Am 03.03.2026 wurde die Wohnung eines 68-jährigen Berliners in Berlin-Friedrichsfelde durchsucht, der seit Anfang März 2026 in Untersuchungshaft sitzt. Die Staatsanwaltschaft Berlin hat Anklage in 22 Fällen gegen ihn erhoben, darunter Vergewaltigung im besonders schweren Fall und gefährliche Körperverletzung. Der Elektriker soll die Frauen über Online-Dating-Plattformen kennengelernt, sie mit Schlafmitteln und Alkohol bewusstlos gemacht und vergewaltigt haben. Die Taten wurden auf Videos festgehalten, die bei der Auswertung beschlagnahmter Datenträger im Februar 2026 entdeckt wurden. Die Ermittler gehen von insgesamt 58 Betroffenen aus, von denen 10 noch nicht identifiziert sind. In einem Fall wurde das Verfahren wegen Verjährung eingestellt. Die Staatsanwaltschaft strebt eine Verurteilung und Sicherungsverwahrung.
Am 03.03.2026 wurde die Wohnung eines 68-jährigen Berliners in Berlin-Friedrichsfelde durchsucht, der seit Anfang März 2026 in Untersuchungshaft sitzt. Die Staatsanwaltschaft Berlin hat Anklage in 22 Fällen gegen ihn erhoben, darunter Vergewaltigung im besonders schweren Fall und gefährliche Körperverletzung. Der Elektriker soll die Frauen über Online-Dating-Plattformen kennengelernt, sie mit Schlafmitteln und Alkohol bewusstlos gemacht und vergewaltigt haben. Die Taten wurden auf Videos festgehalten, die bei der Auswertung beschlagnahmter Datenträger im Februar 2026 entdeckt wurden. Die Ermittler gehen von insgesamt 58 Betroffenen aus, von denen 10 noch nicht identifiziert sind. In einem Fall wurde das Verfahren wegen Verjährung eingestellt. Die Staatsanwaltschaft strebt eine Verurteilung und Sicherungsverwahrung.