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  • Volvo V60 angefahren und beschädigt
    Am 09.07.2026 gegen 15:10 Uhr wurde ein Volvo V60 in der Neutorstraße vor einer Bäckerei angefahren und beschädigt. Der Sachschaden wird auf rund 2.000 Euro geschätzt. Die Polizeiinspektion Schweinfurt ermittelt.
    Am 09.07.2026 gegen 15:10 Uhr wurde ein Volvo V60 in der Neutorstraße vor einer Bäckerei angefahren und beschädigt. Der Sachschaden wird auf rund 2.000 Euro geschätzt. Die Polizeiinspektion Schweinfurt ermittelt.
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  • Seat angefahren - Unfallflucht
    Zwischen 06.07.2026, 10:00 Uhr, und 10.07.2026, 19:00 Uhr, wurde ein Seat in der Kilian-Göbel-Straße angefahren. Der Sachschaden wird auf rund 500 Euro geschätzt. Die Polizeiinspektion Schweinfurt ermittelt.
    Zwischen 06.07.2026, 10:00 Uhr, und 10.07.2026, 19:00 Uhr, wurde ein Seat in der Kilian-Göbel-Straße angefahren. Der Sachschaden wird auf rund 500 Euro geschätzt. Die Polizeiinspektion Schweinfurt ermittelt.
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  • Unfallflucht an grauem VW Passat
    Zwischen dem 07.07.2026, 16:00 Uhr, und dem 09.07.2026, 12:50 Uhr, wurde im Nutzweg in Schweinfurt ein grauer VW Passat angefahren. Der Verursacher beschädigte das parkende Fahrzeug und flüchtete. Die Polizei ermittelt wegen Unfallflucht. #Unfallflucht
    Zwischen dem 07.07.2026, 16:00 Uhr, und dem 09.07.2026, 12:50 Uhr, wurde im Nutzweg in Schweinfurt ein grauer VW Passat angefahren. Der Verursacher beschädigte das parkende Fahrzeug und flüchtete. Die Polizei ermittelt wegen Unfallflucht. #Unfallflucht
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  • 13-jährige Chantal Neff vermisst
    Seit Freitag, 03.07.2026, gegen 12:15 Uhr wird die 13-jährige Chantal Neff aus Schweinfurt vermisst. Sie wurde zuletzt an ihrer Wohnanschrift 'Am Oberen Marienbach' gesehen. Hinweise deuten darauf hin, dass sie sich bei einem Freund in Bamberg aufhalten könnte. Suchmaßnahmen und Überprüfungen möglicher Anlaufadressen verliefen bislang ergebnislos. Derzeit liegen keine Hinweise auf eine Straftat vor. Das Mädchen ist 148 cm groß, kräftig (53 kg), hat braunrote Haare und war schwarz gekleidet.
    Seit Freitag, 03.07.2026, gegen 12:15 Uhr wird die 13-jährige Chantal Neff aus Schweinfurt vermisst. Sie wurde zuletzt an ihrer Wohnanschrift 'Am Oberen Marienbach' gesehen. Hinweise deuten darauf hin, dass sie sich bei einem Freund in Bamberg aufhalten könnte. Suchmaßnahmen und Überprüfungen möglicher Anlaufadressen verliefen bislang ergebnislos. Derzeit liegen keine Hinweise auf eine Straftat vor. Das Mädchen ist 148 cm groß, kräftig (53 kg), hat braunrote Haare und war schwarz gekleidet.
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  • Rockerboss zu Haftstrafe verurteilt
    Am 23.03.2016 verurteilte das Landgericht Schweinfurt einen 46-jährigen Rockerboss aus Nordrhein-Westfalen zu viereinhalb Jahren Haft wegen gefährlicher Körperverletzung und Sachbeschädigung. Der Mann war vor einem Jahr mit zehn weiteren Rockern von Hagen nach Bad Kissingen gefahren, um einen ausgetretenen Klubmitglied zu bestrafen. Er brach in dessen Haus ein, verprügelte ihn bis zur Bewusstlosigkeit und trennte ihm ein Fingerglied ab. Das Opfer ist bis heute arbeitsunfähig.
    Am 23.03.2016 verurteilte das Landgericht Schweinfurt einen 46-jährigen Rockerboss aus Nordrhein-Westfalen zu viereinhalb Jahren Haft wegen gefährlicher Körperverletzung und Sachbeschädigung. Der Mann war vor einem Jahr mit zehn weiteren Rockern von Hagen nach Bad Kissingen gefahren, um einen ausgetretenen Klubmitglied zu bestrafen. Er brach in dessen Haus ein, verprügelte ihn bis zur Bewusstlosigkeit und trennte ihm ein Fingerglied ab. Das Opfer ist bis heute arbeitsunfähig.
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  • Drogenlabor entdeckt – 23-Jähriger festgenommen
    Am 18.05.2016 durchsuchten Ermittler der Schweinfurter Polizei eine Wohnung wegen des Verdachts auf Geldfälschung. Dabei stießen sie hinter einer mit einem Codeschloss gesicherten Geheimtür auf ein Drogenlabor, in dem offenbar in großem Stil synthetische Drogen hergestellt wurden. Spürhunde fanden zwei Drogenverstecke. Die Beamten stellten insgesamt mehr als 750 Gramm Amphetamin, mehr als 500 Ecstasy-Pillen und gut ein Kilogramm Marihuana sicher. Zudem wurden drei Schreckschusspistolen, scharfe Munition und mehrere Tausend Euro Bargeld beschlagnahmt. Ein 23-jähriger Mann wurde als mutmaßlicher Drogenkoch festgenommen und befindet sich in Untersuchungshaft. Der ursprüngliche Verdacht auf Geldfälschung bestätigte sich nicht. #Drogen
    Am 18.05.2016 durchsuchten Ermittler der Schweinfurter Polizei eine Wohnung wegen des Verdachts auf Geldfälschung. Dabei stießen sie hinter einer mit einem Codeschloss gesicherten Geheimtür auf ein Drogenlabor, in dem offenbar in großem Stil synthetische Drogen hergestellt wurden. Spürhunde fanden zwei Drogenverstecke. Die Beamten stellten insgesamt mehr als 750 Gramm Amphetamin, mehr als 500 Ecstasy-Pillen und gut ein Kilogramm Marihuana sicher. Zudem wurden drei Schreckschusspistolen, scharfe Munition und mehrere Tausend Euro Bargeld beschlagnahmt. Ein 23-jähriger Mann wurde als mutmaßlicher Drogenkoch festgenommen und befindet sich in Untersuchungshaft. Der ursprüngliche Verdacht auf Geldfälschung bestätigte sich nicht. #Drogen
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  • Angriff auf Polizisten in Flüchtlingsunterkunft
    Am 28.08.2017 gegen unbekannte Uhrzeit wurden Polizisten in einer Flüchtlingsunterkunft in Schweinfurt von 20 bis 40 Bewohnern angegriffen. Die Beamten waren aufgrund eines Hinweises auf gestohlene Fahrradteile im Einsatz. Die Angreifer warfen Fahrräder, Steine und andere Gegenstände auf die Polizisten. Eine 13-Jährige biss einen Beamten und verletzte einen Sicherheitsmitarbeiter mit einem Messer. Ein Elfjähriger warf mit Steinen. Acht Beamte erlitten Bisswunden und Prellungen. Die Polizei setzte Pfefferspray ein und nahm mehrere Bewohner vorläufig fest, die später wieder entlassen wurden. Eine 18-Jährige und ein 15-Jähriger wurden aufgrund psychischer Auffälligkeiten in ein Bezirkskrankenhaus bzw. eine Jugendpsychiatrie eingewiesen. Es wird unter anderem wegen Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte und gefährlicher Körperverletzung ermittelt.
    Am 28.08.2017 gegen unbekannte Uhrzeit wurden Polizisten in einer Flüchtlingsunterkunft in Schweinfurt von 20 bis 40 Bewohnern angegriffen. Die Beamten waren aufgrund eines Hinweises auf gestohlene Fahrradteile im Einsatz. Die Angreifer warfen Fahrräder, Steine und andere Gegenstände auf die Polizisten. Eine 13-Jährige biss einen Beamten und verletzte einen Sicherheitsmitarbeiter mit einem Messer. Ein Elfjähriger warf mit Steinen. Acht Beamte erlitten Bisswunden und Prellungen. Die Polizei setzte Pfefferspray ein und nahm mehrere Bewohner vorläufig fest, die später wieder entlassen wurden. Eine 18-Jährige und ein 15-Jähriger wurden aufgrund psychischer Auffälligkeiten in ein Bezirkskrankenhaus bzw. eine Jugendpsychiatrie eingewiesen. Es wird unter anderem wegen Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte und gefährlicher Körperverletzung ermittelt.
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  • Bordellchefin erpresst – zwei Männer verurteilt
    Am Montag hat das Landgericht Schweinfurt zwei Männer wegen erpresserischen Menschenraubs und schwerer räuberischer Erpressung zu sechseinhalb Jahren Haft verurteilt. Die Tat ereignete sich im Sommer 2011. Die Täter hatten die Bordellchefin in ihrer Wohnung sechs Stunden lang gefesselt, mit einer Injektionsspritze am Hals bedroht und unter dem Vorwand der Russenmafia zur Zahlung von rund 59.000 Euro gezwungen. Das Opfer hatte 56.000 Euro aus einem Hausverkauf in der Wohnung, weitere 3.000 Euro brachten Prostituierte. Eine spätere Zahlung von 40.000 Euro war vereinbart worden. Bei der fingierten Übergabe konnte der Wortführer der Bande festgenommen werden, der bereits zu acht Jahren Haft verurteilt wurde. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig. #Erpressung
    Am Montag hat das Landgericht Schweinfurt zwei Männer wegen erpresserischen Menschenraubs und schwerer räuberischer Erpressung zu sechseinhalb Jahren Haft verurteilt. Die Tat ereignete sich im Sommer 2011. Die Täter hatten die Bordellchefin in ihrer Wohnung sechs Stunden lang gefesselt, mit einer Injektionsspritze am Hals bedroht und unter dem Vorwand der Russenmafia zur Zahlung von rund 59.000 Euro gezwungen. Das Opfer hatte 56.000 Euro aus einem Hausverkauf in der Wohnung, weitere 3.000 Euro brachten Prostituierte. Eine spätere Zahlung von 40.000 Euro war vereinbart worden. Bei der fingierten Übergabe konnte der Wortführer der Bande festgenommen werden, der bereits zu acht Jahren Haft verurteilt wurde. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig. #Erpressung
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  • Unfallflucht auf Bauhaus-Parkplatz
    Am Samstag, 27.06.2026, zwischen 17:15 Uhr und 17:30 Uhr, beschädigte eine bislang Unbekannte beim Öffnen der Fahrzeugtüre einen geparkten VW auf dem Bauhaus-Parkplatz in der Rudolf-Diesel-Straße. Die Verursacherin war mit einem weißen Mercedes A-Klasse mit Schweinfurter Kennzeichen unterwegs und entfernte sich unerlaubt. Der Schaden beträgt etwa 1.000 Euro. Die Polizeiinspektion Schweinfurt sucht Zeugen. #Unfallflucht
    Am Samstag, 27.06.2026, zwischen 17:15 Uhr und 17:30 Uhr, beschädigte eine bislang Unbekannte beim Öffnen der Fahrzeugtüre einen geparkten VW auf dem Bauhaus-Parkplatz in der Rudolf-Diesel-Straße. Die Verursacherin war mit einem weißen Mercedes A-Klasse mit Schweinfurter Kennzeichen unterwegs und entfernte sich unerlaubt. Der Schaden beträgt etwa 1.000 Euro. Die Polizeiinspektion Schweinfurt sucht Zeugen. #Unfallflucht
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  • Scheinwerfer beschädigt
    Ein bislang Unbekannter hat in der Stresemannstraße den Frontscheinwerfer eines geparkten schwarzen Mercedes eingedrückt und beschädigt. Der Tatzeitraum liegt zwischen Donnerstag, 25.06.2026, 19:00 Uhr und Samstag, 27.06.2026, 15:45 Uhr. Der Schaden beträgt etwa 500 Euro. Die Polizeiinspektion Schweinfurt sucht Zeugen. #Sachbeschädigung
    Ein bislang Unbekannter hat in der Stresemannstraße den Frontscheinwerfer eines geparkten schwarzen Mercedes eingedrückt und beschädigt. Der Tatzeitraum liegt zwischen Donnerstag, 25.06.2026, 19:00 Uhr und Samstag, 27.06.2026, 15:45 Uhr. Der Schaden beträgt etwa 500 Euro. Die Polizeiinspektion Schweinfurt sucht Zeugen. #Sachbeschädigung
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  • 183 cm großer Mann vermisst
    Am 03.07.2026 gegen 14:00 Uhr verließ Peter Seidel seine Wohnanschrift im Wohnheim in der Neuen Gasse und kehrte seither nicht zurück. Suchmaßnahmen der Polizei blieben erfolglos. Der Vermisste ist circa 183 cm groß, hat schwarz-graue Haare und einen ungepflegten Bart. Er benutzt möglicherweise einen Rollator und führt eine braune Umhängetasche mit sich.
    Am 03.07.2026 gegen 14:00 Uhr verließ Peter Seidel seine Wohnanschrift im Wohnheim in der Neuen Gasse und kehrte seither nicht zurück. Suchmaßnahmen der Polizei blieben erfolglos. Der Vermisste ist circa 183 cm groß, hat schwarz-graue Haare und einen ungepflegten Bart. Er benutzt möglicherweise einen Rollator und führt eine braune Umhängetasche mit sich.
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  • 73-jähriger Mann vermisst
    Seit Freitagnachmittag, 03.07.2026, wird ein 73-jähriger Deutscher aus Schweinfurt vermisst. Er befindet sich möglicherweise in einer hilflosen Lage. Die Polizei bittet um Hinweise aus der Bevölkerung.
    Seit Freitagnachmittag, 03.07.2026, wird ein 73-jähriger Deutscher aus Schweinfurt vermisst. Er befindet sich möglicherweise in einer hilflosen Lage. Die Polizei bittet um Hinweise aus der Bevölkerung.
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  • 77-jähriger Mann vermisst
    Am 19.06.2026 gegen 15:00 Uhr entfernte sich Rudolf Pöhlmann von seiner Wohnanschrift im Pflegeheim in der Theresienstraße und kehrte seither nicht zurück. Suchmaßnahmen der Polizei verliefen bislang ergebnislos. Der Vermisste ist von schlanker Statur, hat graue Haare und trug zuletzt ein beiges Hemd.
    Am 19.06.2026 gegen 15:00 Uhr entfernte sich Rudolf Pöhlmann von seiner Wohnanschrift im Pflegeheim in der Theresienstraße und kehrte seither nicht zurück. Suchmaßnahmen der Polizei verliefen bislang ergebnislos. Der Vermisste ist von schlanker Statur, hat graue Haare und trug zuletzt ein beiges Hemd.
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  • 68-jähriger Mann vermisst
    Seit Freitagnachmittag, 26.06.2026, wird ein 68-jähriger Deutscher aus Schweinfurt vermisst. Der Mann ist orientierungslos und könnte sich in einer hilflosen Lage befinden. Die Polizei Schweinfurt bittet die Bevölkerung um Hinweise zum Aufenthaltsort des Vermissten.
    Seit Freitagnachmittag, 26.06.2026, wird ein 68-jähriger Deutscher aus Schweinfurt vermisst. Der Mann ist orientierungslos und könnte sich in einer hilflosen Lage befinden. Die Polizei Schweinfurt bittet die Bevölkerung um Hinweise zum Aufenthaltsort des Vermissten.
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  • Tretroller entwendet
    Am 02.07.2026 zwischen 08:00 Uhr und 13:15 Uhr wurde an der Auenschule in der Friedenstraße in Schweinfurt ein schwarzer Tretroller entwendet. Der Roller war im Bereich der Fahrradständer abgestellt und mit einem Schloss gesichert. Hinweise nimmt die Polizeiinspektion Schweinfurt entgegen. #Diebstahl
    Am 02.07.2026 zwischen 08:00 Uhr und 13:15 Uhr wurde an der Auenschule in der Friedenstraße in Schweinfurt ein schwarzer Tretroller entwendet. Der Roller war im Bereich der Fahrradständer abgestellt und mit einem Schloss gesichert. Hinweise nimmt die Polizeiinspektion Schweinfurt entgegen. #Diebstahl
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  • Außenspiegel abgefahren
    Am 30.06.2026 zwischen 13:20 Uhr und 14:45 Uhr hat ein Unbekannter in der Nikolaus-Hofmann-Straße in Schweinfurt den Außenspiegel eines schwarzen BMW abgefahren. Hinweise nimmt die Polizeiinspektion Schweinfurt entgegen.
    Am 30.06.2026 zwischen 13:20 Uhr und 14:45 Uhr hat ein Unbekannter in der Nikolaus-Hofmann-Straße in Schweinfurt den Außenspiegel eines schwarzen BMW abgefahren. Hinweise nimmt die Polizeiinspektion Schweinfurt entgegen.
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  • Mann schlägt Verkäuferin nach Bilderdiebstahl
    Am 16.06.2026 gegen 10:00 Uhr betrat ein Mann die Tankstelle in der Deutschhöfer Straße in Schweinfurt und kaufte Zigaretten. Nachdem er den Verkaufsraum verlassen hatte, bemerkte die 43-jährige Angestellte, dass mehrere Päckchen mit Fußball-Sammelbildern im Wert von etwa 40 Euro fehlten. Die Überwachungskamera bestätigte den Diebstahl. Die Verkäuferin lief dem Mann hinterher und stellte ihn an der Kreuzung Deutschhöfer Straße/Rhönstraße. Als sie ihn auf den Diebstahl ansprach, stieß er sie zur Seite und schlug ihr mehrfach mit der Faust ins Gesicht. Anschließend flüchtete er in unbekannte Richtung. Der Täter ist etwa 1,70 Meter groß, hat eine helle Hautfarbe, trug einen blauen Kapuzenpullover, eine blaue Jeans, einen Rucksack mit Camouflage-Muster und einen kleinen schwarzen Koffer. Die Ermittlungen dauern. #Diebstahl
    Am 16.06.2026 gegen 10:00 Uhr betrat ein Mann die Tankstelle in der Deutschhöfer Straße in Schweinfurt und kaufte Zigaretten. Nachdem er den Verkaufsraum verlassen hatte, bemerkte die 43-jährige Angestellte, dass mehrere Päckchen mit Fußball-Sammelbildern im Wert von etwa 40 Euro fehlten. Die Überwachungskamera bestätigte den Diebstahl. Die Verkäuferin lief dem Mann hinterher und stellte ihn an der Kreuzung Deutschhöfer Straße/Rhönstraße. Als sie ihn auf den Diebstahl ansprach, stieß er sie zur Seite und schlug ihr mehrfach mit der Faust ins Gesicht. Anschließend flüchtete er in unbekannte Richtung. Der Täter ist etwa 1,70 Meter groß, hat eine helle Hautfarbe, trug einen blauen Kapuzenpullover, eine blaue Jeans, einen Rucksack mit Camouflage-Muster und einen kleinen schwarzen Koffer. Die Ermittlungen dauern. #Diebstahl
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  • Vermisst wird: Ruby
    Seit dem 05.06.2026 wird die Katze namens Ruby in Schweinfurt schmerzlich vermisst. Ruby ist eine Europäisch Kurzhaar (grau-weiß getigert), weiblich und sterilisiert.
    Seit dem 05.06.2026 wird die Katze namens Ruby in Schweinfurt schmerzlich vermisst. Ruby ist eine Europäisch Kurzhaar (grau-weiß getigert), weiblich und sterilisiert.
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  • Eltern nach tödlichem Badeunfall verurteilt
    Am 14.08.2025 ertranken zwei Schwestern im Alter von sechs und sieben Jahren in einem See in Unterfranken. Die Eltern, eine 33-jährige Mutter und ein 39-jähriger Vater, wurden vom Amtsgericht Schweinfurt wegen fahrlässiger Tötung verurteilt. Das Gericht sah von einer Strafe ab, da die Eltern bereits schwer unter dem Verlust leiden. Die Kinder waren mindestens zehn Minuten unter Wasser und trugen keine Schwimmhilfen. Ein Badegast entdeckte die leblose Siebenjährige etwa 15 Meter vom Ufer entfernt; kurz darauf wurde auch die Sechsjährige gefunden. Beide Kinder wurden reanimiert, starben jedoch in den folgenden Tagen im Krankenhaus. Das Urteil ist rechtskräftig.
    Am 14.08.2025 ertranken zwei Schwestern im Alter von sechs und sieben Jahren in einem See in Unterfranken. Die Eltern, eine 33-jährige Mutter und ein 39-jähriger Vater, wurden vom Amtsgericht Schweinfurt wegen fahrlässiger Tötung verurteilt. Das Gericht sah von einer Strafe ab, da die Eltern bereits schwer unter dem Verlust leiden. Die Kinder waren mindestens zehn Minuten unter Wasser und trugen keine Schwimmhilfen. Ein Badegast entdeckte die leblose Siebenjährige etwa 15 Meter vom Ufer entfernt; kurz darauf wurde auch die Sechsjährige gefunden. Beide Kinder wurden reanimiert, starben jedoch in den folgenden Tagen im Krankenhaus. Das Urteil ist rechtskräftig.
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  • Prozess gegen Eltern nach tödlichem Badeunfall
    Am 14.08.2025 ertranken zwei Schwestern (6 und 7 Jahre) in einem See in Unterfranken. Die Eltern (33 und 39 Jahre alt) müssen sich ab Freitag, 22.05.2026, vor dem Amtsgericht Schweinfurt wegen fahrlässiger Tötung durch Verletzung der Aufsichtspflicht verantworten. Die Kinder waren mindestens zehn Minuten unter Wasser, die Eltern sollen sie mindestens 15 Minuten unbeaufsichtigt gelassen haben, obwohl die Mädchen nicht schwimmen konnten. Badegäste entdeckten die Kinder leblos und reanimierten sie; die Siebenjährige starb einen Tag später, die Sechsjährige einen weiteren Tag später.
    Am 14.08.2025 ertranken zwei Schwestern (6 und 7 Jahre) in einem See in Unterfranken. Die Eltern (33 und 39 Jahre alt) müssen sich ab Freitag, 22.05.2026, vor dem Amtsgericht Schweinfurt wegen fahrlässiger Tötung durch Verletzung der Aufsichtspflicht verantworten. Die Kinder waren mindestens zehn Minuten unter Wasser, die Eltern sollen sie mindestens 15 Minuten unbeaufsichtigt gelassen haben, obwohl die Mädchen nicht schwimmen konnten. Badegäste entdeckten die Kinder leblos und reanimierten sie; die Siebenjährige starb einen Tag später, die Sechsjährige einen weiteren Tag später.
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  • Dopingmittel, Zigaretten und Diebesgut - Zoll zieht Bilanz
    Am 06.05.2026 veröffentlichte das Hauptzollamt Schweinfurt eine Bilanz der Kontrolleinheit Verkehrswege für April 2026. Mitte April wurden in einem Paketzentrum 5.155 Dopingmittel (Ampullen und Tabletten) aus Polen sichergestellt, die die nicht geringe Menge um das 2.000-fache überschritten. Gegen den Empfänger wurde ein Strafverfahren eingeleitet. Im April wurden bei Fahrzeugkontrollen insgesamt 102.498 unversteuerte Zigaretten sichergestellt und Steuerstrafverfahren eingeleitet. Am 13.04.2026 wurde bei der Kontrolle eines bulgarischen Kleintransporters mit drei Insassen ein gestohlener E-Scooter entdeckt, der in Frankfurt am Main entwendet worden war. Der Roller wurde sichergestellt, die Personen wurden an die Verkehrspolizei übergeben. #Diebstahl
    Am 06.05.2026 veröffentlichte das Hauptzollamt Schweinfurt eine Bilanz der Kontrolleinheit Verkehrswege für April 2026. Mitte April wurden in einem Paketzentrum 5.155 Dopingmittel (Ampullen und Tabletten) aus Polen sichergestellt, die die nicht geringe Menge um das 2.000-fache überschritten. Gegen den Empfänger wurde ein Strafverfahren eingeleitet. Im April wurden bei Fahrzeugkontrollen insgesamt 102.498 unversteuerte Zigaretten sichergestellt und Steuerstrafverfahren eingeleitet. Am 13.04.2026 wurde bei der Kontrolle eines bulgarischen Kleintransporters mit drei Insassen ein gestohlener E-Scooter entdeckt, der in Frankfurt am Main entwendet worden war. Der Roller wurde sichergestellt, die Personen wurden an die Verkehrspolizei übergeben. #Diebstahl
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  • Zoll stellt Mehrladegewehr auf A3 sicher
    Am 27.04.2026 gegen 11:00 Uhr kontrollierten Zollbeamte an der Tank- und Rastanlage Haidt-Nord an der A3 in Fahrtrichtung Frankfurt einen aus der Slowakei kommenden Pkw. Der slowakische Fahrer gab an, nach Bergtheim zu fahren und verneinte zunächst das Mitführen von Waffen. Bei der Durchsuchung des Kofferraums fanden die Beamten unter Handtüchern verborgen einen Pappkarton mit einem funktionsfähigen Mehrladegewehr im Kaliber .22. Die Waffe war nicht vorschriftsmäßig verwahrt oder transportiert. Der Beschuldigte behauptete, Waffenhändler zu sein, konnte jedoch keine Genehmigung für das Verbringen der Waffe nach Deutschland vorweisen. Es wurde ein Strafverfahren wegen des Verdachts des unerlaubten Verbringens einer Schusswaffe eingeleitet. Die Waffe wurde sichergestellt. Die weiteren Ermittlungen übernimmt das Zollfahndungsamt München.
    Am 27.04.2026 gegen 11:00 Uhr kontrollierten Zollbeamte an der Tank- und Rastanlage Haidt-Nord an der A3 in Fahrtrichtung Frankfurt einen aus der Slowakei kommenden Pkw. Der slowakische Fahrer gab an, nach Bergtheim zu fahren und verneinte zunächst das Mitführen von Waffen. Bei der Durchsuchung des Kofferraums fanden die Beamten unter Handtüchern verborgen einen Pappkarton mit einem funktionsfähigen Mehrladegewehr im Kaliber .22. Die Waffe war nicht vorschriftsmäßig verwahrt oder transportiert. Der Beschuldigte behauptete, Waffenhändler zu sein, konnte jedoch keine Genehmigung für das Verbringen der Waffe nach Deutschland vorweisen. Es wurde ein Strafverfahren wegen des Verdachts des unerlaubten Verbringens einer Schusswaffe eingeleitet. Die Waffe wurde sichergestellt. Die weiteren Ermittlungen übernimmt das Zollfahndungsamt München.
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  • Mann balanciert auf Anhänger-Kupplung und stürzt lebensgefährlich
    Am 19.04.2026 gegen 18:00 Uhr ereignete sich ein schwerer Unfall nahe dem Wertstoff-Hof in Schweinfurt. Ein 22-jähriger Mann stellte sich aus noch unbekannter Ursache auf die Anhänger-Kupplung eines Audis und balancierte darauf für mehrere Meter mit. Der 19-jährige deutsche Fahrer des Audis fuhr dabei mit einer Geschwindigkeit von etwa 20 bis 40 km/h. Im Laufe der Fahrt stürzte der 22-Jährige und erlitt lebensgefährliche Verletzungen. Rettungsdienst und Notarzt versorgten ihn und brachten ihn in ein Krankenhaus. Die Ermittlungen der Polizei dauern an, unterstützt durch einen externen Sachverständigen auf Anordnung der Staatsanwaltschaft.
    Am 19.04.2026 gegen 18:00 Uhr ereignete sich ein schwerer Unfall nahe dem Wertstoff-Hof in Schweinfurt. Ein 22-jähriger Mann stellte sich aus noch unbekannter Ursache auf die Anhänger-Kupplung eines Audis und balancierte darauf für mehrere Meter mit. Der 19-jährige deutsche Fahrer des Audis fuhr dabei mit einer Geschwindigkeit von etwa 20 bis 40 km/h. Im Laufe der Fahrt stürzte der 22-Jährige und erlitt lebensgefährliche Verletzungen. Rettungsdienst und Notarzt versorgten ihn und brachten ihn in ein Krankenhaus. Die Ermittlungen der Polizei dauern an, unterstützt durch einen externen Sachverständigen auf Anordnung der Staatsanwaltschaft.
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  • Ehepaar wegen Sozialleistungsbetrugs zu Freiheitsstrafe verurteilt
    Am 17.04.2026 gegen 09:55 Uhr wurde ein Ehepaar aus Schweinfurt wegen gemeinschaftlichen Betruges vom Amtsgericht Schweinfurt zu einer Freiheitsstrafe von jeweils neun Monaten verurteilt, die für zwei Jahre zur Bewährung ausgesetzt wurde. Die Beschuldigten hatten über ein Jahr lang gewerbsmäßige Personen- und Pakettransportfahrten nach Kaliningrad (Russland) mit einem Kleintransporter durchgeführt, während sie gleichzeitig Bürgergeld bezogen, wodurch dem Jobcenter ein Schaden von mehr als 15.000 Euro entstand. Sie bewarben die Fahrten unter einem Pseudonym über Social-Media-Kanäle, verlangten etwa 180 Euro pro Person für eine einfache Fahrt nach Kaliningrad und ab 50 Euro für Pakettransporte. Bei einer Wohnungsdurchsuchung versuchte der Ehemann, die Beamten mit einem alten Smartphone zu täuschen, aber das tatsächlich genutzte Mobiltelefon wurde versteckt auf dem Schlafzimmerschrank sichergestellt, mit Belegen für 33 bezahlte Fahrten von Oktober 2022 bis November 2023. Das Fahrzeug legte in 23 Monaten über 153.000 Kilometer zurück, was monatlich etwa 6.600 Kilometern entspricht, und es bestehen weitere Verdachtsmomente für Verstöße gegen Embargo-Vorschriften und Steuerhinterziehung. Das Ehepaar muss die unrechtmäßig bezogenen Leistungen von über 15.000 Euro zurückzahlen. #Betrug
    Am 17.04.2026 gegen 09:55 Uhr wurde ein Ehepaar aus Schweinfurt wegen gemeinschaftlichen Betruges vom Amtsgericht Schweinfurt zu einer Freiheitsstrafe von jeweils neun Monaten verurteilt, die für zwei Jahre zur Bewährung ausgesetzt wurde. Die Beschuldigten hatten über ein Jahr lang gewerbsmäßige Personen- und Pakettransportfahrten nach Kaliningrad (Russland) mit einem Kleintransporter durchgeführt, während sie gleichzeitig Bürgergeld bezogen, wodurch dem Jobcenter ein Schaden von mehr als 15.000 Euro entstand. Sie bewarben die Fahrten unter einem Pseudonym über Social-Media-Kanäle, verlangten etwa 180 Euro pro Person für eine einfache Fahrt nach Kaliningrad und ab 50 Euro für Pakettransporte. Bei einer Wohnungsdurchsuchung versuchte der Ehemann, die Beamten mit einem alten Smartphone zu täuschen, aber das tatsächlich genutzte Mobiltelefon wurde versteckt auf dem Schlafzimmerschrank sichergestellt, mit Belegen für 33 bezahlte Fahrten von Oktober 2022 bis November 2023. Das Fahrzeug legte in 23 Monaten über 153.000 Kilometer zurück, was monatlich etwa 6.600 Kilometern entspricht, und es bestehen weitere Verdachtsmomente für Verstöße gegen Embargo-Vorschriften und Steuerhinterziehung. Das Ehepaar muss die unrechtmäßig bezogenen Leistungen von über 15.000 Euro zurückzahlen. #Betrug
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  • Büro-Killer zu lebenslanger Haft verurteilt
    Am 15.04.2026 wurde Yanneck Z. (22) in Schweinfurt zu lebenslanger Haft verurteilt. Der junge Industriekaufmann plante den Mord an seiner Kollegin und schrieb zuvor an eine Künstliche Intelligenz, dass er Mordlust habe. Er suchte nach Serienkillern und stach dann in der Firma zu. Im Prozess schilderten Richterin und Zeugen, wie kalt der Täter seine Tat und seine Fantasien beschrieb. Das Gericht verzichtete trotz grausamer Details auf die Feststellung der besonderen Schwere der Schuld. Die gebrochene Biografie des Täters spielte dabei eine Rolle.
    Am 15.04.2026 wurde Yanneck Z. (22) in Schweinfurt zu lebenslanger Haft verurteilt. Der junge Industriekaufmann plante den Mord an seiner Kollegin und schrieb zuvor an eine Künstliche Intelligenz, dass er Mordlust habe. Er suchte nach Serienkillern und stach dann in der Firma zu. Im Prozess schilderten Richterin und Zeugen, wie kalt der Täter seine Tat und seine Fantasien beschrieb. Das Gericht verzichtete trotz grausamer Details auf die Feststellung der besonderen Schwere der Schuld. Die gebrochene Biografie des Täters spielte dabei eine Rolle.
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  • 56-Jähriger gesteht Missbrauch von Heimkindern
    Am 15.04.2026 gestand ein 56-jähriger Mann im Berufungsverfahren vor dem Landgericht Schweinfurt den schweren sexuellen Missbrauch von zwei Jungen. Der Angeklagte sagte, er könne sich nicht konkret an die Taten erinnern, aber er werde den Schilderungen der Opfer nicht entgegentreten und äußerte Reue mit den Worten "Es tut mir unheimlich leid". Die Übergriffe fanden Ende der 1990er Jahre statt, als der Mann als Hausmeister in einem Heim im Landkreis Schweinfurt tätig war, und ereigneten sich in einem Wohnwagen auf dem Heimgelände sowie auf einer Almhütte in Österreich. Die Opfer waren zwischen etwa 1998 und 2000 zwischen 11 und 15 Jahre alt. Ursprünglich waren zwei Männer angeklagt, darunter der 56-Jährige und ein 1981 geborener Erzieher, der im selben Kinderdorf am Rand des Steigerwalds gearbeitet hatte. Im Januar 2025 hatte das Gericht in Schweinfurt den 56-Jährigen zu drei Jahren Haft und den anderen Angeklagten zu einer Jugendstrafe von eineinhalb Jahren verurteilt, die zur Bewährung ausgesetzt wurde. Der Ältere legte Berufung ein, während die Staatsanwaltschaft ihre Berufung gegen den anderen Angeklagten später zurücknahm. Im Verfahren plädierte die Verteidigung auf Freispruch, während Staatsanwaltschaft und Nebenklage Haftstrafen für beide forderten. #Sexualdelikt
    Am 15.04.2026 gestand ein 56-jähriger Mann im Berufungsverfahren vor dem Landgericht Schweinfurt den schweren sexuellen Missbrauch von zwei Jungen. Der Angeklagte sagte, er könne sich nicht konkret an die Taten erinnern, aber er werde den Schilderungen der Opfer nicht entgegentreten und äußerte Reue mit den Worten "Es tut mir unheimlich leid". Die Übergriffe fanden Ende der 1990er Jahre statt, als der Mann als Hausmeister in einem Heim im Landkreis Schweinfurt tätig war, und ereigneten sich in einem Wohnwagen auf dem Heimgelände sowie auf einer Almhütte in Österreich. Die Opfer waren zwischen etwa 1998 und 2000 zwischen 11 und 15 Jahre alt. Ursprünglich waren zwei Männer angeklagt, darunter der 56-Jährige und ein 1981 geborener Erzieher, der im selben Kinderdorf am Rand des Steigerwalds gearbeitet hatte. Im Januar 2025 hatte das Gericht in Schweinfurt den 56-Jährigen zu drei Jahren Haft und den anderen Angeklagten zu einer Jugendstrafe von eineinhalb Jahren verurteilt, die zur Bewährung ausgesetzt wurde. Der Ältere legte Berufung ein, während die Staatsanwaltschaft ihre Berufung gegen den anderen Angeklagten später zurücknahm. Im Verfahren plädierte die Verteidigung auf Freispruch, während Staatsanwaltschaft und Nebenklage Haftstrafen für beide forderten. #Sexualdelikt
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  • Mann tötet Kollegin mit Messer und erhält lebenslange Haft
    Am 01.07.2025 tötete ein 22-jähriger Mann eine Kollegin mit einem Messer und verletzte einen Vorgesetzten lebensgefährlich. Der Täter kam mit einem Messer zur Arbeit bei dem Stromversorger Überlandwerk Rhön und stach acht Mal auf die 22-jährige zweifache Mutter ein. Ein Vorgesetzter, der der Frau helfen wollte, wurde dabei lebensgefährlich verletzt. Der Mann gestand die Tat während des Verfahrens und erklärte, die Kollegin seit seiner Ausbildung zu kennen, sich von ihr schlecht behandelt zu fühlen und sie zu hassen. Die Anklage verwendete im Prozess das Wort "Hinrichtung" und der Anklagevertreter erklärte, prägend sei das innere Verlangen des Täters gewesen, jemanden zu töten. Am 14.04.2026 wurde der 22-Jährige am Landgericht Schweinfurt wegen Mordes, versuchten Mordes und gefährlicher Körperverletzung zu lebenslanger Haft verurteilt. Die Staatsanwaltschaft und Nebenklagevertreter hatten auf besondere Schwere der Schuld gedrungen, was aber nicht festgestellt wurde, und das Urteil ist noch nicht rechtskräftig.
    Am 01.07.2025 tötete ein 22-jähriger Mann eine Kollegin mit einem Messer und verletzte einen Vorgesetzten lebensgefährlich. Der Täter kam mit einem Messer zur Arbeit bei dem Stromversorger Überlandwerk Rhön und stach acht Mal auf die 22-jährige zweifache Mutter ein. Ein Vorgesetzter, der der Frau helfen wollte, wurde dabei lebensgefährlich verletzt. Der Mann gestand die Tat während des Verfahrens und erklärte, die Kollegin seit seiner Ausbildung zu kennen, sich von ihr schlecht behandelt zu fühlen und sie zu hassen. Die Anklage verwendete im Prozess das Wort "Hinrichtung" und der Anklagevertreter erklärte, prägend sei das innere Verlangen des Täters gewesen, jemanden zu töten. Am 14.04.2026 wurde der 22-Jährige am Landgericht Schweinfurt wegen Mordes, versuchten Mordes und gefährlicher Körperverletzung zu lebenslanger Haft verurteilt. Die Staatsanwaltschaft und Nebenklagevertreter hatten auf besondere Schwere der Schuld gedrungen, was aber nicht festgestellt wurde, und das Urteil ist noch nicht rechtskräftig.
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  • Autofahrer rammt bei Flucht drei Streifenwagen, fünf Polizisten verletzt
    Am Donnerstagvormittag, 02.04.2026, hat ein Autofahrer auf der Flucht vor der Polizei in Unterfranken drei Fahrzeuge gerammt und fünf Polizisten verletzt. Die Beamten seien wegen leichter Verletzungen vom Rettungsdienst behandelt worden, sagte ein Polizeisprecher. Der 25 Jahre alte Fahrer sei bei Wasserlosen (Landkreis Schweinfurt) auf der A70 gestoppt und festgenommen worden, aber nach ersten Erkenntnissen unverletzt geblieben. Autobahnpolizisten hatten demnach zuvor versucht, den Wagen auf der A7 in Fahrtrichtung Ulm anzuhalten. Der Fahrer habe aber Gas gegeben und auf seiner mehrere Kilometer langen Flucht drei Polizeifahrzeuge gerammt und beschädigt, bevor er auf der A70 schließlich zwischen Polizeiautos eingekeilt wurde. Gegen die Festnahme habe sich der 25-Jährige dann ebenfalls gewehrt, sodass die Polizisten ihn gewaltsam aus dem Wagen ziehen mussten, sagte der Polizeisprecher. Wegen des Einsatzes blieb die A70 in Richtung Bamberg gut zwei Stunden gesperrt. Jetzt werde geprüft, welche Straftaten der Mann begangen haben könnte, teilte die Polizei mit. Da der Wagen in Nordrhein-Westfalen in der Nacht als gestohlen gemeldet worden war, stünden in jedem Fall Autodiebstahl und Gefährdung des Straßenverkehrs im Raum.
    Am Donnerstagvormittag, 02.04.2026, hat ein Autofahrer auf der Flucht vor der Polizei in Unterfranken drei Fahrzeuge gerammt und fünf Polizisten verletzt. Die Beamten seien wegen leichter Verletzungen vom Rettungsdienst behandelt worden, sagte ein Polizeisprecher. Der 25 Jahre alte Fahrer sei bei Wasserlosen (Landkreis Schweinfurt) auf der A70 gestoppt und festgenommen worden, aber nach ersten Erkenntnissen unverletzt geblieben. Autobahnpolizisten hatten demnach zuvor versucht, den Wagen auf der A7 in Fahrtrichtung Ulm anzuhalten. Der Fahrer habe aber Gas gegeben und auf seiner mehrere Kilometer langen Flucht drei Polizeifahrzeuge gerammt und beschädigt, bevor er auf der A70 schließlich zwischen Polizeiautos eingekeilt wurde. Gegen die Festnahme habe sich der 25-Jährige dann ebenfalls gewehrt, sodass die Polizisten ihn gewaltsam aus dem Wagen ziehen mussten, sagte der Polizeisprecher. Wegen des Einsatzes blieb die A70 in Richtung Bamberg gut zwei Stunden gesperrt. Jetzt werde geprüft, welche Straftaten der Mann begangen haben könnte, teilte die Polizei mit. Da der Wagen in Nordrhein-Westfalen in der Nacht als gestohlen gemeldet worden war, stünden in jedem Fall Autodiebstahl und Gefährdung des Straßenverkehrs im Raum.
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  • Vermisst wird: Olaf
    Seit dem 26.03.2026 wird der Kater namens Olaf in Schweinfurt schmerzlich vermisst. Olaf ist ein Mischling (weiss), männlich und kastriert.
    Seit dem 26.03.2026 wird der Kater namens Olaf in Schweinfurt schmerzlich vermisst. Olaf ist ein Mischling (weiss), männlich und kastriert.
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  • Vermisst wird: Ginger
    Seit dem 18.03.2026 wird die Katze namens Ginger in Schweinfurt (Bereich Lange Schränke) schmerzlich vermisst. Ginger ist eine Europäisch Kurzhaar (graugetigert), weiblich und sterilisiert. Ginger wurde 2024 geboren.
    Seit dem 18.03.2026 wird die Katze namens Ginger in Schweinfurt (Bereich Lange Schränke) schmerzlich vermisst. Ginger ist eine Europäisch Kurzhaar (graugetigert), weiblich und sterilisiert. Ginger wurde 2024 geboren.
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  • Zoll zerschlägt Betrugsgeflecht im Sicherheitsgewerbe
    Am 25.02.2026 führte die Finanzkontrolle Schwarzarbeit (FKS) des Zolls im Auftrag der Staatsanwaltschaft Frankfurt am Main Durchsuchungen gegen ein Kettenbetrugsgeflecht im Sicherheitsgewerbe durch. Im Fokus der Ermittlungen stehen sechs Tatverdächtige im Alter von 24 bis 52 Jahren, denen vorgeworfen wird, über Abdeckrechnungen Schwarzgeld generiert zu haben, um Personal illegal zu entlohnen und Steuern sowie Sozialversicherungsbeiträge zu hinterziehen. Der Schaden beläuft sich auf über 3,1 Millionen Euro. Mehr als 220 Zollbeamte durchsuchten knapp 20 Wohn- und Geschäftsräume in Bayern, Baden-Württemberg, Hamburg, Hessen, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen und Schleswig-Holstein. Ein Haftbefehl gegen einen der Beschuldigten wurde am 24.02.2026 vollstreckt. Zahlreiche Beweismittel, darunter Computer und Mobiltelefone, wurden sichergestellt und Vermögensarreste in Höhe von über 2,7 Millionen Euro angeordnet. Die Ermittlungen und die Auswertung der Beweismittel dauern an. #Betrug
    Am 25.02.2026 führte die Finanzkontrolle Schwarzarbeit (FKS) des Zolls im Auftrag der Staatsanwaltschaft Frankfurt am Main Durchsuchungen gegen ein Kettenbetrugsgeflecht im Sicherheitsgewerbe durch. Im Fokus der Ermittlungen stehen sechs Tatverdächtige im Alter von 24 bis 52 Jahren, denen vorgeworfen wird, über Abdeckrechnungen Schwarzgeld generiert zu haben, um Personal illegal zu entlohnen und Steuern sowie Sozialversicherungsbeiträge zu hinterziehen. Der Schaden beläuft sich auf über 3,1 Millionen Euro. Mehr als 220 Zollbeamte durchsuchten knapp 20 Wohn- und Geschäftsräume in Bayern, Baden-Württemberg, Hamburg, Hessen, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen und Schleswig-Holstein. Ein Haftbefehl gegen einen der Beschuldigten wurde am 24.02.2026 vollstreckt. Zahlreiche Beweismittel, darunter Computer und Mobiltelefone, wurden sichergestellt und Vermögensarreste in Höhe von über 2,7 Millionen Euro angeordnet. Die Ermittlungen und die Auswertung der Beweismittel dauern an. #Betrug
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  • Zoll deckt Sozialversicherungsbetrug auf
    Am 20.02.2026 veröffentlichte das Hauptzollamt Schweinfurt eine Jahresbilanz 2025 der Finanzkontrolle Schwarzarbeit in Bamberg, Schweinfurt und Würzburg. Die Finanzkontrolle Schwarzarbeit (FKS) führte im Jahr 2025 insgesamt 677 Arbeitgeberprüfungen durch, was einer deutlichen Steigerung gegenüber 538 Prüfungen im Jahr 2024 entspricht. Im Zuge dieser Kontrollen wurden 9.154 Personen an ihren Arbeitsplätzen befragt. Es wurden 2.346 Strafverfahren eingeleitet und 2.202 Verfahren erfolgreich abgeschlossen, womit der Wert der erledigten Verfahren aus dem Jahr 2024 (1.922) übertroffen wurde. Die Summe der durch Gerichte erwirkten Geldstrafen stieg auf 1.223.750 Euro an, gegenüber rund 824.000 Euro im Vorjahr, und die Gerichte verhängten Freiheitsstrafen in einem Gesamtumfang von 455 Monaten. Die Anzahl der abgeschlossenen Ordnungswidrigkeitenverfahren wegen Mindestlohnverstößen stieg von 127 im Vorjahr auf 201 Fälle, und es wurden 123 neue Ordnungswidrigkeitenverfahren aufgrund von Verstößen gegen die Mindestentgeltvorschriften eingeleitet. Insgesamt deckten die Ermittler des Zolls eine Schadenssumme an vorenthaltenen oder veruntreuten Sozialversicherungsbeiträgen in Höhe von fast 8 Millionen Euro auf. #Betrug
    Am 20.02.2026 veröffentlichte das Hauptzollamt Schweinfurt eine Jahresbilanz 2025 der Finanzkontrolle Schwarzarbeit in Bamberg, Schweinfurt und Würzburg. Die Finanzkontrolle Schwarzarbeit (FKS) führte im Jahr 2025 insgesamt 677 Arbeitgeberprüfungen durch, was einer deutlichen Steigerung gegenüber 538 Prüfungen im Jahr 2024 entspricht. Im Zuge dieser Kontrollen wurden 9.154 Personen an ihren Arbeitsplätzen befragt. Es wurden 2.346 Strafverfahren eingeleitet und 2.202 Verfahren erfolgreich abgeschlossen, womit der Wert der erledigten Verfahren aus dem Jahr 2024 (1.922) übertroffen wurde. Die Summe der durch Gerichte erwirkten Geldstrafen stieg auf 1.223.750 Euro an, gegenüber rund 824.000 Euro im Vorjahr, und die Gerichte verhängten Freiheitsstrafen in einem Gesamtumfang von 455 Monaten. Die Anzahl der abgeschlossenen Ordnungswidrigkeitenverfahren wegen Mindestlohnverstößen stieg von 127 im Vorjahr auf 201 Fälle, und es wurden 123 neue Ordnungswidrigkeitenverfahren aufgrund von Verstößen gegen die Mindestentgeltvorschriften eingeleitet. Insgesamt deckten die Ermittler des Zolls eine Schadenssumme an vorenthaltenen oder veruntreuten Sozialversicherungsbeiträgen in Höhe von fast 8 Millionen Euro auf. #Betrug
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