• 21-jähriger Jason N. vermisst
    Seit dem 08.07.2026 wird der 21-jährige Jason N. aus Elmshorn vermisst. Er besuchte am Wochenende zuvor den Schlagermove in Hamburg. Der letzte telefonische Kontakt zu Angehörigen fand am 07.07.2026 statt. Hinweise deuten darauf hin, dass er sich bis zum 08.07.2026, 11:00 Uhr, in einem Hotel in der Hauptstraße in Rellingen aufgehalten haben könnte. Seitdem fehlt jede Spur. Jason ist 1,80 m groß, von kräftiger Statur, hat kurze dunkle Haare und trug zum Zeitpunkt seines Verschwindens einen Dreitagebart. Die Polizei bittet um Hinweise.
    Seit dem 08.07.2026 wird der 21-jährige Jason N. aus Elmshorn vermisst. Er besuchte am Wochenende zuvor den Schlagermove in Hamburg. Der letzte telefonische Kontakt zu Angehörigen fand am 07.07.2026 statt. Hinweise deuten darauf hin, dass er sich bis zum 08.07.2026, 11:00 Uhr, in einem Hotel in der Hauptstraße in Rellingen aufgehalten haben könnte. Seitdem fehlt jede Spur. Jason ist 1,80 m groß, von kräftiger Statur, hat kurze dunkle Haare und trug zum Zeitpunkt seines Verschwindens einen Dreitagebart. Die Polizei bittet um Hinweise.
    0 Geteilt
  • Einschleichdieb in Einfamilienhaus überrascht
    Am 14.07.2026 gegen 13:15 Uhr wurde die Polizei zu einem Einfamilienhaus an der Bahlburger Straße in Winsen gerufen. Anwohner hatten nach halbstündiger Abwesenheit bei ihrer Rückkehr einen fremden Mann im Wohnzimmer überrascht. Der Mann fragte, ob das Haus zu verkaufen sei, und entfernte sich anschließend zu Fuß in unbekannte Richtung. Wie er in das Haus gelangte, ist unbekannt. Der Mann war circa 170-175 cm groß, stämmige Statur, zwischen 55 und 60 Jahren alt, kurzes graues Haar, breite Nase, unauffällige Freizeitkleidung und trug eine Base Cap. Hinweise nimmt die Polizei Winsen entgegen.
    Am 14.07.2026 gegen 13:15 Uhr wurde die Polizei zu einem Einfamilienhaus an der Bahlburger Straße in Winsen gerufen. Anwohner hatten nach halbstündiger Abwesenheit bei ihrer Rückkehr einen fremden Mann im Wohnzimmer überrascht. Der Mann fragte, ob das Haus zu verkaufen sei, und entfernte sich anschließend zu Fuß in unbekannte Richtung. Wie er in das Haus gelangte, ist unbekannt. Der Mann war circa 170-175 cm groß, stämmige Statur, zwischen 55 und 60 Jahren alt, kurzes graues Haar, breite Nase, unauffällige Freizeitkleidung und trug eine Base Cap. Hinweise nimmt die Polizei Winsen entgegen.
    0 Geteilt
  • 67-jährige Autofahrerin nach Körperverletzung und Unfallflucht ermittelt
    Am 14.07.2026 gegen 15:50 Uhr wurde ein 37-jähriger Mann auf dem Parkplatz am Schlossring in Winsen durch eine 67-jährige Autofahrerin leicht verletzt. Der Mann saß auf dem Beifahrersitz eines parkenden Wagens, als die Frau die Tür ihres daneben stehenden Autos öffnete und gegen sein Fahrzeug schlug. Als er sie darauf ansprach, setzte sie sich ins Auto und fuhr rückwärts aus der Parklücke. Der Mann stellte sich hinter ihr Auto, um das Kennzeichen zu fotografieren, dabei touchierte sie ihn leicht. Als er vor ihrem Wagen stand, fuhr sie vorwärts an und stieß mit der Stoßstange gegen seine Knie, sodass er auf die Motorhaube fiel. Anschließend fuhr sie davon. Die Polizei konnte die Frau anhalten und ihre Personalien feststellen. Gegen sie wurden Strafverfahren wegen unerlaubten Entfernens vom Unfallort und gefährlicher Körperverletzung eingeleitet. Zeugen des Vorfalls werden gebeten, sich bei der Polizei Winsen zu melden.
    Am 14.07.2026 gegen 15:50 Uhr wurde ein 37-jähriger Mann auf dem Parkplatz am Schlossring in Winsen durch eine 67-jährige Autofahrerin leicht verletzt. Der Mann saß auf dem Beifahrersitz eines parkenden Wagens, als die Frau die Tür ihres daneben stehenden Autos öffnete und gegen sein Fahrzeug schlug. Als er sie darauf ansprach, setzte sie sich ins Auto und fuhr rückwärts aus der Parklücke. Der Mann stellte sich hinter ihr Auto, um das Kennzeichen zu fotografieren, dabei touchierte sie ihn leicht. Als er vor ihrem Wagen stand, fuhr sie vorwärts an und stieß mit der Stoßstange gegen seine Knie, sodass er auf die Motorhaube fiel. Anschließend fuhr sie davon. Die Polizei konnte die Frau anhalten und ihre Personalien feststellen. Gegen sie wurden Strafverfahren wegen unerlaubten Entfernens vom Unfallort und gefährlicher Körperverletzung eingeleitet. Zeugen des Vorfalls werden gebeten, sich bei der Polizei Winsen zu melden.
    0 Geteilt
  • Versuchter Diebstahl einer Bronzestatue
    In der Nacht vom 13.07.2026 auf den 14.07.2026, zwischen 20:00 Uhr und 05:45 Uhr, versuchten Unbekannte, die Bronzestatue Handsteher vor dem Finanzamt Bad Segeberg in der Theodor-Storm-Straße zu entwenden. Die etwa zwei Meter hohe und 400 kg schwere Statue wurde auf einem Handtrailer für Boote abtransportiert, der auf dem Parkplatz des Segeberger Hallenbads unter dem Gewicht zusammenbrach. Die Täter ließen die Statue zurück. Die Kriminalpolizei Bad Segeberg ermittelt und sucht Zeugen sowie Hinweise auf den entwendeten Handtrailer.
    In der Nacht vom 13.07.2026 auf den 14.07.2026, zwischen 20:00 Uhr und 05:45 Uhr, versuchten Unbekannte, die Bronzestatue Handsteher vor dem Finanzamt Bad Segeberg in der Theodor-Storm-Straße zu entwenden. Die etwa zwei Meter hohe und 400 kg schwere Statue wurde auf einem Handtrailer für Boote abtransportiert, der auf dem Parkplatz des Segeberger Hallenbads unter dem Gewicht zusammenbrach. Die Täter ließen die Statue zurück. Die Kriminalpolizei Bad Segeberg ermittelt und sucht Zeugen sowie Hinweise auf den entwendeten Handtrailer.
    0 Geteilt
  • Kupferschüssel von Friedhofsbrunnen gestohlen
    Am 13.07.2026 wurde der Diebstahl einer Kupferschüssel von einem Brunnen auf dem Friedhof im Kastanienweg bekannt. Die Tat ereignete sich zwischen dem 10.07.2026 und 13.07.2026. Die Schüssel mit einem Durchmesser von etwa 1,5 Metern wurde gewaltsam aus dem Fundament entfernt und vermutlich mit einem unbekannten Transportfahrzeug abtransportiert. Der Wert wird auf etwa 5.000 Euro geschätzt. Die Kriminalpolizei Bad Segeberg ermittelt und sucht Zeugen.
    Am 13.07.2026 wurde der Diebstahl einer Kupferschüssel von einem Brunnen auf dem Friedhof im Kastanienweg bekannt. Die Tat ereignete sich zwischen dem 10.07.2026 und 13.07.2026. Die Schüssel mit einem Durchmesser von etwa 1,5 Metern wurde gewaltsam aus dem Fundament entfernt und vermutlich mit einem unbekannten Transportfahrzeug abtransportiert. Der Wert wird auf etwa 5.000 Euro geschätzt. Die Kriminalpolizei Bad Segeberg ermittelt und sucht Zeugen.
    0 Geteilt
  • Mit Betäubungsmitteln zum Gerichtstermin
    Am 14.07.2026 gegen 12:00 Uhr erschien ein 40-jähriger Mann aus Flensburg zu einem Gerichtstermin am Amtsgericht Flensburg. Bei der Einlasskontrolle fanden Justizbeamte zwei Dosen mit weißem Pulver bei ihm. Der Mann verließ kurzzeitig das Gebäude und deponierte die Dosen im Gebüsch, was von den Beamten beobachtet wurde. Ein erster Test durch Polizeibeamte des 1. Polizeireviers Flensburg ergab den Verdacht auf Amphetamin. Gegen den Mann wird wegen Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz ermittelt.
    Am 14.07.2026 gegen 12:00 Uhr erschien ein 40-jähriger Mann aus Flensburg zu einem Gerichtstermin am Amtsgericht Flensburg. Bei der Einlasskontrolle fanden Justizbeamte zwei Dosen mit weißem Pulver bei ihm. Der Mann verließ kurzzeitig das Gebäude und deponierte die Dosen im Gebüsch, was von den Beamten beobachtet wurde. Ein erster Test durch Polizeibeamte des 1. Polizeireviers Flensburg ergab den Verdacht auf Amphetamin. Gegen den Mann wird wegen Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz ermittelt.
    0 Geteilt
  • Massen-Schlägerei mit Eisenstangen und Reizgas
    Am 14.07.2026 gegen 23:55 Uhr kam es im Bereich der Denkerstraße/Schlossplatz in Rendsburg zu einer körperlichen Auseinandersetzung zwischen etwa 20-30 Personen. Dabei wurden Eisenstangen und Reizgas eingesetzt. Drei Personen wurden leicht verletzt. Die Polizei konnte die Lage durch starke Kräfte beruhigen und mehrere Platzverweise aussprechen. Die Kriminalpolizei in Rendsburg hat die Ermittlungen aufgenommen und sucht Zeugen, insbesondere Personen mit Bild- oder Videoaufzeichnungen.
    Am 14.07.2026 gegen 23:55 Uhr kam es im Bereich der Denkerstraße/Schlossplatz in Rendsburg zu einer körperlichen Auseinandersetzung zwischen etwa 20-30 Personen. Dabei wurden Eisenstangen und Reizgas eingesetzt. Drei Personen wurden leicht verletzt. Die Polizei konnte die Lage durch starke Kräfte beruhigen und mehrere Platzverweise aussprechen. Die Kriminalpolizei in Rendsburg hat die Ermittlungen aufgenommen und sucht Zeugen, insbesondere Personen mit Bild- oder Videoaufzeichnungen.
    0 Geteilt
  • Vier Verstöße gegen Durchfahrtsverbote bei Lkw-Kontrolle
    Am 14.07.2026 kontrollierte das Polizeibezirksrevier Heide im Raum Glückstadt den Schwerlastverkehr auf tonnenbegrenzten Straßen. Zehn Beamte führten die Kontrolle zwischen 09:30 Uhr und 14:00 Uhr durch. Von 36 überprüften Lastkraftwagen missachteten vier Fahrer die geltenden Durchfahrtsverbote. Ein weiterer Fahrer legte eine gültige Ausnahmegenehmigung vor. Zudem stellten die Beamten einen überladenen Lkw (mehr als 30 Prozent Überladung) mit defektem Reifen fest, dem die Weiterfahrt untersagt wurde. Außerdem ahndeten sie einen Gurtverstoß, zwei Verstöße gegen die Ladungssicherung und einen Fall fehlender Dokumente.
    Am 14.07.2026 kontrollierte das Polizeibezirksrevier Heide im Raum Glückstadt den Schwerlastverkehr auf tonnenbegrenzten Straßen. Zehn Beamte führten die Kontrolle zwischen 09:30 Uhr und 14:00 Uhr durch. Von 36 überprüften Lastkraftwagen missachteten vier Fahrer die geltenden Durchfahrtsverbote. Ein weiterer Fahrer legte eine gültige Ausnahmegenehmigung vor. Zudem stellten die Beamten einen überladenen Lkw (mehr als 30 Prozent Überladung) mit defektem Reifen fest, dem die Weiterfahrt untersagt wurde. Außerdem ahndeten sie einen Gurtverstoß, zwei Verstöße gegen die Ladungssicherung und einen Fall fehlender Dokumente.
    0 Geteilt
  • Betrüger erbeutet EC-Karten und PIN
    Am 10.07.2026 riefen unbekannte Täter mehrere Geschädigte im Großraum Kiel an und gaben sich als Bankmitarbeiter aus. Sie behaupteten, es habe missbräuchliche Verwendungen von EC-Karten gegeben und die Karten müssten zur Sicherung abgeholt werden. Dabei erfragten sie auch die PIN. In zwei Fällen übergaben die Geschädigten ihre EC-Karten an einen männlichen Täter, der kurz darauf jeweils 1500 Euro abhob. Der Täter ist 170-185 cm groß, von kräftiger Statur, mit schwarzen Haaren und trug eine schwarze Lederjacke. Er hielt sich zwischen 10:40 und 11:00 Uhr in der Saarbrückenstraße zwischen Westring und Lutherstraße sowie um 11:00 Uhr im Krummbogen zwischen Pappelweg und Holunderbusch auf. Zudem hielt er sich wahrscheinlich zwischen 14:00 und 14:15 Uhr in der Hebbelstraße in Preetz auf. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen und sucht Zeugen.
    Am 10.07.2026 riefen unbekannte Täter mehrere Geschädigte im Großraum Kiel an und gaben sich als Bankmitarbeiter aus. Sie behaupteten, es habe missbräuchliche Verwendungen von EC-Karten gegeben und die Karten müssten zur Sicherung abgeholt werden. Dabei erfragten sie auch die PIN. In zwei Fällen übergaben die Geschädigten ihre EC-Karten an einen männlichen Täter, der kurz darauf jeweils 1500 Euro abhob. Der Täter ist 170-185 cm groß, von kräftiger Statur, mit schwarzen Haaren und trug eine schwarze Lederjacke. Er hielt sich zwischen 10:40 und 11:00 Uhr in der Saarbrückenstraße zwischen Westring und Lutherstraße sowie um 11:00 Uhr im Krummbogen zwischen Pappelweg und Holunderbusch auf. Zudem hielt er sich wahrscheinlich zwischen 14:00 und 14:15 Uhr in der Hebbelstraße in Preetz auf. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen und sucht Zeugen.
    0 Geteilt
  • Festnahme aufgrund Haftbefehls
    Am 10.07.2026 kontrollierten Polizisten einen Spendensammler und stellten bei Abfragen einen offenen Haftbefehl wegen Betrugs fest. Sie nahmen den Mann fest und führten ihn einer Justizvollzugsanstalt.
    Am 10.07.2026 kontrollierten Polizisten einen Spendensammler und stellten bei Abfragen einen offenen Haftbefehl wegen Betrugs fest. Sie nahmen den Mann fest und führten ihn einer Justizvollzugsanstalt.
    0 Geteilt
  • Fahren ohne Fahrerlaubnis
    Am 10.07.2026 stellten Beamte im Rahmen einer Fahrzeugkontrolle fest, dass ein 35-jähriger georgischer Staatsangehöriger ohne Fahrerlaubnis fuhr. Die Weiterfahrt wurde unterbunden.
    Am 10.07.2026 stellten Beamte im Rahmen einer Fahrzeugkontrolle fest, dass ein 35-jähriger georgischer Staatsangehöriger ohne Fahrerlaubnis fuhr. Die Weiterfahrt wurde unterbunden.
    0 Geteilt
  • Klemmbrettbetrug – drei Festnahmen
    Am 09.07.2026 stellten Einsatzkräfte drei Klemmbrettbetrüger fest, die vorgaben, gehörlos zu sein und für den nicht existierenden 'Landesverband für behinderte und taubstumme Kinder' Spenden zu sammeln. Es handelte sich um drei rumänische Staatsangehörige (männlich, 27 und 23 Jahre sowie weiblich, 19 Jahre), die keinerlei Behinderungen nachweisen konnten.
    Am 09.07.2026 stellten Einsatzkräfte drei Klemmbrettbetrüger fest, die vorgaben, gehörlos zu sein und für den nicht existierenden 'Landesverband für behinderte und taubstumme Kinder' Spenden zu sammeln. Es handelte sich um drei rumänische Staatsangehörige (männlich, 27 und 23 Jahre sowie weiblich, 19 Jahre), die keinerlei Behinderungen nachweisen konnten.
    0 Geteilt
  • Ladendiebstahl – zwei Festnahmen
    Am 09.07.2026 beobachteten eingesetzte Beamte zwei rumänische Staatsangehörige (weiblich, 39 und 38 Jahre) beim Ladendiebstahl und nahmen sie nach der Tat fest. Im Rahmen weiterer Maßnahmen stellten die Beamten fest, dass die Personen an dem Tag bereits zwei weitere Diebstähle begangen haben dürften.
    Am 09.07.2026 beobachteten eingesetzte Beamte zwei rumänische Staatsangehörige (weiblich, 39 und 38 Jahre) beim Ladendiebstahl und nahmen sie nach der Tat fest. Im Rahmen weiterer Maßnahmen stellten die Beamten fest, dass die Personen an dem Tag bereits zwei weitere Diebstähle begangen haben dürften.
    0 Geteilt
  • Diebstahl von Druckerpatronen – zwei Festnahmen
    Am 08.07.2026 konnten in Norderstedt zwei rumänische Staatsangehörige (männlich, 31 Jahre und weiblich, 30 Jahre) vorläufig festgenommen werden. Sie entwendeten in mehreren Verbrauchermärkten in den Kreisen Segeberg und Pinneberg gebrauchte Druckerpatronen, vermutlich zum gewinnbringenden Weiterverkauf. Das Stehlgut wurde sichergestellt.
    Am 08.07.2026 konnten in Norderstedt zwei rumänische Staatsangehörige (männlich, 31 Jahre und weiblich, 30 Jahre) vorläufig festgenommen werden. Sie entwendeten in mehreren Verbrauchermärkten in den Kreisen Segeberg und Pinneberg gebrauchte Druckerpatronen, vermutlich zum gewinnbringenden Weiterverkauf. Das Stehlgut wurde sichergestellt.
    0 Geteilt
  • Illegaler Aufenthalt und unerlaubte Beschäftigung
    Am 08.07.2026 stellten Polizeikräfte vier georgische Staatsangehörige (männlich, 35, 2x 29 und 23 Jahre) fest, die sich illegal in Deutschland aufhielten und unerlaubt einer Beschäftigung nachgingen. Die Beamten wurden aufgrund von Erkenntnissen aus vorherigen Einsätzen auf das Fahrzeug der Gruppe aufmerksam.
    Am 08.07.2026 stellten Polizeikräfte vier georgische Staatsangehörige (männlich, 35, 2x 29 und 23 Jahre) fest, die sich illegal in Deutschland aufhielten und unerlaubt einer Beschäftigung nachgingen. Die Beamten wurden aufgrund von Erkenntnissen aus vorherigen Einsätzen auf das Fahrzeug der Gruppe aufmerksam.
    0 Geteilt
  • Trickdiebstahl einer Geldbörse – drei Festnahmen
    Am 06.07.2026 nahmen Beamte in Henstedt-Ulzburg drei georgische Staatsangehörige (männlich, 50, 40 und 36 Jahre) vorläufig fest. Sie hatten zuvor gemeinsam eine Geldbörse gestohlen und versuchten, die entwendete Bankkarte an einem Geldautomaten einzusetzen. Durch das Einschreiten der Polizei entstand kein finanzieller Schaden.
    Am 06.07.2026 nahmen Beamte in Henstedt-Ulzburg drei georgische Staatsangehörige (männlich, 50, 40 und 36 Jahre) vorläufig fest. Sie hatten zuvor gemeinsam eine Geldbörse gestohlen und versuchten, die entwendete Bankkarte an einem Geldautomaten einzusetzen. Durch das Einschreiten der Polizei entstand kein finanzieller Schaden.
    0 Geteilt
  • 53-Jähriger zu lebenslanger Haft verurteilt
    Am 13.07.2026 verurteilte das Landgericht Flensburg einen 53-jährigen Mann wegen Mordes an seiner 48-jährigen Ehefrau zu lebenslanger Freiheitsstrafe. Die Tat ereignete sich in Süderbrarup (Kreis Schleswig-Flensburg). Das Gericht sah es als erwiesen an, dass der Angeklagte seine von ihm getrennt lebende Ehefrau aus niedrigen Beweggründen tötete. Es folgte damit dem Antrag der Staatsanwaltschaft. Die Verteidigung hatte auf eine Verurteilung wegen Totschlags zu sieben Jahren Haft plädiert.
    Am 13.07.2026 verurteilte das Landgericht Flensburg einen 53-jährigen Mann wegen Mordes an seiner 48-jährigen Ehefrau zu lebenslanger Freiheitsstrafe. Die Tat ereignete sich in Süderbrarup (Kreis Schleswig-Flensburg). Das Gericht sah es als erwiesen an, dass der Angeklagte seine von ihm getrennt lebende Ehefrau aus niedrigen Beweggründen tötete. Es folgte damit dem Antrag der Staatsanwaltschaft. Die Verteidigung hatte auf eine Verurteilung wegen Totschlags zu sieben Jahren Haft plädiert.
    0 Geteilt
  • Stark getuntes Kleinkraftrad gestoppt
    In der Nacht vom 11.07.2026 zum 12.07.2026 kontrollierte eine Kradstreife des Polizei-Autobahn und Bezirksrevier Fachdienst Bezirk aus Rendsburg in Achterwehr ein Kleinkraftrad der Marke Zündapp mit 50 cm³ aus dem Baujahr 1980. An dem Fahrzeug wurden zahlreiche technische Veränderungen festgestellt, darunter ein Crosslenker, eine nicht genehmigte Scheibenbremsanlage, ein Schnellgasgriff, ein Tuningzylinder, ein Tuningvergaser, eine manipulierte Abgasanlage sowie eine geänderte Übersetzung. Zudem fehlte der Rückspiegel, der Hinterreifen war abgefahren und die Befestigungsschrauben des hinteren Kettenrades waren gelockert. Die Betriebserlaubnis war erloschen. Der 18-jährige Fahrer besaß nur die Fahrerlaubnisklasse AM (bis 45 km/h), sodass der Verdacht des Fahrens ohne Fahrerlaubnis bestand. Das Kleinkraftrad wurde sichergestellt und auf einem Rollenprüfstand wurde eine Höchstgeschwindigkeit von 118 km/h gemessen. Gegen den Fahrer wurde ein Strafverfahren wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis eingeleitet, gegen den Halter wird wegen Zulassens des Fahrens ohne Fahrerlaubnis ermittelt. Zudem werden Ordnungswidrigkeitenverfahren geprüft.
    In der Nacht vom 11.07.2026 zum 12.07.2026 kontrollierte eine Kradstreife des Polizei-Autobahn und Bezirksrevier Fachdienst Bezirk aus Rendsburg in Achterwehr ein Kleinkraftrad der Marke Zündapp mit 50 cm³ aus dem Baujahr 1980. An dem Fahrzeug wurden zahlreiche technische Veränderungen festgestellt, darunter ein Crosslenker, eine nicht genehmigte Scheibenbremsanlage, ein Schnellgasgriff, ein Tuningzylinder, ein Tuningvergaser, eine manipulierte Abgasanlage sowie eine geänderte Übersetzung. Zudem fehlte der Rückspiegel, der Hinterreifen war abgefahren und die Befestigungsschrauben des hinteren Kettenrades waren gelockert. Die Betriebserlaubnis war erloschen. Der 18-jährige Fahrer besaß nur die Fahrerlaubnisklasse AM (bis 45 km/h), sodass der Verdacht des Fahrens ohne Fahrerlaubnis bestand. Das Kleinkraftrad wurde sichergestellt und auf einem Rollenprüfstand wurde eine Höchstgeschwindigkeit von 118 km/h gemessen. Gegen den Fahrer wurde ein Strafverfahren wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis eingeleitet, gegen den Halter wird wegen Zulassens des Fahrens ohne Fahrerlaubnis ermittelt. Zudem werden Ordnungswidrigkeitenverfahren geprüft.
    0 Geteilt
  • Versuchter Mord an Polizistin: DNA-Reihenuntersuchung in Hochhaus
    Am 02.06.2026 gegen 6:00 Uhr umstellten über 100 Einsatzkräfte ein 25-stöckiges Hochhaus am Kurt-Schumacher-Platz in Kiel. Hintergrund ist ein Steinwurf auf einen Streifenwagen in der Nacht vom 1. auf den 2. Juni. Ein rund 10x20 Zentimeter großes Bruchstück einer Gehwegplatte durchschlug die Frontscheibe und traf eine 25-jährige Polizistin auf dem Beifahrersitz an der Hand und am Sprunggelenk. Die Beamtin ist nicht mehr dienstfähig. Die Staatsanwaltschaft bewertet die Tat als versuchtes Tötungsdelikt und lobte eine Belohnung von 1000 Euro für Hinweise. An dem Pflasterstein wurden DNA-Spuren gesichert. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Kiel ordnete das Amtsgericht einen Massen-DNA-Test an. Über 250 Bewohner durften ihre Wohnungen nicht verlassen. Mehr als 80 Prozent der angetroffenen Personen willigten in die DNA-Entnahme.
    Am 02.06.2026 gegen 6:00 Uhr umstellten über 100 Einsatzkräfte ein 25-stöckiges Hochhaus am Kurt-Schumacher-Platz in Kiel. Hintergrund ist ein Steinwurf auf einen Streifenwagen in der Nacht vom 1. auf den 2. Juni. Ein rund 10x20 Zentimeter großes Bruchstück einer Gehwegplatte durchschlug die Frontscheibe und traf eine 25-jährige Polizistin auf dem Beifahrersitz an der Hand und am Sprunggelenk. Die Beamtin ist nicht mehr dienstfähig. Die Staatsanwaltschaft bewertet die Tat als versuchtes Tötungsdelikt und lobte eine Belohnung von 1000 Euro für Hinweise. An dem Pflasterstein wurden DNA-Spuren gesichert. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Kiel ordnete das Amtsgericht einen Massen-DNA-Test an. Über 250 Bewohner durften ihre Wohnungen nicht verlassen. Mehr als 80 Prozent der angetroffenen Personen willigten in die DNA-Entnahme.
    0 Geteilt
  • Pflastersteinwurf auf Streifenwagen
    In der Nacht vom 01.06.2026 auf den 02.06.2026 gegen 0:45 Uhr warf ein bislang unbekannter Täter aus einem Wohnhaus am Kurt-Schumacher-Platz 1 in Kiel-Mettenhof einen Pflasterstein auf einen Streifenwagen. Der Stein durchschlug die Frontscheibe und traf die 25-jährige Polizeibeamtin auf dem Beifahrersitz an der Hand und am Sprunggelenk. Ihr 59-jähriger Kollege blieb unverletzt. Die Staatsanwaltschaft Kiel bewertet den Steinwurf als versuchtes Tötungsdelikt. Am sichergestellten Pflasterstein konnten DNA-Spuren gesichert werden. Am 14.07.2026 vollstreckten Einsatzkräfte der Bezirkskriminalinspektion Kiel mit Unterstützung der Bereitschaftspolizeiabteilung Eutin einen richterlichen Beschluss zur DNA-Reihenuntersuchung. Betroffen waren alle Personen im Mehrfamilienhaus, die zum Tatzeitpunkt das 14. Lebensjahr vollendet hatten. Mehr als 80 Prozent der angetroffenen Personen willigten freiwillig in die DNA-Entnahme.
    In der Nacht vom 01.06.2026 auf den 02.06.2026 gegen 0:45 Uhr warf ein bislang unbekannter Täter aus einem Wohnhaus am Kurt-Schumacher-Platz 1 in Kiel-Mettenhof einen Pflasterstein auf einen Streifenwagen. Der Stein durchschlug die Frontscheibe und traf die 25-jährige Polizeibeamtin auf dem Beifahrersitz an der Hand und am Sprunggelenk. Ihr 59-jähriger Kollege blieb unverletzt. Die Staatsanwaltschaft Kiel bewertet den Steinwurf als versuchtes Tötungsdelikt. Am sichergestellten Pflasterstein konnten DNA-Spuren gesichert werden. Am 14.07.2026 vollstreckten Einsatzkräfte der Bezirkskriminalinspektion Kiel mit Unterstützung der Bereitschaftspolizeiabteilung Eutin einen richterlichen Beschluss zur DNA-Reihenuntersuchung. Betroffen waren alle Personen im Mehrfamilienhaus, die zum Tatzeitpunkt das 14. Lebensjahr vollendet hatten. Mehr als 80 Prozent der angetroffenen Personen willigten freiwillig in die DNA-Entnahme.
    0 Geteilt
  • Polizisten bei Drogenfund mit Reizstoff angegriffen
    Am 11.07.2026 gegen 16:30 Uhr beabsichtigten Einsatzkräfte des 3. Polizeireviers in Kiel-Mettenhof einen 21-jährigen Deutschen in einem parkenden PKW in der Hofholzallee zu kontrollieren. Der polizeilich bekannte Mann flüchtete, als er die Polizisten erblickte. Nach richterlicher Anordnung durchsuchten die Beamten das Fahrzeug und fanden eine nicht geringe Menge Betäubungsmittel, darunter Kokain, sowie verschreibungspflichtige Tabletten und szenetypische Verpackungsmaterialien. Während der Maßnahmen griff ein weiterer polizeilich bekannter 21-jähriger Deutscher die Polizisten unvermittelt mit einem Reizstoffsprühgerät an und flüchtete zunächst, konnte jedoch an seiner Wohnanschrift angetroffen werden. Die beiden Polizeibeamten erlitten leichte Verletzungen und wurden durch einen Rettungswagen versorgt, konnten ihren Dienst jedoch fortsetzen. Gegen beide Männer wurden Strafverfahren eingeleitet.
    Am 11.07.2026 gegen 16:30 Uhr beabsichtigten Einsatzkräfte des 3. Polizeireviers in Kiel-Mettenhof einen 21-jährigen Deutschen in einem parkenden PKW in der Hofholzallee zu kontrollieren. Der polizeilich bekannte Mann flüchtete, als er die Polizisten erblickte. Nach richterlicher Anordnung durchsuchten die Beamten das Fahrzeug und fanden eine nicht geringe Menge Betäubungsmittel, darunter Kokain, sowie verschreibungspflichtige Tabletten und szenetypische Verpackungsmaterialien. Während der Maßnahmen griff ein weiterer polizeilich bekannter 21-jähriger Deutscher die Polizisten unvermittelt mit einem Reizstoffsprühgerät an und flüchtete zunächst, konnte jedoch an seiner Wohnanschrift angetroffen werden. Die beiden Polizeibeamten erlitten leichte Verletzungen und wurden durch einen Rettungswagen versorgt, konnten ihren Dienst jedoch fortsetzen. Gegen beide Männer wurden Strafverfahren eingeleitet.
    0 Geteilt
  • 23-Jähriger rief verfassungsfeindliche Parolen
    Am 13.07.2026 gegen 19:15 Uhr befand sich eine dreiköpfige Gruppe auf der Fahrt von Kiel nach Neumünster im RE 11283, welche lautstark Musik hörte. Der Zugbegleiter hatte diese bereits mehrfach ohne Erfolg darum gebeten, die Musik leiser zu stellen, woraufhin er die beiden Männer und die Frau von der Fahrt ausschloss und in Flintbek des Zuges verwies. Beim Aussteigen rief einer der beiden Männer, ein 23-jähriger Deutscher, lautstark "Sieg Heil" und warf zugleich eine volle PET-Flasche gegen eine Scheibe des Zuges. Hierbei kam es zu keinen Beschädigungen. Zuvor hatte er den Zugbegleiter noch mit der Begrifflichkeit "Hurensohn" beleidigt. Anschließend begab er sich in Richtung des Lokführers und beleidigte diesen ebenfalls als "Hurensohn". Ungefähr eine Stunde später wurde die Bundespolizei in Neumünster telefonisch über den Vorfall in Kenntnis gesetzt, nachdem die drei Personen mittlerweile ihre Fahrt mit dem RE 11285 fortgesetzt hatten. So erwartete beim Eintreffen des Zuges in Neumünster HBF eine Streife der Bundespolizei die Gruppe und kontrollierte diese. Nach der Einleitung von Ermittlungsverfahren gegen den 23-Jährigen im Sinne des §86a StGB wegen der Verwendung von verfassungsfeindlichen Parolen, ferner i.S.d. §185 StGB wegen der Beleidigungen sowie i.S.d. §303 StGB wegen der versuchten Sachbeschädigung wurden die drei Personen wieder auf freien Fuß gesetzt.
    Am 13.07.2026 gegen 19:15 Uhr befand sich eine dreiköpfige Gruppe auf der Fahrt von Kiel nach Neumünster im RE 11283, welche lautstark Musik hörte. Der Zugbegleiter hatte diese bereits mehrfach ohne Erfolg darum gebeten, die Musik leiser zu stellen, woraufhin er die beiden Männer und die Frau von der Fahrt ausschloss und in Flintbek des Zuges verwies. Beim Aussteigen rief einer der beiden Männer, ein 23-jähriger Deutscher, lautstark "Sieg Heil" und warf zugleich eine volle PET-Flasche gegen eine Scheibe des Zuges. Hierbei kam es zu keinen Beschädigungen. Zuvor hatte er den Zugbegleiter noch mit der Begrifflichkeit "Hurensohn" beleidigt. Anschließend begab er sich in Richtung des Lokführers und beleidigte diesen ebenfalls als "Hurensohn". Ungefähr eine Stunde später wurde die Bundespolizei in Neumünster telefonisch über den Vorfall in Kenntnis gesetzt, nachdem die drei Personen mittlerweile ihre Fahrt mit dem RE 11285 fortgesetzt hatten. So erwartete beim Eintreffen des Zuges in Neumünster HBF eine Streife der Bundespolizei die Gruppe und kontrollierte diese. Nach der Einleitung von Ermittlungsverfahren gegen den 23-Jährigen im Sinne des §86a StGB wegen der Verwendung von verfassungsfeindlichen Parolen, ferner i.S.d. §185 StGB wegen der Beleidigungen sowie i.S.d. §303 StGB wegen der versuchten Sachbeschädigung wurden die drei Personen wieder auf freien Fuß gesetzt.
    0 Geteilt
  • Versuchter Mord an Polizistin: DNA-Reihenuntersuchung
    Am 14.07.2026 gegen 06:00 Uhr haben Polizisten das als "Weißer Riese" bekannte Hochhaus im Kieler Stadtteil Mettenhof umstellt. Die Beamten wollen einen versuchten Mord aus dem Juni aufklären. Anfang Juni war nachts ein Pflasterstein aus dem Hochhaus auf ein Polizeiauto geworfen worden. Der Stein durchschlug die Frontscheibe und traf eine 25-jährige Polizistin. Durch die erlittenen Verletzungen ist sie bis heute dienstunfähig. Die Staatsanwaltschaft stuft den Fall als versuchten Mord ein. Die Ermittler haben einen richterlichen Beschluss für eine DNA-Reihenuntersuchung erwirkt und setzen diesen seit dem frühen Morgen durch. Die Polizei will im Idealfall alle Bewohner – mehr als 250 Personen – auf DNA testen. Die Proben sollen mit der auf dem Pflasterstein gesicherten DNA abgeglichen werden. Eine Polizeisprecherin sagte, niemand dürfe das Haus verlassen, bevor nicht mindestens seine Identität festgestellt worden sei. Der DNA-Abstrich ist nicht verpflichtend. Insgesamt sei eine niedrige dreistellige Zahl von Beamten im Einsatz.
    Am 14.07.2026 gegen 06:00 Uhr haben Polizisten das als "Weißer Riese" bekannte Hochhaus im Kieler Stadtteil Mettenhof umstellt. Die Beamten wollen einen versuchten Mord aus dem Juni aufklären. Anfang Juni war nachts ein Pflasterstein aus dem Hochhaus auf ein Polizeiauto geworfen worden. Der Stein durchschlug die Frontscheibe und traf eine 25-jährige Polizistin. Durch die erlittenen Verletzungen ist sie bis heute dienstunfähig. Die Staatsanwaltschaft stuft den Fall als versuchten Mord ein. Die Ermittler haben einen richterlichen Beschluss für eine DNA-Reihenuntersuchung erwirkt und setzen diesen seit dem frühen Morgen durch. Die Polizei will im Idealfall alle Bewohner – mehr als 250 Personen – auf DNA testen. Die Proben sollen mit der auf dem Pflasterstein gesicherten DNA abgeglichen werden. Eine Polizeisprecherin sagte, niemand dürfe das Haus verlassen, bevor nicht mindestens seine Identität festgestellt worden sei. Der DNA-Abstrich ist nicht verpflichtend. Insgesamt sei eine niedrige dreistellige Zahl von Beamten im Einsatz.
    0 Geteilt
  • Steinwurf auf Polizeiwagen: versuchter Mord
    Am 02.06.2026 gegen 6:00 Uhr umstellten über 100 Einsatzkräfte ein 25-stöckiges Hochhaus am Kurt-Schumacher-Platz in Kiel. In der Nacht vom 1. auf den 2. Juni wurde ein Pflasterstein (ca. 10x20 cm) aus einer Wohnung auf einen Streifenwagen geworfen. Der Stein durchschlug die Frontscheibe und traf eine 25-jährige Polizistin auf dem Beifahrersitz an der Hand und am Sprunggelenk. Die Beamtin ist nicht mehr dienstfähig. Die Staatsanwaltschaft wertet die Tat als versuchtes Tötungsdelikt und lobte eine Belohnung von 1000 Euro für Hinweise, die zur Ermittlung und rechtskräftigen Verurteilung des Täters führen. Da die Bewohner keine Angaben machten, wurde eine DNA-Reihenuntersuchung angeordnet. Die Beamten gehen von Tür zu Tür, um von allen Bewohnern ab 14 Jahren freiwillig DNA-Proben zu nehmen. Die Maßnahme läuft seit 6 Uhr morgens, über 250 Bewohner dürfen ihre Wohnungen nicht verlassen.
    Am 02.06.2026 gegen 6:00 Uhr umstellten über 100 Einsatzkräfte ein 25-stöckiges Hochhaus am Kurt-Schumacher-Platz in Kiel. In der Nacht vom 1. auf den 2. Juni wurde ein Pflasterstein (ca. 10x20 cm) aus einer Wohnung auf einen Streifenwagen geworfen. Der Stein durchschlug die Frontscheibe und traf eine 25-jährige Polizistin auf dem Beifahrersitz an der Hand und am Sprunggelenk. Die Beamtin ist nicht mehr dienstfähig. Die Staatsanwaltschaft wertet die Tat als versuchtes Tötungsdelikt und lobte eine Belohnung von 1000 Euro für Hinweise, die zur Ermittlung und rechtskräftigen Verurteilung des Täters führen. Da die Bewohner keine Angaben machten, wurde eine DNA-Reihenuntersuchung angeordnet. Die Beamten gehen von Tür zu Tür, um von allen Bewohnern ab 14 Jahren freiwillig DNA-Proben zu nehmen. Die Maßnahme läuft seit 6 Uhr morgens, über 250 Bewohner dürfen ihre Wohnungen nicht verlassen.
    0 Geteilt
  • Pflasterstein auf Polizeiwagen geworfen
    Am 02.07.2026 gegen 00:00 Uhr warf ein bislang Unbekannter einen Pflasterstein aus einem Hochhaus im Kieler Stadtteil Mettenhof auf einen Streifenwagen. Der Stein durchschlug die Frontscheibe und verletzte eine 25-jährige Polizistin auf dem Beifahrersitz an der Hand und am Sprunggelenk. Sie ist nicht mehr dienstfähig. Ihr 59-jähriger Kollege blieb unverletzt. Die Staatsanwaltschaft wertet den Vorfall als versuchtes Tötungsdelikt. Auf dem Stein wurden DNA-Spuren gesichert. Das Amtsgericht Kiel ordnete eine DNA-Untersuchung aller Bewohner des 25-geschossigen Mehrfamilienhauses an, die zum Tatzeitpunkt mindestens 14 Jahre alt waren. Der Großeinsatz mit einem unteren dreistelligen Bereich an Beamten dauert.
    Am 02.07.2026 gegen 00:00 Uhr warf ein bislang Unbekannter einen Pflasterstein aus einem Hochhaus im Kieler Stadtteil Mettenhof auf einen Streifenwagen. Der Stein durchschlug die Frontscheibe und verletzte eine 25-jährige Polizistin auf dem Beifahrersitz an der Hand und am Sprunggelenk. Sie ist nicht mehr dienstfähig. Ihr 59-jähriger Kollege blieb unverletzt. Die Staatsanwaltschaft wertet den Vorfall als versuchtes Tötungsdelikt. Auf dem Stein wurden DNA-Spuren gesichert. Das Amtsgericht Kiel ordnete eine DNA-Untersuchung aller Bewohner des 25-geschossigen Mehrfamilienhauses an, die zum Tatzeitpunkt mindestens 14 Jahre alt waren. Der Großeinsatz mit einem unteren dreistelligen Bereich an Beamten dauert.
    0 Geteilt
  • Wurf einer Gehwegplatte auf Polizeiwagen
    Am 02.06.2026 kurz nach Mitternacht wurde ein Polizeiwagen am Kurt-Schumacher-Platz in Kiel-Mettenhof von einem kiloschweren Stück einer Gehwegplatte getroffen, das aus einer Wohnung des Hochhauses 'Weißer Riese' geworfen wurde. Der Betonbrocken durchschlug die Frontscheibe und verletzte eine 25-jährige Polizistin an Hand und Sprunggelenk so schwer, dass sie bis heute dienstunfähig ist. Die Ermittler gehen von versuchtem Mord aus. Am 14.07.2026 um 6 Uhr führte die Polizei mit 200 Beamten eine Razzia in dem Gebäude durch, klingelte an allen 242 Wohnungen und nahm DNA-Tests der Bewohner. Die Staatsanwaltschaft hatte 1000 Euro Belohnung für Hinweise auf den Täter ausgesetzt, jedoch schweigen die Bewohner bislang.
    Am 02.06.2026 kurz nach Mitternacht wurde ein Polizeiwagen am Kurt-Schumacher-Platz in Kiel-Mettenhof von einem kiloschweren Stück einer Gehwegplatte getroffen, das aus einer Wohnung des Hochhauses 'Weißer Riese' geworfen wurde. Der Betonbrocken durchschlug die Frontscheibe und verletzte eine 25-jährige Polizistin an Hand und Sprunggelenk so schwer, dass sie bis heute dienstunfähig ist. Die Ermittler gehen von versuchtem Mord aus. Am 14.07.2026 um 6 Uhr führte die Polizei mit 200 Beamten eine Razzia in dem Gebäude durch, klingelte an allen 242 Wohnungen und nahm DNA-Tests der Bewohner. Die Staatsanwaltschaft hatte 1000 Euro Belohnung für Hinweise auf den Täter ausgesetzt, jedoch schweigen die Bewohner bislang.
    0 Geteilt
  • DNA-Reihenuntersuchung nach Steinwurf auf Streifenwagen
    In der Nacht vom 1. auf den 2. Juli 2026 gegen 0:45 Uhr wurde ein Streifenwagen der Polizei Kiel durch einen Pflastersteinwurf aus einem Wohnhaus am Kurt-Schumacher-Platz 1 in Kiel-Mettenhof beschädigt. Der Stein durchschlug die Frontscheibe und traf die 25-jährige Polizeibeamtin auf dem Beifahrersitz an der Hand und am Sprunggelenk. Sie ist nicht mehr dienstfähig. Ihr 59-jähriger Kollege blieb unverletzt. Die Staatsanwaltschaft Kiel bewertet den Steinwurf als versuchtes Tötungsdelikt. An dem sichergestellten Pflasterstein konnten DNA-Spuren gesichert werden. Das Amtsgericht Kiel ordnete eine DNA-Reihenuntersuchung aller Personen an, die in dem Mehrfamilienhaus am Kurt-Schumacher-Platz 1 gemeldet oder wohnhaft sind und zum Tatzeitpunkt das 14. Lebensjahr vollendet hatten. Seit dem 14. Juli 2026 um 6 Uhr vollstrecken Einsatzkräfte der Bezirkskriminalinspektion Kiel mit Unterstützung der Bereitschaftspolizeiabteilung Eutin den richterlichen Beschluss in dem 25-geschossigen Gebäude mit mehr als 250 Bewohnern.
    In der Nacht vom 1. auf den 2. Juli 2026 gegen 0:45 Uhr wurde ein Streifenwagen der Polizei Kiel durch einen Pflastersteinwurf aus einem Wohnhaus am Kurt-Schumacher-Platz 1 in Kiel-Mettenhof beschädigt. Der Stein durchschlug die Frontscheibe und traf die 25-jährige Polizeibeamtin auf dem Beifahrersitz an der Hand und am Sprunggelenk. Sie ist nicht mehr dienstfähig. Ihr 59-jähriger Kollege blieb unverletzt. Die Staatsanwaltschaft Kiel bewertet den Steinwurf als versuchtes Tötungsdelikt. An dem sichergestellten Pflasterstein konnten DNA-Spuren gesichert werden. Das Amtsgericht Kiel ordnete eine DNA-Reihenuntersuchung aller Personen an, die in dem Mehrfamilienhaus am Kurt-Schumacher-Platz 1 gemeldet oder wohnhaft sind und zum Tatzeitpunkt das 14. Lebensjahr vollendet hatten. Seit dem 14. Juli 2026 um 6 Uhr vollstrecken Einsatzkräfte der Bezirkskriminalinspektion Kiel mit Unterstützung der Bereitschaftspolizeiabteilung Eutin den richterlichen Beschluss in dem 25-geschossigen Gebäude mit mehr als 250 Bewohnern.
    0 Geteilt
  • Vier Brüder nach Messerattacke auf Lehrer verurteilt
    Am 13.07.2026 hat das Landgericht Itzehoe vier syrische Brüder wegen gemeinschaftlich versuchten Mordes und gefährlicher Körperverletzung zu Haftstrafen zwischen vier und siebeneinhalb Jahren verurteilt. Die Brüder hatten den Deutschlehrer Hisham A. vor zwei Jahren auf einem Parkplatz der Volkshochschule Wedel mit einem Messer angegriffen und lebensgefährlich verletzt. Die Tat geschah aus Rache, weil der Lehrer eine außereheliche Beziehung zu ihrer Mutter geführt haben soll. Die beiden zur Tatzeit 21-jährigen Brüder Ali A. und Salih A. wurden zu je sieben Jahren und sechs Monaten verurteilt, der damals 19-jährige Omar A. zu sechs Jahren Jugendstrafe und der 17-jährige Besam A. zu vier Jahren Jugendstrafe. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig.
    Am 13.07.2026 hat das Landgericht Itzehoe vier syrische Brüder wegen gemeinschaftlich versuchten Mordes und gefährlicher Körperverletzung zu Haftstrafen zwischen vier und siebeneinhalb Jahren verurteilt. Die Brüder hatten den Deutschlehrer Hisham A. vor zwei Jahren auf einem Parkplatz der Volkshochschule Wedel mit einem Messer angegriffen und lebensgefährlich verletzt. Die Tat geschah aus Rache, weil der Lehrer eine außereheliche Beziehung zu ihrer Mutter geführt haben soll. Die beiden zur Tatzeit 21-jährigen Brüder Ali A. und Salih A. wurden zu je sieben Jahren und sechs Monaten verurteilt, der damals 19-jährige Omar A. zu sechs Jahren Jugendstrafe und der 17-jährige Besam A. zu vier Jahren Jugendstrafe. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig.
    0 Geteilt
  • Frau beim Spaziergang angegriffen
    Am 11.07.2026 gegen 14:45 Uhr wurde eine 58-jährige Frau am Brodtener Steilufer in Lübeck-Travemünde von einer Gruppe von etwa vier Männern und vier Frauen angegriffen. Als sie mit ihrem Hund spazieren ging und der Gruppe auswich, packte ein Mann sie grob am Arm, stieß sie zur Seite und schlug ihr mit der Faust gegen die Rippen. Die Gruppe entfernte sich anschließend. Die Frau alarmierte Rettungsdienst und Polizei. Die Personen wurden als südosteuropäisch beschrieben. Die Polizei ermittelt wegen Körperverletzung und sucht Zeugen.
    Am 11.07.2026 gegen 14:45 Uhr wurde eine 58-jährige Frau am Brodtener Steilufer in Lübeck-Travemünde von einer Gruppe von etwa vier Männern und vier Frauen angegriffen. Als sie mit ihrem Hund spazieren ging und der Gruppe auswich, packte ein Mann sie grob am Arm, stieß sie zur Seite und schlug ihr mit der Faust gegen die Rippen. Die Gruppe entfernte sich anschließend. Die Frau alarmierte Rettungsdienst und Polizei. Die Personen wurden als südosteuropäisch beschrieben. Die Polizei ermittelt wegen Körperverletzung und sucht Zeugen.
    0 Geteilt
  • Dieseldiebstahl aus Lkw in Bramstedt
    In der Zeit vom 11.07.2026, 07:00 Uhr bis zum 12.07.2026, 11:45 Uhr, wurde in der Industriestraße im Gewerbegebiet Bramstedt von einem abgestellten Lkw MAN die Ablassschraube des Tanks entfernt. Die unbekannte Täterschaft entwendete ca. 60 Liter Dieselkraftstoff. Ca. 20 Liter gelangten in den Boden, die Feuerwehr veranlasste eine Aufreinigung durch Ausbaggern. Der Schaden beträgt ca. 120 Euro.
    In der Zeit vom 11.07.2026, 07:00 Uhr bis zum 12.07.2026, 11:45 Uhr, wurde in der Industriestraße im Gewerbegebiet Bramstedt von einem abgestellten Lkw MAN die Ablassschraube des Tanks entfernt. Die unbekannte Täterschaft entwendete ca. 60 Liter Dieselkraftstoff. Ca. 20 Liter gelangten in den Boden, die Feuerwehr veranlasste eine Aufreinigung durch Ausbaggern. Der Schaden beträgt ca. 120 Euro.
    0 Geteilt
  • Brand eines Mehrfamilienhauses
    Am 12.07.2026 gegen 19:35 Uhr entdeckten zwei Spaziergängerinnen Flammen im zweiten Obergeschoss eines Mehrfamilienhauses in der Elbstraße in Lauenburg. Sie informierten die Feuerwehr und klingelten die Anwohner aus dem Haus. Die Feuerwehr löschte den Brand. Drei Bewohner und ein Feuerwehrmann wurden leicht verletzt und in Krankenhäuser gebracht. Das Haus ist derzeit nicht bewohnbar. Der Sachschaden wird auf 250.000 Euro geschätzt. Die Kriminalpolizei hat den Brandort beschlagnahmt und ermittelt zur Brandursache.
    Am 12.07.2026 gegen 19:35 Uhr entdeckten zwei Spaziergängerinnen Flammen im zweiten Obergeschoss eines Mehrfamilienhauses in der Elbstraße in Lauenburg. Sie informierten die Feuerwehr und klingelten die Anwohner aus dem Haus. Die Feuerwehr löschte den Brand. Drei Bewohner und ein Feuerwehrmann wurden leicht verletzt und in Krankenhäuser gebracht. Das Haus ist derzeit nicht bewohnbar. Der Sachschaden wird auf 250.000 Euro geschätzt. Die Kriminalpolizei hat den Brandort beschlagnahmt und ermittelt zur Brandursache.
    0 Geteilt
  • Trunkenheitsfahrt beendet
    Am 10.07.2026 gegen 21:00 Uhr meldete eine Anwohnerin der Polizei einen stark alkoholisierten Paketzusteller in der Ricarda-Huch-Straße in Schwarzenbek. Beamte des Polizeireviers Schwarzenbek kontrollierten den 38-jährigen rumänischen Fahrer eines Mercedes Sprinter. Ein freiwilliger Atemalkoholtest ergab 3,17 Promille. Die Beamten ordneten eine Blutprobenentnahme an, beschlagnahmten den Führerschein und stellten die Fahrzeugschlüssel sicher. Der Mann muss sich wegen Trunkenheit im Verkehr verantworten.
    Am 10.07.2026 gegen 21:00 Uhr meldete eine Anwohnerin der Polizei einen stark alkoholisierten Paketzusteller in der Ricarda-Huch-Straße in Schwarzenbek. Beamte des Polizeireviers Schwarzenbek kontrollierten den 38-jährigen rumänischen Fahrer eines Mercedes Sprinter. Ein freiwilliger Atemalkoholtest ergab 3,17 Promille. Die Beamten ordneten eine Blutprobenentnahme an, beschlagnahmten den Führerschein und stellten die Fahrzeugschlüssel sicher. Der Mann muss sich wegen Trunkenheit im Verkehr verantworten.
    0 Geteilt
Mehr Storys
TV-Empfehlungen
FAHNDUNGX https://www.fahndungx.com