Am 26.03.2026 fanden europaweite Durchsuchungen und Festnahmen im Zusammenhang mit schwerer Wirtschafts- und Finanzkriminalität statt. Über 400 Ermittler durchsuchten 49 Objekte in sechs Ländern. Die Zentral- und Ansprechstelle für die Verfolgung von Wirtschafts- und Finanzkriminalität (ZeFin NRW) bei der Staatsanwaltschaft Düsseldorf führt gemeinsam mit dem Landeskriminalamt Nordrhein-Westfalen ein Ermittlungsverfahren gegen einen Düsseldorfer Immobilienentwickler, einen 61-jährigen Deutschen, und weitere Personen. Die Ermittlungen umfassen Vorwürfe des Bankrotts, des Betruges, der Untreue sowie der Verletzung der Buchführungspflicht. Die vorgeworfenen Straftaten betreffen überwiegend das Privatinsolvenzverfahren des Hauptbeschuldigten. Der Schaden wird auf einen hohen zweistelligen Millionenbereich geschätzt. Es besteht der Verdacht, dass der Hauptbeschuldigte vor seinem Eigenantrag auf Eröffnung des Insolvenzverfahrens wesentliche Vermögenswerte auf andere Personen übertragen hat. Geprüft wird auch, ob er zu allen Vermögenswerten vollständige und zutreffende Angaben gemacht hat. Ein weiterer Beschuldigter ist 66 Jahre alt. Der Hauptbeschuldigte (61) wurde am 26.03.2026 kurz nach 06:00 Uhr in seinem Anwesen auf Ibiza festgenommen. Ein weiterer Beschuldigter (66) wurde in einem Wohnhaus in Leichlingen festgenommen. Gegen beide Männer liegen Haftbefehle des Amtsgerichts Düsseldorf vor. Am 26.03.2026 fanden europaweit Durchsuchungen mit Schwerpunkt im Düsseldorfer Raum statt. Zeitgleich fanden mit Hilfe von Eurojust koordinierte Durchsuchungen in Luxemburg, den Niederlanden, Österreich, der Schweiz und Spanien statt. Betroffen sind Wohnungen und Geschäftsadressen. An der Durchsuchung waren über 250 Polizeibeamtinnen und -beamte aus NRW, 22 Staatsanwältinnen und Staatsanwälte sowie weitere Unterstützungskräfte beteiligt. Es wurden Mobiltelefone, Computertechnik, Geschäftsunterlagen und Dokumente sichergestellt. Die IT-Forensik des Landeskriminalamtes sicherte mehrere Terrabyte an Daten. Vermögenswerte in Millionenhöhe wurden in Bezug auf sämtliche Beschuldigte arretiert, darunter Bargeld, Kunstgegenstände, Uhren, Handtaschen und ein Lamborghini.
#Wirtschaftskriminalität
Am 26.03.2026 fanden europaweite Durchsuchungen und Festnahmen im Zusammenhang mit schwerer Wirtschafts- und Finanzkriminalität statt. Über 400 Ermittler durchsuchten 49 Objekte in sechs Ländern. Die Zentral- und Ansprechstelle für die Verfolgung von Wirtschafts- und Finanzkriminalität (ZeFin NRW) bei der Staatsanwaltschaft Düsseldorf führt gemeinsam mit dem Landeskriminalamt Nordrhein-Westfalen ein Ermittlungsverfahren gegen einen Düsseldorfer Immobilienentwickler, einen 61-jährigen Deutschen, und weitere Personen. Die Ermittlungen umfassen Vorwürfe des Bankrotts, des Betruges, der Untreue sowie der Verletzung der Buchführungspflicht. Die vorgeworfenen Straftaten betreffen überwiegend das Privatinsolvenzverfahren des Hauptbeschuldigten. Der Schaden wird auf einen hohen zweistelligen Millionenbereich geschätzt. Es besteht der Verdacht, dass der Hauptbeschuldigte vor seinem Eigenantrag auf Eröffnung des Insolvenzverfahrens wesentliche Vermögenswerte auf andere Personen übertragen hat. Geprüft wird auch, ob er zu allen Vermögenswerten vollständige und zutreffende Angaben gemacht hat. Ein weiterer Beschuldigter ist 66 Jahre alt. Der Hauptbeschuldigte (61) wurde am 26.03.2026 kurz nach 06:00 Uhr in seinem Anwesen auf Ibiza festgenommen. Ein weiterer Beschuldigter (66) wurde in einem Wohnhaus in Leichlingen festgenommen. Gegen beide Männer liegen Haftbefehle des Amtsgerichts Düsseldorf vor. Am 26.03.2026 fanden europaweit Durchsuchungen mit Schwerpunkt im Düsseldorfer Raum statt. Zeitgleich fanden mit Hilfe von Eurojust koordinierte Durchsuchungen in Luxemburg, den Niederlanden, Österreich, der Schweiz und Spanien statt. Betroffen sind Wohnungen und Geschäftsadressen. An der Durchsuchung waren über 250 Polizeibeamtinnen und -beamte aus NRW, 22 Staatsanwältinnen und Staatsanwälte sowie weitere Unterstützungskräfte beteiligt. Es wurden Mobiltelefone, Computertechnik, Geschäftsunterlagen und Dokumente sichergestellt. Die IT-Forensik des Landeskriminalamtes sicherte mehrere Terrabyte an Daten. Vermögenswerte in Millionenhöhe wurden in Bezug auf sämtliche Beschuldigte arretiert, darunter Bargeld, Kunstgegenstände, Uhren, Handtaschen und ein Lamborghini. #Wirtschaftskriminalität