Am 14.07.2026 gab die Staatsanwaltschaft bekannt, dass ein 68-jähriger Mann aus Berlin-Friedrichsfelde wegen 22 Fällen von Vergewaltigung in besonders schwerem Fall angeklagt wurde. Der Mann sitzt seit Anfang März 2026 in Untersuchungshaft. Die Ermittler kamen ihm durch ausgewertete Chats in einem anderen Verfahren auf die Spur. Bei einer Wohnungsdurchsuchung stellten sie sein Handy sicher und fanden darauf zahlreiche Videos von Sexualstraftaten. Insgesamt soll er sich an 58 Frauen vergangen haben, wobei 36 Taten aus den Jahren 2010 bis 2014 bereits verjährt sind. Die Opfer sind überwiegend zwischen 50 und 60 Jahre alt und stammen aus Berlin und Brandenburg. Der Mann soll die Frauen über Online-Dating-Plattformen und Facebook kennengelernt, ihnen Schlafmittel verabreicht und sie dann vergewaltigt haben. Die Frauen konnten sich nicht an die Taten erinnern. Die Staatsanwaltschaft strebt eine Verurteilung und Sicherungsverwahrung an. Der Beschuldigte hat sich bislang nicht zu den Vorwürfen geäußert.
Am 14.07.2026 gab die Staatsanwaltschaft bekannt, dass ein 68-jähriger Mann aus Berlin-Friedrichsfelde wegen 22 Fällen von Vergewaltigung in besonders schwerem Fall angeklagt wurde. Der Mann sitzt seit Anfang März 2026 in Untersuchungshaft. Die Ermittler kamen ihm durch ausgewertete Chats in einem anderen Verfahren auf die Spur. Bei einer Wohnungsdurchsuchung stellten sie sein Handy sicher und fanden darauf zahlreiche Videos von Sexualstraftaten. Insgesamt soll er sich an 58 Frauen vergangen haben, wobei 36 Taten aus den Jahren 2010 bis 2014 bereits verjährt sind. Die Opfer sind überwiegend zwischen 50 und 60 Jahre alt und stammen aus Berlin und Brandenburg. Der Mann soll die Frauen über Online-Dating-Plattformen und Facebook kennengelernt, ihnen Schlafmittel verabreicht und sie dann vergewaltigt haben. Die Frauen konnten sich nicht an die Taten erinnern. Die Staatsanwaltschaft strebt eine Verurteilung und Sicherungsverwahrung an. Der Beschuldigte hat sich bislang nicht zu den Vorwürfen geäußert.