Vier Brüder nach Messerattacke auf Lehrer verurteilt
Am 13.07.2026 hat das Landgericht Itzehoe vier syrische Brüder wegen gemeinschaftlich versuchten Mordes und gefährlicher Körperverletzung zu Haftstrafen zwischen vier und siebeneinhalb Jahren verurteilt. Die Brüder hatten den Deutschlehrer Hisham A. vor zwei Jahren auf einem Parkplatz der Volkshochschule Wedel mit einem Messer angegriffen und lebensgefährlich verletzt. Die Tat geschah aus Rache, weil der Lehrer eine außereheliche Beziehung zu ihrer Mutter geführt haben soll. Die beiden zur Tatzeit 21-jährigen Brüder Ali A. und Salih A. wurden zu je sieben Jahren und sechs Monaten verurteilt, der damals 19-jährige Omar A. zu sechs Jahren Jugendstrafe und der 17-jährige Besam A. zu vier Jahren Jugendstrafe. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig. #Mord #Koerperverletzung
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    Am 08.09.2026 gegen 21:20 Uhr wurde über den Polizeinotruf eine schwer verletzte Person auf einem Parkplatz in der Willy-Brandt-Allee/ Carl-von-Ossietzky-Straße im Freiburger Stadtteil Rieselfeld gemeldet. Mehrere sofort hinzugerufene Polizeistreifen fanden vor Ort einen leblosen 74 Jahre alten Mann, der augenscheinlich Stich- und Schnittverletzungen aufwies und trotz medizinischer Sofortmaßnahmen durch den Rettungsdienst noch am Tatort verstarb. Aufgrund der vor Ort erlangten Personenbeschreibung durch Zeugen wurde im Rahmen einer sofort eingeleiteten Fahndung ein dringend Tatverdächtiger wenig später im Bereich der Berliner Allee vorläufig festgenommen. Bei dem Mann handelt es sich um einen 30-jährigen deutschen Staatsangehörigen. Bei den intensiven Fahndungsmaßnahmen waren unter anderem auch die Polizeihundeführerstaffel sowie ein Polizeihubschrauber im Einsatz. Auch die mutmaßliche Tatwaffe konnte unweit des Tatortes aufgefunden und sichergestellt werden. Die Staatsanwaltschaft und Kriminalpolizei Freiburg haben die gemeinsamen Ermittlungen übernommen. Der durch die Staatsanwaltschaft wegen versuchten und vollendeten Mordes beantragte Haftbefehl anlässlich der zurückliegenden Taten vom 06.09.2026 und 08.09.2026 wurde am 09.09.2026 vom zuständigen Amtsgericht erlassen und in Vollzug gesetzt. Der dringend Tatverdächtige befindet sich seitdem in Untersuchungshaft. Die bisherigen gemeinsamen Ermittlungen ergaben, dass der Tatverdächtige bereits in der Vergangenheit unter anderem mehrfach wegen Eigentums- und Rohheitsdelikten sowie Verstößen gegen das Betäubungsmittelgesetz in Erscheinung getreten ist. Ob es zwischen den Opfern und dem dringend Tatverdächtigen eine Vorbeziehung gab, ist weiterhin Gegenstand der Ermittlungen. Nach aktuellem Stand der Ermittlungen gibt es keine Hinweise auf Mittäter. Die Kriminalpolizei Freiburg hat eine Ermittlungsgruppe eingerichtet und arbeitet intensiv daran, die Umstände der beiden Taten aufzuklären. #Mord #Koerperverletzung
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