vernichtung an und ließ Todeslisten anlegen. In einem Fall schnitt er einem Mann eigenhändig mit einem Messer in die Brust. Der Beschuldigte wird dem Ermittlungsrichter des Bundesgerichtshofs vorgeführt, der über den Vollzug von Untersuchungshaft entscheidet. #MordAm 01.07.2026 nahm die Bundesanwaltschaft aufgrund eines Haftbefehls des Ermittlungsrichters des Bundesgerichtshofs vom 17.06.2026 in Hessen (Main-Kinzig-Kreis) den deutschen und ruandischen Staatsangehörigen Innocent S. fest. Der Beschuldigte ist dringend verdächtig, als Mittäter des Verbrechens des Völkermordes und Mordes in fünfundzwanzig Fällen. Von Anfang April bis Anfang Juli 1994 kam es in Ruanda zu flächendeckenden Tötungen von Tutsi durch Hutu, bei denen schätzungsweise 500.000 bis 1.000.000 Menschen starben. Innocent S. war Assistent des Bürgermeisters von Kayove in der Präfektur Gisenyi. Er ordnete zu fünf Gelegenheiten die Ermordung von insgesamt 25 Tutsi an, stachelte zur Vernichtung an und ließ Todeslisten anlegen. In einem Fall schnitt er einem Mann eigenhändig mit einem Messer in die Brust. Der Beschuldigte wird dem Ermittlungsrichter des Bundesgerichtshofs vorgeführt, der über den Vollzug von Untersuchungshaft entscheidet. #Mord0 Geteilt
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Am 28.05.2026 wurde im Bereich Wiesbaden, Näheres nicht bekannt. ein Fundstück gesichert: eTicket Hessen. Der Fund ist unter der Gegenstandsnummer 1172/2026-2 beim zuständigen Fundbüro (Landeshauptstadt Wiesbaden) registriert. Eigentümer können sich unter der Telefonnummer 0611 312120 oder per E-Mail an fundbuero@wiesbaden.de dorthin wenden.Am 28.05.2026 wurde im Bereich Wiesbaden, Näheres nicht bekannt. ein Fundstück gesichert: eTicket Hessen. Der Fund ist unter der Gegenstandsnummer 1172/2026-2 beim zuständigen Fundbüro (Landeshauptstadt Wiesbaden) registriert. Eigentümer können sich unter der Telefonnummer 0611 312120 oder per E-Mail an fundbuero@wiesbaden.de dorthin wenden.0 Geteilt
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Am 26.05.2026 gegen 00:00 Uhr kam es in Hessen zu einer tödlichen Auseinandersetzung, bei der Polizeibeamte von der Schusswaffe Gebrauch machten. Ein Tatbeteiligter wurde verletzt und befindet sich außer Lebensgefahr. Gegen ihn wurde ein Unterbringungsbefehl erlassen. Die genauen Umstände des Vorfalls sind Gegenstand der laufenden Ermittlungen. Die Polizei sucht Zeugen, die sachdienliche Hinweise geben können. Die Ermittlungen dauern. #WaffenAm 26.05.2026 gegen 00:00 Uhr kam es in Hessen zu einer tödlichen Auseinandersetzung, bei der Polizeibeamte von der Schusswaffe Gebrauch machten. Ein Tatbeteiligter wurde verletzt und befindet sich außer Lebensgefahr. Gegen ihn wurde ein Unterbringungsbefehl erlassen. Die genauen Umstände des Vorfalls sind Gegenstand der laufenden Ermittlungen. Die Polizei sucht Zeugen, die sachdienliche Hinweise geben können. Die Ermittlungen dauern. #Waffen0 Geteilt
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Am 19.05.2026 vollstreckte die hessische Polizei im Rahmen eines Aktionstages der BAO Hessen R sechs Durchsuchungsbeschlüsse in den Landkreisen Main-Kinzig, Marburg-Biedenkopf, Gießen, Bergstraße und der Stadt Frankfurt am Main. Betroffen waren sechs Männer im Alter zwischen 25 und 62 Jahren. Die Beschlüsse ergingen unter anderem wegen Verwendens von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen, Volksverhetzung und Verstößen gegen das Kriegswaffenkontrollgesetz. Bei den Durchsuchungen wurden Waffen, Waffenteile, Pfefferspray, Mobiltelefone, Laptops, PCs, Tablets und Speichermedien sichergestellt. Die Ermittlungen dauern.Am 19.05.2026 vollstreckte die hessische Polizei im Rahmen eines Aktionstages der BAO Hessen R sechs Durchsuchungsbeschlüsse in den Landkreisen Main-Kinzig, Marburg-Biedenkopf, Gießen, Bergstraße und der Stadt Frankfurt am Main. Betroffen waren sechs Männer im Alter zwischen 25 und 62 Jahren. Die Beschlüsse ergingen unter anderem wegen Verwendens von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen, Volksverhetzung und Verstößen gegen das Kriegswaffenkontrollgesetz. Bei den Durchsuchungen wurden Waffen, Waffenteile, Pfefferspray, Mobiltelefone, Laptops, PCs, Tablets und Speichermedien sichergestellt. Die Ermittlungen dauern.0 Geteilt
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Am 17.05.2026 gegen unbekannter Uhrzeit rammte ein entlaufener Bulle in Hessen ein geparktes Auto und verletzte offenbar einen Radfahrer. Die Polizei leitete eine großangelegte Suchaktion nach dem Tier ein. Die Ermittlungen dauern.Am 17.05.2026 gegen unbekannter Uhrzeit rammte ein entlaufener Bulle in Hessen ein geparktes Auto und verletzte offenbar einen Radfahrer. Die Polizei leitete eine großangelegte Suchaktion nach dem Tier ein. Die Ermittlungen dauern.0 Geteilt
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Am 05.05.2026 wurde im Bereich Wiesbaden, Bürgerbüro ein Fundstück gesichert: Karte des Land Hessen. Der Fund ist unter der Gegenstandsnummer 725/2026-1 beim zuständigen Fundbüro (Landeshauptstadt Wiesbaden) registriert. Eigentümer können sich unter der Telefonnummer 0611 312120 oder per E-Mail an fundbuero@wiesbaden.de dorthin wenden.Am 05.05.2026 wurde im Bereich Wiesbaden, Bürgerbüro ein Fundstück gesichert: Karte des Land Hessen. Der Fund ist unter der Gegenstandsnummer 725/2026-1 beim zuständigen Fundbüro (Landeshauptstadt Wiesbaden) registriert. Eigentümer können sich unter der Telefonnummer 0611 312120 oder per E-Mail an fundbuero@wiesbaden.de dorthin wenden.0 Geteilt
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Am 28.04.2026 durchsuchte die Polizei im Rahmen einer EU-weiten Razzia mehr als 20 Wohn- und Geschäftsräume in Hessen, Nordrhein-Westfalen, Berlin und nahe Warschau. Die Aktion richtete sich gegen eine internationale Geldwäscher-Bande, die von einer chinesisch kontrollierten Organisation gesteuert wird. Sichergestellt wurden Dutzende Datenträger, Wertgegenstände, Bargeld, drei hochwertige Fahrzeuge und sechs Luxusuhren im Gesamtwert von über 1,2 Millionen Euro. Zudem wurden Betäubungsmittel, darunter Haschisch und etwa 50 Kilogramm Cannabis, beschlagnahmt. Die Ermittlungen richten sich gegen sechs Männer und drei Frauen wegen des Verdachts der Geldwäsche und Mitgliedschaft in einer kriminellen Vereinigung. Ihnen wird vorgeworfen, seit 2024 gewerbsmäßig Bargeldsummen im Millionenbereich über ein internationales Firmengeflecht verschoben und gewaschen zu haben. Die gesicherten Beweismittel werden derzeit ausgewertet. Die Ermittlungen dauern. #WirtschaftskriminalitätAm 28.04.2026 durchsuchte die Polizei im Rahmen einer EU-weiten Razzia mehr als 20 Wohn- und Geschäftsräume in Hessen, Nordrhein-Westfalen, Berlin und nahe Warschau. Die Aktion richtete sich gegen eine internationale Geldwäscher-Bande, die von einer chinesisch kontrollierten Organisation gesteuert wird. Sichergestellt wurden Dutzende Datenträger, Wertgegenstände, Bargeld, drei hochwertige Fahrzeuge und sechs Luxusuhren im Gesamtwert von über 1,2 Millionen Euro. Zudem wurden Betäubungsmittel, darunter Haschisch und etwa 50 Kilogramm Cannabis, beschlagnahmt. Die Ermittlungen richten sich gegen sechs Männer und drei Frauen wegen des Verdachts der Geldwäsche und Mitgliedschaft in einer kriminellen Vereinigung. Ihnen wird vorgeworfen, seit 2024 gewerbsmäßig Bargeldsummen im Millionenbereich über ein internationales Firmengeflecht verschoben und gewaschen zu haben. Die gesicherten Beweismittel werden derzeit ausgewertet. Die Ermittlungen dauern. #Wirtschaftskriminalität0 Geteilt
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Am 28.04.2026 führte die Gemeinsame Finanzermittlungsgruppe Zoll und Polizei (GFG Hessen) des Hessischen Landeskriminalamts im Auftrag der Europäischen Staatsanwaltschaft (EuStA) Durchsuchungen von über 20 Wohn- und Geschäftsräumen in Hessen (Landkreis Offenbach), Nordrhein-Westfalen (Düsseldorf), Berlin und nahe Warschau (Polen) durch. Die Ermittlungen richten sich gegen sechs Männer und drei Frauen wegen des Verdachts der Geldwäsche und Mitgliedschaft in einer kriminellen Vereinigung. Ihnen wird vorgeworfen, mit Hilfe einer Organisation unter Kontrolle chinesischer Staatsbürger gewerbsmäßig hohe Bargeldsummen im Millionenbereich über ein internationales Firmengeflecht transferiert und gewaschen zu haben. Bereits Anfang 2026 wurde bei einer grenzübergreifenden Kontrolle eines Mannes in Zusammenarbeit mit dem Hauptzollamt Berlin über 1,7 Millionen Euro sichergestellt. Bei den Durchsuchungen wurden dutzende Datenträger, Wertgegenstände, Bargeld, drei hochwertige Fahrzeuge, sechs Luxusuhren sowie Betäubungsmittel (Haschisch und etwa 50 kg Cannabis) sichergestellt. Der Gesamtwert der sichergestellten Gegenstände wird auf über 1,2 Millionen Euro geschätzt. Die Auswertung der Beweismittel dauert.Am 28.04.2026 führte die Gemeinsame Finanzermittlungsgruppe Zoll und Polizei (GFG Hessen) des Hessischen Landeskriminalamts im Auftrag der Europäischen Staatsanwaltschaft (EuStA) Durchsuchungen von über 20 Wohn- und Geschäftsräumen in Hessen (Landkreis Offenbach), Nordrhein-Westfalen (Düsseldorf), Berlin und nahe Warschau (Polen) durch. Die Ermittlungen richten sich gegen sechs Männer und drei Frauen wegen des Verdachts der Geldwäsche und Mitgliedschaft in einer kriminellen Vereinigung. Ihnen wird vorgeworfen, mit Hilfe einer Organisation unter Kontrolle chinesischer Staatsbürger gewerbsmäßig hohe Bargeldsummen im Millionenbereich über ein internationales Firmengeflecht transferiert und gewaschen zu haben. Bereits Anfang 2026 wurde bei einer grenzübergreifenden Kontrolle eines Mannes in Zusammenarbeit mit dem Hauptzollamt Berlin über 1,7 Millionen Euro sichergestellt. Bei den Durchsuchungen wurden dutzende Datenträger, Wertgegenstände, Bargeld, drei hochwertige Fahrzeuge, sechs Luxusuhren sowie Betäubungsmittel (Haschisch und etwa 50 kg Cannabis) sichergestellt. Der Gesamtwert der sichergestellten Gegenstände wird auf über 1,2 Millionen Euro geschätzt. Die Auswertung der Beweismittel dauert.0 Geteilt
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Am 13.04.2026 gegen 00:00 Uhr startete ein Großeinsatz der hessischen Polizei gegen Kindesmissbrauch und Kinderpornografie, der bis zum 17.04.2026 andauerte. Die Ermittler durchsuchten 69 Wohnungen und Häuser in Städten wie Frankfurt am Main, Darmstadt, Hanau, Kassel, Offenbach am Main und Wiesbaden sowie in 16 Landkreisen. Insgesamt 71 Beschuldigte, darunter 68 Männer und drei Frauen im Alter von 14 bis 70 Jahren, wurden ermittelt, wobei ihnen überwiegend Herstellung, Besitz und Verbreitung von Kinder- und Jugendpornografie vorgeworfen wird. In acht Fällen besteht der Verdacht des sexuellen Missbrauchs von Minderjährigen. Bei den Durchsuchungen wurden 1.146 deliktsspezifische Gegenstände, vor allem Speichermedien, sichergestellt, die nun ausgewertet werden. Sieben Beschuldigte wurden nach den Durchsuchungen zur Vernehmung auf Dienststellen begleitet, und die Ermittlungen deuten darauf hin, dass die Beschuldigten nicht untereinander im Austausch standen. Die Maßnahmen wurden vom Hessischen Landeskriminalamt koordiniert und im Auftrag der hessischen Staatsanwaltschaften durchgeführt. #SexualdeliktAm 13.04.2026 gegen 00:00 Uhr startete ein Großeinsatz der hessischen Polizei gegen Kindesmissbrauch und Kinderpornografie, der bis zum 17.04.2026 andauerte. Die Ermittler durchsuchten 69 Wohnungen und Häuser in Städten wie Frankfurt am Main, Darmstadt, Hanau, Kassel, Offenbach am Main und Wiesbaden sowie in 16 Landkreisen. Insgesamt 71 Beschuldigte, darunter 68 Männer und drei Frauen im Alter von 14 bis 70 Jahren, wurden ermittelt, wobei ihnen überwiegend Herstellung, Besitz und Verbreitung von Kinder- und Jugendpornografie vorgeworfen wird. In acht Fällen besteht der Verdacht des sexuellen Missbrauchs von Minderjährigen. Bei den Durchsuchungen wurden 1.146 deliktsspezifische Gegenstände, vor allem Speichermedien, sichergestellt, die nun ausgewertet werden. Sieben Beschuldigte wurden nach den Durchsuchungen zur Vernehmung auf Dienststellen begleitet, und die Ermittlungen deuten darauf hin, dass die Beschuldigten nicht untereinander im Austausch standen. Die Maßnahmen wurden vom Hessischen Landeskriminalamt koordiniert und im Auftrag der hessischen Staatsanwaltschaften durchgeführt. #Sexualdelikt0 Geteilt
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Am 15.04.2026 wurde im Bereich Wiesbaden, Stadtbibliothek Wiesbaden, Hochstättenstraße 6, 65183 Wiesbaden ein Fundstück gesichert: Portemonnaie, schwarz, Schülerausweis 1 x, eTicket Hessen 1 x, Bild mit Kalender 1 x – Portemonnaie, schwarz, Schülerausweis 1 x, eTicket Hessen 1 x, Bild mit Kalender 1 x; Inhalt: Schülerausweis 1 x, eTicket Hessen 1 x, Bild mit Kalender 1 x; Farbe: schwarz. Der Fund ist unter der Gegenstandsnummer 841/2026-1 beim zuständigen Fundbüro (Landeshauptstadt Wiesbaden) registriert. Eigentümer können sich unter der Telefonnummer 0611 312120 oder per E-Mail an fundbuero@wiesbaden.de dorthin wenden.Am 15.04.2026 wurde im Bereich Wiesbaden, Stadtbibliothek Wiesbaden, Hochstättenstraße 6, 65183 Wiesbaden ein Fundstück gesichert: Portemonnaie, schwarz, Schülerausweis 1 x, eTicket Hessen 1 x, Bild mit Kalender 1 x – Portemonnaie, schwarz, Schülerausweis 1 x, eTicket Hessen 1 x, Bild mit Kalender 1 x; Inhalt: Schülerausweis 1 x, eTicket Hessen 1 x, Bild mit Kalender 1 x; Farbe: schwarz. Der Fund ist unter der Gegenstandsnummer 841/2026-1 beim zuständigen Fundbüro (Landeshauptstadt Wiesbaden) registriert. Eigentümer können sich unter der Telefonnummer 0611 312120 oder per E-Mail an fundbuero@wiesbaden.de dorthin wenden.0 Geteilt
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Am 13.04.2026 wurde im Bereich Wiesbaden, Näheres nicht bekannt ein Fundstück gesichert: eTicket Hessen. Der Fund ist unter der Gegenstandsnummer 801/2026-1 beim zuständigen Fundbüro (Landeshauptstadt Wiesbaden) registriert. Eigentümer können sich unter der Telefonnummer 0611 312120 oder per E-Mail an fundbuero@wiesbaden.de dorthin wenden.Am 13.04.2026 wurde im Bereich Wiesbaden, Näheres nicht bekannt ein Fundstück gesichert: eTicket Hessen. Der Fund ist unter der Gegenstandsnummer 801/2026-1 beim zuständigen Fundbüro (Landeshauptstadt Wiesbaden) registriert. Eigentümer können sich unter der Telefonnummer 0611 312120 oder per E-Mail an fundbuero@wiesbaden.de dorthin wenden.0 Geteilt
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Am 04.04.2026 fand in Hessen ein länderübergreifender Kontrolltag namens "Carfreitag" statt, bei dem die Polizei verstärkt gegen illegales Tuning, Lärmbelästigung und Raserei vorging. Insgesamt wurden 936 Fahrzeuge kontrolliert, wobei 36 Straftaten und 1266 Ordnungswidrigkeiten festgestellt wurden. In 21 Fällen wurde den Fahrzeugführern die Weiterfahrt untersagt. Ein Pkw wurde mit 208 km/h bei einer zulässigen Höchstgeschwindigkeit von 120 km/h auf einer Bundesautobahn gemessen.Am 04.04.2026 fand in Hessen ein länderübergreifender Kontrolltag namens "Carfreitag" statt, bei dem die Polizei verstärkt gegen illegales Tuning, Lärmbelästigung und Raserei vorging. Insgesamt wurden 936 Fahrzeuge kontrolliert, wobei 36 Straftaten und 1266 Ordnungswidrigkeiten festgestellt wurden. In 21 Fällen wurde den Fahrzeugführern die Weiterfahrt untersagt. Ein Pkw wurde mit 208 km/h bei einer zulässigen Höchstgeschwindigkeit von 120 km/h auf einer Bundesautobahn gemessen.0 Geteilt
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Am 04.04.2026 führte die hessische Polizei einen länderübergreifenden Kontrolltag am "Carfreitag" durch, um gegen illegales Tuning, Lärmbelästigung und Raserei vorzugehen. Insgesamt wurden in Hessen 936 Fahrzeuge kontrolliert, wobei 36 Straftaten und 1266 Ordnungswidrigkeiten festgestellt wurden, und in 21 Fällen wurde den Fahrzeugführern die Weiterfahrt untersagt. Ein Pkw wurde mit 208 km/h bei einer zulässigen Höchstgeschwindigkeit von 120 km/h auf einer Bundesautobahn gemessen.Am 04.04.2026 führte die hessische Polizei einen länderübergreifenden Kontrolltag am "Carfreitag" durch, um gegen illegales Tuning, Lärmbelästigung und Raserei vorzugehen. Insgesamt wurden in Hessen 936 Fahrzeuge kontrolliert, wobei 36 Straftaten und 1266 Ordnungswidrigkeiten festgestellt wurden, und in 21 Fällen wurde den Fahrzeugführern die Weiterfahrt untersagt. Ein Pkw wurde mit 208 km/h bei einer zulässigen Höchstgeschwindigkeit von 120 km/h auf einer Bundesautobahn gemessen.0 Geteilt
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Am 04.04.2026 fand in Hessen ein länderübergreifender Kontrolltag namens "Carfreitag" statt, der sich gegen illegales Tuning, lärmendes "Autoposing", Raserei und illegale Autorennen richtete. Die hessische Polizei setzte 237 Einsatzkräfte ein und kontrollierte 936 Fahrzeuge, wobei 36 Straftaten und 1266 Ordnungswidrigkeiten festgestellt wurden. In 21 Fällen wurde den Fahrzeugführern die Weiterfahrt untersagt. Ein Pkw wurde mit 208 km/h bei einer zulässigen Höchstgeschwindigkeit von 120 km/h auf einer Bundesautobahn gemessen. Im letzten Jahr wurden in Hessen 403 Strafverfahren im Zusammenhang mit Rasen und illegalen Autorennen eingeleitet.Am 04.04.2026 fand in Hessen ein länderübergreifender Kontrolltag namens "Carfreitag" statt, der sich gegen illegales Tuning, lärmendes "Autoposing", Raserei und illegale Autorennen richtete. Die hessische Polizei setzte 237 Einsatzkräfte ein und kontrollierte 936 Fahrzeuge, wobei 36 Straftaten und 1266 Ordnungswidrigkeiten festgestellt wurden. In 21 Fällen wurde den Fahrzeugführern die Weiterfahrt untersagt. Ein Pkw wurde mit 208 km/h bei einer zulässigen Höchstgeschwindigkeit von 120 km/h auf einer Bundesautobahn gemessen. Im letzten Jahr wurden in Hessen 403 Strafverfahren im Zusammenhang mit Rasen und illegalen Autorennen eingeleitet.0 Geteilt
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Am 20.03.2026 stoppte die Polizei auf der A67 in Hessen einen Pkw aufgrund seines katastrophalen technischen Zustands. Der 50-jährige Fahrer gab an, die Hauptuntersuchung sei neu gewesen, und tatsächlich war eine frische TÜV-Plakette am Kennzeichen angebracht. Bereits vor Ort zeigten sich gravierende Mängel: Warnleuchten blinkten und die Fahrertür ließ sich nicht öffnen. Ein TÜV-Prüfer stellte insgesamt 47 Mängel fest, darunter schwerwiegende Sicherheitsmängel. Das Fahrzeug wurde sofort aus dem Verkehr gezogen. Gegen den Prüfer wurde ein Ermittlungsverfahren wegen Falschbeurkundung im Amt eingeleitet. Die Ermittlungen dauern.Am 20.03.2026 stoppte die Polizei auf der A67 in Hessen einen Pkw aufgrund seines katastrophalen technischen Zustands. Der 50-jährige Fahrer gab an, die Hauptuntersuchung sei neu gewesen, und tatsächlich war eine frische TÜV-Plakette am Kennzeichen angebracht. Bereits vor Ort zeigten sich gravierende Mängel: Warnleuchten blinkten und die Fahrertür ließ sich nicht öffnen. Ein TÜV-Prüfer stellte insgesamt 47 Mängel fest, darunter schwerwiegende Sicherheitsmängel. Das Fahrzeug wurde sofort aus dem Verkehr gezogen. Gegen den Prüfer wurde ein Ermittlungsverfahren wegen Falschbeurkundung im Amt eingeleitet. Die Ermittlungen dauern.0 Geteilt
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Am 20.03.2026 stoppte die Polizei auf der A67 in Hessen einen Pkw aufgrund seines katastrophalen technischen Zustands. Der 50-jährige Fahrer gab an, die Hauptuntersuchung sei "ganz neu", und tatsächlich war eine frische TÜV-Plakette am Kennzeichen angebracht. Bereits die erste Überprüfung vor Ort ergab gravierende Mängel: Warnleuchten blinkten und die Fahrertür ließ sich nicht öffnen. Ein hinzugezogener TÜV-Prüfer stellte insgesamt 47 Mängel fest, darunter schwerwiegende Sicherheitsmängel. Das Fahrzeug wurde umgehend aus dem Verkehr gezogen. Gegen den Prüfer, der die Plakette erteilt hatte, wurde ein Ermittlungsverfahren wegen Falschbeurkundung im Amt eingeleitet. Die Ermittlungen dauern.Am 20.03.2026 stoppte die Polizei auf der A67 in Hessen einen Pkw aufgrund seines katastrophalen technischen Zustands. Der 50-jährige Fahrer gab an, die Hauptuntersuchung sei "ganz neu", und tatsächlich war eine frische TÜV-Plakette am Kennzeichen angebracht. Bereits die erste Überprüfung vor Ort ergab gravierende Mängel: Warnleuchten blinkten und die Fahrertür ließ sich nicht öffnen. Ein hinzugezogener TÜV-Prüfer stellte insgesamt 47 Mängel fest, darunter schwerwiegende Sicherheitsmängel. Das Fahrzeug wurde umgehend aus dem Verkehr gezogen. Gegen den Prüfer, der die Plakette erteilt hatte, wurde ein Ermittlungsverfahren wegen Falschbeurkundung im Amt eingeleitet. Die Ermittlungen dauern.0 Geteilt
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Am 20.03. stoppten Beamte auf der A67 in Hessen ein Auto aufgrund seines katastrophalen technischen Zustands. Der 50-jährige Fahrer gab an, dass die Hauptuntersuchung "ganz neu" sei und eine frische Plakette am Kennzeichen vorhanden war. Bei einer Überprüfung wurden gravierende Probleme festgestellt, darunter blinkende Warnleuchten und eine Fahrertür, die sich nicht öffnen ließ. Ein TÜV-Prüfer stellte insgesamt 47 Mängel fest und beurteilte das Auto als unsicher. Die Polizei zog den Wagen sofort aus dem Verkehr und ermittelt, wie der Fahrer eine Plakette erhalten konnte. Gegen den Prüfer läuft ein Ermittlungsverfahren wegen Falschbeurkundung im Amt.Am 20.03. stoppten Beamte auf der A67 in Hessen ein Auto aufgrund seines katastrophalen technischen Zustands. Der 50-jährige Fahrer gab an, dass die Hauptuntersuchung "ganz neu" sei und eine frische Plakette am Kennzeichen vorhanden war. Bei einer Überprüfung wurden gravierende Probleme festgestellt, darunter blinkende Warnleuchten und eine Fahrertür, die sich nicht öffnen ließ. Ein TÜV-Prüfer stellte insgesamt 47 Mängel fest und beurteilte das Auto als unsicher. Die Polizei zog den Wagen sofort aus dem Verkehr und ermittelt, wie der Fahrer eine Plakette erhalten konnte. Gegen den Prüfer läuft ein Ermittlungsverfahren wegen Falschbeurkundung im Amt.0 Geteilt
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In Hessen ist die Zahl der Täuschungsversuche bei theoretischen Führerscheinprüfungen im vergangenen Jahr gestiegen. Es wurden 263 Fälle aufgedeckt, im Jahr zuvor waren es 245. Deutschlandweit wurden 4239 derartige Betrugsfälle registriert. In mehr als jedem dritten Fall kamen Mini-Kameras oder kaum sichtbare Ohrhörer zum Einsatz. In weiteren Fällen legten sogenannte Stellvertreter die Prüfung ab. Insgesamt sei inzwischen gut jeder zweite Betrugsversuch professionell organisiert. #BetrugIn Hessen ist die Zahl der Täuschungsversuche bei theoretischen Führerscheinprüfungen im vergangenen Jahr gestiegen. Es wurden 263 Fälle aufgedeckt, im Jahr zuvor waren es 245. Deutschlandweit wurden 4239 derartige Betrugsfälle registriert. In mehr als jedem dritten Fall kamen Mini-Kameras oder kaum sichtbare Ohrhörer zum Einsatz. In weiteren Fällen legten sogenannte Stellvertreter die Prüfung ab. Insgesamt sei inzwischen gut jeder zweite Betrugsversuch professionell organisiert. #Betrug0 Geteilt
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Am 24.04.2024 zerschlugen Ermittler eine Bande, die ältere Menschen mit gefälschten Buchkäufen um rund 11 Millionen Euro gebracht haben soll. Bei der Razzia wurden fünf Verdächtige festgenommen. Rund 200 Beamte durchsuchten seit dem frühen Morgen 27 Objekte in Hessen, Bayern, Niedersachsen und Baden-Württemberg. Die Bande soll seit 2022 mindestens 370 Menschen geschädigt haben. Den Opfern wurde vorgespiegelt, dass Käufer für deren angeblich wertvollen Bücher gefunden worden seien, die bereit sind, Preise "in astronomischer Höhe" zu zahlen. Um den vermeintlichen Verkauf abzuwickeln, sollten die Opfer Vorauszahlungen zahlen, etwa für Transport und Versicherung. Die älteren Menschen sollen dafür teils Bankkredite aufgenommen haben. Die Frankfurter Staatsanwaltschaft beschreibt die Gruppe als "hochprofessionell und arbeitsteilig" agierende Bande, die unter dem Deckmantel von Scheinfirmen mit Sitz vor allem in Frankfurt am Main auftrat. Als mutmaßliche Führungsfigur gilt ein 36-jähriger Mann aus Unterfranken, der eine Gruppe von "Vertriebspartnern" geleitet und bei den Betrugstaten angeleitet haben soll. Drei weitere Männer aus Unterfranken im Alter zwischen 31 und 39 Jahren standen laut Ermittlern in direktem Kontakt zu den Opfern. Eine 33-jährige Frau soll die Geschädigten über ein Callcenter angesprochen haben – sie wurde in Frankfurt festgenommen. Vermögen in Höhe der Gesamtschadenssumme wurde gepfändet. Bei einem der Beschuldigten wurde ein Auto im Wert von mehr als 200.000 Euro sichergestellt. Außerdem wurden 50 Bankkonten und zwei Immobilien in Unterfranken eingefroren. Die Ermittlungen dauern.Am 24.04.2024 zerschlugen Ermittler eine Bande, die ältere Menschen mit gefälschten Buchkäufen um rund 11 Millionen Euro gebracht haben soll. Bei der Razzia wurden fünf Verdächtige festgenommen. Rund 200 Beamte durchsuchten seit dem frühen Morgen 27 Objekte in Hessen, Bayern, Niedersachsen und Baden-Württemberg. Die Bande soll seit 2022 mindestens 370 Menschen geschädigt haben. Den Opfern wurde vorgespiegelt, dass Käufer für deren angeblich wertvollen Bücher gefunden worden seien, die bereit sind, Preise "in astronomischer Höhe" zu zahlen. Um den vermeintlichen Verkauf abzuwickeln, sollten die Opfer Vorauszahlungen zahlen, etwa für Transport und Versicherung. Die älteren Menschen sollen dafür teils Bankkredite aufgenommen haben. Die Frankfurter Staatsanwaltschaft beschreibt die Gruppe als "hochprofessionell und arbeitsteilig" agierende Bande, die unter dem Deckmantel von Scheinfirmen mit Sitz vor allem in Frankfurt am Main auftrat. Als mutmaßliche Führungsfigur gilt ein 36-jähriger Mann aus Unterfranken, der eine Gruppe von "Vertriebspartnern" geleitet und bei den Betrugstaten angeleitet haben soll. Drei weitere Männer aus Unterfranken im Alter zwischen 31 und 39 Jahren standen laut Ermittlern in direktem Kontakt zu den Opfern. Eine 33-jährige Frau soll die Geschädigten über ein Callcenter angesprochen haben – sie wurde in Frankfurt festgenommen. Vermögen in Höhe der Gesamtschadenssumme wurde gepfändet. Bei einem der Beschuldigten wurde ein Auto im Wert von mehr als 200.000 Euro sichergestellt. Außerdem wurden 50 Bankkonten und zwei Immobilien in Unterfranken eingefroren. Die Ermittlungen dauern.0 Geteilt
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Am 27.03.2024 gab es in vier Bundesländern Durchsuchungen, um eine Betrügerbande hochzunehmen, die ältere Menschen ausnahm. In Hessen, Bayern, Niedersachsen und Baden-Württemberg rückten insgesamt 200 Ermittler aus. Fünf mutmaßliche Bandenmitglieder (vier Männer, eine Frau) wurden festgenommen. Ihnen wird vorgeworfen, mindestens 370 Menschen um insgesamt 11 Millionen Euro betrogen zu haben. Beamte des Gemeinsamen Finanzermittlungszentrums und des Hessischen Landeskriminalamtes sowie Unterstützungskräfte von Behörden außerhalb Hessens dursuchten insgesamt 27 Objekte. Die Verdächtigen gehören zu einer bundesweiten Gruppe, die sich auf Faksimile-Betrug spezialisiert hat. Ihren Betrug sollen sie seit 2022 durchgezogen haben. Die Täter suchten sich vor allem ältere Menschen aus, die im guten Glauben waren, wertvolle Bücher zu besitzen. Den Betrogenen gaukelten die Tatverdächtigen vor, Käufer für ihre Bücher gefunden zu haben und versicherten, die angeblichen Käufer seien bereit, Kaufpreise „in astronomischer Höhe“ zu zahlen. Damit brachten sie die Geschädigten dazu, Vorauszahlungen zu leisten – etwa für Transport und Versicherung. Die Betrüger agierten hochprofessionell und arbeitsteilig unter dem Mantel von Scheinfirmen, vor allem mit Sitz in Frankfurt am Main. Als vermeintliche Führungsfigur identifizierten die Ermittler einen 36-Jährigen aus Unterfranken. Er soll eine Gruppe von „Vertriebspartnern“ angeführt und bei den Betrugstaten angeleitet haben. Neben ihm nahmen die Fahnder drei weitere Männer zwischen 31 und 39 Jahren fest, ebenfalls aus Unterfranken stammend. Zudem wurde eine 33-jährige Frau aus Frankfurt festgenommen. Sie soll die Opfer im Rahmen von Callcenter-Tätigkeiten kontaktiert haben. Vermögensarreste über die gesamte Schadenssumme von rund 11 Millionen Euro wurden vollstreckt. Dabei stellten die Fahnder bei einem der Tatverdächtigen einen Wagen im Wert von mehr als 200.000 Euro sicher. Zudem pfändeten die Ermittler 50 Bankkonten und zwei Immobilien in Unterfranken.Am 27.03.2024 gab es in vier Bundesländern Durchsuchungen, um eine Betrügerbande hochzunehmen, die ältere Menschen ausnahm. In Hessen, Bayern, Niedersachsen und Baden-Württemberg rückten insgesamt 200 Ermittler aus. Fünf mutmaßliche Bandenmitglieder (vier Männer, eine Frau) wurden festgenommen. Ihnen wird vorgeworfen, mindestens 370 Menschen um insgesamt 11 Millionen Euro betrogen zu haben. Beamte des Gemeinsamen Finanzermittlungszentrums und des Hessischen Landeskriminalamtes sowie Unterstützungskräfte von Behörden außerhalb Hessens dursuchten insgesamt 27 Objekte. Die Verdächtigen gehören zu einer bundesweiten Gruppe, die sich auf Faksimile-Betrug spezialisiert hat. Ihren Betrug sollen sie seit 2022 durchgezogen haben. Die Täter suchten sich vor allem ältere Menschen aus, die im guten Glauben waren, wertvolle Bücher zu besitzen. Den Betrogenen gaukelten die Tatverdächtigen vor, Käufer für ihre Bücher gefunden zu haben und versicherten, die angeblichen Käufer seien bereit, Kaufpreise „in astronomischer Höhe“ zu zahlen. Damit brachten sie die Geschädigten dazu, Vorauszahlungen zu leisten – etwa für Transport und Versicherung. Die Betrüger agierten hochprofessionell und arbeitsteilig unter dem Mantel von Scheinfirmen, vor allem mit Sitz in Frankfurt am Main. Als vermeintliche Führungsfigur identifizierten die Ermittler einen 36-Jährigen aus Unterfranken. Er soll eine Gruppe von „Vertriebspartnern“ angeführt und bei den Betrugstaten angeleitet haben. Neben ihm nahmen die Fahnder drei weitere Männer zwischen 31 und 39 Jahren fest, ebenfalls aus Unterfranken stammend. Zudem wurde eine 33-jährige Frau aus Frankfurt festgenommen. Sie soll die Opfer im Rahmen von Callcenter-Tätigkeiten kontaktiert haben. Vermögensarreste über die gesamte Schadenssumme von rund 11 Millionen Euro wurden vollstreckt. Dabei stellten die Fahnder bei einem der Tatverdächtigen einen Wagen im Wert von mehr als 200.000 Euro sicher. Zudem pfändeten die Ermittler 50 Bankkonten und zwei Immobilien in Unterfranken.0 Geteilt
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Am 24.03.2026 wurde im Bereich Friedrichsplatz / vor Fridericianum ein Fundstück gesichert: Smartphone (Xiaomi) – transparente Hülle,e-Ticket Hessen; Marke: Xiaomi; Modell: MI; Farbe: anthrazit. Der Fund ist unter der Gegenstandsnummer F-1060/2026-1 beim zuständigen Fundbüro (Stadt Kassel) registriert. Eigentümer können sich unter der Telefonnummer 060/2026-1 oder per E-Mail an fundbuero@kassel.de dorthin wenden.Am 24.03.2026 wurde im Bereich Friedrichsplatz / vor Fridericianum ein Fundstück gesichert: Smartphone (Xiaomi) – transparente Hülle,e-Ticket Hessen; Marke: Xiaomi; Modell: MI; Farbe: anthrazit. Der Fund ist unter der Gegenstandsnummer F-1060/2026-1 beim zuständigen Fundbüro (Stadt Kassel) registriert. Eigentümer können sich unter der Telefonnummer 060/2026-1 oder per E-Mail an fundbuero@kassel.de dorthin wenden.0 Geteilt
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Am 10.03.2026 wurde im Bereich Nauheimer Straße 3, Kellerfenster ein Fundstück gesichert: Geldbörse Leder, blau – Wenn Sie der Meinung sind, dass es sich hierbei um Ihre Börse handeln könnte, melden Sie sich unter Angabe der Gegenstandsnummer mit einer ausführlichen Beschreibung vom Äußeren und vom Inhalt bei uns.; Inhalt: eTicket Hessen, Bibliotheksausweis Stadtbücherei Frankfurt am Main, ; Material: Leder; Farbe: blau. Der Fund ist unter der Gegenstandsnummer 2026-03/146-1 beim zuständigen Fundbüro (Der Magistrat der Stadt Frankfurt am Main) registriert. Eigentümer können sich unter der Telefonnummer 069 212 73914 oder per E-Mail an fundbuero@stadt-frankfurt.de dorthin wenden.Am 10.03.2026 wurde im Bereich Nauheimer Straße 3, Kellerfenster ein Fundstück gesichert: Geldbörse Leder, blau – Wenn Sie der Meinung sind, dass es sich hierbei um Ihre Börse handeln könnte, melden Sie sich unter Angabe der Gegenstandsnummer mit einer ausführlichen Beschreibung vom Äußeren und vom Inhalt bei uns.; Inhalt: eTicket Hessen, Bibliotheksausweis Stadtbücherei Frankfurt am Main, ; Material: Leder; Farbe: blau. Der Fund ist unter der Gegenstandsnummer 2026-03/146-1 beim zuständigen Fundbüro (Der Magistrat der Stadt Frankfurt am Main) registriert. Eigentümer können sich unter der Telefonnummer 069 212 73914 oder per E-Mail an fundbuero@stadt-frankfurt.de dorthin wenden.0 Geteilt
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Am 01.01.2022 wurde der Vorstandsvorsitzende der Tierrettung Vorpommern-Greifswald wegen Untreue schuldig gesprochen. Die Taten erstreckten sich bis zum 31.01.2024. Das Amtsgericht Greifswald verurteilte ihn in der vergangenen Woche in 30 Fällen. Die Gesamtfreiheitsstrafe von acht Monaten wurde zur Bewährung ausgesetzt, wobei das Urteil noch nicht rechtskräftig ist. Dem Tierretter wird zur Last gelegt, seinem Sohn über ein Jahr Mietkosten im Vereinsobjekt eigenmächtig erlassen zu haben, wodurch dem Verein ein Schaden von fast 2000 Euro entstanden sein soll. In einem weiteren Fall soll der Sohn des Beklagten die EC-Karte des Vereins für die Abholung eines privaten Pkw aus Hessen genutzt haben, was einen Schaden von rund 420 Euro verursacht haben soll. Zudem soll er in 13 Fällen Handyrechnungen und den Mobilfunkvertrag des Angeklagten eigenmächtig am restlichen Vorstand vorbei abgerechnet haben, wodurch ein Schaden von rund 700 Euro entstanden sein soll. Der Angeklagte, Klaus Kraft, hat Berufung gegen das Urteil eingelegt.Am 01.01.2022 wurde der Vorstandsvorsitzende der Tierrettung Vorpommern-Greifswald wegen Untreue schuldig gesprochen. Die Taten erstreckten sich bis zum 31.01.2024. Das Amtsgericht Greifswald verurteilte ihn in der vergangenen Woche in 30 Fällen. Die Gesamtfreiheitsstrafe von acht Monaten wurde zur Bewährung ausgesetzt, wobei das Urteil noch nicht rechtskräftig ist. Dem Tierretter wird zur Last gelegt, seinem Sohn über ein Jahr Mietkosten im Vereinsobjekt eigenmächtig erlassen zu haben, wodurch dem Verein ein Schaden von fast 2000 Euro entstanden sein soll. In einem weiteren Fall soll der Sohn des Beklagten die EC-Karte des Vereins für die Abholung eines privaten Pkw aus Hessen genutzt haben, was einen Schaden von rund 420 Euro verursacht haben soll. Zudem soll er in 13 Fällen Handyrechnungen und den Mobilfunkvertrag des Angeklagten eigenmächtig am restlichen Vorstand vorbei abgerechnet haben, wodurch ein Schaden von rund 700 Euro entstanden sein soll. Der Angeklagte, Klaus Kraft, hat Berufung gegen das Urteil eingelegt.0 Geteilt
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Am 09.03.2026 wurde im Bereich Wiesbaden, Näheres nicht bekannt ein Fundstück gesichert: Ticket Hessen von SK - geb. am 18.01.2012. Der Fund ist unter der Gegenstandsnummer 520/2026-2 beim zuständigen Fundbüro (Landeshauptstadt Wiesbaden) registriert. Eigentümer können sich unter der Telefonnummer 0611 312120 oder per E-Mail an fundbuero@wiesbaden.de dorthin wenden.Am 09.03.2026 wurde im Bereich Wiesbaden, Näheres nicht bekannt ein Fundstück gesichert: Ticket Hessen von SK - geb. am 18.01.2012. Der Fund ist unter der Gegenstandsnummer 520/2026-2 beim zuständigen Fundbüro (Landeshauptstadt Wiesbaden) registriert. Eigentümer können sich unter der Telefonnummer 0611 312120 oder per E-Mail an fundbuero@wiesbaden.de dorthin wenden.0 Geteilt
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Am 06.03.2026 soll eine 39-jährige Deutsche den Sake-Sommelier Jörg M. (63) getötet und zerstückelt haben. Die Leichenteile des Mannes lagen in Mülltonnen in Hessen. #MordAm 06.03.2026 soll eine 39-jährige Deutsche den Sake-Sommelier Jörg M. (63) getötet und zerstückelt haben. Die Leichenteile des Mannes lagen in Mülltonnen in Hessen. #Mord0 Geteilt
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Seit dem 04.03.2026 wird ein 15-jähriger Jugendlicher vermisst, der gegen 13:00 Uhr seine Wohnanschrift verließ und seitdem nicht mehr zurückkehrte. Er hat eine Reisetasche mitgenommen. Der Vermisste führt weder ein Mobiltelefon, noch Bargeld oder Ausweisdokumente mit sich. Die letzte Handyortung vom 05.03.2026, 03:15 Uhr ergab einen Standort in Hessen. Der Vermisste ist männlich, hat braune Haare und braune Augen, ist schlank und 180 cm groß. Er trug eine graue Stoffhose, einen beigen Pullover, eine dunkelbraune Winterjacke und hatte eine Sporttasche dabei.Seit dem 04.03.2026 wird ein 15-jähriger Jugendlicher vermisst, der gegen 13:00 Uhr seine Wohnanschrift verließ und seitdem nicht mehr zurückkehrte. Er hat eine Reisetasche mitgenommen. Der Vermisste führt weder ein Mobiltelefon, noch Bargeld oder Ausweisdokumente mit sich. Die letzte Handyortung vom 05.03.2026, 03:15 Uhr ergab einen Standort in Hessen. Der Vermisste ist männlich, hat braune Haare und braune Augen, ist schlank und 180 cm groß. Er trug eine graue Stoffhose, einen beigen Pullover, eine dunkelbraune Winterjacke und hatte eine Sporttasche dabei.0 Geteilt
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Am 05.03.2026 soll auf der Ministerpräsidentenkonferenz (MPK) auf Initiative von Hessen die Fußfessel für Frauenschläger bundesweit einheitlich beschlossen werden. Das schwarz-rote Kabinett hatte bereits im November 2025 eine bundesweite Regelung beschlossen, deren erste Lesung im Bundestag am 27. Februar stattfand. Hessens Ministerpräsident Boris Rhein (CDU) möchte den Prozess beschleunigen und hat eine Beschlussvorlage zu Fußfesseln in die kommende MPK eingebracht. Rhein betont, dass Gewalt gegen Frauen und Kinder ein Angriff auf die freie Gesellschaft sei und Täter härter verfolgt und bestraft werden müssen. Eine Dunkelfeldstudie vom Februar zeigte, dass 48,7 Prozent der Frauen und 40 Prozent der Männer psychische Gewalt durch Partner oder Ex-Partner erlebt haben. Zudem fordert Rhein eine lebenslange Speicherung von Sexualstraftaten im erweiterten Führungszeugnis, um zu verhindern, dass pädophile Straftäter Zugang zu Kindern haben.Am 05.03.2026 soll auf der Ministerpräsidentenkonferenz (MPK) auf Initiative von Hessen die Fußfessel für Frauenschläger bundesweit einheitlich beschlossen werden. Das schwarz-rote Kabinett hatte bereits im November 2025 eine bundesweite Regelung beschlossen, deren erste Lesung im Bundestag am 27. Februar stattfand. Hessens Ministerpräsident Boris Rhein (CDU) möchte den Prozess beschleunigen und hat eine Beschlussvorlage zu Fußfesseln in die kommende MPK eingebracht. Rhein betont, dass Gewalt gegen Frauen und Kinder ein Angriff auf die freie Gesellschaft sei und Täter härter verfolgt und bestraft werden müssen. Eine Dunkelfeldstudie vom Februar zeigte, dass 48,7 Prozent der Frauen und 40 Prozent der Männer psychische Gewalt durch Partner oder Ex-Partner erlebt haben. Zudem fordert Rhein eine lebenslange Speicherung von Sexualstraftaten im erweiterten Führungszeugnis, um zu verhindern, dass pädophile Straftäter Zugang zu Kindern haben.0 Geteilt
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Am 02.03.2026 wurde im Bereich Öffentliche Verkehrsbetriebe KVG ein Fundstück gesichert: Ticket – e-Ticket Hessen. Der Fund ist unter der Gegenstandsnummer F-842/2026-1 beim zuständigen Fundbüro (Stadt Kassel) registriert. Eigentümer können sich per E-Mail an fundbuero@kassel.de dorthin wenden.Am 02.03.2026 wurde im Bereich Öffentliche Verkehrsbetriebe KVG ein Fundstück gesichert: Ticket – e-Ticket Hessen. Der Fund ist unter der Gegenstandsnummer F-842/2026-1 beim zuständigen Fundbüro (Stadt Kassel) registriert. Eigentümer können sich per E-Mail an fundbuero@kassel.de dorthin wenden.0 Geteilt
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Am 26.02.2026 wurden in Hessen Leichenteile eines Mannes in Mülltonnen entdeckt. Eine weibliche Verdächtige versuchte daraufhin, in der Nacht über die Grenze zu fliehen. Beamte konnten die Verdächtige jedoch fassen und festnehmen. Die Identität des Opfers ist derzeit noch unbekannt und wird ermittelt. Die Polizei hat eine Sonderkommission eingerichtet, um den Fall aufzuklären. Viele Fragen zu dem Fall sind noch offen, insbesondere das Motiv für die grausame Tat. Die Ermittler hoffen, durch die Vernehmung der Verdächtigen weitere Informationen zu erhalten.Am 26.02.2026 wurden in Hessen Leichenteile eines Mannes in Mülltonnen entdeckt. Eine weibliche Verdächtige versuchte daraufhin, in der Nacht über die Grenze zu fliehen. Beamte konnten die Verdächtige jedoch fassen und festnehmen. Die Identität des Opfers ist derzeit noch unbekannt und wird ermittelt. Die Polizei hat eine Sonderkommission eingerichtet, um den Fall aufzuklären. Viele Fragen zu dem Fall sind noch offen, insbesondere das Motiv für die grausame Tat. Die Ermittler hoffen, durch die Vernehmung der Verdächtigen weitere Informationen zu erhalten.0 Geteilt
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