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Am Mittwochmittag, 01.04.2026, kam es in einer S-Bahn der Linie S1 in Richtung Stuttgart zu einer Auseinandersetzung zwischen einem 82 Jahre alten Mann und zwei Frauen im Alter von 17 und 19 Jahren. Die beiden Reisenden legten gegen 14:15 Uhr ihre Füße auf den gegenüberliegenden Sitz ab, woraufhin der 82-Jährige sie gebeten hatte, diese wieder herunterzunehmen. Nachdem die beiden 17- und 19-jährigen deutschen Staatsangehörigen seine Bitte ignoriert haben sollen, drückte der 82-Jährige nach derzeitigem Kenntnistand, den Kopf der Älteren nach unten, wodurch sie sich ihre Nase am Knie anschlug. Im weiteren Verlauf soll die jüngere Reisende über die Sprechtaste Kontakt zum Lokführer aufgenommen und ihm den Vorfall gemeldet haben, woraufhin der 82-Jährige sie wohl wegstiess. Alarmierte Einsatzkräfte der Bundespolizei trafen die Beteiligten beim Halt der S1 in Esslingen Zell an und unterzogen sie den polizeilichen Maßnahmen. Ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts der Körperverletzung sowie der Nötigung wurde eingeleitet.Am Mittwochmittag, 01.04.2026, kam es in einer S-Bahn der Linie S1 in Richtung Stuttgart zu einer Auseinandersetzung zwischen einem 82 Jahre alten Mann und zwei Frauen im Alter von 17 und 19 Jahren. Die beiden Reisenden legten gegen 14:15 Uhr ihre Füße auf den gegenüberliegenden Sitz ab, woraufhin der 82-Jährige sie gebeten hatte, diese wieder herunterzunehmen. Nachdem die beiden 17- und 19-jährigen deutschen Staatsangehörigen seine Bitte ignoriert haben sollen, drückte der 82-Jährige nach derzeitigem Kenntnistand, den Kopf der Älteren nach unten, wodurch sie sich ihre Nase am Knie anschlug. Im weiteren Verlauf soll die jüngere Reisende über die Sprechtaste Kontakt zum Lokführer aufgenommen und ihm den Vorfall gemeldet haben, woraufhin der 82-Jährige sie wohl wegstiess. Alarmierte Einsatzkräfte der Bundespolizei trafen die Beteiligten beim Halt der S1 in Esslingen Zell an und unterzogen sie den polizeilichen Maßnahmen. Ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts der Körperverletzung sowie der Nötigung wurde eingeleitet.
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ErledigtAm Dienstagabend, 31.03.2026, begaben sich drei Kinder im Alter von 10 bis 13 Jahren am Haltepunkt in Öhringen Cappel in Lebensgefahr. Gegen 18:20 Uhr liefen die Kinder mit ihren Fahrrädern und Rollern zwischen einem Gebüsch auf die Gleise und überquerten diese, um auf den gegenüberliegenden Bahnsteig zu gelangen. Die Lokführerin einer herannahenden Stadtbahn der Linie S4 erkannte die Situation und leitete bei einer Geschwindigkeit von ca. 40Km/h rechtzeitig eine Schnellbremsung ein und gab einen Achtungspfiff ab. Zwei im Zug befindliche Polizeibeamte in zivil kontrollierten die drei Jungen und machten sie auf ihr gefährliches Verhalten aufmerksam.Am Dienstagabend, 31.03.2026, begaben sich drei Kinder im Alter von 10 bis 13 Jahren am Haltepunkt in Öhringen Cappel in Lebensgefahr. Gegen 18:20 Uhr liefen die Kinder mit ihren Fahrrädern und Rollern zwischen einem Gebüsch auf die Gleise und überquerten diese, um auf den gegenüberliegenden Bahnsteig zu gelangen. Die Lokführerin einer herannahenden Stadtbahn der Linie S4 erkannte die Situation und leitete bei einer Geschwindigkeit von ca. 40Km/h rechtzeitig eine Schnellbremsung ein und gab einen Achtungspfiff ab. Zwei im Zug befindliche Polizeibeamte in zivil kontrollierten die drei Jungen und machten sie auf ihr gefährliches Verhalten aufmerksam.
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Am 31.03.2026 kam es in der Nacht zu einem besonders schweren Fall des Diebstahls am Bahnhof in Goldberg. Gegen 09:00 Uhr wurde der Bundespolizei von einem Mitarbeiter der Deutschen Bahn AG ein Aufbruch an einem Fahrkartenautomaten am Bahnsteig 1 gemeldet, wobei unbekannte Täter den Automaten aufhebelten und das darin befindliche Bargeld entwendeten.Am 31.03.2026 kam es in der Nacht zu einem besonders schweren Fall des Diebstahls am Bahnhof in Goldberg. Gegen 09:00 Uhr wurde der Bundespolizei von einem Mitarbeiter der Deutschen Bahn AG ein Aufbruch an einem Fahrkartenautomaten am Bahnsteig 1 gemeldet, wobei unbekannte Täter den Automaten aufhebelten und das darin befindliche Bargeld entwendeten.
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ErledigtAm 30.03.2026 wurde ein 22-Jähriger im Bahnhof Stuttgart-Bad Cannstatt von der Bundespolizei kontrolliert. Der Mann leistete gegen die polizeilichen Maßnahmen körperlichen Widerstand. Gegen 16:00 Uhr wurde der deutsche Staatsangehörige im Bahnhof Stuttgart-Bad Cannstatt einer Personenkontrolle unterzogen. Der Mann zeigte sich verbal aggressiv und unkooperativ. Bei einer Durchsuchung wurde ein verbotener Schlagring aufgefunden, woraufhin er die Beamten beleidigte und bei der anschließenden Fesselung körperlichen Widerstand leistete. Zur Durchführung weiterer Maßnahmen wurde der 22-Jährige zur Dienststelle verbracht, wobei es zu erneuten Widerstandshandlungen kam. Nachdem der Mann erkennungsdienstlich behandelt und der Schlagring sichergestellt worden war, konnte er seinen Weg fortsetzen. Gegen den Verdächtigen wurde ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts des Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte sowie des Verstoßes gegen das Waffengesetz eingeleitet.Am 30.03.2026 wurde ein 22-Jähriger im Bahnhof Stuttgart-Bad Cannstatt von der Bundespolizei kontrolliert. Der Mann leistete gegen die polizeilichen Maßnahmen körperlichen Widerstand. Gegen 16:00 Uhr wurde der deutsche Staatsangehörige im Bahnhof Stuttgart-Bad Cannstatt einer Personenkontrolle unterzogen. Der Mann zeigte sich verbal aggressiv und unkooperativ. Bei einer Durchsuchung wurde ein verbotener Schlagring aufgefunden, woraufhin er die Beamten beleidigte und bei der anschließenden Fesselung körperlichen Widerstand leistete. Zur Durchführung weiterer Maßnahmen wurde der 22-Jährige zur Dienststelle verbracht, wobei es zu erneuten Widerstandshandlungen kam. Nachdem der Mann erkennungsdienstlich behandelt und der Schlagring sichergestellt worden war, konnte er seinen Weg fortsetzen. Gegen den Verdächtigen wurde ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts des Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte sowie des Verstoßes gegen das Waffengesetz eingeleitet.
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Am 30.03.2026 gegen 16:00 Uhr wurde eine 51-jährige Zugbegleiterin in einer Regionalbahn RB63 auf Höhe des Bahnhofs Reutlingen-Betzingen bei Fahrscheinkontrollen von einem bislang unbekannten Mann verbal aggressiv beleidigt. Nachdem der Mann den Zug am Bahnhof Reutlingen-Betzingen verlassen hatte, soll er von außen mit dem Fuß gegen den Zug getreten haben. Der Zug wurde hierdurch mutmaßlich nicht beschädigt.Am 30.03.2026 gegen 16:00 Uhr wurde eine 51-jährige Zugbegleiterin in einer Regionalbahn RB63 auf Höhe des Bahnhofs Reutlingen-Betzingen bei Fahrscheinkontrollen von einem bislang unbekannten Mann verbal aggressiv beleidigt. Nachdem der Mann den Zug am Bahnhof Reutlingen-Betzingen verlassen hatte, soll er von außen mit dem Fuß gegen den Zug getreten haben. Der Zug wurde hierdurch mutmaßlich nicht beschädigt.
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ErledigtAm Montagabend, 30.03.2026, gegen 18:40 Uhr griff eine 37-jährige Frau in einem Regionalexpress von Karlsruhe nach Stuttgart eine 53-jährige Zugbegleiterin an, nachdem diese ihr untersagt hatte, ihre Notdurft im 1. Klasse Abteil zu verrichten. Die Frau zog der Zugbegleiterin an den Haaren und versuchte, sie zu beißen. Zwei Reisende trennten die Angreiferin von der Zugbegleiterin. Die Bundes- und Landespolizei trafen die 37-jährige deutsche Staatsangehörige am Bahnhof Vaihingen/Enz an und kontrollierten sie. Aufgrund ihres Zustandes wurde sie vom Rettungsdienst in eine Klinik gebracht. Die Zugbegleiterin verspürte Kopfschmerzen und konnte ihre Arbeit nicht fortsetzen. Die Bundespolizei ermittelt wegen des Verdachts der Körperverletzung.Am Montagabend, 30.03.2026, gegen 18:40 Uhr griff eine 37-jährige Frau in einem Regionalexpress von Karlsruhe nach Stuttgart eine 53-jährige Zugbegleiterin an, nachdem diese ihr untersagt hatte, ihre Notdurft im 1. Klasse Abteil zu verrichten. Die Frau zog der Zugbegleiterin an den Haaren und versuchte, sie zu beißen. Zwei Reisende trennten die Angreiferin von der Zugbegleiterin. Die Bundes- und Landespolizei trafen die 37-jährige deutsche Staatsangehörige am Bahnhof Vaihingen/Enz an und kontrollierten sie. Aufgrund ihres Zustandes wurde sie vom Rettungsdienst in eine Klinik gebracht. Die Zugbegleiterin verspürte Kopfschmerzen und konnte ihre Arbeit nicht fortsetzen. Die Bundespolizei ermittelt wegen des Verdachts der Körperverletzung.
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ErledigtAm 29.03.2026 kam es gegen 20:25 Uhr in einem Regionalexpress in Richtung Schopfloch zu einer Körperverletzung zum Nachteil einer 61 Jahre alten Zugbegleiterin. Die Zugbegleiterin kontrollierte zwei bislang unbekannte weibliche Personen nach deren Fahrscheinen. Da beide Personen kein gültiges Ticket vorzeigen konnten, wurden sie beim Halt des Zuges in Schopfloch des Zuges verwiesen. Hierbei soll eine der beiden Frauen die Zugbegleiterin auf die Wange geschlagen und sie zudem beleidigt haben. Die Täterin soll circa 1,70 bis 1,75m groß sein und brustlange, rötliche Haare haben, welche zu zwei Zöpfen gebunden waren. Auffällig war ihre Hose, welche an der Seite geöffnet war, sodass ihre Tätowierungen am Bein zum Vorschein kamen. Ihre unbekannte Begleiterin war nach Angaben der Zugbegleiterin etwa 1,50m groß und trug offenbar eine Mütze. Sie soll augenscheinlich alkoholisiert gewesen sein. Die geschädigte Zugbegleiterin mit deutscher Staatsangehörigkeit erstattete im Anschluss Anzeige.Am 29.03.2026 kam es gegen 20:25 Uhr in einem Regionalexpress in Richtung Schopfloch zu einer Körperverletzung zum Nachteil einer 61 Jahre alten Zugbegleiterin. Die Zugbegleiterin kontrollierte zwei bislang unbekannte weibliche Personen nach deren Fahrscheinen. Da beide Personen kein gültiges Ticket vorzeigen konnten, wurden sie beim Halt des Zuges in Schopfloch des Zuges verwiesen. Hierbei soll eine der beiden Frauen die Zugbegleiterin auf die Wange geschlagen und sie zudem beleidigt haben. Die Täterin soll circa 1,70 bis 1,75m groß sein und brustlange, rötliche Haare haben, welche zu zwei Zöpfen gebunden waren. Auffällig war ihre Hose, welche an der Seite geöffnet war, sodass ihre Tätowierungen am Bein zum Vorschein kamen. Ihre unbekannte Begleiterin war nach Angaben der Zugbegleiterin etwa 1,50m groß und trug offenbar eine Mütze. Sie soll augenscheinlich alkoholisiert gewesen sein. Die geschädigte Zugbegleiterin mit deutscher Staatsangehörigkeit erstattete im Anschluss Anzeige.
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Am 27.03.2026 gegen 17:55 Uhr soll ein bislang unbekannter Täter in einer S-Bahn der Linie S3 in Richtung Stuttgart-Vaihingen an der Haltestelle Stuttgart-Universität mehrfach verschiedene Notbremsen in der stehenden S-Bahn betätigt haben, sodass die Bahn nicht ausfahren konnte. Alarmierte Kräfte der Bundespolizei trafen den Tatverdächtigen nicht mehr an. Bei dem Täter soll es sich um einen 30 bis 40 Jahre alten Mann mit schwarzen Haaren, schwarzem Bart und arabischem Erscheinungsbild gehandelt haben. Zur Tatzeit trug er eine schwarz-graue Jacke, schwarze Schuhe sowie eine schwarze Hose. Ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts des Missbrauchs von Nothilfeeinrichtungen wurde eingeleitet.Am 27.03.2026 gegen 17:55 Uhr soll ein bislang unbekannter Täter in einer S-Bahn der Linie S3 in Richtung Stuttgart-Vaihingen an der Haltestelle Stuttgart-Universität mehrfach verschiedene Notbremsen in der stehenden S-Bahn betätigt haben, sodass die Bahn nicht ausfahren konnte. Alarmierte Kräfte der Bundespolizei trafen den Tatverdächtigen nicht mehr an. Bei dem Täter soll es sich um einen 30 bis 40 Jahre alten Mann mit schwarzen Haaren, schwarzem Bart und arabischem Erscheinungsbild gehandelt haben. Zur Tatzeit trug er eine schwarz-graue Jacke, schwarze Schuhe sowie eine schwarze Hose. Ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts des Missbrauchs von Nothilfeeinrichtungen wurde eingeleitet.
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