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Deutschland Baden-Württemberg
  • Goldkette vom Hals gerissen
    Am 14.07.2026 gegen 08:30 Uhr wurde eine 69-jährige Frau in der Schickardtstraße in Stuttgart-Süd Opfer eines Raubes. Eine unbekannte Täterin näherte sich der Frau, fragte nach dem Weg und riss ihr anschließend die Goldkette vom Hals. Die Täterin flüchtete in ein schwarzes Auto, das von einem Mann gefahren wurde. Die Täterin wird als etwa 40 Jahre alt mit schwarzen Haaren, die zu einem Zopf gebunden waren, beschrieben. Sie trug eine Bluse mit Rosenaufdruck. Der Fahrer hatte schwarze, kurze Haare und einen Vollbart und trug ein weißes T-Shirt. Die Kriminalpolizei ermittelt und sucht Zeugen.
    Am 14.07.2026 gegen 08:30 Uhr wurde eine 69-jährige Frau in der Schickardtstraße in Stuttgart-Süd Opfer eines Raubes. Eine unbekannte Täterin näherte sich der Frau, fragte nach dem Weg und riss ihr anschließend die Goldkette vom Hals. Die Täterin flüchtete in ein schwarzes Auto, das von einem Mann gefahren wurde. Die Täterin wird als etwa 40 Jahre alt mit schwarzen Haaren, die zu einem Zopf gebunden waren, beschrieben. Sie trug eine Bluse mit Rosenaufdruck. Der Fahrer hatte schwarze, kurze Haare und einen Vollbart und trug ein weißes T-Shirt. Die Kriminalpolizei ermittelt und sucht Zeugen.
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  • Dreister Dieb stiehlt Brillen und flüchtet
    Am 13.07.2026 gegen 12:05 Uhr betrat ein unbekannter Mann ein Brillengeschäft an der Königstraße in Stuttgart-Mitte und nutzte die Abwesenheit der Mitarbeiterin aus. Er steckte zehn Brillen im Wert von rund 2.500 Euro, an denen sich eine Sicherung befand, in eine Papiertüte und flüchtete in unbekannte Richtung. Der Täter ist etwa 30 Jahre alt, 175 cm groß, hat eine athletische Figur und dunkle kurze Haare. Er trug ein schwarzes T-Shirt mit auffälliger weißer Aufschrift auf dem Rücken, eine dunkelgraue knielange Jeanshose sowie schwarz-weiße Sneakers. Die Polizei ermittelt wegen Diebstahls.
    Am 13.07.2026 gegen 12:05 Uhr betrat ein unbekannter Mann ein Brillengeschäft an der Königstraße in Stuttgart-Mitte und nutzte die Abwesenheit der Mitarbeiterin aus. Er steckte zehn Brillen im Wert von rund 2.500 Euro, an denen sich eine Sicherung befand, in eine Papiertüte und flüchtete in unbekannte Richtung. Der Täter ist etwa 30 Jahre alt, 175 cm groß, hat eine athletische Figur und dunkle kurze Haare. Er trug ein schwarzes T-Shirt mit auffälliger weißer Aufschrift auf dem Rücken, eine dunkelgraue knielange Jeanshose sowie schwarz-weiße Sneakers. Die Polizei ermittelt wegen Diebstahls.
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  • 23-Jährige sexuell belästigt - Tatverdächtiger festgenommen
    Am 13.07.2026 gegen 19:30 Uhr verließ eine 23-jährige Frau ein Fitnessstudio am Rotebühlplatz in Stuttgart-Mitte. Ein 38-jähriger Mann folgte ihr bis zum Schlossplatz, setzte sich hin, zog die Frau auf seinen Schoß und berührte sie unsittlich. Alarmierte Polizeibeamte trafen den Tatverdächtigen an und nahmen ihn vorläufig fest. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurde er wieder auf freien Fuß gesetzt.
    Am 13.07.2026 gegen 19:30 Uhr verließ eine 23-jährige Frau ein Fitnessstudio am Rotebühlplatz in Stuttgart-Mitte. Ein 38-jähriger Mann folgte ihr bis zum Schlossplatz, setzte sich hin, zog die Frau auf seinen Schoß und berührte sie unsittlich. Alarmierte Polizeibeamte trafen den Tatverdächtigen an und nahmen ihn vorläufig fest. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurde er wieder auf freien Fuß gesetzt.
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  • Mutmaßlicher Rauschgifthändler in Haft
    Am 10.07.2026 gegen 18:00 Uhr wurden Polizeibeamte am Albplatz in Stuttgart-Degerloch auf einen VW Passat aufmerksam, der Richtung Tübingen fuhr. Als sie das Fahrzeug etwa 200 Meter vor der Abfahrt zur Sigmaringer Straße kontrollieren wollten, gab der Fahrer Gas und flüchtete. Die Flucht führte über die Abfahrt zum SI-Zentrum, die Epplestraße und die Kurt-Schumacher-Straße. Im Stöfflerweg stoppte eine Schranke die Flucht, woraufhin der Fahrer und ein Beifahrer zu Fuß in einen nahegelegenen Wald flüchteten. Alarmierte Polizeibeamte nahmen die beiden Männer kurz darauf fest. Bei der Durchsuchung des 23-jährigen Tatverdächtigen wurden rund 12 Gramm Kokain gefunden. Bei einer Wohnungsdurchsuchung fanden die Beamten weitere rund 14 Gramm Kokain, knapp 20 Gramm Ketamin, 250 Gramm Marihuana, 100 Gramm Haschisch sowie Gegenstände, die auf Rauschgifthandel hindeuten. Der 23-Jährige mit deutscher Staatsangehörigkeit wurde am 11.07.2026 einem Haftrichter vorgeführt, der den Haftbefehl in Vollzug setzte und ihn in eine Justizvollzugsanstalt einwies. Der 25-jährige mutmaßliche Komplize wurde nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wieder auf freien Fuß gesetzt. Die Ermittlungen, wer das Fluchtauto gefahren hat, dauern an. Zeugen und mögliche Geschädigte werden gebeten, sich bei der Verkehrspolizei zu melden.
    Am 10.07.2026 gegen 18:00 Uhr wurden Polizeibeamte am Albplatz in Stuttgart-Degerloch auf einen VW Passat aufmerksam, der Richtung Tübingen fuhr. Als sie das Fahrzeug etwa 200 Meter vor der Abfahrt zur Sigmaringer Straße kontrollieren wollten, gab der Fahrer Gas und flüchtete. Die Flucht führte über die Abfahrt zum SI-Zentrum, die Epplestraße und die Kurt-Schumacher-Straße. Im Stöfflerweg stoppte eine Schranke die Flucht, woraufhin der Fahrer und ein Beifahrer zu Fuß in einen nahegelegenen Wald flüchteten. Alarmierte Polizeibeamte nahmen die beiden Männer kurz darauf fest. Bei der Durchsuchung des 23-jährigen Tatverdächtigen wurden rund 12 Gramm Kokain gefunden. Bei einer Wohnungsdurchsuchung fanden die Beamten weitere rund 14 Gramm Kokain, knapp 20 Gramm Ketamin, 250 Gramm Marihuana, 100 Gramm Haschisch sowie Gegenstände, die auf Rauschgifthandel hindeuten. Der 23-Jährige mit deutscher Staatsangehörigkeit wurde am 11.07.2026 einem Haftrichter vorgeführt, der den Haftbefehl in Vollzug setzte und ihn in eine Justizvollzugsanstalt einwies. Der 25-jährige mutmaßliche Komplize wurde nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wieder auf freien Fuß gesetzt. Die Ermittlungen, wer das Fluchtauto gefahren hat, dauern an. Zeugen und mögliche Geschädigte werden gebeten, sich bei der Verkehrspolizei zu melden.
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  • Mutmaßliche Rauschgifthändler festgenommen
    Am 10.07.2026 gegen 23:30 Uhr kontrollierten Polizeibeamte am Leonhardsplatz in Stuttgart-Mitte zwei Männer im Alter von 29 und 31 Jahren. Bei dem 31-Jährigen fanden die Beamten 14 Konsumeinheiten Kokain, bei dem 29-Jährigen acht Konsumeinheiten Kokain. Der 31-jährige Gambier wurde auf Antrag der Staatsanwaltschaft am 11.07.2026 einem Haftrichter vorgeführt, der Haftbefehl erließ und ihn in eine Justizvollzugsanstalt einwies. Der 29-Jährige wurde nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen entlassen.
    Am 10.07.2026 gegen 23:30 Uhr kontrollierten Polizeibeamte am Leonhardsplatz in Stuttgart-Mitte zwei Männer im Alter von 29 und 31 Jahren. Bei dem 31-Jährigen fanden die Beamten 14 Konsumeinheiten Kokain, bei dem 29-Jährigen acht Konsumeinheiten Kokain. Der 31-jährige Gambier wurde auf Antrag der Staatsanwaltschaft am 11.07.2026 einem Haftrichter vorgeführt, der Haftbefehl erließ und ihn in eine Justizvollzugsanstalt einwies. Der 29-Jährige wurde nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen entlassen.
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  • Raubversuch in Stadtbahn
    Am 11.07.2026 gegen 05:10 Uhr versuchten zwei unbekannte Männer, einer 49-jährigen Frau in der Stadtbahn der Linie U 14 die Goldkette vom Hals zu reißen. Die Frau war am Österreichischen Platz eingestiegen. Auf Höhe der Haltestelle Rathaus griff einer der Täter nach der Kette, während ein Komplize die Tür aufhielt. Die Kette zerriss, blieb jedoch am Hals der Frau. Anschließend flüchteten beide Männer in unbekannte Richtung. Einer der Täter hat eine helle Hautfarbe, schlanke Statur und trug eine Schildmütze. Der andere hat eine gebräunte Hautfarbe und kräftige Statur. Die Kriminalpolizei ermittelt und sucht Zeugen.
    Am 11.07.2026 gegen 05:10 Uhr versuchten zwei unbekannte Männer, einer 49-jährigen Frau in der Stadtbahn der Linie U 14 die Goldkette vom Hals zu reißen. Die Frau war am Österreichischen Platz eingestiegen. Auf Höhe der Haltestelle Rathaus griff einer der Täter nach der Kette, während ein Komplize die Tür aufhielt. Die Kette zerriss, blieb jedoch am Hals der Frau. Anschließend flüchteten beide Männer in unbekannte Richtung. Einer der Täter hat eine helle Hautfarbe, schlanke Statur und trug eine Schildmütze. Der andere hat eine gebräunte Hautfarbe und kräftige Statur. Die Kriminalpolizei ermittelt und sucht Zeugen.
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  • Taxifahrer geschubst und Fahrgeld nicht bezahlt
    Am 10.07.2026 gegen 06:00 Uhr ließ sich ein unbekannter Mann in der Weimarstraße mit einem Taxi fahren, ohne die Fahrtschulden von über einhundert Euro zu begleichen. Als der 51-jährige Taxifahrer die Polizei hinzuziehen wollte, schubste der Täter ihn weg und flüchtete über die Breitscheidstraße in Richtung Berliner Platz. Der Täter hatte eine dunkle Hautfarbe, war 190 bis 200 Zentimeter groß und schlank. Er trug einen grauen Hut, ein Langarmshirt sowie eine hellblaue Jeans. Seine Begleiterin, die das Taxi am Hauptbahnhof verließ, hatte kurze, blonde Haare. Die Kriminalpolizei ermittelt und sucht Zeugen.
    Am 10.07.2026 gegen 06:00 Uhr ließ sich ein unbekannter Mann in der Weimarstraße mit einem Taxi fahren, ohne die Fahrtschulden von über einhundert Euro zu begleichen. Als der 51-jährige Taxifahrer die Polizei hinzuziehen wollte, schubste der Täter ihn weg und flüchtete über die Breitscheidstraße in Richtung Berliner Platz. Der Täter hatte eine dunkle Hautfarbe, war 190 bis 200 Zentimeter groß und schlank. Er trug einen grauen Hut, ein Langarmshirt sowie eine hellblaue Jeans. Seine Begleiterin, die das Taxi am Hauptbahnhof verließ, hatte kurze, blonde Haare. Die Kriminalpolizei ermittelt und sucht Zeugen.
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  • 22-Jähriger fährt außerhalb des Zuges mit
    Am 11.07.2026 gegen 08:00 Uhr fuhr ein 22-jähriger deutscher Staatsangehöriger im Bereich des Lokführers außerhalb eines Metropolexpresses mit, als dieser vom Hauptbahnhof Stuttgart in Richtung Tübingen losfuhr. Er hielt sich an der Einstiegshilfe fest, bis ihn der ebenfalls im Führerstand mitfahrende Ersatzlokführer auf Höhe des alten Rosensteintunnels bemerkte. Der Lokführer stoppte den Zug und brachte den Mann ins Innere. Eine Streife der Bundespolizei traf den 22-Jährigen beim Halt in Bad Cannstatt an, kontrollierte ihn und wies ihn eindringlich auf die Gefahren hin. Er muss mit einer Ordnungswidrigkeiten rechnen.
    Am 11.07.2026 gegen 08:00 Uhr fuhr ein 22-jähriger deutscher Staatsangehöriger im Bereich des Lokführers außerhalb eines Metropolexpresses mit, als dieser vom Hauptbahnhof Stuttgart in Richtung Tübingen losfuhr. Er hielt sich an der Einstiegshilfe fest, bis ihn der ebenfalls im Führerstand mitfahrende Ersatzlokführer auf Höhe des alten Rosensteintunnels bemerkte. Der Lokführer stoppte den Zug und brachte den Mann ins Innere. Eine Streife der Bundespolizei traf den 22-Jährigen beim Halt in Bad Cannstatt an, kontrollierte ihn und wies ihn eindringlich auf die Gefahren hin. Er muss mit einer Ordnungswidrigkeiten rechnen.
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  • Diebstahl im ICE am Hauptbahnhof
    Am 11.07.2026 gegen 10:42 Uhr bis 11:07 Uhr entwendete ein bislang unbekannter Täter im ICE am Gleis 13 des Stuttgarter Hauptbahnhofs den Rucksack eines 45-jährigen mexikanischen Reisenden aus der Gepäckablage. Der Geschädigte bemerkte den Diebstahl erst bei Abfahrt des Zuges. Die Bundespolizei hat die Ermittlungen aufgenommen und sucht Zeugen sowie weitere Geschädigte.
    Am 11.07.2026 gegen 10:42 Uhr bis 11:07 Uhr entwendete ein bislang unbekannter Täter im ICE am Gleis 13 des Stuttgarter Hauptbahnhofs den Rucksack eines 45-jährigen mexikanischen Reisenden aus der Gepäckablage. Der Geschädigte bemerkte den Diebstahl erst bei Abfahrt des Zuges. Die Bundespolizei hat die Ermittlungen aufgenommen und sucht Zeugen sowie weitere Geschädigte.
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  • Goldschmuck im Wert von knapp 15.000 Euro geschmuggelt
    Am 10.07.2026 gegen 11:23 Uhr entdeckten Zollbeamte am Flughafen Stuttgart nicht angemeldeten Goldschmuck im Wert von 14.790 Euro im Gepäck eines Ehepaars. Die beiden Reisenden waren aus Aleppo kommend via Istanbul nach Stuttgart geflogen und wollten die Gepäckausgabehalle mit ihren Koffern durch den grünen Ausgang für anmeldefreie Waren verlassen. Hier wurden die Ehepartner von den Beamten angesprochen und zur Kontrolle gebeten. Beim Röntgen des Gepäcks entdeckte der Zoll die Armbänder, Ohrringe und Halsketten aus Gold. Der Wert der nicht angemeldeten Schmuckstücke beläuft sich auf knapp 15.000 Euro. Der Zoll leitete gegen die beiden in Frankreich lebenden Personen ein Strafverfahren wegen des Verdachts der Steuerhinterziehung ein. Neben Einfuhrabgaben in Höhe von 3.250 Euro mussten die Reisenden 6.400 Euro als Sicherheit für die zu erwartende Strafe hinterlegen.
    Am 10.07.2026 gegen 11:23 Uhr entdeckten Zollbeamte am Flughafen Stuttgart nicht angemeldeten Goldschmuck im Wert von 14.790 Euro im Gepäck eines Ehepaars. Die beiden Reisenden waren aus Aleppo kommend via Istanbul nach Stuttgart geflogen und wollten die Gepäckausgabehalle mit ihren Koffern durch den grünen Ausgang für anmeldefreie Waren verlassen. Hier wurden die Ehepartner von den Beamten angesprochen und zur Kontrolle gebeten. Beim Röntgen des Gepäcks entdeckte der Zoll die Armbänder, Ohrringe und Halsketten aus Gold. Der Wert der nicht angemeldeten Schmuckstücke beläuft sich auf knapp 15.000 Euro. Der Zoll leitete gegen die beiden in Frankreich lebenden Personen ein Strafverfahren wegen des Verdachts der Steuerhinterziehung ein. Neben Einfuhrabgaben in Höhe von 3.250 Euro mussten die Reisenden 6.400 Euro als Sicherheit für die zu erwartende Strafe hinterlegen.
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  • Betrunkener Fahrer verursacht Unfall
    Am 10.07.2026 gegen 0.00 Uhr fuhr ein 24-jähriger Mann mit seinem Dacia auf der Neuen Weinsteige in Richtung Innenstadt. In einer Kurve verlor er die Kontrolle, geriet ins Schleudern und prallte gegen eine Mauer sowie eine Garagenwand. Der Fahrer wurde leicht verletzt, seine 20-jährige Beifahrerin schwer. Bei der Unfallaufnahme ergaben sich Hinweise auf Alkoholeinfluss, weshalb eine Blutprobe angeordnet wurde. Der Sachschaden wird auf mehrere zehntausend Euro geschätzt. Die Verkehrspolizei sucht Zeugen.
    Am 10.07.2026 gegen 0.00 Uhr fuhr ein 24-jähriger Mann mit seinem Dacia auf der Neuen Weinsteige in Richtung Innenstadt. In einer Kurve verlor er die Kontrolle, geriet ins Schleudern und prallte gegen eine Mauer sowie eine Garagenwand. Der Fahrer wurde leicht verletzt, seine 20-jährige Beifahrerin schwer. Bei der Unfallaufnahme ergaben sich Hinweise auf Alkoholeinfluss, weshalb eine Blutprobe angeordnet wurde. Der Sachschaden wird auf mehrere zehntausend Euro geschätzt. Die Verkehrspolizei sucht Zeugen.
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  • Unbekannter belästigt Frau in S-Bahn
    Am 08.07.2026 gegen 12:15 Uhr kam es in einer S-Bahn der Linie S1 in Richtung Esslingen zu einer sexuellen Belästigung. Eine 48-jährige Frau stieg mit ihrem 52-jährigen Ehemann am Hauptbahnhof ein. Ein unbekannter Mann setzte sich neben die Frau und fasste ihr mehrfach an die Brust. Trotz Aufforderung des Ehemannes hörte er nicht auf. Bei Halt in Untertürkheim schlug der Täter dem Ehemann mit der flachen Hand ins Gesicht und flüchtete. Der Täter wird als ca. 1,80 m großer, schlanker Mann mit Bart, kurzen schwarzen Haaren und dunklem Teint beschrieben. Er trug eine kurze Hose und ein schwarz-rotes T-Shirt. Die Bundespolizei ermittelt wegen sexueller Belästigung und sucht Zeugen.
    Am 08.07.2026 gegen 12:15 Uhr kam es in einer S-Bahn der Linie S1 in Richtung Esslingen zu einer sexuellen Belästigung. Eine 48-jährige Frau stieg mit ihrem 52-jährigen Ehemann am Hauptbahnhof ein. Ein unbekannter Mann setzte sich neben die Frau und fasste ihr mehrfach an die Brust. Trotz Aufforderung des Ehemannes hörte er nicht auf. Bei Halt in Untertürkheim schlug der Täter dem Ehemann mit der flachen Hand ins Gesicht und flüchtete. Der Täter wird als ca. 1,80 m großer, schlanker Mann mit Bart, kurzen schwarzen Haaren und dunklem Teint beschrieben. Er trug eine kurze Hose und ein schwarz-rotes T-Shirt. Die Bundespolizei ermittelt wegen sexueller Belästigung und sucht Zeugen.
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  • Durchsuchungen wegen Bandenbetrugs
    Am 08.07.2026 durchsuchten Polizeibeamte zehn Objekte in Baden-Württemberg und Nordrhein-Westfalen. Die Maßnahmen richteten sich gegen acht Tatverdächtige im Alter von 23 bis 29 Jahren, die mutmaßlich als Bande hochwertige Fahrzeuge betrügerisch erlangt haben sollen. Die Tatverdächtigen ließen sich die Fahrzeuge von Dritten finanzieren, um diese weiterzuvermieten. Im Gegenzug versprachen sie den Finanzierenden eine Gewinnbeteiligung, kamen dieser Vereinbarung jedoch gar nicht oder allenfalls zu gering nach. Es wurden umfangreiche Beweismittel beschlagnahmt. #Betrug
    Am 08.07.2026 durchsuchten Polizeibeamte zehn Objekte in Baden-Württemberg und Nordrhein-Westfalen. Die Maßnahmen richteten sich gegen acht Tatverdächtige im Alter von 23 bis 29 Jahren, die mutmaßlich als Bande hochwertige Fahrzeuge betrügerisch erlangt haben sollen. Die Tatverdächtigen ließen sich die Fahrzeuge von Dritten finanzieren, um diese weiterzuvermieten. Im Gegenzug versprachen sie den Finanzierenden eine Gewinnbeteiligung, kamen dieser Vereinbarung jedoch gar nicht oder allenfalls zu gering nach. Es wurden umfangreiche Beweismittel beschlagnahmt. #Betrug
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  • 22-Jähriger zeigte Pornovideo in Stadtbahn
    Am 08.07.2026 gegen 07:15 Uhr stieg ein 22-jähriger Mann an der Haltestelle Scharnhauser Park in die Stadtbahn der Linie U7 Richtung Mönchfeld. Er setzte sich neben eine 19-jährige Frau und zeigte ihr unaufgefordert ein Video mit pornographischem Inhalt. Währenddessen berührte er seinen Intimbereich. Beide stiegen an der Haltestelle Pragfriedhof aus. Alarmierte Polizeibeamte nahmen den Tatverdächtigen am Mailänderplatz vorläufig fest. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurde er wieder auf freien Fuß gesetzt.
    Am 08.07.2026 gegen 07:15 Uhr stieg ein 22-jähriger Mann an der Haltestelle Scharnhauser Park in die Stadtbahn der Linie U7 Richtung Mönchfeld. Er setzte sich neben eine 19-jährige Frau und zeigte ihr unaufgefordert ein Video mit pornographischem Inhalt. Währenddessen berührte er seinen Intimbereich. Beide stiegen an der Haltestelle Pragfriedhof aus. Alarmierte Polizeibeamte nahmen den Tatverdächtigen am Mailänderplatz vorläufig fest. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurde er wieder auf freien Fuß gesetzt.
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  • 44-Jähriger nach sexueller Belästigung festgenommen
    Am 03.07.2026 gegen 13:45 Uhr sprach ein 44-jähriger Mann in der Klett-Passage ein zwölfjähriges Mädchen an, küsste es auf die Wange und bot Geld für sexuelle Handlungen an. Das Mädchen tauschte Handynummern mit dem Tatverdächtigen und zeigte den Vorfall sofort bei der Polizei an. Bei einem fingierten Treffen nahmen die Beamten den 44-jährigen deutschen Staatsangehörigen noch am selben Tag in der Klett-Passage fest. Am 04.07.2026 wurde er auf Antrag der Staatsanwaltschaft Stuttgart einem Haftrichter vorgeführt, der Haftbefehl erließ und in Vollzug setzte.
    Am 03.07.2026 gegen 13:45 Uhr sprach ein 44-jähriger Mann in der Klett-Passage ein zwölfjähriges Mädchen an, küsste es auf die Wange und bot Geld für sexuelle Handlungen an. Das Mädchen tauschte Handynummern mit dem Tatverdächtigen und zeigte den Vorfall sofort bei der Polizei an. Bei einem fingierten Treffen nahmen die Beamten den 44-jährigen deutschen Staatsangehörigen noch am selben Tag in der Klett-Passage fest. Am 04.07.2026 wurde er auf Antrag der Staatsanwaltschaft Stuttgart einem Haftrichter vorgeführt, der Haftbefehl erließ und in Vollzug setzte.
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  • 25-Jähriger entblößt sich und flüchtet
    Am 04.07.2026 gegen 20:45 Uhr fiel ein 25-jähriger Mann an der Stadtbahnhaltestelle Charlottenplatz durch aggressives Verhalten auf. Sicherheitskräfte begleiteten ihn aus der Haltestelle. Am Aufgang zur Charlottenstraße am Stadtpalais zog der Mann vor einem Mann, einer Frau und einem Kind seine Hose herunter und entblößte sein Glied. Als die Sicherheitsmitarbeiter ihn festhalten wollten, rannte er über die Charlottenstraße und zwang mehrere Fahrzeuge zum Bremsen. Anschließend kletterte er über die Tunnelbrüstung, landete auf den Stadtbahngleisen und flüchtete in die Haltestelle Charlottenplatz, wo er von Sicherheitskräften festgenommen und der Polizei übergeben wurde. Nach polizeilichen Maßnahmen wurde er wieder auf freien Fuß gesetzt. Die Kriminalpolizei sucht Zeugen. #Sexualdelikt
    Am 04.07.2026 gegen 20:45 Uhr fiel ein 25-jähriger Mann an der Stadtbahnhaltestelle Charlottenplatz durch aggressives Verhalten auf. Sicherheitskräfte begleiteten ihn aus der Haltestelle. Am Aufgang zur Charlottenstraße am Stadtpalais zog der Mann vor einem Mann, einer Frau und einem Kind seine Hose herunter und entblößte sein Glied. Als die Sicherheitsmitarbeiter ihn festhalten wollten, rannte er über die Charlottenstraße und zwang mehrere Fahrzeuge zum Bremsen. Anschließend kletterte er über die Tunnelbrüstung, landete auf den Stadtbahngleisen und flüchtete in die Haltestelle Charlottenplatz, wo er von Sicherheitskräften festgenommen und der Polizei übergeben wurde. Nach polizeilichen Maßnahmen wurde er wieder auf freien Fuß gesetzt. Die Kriminalpolizei sucht Zeugen. #Sexualdelikt
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  • 30-Jähriger in U9 attackiert
    Am 03.07.2026 gegen 13:15 Uhr stieg ein 30-jähriger Mann an der Haltestelle Hauptbahnhof in die Stadtbahn der Linie U9 in Richtung Hedelfingen ein. Dort kam es zu einer verbalen Auseinandersetzung mit zwei unbekannten Personen, in deren Verlauf einer der Unbekannten dem 30-Jährigen mit der Faust ins Gesicht schlug. Der Täter und sein Begleiter stiegen an der Haltestelle Stöckach aus und gingen in Richtung Rundfunkanstalt davon. Der Täter wird als 20 bis 40 Jahre alt, mit dunklen Haaren und beigem Oberteil beschrieben. Sein Begleiter war etwa 14 Jahre alt und hatte ebenfalls dunkle Haare. Die Polizei sucht Zeugen. #Körperverletzung
    Am 03.07.2026 gegen 13:15 Uhr stieg ein 30-jähriger Mann an der Haltestelle Hauptbahnhof in die Stadtbahn der Linie U9 in Richtung Hedelfingen ein. Dort kam es zu einer verbalen Auseinandersetzung mit zwei unbekannten Personen, in deren Verlauf einer der Unbekannten dem 30-Jährigen mit der Faust ins Gesicht schlug. Der Täter und sein Begleiter stiegen an der Haltestelle Stöckach aus und gingen in Richtung Rundfunkanstalt davon. Der Täter wird als 20 bis 40 Jahre alt, mit dunklen Haaren und beigem Oberteil beschrieben. Sein Begleiter war etwa 14 Jahre alt und hatte ebenfalls dunkle Haare. Die Polizei sucht Zeugen. #Körperverletzung
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  • Ex-Partner von getöteter Pflegerin angeklagt
    Am 07.07.2026 teilte die Staatsanwaltschaft Stuttgart mit, dass Anklage gegen einen 32-jährigen Mann wegen Mordes erhoben wurde. Ihm wird vorgeworfen, seine 31-jährige Ex-Partnerin Ende Januar 2026 in ihrem Zimmer in einem Schwesternwohnheim in Stuttgart getötet zu haben. Die Frau und der Beschuldigte waren wenige Monate nach islamischem Recht verheiratet. Aufgrund von Eifersucht und Misstrauen des Mannes kam es zu Streit, woraufhin die Frau sich wenige Tage vor der Tat trennte. Die Anklage geht davon aus, dass der Mann die Trennung nicht akzeptierte und die Frau tötete. Der Leichnam wurde erst Tage später entdeckt, nachdem die Vorgesetzte der Frau Alarm schlug, da sie nicht zur Arbeit erschienen war. Der Beschuldigte ist staatenlos und hat palästinensische Wurzeln. #Mord
    Am 07.07.2026 teilte die Staatsanwaltschaft Stuttgart mit, dass Anklage gegen einen 32-jährigen Mann wegen Mordes erhoben wurde. Ihm wird vorgeworfen, seine 31-jährige Ex-Partnerin Ende Januar 2026 in ihrem Zimmer in einem Schwesternwohnheim in Stuttgart getötet zu haben. Die Frau und der Beschuldigte waren wenige Monate nach islamischem Recht verheiratet. Aufgrund von Eifersucht und Misstrauen des Mannes kam es zu Streit, woraufhin die Frau sich wenige Tage vor der Tat trennte. Die Anklage geht davon aus, dass der Mann die Trennung nicht akzeptierte und die Frau tötete. Der Leichnam wurde erst Tage später entdeckt, nachdem die Vorgesetzte der Frau Alarm schlug, da sie nicht zur Arbeit erschienen war. Der Beschuldigte ist staatenlos und hat palästinensische Wurzeln. #Mord
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  • Polizei prüft rassistische Tonspur aus eigenen Reihen
    Am 21.06.2020 gegen 00:00 Uhr kam es in Stuttgart zu schweren Krawallen, bei denen Hunderte Menschen durch die Stadt zogen, Schaufenster zerstörten und Geschäfte plünderten. Die Polizei ermittelt nun auch gegen einen eigenen Beamten, der eine rassistische Sprachnachricht über die Ereignisse verbreitete. In der zweieinhalbminütigen WhatsApp-Nachricht, die in sozialen Netzwerken kursierte, bezeichnete der Polizist die Beteiligten als „Kanaken“ und sprach von „Krieg“. Die Echtheit der Aufnahme wurde von der Polizei bestätigt. Das Fachdezernat für Amtsdelikte prüft straf- und dienstrechtliche Konsequenzen. Bislang wurden 26 Tatverdächtige ermittelt, acht sitzen in Untersuchungshaft, einer wegen versuchten Totschlags. Etwa die Hälfte der Festgenommenen hat einen deutschen Pass, neun haben einen Flüchtlingsbezug.
    Am 21.06.2020 gegen 00:00 Uhr kam es in Stuttgart zu schweren Krawallen, bei denen Hunderte Menschen durch die Stadt zogen, Schaufenster zerstörten und Geschäfte plünderten. Die Polizei ermittelt nun auch gegen einen eigenen Beamten, der eine rassistische Sprachnachricht über die Ereignisse verbreitete. In der zweieinhalbminütigen WhatsApp-Nachricht, die in sozialen Netzwerken kursierte, bezeichnete der Polizist die Beteiligten als „Kanaken“ und sprach von „Krieg“. Die Echtheit der Aufnahme wurde von der Polizei bestätigt. Das Fachdezernat für Amtsdelikte prüft straf- und dienstrechtliche Konsequenzen. Bislang wurden 26 Tatverdächtige ermittelt, acht sitzen in Untersuchungshaft, einer wegen versuchten Totschlags. Etwa die Hälfte der Festgenommenen hat einen deutschen Pass, neun haben einen Flüchtlingsbezug.
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  • Überladenes Auto gestoppt
    Am 13.10.2018 gegen 06:00 Uhr stoppten Polizisten aus Ludwigsburg auf der A8 zwischen der Anschlussstelle Leonberg-Ost und dem Autobahnkreuz Stuttgart einen überladenen Wagen. Der 46-jährige Fahrer aus Rumänien hatte auf dem Dachgepäckträger Bretter, Reifen und Fahrräder gestapelt. Am Heck befand sich ein umfunktionierter Fahrradträger mit einem Klavier, auf dem ein Bürostuhl thronte. Eine Wägung ergab eine Überladung von knapp 400 Kilogramm. Die Beamten untersagten die Weiterfahrt und kassierten 95 Euro Sicherheitsleistung. Nachdem der Mann einen Anhänger organisiert hatte, lud er Teile der Fracht um und setzte die Fahrt fort. Die Polizei war alarmiert worden, nachdem Autofahrer den überladenen Wagen bemerkt und den Notruf gewählt hatten.
    Am 13.10.2018 gegen 06:00 Uhr stoppten Polizisten aus Ludwigsburg auf der A8 zwischen der Anschlussstelle Leonberg-Ost und dem Autobahnkreuz Stuttgart einen überladenen Wagen. Der 46-jährige Fahrer aus Rumänien hatte auf dem Dachgepäckträger Bretter, Reifen und Fahrräder gestapelt. Am Heck befand sich ein umfunktionierter Fahrradträger mit einem Klavier, auf dem ein Bürostuhl thronte. Eine Wägung ergab eine Überladung von knapp 400 Kilogramm. Die Beamten untersagten die Weiterfahrt und kassierten 95 Euro Sicherheitsleistung. Nachdem der Mann einen Anhänger organisiert hatte, lud er Teile der Fracht um und setzte die Fahrt fort. Die Polizei war alarmiert worden, nachdem Autofahrer den überladenen Wagen bemerkt und den Notruf gewählt hatten.
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  • Autofahrer mit 125 km/h im Tunnel geblitzt
    In der Nacht zum 10.09.2017 führte die Polizei Stuttgart Großkontrollen mit Schwerpunkt auf Drogenmissbrauch, getunte Autos und Geschwindigkeitsüberschreitungen durch. Dabei wurde ein Autofahrer in einem Tunnel mit 125 km/h gemessen, obwohl nur 50 km/h erlaubt sind. Insgesamt wurden 325 Personen und 255 Fahrzeuge kontrolliert, 27 Fahrer müssen mit Fahrverbot rechnen. Sechs getunte Autos wurden beschlagnahmt, da sie nicht verkehrssicher waren. 50 Beamte waren im Einsatz.
    In der Nacht zum 10.09.2017 führte die Polizei Stuttgart Großkontrollen mit Schwerpunkt auf Drogenmissbrauch, getunte Autos und Geschwindigkeitsüberschreitungen durch. Dabei wurde ein Autofahrer in einem Tunnel mit 125 km/h gemessen, obwohl nur 50 km/h erlaubt sind. Insgesamt wurden 325 Personen und 255 Fahrzeuge kontrolliert, 27 Fahrer müssen mit Fahrverbot rechnen. Sechs getunte Autos wurden beschlagnahmt, da sie nicht verkehrssicher waren. 50 Beamte waren im Einsatz.
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  • Bombendrohung gegen Bulgaria-Air-Flieger
    Am 18.06.2017 kam es am Flughafen Stuttgart zu einem Großeinsatz, nachdem eine Bombendrohung gegen einen Flieger der Bulgaria Air einging. Die mit 180 Personen besetzte Maschine stand bereits auf dem Vorfeld und war für einen Flug nach Warna (Bulgarien) geplant. Ein Passagier hatte bei der Ausreisekontrolle angegeben, ein anderer Passagier habe mit einem Bombenanschlag auf die Maschine gedroht. Die Maschine wurde geräumt und von Sprengstoffexperten untersucht, es wurde jedoch kein Sprengstoff gefunden. Die Polizei ermittelt nun, ob die Drohung tatsächlich ausgesprochen wurde. Der Flugbetrieb wurde wieder aufgenommen. #Sprengstoff
    Am 18.06.2017 kam es am Flughafen Stuttgart zu einem Großeinsatz, nachdem eine Bombendrohung gegen einen Flieger der Bulgaria Air einging. Die mit 180 Personen besetzte Maschine stand bereits auf dem Vorfeld und war für einen Flug nach Warna (Bulgarien) geplant. Ein Passagier hatte bei der Ausreisekontrolle angegeben, ein anderer Passagier habe mit einem Bombenanschlag auf die Maschine gedroht. Die Maschine wurde geräumt und von Sprengstoffexperten untersucht, es wurde jedoch kein Sprengstoff gefunden. Die Polizei ermittelt nun, ob die Drohung tatsächlich ausgesprochen wurde. Der Flugbetrieb wurde wieder aufgenommen. #Sprengstoff
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  • Polizisten schießen nach Messerattacke auf Angreifer
    Am 10.07.2016 gegen 05:00 Uhr lockte ein 33-jähriger Mann Polizisten unter einem Vorwand in eine Tiefgarage im Stuttgarter Stadtbezirk Bad Cannstatt. Als die Beamten eintrafen, griff der Mann sie unvermittelt mit einem Messer an und verletzte einen 25-jährigen Polizisten schwer. Daraufhin gaben die beiden Polizisten mehrere Schüsse ab und trafen den Angreifer lebensgefährlich. Der Zustand des 33-Jährigen war auch am Nachmittag noch kritisch. Die Kriminalpolizei ermittelt gegen ihn wegen versuchter Tötung. Nach derzeitigem Stand war die Schussabgabe der Polizisten gerechtfertigt.
    Am 10.07.2016 gegen 05:00 Uhr lockte ein 33-jähriger Mann Polizisten unter einem Vorwand in eine Tiefgarage im Stuttgarter Stadtbezirk Bad Cannstatt. Als die Beamten eintrafen, griff der Mann sie unvermittelt mit einem Messer an und verletzte einen 25-jährigen Polizisten schwer. Daraufhin gaben die beiden Polizisten mehrere Schüsse ab und trafen den Angreifer lebensgefährlich. Der Zustand des 33-Jährigen war auch am Nachmittag noch kritisch. Die Kriminalpolizei ermittelt gegen ihn wegen versuchter Tötung. Nach derzeitigem Stand war die Schussabgabe der Polizisten gerechtfertigt.
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  • Rockerähnliche Gruppe aufmarschiert
    Am 29.03.2015 gegen Abend marschierte eine rockerähnliche Gruppierung am Stuttgarter Westbahnhof auf. Die Polizei erteilte 50 Personen Platzverweise und stoppte die Gruppe. Es wurden zwei Messer, ein Teleskopschlagstock sowie Pyrotechnik sichergestellt. Die Gruppe zog sich zurück.
    Am 29.03.2015 gegen Abend marschierte eine rockerähnliche Gruppierung am Stuttgarter Westbahnhof auf. Die Polizei erteilte 50 Personen Platzverweise und stoppte die Gruppe. Es wurden zwei Messer, ein Teleskopschlagstock sowie Pyrotechnik sichergestellt. Die Gruppe zog sich zurück.
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  • Angriff auf Polizeiauto mit Steinen und Metallstangen
    Am 06.03.2015 gegen 23:00 Uhr rotteten sich etwa 80 VfB-Anhänger in der Nähe des Cannstatter Bahnhofs zusammen. Sie versperrten die Straße und attackierten ein Streifenfahrzeug mit zwei Polizisten mit Steinen und Metallstangen. Ein Beamter wurde von einem Stein am Kopf getroffen und feuerte drei Warnschüsse in die Luft, woraufhin die Täter flüchteten. Die Polizei sucht Zeugen.
    Am 06.03.2015 gegen 23:00 Uhr rotteten sich etwa 80 VfB-Anhänger in der Nähe des Cannstatter Bahnhofs zusammen. Sie versperrten die Straße und attackierten ein Streifenfahrzeug mit zwei Polizisten mit Steinen und Metallstangen. Ein Beamter wurde von einem Stein am Kopf getroffen und feuerte drei Warnschüsse in die Luft, woraufhin die Täter flüchteten. Die Polizei sucht Zeugen.
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  • Warnschüsse nach Angriff auf Polizei
    Am 06.03.2015 gegen Abend kam es nach dem Fußballspiel zwischen dem VfB Stuttgart und Hertha BSC zu Ausschreitungen. Stuttgarter Krawallmacher lockten eine Polizeistreife in einen Hinterhalt. Ein Beamter gab Warnschüsse ab, um sich aus einer akuten Lebensgefahr zu befreien. Die Polizei ermittelt zu den Vorfällen. Der Vorsitzende der Deutschen Polizeigewerkschaft, Rainer Wendt, fordert schärfere Maßnahmen gegen gewaltbereite Fans. #Waffen
    Am 06.03.2015 gegen Abend kam es nach dem Fußballspiel zwischen dem VfB Stuttgart und Hertha BSC zu Ausschreitungen. Stuttgarter Krawallmacher lockten eine Polizeistreife in einen Hinterhalt. Ein Beamter gab Warnschüsse ab, um sich aus einer akuten Lebensgefahr zu befreien. Die Polizei ermittelt zu den Vorfällen. Der Vorsitzende der Deutschen Polizeigewerkschaft, Rainer Wendt, fordert schärfere Maßnahmen gegen gewaltbereite Fans. #Waffen
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  • Polizisten durch Schüsse vor Fans gerettet
    Am 06.03.2015 gegen 23:15 Uhr geriet ein Fahrzeug der Hundeführerstaffel in der Eisenbahnstraße in einen Hinterhalt von etwa 80 gewaltbereiten Anhängern des VfB Stuttgart. Die Angreifer warfen Steine und waren mit Metallstangen bewaffnet. Ein Polizist gab drei Schüsse in die Luft ab, um auf die Lage aufmerksam zu machen und die Angreifer abzuschrecken. Ein Beamter wurde durch einen Steinwurf am Kopf verletzt. Die Täter flüchteten nach den Schüssen. Bereits vor dem Spiel wurden Gästefans von Hertha BSC attackiert, dabei wurden Polizisten durch Flaschen und Böller verletzt. An einem Dutzend Streifenwagen wurden Seitenspiegel abgetreten oder Fenster eingeschlagen. Der Sachschaden geht in die Tausende Euro. Die Polizei setzte Schlagstöcke und Reizstoffspray ein. Ein Polizeipferd wurde durch den Wurf eines Mülleimers verletzt und musste aus dem Einsatz genommen werden. #Waffen
    Am 06.03.2015 gegen 23:15 Uhr geriet ein Fahrzeug der Hundeführerstaffel in der Eisenbahnstraße in einen Hinterhalt von etwa 80 gewaltbereiten Anhängern des VfB Stuttgart. Die Angreifer warfen Steine und waren mit Metallstangen bewaffnet. Ein Polizist gab drei Schüsse in die Luft ab, um auf die Lage aufmerksam zu machen und die Angreifer abzuschrecken. Ein Beamter wurde durch einen Steinwurf am Kopf verletzt. Die Täter flüchteten nach den Schüssen. Bereits vor dem Spiel wurden Gästefans von Hertha BSC attackiert, dabei wurden Polizisten durch Flaschen und Böller verletzt. An einem Dutzend Streifenwagen wurden Seitenspiegel abgetreten oder Fenster eingeschlagen. Der Sachschaden geht in die Tausende Euro. Die Polizei setzte Schlagstöcke und Reizstoffspray ein. Ein Polizeipferd wurde durch den Wurf eines Mülleimers verletzt und musste aus dem Einsatz genommen werden. #Waffen
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  • Prozess gegen Polizeibeamte nach Wasserwerfereinsatz
    Am 30.09.2010 gegen Nachmittag setzte die Polizei am Stuttgarter Schlossplatz Wasserwerfer gegen Stuttgart-21-Gegner ein. Dabei wurde der damals 69-jährige Dietrich Wagner schwer im Gesicht getroffen, erlitt Netzhautschäden und ist fast erblindet. Über 160 Personen wurden verletzt, darunter 34 Polizisten. Die beiden damaligen Einsatzleiter, heute 41 und 48 Jahre alt, müssen sich wegen fahrlässiger Körperverletzung im Amt in neun Fällen vor dem Stuttgarter Landgericht verantworten. Die Anklage wirft ihnen vor, nicht eingegriffen zu haben, als mit 16 Bar Druck auf Köpfe gezielt wurde. Die Beamten weisen die Vorwürfe zurück. Der Prozess ist auf 30 Verhandlungstage bis Dezember angesetzt.
    Am 30.09.2010 gegen Nachmittag setzte die Polizei am Stuttgarter Schlossplatz Wasserwerfer gegen Stuttgart-21-Gegner ein. Dabei wurde der damals 69-jährige Dietrich Wagner schwer im Gesicht getroffen, erlitt Netzhautschäden und ist fast erblindet. Über 160 Personen wurden verletzt, darunter 34 Polizisten. Die beiden damaligen Einsatzleiter, heute 41 und 48 Jahre alt, müssen sich wegen fahrlässiger Körperverletzung im Amt in neun Fällen vor dem Stuttgarter Landgericht verantworten. Die Anklage wirft ihnen vor, nicht eingegriffen zu haben, als mit 16 Bar Druck auf Köpfe gezielt wurde. Die Beamten weisen die Vorwürfe zurück. Der Prozess ist auf 30 Verhandlungstage bis Dezember angesetzt.
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  • Prozess gegen Polizeibeamte nach Wasserwerfereinsatz
    Am 30.09.2010 gegen Nachmittag setzte die Polizei auf dem Stuttgarter Schlossplatz Wasserwerfer gegen Stuttgart-21-Gegner ein. Dabei wurde der damals 69-jährige Dietrich Wagner schwer im Gesicht getroffen, erlitt Netzhautschäden und ist fast erblindet. Insgesamt gab es über 160 Verletzte, darunter 34 Polizisten. Die beiden Einsatzleiter, heute 41 und 48 Jahre alt, müssen sich seit dem 24.06.2014 vor dem Stuttgarter Landgericht wegen fahrlässiger Körperverletzung im Amt in neun Fällen verantworten. Die Anklage wirft ihnen vor, nicht eingegriffen zu haben, als mit rund 16 Bar Druck auf Köpfe gezielt wurde, obwohl nur ein Wasserregen genehmigt war. Die Angeklagten weisen die Vorwürfe zurück. Das Strafmaß reicht von Geldstrafe bis zu drei Jahren Haft. Der Prozess ist auf 30 Verhandlungstage bis Dezember angesetzt.
    Am 30.09.2010 gegen Nachmittag setzte die Polizei auf dem Stuttgarter Schlossplatz Wasserwerfer gegen Stuttgart-21-Gegner ein. Dabei wurde der damals 69-jährige Dietrich Wagner schwer im Gesicht getroffen, erlitt Netzhautschäden und ist fast erblindet. Insgesamt gab es über 160 Verletzte, darunter 34 Polizisten. Die beiden Einsatzleiter, heute 41 und 48 Jahre alt, müssen sich seit dem 24.06.2014 vor dem Stuttgarter Landgericht wegen fahrlässiger Körperverletzung im Amt in neun Fällen verantworten. Die Anklage wirft ihnen vor, nicht eingegriffen zu haben, als mit rund 16 Bar Druck auf Köpfe gezielt wurde, obwohl nur ein Wasserregen genehmigt war. Die Angeklagten weisen die Vorwürfe zurück. Das Strafmaß reicht von Geldstrafe bis zu drei Jahren Haft. Der Prozess ist auf 30 Verhandlungstage bis Dezember angesetzt.
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  • Strafbefehle gegen Polizisten nach Wasserwerfer-Einsatz
    Am 30.09.2010 wurden bei einem Polizeieinsatz gegen eine Demonstration gegen Stuttgart 21 mehrere Menschen durch Wasserwerfer verletzt, darunter der damalige Ingenieur Dietrich Wagner, der fast erblindete. Nach mehr als zwei Jahren Ermittlungen erließ das Stuttgarter Amtsgericht Strafbefehle gegen drei Polizisten wegen Körperverletzung in mehreren Fällen. Zwei Beamte erhielten sieben Monate Haft auf Bewährung, einer muss 120 Tagessätze Geldstrafe zahlen. Zwei der Beamten haben Einspruch eingelegt, einer akzeptierte den Strafbefehl. Der Kommandant des Wasserwerfers, der die meisten Menschen verletzt haben soll, akzeptierte den Strafbefehl. Die Staatsanwaltschaft hatte zuvor kritisiert, dass die Einsatzleiter nicht verhindert hätten, dass Menschen am Kopf getroffen werden konnten, was gegen Dienstvorschriften verstieß. Der Anwalt des Geschädigten hält die Strafen für milde. Ein Prozess vor dem Stuttgarter Landgericht wird für 2014 erwartet.
    Am 30.09.2010 wurden bei einem Polizeieinsatz gegen eine Demonstration gegen Stuttgart 21 mehrere Menschen durch Wasserwerfer verletzt, darunter der damalige Ingenieur Dietrich Wagner, der fast erblindete. Nach mehr als zwei Jahren Ermittlungen erließ das Stuttgarter Amtsgericht Strafbefehle gegen drei Polizisten wegen Körperverletzung in mehreren Fällen. Zwei Beamte erhielten sieben Monate Haft auf Bewährung, einer muss 120 Tagessätze Geldstrafe zahlen. Zwei der Beamten haben Einspruch eingelegt, einer akzeptierte den Strafbefehl. Der Kommandant des Wasserwerfers, der die meisten Menschen verletzt haben soll, akzeptierte den Strafbefehl. Die Staatsanwaltschaft hatte zuvor kritisiert, dass die Einsatzleiter nicht verhindert hätten, dass Menschen am Kopf getroffen werden konnten, was gegen Dienstvorschriften verstieß. Der Anwalt des Geschädigten hält die Strafen für milde. Ein Prozess vor dem Stuttgarter Landgericht wird für 2014 erwartet.
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  • Ermittlungen gegen zwölf Polizisten wegen S-21-Einsatz
    Die Staatsanwaltschaft Stuttgart ermittelt gegen zwölf Polizisten wegen Körperverletzung im Amt im Zusammenhang mit dem Wasserwerfereinsatz gegen Stuttgart-21-Gegner am 30.09.2010. Darunter sind Beamte, die in Wasserwerfer-Fahrzeugen eingesetzt waren, sowie Mitglieder der Staffelführung. In einem weiteren Fall geht es um den Schlagstockeinsatz eines Polizisten gegen einen Demonstranten. Der Vorwurf, dass bewusst auf Demonstranten in Bäumen gezielt wurde, hat sich laut Staatsanwaltschaft nicht bestätigt. Die Ermittlungen stützen sich auf Zeugenaussagen und Videomaterial. Die Polizei in Stuttgart teilte mit, dass dienstrechtliche Konsequenzen erst nach Abschluss der strafrechtlichen Ermittlungen geprüft werden. Am sogenannten "Schwarzen Donnerstag" wurden weit mehr als 130 Menschen verletzt, darunter viele mit Augenverletzungen durch Pfefferspray.
    Die Staatsanwaltschaft Stuttgart ermittelt gegen zwölf Polizisten wegen Körperverletzung im Amt im Zusammenhang mit dem Wasserwerfereinsatz gegen Stuttgart-21-Gegner am 30.09.2010. Darunter sind Beamte, die in Wasserwerfer-Fahrzeugen eingesetzt waren, sowie Mitglieder der Staffelführung. In einem weiteren Fall geht es um den Schlagstockeinsatz eines Polizisten gegen einen Demonstranten. Der Vorwurf, dass bewusst auf Demonstranten in Bäumen gezielt wurde, hat sich laut Staatsanwaltschaft nicht bestätigt. Die Ermittlungen stützen sich auf Zeugenaussagen und Videomaterial. Die Polizei in Stuttgart teilte mit, dass dienstrechtliche Konsequenzen erst nach Abschluss der strafrechtlichen Ermittlungen geprüft werden. Am sogenannten "Schwarzen Donnerstag" wurden weit mehr als 130 Menschen verletzt, darunter viele mit Augenverletzungen durch Pfefferspray.
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  • Polizei sucht Angreifer nach Krawallen bei S21-Demo
    Am 20.06.2011 gegen 20:00 Uhr kam es bei einer Montagsdemonstration gegen Stuttgart 21 zu schweren Ausschreitungen. Eine kleine Gruppe militianter Provokateure setzte unter anderem Bauschaum ein, um die Polizei zu härterem Durchgreifen zu provozieren. Mehrere Polizisten wurden verletzt, einer davon schwer. Der schwer verletzte Beamte wurde inzwischen aus dem Krankenhaus entlassen, ist aber noch sehr mitgenommen. Es entstand ein Sachschaden von rund 1,5 Millionen Euro. Die Polizei sichtet umfangreiches Videomaterial, Hinweise auf die Täter liegen noch nicht vor. Staatsanwaltschaft und Polizei ermitteln wegen versuchten Totschlags.
    Am 20.06.2011 gegen 20:00 Uhr kam es bei einer Montagsdemonstration gegen Stuttgart 21 zu schweren Ausschreitungen. Eine kleine Gruppe militianter Provokateure setzte unter anderem Bauschaum ein, um die Polizei zu härterem Durchgreifen zu provozieren. Mehrere Polizisten wurden verletzt, einer davon schwer. Der schwer verletzte Beamte wurde inzwischen aus dem Krankenhaus entlassen, ist aber noch sehr mitgenommen. Es entstand ein Sachschaden von rund 1,5 Millionen Euro. Die Polizei sichtet umfangreiches Videomaterial, Hinweise auf die Täter liegen noch nicht vor. Staatsanwaltschaft und Polizei ermitteln wegen versuchten Totschlags.
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