Hauptzollamt Stuttgart
Hauptzollamt Stuttgart
Neueste Updates
  • Goldschmuck im Wert von knapp 15.000 Euro geschmuggelt
    Am 10.07.2026 gegen 11:23 Uhr entdeckten Zollbeamte am Flughafen Stuttgart nicht angemeldeten Goldschmuck im Wert von 14.790 Euro im Gepäck eines Ehepaars. Die beiden Reisenden waren aus Aleppo kommend via Istanbul nach Stuttgart geflogen und wollten die Gepäckausgabehalle mit ihren Koffern durch den grünen Ausgang für anmeldefreie Waren verlassen. Hier wurden die Ehepartner von den Beamten angesprochen und zur Kontrolle gebeten. Beim Röntgen des Gepäcks entdeckte der Zoll die Armbänder, Ohrringe und Halsketten aus Gold. Der Wert der nicht angemeldeten Schmuckstücke beläuft sich auf knapp 15.000 Euro. Der Zoll leitete gegen die beiden in Frankreich lebenden Personen ein Strafverfahren wegen des Verdachts der Steuerhinterziehung ein. Neben Einfuhrabgaben in Höhe von 3.250 Euro mussten die Reisenden 6.400 Euro als Sicherheit für die zu erwartende Strafe hinterlegen.
    Am 10.07.2026 gegen 11:23 Uhr entdeckten Zollbeamte am Flughafen Stuttgart nicht angemeldeten Goldschmuck im Wert von 14.790 Euro im Gepäck eines Ehepaars. Die beiden Reisenden waren aus Aleppo kommend via Istanbul nach Stuttgart geflogen und wollten die Gepäckausgabehalle mit ihren Koffern durch den grünen Ausgang für anmeldefreie Waren verlassen. Hier wurden die Ehepartner von den Beamten angesprochen und zur Kontrolle gebeten. Beim Röntgen des Gepäcks entdeckte der Zoll die Armbänder, Ohrringe und Halsketten aus Gold. Der Wert der nicht angemeldeten Schmuckstücke beläuft sich auf knapp 15.000 Euro. Der Zoll leitete gegen die beiden in Frankreich lebenden Personen ein Strafverfahren wegen des Verdachts der Steuerhinterziehung ein. Neben Einfuhrabgaben in Höhe von 3.250 Euro mussten die Reisenden 6.400 Euro als Sicherheit für die zu erwartende Strafe hinterlegen.
    0 Geteilt
  • Zoll stoppt Zigarettenschmuggel am Flughafen
    Am 11.06.2026 gegen 09:27 Uhr haben Zollbeamte am Stuttgarter Flughafen drei Reisende gestoppt, die mehr als 107.000 Stück unversteuerte Zigaretten schmuggeln wollten. Die Personen im Alter zwischen 22 und 35 Jahren waren aus der Türkei kommend in Stuttgart gelandet. Anschließend versuchten sie, mit sechs Hartschalenkoffern und etwas Handgepäck über den grünen Ausgang für anmeldefreie Waren den Flughafen zu verlassen. Hier wurden die Reisenden vom Zoll angesprochen und zu einer Kontrolle gebeten. Dabei zeigte sich, dass die Koffer ausschließlich für den Transport der insgesamt 536 Stangen Zigaretten genutzt wurden. Lediglich im Handgepäck führten der Mann sowie die zwei Frauen einige persönliche Gegenstände und etwas Bekleidung mit sich. Die Zigaretten wurden von Zoll sichergestellt und gegen die Personen wurde ein Steuerstrafverfahren wegen Einfuhrschmuggels eingeleitet. Bei einer ordnungsgemäßen Anmeldung wären für die Tabakwaren mehr als 30.000 Euro Einfuhrabgaben zu bezahlen gewesen. Die Ermittlungen dauern.
    Am 11.06.2026 gegen 09:27 Uhr haben Zollbeamte am Stuttgarter Flughafen drei Reisende gestoppt, die mehr als 107.000 Stück unversteuerte Zigaretten schmuggeln wollten. Die Personen im Alter zwischen 22 und 35 Jahren waren aus der Türkei kommend in Stuttgart gelandet. Anschließend versuchten sie, mit sechs Hartschalenkoffern und etwas Handgepäck über den grünen Ausgang für anmeldefreie Waren den Flughafen zu verlassen. Hier wurden die Reisenden vom Zoll angesprochen und zu einer Kontrolle gebeten. Dabei zeigte sich, dass die Koffer ausschließlich für den Transport der insgesamt 536 Stangen Zigaretten genutzt wurden. Lediglich im Handgepäck führten der Mann sowie die zwei Frauen einige persönliche Gegenstände und etwas Bekleidung mit sich. Die Zigaretten wurden von Zoll sichergestellt und gegen die Personen wurde ein Steuerstrafverfahren wegen Einfuhrschmuggels eingeleitet. Bei einer ordnungsgemäßen Anmeldung wären für die Tabakwaren mehr als 30.000 Euro Einfuhrabgaben zu bezahlen gewesen. Die Ermittlungen dauern.
    0 Geteilt
  • Mehrjährige Haftstrafe wegen illegaler Ausländerbeschäftigung
    Am 14.04.2026 verhängte das Landgericht Stuttgart eine Freiheitsstrafe von vier Jahren und fünf Monaten gegen den 49-jährigen Betreiber einer asiatischen Gastronomiekette. Das Gericht ordnete zudem die Einziehung von 235.000 Euro zu Unrecht erlangten Vermögens an. Der Verurteilte beschäftigte georgische Staatsangehörige, denen die Erwerbstätigkeit in Deutschland nicht erlaubt war, und verschaffte ihnen gefälschte Ausweisdokumente zur Verschleierung. Er nutzte die schlechte wirtschaftliche Situation der Arbeitskräfte aus und zahlte ihnen deutlich weniger als den gesetzlichen Mindestlohn. Die Verurteilung erfolgte wegen gewerbsmäßigen Einschleusens von Ausländern in 33 Fällen, Beihilfe zum unerlaubten Aufenthalt in 17 Fällen und gewerblichem Verschaffen von falschen amtlichen Ausweisen in 24 Fällen. Im Mai 2025 wurden groß angelegte Durchsuchungen in 30 Objekten durchgeführt, wobei gegen den Hauptbeschuldigten ein Haftbefehl vollstreckt wurde. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig.
    Am 14.04.2026 verhängte das Landgericht Stuttgart eine Freiheitsstrafe von vier Jahren und fünf Monaten gegen den 49-jährigen Betreiber einer asiatischen Gastronomiekette. Das Gericht ordnete zudem die Einziehung von 235.000 Euro zu Unrecht erlangten Vermögens an. Der Verurteilte beschäftigte georgische Staatsangehörige, denen die Erwerbstätigkeit in Deutschland nicht erlaubt war, und verschaffte ihnen gefälschte Ausweisdokumente zur Verschleierung. Er nutzte die schlechte wirtschaftliche Situation der Arbeitskräfte aus und zahlte ihnen deutlich weniger als den gesetzlichen Mindestlohn. Die Verurteilung erfolgte wegen gewerbsmäßigen Einschleusens von Ausländern in 33 Fällen, Beihilfe zum unerlaubten Aufenthalt in 17 Fällen und gewerblichem Verschaffen von falschen amtlichen Ausweisen in 24 Fällen. Im Mai 2025 wurden groß angelegte Durchsuchungen in 30 Objekten durchgeführt, wobei gegen den Hauptbeschuldigten ein Haftbefehl vollstreckt wurde. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig.
    0 Geteilt
  • Zoll stoppt Schmuggel teurer Uhr
    Am Samstag, 01.11.2025, stoppten Zollbeamte am Stuttgarter Flughafen einen Reisenden, der eine Armbanduhr im Wert von knapp 180.000 Euro nach Deutschland schmuggeln wollte. Der Mann musste Einfuhrabgaben in Höhe von 34.000 Euro bezahlen.
    Am Samstag, 01.11.2025, stoppten Zollbeamte am Stuttgarter Flughafen einen Reisenden, der eine Armbanduhr im Wert von knapp 180.000 Euro nach Deutschland schmuggeln wollte. Der Mann musste Einfuhrabgaben in Höhe von 34.000 Euro bezahlen.
    0 Geteilt
  • Leider keine dufte Sache
    In Stuttgart wurden am 22.10.2025 knapp 23.000 Duftstifte aus China vernichtet, nachdem das Regierungspräsidium Tübingen feststellte, dass sie als Kinderspielzeug einzustufen sind und der Importeur aus Baden-Württemberg weder die erforderlichen Prüfnachweise noch eine CE-Kennzeichnung vorlegen konnte. Die Stifte sollten bereits im August beim Zollamt Stuttgart Hafen abgefertigt werden.
    In Stuttgart wurden am 22.10.2025 knapp 23.000 Duftstifte aus China vernichtet, nachdem das Regierungspräsidium Tübingen feststellte, dass sie als Kinderspielzeug einzustufen sind und der Importeur aus Baden-Württemberg weder die erforderlichen Prüfnachweise noch eine CE-Kennzeichnung vorlegen konnte. Die Stifte sollten bereits im August beim Zollamt Stuttgart Hafen abgefertigt werden.
    0 Geteilt
  • Werbeanzeige

    Verdopple deine Vorteile mit Miles & More und Cashback

    Sammle Cashback bei über 2.337 Shops und wandle es auf Wunsch in Meilen um. Mach aus jedem Einkauf ein Erlebnis - für deine nächste Reise, ein Upgrade oder besondere Prämien.

  • Durchsuchungen wegen des Verdachts auf Schwarzarbeit
    Am 15.10.2025 vollstreckte das Hauptzollamt Stuttgart im Großraum Stuttgart im Auftrag der Staatsanwaltschaft Stuttgart mehrere Durchsuchungsbeschlüsse wegen des Verdachts des Vorenthaltens von Sozialversicherungsbeiträgen in Millionenhöhe durch ein bosnisches Bauunternehmen, das über 90 ausländische Arbeitnehmer im Rahmen von Werkverträgen beschäftigte. Gegen die beiden Geschäftsführer, Vater und Sohn, wurden Ermittlungsverfahren eingeleitet, da der Verdacht besteht, einen sozialversicherungsrechtlichen Schaden von 1,6 Millionen Euro verursacht zu haben; zudem steht der Vorwurf der illegalen Ausländerbeschäftigung im Raum, sollten die Werkverträge als nichtig erklärt werden. Im Zuge der Durchsuchungen in Stuttgart und Esslingen wurden auch die auf Baustellen tätigen Arbeitnehmer zu ihren Beschäftigungsverhältnissen befragt. Die sichergestellten Beweismittel werden ausgewertet, die Ermittlungen dauern an.
    Am 15.10.2025 vollstreckte das Hauptzollamt Stuttgart im Großraum Stuttgart im Auftrag der Staatsanwaltschaft Stuttgart mehrere Durchsuchungsbeschlüsse wegen des Verdachts des Vorenthaltens von Sozialversicherungsbeiträgen in Millionenhöhe durch ein bosnisches Bauunternehmen, das über 90 ausländische Arbeitnehmer im Rahmen von Werkverträgen beschäftigte. Gegen die beiden Geschäftsführer, Vater und Sohn, wurden Ermittlungsverfahren eingeleitet, da der Verdacht besteht, einen sozialversicherungsrechtlichen Schaden von 1,6 Millionen Euro verursacht zu haben; zudem steht der Vorwurf der illegalen Ausländerbeschäftigung im Raum, sollten die Werkverträge als nichtig erklärt werden. Im Zuge der Durchsuchungen in Stuttgart und Esslingen wurden auch die auf Baustellen tätigen Arbeitnehmer zu ihren Beschäftigungsverhältnissen befragt. Die sichergestellten Beweismittel werden ausgewertet, die Ermittlungen dauern an.
    0 Geteilt
  • Geschützte Papageienfedern im Postpaket entdeckt
    Am 10.09.2025 entdeckten Beamte des Zollamtes Winnenden Anfang August in einem aus Brasilien an eine Empfängerin im Rems-Murr-Kreis adressierten Postpaket drei indigene Federkronen, verziert mit zahlreichen Papageienfedern. Experten des Stuttgarter Naturkundemuseums bestätigten, dass die Federn von artgeschützten Papageien stammen. Die Einfuhr der Federn ist verboten. Die drei Federkronen wurden beschlagnahmt und gegen die Empfängerin wurde ein Ermittlungsverfahren eingeleitet, das vom Bundesamt für Naturschutz weiterverfolgt wird.
    Am 10.09.2025 entdeckten Beamte des Zollamtes Winnenden Anfang August in einem aus Brasilien an eine Empfängerin im Rems-Murr-Kreis adressierten Postpaket drei indigene Federkronen, verziert mit zahlreichen Papageienfedern. Experten des Stuttgarter Naturkundemuseums bestätigten, dass die Federn von artgeschützten Papageien stammen. Die Einfuhr der Federn ist verboten. Die drei Federkronen wurden beschlagnahmt und gegen die Empfängerin wurde ein Ermittlungsverfahren eingeleitet, das vom Bundesamt für Naturschutz weiterverfolgt wird.
    0 Geteilt
  • Hauptzollamt begrüßt neue Auszubildende und Studenten
    In Stuttgart begann am Montag, den 01.09.2025, die Ausbildung von 37 neuen Nachwuchskräften beim Hauptzollamt Stuttgart. 27 Anwärterinnen und Anwärter des mittleren Dienstes starteten eine zweijährige Ausbildung, 10 Anwärterinnen und Anwärter des gehobenen Dienstes ein dreijähriges duales Studium. Die neuen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter wurden von der Leiterin des Hauptzollamtes Stuttgart, Regierungsdirektorin Anca Coman, begrüßt und erhielten ihre Ernennungsurkunden. Bundesweit begannen am 01.09.2025 rund 1.700.06.2025 Menschen ihre Karriere beim Zoll. Die neuen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter werden in Theorie- und Praxisphasen verschiedene Aufgabenbereiche des Zolls kennenlernen, darunter Verbrauchssteuersachbearbeitung, Zollabfertigung, Gepäckkontrollen und Prüfungen der Finanzkontrolle Schwarzarbeit.

    Am Sonntag, den 21.09.2025, findet von 09:30 Uhr an im Hauptzollamt Stuttgart, Hackstraße 85, 70190 Stuttgart, ein Zollinfotag statt. Interessierte können sich dort über die verschiedenen Tätigkeitsfelder und den Bewerbungsprozess informieren.
    In Stuttgart begann am Montag, den 01.09.2025, die Ausbildung von 37 neuen Nachwuchskräften beim Hauptzollamt Stuttgart. 27 Anwärterinnen und Anwärter des mittleren Dienstes starteten eine zweijährige Ausbildung, 10 Anwärterinnen und Anwärter des gehobenen Dienstes ein dreijähriges duales Studium. Die neuen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter wurden von der Leiterin des Hauptzollamtes Stuttgart, Regierungsdirektorin Anca Coman, begrüßt und erhielten ihre Ernennungsurkunden. Bundesweit begannen am 01.09.2025 rund 1.700.06.2025 Menschen ihre Karriere beim Zoll. Die neuen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter werden in Theorie- und Praxisphasen verschiedene Aufgabenbereiche des Zolls kennenlernen, darunter Verbrauchssteuersachbearbeitung, Zollabfertigung, Gepäckkontrollen und Prüfungen der Finanzkontrolle Schwarzarbeit.

    Am Sonntag, den 21.09.2025, findet von 09:30 Uhr an im Hauptzollamt Stuttgart, Hackstraße 85, 70190 Stuttgart, ein Zollinfotag statt. Interessierte können sich dort über die verschiedenen Tätigkeitsfelder und den Bewerbungsprozess informieren.
    0 Geteilt
Mehr Storys
FAHNDUNGX https://www.fahndungx.com