• Hacker kündigt Amoklauf an
    Am 10.07.2026 gegen Abend informierte die Schulleitung die Polizei, dass ein 14-jähriger Schüler in einem schulinternen Chatforum einen Amoklauf angekündigt habe. Bei der Befragung des Schülers zu Hause stellte sich heraus, dass ein unbekannter Hacker sich über die Plattform Discord Fernzugriff auf den Familien-PC verschafft und die Nachrichten im Namen des Jungen versandt hatte. Zudem wurde eine nicht bestellte teure Pizzalieferung bei der Familie abgegeben. Es bestand zu keiner Zeit eine tatsächliche Gefahr. Die Polizei ermittelt gegen den unbekannten Täter wegen Androhung von Straftaten und Ausspähen von Daten. #Gewaltverbrechen
    Am 10.07.2026 gegen Abend informierte die Schulleitung die Polizei, dass ein 14-jähriger Schüler in einem schulinternen Chatforum einen Amoklauf angekündigt habe. Bei der Befragung des Schülers zu Hause stellte sich heraus, dass ein unbekannter Hacker sich über die Plattform Discord Fernzugriff auf den Familien-PC verschafft und die Nachrichten im Namen des Jungen versandt hatte. Zudem wurde eine nicht bestellte teure Pizzalieferung bei der Familie abgegeben. Es bestand zu keiner Zeit eine tatsächliche Gefahr. Die Polizei ermittelt gegen den unbekannten Täter wegen Androhung von Straftaten und Ausspähen von Daten. #Gewaltverbrechen
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  • 16-Jähriger nach versuchter Amoktat festgenommen
    Am 08.07.2026 gegen 08:00 Uhr betrat ein 16-jähriger Teenager das Gelände eines Gymnasiums in Schongau und verletzte zwei 13-jährige Mädchen mit einem Messer schwer. Der Jugendliche führte zudem eine Schusswaffe mit sich, die nach dem ersten Schuss versagte. Lehrkräfte und Polizisten überwältigten den Täter. Die beiden Opfer befinden sich im Krankenhaus, schweben aber nicht mehr in Lebensgefahr. Der mutmaßliche Täter hatte zuvor ein 19-seitiges Manifest im Internet veröffentlicht, in dem er Amokläufe und rechtsextreme Gewalttaten verherrlichte. Er bezeichnete sich selbst als 'Incel' und beleidigte Muslime, Schwule und Trans-Personen. Die Ermittler prüfen, ob die Waffe aus einem 3D-Drucker stammt und ob die Tat per Livestream auf TikTok übertragen werden sollte. Der 16-Jährige war bereits 2025 wegen Bedrohung von Mitschülern und Verherrlichung von Amokläufen in sozialen Medien polizeibekannt. Er wurde festgenommen und befindet sich in Untersuchungshaft. #Gewaltverbrechen
    Am 08.07.2026 gegen 08:00 Uhr betrat ein 16-jähriger Teenager das Gelände eines Gymnasiums in Schongau und verletzte zwei 13-jährige Mädchen mit einem Messer schwer. Der Jugendliche führte zudem eine Schusswaffe mit sich, die nach dem ersten Schuss versagte. Lehrkräfte und Polizisten überwältigten den Täter. Die beiden Opfer befinden sich im Krankenhaus, schweben aber nicht mehr in Lebensgefahr. Der mutmaßliche Täter hatte zuvor ein 19-seitiges Manifest im Internet veröffentlicht, in dem er Amokläufe und rechtsextreme Gewalttaten verherrlichte. Er bezeichnete sich selbst als 'Incel' und beleidigte Muslime, Schwule und Trans-Personen. Die Ermittler prüfen, ob die Waffe aus einem 3D-Drucker stammt und ob die Tat per Livestream auf TikTok übertragen werden sollte. Der 16-Jährige war bereits 2025 wegen Bedrohung von Mitschülern und Verherrlichung von Amokläufen in sozialen Medien polizeibekannt. Er wurde festgenommen und befindet sich in Untersuchungshaft. #Gewaltverbrechen
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  • 16-Jähriger nach Amoktat in U-Haft
    Am 08.07.2026 gegen Mittag kam es am Welfen-Gymnasium in Schongau zu einer Bluttat. Ein 16-jähriger Kroate, ehemaliger Schüler der Schule, feuerte zunächst einen Schuss aus einer Schusswaffe ab, die anschließend blockierte. Danach stach er auf zwei 13-jährige Mädchen ein und verletzte sie schwer am Oberkörper. Die Schülerinnen wurden in Krankenhäuser gebracht und schweben nicht mehr in Lebensgefahr. Der Tatverdächtige wurde festgenommen und sitzt in einer Justizvollzugsanstalt in Untersuchungshaft. Die Staatsanwaltschaft München II ermittelt wegen versuchten Mordes in zwei Fällen. Die Ermittler prüfen, ob es sich bei der Tatwaffe um eine per 3D-Druck hergestellte Waffe handelt. Der Jugendliche war den Behörden bereits bekannt: Gegen ihn wurde 2025 wegen Bedrohung von Mitschülern und Verherrlichung von Amokläufen in sozialen Netzwerken ermittelt. Er befand sich zeitweise in psychiatrischer Behandlung. Zu Motiv und Tathergang machen die Ermittler derzeit keine Angaben. #Gewaltverbrechen
    Am 08.07.2026 gegen Mittag kam es am Welfen-Gymnasium in Schongau zu einer Bluttat. Ein 16-jähriger Kroate, ehemaliger Schüler der Schule, feuerte zunächst einen Schuss aus einer Schusswaffe ab, die anschließend blockierte. Danach stach er auf zwei 13-jährige Mädchen ein und verletzte sie schwer am Oberkörper. Die Schülerinnen wurden in Krankenhäuser gebracht und schweben nicht mehr in Lebensgefahr. Der Tatverdächtige wurde festgenommen und sitzt in einer Justizvollzugsanstalt in Untersuchungshaft. Die Staatsanwaltschaft München II ermittelt wegen versuchten Mordes in zwei Fällen. Die Ermittler prüfen, ob es sich bei der Tatwaffe um eine per 3D-Druck hergestellte Waffe handelt. Der Jugendliche war den Behörden bereits bekannt: Gegen ihn wurde 2025 wegen Bedrohung von Mitschülern und Verherrlichung von Amokläufen in sozialen Netzwerken ermittelt. Er befand sich zeitweise in psychiatrischer Behandlung. Zu Motiv und Tathergang machen die Ermittler derzeit keine Angaben. #Gewaltverbrechen
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  • 16-Jähriger nach Amoklauf an Gymnasium festgenommen
    Am 09.07.2026 gegen 08:30 Uhr kam es am Welfen-Gymnasium in Schongau zu einem mutmaßlichen Amoklauf. Ein 16-jähriger ehemaliger Schüler eröffnete das Feuer auf zwei 13-jährige Schülerinnen und verletzte sie schwer. Die Tatwaffe, eine Pistole, soll der Jugendliche im Darknet erworben haben. Nachdem die Waffe versagte, griff er die Mädchen mit einem Messer an. Der Tatverdächtige wurde noch am Tatort festgenommen. Die Staatsanwaltschaft München ermittelt wegen versuchten Mordes. Der Jugendliche wird heute einem Ermittlungsrichter vorgeführt. #Gewaltverbrechen
    Am 09.07.2026 gegen 08:30 Uhr kam es am Welfen-Gymnasium in Schongau zu einem mutmaßlichen Amoklauf. Ein 16-jähriger ehemaliger Schüler eröffnete das Feuer auf zwei 13-jährige Schülerinnen und verletzte sie schwer. Die Tatwaffe, eine Pistole, soll der Jugendliche im Darknet erworben haben. Nachdem die Waffe versagte, griff er die Mädchen mit einem Messer an. Der Tatverdächtige wurde noch am Tatort festgenommen. Die Staatsanwaltschaft München ermittelt wegen versuchten Mordes. Der Jugendliche wird heute einem Ermittlungsrichter vorgeführt. #Gewaltverbrechen
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  • 16-Jähriger nach Amoklauf festgenommen
    Am 08.07.2026 gegen 12:50 Uhr betrat ein 16-jähriger Ex-Schüler das Welfen-Gymnasium im Dornauer Weg in Schongau, bewaffnet mit einer Pistole. Er feuerte einen Schuss ab, der niemanden traf, bevor die Waffe versagte. Anschließend griff er zu einem Messer und attackierte zwei 13-jährige Mädchen, die dabei schwer verletzt wurden und zunächst in Lebensgefahr schwebten. Beide konnten inzwischen stabilisiert werden und wurden per Rettungshubschrauber in Kliniken geflogen. Der Täter flüchtete nach der Tat, wurde jedoch kurz darauf von Lehrkräften und Polizei gemeinsam überwältigt und festgenommen. Die Staatsanwaltschaft ermittelt wegen versuchten Mordes. Der Jugendliche soll sich in einer psychischen Ausnahmesituation befunden haben und war bereits zuvor in stationärer Behandlung. Er soll im Laufe des Tages dem Ermittlungsrichter zur Haftprüfung vorgeführt werden. #Gewaltverbrechen
    Am 08.07.2026 gegen 12:50 Uhr betrat ein 16-jähriger Ex-Schüler das Welfen-Gymnasium im Dornauer Weg in Schongau, bewaffnet mit einer Pistole. Er feuerte einen Schuss ab, der niemanden traf, bevor die Waffe versagte. Anschließend griff er zu einem Messer und attackierte zwei 13-jährige Mädchen, die dabei schwer verletzt wurden und zunächst in Lebensgefahr schwebten. Beide konnten inzwischen stabilisiert werden und wurden per Rettungshubschrauber in Kliniken geflogen. Der Täter flüchtete nach der Tat, wurde jedoch kurz darauf von Lehrkräften und Polizei gemeinsam überwältigt und festgenommen. Die Staatsanwaltschaft ermittelt wegen versuchten Mordes. Der Jugendliche soll sich in einer psychischen Ausnahmesituation befunden haben und war bereits zuvor in stationärer Behandlung. Er soll im Laufe des Tages dem Ermittlungsrichter zur Haftprüfung vorgeführt werden. #Gewaltverbrechen
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  • 16-jähriger Ex-Schüler nach Amoklauf festgenommen
    Am 08.07.2026 gegen 12:50 Uhr betrat ein 16-jähriger Ex-Schüler das Welfen-Gymnasium im Dornauer Weg in Schongau, bewaffnet mit einer Pistole. Er feuerte einen Schuss ab, der niemanden traf, bevor die Waffe versagte. Anschließend griff er zu einem Messer und attackierte zwei 13-jährige Mädchen, die dabei schwer verletzt wurden und zunächst in Lebensgefahr schwebten. Sie wurden mit Rettungshubschraubern in Kliniken gebracht und konnten stabilisiert werden. Der Täter flüchtete, wurde jedoch von Lehrkräften und Polizei gemeinsam überwältigt und festgenommen. Er befindet sich in Untersuchungshaft. Der Jugendliche befand sich in einer psychischen Ausnahmesituation und war bereits in stationärer Behandlung. #Gewaltverbrechen
    Am 08.07.2026 gegen 12:50 Uhr betrat ein 16-jähriger Ex-Schüler das Welfen-Gymnasium im Dornauer Weg in Schongau, bewaffnet mit einer Pistole. Er feuerte einen Schuss ab, der niemanden traf, bevor die Waffe versagte. Anschließend griff er zu einem Messer und attackierte zwei 13-jährige Mädchen, die dabei schwer verletzt wurden und zunächst in Lebensgefahr schwebten. Sie wurden mit Rettungshubschraubern in Kliniken gebracht und konnten stabilisiert werden. Der Täter flüchtete, wurde jedoch von Lehrkräften und Polizei gemeinsam überwältigt und festgenommen. Er befindet sich in Untersuchungshaft. Der Jugendliche befand sich in einer psychischen Ausnahmesituation und war bereits in stationärer Behandlung. #Gewaltverbrechen
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  • Amoklauf am Gymnasium – Täter festgenommen
    Am 08.07.2026 gegen 12:50 Uhr löste ein 16-jähriger ehemaliger Schüler am Welfen-Gymnasium in Schongau einen Amokalarm aus. Der Jugendliche war mit einer Pistole und einem Messer bewaffnet und verletzte zwei 13-jährige Schülerinnen schwer mit Stichwunden. Nach einem Schuss aus der Pistole versagte die Waffe, sodass es nicht zu weiteren Verletzten kam. Der Täter flüchtete zunächst, konnte jedoch 17 Minuten nach dem Alarm festgenommen werden. Er wohnt bei seinen Eltern in der Nähe der Schule und war wegen einer psychischen Erkrankung in Behandlung. Die Tat ereignete sich laut Innenminister Alexander Dobrindt in einer psychischen Ausnahmesituation. Die beiden verletzten Mädchen schweben nicht mehr in Lebensgefahr. Die Polizei schließt Mittäter aus. #Gewaltverbrechen
    Am 08.07.2026 gegen 12:50 Uhr löste ein 16-jähriger ehemaliger Schüler am Welfen-Gymnasium in Schongau einen Amokalarm aus. Der Jugendliche war mit einer Pistole und einem Messer bewaffnet und verletzte zwei 13-jährige Schülerinnen schwer mit Stichwunden. Nach einem Schuss aus der Pistole versagte die Waffe, sodass es nicht zu weiteren Verletzten kam. Der Täter flüchtete zunächst, konnte jedoch 17 Minuten nach dem Alarm festgenommen werden. Er wohnt bei seinen Eltern in der Nähe der Schule und war wegen einer psychischen Erkrankung in Behandlung. Die Tat ereignete sich laut Innenminister Alexander Dobrindt in einer psychischen Ausnahmesituation. Die beiden verletzten Mädchen schweben nicht mehr in Lebensgefahr. Die Polizei schließt Mittäter aus. #Gewaltverbrechen
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  • Amoktat an Gymnasium – zwei Mädchen schwer verletzt
    Am 08.07.2026 gegen 10:00 Uhr kam es an einem Gymnasium in Schongau zu einer mutmaßlichen Amoktat. Zwei Mädchen wurden schwer verletzt. Der Tatverdächtige konnte festgenommen werden. #Gewaltverbrechen
    Am 08.07.2026 gegen 10:00 Uhr kam es an einem Gymnasium in Schongau zu einer mutmaßlichen Amoktat. Zwei Mädchen wurden schwer verletzt. Der Tatverdächtige konnte festgenommen werden. #Gewaltverbrechen
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  • 16-Jähriger nach Amoktat an Gymnasium festgenommen
    Am 08.07.2026 gegen Mittag kam es am Welfen-Gymnasium im Dornauer Weg in Schongau zu einem mutmaßlichen Amoklauf. Ein 16-jähriger Jugendlicher mit kroatischer Staatsbürgerschaft, der sich in der Vergangenheit in psychiatrischer Behandlung befand, griff mit einem Messer und einer Schusswaffe an. Mindestens zwei 13-jährige Schülerinnen wurden schwer verletzt und in Krankenhäuser gebracht, befinden sich aber außer Lebensgefahr. Die Gesamtzahl der Verletzten liegt im einstelligen Bereich. Der Täter flüchtete zunächst, konnte jedoch von der Polizei festgenommen werden. Mehr als 15 Streifen und sechs Hubschrauber waren im Einsatz. Eine Anlaufstelle für Angehörige wurde am Feuerwehrhaus in der Bahnhofstraße 46 eingerichtet. #Gewaltverbrechen
    Am 08.07.2026 gegen Mittag kam es am Welfen-Gymnasium im Dornauer Weg in Schongau zu einem mutmaßlichen Amoklauf. Ein 16-jähriger Jugendlicher mit kroatischer Staatsbürgerschaft, der sich in der Vergangenheit in psychiatrischer Behandlung befand, griff mit einem Messer und einer Schusswaffe an. Mindestens zwei 13-jährige Schülerinnen wurden schwer verletzt und in Krankenhäuser gebracht, befinden sich aber außer Lebensgefahr. Die Gesamtzahl der Verletzten liegt im einstelligen Bereich. Der Täter flüchtete zunächst, konnte jedoch von der Polizei festgenommen werden. Mehr als 15 Streifen und sechs Hubschrauber waren im Einsatz. Eine Anlaufstelle für Angehörige wurde am Feuerwehrhaus in der Bahnhofstraße 46 eingerichtet. #Gewaltverbrechen
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  • Zwei Mädchen bei Amoktat schwer verletzt
    Am 08.07.2026 kam es an einem Gymnasium in Schongau zu einer möglichen Amoktat, bei der mindestens zwei Mädchen schwer verletzt wurden. Ein mutmaßlicher Täter konnte festgenommen werden. Die genauen Umstände der Tat sind Gegenstand der laufenden Ermittlungen. #Gewaltverbrechen
    Am 08.07.2026 kam es an einem Gymnasium in Schongau zu einer möglichen Amoktat, bei der mindestens zwei Mädchen schwer verletzt wurden. Ein mutmaßlicher Täter konnte festgenommen werden. Die genauen Umstände der Tat sind Gegenstand der laufenden Ermittlungen. #Gewaltverbrechen
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  • 16-Jähriger nach Amoktat festgenommen
    Am 08.07.2026 kam es an einem Gymnasium in Schongau zu einer möglichen Amoktat. Ein 16-jähriger Tatverdächtiger wurde festgenommen. Zwei Mädchen wurden schwer verletzt und in Krankenhäuser gebracht. Ob sie in Lebensgefahr schweben, ist unklar. Die Polizei war mit zahlreichen Beamten am Welfen-Gymnasium im Einsatz. #Gewaltverbrechen
    Am 08.07.2026 kam es an einem Gymnasium in Schongau zu einer möglichen Amoktat. Ein 16-jähriger Tatverdächtiger wurde festgenommen. Zwei Mädchen wurden schwer verletzt und in Krankenhäuser gebracht. Ob sie in Lebensgefahr schweben, ist unklar. Die Polizei war mit zahlreichen Beamten am Welfen-Gymnasium im Einsatz. #Gewaltverbrechen
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  • 16-Jähriger nach Amoklauf an Gymnasium festgenommen
    Am 08.07.2026 gegen Mittag kam es am Welfen-Gymnasium im Dornauer Weg in Schongau zu einem Großeinsatz der Polizei. Ein 16-Jähriger wurde nach Hinweisen auf eine Amoktat festgenommen. Mehrere Menschen wurden verletzt, darunter mindestens zwei Mädchen schwer. Der Vorfall ereignete sich teilweise auf dem Schulgelände und in unmittelbarer Nähe. Der mutmaßliche Täter befand sich zunächst auf der Flucht. Mehr als 15 Streifen und sechs Hubschrauber waren im Einsatz. Eine Anlaufstelle für Angehörige wurde am Feuerwehrhaus in der Bahnhofstraße 46 eingerichtet. #Gewaltverbrechen
    Am 08.07.2026 gegen Mittag kam es am Welfen-Gymnasium im Dornauer Weg in Schongau zu einem Großeinsatz der Polizei. Ein 16-Jähriger wurde nach Hinweisen auf eine Amoktat festgenommen. Mehrere Menschen wurden verletzt, darunter mindestens zwei Mädchen schwer. Der Vorfall ereignete sich teilweise auf dem Schulgelände und in unmittelbarer Nähe. Der mutmaßliche Täter befand sich zunächst auf der Flucht. Mehr als 15 Streifen und sechs Hubschrauber waren im Einsatz. Eine Anlaufstelle für Angehörige wurde am Feuerwehrhaus in der Bahnhofstraße 46 eingerichtet. #Gewaltverbrechen
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  • Amoktat an Gymnasium mit mehreren Verletzten
    Am 08.07.2026 gegen 12:50 Uhr kam es am Welfen-Gymnasium in Schongau zu einer Gewalttat mit mehreren Schwerverletzten. Ein mutmaßlicher Täter flüchtete zunächst, konnte jedoch wenig später festgenommen werden. Die Polizei schließt einen Amoklauf nicht aus. Nach ersten Erkenntnissen erlitten mehrere Opfer Stichverletzungen. Die genaue Anzahl der Verletzten sowie ob es sich um Schüler oder Lehrer handelt, ist noch nicht bestätigt. Ein Polizeihubschrauber war im Einsatz. #Gewaltverbrechen
    Am 08.07.2026 gegen 12:50 Uhr kam es am Welfen-Gymnasium in Schongau zu einer Gewalttat mit mehreren Schwerverletzten. Ein mutmaßlicher Täter flüchtete zunächst, konnte jedoch wenig später festgenommen werden. Die Polizei schließt einen Amoklauf nicht aus. Nach ersten Erkenntnissen erlitten mehrere Opfer Stichverletzungen. Die genaue Anzahl der Verletzten sowie ob es sich um Schüler oder Lehrer handelt, ist noch nicht bestätigt. Ein Polizeihubschrauber war im Einsatz. #Gewaltverbrechen
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  • Amoklauf an Gymnasium
    Am 08.07.2026 gegen 08:00 Uhr kam es an einem Gymnasium in Schongau zu einem Amoklauf. Der mutmaßliche Einzeltäter wurde festgenommen. Es gibt mehrere Verletzte, die Polizei spricht von einer handvoll Opfern. Die Tatwaffe ist noch nicht bestätigt. Die Polizei ist mit über 15 Streifen im Einsatz und bittet, das Areal zu meiden. #Gewaltverbrechen
    Am 08.07.2026 gegen 08:00 Uhr kam es an einem Gymnasium in Schongau zu einem Amoklauf. Der mutmaßliche Einzeltäter wurde festgenommen. Es gibt mehrere Verletzte, die Polizei spricht von einer handvoll Opfern. Die Tatwaffe ist noch nicht bestätigt. Die Polizei ist mit über 15 Streifen im Einsatz und bittet, das Areal zu meiden. #Gewaltverbrechen
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  • 45-jähriger Fatih G. nach Amoklauf in Mutter-Kind-Einrichtung festgenommen
    Am 22.06.2026 gegen 10:00 Uhr erschoss der 45-jährige Fatih G. in einer Mutter-Kind-Einrichtung in Stade sechs Menschen. Der Tatverdächtige war zu einem Hilfeplangespräch erschienen, nachdem er und die Mutter seiner drei Monate alten Tochter das Sorgerecht verloren hatten. Die Mutter des Kindes wurde von G. vor der Tat aus dem Raum geschickt. Nach der Tat floh G. in einem AMG-Mercedes, der von der Patentante des Kindes gefahren wurde, die er mit vorgehaltener Waffe dazu zwang. Die Polizei stoppte das Fahrzeug durch Reifenschüsse. G. wurde festgenommen und befindet sich in Untersuchungshaft. Er spricht mit den Ermittlern. Nach einem Bericht der Bild-Zeitung stand G. in der Türkei bereits wegen schwerer Sexualdelikte im Fokus der Justiz. #Gewaltverbrechen
    Am 22.06.2026 gegen 10:00 Uhr erschoss der 45-jährige Fatih G. in einer Mutter-Kind-Einrichtung in Stade sechs Menschen. Der Tatverdächtige war zu einem Hilfeplangespräch erschienen, nachdem er und die Mutter seiner drei Monate alten Tochter das Sorgerecht verloren hatten. Die Mutter des Kindes wurde von G. vor der Tat aus dem Raum geschickt. Nach der Tat floh G. in einem AMG-Mercedes, der von der Patentante des Kindes gefahren wurde, die er mit vorgehaltener Waffe dazu zwang. Die Polizei stoppte das Fahrzeug durch Reifenschüsse. G. wurde festgenommen und befindet sich in Untersuchungshaft. Er spricht mit den Ermittlern. Nach einem Bericht der Bild-Zeitung stand G. in der Türkei bereits wegen schwerer Sexualdelikte im Fokus der Justiz. #Gewaltverbrechen
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  • Fatih G. nach Amoklauf festgenommen
    Am 29.06.2026 gegen 10:00 Uhr eröffnete der 45-jährige Fatih G. in einem Mutter-Kind-Heim in Stade das Feuer. Bei dem Angriff kamen drei Mitarbeiter des Jugendamts Hannover und drei Mitarbeiter der Jugendhilfeeinrichtung ums Leben. Fünf Opfer starben vor Ort, eine sechste Person erlag später im Krankenhaus ihren Verletzungen. Der Tatverdächtige wurde kurz nach der Tat in einem Auto festgenommen. Am 30.06.2026 wurde Haftbefehl gegen ihn erlassen. Hintergrund war ein Sorgerechtstermin für seine Tochter. Dem Entzug der Gesundheitssorge war eine Verletzung des Kindes vorausgegangen. G. soll bereits mehrfach mit der Justiz in Kontakt gekommen sein, unter anderem wegen des Verdachts auf schweren sexuellen Missbrauch seiner Tochter. In der Türkei wird gegen ihn wegen eines Gefängnisausbruchs gefahndet. Die 65-jährige Fahrerin des Fluchtwagens wurde ebenfalls festgenommen. #Gewaltverbrechen
    Am 29.06.2026 gegen 10:00 Uhr eröffnete der 45-jährige Fatih G. in einem Mutter-Kind-Heim in Stade das Feuer. Bei dem Angriff kamen drei Mitarbeiter des Jugendamts Hannover und drei Mitarbeiter der Jugendhilfeeinrichtung ums Leben. Fünf Opfer starben vor Ort, eine sechste Person erlag später im Krankenhaus ihren Verletzungen. Der Tatverdächtige wurde kurz nach der Tat in einem Auto festgenommen. Am 30.06.2026 wurde Haftbefehl gegen ihn erlassen. Hintergrund war ein Sorgerechtstermin für seine Tochter. Dem Entzug der Gesundheitssorge war eine Verletzung des Kindes vorausgegangen. G. soll bereits mehrfach mit der Justiz in Kontakt gekommen sein, unter anderem wegen des Verdachts auf schweren sexuellen Missbrauch seiner Tochter. In der Türkei wird gegen ihn wegen eines Gefängnisausbruchs gefahndet. Die 65-jährige Fahrerin des Fluchtwagens wurde ebenfalls festgenommen. #Gewaltverbrechen
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  • Tatverdächtiger nach Tötung einer 20-Jährigen in Polen festgenommen
    Am 23.06.2026 wurde eine 20-jährige Vietnamesin tot in einer Wohnung in der Rudolf-Breitscheid-Straße in Greiz aufgefunden. Die Ermittler gehen von einem Gewaltverbrechen aus. Ein 35-jähriger vietnamesischer Staatsbürger wurde im Raum Warschau in Polen festgenommen. Er steht in dringendem Tatverdacht, die junge Frau getötet zu haben. Der mutmaßliche Täter befindet sich noch in Polen, ein Auslieferungsverfahren nach Deutschland wurde eingeleitet. Die Festnahme erfolgte durch enge Zusammenarbeit der Staatsanwaltschaft, des Thüringer Landeskriminalamtes, der Kripo Gera und der polnischen Polizei. Die Mordkommission des TLKA führt die weiteren Ermittlungen unter Leitung der Staatsanwaltschaft Gera. #Mord
    Am 23.06.2026 wurde eine 20-jährige Vietnamesin tot in einer Wohnung in der Rudolf-Breitscheid-Straße in Greiz aufgefunden. Die Ermittler gehen von einem Gewaltverbrechen aus. Ein 35-jähriger vietnamesischer Staatsbürger wurde im Raum Warschau in Polen festgenommen. Er steht in dringendem Tatverdacht, die junge Frau getötet zu haben. Der mutmaßliche Täter befindet sich noch in Polen, ein Auslieferungsverfahren nach Deutschland wurde eingeleitet. Die Festnahme erfolgte durch enge Zusammenarbeit der Staatsanwaltschaft, des Thüringer Landeskriminalamtes, der Kripo Gera und der polnischen Polizei. Die Mordkommission des TLKA führt die weiteren Ermittlungen unter Leitung der Staatsanwaltschaft Gera. #Mord
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  • Fünf Tote bei Schüssen in Jugendhilfeeinrichtung
    Am 29.06.2026 kam es in einer Jugendhilfeeinrichtung in Stade zu einem Gewaltverbrechen, bei dem fünf Erwachsene getötet und mehrere Menschen zum Teil schwer verletzt wurden. Die Polizei nahm zwei Verdächtige fest, darunter den mutmaßlichen Schützen. Die Bevölkerung wurde aufgefordert, den Bereich weiträumig zu meiden. Aktuell besteht keine weitere Gefahr. #Waffen
    Am 29.06.2026 kam es in einer Jugendhilfeeinrichtung in Stade zu einem Gewaltverbrechen, bei dem fünf Erwachsene getötet und mehrere Menschen zum Teil schwer verletzt wurden. Die Polizei nahm zwei Verdächtige fest, darunter den mutmaßlichen Schützen. Die Bevölkerung wurde aufgefordert, den Bereich weiträumig zu meiden. Aktuell besteht keine weitere Gefahr. #Waffen
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  • Mutmaßlicher Täter nach Festnahme reanimiert
    Im Fall des getöteten Ehepaares in Bremen hat die Polizei den mutmaßlichen Täter festgenommen. Der 22-jährige Deutsche wurde von Spezialeinsatzkräften in einem Maisfeld in Schwanewede (Niedersachsen) mit lebensgefährlichen Verletzungen gefunden. Einsatzkräfte reanimierten den Mann, anschließend wurde er begleitet von Beamten ins Krankenhaus gebracht. Die Ermittler hatten zuvor öffentlich nach dem Mann gefahndet. Hinweise aus der Bevölkerung und die enge Zusammenarbeit innerhalb der Polizei führten zur Festnahme. Die Ermittlungen der Mordkommission und der Staatsanwaltschaft Bremen dauern an. Am Freitagmittag waren ein 40-jähriger Mann und seine 35-jährige Ehefrau tot im Bremer Stadtteil Vegesack entdeckt worden. Der Mann wurde mit tödlichen Stich- und Schnittverletzungen auf der Straße gefunden, die Frau im Keller eines Mehrparteienhauses. Die Polizei geht von einem Gewaltverbrechen aus. Der Tatverdächtige war polizeibekannt und im April mit einem Druckluftgewehr aufgefallen, wurde aber mangels psychischer Krankheit oder Fremdgefährdung wieder freigelassen.
    Im Fall des getöteten Ehepaares in Bremen hat die Polizei den mutmaßlichen Täter festgenommen. Der 22-jährige Deutsche wurde von Spezialeinsatzkräften in einem Maisfeld in Schwanewede (Niedersachsen) mit lebensgefährlichen Verletzungen gefunden. Einsatzkräfte reanimierten den Mann, anschließend wurde er begleitet von Beamten ins Krankenhaus gebracht. Die Ermittler hatten zuvor öffentlich nach dem Mann gefahndet. Hinweise aus der Bevölkerung und die enge Zusammenarbeit innerhalb der Polizei führten zur Festnahme. Die Ermittlungen der Mordkommission und der Staatsanwaltschaft Bremen dauern an. Am Freitagmittag waren ein 40-jähriger Mann und seine 35-jährige Ehefrau tot im Bremer Stadtteil Vegesack entdeckt worden. Der Mann wurde mit tödlichen Stich- und Schnittverletzungen auf der Straße gefunden, die Frau im Keller eines Mehrparteienhauses. Die Polizei geht von einem Gewaltverbrechen aus. Der Tatverdächtige war polizeibekannt und im April mit einem Druckluftgewehr aufgefallen, wurde aber mangels psychischer Krankheit oder Fremdgefährdung wieder freigelassen.
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  • Mordanklage gegen Ex-Freundin des Vaters
    Am 09.03.2026 teilte die Staatsanwaltschaft Rostock mit, dass sie eine ehemalige Freundin des Vaters des getöteten achtjährigen Fabians aus Güstrow wegen heimtückischen Mordes angeklagt hat. Die Frau soll den Jungen im Oktober 2025 aus der Wohnung der Mutter gelockt und an einem Tümpel auf einem Feld mit mindestens sechs Messerstichen getötet haben. Um Spuren zu beseitigen, soll sie den Leichnam später mit Brandbeschleuniger angezündet haben. Fabian verschwand am 10. Oktober 2025, seine Mutter meldete ihn am Abend als vermisst. Die verbrannte Leiche wurde am 14. Oktober 2025 am Ufer eines Tümpels etwa 15 Kilometer südlich von Güstrow gefunden. Die Obduktion ergab ein Gewaltverbrechen. Die Polizei war mehrfach am Fundort. Am 5. November 2025 wurde in der Sendung „Aktenzeichen XY..ungelöst“ um Zeugenhinweise gebeten. #Mord
    Am 09.03.2026 teilte die Staatsanwaltschaft Rostock mit, dass sie eine ehemalige Freundin des Vaters des getöteten achtjährigen Fabians aus Güstrow wegen heimtückischen Mordes angeklagt hat. Die Frau soll den Jungen im Oktober 2025 aus der Wohnung der Mutter gelockt und an einem Tümpel auf einem Feld mit mindestens sechs Messerstichen getötet haben. Um Spuren zu beseitigen, soll sie den Leichnam später mit Brandbeschleuniger angezündet haben. Fabian verschwand am 10. Oktober 2025, seine Mutter meldete ihn am Abend als vermisst. Die verbrannte Leiche wurde am 14. Oktober 2025 am Ufer eines Tümpels etwa 15 Kilometer südlich von Güstrow gefunden. Die Obduktion ergab ein Gewaltverbrechen. Die Polizei war mehrfach am Fundort. Am 5. November 2025 wurde in der Sendung „Aktenzeichen XY..ungelöst“ um Zeugenhinweise gebeten. #Mord
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  • Vermisster Lars Wunder tot aufgefunden
    Am 12.04.2016 wurde die Leiche des seit Dezember 2015 vermissten Lars Wunder (31) aus Jemgum (Kreis Leer) auf einem Acker im Gemeindegebiet entdeckt. Ein Landwirt fand den Toten. Hinweise auf ein Gewaltverbrechen liegen derzeit nicht vor. Die genauen Todesumstände werden in Zusammenarbeit mit der Staatsanwaltschaft Aurich ermittelt. Eine gerichtsmedizinische Untersuchung ist für den 13.04.2016 in Oldenburg geplant. Der Mann war nach einem Feuerwehrfest in Critzum am 05.12.2015 nicht zurückgekehrt. Trotz umfangreicher Suchaktionen von Polizei, Feuerwehr und Angehörigen, die mehrere Kilometer von der Fundstelle entfernt stattfanden, blieb er bislang verschwunden.
    Am 12.04.2016 wurde die Leiche des seit Dezember 2015 vermissten Lars Wunder (31) aus Jemgum (Kreis Leer) auf einem Acker im Gemeindegebiet entdeckt. Ein Landwirt fand den Toten. Hinweise auf ein Gewaltverbrechen liegen derzeit nicht vor. Die genauen Todesumstände werden in Zusammenarbeit mit der Staatsanwaltschaft Aurich ermittelt. Eine gerichtsmedizinische Untersuchung ist für den 13.04.2016 in Oldenburg geplant. Der Mann war nach einem Feuerwehrfest in Critzum am 05.12.2015 nicht zurückgekehrt. Trotz umfangreicher Suchaktionen von Polizei, Feuerwehr und Angehörigen, die mehrere Kilometer von der Fundstelle entfernt stattfanden, blieb er bislang verschwunden.
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  • Leichenteil einer vermissten Prostituierten gefunden
    Am 15.08.2017 gegen 13:36 Uhr entdeckte ein Spaziergänger in der Bille in Hamburg-Horn den abgetrennten Kopf einer Frau. Es handelt sich mutmaßlich um den Kopf einer 48-jährigen Prostituierten, die seit dem 01.08.2017 vermisst wurde und einem Gewaltverbrechen zum Opfer gefallen war. Polizeitaucher waren bereits in der Nähe im Tiefstackkanal im Einsatz. Die Ermittlungen zur Täterschaft dauern.
    Am 15.08.2017 gegen 13:36 Uhr entdeckte ein Spaziergänger in der Bille in Hamburg-Horn den abgetrennten Kopf einer Frau. Es handelt sich mutmaßlich um den Kopf einer 48-jährigen Prostituierten, die seit dem 01.08.2017 vermisst wurde und einem Gewaltverbrechen zum Opfer gefallen war. Polizeitaucher waren bereits in der Nähe im Tiefstackkanal im Einsatz. Die Ermittlungen zur Täterschaft dauern.
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  • Vermisster Fabian (8) tot aufgefunden
    Am 14.10.2025 wurde bei Klein Upahl eine Kinderleiche gefunden. Eine DNA-Analyse bestätigte, dass es sich um den seit dem 10.10.2025 vermissten achtjährigen Fabian aus Güstrow handelt. Laut vorläufigem Obduktionsergebnis wurde der Junge Opfer eines Gewaltverbrechens. Die Ex-Freundin des Vaters gab an, die Leiche bei einem Spaziergang mit ihrem Hund entdeckt zu haben.
    Am 14.10.2025 wurde bei Klein Upahl eine Kinderleiche gefunden. Eine DNA-Analyse bestätigte, dass es sich um den seit dem 10.10.2025 vermissten achtjährigen Fabian aus Güstrow handelt. Laut vorläufigem Obduktionsergebnis wurde der Junge Opfer eines Gewaltverbrechens. Die Ex-Freundin des Vaters gab an, die Leiche bei einem Spaziergang mit ihrem Hund entdeckt zu haben.
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  • 29-Jährige tot aufgefunden – Ehemann in U-Haft
    Am 01.06.2026 wurde eine 29-jährige Frau tot in ihrem Auto bei Müsch im Landkreis Ahrweiler aufgefunden. Sie wies Stich- und Schnittverletzungen auf und wurde Opfer eines Gewaltverbrechens. Ihr getrennt lebender Ehemann, ein 43-jähriger Tunesier aus Nordrhein-Westfalen, steht unter dringendem Tatverdacht und befindet sich in Untersuchungshaft. Die Frau war bereits am Donnerstag als vermisst gemeldet worden. Der 43-Jährige suchte am Folgetag unter einem Vorwand eine Polizeiwache in Nordrhein-Westfalen auf, wo er aufgrund von Blutspuren an den Händen festgenommen wurde. Eine Untersuchung ergab, dass es sich um das Blut der Getöteten handelte. Das Paar lebte getrennt, und gegen den Mann war bereits ein Kontaktverbot nach dem Gewaltschutzgesetz verhängt worden. Die Obduktion der Leiche wurde angeordnet. Die Ermittlungen zum genauen Tatablauf und zu einer möglichen Mordanklage dauern.
    Am 01.06.2026 wurde eine 29-jährige Frau tot in ihrem Auto bei Müsch im Landkreis Ahrweiler aufgefunden. Sie wies Stich- und Schnittverletzungen auf und wurde Opfer eines Gewaltverbrechens. Ihr getrennt lebender Ehemann, ein 43-jähriger Tunesier aus Nordrhein-Westfalen, steht unter dringendem Tatverdacht und befindet sich in Untersuchungshaft. Die Frau war bereits am Donnerstag als vermisst gemeldet worden. Der 43-Jährige suchte am Folgetag unter einem Vorwand eine Polizeiwache in Nordrhein-Westfalen auf, wo er aufgrund von Blutspuren an den Händen festgenommen wurde. Eine Untersuchung ergab, dass es sich um das Blut der Getöteten handelte. Das Paar lebte getrennt, und gegen den Mann war bereits ein Kontaktverbot nach dem Gewaltschutzgesetz verhängt worden. Die Obduktion der Leiche wurde angeordnet. Die Ermittlungen zum genauen Tatablauf und zu einer möglichen Mordanklage dauern.
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  • Amoklauf an Universität – Täter weiter flüchtig
    Am 13.12.2025 gegen Nachmittag kam es an der Brown University in Providence zu einem Amoklauf, bei dem zwei Studenten erschossen und neun Personen verletzt wurden. Der Vorfall löste stundenlange Sperrungen des Campus aus. Am Sonntagmorgen, 14.12.2025, nahmen Beamte eine Person in Gewahrsam, die als 24-jähriger Mann aus Wisconsin identifiziert wurde. Diese Person wurde jedoch am Sonntagabend wieder freigelassen, da sich der Verdacht nicht bestätigte. Der oder die tatsächlichen Täter sind weiterhin auf freiem Fuß. Die Ermittlungen zu Motiv und Täterschaft dauern. #Gewaltverbrechen
    Am 13.12.2025 gegen Nachmittag kam es an der Brown University in Providence zu einem Amoklauf, bei dem zwei Studenten erschossen und neun Personen verletzt wurden. Der Vorfall löste stundenlange Sperrungen des Campus aus. Am Sonntagmorgen, 14.12.2025, nahmen Beamte eine Person in Gewahrsam, die als 24-jähriger Mann aus Wisconsin identifiziert wurde. Diese Person wurde jedoch am Sonntagabend wieder freigelassen, da sich der Verdacht nicht bestätigte. Der oder die tatsächlichen Täter sind weiterhin auf freiem Fuß. Die Ermittlungen zu Motiv und Täterschaft dauern. #Gewaltverbrechen
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  • Leichenfund – Ermittlungen gegen zwei Männer
    Am 13.12.2025 ermittelt die Polizei im Fall eines toten 16-Jährigen in Ottobeuren (Landkreis Unterallgäu) gegen zwei Männer. Die Leiche wurde am Samstagnachmittag in einem Innenhof gefunden. Die Ermittler gehen davon aus, dass der Jugendliche nicht am Fundort starb, sondern einige Stunden zuvor in einer nahe gelegenen Wohnung. Die beiden Männer sollen die Leiche in der Nähe des Jugendhauses abgelegt und anschließend den Notruf gewählt haben. Die Todesursache ist unklar, es gibt keine Hinweise auf Unfall oder Gewaltverbrechen. Gegen einen 25-Jährigen wird wegen Verschaffung von Drogen ermittelt, seine Wohnung wurde durchsucht. Gegen einen 41-Jährigen läuft ein Verfahren wegen versuchter Strafvereitelung. #Leichenfund
    Am 13.12.2025 ermittelt die Polizei im Fall eines toten 16-Jährigen in Ottobeuren (Landkreis Unterallgäu) gegen zwei Männer. Die Leiche wurde am Samstagnachmittag in einem Innenhof gefunden. Die Ermittler gehen davon aus, dass der Jugendliche nicht am Fundort starb, sondern einige Stunden zuvor in einer nahe gelegenen Wohnung. Die beiden Männer sollen die Leiche in der Nähe des Jugendhauses abgelegt und anschließend den Notruf gewählt haben. Die Todesursache ist unklar, es gibt keine Hinweise auf Unfall oder Gewaltverbrechen. Gegen einen 25-Jährigen wird wegen Verschaffung von Drogen ermittelt, seine Wohnung wurde durchsucht. Gegen einen 41-Jährigen läuft ein Verfahren wegen versuchter Strafvereitelung. #Leichenfund
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  • Mord an Fabian (8) – neues Beweismittel
    Am 10.10.2025 gegen 11:00 Uhr bis 15:00 Uhr wurde der achtjährige Fabian aus Güstrow Opfer eines Gewaltverbrechens. Seine Leiche wurde am 14.10.2025 an einem Wassertümpel bei Klein Upahl entdeckt. Die Polizei hat eine Tatverdächtige wegen dringenden Mordverdachts verhaftet, die bislang schweigt. Ein neues mögliches Beweismittel, ein angekohlter Handschuh, wurde von einer Spaziergängerin etwa 100 Meter vom Fundort der Leiche gefunden und der Polizei übergeben. Die Kriminalpolizei geht davon aus, dass Fabian nicht am Fundort getötet wurde und der Leichnam angezündet wurde, um Spuren zu verschleiern. #Mord
    Am 10.10.2025 gegen 11:00 Uhr bis 15:00 Uhr wurde der achtjährige Fabian aus Güstrow Opfer eines Gewaltverbrechens. Seine Leiche wurde am 14.10.2025 an einem Wassertümpel bei Klein Upahl entdeckt. Die Polizei hat eine Tatverdächtige wegen dringenden Mordverdachts verhaftet, die bislang schweigt. Ein neues mögliches Beweismittel, ein angekohlter Handschuh, wurde von einer Spaziergängerin etwa 100 Meter vom Fundort der Leiche gefunden und der Polizei übergeben. Die Kriminalpolizei geht davon aus, dass Fabian nicht am Fundort getötet wurde und der Leichnam angezündet wurde, um Spuren zu verschleiern. #Mord
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  • Polizei durchsucht Bauernhof nach Tod von Fabian
    Am 21.10.2025 durchsucht die Polizei einen Bauernhof in Reimershagen südlich von Güstrow im Zusammenhang mit dem gewaltsamen Tod des achtjährigen Fabian. Die Leiche des Jungen war am 14.10.2025 nahe Klein Upahl gefunden worden. Fabian war seit dem 10.10.2025 vermisst. Die Obduktion ergab ein Gewaltverbrechen. Die Polizei und Staatsanwaltschaft kommentieren die Maßnahmen nicht. Hintergrund ist ein Zeugenhinweis, dem die Beamten nachgehen.
    Am 21.10.2025 durchsucht die Polizei einen Bauernhof in Reimershagen südlich von Güstrow im Zusammenhang mit dem gewaltsamen Tod des achtjährigen Fabian. Die Leiche des Jungen war am 14.10.2025 nahe Klein Upahl gefunden worden. Fabian war seit dem 10.10.2025 vermisst. Die Obduktion ergab ein Gewaltverbrechen. Die Polizei und Staatsanwaltschaft kommentieren die Maßnahmen nicht. Hintergrund ist ein Zeugenhinweis, dem die Beamten nachgehen.
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  • Frau und Kleinkind tot aufgefunden – Mordkommission ermittelt
    Am 29.06.2025 gegen 06:00 Uhr wurde am Tüshausweg in Dorsten-Holsterhausen eine tote Frau und ein totes Kleinkind entdeckt. Eine Zeugin fand die Frau zunächst schlafend vor, alarmierte die Polizei, die den Tod der Frau feststellte und in einem nahen Gebüsch die Leiche eines etwa zwei bis drei Jahre alten Mädchens fand. Die Frau ist 25 bis 30 Jahre alt und hatte eine Platzwunde am Hinterkopf. Die Polizei geht von einem Gewaltverbrechen aus und hat eine Mordkommission eingerichtet. Zudem ereignete sich am 26.06.2025 gegen 11:30 Uhr am selben Ort ein Überfall auf eine 40-jährige Frau mit ihrem einjährigen Kind, bei dem ein Mann und eine Frau die Handtasche rauben wollten und mit Ohrringen des Opfers in einem schwarzen BMW X6 flüchteten. Ein Zusammenhang wird geprüft. Die Polizei sucht dringend Zeugen. #Mord
    Am 29.06.2025 gegen 06:00 Uhr wurde am Tüshausweg in Dorsten-Holsterhausen eine tote Frau und ein totes Kleinkind entdeckt. Eine Zeugin fand die Frau zunächst schlafend vor, alarmierte die Polizei, die den Tod der Frau feststellte und in einem nahen Gebüsch die Leiche eines etwa zwei bis drei Jahre alten Mädchens fand. Die Frau ist 25 bis 30 Jahre alt und hatte eine Platzwunde am Hinterkopf. Die Polizei geht von einem Gewaltverbrechen aus und hat eine Mordkommission eingerichtet. Zudem ereignete sich am 26.06.2025 gegen 11:30 Uhr am selben Ort ein Überfall auf eine 40-jährige Frau mit ihrem einjährigen Kind, bei dem ein Mann und eine Frau die Handtasche rauben wollten und mit Ohrringen des Opfers in einem schwarzen BMW X6 flüchteten. Ein Zusammenhang wird geprüft. Die Polizei sucht dringend Zeugen. #Mord
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  • Amoklauf mit zehn Toten – Täter tot
    Am 10.06.2025 gegen 10:00 Uhr verübte ein 21-jähriger Österreicher in seinem ehemaligen Gymnasium in Graz einen Amoklauf. Er tötete zehn Menschen, darunter sechs Mädchen und drei Jungen im Alter von 14 bis 17 Jahren sowie eine Lehrerin. Elf weitere Personen wurden verletzt, darunter zwei Rumänen und eine Person aus dem Iran. Der Täter erschoss sich selbst. Bei einer Hausdurchsuchung wurden eine nicht funktionstüchtige Rohrbombe, Pläne für einen Sprengstoffanschlag, ein digitaler und ein handschriftlicher Abschiedsbrief sowie legal besessene Waffen gefunden. Die Polizei ermittelt zum Tatmotiv. Am Abend gab es zudem Nachahmungstäter mit Drohungen gegen ein Gymnasium in Graz. #Gewaltverbrechen
    Am 10.06.2025 gegen 10:00 Uhr verübte ein 21-jähriger Österreicher in seinem ehemaligen Gymnasium in Graz einen Amoklauf. Er tötete zehn Menschen, darunter sechs Mädchen und drei Jungen im Alter von 14 bis 17 Jahren sowie eine Lehrerin. Elf weitere Personen wurden verletzt, darunter zwei Rumänen und eine Person aus dem Iran. Der Täter erschoss sich selbst. Bei einer Hausdurchsuchung wurden eine nicht funktionstüchtige Rohrbombe, Pläne für einen Sprengstoffanschlag, ein digitaler und ein handschriftlicher Abschiedsbrief sowie legal besessene Waffen gefunden. Die Polizei ermittelt zum Tatmotiv. Am Abend gab es zudem Nachahmungstäter mit Drohungen gegen ein Gymnasium in Graz. #Gewaltverbrechen
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  • Menschenkopf in Plastiktüte gefunden – Tatverdächtiger festgenommen
    Am 24.08.2024 fand eine Passantin im Duisburger Stadtteil Obermarxloh eine Plastiktüte mit Überresten eines menschlichen Kopfes auf einem Grünstreifen und alarmierte die Polizei. Bei der Durchsuchung einer nahegelegenen Wohnung entdeckten die Beamten den dazugehörigen Leichnam eines 57-jährigen Mannes. Die Obduktion ergab, dass der Mann durch ein Gewaltverbrechen starb. Die Ermittlungen führten zur Identifizierung eines 26-jährigen Tatverdächtigen, der am Samstag festgenommen wurde und am Sonntag aufgrund eines richterlichen Beschlusses in Untersuchungshaft kam.
    Am 24.08.2024 fand eine Passantin im Duisburger Stadtteil Obermarxloh eine Plastiktüte mit Überresten eines menschlichen Kopfes auf einem Grünstreifen und alarmierte die Polizei. Bei der Durchsuchung einer nahegelegenen Wohnung entdeckten die Beamten den dazugehörigen Leichnam eines 57-jährigen Mannes. Die Obduktion ergab, dass der Mann durch ein Gewaltverbrechen starb. Die Ermittlungen führten zur Identifizierung eines 26-jährigen Tatverdächtigen, der am Samstag festgenommen wurde und am Sonntag aufgrund eines richterlichen Beschlusses in Untersuchungshaft kam.
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  • Disziplinarverfahren gegen Waffenbeamten nach Amoklauf
    Am 11.04.2023 wurde gegen einen Beamten der Waffenbehörde ein Disziplinarverfahren eingeleitet. Der Beamte steht im Verdacht, einen Hinweis auf die Gefährlichkeit des Amokschützen Philipp F. fahrlässig oder bewusst nicht dokumentiert und verfolgt zu haben. Er wurde mit sofortiger Wirkung von seinen Aufgaben entbunden. Philipp F. hatte am 09.03.2023 in einem Gemeindehaus der Zeugen Jehovas in Hamburg-Groß Borstel sieben Menschen erschossen und sich anschließend selbst getötet. Der Beamte soll zudem enge Verbindungen zu dem Sportschützenclub haben, in dem auch Philipp F. aktiv war. #Gewaltverbrechen
    Am 11.04.2023 wurde gegen einen Beamten der Waffenbehörde ein Disziplinarverfahren eingeleitet. Der Beamte steht im Verdacht, einen Hinweis auf die Gefährlichkeit des Amokschützen Philipp F. fahrlässig oder bewusst nicht dokumentiert und verfolgt zu haben. Er wurde mit sofortiger Wirkung von seinen Aufgaben entbunden. Philipp F. hatte am 09.03.2023 in einem Gemeindehaus der Zeugen Jehovas in Hamburg-Groß Borstel sieben Menschen erschossen und sich anschließend selbst getötet. Der Beamte soll zudem enge Verbindungen zu dem Sportschützenclub haben, in dem auch Philipp F. aktiv war. #Gewaltverbrechen
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  • Nancy Köhn (25) seit 2009 vermisst
    Die Polizei hat die Ermittlungen im Fall der seit 2009 vermissten Nancy Köhn aus Hechthausen (Landkreis Cuxhaven) wieder aufgenommen. Die 25-Jährige wird seit 13 Jahren vermisst. Die Ermittler gehen von einem Gewaltverbrechen aus. Eine Spur führt nach Hamburg. Der Wagen der Frau war im April 2022 an der S-Bahn-Station 'Mittlerer Landweg' entdeckt worden.
    Die Polizei hat die Ermittlungen im Fall der seit 2009 vermissten Nancy Köhn aus Hechthausen (Landkreis Cuxhaven) wieder aufgenommen. Die 25-Jährige wird seit 13 Jahren vermisst. Die Ermittler gehen von einem Gewaltverbrechen aus. Eine Spur führt nach Hamburg. Der Wagen der Frau war im April 2022 an der S-Bahn-Station 'Mittlerer Landweg' entdeckt worden.
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  • Totes Ehepaar entdeckt – Polizei sucht Zeugen
    Am 24.12.2018 gegen Morgen entdeckten Nachbarn im thüringischen Nordhausen ein totes Rentner-Ehepaar in einem Innenhof auf dem Grundstück ihres Wohnhauses. Die Polizei geht von einem Gewaltverbrechen aus, da die Leichen Zeichen massiver Gewalteinwirkung aufweisen. Bei den Toten handelt es sich um einen 82-jährigen Mann und seine 80-jährige Frau. Die genaue Todesursache ist noch unklar. Experten der Kriminalpolizei und des Thüringer Landeskriminalamts sicherten Spuren; die Leichen sollen rechtsmedizinisch untersucht werden. Die Polizei sucht Zeugen, die am Montagmorgen verdächtige Personen mit blutverschmierten Händen oder Kleidung im Stadtgebiet von Nordhausen gesehen haben. Ein mögliches Tatmotiv ist noch nicht bekannt.
    Am 24.12.2018 gegen Morgen entdeckten Nachbarn im thüringischen Nordhausen ein totes Rentner-Ehepaar in einem Innenhof auf dem Grundstück ihres Wohnhauses. Die Polizei geht von einem Gewaltverbrechen aus, da die Leichen Zeichen massiver Gewalteinwirkung aufweisen. Bei den Toten handelt es sich um einen 82-jährigen Mann und seine 80-jährige Frau. Die genaue Todesursache ist noch unklar. Experten der Kriminalpolizei und des Thüringer Landeskriminalamts sicherten Spuren; die Leichen sollen rechtsmedizinisch untersucht werden. Die Polizei sucht Zeugen, die am Montagmorgen verdächtige Personen mit blutverschmierten Händen oder Kleidung im Stadtgebiet von Nordhausen gesehen haben. Ein mögliches Tatmotiv ist noch nicht bekannt.
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  • Leiche eines Teenagers gefunden
    Am 02.08.2018 gegen Mittag wurde im Mehrower Weg in Ahrensfelde am nördlichen Berliner Stadtrand die Leiche eines jungen Mannes gefunden. Die Obduktion ergab keine Hinweise auf ein Gewaltverbrechen. Weitere Untersuchungen zur Todesursache, darunter chemische Analysen, dauern an. Die Identität des Toten ist noch nicht geklärt. Nach Polizeiangaben könnte es sich um einen vermissten 13-Jährigen aus dem Berliner Bezirk Marzahn-Hellersdorf handeln, der seit dem 31.07.2018 vermisst wird. Der Jugendliche hatte sich mit Freunden in Marzahn-Nord treffen wollen. Der Fundort liegt auf dem Gelände eines Solarparks mit verfallenen Gebäuden, abseits der Ortschaft.
    Am 02.08.2018 gegen Mittag wurde im Mehrower Weg in Ahrensfelde am nördlichen Berliner Stadtrand die Leiche eines jungen Mannes gefunden. Die Obduktion ergab keine Hinweise auf ein Gewaltverbrechen. Weitere Untersuchungen zur Todesursache, darunter chemische Analysen, dauern an. Die Identität des Toten ist noch nicht geklärt. Nach Polizeiangaben könnte es sich um einen vermissten 13-Jährigen aus dem Berliner Bezirk Marzahn-Hellersdorf handeln, der seit dem 31.07.2018 vermisst wird. Der Jugendliche hatte sich mit Freunden in Marzahn-Nord treffen wollen. Der Fundort liegt auf dem Gelände eines Solarparks mit verfallenen Gebäuden, abseits der Ortschaft.
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  • 29-jährige Frau tot in Park aufgefunden
    Am 09.05.2018 gegen 06:00 Uhr entdeckte ein Spaziergänger beim Gassigehen mit seinem Hund den leblosen Körper einer Frau auf einer Wiese im Volkspark Niddatal in Frankfurt. Die 29-Jährige war vollständig bekleidet, wies Stichverletzungen am Arm auf und war blutverschmiert. Eine Obduktion bestätigte ein Gewaltverbrechen. Die Kriminalpolizei sperrte den Fundort großräumig ab und durchkämmte mit Hunden und Metalldetektoren die Umgebung. Ein Polizeihubschrauber kreiste über dem Niddapark. Die gelbe Handtasche der Toten wurde bislang nicht gefunden. Die Ermittlungen zur Tatwaffe und zum Motiv dauern.
    Am 09.05.2018 gegen 06:00 Uhr entdeckte ein Spaziergänger beim Gassigehen mit seinem Hund den leblosen Körper einer Frau auf einer Wiese im Volkspark Niddatal in Frankfurt. Die 29-Jährige war vollständig bekleidet, wies Stichverletzungen am Arm auf und war blutverschmiert. Eine Obduktion bestätigte ein Gewaltverbrechen. Die Kriminalpolizei sperrte den Fundort großräumig ab und durchkämmte mit Hunden und Metalldetektoren die Umgebung. Ein Polizeihubschrauber kreiste über dem Niddapark. Die gelbe Handtasche der Toten wurde bislang nicht gefunden. Die Ermittlungen zur Tatwaffe und zum Motiv dauern.
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  • Tatverdächtiger nach Tod von 14-Jähriger festgenommen
    Am 07.03.2018 gegen Abend wurde eine 14-Jährige von ihrer Mutter in der gemeinsamen Wohnung in der Plauener Straße im Stadtteil Alt-Hohenschönhausen mit schweren Verletzungen aufgefunden. Alarmierte Rettungskräfte konnten ihren Tod nicht mehr verhindern. Eine Obduktion bestätigte den Verdacht eines Gewaltverbrechens. Die Polizei nahm einen Tatverdächtigen fest, der von der Mordkommission vernommen wird.
    Am 07.03.2018 gegen Abend wurde eine 14-Jährige von ihrer Mutter in der gemeinsamen Wohnung in der Plauener Straße im Stadtteil Alt-Hohenschönhausen mit schweren Verletzungen aufgefunden. Alarmierte Rettungskräfte konnten ihren Tod nicht mehr verhindern. Eine Obduktion bestätigte den Verdacht eines Gewaltverbrechens. Die Polizei nahm einen Tatverdächtigen fest, der von der Mordkommission vernommen wird.
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  • 14-Jährige erstochen – Mordkommission ermittelt
    Am 07.03.2018 gegen Abend wurde eine 14-Jährige in ihrer Wohnung in der Plauener Straße im Stadtteil Alt-Hohenschönhausen von ihrer Mutter mit schweren Verletzungen aufgefunden. Alarmierte Rettungskräfte konnten den Tod des Mädchens nicht mehr verhindern. Eine Obduktion bestätigte den Verdacht eines Gewaltverbrechens. Die Mordkommission ermittelt im persönlichen Umfeld des Opfers. Medienberichten zufolge soll der Ex-Freund der 14-Jährigen tatverdächtig sein. Die Polizei hält taktische Informationen zurück, um die Ermittlungen nicht zu gefährden. #Mord
    Am 07.03.2018 gegen Abend wurde eine 14-Jährige in ihrer Wohnung in der Plauener Straße im Stadtteil Alt-Hohenschönhausen von ihrer Mutter mit schweren Verletzungen aufgefunden. Alarmierte Rettungskräfte konnten den Tod des Mädchens nicht mehr verhindern. Eine Obduktion bestätigte den Verdacht eines Gewaltverbrechens. Die Mordkommission ermittelt im persönlichen Umfeld des Opfers. Medienberichten zufolge soll der Ex-Freund der 14-Jährigen tatverdächtig sein. Die Polizei hält taktische Informationen zurück, um die Ermittlungen nicht zu gefährden. #Mord
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  • 14-Jährige in Wohnung getötet
    Am 07.03.2018 gegen 18:00 Uhr wurde eine 14-jährige Jugendliche in einer Wohnung in der Plauener Straße im Stadtteil Alt-Hohenschönhausen tot aufgefunden. Die Mutter hatte das Mädchen mit schweren Verletzungen entdeckt und Rettungskräfte alarmiert. Reanimationsmaßnahmen blieben erfolglos. Eine Obduktion bestätigte ein Gewaltverbrechen. Die Mordkommission ermittelt. Die Mutter wird psychologisch betreut. Nach unbestätigten Medienberichten soll das Mädchen mehrere Messerstiche erlitten haben. #Mord
    Am 07.03.2018 gegen 18:00 Uhr wurde eine 14-jährige Jugendliche in einer Wohnung in der Plauener Straße im Stadtteil Alt-Hohenschönhausen tot aufgefunden. Die Mutter hatte das Mädchen mit schweren Verletzungen entdeckt und Rettungskräfte alarmiert. Reanimationsmaßnahmen blieben erfolglos. Eine Obduktion bestätigte ein Gewaltverbrechen. Die Mordkommission ermittelt. Die Mutter wird psychologisch betreut. Nach unbestätigten Medienberichten soll das Mädchen mehrere Messerstiche erlitten haben. #Mord
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  • Verkohlte Frauenleiche am Feringasee
    Am 12.09.2017 wurde am Feringasee bei München eine verkohlte Frauenleiche gefunden. Die Polizei geht von einem Gewaltverbrechen aus, die Mordkommission ermittelt. Die Identität der Frau und die Todesumstände sind noch unklar. Ermittler sicherten am Dienstag in weißen Schutzanzügen Spuren am Fundort, Spürhunde kamen zum Einsatz. Die Obduktion des Leichnams sollte im Laufe des Tages erfolgen, das Ergebnis wird für Mittwoch erwartet.
    Am 12.09.2017 wurde am Feringasee bei München eine verkohlte Frauenleiche gefunden. Die Polizei geht von einem Gewaltverbrechen aus, die Mordkommission ermittelt. Die Identität der Frau und die Todesumstände sind noch unklar. Ermittler sicherten am Dienstag in weißen Schutzanzügen Spuren am Fundort, Spürhunde kamen zum Einsatz. Die Obduktion des Leichnams sollte im Laufe des Tages erfolgen, das Ergebnis wird für Mittwoch erwartet.
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  • 60-jährige Kunsthistorikerin tot aufgefunden
    Am 05.09.2017 gegen 22:30 Uhr verbrachte die 60-jährige Susanne F. den Abend mit Freundinnen im Biergarten 'Schleusenkrug' am Landwehrkanal. Auf dem Heimweg ging sie allein zum Bus in Richtung Bahnhof Zoo. Als ihr Mann am nächsten Morgen ihr Fehlen bemerkte, informierte er die Polizei. Am Freitag, den 08.09.2017, gegen 13:00 Uhr entdeckte ein Passant ihre Leiche im Gebüsch im Tiergarten, etwa 30 Meter von einer Polizeistation entfernt. Die Obduktion ergab, dass sie Opfer eines Gewaltverbrechens wurde, vermutlich durch Erwürgen. Ein Sexualdelikt wird ausgeschlossen, die Umstände deuten auf einen Raubüberfall hin. Mehrere Wertgegenstände wurden entwendet. Zwei Tage nach ihrem Verschwinden versuchte jemand, ihr Handy anzuschalten. Die Polizei ermittelt und bittet um Zeugenhinweise.
    Am 05.09.2017 gegen 22:30 Uhr verbrachte die 60-jährige Susanne F. den Abend mit Freundinnen im Biergarten 'Schleusenkrug' am Landwehrkanal. Auf dem Heimweg ging sie allein zum Bus in Richtung Bahnhof Zoo. Als ihr Mann am nächsten Morgen ihr Fehlen bemerkte, informierte er die Polizei. Am Freitag, den 08.09.2017, gegen 13:00 Uhr entdeckte ein Passant ihre Leiche im Gebüsch im Tiergarten, etwa 30 Meter von einer Polizeistation entfernt. Die Obduktion ergab, dass sie Opfer eines Gewaltverbrechens wurde, vermutlich durch Erwürgen. Ein Sexualdelikt wird ausgeschlossen, die Umstände deuten auf einen Raubüberfall hin. Mehrere Wertgegenstände wurden entwendet. Zwei Tage nach ihrem Verschwinden versuchte jemand, ihr Handy anzuschalten. Die Polizei ermittelt und bittet um Zeugenhinweise.
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  • Tatverdächtiger nach Amoklauf festgenommen
    Am 24.09.2016 gegen 19:00 Uhr betrat ein 20-jähriger US-Bürger türkischer Abstammung das Einkaufszentrum Cascade Mall in Burlington. Im Kaufhaus Macy's feuerte er in der Kosmetikabteilung wahllos mit einem Gewehr um sich. Vier Frauen starben am Tatort, ein Mann erlag später im Krankenhaus seinen Verletzungen. Der Täter, Arcan C. aus Oak Harbor, flüchtete zunächst auf der Interstate 5 in Richtung Norden. Am Samstagabend, den 24.09.2016, wurde er in Oak Harbor von einem Polizeibeamten anhand von Überwachungskamerabildern erkannt und festgenommen. Die Festnahme verlief ohne Zwischenfall. #Gewaltverbrechen
    Am 24.09.2016 gegen 19:00 Uhr betrat ein 20-jähriger US-Bürger türkischer Abstammung das Einkaufszentrum Cascade Mall in Burlington. Im Kaufhaus Macy's feuerte er in der Kosmetikabteilung wahllos mit einem Gewehr um sich. Vier Frauen starben am Tatort, ein Mann erlag später im Krankenhaus seinen Verletzungen. Der Täter, Arcan C. aus Oak Harbor, flüchtete zunächst auf der Interstate 5 in Richtung Norden. Am Samstagabend, den 24.09.2016, wurde er in Oak Harbor von einem Polizeibeamten anhand von Überwachungskamerabildern erkannt und festgenommen. Die Festnahme verlief ohne Zwischenfall. #Gewaltverbrechen
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  • Toter Jugendlicher an Gleisen gefunden
    Nach dem Tod eines 18-Jährigen auf Bahngleisen in Hamburg-Harburg ist der Hergang des Unfalls weiter unklar. Der Mann wurde am Samstagmorgen zwischen den Güter- und den Fernbahngleisen nahe dem Bahnhof Harburg gefunden. Die Bundespolizei versucht, den Unfallzug zu ermitteln und Zeugen zu finden. Der 18-Jährige habe früher in einer Erstaufnahme für Flüchtlinge in Harburg gewohnt, zuletzt aber in einer Unterkunft in Bergedorf gemeldet. Ein Gewaltverbrechen wurde bereits am Sonntag ausgeschlossen. Der Lokführer eines Metronom-Zuges hatte die Beamten auf den Leichnam aufmerksam gemacht.
    Nach dem Tod eines 18-Jährigen auf Bahngleisen in Hamburg-Harburg ist der Hergang des Unfalls weiter unklar. Der Mann wurde am Samstagmorgen zwischen den Güter- und den Fernbahngleisen nahe dem Bahnhof Harburg gefunden. Die Bundespolizei versucht, den Unfallzug zu ermitteln und Zeugen zu finden. Der 18-Jährige habe früher in einer Erstaufnahme für Flüchtlinge in Harburg gewohnt, zuletzt aber in einer Unterkunft in Bergedorf gemeldet. Ein Gewaltverbrechen wurde bereits am Sonntag ausgeschlossen. Der Lokführer eines Metronom-Zuges hatte die Beamten auf den Leichnam aufmerksam gemacht.
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  • Unbekleidete männliche Leiche am Elbufer entdeckt
    Am 17.10.2015 gegen 17:10 Uhr entdeckten Passanten in Hamburg-Othmarschen am Elbufer eine unbekleidete männliche Leiche zwischen Sträuchern an einer befestigten Böschung. Die Beamten gehen davon aus, dass der Leichnam angespült wurde. Hinweise auf ein Gewaltverbrechen liegen nicht vor. Die Leiche wurde in das Institut für Rechtsmedizin gebracht, das Landeskriminalamt hat die Ermittlungen aufgenommen.
    Am 17.10.2015 gegen 17:10 Uhr entdeckten Passanten in Hamburg-Othmarschen am Elbufer eine unbekleidete männliche Leiche zwischen Sträuchern an einer befestigten Böschung. Die Beamten gehen davon aus, dass der Leichnam angespült wurde. Hinweise auf ein Gewaltverbrechen liegen nicht vor. Die Leiche wurde in das Institut für Rechtsmedizin gebracht, das Landeskriminalamt hat die Ermittlungen aufgenommen.
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  • Unbekannter am Tatort von 1994 aufgetaucht
    Am 20. Todestag von Anke Hübschmann, die 1994 in einem Waldstück bei Großröhrsdorf in Sachsen leblos aufgefunden wurde, ließ die Polizei den Tatort mit einer versteckten Kamera überwachen. Dabei tauchte ein unbekannter Mann auf, der als einziger Passant an einer bestimmten Stelle am Waldrand stehen blieb und einige Zeit auf den einstigen Tatort starrte. Die Staatsanwaltschaft hat die Überwachungsaufnahme nun veröffentlicht und erhofft sich neue Erkenntnisse. Die Ermittlungen zu dem ungeklärten Gewaltverbrechen laufen weiter.
    Am 20. Todestag von Anke Hübschmann, die 1994 in einem Waldstück bei Großröhrsdorf in Sachsen leblos aufgefunden wurde, ließ die Polizei den Tatort mit einer versteckten Kamera überwachen. Dabei tauchte ein unbekannter Mann auf, der als einziger Passant an einer bestimmten Stelle am Waldrand stehen blieb und einige Zeit auf den einstigen Tatort starrte. Die Staatsanwaltschaft hat die Überwachungsaufnahme nun veröffentlicht und erhofft sich neue Erkenntnisse. Die Ermittlungen zu dem ungeklärten Gewaltverbrechen laufen weiter.
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  • Mutter lässt Kleinkind 40 Stunden allein
    Am 18.11.2014 gegen 20:00 Uhr ließ eine 30-jährige Mutter ihr 17 Monate altes Kind ohne Essen und Trinken in einer Wohnung in Bad Segeberg zurück, um Freunde in Hamburg zu besuchen. Das Mädchen wurde am 20.11.2014 von Rettungskräften befreit, nachdem eine Nachbarin die Polizei informiert hatte. Das Kind kam in ein Krankenhaus und ist in guter Verfassung. Die Mutter gab an, Opfer eines Gewaltverbrechens geworden zu sein. Die Polizei ermittelt wegen Missbrauchs von Schutzbefohlenen. Das Kind wurde in einer Pflegefamilie untergebracht.
    Am 18.11.2014 gegen 20:00 Uhr ließ eine 30-jährige Mutter ihr 17 Monate altes Kind ohne Essen und Trinken in einer Wohnung in Bad Segeberg zurück, um Freunde in Hamburg zu besuchen. Das Mädchen wurde am 20.11.2014 von Rettungskräften befreit, nachdem eine Nachbarin die Polizei informiert hatte. Das Kind kam in ein Krankenhaus und ist in guter Verfassung. Die Mutter gab an, Opfer eines Gewaltverbrechens geworden zu sein. Die Polizei ermittelt wegen Missbrauchs von Schutzbefohlenen. Das Kind wurde in einer Pflegefamilie untergebracht.
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  • Amoklauf in Holzfabrik mit vier Toten
    Am 27.02.2013 gegen 09:00 Uhr eröffnete der 42-jährige Viktor B. in einer Werkstatt der Firma Kronospan in Menznau das Feuer auf seine Kollegen. Anschließend lief er schießend in die angrenzende Kantine. Insgesamt wurden neun Menschen getroffen, vier starben, darunter eine ehemalige Nachbarin und der Vorgesetzte Benno Studer, ein bekannter Schwinger. Sechs Personen wurden verletzt, zwei schweben in Lebensgefahr. Die Tatwaffe, eine Sphinx AT 380, war auf den Bruder des Täters registriert. Die Polizei nahm den Bruder kurzzeitig fest, ließ ihn aber wieder frei. Viktor B. litt unter Verfolgungswahn und war zuvor in Zwangsurlaub geschickt worden. Die Ermittlungen zum genauen Tathergang dauern an, insbesondere ob der Täter durch einen Kollegen getötet wurde. #Gewaltverbrechen
    Am 27.02.2013 gegen 09:00 Uhr eröffnete der 42-jährige Viktor B. in einer Werkstatt der Firma Kronospan in Menznau das Feuer auf seine Kollegen. Anschließend lief er schießend in die angrenzende Kantine. Insgesamt wurden neun Menschen getroffen, vier starben, darunter eine ehemalige Nachbarin und der Vorgesetzte Benno Studer, ein bekannter Schwinger. Sechs Personen wurden verletzt, zwei schweben in Lebensgefahr. Die Tatwaffe, eine Sphinx AT 380, war auf den Bruder des Täters registriert. Die Polizei nahm den Bruder kurzzeitig fest, ließ ihn aber wieder frei. Viktor B. litt unter Verfolgungswahn und war zuvor in Zwangsurlaub geschickt worden. Die Ermittlungen zum genauen Tathergang dauern an, insbesondere ob der Täter durch einen Kollegen getötet wurde. #Gewaltverbrechen
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  • Zweijährige stranguliert sich mit Brustgeschirr
    Am 28.12.2011 gegen 22:00 Uhr band eine 32-jährige Mutter ihre zweijährige Tochter in der elterlichen Wohnung in Gumpelstadt (Wartburgkreis) mit Paketband in einem Brustgeschirr im Bett fest. Das Kind rutschte weg und strangulierte sich. Die Mutter fand das Mädchen am Morgen des 29.12.2011 leblos vor. Ein Notarzt konnte nur noch den Tod feststellen. Die Obduktion ergab keine Hinweise auf ein Gewaltverbrechen. Die Staatsanwaltschaft ermittelt gegen die Mutter wegen fahrlässiger Tötung, beantragte jedoch keinen Haftbefehl. Die drei weiteren Kinder der Familie (3, 4 und 13 Jahre) wurden in Obhut des Jugendamtes genommen.
    Am 28.12.2011 gegen 22:00 Uhr band eine 32-jährige Mutter ihre zweijährige Tochter in der elterlichen Wohnung in Gumpelstadt (Wartburgkreis) mit Paketband in einem Brustgeschirr im Bett fest. Das Kind rutschte weg und strangulierte sich. Die Mutter fand das Mädchen am Morgen des 29.12.2011 leblos vor. Ein Notarzt konnte nur noch den Tod feststellen. Die Obduktion ergab keine Hinweise auf ein Gewaltverbrechen. Die Staatsanwaltschaft ermittelt gegen die Mutter wegen fahrlässiger Tötung, beantragte jedoch keinen Haftbefehl. Die drei weiteren Kinder der Familie (3, 4 und 13 Jahre) wurden in Obhut des Jugendamtes genommen.
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  • Schüsse und Detonation in mehreren Stadtteilen
    In der Nacht zum 21.01.2023 wurden in Fruängen, Tumba und Skarpnäck (Stockholm) Schüsse und eine Detonation gemeldet. Die Polizei vermutet einen Zusammenhang mit den Bandenkonflikten. Es gab zunächst keine Festnahmen. Die Lage wird als sehr angespannt beschrieben, mit fünf schweren Gewaltverbrechen innerhalb von zehn Stunden. #Waffen
    In der Nacht zum 21.01.2023 wurden in Fruängen, Tumba und Skarpnäck (Stockholm) Schüsse und eine Detonation gemeldet. Die Polizei vermutet einen Zusammenhang mit den Bandenkonflikten. Es gab zunächst keine Festnahmen. Die Lage wird als sehr angespannt beschrieben, mit fünf schweren Gewaltverbrechen innerhalb von zehn Stunden. #Waffen
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  • Zehnjähriger Mirco vermisst
    Am 03.09.2010 verschwand der zehnjährige Mirco aus Grefrath, nachdem er sich nach dem Spielen auf einer Skater-Anlage auf den Heimweg gemacht hatte. Die Polizei geht von einem Gewaltverbrechen aus und vermutet den Täter in der Region. Bislang wurden sein Fahrrad, sein T-Shirt und seine Jogginghose gefunden. Bei der Suche sollen nun auch Tornados der Bundeswehr mit Wärmebildkameras eingesetzt werden. Die Polizei erhofft sich davon Hinweise auf den vermissten Jungen. Bei der Sonderkommission Mirco gingen bis zum 16.09.2010 etwa 1300 Hinweise ein, einige davon werden mit Priorität bearbeitet.
    Am 03.09.2010 verschwand der zehnjährige Mirco aus Grefrath, nachdem er sich nach dem Spielen auf einer Skater-Anlage auf den Heimweg gemacht hatte. Die Polizei geht von einem Gewaltverbrechen aus und vermutet den Täter in der Region. Bislang wurden sein Fahrrad, sein T-Shirt und seine Jogginghose gefunden. Bei der Suche sollen nun auch Tornados der Bundeswehr mit Wärmebildkameras eingesetzt werden. Die Polizei erhofft sich davon Hinweise auf den vermissten Jungen. Bei der Sonderkommission Mirco gingen bis zum 16.09.2010 etwa 1300 Hinweise ein, einige davon werden mit Priorität bearbeitet.
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