• Falscher Polizist festgenommen
    Am 13.07.2026 gegen 22:00 Uhr gab sich ein 20-jähriger Mann aus dem Kreis Wesel als falscher Polizist aus und erschien an der Haustür einer Seniorin in der Dieselstraße in Viernheim. Die Frau ließ ihn zunächst eintreten, wurde dann in einem Zimmer eingeschlossen. Der Täter raubte Schmuck und Bargeld im Wert von mehreren tausend Euro und floh. Die Seniorin alarmierte per Notruf die Polizei. Der 20-Jährige wurde noch in Tatortnähe festgenommen, die Beute sichergestellt. Vier weitere Männer im Alter von 19 bis 24 Jahren, ebenfalls aus dem Kreis Wesel, wurden als mutmaßliche Komplizen in der Max-Planck-Straße festgenommen. Der Hauptverdächtige wurde einem Haftrichter vorgeführt und sitzt in Untersuchungshaft. Gegen ihn wird wegen banden- und gewerbsmäßigen Betrugs, räuberischer Erpressung und Freiheitsberaubung ermittelt.
    Am 13.07.2026 gegen 22:00 Uhr gab sich ein 20-jähriger Mann aus dem Kreis Wesel als falscher Polizist aus und erschien an der Haustür einer Seniorin in der Dieselstraße in Viernheim. Die Frau ließ ihn zunächst eintreten, wurde dann in einem Zimmer eingeschlossen. Der Täter raubte Schmuck und Bargeld im Wert von mehreren tausend Euro und floh. Die Seniorin alarmierte per Notruf die Polizei. Der 20-Jährige wurde noch in Tatortnähe festgenommen, die Beute sichergestellt. Vier weitere Männer im Alter von 19 bis 24 Jahren, ebenfalls aus dem Kreis Wesel, wurden als mutmaßliche Komplizen in der Max-Planck-Straße festgenommen. Der Hauptverdächtige wurde einem Haftrichter vorgeführt und sitzt in Untersuchungshaft. Gegen ihn wird wegen banden- und gewerbsmäßigen Betrugs, räuberischer Erpressung und Freiheitsberaubung ermittelt.
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  • 15-Jähriger nach Erpressung mit Nacktfotos geschützt
    Ein 15-Jähriger chatte via Messenger mit einer ihm unbekannten Person und tauschte intime Bilder aus. Anschließend wurde er mit der Veröffentlichung der Fotos erpresst und zur Zahlung von Geld aufgefordert. Statt zu zahlen, informierte er gemeinsam mit seinem Vater die Polizei. Die Ermittlungen wegen Erpressung laufen.
    Ein 15-Jähriger chatte via Messenger mit einer ihm unbekannten Person und tauschte intime Bilder aus. Anschließend wurde er mit der Veröffentlichung der Fotos erpresst und zur Zahlung von Geld aufgefordert. Statt zu zahlen, informierte er gemeinsam mit seinem Vater die Polizei. Die Ermittlungen wegen Erpressung laufen.
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  • 19-Jährige nach räuberischer Erpressung in Haft
    Am 11.07.2026 gegen 17:00 Uhr kam es im Trelleborger Weg in Greifswald zu einer räuberischen Erpressung. Eine 19-jährige syrische Staatsangehörige, die die 12-jährige Geschädigte einige Tage zuvor in einem Jugendclub kennengelernt hatte, bedrohte das Mädchen mit einem Küchenmesser und forderte ihre Wertgegenstände. Die Täterin erpresste ein Smartphone und ein Tablet von der 12-Jährigen und drohte ihr, etwas anzutun, falls sie jemandem davon erzähle. Die Geschädigte vertraute sich am Abend ihrer Mutter an, die die Polizei alarmierte. Die Beamten ermittelten die Identität der bereits einschlägig polizeibekannten Tatverdächtigen und konnten sie an ihrer Wohnanschrift vorläufig festnehmen. Bei einer Durchsuchung wurden das Tablet und das Smartphone aufgefunden. Am 13.07.2026 wurde Haftbefehl gegen die 19-Jährige erlassen.
    Am 11.07.2026 gegen 17:00 Uhr kam es im Trelleborger Weg in Greifswald zu einer räuberischen Erpressung. Eine 19-jährige syrische Staatsangehörige, die die 12-jährige Geschädigte einige Tage zuvor in einem Jugendclub kennengelernt hatte, bedrohte das Mädchen mit einem Küchenmesser und forderte ihre Wertgegenstände. Die Täterin erpresste ein Smartphone und ein Tablet von der 12-Jährigen und drohte ihr, etwas anzutun, falls sie jemandem davon erzähle. Die Geschädigte vertraute sich am Abend ihrer Mutter an, die die Polizei alarmierte. Die Beamten ermittelten die Identität der bereits einschlägig polizeibekannten Tatverdächtigen und konnten sie an ihrer Wohnanschrift vorläufig festnehmen. Bei einer Durchsuchung wurden das Tablet und das Smartphone aufgefunden. Am 13.07.2026 wurde Haftbefehl gegen die 19-Jährige erlassen.
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  • Zwei Männer nach Straftatenserie festgenommen
    Am 12.07.2026 gegen 23:20 Uhr meldeten sich mehrere Taxifahrer am Oberurseler Bahnhof bei der Polizei und gaben an, von zwei Männern angegangen worden zu sein. Die Täter hatten versucht, an das Portemonnaie eines Mannes zu gelangen, und traten gegen dessen Fahrertür, als er die Herausgabe verweigerte. Zwei weiteren Taxifahrern schlugen sie ins Gesicht, einen von ihnen besprühten sie zusätzlich mit Pfefferspray. Anschließend flüchteten sie. Ein weiterer Zeuge gab an, dass die beiden sich zuvor bei ihm in der Wohnung aufgehalten und ihm das Smartphone gestohlen hätten. Die Polizei konnte das Duo in Bad Homburg in der Kaiser-Friedrich-Promenade antreffen und festnehmen. Bei ihnen wurden ein Schlagring sowie Tierabwehrsprays sichergestellt. Sie standen unter Alkoholeinfluss und waren auf einem E-Scooter unterwegs. Die Männer wurden in Gewahrsam genommen und sollen einem Haftrichter vorgeführt werden. Gegen sie wird wegen versuchter schwerer räuberischer Erpressung, Diebstahls mit Waffen, gefährlicher Körperverletzung, Körperverletzung und Fahrens unter Alkoholeinfluss ermittelt.
    Am 12.07.2026 gegen 23:20 Uhr meldeten sich mehrere Taxifahrer am Oberurseler Bahnhof bei der Polizei und gaben an, von zwei Männern angegangen worden zu sein. Die Täter hatten versucht, an das Portemonnaie eines Mannes zu gelangen, und traten gegen dessen Fahrertür, als er die Herausgabe verweigerte. Zwei weiteren Taxifahrern schlugen sie ins Gesicht, einen von ihnen besprühten sie zusätzlich mit Pfefferspray. Anschließend flüchteten sie. Ein weiterer Zeuge gab an, dass die beiden sich zuvor bei ihm in der Wohnung aufgehalten und ihm das Smartphone gestohlen hätten. Die Polizei konnte das Duo in Bad Homburg in der Kaiser-Friedrich-Promenade antreffen und festnehmen. Bei ihnen wurden ein Schlagring sowie Tierabwehrsprays sichergestellt. Sie standen unter Alkoholeinfluss und waren auf einem E-Scooter unterwegs. Die Männer wurden in Gewahrsam genommen und sollen einem Haftrichter vorgeführt werden. Gegen sie wird wegen versuchter schwerer räuberischer Erpressung, Diebstahls mit Waffen, gefährlicher Körperverletzung, Körperverletzung und Fahrens unter Alkoholeinfluss ermittelt.
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  • Raub an der Autobahn (BAB 2)
    In der Nacht von Freitag, 10.07.2026, zu Samstag, 11.07.2026, wurde von einem Rastplatz an der Bundesautobahn 2 eine räuberische Erpressung gemeldet. Ein Mann betrat ein Geschäft und forderte unter Vorhalt eines pistolenähnlichen Gegenstands die Herausgabe von Bargeld. Nachdem ihm Geld ausgehändigt wurde, floh er unerkannt. Sofort eingeleitete Fahndungsmaßnahmen, unter anderem mit einem Polizeihund, führten nicht zur Ergreifung des Täters. Kriminaltechniker sicherten am Tatort Spuren und Beweise. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen übernommen.
    In der Nacht von Freitag, 10.07.2026, zu Samstag, 11.07.2026, wurde von einem Rastplatz an der Bundesautobahn 2 eine räuberische Erpressung gemeldet. Ein Mann betrat ein Geschäft und forderte unter Vorhalt eines pistolenähnlichen Gegenstands die Herausgabe von Bargeld. Nachdem ihm Geld ausgehändigt wurde, floh er unerkannt. Sofort eingeleitete Fahndungsmaßnahmen, unter anderem mit einem Polizeihund, führten nicht zur Ergreifung des Täters. Kriminaltechniker sicherten am Tatort Spuren und Beweise. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen übernommen.
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  • 29-Jähriger nach Geiselnahme in Supermarkt festgenommen
    Am 10.07.2026 gegen 22:00 Uhr brachte ein 29-jähriger Mann in einem Supermarkt in der Hildburghauser Straße eine Mitarbeiterin unter Vorhalt eines Messers, Pfefferspray und Fesselungsmaterial in seine Gewalt. Die Frau erlitt leichte Verletzungen. Der Täter forderte unter anderem Geld. Am 11.07.2026 gegen 09:20 Uhr konnte die Geisel befreit und der Beschuldigte von Spezialeinsatzkräften unter Einsatz eines Distanzelektroimpulsgeräts überwältigt werden. Der 29-Jährige wurde leicht verletzt und kam ebenso wie die Frau in ein Krankenhaus. Er wurde festgenommen und einem Ermittlungsrichter vorgeführt, der Haftbefehl wegen erpresserischen Menschenraubes, versuchter besonders schwerer räuberischer Erpressung und gefährlicher Körperverletzung erließ und in Vollzug setzte.
    Am 10.07.2026 gegen 22:00 Uhr brachte ein 29-jähriger Mann in einem Supermarkt in der Hildburghauser Straße eine Mitarbeiterin unter Vorhalt eines Messers, Pfefferspray und Fesselungsmaterial in seine Gewalt. Die Frau erlitt leichte Verletzungen. Der Täter forderte unter anderem Geld. Am 11.07.2026 gegen 09:20 Uhr konnte die Geisel befreit und der Beschuldigte von Spezialeinsatzkräften unter Einsatz eines Distanzelektroimpulsgeräts überwältigt werden. Der 29-Jährige wurde leicht verletzt und kam ebenso wie die Frau in ein Krankenhaus. Er wurde festgenommen und einem Ermittlungsrichter vorgeführt, der Haftbefehl wegen erpresserischen Menschenraubes, versuchter besonders schwerer räuberischer Erpressung und gefährlicher Körperverletzung erließ und in Vollzug setzte.
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  • Würge-Attacke wegen Keks in JVA
    Am 01.09.2024 soll Markus G. (59) in der JVA Tegel einen Zellennachbarn angegriffen haben, weil dieser ihm bei der Essensausgabe einen Keks vorenthalten haben soll. Er forderte den Mitinsassen zur Herausgabe des Kekses auf, und als dieser nicht sofort reagierte, packte er ihn am Hals und drückte ihn gegen die Wand. Angeklagt ist er wegen Körperverletzung und versuchter räuberischer Erpressung. Der Prozess beginnt am Amtsgericht Berlin.
    Am 01.09.2024 soll Markus G. (59) in der JVA Tegel einen Zellennachbarn angegriffen haben, weil dieser ihm bei der Essensausgabe einen Keks vorenthalten haben soll. Er forderte den Mitinsassen zur Herausgabe des Kekses auf, und als dieser nicht sofort reagierte, packte er ihn am Hals und drückte ihn gegen die Wand. Angeklagt ist er wegen Körperverletzung und versuchter räuberischer Erpressung. Der Prozess beginnt am Amtsgericht Berlin.
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  • Drei Lastwagen einer Tiefbaufirma in Flammen
    In der Nacht zum 06.07.2026 brannten in Berlin-Spandau drei Lastwagen einer Tiefbaufirma. Zudem wurden sechs Pkw und ein Anhänger beschädigt. Die Polizei geht von Brandstiftung im Zusammenhang mit Schutzgelderpressung aus.
    In der Nacht zum 06.07.2026 brannten in Berlin-Spandau drei Lastwagen einer Tiefbaufirma. Zudem wurden sechs Pkw und ein Anhänger beschädigt. Die Polizei geht von Brandstiftung im Zusammenhang mit Schutzgelderpressung aus.
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  • 18-Jähriger bei räuberischer Erpressung verletzt
    In der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag (08./09.07.2026) gegen Mitternacht griffen bislang unbekannte Täter einen 18-Jährigen aus Lage in einer Unterführung in der Bahnhofstraße an. Sie attackierten ihn mit Fäusten, schlugen ihm mit einem Motorradhelm gegen den Kopf und zogen ihn zu Boden. Der junge Mann erlitt leichte Verletzungen. Anschließend forderten die Täter sein Handy und raubten es ihm. Sie flüchteten mit der Beute in unbekannte Richtung. Eine männliche Person mit einem Ziegenbart entfernte sich auf einer Motocrossmaschine. Das Kriminalkommissariat 2 ermittelt und sucht Zeugen. #Erpressung
    In der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag (08./09.07.2026) gegen Mitternacht griffen bislang unbekannte Täter einen 18-Jährigen aus Lage in einer Unterführung in der Bahnhofstraße an. Sie attackierten ihn mit Fäusten, schlugen ihm mit einem Motorradhelm gegen den Kopf und zogen ihn zu Boden. Der junge Mann erlitt leichte Verletzungen. Anschließend forderten die Täter sein Handy und raubten es ihm. Sie flüchteten mit der Beute in unbekannte Richtung. Eine männliche Person mit einem Ziegenbart entfernte sich auf einer Motocrossmaschine. Das Kriminalkommissariat 2 ermittelt und sucht Zeugen. #Erpressung
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  • Schutzgeld-Krieg mit Handgranate und Schüssen
    In einem der feinsten Viertel Berlins detonierte mitten in der Nacht eine Handgranate auf dem Gelände einer Autowerkstatt. Zuvor gab es bereits Schüsse und Feuer-Anschläge in anderen Stadtteilen. Die Polizei ermittelt wegen Schutzgelderpressung und sucht nach den Tätern. #Waffen
    In einem der feinsten Viertel Berlins detonierte mitten in der Nacht eine Handgranate auf dem Gelände einer Autowerkstatt. Zuvor gab es bereits Schüsse und Feuer-Anschläge in anderen Stadtteilen. Die Polizei ermittelt wegen Schutzgelderpressung und sucht nach den Tätern. #Waffen
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  • 25-Jähriger nach Raub in Haft
    Am 02.07.2026 gegen 1 Uhr drang ein 25-jähriger Tatverdächtiger gewaltsam in die Wohnung eines 45-Jährigen in der Bachstraße in Bad Saulgau ein. Er wirkte körperlich auf den Geschädigten ein und forderte Bargeld. Das schwerverletzte Opfer händigte einen geringen Betrag aus, woraufhin der Täter flüchtete. Ein Angehöriger fand den Verletzten am Morgen und alarmierte Rettungskräfte. Der 45-Jährige wurde in eine Klinik gebracht. Die Kriminalpolizei nahm den Tatverdächtigen noch am Donnerstag vorläufig fest. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Ravensburg erließ ein Haftrichter am Freitag Untersuchungshaftbefehl wegen besonders schwerer räuberischer Erpressung und vorsätzlicher Körperverletzung. Der deutsche Staatsangehörige befindet sich in einer Justizvollzugsanstalt. #Raubüberfall
    Am 02.07.2026 gegen 1 Uhr drang ein 25-jähriger Tatverdächtiger gewaltsam in die Wohnung eines 45-Jährigen in der Bachstraße in Bad Saulgau ein. Er wirkte körperlich auf den Geschädigten ein und forderte Bargeld. Das schwerverletzte Opfer händigte einen geringen Betrag aus, woraufhin der Täter flüchtete. Ein Angehöriger fand den Verletzten am Morgen und alarmierte Rettungskräfte. Der 45-Jährige wurde in eine Klinik gebracht. Die Kriminalpolizei nahm den Tatverdächtigen noch am Donnerstag vorläufig fest. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Ravensburg erließ ein Haftrichter am Freitag Untersuchungshaftbefehl wegen besonders schwerer räuberischer Erpressung und vorsätzlicher Körperverletzung. Der deutsche Staatsangehörige befindet sich in einer Justizvollzugsanstalt. #Raubüberfall
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  • 21-jähriger Haupttäter wegen räuberischer Erpressung festgenommen
    Am 03.07.2026 identifizierte die Polizei während einer Geldübergabe fünf Tatverdächtige einer Tätergruppe, die einen 63-jährigen dänischen Staatsbürger seit Frühjahr 2026 unter Androhung körperlicher Gewalt zur Herausgabe hoher Geldbeträge erpresst haben soll. In mindestens vier Fällen kam es zur Erpressung, wobei in einem Fall eine Schusswaffe eingesetzt worden sein soll. Die Tätergruppe erbeutete insgesamt einen mittleren fünfstelligen Betrag. Der 21-jährige deutsche Hauptverdächtige wurde vorläufig festgenommen und am 04.07.2026 auf Antrag der Staatsanwaltschaft Flensburg dem Haftrichter vorgeführt, der Untersuchungshaft anordnete. Die vier weiteren Beteiligten blieben auf freiem Fuß. Bei Durchsuchungen wurden Beweismittel wie Handys sichergestellt, die nun ausgewertet werden. #Erpressung
    Am 03.07.2026 identifizierte die Polizei während einer Geldübergabe fünf Tatverdächtige einer Tätergruppe, die einen 63-jährigen dänischen Staatsbürger seit Frühjahr 2026 unter Androhung körperlicher Gewalt zur Herausgabe hoher Geldbeträge erpresst haben soll. In mindestens vier Fällen kam es zur Erpressung, wobei in einem Fall eine Schusswaffe eingesetzt worden sein soll. Die Tätergruppe erbeutete insgesamt einen mittleren fünfstelligen Betrag. Der 21-jährige deutsche Hauptverdächtige wurde vorläufig festgenommen und am 04.07.2026 auf Antrag der Staatsanwaltschaft Flensburg dem Haftrichter vorgeführt, der Untersuchungshaft anordnete. Die vier weiteren Beteiligten blieben auf freiem Fuß. Bei Durchsuchungen wurden Beweismittel wie Handys sichergestellt, die nun ausgewertet werden. #Erpressung
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  • Täterduo raubt Pärchen im Alaunpark aus
    Am 05.07.2026 gegen 02:30 Uhr wurde ein Pärchen im Alaunpark in der Äußeren Neustadt von zwei unbekannten Tätern beraubt. Die 18-jährige Frau und ihr 24-jähriger Partner hielten sich auf dem Spielplatz auf, als die Täter auf sie zukamen. Einer der Täter bedrohte den Mann mit einem Messer, durchsuchte seine Hosentasche und entwendete ein Handy sowie eine Geldbörse. Anschließend bedrohte er die Frau und nahm ihr zwei Halsketten ab. Das Duo flüchtete in unbekannte Richtung. Das Paar blieb unverletzt. Die Kriminalpolizei ermittelt wegen räuberischer Erpressung. #Raubüberfall
    Am 05.07.2026 gegen 02:30 Uhr wurde ein Pärchen im Alaunpark in der Äußeren Neustadt von zwei unbekannten Tätern beraubt. Die 18-jährige Frau und ihr 24-jähriger Partner hielten sich auf dem Spielplatz auf, als die Täter auf sie zukamen. Einer der Täter bedrohte den Mann mit einem Messer, durchsuchte seine Hosentasche und entwendete ein Handy sowie eine Geldbörse. Anschließend bedrohte er die Frau und nahm ihr zwei Halsketten ab. Das Duo flüchtete in unbekannte Richtung. Das Paar blieb unverletzt. Die Kriminalpolizei ermittelt wegen räuberischer Erpressung. #Raubüberfall
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  • Räuberische Erpressung mit Fußballbezug
    Am 03.07.2026 gegen 12:00 Uhr ereignete sich in der Schuhgasse in Gera eine räuberische Erpressung. Drei Tatverdächtige im Alter von 17 bis 21 Jahren forderten von einem 16-Jährigen die Herausgabe seines RWE-Erfurt-T-Shirts. Als dieser sich weigerte, schlugen und traten die mutmaßlichen Anhänger des FC Carl Zeiss Jena auf ihn ein. Der 16-Jährige setzte sich zunächst zur Wehr, musste jedoch schließlich aufgeben und händigte sein T-Shirt aus. Die Tatverdächtigen entfernten sich zu Fuß. Kurz darauf trafen Freunde des Geschädigten ein. Am Hauptbahnhof kam es erneut zu einem Aufeinandertreffen, bei dem eine wechselseitige körperliche Auseinandersetzung zwischen den drei Tatverdächtigen sowie dem 16-Jährigen und dessen drei Begleitern entstand. Ein Zeuge verständigte die Bundespolizei, die alle Beteiligten feststellte. Die drei Tatverdächtigen wurden vorläufig festgenommen, mangels Haftgrundes jedoch wieder entlassen. Der Inspektionsdienst Gera leitete Strafverfahren wegen räuberischer Erpressung und Körperverletzung. #Erpressung
    Am 03.07.2026 gegen 12:00 Uhr ereignete sich in der Schuhgasse in Gera eine räuberische Erpressung. Drei Tatverdächtige im Alter von 17 bis 21 Jahren forderten von einem 16-Jährigen die Herausgabe seines RWE-Erfurt-T-Shirts. Als dieser sich weigerte, schlugen und traten die mutmaßlichen Anhänger des FC Carl Zeiss Jena auf ihn ein. Der 16-Jährige setzte sich zunächst zur Wehr, musste jedoch schließlich aufgeben und händigte sein T-Shirt aus. Die Tatverdächtigen entfernten sich zu Fuß. Kurz darauf trafen Freunde des Geschädigten ein. Am Hauptbahnhof kam es erneut zu einem Aufeinandertreffen, bei dem eine wechselseitige körperliche Auseinandersetzung zwischen den drei Tatverdächtigen sowie dem 16-Jährigen und dessen drei Begleitern entstand. Ein Zeuge verständigte die Bundespolizei, die alle Beteiligten feststellte. Die drei Tatverdächtigen wurden vorläufig festgenommen, mangels Haftgrundes jedoch wieder entlassen. Der Inspektionsdienst Gera leitete Strafverfahren wegen räuberischer Erpressung und Körperverletzung. #Erpressung
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  • Seniorin durch Schadsoftware erpresst
    Am 01.07. Eine unbekannte Täterschaft forderte die Frau auf, mehrere Online-Überweisungen zu tätigen und eine Wertkarte zu kaufen. Die Seniorin kam der Aufforderung nach, in der Hoffnung, dass ihr Computer wieder entsperrt würde. Der entstandene Schaden liegt bei über 1.000 Euro. Die Kriminalpolizeidirektion Heidelberg übernahm die weiteren Ermittlungen. #Erpressung
    Am 01.07. Eine unbekannte Täterschaft forderte die Frau auf, mehrere Online-Überweisungen zu tätigen und eine Wertkarte zu kaufen. Die Seniorin kam der Aufforderung nach, in der Hoffnung, dass ihr Computer wieder entsperrt würde. Der entstandene Schaden liegt bei über 1.000 Euro. Die Kriminalpolizeidirektion Heidelberg übernahm die weiteren Ermittlungen. #Erpressung
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  • Räuberische Erpressung und Körperverletzung
    Am 03.07.2026 gegen 08:00 Uhr kam es im Umfeld eines Geldinstituts in der Oldenstädter Straße zu einer Konfrontation zwischen einem 55-jährigen und einem 45-jährigen Mann. Der polizeilich bekannte 55-Jährige forderte unter Drohungen einen größeren Bargeldbetrag von dem 45-Jährigen. Beide Männer kennen sich. Die Polizei ermittelt wegen räuberischer Erpressung und wechselseitiger Körperverletzung. #Körperverletzung #Erpressung
    Am 03.07.2026 gegen 08:00 Uhr kam es im Umfeld eines Geldinstituts in der Oldenstädter Straße zu einer Konfrontation zwischen einem 55-jährigen und einem 45-jährigen Mann. Der polizeilich bekannte 55-Jährige forderte unter Drohungen einen größeren Bargeldbetrag von dem 45-Jährigen. Beide Männer kennen sich. Die Polizei ermittelt wegen räuberischer Erpressung und wechselseitiger Körperverletzung. #Körperverletzung #Erpressung
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  • Festnahmen nach räuberischer Erpressung von Jugendlichen
    Am 02.07.2026 gegen 0:40 Uhr sprachen ein 15- und ein 20-Jähriger am U-Bahnhof Alexanderplatz zwei 16-Jährige an, die sich auf einer Klassenfahrt in Berlin befanden. Unter Androhung von Gewalt forderten sie die Jugendlichen auf, ihnen zu einem nahegelegenen Basketballplatz zu folgen. Dort verlangten sie die Herausgabe eines T-Shirts und der Geldbörsen. Die 16-Jährigen kamen der Aufforderung nach. Die Tatverdächtigen rissen ihnen zudem die Mobiltelefone aus den Händen, gaben eines zurück und warfen das andere weg. Anschließend flüchteten sie. Alarmierte Einsatzkräfte nahmen den 20-Jährigen in der Mollstraße und den 15-Jährigen in der Karl-Liebknecht-Straße fest. Teile der Beute wurden sichergestellt. Der 20-Jährige wurde nach erkennungsdienstlicher Behandlung entlassen, der 15-Jährige zu seiner Wohnanschrift gebracht. Die Ermittlungen führt ein Fachkommissariat der Polizeidirektion 5 (City). #Erpressung
    Am 02.07.2026 gegen 0:40 Uhr sprachen ein 15- und ein 20-Jähriger am U-Bahnhof Alexanderplatz zwei 16-Jährige an, die sich auf einer Klassenfahrt in Berlin befanden. Unter Androhung von Gewalt forderten sie die Jugendlichen auf, ihnen zu einem nahegelegenen Basketballplatz zu folgen. Dort verlangten sie die Herausgabe eines T-Shirts und der Geldbörsen. Die 16-Jährigen kamen der Aufforderung nach. Die Tatverdächtigen rissen ihnen zudem die Mobiltelefone aus den Händen, gaben eines zurück und warfen das andere weg. Anschließend flüchteten sie. Alarmierte Einsatzkräfte nahmen den 20-Jährigen in der Mollstraße und den 15-Jährigen in der Karl-Liebknecht-Straße fest. Teile der Beute wurden sichergestellt. Der 20-Jährige wurde nach erkennungsdienstlicher Behandlung entlassen, der 15-Jährige zu seiner Wohnanschrift gebracht. Die Ermittlungen führt ein Fachkommissariat der Polizeidirektion 5 (City). #Erpressung
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  • Räuberische Erpressung in Tankstelle
    Am 02.07.2026 gegen 01:45 Uhr betrat ein unbekannter Mann eine Tankstelle an der Wittbräucker Straße in Dortmund-Berghofen. Er bedrohte den 23-jährigen Angestellten mit einer Schusswaffe und forderte Bargeld. Zeitgleich entwendete er Tabakwaren und verstaute sie in seinem Rucksack. Anschließend flüchtete er mit der Beute in Richtung Berghofer Straße. Der Angestellte blieb unverletzt, stand jedoch unter Schock. Der Täter wird als jünger, etwa 170-175 cm groß, komplett schwarz gekleidet mit schwarzem Daunen-Mantel und Kapuze, kleinem schwarzen Rucksack, gebrochenem Deutsch und südeuropäischem Phänotyp beschrieben. Eine sofortige Fahndung verlief erfolglos. Die Polizei sucht Zeugen. #Erpressung
    Am 02.07.2026 gegen 01:45 Uhr betrat ein unbekannter Mann eine Tankstelle an der Wittbräucker Straße in Dortmund-Berghofen. Er bedrohte den 23-jährigen Angestellten mit einer Schusswaffe und forderte Bargeld. Zeitgleich entwendete er Tabakwaren und verstaute sie in seinem Rucksack. Anschließend flüchtete er mit der Beute in Richtung Berghofer Straße. Der Angestellte blieb unverletzt, stand jedoch unter Schock. Der Täter wird als jünger, etwa 170-175 cm groß, komplett schwarz gekleidet mit schwarzem Daunen-Mantel und Kapuze, kleinem schwarzen Rucksack, gebrochenem Deutsch und südeuropäischem Phänotyp beschrieben. Eine sofortige Fahndung verlief erfolglos. Die Polizei sucht Zeugen. #Erpressung
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  • Erpressungsversuch nach Austausch intimer Bilder
    Am 27.06.2026 gegen Abend tauschte ein 22-jähriger Mann über einen Messengerdienst einvernehmlich intime Bilder mit einer bislang unbekannten Person aus. Im weiteren Verlauf forderte der Täter 800 Euro in Form von Guthabenkarten und drohte andernfalls mit der Veröffentlichung der Bilder. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen. #Erpressung
    Am 27.06.2026 gegen Abend tauschte ein 22-jähriger Mann über einen Messengerdienst einvernehmlich intime Bilder mit einer bislang unbekannten Person aus. Im weiteren Verlauf forderte der Täter 800 Euro in Form von Guthabenkarten und drohte andernfalls mit der Veröffentlichung der Bilder. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen. #Erpressung
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  • Festnahmen nach räuberischer Erpressung und Schussabgabe
    Am 29.06.2026 gegen 4:15 Uhr betraten mehrere maskierte Männer ein Bistro an der Kreuzung Tempelhofer Weg/Gottlieb-Dunkel-Straße. Sie bedrohten einen Mitarbeiter mit einer Schusswaffe und forderten Geld. Im Verlauf der Auseinandersetzung löste sich ein Schuss aus der Waffe. Die Täter flüchteten zunächst, konnten jedoch durch Einsatzkräfte, darunter das Spezialeinsatzkommando, in einem Café in der Barfusstraße und am S-Bahnhof Jungfernheide festgenommen werden. Die vier Tatverdächtigen im Alter von 23 bis 28 Jahren wurden in Polizeigewahrsam gebracht und der BAO Ferrum überstellt. Tatfahrzeug und Schusswaffe wurden beschlagnahmt. #Erpressung
    Am 29.06.2026 gegen 4:15 Uhr betraten mehrere maskierte Männer ein Bistro an der Kreuzung Tempelhofer Weg/Gottlieb-Dunkel-Straße. Sie bedrohten einen Mitarbeiter mit einer Schusswaffe und forderten Geld. Im Verlauf der Auseinandersetzung löste sich ein Schuss aus der Waffe. Die Täter flüchteten zunächst, konnten jedoch durch Einsatzkräfte, darunter das Spezialeinsatzkommando, in einem Café in der Barfusstraße und am S-Bahnhof Jungfernheide festgenommen werden. Die vier Tatverdächtigen im Alter von 23 bis 28 Jahren wurden in Polizeigewahrsam gebracht und der BAO Ferrum überstellt. Tatfahrzeug und Schusswaffe wurden beschlagnahmt. #Erpressung
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  • Dutzende Polizisten nach Fußballspiel verletzt
    Am 25.01.2026 kam es im Rahmen des Zweitliga-Spiels zwischen dem 1. FC Magdeburg und Dynamo Dresden zu schweren Ausschreitungen. Mindestens 64 Polizisten wurden verletzt, als sie von Fans mit Pyrotechnik beschossen, mit Absperrgittern und Steinen beworfen sowie mit einem Gullydeckel und Gehwegplatten angegriffen wurden. Einige Beamte mussten ambulant in Krankenhäusern behandelt werden. In der Halbzeitpause kam es im Außenbereich des Stadions zu Angriffen durch FCM-Anhänger auf Polizeikräfte. Es wurden zwei Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts des schweren Landfriedensbruchs eingeleitet. Während des Spiels brannten beide Fanlager mehrfach Pyrotechnik ab. Im Magdeburger Stadtgebiet kam es zudem zu einer räuberischen Erpressung und Sachbeschädigungen. Die Ermittlungen zu allen Sachverhalten dauern.
    Am 25.01.2026 kam es im Rahmen des Zweitliga-Spiels zwischen dem 1. FC Magdeburg und Dynamo Dresden zu schweren Ausschreitungen. Mindestens 64 Polizisten wurden verletzt, als sie von Fans mit Pyrotechnik beschossen, mit Absperrgittern und Steinen beworfen sowie mit einem Gullydeckel und Gehwegplatten angegriffen wurden. Einige Beamte mussten ambulant in Krankenhäusern behandelt werden. In der Halbzeitpause kam es im Außenbereich des Stadions zu Angriffen durch FCM-Anhänger auf Polizeikräfte. Es wurden zwei Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts des schweren Landfriedensbruchs eingeleitet. Während des Spiels brannten beide Fanlager mehrfach Pyrotechnik ab. Im Magdeburger Stadtgebiet kam es zudem zu einer räuberischen Erpressung und Sachbeschädigungen. Die Ermittlungen zu allen Sachverhalten dauern.
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  • Schüsse auf Fahrschule in Siemensstadt
    Am 20.11.2025 gegen unbekannte Uhrzeit schossen unbekannte Täter auf eine Fahrschule in der Nonnendammallee im Berliner Ortsteil Siemensstadt. Es wurden mehrere Schüsse abgegeben, die Einschusslöcher in der Schaufensterscheibe hinterließen. Auf dem Gehweg vor der Fahrschule wurden mehrere Patronenhülsen sichergestellt. Verletzt wurde niemand. Kriminaltechniker sicherten Spuren. Es ist der vierte Angriff auf eine Berliner Fahrschule innerhalb weniger Wochen. Die Polizei ermittelt zu möglichen Zusammenhängen mit früheren Taten. Hintergrund könnte eine Schutzgelderpressung durch eine türkische Mafia sein. #Waffen
    Am 20.11.2025 gegen unbekannte Uhrzeit schossen unbekannte Täter auf eine Fahrschule in der Nonnendammallee im Berliner Ortsteil Siemensstadt. Es wurden mehrere Schüsse abgegeben, die Einschusslöcher in der Schaufensterscheibe hinterließen. Auf dem Gehweg vor der Fahrschule wurden mehrere Patronenhülsen sichergestellt. Verletzt wurde niemand. Kriminaltechniker sicherten Spuren. Es ist der vierte Angriff auf eine Berliner Fahrschule innerhalb weniger Wochen. Die Polizei ermittelt zu möglichen Zusammenhängen mit früheren Taten. Hintergrund könnte eine Schutzgelderpressung durch eine türkische Mafia sein. #Waffen
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  • Zwei Bolonkas entführt, Erpressung mit Millionenforderung
    Am 28.02.2025 gegen 22:00 Uhr entwendeten unbekannte Täter zwei Bolonkas aus der Wohnung eines 59-jährigen Mannes in Schlieren bei Zürich. Die Täter hinterließen ein Erpresserschreiben mit einer Lösegeldforderung von einer Million Franken (ca. 1,05 Millionen Euro). Der Geschädigte zahlte nicht und schaltete die Polizei ein. Im Zuge der Ermittlungen wurde ein 30-jähriger Norweger am Flughafen Zürich festgenommen. Er steht unter dringendem Tatverdacht, an der Tat beteiligt gewesen zu sein. Weitere Spuren führten nach Polen, wo am 05.03.2025 ein 38-jähriger polnischer Verdächtiger verhaftet und die Hunde sichergestellt wurden. Die Bolonkas sind wohlauf und wurden am 07.03.2025 ihrem Besitzer übergeben. Der Norweger befindet sich in Untersuchungshaft in der Schweiz. Die polnischen Behörden ermitteln gegen den 38-Jährigen. #Entführung #Erpressung
    Am 28.02.2025 gegen 22:00 Uhr entwendeten unbekannte Täter zwei Bolonkas aus der Wohnung eines 59-jährigen Mannes in Schlieren bei Zürich. Die Täter hinterließen ein Erpresserschreiben mit einer Lösegeldforderung von einer Million Franken (ca. 1,05 Millionen Euro). Der Geschädigte zahlte nicht und schaltete die Polizei ein. Im Zuge der Ermittlungen wurde ein 30-jähriger Norweger am Flughafen Zürich festgenommen. Er steht unter dringendem Tatverdacht, an der Tat beteiligt gewesen zu sein. Weitere Spuren führten nach Polen, wo am 05.03.2025 ein 38-jähriger polnischer Verdächtiger verhaftet und die Hunde sichergestellt wurden. Die Bolonkas sind wohlauf und wurden am 07.03.2025 ihrem Besitzer übergeben. Der Norweger befindet sich in Untersuchungshaft in der Schweiz. Die polnischen Behörden ermitteln gegen den 38-Jährigen. #Entführung #Erpressung
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  • Gruppe überfällt Paar und greift Polizisten an
    Am 21.07.2023 gegen Abend überfielen mehrere Männer ein Paar in dessen Wohnung in Görlitz. Vier Männer schlugen einen 34-Jährigen und eine 27-Jährige zusammen und flüchteten. Als die Polizei eintraf, kehrte die Gruppe zurück und attackierte die Beamten unter „Sieg Heil“-Rufen und Zeigen des Hitlergrußes. Ein Täter bedrohte die Polizisten mit einem Messer. Auch nach Eintreffen der Bundespolizei griff die Gruppe weiter an. Mehrere Polizisten wurden leicht verletzt. Die Identität von vier Männern (13, 16, 18, 35 Jahre) und einer 39-jährigen Frau wurde festgestellt. Ein weiterer Tatverdächtiger flüchtete. Gegen den 35-jährigen mutmaßlichen Rädelsführer wurde Haftbefehl erlassen. Es wird wegen schweren Raubes, räuberischer Erpressung, tätlichen Angriffs auf Vollstreckungsbeamte und Verwendens von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen ermittelt.
    Am 21.07.2023 gegen Abend überfielen mehrere Männer ein Paar in dessen Wohnung in Görlitz. Vier Männer schlugen einen 34-Jährigen und eine 27-Jährige zusammen und flüchteten. Als die Polizei eintraf, kehrte die Gruppe zurück und attackierte die Beamten unter „Sieg Heil“-Rufen und Zeigen des Hitlergrußes. Ein Täter bedrohte die Polizisten mit einem Messer. Auch nach Eintreffen der Bundespolizei griff die Gruppe weiter an. Mehrere Polizisten wurden leicht verletzt. Die Identität von vier Männern (13, 16, 18, 35 Jahre) und einer 39-jährigen Frau wurde festgestellt. Ein weiterer Tatverdächtiger flüchtete. Gegen den 35-jährigen mutmaßlichen Rädelsführer wurde Haftbefehl erlassen. Es wird wegen schweren Raubes, räuberischer Erpressung, tätlichen Angriffs auf Vollstreckungsbeamte und Verwendens von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen ermittelt.
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  • 22-Jähriger mit Messer getötet – 15-Jähriger in U-Haft
    Am 20.03.2021 gegen Abend drangen ein 15-Jähriger und ein 17-Jähriger aus dem Kreis Plön in die Wohnung eines 22-Jährigen in Kiel ein, um ihn zu berauben. Der 22-Jährige wehrte sich mit einem Schlagstock, woraufhin die beiden Jugendlichen zunächst flüchteten. Im Treppenhaus kam es zu einem Messerangriff, bei dem der 22-Jährige tödlich verletzt wurde. Der 15-Jährige wurde am Sonntag, 21.03.2021, einem Richter vorgeführt, der Untersuchungshaftbefehl wegen Mordes erließ. Der 17-Jährige wurde wegen versuchter schwerer räuberischer Erpressung ermittelt, jedoch mangels Haftgründen wieder entlassen. Die Tatverdächtigen waren dem Opfer bekannt. Der Hintergrund dürfte Betäubungsmittelkriminalität sein. #Mord
    Am 20.03.2021 gegen Abend drangen ein 15-Jähriger und ein 17-Jähriger aus dem Kreis Plön in die Wohnung eines 22-Jährigen in Kiel ein, um ihn zu berauben. Der 22-Jährige wehrte sich mit einem Schlagstock, woraufhin die beiden Jugendlichen zunächst flüchteten. Im Treppenhaus kam es zu einem Messerangriff, bei dem der 22-Jährige tödlich verletzt wurde. Der 15-Jährige wurde am Sonntag, 21.03.2021, einem Richter vorgeführt, der Untersuchungshaftbefehl wegen Mordes erließ. Der 17-Jährige wurde wegen versuchter schwerer räuberischer Erpressung ermittelt, jedoch mangels Haftgründen wieder entlassen. Die Tatverdächtigen waren dem Opfer bekannt. Der Hintergrund dürfte Betäubungsmittelkriminalität sein. #Mord
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  • 31-jähriger Flüchtiger mit geraubten Polizeipistolen
    Am 12.07.2020 gegen Morgen bedrohte ein 31-jähriger Deutscher ohne festen Wohnsitz bei einer Kontrolle in Oppenau vier Polizisten mit einer Schusswaffe und zwang sie, ihre Dienstpistolen abzulegen. Anschließend flüchtete er mit den Waffen in den unwegsamen Schwarzwald. Der vorbestrafte Mann gilt als waffennarrig, aber ohne rechtsradikalen Hintergrund. Gegen ihn liegt ein nationaler und europäischer Haftbefehl wegen besonders schwerer räuberischer Erpressung vor. Die Polizei fahndet weiterhin mit Spezialkräften und prüft ein mögliches Manifest des Flüchtigen. Die Bevölkerung wird gebeten, den Aufenthalt im Freien einzuschränken. #Raubüberfall #Waffen
    Am 12.07.2020 gegen Morgen bedrohte ein 31-jähriger Deutscher ohne festen Wohnsitz bei einer Kontrolle in Oppenau vier Polizisten mit einer Schusswaffe und zwang sie, ihre Dienstpistolen abzulegen. Anschließend flüchtete er mit den Waffen in den unwegsamen Schwarzwald. Der vorbestrafte Mann gilt als waffennarrig, aber ohne rechtsradikalen Hintergrund. Gegen ihn liegt ein nationaler und europäischer Haftbefehl wegen besonders schwerer räuberischer Erpressung vor. Die Polizei fahndet weiterhin mit Spezialkräften und prüft ein mögliches Manifest des Flüchtigen. Die Bevölkerung wird gebeten, den Aufenthalt im Freien einzuschränken. #Raubüberfall #Waffen
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  • 31-jähriger Waffennarr weiter auf der Flucht
    Am 12.07.2020 gegen 11:00 Uhr kontrollierten Polizeibeamte einen 31-jährigen Mann in einer Hütte am Waldrand bei Oppenau. Der Vorbestrafte ohne festen Wohnsitz zog plötzlich eine Schusswaffe, bedrohte die vier Beamten und nahm ihnen ihre Dienstwaffen ab. Anschließend flüchtete er in den Wald. Der Mann wird mit nationalem und europäischem Haftbefehl wegen besonders schwerer räuberischer Erpressung gesucht. Die Polizei geht davon aus, dass er sich noch in der Region aufhält, und setzt etwa 200 Beamte zur Fahndung ein. Die Ermittler schließen einen rechtsradikalen Hintergrund aus.
    Am 12.07.2020 gegen 11:00 Uhr kontrollierten Polizeibeamte einen 31-jährigen Mann in einer Hütte am Waldrand bei Oppenau. Der Vorbestrafte ohne festen Wohnsitz zog plötzlich eine Schusswaffe, bedrohte die vier Beamten und nahm ihnen ihre Dienstwaffen ab. Anschließend flüchtete er in den Wald. Der Mann wird mit nationalem und europäischem Haftbefehl wegen besonders schwerer räuberischer Erpressung gesucht. Die Polizei geht davon aus, dass er sich noch in der Region aufhält, und setzt etwa 200 Beamte zur Fahndung ein. Die Ermittler schließen einen rechtsradikalen Hintergrund aus.
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  • Zwei Gesuchte bei Kontrolle gefasst
    Am 24.03.2020 kontrollierte die Bundespolizei am S-Bahnhof Sternschanze eine achtköpfige Gruppe, die das Kontaktverbot missachtete und den Eingangsbereich versperrte. Dabei wurden zwei gesuchte Männer festgestellt. Gegen einen der Männer lag eine Aufenthaltsermittlung der Staatsanwaltschaft Erfurt wegen Computerbetrug vor. Ein 37-Jähriger wurde per Haftbefehl der Staatsanwaltschaft Hamburg wegen gefährlicher Körperverletzung in drei Fällen, versuchter räuberischer Erpressung und Hehlerei gesucht. Er hatte noch 281 Tage Restfreiheitsstrafe zu verbüßen und wurde einer Hamburger Haftanstalt übergeben.
    Am 24.03.2020 kontrollierte die Bundespolizei am S-Bahnhof Sternschanze eine achtköpfige Gruppe, die das Kontaktverbot missachtete und den Eingangsbereich versperrte. Dabei wurden zwei gesuchte Männer festgestellt. Gegen einen der Männer lag eine Aufenthaltsermittlung der Staatsanwaltschaft Erfurt wegen Computerbetrug vor. Ein 37-Jähriger wurde per Haftbefehl der Staatsanwaltschaft Hamburg wegen gefährlicher Körperverletzung in drei Fällen, versuchter räuberischer Erpressung und Hehlerei gesucht. Er hatte noch 281 Tage Restfreiheitsstrafe zu verbüßen und wurde einer Hamburger Haftanstalt übergeben.
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  • 52-Jähriger bei Schusswechsel mit Polizei getötet
    Am 02.11.2019 gegen Nachmittag kam es im Lübecker Stadtpark zu einem Schusswechsel zwischen einem 52-jährigen Mann und Polizeibeamten. Der Mann wurde durch zwei Schüsse im Oberkörper tödlich getroffen, zudem erlitt er einen Streifschuss am Bein. Die Beamten waren aufgrund eines Notrufs eines Vaters, der mit seiner Tochter von dem Mann bedroht worden war, zum Park geeilt. Der Mann eröffnete das Feuer auf die Polizisten. Nach Angaben der Staatsanwaltschaft wurde am Tatort nur eine Schreckschusswaffe sichergestellt, jedoch kann nicht ausgeschlossen werden, dass der Mann weitere Waffen besaß. Der Getötete war in der Vergangenheit wegen räuberischer Erpressung und Raubes zu langjährigen Haftstrafen verurteilt worden. Der beteiligte Polizeibeamte hat seine Dienstwaffe zur Spurensicherung abgegeben. Die Ermittlungen der Staatsanwaltschaft dauern. #Mord
    Am 02.11.2019 gegen Nachmittag kam es im Lübecker Stadtpark zu einem Schusswechsel zwischen einem 52-jährigen Mann und Polizeibeamten. Der Mann wurde durch zwei Schüsse im Oberkörper tödlich getroffen, zudem erlitt er einen Streifschuss am Bein. Die Beamten waren aufgrund eines Notrufs eines Vaters, der mit seiner Tochter von dem Mann bedroht worden war, zum Park geeilt. Der Mann eröffnete das Feuer auf die Polizisten. Nach Angaben der Staatsanwaltschaft wurde am Tatort nur eine Schreckschusswaffe sichergestellt, jedoch kann nicht ausgeschlossen werden, dass der Mann weitere Waffen besaß. Der Getötete war in der Vergangenheit wegen räuberischer Erpressung und Raubes zu langjährigen Haftstrafen verurteilt worden. Der beteiligte Polizeibeamte hat seine Dienstwaffe zur Spurensicherung abgegeben. Die Ermittlungen der Staatsanwaltschaft dauern. #Mord
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  • 19-Jähriger nach Diebstahl und Erpressung festgenommen
    Am 15.07.2019 nahmen Polizeibeamte einen 19-jährigen Intensivtäter am S-Bahnhof Heimfeld fest. Er soll einem 22-Jährigen während eines Festivalbesuchs im Juni das Portemonnaie mit persönlichen Papieren gestohlen und unter dessen Identität mehrere Betrugstaten begangen haben, darunter der Abschluss eines Handyvertrags und Onlinebestellungen. In der vergangenen Woche forderte er 500 Euro für die Rückgabe des Portemonnaies und drohte mit weiteren Betrugstaten. Das Opfer alarmierte die Polizei, die den Täter bei der Geldübergabe festnahm. Der 19-Jährige wurde einem Haftrichter vorgeführt. #Diebstahl #Erpressung
    Am 15.07.2019 nahmen Polizeibeamte einen 19-jährigen Intensivtäter am S-Bahnhof Heimfeld fest. Er soll einem 22-Jährigen während eines Festivalbesuchs im Juni das Portemonnaie mit persönlichen Papieren gestohlen und unter dessen Identität mehrere Betrugstaten begangen haben, darunter der Abschluss eines Handyvertrags und Onlinebestellungen. In der vergangenen Woche forderte er 500 Euro für die Rückgabe des Portemonnaies und drohte mit weiteren Betrugstaten. Das Opfer alarmierte die Polizei, die den Täter bei der Geldübergabe festnahm. Der 19-Jährige wurde einem Haftrichter vorgeführt. #Diebstahl #Erpressung
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  • Rocker attackieren Pizzeria – 44 Verletzte
    Am 08.02.2018 gegen Abend warfen unbekannte Täter einen Mülleimer durch die Glasscheibe einer Pizzeria in der Düsseldorfer Altstadt und sprühten Tränengas hinein. Dabei wurden 34 Menschen in der Pizzeria verletzt. Zehn Polizeibeamte erlitten ebenfalls Verletzungen. Die Polizei nahm vier Verdächtige fest. Hintergrund der Tat soll eine Schutzgelderpressung durch die Hells Angels sein. Ein hochrangiges Mitglied der Rockergruppe soll Anteile am Geschäft gefordert haben. Nach Ablehnung erfolgte der Angriff. Die Polizei vermutet einen Zusammenhang mit einem ähnlichen Angriff auf einen Döner-Imbiss im November 2017, der vom selben Gastronomen betrieben wurde.
    Am 08.02.2018 gegen Abend warfen unbekannte Täter einen Mülleimer durch die Glasscheibe einer Pizzeria in der Düsseldorfer Altstadt und sprühten Tränengas hinein. Dabei wurden 34 Menschen in der Pizzeria verletzt. Zehn Polizeibeamte erlitten ebenfalls Verletzungen. Die Polizei nahm vier Verdächtige fest. Hintergrund der Tat soll eine Schutzgelderpressung durch die Hells Angels sein. Ein hochrangiges Mitglied der Rockergruppe soll Anteile am Geschäft gefordert haben. Nach Ablehnung erfolgte der Angriff. Die Polizei vermutet einen Zusammenhang mit einem ähnlichen Angriff auf einen Döner-Imbiss im November 2017, der vom selben Gastronomen betrieben wurde.
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  • Erpressung mit gestohlenem Notebook
    Am 03.03.2016 nahm die Polizei in Lübeck zwei Männer vorläufig fest. Ein 22-jähriger Hauptverdächtiger wird beschuldigt, seiner Ex-Freundin das Notebook gestohlen zu haben. Um es zurückzubekommen, sollte die Frau Geld bezahlen und Sex mit einem Freund des 22-Jährigen haben. Die Frau ging zum Schein auf die Geldforderung ein und verständigte die Polizei. Als die beiden Männer am Donnerstag am vereinbarten Übergabeort eintrafen, warteten Spezialkräfte der Polizei. Der 22-Jährige gestand die Tat und gab an, das Notebook bereits verkauft zu haben. Gemeinsam mit der Polizei konnte das Gerät zurückgeholt werden. #Diebstahl #Erpressung
    Am 03.03.2016 nahm die Polizei in Lübeck zwei Männer vorläufig fest. Ein 22-jähriger Hauptverdächtiger wird beschuldigt, seiner Ex-Freundin das Notebook gestohlen zu haben. Um es zurückzubekommen, sollte die Frau Geld bezahlen und Sex mit einem Freund des 22-Jährigen haben. Die Frau ging zum Schein auf die Geldforderung ein und verständigte die Polizei. Als die beiden Männer am Donnerstag am vereinbarten Übergabeort eintrafen, warteten Spezialkräfte der Polizei. Der 22-Jährige gestand die Tat und gab an, das Notebook bereits verkauft zu haben. Gemeinsam mit der Polizei konnte das Gerät zurückgeholt werden. #Diebstahl #Erpressung
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  • Kinox-Hintermänner auf der Flucht
    Am 30.10.2014 fahndet die Generalstaatsanwaltschaft Dresden öffentlich nach den Brüdern Kastriot (25) und Kreshnik S. (21). Sie sollen die Hintermänner der illegalen Filmportale Kinox und Movie4k sein und werden verdächtigt, gewerbsmäßige Urheberrechtsverletzung, Steuerhinterziehung, Erpressung und Brandstiftung begangen zu haben. Bei einer Razzia in einer Wohnung in Pansdorf bei Lübeck entkamen die Brüder, die Deutschland bereits im August verlassen haben sollen. Sie gelten als gewaltbereit und möglicherweise bewaffnet. Das Landeskriminalamt Sachsen startete eine Öffentlichkeitsfahndung mit Fotos.
    Am 30.10.2014 fahndet die Generalstaatsanwaltschaft Dresden öffentlich nach den Brüdern Kastriot (25) und Kreshnik S. (21). Sie sollen die Hintermänner der illegalen Filmportale Kinox und Movie4k sein und werden verdächtigt, gewerbsmäßige Urheberrechtsverletzung, Steuerhinterziehung, Erpressung und Brandstiftung begangen zu haben. Bei einer Razzia in einer Wohnung in Pansdorf bei Lübeck entkamen die Brüder, die Deutschland bereits im August verlassen haben sollen. Sie gelten als gewaltbereit und möglicherweise bewaffnet. Das Landeskriminalamt Sachsen startete eine Öffentlichkeitsfahndung mit Fotos.
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  • Polizist als Bankräuber verurteilt
    Am 04.10.2013 verurteilte das Landgericht Mönchengladbach einen 37-jährigen Polizisten wegen schwerer räuberischer Erpressung zu drei Jahren Gefängnis. Der Beamte hatte gestanden, zwei Banken überfallen zu haben, wurde jedoch nur wegen eines Überfalls verurteilt, da er beim zweiten aufgrund einer schweren Depression möglicherweise schuldunfähig war. Aufgrund seiner Spielsucht hatte der hochbegabte Mann (IQ 148) über eine halbe Million Euro Schulden angehäuft. Nach einem Dienstunfall 2009 mit schwerer Knieverletzung und anschließendem Mobbing entwickelte er eine Spielsucht und Alkoholmissbrauch. Bei den Überfällen in Erkelenz und Wegberg bedrohte er Bankangestellte mit einer Spielzeugpistole und erbeutete insgesamt 22.000 Euro. Nach dem zweiten Überfall im April 2013 wurde er von einem Passanten verfolgt und gestellt.
    Am 04.10.2013 verurteilte das Landgericht Mönchengladbach einen 37-jährigen Polizisten wegen schwerer räuberischer Erpressung zu drei Jahren Gefängnis. Der Beamte hatte gestanden, zwei Banken überfallen zu haben, wurde jedoch nur wegen eines Überfalls verurteilt, da er beim zweiten aufgrund einer schweren Depression möglicherweise schuldunfähig war. Aufgrund seiner Spielsucht hatte der hochbegabte Mann (IQ 148) über eine halbe Million Euro Schulden angehäuft. Nach einem Dienstunfall 2009 mit schwerer Knieverletzung und anschließendem Mobbing entwickelte er eine Spielsucht und Alkoholmissbrauch. Bei den Überfällen in Erkelenz und Wegberg bedrohte er Bankangestellte mit einer Spielzeugpistole und erbeutete insgesamt 22.000 Euro. Nach dem zweiten Überfall im April 2013 wurde er von einem Passanten verfolgt und gestellt.
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  • Haftbefehl gegen Frank Hanebuth erlassen
    Am 23.07.2013 durchsuchte die Guardia Civil auf Mallorca mehrere Anwesen und nahm zahlreiche mutmaßliche Hells Angels fest, darunter Frank Hanebuth (49), seinen Hannoveraner Spezi „Kirsche“ und „Thrombose-Paul“. Ein Richter in Palma erließ Haftbefehl gegen Hanebuth. Die Vorwürfe umfassen Bildung einer kriminellen Vereinigung, Drogenhandel, Schutzgelderpressung und unerlaubten Waffenbesitz. Hanebuth befindet sich in Untersuchungshaft in der Justizvollzugsanstalt von Palma.
    Am 23.07.2013 durchsuchte die Guardia Civil auf Mallorca mehrere Anwesen und nahm zahlreiche mutmaßliche Hells Angels fest, darunter Frank Hanebuth (49), seinen Hannoveraner Spezi „Kirsche“ und „Thrombose-Paul“. Ein Richter in Palma erließ Haftbefehl gegen Hanebuth. Die Vorwürfe umfassen Bildung einer kriminellen Vereinigung, Drogenhandel, Schutzgelderpressung und unerlaubten Waffenbesitz. Hanebuth befindet sich in Untersuchungshaft in der Justizvollzugsanstalt von Palma.
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  • Großrazzia bei Hells-Angels-Boss Frank Hanebuth
    Am 24.05.2012 gegen 06:00 Uhr durchsuchten rund 1000 Polizeibeamte, darunter auch die GSG 9, das Anwesen von Frank Hanebuth (47) im Eichhornweg in Bissendorf-Wietze. Der Einsatz war Teil einer koordinierten Aktion gegen die Hells Angels in Norddeutschland, mit Schwerpunkt in Kiel. Dabei wurden fünf Führungsmitglieder des verbotenen Kieler Chapters festgenommen. Gegen zwei bereits inhaftierte Rocker wurden weitere Haftbefehle erlassen. Die Durchsuchungen erfolgten wegen des Verdachts auf Korruption, Menschenhandel, Waffenhandel, Körperverletzung und Erpressung. Insgesamt laufen 194 Ermittlungsverfahren gegen 69 Beschuldigte. Bei der Durchsuchung von Hanebuths Anwesen wurde ein Wachhund erschossen. Die Polizei stellte kistenweise Beweismaterial sicher. Im Kieler Stadtteil Altenholz wurde zudem eine Lagerhalle durchsucht, in der mit Leichenspürhunden nach dem seit April 2010 vermissten Tekin Bicer (47) gefahndet wurde.
    Am 24.05.2012 gegen 06:00 Uhr durchsuchten rund 1000 Polizeibeamte, darunter auch die GSG 9, das Anwesen von Frank Hanebuth (47) im Eichhornweg in Bissendorf-Wietze. Der Einsatz war Teil einer koordinierten Aktion gegen die Hells Angels in Norddeutschland, mit Schwerpunkt in Kiel. Dabei wurden fünf Führungsmitglieder des verbotenen Kieler Chapters festgenommen. Gegen zwei bereits inhaftierte Rocker wurden weitere Haftbefehle erlassen. Die Durchsuchungen erfolgten wegen des Verdachts auf Korruption, Menschenhandel, Waffenhandel, Körperverletzung und Erpressung. Insgesamt laufen 194 Ermittlungsverfahren gegen 69 Beschuldigte. Bei der Durchsuchung von Hanebuths Anwesen wurde ein Wachhund erschossen. Die Polizei stellte kistenweise Beweismaterial sicher. Im Kieler Stadtteil Altenholz wurde zudem eine Lagerhalle durchsucht, in der mit Leichenspürhunden nach dem seit April 2010 vermissten Tekin Bicer (47) gefahndet wurde.
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  • Bandidos-Rocker vor Gericht
    Am 23.02.2012 begann vor dem Landgericht Aachen der Prozess gegen sieben Mitglieder der Rockergruppe „Bandidos“. Die zwischen 24 und 45 Jahre alten Angeklagten sind wegen versuchter schwerer räuberischer Erpressung angeklagt. Sie sollen am 05.08.2011 vor einer Diskothek in Geilenkirchen aufgetaucht sein und die Türsteher bedroht haben, um die Einlasskontrollen zu übernehmen. Der Prozessauftakt wurde verschoben, da einer der Angeklagten nicht erschienen war und in ein Justizkrankenhaus gebracht wurde. Das Gericht hat zwölf Verhandlungstage angesetzt.
    Am 23.02.2012 begann vor dem Landgericht Aachen der Prozess gegen sieben Mitglieder der Rockergruppe „Bandidos“. Die zwischen 24 und 45 Jahre alten Angeklagten sind wegen versuchter schwerer räuberischer Erpressung angeklagt. Sie sollen am 05.08.2011 vor einer Diskothek in Geilenkirchen aufgetaucht sein und die Türsteher bedroht haben, um die Einlasskontrollen zu übernehmen. Der Prozessauftakt wurde verschoben, da einer der Angeklagten nicht erschienen war und in ein Justizkrankenhaus gebracht wurde. Das Gericht hat zwölf Verhandlungstage angesetzt.
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  • BGH spricht Rocker nach Polizisten-Tötung frei
    Der Bundesgerichtshof hat ein führendes Mitglied der Hells Angels aus Anhausen (Kreis Neuwied) vom Vorwurf des Totschlags freigesprochen. Der 44-jährige Rocker hatte am 17.03.2010 zwei Schüsse durch die geschlossene Haustür seines Hauses abgegeben, wobei ein 42-jähriger Polizist tödlich getroffen wurde. Der Mann nahm irrtümlich eine Notwehrlage an, da er dachte, es handele sich um Mitglieder des rivalisierenden Rockerclubs Bandidos. Tatsächlich versuchten SEK-Beamte bei einer Durchsuchungsaktion die Tür aufzubrechen. Das Landgericht Koblenz hatte den Rocker wegen Totschlags zu achteinhalb Jahren Haft verurteilt, der BGH hob dieses Urteil auf. Der Rocker erhielt jedoch wegen Nötigung und versuchter räuberischer Erpressung eine neunjährige Freiheitsstrafe. #Mord
    Der Bundesgerichtshof hat ein führendes Mitglied der Hells Angels aus Anhausen (Kreis Neuwied) vom Vorwurf des Totschlags freigesprochen. Der 44-jährige Rocker hatte am 17.03.2010 zwei Schüsse durch die geschlossene Haustür seines Hauses abgegeben, wobei ein 42-jähriger Polizist tödlich getroffen wurde. Der Mann nahm irrtümlich eine Notwehrlage an, da er dachte, es handele sich um Mitglieder des rivalisierenden Rockerclubs Bandidos. Tatsächlich versuchten SEK-Beamte bei einer Durchsuchungsaktion die Tür aufzubrechen. Das Landgericht Koblenz hatte den Rocker wegen Totschlags zu achteinhalb Jahren Haft verurteilt, der BGH hob dieses Urteil auf. Der Rocker erhielt jedoch wegen Nötigung und versuchter räuberischer Erpressung eine neunjährige Freiheitsstrafe. #Mord
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  • 33-Jähriger in Wohnung gelockt und erpresst
    Am 01.07.2024 lockte eine 37-jährige Frau einen 33-jährigen Mann aus Schleswig-Holstein in ihre Wohnung in Hamburg-Bergedorf. Dort warteten zwei Hauptangeklagte (39 und 35 Jahre alt) sowie ein unbekannter Mittäter. Sie fesselten das Opfer mit Kabelbindern an Armen und Beinen, schlugen ihm ins Gesicht und auf die Beine und drohten mit dem Tod, um 150.000 Euro zu erpressen. Der 39-Jährige zeigte eine Schusswaffe und drohte, ihn zu erschießen. Als das Opfer ein Geldversteck in seinem Haus in Kuddewörde preisgab, holten der 35-Jährige und der Unbekannte 35.000 Euro ab und flüchteten mit dem Auto des Opfers. Die Tat wurde erst zwei bis drei Tage später angezeigt. Die beiden Hauptangeklagten wurden Ende Juli und August 2024 festgenommen. Gegen den 39-jährigen Russen bestand ein Waffenverbot; bei einer Durchsuchung wurden ein Dolch und ein Butterflymesser gefunden. Die Angeklagten schweigen. Ihnen drohen mindestens fünf Jahre Haft. Die 37-Jährige ist auf freiem Fuß. #Erpressung
    Am 01.07.2024 lockte eine 37-jährige Frau einen 33-jährigen Mann aus Schleswig-Holstein in ihre Wohnung in Hamburg-Bergedorf. Dort warteten zwei Hauptangeklagte (39 und 35 Jahre alt) sowie ein unbekannter Mittäter. Sie fesselten das Opfer mit Kabelbindern an Armen und Beinen, schlugen ihm ins Gesicht und auf die Beine und drohten mit dem Tod, um 150.000 Euro zu erpressen. Der 39-Jährige zeigte eine Schusswaffe und drohte, ihn zu erschießen. Als das Opfer ein Geldversteck in seinem Haus in Kuddewörde preisgab, holten der 35-Jährige und der Unbekannte 35.000 Euro ab und flüchteten mit dem Auto des Opfers. Die Tat wurde erst zwei bis drei Tage später angezeigt. Die beiden Hauptangeklagten wurden Ende Juli und August 2024 festgenommen. Gegen den 39-jährigen Russen bestand ein Waffenverbot; bei einer Durchsuchung wurden ein Dolch und ein Butterflymesser gefunden. Die Angeklagten schweigen. Ihnen drohen mindestens fünf Jahre Haft. Die 37-Jährige ist auf freiem Fuß. #Erpressung
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  • Handwerker nach Lohnstreit verurteilt
    Am 19.12.2017 gegen 06:30 Uhr griffen die bulgarischen Handwerker Petar-Iwanov Y. (44) und Yordan Y. (22) vor dem Wohnhaus des Geschädigten in Hamburg-Rahlstedt den Bauunternehmer D. (36) mit einem Kuhfuß an. Sie schlugen ihm auf den Kopf sowie gegen Arme und Beine und traten ihn. Grund war ausstehender Lohn in Höhe von 8100 Euro. Sie drohten mit Entführung, das Opfer versprach Geld, verständigte aber die Polizei. Bei der Geldübergabe wurden die Täter festgenommen. Am Freitag verurteilte das Hamburger Landgericht die beiden wegen schwerer räuberischer Erpressung und schwerer Körperverletzung. Der Vater erhielt vier Jahre und sechs Monate Haft, der Sohn zwei Jahre und neun Monate.
    Am 19.12.2017 gegen 06:30 Uhr griffen die bulgarischen Handwerker Petar-Iwanov Y. (44) und Yordan Y. (22) vor dem Wohnhaus des Geschädigten in Hamburg-Rahlstedt den Bauunternehmer D. (36) mit einem Kuhfuß an. Sie schlugen ihm auf den Kopf sowie gegen Arme und Beine und traten ihn. Grund war ausstehender Lohn in Höhe von 8100 Euro. Sie drohten mit Entführung, das Opfer versprach Geld, verständigte aber die Polizei. Bei der Geldübergabe wurden die Täter festgenommen. Am Freitag verurteilte das Hamburger Landgericht die beiden wegen schwerer räuberischer Erpressung und schwerer Körperverletzung. Der Vater erhielt vier Jahre und sechs Monate Haft, der Sohn zwei Jahre und neun Monate.
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  • BGH hebt Strafausspruch bei Vergewaltigung auf
    Der Bundesgerichtshof (BGH) in Karlsruhe hat den Strafausspruch des Landgerichts Bonn gegen Eric X. aufgehoben, der im Oktober 2017 wegen besonders schwerer Vergewaltigung und schwerer räuberischer Erpressung zu elfeinhalb Jahren Freiheitsstrafe verurteilt worden war. Der BGH bestätigte den Schuldspruch, beanstandete jedoch die Feststellung der uneingeschränkten Schuldfähigkeit. Eine andere Strafkammer muss nun die Schuldfähigkeit erneut prüfen und das Strafmaß festlegen. Die Tat ereignete sich im April 2017 in der Bonner Siegaue, wo Eric X. ein junges Paar überfiel, beraubte und die Frau vor dem Zelt vergewaltigte. #Sexualdelikt
    Der Bundesgerichtshof (BGH) in Karlsruhe hat den Strafausspruch des Landgerichts Bonn gegen Eric X. aufgehoben, der im Oktober 2017 wegen besonders schwerer Vergewaltigung und schwerer räuberischer Erpressung zu elfeinhalb Jahren Freiheitsstrafe verurteilt worden war. Der BGH bestätigte den Schuldspruch, beanstandete jedoch die Feststellung der uneingeschränkten Schuldfähigkeit. Eine andere Strafkammer muss nun die Schuldfähigkeit erneut prüfen und das Strafmaß festlegen. Die Tat ereignete sich im April 2017 in der Bonner Siegaue, wo Eric X. ein junges Paar überfiel, beraubte und die Frau vor dem Zelt vergewaltigte. #Sexualdelikt
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  • Brutaler Raubüberfall auf Villa – Prozessauftakt
    Am 14.09.2012 drangen mehrere Täter in eine Villa an der Elbchaussee in Hamburg ein. Die Bewohner, ein 45-jähriger Mann und sein Lebensgefährte, wurden überwältigt und gefesselt. Die Täter würgten den 45-Jährigen, bis er beinahe das Bewusstsein verlor, und schlugen und traten seinen Lebensgefährten unter anderem mit einem Kuhfuß gegen den Kopf. Die Opfer erlitten zahlreiche Hämatome und Verletzungen. Die Täter erbeuteten Bargeld im Wert von 41.500 Euro sowie mehrere Armbanduhren. Am 22.08.2017 begann der Prozess gegen einen 34-jährigen mutmaßlichen Täter am Hamburger Landgericht. Er muss sich wegen erpresserischen Menschenraubs, schwerer räuberischer Erpressung sowie gefährlicher Körperverletzung verantworten. Zwei weitere mutmaßliche Täter sitzen in der Schweiz in Haft. #Raubüberfall
    Am 14.09.2012 drangen mehrere Täter in eine Villa an der Elbchaussee in Hamburg ein. Die Bewohner, ein 45-jähriger Mann und sein Lebensgefährte, wurden überwältigt und gefesselt. Die Täter würgten den 45-Jährigen, bis er beinahe das Bewusstsein verlor, und schlugen und traten seinen Lebensgefährten unter anderem mit einem Kuhfuß gegen den Kopf. Die Opfer erlitten zahlreiche Hämatome und Verletzungen. Die Täter erbeuteten Bargeld im Wert von 41.500 Euro sowie mehrere Armbanduhren. Am 22.08.2017 begann der Prozess gegen einen 34-jährigen mutmaßlichen Täter am Hamburger Landgericht. Er muss sich wegen erpresserischen Menschenraubs, schwerer räuberischer Erpressung sowie gefährlicher Körperverletzung verantworten. Zwei weitere mutmaßliche Täter sitzen in der Schweiz in Haft. #Raubüberfall
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  • Häftling aus JVA geflohen
    Am 06.05.2016 gelang einem 22-jährigen Häftling die Flucht aus der Justizvollzugsanstalt Heinsberg. Er versteckte sich unter einem Lieferwagen und konnte so das Gefängnis verlassen. Der Häftling saß wegen des Verdachts schwerer räuberischer Erpressung in Untersuchungshaft. Nach seiner Ergreifung vier Tage später gab er an, die "Gunst der Stunde" genutzt zu haben. Mehrere Dienstpflichtverstöße begünstigten die Flucht, darunter unzureichende Aufsicht und mangelhafte Kontrollen an der Pforte. Der Mann steht zudem im Verdacht, einen Tag vor seiner Ergreifung in Eschweiler eine weitere räuberische Erpressung mit einer Machete begangen zu haben.
    Am 06.05.2016 gelang einem 22-jährigen Häftling die Flucht aus der Justizvollzugsanstalt Heinsberg. Er versteckte sich unter einem Lieferwagen und konnte so das Gefängnis verlassen. Der Häftling saß wegen des Verdachts schwerer räuberischer Erpressung in Untersuchungshaft. Nach seiner Ergreifung vier Tage später gab er an, die "Gunst der Stunde" genutzt zu haben. Mehrere Dienstpflichtverstöße begünstigten die Flucht, darunter unzureichende Aufsicht und mangelhafte Kontrollen an der Pforte. Der Mann steht zudem im Verdacht, einen Tag vor seiner Ergreifung in Eschweiler eine weitere räuberische Erpressung mit einer Machete begangen zu haben.
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  • Ex-Freund erpresst Annett Louisan
    Am 21.04.2015 forderte der 42-jährige Bilgehan Y. per Facebook-Nachricht von seiner Ex-Lebensgefährtin, der Sängerin Annett Louisan (38), 20 Prozent ihrer Einkünfte aus dem Jahr 2004 (ca. 20.000 Euro). Er drohte mit einer Regelung auf 'persönliche immaterielle Weise', falls sie nicht zahle. Die Sängerin erstattete Anzeige. Vor dem Amtsgericht Hamburg Mitte legte der Angeklagte ein Geständnis ab und wurde am 15.01.2016 zu einer Geldstrafe von 480 Euro verurteilt. Das Gericht berücksichtigte seine fehlenden Vorstrafen und Arbeitslosigkeit. #Erpressung
    Am 21.04.2015 forderte der 42-jährige Bilgehan Y. per Facebook-Nachricht von seiner Ex-Lebensgefährtin, der Sängerin Annett Louisan (38), 20 Prozent ihrer Einkünfte aus dem Jahr 2004 (ca. 20.000 Euro). Er drohte mit einer Regelung auf 'persönliche immaterielle Weise', falls sie nicht zahle. Die Sängerin erstattete Anzeige. Vor dem Amtsgericht Hamburg Mitte legte der Angeklagte ein Geständnis ab und wurde am 15.01.2016 zu einer Geldstrafe von 480 Euro verurteilt. Das Gericht berücksichtigte seine fehlenden Vorstrafen und Arbeitslosigkeit. #Erpressung
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  • PKK-Funktionäre vor Gericht
    Am 13.09.2012 begann vor dem Oberlandesgericht Stuttgart der Prozess gegen zwei 29-jährige Männer, die als mutmaßliche Funktionäre der verbotenen Kurdischen Arbeiterpartei PKK junge Terrorkämpfer in Deutschland angeworben haben sollen. Ihnen wird Mitgliedschaft in einer terroristischen Vereinigung im Ausland vorgeworfen, einem der Männer zudem Erpressung. Die Angeklagten sollen hochrangige Kader der PKK-Jugendorganisation „Komalen Ciwan“ (KC) und der Europaorganisation „Kurdische Demokratische Gesellschaft“ (CDK) gewesen sein. Laut Staatsanwaltschaft erteilten sie im Zeitraum von Oktober 2009 bis Juli 2011 in ganz Deutschland und teilweise in Frankreich Anweisungen und koordinierten Einsätze. Einer war für Stuttgart zuständig, der andere für Mannheim. Ihre Aufgabe war es, Jugendliche für den Guerillakampf gegen türkische Einrichtungen zu gewinnen und ihnen Geld sowie Ausweispapiere für Reisen zur PKK in den Nordirak zu beschaffen. Einer der Angeklagten soll zudem im Oktober 2010 vom Organisator einer Musikveranstaltung für junge Aleviten in Stuttgart 500 Euro erpresst haben. Die Männer wurden vor gut einem Jahr in Freiburg und am Düsseldorfer Flughafen festgenommen und sitzen seitdem in Untersuchungshaft. Am Donnerstag äußerten sie sich weder zu ihrer Person noch zum Tatvorwurf.
    Am 13.09.2012 begann vor dem Oberlandesgericht Stuttgart der Prozess gegen zwei 29-jährige Männer, die als mutmaßliche Funktionäre der verbotenen Kurdischen Arbeiterpartei PKK junge Terrorkämpfer in Deutschland angeworben haben sollen. Ihnen wird Mitgliedschaft in einer terroristischen Vereinigung im Ausland vorgeworfen, einem der Männer zudem Erpressung. Die Angeklagten sollen hochrangige Kader der PKK-Jugendorganisation „Komalen Ciwan“ (KC) und der Europaorganisation „Kurdische Demokratische Gesellschaft“ (CDK) gewesen sein. Laut Staatsanwaltschaft erteilten sie im Zeitraum von Oktober 2009 bis Juli 2011 in ganz Deutschland und teilweise in Frankreich Anweisungen und koordinierten Einsätze. Einer war für Stuttgart zuständig, der andere für Mannheim. Ihre Aufgabe war es, Jugendliche für den Guerillakampf gegen türkische Einrichtungen zu gewinnen und ihnen Geld sowie Ausweispapiere für Reisen zur PKK in den Nordirak zu beschaffen. Einer der Angeklagten soll zudem im Oktober 2010 vom Organisator einer Musikveranstaltung für junge Aleviten in Stuttgart 500 Euro erpresst haben. Die Männer wurden vor gut einem Jahr in Freiburg und am Düsseldorfer Flughafen festgenommen und sitzen seitdem in Untersuchungshaft. Am Donnerstag äußerten sie sich weder zu ihrer Person noch zum Tatvorwurf.
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  • Versuchte räuberische Erpressung in Supermarkt
    Am 17.06.2026 gegen 14:05 Uhr betrat ein unbekannter Tatverdächtiger einen Supermarkt in Dortmund und forderte von der Kassiererin Bargeld. Dabei hielt er einen nicht erkennbaren Gegenstand in der Hand. Die Kassiererin konnte den Versuch verbal abwenden, woraufhin der Tatverdächtige ohne Beute flüchtete. Der Mann wird wie folgt beschrieben: männlich, ca. 180-190 cm groß, hager, dunkle Haare, bekleidet mit einem langärmeligen Deutschland-Trikot, heller Jeans und einer grauen Mütze. Die Polizei sucht Zeugen, die Angaben zu dem abgebildeten Tatverdächtigen machen können. #Erpressung
    Am 17.06.2026 gegen 14:05 Uhr betrat ein unbekannter Tatverdächtiger einen Supermarkt in Dortmund und forderte von der Kassiererin Bargeld. Dabei hielt er einen nicht erkennbaren Gegenstand in der Hand. Die Kassiererin konnte den Versuch verbal abwenden, woraufhin der Tatverdächtige ohne Beute flüchtete. Der Mann wird wie folgt beschrieben: männlich, ca. 180-190 cm groß, hager, dunkle Haare, bekleidet mit einem langärmeligen Deutschland-Trikot, heller Jeans und einer grauen Mütze. Die Polizei sucht Zeugen, die Angaben zu dem abgebildeten Tatverdächtigen machen können. #Erpressung
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  • Geflohener Häftling setzte Kinder aus
    Am 23.04.2009 bestätigte die Staatsanwaltschaft Siegen, dass der Mann, der gemeinsam mit seiner Freundin drei Kinder in einer Pizzeria in Italien zurückgelassen hatte, ein geflohener Häftling ist. Der Mann muss noch eine längere Haftstrafe wegen räuberischer Erpressung verbüßen. Die Kinder im Alter von sechs Monaten, zwei Jahren und sechs Jahren wurden in einer Pizzeria ausgesetzt. Der leibliche Vater der Kinder wurde 2006 zu einer Haftstrafe verurteilt, weil er eine vierte Tochter so sehr geschüttelt hatte, dass sie starb. Die Ermittler sorgen sich um das Schicksal der Mutter, die ihre drei Kinder zurückgelassen hatte. Die Behörden in Italien und Deutschland fahnden nach der Frau. In der Nähe des Flusses Dora Baltea wurden Spuren des Paares gefunden. Die Staatsanwaltschaft hat ein Vorermittlungsverfahren gegen die Mutter eingeleitet. Die Kinder sind in Obhut italienischer Behörden und sollen zu den Großeltern ins Sauerland gebracht werden.
    Am 23.04.2009 bestätigte die Staatsanwaltschaft Siegen, dass der Mann, der gemeinsam mit seiner Freundin drei Kinder in einer Pizzeria in Italien zurückgelassen hatte, ein geflohener Häftling ist. Der Mann muss noch eine längere Haftstrafe wegen räuberischer Erpressung verbüßen. Die Kinder im Alter von sechs Monaten, zwei Jahren und sechs Jahren wurden in einer Pizzeria ausgesetzt. Der leibliche Vater der Kinder wurde 2006 zu einer Haftstrafe verurteilt, weil er eine vierte Tochter so sehr geschüttelt hatte, dass sie starb. Die Ermittler sorgen sich um das Schicksal der Mutter, die ihre drei Kinder zurückgelassen hatte. Die Behörden in Italien und Deutschland fahnden nach der Frau. In der Nähe des Flusses Dora Baltea wurden Spuren des Paares gefunden. Die Staatsanwaltschaft hat ein Vorermittlungsverfahren gegen die Mutter eingeleitet. Die Kinder sind in Obhut italienischer Behörden und sollen zu den Großeltern ins Sauerland gebracht werden.
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  • Paar setzt Kinder in Italien aus und flüchtet
    Am 19.04.2009 gegen 20:00 Uhr ließ ein Paar aus dem Sauerland seine drei Kinder in einer Pizzeria in Aosta, Italien, zurück. Die 26-jährige Mutter aus Finnentrop und ihr 24-jähriger Freund, der als geflohener Häftling gilt, sind seitdem verschwunden. Die Kinder – zwei Jungen im Alter von zehn Monaten und sechs Jahren sowie ein vierjähriges Mädchen – wurden im Krankenhaus untersucht und sind gesund. Die Polizei fand im verlassenen Ford Fiesta des Paares ein Tagebuch mit Hinweisen auf finanzielle Probleme und Selbstmordabsichten. Der Mann, Sascha S. aus Bad Laasphe, war wegen räuberischer Erpressung verurteilt und kehrte am 2. April nicht aus einem Hafturlaub zurück. Die Kinder werden voraussichtlich am Freitag ins Sauerland zurückgebracht. Die Polizei sucht weiterhin nach dem Paar.
    Am 19.04.2009 gegen 20:00 Uhr ließ ein Paar aus dem Sauerland seine drei Kinder in einer Pizzeria in Aosta, Italien, zurück. Die 26-jährige Mutter aus Finnentrop und ihr 24-jähriger Freund, der als geflohener Häftling gilt, sind seitdem verschwunden. Die Kinder – zwei Jungen im Alter von zehn Monaten und sechs Jahren sowie ein vierjähriges Mädchen – wurden im Krankenhaus untersucht und sind gesund. Die Polizei fand im verlassenen Ford Fiesta des Paares ein Tagebuch mit Hinweisen auf finanzielle Probleme und Selbstmordabsichten. Der Mann, Sascha S. aus Bad Laasphe, war wegen räuberischer Erpressung verurteilt und kehrte am 2. April nicht aus einem Hafturlaub zurück. Die Kinder werden voraussichtlich am Freitag ins Sauerland zurückgebracht. Die Polizei sucht weiterhin nach dem Paar.
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  • Ex-Bundestrainer Skibbe erpresst
    Am 02.03.2009 begann vor dem Landgericht Düsseldorf der Prozess gegen eine 33-jährige Polizistin und ihren arbeitslosen Freund wegen versuchter Erpressung und Diebstahls zum Nachteil von Michael Skibbe. Im Dezember 2006 hatten unbekannte Täter in Düsseldorf den Dienstwagen des früheren Bundestrainers aufgebrochen und unter anderem ein Handy, ein Navigationsgerät sowie sechs Eintrittskarten für ein Europacup-Spiel gestohlen. Im September 2007 meldete sich eine Frau bei Skibbe und drohte mit der Veröffentlichung intimer Fotos, die sich angeblich auf der Speicherkarte des gestohlenen Handys befanden. Zwischen dem 8. und 11. September 2007 kam es zu mehreren Kontakten, bei denen die Übergabe von 150.000 Euro vereinbart wurde. Das Geld sollte hinter einem Flaschen-Müllcontainer in Wuppertal-Katernberg abgelegt werden. Skibbe besorgte das Geld und packte es in eine Tasche, die Übergabe scheiterte jedoch, weil die Angeklagten angeblich einen Streifenwagen in der Nähe sahen. Bei einer Polizeikontrolle wurden beide festgenommen. Die Ermittler gehen davon aus, dass die Angeklagten das Auto entweder selbst aufgebrochen oder das Handy später angekauft haben. Skibbe ist als Zeuge geladen. #Erpressung
    Am 02.03.2009 begann vor dem Landgericht Düsseldorf der Prozess gegen eine 33-jährige Polizistin und ihren arbeitslosen Freund wegen versuchter Erpressung und Diebstahls zum Nachteil von Michael Skibbe. Im Dezember 2006 hatten unbekannte Täter in Düsseldorf den Dienstwagen des früheren Bundestrainers aufgebrochen und unter anderem ein Handy, ein Navigationsgerät sowie sechs Eintrittskarten für ein Europacup-Spiel gestohlen. Im September 2007 meldete sich eine Frau bei Skibbe und drohte mit der Veröffentlichung intimer Fotos, die sich angeblich auf der Speicherkarte des gestohlenen Handys befanden. Zwischen dem 8. und 11. September 2007 kam es zu mehreren Kontakten, bei denen die Übergabe von 150.000 Euro vereinbart wurde. Das Geld sollte hinter einem Flaschen-Müllcontainer in Wuppertal-Katernberg abgelegt werden. Skibbe besorgte das Geld und packte es in eine Tasche, die Übergabe scheiterte jedoch, weil die Angeklagten angeblich einen Streifenwagen in der Nähe sahen. Bei einer Polizeikontrolle wurden beide festgenommen. Die Ermittler gehen davon aus, dass die Angeklagten das Auto entweder selbst aufgebrochen oder das Handy später angekauft haben. Skibbe ist als Zeuge geladen. #Erpressung
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  • Aldi-Erpresser zu Bewährungsstrafe verurteilt
    Am 27.05.2008 verurteilte ein Moabiter Schöffengericht den 55-jährigen Fahrschullehrer Wolfgang K. zu einer 18-monatigen Bewährungsstrafe. Er hatte am 08.11.2007 bei der Zentrale des Lebensmitteldiscounters Aldi angerufen und behauptet, in zwei Filialen vergiftete Lebensmittel mit hochkonzentriertem Rattengift deponiert zu haben. Aldi stellte daraufhin die geforderten 250.000 Euro bereit. K. verlangte, dass ein Mitarbeiter mit dem Geld in einem Auto durch Tempelhof fahren sollte. Das Gericht verurteilte ihn wegen Erpressung.
    Am 27.05.2008 verurteilte ein Moabiter Schöffengericht den 55-jährigen Fahrschullehrer Wolfgang K. zu einer 18-monatigen Bewährungsstrafe. Er hatte am 08.11.2007 bei der Zentrale des Lebensmitteldiscounters Aldi angerufen und behauptet, in zwei Filialen vergiftete Lebensmittel mit hochkonzentriertem Rattengift deponiert zu haben. Aldi stellte daraufhin die geforderten 250.000 Euro bereit. K. verlangte, dass ein Mitarbeiter mit dem Geld in einem Auto durch Tempelhof fahren sollte. Das Gericht verurteilte ihn wegen Erpressung.
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