Hauptzollamt Schweinfurt
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  • 09721 64640
  • Brückenstraße 27, 97421 Schweinfurt, Deutschland
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  • Zoll findet Kokain und flüssiges Amphetamin
    Am 05.06.2026 gegen 09:30 Uhr zogen Zollbeamte der Kontrolleinheit Verkehrswege des Hauptzollamts Schweinfurt bei einer Fahrzeugkontrolle auf der A3 in Fahrtrichtung Nürnberg an der Ausfahrt Kitzingen mehr als 10 Kilogramm Kokain sowie rund 44,5 Liter eines mutmaßlichen Amphetamin-Gemischs aus dem Verkehr. Der Fahrer, ein ukrainischer Staatsangehöriger, gab an, aus den Niederlanden nach Tschechien unterwegs zu sein. Nach einem positiven Drogentest an den Händen des Fahrers durchsuchten die Beamten das Fahrzeug und fanden in der Reserveradmulde des Kofferraums zehn luftdicht verschweißte Pakete mit weißer Substanz, die sich als Kokain erwiesen. Zudem wurden zwei Kanister mit Kraftstoff sichergestellt, die positiv auf Amphetamin reagierten. Ein Gummischlagstock, drei Mobiltelefone, 900 Euro Bargeld und der Pkw wurden beschlagnahmt. Der Fahrer wurde festgenommen und befindet sich in Untersuchungshaft. Die Ermittlungen dauern. #Drogen
    Am 05.06.2026 gegen 09:30 Uhr zogen Zollbeamte der Kontrolleinheit Verkehrswege des Hauptzollamts Schweinfurt bei einer Fahrzeugkontrolle auf der A3 in Fahrtrichtung Nürnberg an der Ausfahrt Kitzingen mehr als 10 Kilogramm Kokain sowie rund 44,5 Liter eines mutmaßlichen Amphetamin-Gemischs aus dem Verkehr. Der Fahrer, ein ukrainischer Staatsangehöriger, gab an, aus den Niederlanden nach Tschechien unterwegs zu sein. Nach einem positiven Drogentest an den Händen des Fahrers durchsuchten die Beamten das Fahrzeug und fanden in der Reserveradmulde des Kofferraums zehn luftdicht verschweißte Pakete mit weißer Substanz, die sich als Kokain erwiesen. Zudem wurden zwei Kanister mit Kraftstoff sichergestellt, die positiv auf Amphetamin reagierten. Ein Gummischlagstock, drei Mobiltelefone, 900 Euro Bargeld und der Pkw wurden beschlagnahmt. Der Fahrer wurde festgenommen und befindet sich in Untersuchungshaft. Die Ermittlungen dauern. #Drogen
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  • Dopingmittel, Zigaretten und Diebesgut - Zoll zieht Bilanz
    Am 06.05.2026 veröffentlichte das Hauptzollamt Schweinfurt eine Bilanz der Kontrolleinheit Verkehrswege für April 2026. Mitte April wurden in einem Paketzentrum 5.155 Dopingmittel (Ampullen und Tabletten) aus Polen sichergestellt, die die nicht geringe Menge um das 2.000-fache überschritten. Gegen den Empfänger wurde ein Strafverfahren eingeleitet. Im April wurden bei Fahrzeugkontrollen insgesamt 102.498 unversteuerte Zigaretten sichergestellt und Steuerstrafverfahren eingeleitet. Am 13.04.2026 wurde bei der Kontrolle eines bulgarischen Kleintransporters mit drei Insassen ein gestohlener E-Scooter entdeckt, der in Frankfurt am Main entwendet worden war. Der Roller wurde sichergestellt, die Personen wurden an die Verkehrspolizei übergeben. #Diebstahl
    Am 06.05.2026 veröffentlichte das Hauptzollamt Schweinfurt eine Bilanz der Kontrolleinheit Verkehrswege für April 2026. Mitte April wurden in einem Paketzentrum 5.155 Dopingmittel (Ampullen und Tabletten) aus Polen sichergestellt, die die nicht geringe Menge um das 2.000-fache überschritten. Gegen den Empfänger wurde ein Strafverfahren eingeleitet. Im April wurden bei Fahrzeugkontrollen insgesamt 102.498 unversteuerte Zigaretten sichergestellt und Steuerstrafverfahren eingeleitet. Am 13.04.2026 wurde bei der Kontrolle eines bulgarischen Kleintransporters mit drei Insassen ein gestohlener E-Scooter entdeckt, der in Frankfurt am Main entwendet worden war. Der Roller wurde sichergestellt, die Personen wurden an die Verkehrspolizei übergeben. #Diebstahl
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  • Zoll stellt Mehrladegewehr auf A3 sicher
    Am 27.04.2026 gegen 11:00 Uhr kontrollierten Zollbeamte an der Tank- und Rastanlage Haidt-Nord an der A3 in Fahrtrichtung Frankfurt einen aus der Slowakei kommenden Pkw. Der slowakische Fahrer gab an, nach Bergtheim zu fahren und verneinte zunächst das Mitführen von Waffen. Bei der Durchsuchung des Kofferraums fanden die Beamten unter Handtüchern verborgen einen Pappkarton mit einem funktionsfähigen Mehrladegewehr im Kaliber .22. Die Waffe war nicht vorschriftsmäßig verwahrt oder transportiert. Der Beschuldigte behauptete, Waffenhändler zu sein, konnte jedoch keine Genehmigung für das Verbringen der Waffe nach Deutschland vorweisen. Es wurde ein Strafverfahren wegen des Verdachts des unerlaubten Verbringens einer Schusswaffe eingeleitet. Die Waffe wurde sichergestellt. Die weiteren Ermittlungen übernimmt das Zollfahndungsamt München.
    Am 27.04.2026 gegen 11:00 Uhr kontrollierten Zollbeamte an der Tank- und Rastanlage Haidt-Nord an der A3 in Fahrtrichtung Frankfurt einen aus der Slowakei kommenden Pkw. Der slowakische Fahrer gab an, nach Bergtheim zu fahren und verneinte zunächst das Mitführen von Waffen. Bei der Durchsuchung des Kofferraums fanden die Beamten unter Handtüchern verborgen einen Pappkarton mit einem funktionsfähigen Mehrladegewehr im Kaliber .22. Die Waffe war nicht vorschriftsmäßig verwahrt oder transportiert. Der Beschuldigte behauptete, Waffenhändler zu sein, konnte jedoch keine Genehmigung für das Verbringen der Waffe nach Deutschland vorweisen. Es wurde ein Strafverfahren wegen des Verdachts des unerlaubten Verbringens einer Schusswaffe eingeleitet. Die Waffe wurde sichergestellt. Die weiteren Ermittlungen übernimmt das Zollfahndungsamt München.
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  • Ehepaar wegen Sozialleistungsbetrugs zu Freiheitsstrafe verurteilt
    Am 17.04.2026 gegen 09:55 Uhr wurde ein Ehepaar aus Schweinfurt wegen gemeinschaftlichen Betruges vom Amtsgericht Schweinfurt zu einer Freiheitsstrafe von jeweils neun Monaten verurteilt, die für zwei Jahre zur Bewährung ausgesetzt wurde. Die Beschuldigten hatten über ein Jahr lang gewerbsmäßige Personen- und Pakettransportfahrten nach Kaliningrad (Russland) mit einem Kleintransporter durchgeführt, während sie gleichzeitig Bürgergeld bezogen, wodurch dem Jobcenter ein Schaden von mehr als 15.000 Euro entstand. Sie bewarben die Fahrten unter einem Pseudonym über Social-Media-Kanäle, verlangten etwa 180 Euro pro Person für eine einfache Fahrt nach Kaliningrad und ab 50 Euro für Pakettransporte. Bei einer Wohnungsdurchsuchung versuchte der Ehemann, die Beamten mit einem alten Smartphone zu täuschen, aber das tatsächlich genutzte Mobiltelefon wurde versteckt auf dem Schlafzimmerschrank sichergestellt, mit Belegen für 33 bezahlte Fahrten von Oktober 2022 bis November 2023. Das Fahrzeug legte in 23 Monaten über 153.000 Kilometer zurück, was monatlich etwa 6.600 Kilometern entspricht, und es bestehen weitere Verdachtsmomente für Verstöße gegen Embargo-Vorschriften und Steuerhinterziehung. Das Ehepaar muss die unrechtmäßig bezogenen Leistungen von über 15.000 Euro zurückzahlen. #Betrug
    Am 17.04.2026 gegen 09:55 Uhr wurde ein Ehepaar aus Schweinfurt wegen gemeinschaftlichen Betruges vom Amtsgericht Schweinfurt zu einer Freiheitsstrafe von jeweils neun Monaten verurteilt, die für zwei Jahre zur Bewährung ausgesetzt wurde. Die Beschuldigten hatten über ein Jahr lang gewerbsmäßige Personen- und Pakettransportfahrten nach Kaliningrad (Russland) mit einem Kleintransporter durchgeführt, während sie gleichzeitig Bürgergeld bezogen, wodurch dem Jobcenter ein Schaden von mehr als 15.000 Euro entstand. Sie bewarben die Fahrten unter einem Pseudonym über Social-Media-Kanäle, verlangten etwa 180 Euro pro Person für eine einfache Fahrt nach Kaliningrad und ab 50 Euro für Pakettransporte. Bei einer Wohnungsdurchsuchung versuchte der Ehemann, die Beamten mit einem alten Smartphone zu täuschen, aber das tatsächlich genutzte Mobiltelefon wurde versteckt auf dem Schlafzimmerschrank sichergestellt, mit Belegen für 33 bezahlte Fahrten von Oktober 2022 bis November 2023. Das Fahrzeug legte in 23 Monaten über 153.000 Kilometer zurück, was monatlich etwa 6.600 Kilometern entspricht, und es bestehen weitere Verdachtsmomente für Verstöße gegen Embargo-Vorschriften und Steuerhinterziehung. Das Ehepaar muss die unrechtmäßig bezogenen Leistungen von über 15.000 Euro zurückzahlen. #Betrug
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  • Geldwäsche-Verdacht im Fernreisebus - Zoll stellt 100.000 Euro Bargeld sicher
    Am 01.04.2026 stellten Einsatzkräfte des Hauptzollamts Schweinfurt am Würzburger Busbahnhof 100.000 Euro Bargeld bei einem Reisenden in einem Fernreisebus sicher, wobei die Herkunft des Geldes unklar blieb. #Wirtschaftskriminalität
    Am 01.04.2026 stellten Einsatzkräfte des Hauptzollamts Schweinfurt am Würzburger Busbahnhof 100.000 Euro Bargeld bei einem Reisenden in einem Fernreisebus sicher, wobei die Herkunft des Geldes unklar blieb. #Wirtschaftskriminalität
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  • Sozialversicherungsbetrug aufgedeckt
    Am 18.03.2026 gab das Hauptzollamt Schweinfurt bekannt, dass das Amtsgericht Hof auf Antrag der Staatsanwaltschaft Hof rechtskräftige Strafbefehle gegen die Verantwortlichen eines oberfränkischen Reiseunternehmens wegen des Vorenthaltens und Veruntreuens von Arbeitsentgelt in 214 Fällen erlassen hat. Die verhängten Geldstrafen belaufen sich auf insgesamt 222.480 Euro. Vorausgegangen waren umfangreiche Ermittlungen der Finanzkontrolle Schwarzarbeit (FKS) des Hauptzollamts Schweinfurt am Dienstsitz Bamberg. Die Ermittler deckten auf, dass das Reiseunternehmen über Jahre hinweg gezieltes "Lohnsplitting" betrieb, indem Familienangehörige formal als geringfügig Beschäftigte angemeldet wurden, um die tatsächlichen Arbeitsleistungen und Lohnzahlungen anderer Mitarbeiter zu verschleiern. Die Ermittlungen ergaben, dass die angemeldeten Personen in mehreren Fällen tatsächlich nie für das Unternehmen tätig waren. Zusätzlich wurden zahlreiche "freie Mitarbeiter" beschäftigt, die nach Prüfung der Deutschen Rentenversicherung hingegen als sozialversicherungsrechtlich abhängig Beschäftigte einzustufen waren. Der entstandene Gesamtschaden für die Sozialkassen beläuft sich nach Berechnungen des Zolls auf rund 277.850 Euro. Zur Aufklärung des Falls wertete die FKS mehr als 1.700 Aktenseiten sowie neun Beweismittelordner aus. Das Amtsgericht Hof verhängte Geldstrafen von jeweils 360 Tagessätzen, was in Summe 222.480 Euro ergibt. Eine unterlassene oder unrichtige Anmeldung von Beschäftigungsverhältnissen zur Sozialversicherung ist strafbar, wobei Arbeitgebern Freiheitsstrafen bis zu fünf Jahren oder Geldstrafen drohen. #Betrug
    Am 18.03.2026 gab das Hauptzollamt Schweinfurt bekannt, dass das Amtsgericht Hof auf Antrag der Staatsanwaltschaft Hof rechtskräftige Strafbefehle gegen die Verantwortlichen eines oberfränkischen Reiseunternehmens wegen des Vorenthaltens und Veruntreuens von Arbeitsentgelt in 214 Fällen erlassen hat. Die verhängten Geldstrafen belaufen sich auf insgesamt 222.480 Euro. Vorausgegangen waren umfangreiche Ermittlungen der Finanzkontrolle Schwarzarbeit (FKS) des Hauptzollamts Schweinfurt am Dienstsitz Bamberg. Die Ermittler deckten auf, dass das Reiseunternehmen über Jahre hinweg gezieltes "Lohnsplitting" betrieb, indem Familienangehörige formal als geringfügig Beschäftigte angemeldet wurden, um die tatsächlichen Arbeitsleistungen und Lohnzahlungen anderer Mitarbeiter zu verschleiern. Die Ermittlungen ergaben, dass die angemeldeten Personen in mehreren Fällen tatsächlich nie für das Unternehmen tätig waren. Zusätzlich wurden zahlreiche "freie Mitarbeiter" beschäftigt, die nach Prüfung der Deutschen Rentenversicherung hingegen als sozialversicherungsrechtlich abhängig Beschäftigte einzustufen waren. Der entstandene Gesamtschaden für die Sozialkassen beläuft sich nach Berechnungen des Zolls auf rund 277.850 Euro. Zur Aufklärung des Falls wertete die FKS mehr als 1.700 Aktenseiten sowie neun Beweismittelordner aus. Das Amtsgericht Hof verhängte Geldstrafen von jeweils 360 Tagessätzen, was in Summe 222.480 Euro ergibt. Eine unterlassene oder unrichtige Anmeldung von Beschäftigungsverhältnissen zur Sozialversicherung ist strafbar, wobei Arbeitgebern Freiheitsstrafen bis zu fünf Jahren oder Geldstrafen drohen. #Betrug
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  • Gefährlicher Lebensmitteltransport gestoppt
    Am 25.02.2026 zogen Einsatzkräfte der Kontrolleinheit Verkehrswege des Hauptzollamts Schweinfurt an der Autobahnraststätte Würzburg-Süd (BAB 3) einen gefährlichen Lebensmitteltransport aus dem Verkehr. Knapp 70 Kilogramm leicht verderbliche Ware wurden ohne jegliche Kühlung in einem Pkw mit rumänischer Zulassung transportiert. Bei der Kontrolle des Fahrzeugs entdeckten die Zöllner im Kofferraum unter anderem Tiefkühlpizzen und Arancini, deren Kühlkette bereits massiv unterbrochen war. Die ersten Ermittlungen ergaben, dass die Lebensmittel in Würzburg von einem Kurier übernommen wurden und für den gewerblichen Weiterverkauf in einem Bistro in der Region Nürnberg bestimmt waren. Aufgrund des Verdachts eines Verstoßes gegen das Lebensmittelrecht wurde der Fachbereich Verbraucherschutz / Veterinärwesen / Lebensmittelüberwachung der Stadt Würzburg hinzugezogen. Die Experten der Stadt Würzburg ordneten eine sofortige Vernichtung der gesamten Ladung an. Gegen die Verantwortlichen wurde ein entsprechendes Verfahren eingeleitet; sie müssen nun mit rechtlichen Konsequenzen und mit Bußgeldern rechnen.
    Am 25.02.2026 zogen Einsatzkräfte der Kontrolleinheit Verkehrswege des Hauptzollamts Schweinfurt an der Autobahnraststätte Würzburg-Süd (BAB 3) einen gefährlichen Lebensmitteltransport aus dem Verkehr. Knapp 70 Kilogramm leicht verderbliche Ware wurden ohne jegliche Kühlung in einem Pkw mit rumänischer Zulassung transportiert. Bei der Kontrolle des Fahrzeugs entdeckten die Zöllner im Kofferraum unter anderem Tiefkühlpizzen und Arancini, deren Kühlkette bereits massiv unterbrochen war. Die ersten Ermittlungen ergaben, dass die Lebensmittel in Würzburg von einem Kurier übernommen wurden und für den gewerblichen Weiterverkauf in einem Bistro in der Region Nürnberg bestimmt waren. Aufgrund des Verdachts eines Verstoßes gegen das Lebensmittelrecht wurde der Fachbereich Verbraucherschutz / Veterinärwesen / Lebensmittelüberwachung der Stadt Würzburg hinzugezogen. Die Experten der Stadt Würzburg ordneten eine sofortige Vernichtung der gesamten Ladung an. Gegen die Verantwortlichen wurde ein entsprechendes Verfahren eingeleitet; sie müssen nun mit rechtlichen Konsequenzen und mit Bußgeldern rechnen.
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  • Zoll zerschlägt Betrugsgeflecht im Sicherheitsgewerbe
    Am 25.02.2026 führte die Finanzkontrolle Schwarzarbeit (FKS) des Zolls im Auftrag der Staatsanwaltschaft Frankfurt am Main Durchsuchungen gegen ein Kettenbetrugsgeflecht im Sicherheitsgewerbe durch. Im Fokus der Ermittlungen stehen sechs Tatverdächtige im Alter von 24 bis 52 Jahren, denen vorgeworfen wird, über Abdeckrechnungen Schwarzgeld generiert zu haben, um Personal illegal zu entlohnen und Steuern sowie Sozialversicherungsbeiträge zu hinterziehen. Der Schaden beläuft sich auf über 3,1 Millionen Euro. Mehr als 220 Zollbeamte durchsuchten knapp 20 Wohn- und Geschäftsräume in Bayern, Baden-Württemberg, Hamburg, Hessen, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen und Schleswig-Holstein. Ein Haftbefehl gegen einen der Beschuldigten wurde am 24.02.2026 vollstreckt. Zahlreiche Beweismittel, darunter Computer und Mobiltelefone, wurden sichergestellt und Vermögensarreste in Höhe von über 2,7 Millionen Euro angeordnet. Die Ermittlungen und die Auswertung der Beweismittel dauern an. #Betrug
    Am 25.02.2026 führte die Finanzkontrolle Schwarzarbeit (FKS) des Zolls im Auftrag der Staatsanwaltschaft Frankfurt am Main Durchsuchungen gegen ein Kettenbetrugsgeflecht im Sicherheitsgewerbe durch. Im Fokus der Ermittlungen stehen sechs Tatverdächtige im Alter von 24 bis 52 Jahren, denen vorgeworfen wird, über Abdeckrechnungen Schwarzgeld generiert zu haben, um Personal illegal zu entlohnen und Steuern sowie Sozialversicherungsbeiträge zu hinterziehen. Der Schaden beläuft sich auf über 3,1 Millionen Euro. Mehr als 220 Zollbeamte durchsuchten knapp 20 Wohn- und Geschäftsräume in Bayern, Baden-Württemberg, Hamburg, Hessen, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen und Schleswig-Holstein. Ein Haftbefehl gegen einen der Beschuldigten wurde am 24.02.2026 vollstreckt. Zahlreiche Beweismittel, darunter Computer und Mobiltelefone, wurden sichergestellt und Vermögensarreste in Höhe von über 2,7 Millionen Euro angeordnet. Die Ermittlungen und die Auswertung der Beweismittel dauern an. #Betrug
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  • Zoll deckt Sozialversicherungsbetrug auf
    Am 20.02.2026 veröffentlichte das Hauptzollamt Schweinfurt eine Jahresbilanz 2025 der Finanzkontrolle Schwarzarbeit in Bamberg, Schweinfurt und Würzburg. Die Finanzkontrolle Schwarzarbeit (FKS) führte im Jahr 2025 insgesamt 677 Arbeitgeberprüfungen durch, was einer deutlichen Steigerung gegenüber 538 Prüfungen im Jahr 2024 entspricht. Im Zuge dieser Kontrollen wurden 9.154 Personen an ihren Arbeitsplätzen befragt. Es wurden 2.346 Strafverfahren eingeleitet und 2.202 Verfahren erfolgreich abgeschlossen, womit der Wert der erledigten Verfahren aus dem Jahr 2024 (1.922) übertroffen wurde. Die Summe der durch Gerichte erwirkten Geldstrafen stieg auf 1.223.750 Euro an, gegenüber rund 824.000 Euro im Vorjahr, und die Gerichte verhängten Freiheitsstrafen in einem Gesamtumfang von 455 Monaten. Die Anzahl der abgeschlossenen Ordnungswidrigkeitenverfahren wegen Mindestlohnverstößen stieg von 127 im Vorjahr auf 201 Fälle, und es wurden 123 neue Ordnungswidrigkeitenverfahren aufgrund von Verstößen gegen die Mindestentgeltvorschriften eingeleitet. Insgesamt deckten die Ermittler des Zolls eine Schadenssumme an vorenthaltenen oder veruntreuten Sozialversicherungsbeiträgen in Höhe von fast 8 Millionen Euro auf. #Betrug
    Am 20.02.2026 veröffentlichte das Hauptzollamt Schweinfurt eine Jahresbilanz 2025 der Finanzkontrolle Schwarzarbeit in Bamberg, Schweinfurt und Würzburg. Die Finanzkontrolle Schwarzarbeit (FKS) führte im Jahr 2025 insgesamt 677 Arbeitgeberprüfungen durch, was einer deutlichen Steigerung gegenüber 538 Prüfungen im Jahr 2024 entspricht. Im Zuge dieser Kontrollen wurden 9.154 Personen an ihren Arbeitsplätzen befragt. Es wurden 2.346 Strafverfahren eingeleitet und 2.202 Verfahren erfolgreich abgeschlossen, womit der Wert der erledigten Verfahren aus dem Jahr 2024 (1.922) übertroffen wurde. Die Summe der durch Gerichte erwirkten Geldstrafen stieg auf 1.223.750 Euro an, gegenüber rund 824.000 Euro im Vorjahr, und die Gerichte verhängten Freiheitsstrafen in einem Gesamtumfang von 455 Monaten. Die Anzahl der abgeschlossenen Ordnungswidrigkeitenverfahren wegen Mindestlohnverstößen stieg von 127 im Vorjahr auf 201 Fälle, und es wurden 123 neue Ordnungswidrigkeitenverfahren aufgrund von Verstößen gegen die Mindestentgeltvorschriften eingeleitet. Insgesamt deckten die Ermittler des Zolls eine Schadenssumme an vorenthaltenen oder veruntreuten Sozialversicherungsbeiträgen in Höhe von fast 8 Millionen Euro auf. #Betrug
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  • Haftstrafe nach Corona-Hilfen Betrug
    Am 13.02.2026 wurde bekannt, dass das Landgericht Frankfurt am Main einen 34-jährigen Mann wegen Betruges in Tateinheit mit Subventionsbetrug zu einer Freiheitsstrafe von drei Jahren und sechs Monaten verurteilt hat. Der Mann hatte Corona-Hilfen missbraucht und sich 450.000 Euro erschlichen. Die Ermittlungen der Finanzkontrolle Schwarzarbeit des Hauptzollamts Schweinfurt ergaben, dass der Mann als Geschäftsführer einer Mannheimer Baufirma agierte, die als "Servicefirma" Bauleistungen vortäuschte und Rechnungen ausstellte, um Schwarzarbeiter zu bezahlen. Der Angeklagte hatte nie vor, den Kredit für Investitionen zu nutzen und schaltete einen Firmenbestatter ein, um das Unternehmen nach Berlin zu verlegen und einer Strafverfolgung zu entgehen. Das Gericht wertete das Ausnutzen der pandemiebedingten Notlage und die hohe kriminelle Energie als strafschärfend und ordnete die Einziehung der 450.000 Euro an. #Betrug
    Am 13.02.2026 wurde bekannt, dass das Landgericht Frankfurt am Main einen 34-jährigen Mann wegen Betruges in Tateinheit mit Subventionsbetrug zu einer Freiheitsstrafe von drei Jahren und sechs Monaten verurteilt hat. Der Mann hatte Corona-Hilfen missbraucht und sich 450.000 Euro erschlichen. Die Ermittlungen der Finanzkontrolle Schwarzarbeit des Hauptzollamts Schweinfurt ergaben, dass der Mann als Geschäftsführer einer Mannheimer Baufirma agierte, die als "Servicefirma" Bauleistungen vortäuschte und Rechnungen ausstellte, um Schwarzarbeiter zu bezahlen. Der Angeklagte hatte nie vor, den Kredit für Investitionen zu nutzen und schaltete einen Firmenbestatter ein, um das Unternehmen nach Berlin zu verlegen und einer Strafverfolgung zu entgehen. Das Gericht wertete das Ausnutzen der pandemiebedingten Notlage und die hohe kriminelle Energie als strafschärfend und ordnete die Einziehung der 450.000 Euro an. #Betrug
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  • Razzia gegen Schwarzarbeit im Baugewerbe
    Am 28.01.2026 durchsuchten in einer konzertierten Aktion des Hauptzollamts Schweinfurt und der Staatsanwaltschaft Frankfurt am Main knapp 800 Einsatzkräfte zeitgleich 70 Wohn- und Geschäftsräume im Rhein-Main-Gebiet und in sechs weiteren Bundesländern. Die Durchsuchungen erfolgten im Rahmen eines Verfahrens betreffend organisierte Schwarzarbeit im Baugewerbe. Dabei wurden Haftbefehle gegen drei Beschuldigte vollstreckt. Im Fokus der Ermittlungen steht eine 15-köpfige multinationale Tätergruppierung, die mittels eigener und fremder Servicefirmen gezielt Schwarzgelder für bauausführende Betriebe generiert haben soll. Gewerbliche Arbeitnehmer sollen systematisch nicht oder nur unvollständig bei den Sozialversicherungsträgern gemeldet worden sein. Die Differenz zwischen dem offiziell gemeldeten Lohn und der tatsächlich erbrachten Arbeitsleistung soll über verdeckte Barzahlungen ausbezahlt worden sein. Der vorläufig berechnete Gesamtschaden hinterzogener Steuern und Sozialversicherungsabgaben beläuft sich auf knapp 28 Millionen Euro. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Frankfurt am Main hatte das zuständige Amtsgericht Frankfurt am Main Haftbefehle gegen die Hauptbeschuldigten erlassen. Zur Sicherung der hinterzogenen Gelder wurde zudem ein Vermögensarrest in Höhe von mehr als 15 Millionen Euro angeordnet. Die Ermittler stellten umfangreiches Beweismaterial sicher, darunter Dokumente und elektronische Datenträger. Die Auswertung der sichergestellten Beweismittel wird voraussichtlich mehrere Monate in Anspruch nehmen. Insgesamt waren 797 Kräfte an den bundesweiten Maßnahmen beteiligt, darunter 715 Einsatzkräfte der Finanzkontrolle Schwarzarbeit (FKS) des Zolls, unterstützt von Kräften der Zollfahndungsämter, der Steuerfahndung sowie von Beamtinnen und Beamten der Polizei. Spezialeinheiten und Einsatzhunde des Zolls und der Polizei kamen ebenfalls zum Einsatz. Die Ermittlungen dauern an.
    Am 28.01.2026 durchsuchten in einer konzertierten Aktion des Hauptzollamts Schweinfurt und der Staatsanwaltschaft Frankfurt am Main knapp 800 Einsatzkräfte zeitgleich 70 Wohn- und Geschäftsräume im Rhein-Main-Gebiet und in sechs weiteren Bundesländern. Die Durchsuchungen erfolgten im Rahmen eines Verfahrens betreffend organisierte Schwarzarbeit im Baugewerbe. Dabei wurden Haftbefehle gegen drei Beschuldigte vollstreckt. Im Fokus der Ermittlungen steht eine 15-köpfige multinationale Tätergruppierung, die mittels eigener und fremder Servicefirmen gezielt Schwarzgelder für bauausführende Betriebe generiert haben soll. Gewerbliche Arbeitnehmer sollen systematisch nicht oder nur unvollständig bei den Sozialversicherungsträgern gemeldet worden sein. Die Differenz zwischen dem offiziell gemeldeten Lohn und der tatsächlich erbrachten Arbeitsleistung soll über verdeckte Barzahlungen ausbezahlt worden sein. Der vorläufig berechnete Gesamtschaden hinterzogener Steuern und Sozialversicherungsabgaben beläuft sich auf knapp 28 Millionen Euro. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Frankfurt am Main hatte das zuständige Amtsgericht Frankfurt am Main Haftbefehle gegen die Hauptbeschuldigten erlassen. Zur Sicherung der hinterzogenen Gelder wurde zudem ein Vermögensarrest in Höhe von mehr als 15 Millionen Euro angeordnet. Die Ermittler stellten umfangreiches Beweismaterial sicher, darunter Dokumente und elektronische Datenträger. Die Auswertung der sichergestellten Beweismittel wird voraussichtlich mehrere Monate in Anspruch nehmen. Insgesamt waren 797 Kräfte an den bundesweiten Maßnahmen beteiligt, darunter 715 Einsatzkräfte der Finanzkontrolle Schwarzarbeit (FKS) des Zolls, unterstützt von Kräften der Zollfahndungsämter, der Steuerfahndung sowie von Beamtinnen und Beamten der Polizei. Spezialeinheiten und Einsatzhunde des Zolls und der Polizei kamen ebenfalls zum Einsatz. Die Ermittlungen dauern an.
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  • Hohe Strafe für Sozialbetrug
    Am 22.01.2026 verurteilte das Amtsgericht Schweinfurt einen 44-jährigen Familienvater aus Schweinfurt zu einer Geldstrafe von 10.500 Euro wegen des unrechtmäßigen Bezugs von Sozialleistungen. Der Mann hatte für seine dreiköpfige Familie über einen Zeitraum von mehr als zwei Jahren hinweg zu Unrecht Bürgergeld vom Jobcenter Schweinfurt bezogen. Die Familie erzielte über Instagram Einnahmen, die sie dem Jobcenter nicht meldeten. Die Ermittlungen der Finanzkontrolle Schwarzarbeit (FKS) des Hauptzollamts Schweinfurt begannen nach einem anonymen Hinweis auf die Social-Media-Aktivitäten der Ehefrau. Die Frau präsentierte sich auf Instagram als erfolgreiche Fitness-Influencerin mit über 80.000 Followern und generierte Einnahmen auf verschwiegenen ausländischen Konten. Bei einer Durchsuchung wurden Bargeldbestände von über 40.000 Euro in einer Küchenkommode entdeckt, sowie Konten im Ausland. Ein privat genutzter Tesla war auf einen Bekannten angemeldet, um die Vermögensverhältnisse zu verschleiern. Der Ehemann setzte während der Durchsuchung das Smartphone seiner Ehefrau auf Werkseinstellungen zurück, um digitale Beweise zu vernichten. Das Amtsgericht Schweinfurt verurteilte den Beschuldigten zu einer Geldstrafe von 150 Tagessätzen zu je 70 Euro. Die zu Unrecht bezogenen Leistungen in Höhe von mehr als 32.000 Euro müssen an das Jobcenter zurückgezahlt werden. #Betrug
    Am 22.01.2026 verurteilte das Amtsgericht Schweinfurt einen 44-jährigen Familienvater aus Schweinfurt zu einer Geldstrafe von 10.500 Euro wegen des unrechtmäßigen Bezugs von Sozialleistungen. Der Mann hatte für seine dreiköpfige Familie über einen Zeitraum von mehr als zwei Jahren hinweg zu Unrecht Bürgergeld vom Jobcenter Schweinfurt bezogen. Die Familie erzielte über Instagram Einnahmen, die sie dem Jobcenter nicht meldeten. Die Ermittlungen der Finanzkontrolle Schwarzarbeit (FKS) des Hauptzollamts Schweinfurt begannen nach einem anonymen Hinweis auf die Social-Media-Aktivitäten der Ehefrau. Die Frau präsentierte sich auf Instagram als erfolgreiche Fitness-Influencerin mit über 80.000 Followern und generierte Einnahmen auf verschwiegenen ausländischen Konten. Bei einer Durchsuchung wurden Bargeldbestände von über 40.000 Euro in einer Küchenkommode entdeckt, sowie Konten im Ausland. Ein privat genutzter Tesla war auf einen Bekannten angemeldet, um die Vermögensverhältnisse zu verschleiern. Der Ehemann setzte während der Durchsuchung das Smartphone seiner Ehefrau auf Werkseinstellungen zurück, um digitale Beweise zu vernichten. Das Amtsgericht Schweinfurt verurteilte den Beschuldigten zu einer Geldstrafe von 150 Tagessätzen zu je 70 Euro. Die zu Unrecht bezogenen Leistungen in Höhe von mehr als 32.000 Euro müssen an das Jobcenter zurückgezahlt werden. #Betrug
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  • 50.000 illegale Potenzmittel sichergestellt
    Am 02.12.2025 stellte das Hauptzollamt Schweinfurt auf der A3 mehr als 50.000 nicht zugelassene Potenzmittel sicher. Die verbotenen Präparate wurden bei der Überprüfung eines Kleintransporters entdeckt. Neben den Potenzmitteln wurden auch unverzollter Goldschmuck und unversteuerte Zigaretten sichergestellt. Gegen die beiden Insassen wurden strafrechtliche Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts auf Verstöße gegen arzneimittelrechtliche Vorschriften sowie wegen Steuerhinterziehung eingeleitet. Die Ware wurde sichergestellt.
    Am 02.12.2025 stellte das Hauptzollamt Schweinfurt auf der A3 mehr als 50.000 nicht zugelassene Potenzmittel sicher. Die verbotenen Präparate wurden bei der Überprüfung eines Kleintransporters entdeckt. Neben den Potenzmitteln wurden auch unverzollter Goldschmuck und unversteuerte Zigaretten sichergestellt. Gegen die beiden Insassen wurden strafrechtliche Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts auf Verstöße gegen arzneimittelrechtliche Vorschriften sowie wegen Steuerhinterziehung eingeleitet. Die Ware wurde sichergestellt.
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  • Strafbefehl gegen Sanitärinstallateur erlassen
    Am Dienstag, 11.11.2025, erließ das Amtsgericht Würzburg gegen einen Sanitärinstallateur aus dem Landkreis Aschaffenburg einen Strafbefehl wegen des Vorenthaltens und Veruntreuens von Arbeitsentgelt. Der Unternehmer hatte über mehrere Jahre hinweg Arbeitnehmer beschäftigt, ohne sie ordnungsgemäß zur Sozialversicherung anzumelden und Beiträge abzuführen. Im Zeitraum von 2016 bis 2020 führte der Unternehmer für seine Beschäftigten weder Arbeitgeber- noch Arbeitnehmeranteile zur Sozialversicherung ab. Insgesamt wurden den zuständigen Einzugsstellen Beiträge in Höhe von knapp 122.000 Euro vorenthalten. Das Amtsgericht Würzburg verhängte eine Gesamtfreiheitsstrafe von einem Jahr, deren Vollstreckung zur Bewährung ausgesetzt wurde. Zudem wurde der Mann verpflichtet, die vorenthaltenen Sozialversicherungsbeiträge zu erstatten.
    Am Dienstag, 11.11.2025, erließ das Amtsgericht Würzburg gegen einen Sanitärinstallateur aus dem Landkreis Aschaffenburg einen Strafbefehl wegen des Vorenthaltens und Veruntreuens von Arbeitsentgelt. Der Unternehmer hatte über mehrere Jahre hinweg Arbeitnehmer beschäftigt, ohne sie ordnungsgemäß zur Sozialversicherung anzumelden und Beiträge abzuführen. Im Zeitraum von 2016 bis 2020 führte der Unternehmer für seine Beschäftigten weder Arbeitgeber- noch Arbeitnehmeranteile zur Sozialversicherung ab. Insgesamt wurden den zuständigen Einzugsstellen Beiträge in Höhe von knapp 122.000 Euro vorenthalten. Das Amtsgericht Würzburg verhängte eine Gesamtfreiheitsstrafe von einem Jahr, deren Vollstreckung zur Bewährung ausgesetzt wurde. Zudem wurde der Mann verpflichtet, die vorenthaltenen Sozialversicherungsbeiträge zu erstatten.
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  • BAB 3: Anabolika, Alkohol und Zigaretten sichergestellt
    Am 08.10.2025 stellten Beamte auf der BAB 3 bei mehreren PKWs mit ausländischer Zulassung 282 Stück verbotene Anabolika, 138,5 Liter unversteuerten Alkohol und 12 Stangen unversteuerte Zigaretten sicher. Gegen die Fahrzeugführer wurden Strafverfahren eingeleitet und die Waren beschlagnahmt.
    Am 08.10.2025 stellten Beamte auf der BAB 3 bei mehreren PKWs mit ausländischer Zulassung 282 Stück verbotene Anabolika, 138,5 Liter unversteuerten Alkohol und 12 Stangen unversteuerte Zigaretten sicher. Gegen die Fahrzeugführer wurden Strafverfahren eingeleitet und die Waren beschlagnahmt.
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  • Miracle Honey und Kostuswurzeln gefunden
    Am 08.10.2025 wurde auf dem Parkplatz Fronberg Nord (BAB 3) ein 33-jähriger Fahrer eines VW Caddy mit schwedischer Zulassung kontrolliert. Dabei wurden mehrere Packungen "Miracle Honey" und eine Tüte mit ca. fünf Kilogramm geschützter Kostuswurzeln gefunden, für die der Fahrer keine Dokumente vorlegen konnte. Gegen ihn wurde ein Strafverfahren wegen Verstößen gegen das Bundesnaturschutzgesetz und das Arzneimittelgesetz eingeleitet. Zeugen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich zu melden.
    Am 08.10.2025 wurde auf dem Parkplatz Fronberg Nord (BAB 3) ein 33-jähriger Fahrer eines VW Caddy mit schwedischer Zulassung kontrolliert. Dabei wurden mehrere Packungen "Miracle Honey" und eine Tüte mit ca. fünf Kilogramm geschützter Kostuswurzeln gefunden, für die der Fahrer keine Dokumente vorlegen konnte. Gegen ihn wurde ein Strafverfahren wegen Verstößen gegen das Bundesnaturschutzgesetz und das Arzneimittelgesetz eingeleitet. Zeugen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich zu melden.
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  • Dettelbach: 950 Gramm Marihuana gefunden
    Am 03.10.2025 fanden Beamte des Hauptzollamts Schweinfurt bei einer Kontrolle eines Linienbusses im Zollamt Dettelbach-Mainfrankenpark 950 Gramm Marihuana im Rucksack eines 22-jährigen marokkanischen Staatsangehörigen. Das Marihuana war luftdicht in zwei Plastiktüten verpackt. Der Mann wurde festgenommen, die Drogen sichergestellt und ein Strafverfahren eingeleitet. Die Ermittlungen führt das Zollfahndungsamt München.
    Am 03.10.2025 fanden Beamte des Hauptzollamts Schweinfurt bei einer Kontrolle eines Linienbusses im Zollamt Dettelbach-Mainfrankenpark 950 Gramm Marihuana im Rucksack eines 22-jährigen marokkanischen Staatsangehörigen. Das Marihuana war luftdicht in zwei Plastiktüten verpackt. Der Mann wurde festgenommen, die Drogen sichergestellt und ein Strafverfahren eingeleitet. Die Ermittlungen führt das Zollfahndungsamt München.
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  • Zoll prüft Gastronomie und Hotellerie
    Am 20.09.2025 führte die Finanzkontrolle Schwarzarbeit (FKS) des Hauptzollamts Schweinfurt eine bundesweite Schwerpunktprüfung gegen Schwarzarbeit und illegale Beschäftigung im Gaststätten- und Beherbergungsgewerbe in Unter- und Oberfranken durch. Dabei wurden 27 Betriebe überprüft, 116 Personen befragt und 30 Ermittlungsverfahren vor Ort eingeleitet. Im Fokus standen Gaststätten, Lieferdienste, Cafés, Schnellimbisse und Hotels. Die Kontrollen zielten auf die Einhaltung des Mindestlohns, sozialversicherungsrechtlicher Pflichten, den Aufdeckung unrechtmäßigen Bezuges von Sozialleistungen und illegaler Beschäftigung. In über 80 weiteren Fällen ergaben sich Hinweise auf Verstöße gegen das Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetz: 21 Fälle mit Unstimmigkeiten bei Sozialversicherungsbeiträgen, 13 Fälle ausländerrechtlicher Verstöße, 9 Fälle mit Verdacht auf nicht ordnungsgemäß gezahlten Mindestlohn, 3 Fälle mit fraglichem Leistungsbezug und 35 Fälle mit Verstößen gegen Melde- und Aufzeichnungspflichten. Es folgen umfangreiche Nachprüfungen durch Abgleich der erhobenen Daten mit Lohn- und Finanzbuchhaltung der Unternehmen. Der Zoll legt bei der Bekämpfung von Schwarzarbeit ein besonderes Augenmerk auf die Hotellerie und Gastronomie, da diese Branche zu den größten und beschäftigungsstärksten zählt und dem Mindestlohngesetz (MiLoG) unterliegt. Seit dem 01.01.2025 beträgt der Mindestlohn 12,82 Euro pro Stunde. Zeugen werden gebeten, sich bei der Polizei zu melden.
    Am 20.09.2025 führte die Finanzkontrolle Schwarzarbeit (FKS) des Hauptzollamts Schweinfurt eine bundesweite Schwerpunktprüfung gegen Schwarzarbeit und illegale Beschäftigung im Gaststätten- und Beherbergungsgewerbe in Unter- und Oberfranken durch. Dabei wurden 27 Betriebe überprüft, 116 Personen befragt und 30 Ermittlungsverfahren vor Ort eingeleitet. Im Fokus standen Gaststätten, Lieferdienste, Cafés, Schnellimbisse und Hotels. Die Kontrollen zielten auf die Einhaltung des Mindestlohns, sozialversicherungsrechtlicher Pflichten, den Aufdeckung unrechtmäßigen Bezuges von Sozialleistungen und illegaler Beschäftigung. In über 80 weiteren Fällen ergaben sich Hinweise auf Verstöße gegen das Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetz: 21 Fälle mit Unstimmigkeiten bei Sozialversicherungsbeiträgen, 13 Fälle ausländerrechtlicher Verstöße, 9 Fälle mit Verdacht auf nicht ordnungsgemäß gezahlten Mindestlohn, 3 Fälle mit fraglichem Leistungsbezug und 35 Fälle mit Verstößen gegen Melde- und Aufzeichnungspflichten. Es folgen umfangreiche Nachprüfungen durch Abgleich der erhobenen Daten mit Lohn- und Finanzbuchhaltung der Unternehmen. Der Zoll legt bei der Bekämpfung von Schwarzarbeit ein besonderes Augenmerk auf die Hotellerie und Gastronomie, da diese Branche zu den größten und beschäftigungsstärksten zählt und dem Mindestlohngesetz (MiLoG) unterliegt. Seit dem 01.01.2025 beträgt der Mindestlohn 12,82 Euro pro Stunde. Zeugen werden gebeten, sich bei der Polizei zu melden.
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  • Schweinfurter Zoll stoppt Welpenschmuggel auf der A3
    Am 13.09.2025 entdeckte eine Kontrolleinheit des Schweinfurter Zolls auf dem Autobahn-Parkplatz Sandgraben Nord an der A3 bei der Kontrolle eines Kleintransporters mit rumänischer Zulassung mehrere, mutmaßlich eingeschmuggelte Hundewelpen. Die fünf Welpen befanden sich versteckt unter Decken auf der Ladefläche des Kleintransporters in einer beengten Transportbox mit geringem Futter- und Wasserangebot. Das Fahrzeug wurde von einem Ehepaar rumänischer Herkunft geführt, welches angab, in Frankreich zu leben und von einem Urlaub in Rumänien zurückzukehren. Die erforderlichen veterinärrechtlichen Unterlagen und Bescheinigungen, wie z.B. gültige Impfausweise, konnten nicht vorgelegt werden. Die Welpen wurden sichergestellt und dem zuständigen Veterinäramt zur medizinischen Versorgung und artgerechten Unterbringung übergeben. Gegen das Ehepaar wurde eine Sicherheitsleistung von 1.500 Euro festgesetzt und es muss sich auf strafrechtliche Konsequenzen wegen des Verdachts eines Verstoßes gegen das Tierschutzgesetz einstellen. Zeugen werden gebeten, sich bei der Polizei zu melden.
    Am 13.09.2025 entdeckte eine Kontrolleinheit des Schweinfurter Zolls auf dem Autobahn-Parkplatz Sandgraben Nord an der A3 bei der Kontrolle eines Kleintransporters mit rumänischer Zulassung mehrere, mutmaßlich eingeschmuggelte Hundewelpen. Die fünf Welpen befanden sich versteckt unter Decken auf der Ladefläche des Kleintransporters in einer beengten Transportbox mit geringem Futter- und Wasserangebot. Das Fahrzeug wurde von einem Ehepaar rumänischer Herkunft geführt, welches angab, in Frankreich zu leben und von einem Urlaub in Rumänien zurückzukehren. Die erforderlichen veterinärrechtlichen Unterlagen und Bescheinigungen, wie z.B. gültige Impfausweise, konnten nicht vorgelegt werden. Die Welpen wurden sichergestellt und dem zuständigen Veterinäramt zur medizinischen Versorgung und artgerechten Unterbringung übergeben. Gegen das Ehepaar wurde eine Sicherheitsleistung von 1.500 Euro festgesetzt und es muss sich auf strafrechtliche Konsequenzen wegen des Verdachts eines Verstoßes gegen das Tierschutzgesetz einstellen. Zeugen werden gebeten, sich bei der Polizei zu melden.
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  • Große Menge unversteuerter Zigaretten entdeckt
    In Kitzingen wurden am 03.09.2025 bei einer Verkehrskontrolle auf der Autobahn A3 15.000 unversteuerte Zigaretten entdeckt. Zöllner des Hauptzollamts Schweinfurt kontrollierten einen aus Osteuropa kommenden Transporter. Die beiden Insassen gaben zunächst nur eine geringe Menge an Tabakwaren an. Bei einer genaueren Untersuchung des Fahrzeugs fanden die Beamten in einer mit Plastikfolie umwickelten Tischplatte und einer Holzkonstruktion an der Bordwand die Zigaretten. Die Zigaretten wurden dem Fahrer zugeordnet und sichergestellt. Der entstandene Steuerschaden beläuft sich auf circa 2900 Euro. Gegen den 47-jährigen Mann wurde ein Strafverfahren eingeleitet. Nach Zahlung einer Sicherheitsleistung konnte er seine Reise fortsetzen.
    In Kitzingen wurden am 03.09.2025 bei einer Verkehrskontrolle auf der Autobahn A3 15.000 unversteuerte Zigaretten entdeckt. Zöllner des Hauptzollamts Schweinfurt kontrollierten einen aus Osteuropa kommenden Transporter. Die beiden Insassen gaben zunächst nur eine geringe Menge an Tabakwaren an. Bei einer genaueren Untersuchung des Fahrzeugs fanden die Beamten in einer mit Plastikfolie umwickelten Tischplatte und einer Holzkonstruktion an der Bordwand die Zigaretten. Die Zigaretten wurden dem Fahrer zugeordnet und sichergestellt. Der entstandene Steuerschaden beläuft sich auf circa 2900 Euro. Gegen den 47-jährigen Mann wurde ein Strafverfahren eingeleitet. Nach Zahlung einer Sicherheitsleistung konnte er seine Reise fortsetzen.
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  • Geldstrafe für Restaurantbesitzer wegen Beihilfe
    Am 27.08.2025 verurteilte das Amtsgericht Aschaffenburg den Inhaber eines Restaurants im Raum Aschaffenburg wegen Beihilfe zum unerlaubten Aufenthalt in drei Fällen zu einer Geldstrafe von 9.000 Euro. Ermittlungen der Finanzkontrolle Schwarzarbeit des Hauptzollamts Schweinfurt hatten ergeben, dass der 32-Jährige über drei Jahre hinweg georgische Arbeitnehmerinnen ohne gültigen Aufenthaltstitel beschäftigte. Die Frauen waren mit gefälschten slowakischen Pässen eingereist. Durch die Beschäftigung begünstigte der Gastronom den illegalen Aufenthalt der drei Frauen.
    Am 27.08.2025 verurteilte das Amtsgericht Aschaffenburg den Inhaber eines Restaurants im Raum Aschaffenburg wegen Beihilfe zum unerlaubten Aufenthalt in drei Fällen zu einer Geldstrafe von 9.000 Euro. Ermittlungen der Finanzkontrolle Schwarzarbeit des Hauptzollamts Schweinfurt hatten ergeben, dass der 32-Jährige über drei Jahre hinweg georgische Arbeitnehmerinnen ohne gültigen Aufenthaltstitel beschäftigte. Die Frauen waren mit gefälschten slowakischen Pässen eingereist. Durch die Beschäftigung begünstigte der Gastronom den illegalen Aufenthalt der drei Frauen.
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