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Deutschland Schleswig-Holstein
  • Vermisster 39-Jähriger tot aufgefunden
    Am 08.07.2026 wurde ein 39-jähriger Mann aus einer Sozialeinrichtung in Oldenburg als vermisst gemeldet. Im Laufe des Tages wurde die Person tot in einem Recycling Betrieb in Schashagen aufgefunden. Nach aktuellen Erkenntnissen könnte der Ostholsteiner in einen Müllcontainer gelangt und nach Leerung durch die Müllabfuhr auf das Betriebsgelände gekommen sein. Die Polizei sucht Zeugen, die am 08.07.2026 in der Zeit von 08.30 bis 09.10 Uhr im Bereich des Kremsdorfer Weges auffällige Personen in der Nähe von Müllcontainern beobachtet haben.
    Am 08.07.2026 wurde ein 39-jähriger Mann aus einer Sozialeinrichtung in Oldenburg als vermisst gemeldet. Im Laufe des Tages wurde die Person tot in einem Recycling Betrieb in Schashagen aufgefunden. Nach aktuellen Erkenntnissen könnte der Ostholsteiner in einen Müllcontainer gelangt und nach Leerung durch die Müllabfuhr auf das Betriebsgelände gekommen sein. Die Polizei sucht Zeugen, die am 08.07.2026 in der Zeit von 08.30 bis 09.10 Uhr im Bereich des Kremsdorfer Weges auffällige Personen in der Nähe von Müllcontainern beobachtet haben.
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  • Unbekannte Frau nach EC-Karten-Betrug gesucht
    Seit dem Frühjahr 2025 kam es in der Lübecker Innenstadt wiederholt zu Diebstählen von EC-Karten mit anschließenden Bargeldabhebungen. Am 08.04.2026 gegen 13:00 Uhr bemerkte eine 69-jährige Frau in einem Bekleidungsgeschäft den Diebstahl ihres Portemonnaies. Es war bereits eine Abhebung von etwa 200 Euro erfolgt. Die Tatverdächtige ist auf Überwachungsbildern aus einer Bankfiliale zu sehen. Sie trug eine große Sonnenbrille, einen Mundschutz und ein Tuch auf dem Kopf. Sie ist von normaler Statur und mittleren Alters. Insgesamt werden der Frau sieben Taten mit einer Schadenssumme von etwa 8000 Euro zur Last gelegt, darunter eine Tat am 21.05.2025 mit einem Schaden von etwa 1000 Euro sowie weitere Taten zwischen dem 27.09.2025 und dem 13.12.2025. Die Polizei fahndet mit richterlichem Beschluss öffentlich nach der Unbekannten und bittet um Hinweise. #Betrug
    Seit dem Frühjahr 2025 kam es in der Lübecker Innenstadt wiederholt zu Diebstählen von EC-Karten mit anschließenden Bargeldabhebungen. Am 08.04.2026 gegen 13:00 Uhr bemerkte eine 69-jährige Frau in einem Bekleidungsgeschäft den Diebstahl ihres Portemonnaies. Es war bereits eine Abhebung von etwa 200 Euro erfolgt. Die Tatverdächtige ist auf Überwachungsbildern aus einer Bankfiliale zu sehen. Sie trug eine große Sonnenbrille, einen Mundschutz und ein Tuch auf dem Kopf. Sie ist von normaler Statur und mittleren Alters. Insgesamt werden der Frau sieben Taten mit einer Schadenssumme von etwa 8000 Euro zur Last gelegt, darunter eine Tat am 21.05.2025 mit einem Schaden von etwa 1000 Euro sowie weitere Taten zwischen dem 27.09.2025 und dem 13.12.2025. Die Polizei fahndet mit richterlichem Beschluss öffentlich nach der Unbekannten und bittet um Hinweise. #Betrug
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  • Sprachassistent löst Polizeieinsatz aus
    Am 29.01.2023 gegen 04:00 Uhr meldeten Nachbarn laute Musik aus einer Wohnung in einem Mehrfamilienhaus in Lübeck. Der 27-jährige Mieter war nicht zu Hause, sondern in Hamburg. Eine Angehörige öffnete den Einsatzkräften mit einem Zweitschlüssel die Tür. In der Wohnung stellte sich heraus, dass ein smarter Lautsprecher mit Sprachassistent eigenständig Musik abgespielt hatte. Das Gerät wurde vom Strom getrennt. Die Polizei ermittelt nicht wegen einer Straftat, der Einsatz war aufgrund der Ruhestörung erforderlich.
    Am 29.01.2023 gegen 04:00 Uhr meldeten Nachbarn laute Musik aus einer Wohnung in einem Mehrfamilienhaus in Lübeck. Der 27-jährige Mieter war nicht zu Hause, sondern in Hamburg. Eine Angehörige öffnete den Einsatzkräften mit einem Zweitschlüssel die Tür. In der Wohnung stellte sich heraus, dass ein smarter Lautsprecher mit Sprachassistent eigenständig Musik abgespielt hatte. Das Gerät wurde vom Strom getrennt. Die Polizei ermittelt nicht wegen einer Straftat, der Einsatz war aufgrund der Ruhestörung erforderlich.
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  • Polizeigewerkschafter wegen Geheimnisverrats vor Gericht
    Am 20.06.2022 begann vor dem Landgericht Lübeck der Prozess gegen den 54-jährigen Polizeigewerkschafter Thomas Nommensen. Die Staatsanwaltschaft wirft ihm in 16 Fällen Geheimnisverrat vor. Er soll als Beamter, Gewerkschafter und Mitglied des Hauptpersonalrats wiederholt interne Informationen, Fotos und vertrauliche Dokumente an einen Reporter weitergegeben haben. Die Weitergabe erfolgte laut Anklage unter anderem über WhatsApp und E-Mail. Ziel sei es gewesen, polizeiliches Vorgehen zu gefährden und die Polizeiführung in der Öffentlichkeit schlecht dastehen zu lassen. Der Verteidiger kündigte an, dass sich sein Mandant ausführlich äußern werde, und wies die Vorwürfe zurück. Der Prozess wird am Montag fortgesetzt, ein Urteil könnte Anfang Juli fallen.
    Am 20.06.2022 begann vor dem Landgericht Lübeck der Prozess gegen den 54-jährigen Polizeigewerkschafter Thomas Nommensen. Die Staatsanwaltschaft wirft ihm in 16 Fällen Geheimnisverrat vor. Er soll als Beamter, Gewerkschafter und Mitglied des Hauptpersonalrats wiederholt interne Informationen, Fotos und vertrauliche Dokumente an einen Reporter weitergegeben haben. Die Weitergabe erfolgte laut Anklage unter anderem über WhatsApp und E-Mail. Ziel sei es gewesen, polizeiliches Vorgehen zu gefährden und die Polizeiführung in der Öffentlichkeit schlecht dastehen zu lassen. Der Verteidiger kündigte an, dass sich sein Mandant ausführlich äußern werde, und wies die Vorwürfe zurück. Der Prozess wird am Montag fortgesetzt, ein Urteil könnte Anfang Juli fallen.
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  • Betrugsverdacht in Corona-Testzentrum
    Am 20.03.2021 durchsuchten Staatsanwaltschaft und Polizei die Räume eines Corona-Testzentrums in Lübeck sowie zwei Wohnungen in Berlin. Es besteht der Verdacht auf einen besonders schweren Fall des Betrugs und des Titelmissbrauchs. Abstriche für PCR-Tests sollen nicht oder nicht ordnungsgemäß untersucht worden sein. Beschuldigt werden der Betreiber des Testzentrums, ein Student aus Berlin, und eine Mitarbeiterin. Ihre Berliner Wohnungen wurden durchsucht, wobei die Wohnanschrift des Betreibers mit dem Firmensitz identisch ist. Eine Frau hatte Zweifel und erstattete Anzeige. #Betrug
    Am 20.03.2021 durchsuchten Staatsanwaltschaft und Polizei die Räume eines Corona-Testzentrums in Lübeck sowie zwei Wohnungen in Berlin. Es besteht der Verdacht auf einen besonders schweren Fall des Betrugs und des Titelmissbrauchs. Abstriche für PCR-Tests sollen nicht oder nicht ordnungsgemäß untersucht worden sein. Beschuldigt werden der Betreiber des Testzentrums, ein Student aus Berlin, und eine Mitarbeiterin. Ihre Berliner Wohnungen wurden durchsucht, wobei die Wohnanschrift des Betreibers mit dem Firmensitz identisch ist. Eine Frau hatte Zweifel und erstattete Anzeige. #Betrug
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  • 29-Jähriger soll auf eigene Schwester geschossen haben
    Am 18.10.2020 gegen 21:30 Uhr schoss ein 29-jähriger Mann in der Wohnung seiner 31-jährigen Schwester in Lübeck mit einer Waffe auf sie und verletzte sie erheblich (Oberarmdurchschuss). Anschließend feuerte er zweimal auf eine Wand im Flur und flüchtete. Er wurde kurze Zeit später festgenommen und in Polizeigewahrsam gebracht. Die Frau wurde operiert. Gegen den Beschuldigten wird wegen gefährlicher Körperverletzung ermittelt.
    Am 18.10.2020 gegen 21:30 Uhr schoss ein 29-jähriger Mann in der Wohnung seiner 31-jährigen Schwester in Lübeck mit einer Waffe auf sie und verletzte sie erheblich (Oberarmdurchschuss). Anschließend feuerte er zweimal auf eine Wand im Flur und flüchtete. Er wurde kurze Zeit später festgenommen und in Polizeigewahrsam gebracht. Die Frau wurde operiert. Gegen den Beschuldigten wird wegen gefährlicher Körperverletzung ermittelt.
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  • Mutmaßlicher Serientäter festgenommen
    Am 01.11.2019 nahmen Beamte eines zivilen Streifenkommandos einen 43-jährigen Mann türkischer Abstammung im Bereich der Lübecker Lohmühle fest. Der Verdächtige steht im Verdacht, am 12.10.2019 eine 20-jährige Studentin auf einem Feldweg bei Mönkhagen gefesselt, geknebelt und vergewaltigt zu haben. Zudem soll er am 26.09.2019 eine 25-jährige Frau auf der Wallhalbinsel angegriffen und in eine Kleingartenparzelle verschleppt haben. Die Frau konnte flüchten. Die Polizei stellte einen weißen Transporter mit Hochdach sicher. Der 43-Jährige wurde am 01.11.2019 dem Haftrichter vorgeführt und sitzt in Untersuchungshaft. Die Ermittlungen wegen versuchten Mordes dauern.
    Am 01.11.2019 nahmen Beamte eines zivilen Streifenkommandos einen 43-jährigen Mann türkischer Abstammung im Bereich der Lübecker Lohmühle fest. Der Verdächtige steht im Verdacht, am 12.10.2019 eine 20-jährige Studentin auf einem Feldweg bei Mönkhagen gefesselt, geknebelt und vergewaltigt zu haben. Zudem soll er am 26.09.2019 eine 25-jährige Frau auf der Wallhalbinsel angegriffen und in eine Kleingartenparzelle verschleppt haben. Die Frau konnte flüchten. Die Polizei stellte einen weißen Transporter mit Hochdach sicher. Der 43-Jährige wurde am 01.11.2019 dem Haftrichter vorgeführt und sitzt in Untersuchungshaft. Die Ermittlungen wegen versuchten Mordes dauern.
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  • 52-Jähriger bei Schusswechsel mit Polizei getötet
    Am 02.11.2019 gegen Nachmittag kam es im Lübecker Stadtpark zu einem Schusswechsel zwischen einem 52-jährigen Mann und Polizeibeamten. Der Mann wurde durch zwei Schüsse im Oberkörper tödlich getroffen, zudem erlitt er einen Streifschuss am Bein. Die Beamten waren aufgrund eines Notrufs eines Vaters, der mit seiner Tochter von dem Mann bedroht worden war, zum Park geeilt. Der Mann eröffnete das Feuer auf die Polizisten. Nach Angaben der Staatsanwaltschaft wurde am Tatort nur eine Schreckschusswaffe sichergestellt, jedoch kann nicht ausgeschlossen werden, dass der Mann weitere Waffen besaß. Der Getötete war in der Vergangenheit wegen räuberischer Erpressung und Raubes zu langjährigen Haftstrafen verurteilt worden. Der beteiligte Polizeibeamte hat seine Dienstwaffe zur Spurensicherung abgegeben. Die Ermittlungen der Staatsanwaltschaft dauern. #Mord
    Am 02.11.2019 gegen Nachmittag kam es im Lübecker Stadtpark zu einem Schusswechsel zwischen einem 52-jährigen Mann und Polizeibeamten. Der Mann wurde durch zwei Schüsse im Oberkörper tödlich getroffen, zudem erlitt er einen Streifschuss am Bein. Die Beamten waren aufgrund eines Notrufs eines Vaters, der mit seiner Tochter von dem Mann bedroht worden war, zum Park geeilt. Der Mann eröffnete das Feuer auf die Polizisten. Nach Angaben der Staatsanwaltschaft wurde am Tatort nur eine Schreckschusswaffe sichergestellt, jedoch kann nicht ausgeschlossen werden, dass der Mann weitere Waffen besaß. Der Getötete war in der Vergangenheit wegen räuberischer Erpressung und Raubes zu langjährigen Haftstrafen verurteilt worden. Der beteiligte Polizeibeamte hat seine Dienstwaffe zur Spurensicherung abgegeben. Die Ermittlungen der Staatsanwaltschaft dauern. #Mord
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  • 52-Jähriger nach Schusswechsel mit Polizei verstorben
    Am 02.11.2019 gegen Nachmittag alarmierte ein Vater die Polizei, nachdem er und seine Tochter im Stadtpark von einem bedrohlich wirkenden Mann angesprochen worden waren. Kurz darauf fielen mehrere Schüsse. Nach derzeitigem Ermittlungsstand kam es zu einem Schusswechsel zwischen Polizeibeamten und dem 52-jährigen Mann aus dem Kreis Segeberg. Der Mann wurde in einer an den Park angrenzenden Straße am Boden liegend gefunden und verstarb später. Die Staatsanwaltschaft geht davon aus, dass der Tote eine Schusswaffe hatte und auf die Beamten schoss. Weitere Verletzte gab es nicht. Die Ermittlungen zum genauen Ablauf und den Tatumständen dauern.
    Am 02.11.2019 gegen Nachmittag alarmierte ein Vater die Polizei, nachdem er und seine Tochter im Stadtpark von einem bedrohlich wirkenden Mann angesprochen worden waren. Kurz darauf fielen mehrere Schüsse. Nach derzeitigem Ermittlungsstand kam es zu einem Schusswechsel zwischen Polizeibeamten und dem 52-jährigen Mann aus dem Kreis Segeberg. Der Mann wurde in einer an den Park angrenzenden Straße am Boden liegend gefunden und verstarb später. Die Staatsanwaltschaft geht davon aus, dass der Tote eine Schusswaffe hatte und auf die Beamten schoss. Weitere Verletzte gab es nicht. Die Ermittlungen zum genauen Ablauf und den Tatumständen dauern.
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  • Fahrer eines hellen Transporters gesucht
    Im Fall der am 12.10.2019 gefesselt und geknebelt aufgefundenen 20-jährigen Studentin fahndet die Polizei nach dem Fahrer eines hellen Transporters mit vermutlichem Hochdach. Ein Zeuge beobachtete das Fahrzeug am Tattag gegen 5.30 Uhr an der Einmündung Einsiedelstraße/ Katharinenstraße in Lübeck. Der Transporter soll dort gewendet und in Richtung der Studentin gefahren sein, die allein an der Kreuzung stand. Die Studentin war nach einer Erstsemesterparty in Lübeck an einem Feldweg bei Mönkhagen nahe der A20 im Kreis Stormarn gefunden worden. Sie war an Händen und Füßen gefesselt und an einem Knick festgebunden. Die Staatsanwaltschaft ermittelt wegen versuchten Tötungsdelikts.
    Im Fall der am 12.10.2019 gefesselt und geknebelt aufgefundenen 20-jährigen Studentin fahndet die Polizei nach dem Fahrer eines hellen Transporters mit vermutlichem Hochdach. Ein Zeuge beobachtete das Fahrzeug am Tattag gegen 5.30 Uhr an der Einmündung Einsiedelstraße/ Katharinenstraße in Lübeck. Der Transporter soll dort gewendet und in Richtung der Studentin gefahren sein, die allein an der Kreuzung stand. Die Studentin war nach einer Erstsemesterparty in Lübeck an einem Feldweg bei Mönkhagen nahe der A20 im Kreis Stormarn gefunden worden. Sie war an Händen und Füßen gefesselt und an einem Knick festgebunden. Die Staatsanwaltschaft ermittelt wegen versuchten Tötungsdelikts.
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  • Polizei ahndet Rechtsverstöße bei Großhochzeit
    Am 08.06.2019 gegen Nachmittag führte ein geplanter Autokorso einer Großhochzeit mit bis zu 800 Gästen in Lübeck zu zahlreichen Rechtsverstößen. Rund 30 Fahrzeuge fuhren durch die Stadt, überquerten rote Ampeln und behinderten andere Verkehrsteilnehmer. Die Polizei stellte einen Ferrari sicher, nach dem gefahndet wurde, und zog einen Mercedes CLS mit technischen Veränderungen aus dem Verkehr. Ein goldener Lamborghini, bereits in Hamburg aufgefallen, entsprach den Zulassungsbedingungen. Die Fahrer und Gäste sollen Medienberichten zufolge teilweise einem Berliner Clan nahestehen. Bei der anschließenden Fahrt über die Autobahn nach Glinde wurde der Korso in kleine Gruppen geteilt. In Glinde kontrollierte die Hamburger Einsatzgruppe „Autoposer“ die Fahrzeuge, leitete fünf Bußgeldverfahren ein und erhob in 33 Fällen Verwarnungsgelder. Zehn Kontrollberichte wegen technischer Mängel oder fehlender Papiere wurden ausgestellt.
    Am 08.06.2019 gegen Nachmittag führte ein geplanter Autokorso einer Großhochzeit mit bis zu 800 Gästen in Lübeck zu zahlreichen Rechtsverstößen. Rund 30 Fahrzeuge fuhren durch die Stadt, überquerten rote Ampeln und behinderten andere Verkehrsteilnehmer. Die Polizei stellte einen Ferrari sicher, nach dem gefahndet wurde, und zog einen Mercedes CLS mit technischen Veränderungen aus dem Verkehr. Ein goldener Lamborghini, bereits in Hamburg aufgefallen, entsprach den Zulassungsbedingungen. Die Fahrer und Gäste sollen Medienberichten zufolge teilweise einem Berliner Clan nahestehen. Bei der anschließenden Fahrt über die Autobahn nach Glinde wurde der Korso in kleine Gruppen geteilt. In Glinde kontrollierte die Hamburger Einsatzgruppe „Autoposer“ die Fahrzeuge, leitete fünf Bußgeldverfahren ein und erhob in 33 Fällen Verwarnungsgelder. Zehn Kontrollberichte wegen technischer Mängel oder fehlender Papiere wurden ausgestellt.
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  • 34-Jähriger nach Messerattacke in Bus in U-Haft
    Am 20.07.2018 gegen 15:00 Uhr griff ein 34-jähriger Deutscher iranischer Herkunft in einem Linienbus in Lübeck zehn Menschen mit einem Messer an und verletzte sie zum Teil schwer. Zuvor hatte er seinen Rucksack im Bus angezündet. Fahrgäste überwältigten den Mann und übergaben ihn der Polizei. Der Beschuldigte schweigt zu seinem Motiv. Die Staatsanwaltschaft geht von versuchtem Heimtückemord aus, da Videoaufnahmen und Zeugenaussagen belegen, dass er den Tod von Fahrgästen billigend in Kauf nahm. Ein 21-jähriger Niederländer erlitt schwere Stichverletzungen und wurde durch eine Notoperation gerettet. Der Haftbefehl lautet auf versuchten Mord, gefährliche Körperverletzung, Körperverletzung und versuchte besonders schwere Brandstiftung. Ein psychiatrischer Sachverständiger wurde beauftragt. Ein terroristischer Hintergrund wird nicht ausgeschlossen, es gibt jedoch keine Hinweise darauf.
    Am 20.07.2018 gegen 15:00 Uhr griff ein 34-jähriger Deutscher iranischer Herkunft in einem Linienbus in Lübeck zehn Menschen mit einem Messer an und verletzte sie zum Teil schwer. Zuvor hatte er seinen Rucksack im Bus angezündet. Fahrgäste überwältigten den Mann und übergaben ihn der Polizei. Der Beschuldigte schweigt zu seinem Motiv. Die Staatsanwaltschaft geht von versuchtem Heimtückemord aus, da Videoaufnahmen und Zeugenaussagen belegen, dass er den Tod von Fahrgästen billigend in Kauf nahm. Ein 21-jähriger Niederländer erlitt schwere Stichverletzungen und wurde durch eine Notoperation gerettet. Der Haftbefehl lautet auf versuchten Mord, gefährliche Körperverletzung, Körperverletzung und versuchte besonders schwere Brandstiftung. Ein psychiatrischer Sachverständiger wurde beauftragt. Ein terroristischer Hintergrund wird nicht ausgeschlossen, es gibt jedoch keine Hinweise darauf.
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  • Haftbefehl wegen Mordversuchs nach Messerattacke
    Am 20.07.2018 gegen Abend griff ein 34-jähriger Deutscher iranischer Herkunft in einem Linienbus in Lübeck zehn Menschen mit einem Messer an und zündete einen Rucksack an. Fahrgäste überwältigten den Mann und übergaben ihn der Polizei. Ein Haftrichter erließ Haftbefehl wegen versuchten Mordes, gefährlicher Körperverletzung, Körperverletzung und versuchter besonders schwerer Brandstiftung. Der Beschuldigte schweigt zu seinen Motiven. Ein 21-jähriger Niederländer wurde schwer verletzt und notoperiert, schwebt nicht mehr in Lebensgefahr. Die Ermittlungen laufen in alle Richtungen, ein psychiatrisches Gutachten wird eingeholt. #Mord
    Am 20.07.2018 gegen Abend griff ein 34-jähriger Deutscher iranischer Herkunft in einem Linienbus in Lübeck zehn Menschen mit einem Messer an und zündete einen Rucksack an. Fahrgäste überwältigten den Mann und übergaben ihn der Polizei. Ein Haftrichter erließ Haftbefehl wegen versuchten Mordes, gefährlicher Körperverletzung, Körperverletzung und versuchter besonders schwerer Brandstiftung. Der Beschuldigte schweigt zu seinen Motiven. Ein 21-jähriger Niederländer wurde schwer verletzt und notoperiert, schwebt nicht mehr in Lebensgefahr. Die Ermittlungen laufen in alle Richtungen, ein psychiatrisches Gutachten wird eingeholt. #Mord
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  • Messerangriff in Linienbus
    Am 20.07.2018 gegen 13:47 Uhr griff ein 34-jähriger deutscher Staatsangehöriger in einem voll besetzten Linienbus der Linie 30 auf der Travemünder Landstraße im Stadtteil Kücknitz mehrere Fahrgäste mit einem Messer an. Der Busfahrer stoppte das Fahrzeug und öffnete die Türen, sodass die Fahrgäste fliehen konnten. Der Angreifer wurde von Mitfahrern überwältigt und kurz darauf von der Polizei festgenommen. Neun Personen wurden verletzt, drei davon schwer. Der Täter hatte zudem einen Rucksack mit Brandbeschleuniger dabei, der im Bus angezündet wurde. Die Staatsanwaltschaft beantragt Haftbefehl wegen versuchter vorsätzlicher Brandstiftung, gefährlicher Körperverletzung und Körperverletzung. Der Tatverdächtige schweigt zu den Vorwürfen. Ein terroristischer Hintergrund wird nicht ausgeschlossen, es gibt jedoch keine konkreten Hinweise darauf. #Messerangriff
    Am 20.07.2018 gegen 13:47 Uhr griff ein 34-jähriger deutscher Staatsangehöriger in einem voll besetzten Linienbus der Linie 30 auf der Travemünder Landstraße im Stadtteil Kücknitz mehrere Fahrgäste mit einem Messer an. Der Busfahrer stoppte das Fahrzeug und öffnete die Türen, sodass die Fahrgäste fliehen konnten. Der Angreifer wurde von Mitfahrern überwältigt und kurz darauf von der Polizei festgenommen. Neun Personen wurden verletzt, drei davon schwer. Der Täter hatte zudem einen Rucksack mit Brandbeschleuniger dabei, der im Bus angezündet wurde. Die Staatsanwaltschaft beantragt Haftbefehl wegen versuchter vorsätzlicher Brandstiftung, gefährlicher Körperverletzung und Körperverletzung. Der Tatverdächtige schweigt zu den Vorwürfen. Ein terroristischer Hintergrund wird nicht ausgeschlossen, es gibt jedoch keine konkreten Hinweise darauf. #Messerangriff
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  • 14-Jähriger sticht auf Vater ein
    Am 05.03.2018 gegen 22:30 Uhr gerieten ein 39-jähriger Mann und seine 53-jährige Ehefrau in ihrer Wohnung in der Flandernstraße in Lübeck in Streit. Beide standen unter Alkoholeinfluss. Der 39-Jährige griff im Verlauf des Streits sowohl seine Ehefrau als auch seinen 14-jährigen Sohn an. Bei dem Versuch, sich und seine Mutter zu schützen, stach der Sohn mit einem Messer auf den Vater ein. Anwohner alarmierten die Polizei wegen häuslicher Gewalt. Die Beamten fanden die verletzte Frau in der Wohnung. Kurz darauf wurde ein schwer verletzter Mann an der Fackenburger Allee gemeldet, der mehrere Schnittverletzungen aufwies. Es handelte sich um den Ehemann. Der 14-jährige Sohn wurde in einer Parallelstraße aufgegriffen. Alle drei wurden ins Krankenhaus gebracht. Die Polizei ermittelt wegen gefährlicher Körperverletzung.
    Am 05.03.2018 gegen 22:30 Uhr gerieten ein 39-jähriger Mann und seine 53-jährige Ehefrau in ihrer Wohnung in der Flandernstraße in Lübeck in Streit. Beide standen unter Alkoholeinfluss. Der 39-Jährige griff im Verlauf des Streits sowohl seine Ehefrau als auch seinen 14-jährigen Sohn an. Bei dem Versuch, sich und seine Mutter zu schützen, stach der Sohn mit einem Messer auf den Vater ein. Anwohner alarmierten die Polizei wegen häuslicher Gewalt. Die Beamten fanden die verletzte Frau in der Wohnung. Kurz darauf wurde ein schwer verletzter Mann an der Fackenburger Allee gemeldet, der mehrere Schnittverletzungen aufwies. Es handelte sich um den Ehemann. Der 14-jährige Sohn wurde in einer Parallelstraße aufgegriffen. Alle drei wurden ins Krankenhaus gebracht. Die Polizei ermittelt wegen gefährlicher Körperverletzung.
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  • 45-Jährige mit Stichverletzung am Hals
    In der Nacht zu Mittwoch, 15.11.2017, gegen 01:00 Uhr wurde eine 45-jährige Frau mit einer Stichverletzung am Hals in ihrem Auto an einer Tankstelle im Lübecker Stadtteil St. Lorenz entdeckt. Die Polizei verdächtigt den 40-jährigen Ehemann der Tat. Er wurde kurz nach der Tat im Keller eines Mehrfamilienhauses festgenommen und in Polizeigewahrsam genommen. Die Frau wurde ins Krankenhaus gebracht und notoperiert, schwebt jedoch nicht in Lebensgefahr. Sie konnte noch nicht zum Tatgeschehen befragt werden.
    In der Nacht zu Mittwoch, 15.11.2017, gegen 01:00 Uhr wurde eine 45-jährige Frau mit einer Stichverletzung am Hals in ihrem Auto an einer Tankstelle im Lübecker Stadtteil St. Lorenz entdeckt. Die Polizei verdächtigt den 40-jährigen Ehemann der Tat. Er wurde kurz nach der Tat im Keller eines Mehrfamilienhauses festgenommen und in Polizeigewahrsam genommen. Die Frau wurde ins Krankenhaus gebracht und notoperiert, schwebt jedoch nicht in Lebensgefahr. Sie konnte noch nicht zum Tatgeschehen befragt werden.
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  • 30-Jähriger soll Mutter getötet und Großmutter verletzt haben
    Am 14.07.2017 gegen späten Abend soll ein 30-jähriger Mann in Lübeck seine 51-jährige Mutter getötet und seine 78-jährige Großmutter lebensgefährlich verletzt haben. Die Tat ereignete sich in einem Haus, in dem die beiden Frauen mit ihren Ehemännern wohnten; der Tatverdächtige lebte nicht dort. Die Ehemänner waren zum Tatzeitpunkt nicht anwesend. Der Mann griff die Frauen mit einem Messer an. Die Mutter starb noch am Tatort, die Großmutter wurde nach notärztlicher Behandlung in eine Lübecker Klinik gebracht. Der 30-Jährige wurde noch am Tatort festgenommen und erlitt leichte Verletzungen. Das Amtsgericht Lübeck erließ Haftbefehl unter anderem wegen Totschlags. Eine vorläufige Unterbringung in einem psychiatrischen Krankenhaus wurde geprüft, jedoch ergab die Begutachtung durch den Amtsarzt keine Anzeichen einer psychiatrischen Erkrankung. Die Ermittlungen zu Motiv und Hintergründen dauern. #Mord
    Am 14.07.2017 gegen späten Abend soll ein 30-jähriger Mann in Lübeck seine 51-jährige Mutter getötet und seine 78-jährige Großmutter lebensgefährlich verletzt haben. Die Tat ereignete sich in einem Haus, in dem die beiden Frauen mit ihren Ehemännern wohnten; der Tatverdächtige lebte nicht dort. Die Ehemänner waren zum Tatzeitpunkt nicht anwesend. Der Mann griff die Frauen mit einem Messer an. Die Mutter starb noch am Tatort, die Großmutter wurde nach notärztlicher Behandlung in eine Lübecker Klinik gebracht. Der 30-Jährige wurde noch am Tatort festgenommen und erlitt leichte Verletzungen. Das Amtsgericht Lübeck erließ Haftbefehl unter anderem wegen Totschlags. Eine vorläufige Unterbringung in einem psychiatrischen Krankenhaus wurde geprüft, jedoch ergab die Begutachtung durch den Amtsarzt keine Anzeichen einer psychiatrischen Erkrankung. Die Ermittlungen zu Motiv und Hintergründen dauern. #Mord
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  • Zweijährige vergewaltigt und gefilmt
    Am 19.04.2017 teilte die Staatsanwaltschaft Lübeck mit, dass sich zwei Männer (28 und 47 Jahre alt) ab dem 26. April 2017 vor Gericht verantworten müssen. Sie stehen im Verdacht, im Jahr 2016 die damals zweijährige Tochter des 28-Jährigen mehrfach sexuell missbraucht und die Taten gefilmt zu haben. Dem Vater werden neun, dem 47-Jährigen vier Missbrauchstaten vorgeworfen. In drei Fällen soll das Kleinkind vergewaltigt, in zwei Fällen zusätzlich durch Knebelung in Lebensgefahr gebracht worden sein. Der 28-Jährige hat einen Teil der Taten gestanden. Die Taten sollen zwischen Sommer und November 2016 stattgefunden haben. Zudem wird den Männern vorgeworfen, die Taten gefilmt und über das Internet verbreitet zu haben. Das Filmmaterial brachte die Ermittlungen ins Rollen, nachdem der Vater einem über eine Internetplattform kennengelernten Mann die Aufnahmen gezeigt hatte.
    Am 19.04.2017 teilte die Staatsanwaltschaft Lübeck mit, dass sich zwei Männer (28 und 47 Jahre alt) ab dem 26. April 2017 vor Gericht verantworten müssen. Sie stehen im Verdacht, im Jahr 2016 die damals zweijährige Tochter des 28-Jährigen mehrfach sexuell missbraucht und die Taten gefilmt zu haben. Dem Vater werden neun, dem 47-Jährigen vier Missbrauchstaten vorgeworfen. In drei Fällen soll das Kleinkind vergewaltigt, in zwei Fällen zusätzlich durch Knebelung in Lebensgefahr gebracht worden sein. Der 28-Jährige hat einen Teil der Taten gestanden. Die Taten sollen zwischen Sommer und November 2016 stattgefunden haben. Zudem wird den Männern vorgeworfen, die Taten gefilmt und über das Internet verbreitet zu haben. Das Filmmaterial brachte die Ermittlungen ins Rollen, nachdem der Vater einem über eine Internetplattform kennengelernten Mann die Aufnahmen gezeigt hatte.
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  • Gefangene protestieren lautstark in JVA
    Am 17.09.2016 gegen Abend protestierten Insassen der Justizvollzugsanstalt (JVA) in Lübeck lautstark. Anwohner beschwerten sich über Türengeklapper und Schreie. Die Insassen warfen zudem Gegenstände aus den Fenstern. Die Polizei konnte die Situation am Abend schnell unter Kontrolle bringen, Unterstützung war nicht nötig. Hintergrund war offenbar, dass die Insassen am Samstag ihre Zellen nicht verlassen durften, möglicherweise aufgrund von Personalnot.
    Am 17.09.2016 gegen Abend protestierten Insassen der Justizvollzugsanstalt (JVA) in Lübeck lautstark. Anwohner beschwerten sich über Türengeklapper und Schreie. Die Insassen warfen zudem Gegenstände aus den Fenstern. Die Polizei konnte die Situation am Abend schnell unter Kontrolle bringen, Unterstützung war nicht nötig. Hintergrund war offenbar, dass die Insassen am Samstag ihre Zellen nicht verlassen durften, möglicherweise aufgrund von Personalnot.
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  • Tatverdächtiger über Facebook identifiziert
    Am 12.07.2016 wurde ein 21-Jähriger im Lübecker Hauptbahnhof von zwei Männern zusammengeschlagen und beraubt. Das Opfer erkannte einen der Täter auf einem Facebook-Profilbild wieder, da der Tatverdächtige ihn einen Tag zuvor über das Netzwerk kontaktiert hatte. Die Kriminalpolizei ermittelt gegen den Mann wegen Körperverletzung und Raub.
    Am 12.07.2016 wurde ein 21-Jähriger im Lübecker Hauptbahnhof von zwei Männern zusammengeschlagen und beraubt. Das Opfer erkannte einen der Täter auf einem Facebook-Profilbild wieder, da der Tatverdächtige ihn einen Tag zuvor über das Netzwerk kontaktiert hatte. Die Kriminalpolizei ermittelt gegen den Mann wegen Körperverletzung und Raub.
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  • Polenböller verletzt fünf Zuschauer
    Beim Public Viewing mit 1500 EM-Fans am 12.06.2016 in der Lübecker Musik- und Kongresshalle verletzte ein sogenannter Polenböller fünf Zuschauer. Der 27-jährige Täter muss sich wegen gefährlicher Körperverletzung und Herbeiführung einer Sprengstoffexplosion verantworten. Die in Deutschland verbotenen Polenböller sind mit erlaubtem Silvesterfeuerwerk nicht vergleichbar. Das Zünden pyrotechnischer Gegenstände in einer Menschenmenge ist ein Verbrechen und kann mit Freiheitsstrafe geahndet werden.
    Beim Public Viewing mit 1500 EM-Fans am 12.06.2016 in der Lübecker Musik- und Kongresshalle verletzte ein sogenannter Polenböller fünf Zuschauer. Der 27-jährige Täter muss sich wegen gefährlicher Körperverletzung und Herbeiführung einer Sprengstoffexplosion verantworten. Die in Deutschland verbotenen Polenböller sind mit erlaubtem Silvesterfeuerwerk nicht vergleichbar. Das Zünden pyrotechnischer Gegenstände in einer Menschenmenge ist ein Verbrechen und kann mit Freiheitsstrafe geahndet werden.
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  • Polizisten bei Festnahme angegriffen
    In Lübeck sind zwei Polizisten bei der Festnahme eines Tatverdächtigen von zwei umstehenden Männern angegriffen und leicht verletzt worden. Die Beamten wollten am Dienstag einen 27-Jährigen festnehmen, gegen den ein Haftbefehl wegen einer nicht bezahlten Geldforderung vorlag. Seine Bekannten griffen die Polizisten an, dem 27-Jährigen gelang zunächst die Flucht. Er stellte sich später. Ein 24-jähriger Angreifer wurde festgenommen, der zweite Angreifer ist flüchtig.
    In Lübeck sind zwei Polizisten bei der Festnahme eines Tatverdächtigen von zwei umstehenden Männern angegriffen und leicht verletzt worden. Die Beamten wollten am Dienstag einen 27-Jährigen festnehmen, gegen den ein Haftbefehl wegen einer nicht bezahlten Geldforderung vorlag. Seine Bekannten griffen die Polizisten an, dem 27-Jährigen gelang zunächst die Flucht. Er stellte sich später. Ein 24-jähriger Angreifer wurde festgenommen, der zweite Angreifer ist flüchtig.
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  • Erpressung mit gestohlenem Notebook
    Am 03.03.2016 nahm die Polizei in Lübeck zwei Männer vorläufig fest. Ein 22-jähriger Hauptverdächtiger wird beschuldigt, seiner Ex-Freundin das Notebook gestohlen zu haben. Um es zurückzubekommen, sollte die Frau Geld bezahlen und Sex mit einem Freund des 22-Jährigen haben. Die Frau ging zum Schein auf die Geldforderung ein und verständigte die Polizei. Als die beiden Männer am Donnerstag am vereinbarten Übergabeort eintrafen, warteten Spezialkräfte der Polizei. Der 22-Jährige gestand die Tat und gab an, das Notebook bereits verkauft zu haben. Gemeinsam mit der Polizei konnte das Gerät zurückgeholt werden. #Diebstahl #Erpressung
    Am 03.03.2016 nahm die Polizei in Lübeck zwei Männer vorläufig fest. Ein 22-jähriger Hauptverdächtiger wird beschuldigt, seiner Ex-Freundin das Notebook gestohlen zu haben. Um es zurückzubekommen, sollte die Frau Geld bezahlen und Sex mit einem Freund des 22-Jährigen haben. Die Frau ging zum Schein auf die Geldforderung ein und verständigte die Polizei. Als die beiden Männer am Donnerstag am vereinbarten Übergabeort eintrafen, warteten Spezialkräfte der Polizei. Der 22-Jährige gestand die Tat und gab an, das Notebook bereits verkauft zu haben. Gemeinsam mit der Polizei konnte das Gerät zurückgeholt werden. #Diebstahl #Erpressung
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  • Betrunkener Autofahrer verursacht Unfall
    Am 31.01.2016 gegen 11:00 Uhr fuhr ein 19-jähriger betrunkener Autofahrer in Lübeck gegen einen Betonpfeiler an der Mautstation des Herrentunnels. Seine beiden Mitfahrer (18 und 21 Jahre alt) wurden leicht verletzt. Ein Atemalkoholtest ergab mehr als 1,3 Promille. Gegen den Fahrer wird ermittelt.
    Am 31.01.2016 gegen 11:00 Uhr fuhr ein 19-jähriger betrunkener Autofahrer in Lübeck gegen einen Betonpfeiler an der Mautstation des Herrentunnels. Seine beiden Mitfahrer (18 und 21 Jahre alt) wurden leicht verletzt. Ein Atemalkoholtest ergab mehr als 1,3 Promille. Gegen den Fahrer wird ermittelt.
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  • Schwer verletzter Mann aufgefunden
    In der Nacht zum 06.12.2015 fand eine Polizeistreife in der Lübecker Innenstadt einen 50-jährigen Mann mit schweren Stichverletzungen. Der Mann aus dem Kreis Ostholstein war merklich alkoholisiert und wurde in ein Krankenhaus gebracht. Nach ersten Erkenntnissen soll er mit mehreren Menschen in Streit geraten sein. Die Polizei sucht Zeugen.
    In der Nacht zum 06.12.2015 fand eine Polizeistreife in der Lübecker Innenstadt einen 50-jährigen Mann mit schweren Stichverletzungen. Der Mann aus dem Kreis Ostholstein war merklich alkoholisiert und wurde in ein Krankenhaus gebracht. Nach ersten Erkenntnissen soll er mit mehreren Menschen in Streit geraten sein. Die Polizei sucht Zeugen.
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  • Häftling erhängt sich in Zelle
    In der Nacht von Sonntag auf Montag hat sich ein 56-jähriger Gefangener in der Untersuchungshaftanstalt der JVA Lübeck erhängt. Mitarbeiter fanden ihn während der morgendlichen Kontrolle leblos vor. Der herbeigerufene Arzt konnte nur noch den Tod feststellen. Der Leichnam wurde zur Obduktion in das Institut für Rechtsmedizin des Universitätsklinikums Eppendorf überführt. Der 56-Jährige verbüßte eine Freiheitsstrafe wegen Körperverletzung, war ohne festen Wohnsitz und hinterlässt keine Angehörigen.
    In der Nacht von Sonntag auf Montag hat sich ein 56-jähriger Gefangener in der Untersuchungshaftanstalt der JVA Lübeck erhängt. Mitarbeiter fanden ihn während der morgendlichen Kontrolle leblos vor. Der herbeigerufene Arzt konnte nur noch den Tod feststellen. Der Leichnam wurde zur Obduktion in das Institut für Rechtsmedizin des Universitätsklinikums Eppendorf überführt. Der 56-Jährige verbüßte eine Freiheitsstrafe wegen Körperverletzung, war ohne festen Wohnsitz und hinterlässt keine Angehörigen.
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  • Besitzer einer 381 Jahre alten Bibel gesucht
    Bei einer Kontrolle im Stadtteil St. Jürgen fiel Lübecker Polizeibeamten im August eine Bibel aus dem Jahr 1634 in die Hände. Das wertvolle Stück ist in Leder eingeschlagen und wurde beim Lüneburger Sternenverlag mit der Nummer 9 ausgegeben. Auf der Innenseite des Deckels befindet sich ein handschriftlicher Eintrag. Die Polizei geht davon aus, dass die Heilige Schrift aus einer Straftat stammt. Nun sucht sie den rechtmäßigen Besitzer.
    Bei einer Kontrolle im Stadtteil St. Jürgen fiel Lübecker Polizeibeamten im August eine Bibel aus dem Jahr 1634 in die Hände. Das wertvolle Stück ist in Leder eingeschlagen und wurde beim Lüneburger Sternenverlag mit der Nummer 9 ausgegeben. Auf der Innenseite des Deckels befindet sich ein handschriftlicher Eintrag. Die Polizei geht davon aus, dass die Heilige Schrift aus einer Straftat stammt. Nun sucht sie den rechtmäßigen Besitzer.
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  • Callboy soll 9 Jahre in Haft
    Im Lübecker Totschlagsprozess gegen einen 24-jährigen Callboy hat die Staatsanwaltschaft am 17.09.2012 neun Jahre Gefängnis gefordert. Der Angeklagte soll am 26.12.2011 auf einem Parkplatz in Oststeinbek (Kreis Stormarn) einen 73-jährigen Kunden mit einem Hammer erschlagen haben. Die Leiche versteckte er drei Monate lang im Kofferraum des Autos des Opfers, das in einer Tiefgarage in Glinde abgestellt wurde. Im März 2012 wurde die Leiche entdeckt, nachdem die Alarmanlage des Autos ausgelöst hatte. Der Angeklagte zeigte Reue, die Verteidigung plädierte auf sieben bis acht Jahre Haft. Das Urteil soll am 24.09.2012 verkündet werden.
    Im Lübecker Totschlagsprozess gegen einen 24-jährigen Callboy hat die Staatsanwaltschaft am 17.09.2012 neun Jahre Gefängnis gefordert. Der Angeklagte soll am 26.12.2011 auf einem Parkplatz in Oststeinbek (Kreis Stormarn) einen 73-jährigen Kunden mit einem Hammer erschlagen haben. Die Leiche versteckte er drei Monate lang im Kofferraum des Autos des Opfers, das in einer Tiefgarage in Glinde abgestellt wurde. Im März 2012 wurde die Leiche entdeckt, nachdem die Alarmanlage des Autos ausgelöst hatte. Der Angeklagte zeigte Reue, die Verteidigung plädierte auf sieben bis acht Jahre Haft. Das Urteil soll am 24.09.2012 verkündet werden.
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  • 43-Jähriger zu zwölf Jahren Haft verurteilt
    Am 12.06.2020 verurteilte das Landgericht Lübeck einen 43-jährigen Mann wegen der Entführung und Vergewaltigung einer 21-jährigen Medizinstudentin zu zwölf Jahren Haft. Das Gericht befand ihn des versuchten Mordes, der Vergewaltigung und der Freiheitsberaubung für schuldig. Der Mann hatte die Studentin im Oktober 2019 nach einer Party in seinen Transporter gezerrt, vergewaltigt und anschließend gefesselt und geknebelt auf einem einsamen Feldweg bei Mönkhagen im Kreis Stormarn zurückgelassen. Ein Autofahrer entdeckte die Frau zufällig. Der Angeklagte hatte zu den Vorwürfen geschwiegen. Die Verteidigung kündigte Revision.
    Am 12.06.2020 verurteilte das Landgericht Lübeck einen 43-jährigen Mann wegen der Entführung und Vergewaltigung einer 21-jährigen Medizinstudentin zu zwölf Jahren Haft. Das Gericht befand ihn des versuchten Mordes, der Vergewaltigung und der Freiheitsberaubung für schuldig. Der Mann hatte die Studentin im Oktober 2019 nach einer Party in seinen Transporter gezerrt, vergewaltigt und anschließend gefesselt und geknebelt auf einem einsamen Feldweg bei Mönkhagen im Kreis Stormarn zurückgelassen. Ein Autofahrer entdeckte die Frau zufällig. Der Angeklagte hatte zu den Vorwürfen geschwiegen. Die Verteidigung kündigte Revision.
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  • Geständnis nach Messerattacke auf Ehefrau und Schwiegervater
    Am 19.04.2018 begann vor dem Landgericht Lübeck der Prozess gegen einen 44-jährigen Mann, der im August 2017 seine 20-jährige Ehefrau und deren 42-jährigen Vater mit einem Messer lebensgefährlich verletzt haben soll. Der Angeklagte legte ein Geständnis ab und erklärte, er habe die Kontrolle verloren, als sein Schwiegervater bestätigte, die Tochter erneut verheiraten zu wollen. Die Staatsanwaltschaft wirft ihm versuchten Mord in Tateinheit mit gefährlicher Körperverletzung in zwei Fällen vor. Der Angeklagte gab an, die Trennung von seiner Frau nicht akzeptieren zu können. Der Prozess wird am 4. Mai fortgesetzt, ein Urteil wird für Mitte Juni erwartet.
    Am 19.04.2018 begann vor dem Landgericht Lübeck der Prozess gegen einen 44-jährigen Mann, der im August 2017 seine 20-jährige Ehefrau und deren 42-jährigen Vater mit einem Messer lebensgefährlich verletzt haben soll. Der Angeklagte legte ein Geständnis ab und erklärte, er habe die Kontrolle verloren, als sein Schwiegervater bestätigte, die Tochter erneut verheiraten zu wollen. Die Staatsanwaltschaft wirft ihm versuchten Mord in Tateinheit mit gefährlicher Körperverletzung in zwei Fällen vor. Der Angeklagte gab an, die Trennung von seiner Frau nicht akzeptieren zu können. Der Prozess wird am 4. Mai fortgesetzt, ein Urteil wird für Mitte Juni erwartet.
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  • 76-Jähriger nach Messerattacke in Psychiatrie eingewiesen
    Am 14.11.2016 sprach das Lübecker Landgericht einen 76-jährigen Angeklagten vom Vorwurf des versuchten Mordes frei, ordnete jedoch seine Unterbringung in einer psychiatrischen Klinik an. Der Mann hatte im März 2016 vor einer Bar in Lübeck einen heute 74-Jährigen mit einem Messer mit elf Zentimeter langer Klinge sechsmal in Kopf, Hals und Körper gestochen. Das Opfer überlebte nur durch eine Notoperation und leidet bis heute unter den Folgen. Der psychiatrische Gutachter stellte fest, dass der Angeklagte unter einer wahnhaften Störung leidet und zur Tatzeit in dem Wahn handelte, seine damalige Ehefrau habe ein Verhältnis mit dem Opfer gehabt. Da der Angeklagte weiterhin als gefährlich für das Opfer und die Allgemeinheit gilt, wurde er nach der Urteilsverkündung in eine psychiatrische Klinik eingewiesen. Zudem muss er ein Schmerzensgeld von 30.400 Euro zahlen.
    Am 14.11.2016 sprach das Lübecker Landgericht einen 76-jährigen Angeklagten vom Vorwurf des versuchten Mordes frei, ordnete jedoch seine Unterbringung in einer psychiatrischen Klinik an. Der Mann hatte im März 2016 vor einer Bar in Lübeck einen heute 74-Jährigen mit einem Messer mit elf Zentimeter langer Klinge sechsmal in Kopf, Hals und Körper gestochen. Das Opfer überlebte nur durch eine Notoperation und leidet bis heute unter den Folgen. Der psychiatrische Gutachter stellte fest, dass der Angeklagte unter einer wahnhaften Störung leidet und zur Tatzeit in dem Wahn handelte, seine damalige Ehefrau habe ein Verhältnis mit dem Opfer gehabt. Da der Angeklagte weiterhin als gefährlich für das Opfer und die Allgemeinheit gilt, wurde er nach der Urteilsverkündung in eine psychiatrische Klinik eingewiesen. Zudem muss er ein Schmerzensgeld von 30.400 Euro zahlen.
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  • 44-Jähriger zu Haftstrafe verurteilt
    Am 11.06.2018 verurteilte das Lübecker Landgericht einen 44-jährigen Mann wegen gefährlicher Körperverletzung zu einer Haftstrafe von vier Jahren und neun Monaten. Der Angeklagte hatte im Oktober 2017 mit einem Küchenmesser auf seine 20-jährige Ehefrau und deren Vater eingestochen. Auslöser war die Entscheidung der Frau, ihn zu verlassen. Am Tattag wollte sie mit ihrem Vater persönliche Sachen aus der Wohnung holen, als es zum Streit kam. Der Angeklagte stach zunächst auf den Schwiegervater ein und attackierte dann auch seine Frau, die dazwischenging. Er ließ von seinen Opfern ab, bevor es zu tödlichen Verletzungen kam. Die Staatsanwaltschaft hatte wegen versuchten Mordes neun Jahre Haft gefordert, das Gericht sah jedoch keinen Tötungsvorsatz als erwiesen an. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig.
    Am 11.06.2018 verurteilte das Lübecker Landgericht einen 44-jährigen Mann wegen gefährlicher Körperverletzung zu einer Haftstrafe von vier Jahren und neun Monaten. Der Angeklagte hatte im Oktober 2017 mit einem Küchenmesser auf seine 20-jährige Ehefrau und deren Vater eingestochen. Auslöser war die Entscheidung der Frau, ihn zu verlassen. Am Tattag wollte sie mit ihrem Vater persönliche Sachen aus der Wohnung holen, als es zum Streit kam. Der Angeklagte stach zunächst auf den Schwiegervater ein und attackierte dann auch seine Frau, die dazwischenging. Er ließ von seinen Opfern ab, bevor es zu tödlichen Verletzungen kam. Die Staatsanwaltschaft hatte wegen versuchten Mordes neun Jahre Haft gefordert, das Gericht sah jedoch keinen Tötungsvorsatz als erwiesen an. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig.
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