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Bundespolizei FlensburgMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 27.08.2026 gegen 15:00 Uhr fiel einem Beamten der Bundespolizei, der privat mit einem Freund in dessen Fahrzeug unterwegs war, in Eggstedt ein Ford Fiesta auf, der in Schlangenlinien vor ihnen fuhr. Die Fahrerin wurde daraufhin kontrolliert. Ein Atemalkoholtest ergab einen Wert von 2,25 Promille. Die Weiterfahrt wurde untersagt und ein Ermittlungsverfahren wegen Trunkenheit im Straßenverkehr eingeleitet. #VerkehrsdeliktAm 27.08.2026 gegen 15:00 Uhr fiel einem Beamten der Bundespolizei, der privat mit einem Freund in dessen Fahrzeug unterwegs war, in Eggstedt ein Ford Fiesta auf, der in Schlangenlinien vor ihnen fuhr. Die Fahrerin wurde daraufhin kontrolliert. Ein Atemalkoholtest ergab einen Wert von 2,25 Promille. Die Weiterfahrt wurde untersagt und ein Ermittlungsverfahren wegen Trunkenheit im Straßenverkehr eingeleitet. #VerkehrsdeliktChat 0 GeteiltChatTeilen
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Bundespolizei FlensburgMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 26.08.2026 gegen 00:30 Uhr kontrollierten Bundespolizisten im Bahnhof Neumünster einen 27-jährigen Deutschen, der sein Fahrrad auf dem Bahnsteig schob. Der polizeibekannte Mann wurde nach mitgeführten Betäubungsmitteln durchsucht. Dabei entdeckten die Beamten zunächst einen Plastikbeutel in seiner Unterhose. Die Durchsuchung wurde auf dem Bundespolizeirevier fortgesetzt, wo weitere 50 Gramm Cannabis in der Unterhose und weiteres Rauschgift in der Satteltasche des Fahrrads gefunden wurden. Insgesamt beschlagnahmten die Polizisten mehr als 100 Gramm Cannabis. Der 27-Jährige muss mit einem Strafverfahren wegen Verstoßes gegen das Konsumcannabisgesetz rechnen. #DrogenAm 26.08.2026 gegen 00:30 Uhr kontrollierten Bundespolizisten im Bahnhof Neumünster einen 27-jährigen Deutschen, der sein Fahrrad auf dem Bahnsteig schob. Der polizeibekannte Mann wurde nach mitgeführten Betäubungsmitteln durchsucht. Dabei entdeckten die Beamten zunächst einen Plastikbeutel in seiner Unterhose. Die Durchsuchung wurde auf dem Bundespolizeirevier fortgesetzt, wo weitere 50 Gramm Cannabis in der Unterhose und weiteres Rauschgift in der Satteltasche des Fahrrads gefunden wurden. Insgesamt beschlagnahmten die Polizisten mehr als 100 Gramm Cannabis. Der 27-Jährige muss mit einem Strafverfahren wegen Verstoßes gegen das Konsumcannabisgesetz rechnen. #DrogenChat 0 GeteiltChatTeilen
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Bundespolizei FlensburgMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 22.08.2026 gegen 11:00 Uhr fiel einer Bundespolizeistreife in Süderlügum ein Skoda Octavia mit NF-Kennzeichen auf. Bei der Kontrolle gab die 20-jährige Fahrerin an, keinen Führerschein zu besitzen. Die Ermittlungen ergaben, dass die Kennzeichen zur Eigentumssicherung ausgeschrieben waren und das Fahrzeug nicht versichert war. Die Frau machte widersprüchliche Angaben zur Herkunft der Kennzeichen. Die Beamten untersagten die Weiterfahrt und stellten die Kennzeichen sowie den Autoschlüssel sicher. Gegen die 20-Jährige werden Strafverfahren wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis, Kennzeichenmissbrauchs und eines Verstoßes gegen das Pflichtversicherungsgesetz eingeleitet. #SexualdeliktAm 22.08.2026 gegen 11:00 Uhr fiel einer Bundespolizeistreife in Süderlügum ein Skoda Octavia mit NF-Kennzeichen auf. Bei der Kontrolle gab die 20-jährige Fahrerin an, keinen Führerschein zu besitzen. Die Ermittlungen ergaben, dass die Kennzeichen zur Eigentumssicherung ausgeschrieben waren und das Fahrzeug nicht versichert war. Die Frau machte widersprüchliche Angaben zur Herkunft der Kennzeichen. Die Beamten untersagten die Weiterfahrt und stellten die Kennzeichen sowie den Autoschlüssel sicher. Gegen die 20-Jährige werden Strafverfahren wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis, Kennzeichenmissbrauchs und eines Verstoßes gegen das Pflichtversicherungsgesetz eingeleitet. #SexualdeliktChat 0 GeteiltChatTeilen
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Bundespolizei FlensburgMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 14.08.2026 gegen 23:15 Uhr geriet ein 40-jähriger Mann am Husumer Bahnhof während der Husumer Hafentage in den Fokus einer Bundespolizeistreife, die den Bahnhof überwachte. Der offensichtlich aggressive und schreiende Mann war mit einer Kontrolle nicht einverstanden, beleidigte die Beamten fortwährend, trat um sich und versuchte, sie zu bespucken. Daraufhin wurden vier weitere Beamte des Polizeireviers Husum zur Unterstützung gerufen. Der 40-Jährige musste mit Handschellen fixiert und von vier Beamten zum Dienstfahrzeug getragen werden. Ein Zeuge gab an, dass der Mann zuvor eine Angehörige in den Bauch getreten habe; eine medizinische Versorgung war nicht erforderlich. Während der polizeilichen Maßnahmen blieb er aggressiv. Ein Atemalkoholtest ergab einen Wert von 2,15 Promille, zudem urinierte der Mann in die Zelle. Der Bereitschaftsstaatsanwalt ordnete eine Blutprobenentnahme und die Gewahrsamnahme bis 09.30 Uhr an. Gegen den Mann laufen nun Strafverfahren wegen Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte, Beleidigung und Körperverletzung. #Koerperverletzung #WiderstandVollstreckungsbeamte #BeleidigungAm 14.08.2026 gegen 23:15 Uhr geriet ein 40-jähriger Mann am Husumer Bahnhof während der Husumer Hafentage in den Fokus einer Bundespolizeistreife, die den Bahnhof überwachte. Der offensichtlich aggressive und schreiende Mann war mit einer Kontrolle nicht einverstanden, beleidigte die Beamten fortwährend, trat um sich und versuchte, sie zu bespucken. Daraufhin wurden vier weitere Beamte des Polizeireviers Husum zur Unterstützung gerufen. Der 40-Jährige musste mit Handschellen fixiert und von vier Beamten zum Dienstfahrzeug getragen werden. Ein Zeuge gab an, dass der Mann zuvor eine Angehörige in den Bauch getreten habe; eine medizinische Versorgung war nicht erforderlich. Während der polizeilichen Maßnahmen blieb er aggressiv. Ein Atemalkoholtest ergab einen Wert von 2,15 Promille, zudem urinierte der Mann in die Zelle. Der Bereitschaftsstaatsanwalt ordnete eine Blutprobenentnahme und die Gewahrsamnahme bis 09.30 Uhr an. Gegen den Mann laufen nun Strafverfahren wegen Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte, Beleidigung und Körperverletzung. #Koerperverletzung #WiderstandVollstreckungsbeamte #BeleidigungChat 0 GeteiltChatTeilen
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Bundespolizei FlensburgMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 16.08.2026 gegen 17:00 Uhr wurde der Leitstelle der Bundespolizei gemeldet, dass sich eine Person auf dem Dach einer Nordbahn befindet. Die Bundespolizei veranlasste vorsorglich die Sperrung der Bahnstrecke und die Abschaltung der Oberleitung (15000 Volt). Eine Streife der Landespolizei überprüfte den Sachverhalt bei Ankunft des Zuges im Bahnhof Elmshorn, konnte jedoch keine Person feststellen. Nach Befragung von Reisenden und Zugpersonal sollen zwei Jugendliche an der Außenseite des Zuges hochgeklettert sein, anschließend wieder in den Zug gestiegen und in Elmshorn ausgestiegen sein. Gegen 17:45 Uhr wurden erneut zwei Jugendliche in Herzhorn gemeldet, die am Zug hingen. Der Triebfahrzeugführer bemerkte die Personen kurz nach der Anfahrt und leitete eine Schnellbremsung ein; verletzt wurde niemand. Bei den Personen soll es sich um zwei dunkel gekleidete Jugendliche handeln. Eine Nachschau bei Halt des Zuges in Tornesch durch eine Streife der Bundespolizei ergab keine Hinweise. Gegen 18:45 Uhr meldete die Notfallleitstelle der Bahn erneut eine Person auf einem Zugdach. Ein angeforderter Hubschrauber der Bundespolizei konnte zwischen Itzehoe und Hamburg keine Personen auf Zügen feststellen. Der Einsatz wurde gegen 20:15 Uhr abgebrochen.Am 16.08.2026 gegen 17:00 Uhr wurde der Leitstelle der Bundespolizei gemeldet, dass sich eine Person auf dem Dach einer Nordbahn befindet. Die Bundespolizei veranlasste vorsorglich die Sperrung der Bahnstrecke und die Abschaltung der Oberleitung (15000 Volt). Eine Streife der Landespolizei überprüfte den Sachverhalt bei Ankunft des Zuges im Bahnhof Elmshorn, konnte jedoch keine Person feststellen. Nach Befragung von Reisenden und Zugpersonal sollen zwei Jugendliche an der Außenseite des Zuges hochgeklettert sein, anschließend wieder in den Zug gestiegen und in Elmshorn ausgestiegen sein. Gegen 17:45 Uhr wurden erneut zwei Jugendliche in Herzhorn gemeldet, die am Zug hingen. Der Triebfahrzeugführer bemerkte die Personen kurz nach der Anfahrt und leitete eine Schnellbremsung ein; verletzt wurde niemand. Bei den Personen soll es sich um zwei dunkel gekleidete Jugendliche handeln. Eine Nachschau bei Halt des Zuges in Tornesch durch eine Streife der Bundespolizei ergab keine Hinweise. Gegen 18:45 Uhr meldete die Notfallleitstelle der Bahn erneut eine Person auf einem Zugdach. Ein angeforderter Hubschrauber der Bundespolizei konnte zwischen Itzehoe und Hamburg keine Personen auf Zügen feststellen. Der Einsatz wurde gegen 20:15 Uhr abgebrochen.Chat 0 GeteiltChatTeilen
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Bundespolizei FlensburgMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 11.08.2026 gegen 17:00 Uhr kontrollierte eine Streife der Bundespolizei in Ellund zwei aus Dänemark kommende Kastenwagen mit deutschen bzw. bulgarischen Kennzeichen. Bei der Kontrolle der Insassen stellten die Beamten fest, dass gegen einen 38-jährigen Bulgaren ein Haftbefehl vorlag; die Staatsanwaltschaft suchte ihn wegen Diebstahls. Ein Mitfahrer beglich die Geldstrafe in Höhe von 234 Euro, sodass der Mann nicht ins Gefängnis musste. Der 24-jährige Fahrer konnte keinen Führerschein vorlegen und besitzt nach den Ermittlungen keine Fahrerlaubnis; gegen ihn wurde ein Strafverfahren eingeleitet und ihm die Weiterfahrt untersagt. Ein mitgeführtes Mountainbike wurde fahndungsmäßig abgefragt, wobei sich herausstellte, dass es gestohlen war; das Rad wurde sichergestellt. Die Ermittlungen, insbesondere zum Diebstahl des Fahrrades, dauern. #DiebstahlAm 11.08.2026 gegen 17:00 Uhr kontrollierte eine Streife der Bundespolizei in Ellund zwei aus Dänemark kommende Kastenwagen mit deutschen bzw. bulgarischen Kennzeichen. Bei der Kontrolle der Insassen stellten die Beamten fest, dass gegen einen 38-jährigen Bulgaren ein Haftbefehl vorlag; die Staatsanwaltschaft suchte ihn wegen Diebstahls. Ein Mitfahrer beglich die Geldstrafe in Höhe von 234 Euro, sodass der Mann nicht ins Gefängnis musste. Der 24-jährige Fahrer konnte keinen Führerschein vorlegen und besitzt nach den Ermittlungen keine Fahrerlaubnis; gegen ihn wurde ein Strafverfahren eingeleitet und ihm die Weiterfahrt untersagt. Ein mitgeführtes Mountainbike wurde fahndungsmäßig abgefragt, wobei sich herausstellte, dass es gestohlen war; das Rad wurde sichergestellt. Die Ermittlungen, insbesondere zum Diebstahl des Fahrrades, dauern. #DiebstahlBelohnung: 250,00 €? FAHNDUNGX-Belohnung für den entscheidenden Hinweis zu dieser Meldung. Mehr Infos... | Chat 0 GeteiltChatTeilen
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Bundespolizei FlensburgMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 11.08.2026 gegen 00:45 Uhr kontrollierten Bundespolizisten am Flensburger Bahnhof einen 43-jährigen Mann, der sich mit einem deutschen Personalausweis legitimierte. Die fahndungsmäßige Überprüfung ergab, dass ein Haftbefehl gegen ihn vorlag. Die Staatsanwaltschaft suchte ihn wegen Verstoßes gegen das Post- und Fernmeldegeheimnis. Der Mann wurde verhaftet und zur Dienststelle gebracht, wo ihm der Haftbefehl eröffnet wurde. Da er die festgesetzte Geldstrafe in Höhe von 5240 Euro nicht aufbringen konnte, wurde er in die Justizvollzugsanstalt eingeliefert. Dort verbringt er nun die nächsten 92 Tage.Am 11.08.2026 gegen 00:45 Uhr kontrollierten Bundespolizisten am Flensburger Bahnhof einen 43-jährigen Mann, der sich mit einem deutschen Personalausweis legitimierte. Die fahndungsmäßige Überprüfung ergab, dass ein Haftbefehl gegen ihn vorlag. Die Staatsanwaltschaft suchte ihn wegen Verstoßes gegen das Post- und Fernmeldegeheimnis. Der Mann wurde verhaftet und zur Dienststelle gebracht, wo ihm der Haftbefehl eröffnet wurde. Da er die festgesetzte Geldstrafe in Höhe von 5240 Euro nicht aufbringen konnte, wurde er in die Justizvollzugsanstalt eingeliefert. Dort verbringt er nun die nächsten 92 Tage.Chat 0 GeteiltChatTeilen
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Bundespolizei FlensburgMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 06.08.2026 gegen 03:45 Uhr kontrollierten Bundespolizisten auf dem Autobahnparkplatz Handewitter Forst einen Opel Vivaro mit Anhänger, der zuvor aus Dänemark eingereist war. Der Anhänger war mit großen Gegenständen beladen. Der 32-jährige Fahrer wies sich mit rumänischen Dokumenten aus. Bei der Durchsuchung des Laderaums fanden die Beamten hunderte Artikel, darunter 15 Sonnenschirme, 19 Bettdecken und Bettwäsche, 87 Matratzenschoner, Kosmetika, 18 Elektrogeräte und 85 Brotmesser. Insgesamt wurden mehr als 700, größtenteils original verpackte Artikel eines namenhaften Unternehmens sichergestellt. Auf die Frage nach der Herkunft gab der Rumäne an, die Ware für 1000 Euro von einem Mann gekauft zu haben, konnte jedoch keine Kaufbelege vorlegen. Die Bundespolizisten stellten die Gegenstände präventiv sicher; ihr Neuwert beträgt circa 25.000 Euro. Unter den Artikeln befindet sich auch Hundefutter.Am 06.08.2026 gegen 03:45 Uhr kontrollierten Bundespolizisten auf dem Autobahnparkplatz Handewitter Forst einen Opel Vivaro mit Anhänger, der zuvor aus Dänemark eingereist war. Der Anhänger war mit großen Gegenständen beladen. Der 32-jährige Fahrer wies sich mit rumänischen Dokumenten aus. Bei der Durchsuchung des Laderaums fanden die Beamten hunderte Artikel, darunter 15 Sonnenschirme, 19 Bettdecken und Bettwäsche, 87 Matratzenschoner, Kosmetika, 18 Elektrogeräte und 85 Brotmesser. Insgesamt wurden mehr als 700, größtenteils original verpackte Artikel eines namenhaften Unternehmens sichergestellt. Auf die Frage nach der Herkunft gab der Rumäne an, die Ware für 1000 Euro von einem Mann gekauft zu haben, konnte jedoch keine Kaufbelege vorlegen. Die Bundespolizisten stellten die Gegenstände präventiv sicher; ihr Neuwert beträgt circa 25.000 Euro. Unter den Artikeln befindet sich auch Hundefutter.Chat 0 GeteiltChatTeilen
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