-
Newsfeed
- ERKUNDEN
-
Seiten
-
Veranstaltungen
-
Unsere Hymne
-
133 Meldungen
-
3 Fotos
-
0 Videos
-
N/V
-
Bundespolizeidirektion Berlin
-
030 911440
-
Schnellerstraße 139A-140, 12439 Berlin, Deutschland
-
In der Nacht zu Mittwoch, dem 15.07.2026, gegen 0:35 Uhr bestieg ein 18-jähriger Deutscher eigenmächtig einen abgestellten Güterzugwaggon am Bahnhof Jüterbog. Dabei kam es zu einem Spannungsüberschlag, der ihn etwa vier Meter in die Tiefe stürzen ließ. Der Heranwachsende erlitt schwerste Brandverletzungen und eine Kopfverletzung. Drei Begleiter im Alter von 20 bis 22 Jahren leisteten bis zum Eintreffen der Rettungskräfte Erste Hilfe. Ein Rettungshubschrauber transportierte den Verletzten in ein Krankenhaus. Der Bahnhof Jüterbog war bis kurz vor 2 Uhr gesperrt. Gegen den 18-Jährigen wird wegen des Verdachts des gefährlichen Eingriffs in den Bahnverkehr ermittelt.In der Nacht zu Mittwoch, dem 15.07.2026, gegen 0:35 Uhr bestieg ein 18-jähriger Deutscher eigenmächtig einen abgestellten Güterzugwaggon am Bahnhof Jüterbog. Dabei kam es zu einem Spannungsüberschlag, der ihn etwa vier Meter in die Tiefe stürzen ließ. Der Heranwachsende erlitt schwerste Brandverletzungen und eine Kopfverletzung. Drei Begleiter im Alter von 20 bis 22 Jahren leisteten bis zum Eintreffen der Rettungskräfte Erste Hilfe. Ein Rettungshubschrauber transportierte den Verletzten in ein Krankenhaus. Der Bahnhof Jüterbog war bis kurz vor 2 Uhr gesperrt. Gegen den 18-Jährigen wird wegen des Verdachts des gefährlichen Eingriffs in den Bahnverkehr ermittelt.0 Geteilt
-
Am 14.07.2026 gegen 16:00 Uhr kam es am S-Bahnhof Springpfuhl zu einer körperlichen Auseinandersetzung zwischen zwei Männern. Zunächst gerieten die beiden in einer S-Bahn der Linie 7 in einen verbalen Streit, der sich auf dem Bahnsteig fortsetzte. Ein 31-jähriger polizeibekannter Mann drohte seinem Kontrahenten mit dem Wurf einer Glasflasche. Der 32-jährige Mann wehrte den Angriff mit Schlägen gegen den Kopf ab, woraufhin der 31-Jährige ihn mehrfach in den Rücken biss. Die Polizei Berlin stellte beide Männer vor Ort, nahm sie vorläufig fest und übergab sie der Bundespolizei. Der 31-Jährige erlitt eine Kopfplatzwunde, der 32-Jährige Schürf- und Bisswunden. Rettungskräfte brachten beide in ein Krankenhaus. Die Bundespolizei ermittelt gegen den 31-Jährigen wegen gefährlicher Körperverletzung und gegen den 32-Jährigen wegen Körperverletzung.Am 14.07.2026 gegen 16:00 Uhr kam es am S-Bahnhof Springpfuhl zu einer körperlichen Auseinandersetzung zwischen zwei Männern. Zunächst gerieten die beiden in einer S-Bahn der Linie 7 in einen verbalen Streit, der sich auf dem Bahnsteig fortsetzte. Ein 31-jähriger polizeibekannter Mann drohte seinem Kontrahenten mit dem Wurf einer Glasflasche. Der 32-jährige Mann wehrte den Angriff mit Schlägen gegen den Kopf ab, woraufhin der 31-Jährige ihn mehrfach in den Rücken biss. Die Polizei Berlin stellte beide Männer vor Ort, nahm sie vorläufig fest und übergab sie der Bundespolizei. Der 31-Jährige erlitt eine Kopfplatzwunde, der 32-Jährige Schürf- und Bisswunden. Rettungskräfte brachten beide in ein Krankenhaus. Die Bundespolizei ermittelt gegen den 31-Jährigen wegen gefährlicher Körperverletzung und gegen den 32-Jährigen wegen Körperverletzung.0 Geteilt
-
In der Nacht zu Montag, dem 13.07.2026, gegen 0 Uhr bemerkten Sicherheitsdienstmitarbeitende der Deutschen Bahn AG zwei Männer beim Betreten der Zugbildungsanlage Springpfuhl. Alarmierte Einsatzkräfte der Bundespolizei nahmen die beiden Männer auf frischer Tat fest, nachdem sie eine S-Bahn auf einer Gesamtfläche von rund 20 Quadratmetern besprüht hatten. Bei den Festgenommenen handelt es sich um einen 33-jährigen Russen sowie einen 20-jährigen Ukrainer. Bei der Durchsuchung fanden die Beamtinnen und Beamten mehrere Farbspraydosen, Handschuhe und Notausstiegsschlüssel für S-Bahnen auf und beschlagnahmten die Gegenstände als Beweismittel. Ein Polizeihubschrauber unterstützte die Einsatzmaßnahmen. Die Bundespolizei ermittelt aufgrund des Verdachts der Sachbeschädigung gegen das Duo. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen entließen die Einsatzkräfte die beiden.In der Nacht zu Montag, dem 13.07.2026, gegen 0 Uhr bemerkten Sicherheitsdienstmitarbeitende der Deutschen Bahn AG zwei Männer beim Betreten der Zugbildungsanlage Springpfuhl. Alarmierte Einsatzkräfte der Bundespolizei nahmen die beiden Männer auf frischer Tat fest, nachdem sie eine S-Bahn auf einer Gesamtfläche von rund 20 Quadratmetern besprüht hatten. Bei den Festgenommenen handelt es sich um einen 33-jährigen Russen sowie einen 20-jährigen Ukrainer. Bei der Durchsuchung fanden die Beamtinnen und Beamten mehrere Farbspraydosen, Handschuhe und Notausstiegsschlüssel für S-Bahnen auf und beschlagnahmten die Gegenstände als Beweismittel. Ein Polizeihubschrauber unterstützte die Einsatzmaßnahmen. Die Bundespolizei ermittelt aufgrund des Verdachts der Sachbeschädigung gegen das Duo. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen entließen die Einsatzkräfte die beiden.0 Geteilt
-
Am 11.07.2026 gegen 11:30 Uhr kontrollierten Einsatzkräfte der Bundespolizei im Rahmen einer Einreisekontrolle einen 35-jährigen kosovarischen Staatsangehörigen am Flughafen Berlin Brandenburg. Die Überprüfung ergab, dass die Staatsanwaltschaft Rostock den Mann zur Verbüßung einer Restfreiheitsstrafe von 291 Tagen ausgeschrieben hatte. Bei der Festnahme zeigte er sich zunehmend aggressiv, bedrohte und beleidigte die Einsatzkräfte. Die Beamten brachten ihn zu Boden und legten ihm Handfesseln an, wobei er erheblichen Widerstand leistete und zwei Einsatzkräfte im Gesicht und am Arm verletzte. Der Mann klagte über Schmerzen im Schulterbereich und wurde zunächst in ein nahegelegenes Krankenhaus und anschließend in ein Haftkrankenhaus gebracht. Die Bundespolizei ermittelt wegen tätlichen Angriffs, Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte, Beleidigung, Bedrohung und versuchter Körperverletzung.Am 11.07.2026 gegen 11:30 Uhr kontrollierten Einsatzkräfte der Bundespolizei im Rahmen einer Einreisekontrolle einen 35-jährigen kosovarischen Staatsangehörigen am Flughafen Berlin Brandenburg. Die Überprüfung ergab, dass die Staatsanwaltschaft Rostock den Mann zur Verbüßung einer Restfreiheitsstrafe von 291 Tagen ausgeschrieben hatte. Bei der Festnahme zeigte er sich zunehmend aggressiv, bedrohte und beleidigte die Einsatzkräfte. Die Beamten brachten ihn zu Boden und legten ihm Handfesseln an, wobei er erheblichen Widerstand leistete und zwei Einsatzkräfte im Gesicht und am Arm verletzte. Der Mann klagte über Schmerzen im Schulterbereich und wurde zunächst in ein nahegelegenes Krankenhaus und anschließend in ein Haftkrankenhaus gebracht. Die Bundespolizei ermittelt wegen tätlichen Angriffs, Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte, Beleidigung, Bedrohung und versuchter Körperverletzung.0 Geteilt
-
In der Nacht zum 02.07.2026 gegen 3:30 Uhr kontrollierten Einsatzkräfte der Bundespolizei in der Einreisekontrolle auf der Autobahn 15 einen aus Polen kommenden Reisebus mit türkischen Kennzeichen. Bei einem 24-jährigen Georgier ergab der Datenabgleich ein Einreise- und Aufenthaltsverbot des Landesamtes für Einwanderung Berlin vom Mai 2025. Da die Verfügung zuvor nur in Abwesenheit zugestellt worden war, wurde kein vorsätzlicher Verstoß nachgewiesen. Die Verfügung wurde vor Ort ausgehändigt, eine Sicherheitsleistung erhoben und der Mann nach Polen zurückgewiesen. Ein 29-jähriger Georgier war zur Festnahme zwecks Ausweisung/Abschiebung/Zurückschiebung der Ausländerbehörde Krefeld von Oktober 2025 ausgeschrieben. Hintergrund war ein auf 24 Monate befristetes Einreise- und Aufenthaltsverbot. Die Bundespolizei leitete ein Strafverfahren ein, verweigerte trotz gültigem tschechischen D-Visum die Einreise und wies den Mann nach Polen zurück. Weitere 13 georgische Staatsangehörige legten keine einreiselegitimierenden Dokumente vor und machten widersprüchliche Angaben. Ihnen wurde die Einreise verweigert, teilweise Sicherheitsleistungen erhoben und sie ebenfalls nach Polen zurückgewiesen. Alle anderen Insassen mit gültigen Visa oder Aufenthaltstiteln konnten weiterreisen.In der Nacht zum 02.07.2026 gegen 3:30 Uhr kontrollierten Einsatzkräfte der Bundespolizei in der Einreisekontrolle auf der Autobahn 15 einen aus Polen kommenden Reisebus mit türkischen Kennzeichen. Bei einem 24-jährigen Georgier ergab der Datenabgleich ein Einreise- und Aufenthaltsverbot des Landesamtes für Einwanderung Berlin vom Mai 2025. Da die Verfügung zuvor nur in Abwesenheit zugestellt worden war, wurde kein vorsätzlicher Verstoß nachgewiesen. Die Verfügung wurde vor Ort ausgehändigt, eine Sicherheitsleistung erhoben und der Mann nach Polen zurückgewiesen. Ein 29-jähriger Georgier war zur Festnahme zwecks Ausweisung/Abschiebung/Zurückschiebung der Ausländerbehörde Krefeld von Oktober 2025 ausgeschrieben. Hintergrund war ein auf 24 Monate befristetes Einreise- und Aufenthaltsverbot. Die Bundespolizei leitete ein Strafverfahren ein, verweigerte trotz gültigem tschechischen D-Visum die Einreise und wies den Mann nach Polen zurück. Weitere 13 georgische Staatsangehörige legten keine einreiselegitimierenden Dokumente vor und machten widersprüchliche Angaben. Ihnen wurde die Einreise verweigert, teilweise Sicherheitsleistungen erhoben und sie ebenfalls nach Polen zurückgewiesen. Alle anderen Insassen mit gültigen Visa oder Aufenthaltstiteln konnten weiterreisen.0 Geteilt
-
Am 29. Juni 2026 veröffentlichte die Bundespolizei eine Öffentlichkeitsfahndung nach einem Mann, der am 09.10.2025 gegen 17:45 Uhr im haltenden Zug FEX 19854 am Bahnhof Flughafen BER, Gleis 4, die Handbremse angezogen und die Türen verschlossen hatte. Zudem wurde festgestellt, dass ein weiterer Zug etwa 30 Minuten zuvor vom Flughafen Berlin-Brandenburg in Richtung Schöneweide mit festgezogener Handbremse abfuhr und wegen starker Rauchentwicklung am Bahnhof Berlin Adlershof einen Betriebshalt einlegen musste. Der Mann stellte sich der Polizei, woraufhin die Fahndung eingestellt wurde.Am 29. Juni 2026 veröffentlichte die Bundespolizei eine Öffentlichkeitsfahndung nach einem Mann, der am 09.10.2025 gegen 17:45 Uhr im haltenden Zug FEX 19854 am Bahnhof Flughafen BER, Gleis 4, die Handbremse angezogen und die Türen verschlossen hatte. Zudem wurde festgestellt, dass ein weiterer Zug etwa 30 Minuten zuvor vom Flughafen Berlin-Brandenburg in Richtung Schöneweide mit festgezogener Handbremse abfuhr und wegen starker Rauchentwicklung am Bahnhof Berlin Adlershof einen Betriebshalt einlegen musste. Der Mann stellte sich der Polizei, woraufhin die Fahndung eingestellt wurde.0 Geteilt
-
Am 28.06.2026 gegen 19:15 Uhr bemerkte ein Reisender in einer S-Bahn der Linie 41 einen waffenähnlichen Gegenstand im Hosenbund eines Jugendlichen. Alarmierte Einsatzkräfte der Bundespolizei stellten den 14-Jährigen beim Halt am Bahnhof Berlin-Südkreuz vorläufig fest und nahmen ihn fest. Die unter dem T-Shirt getragene Softairwaffe wurde sichergestellt. Die Bundespolizei leitete ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts des Verstoßes gegen das Waffengesetz gegen den bereits polizeibekannten rumänischen Staatsangehörigen ein. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurde der Jugendliche an seine Erziehungsberechtigten übergeben.Am 28.06.2026 gegen 19:15 Uhr bemerkte ein Reisender in einer S-Bahn der Linie 41 einen waffenähnlichen Gegenstand im Hosenbund eines Jugendlichen. Alarmierte Einsatzkräfte der Bundespolizei stellten den 14-Jährigen beim Halt am Bahnhof Berlin-Südkreuz vorläufig fest und nahmen ihn fest. Die unter dem T-Shirt getragene Softairwaffe wurde sichergestellt. Die Bundespolizei leitete ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts des Verstoßes gegen das Waffengesetz gegen den bereits polizeibekannten rumänischen Staatsangehörigen ein. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurde der Jugendliche an seine Erziehungsberechtigten übergeben.0 Geteilt
-
Am 09.10.2025 gegen 17:45 Uhr zog ein unbekannter Mann im haltenden Zug FEX 19854 am Bahnhof Flughafen BER, Gleis 4, mittels eines Vierkants die Handbremse an und verschloss die Türen. Bereits 30 Minuten zuvor hatte ein weiterer Zug vom Flughafen Berlin-Brandenburg in Richtung Schöneweide mit festgezogener Handbremse die Fahrt aufgenommen und musste wegen starker Rauchentwicklung am Bahnhof Berlin Adlershof einen Betriebshalt einlegen. Das Amtsgericht Cottbus ordnete die Öffentlichkeitsfahndung mit Lichtbildern des unbekannten Tatverdächtigen an. Die Bundespolizei bittet um Hinweise zur Identität und zum Aufenthaltsort der Person.Am 09.10.2025 gegen 17:45 Uhr zog ein unbekannter Mann im haltenden Zug FEX 19854 am Bahnhof Flughafen BER, Gleis 4, mittels eines Vierkants die Handbremse an und verschloss die Türen. Bereits 30 Minuten zuvor hatte ein weiterer Zug vom Flughafen Berlin-Brandenburg in Richtung Schöneweide mit festgezogener Handbremse die Fahrt aufgenommen und musste wegen starker Rauchentwicklung am Bahnhof Berlin Adlershof einen Betriebshalt einlegen. Das Amtsgericht Cottbus ordnete die Öffentlichkeitsfahndung mit Lichtbildern des unbekannten Tatverdächtigen an. Die Bundespolizei bittet um Hinweise zur Identität und zum Aufenthaltsort der Person.0 Geteilt
-
Am 24.06.2026 gegen 17:45 Uhr informierte eine Bundespolizistin die Einsatzleitstelle über einen Mann, der in seinem leicht geöffneten Rucksack eine Schusswaffe bei sich trug. Die Beamtin befand sich privat am Bahnhof Tiergarten. Als der Mann die S-Bahn in Richtung Westen betrat, begaben sich alarmierte Einsatzkräfte zum Bahnhof Zoologischer Garten und stellten den 36-jährigen Litauer nach der Einfahrt des Zuges. Die Streife nahm den alkoholisierten Mann vorläufig fest. Bei der Durchsuchung stellten die Beamten eine Anscheinswaffe sowie zwei griffbereite Messer in seinem Rucksack fest und sicherten die Gegenstände als Beweismittel. Eine Atemalkoholkontrolle ergab 1,54 Promille. Die Bundespolizei leitete Ordnungswidrigkeitenverfahren wegen des Verdachts des Verstoßes gegen das Waffengesetz sowie gegen die Waffen- und Messerverbotszone des Landes Berlin ein. Nach Abschluss der Maßnahmen entließen die Einsatzkräfte den polizeibekannten 36-Jährigen auf freien Fuß.Am 24.06.2026 gegen 17:45 Uhr informierte eine Bundespolizistin die Einsatzleitstelle über einen Mann, der in seinem leicht geöffneten Rucksack eine Schusswaffe bei sich trug. Die Beamtin befand sich privat am Bahnhof Tiergarten. Als der Mann die S-Bahn in Richtung Westen betrat, begaben sich alarmierte Einsatzkräfte zum Bahnhof Zoologischer Garten und stellten den 36-jährigen Litauer nach der Einfahrt des Zuges. Die Streife nahm den alkoholisierten Mann vorläufig fest. Bei der Durchsuchung stellten die Beamten eine Anscheinswaffe sowie zwei griffbereite Messer in seinem Rucksack fest und sicherten die Gegenstände als Beweismittel. Eine Atemalkoholkontrolle ergab 1,54 Promille. Die Bundespolizei leitete Ordnungswidrigkeitenverfahren wegen des Verdachts des Verstoßes gegen das Waffengesetz sowie gegen die Waffen- und Messerverbotszone des Landes Berlin ein. Nach Abschluss der Maßnahmen entließen die Einsatzkräfte den polizeibekannten 36-Jährigen auf freien Fuß.0 Geteilt
-
Am 14.06.2026 gegen 00:50 Uhr stellten zivile Einsatzkräfte der Bundespolizei zehn Personen im Gleisbereich des Bahnhofs Köpenick fest, die eine Schallschutzwand auf einer Gesamtfläche von rund 130 Quadratmetern besprühten. Den Beamtinnen und Beamten gelang es zusammen mit weiteren uniformierten Kräften, sieben Personen nach kurzer Flucht zu stoppen und vorläufig festzunehmen. Ein Polizeihubschrauber unterstützte während der Maßnahmen. Die Bundespolizei stellte diverse Beweismittel sicher und leitete ein Ermittlungsverfahren aufgrund des Verdachts der Sachbeschädigung gegen die sieben bereits polizeibekannten deutschen Staatsangehörigen im Alter zwischen 19 und 25 Jahren sowie deren bis dato unbekannte Komplizen ein. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen entließen die Einsatzkräfte alle Personen wieder auf freien Fuß.Am 14.06.2026 gegen 00:50 Uhr stellten zivile Einsatzkräfte der Bundespolizei zehn Personen im Gleisbereich des Bahnhofs Köpenick fest, die eine Schallschutzwand auf einer Gesamtfläche von rund 130 Quadratmetern besprühten. Den Beamtinnen und Beamten gelang es zusammen mit weiteren uniformierten Kräften, sieben Personen nach kurzer Flucht zu stoppen und vorläufig festzunehmen. Ein Polizeihubschrauber unterstützte während der Maßnahmen. Die Bundespolizei stellte diverse Beweismittel sicher und leitete ein Ermittlungsverfahren aufgrund des Verdachts der Sachbeschädigung gegen die sieben bereits polizeibekannten deutschen Staatsangehörigen im Alter zwischen 19 und 25 Jahren sowie deren bis dato unbekannte Komplizen ein. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen entließen die Einsatzkräfte alle Personen wieder auf freien Fuß.0 Geteilt
-
Am 09.06.2026 gegen 16:30 Uhr nahm die Bundespolizei zwei Männer am Berliner Hauptbahnhof vorläufig fest. Eine 23-jährige Reisende hatte zuvor Anzeige erstattet, dass ein Mann sie auf dem Vorplatz sexuell genötigt habe. Als sie flüchtete, ließ sie ihren Rucksack zurück. Die beiden Männer entwendeten den Rucksack und flüchteten. Einsatzkräfte fanden den Rucksack und nahmen die Tatverdächtigen fest. Die Ermittlungen dauern. #DiebstahlAm 09.06.2026 gegen 16:30 Uhr nahm die Bundespolizei zwei Männer am Berliner Hauptbahnhof vorläufig fest. Eine 23-jährige Reisende hatte zuvor Anzeige erstattet, dass ein Mann sie auf dem Vorplatz sexuell genötigt habe. Als sie flüchtete, ließ sie ihren Rucksack zurück. Die beiden Männer entwendeten den Rucksack und flüchteten. Einsatzkräfte fanden den Rucksack und nahmen die Tatverdächtigen fest. Die Ermittlungen dauern. #Diebstahl0 Geteilt
-
Am 02.06.2026 gegen 17:00 Uhr entwendete ein Mann den Rucksack eines 59-jährigen Reisenden im RE2 in Richtung Berlin. Der Geschädigte bemerkte den Diebstahl und informierte den Zugbegleiter. Am Bahnhof Berlin Ostkreuz erkannte er den Tatverdächtigen, der einen auffälligen grünen Sportanzug trug, und hielt ihn gemeinsam mit Begleitern fest. Der 23-jährige Algerier händigte den Laptop des Geschädigten aus, flüchtete jedoch. Einsatzkräfte der Bundespolizei nahmen ihn unweit des Bahnhofs vorläufig fest. Der Geschädigte identifizierte ihn zweifelsfrei. Einige gestohlene Gegenstände wurden im Zug gefunden und dem Eigentümer übergeben. Die Bundespolizei sicherte Videoaufzeichnungen und leitete ein Ermittlungsverfahren wegen Diebstahls ein. Der Beschuldigte, der sich zudem unerlaubt im Bundesgebiet aufhielt, soll einem Richter vorgeführt werden. #DiebstahlAm 02.06.2026 gegen 17:00 Uhr entwendete ein Mann den Rucksack eines 59-jährigen Reisenden im RE2 in Richtung Berlin. Der Geschädigte bemerkte den Diebstahl und informierte den Zugbegleiter. Am Bahnhof Berlin Ostkreuz erkannte er den Tatverdächtigen, der einen auffälligen grünen Sportanzug trug, und hielt ihn gemeinsam mit Begleitern fest. Der 23-jährige Algerier händigte den Laptop des Geschädigten aus, flüchtete jedoch. Einsatzkräfte der Bundespolizei nahmen ihn unweit des Bahnhofs vorläufig fest. Der Geschädigte identifizierte ihn zweifelsfrei. Einige gestohlene Gegenstände wurden im Zug gefunden und dem Eigentümer übergeben. Die Bundespolizei sicherte Videoaufzeichnungen und leitete ein Ermittlungsverfahren wegen Diebstahls ein. Der Beschuldigte, der sich zudem unerlaubt im Bundesgebiet aufhielt, soll einem Richter vorgeführt werden. #Diebstahl0 Geteilt
-
Am 21.05.2026 gegen 13:30 Uhr wurde ein 16-Jähriger im Bahnhof Gesundbrunnen im Rahmen einer Routineüberprüfung durch Beamte der Bundespolizei festgenommen. Der Jugendliche steht im Verdacht, an einer Auseinandersetzung am 12.09.2025 am Humboldt Forum beteiligt gewesen zu sein, bei der eine Person getötet wurde. Die Staatsanwaltschaft Berlin hatte zuvor einen Haftbefehl erwirkt. Der Haftbefehl wurde am 20.05.2026 beim Amtsgericht Tiergarten verkündet und in Vollzug gesetzt. Der Beschuldigte befindet sich nun in einer Jugendstrafanstalt. Die Ermittlungen wegen des Verdachts der Beteiligung an einer Schlägerei, gefährlichen Körperverletzung und Landfriedensbruchs dauern.Am 21.05.2026 gegen 13:30 Uhr wurde ein 16-Jähriger im Bahnhof Gesundbrunnen im Rahmen einer Routineüberprüfung durch Beamte der Bundespolizei festgenommen. Der Jugendliche steht im Verdacht, an einer Auseinandersetzung am 12.09.2025 am Humboldt Forum beteiligt gewesen zu sein, bei der eine Person getötet wurde. Die Staatsanwaltschaft Berlin hatte zuvor einen Haftbefehl erwirkt. Der Haftbefehl wurde am 20.05.2026 beim Amtsgericht Tiergarten verkündet und in Vollzug gesetzt. Der Beschuldigte befindet sich nun in einer Jugendstrafanstalt. Die Ermittlungen wegen des Verdachts der Beteiligung an einer Schlägerei, gefährlichen Körperverletzung und Landfriedensbruchs dauern.0 Geteilt
-
Am 18.05.2026 gegen 3:30 Uhr stellten zivile Einsatzkräfte der Bundespolizei vier Personen im Bereich des Bahnbetriebswerkes am Bahnhof Lichtenberg fest, welche eine abgestellte Regionalbahn auf einer Gesamtfläche von rund 50 Quadratmetern besprühten. Nach Beendigung der Tat flüchteten die Personen über den S-Bahnhof Nöldnerplatz. Den Einsatzkräften gelang es, drei der vier Tatverdächtigen vorläufig festzunehmen. Die Bundespolizei stellte Beweismittel sicher und leitete ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts der Sachbeschädigung gegen die drei polizeibekannten deutschen Staatsangehörigen im Alter von 15, 19 und 21 Jahren sowie deren unbekannten Komplizen ein. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurden alle drei wieder entlassen.Am 18.05.2026 gegen 3:30 Uhr stellten zivile Einsatzkräfte der Bundespolizei vier Personen im Bereich des Bahnbetriebswerkes am Bahnhof Lichtenberg fest, welche eine abgestellte Regionalbahn auf einer Gesamtfläche von rund 50 Quadratmetern besprühten. Nach Beendigung der Tat flüchteten die Personen über den S-Bahnhof Nöldnerplatz. Den Einsatzkräften gelang es, drei der vier Tatverdächtigen vorläufig festzunehmen. Die Bundespolizei stellte Beweismittel sicher und leitete ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts der Sachbeschädigung gegen die drei polizeibekannten deutschen Staatsangehörigen im Alter von 15, 19 und 21 Jahren sowie deren unbekannten Komplizen ein. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurden alle drei wieder entlassen.0 Geteilt
-
Am 13.05.2026 gegen 21:45 Uhr bemerkten Sicherheitsmitarbeitende der Deutschen Bahn zwei Personen im Bereich eines Stellwerks im Bezirk Pankow, die diverse Werkzeuge mitführten. Alarmierte Einsatzkräfte der Bundespolizei stellten die beiden Männer vor Ort und nahmen sie vorläufig fest. Bei der Nahbereichsabsuche fanden die Beamtinnen und Beamten eine Tasche mit geschnittenem Signalkabel, einer Astschere, mehreren Messern und einem Spannungsprüfgerät und stellten die Gegenstände als Beweismittel sicher. Die Einsatzkräfte nahmen die beiden Männer zur weiteren Bearbeitung mit auf die Dienststelle. Der 44-jährige deutsche sowie der 35-jährige russische Staatsangehörige stimmten einer freiwilligen DNA-Abnahme zu. Die Bundespolizei leitete Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts des besonders schweren Falls des Diebstahls sowie des Diebstahls gegen das polizeibekannte Duo ein. Nach Abschluss der Maßnahmen entließen die Beamtinnen und Beamten die beiden Männer aus der Dienststelle. #DiebstahlAm 13.05.2026 gegen 21:45 Uhr bemerkten Sicherheitsmitarbeitende der Deutschen Bahn zwei Personen im Bereich eines Stellwerks im Bezirk Pankow, die diverse Werkzeuge mitführten. Alarmierte Einsatzkräfte der Bundespolizei stellten die beiden Männer vor Ort und nahmen sie vorläufig fest. Bei der Nahbereichsabsuche fanden die Beamtinnen und Beamten eine Tasche mit geschnittenem Signalkabel, einer Astschere, mehreren Messern und einem Spannungsprüfgerät und stellten die Gegenstände als Beweismittel sicher. Die Einsatzkräfte nahmen die beiden Männer zur weiteren Bearbeitung mit auf die Dienststelle. Der 44-jährige deutsche sowie der 35-jährige russische Staatsangehörige stimmten einer freiwilligen DNA-Abnahme zu. Die Bundespolizei leitete Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts des besonders schweren Falls des Diebstahls sowie des Diebstahls gegen das polizeibekannte Duo ein. Nach Abschluss der Maßnahmen entließen die Beamtinnen und Beamten die beiden Männer aus der Dienststelle. #Diebstahl0 Geteilt
-
Am 11.05.2026 gegen 0:30 Uhr beobachteten zivil eingesetzte Sicherheitsmitarbeitende der Deutschen Bahn eine Person, die eine S-Bahn in einer Zugbildungsanlage im Bezirk Prenzlauer Berg auf einer Fläche von ca. 15 m² besprühte. Alarmierte Einsatzkräfte der Bundespolizei konnten den Mann beim Verlassen der Zugbildungsanlage stellen und vorläufig festnehmen. Der italienische Staatsangehörige wies Farbanhaftungen an den Händen und der Kleidung auf. Bei der Durchsuchung fanden die Beamtinnen und Beamten ein Mobiltelefon und im Nahbereich Sprayer-Utensilien, die als Beweismittel sichergestellt wurden. Ein Polizeihubschrauber unterstützte die Einsatzkräfte. Die Bundespolizei leitete ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts der Sachbeschädigung gegen den 27-Jährigen ein. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen entließen die Einsatzkräfte den Mann aus der Dienststelle.Am 11.05.2026 gegen 0:30 Uhr beobachteten zivil eingesetzte Sicherheitsmitarbeitende der Deutschen Bahn eine Person, die eine S-Bahn in einer Zugbildungsanlage im Bezirk Prenzlauer Berg auf einer Fläche von ca. 15 m² besprühte. Alarmierte Einsatzkräfte der Bundespolizei konnten den Mann beim Verlassen der Zugbildungsanlage stellen und vorläufig festnehmen. Der italienische Staatsangehörige wies Farbanhaftungen an den Händen und der Kleidung auf. Bei der Durchsuchung fanden die Beamtinnen und Beamten ein Mobiltelefon und im Nahbereich Sprayer-Utensilien, die als Beweismittel sichergestellt wurden. Ein Polizeihubschrauber unterstützte die Einsatzkräfte. Die Bundespolizei leitete ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts der Sachbeschädigung gegen den 27-Jährigen ein. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen entließen die Einsatzkräfte den Mann aus der Dienststelle.0 Geteilt
-
Am 11.05.2026 gegen 23:30 Uhr soll ein 36-jähriger moldauischer Mann einen 42-jährigen deutschen Reisenden während der S-Bahn-Fahrt aus einer Sitzgruppe gezerrt und am Bahnhof Raoul-Wallenberg-Straße auf den Bahnsteig geworfen haben. Eine Zeugin alarmierte die Polizei. Der Tatverdächtige setzte seine Fahrt bis zum Bahnhof Ahrensfelde fort, wo ihn Bundespolizisten vorläufig festnahmen. Bei der Festnahme leistete er erheblichen Widerstand, schlug einem Beamten ins Gesicht, zog an Einsatzmitteln und würgte einen Beamten. Seine 37-jährige deutsche Begleiterin griff die Einsatzkräfte ebenfalls an, schlug, trat und biss sie. Beide wurden fixiert. Der Geschädigte wurde per Haftbefehl der Staatsanwaltschaft Frankfurt (Oder) wegen Diebstahls gesucht und nach Zahlungsunfähigkeit einer Geldstrafe von 1000 Euro in eine Justizvollzugsanstalt gebracht. Gegen den 36-Jährigen wurden Ermittlungsverfahren wegen Körperverletzung und gefährlicher Körperverletzung eingeleitet. Beide müssen sich zudem wegen Widerstands und Angriffs auf Vollstreckungsbeamte verantworten, die 37-Jährige zusätzlich wegen Gefangenenbefreiung. Nach polizeilichen Maßnahmen wurden beide entlassen.Am 11.05.2026 gegen 23:30 Uhr soll ein 36-jähriger moldauischer Mann einen 42-jährigen deutschen Reisenden während der S-Bahn-Fahrt aus einer Sitzgruppe gezerrt und am Bahnhof Raoul-Wallenberg-Straße auf den Bahnsteig geworfen haben. Eine Zeugin alarmierte die Polizei. Der Tatverdächtige setzte seine Fahrt bis zum Bahnhof Ahrensfelde fort, wo ihn Bundespolizisten vorläufig festnahmen. Bei der Festnahme leistete er erheblichen Widerstand, schlug einem Beamten ins Gesicht, zog an Einsatzmitteln und würgte einen Beamten. Seine 37-jährige deutsche Begleiterin griff die Einsatzkräfte ebenfalls an, schlug, trat und biss sie. Beide wurden fixiert. Der Geschädigte wurde per Haftbefehl der Staatsanwaltschaft Frankfurt (Oder) wegen Diebstahls gesucht und nach Zahlungsunfähigkeit einer Geldstrafe von 1000 Euro in eine Justizvollzugsanstalt gebracht. Gegen den 36-Jährigen wurden Ermittlungsverfahren wegen Körperverletzung und gefährlicher Körperverletzung eingeleitet. Beide müssen sich zudem wegen Widerstands und Angriffs auf Vollstreckungsbeamte verantworten, die 37-Jährige zusätzlich wegen Gefangenenbefreiung. Nach polizeilichen Maßnahmen wurden beide entlassen.0 Geteilt
-
Am 07.05.2026 gegen 13:00 Uhr informierte ein Reisender andere Fahrgäste in einer S-Bahn der Linie S25 über einen bewaffneten Mann im selben Waggon. Am Bahnhof Berlin-Friedrichstraße zog eine Zeugin die Notbremse, während weitere Mitreisende zwei Mitarbeiter der Deutschen Bahn alarmierten. Ein Zeuge überwältigte den Mann auf dem Bahnsteig und übergab ihn den DB-Mitarbeitern. Alarmierte Bundespolizisten nahmen den 31-jährigen ukrainischen Staatsangehörigen vorläufig fest und stellten die Schreckschusswaffe sicher. Der Mann konnte keine Berechtigung für den Umgang mit der Waffe vorweisen, zudem ergab sich der Verdacht des unerlaubten Aufenthalts. Eine freiwillige Atemalkoholmessung ergab 3,36 Promille; der Bereitschaftsstaatsanwalt ordnete eine Blutentnahme an. Die Bundespolizei leitete Ermittlungsverfahren wegen Bedrohung, Verstoß gegen das Waffengesetz und das Aufenthaltsgesetz ein. Nach Abschluss der Maßnahmen wurde der Polizeibekannte entlassen. #WaffenAm 07.05.2026 gegen 13:00 Uhr informierte ein Reisender andere Fahrgäste in einer S-Bahn der Linie S25 über einen bewaffneten Mann im selben Waggon. Am Bahnhof Berlin-Friedrichstraße zog eine Zeugin die Notbremse, während weitere Mitreisende zwei Mitarbeiter der Deutschen Bahn alarmierten. Ein Zeuge überwältigte den Mann auf dem Bahnsteig und übergab ihn den DB-Mitarbeitern. Alarmierte Bundespolizisten nahmen den 31-jährigen ukrainischen Staatsangehörigen vorläufig fest und stellten die Schreckschusswaffe sicher. Der Mann konnte keine Berechtigung für den Umgang mit der Waffe vorweisen, zudem ergab sich der Verdacht des unerlaubten Aufenthalts. Eine freiwillige Atemalkoholmessung ergab 3,36 Promille; der Bereitschaftsstaatsanwalt ordnete eine Blutentnahme an. Die Bundespolizei leitete Ermittlungsverfahren wegen Bedrohung, Verstoß gegen das Waffengesetz und das Aufenthaltsgesetz ein. Nach Abschluss der Maßnahmen wurde der Polizeibekannte entlassen. #Waffen0 Geteilt
-
Am 30.04.2026 gegen 7 Uhr attackierte ein 19-jähriger deutscher Staatsangehöriger in einer S-Bahn der Linie 46 zwischen den Bahnhöfen Adlershof und Grünau mehrere Reisende. Zunächst forderte er einen 44-jährigen Mann auf, ihm seine Brille auszuhändigen. Als dieser ablehnte, hielt sich der Täter an einer Metallstange fest und trat dem Opfer mehrfach mit Schwung mit dem Fuß gegen den Kopf, wobei die Brille beschädigt wurde. Anschließend griff er einen 32-jährigen Reisenden mit Fußtritten und Faustschlägen ins Gesicht an und nahm ihn in eine Beinschere, bis dieser sich befreien konnte. Einsatzkräfte der Polizei Berlin und Bundespolizei nahmen den 19-Jährigen am S-Bahnhof Grünau vorläufig fest. Er stand nach eigenen Angaben unter Drogeneinfluss; eine Blutentnahme wurde angeordnet. Die Bundespolizei leitete Ermittlungsverfahren wegen gefährlicher Körperverletzung, Körperverletzung und Sachbeschädigung ein. Ein Haftrichter ordnete Untersuchungshaft an und überstellte den Beschuldigten in eine Jugendstrafanstalt.Am 30.04.2026 gegen 7 Uhr attackierte ein 19-jähriger deutscher Staatsangehöriger in einer S-Bahn der Linie 46 zwischen den Bahnhöfen Adlershof und Grünau mehrere Reisende. Zunächst forderte er einen 44-jährigen Mann auf, ihm seine Brille auszuhändigen. Als dieser ablehnte, hielt sich der Täter an einer Metallstange fest und trat dem Opfer mehrfach mit Schwung mit dem Fuß gegen den Kopf, wobei die Brille beschädigt wurde. Anschließend griff er einen 32-jährigen Reisenden mit Fußtritten und Faustschlägen ins Gesicht an und nahm ihn in eine Beinschere, bis dieser sich befreien konnte. Einsatzkräfte der Polizei Berlin und Bundespolizei nahmen den 19-Jährigen am S-Bahnhof Grünau vorläufig fest. Er stand nach eigenen Angaben unter Drogeneinfluss; eine Blutentnahme wurde angeordnet. Die Bundespolizei leitete Ermittlungsverfahren wegen gefährlicher Körperverletzung, Körperverletzung und Sachbeschädigung ein. Ein Haftrichter ordnete Untersuchungshaft an und überstellte den Beschuldigten in eine Jugendstrafanstalt.0 Geteilt
-
Am 13.04.2026 gegen 15:30 Uhr bedrohte ein Mann Reisende am Bahnhof Berlin Ostkreuz, indem er mit einem Akku-Bohrschrauber in der Hand bedrohlich umherlief. Zudem wurde gemeldet, dass ein Reisender innerhalb einer S-Bahn der Linie 41 zwischen den Bahnhöfen Frankfurter Allee und Ostkreuz von einer Person mit einem Akkubohrer angegriffen wurde. Der Reisende erlitt dabei eine stark blutende Wunde an der Hand, als er sich vor dem Angreifer zu schützen versuchte. Alarmierte Einsatzkräfte der Bundespolizei und Polizei Berlin nahmen den 23-jährigen deutschen Tatverdächtigen kurz darauf am Bahnhof Berlin Ostkreuz vorläufig fest. Der mit Blutanhaftungen versehene Akku-Bohrschrauber wurde sichergestellt. Die Bundespolizei sicherte entsprechende Videoaufzeichnungen und ermittelt aufgrund des Verdachts der gefährlichen Körperverletzung. #RaubüberfallAm 13.04.2026 gegen 15:30 Uhr bedrohte ein Mann Reisende am Bahnhof Berlin Ostkreuz, indem er mit einem Akku-Bohrschrauber in der Hand bedrohlich umherlief. Zudem wurde gemeldet, dass ein Reisender innerhalb einer S-Bahn der Linie 41 zwischen den Bahnhöfen Frankfurter Allee und Ostkreuz von einer Person mit einem Akkubohrer angegriffen wurde. Der Reisende erlitt dabei eine stark blutende Wunde an der Hand, als er sich vor dem Angreifer zu schützen versuchte. Alarmierte Einsatzkräfte der Bundespolizei und Polizei Berlin nahmen den 23-jährigen deutschen Tatverdächtigen kurz darauf am Bahnhof Berlin Ostkreuz vorläufig fest. Der mit Blutanhaftungen versehene Akku-Bohrschrauber wurde sichergestellt. Die Bundespolizei sicherte entsprechende Videoaufzeichnungen und ermittelt aufgrund des Verdachts der gefährlichen Körperverletzung. #Raubüberfall0 Geteilt
-
Am 14.04.2026 gegen 14:00 Uhr nötigte ein 18-jähriger deutscher Mann eine 49-jährige Reisende sexuell in einem Regionalexpress der Linie 3 zwischen den Bahnhöfen Eberswalde und Bernau, indem er sie unsittlich berührte. Als die Frau ihn auf sein Fehlverhalten ansprach, schlug und trat er auf sie ein und verwendete dabei auch seinen mitgeführten Rucksack als Waffe. Eine Zeugin bemerkte den Vorfall und unterstützte die Angegriffene, woraufhin der Mann auch die Helferin wegstieß. Beide Frauen lehnten eine medizinische Versorgung ab. Alarmierte Einsatzkräfte der Bundespolizei stellten den Täter auf dem Bahnsteig des Bahnhofs Bernau fest und nahmen ihn vorläufig fest. Die Bundespolizei leitete Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts der Körperverletzung, gefährlichen Körperverletzung und sexuellen Nötigung gegen den polizeibekannten 18-Jährigen ein. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurde der Mann auf freien Fuß entlassen. #Körperverletzung #NötigungAm 14.04.2026 gegen 14:00 Uhr nötigte ein 18-jähriger deutscher Mann eine 49-jährige Reisende sexuell in einem Regionalexpress der Linie 3 zwischen den Bahnhöfen Eberswalde und Bernau, indem er sie unsittlich berührte. Als die Frau ihn auf sein Fehlverhalten ansprach, schlug und trat er auf sie ein und verwendete dabei auch seinen mitgeführten Rucksack als Waffe. Eine Zeugin bemerkte den Vorfall und unterstützte die Angegriffene, woraufhin der Mann auch die Helferin wegstieß. Beide Frauen lehnten eine medizinische Versorgung ab. Alarmierte Einsatzkräfte der Bundespolizei stellten den Täter auf dem Bahnsteig des Bahnhofs Bernau fest und nahmen ihn vorläufig fest. Die Bundespolizei leitete Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts der Körperverletzung, gefährlichen Körperverletzung und sexuellen Nötigung gegen den polizeibekannten 18-Jährigen ein. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurde der Mann auf freien Fuß entlassen. #Körperverletzung #Nötigung0 Geteilt
-
Am 07.04.2026 nahm die Bundespolizei eine Frau vorläufig fest, nachdem diese eine Reisende in einer S-Bahn der Linie 3 zwischen den Bahnhöfen Alexanderplatz und Jannowitzbrücke mit einem Messer bedroht haben soll. Gegen 23:30 Uhr soll die Frau mehrfach Blickkontakt zu einer 19-jährigen Reisenden aufgenommen haben und mit einem Messer in der Hand Schnittbewegungen am Hals angedeutet haben. Zwei Zeugen ergriffen die 32-Jährige, fixierten sie und sicherten das Messer. Dabei verletzten sich der 17-jährige und der 29-jährige Deutsche leicht an den Händen. Am Bahnhof Jannowitzbrücke befindliche Sicherheitsmitarbeiter der Deutschen Bahn AG hielten die Frau bis zum Eintreffen der alarmierten Einsatzkräfte fest. Die Beamtinnen und Beamten nahmen die deutsche Staatsangehörige auf dem S-Bahnsteig vorläufig fest und beschlagnahmten das Messer. Eine durchgeführte Atemalkoholkontrolle ergab einen Wert von 2,22 Promille. Die Bundespolizei ermittelt nun wegen des Verdachts der Bedrohung, der gefährlichen Körperverletzung, Körperverletzung sowie des Verstoßes gegen das Waffengesetz gegen die Polizeibekannte. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen entließen die Einsatzkräfte die 32-Jährige von der Dienststelle. #BedrohungAm 07.04.2026 nahm die Bundespolizei eine Frau vorläufig fest, nachdem diese eine Reisende in einer S-Bahn der Linie 3 zwischen den Bahnhöfen Alexanderplatz und Jannowitzbrücke mit einem Messer bedroht haben soll. Gegen 23:30 Uhr soll die Frau mehrfach Blickkontakt zu einer 19-jährigen Reisenden aufgenommen haben und mit einem Messer in der Hand Schnittbewegungen am Hals angedeutet haben. Zwei Zeugen ergriffen die 32-Jährige, fixierten sie und sicherten das Messer. Dabei verletzten sich der 17-jährige und der 29-jährige Deutsche leicht an den Händen. Am Bahnhof Jannowitzbrücke befindliche Sicherheitsmitarbeiter der Deutschen Bahn AG hielten die Frau bis zum Eintreffen der alarmierten Einsatzkräfte fest. Die Beamtinnen und Beamten nahmen die deutsche Staatsangehörige auf dem S-Bahnsteig vorläufig fest und beschlagnahmten das Messer. Eine durchgeführte Atemalkoholkontrolle ergab einen Wert von 2,22 Promille. Die Bundespolizei ermittelt nun wegen des Verdachts der Bedrohung, der gefährlichen Körperverletzung, Körperverletzung sowie des Verstoßes gegen das Waffengesetz gegen die Polizeibekannte. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen entließen die Einsatzkräfte die 32-Jährige von der Dienststelle. #Bedrohung0 Geteilt
-
Am 07.04.2026 kam es in einer S-Bahn der Linie 46 zu einer Belästigung von zwei jungen Frauen, in dessen Folge ein 39-Jähriger verletzt wurde. Gegen 19:30 Uhr sollen etwa zwölf Männer zwei junge Frauen in einer stadteinwärts fahrenden S-Bahn auf Höhe des S-Bahnhofes Wildau belästigt haben. Ein 39-jähriger Deutscher forderte die Personen auf, die Belästigung einzustellen, woraufhin mehrere Männer aus der Gruppe auf ihn eingeschlagen haben sollen. Am S-Bahnhof Treptower Park verließ der im Gesicht verletzte Mann die S-Bahn und tätigte erst an seiner Wohnanschrift den Notruf. Er wurde zur Versorgung seiner Gesichtsfrakturen in ein Krankenhaus gebracht. Die Bundespolizei hat ein Ermittlungsverfahren aufgrund des Verdachts der gefährlichen Körperverletzung gegen die bislang unbekannten Täter eingeleitet.Am 07.04.2026 kam es in einer S-Bahn der Linie 46 zu einer Belästigung von zwei jungen Frauen, in dessen Folge ein 39-Jähriger verletzt wurde. Gegen 19:30 Uhr sollen etwa zwölf Männer zwei junge Frauen in einer stadteinwärts fahrenden S-Bahn auf Höhe des S-Bahnhofes Wildau belästigt haben. Ein 39-jähriger Deutscher forderte die Personen auf, die Belästigung einzustellen, woraufhin mehrere Männer aus der Gruppe auf ihn eingeschlagen haben sollen. Am S-Bahnhof Treptower Park verließ der im Gesicht verletzte Mann die S-Bahn und tätigte erst an seiner Wohnanschrift den Notruf. Er wurde zur Versorgung seiner Gesichtsfrakturen in ein Krankenhaus gebracht. Die Bundespolizei hat ein Ermittlungsverfahren aufgrund des Verdachts der gefährlichen Körperverletzung gegen die bislang unbekannten Täter eingeleitet.0 Geteilt
-
Am 30.03.2026 gegen 19:30 Uhr bemerkte ein sich außer Dienst befindlicher Bundespolizist, wie eine 26-jährige Frau in einer S-Bahn der Linie 7 eine Glasscheibe mit einem Faserstift beschmierte. Als der 33-jährige Schweizer Begleiter der Frau dies bemerkte, trat er an den Beamten heran, hielt ihm ein Tierabwehrspray vor das Gesicht und drohte ihm verbal. Danach sprühte der 33-Jährige wahllos mit dem Tierabwehrspray in der S-Bahn und verletzte dadurch einen 19-jährigen Unbeteiligten. Die Beamtinnen und Beamten leiteten Ermittlungsverfahren aufgrund des Verdachts der Bedrohung, gefährlichen Körperverletzung sowie tätlichen Angriffs auf Vollstreckungsbeamte gegen ihn ein. Das Tierabwehrspray wurde sichergestellt. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurde er auf freien Fuß entlassen. #BedrohungAm 30.03.2026 gegen 19:30 Uhr bemerkte ein sich außer Dienst befindlicher Bundespolizist, wie eine 26-jährige Frau in einer S-Bahn der Linie 7 eine Glasscheibe mit einem Faserstift beschmierte. Als der 33-jährige Schweizer Begleiter der Frau dies bemerkte, trat er an den Beamten heran, hielt ihm ein Tierabwehrspray vor das Gesicht und drohte ihm verbal. Danach sprühte der 33-Jährige wahllos mit dem Tierabwehrspray in der S-Bahn und verletzte dadurch einen 19-jährigen Unbeteiligten. Die Beamtinnen und Beamten leiteten Ermittlungsverfahren aufgrund des Verdachts der Bedrohung, gefährlichen Körperverletzung sowie tätlichen Angriffs auf Vollstreckungsbeamte gegen ihn ein. Das Tierabwehrspray wurde sichergestellt. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurde er auf freien Fuß entlassen. #Bedrohung0 Geteilt
-
Am 30.03.2026 gegen 19:30 Uhr bemerkte ein sich außer Dienst befindlicher Bundespolizist, wie eine 26-jährige Deutsche in einer S-Bahn der Linie 7 eine Glasscheibe mit einem Faserstift beschmierte. Der Beamte sprach die Frau daraufhin an und gab sich als Polizist zu erkennen, woraufhin diese ihn beleidigte. Nach dem Halt der S-Bahn am Bahnhof Berlin-Ostkreuz griff die Frau den Beamten und dessen 25-jährigen Begleiter an, woraufhin dieser die Frau zu Boden brachte. Bei der anschließenden Festnahme durch uniformierte Einsatzkräfte der Bundespolizei leistete die Frau weiter Widerstand und versuchte, sich gegen die polizeilichen Maßnahmen zu sperren. Bei der anschließenden Durchsuchung fanden die Einsatzkräfte neben dem Faserstift auch einen Schlagring sowie einen Feuerwerkskörper bei ihr. Die Beamtinnen und Beamten stellten diese Gegenstände sicher. Die Bundespolizei ermittelt aufgrund des Verdachts der Sachbeschädigung, Körperverletzung, Widerstandes gegen Vollstreckungsbeamte sowie des Verstoßes gegen das Waffengesetz gegen die deutsche Staatsangehörige. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurde sie auf freien Fuß entlassen.Am 30.03.2026 gegen 19:30 Uhr bemerkte ein sich außer Dienst befindlicher Bundespolizist, wie eine 26-jährige Deutsche in einer S-Bahn der Linie 7 eine Glasscheibe mit einem Faserstift beschmierte. Der Beamte sprach die Frau daraufhin an und gab sich als Polizist zu erkennen, woraufhin diese ihn beleidigte. Nach dem Halt der S-Bahn am Bahnhof Berlin-Ostkreuz griff die Frau den Beamten und dessen 25-jährigen Begleiter an, woraufhin dieser die Frau zu Boden brachte. Bei der anschließenden Festnahme durch uniformierte Einsatzkräfte der Bundespolizei leistete die Frau weiter Widerstand und versuchte, sich gegen die polizeilichen Maßnahmen zu sperren. Bei der anschließenden Durchsuchung fanden die Einsatzkräfte neben dem Faserstift auch einen Schlagring sowie einen Feuerwerkskörper bei ihr. Die Beamtinnen und Beamten stellten diese Gegenstände sicher. Die Bundespolizei ermittelt aufgrund des Verdachts der Sachbeschädigung, Körperverletzung, Widerstandes gegen Vollstreckungsbeamte sowie des Verstoßes gegen das Waffengesetz gegen die deutsche Staatsangehörige. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurde sie auf freien Fuß entlassen.0 Geteilt
-
Am 30.03.2026 gegen 12 Uhr deckte die Bundespolizei im Stadtgebiet Guben die Einschleusung von sechs Personen auf. Im Rahmen der Grenzkontrolle kontrollierten Einsatzkräfte der Bundespolizei auf der Bundesstraße 320 ein in Lettland zugelassenes Fahrzeug. Die weiteren Insassen, zwei Mütter im Alter von 15 und 21 Jahren mit ihren vier Kindern im Alter von sieben Monaten bis fünf Jahren, verfügten über keine Dokumente, die den Aufenthalt in Deutschland legitimieren. Die Bundespolizei leitete Ermittlungsverfahren wegen des Verdachtes des Versuchs der unerlaubten Einreise gegen alle ukrainischen Staatsangehörigen ein. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wiesen die Beamtinnen und Beamten die Gruppe nach Polen zurück.Am 30.03.2026 gegen 12 Uhr deckte die Bundespolizei im Stadtgebiet Guben die Einschleusung von sechs Personen auf. Im Rahmen der Grenzkontrolle kontrollierten Einsatzkräfte der Bundespolizei auf der Bundesstraße 320 ein in Lettland zugelassenes Fahrzeug. Die weiteren Insassen, zwei Mütter im Alter von 15 und 21 Jahren mit ihren vier Kindern im Alter von sieben Monaten bis fünf Jahren, verfügten über keine Dokumente, die den Aufenthalt in Deutschland legitimieren. Die Bundespolizei leitete Ermittlungsverfahren wegen des Verdachtes des Versuchs der unerlaubten Einreise gegen alle ukrainischen Staatsangehörigen ein. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wiesen die Beamtinnen und Beamten die Gruppe nach Polen zurück.0 Geteilt
-
Am 30.03.2026 gegen 12 Uhr deckte die Bundespolizei im Stadtgebiet Guben die Einschleusung von sechs Personen auf. Im Rahmen der Grenzkontrolle kontrollierten Einsatzkräfte der Bundespolizei auf der Bundesstraße 320 ein in Lettland zugelassenes Fahrzeug. Der Fahrer, ein 54-jähriger, wies sich mit einem ukrainischen Reisepass sowie einem lettischen Aufenthaltstitel aus und wurde vorläufig festgenommen. Die Bundespolizei leitete gegen ihn ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachtes des Einschleusens von Ausländern.Am 30.03.2026 gegen 12 Uhr deckte die Bundespolizei im Stadtgebiet Guben die Einschleusung von sechs Personen auf. Im Rahmen der Grenzkontrolle kontrollierten Einsatzkräfte der Bundespolizei auf der Bundesstraße 320 ein in Lettland zugelassenes Fahrzeug. Der Fahrer, ein 54-jähriger, wies sich mit einem ukrainischen Reisepass sowie einem lettischen Aufenthaltstitel aus und wurde vorläufig festgenommen. Die Bundespolizei leitete gegen ihn ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachtes des Einschleusens von Ausländern.0 Geteilt
-
Am 23.03.2026 gegen 03:00 Uhr stellten zivile Einsatzkräfte der Bundespolizei drei Personen im Bereich des S-Bahnhofes fest, welche eine abgestellte S-Bahn auf einer Gesamtfläche von rund 25 Quadratmetern besprühten. Nach Beendigung der Tat gelang es den Beamtinnen und Beamten, die jungen Männer nach kurzer Flucht durch den Gleisbereich vorläufig festzunehmen. Zuvor veranlasste die Bundespolizei bereits die Einstellung des S-Bahnverkehrs. Die Bundespolizei nahm vier Graffiti-Sprayer vorläufig fest, welche zuvor eine abgestellte S-Bahn am S-Bahnhof Lichtenrade besprüht hatten. Die Einsatzkräfte stellten entsprechende Sprayerutensilien sicher und leiteten ein Ermittlungsverfahren aufgrund des Verdachts der Sachbeschädigung sowie wegen Hausfriedensbruchs gegen die vier deutschen Staatsangehörigen im Alter zwischen 21 und 26 Jahren ein. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen entließen die Beamtinnen und Beamten die Männer auf freien Fuß. #SachbeschädigungAm 23.03.2026 gegen 03:00 Uhr stellten zivile Einsatzkräfte der Bundespolizei drei Personen im Bereich des S-Bahnhofes fest, welche eine abgestellte S-Bahn auf einer Gesamtfläche von rund 25 Quadratmetern besprühten. Nach Beendigung der Tat gelang es den Beamtinnen und Beamten, die jungen Männer nach kurzer Flucht durch den Gleisbereich vorläufig festzunehmen. Zuvor veranlasste die Bundespolizei bereits die Einstellung des S-Bahnverkehrs. Die Bundespolizei nahm vier Graffiti-Sprayer vorläufig fest, welche zuvor eine abgestellte S-Bahn am S-Bahnhof Lichtenrade besprüht hatten. Die Einsatzkräfte stellten entsprechende Sprayerutensilien sicher und leiteten ein Ermittlungsverfahren aufgrund des Verdachts der Sachbeschädigung sowie wegen Hausfriedensbruchs gegen die vier deutschen Staatsangehörigen im Alter zwischen 21 und 26 Jahren ein. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen entließen die Beamtinnen und Beamten die Männer auf freien Fuß. #Sachbeschädigung0 Geteilt
-
Am 23.03.2026 am Abend stellte die Bundespolizei im Rahmen der vorübergehend wiedereingeführten Grenzkontrollen mehrere Verstöße gegen das Waffengesetz an der Grenzkontrollstelle auf der Bundesautobahn 12 fest. Gegen 18:50 Uhr kontrollierten Einsatzkräfte einen in Berlin zugelassenen VW Golf. Fahrzeugführer war ein 35-jähriger syrischer Staatsangehöriger. Im Fahrzeug befanden sich zudem zwei deutsche Staatsangehörige im Alter von 20 und 21 Jahren. Der Fahrer wies sich mit einem gültigen Reisepass sowie einem abgelaufenen deutschen Aufenthaltstitel in Verbindung mit einer gültigen Fiktionsbescheinigung aus. Bei der Durchsuchung des Fahrzeugs fanden die Beamtinnen und Beamten mehrere gefährliche Gegenstände, darunter ein Schwert, eine Machete, ein Kampfmesser mit einer Klingenlänge von mehr als 12 cm, ein weiteres Messer, ein sogenanntes "Neck Knife", einen Teleskopschlagstock, eine Schreckschusspistole, zwei Tierabwehrsprays sowie einen Schlagring. Zudem führten die Personen insgesamt über 12.000 Euro Bargeld mit sich. Die Bundespolizei stellte die Waffen und Gegenstände als Beweismittel sicher und leitete gegen alle drei Männer entsprechende Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts von Verstößen gegen das Waffengesetz ein. Der 21-Jährige ist bereits polizeibekannt. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen entließen die Einsatzkräfte alle Drei wieder auf freien Fuß.Am 23.03.2026 am Abend stellte die Bundespolizei im Rahmen der vorübergehend wiedereingeführten Grenzkontrollen mehrere Verstöße gegen das Waffengesetz an der Grenzkontrollstelle auf der Bundesautobahn 12 fest. Gegen 18:50 Uhr kontrollierten Einsatzkräfte einen in Berlin zugelassenen VW Golf. Fahrzeugführer war ein 35-jähriger syrischer Staatsangehöriger. Im Fahrzeug befanden sich zudem zwei deutsche Staatsangehörige im Alter von 20 und 21 Jahren. Der Fahrer wies sich mit einem gültigen Reisepass sowie einem abgelaufenen deutschen Aufenthaltstitel in Verbindung mit einer gültigen Fiktionsbescheinigung aus. Bei der Durchsuchung des Fahrzeugs fanden die Beamtinnen und Beamten mehrere gefährliche Gegenstände, darunter ein Schwert, eine Machete, ein Kampfmesser mit einer Klingenlänge von mehr als 12 cm, ein weiteres Messer, ein sogenanntes "Neck Knife", einen Teleskopschlagstock, eine Schreckschusspistole, zwei Tierabwehrsprays sowie einen Schlagring. Zudem führten die Personen insgesamt über 12.000 Euro Bargeld mit sich. Die Bundespolizei stellte die Waffen und Gegenstände als Beweismittel sicher und leitete gegen alle drei Männer entsprechende Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts von Verstößen gegen das Waffengesetz ein. Der 21-Jährige ist bereits polizeibekannt. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen entließen die Einsatzkräfte alle Drei wieder auf freien Fuß.0 Geteilt
-
Am 23.03.2026 gegen 17:30 Uhr deckte die Bundespolizei die Einschleusung von drei Personen in einem polnischen Taxi auf. Ein 49-jähriger polnischer Staatsangehöriger mit gültigen Reisedokumenten fuhr das Taxi mit polnischer Zulassung. Im Rahmen der vorübergehend wiedereingeführten Grenzkontrollen kontrollierten Einsatzkräfte der Bundespolizei das Fahrzeug. Im Taxi befanden sich drei eritreische Staatsangehörige im Alter von 26 bis 29 Jahren, die keine aufenthaltslegitimierenden Dokumente vorweisen konnten. Gegen die drei eritreischen Staatsangehörigen leiteten die Beamten Ermittlungsverfahren wegen des Verdachtes des Versuchs der unerlaubten Einreise ein. Nach Abschluss der polizeilichen Bearbeitung ist eine Zurückweisung der Personen nach Polen geplant. Den mutmaßlichen Schleuser beließen die Beamten auf freiem Fuß, nahmen ihn aber vorläufig fest. Gegen den polnischen Schleuser ermittelt die Bundespolizei wegen des Verdachtes des Einschleusens von Ausländern. #SchleusungAm 23.03.2026 gegen 17:30 Uhr deckte die Bundespolizei die Einschleusung von drei Personen in einem polnischen Taxi auf. Ein 49-jähriger polnischer Staatsangehöriger mit gültigen Reisedokumenten fuhr das Taxi mit polnischer Zulassung. Im Rahmen der vorübergehend wiedereingeführten Grenzkontrollen kontrollierten Einsatzkräfte der Bundespolizei das Fahrzeug. Im Taxi befanden sich drei eritreische Staatsangehörige im Alter von 26 bis 29 Jahren, die keine aufenthaltslegitimierenden Dokumente vorweisen konnten. Gegen die drei eritreischen Staatsangehörigen leiteten die Beamten Ermittlungsverfahren wegen des Verdachtes des Versuchs der unerlaubten Einreise ein. Nach Abschluss der polizeilichen Bearbeitung ist eine Zurückweisung der Personen nach Polen geplant. Den mutmaßlichen Schleuser beließen die Beamten auf freiem Fuß, nahmen ihn aber vorläufig fest. Gegen den polnischen Schleuser ermittelt die Bundespolizei wegen des Verdachtes des Einschleusens von Ausländern. #Schleusung0 Geteilt
-
Am 19.03.2026 gegen 21:00 Uhr informierte ein Reisender den Notruf über eine Person mit Schusswaffe auf einem Regionalbahnsteig des Bahnhofs Gesundbrunnen. Einsatzkräfte der Bundespolizei stellten den 24-jährigen Mann vor Ort und nahmen ihn vorläufig fest. Eine durchgeführte Videoauswertung zeigte, wie sich der Mann der Waffe in einem Mülleimer entledigte. Die Beamten fanden die Schreckschusswaffe bei der Absuche des Abfallbehälters und stellten diese als Beweismittel sicher. Da der deutsche Staatsangehörige keine Berechtigung für den Umgang mit der Schusswaffe vorweisen konnte, bestand der Verdacht des illegalen Besitzes. Die Bundespolizei leitete ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts des Verstoßes gegen das Waffengesetz gegen den polizeibekannten Mann ein. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen entließen die Einsatzkräfte den Mann auf freien Fuß. #WaffenAm 19.03.2026 gegen 21:00 Uhr informierte ein Reisender den Notruf über eine Person mit Schusswaffe auf einem Regionalbahnsteig des Bahnhofs Gesundbrunnen. Einsatzkräfte der Bundespolizei stellten den 24-jährigen Mann vor Ort und nahmen ihn vorläufig fest. Eine durchgeführte Videoauswertung zeigte, wie sich der Mann der Waffe in einem Mülleimer entledigte. Die Beamten fanden die Schreckschusswaffe bei der Absuche des Abfallbehälters und stellten diese als Beweismittel sicher. Da der deutsche Staatsangehörige keine Berechtigung für den Umgang mit der Schusswaffe vorweisen konnte, bestand der Verdacht des illegalen Besitzes. Die Bundespolizei leitete ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts des Verstoßes gegen das Waffengesetz gegen den polizeibekannten Mann ein. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen entließen die Einsatzkräfte den Mann auf freien Fuß. #Waffen0 Geteilt
-
Am 20.03.2026 gegen 15:00 Uhr nahmen Ermittler eines Fachkommissariats des Landeskriminalamts der Polizei Berlin sowie zivile Einsatzkräfte der Bundespolizei einen polizeibekannten Taschendieb im Berliner Hauptbahnhof vorläufig fest, nachdem dieser einem Reisenden die Geldbörse entwendete. Ein Beamter stieg gemeinsam mit dem Mann in einen Aufzug und beobachtete eine vermeintliche Diebstahlhandlung. Nachdem der Verdächtige ausstieg, befragte der Ermittler den mutmaßlichen Bestohlenen. Der 66-jährige australische Staatsangehörige bestätigte die Entwendung seiner Geldbörse. Weitere Einsatzkräfte der Polizei Berlin und der Bundespolizei nahmen den Taschendieb vorläufig fest und brachten ihn zur weiteren Bearbeitung mit in die Diensträume. Bei der Durchsuchung des rumänischen Staatsangehörigen fanden die Einsatzkräfte das zuvor entwendete Portemonnaie und gaben es dem Eigentümer zurück. Die Bundespolizei leitete Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts des besonders schweren Falls des Diebstahls gegen den 65-Jährigen ein. Die Beamtinnen und Beamten brachten ihn anschließend in einen Polizeigewahrsam. Es ist beabsichtigt, den Mann im Laufe des 21.03.2026 einem Haftrichter zur Erwirkung eines Untersuchungshaftbefehls vorzuführen. #DiebstahlAm 20.03.2026 gegen 15:00 Uhr nahmen Ermittler eines Fachkommissariats des Landeskriminalamts der Polizei Berlin sowie zivile Einsatzkräfte der Bundespolizei einen polizeibekannten Taschendieb im Berliner Hauptbahnhof vorläufig fest, nachdem dieser einem Reisenden die Geldbörse entwendete. Ein Beamter stieg gemeinsam mit dem Mann in einen Aufzug und beobachtete eine vermeintliche Diebstahlhandlung. Nachdem der Verdächtige ausstieg, befragte der Ermittler den mutmaßlichen Bestohlenen. Der 66-jährige australische Staatsangehörige bestätigte die Entwendung seiner Geldbörse. Weitere Einsatzkräfte der Polizei Berlin und der Bundespolizei nahmen den Taschendieb vorläufig fest und brachten ihn zur weiteren Bearbeitung mit in die Diensträume. Bei der Durchsuchung des rumänischen Staatsangehörigen fanden die Einsatzkräfte das zuvor entwendete Portemonnaie und gaben es dem Eigentümer zurück. Die Bundespolizei leitete Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts des besonders schweren Falls des Diebstahls gegen den 65-Jährigen ein. Die Beamtinnen und Beamten brachten ihn anschließend in einen Polizeigewahrsam. Es ist beabsichtigt, den Mann im Laufe des 21.03.2026 einem Haftrichter zur Erwirkung eines Untersuchungshaftbefehls vorzuführen. #Diebstahl0 Geteilt
Verdopple deine Vorteile mit Miles & More und Cashback
Sammle Cashback bei über 2.337 Shops und wandle es auf Wunsch in Meilen um. Mach aus jedem Einkauf ein Erlebnis - für deine nächste Reise, ein Upgrade oder besondere Prämien.
Verdopple deine Vorteile mit Miles & More und Cashback
Sammle Cashback bei über 2.337 Shops und wandle es auf Wunsch in Meilen um. Mach aus jedem Einkauf ein Erlebnis - für deine nächste Reise, ein Upgrade oder besondere Prämien.
Verdopple deine Vorteile mit Miles & More und Cashback
Sammle Cashback bei über 2.337 Shops und wandle es auf Wunsch in Meilen um. Mach aus jedem Einkauf ein Erlebnis - für deine nächste Reise, ein Upgrade oder besondere Prämien.
Verdopple deine Vorteile mit Miles & More und Cashback
Sammle Cashback bei über 2.337 Shops und wandle es auf Wunsch in Meilen um. Mach aus jedem Einkauf ein Erlebnis - für deine nächste Reise, ein Upgrade oder besondere Prämien.
Verdopple deine Vorteile mit Miles & More und Cashback
Sammle Cashback bei über 2.337 Shops und wandle es auf Wunsch in Meilen um. Mach aus jedem Einkauf ein Erlebnis - für deine nächste Reise, ein Upgrade oder besondere Prämien.
Verdopple deine Vorteile mit Miles & More und Cashback
Sammle Cashback bei über 2.337 Shops und wandle es auf Wunsch in Meilen um. Mach aus jedem Einkauf ein Erlebnis - für deine nächste Reise, ein Upgrade oder besondere Prämien.