Ehepaar wegen Sozialleistungsbetrugs zu Freiheitsstrafe verurteilt
Am 17.04.2026 gegen 09:55 Uhr wurde ein Ehepaar aus Schweinfurt wegen gemeinschaftlichen Betruges vom Amtsgericht Schweinfurt zu einer Freiheitsstrafe von jeweils neun Monaten verurteilt, die für zwei Jahre zur Bewährung ausgesetzt wurde. Die Beschuldigten hatten über ein Jahr lang gewerbsmäßige Personen- und Pakettransportfahrten nach Kaliningrad (Russland) mit einem Kleintransporter durchgeführt, während sie gleichzeitig Bürgergeld bezogen, wodurch dem Jobcenter ein Schaden von mehr als 15.000 Euro entstand. Sie bewarben die Fahrten unter einem Pseudonym über Social-Media-Kanäle, verlangten etwa 180 Euro pro Person für eine einfache Fahrt nach Kaliningrad und ab 50 Euro für Pakettransporte. Bei einer Wohnungsdurchsuchung versuchte der Ehemann, die Beamten mit einem alten Smartphone zu täuschen, aber das tatsächlich genutzte Mobiltelefon wurde versteckt auf dem Schlafzimmerschrank sichergestellt, mit Belegen für 33 bezahlte Fahrten von Oktober 2022 bis November 2023. Das Fahrzeug legte in 23 Monaten über 153.000 Kilometer zurück, was monatlich etwa 6.600 Kilometern entspricht, und es bestehen weitere Verdachtsmomente für Verstöße gegen Embargo-Vorschriften und Steuerhinterziehung. Das Ehepaar muss die unrechtmäßig bezogenen Leistungen von über 15.000 Euro zurückzahlen. #Betrug
Am 17.04.2026 gegen 09:55 Uhr wurde ein Ehepaar aus Schweinfurt wegen gemeinschaftlichen Betruges vom Amtsgericht Schweinfurt zu einer Freiheitsstrafe von jeweils neun Monaten verurteilt, die für zwei Jahre zur Bewährung ausgesetzt wurde. Die Beschuldigten hatten über ein Jahr lang gewerbsmäßige Personen- und Pakettransportfahrten nach Kaliningrad (Russland) mit einem Kleintransporter durchgeführt, während sie gleichzeitig Bürgergeld bezogen, wodurch dem Jobcenter ein Schaden von mehr als 15.000 Euro entstand. Sie bewarben die Fahrten unter einem Pseudonym über Social-Media-Kanäle, verlangten etwa 180 Euro pro Person für eine einfache Fahrt nach Kaliningrad und ab 50 Euro für Pakettransporte. Bei einer Wohnungsdurchsuchung versuchte der Ehemann, die Beamten mit einem alten Smartphone zu täuschen, aber das tatsächlich genutzte Mobiltelefon wurde versteckt auf dem Schlafzimmerschrank sichergestellt, mit Belegen für 33 bezahlte Fahrten von Oktober 2022 bis November 2023. Das Fahrzeug legte in 23 Monaten über 153.000 Kilometer zurück, was monatlich etwa 6.600 Kilometern entspricht, und es bestehen weitere Verdachtsmomente für Verstöße gegen Embargo-Vorschriften und Steuerhinterziehung. Das Ehepaar muss die unrechtmäßig bezogenen Leistungen von über 15.000 Euro zurückzahlen. #Betrug
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