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  • Mann durch Schüsse verletzt
    Am 14.07.2026 gegen 13 Uhr hielt sich ein 33-jähriger Mann mit einem Begleiter im Gamsbartweg in Reinickendorf auf und geriet mit drei unbekannten Männern in eine Auseinandersetzung. Einer der Unbekannten gab mehrere Schüsse in Richtung des 33-Jährigen ab, der an den Beinen verletzt wurde. Der Verletzte wurde in einem Krankenhaus operiert und stationär aufgenommen, Lebensgefahr besteht nicht. Die Polizei sicherte Spuren am Tatort, ein Fachkommissariat der Polizeidirektion 1 (Nord) ermittelt.
    Am 14.07.2026 gegen 13 Uhr hielt sich ein 33-jähriger Mann mit einem Begleiter im Gamsbartweg in Reinickendorf auf und geriet mit drei unbekannten Männern in eine Auseinandersetzung. Einer der Unbekannten gab mehrere Schüsse in Richtung des 33-Jährigen ab, der an den Beinen verletzt wurde. Der Verletzte wurde in einem Krankenhaus operiert und stationär aufgenommen, Lebensgefahr besteht nicht. Die Polizei sicherte Spuren am Tatort, ein Fachkommissariat der Polizeidirektion 1 (Nord) ermittelt.
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  • 23-Jähriger verursacht Unfälle und flüchtet
    Am 14.07.2026 gegen 7:30 Uhr verursachte ein 23-jähriger Mann in Reinickendorf mehrere Verkehrsunfälle. Zunächst touchierte er in der Dubliner Straße Ecke Glasgower Straße einen Verkehrspoller und entfernte sich unerlaubt. An der Kreuzung Dubliner Straße/ Holländerstraße fuhr er auf ein entgegenkommendes Fahrzeug zu, lenkte ein und prallte gegen zwei geparkte Autos. Es entstand hoher Sachschaden. Der 23-Jährige erlitt Kopfverletzungen und wurde ambulant in einem Krankenhaus behandelt. Da er offenbar unter Drogeneinfluss stand, wurde eine Blutentnahme durchgeführt. Eine freiwillige Atemalkoholkontrolle lehnte er ab und bedrohte die Einsatzkräfte verbal. Im Fahrzeug fanden die Beamten zwei griffbereite Waffen (Schlagstock und Einhandmesser), die beschlagnahmt wurden. Zudem führte der Mann seine gültige Fahrerlaubnis mit sich, die er jedoch als gestohlen gemeldet hatte; auch diese wurde beschlagnahmt. Nach den polizeilichen Maßnahmen und der ärztlichen Behandlung wurde der Mann entlassen.
    Am 14.07.2026 gegen 7:30 Uhr verursachte ein 23-jähriger Mann in Reinickendorf mehrere Verkehrsunfälle. Zunächst touchierte er in der Dubliner Straße Ecke Glasgower Straße einen Verkehrspoller und entfernte sich unerlaubt. An der Kreuzung Dubliner Straße/ Holländerstraße fuhr er auf ein entgegenkommendes Fahrzeug zu, lenkte ein und prallte gegen zwei geparkte Autos. Es entstand hoher Sachschaden. Der 23-Jährige erlitt Kopfverletzungen und wurde ambulant in einem Krankenhaus behandelt. Da er offenbar unter Drogeneinfluss stand, wurde eine Blutentnahme durchgeführt. Eine freiwillige Atemalkoholkontrolle lehnte er ab und bedrohte die Einsatzkräfte verbal. Im Fahrzeug fanden die Beamten zwei griffbereite Waffen (Schlagstock und Einhandmesser), die beschlagnahmt wurden. Zudem führte der Mann seine gültige Fahrerlaubnis mit sich, die er jedoch als gestohlen gemeldet hatte; auch diese wurde beschlagnahmt. Nach den polizeilichen Maßnahmen und der ärztlichen Behandlung wurde der Mann entlassen.
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  • Tatverdächtiger nach Gleisbett-Attacke identifiziert
    Der bislang unbekannte Tatverdächtige, der am 18.05.2024 gegen 0:20 Uhr am U-Bahnhof Hallesches Tor in Kreuzberg einen Jugendlichen ins Gleisbett der U-Bahn geschleudert haben soll, konnte durch einen Bürgerhinweis nach der Sendung Täter-Opfer-Polizei vom 22.03.2026 namhaft gemacht werden. Es handelt sich um einen jetzt 40-Jährigen. Die Ermittlungen der Kriminalpolizei der Polizeidirektion 5 (City) dauern.
    Der bislang unbekannte Tatverdächtige, der am 18.05.2024 gegen 0:20 Uhr am U-Bahnhof Hallesches Tor in Kreuzberg einen Jugendlichen ins Gleisbett der U-Bahn geschleudert haben soll, konnte durch einen Bürgerhinweis nach der Sendung Täter-Opfer-Polizei vom 22.03.2026 namhaft gemacht werden. Es handelt sich um einen jetzt 40-Jährigen. Die Ermittlungen der Kriminalpolizei der Polizeidirektion 5 (City) dauern.
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  • Alkoholisierter Fahrer ohne Fahrerlaubnis verursacht Unfall
    Am 13.07.2026 gegen 16:45 Uhr befuhr ein 33-jähriger Fahrer eines Ford-Kleintransporters die Brunnenstraße in Richtung Invalidenstraße. Beim Linksabbiegen in die Bernauer Straße übersah er einen entgegenkommenden 18-jährigen Motorradfahrer. Der Jugendliche prallte gegen die Fahrzeugfront und wurde mehrere Meter weit geschleudert. Er erlitt eine Handfraktur, eine Platzwunde am Kinn und kam mit Verdacht auf Polytrauma stationär ins Krankenhaus. Der Ford-Fahrer gab an, Alkohol getrunken zu haben; ein Atemalkoholtest ergab rund 1,8 Promille. Zudem besaß er keine gültige Fahrerlaubnis. Eine Blutentnahme wurde angeordnet, die Fahrzeugschlüssel sichergestellt. Der Mann wurde nach Abschluss der Maßnahmen entlassen. Die Kreuzung war von 16:50 bis 19:40 Uhr gesperrt, auch Tram- und Buslinien waren betroffen. Die Ermittlungen führt ein Fachkommissariat für Verkehrsdelikte.
    Am 13.07.2026 gegen 16:45 Uhr befuhr ein 33-jähriger Fahrer eines Ford-Kleintransporters die Brunnenstraße in Richtung Invalidenstraße. Beim Linksabbiegen in die Bernauer Straße übersah er einen entgegenkommenden 18-jährigen Motorradfahrer. Der Jugendliche prallte gegen die Fahrzeugfront und wurde mehrere Meter weit geschleudert. Er erlitt eine Handfraktur, eine Platzwunde am Kinn und kam mit Verdacht auf Polytrauma stationär ins Krankenhaus. Der Ford-Fahrer gab an, Alkohol getrunken zu haben; ein Atemalkoholtest ergab rund 1,8 Promille. Zudem besaß er keine gültige Fahrerlaubnis. Eine Blutentnahme wurde angeordnet, die Fahrzeugschlüssel sichergestellt. Der Mann wurde nach Abschluss der Maßnahmen entlassen. Die Kreuzung war von 16:50 bis 19:40 Uhr gesperrt, auch Tram- und Buslinien waren betroffen. Die Ermittlungen führt ein Fachkommissariat für Verkehrsdelikte.
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  • 40-Jähriger nach Unfallflucht festgenommen
    Am 12.07.2026 gegen 20:15 Uhr befuhr ein 40-jähriger Mann mit einem Transporter die Roedernallee in Richtung Lengeder Straße. An der Einmündung zur Thyssenstraße bog er mit überhöhter Geschwindigkeit nach links ab und missachtete den Vorrang eines entgegenkommenden 59-jährigen Autofahrers. Dieser wich aus, kam von der Fahrbahn ab und prallte gegen das Heck eines geparkten Fahrzeugs eines 47-Jährigen. Ein außer Dienst befindlicher Polizeibeamter hinderte den 40-Jährigen an der Flucht und hielt ihn bis zum Eintreffen der Einsatzkräfte fest. Der Festgenommene gab an, keinen Führerschein zu besitzen und Alkohol konsumiert zu haben. Ein Atemalkoholtest ergab 2,9 Promille. Zudem führte er eine Schreckschusswaffe unter dem Vordersitz mit, die beschlagnahmt wurde. Der 59-Jährige wurde mit Verletzungen in ein Krankenhaus gebracht. Der 40-Jährige wurde nach erkennungsdienstlicher Behandlung und Blutentnahme aus dem Polizeigewahrsam entlassen.
    Am 12.07.2026 gegen 20:15 Uhr befuhr ein 40-jähriger Mann mit einem Transporter die Roedernallee in Richtung Lengeder Straße. An der Einmündung zur Thyssenstraße bog er mit überhöhter Geschwindigkeit nach links ab und missachtete den Vorrang eines entgegenkommenden 59-jährigen Autofahrers. Dieser wich aus, kam von der Fahrbahn ab und prallte gegen das Heck eines geparkten Fahrzeugs eines 47-Jährigen. Ein außer Dienst befindlicher Polizeibeamter hinderte den 40-Jährigen an der Flucht und hielt ihn bis zum Eintreffen der Einsatzkräfte fest. Der Festgenommene gab an, keinen Führerschein zu besitzen und Alkohol konsumiert zu haben. Ein Atemalkoholtest ergab 2,9 Promille. Zudem führte er eine Schreckschusswaffe unter dem Vordersitz mit, die beschlagnahmt wurde. Der 59-Jährige wurde mit Verletzungen in ein Krankenhaus gebracht. Der 40-Jährige wurde nach erkennungsdienstlicher Behandlung und Blutentnahme aus dem Polizeigewahrsam entlassen.
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  • Schusswaffe bei Verkehrskontrolle gefunden
    Am 12.07.2026 gegen 21:00 Uhr hielten Polizeieinsatzkräfte in der Lindauer Allee in Reinickendorf einen 26-jährigen Mann an, der unter dem Einfluss berauschender Mittel stand. Eine Zeugin hatte zuvor gemeldet, dass der Fahrer mehrere rote Ampeln überfahren und mehrfach grundlos auf der Fahrbahn gehalten habe. Im Fahrzeug befand sich ein gleichaltriger Beifahrer. Bei der Durchsuchung fanden die Beamten eine schussfertig geladene scharfe Pistole, mehrere Lachgasbehälter, Cannabis, zahlreiche Medikamentenblister und eine vierstellige Summe Bargeld. Die Gegenstände wurden beschlagnahmt. Beide Männer wurden vorläufig festgenommen, nach erkennungsdienstlicher Behandlung und Blutentnahme jedoch wieder entlassen. Die Ermittlungen wegen des Verdachts des unerlaubten Betäubungsmittelhandels dauern.
    Am 12.07.2026 gegen 21:00 Uhr hielten Polizeieinsatzkräfte in der Lindauer Allee in Reinickendorf einen 26-jährigen Mann an, der unter dem Einfluss berauschender Mittel stand. Eine Zeugin hatte zuvor gemeldet, dass der Fahrer mehrere rote Ampeln überfahren und mehrfach grundlos auf der Fahrbahn gehalten habe. Im Fahrzeug befand sich ein gleichaltriger Beifahrer. Bei der Durchsuchung fanden die Beamten eine schussfertig geladene scharfe Pistole, mehrere Lachgasbehälter, Cannabis, zahlreiche Medikamentenblister und eine vierstellige Summe Bargeld. Die Gegenstände wurden beschlagnahmt. Beide Männer wurden vorläufig festgenommen, nach erkennungsdienstlicher Behandlung und Blutentnahme jedoch wieder entlassen. Die Ermittlungen wegen des Verdachts des unerlaubten Betäubungsmittelhandels dauern.
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  • Geldautomat aus Spätkauf gestohlen
    In der vergangenen Nacht, gegen 2 Uhr, verschafften sich mehrere maskierte Täter gewaltsam Zutritt zu einem Spätkauf in der Herrfurthstraße in Neukölln. Sie entwendeten einen Geldausgabeautomaten aus dem Verkaufsraum und luden ihn in ein bereitstehendes Auto. Anschließend flüchteten sie in unbekannte Richtung. Die weiteren Ermittlungen hat ein Fachkommissariat für Einbruchsdelikte des Landeskriminalamts übernommen.
    In der vergangenen Nacht, gegen 2 Uhr, verschafften sich mehrere maskierte Täter gewaltsam Zutritt zu einem Spätkauf in der Herrfurthstraße in Neukölln. Sie entwendeten einen Geldausgabeautomaten aus dem Verkaufsraum und luden ihn in ein bereitstehendes Auto. Anschließend flüchteten sie in unbekannte Richtung. Die weiteren Ermittlungen hat ein Fachkommissariat für Einbruchsdelikte des Landeskriminalamts übernommen.
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  • 29-Jähriger nach Geiselnahme in Supermarkt festgenommen
    Am 10.07.2026 gegen 22:00 Uhr brachte ein 29-jähriger Mann in einem Supermarkt in der Hildburghauser Straße eine Mitarbeiterin unter Vorhalt eines Messers, Pfefferspray und Fesselungsmaterial in seine Gewalt. Die Frau erlitt leichte Verletzungen. Der Täter forderte unter anderem Geld. Am 11.07.2026 gegen 09:20 Uhr konnte die Geisel befreit und der Beschuldigte von Spezialeinsatzkräften unter Einsatz eines Distanzelektroimpulsgeräts überwältigt werden. Der 29-Jährige wurde leicht verletzt und kam ebenso wie die Frau in ein Krankenhaus. Er wurde festgenommen und einem Ermittlungsrichter vorgeführt, der Haftbefehl wegen erpresserischen Menschenraubes, versuchter besonders schwerer räuberischer Erpressung und gefährlicher Körperverletzung erließ und in Vollzug setzte.
    Am 10.07.2026 gegen 22:00 Uhr brachte ein 29-jähriger Mann in einem Supermarkt in der Hildburghauser Straße eine Mitarbeiterin unter Vorhalt eines Messers, Pfefferspray und Fesselungsmaterial in seine Gewalt. Die Frau erlitt leichte Verletzungen. Der Täter forderte unter anderem Geld. Am 11.07.2026 gegen 09:20 Uhr konnte die Geisel befreit und der Beschuldigte von Spezialeinsatzkräften unter Einsatz eines Distanzelektroimpulsgeräts überwältigt werden. Der 29-Jährige wurde leicht verletzt und kam ebenso wie die Frau in ein Krankenhaus. Er wurde festgenommen und einem Ermittlungsrichter vorgeführt, der Haftbefehl wegen erpresserischen Menschenraubes, versuchter besonders schwerer räuberischer Erpressung und gefährlicher Körperverletzung erließ und in Vollzug setzte.
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  • Mann durch Schuss verletzt – Tatverdächtiger flüchtig
    Am 11.07.2026 gegen 12 Uhr kam es auf einem Gelände an der Straße An der Wuhlheide in Oberschöneweide zu einem Streit zwischen zwei Männern (46 und 48 Jahre alt). Im Verlauf des Streits soll der 48-Jährige dem 46-Jährigen mit einem Luftdruckgewehr in die Brust geschossen haben. Der Verletzte begab sich selbstständig in ein Krankenhaus, wo er nach einer Operation stationär aufgenommen wurde. Lebensgefahr besteht nicht. Bei einer heute früh durchgeführten Durchsuchung der Wohnung des Tatverdächtigen fanden Einsatzkräfte die mutmaßliche Tatwaffe sowie zwei weitere Softairwaffen und beschlagnahmten diese. Der Tatverdächtige wurde nicht angetroffen. Die Ermittlungen wegen gefährlicher Körperverletzung dauern.
    Am 11.07.2026 gegen 12 Uhr kam es auf einem Gelände an der Straße An der Wuhlheide in Oberschöneweide zu einem Streit zwischen zwei Männern (46 und 48 Jahre alt). Im Verlauf des Streits soll der 48-Jährige dem 46-Jährigen mit einem Luftdruckgewehr in die Brust geschossen haben. Der Verletzte begab sich selbstständig in ein Krankenhaus, wo er nach einer Operation stationär aufgenommen wurde. Lebensgefahr besteht nicht. Bei einer heute früh durchgeführten Durchsuchung der Wohnung des Tatverdächtigen fanden Einsatzkräfte die mutmaßliche Tatwaffe sowie zwei weitere Softairwaffen und beschlagnahmten diese. Der Tatverdächtige wurde nicht angetroffen. Die Ermittlungen wegen gefährlicher Körperverletzung dauern.
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  • 38-Jähriger nach Farbschmierereien festgenommen
    Am 12.07.2026 gegen 3:40 Uhr bemerkte ein Zeuge, wie eine unbekannte Person eine Fassade eines Hauses an der Schererstraße mit einer Farbsprühdose bemalte und alarmierte die Polizei. Bei der Absuche des Nahbereichs entdeckten Kräfte der 16. Einsatzhundertschaft einen 38-jährigen Mann auf der Adolfstraße und nahmen ihn fest. Er wies Farbe an den Händen auf und führte zwei Sprühdosen mit sich, die als Beweismittel beschlagnahmt wurden. Insgesamt wurden 10 Sachbeschädigungen an Fahrzeugen und Hausfassaden an der Schererstraße, der Adolfstraße und der Maxstraße festgestellt. Die Schmierereien enthielten Kritzeleien, Buchstaben, Herzen und politische Inhalte. Der Tatverdächtige wurde erkennungsdienstlich behandelt und ihm wurde eine Blutprobe entnommen. Anschließend wurde er wieder auf freien Fuß gesetzt. Die Ermittlungen hat der Polizeiliche Staatsschutz des Landeskriminalamts Berlin übernommen.
    Am 12.07.2026 gegen 3:40 Uhr bemerkte ein Zeuge, wie eine unbekannte Person eine Fassade eines Hauses an der Schererstraße mit einer Farbsprühdose bemalte und alarmierte die Polizei. Bei der Absuche des Nahbereichs entdeckten Kräfte der 16. Einsatzhundertschaft einen 38-jährigen Mann auf der Adolfstraße und nahmen ihn fest. Er wies Farbe an den Händen auf und führte zwei Sprühdosen mit sich, die als Beweismittel beschlagnahmt wurden. Insgesamt wurden 10 Sachbeschädigungen an Fahrzeugen und Hausfassaden an der Schererstraße, der Adolfstraße und der Maxstraße festgestellt. Die Schmierereien enthielten Kritzeleien, Buchstaben, Herzen und politische Inhalte. Der Tatverdächtige wurde erkennungsdienstlich behandelt und ihm wurde eine Blutprobe entnommen. Anschließend wurde er wieder auf freien Fuß gesetzt. Die Ermittlungen hat der Polizeiliche Staatsschutz des Landeskriminalamts Berlin übernommen.
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  • Drei Männer nach Bedrohung mit Schusswaffe festgenommen
    Am 10.07.2026 gegen 23:00 Uhr trafen sich drei Männer (23, 30, 31 Jahre alt) mit drei weiteren Männern (23, 24, 25 Jahre alt) auf der Borussiastraße in Tempelhof, um eine Geldforderung zu klären. Im Verlauf der Diskussion bedrohte der 24-Jährige den 23-Jährigen der ersten Gruppe mit einer Schusswaffe. Nachdem der 23-Jährige Geld ausgehändigt hatte, flüchteten die drei Tatverdächtigen in Richtung Tempelhofer Damm. Einsatzkräfte stellten die Flüchtigen an der Kreuzung Ringbahnstraße/Tempelhofer Damm und nahmen sie fest. Der 23-jährige Tatverdächtige warf eine scharfe Faustfeuerwaffe mit Munition weg, die beschlagnahmt wurde. Der 24-Jährige wurde erkennungsdienstlich behandelt und später entlassen; die anderen beiden wurden nach Identitätsfeststellung ebenfalls entlassen.
    Am 10.07.2026 gegen 23:00 Uhr trafen sich drei Männer (23, 30, 31 Jahre alt) mit drei weiteren Männern (23, 24, 25 Jahre alt) auf der Borussiastraße in Tempelhof, um eine Geldforderung zu klären. Im Verlauf der Diskussion bedrohte der 24-Jährige den 23-Jährigen der ersten Gruppe mit einer Schusswaffe. Nachdem der 23-Jährige Geld ausgehändigt hatte, flüchteten die drei Tatverdächtigen in Richtung Tempelhofer Damm. Einsatzkräfte stellten die Flüchtigen an der Kreuzung Ringbahnstraße/Tempelhofer Damm und nahmen sie fest. Der 23-jährige Tatverdächtige warf eine scharfe Faustfeuerwaffe mit Munition weg, die beschlagnahmt wurde. Der 24-Jährige wurde erkennungsdienstlich behandelt und später entlassen; die anderen beiden wurden nach Identitätsfeststellung ebenfalls entlassen.
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  • Bewaffneter Mann (39) festgenommen
    Am 10.07.2026 gegen 14:50 Uhr bestreiften Einsatzkräfte der Brennpunkt- und Präsenzeinheit den Körnerpark in Neukölln. In der Nähe des Parkausgangs zur Wittmannsdorfer Straße Ecke Schierker Straße fielen ihnen zwei Männer auf, die beim Anblick der Einsatzkräfte nervös wurden. Bei der Überprüfung fanden die Beamten im Hosenbund eines 39-Jährigen eine griffbereite scharfe Schusswaffe nebst Munition sowie ein Mikroreagenzglas mit mutmaßlichem Kokain. Der 39-Jährige wurde festgenommen und in ein Polizeigewahrsam gebracht. Der andere Mann, ein 41-Jähriger, wurde nach Identitätsfeststellung entlassen. Ermittlungen ergaben, dass sich der Festgenommene unerlaubt in Deutschland aufhält. Er wurde einem Fachkommissariat für Schusswaffendelikte überstellt und einem Bereitschaftsgericht vorgeführt, das Haftbefehl erließ. #Waffen
    Am 10.07.2026 gegen 14:50 Uhr bestreiften Einsatzkräfte der Brennpunkt- und Präsenzeinheit den Körnerpark in Neukölln. In der Nähe des Parkausgangs zur Wittmannsdorfer Straße Ecke Schierker Straße fielen ihnen zwei Männer auf, die beim Anblick der Einsatzkräfte nervös wurden. Bei der Überprüfung fanden die Beamten im Hosenbund eines 39-Jährigen eine griffbereite scharfe Schusswaffe nebst Munition sowie ein Mikroreagenzglas mit mutmaßlichem Kokain. Der 39-Jährige wurde festgenommen und in ein Polizeigewahrsam gebracht. Der andere Mann, ein 41-Jähriger, wurde nach Identitätsfeststellung entlassen. Ermittlungen ergaben, dass sich der Festgenommene unerlaubt in Deutschland aufhält. Er wurde einem Fachkommissariat für Schusswaffendelikte überstellt und einem Bereitschaftsgericht vorgeführt, das Haftbefehl erließ. #Waffen
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  • Senior in Kleingartenanlage überfallen
    In der vergangenen Nacht, kurz nach Mitternacht, wurde ein 77-jähriger Senior in einer Kleingartenanlage in der Ilsenburger Straße in Charlottenburg von mehreren Unbekannten überfallen. Die Täter forderten die Herausgabe von Wertgegenständen, der Senior kam der Aufforderung nicht nach. Daraufhin schlugen, bissen und verletzten sie ihn mutmaßlich mit einem spitzen Gegenstand. Der 77-Jährige wehrte sich, woraufhin die Täter flüchteten. Rettungskräfte brachten den Senior mit einer Schnittverletzung, einem Hämatom und einer Bissverletzung in ein Krankenhaus, wo er ambulant behandelt wurde. Ein Fachkommissariat der Polizeidirektion 2 (West) ermittelt wegen des Verdachts des schweren Raubs. #Raubüberfall
    In der vergangenen Nacht, kurz nach Mitternacht, wurde ein 77-jähriger Senior in einer Kleingartenanlage in der Ilsenburger Straße in Charlottenburg von mehreren Unbekannten überfallen. Die Täter forderten die Herausgabe von Wertgegenständen, der Senior kam der Aufforderung nicht nach. Daraufhin schlugen, bissen und verletzten sie ihn mutmaßlich mit einem spitzen Gegenstand. Der 77-Jährige wehrte sich, woraufhin die Täter flüchteten. Rettungskräfte brachten den Senior mit einer Schnittverletzung, einem Hämatom und einer Bissverletzung in ein Krankenhaus, wo er ambulant behandelt wurde. Ein Fachkommissariat der Polizeidirektion 2 (West) ermittelt wegen des Verdachts des schweren Raubs. #Raubüberfall
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  • 18-Jähriger mit Schlagring attackiert
    Am 11.07.2026 gegen 3:40 Uhr wurde die Polizei nach Mitte alarmiert. Ein Bar-Besucher beobachtete einen Streit zweier Personen vor einem Lokal in der Rathausstraße. Ein 18-jähriger Mann versuchte zu schlichten, woraufhin einer der Streitenden einen Schlagring hervorholte und mehrfach in das Gesicht des 18-Jährigen schlug. Anschließend flüchteten beide Kontrahenten. Der 18-Jährige erlitt eine Platzwunde im Gesicht und klagte über Kopfschmerzen. Rettungskräfte brachten ihn zur ambulanten Behandlung in ein Krankenhaus. Ein Fachkommissariat der Polizeidirektion 5 (City) ermittelt wegen gefährlicher Körperverletzung. #Körperverletzung
    Am 11.07.2026 gegen 3:40 Uhr wurde die Polizei nach Mitte alarmiert. Ein Bar-Besucher beobachtete einen Streit zweier Personen vor einem Lokal in der Rathausstraße. Ein 18-jähriger Mann versuchte zu schlichten, woraufhin einer der Streitenden einen Schlagring hervorholte und mehrfach in das Gesicht des 18-Jährigen schlug. Anschließend flüchteten beide Kontrahenten. Der 18-Jährige erlitt eine Platzwunde im Gesicht und klagte über Kopfschmerzen. Rettungskräfte brachten ihn zur ambulanten Behandlung in ein Krankenhaus. Ein Fachkommissariat der Polizeidirektion 5 (City) ermittelt wegen gefährlicher Körperverletzung. #Körperverletzung
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  • 19-Jähriger von Gruppe attackiert
    Am 11.07.2026 gegen 0:15 Uhr flüchtete ein 19-jähriger Mann vor einer Personengruppe aus dem James-Simon-Park in Richtung Spree. Auf dem Gehweg am Spreeufer wurde er von der Gruppe eingeholt, zu Boden gestoßen und eingeschlagen sowie eingetreten. Zudem sprühten die Täter Pfefferspray in sein Gesicht. Ein Zeuge schritt ein, woraufhin die mutmaßlichen Täter flüchteten. Der 19-Jährige erlitt keine sichtbaren Verletzungen, wurde aber zur Untersuchung in ein Krankenhaus gebracht. Die Polizei ermittelt und prüft einen Zusammenhang mit dem vorangegangenen Angriff. #Körperverletzung
    Am 11.07.2026 gegen 0:15 Uhr flüchtete ein 19-jähriger Mann vor einer Personengruppe aus dem James-Simon-Park in Richtung Spree. Auf dem Gehweg am Spreeufer wurde er von der Gruppe eingeholt, zu Boden gestoßen und eingeschlagen sowie eingetreten. Zudem sprühten die Täter Pfefferspray in sein Gesicht. Ein Zeuge schritt ein, woraufhin die mutmaßlichen Täter flüchteten. Der 19-Jährige erlitt keine sichtbaren Verletzungen, wurde aber zur Untersuchung in ein Krankenhaus gebracht. Die Polizei ermittelt und prüft einen Zusammenhang mit dem vorangegangenen Angriff. #Körperverletzung
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  • 39-Jähriger von Unbekannten attackiert
    Am 11.07.2026 gegen 0:10 Uhr wurde ein 39-jähriger Mann im James-Simon-Park mutmaßlich aufgrund seiner sexuellen Identität von mehreren Unbekannten angegriffen. Der Mann hielt sich im Bereich der Citytoiletten auf, als ihn die Täter umringten und ihm gezielte Faustschläge ins Gesicht versetzten. Er erlitt Verletzungen, lehnte jedoch eine Behandlung durch alarmierte Rettungskräfte ab. Die Täter flüchteten unerkannt. Die Polizei ermittelt wegen gefährlicher Körperverletzung. #Körperverletzung
    Am 11.07.2026 gegen 0:10 Uhr wurde ein 39-jähriger Mann im James-Simon-Park mutmaßlich aufgrund seiner sexuellen Identität von mehreren Unbekannten angegriffen. Der Mann hielt sich im Bereich der Citytoiletten auf, als ihn die Täter umringten und ihm gezielte Faustschläge ins Gesicht versetzten. Er erlitt Verletzungen, lehnte jedoch eine Behandlung durch alarmierte Rettungskräfte ab. Die Täter flüchteten unerkannt. Die Polizei ermittelt wegen gefährlicher Körperverletzung. #Körperverletzung
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  • Queerfeindlicher Angriff auf nicht-binäre Person
    Am 09.07.2026 gegen 18:50 Uhr wurde eine 51-jährige nicht-binäre Person im Münsinger Park in Hakenfelde von drei unbekannten Jugendlichen beleidigt und angegriffen. Die Täter äußerten sich abfällig über das Aussehen der Person und warfen eine leere Plastikflasche sowie Badelatschen gegen ihren Kopf. Ein Tatverdächtiger feuerte zudem zwei Feuerwerkskörper in Richtung der Person ab, die über ihr detonierten. Die Person blieb unverletzt. Das Trio flüchtete unerkannt. Der Polizeiliche Staatsschutz des Landeskriminalamtes ermittelt.
    Am 09.07.2026 gegen 18:50 Uhr wurde eine 51-jährige nicht-binäre Person im Münsinger Park in Hakenfelde von drei unbekannten Jugendlichen beleidigt und angegriffen. Die Täter äußerten sich abfällig über das Aussehen der Person und warfen eine leere Plastikflasche sowie Badelatschen gegen ihren Kopf. Ein Tatverdächtiger feuerte zudem zwei Feuerwerkskörper in Richtung der Person ab, die über ihr detonierten. Die Person blieb unverletzt. Das Trio flüchtete unerkannt. Der Polizeiliche Staatsschutz des Landeskriminalamtes ermittelt.
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  • Moscheemauer mit Farbschmierereien beschädigt – Tatverdächtiger festgenommen
    In der vergangenen Nacht gegen 0:45 Uhr beschmierte ein 30-jähriger Mann die Außenmauer einer Moschee am Columbiadamm in Neukölln mit mehreren großflächigen Schriftzügen in schwarzer Sprühfarbe. Die Schmierereien erstreckten sich auf einer Gesamtlänge von rund 150 Metern. Einsatzkräfte nahmen den Tatverdächtigen am Ort des Geschehens fest und beschlagnahmten eine vor dem Eingang aufgefundene Sprühdose als mutmaßliches Tatmittel. Ein Atemalkoholtest ergab einen Wert von rund 1,1 Promille. Der Mann wurde zur Durchführung erkennungsdienstlicher Maßnahmen und einer Blutentnahme in ein Polizeigewahrsam gebracht und nach Abschluss der Maßnahmen wieder entlassen. #Sachbeschädigung
    In der vergangenen Nacht gegen 0:45 Uhr beschmierte ein 30-jähriger Mann die Außenmauer einer Moschee am Columbiadamm in Neukölln mit mehreren großflächigen Schriftzügen in schwarzer Sprühfarbe. Die Schmierereien erstreckten sich auf einer Gesamtlänge von rund 150 Metern. Einsatzkräfte nahmen den Tatverdächtigen am Ort des Geschehens fest und beschlagnahmten eine vor dem Eingang aufgefundene Sprühdose als mutmaßliches Tatmittel. Ein Atemalkoholtest ergab einen Wert von rund 1,1 Promille. Der Mann wurde zur Durchführung erkennungsdienstlicher Maßnahmen und einer Blutentnahme in ein Polizeigewahrsam gebracht und nach Abschluss der Maßnahmen wieder entlassen. #Sachbeschädigung
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  • 20-Jähriger nach versuchtem Einbruch festgenommen
    In der vergangenen Nacht, am 07.07.2026 gegen 22:30 Uhr, nahm ein außer Dienst befindlicher Polizist das Klirren einer Fensterscheibe und anschließend das Licht einer Taschenlampe in einem Verkehrsraum einer Bäckerei am Semmelländerweg in Staaken wahr. Der mutmaßliche Einbrecher verließ das Geschäft, der Zeuge folgte ihm und verständigte die Polizei. Als er sich als Polizeibeamter zu erkennen gab, versuchte der Tatverdächtige zu flüchten. Dem Beamten gelang es, den 20-Jährigen bis zum Eintreffen der alarmierten Einsatzkräfte festzuhalten. Bei ihm wurden eine Taschenlampe sowie Einbruchswerkzeug gefunden und beschlagnahmt. Beute machte er nicht. Der Festgenommene wurde in ein Polizeigewahrsam gebracht, erkennungsdienstlich behandelt und an das Fachkommissariat für Jugendgruppengewalt der Polizeidirektion 4 (Süd) überstellt. Heute erfolgte die Vorführung vor einem Bereitschaftsgericht, das einen Haftbefehl erließ. #Einbruch
    In der vergangenen Nacht, am 07.07.2026 gegen 22:30 Uhr, nahm ein außer Dienst befindlicher Polizist das Klirren einer Fensterscheibe und anschließend das Licht einer Taschenlampe in einem Verkehrsraum einer Bäckerei am Semmelländerweg in Staaken wahr. Der mutmaßliche Einbrecher verließ das Geschäft, der Zeuge folgte ihm und verständigte die Polizei. Als er sich als Polizeibeamter zu erkennen gab, versuchte der Tatverdächtige zu flüchten. Dem Beamten gelang es, den 20-Jährigen bis zum Eintreffen der alarmierten Einsatzkräfte festzuhalten. Bei ihm wurden eine Taschenlampe sowie Einbruchswerkzeug gefunden und beschlagnahmt. Beute machte er nicht. Der Festgenommene wurde in ein Polizeigewahrsam gebracht, erkennungsdienstlich behandelt und an das Fachkommissariat für Jugendgruppengewalt der Polizeidirektion 4 (Süd) überstellt. Heute erfolgte die Vorführung vor einem Bereitschaftsgericht, das einen Haftbefehl erließ. #Einbruch
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  • 36-Jähriger unter Drogen verursacht zwei Unfälle
    Am 07.07.2026 gegen 17:50 Uhr soll ein 36-jähriger Autofahrer in der Albrechtstraße Ecke Gäßnerweg zwei geparkte Fahrzeuge angefahren und sich unerlaubt vom Unfallort entfernt haben. Gegen 18:00 Uhr verursachte er in der Wolframstraße zwischen Kunigundenstraße und Alarichstraße in Richtung Chlodwigstraße einen weiteren Unfall, bei dem er gegen einen geparkten Pkw fuhr, sich überschlug und auf dem Dach landete. Der angefahrene Pkw wurde gegen ein weiteres Fahrzeug geschoben. Der 36-Jährige wirkte stark alkoholisiert und gab an, Betäubungsmittel konsumiert zu haben. In der Nähe seines Autos fanden Einsatzkräfte zwei kleine Behältnisse mit augenscheinlichen Betäubungsmitteln und stellten sie sicher. Der Mann erlitt Kopfverletzungen und kam zur stationären Behandlung in ein Krankenhaus, wo eine Blutentnahme angeordnet wurde. Er muss sich wegen Unfallflucht, Trunkenheit im Straßenverkehr und Verkehrsgefährdung unter Rauschmitteleinfluss verantworten. Die Ermittlungen führt ein Fachkommissariat für Verkehrsdelikte der Polizeidirektion 4 (Süd). #Drogen
    Am 07.07.2026 gegen 17:50 Uhr soll ein 36-jähriger Autofahrer in der Albrechtstraße Ecke Gäßnerweg zwei geparkte Fahrzeuge angefahren und sich unerlaubt vom Unfallort entfernt haben. Gegen 18:00 Uhr verursachte er in der Wolframstraße zwischen Kunigundenstraße und Alarichstraße in Richtung Chlodwigstraße einen weiteren Unfall, bei dem er gegen einen geparkten Pkw fuhr, sich überschlug und auf dem Dach landete. Der angefahrene Pkw wurde gegen ein weiteres Fahrzeug geschoben. Der 36-Jährige wirkte stark alkoholisiert und gab an, Betäubungsmittel konsumiert zu haben. In der Nähe seines Autos fanden Einsatzkräfte zwei kleine Behältnisse mit augenscheinlichen Betäubungsmitteln und stellten sie sicher. Der Mann erlitt Kopfverletzungen und kam zur stationären Behandlung in ein Krankenhaus, wo eine Blutentnahme angeordnet wurde. Er muss sich wegen Unfallflucht, Trunkenheit im Straßenverkehr und Verkehrsgefährdung unter Rauschmitteleinfluss verantworten. Die Ermittlungen führt ein Fachkommissariat für Verkehrsdelikte der Polizeidirektion 4 (Süd). #Drogen
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  • Mutmaßlich mit Messer verletzt
    Am 03.07.2026 gegen 00:00 Uhr wurde eine Person in Berlin mutmaßlich mit einem Messer verletzt. Die genauen Umstände sind nicht bekannt. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen und sucht Zeugen.
    Am 03.07.2026 gegen 00:00 Uhr wurde eine Person in Berlin mutmaßlich mit einem Messer verletzt. Die genauen Umstände sind nicht bekannt. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen und sucht Zeugen.
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  • 35-Jähriger nach Gerichtstermin festgenommen
    Am 07.07.2026 erschien ein 35-jähriger Mann zu seiner Gerichtsverhandlung im Amtsgericht Tiergarten wegen eines Verstoßes gegen das Waffengesetz aus Oktober 2025. Nach der Verhandlung wurde er noch im Gerichtssaal festgenommen, da die Ermittlungsgruppe Telum der Staatsanwaltschaft Berlin zuvor einen Haftbefehl wegen eines weiteren Verstoßes gegen das Waffengesetz erwirkt hatte. Der Beschuldigte soll am 29. Mai 2026 in Neukölln mit einer Schusswaffe und zwei vollen Magazinen in einem Fahrzeug von Polizeikräften angetroffen worden sein. Bereits damals wurde er zwecks Haftbefehlserlasses vorgeführt, jedoch vom Ermittlungsrichter entlassen. Eine Beschwerde der Staatsanwaltschaft war erfolgreich. Zeitgleich wurde die Aufenthaltsanschrift des Beschuldigten durchsucht, wobei zwei weitere Schusswaffen und Munition sichergestellt wurden.
    Am 07.07.2026 erschien ein 35-jähriger Mann zu seiner Gerichtsverhandlung im Amtsgericht Tiergarten wegen eines Verstoßes gegen das Waffengesetz aus Oktober 2025. Nach der Verhandlung wurde er noch im Gerichtssaal festgenommen, da die Ermittlungsgruppe Telum der Staatsanwaltschaft Berlin zuvor einen Haftbefehl wegen eines weiteren Verstoßes gegen das Waffengesetz erwirkt hatte. Der Beschuldigte soll am 29. Mai 2026 in Neukölln mit einer Schusswaffe und zwei vollen Magazinen in einem Fahrzeug von Polizeikräften angetroffen worden sein. Bereits damals wurde er zwecks Haftbefehlserlasses vorgeführt, jedoch vom Ermittlungsrichter entlassen. Eine Beschwerde der Staatsanwaltschaft war erfolgreich. Zeitgleich wurde die Aufenthaltsanschrift des Beschuldigten durchsucht, wobei zwei weitere Schusswaffen und Munition sichergestellt wurden.
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  • 43-Jährige nach Messerangriff festgenommen
    Am 06.07.2026 gegen 18:20 Uhr sprach ein 31-jähriger Mann auf dem Boxhagener Platz eine 43-jährige Frau an, weil sie sich in einem Zelt aufhielt. Im weiteren Verlauf soll die Frau dem Mann mit einem Küchenmesser in den Halsbereich gestochen haben. Ein unbeteiligter Mann hielt die Tatverdächtige bis zum Eintreffen der Einsatzkräfte fest. Die Polizeikräfte nahmen die 43-Jährige anschließend fest und stellten das mutmaßliche Tatmesser sicher. Rettungskräfte brachten den Verletzten für eine stationäre Behandlung in ein Krankenhaus. Lebensgefahr soll nicht bestanden haben. Die 43-Jährige wurde wegen des Verdachts der gefährlichen Körperverletzung für ein Fachkommissariat der Polizeidirektion 5 (City) eingeliefert. Sie soll heute einem Ermittlungsrichter für den Erlass eines Haftbefehls vorgeführt werden. #Messerangriff
    Am 06.07.2026 gegen 18:20 Uhr sprach ein 31-jähriger Mann auf dem Boxhagener Platz eine 43-jährige Frau an, weil sie sich in einem Zelt aufhielt. Im weiteren Verlauf soll die Frau dem Mann mit einem Küchenmesser in den Halsbereich gestochen haben. Ein unbeteiligter Mann hielt die Tatverdächtige bis zum Eintreffen der Einsatzkräfte fest. Die Polizeikräfte nahmen die 43-Jährige anschließend fest und stellten das mutmaßliche Tatmesser sicher. Rettungskräfte brachten den Verletzten für eine stationäre Behandlung in ein Krankenhaus. Lebensgefahr soll nicht bestanden haben. Die 43-Jährige wurde wegen des Verdachts der gefährlichen Körperverletzung für ein Fachkommissariat der Polizeidirektion 5 (City) eingeliefert. Sie soll heute einem Ermittlungsrichter für den Erlass eines Haftbefehls vorgeführt werden. #Messerangriff
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  • Motorrollerfahrer flüchtet vor Polizei und verursacht Unfall
    Am 06.07.2026 gegen 6:45 Uhr flüchtete ein 33-jähriger Motorrollerfahrer in der Frobenstraße vor einer Polizeikontrolle. Er fuhr über Gehwege, entgegen der Fahrtrichtung und missachtete mehrfach rote Ampeln. Mehrere Verkehrsteilnehmer mussten ausweichen oder stark abbremsen. Im Bereich des Nelly-Sachs-Parks verloren die Einsatzkräfte zunächst den Sichtkontakt. Kurz darauf entdeckten andere Einsatzkräfte den Flüchtenden wieder. An der Kreuzung Köthener Brücke/Reichpietschufer/Köthener Straße/Hallesches Ufer fuhr er trotz roter Ampel in den Kreuzungsbereich und kollidierte mit dem Auto eines 44-jährigen Fahrers. Der 33-Jährige stürzte und klagte über Schmerzen am Arm und am Rumpf. Der Autofahrer blieb unverletzt. Der Mann gab an, vor Fahrtantritt Betäubungsmittel konsumiert zu haben. Eine Blutentnahme wurde angeordnet und durchgeführt. Der Roller war zur Diebstahlsfahndung ausgeschrieben, und der Fahrer besaß keine Fahrerlaubnis. Nach ambulanter Behandlung wurde der Mann entlassen. Das Fahrzeug wurde sichergestellt.
    Am 06.07.2026 gegen 6:45 Uhr flüchtete ein 33-jähriger Motorrollerfahrer in der Frobenstraße vor einer Polizeikontrolle. Er fuhr über Gehwege, entgegen der Fahrtrichtung und missachtete mehrfach rote Ampeln. Mehrere Verkehrsteilnehmer mussten ausweichen oder stark abbremsen. Im Bereich des Nelly-Sachs-Parks verloren die Einsatzkräfte zunächst den Sichtkontakt. Kurz darauf entdeckten andere Einsatzkräfte den Flüchtenden wieder. An der Kreuzung Köthener Brücke/Reichpietschufer/Köthener Straße/Hallesches Ufer fuhr er trotz roter Ampel in den Kreuzungsbereich und kollidierte mit dem Auto eines 44-jährigen Fahrers. Der 33-Jährige stürzte und klagte über Schmerzen am Arm und am Rumpf. Der Autofahrer blieb unverletzt. Der Mann gab an, vor Fahrtantritt Betäubungsmittel konsumiert zu haben. Eine Blutentnahme wurde angeordnet und durchgeführt. Der Roller war zur Diebstahlsfahndung ausgeschrieben, und der Fahrer besaß keine Fahrerlaubnis. Nach ambulanter Behandlung wurde der Mann entlassen. Das Fahrzeug wurde sichergestellt.
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  • Raub auf Pfandleihhaus
    Am 06.07.2026 gegen 18:00 Uhr verschafften sich mehrere maskierte Unbekannte gewaltsam Zutritt zu einem Pfandleihhaus am Kottbusser Damm in Kreuzberg. Unter Vorhalt einer Schusswaffe bedrohten sie die Mitarbeiter und drängten sie in den Tresorbereich. Die Täter entwendeten überwiegend Schmuck aus den Tresorschränken und versprühten den Inhalt eines Feuerlöschers in den Geschäftsräumen. Anschließend flüchteten sie mit einem Fahrzeug in unbekannte Richtung. Vier Mitarbeiter erlitten Reizungen der Atemwege durch das Feuerlöschpulver, lehnten jedoch eine ärztliche Behandlung ab. Es entstand ein hoher Vermögensschaden. Die Ermittlungen führt ein Fachkommissariat des Landeskriminalamtes. #Raubüberfall
    Am 06.07.2026 gegen 18:00 Uhr verschafften sich mehrere maskierte Unbekannte gewaltsam Zutritt zu einem Pfandleihhaus am Kottbusser Damm in Kreuzberg. Unter Vorhalt einer Schusswaffe bedrohten sie die Mitarbeiter und drängten sie in den Tresorbereich. Die Täter entwendeten überwiegend Schmuck aus den Tresorschränken und versprühten den Inhalt eines Feuerlöschers in den Geschäftsräumen. Anschließend flüchteten sie mit einem Fahrzeug in unbekannte Richtung. Vier Mitarbeiter erlitten Reizungen der Atemwege durch das Feuerlöschpulver, lehnten jedoch eine ärztliche Behandlung ab. Es entstand ein hoher Vermögensschaden. Die Ermittlungen führt ein Fachkommissariat des Landeskriminalamtes. #Raubüberfall
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  • Unbekannter Fahrer nach Unfallflucht gesucht
    Am 05.07.2026 gegen 4:30 Uhr befuhr eine unbekannte Person mit einem Audi die BAB 111 in Fahrtrichtung Norden zwischen den Abfahrten Waidmannsluster Damm und Schulzendorfer Straße. Der Fahrer war mit deutlich überhöhter Geschwindigkeit unterwegs und fiel durch gefährliche Fahrmanöver auf. Im Tunnel Forstamt Tegel kollidierte der Wagen mehrfach mit der Tunnelwand und kam zum Stehen. Alarmierte Polizeikräfte trafen drei Insassen im Alter von 17, 18 und 42 Jahren in der Nähe des Unfallorts an. Sie gaben an, dass der Fahrer geflüchtet sei, und lehnten medizinische Versorgung ab. Der Audi wurde beschlagnahmt; im Fahrzeug fanden die Einsatzkräfte den Fahrzeugschlüssel, ein Waffenholster und ein Tierabwehrspray. Gegen den 42-Jährigen wurde ein bestehender Haftbefehl vollstreckt. Die BAB 111 war zwischen 4:45 Uhr und 7 Uhr voll gesperrt, anschließend bis 8 Uhr ein Fahrstreifen. Die Ermittlungen führt ein Fachkommissariat für Verkehrsdelikte. #Unfallflucht
    Am 05.07.2026 gegen 4:30 Uhr befuhr eine unbekannte Person mit einem Audi die BAB 111 in Fahrtrichtung Norden zwischen den Abfahrten Waidmannsluster Damm und Schulzendorfer Straße. Der Fahrer war mit deutlich überhöhter Geschwindigkeit unterwegs und fiel durch gefährliche Fahrmanöver auf. Im Tunnel Forstamt Tegel kollidierte der Wagen mehrfach mit der Tunnelwand und kam zum Stehen. Alarmierte Polizeikräfte trafen drei Insassen im Alter von 17, 18 und 42 Jahren in der Nähe des Unfallorts an. Sie gaben an, dass der Fahrer geflüchtet sei, und lehnten medizinische Versorgung ab. Der Audi wurde beschlagnahmt; im Fahrzeug fanden die Einsatzkräfte den Fahrzeugschlüssel, ein Waffenholster und ein Tierabwehrspray. Gegen den 42-Jährigen wurde ein bestehender Haftbefehl vollstreckt. Die BAB 111 war zwischen 4:45 Uhr und 7 Uhr voll gesperrt, anschließend bis 8 Uhr ein Fahrstreifen. Die Ermittlungen führt ein Fachkommissariat für Verkehrsdelikte. #Unfallflucht
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  • 26-Jähriger nach tödlichem Streit festgenommen
    Am 05.07.2026 gegen 23:10 Uhr gerieten ein 26-jähriger Mann und ein 65-jähriger Mann in einem Krankenhaus in der Rudower Straße in Buckow aus bislang unbekannten Gründen in Streit. Im weiteren Verlauf verletzte der Jüngere den Älteren mit einem unbekannten Gegenstand tödlich am Oberkörper. Reanimationsmaßnahmen verliefen erfolglos. Der 26-Jährige wurde von alarmierten Einsatzkräften vor Ort festgenommen. Die 5. Mordkommission des Landeskriminalamtes ermittelt im Auftrag der Staatsanwaltschaft Berlin wegen des Verdachts eines Tötungsdelikts.
    Am 05.07.2026 gegen 23:10 Uhr gerieten ein 26-jähriger Mann und ein 65-jähriger Mann in einem Krankenhaus in der Rudower Straße in Buckow aus bislang unbekannten Gründen in Streit. Im weiteren Verlauf verletzte der Jüngere den Älteren mit einem unbekannten Gegenstand tödlich am Oberkörper. Reanimationsmaßnahmen verliefen erfolglos. Der 26-Jährige wurde von alarmierten Einsatzkräften vor Ort festgenommen. Die 5. Mordkommission des Landeskriminalamtes ermittelt im Auftrag der Staatsanwaltschaft Berlin wegen des Verdachts eines Tötungsdelikts.
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  • Raubüberfall auf Imbiss
    Am 22.11.2025 gegen 23:45 Uhr betrat ein bislang unbekannter Täter den Verkaufsraum des Imbisses „Tatlises Grill“ in der Brunnenstraße 78 in Gesundbrunnen. Er unterhielt sich zunächst mit einem 52-jährigen Mitarbeiter, ehe er unter Anwendung körperlicher Gewalt Bargeld von dem 52-Jährigen erlangte. Anschließend flüchtete der Täter in unbekannte Richtung. Möglicherweise stieg er in einen bereitstehenden Pkw, in dem sich weitere Personen befanden. Die Kriminalpolizei bittet mit Bildern aus einer Überwachungskamera um Mithilfe bei der Identifizierung des Gesuchten. #Raubüberfall
    Am 22.11.2025 gegen 23:45 Uhr betrat ein bislang unbekannter Täter den Verkaufsraum des Imbisses „Tatlises Grill“ in der Brunnenstraße 78 in Gesundbrunnen. Er unterhielt sich zunächst mit einem 52-jährigen Mitarbeiter, ehe er unter Anwendung körperlicher Gewalt Bargeld von dem 52-Jährigen erlangte. Anschließend flüchtete der Täter in unbekannte Richtung. Möglicherweise stieg er in einen bereitstehenden Pkw, in dem sich weitere Personen befanden. Die Kriminalpolizei bittet mit Bildern aus einer Überwachungskamera um Mithilfe bei der Identifizierung des Gesuchten. #Raubüberfall
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  • Schüsse mit Schreckschusspistole auf 27-Jährigen
    Am 05.07.2026 gegen 20:15 Uhr geriet ein 27-jähriger Mann in der Meinekestraße in Charlottenburg zunächst mit mehreren Männern in einen Streit. Anschließend wurden aus einem vorbeifahrenden Pkw mehrere Schüsse auf den 27-Jährigen abgegeben. Nach ersten Erkenntnissen benutzten der oder die unbekannten Tatverdächtigen eine Schreckschusswaffe, aus der Reizgas auf den Mann abgeschossen wurde. Der 27-Jährige erlitt Verletzungen am Hals, am Rücken sowie im Augenbereich und wurde zur ambulanten Behandlung in ein Krankenhaus gebracht. Er konnte dieses anschließend wieder verlassen. #Waffen
    Am 05.07.2026 gegen 20:15 Uhr geriet ein 27-jähriger Mann in der Meinekestraße in Charlottenburg zunächst mit mehreren Männern in einen Streit. Anschließend wurden aus einem vorbeifahrenden Pkw mehrere Schüsse auf den 27-Jährigen abgegeben. Nach ersten Erkenntnissen benutzten der oder die unbekannten Tatverdächtigen eine Schreckschusswaffe, aus der Reizgas auf den Mann abgeschossen wurde. Der 27-Jährige erlitt Verletzungen am Hals, am Rücken sowie im Augenbereich und wurde zur ambulanten Behandlung in ein Krankenhaus gebracht. Er konnte dieses anschließend wieder verlassen. #Waffen
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  • Auseinandersetzung zweier Gruppierungen
    Am 04.07.2026 gegen 14 Uhr kam es in der Wurzener Straße in Hellersdorf zu Auseinandersetzungen zwischen einer mutmaßlich pro-israelischen und einer mutmaßlich pro-palästinensischen Gruppierung. Die pro-palästinensische Gruppierung mobilisierte etwa 20 schwarz gekleidete und vermummte Personen, die mit Holzlatten, Baustellenabsperrungen und Feuerlöschern vor dem Objekt erschienen. Nach verbalen Auseinandersetzungen warfen sie Gegenstände und entleerten Feuerlöscher in Richtung der im Objekt befindlichen Personen. Beim Eintreffen der Polizei flüchtete die pro-palästinensische Gruppierung unerkannt. Der Konflikt setzte sich im Objekt fort, wobei sich eine Gruppierung verbarrikadierte. Gegen 18:30 Uhr attackierten sich mehrere Personen auf dem Dach mit Baseballschlägern. Insgesamt wurden 29 Personen in ihrer Freiheit beschränkt und Ermittlungsverfahren wegen Landfriedensbruchs eingeleitet. Verletzte gab es nicht.
    Am 04.07.2026 gegen 14 Uhr kam es in der Wurzener Straße in Hellersdorf zu Auseinandersetzungen zwischen einer mutmaßlich pro-israelischen und einer mutmaßlich pro-palästinensischen Gruppierung. Die pro-palästinensische Gruppierung mobilisierte etwa 20 schwarz gekleidete und vermummte Personen, die mit Holzlatten, Baustellenabsperrungen und Feuerlöschern vor dem Objekt erschienen. Nach verbalen Auseinandersetzungen warfen sie Gegenstände und entleerten Feuerlöscher in Richtung der im Objekt befindlichen Personen. Beim Eintreffen der Polizei flüchtete die pro-palästinensische Gruppierung unerkannt. Der Konflikt setzte sich im Objekt fort, wobei sich eine Gruppierung verbarrikadierte. Gegen 18:30 Uhr attackierten sich mehrere Personen auf dem Dach mit Baseballschlägern. Insgesamt wurden 29 Personen in ihrer Freiheit beschränkt und Ermittlungsverfahren wegen Landfriedensbruchs eingeleitet. Verletzte gab es nicht.
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  • Polizeibeamter bei Festnahme verletzt
    Am 04.07.2026 gegen 2:30 Uhr beobachteten Polizeieinsatzkräfte in der Mecklenburgischen Straße in Schmargendorf, wie ein 35-jähriger Autofahrer sein Fahrzeug verließ, in Richtung Heidelberger Platz lief und dort mutmaßliche Betäubungsmittel an einen 42-jährigen Mann übergab. Die Beamten nahmen den 35-Jährigen an seinem Fahrzeug fest. Der 42-Jährige versuchte zu flüchten und leistete bei seiner Festnahme erheblichen Widerstand, wobei er einen Polizeibeamten schlug und biss. Mit Unterstützung weiterer Kräfte konnte er überwältigt werden. Bei ihm wurden mehrere Tütchen mit mutmaßlichem Cannabis gefunden. Der verletzte Polizeibeamte erlitt Schürfwunden an Armen und Kopf sowie eine Bissverletzung am Oberkörper und wurde ambulant in einem Krankenhaus behandelt. Der 42-Jährige erlitt leichte Verletzungen und wurde nach ambulanter Behandlung entlassen. Bei der Durchsuchung des Fahrzeugs des 35-Jährigen wurden Bargeld, ein Handy und mehrere Verpackungen mit mutmaßlichem Kokain und Cannabis gefunden und beschlagnahmt. Der 35-Jährige wurde der Kriminalpolizei überstellt und einem Bereitschaftsgericht vorgeführt, das Haftbefehl erließ.
    Am 04.07.2026 gegen 2:30 Uhr beobachteten Polizeieinsatzkräfte in der Mecklenburgischen Straße in Schmargendorf, wie ein 35-jähriger Autofahrer sein Fahrzeug verließ, in Richtung Heidelberger Platz lief und dort mutmaßliche Betäubungsmittel an einen 42-jährigen Mann übergab. Die Beamten nahmen den 35-Jährigen an seinem Fahrzeug fest. Der 42-Jährige versuchte zu flüchten und leistete bei seiner Festnahme erheblichen Widerstand, wobei er einen Polizeibeamten schlug und biss. Mit Unterstützung weiterer Kräfte konnte er überwältigt werden. Bei ihm wurden mehrere Tütchen mit mutmaßlichem Cannabis gefunden. Der verletzte Polizeibeamte erlitt Schürfwunden an Armen und Kopf sowie eine Bissverletzung am Oberkörper und wurde ambulant in einem Krankenhaus behandelt. Der 42-Jährige erlitt leichte Verletzungen und wurde nach ambulanter Behandlung entlassen. Bei der Durchsuchung des Fahrzeugs des 35-Jährigen wurden Bargeld, ein Handy und mehrere Verpackungen mit mutmaßlichem Kokain und Cannabis gefunden und beschlagnahmt. Der 35-Jährige wurde der Kriminalpolizei überstellt und einem Bereitschaftsgericht vorgeführt, das Haftbefehl erließ.
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  • 41-Jähriger nach Messerangriff auf Mutter festgenommen
    Am 04.07.2026 gegen 11:30 Uhr gerieten eine 79-jährige Frau und ihr 41-jähriger Sohn in einer Wohnung in der Stromstraße in Moabit in einen Streit. Im Verlauf der Auseinandersetzung soll der Mann seine Mutter mit einem Messer mehrfach verletzt haben, darunter Schnitt- und Stichverletzungen. Der 79-Jährigen gelang die Flucht aus der Wohnung, und sie verständigte mit Hilfe von Nachbarn die Polizei. Die Einsatzkräfte nahmen den 41-Jährigen wenig später in der Nähe der Wohnung fest. Nach ambulanter Behandlung in einem Krankenhaus wurde er in Polizeigewahrsam gebracht, erkennungsdienstlich behandelt und einem Fachkommissariat überstellt. Die erheblich verletzte Frau wurde notoperiert und befindet sich nicht mehr in Lebensgefahr. #Messerangriff
    Am 04.07.2026 gegen 11:30 Uhr gerieten eine 79-jährige Frau und ihr 41-jähriger Sohn in einer Wohnung in der Stromstraße in Moabit in einen Streit. Im Verlauf der Auseinandersetzung soll der Mann seine Mutter mit einem Messer mehrfach verletzt haben, darunter Schnitt- und Stichverletzungen. Der 79-Jährigen gelang die Flucht aus der Wohnung, und sie verständigte mit Hilfe von Nachbarn die Polizei. Die Einsatzkräfte nahmen den 41-Jährigen wenig später in der Nähe der Wohnung fest. Nach ambulanter Behandlung in einem Krankenhaus wurde er in Polizeigewahrsam gebracht, erkennungsdienstlich behandelt und einem Fachkommissariat überstellt. Die erheblich verletzte Frau wurde notoperiert und befindet sich nicht mehr in Lebensgefahr. #Messerangriff
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