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Am 08.07.2026 gegen 16:30 Uhr verständigten Passanten den Notruf, da sich ein 42-jähriger Mann im Bereich Sonnenhof in der Fürther Südstadt psychisch auffällig zeigte. Der Mann zog sich anschließend in seine Wohnung zurück. Mehrere Streifen der Polizeiinspektion Fürth fuhren an den Einsatzort. Unter der Einsatzleitung der Polizeiinspektion Fürth überwältigten Einsatzkräfte des Unterstützungskommandos (USK) der Bayerischen Bereitschaftspolizei den 42-jährigen Rumänen und nahmen ihn in Gewahrsam. Die Polizeiinspektion Fürth brachte den Mann aufgrund seiner psychischen Auffälligkeit anschließend in einer Fachklinik unter. Weitere Personen kamen nicht zu Schaden.Am 08.07.2026 gegen 16:30 Uhr verständigten Passanten den Notruf, da sich ein 42-jähriger Mann im Bereich Sonnenhof in der Fürther Südstadt psychisch auffällig zeigte. Der Mann zog sich anschließend in seine Wohnung zurück. Mehrere Streifen der Polizeiinspektion Fürth fuhren an den Einsatzort. Unter der Einsatzleitung der Polizeiinspektion Fürth überwältigten Einsatzkräfte des Unterstützungskommandos (USK) der Bayerischen Bereitschaftspolizei den 42-jährigen Rumänen und nahmen ihn in Gewahrsam. Die Polizeiinspektion Fürth brachte den Mann aufgrund seiner psychischen Auffälligkeit anschließend in einer Fachklinik unter. Weitere Personen kamen nicht zu Schaden.0 Geteilt
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Am 17.06.2026 zwischen 17:00 Uhr und 18:00 Uhr beschädigten Unbekannte elf geparkte Fahrzeuge in der Leyher Straße in Fürth. Die Täter verkratzten die Fahrzeuge und traten Außenspiegel ab. Der entstandene Sachschaden wird auf mehrere Tausend Euro geschätzt. Die Polizeiinspektion Fürth hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet um Zeugenhinweise.Am 17.06.2026 zwischen 17:00 Uhr und 18:00 Uhr beschädigten Unbekannte elf geparkte Fahrzeuge in der Leyher Straße in Fürth. Die Täter verkratzten die Fahrzeuge und traten Außenspiegel ab. Der entstandene Sachschaden wird auf mehrere Tausend Euro geschätzt. Die Polizeiinspektion Fürth hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet um Zeugenhinweise.0 Geteilt
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Am 08.02.2022 gegen Abend verursachte ein 50-jähriger betrunkener Lkw-Fahrer in Fürth eine Chaos-Fahrt. Er ignorierte eine rote Ampel, touchierte ein Auto (Fahrerin leicht verletzt), rammte mehrere geparkte Autos und schob sie gegen Häuser. Dabei gerieten der Lkw, mehrere Autos und eine Hausfassade in Brand. Drei Personen wurden verletzt, darunter der Fahrer. Mindestens 34 Autos und ein Haus wurden beschädigt, das Haus ist vorerst unbewohnbar. Der Sachschaden wird auf 400.000 bis 500.000 Euro geschätzt. Ein Atemalkoholtest ergab zwei Promille. Der Mann wurde festgenommen und ein Haftbefehl erlassen. Er hat keinen gemeldeten Wohnsitz in Deutschland.Am 08.02.2022 gegen Abend verursachte ein 50-jähriger betrunkener Lkw-Fahrer in Fürth eine Chaos-Fahrt. Er ignorierte eine rote Ampel, touchierte ein Auto (Fahrerin leicht verletzt), rammte mehrere geparkte Autos und schob sie gegen Häuser. Dabei gerieten der Lkw, mehrere Autos und eine Hausfassade in Brand. Drei Personen wurden verletzt, darunter der Fahrer. Mindestens 34 Autos und ein Haus wurden beschädigt, das Haus ist vorerst unbewohnbar. Der Sachschaden wird auf 400.000 bis 500.000 Euro geschätzt. Ein Atemalkoholtest ergab zwei Promille. Der Mann wurde festgenommen und ein Haftbefehl erlassen. Er hat keinen gemeldeten Wohnsitz in Deutschland.0 Geteilt
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Am 25.12.2021 gegen 20:00 Uhr eskalierte ein Beziehungsstreit in Fürth. Ein 25-jähriger Mann griff seine 27-jährige Lebensgefährtin an und verletzte sie. Bei Eintreffen der Polizei befanden sich rund zehn aufgebrachte Personen vor dem Anwesen. Der 25-Jährige ging mit Fäusten auf einen Beamten los. Bei der Festnahme attackierten drei weitere Männer (23, 28 und 34 Jahre) die Polizisten. Die Beamten setzten Pfefferspray ein und überwältigten die vier Männer. Anschließend griff auch die 27-Jährige die Polizisten an, um die Festnahme zu verhindern, und wurde in Gewahrsam genommen. Insgesamt waren 18 Streifen im Einsatz; es wurden rund 50 Platzverweise ausgesprochen. Die fünf Festgenommenen, erheblich alkoholisiert, leisteten auch auf der Dienststelle Widerstand. Die Vorwürfe umfassen Körperverletzung, Beleidigung, tätlichen Angriff auf Vollstreckungsbeamte und versuchte Gefangenenbefreiung.Am 25.12.2021 gegen 20:00 Uhr eskalierte ein Beziehungsstreit in Fürth. Ein 25-jähriger Mann griff seine 27-jährige Lebensgefährtin an und verletzte sie. Bei Eintreffen der Polizei befanden sich rund zehn aufgebrachte Personen vor dem Anwesen. Der 25-Jährige ging mit Fäusten auf einen Beamten los. Bei der Festnahme attackierten drei weitere Männer (23, 28 und 34 Jahre) die Polizisten. Die Beamten setzten Pfefferspray ein und überwältigten die vier Männer. Anschließend griff auch die 27-Jährige die Polizisten an, um die Festnahme zu verhindern, und wurde in Gewahrsam genommen. Insgesamt waren 18 Streifen im Einsatz; es wurden rund 50 Platzverweise ausgesprochen. Die fünf Festgenommenen, erheblich alkoholisiert, leisteten auch auf der Dienststelle Widerstand. Die Vorwürfe umfassen Körperverletzung, Beleidigung, tätlichen Angriff auf Vollstreckungsbeamte und versuchte Gefangenenbefreiung.0 Geteilt
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In der Nacht zum Sonntag, dem 18.12.2016, gegen 1:15 Uhr, explodierte eine Baustellentoilette in der Fürther Innenstadt. Die Polizei schließt einen politischen Hintergrund nicht aus, da sich in der Nähe ein Kultur- und Bildungszentrum eines türkischen Kulturvereins befindet. Ein technischer Defekt gilt als unwahrscheinlich. Durch die Explosion entstand erheblicher Sachschaden: Mehrere Fensterscheiben barsten, etliche Fahrzeuge wurden beschädigt und eine Bushaltestelle zerstört. Menschen wurden nicht verletzt. Der Schaden wird auf über 100.000 Euro geschätzt. Die Straße wurde für Stunden gesperrt, um Spuren zu sichern. Die Kriminalpolizei ermittelt in alle Richtungen, unterstützt von Experten des Landeskriminalamtes München. #SprengstoffIn der Nacht zum Sonntag, dem 18.12.2016, gegen 1:15 Uhr, explodierte eine Baustellentoilette in der Fürther Innenstadt. Die Polizei schließt einen politischen Hintergrund nicht aus, da sich in der Nähe ein Kultur- und Bildungszentrum eines türkischen Kulturvereins befindet. Ein technischer Defekt gilt als unwahrscheinlich. Durch die Explosion entstand erheblicher Sachschaden: Mehrere Fensterscheiben barsten, etliche Fahrzeuge wurden beschädigt und eine Bushaltestelle zerstört. Menschen wurden nicht verletzt. Der Schaden wird auf über 100.000 Euro geschätzt. Die Straße wurde für Stunden gesperrt, um Spuren zu sichern. Die Kriminalpolizei ermittelt in alle Richtungen, unterstützt von Experten des Landeskriminalamtes München. #Sprengstoff0 Geteilt
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Am 26.08.2015 verurteilte das Landgericht Nürnberg-Fürth einen 24-jährigen Fan des 1. FC Nürnberg wegen versuchten Mordes zu sieben Jahren und einem Monat Haft. Der Mann hatte vor einem Jahr auf dem Weg zum Franken-Derby nach Fürth einen Feuerlöscher aus dem eingeschlagenen Fenster einer fahrenden U-Bahn auf einen entgegenkommenden Zug geworfen. Die U-Bahn-Fahrerin wurde durch Glassplitter im Gesicht und an den Armen verletzt. Die Richterin sprach von einer „kaum zu übertreffenden Gleichgültigkeit“. Der Täter hatte den Wurf zugegeben, jedoch bestritten, gezielt geworfen zu haben. Das Gericht übertraf mit dem Urteil den Antrag der Staatsanwaltschaft, die sieben Jahre Haft gefordert hatte.Am 26.08.2015 verurteilte das Landgericht Nürnberg-Fürth einen 24-jährigen Fan des 1. FC Nürnberg wegen versuchten Mordes zu sieben Jahren und einem Monat Haft. Der Mann hatte vor einem Jahr auf dem Weg zum Franken-Derby nach Fürth einen Feuerlöscher aus dem eingeschlagenen Fenster einer fahrenden U-Bahn auf einen entgegenkommenden Zug geworfen. Die U-Bahn-Fahrerin wurde durch Glassplitter im Gesicht und an den Armen verletzt. Die Richterin sprach von einer „kaum zu übertreffenden Gleichgültigkeit“. Der Täter hatte den Wurf zugegeben, jedoch bestritten, gezielt geworfen zu haben. Das Gericht übertraf mit dem Urteil den Antrag der Staatsanwaltschaft, die sieben Jahre Haft gefordert hatte.0 Geteilt
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Am 11.10.2007 verurteilte das Landgericht Nürnberg-Fürth einen 53-jährigen Polizeiobermeister wegen sexuellen Missbrauchs und Vergewaltigung einer Gefangenen zu vier Jahren Haft. Der Beamte hatte sich im Januar 2004 in der Ausnüchterungszelle an einer damals 23-jährigen Frau vergangen. Das Gericht sah es als erwiesen an, dass der Angeklagte die Frau bei einer Leibesvisitation vergewaltigte. Der inzwischen suspendierte Polizist hatte die Vorwürfe bestritten, das Opfer blieb jedoch bei seiner Aussage. Ein früherer Freispruch war vom Bundesgerichtshof wegen eines Formfehlers aufgehoben worden. Das Strafmaß entsprach dem Antrag der Staatsanwaltschaft.Am 11.10.2007 verurteilte das Landgericht Nürnberg-Fürth einen 53-jährigen Polizeiobermeister wegen sexuellen Missbrauchs und Vergewaltigung einer Gefangenen zu vier Jahren Haft. Der Beamte hatte sich im Januar 2004 in der Ausnüchterungszelle an einer damals 23-jährigen Frau vergangen. Das Gericht sah es als erwiesen an, dass der Angeklagte die Frau bei einer Leibesvisitation vergewaltigte. Der inzwischen suspendierte Polizist hatte die Vorwürfe bestritten, das Opfer blieb jedoch bei seiner Aussage. Ein früherer Freispruch war vom Bundesgerichtshof wegen eines Formfehlers aufgehoben worden. Das Strafmaß entsprach dem Antrag der Staatsanwaltschaft.0 Geteilt
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In der Nacht zum 01.02.2015 kam es an einem U-Bahnhof in Fürth zu einer Auseinandersetzung zwischen mehreren Personen, bei der ein 28-jähriger Mann mit einem Messer attackiert wurde. Er erlitt lebensgefährliche Verletzungen und verstarb noch am Tatort. Die drei mutmaßlichen Täter im Alter von 16, 17 und 19 Jahren wurden festgenommen. Gegen den 19-Jährigen wurde Haftbefehl beantragt; er wird am Montag dem Ermittlungsrichter vorgeführt. Die Staatsanwaltschaft ermittelt wegen Totschlags. Eine Obduktion soll die genaue Todesursache klären. #MordIn der Nacht zum 01.02.2015 kam es an einem U-Bahnhof in Fürth zu einer Auseinandersetzung zwischen mehreren Personen, bei der ein 28-jähriger Mann mit einem Messer attackiert wurde. Er erlitt lebensgefährliche Verletzungen und verstarb noch am Tatort. Die drei mutmaßlichen Täter im Alter von 16, 17 und 19 Jahren wurden festgenommen. Gegen den 19-Jährigen wurde Haftbefehl beantragt; er wird am Montag dem Ermittlungsrichter vorgeführt. Die Staatsanwaltschaft ermittelt wegen Totschlags. Eine Obduktion soll die genaue Todesursache klären. #Mord0 Geteilt
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Einsätze: Piraten-Kampf – Schäuble will Grundgesetz ändern.Einsätze: Piraten-Kampf – Schäuble will Grundgesetz ändern.0 Geteilt
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Am 24.04.2009 begann vor der Jugendkammer des Landgerichts Nürnberg-Fürth der Prozess gegen eine 38-jährige Gelegenheitsarbeiterin und ihren 19-jährigen Sohn. Die beiden sollen im Februar 2008 versucht haben, den jüngeren Bruder des Sohnes mit einer Armbrust zu töten. Hintergrund war eine Anzeige des Opfers wegen Inzest und Missbrauchs seiner siebenjährigen Halbschwester. Die Mutter lud den Jugendlichen zu einer Aussprache ein, bei der der ältere Bruder aus geringer Distanz einen Pfeil auf das Opfer abfeuerte und dessen Brustbein traf. Ein zweiter Mordversuch wurde durch die Freundin des Opfers verhindert, die die Polizei alarmierte. Die Angeklagten gestanden den Schuss, bestreiten jedoch einen Tötungsvorsatz. Das Opfer verweigerte die Aussage. #MordAm 24.04.2009 begann vor der Jugendkammer des Landgerichts Nürnberg-Fürth der Prozess gegen eine 38-jährige Gelegenheitsarbeiterin und ihren 19-jährigen Sohn. Die beiden sollen im Februar 2008 versucht haben, den jüngeren Bruder des Sohnes mit einer Armbrust zu töten. Hintergrund war eine Anzeige des Opfers wegen Inzest und Missbrauchs seiner siebenjährigen Halbschwester. Die Mutter lud den Jugendlichen zu einer Aussprache ein, bei der der ältere Bruder aus geringer Distanz einen Pfeil auf das Opfer abfeuerte und dessen Brustbein traf. Ein zweiter Mordversuch wurde durch die Freundin des Opfers verhindert, die die Polizei alarmierte. Die Angeklagten gestanden den Schuss, bestreiten jedoch einen Tötungsvorsatz. Das Opfer verweigerte die Aussage. #Mord0 Geteilt
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Am 05.01.2003 drangen zwei maskierte und mit einem Beil bewaffnete Männer in das Wohnhaus des Nürnberger Schönheitschirurgen Franz Gsell ein. Sie forderten Geld, schlugen den 76-Jährigen mehrfach und ließen ihn gefesselt und verletzt zurück. Ihre Beute betrug mindestens 5000 Euro sowie wertvollen Schmuck. Gsell starb zwei Monate später an den Folgen der Verletzungen. Die Staatsanwaltschaft wirft den beiden Angeklagten im Alter von 38 und 45 Jahren schweren Raub und gefährliche Körperverletzung mit Todesfolge vor. Ab Dienstag, dem 09.09.2014, findet vor dem Landgericht Nürnberg-Fürth ein neuer Prozess statt. Einer der Angeklagten befindet sich in Auslieferungshaft von Frankreich nach Deutschland, dem anderen konnte die Ladung zugestellt werden.Am 05.01.2003 drangen zwei maskierte und mit einem Beil bewaffnete Männer in das Wohnhaus des Nürnberger Schönheitschirurgen Franz Gsell ein. Sie forderten Geld, schlugen den 76-Jährigen mehrfach und ließen ihn gefesselt und verletzt zurück. Ihre Beute betrug mindestens 5000 Euro sowie wertvollen Schmuck. Gsell starb zwei Monate später an den Folgen der Verletzungen. Die Staatsanwaltschaft wirft den beiden Angeklagten im Alter von 38 und 45 Jahren schweren Raub und gefährliche Körperverletzung mit Todesfolge vor. Ab Dienstag, dem 09.09.2014, findet vor dem Landgericht Nürnberg-Fürth ein neuer Prozess statt. Einer der Angeklagten befindet sich in Auslieferungshaft von Frankreich nach Deutschland, dem anderen konnte die Ladung zugestellt werden.0 Geteilt
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Am 07.01.2013 begann vor dem Landgericht Nürnberg-Fürth der Prozess gegen einen 47-jährigen Ex-Polizisten. Er gab einen Großteil der Anklagepunkte zu, spielte die Drohungen jedoch herunter. Die Staatsanwaltschaft wirft ihm Störung des öffentlichen Friedens, Beleidigung und Körperverletzung von Justizmitarbeitern vor. Der Mann hatte 2010 damit gedroht, Amokläufe im Verwaltungsgericht Ansbach und im Nürnberger Justizpalast zu begehen. Zudem kündigte er die Tötung einer Familienrichterin, seiner Mutter, seiner Ex-Frau und eines Psychologen an. In einem Telefonat brüllte er: "Ich bin der geborene Amokläufer!" Die Sicherheitsvorkehrungen in den Gerichtsgebäuden wurden verstärkt. Das Urteil soll am 14.01.2013 fallen. #GewaltverbrechenAm 07.01.2013 begann vor dem Landgericht Nürnberg-Fürth der Prozess gegen einen 47-jährigen Ex-Polizisten. Er gab einen Großteil der Anklagepunkte zu, spielte die Drohungen jedoch herunter. Die Staatsanwaltschaft wirft ihm Störung des öffentlichen Friedens, Beleidigung und Körperverletzung von Justizmitarbeitern vor. Der Mann hatte 2010 damit gedroht, Amokläufe im Verwaltungsgericht Ansbach und im Nürnberger Justizpalast zu begehen. Zudem kündigte er die Tötung einer Familienrichterin, seiner Mutter, seiner Ex-Frau und eines Psychologen an. In einem Telefonat brüllte er: "Ich bin der geborene Amokläufer!" Die Sicherheitsvorkehrungen in den Gerichtsgebäuden wurden verstärkt. Das Urteil soll am 14.01.2013 fallen. #Gewaltverbrechen0 Geteilt
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In der Nacht auf Samstag, den 26.01.2019, kurz nach Mitternacht, kam es am Nürnberger Bahnhof zu einer Auseinandersetzung unter Jugendlichen. Dabei stürzten drei 16-jährige Jugendliche auf die Gleise der S-Bahn. Zwei von ihnen, beide 16 Jahre alt aus dem Landkreis Erlangen-Höchstadt, wurden von einer einfahrenden S-Bahn überrollt und getötet. Der dritte Jugendliche, ebenfalls 16 Jahre alt, konnte sich rechtzeitig in Sicherheit bringen und blieb unverletzt. Die Polizei nahm zunächst einen deutschen Tatverdächtigen fest, gegen den die Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth Haftantrag stellte. Am späten Samstagnachmittag wurde ein weiterer Tatverdächtiger festgenommen. Bei den Tatverdächtigen handelt es sich um zwei 17-jährige Deutsche. Die Mordkommission ermittelt. Der dritte Jugendliche, der sich retten konnte, wird noch gesucht und konnte bisher nicht vernommen werden. Zum Zeitpunkt des Vorfalls befanden sich rund 150 Menschen auf dem Bahnsteig und in der S-Bahn, die von Notfallseelsorgern betreut wurden.In der Nacht auf Samstag, den 26.01.2019, kurz nach Mitternacht, kam es am Nürnberger Bahnhof zu einer Auseinandersetzung unter Jugendlichen. Dabei stürzten drei 16-jährige Jugendliche auf die Gleise der S-Bahn. Zwei von ihnen, beide 16 Jahre alt aus dem Landkreis Erlangen-Höchstadt, wurden von einer einfahrenden S-Bahn überrollt und getötet. Der dritte Jugendliche, ebenfalls 16 Jahre alt, konnte sich rechtzeitig in Sicherheit bringen und blieb unverletzt. Die Polizei nahm zunächst einen deutschen Tatverdächtigen fest, gegen den die Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth Haftantrag stellte. Am späten Samstagnachmittag wurde ein weiterer Tatverdächtiger festgenommen. Bei den Tatverdächtigen handelt es sich um zwei 17-jährige Deutsche. Die Mordkommission ermittelt. Der dritte Jugendliche, der sich retten konnte, wird noch gesucht und konnte bisher nicht vernommen werden. Zum Zeitpunkt des Vorfalls befanden sich rund 150 Menschen auf dem Bahnsteig und in der S-Bahn, die von Notfallseelsorgern betreut wurden.0 Geteilt
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Am 04.07.2026 gegen 23:30 Uhr kam es auf einem Fest im Bereich der Billinganlage in Fürth zu einer Auseinandersetzung zwischen mehreren Personen. Ein 19-jähriger und ein 35-jähriger deutscher Tatverdächtiger sprühten mutmaßlich Tierabwehrspray in Richtung einer Personengruppe. Sechs Personen im Alter zwischen 14 und 57 Jahren erlitten Verletzungen, insbesondere Augenreizungen. Bei den Verletzten handelt es sich um fünf deutsche und eine griechische Staatsangehörige. Einsatzkräfte der Polizeiinspektion Fürth und des Unterstützungskommandos Mittelfranken nahmen die beiden Tatverdächtigen in Gewahrsam. Auf Anordnung der Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth wurden Blutentnahmen durchgeführt. Die Tatverdächtigen müssen sich wegen des Verdachts der gefährlichen Körperverletzung verantworten.Am 04.07.2026 gegen 23:30 Uhr kam es auf einem Fest im Bereich der Billinganlage in Fürth zu einer Auseinandersetzung zwischen mehreren Personen. Ein 19-jähriger und ein 35-jähriger deutscher Tatverdächtiger sprühten mutmaßlich Tierabwehrspray in Richtung einer Personengruppe. Sechs Personen im Alter zwischen 14 und 57 Jahren erlitten Verletzungen, insbesondere Augenreizungen. Bei den Verletzten handelt es sich um fünf deutsche und eine griechische Staatsangehörige. Einsatzkräfte der Polizeiinspektion Fürth und des Unterstützungskommandos Mittelfranken nahmen die beiden Tatverdächtigen in Gewahrsam. Auf Anordnung der Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth wurden Blutentnahmen durchgeführt. Die Tatverdächtigen müssen sich wegen des Verdachts der gefährlichen Körperverletzung verantworten.0 Geteilt
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Am 26.06.2026 nahm die Schwabacher Kriminalpolizei zwei ungarische Tatverdächtige (53 und 58 Jahre alt) fest, die mit der Masche, auf Grundstücken etwas kaufen oder verkaufen zu wollen, versucht hatten, in mehrere Häuser im Landkreis Roth einzudringen. Die beiden Männer sitzen mittlerweile in Untersuchungshaft. Im Rahmen der weiteren Ermittlungen wiesen die Ermittler den beiden Männern zudem mehrere Einschleichdiebstähle im Bereich Spalt nach. Die Tatverdächtigen gaben dabei vor, auf den Grundstücken etwas kaufen oder verkaufen zu wollen. Die Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth stellte gegen die beiden Männer Haftantrag. Sie wurden am Freitag (26.06.2026) dem zuständigen Ermittlungsrichter vorgeführt, der gegen beide Haftbefehl erließ. Die Ermittlungen der Kriminalpolizeiinspektion Schwabach dauern an, insbesondere wird ein Tatzusammenhang mit gleichgelagerten Taten in den Landkreisen Ansbach, Amberg-Sulzbach und Neumarkt geprüft. #DiebstahlAm 26.06.2026 nahm die Schwabacher Kriminalpolizei zwei ungarische Tatverdächtige (53 und 58 Jahre alt) fest, die mit der Masche, auf Grundstücken etwas kaufen oder verkaufen zu wollen, versucht hatten, in mehrere Häuser im Landkreis Roth einzudringen. Die beiden Männer sitzen mittlerweile in Untersuchungshaft. Im Rahmen der weiteren Ermittlungen wiesen die Ermittler den beiden Männern zudem mehrere Einschleichdiebstähle im Bereich Spalt nach. Die Tatverdächtigen gaben dabei vor, auf den Grundstücken etwas kaufen oder verkaufen zu wollen. Die Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth stellte gegen die beiden Männer Haftantrag. Sie wurden am Freitag (26.06.2026) dem zuständigen Ermittlungsrichter vorgeführt, der gegen beide Haftbefehl erließ. Die Ermittlungen der Kriminalpolizeiinspektion Schwabach dauern an, insbesondere wird ein Tatzusammenhang mit gleichgelagerten Taten in den Landkreisen Ansbach, Amberg-Sulzbach und Neumarkt geprüft. #Diebstahl0 Geteilt
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Am 26.06.2026 nahm die Schwabacher Kriminalpolizei zwei ungarische Tatverdächtige (53 und 58 Jahre alt) fest, die mit der Masche, auf Grundstücken etwas kaufen oder verkaufen zu wollen, versucht hatten, in mehrere Häuser im Landkreis Roth einzudringen. Die Ermittler wiesen den Männern zudem mehrere Einschleichdiebstähle im Bereich Spalt nach. Die Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth stellte Haftantrag. Am Freitag (26.06.2026) wurden sie dem Ermittlungsrichter vorgeführt, der gegen beide Haftbefehl erließ. Die Ermittlungen der Kriminalpolizeiinspektion Schwabach dauern an, insbesondere wird ein Tatzusammenhang mit gleichgelagerten Taten in den Landkreisen Ansbach, Amberg-Sulzbach und Neumarkt geprüft. #DiebstahlAm 26.06.2026 nahm die Schwabacher Kriminalpolizei zwei ungarische Tatverdächtige (53 und 58 Jahre alt) fest, die mit der Masche, auf Grundstücken etwas kaufen oder verkaufen zu wollen, versucht hatten, in mehrere Häuser im Landkreis Roth einzudringen. Die Ermittler wiesen den Männern zudem mehrere Einschleichdiebstähle im Bereich Spalt nach. Die Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth stellte Haftantrag. Am Freitag (26.06.2026) wurden sie dem Ermittlungsrichter vorgeführt, der gegen beide Haftbefehl erließ. Die Ermittlungen der Kriminalpolizeiinspektion Schwabach dauern an, insbesondere wird ein Tatzusammenhang mit gleichgelagerten Taten in den Landkreisen Ansbach, Amberg-Sulzbach und Neumarkt geprüft. #Diebstahl0 Geteilt
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Am 25.06.2026 wurde eine ehemalige Polizeiangestellte vom Landgericht Nürnberg-Fürth zu drei Jahren Haft verurteilt, weil sie sich in der Asservatenkammer am Bargeld bedient hatte. Insgesamt entwendete die Frau fast 200.000 Euro. Ihr Ex-Freund, der einen Teil des Geldes aufbewahrt hatte, erhielt eine Bewährungsstrafe von eineinhalb Jahren. 126.000 Euro sind bereits zurück, weitere 66.000 Euro muss die Frau zurückzahlen. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig.Am 25.06.2026 wurde eine ehemalige Polizeiangestellte vom Landgericht Nürnberg-Fürth zu drei Jahren Haft verurteilt, weil sie sich in der Asservatenkammer am Bargeld bedient hatte. Insgesamt entwendete die Frau fast 200.000 Euro. Ihr Ex-Freund, der einen Teil des Geldes aufbewahrt hatte, erhielt eine Bewährungsstrafe von eineinhalb Jahren. 126.000 Euro sind bereits zurück, weitere 66.000 Euro muss die Frau zurückzahlen. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig.0 Geteilt
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Am 24.06.2026 gegen 11:00 Uhr wurde eine 54-jährige Tschechin in einem Geschäft in der Breiten Gasse beim Diebstahl von Waren beobachtet und festgehalten. Die Polizei nahm die Frau vorläufig fest. Bei den Ermittlungen stellte sich heraus, dass sie ein Schließfach mit umfangreichem Diebesgut aus mehreren Geschäften angemietet hatte. Zudem führte sie professionelles Werkzeug zur Umgehung von Diebstahlsicherungen mit. Die Frau legte einen auf eine andere Person ausgestellten Ausweis vor; bei der Durchsuchung fanden die Beamten zudem eine geringe Menge Betäubungsmittel. Die Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth stellte Haftantrag. Die 54-Jährige wird am 25.06.2026 dem Ermittlungsrichter vorgeführt. #DiebstahlAm 24.06.2026 gegen 11:00 Uhr wurde eine 54-jährige Tschechin in einem Geschäft in der Breiten Gasse beim Diebstahl von Waren beobachtet und festgehalten. Die Polizei nahm die Frau vorläufig fest. Bei den Ermittlungen stellte sich heraus, dass sie ein Schließfach mit umfangreichem Diebesgut aus mehreren Geschäften angemietet hatte. Zudem führte sie professionelles Werkzeug zur Umgehung von Diebstahlsicherungen mit. Die Frau legte einen auf eine andere Person ausgestellten Ausweis vor; bei der Durchsuchung fanden die Beamten zudem eine geringe Menge Betäubungsmittel. Die Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth stellte Haftantrag. Die 54-Jährige wird am 25.06.2026 dem Ermittlungsrichter vorgeführt. #Diebstahl0 Geteilt
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Am 22.06.2026 vollstreckten Beamte der Ermittlungskommission „EKO Kajal“ einen Durchsuchungsbeschluss der Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth in einer Wohnung im Nürnberger Stadtteil Gostenhof. Dabei wurden zwei syrische Staatsbürger im Alter von 26 und 24 Jahren angetroffen und festgenommen. Der 26-Jährige wird verdächtigt, Betäubungsmittel an Minderjährige abgegeben zu haben. In seiner Wohnung fanden die Beamten verschiedene Betäubungsmittel, darunter Crystal und Kokain, sowie rund 2000 Euro Bargeld und stellten dies sicher. Gegen ihn bestand bereits ein Haftbefehl. Bei dem 24-Jährigen verdichteten sich während der Durchsuchung Hinweise auf schweren sexuellen Missbrauch von Kindern. Beide Männer wurden am 24.06.2026 dem Ermittlungsrichter vorgeführt, der Haftbefehle erließ. Sie wurden in verschiedene Justizvollzugsanstalten eingeliefert. Insgesamt hat die EKO Kajal bislang Haftbefehle gegen sechs Tatverdächtige erwirkt.Am 22.06.2026 vollstreckten Beamte der Ermittlungskommission „EKO Kajal“ einen Durchsuchungsbeschluss der Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth in einer Wohnung im Nürnberger Stadtteil Gostenhof. Dabei wurden zwei syrische Staatsbürger im Alter von 26 und 24 Jahren angetroffen und festgenommen. Der 26-Jährige wird verdächtigt, Betäubungsmittel an Minderjährige abgegeben zu haben. In seiner Wohnung fanden die Beamten verschiedene Betäubungsmittel, darunter Crystal und Kokain, sowie rund 2000 Euro Bargeld und stellten dies sicher. Gegen ihn bestand bereits ein Haftbefehl. Bei dem 24-Jährigen verdichteten sich während der Durchsuchung Hinweise auf schweren sexuellen Missbrauch von Kindern. Beide Männer wurden am 24.06.2026 dem Ermittlungsrichter vorgeführt, der Haftbefehle erließ. Sie wurden in verschiedene Justizvollzugsanstalten eingeliefert. Insgesamt hat die EKO Kajal bislang Haftbefehle gegen sechs Tatverdächtige erwirkt.0 Geteilt
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Eine ehemalige Polizeiangestellte hat am Landgericht Nürnberg-Fürth eingeräumt, sich regelmäßig aus der Asservatenkammer des Polizeipräsidiums Mittelfranken bedient zu haben. Insgesamt hatte die Frau laut Anklage der Staatsanwaltschaft fast 200.000 Euro an sich genommen. Die aufbewahrten Banknoten stammten aus aufgeflogenen Betäubungsmittelgeschäften, Menschenhandel und Geldwäsche. Sie selbst habe laut einer von ihrem Verteidiger verlesenen Erklärung gar nicht mehr genau gewusst, wie viel Geld sie eigentlich aus dem Safe genommen hatte. Die Diebstähle waren aufgeflogen, als die Asservaten an die Staatsanwaltschaft weitergegeben werden sollten und nicht mehr auffindbar waren. Die Frau sitzt seit September in Untersuchungshaft und muss sich wegen Diebstahls und Geldwäsche verantworten. Ihr damaliger Lebensgefährte ist ebenfalls angeklagt. Er soll einen Großteil des Geldes für sie aufbewahrt haben und sitzt wegen Geldwäsche auf der Anklagebank. Die Angestellte hatte sich der Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth zufolge einen Schlüssel für den Safe besorgt. Als ihre Kollegen Feierabend hatten, soll sie zugegriffen haben. Die Frau habe insgesamt sechsmal in der Asservatenkammer Geld gestohlen, listet die Anklage auf. Das Bargeld gab sie der Anklage zufolge an ihren Ex-Freund weiter, um zu verhindern, dass es bei ihr gefunden werden konnte. Die Polizeiangestellte hatte jedoch jederzeit Zugriff. Inzwischen ist das Geld zu großen Teilen nicht mehr auffindbar. #DiebstahlEine ehemalige Polizeiangestellte hat am Landgericht Nürnberg-Fürth eingeräumt, sich regelmäßig aus der Asservatenkammer des Polizeipräsidiums Mittelfranken bedient zu haben. Insgesamt hatte die Frau laut Anklage der Staatsanwaltschaft fast 200.000 Euro an sich genommen. Die aufbewahrten Banknoten stammten aus aufgeflogenen Betäubungsmittelgeschäften, Menschenhandel und Geldwäsche. Sie selbst habe laut einer von ihrem Verteidiger verlesenen Erklärung gar nicht mehr genau gewusst, wie viel Geld sie eigentlich aus dem Safe genommen hatte. Die Diebstähle waren aufgeflogen, als die Asservaten an die Staatsanwaltschaft weitergegeben werden sollten und nicht mehr auffindbar waren. Die Frau sitzt seit September in Untersuchungshaft und muss sich wegen Diebstahls und Geldwäsche verantworten. Ihr damaliger Lebensgefährte ist ebenfalls angeklagt. Er soll einen Großteil des Geldes für sie aufbewahrt haben und sitzt wegen Geldwäsche auf der Anklagebank. Die Angestellte hatte sich der Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth zufolge einen Schlüssel für den Safe besorgt. Als ihre Kollegen Feierabend hatten, soll sie zugegriffen haben. Die Frau habe insgesamt sechsmal in der Asservatenkammer Geld gestohlen, listet die Anklage auf. Das Bargeld gab sie der Anklage zufolge an ihren Ex-Freund weiter, um zu verhindern, dass es bei ihr gefunden werden konnte. Die Polizeiangestellte hatte jedoch jederzeit Zugriff. Inzwischen ist das Geld zu großen Teilen nicht mehr auffindbar. #Diebstahl0 Geteilt
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Seit dem 22.06.2026 wird der Kater namens Pablo in Fürth schmerzlich vermisst. Pablo ist ein bkh-bengal-Mix (schwarz beige getigert), männlich und kastriert.Seit dem 22.06.2026 wird der Kater namens Pablo in Fürth schmerzlich vermisst. Pablo ist ein bkh-bengal-Mix (schwarz beige getigert), männlich und kastriert.0 Geteilt
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Seit dem 21.06.2026 wird der Kater namens Freggy in Fürth schmerzlich vermisst. Freggy ist ein Maine Coon-Mix (braun tabby), männlich und kastriert.Seit dem 21.06.2026 wird der Kater namens Freggy in Fürth schmerzlich vermisst. Freggy ist ein Maine Coon-Mix (braun tabby), männlich und kastriert.0 Geteilt
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Am 07.07.2026 beginnt am Landgericht Nürnberg-Fürth der Prozess gegen einen 53-jährigen Mann aus Mittelfranken. Ihm wird vorgeworfen, über drei Jahre hinweg ein zwischen acht und elf Jahre altes Mädchen auf den Philippinen per Livestream schwer sexuell missbraucht zu haben. Er soll die Misshandlungen beobachtet, angewiesen und über Geldzahlungen an die Mutter des Kindes finanziert haben. Die Zentralstelle Cybercrime Bayern bei der Generalstaatsanwaltschaft Bamberg hat Anklage erhoben. Der Fall betrifft das internationale Kriminalitätsphänomen des Live-Streamings, bei dem Missbrauch Minderjähriger in wirtschaftlich schwachen Ländern gegen Bezahlung live übertragen wird. #SexualdeliktAm 07.07.2026 beginnt am Landgericht Nürnberg-Fürth der Prozess gegen einen 53-jährigen Mann aus Mittelfranken. Ihm wird vorgeworfen, über drei Jahre hinweg ein zwischen acht und elf Jahre altes Mädchen auf den Philippinen per Livestream schwer sexuell missbraucht zu haben. Er soll die Misshandlungen beobachtet, angewiesen und über Geldzahlungen an die Mutter des Kindes finanziert haben. Die Zentralstelle Cybercrime Bayern bei der Generalstaatsanwaltschaft Bamberg hat Anklage erhoben. Der Fall betrifft das internationale Kriminalitätsphänomen des Live-Streamings, bei dem Missbrauch Minderjähriger in wirtschaftlich schwachen Ländern gegen Bezahlung live übertragen wird. #Sexualdelikt0 Geteilt
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Seit dem 17.06.2026 wird die Katze namens Diggi (Urspr. Gitty) in Furth schmerzlich vermisst. Diggi (Urspr. Gitty) ist eine Europäisch Kurzhaar (getigert, vorn weiß), weiblich und kastriert.Seit dem 17.06.2026 wird die Katze namens Diggi (Urspr. Gitty) in Furth schmerzlich vermisst. Diggi (Urspr. Gitty) ist eine Europäisch Kurzhaar (getigert, vorn weiß), weiblich und kastriert.0 Geteilt
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Am 03.06.2026 vollstreckten Kräfte des Zollfahndungsamtes München gemeinsam mit dem Hauptzollamt Nürnberg und der Nürnberger Polizei unter Sachleitung der Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth 19 Durchsuchungsbeschlüsse an Wohn- und Geschäftsräumen im Stadtgebiet Nürnberg. Die Maßnahmen richteten sich gegen mehrere Gruppierungen syrischer und irakischer Staatsangehöriger. Durchsucht wurden 13 Privatwohnungen, vier Kioske und zwei weitere Betriebe. Dabei wurden über 8.000 unversteuerte E-Zigaretten, mehr als 300 Kilogramm unversteuerter Wasserpfeifentabak, 8.000 unversteuerte Zigaretten und knapp 4.000 Nikotinbeutel sichergestellt. In einer Privatwohnung entdeckten die Einsatzkräfte einen illegalen Betrieb zur Herstellung von Wasserpfeifentabak und stellten Produktionsgeräte sowie 80 Liter Glycerin und 6,5 Liter Aromen sicher. Bargeld in Höhe von insgesamt 70.000 Euro wurde beschlagnahmt, ebenso Mobiltelefone und schriftliche Aufzeichnungen. Der vorläufig berechnete Steuerschaden beläuft sich auf knapp 72.000 Euro. Die Ermittlungen dauern. #WirtschaftskriminalitätAm 03.06.2026 vollstreckten Kräfte des Zollfahndungsamtes München gemeinsam mit dem Hauptzollamt Nürnberg und der Nürnberger Polizei unter Sachleitung der Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth 19 Durchsuchungsbeschlüsse an Wohn- und Geschäftsräumen im Stadtgebiet Nürnberg. Die Maßnahmen richteten sich gegen mehrere Gruppierungen syrischer und irakischer Staatsangehöriger. Durchsucht wurden 13 Privatwohnungen, vier Kioske und zwei weitere Betriebe. Dabei wurden über 8.000 unversteuerte E-Zigaretten, mehr als 300 Kilogramm unversteuerter Wasserpfeifentabak, 8.000 unversteuerte Zigaretten und knapp 4.000 Nikotinbeutel sichergestellt. In einer Privatwohnung entdeckten die Einsatzkräfte einen illegalen Betrieb zur Herstellung von Wasserpfeifentabak und stellten Produktionsgeräte sowie 80 Liter Glycerin und 6,5 Liter Aromen sicher. Bargeld in Höhe von insgesamt 70.000 Euro wurde beschlagnahmt, ebenso Mobiltelefone und schriftliche Aufzeichnungen. Der vorläufig berechnete Steuerschaden beläuft sich auf knapp 72.000 Euro. Die Ermittlungen dauern. #Wirtschaftskriminalität0 Geteilt
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Seit dem 13.06.2026 wird die Katze namens Milli in Fürth schmerzlich vermisst. Milli ist eine Europäisch Kurzhaar (schwarz), weiblich und kastriert.Seit dem 13.06.2026 wird die Katze namens Milli in Fürth schmerzlich vermisst. Milli ist eine Europäisch Kurzhaar (schwarz), weiblich und kastriert.0 Geteilt
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Seit dem 12.06.2026 wird der Kater namens Simarik in Fürth schmerzlich vermisst. Simarik ist ein Britisch Kurzhaar (grau), männlich und kastriert.Seit dem 12.06.2026 wird der Kater namens Simarik in Fürth schmerzlich vermisst. Simarik ist ein Britisch Kurzhaar (grau), männlich und kastriert.0 Geteilt
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Am 06.06.2026 gegen 08:45 Uhr gerieten zwei 22-jährige Männer aus Lettland und ein 41-jähriger Mann aus Bulgarien im Regionalexpress von Nürnberg nach Fürth in Streit. Die beiden schlugen dem Bulgaren mehrfach mit der Faust gegen den Kopf und würgten ihn. Am Fürther Hauptbahnhof zogen sie ihn auf den Bahnsteig und traten ihm gegen den Kopf. Ein Zeuge griff ein, der 41-Jährige flüchtete in den Zug. Die Bundespolizei nahm die beiden Tatverdächtigen fest, die sich widersetzten. Ein Beamter verletzte sich leicht. Der 41-Jährige kam mit Platzwunde, Blutergüssen und Schürfwunden ins Krankenhaus. Die Staatsanwaltschaft beantragte Haft; die Männer wurden dem Haftrichter vorgeführt und in eine JVA gebracht. Ermittelt wird wegen gefährlicher Körperverletzung und Widerstands. #KörperverletzungAm 06.06.2026 gegen 08:45 Uhr gerieten zwei 22-jährige Männer aus Lettland und ein 41-jähriger Mann aus Bulgarien im Regionalexpress von Nürnberg nach Fürth in Streit. Die beiden schlugen dem Bulgaren mehrfach mit der Faust gegen den Kopf und würgten ihn. Am Fürther Hauptbahnhof zogen sie ihn auf den Bahnsteig und traten ihm gegen den Kopf. Ein Zeuge griff ein, der 41-Jährige flüchtete in den Zug. Die Bundespolizei nahm die beiden Tatverdächtigen fest, die sich widersetzten. Ein Beamter verletzte sich leicht. Der 41-Jährige kam mit Platzwunde, Blutergüssen und Schürfwunden ins Krankenhaus. Die Staatsanwaltschaft beantragte Haft; die Männer wurden dem Haftrichter vorgeführt und in eine JVA gebracht. Ermittelt wird wegen gefährlicher Körperverletzung und Widerstands. #Körperverletzung0 Geteilt
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Seit dem 10.06.2026 wird die Hündin namens Bella in Fürth schmerzlich vermisst. Bella ist eine Bolonka Shitzu-Mix (weiß und schwarz), weiblich.Seit dem 10.06.2026 wird die Hündin namens Bella in Fürth schmerzlich vermisst. Bella ist eine Bolonka Shitzu-Mix (weiß und schwarz), weiblich.0 Geteilt
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Seit dem 08.06.2026 wird die Hündin namens Luna in Fürth schmerzlich vermisst. Luna ist eine Malteser (weiss), weiblich.Seit dem 08.06.2026 wird die Hündin namens Luna in Fürth schmerzlich vermisst. Luna ist eine Malteser (weiss), weiblich.0 Geteilt
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Seit dem 07.06.2026 wird die Katze namens Lucy in Fürth schmerzlich vermisst. Lucy ist eine Europäisch Kurzhaar (grau beige tricolor), weiblich und kastriert.Seit dem 07.06.2026 wird die Katze namens Lucy in Fürth schmerzlich vermisst. Lucy ist eine Europäisch Kurzhaar (grau beige tricolor), weiblich und kastriert.0 Geteilt
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Am 03.06.2026 gegen 22:15 Uhr kam es am Hefnersplatz in der Nürnberger Innenstadt zu einer körperlichen Auseinandersetzung zwischen Jugendlichen. Ein 17-Jähriger erlitt eine Stichverletzung im Oberkörper und wurde in ein Krankenhaus gebracht. Ein 17-jähriger Tatverdächtiger wurde vorläufig festgenommen; auf Antrag der Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth erließ ein Richter Haftbefehl wegen gefährlicher Körperverletzung. Der Beschuldigte befindet sich in Untersuchungshaft. #MesserangriffAm 03.06.2026 gegen 22:15 Uhr kam es am Hefnersplatz in der Nürnberger Innenstadt zu einer körperlichen Auseinandersetzung zwischen Jugendlichen. Ein 17-Jähriger erlitt eine Stichverletzung im Oberkörper und wurde in ein Krankenhaus gebracht. Ein 17-jähriger Tatverdächtiger wurde vorläufig festgenommen; auf Antrag der Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth erließ ein Richter Haftbefehl wegen gefährlicher Körperverletzung. Der Beschuldigte befindet sich in Untersuchungshaft. #Messerangriff0 Geteilt
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