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Deutschland Berlin
  • 68-Jähriger soll 14 Frauen vergewaltigt haben
    Am 03.03.2026 wurde die Wohnung eines 68-jährigen Berliners in Berlin-Friedrichsfelde durchsucht, der seit Anfang März 2026 in Untersuchungshaft sitzt. Die Staatsanwaltschaft Berlin hat Anklage in 22 Fällen gegen ihn erhoben, darunter Vergewaltigung im besonders schweren Fall und gefährliche Körperverletzung. Der Elektriker soll die Frauen über Online-Dating-Plattformen kennengelernt, sie mit Schlafmitteln und Alkohol bewusstlos gemacht und vergewaltigt haben. Die Taten wurden auf Videos festgehalten, die bei der Auswertung beschlagnahmter Datenträger im Februar 2026 entdeckt wurden. Die Ermittler gehen von insgesamt 58 Betroffenen aus, von denen 10 noch nicht identifiziert sind. In einem Fall wurde das Verfahren wegen Verjährung eingestellt. Die Staatsanwaltschaft strebt eine Verurteilung und Sicherungsverwahrung.
    Am 03.03.2026 wurde die Wohnung eines 68-jährigen Berliners in Berlin-Friedrichsfelde durchsucht, der seit Anfang März 2026 in Untersuchungshaft sitzt. Die Staatsanwaltschaft Berlin hat Anklage in 22 Fällen gegen ihn erhoben, darunter Vergewaltigung im besonders schweren Fall und gefährliche Körperverletzung. Der Elektriker soll die Frauen über Online-Dating-Plattformen kennengelernt, sie mit Schlafmitteln und Alkohol bewusstlos gemacht und vergewaltigt haben. Die Taten wurden auf Videos festgehalten, die bei der Auswertung beschlagnahmter Datenträger im Februar 2026 entdeckt wurden. Die Ermittler gehen von insgesamt 58 Betroffenen aus, von denen 10 noch nicht identifiziert sind. In einem Fall wurde das Verfahren wegen Verjährung eingestellt. Die Staatsanwaltschaft strebt eine Verurteilung und Sicherungsverwahrung.
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  • 68-Jähriger wegen Serienvergewaltigung angeklagt
    Die Staatsanwaltschaft Berlin hat Anklage gegen einen 68-jährigen Berliner erhoben. Der Elektriker soll über Online-Dating-Plattformen Frauen kennengelernt, sie mit Schlafmitteln und Alkohol betäubt und dann vergewaltigt haben. Die Taten wurden gefilmt. Insgesamt geht es um 22 Fälle mit 14 Opfern, die Ermittler gehen von 58 Betroffenen aus. Die Videos wurden nach einem Hinweis der Polizei in Verden (Niedersachsen) entdeckt. Bei Durchsuchungen in Berlin-Friedrichsfelde wurden Datenträger beschlagnahmt. Der Mann sitzt in Untersuchungshaft, er schweigt zu den Vorwürfen. Das Landgericht Berlin muss über die Zulassung der Anklage entscheiden.
    Die Staatsanwaltschaft Berlin hat Anklage gegen einen 68-jährigen Berliner erhoben. Der Elektriker soll über Online-Dating-Plattformen Frauen kennengelernt, sie mit Schlafmitteln und Alkohol betäubt und dann vergewaltigt haben. Die Taten wurden gefilmt. Insgesamt geht es um 22 Fälle mit 14 Opfern, die Ermittler gehen von 58 Betroffenen aus. Die Videos wurden nach einem Hinweis der Polizei in Verden (Niedersachsen) entdeckt. Bei Durchsuchungen in Berlin-Friedrichsfelde wurden Datenträger beschlagnahmt. Der Mann sitzt in Untersuchungshaft, er schweigt zu den Vorwürfen. Das Landgericht Berlin muss über die Zulassung der Anklage entscheiden.
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  • 68-Jähriger soll Dutzende Frauen vergewaltigt haben
    Am 03.03.2026 wurde die Wohnung eines 68-jährigen Elektrikers in Berlin-Friedrichsfelde erneut durchsucht, nachdem auf sichergestellten Datenträgern Videos von schweren Sexualstraftaten gefunden wurden. Der Mann sitzt seit Anfang März 2026 in Untersuchungshaft. Die Staatsanwaltschaft Berlin hat in 22 Fällen Anklage erhoben, die 14 Frauen betreffen. Insgesamt geht die Staatsanwaltschaft von 58 Opfern aus. Der Mann lernte seine Opfer über Online-Dating-Plattformen kennen, betäubte sie mit einem Mix aus Schlafmittel und Alkohol und vergewaltigte sie. Die Taten wurden gefilmt. Zehn mutmaßliche Opfer konnten bisher nicht identifiziert werden. Die Polizei sucht weitere Geschädigte.
    Am 03.03.2026 wurde die Wohnung eines 68-jährigen Elektrikers in Berlin-Friedrichsfelde erneut durchsucht, nachdem auf sichergestellten Datenträgern Videos von schweren Sexualstraftaten gefunden wurden. Der Mann sitzt seit Anfang März 2026 in Untersuchungshaft. Die Staatsanwaltschaft Berlin hat in 22 Fällen Anklage erhoben, die 14 Frauen betreffen. Insgesamt geht die Staatsanwaltschaft von 58 Opfern aus. Der Mann lernte seine Opfer über Online-Dating-Plattformen kennen, betäubte sie mit einem Mix aus Schlafmittel und Alkohol und vergewaltigte sie. Die Taten wurden gefilmt. Zehn mutmaßliche Opfer konnten bisher nicht identifiziert werden. Die Polizei sucht weitere Geschädigte.
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  • 68-Jähriger soll 58 Frauen vergewaltigt haben
    Am 14.07.2026 gab die Staatsanwaltschaft bekannt, dass ein 68-jähriger Mann aus Berlin-Friedrichsfelde wegen 22 Fällen von Vergewaltigung in besonders schwerem Fall angeklagt wurde. Der Mann sitzt seit Anfang März 2026 in Untersuchungshaft. Die Ermittler kamen ihm durch ausgewertete Chats in einem anderen Verfahren auf die Spur. Bei einer Wohnungsdurchsuchung stellten sie sein Handy sicher und fanden darauf zahlreiche Videos von Sexualstraftaten. Insgesamt soll er sich an 58 Frauen vergangen haben, wobei 36 Taten aus den Jahren 2010 bis 2014 bereits verjährt sind. Die Opfer sind überwiegend zwischen 50 und 60 Jahre alt und stammen aus Berlin und Brandenburg. Der Mann soll die Frauen über Online-Dating-Plattformen und Facebook kennengelernt, ihnen Schlafmittel verabreicht und sie dann vergewaltigt haben. Die Frauen konnten sich nicht an die Taten erinnern. Die Staatsanwaltschaft strebt eine Verurteilung und Sicherungsverwahrung an. Der Beschuldigte hat sich bislang nicht zu den Vorwürfen geäußert.
    Am 14.07.2026 gab die Staatsanwaltschaft bekannt, dass ein 68-jähriger Mann aus Berlin-Friedrichsfelde wegen 22 Fällen von Vergewaltigung in besonders schwerem Fall angeklagt wurde. Der Mann sitzt seit Anfang März 2026 in Untersuchungshaft. Die Ermittler kamen ihm durch ausgewertete Chats in einem anderen Verfahren auf die Spur. Bei einer Wohnungsdurchsuchung stellten sie sein Handy sicher und fanden darauf zahlreiche Videos von Sexualstraftaten. Insgesamt soll er sich an 58 Frauen vergangen haben, wobei 36 Taten aus den Jahren 2010 bis 2014 bereits verjährt sind. Die Opfer sind überwiegend zwischen 50 und 60 Jahre alt und stammen aus Berlin und Brandenburg. Der Mann soll die Frauen über Online-Dating-Plattformen und Facebook kennengelernt, ihnen Schlafmittel verabreicht und sie dann vergewaltigt haben. Die Frauen konnten sich nicht an die Taten erinnern. Die Staatsanwaltschaft strebt eine Verurteilung und Sicherungsverwahrung an. Der Beschuldigte hat sich bislang nicht zu den Vorwürfen geäußert.
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  • Brutale Prügel-Attacke nach Grillverbot
    Am 04.05.2026 gegen Abend kam es in der Lincolnstraße in Berlin-Friedrichsfelde zu einer schweren Körperverletzung. Ein 36-jähriger Mann wies rumänische Nachbarn auf ein Grillverbot hin, woraufhin ein Streit entstand. Nachdem die Polizei verständigt wurde, erschienen weitere Männer, einer sprühte Pfefferspray ins Gesicht des Opfers, dann wurde es zu Boden geschlagen und getreten. Die Täter flüchteten, als Nachbarn eingriffen. Das Opfer erlitt eine ausgekugelte Schulter, gebrochene Nase, Hämatome, Platzwunden, Kieferprellung und Hörminderung. Die Ermittlungen der Kriminalpolizei dauern.
    Am 04.05.2026 gegen Abend kam es in der Lincolnstraße in Berlin-Friedrichsfelde zu einer schweren Körperverletzung. Ein 36-jähriger Mann wies rumänische Nachbarn auf ein Grillverbot hin, woraufhin ein Streit entstand. Nachdem die Polizei verständigt wurde, erschienen weitere Männer, einer sprühte Pfefferspray ins Gesicht des Opfers, dann wurde es zu Boden geschlagen und getreten. Die Täter flüchteten, als Nachbarn eingriffen. Das Opfer erlitt eine ausgekugelte Schulter, gebrochene Nase, Hämatome, Platzwunden, Kieferprellung und Hörminderung. Die Ermittlungen der Kriminalpolizei dauern.
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  • Mieter nach Hinweis auf Grillverbot brutal attackiert
    Am 04.05.2026 gegen Nachmittag wurde ein 36-jähriger Mieter im Hinterhof eines Mietshauses in der Lincolnstraße in Berlin-Friedrichsfelde von mindestens zwei Männern krankenhausreif geprügelt. Der Vorfall ereignete sich, nachdem das Opfer Nachbarn mehrfach auf ein im Haus geltendes Grillverbot hingewiesen hatte. Nachdem die Polizei verständigt worden war, bedrohte einer der Nachbarn den Mieter und wenig später fuhr ein Opel Corsa vor. Ein Mann sprang heraus, sprühte dem Opfer Pfefferspray ins Gesicht, dann schlugen und traten beide Täter auf ihn ein, auch als er am Boden lag. Die Angreifer flüchteten vor Eintreffen der Polizei. Das Opfer erlitt Platzwunden, eine gebrochene Nase, ein Hämatom im Gesicht, eine ausgekugelte Schulter und mögliche Sehnenschäden. Die Täter sind der Polizei namentlich bekannt, aber noch nicht gefasst. Die Ermittlungen dauern. #Körperverletzung
    Am 04.05.2026 gegen Nachmittag wurde ein 36-jähriger Mieter im Hinterhof eines Mietshauses in der Lincolnstraße in Berlin-Friedrichsfelde von mindestens zwei Männern krankenhausreif geprügelt. Der Vorfall ereignete sich, nachdem das Opfer Nachbarn mehrfach auf ein im Haus geltendes Grillverbot hingewiesen hatte. Nachdem die Polizei verständigt worden war, bedrohte einer der Nachbarn den Mieter und wenig später fuhr ein Opel Corsa vor. Ein Mann sprang heraus, sprühte dem Opfer Pfefferspray ins Gesicht, dann schlugen und traten beide Täter auf ihn ein, auch als er am Boden lag. Die Angreifer flüchteten vor Eintreffen der Polizei. Das Opfer erlitt Platzwunden, eine gebrochene Nase, ein Hämatom im Gesicht, eine ausgekugelte Schulter und mögliche Sehnenschäden. Die Täter sind der Polizei namentlich bekannt, aber noch nicht gefasst. Die Ermittlungen dauern. #Körperverletzung
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  • Angriff nach Grillverbot-Hinweis
    Am 03.05.2026 gegen Nachmittag kam es in Berlin-Friedrichsfelde in der Lincolnstraße zu einer Auseinandersetzung im Hinterhof eines Mehrfamilienhauses. Ein 36-jähriger Mann wies eine Gruppe darauf hin, dass das Grillen dort nicht erlaubt sei. Als er ankündigte, die Polizei zu rufen, griffen ihn zwei Männer an. Sie sprühten ihm Reizgas ins Gesicht und schlugen mehrfach auf ihn ein. Der 36-Jährige erlitt erhebliche Verletzungen im Gesicht. Die Angreifer flohen vor Eintreffen der Einsatzkräfte. Die Polizei stellte das zurückgelassene Reizsprühgerät sicher. Die Ermittlungen dauern.
    Am 03.05.2026 gegen Nachmittag kam es in Berlin-Friedrichsfelde in der Lincolnstraße zu einer Auseinandersetzung im Hinterhof eines Mehrfamilienhauses. Ein 36-jähriger Mann wies eine Gruppe darauf hin, dass das Grillen dort nicht erlaubt sei. Als er ankündigte, die Polizei zu rufen, griffen ihn zwei Männer an. Sie sprühten ihm Reizgas ins Gesicht und schlugen mehrfach auf ihn ein. Der 36-Jährige erlitt erhebliche Verletzungen im Gesicht. Die Angreifer flohen vor Eintreffen der Einsatzkräfte. Die Polizei stellte das zurückgelassene Reizsprühgerät sicher. Die Ermittlungen dauern.
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  • Einbruch mit Säure in Wohnung
    Am 02.05.2026 gegen 19:15 Uhr bemerkte ein Mieter beim Betreten seiner Wohnung eine Beschädigung am Türschloss. Die Feuerwehr sicherte den Bereich und neutralisierte die eingesetzte Säure. Angaben zur Höhe des Schadens oder möglicher Beute liegen bisher nicht vor. Die Kriminalpolizei ist vor Ort und hat die Ermittlungen aufgenommen. #Einbruch
    Am 02.05.2026 gegen 19:15 Uhr bemerkte ein Mieter beim Betreten seiner Wohnung eine Beschädigung am Türschloss. Die Feuerwehr sicherte den Bereich und neutralisierte die eingesetzte Säure. Angaben zur Höhe des Schadens oder möglicher Beute liegen bisher nicht vor. Die Kriminalpolizei ist vor Ort und hat die Ermittlungen aufgenommen. #Einbruch
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  • Mann mit Messer getasert
    Am 17.03.2026 gegen 15:50 Uhr musste die Polizei in Berlin-Friedrichsfelde einen 50-jährigen Mann mit einem Taser unter Kontrolle bringen. Der Mann soll unter Drogeneinfluss gestanden haben und in einer Tram am U-Bahnhof Tierpark Menschen bedroht haben. Zeugen zufolge war der Mann mit einem Messer in der Hand in eine haltende Tram gestiegen, hatte dort Fahrgäste bedroht und mit dem Messer Sitze und Scheiben der Bahn beschädigt. Die Fahrgäste flüchteten daraufhin aus der Straßenbahn. Polizisten forderten den Verdächtigen auf, das Messer fallen zu lassen und sich auf den Boden zu legen. Da er dem nicht nachkam und mit dem Messer drohend auf die Beamten zuging, drohten diese den Einsatz eines Tasers an. Der 50-Jährige legte sich daraufhin auf den Boden, hielt das Messer aber weiterhin in der Hand. Schließlich gelang es einem Beamten, ihm das Messer abzunehmen, wobei die Einsatzkräfte feststellten, dass der Verdächtige eine schwere Handverletzung hatte. Gegen seine Festnahme und die Versorgung durch einen Notarzt leistete der Mann erheblichen Widerstand, woraufhin er durch den Einsatz eines Tasers handlungsunfähig gemacht wurde. Nach einer medizinischen Versorgung wurde der Mann mit auf dem Rücken fixierten Händen bäuchlings auf eine Trage gebunden und in eine Klinik gebracht, wo seine Handverletzung notoperiert werden musste. Eine toxikologische Untersuchung ergab, dass der Tatverdächtige unter dem Einfluss von Amphetaminen stand. Der 50-Jährige muss sich nun wegen des Verdachts der Bedrohung, gefährlichen Körperverletzung, der Sachbeschädigung und des Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz verantworten.
    Am 17.03.2026 gegen 15:50 Uhr musste die Polizei in Berlin-Friedrichsfelde einen 50-jährigen Mann mit einem Taser unter Kontrolle bringen. Der Mann soll unter Drogeneinfluss gestanden haben und in einer Tram am U-Bahnhof Tierpark Menschen bedroht haben. Zeugen zufolge war der Mann mit einem Messer in der Hand in eine haltende Tram gestiegen, hatte dort Fahrgäste bedroht und mit dem Messer Sitze und Scheiben der Bahn beschädigt. Die Fahrgäste flüchteten daraufhin aus der Straßenbahn. Polizisten forderten den Verdächtigen auf, das Messer fallen zu lassen und sich auf den Boden zu legen. Da er dem nicht nachkam und mit dem Messer drohend auf die Beamten zuging, drohten diese den Einsatz eines Tasers an. Der 50-Jährige legte sich daraufhin auf den Boden, hielt das Messer aber weiterhin in der Hand. Schließlich gelang es einem Beamten, ihm das Messer abzunehmen, wobei die Einsatzkräfte feststellten, dass der Verdächtige eine schwere Handverletzung hatte. Gegen seine Festnahme und die Versorgung durch einen Notarzt leistete der Mann erheblichen Widerstand, woraufhin er durch den Einsatz eines Tasers handlungsunfähig gemacht wurde. Nach einer medizinischen Versorgung wurde der Mann mit auf dem Rücken fixierten Händen bäuchlings auf eine Trage gebunden und in eine Klinik gebracht, wo seine Handverletzung notoperiert werden musste. Eine toxikologische Untersuchung ergab, dass der Tatverdächtige unter dem Einfluss von Amphetaminen stand. Der 50-Jährige muss sich nun wegen des Verdachts der Bedrohung, gefährlichen Körperverletzung, der Sachbeschädigung und des Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz verantworten.
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  • Mann randaliert in Straßenbahn
    Am 16.03.2026 gegen 15:45 Uhr wurde eine Tram in Berlin-Friedrichsfelde zum Schauplatz eines Vorfalls, als ein 50-jähriger Mann unter Drogeneinfluss in eine haltende Tram an der Haltestelle Am Tierpark einstieg. Mit einem Messer in der Hand bedrohte er die Fahrgäste und beschädigte Sitze sowie Scheiben, woraufhin die Menschen in Panik flohen. Die alarmierten Einsatzkräfte der Polizei forderten den Mann mehrfach auf, das Messer fallen zu lassen und sich auf den Boden zu legen, aber er bewegte sich weiter mit der Waffe in der Hand. Erst die Androhung eines Tasers brachte den Mann dazu, sich zu Boden zu legen, wobei er das Messer zunächst festhielt. Die Beamten stellten fest, dass die Hand des 50-Jährigen stark verletzt war. Er leistete enormen Widerstand gegen die Festnahme, weshalb der Taser zum Einsatz kam, um den Mann zu überwältigen. Rettungskräfte brachten ihn ins Krankenhaus, wo die Hand sofort operiert wurde. Eine Untersuchung ergab, dass der Mann unter Drogeneinfluss stand. Der 50-Jährige muss sich nun unter anderem wegen Bedrohung, gefährlicher Körperverletzung, Sachbeschädigung und Verstoß gegen das Betäubungsmittelgesetz verantworten.
    Am 16.03.2026 gegen 15:45 Uhr wurde eine Tram in Berlin-Friedrichsfelde zum Schauplatz eines Vorfalls, als ein 50-jähriger Mann unter Drogeneinfluss in eine haltende Tram an der Haltestelle Am Tierpark einstieg. Mit einem Messer in der Hand bedrohte er die Fahrgäste und beschädigte Sitze sowie Scheiben, woraufhin die Menschen in Panik flohen. Die alarmierten Einsatzkräfte der Polizei forderten den Mann mehrfach auf, das Messer fallen zu lassen und sich auf den Boden zu legen, aber er bewegte sich weiter mit der Waffe in der Hand. Erst die Androhung eines Tasers brachte den Mann dazu, sich zu Boden zu legen, wobei er das Messer zunächst festhielt. Die Beamten stellten fest, dass die Hand des 50-Jährigen stark verletzt war. Er leistete enormen Widerstand gegen die Festnahme, weshalb der Taser zum Einsatz kam, um den Mann zu überwältigen. Rettungskräfte brachten ihn ins Krankenhaus, wo die Hand sofort operiert wurde. Eine Untersuchung ergab, dass der Mann unter Drogeneinfluss stand. Der 50-Jährige muss sich nun unter anderem wegen Bedrohung, gefährlicher Körperverletzung, Sachbeschädigung und Verstoß gegen das Betäubungsmittelgesetz verantworten.
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  • Fahrgäste mit Messer bedroht
    Am 16.03.2026 gegen 15:45 Uhr alarmierten Zeugen die Polizei zu einer Tram-Haltestelle an der Straße Am Tierpark. Ein 50-jähriger Mann soll mit einem Messer in der Hand in eine haltende Tram gestiegen sein, dort Fahrgäste bedroht und mit dem Messer Sitze und Scheiben der Bahn beschädigt haben, woraufhin die Fahrgäste aus der Tram flüchteten. Die eingetroffenen Einsatzkräfte forderten den Mann auf, das Messer fallen zu lassen und sich auf den Boden zu legen. Statt der Aufforderung nachzukommen, bewegte sich der Tatverdächtige mit dem Messer in der Hand weiter. Erst die Androhung des Einsatzes eines Distanzelektroimpulsgerätes bewegte den 50-Jährigen dazu, sich auf den Boden zu legen, wobei er das Messer weiter in der Hand hielt. Beim anschließenden Zugriff der Einsatzkräfte konnte ihm das Messer abgenommen werden. Die Beamten stellten fest, dass der Tatverdächtige eine erhebliche Verletzung an einer Hand hatte. Gegen die Festnahme und die dringend notwendige ärztliche Versorgung leistete der 50-Jährige erheblichen Widerstand, der nur durch den Einsatz des Distanzelektroimpulsgerätes überwunden werden konnte. Alarmierte Rettungskräfte brachten den Tatverdächtigen in ein Krankenhaus, wo er aufgrund seiner Handverletzung notoperiert werden musste. Eine dort durchgeführte toxikologische Untersuchung ergab, dass der Tatverdächtige unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln stand. Der 50-Jährige muss sich nun wegen des Verdachts der Bedrohung, gefährlichen Körperverletzung, der Sachbeschädigung und des Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz verantworten. #Bedrohung
    Am 16.03.2026 gegen 15:45 Uhr alarmierten Zeugen die Polizei zu einer Tram-Haltestelle an der Straße Am Tierpark. Ein 50-jähriger Mann soll mit einem Messer in der Hand in eine haltende Tram gestiegen sein, dort Fahrgäste bedroht und mit dem Messer Sitze und Scheiben der Bahn beschädigt haben, woraufhin die Fahrgäste aus der Tram flüchteten. Die eingetroffenen Einsatzkräfte forderten den Mann auf, das Messer fallen zu lassen und sich auf den Boden zu legen. Statt der Aufforderung nachzukommen, bewegte sich der Tatverdächtige mit dem Messer in der Hand weiter. Erst die Androhung des Einsatzes eines Distanzelektroimpulsgerätes bewegte den 50-Jährigen dazu, sich auf den Boden zu legen, wobei er das Messer weiter in der Hand hielt. Beim anschließenden Zugriff der Einsatzkräfte konnte ihm das Messer abgenommen werden. Die Beamten stellten fest, dass der Tatverdächtige eine erhebliche Verletzung an einer Hand hatte. Gegen die Festnahme und die dringend notwendige ärztliche Versorgung leistete der 50-Jährige erheblichen Widerstand, der nur durch den Einsatz des Distanzelektroimpulsgerätes überwunden werden konnte. Alarmierte Rettungskräfte brachten den Tatverdächtigen in ein Krankenhaus, wo er aufgrund seiner Handverletzung notoperiert werden musste. Eine dort durchgeführte toxikologische Untersuchung ergab, dass der Tatverdächtige unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln stand. Der 50-Jährige muss sich nun wegen des Verdachts der Bedrohung, gefährlichen Körperverletzung, der Sachbeschädigung und des Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz verantworten. #Bedrohung
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  • 19-Jähriger sticht auf Passantin ein
    Am 01.06.2025 stach ein 19-Jähriger in Berlin-Friedrichsfelde gegen 2.30 Uhr unvermittelt auf eine 20-jährige Passantin ein und fügte ihr etwa 70 Stich- und Schnittverletzungen zu. Als die 52-jährige Mutter der jungen Frau zu Hilfe eilte, wurde auch sie vom Täter erheblich verletzt. Zwei Polizeibeamte, die nicht im Dienst waren, wurden durch Hilferufe aufmerksam und eilten zum Tatort. Der Angreifer flüchtete zunächst, konnte aber nach einer Öffentlichkeitsfahndung zwei Tage später gefasst und vorläufig im Krankenhaus des Maßregelvollzugs untergebracht werden. Das Landgericht Berlin ordnete die unbefristete Unterbringung des Angeklagten in einem psychiatrischen Krankenhaus an, da er ohne Behandlung eine Gefahr für die Allgemeinheit darstelle.
    Am 01.06.2025 stach ein 19-Jähriger in Berlin-Friedrichsfelde gegen 2.30 Uhr unvermittelt auf eine 20-jährige Passantin ein und fügte ihr etwa 70 Stich- und Schnittverletzungen zu. Als die 52-jährige Mutter der jungen Frau zu Hilfe eilte, wurde auch sie vom Täter erheblich verletzt. Zwei Polizeibeamte, die nicht im Dienst waren, wurden durch Hilferufe aufmerksam und eilten zum Tatort. Der Angreifer flüchtete zunächst, konnte aber nach einer Öffentlichkeitsfahndung zwei Tage später gefasst und vorläufig im Krankenhaus des Maßregelvollzugs untergebracht werden. Das Landgericht Berlin ordnete die unbefristete Unterbringung des Angeklagten in einem psychiatrischen Krankenhaus an, da er ohne Behandlung eine Gefahr für die Allgemeinheit darstelle.
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  • Zahl der Toten nach Hochhausbrand steigt auf 3
    Am 11.02.2026 gegen 00:00 Uhr kam es zu einem verheerenden Hochhausbrand in Berlin-Friedrichsfelde an der Dolgenseestraße. Ein neun Monate alter Säugling starb noch in derselben Nacht. Die 26-jährige Mutter und ihr fünfjähriger Bruder erlagen am 14.02.2026 bzw. 13.02.2026 ihren schweren Verletzungen im Krankenhaus. Die Familie wurde mit lebensgefährlichen Verletzungen in der vierten Etage des 20-geschossigen Gebäudes entdeckt, wo sich auch die Brandwohnung befand. Die Feuerwehr brachte 70 Bewohner in Sicherheit, sieben Menschen wurden verletzt, darunter der 75-jährige Mieter der Brandwohnung. Die Wohnung war stark mit Gegenständen zugestellt, was die Löscharbeiten erschwerte. Insgesamt waren 170 Einsatzkräfte der Feuerwehr im Einsatz. Die Brandursache ist noch unklar. Die Ermittlungen dauern.
    Am 11.02.2026 gegen 00:00 Uhr kam es zu einem verheerenden Hochhausbrand in Berlin-Friedrichsfelde an der Dolgenseestraße. Ein neun Monate alter Säugling starb noch in derselben Nacht. Die 26-jährige Mutter und ihr fünfjähriger Bruder erlagen am 14.02.2026 bzw. 13.02.2026 ihren schweren Verletzungen im Krankenhaus. Die Familie wurde mit lebensgefährlichen Verletzungen in der vierten Etage des 20-geschossigen Gebäudes entdeckt, wo sich auch die Brandwohnung befand. Die Feuerwehr brachte 70 Bewohner in Sicherheit, sieben Menschen wurden verletzt, darunter der 75-jährige Mieter der Brandwohnung. Die Wohnung war stark mit Gegenständen zugestellt, was die Löscharbeiten erschwerte. Insgesamt waren 170 Einsatzkräfte der Feuerwehr im Einsatz. Die Brandursache ist noch unklar. Die Ermittlungen dauern.
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  • Zahl der Toten nach Hochhausbrand steigt auf 3
    Am 11.02.2026 gegen Abend kam es zu einem verheerenden Hochhausbrand in Berlin-Friedrichsfelde an der Dolgenseestraße. Ein neun Monate alter Säugling starb noch in derselben Nacht. Am 14.02.2026 erlag der fünfjährige Bruder seinen Verletzungen, am 15.02.2026 starb auch die 26-jährige Mutter im Krankenhaus. Die Familie vietnamesischer Herkunft wurde mit lebensgefährlichen Verletzungen in der Brandwohnung im vierten Stock des 20-geschossigen Gebäudes entdeckt. Die Feuerwehr brachte 70 Bewohner in Sicherheit, sieben Menschen wurden verletzt, darunter der 75-jährige Mieter der Brandwohnung. Die Wohnung war stark vermüllt, was die Löscharbeiten erschwerte. Die Brandursache ist noch unklar, die Ermittlungen des LKA dauern.
    Am 11.02.2026 gegen Abend kam es zu einem verheerenden Hochhausbrand in Berlin-Friedrichsfelde an der Dolgenseestraße. Ein neun Monate alter Säugling starb noch in derselben Nacht. Am 14.02.2026 erlag der fünfjährige Bruder seinen Verletzungen, am 15.02.2026 starb auch die 26-jährige Mutter im Krankenhaus. Die Familie vietnamesischer Herkunft wurde mit lebensgefährlichen Verletzungen in der Brandwohnung im vierten Stock des 20-geschossigen Gebäudes entdeckt. Die Feuerwehr brachte 70 Bewohner in Sicherheit, sieben Menschen wurden verletzt, darunter der 75-jährige Mieter der Brandwohnung. Die Wohnung war stark vermüllt, was die Löscharbeiten erschwerte. Die Brandursache ist noch unklar, die Ermittlungen des LKA dauern.
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  • Kind nach Feuer in Hochhaus gestorben
    Am 11.02.2026 gegen 20:00 Uhr kam es in einer Wohnung in der vierten Etage eines Hochhauses an der Dolgenseestraße in Berlin-Friedrichsfelde aus noch unbekannter Ursache zu einem Brand. Die Feuerwehr wurde alarmiert und traf auf eine erhöhte Brandlast in der Wohnung. Starker Rauch zog durch das gesamte 21-stöckige Gebäude. Fünf Personen wurden medizinisch versorgt, drei davon (zwei Kinder, ein Erwachsener) erlitten lebensgefährliche Verletzungen und mussten reanimiert werden. Ein Kind verstarb noch am Abend im Krankenhaus. Der Zustand des zweiten Kindes und einer Frau ist unklar. Der Bewohner der Brandwohnung konnte sich selbst retten. 20 Wohnungen sind vorerst unbewohnbar. Die Ermittlungen zur Brandursache dauern.
    Am 11.02.2026 gegen 20:00 Uhr kam es in einer Wohnung in der vierten Etage eines Hochhauses an der Dolgenseestraße in Berlin-Friedrichsfelde aus noch unbekannter Ursache zu einem Brand. Die Feuerwehr wurde alarmiert und traf auf eine erhöhte Brandlast in der Wohnung. Starker Rauch zog durch das gesamte 21-stöckige Gebäude. Fünf Personen wurden medizinisch versorgt, drei davon (zwei Kinder, ein Erwachsener) erlitten lebensgefährliche Verletzungen und mussten reanimiert werden. Ein Kind verstarb noch am Abend im Krankenhaus. Der Zustand des zweiten Kindes und einer Frau ist unklar. Der Bewohner der Brandwohnung konnte sich selbst retten. 20 Wohnungen sind vorerst unbewohnbar. Die Ermittlungen zur Brandursache dauern.
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  • Messerattacke auf Mutter und Tochter
    Am 03.07.2025 wurde ein 18-jähriger Tatverdächtiger in Spandau festgenommen, der am 01.06.2025 in der Schwarzmeerstraße in Friedrichsfelde eine Mutter und ihre Tochter mit einem Messer angegriffen und schwer verletzt haben soll. Er wurde dem Bereitschaftsgericht vorgeführt, das einen Unterbringungsbefehl wegen zweifachen versuchten Mordes erließ.
    Am 03.07.2025 wurde ein 18-jähriger Tatverdächtiger in Spandau festgenommen, der am 01.06.2025 in der Schwarzmeerstraße in Friedrichsfelde eine Mutter und ihre Tochter mit einem Messer angegriffen und schwer verletzt haben soll. Er wurde dem Bereitschaftsgericht vorgeführt, das einen Unterbringungsbefehl wegen zweifachen versuchten Mordes erließ.
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  • Serienbrandstifter aus Friedrichsfelde im Maßregelvollzug
    Am 28.10.2025 wurde der 18-jährige Dominik L. in Berlin-Friedrichsfelde festgenommen. Ihm werden seit Februar 2024 rund 20 Brandstiftungen an Fahrzeugen im Bereich des Polizeiabschnitts 33 vorgeworfen. Der Beschuldigte beobachtete die Taten und die Löscharbeiten der Feuerwehr meist aus Gebüschen heraus. Trotz mehrfacher Festnahmen wurde er zuvor immer wieder auf freien Fuß gesetzt. Nach der Festnahme am vergangenen Dienstag ordnete die Staatsanwaltschaft Berlin die Unterbringung im Maßregelvollzug an. Die Ermittlungen dauern.
    Am 28.10.2025 wurde der 18-jährige Dominik L. in Berlin-Friedrichsfelde festgenommen. Ihm werden seit Februar 2024 rund 20 Brandstiftungen an Fahrzeugen im Bereich des Polizeiabschnitts 33 vorgeworfen. Der Beschuldigte beobachtete die Taten und die Löscharbeiten der Feuerwehr meist aus Gebüschen heraus. Trotz mehrfacher Festnahmen wurde er zuvor immer wieder auf freien Fuß gesetzt. Nach der Festnahme am vergangenen Dienstag ordnete die Staatsanwaltschaft Berlin die Unterbringung im Maßregelvollzug an. Die Ermittlungen dauern.
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  • Serienbrandstifter aus Friedrichsfelde im Maßregelvollzug
    Am 28.10.2025 wurde der 18-jährige Dominik L. in Berlin-Friedrichsfelde festgenommen und anschließend in den Maßregelvollzug überführt. Ihm werden seit Februar 2024 rund 20 Brandstiftungen an Fahrzeugen im Bereich des Polizeiabschnitts 33 vorgeworfen, darunter Motorroller, Fahrzeuganhänger und Autos. Der Beschuldigte beobachtete die Taten und Löscharbeiten meist aus Gebüschen heraus. Trotz mehrfacher Festnahmen wurde er zuvor immer wieder auf freien Fuß gesetzt. Die Staatsanwaltschaft Berlin ordnete nun die Unterbringung an. Die Ermittlungen dauern.
    Am 28.10.2025 wurde der 18-jährige Dominik L. in Berlin-Friedrichsfelde festgenommen und anschließend in den Maßregelvollzug überführt. Ihm werden seit Februar 2024 rund 20 Brandstiftungen an Fahrzeugen im Bereich des Polizeiabschnitts 33 vorgeworfen, darunter Motorroller, Fahrzeuganhänger und Autos. Der Beschuldigte beobachtete die Taten und Löscharbeiten meist aus Gebüschen heraus. Trotz mehrfacher Festnahmen wurde er zuvor immer wieder auf freien Fuß gesetzt. Die Staatsanwaltschaft Berlin ordnete nun die Unterbringung an. Die Ermittlungen dauern.
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  • Pfefferspray-Attacke am S-Bahnhof
    Am 12.09.2025 gegen 14:00 Uhr griffen Unbekannte zwei Heranwachsende am S-Bahnhof Friedrichsfelde Ost mit Pfefferspray an. Die beiden jungen Männer, ein 16-jähriger nigerianischer und ein 18-jähriger syrischer Staatsangehöriger, gerieten zuvor in einer S-Bahn der Linie S7 zwischen den Bahnhöfen Springpfuhl und Friedrichsfelde Ost mit einem Unbekannten in eine verbale Auseinandersetzung. Am Bahnhof Friedrichsfelde Ost sprühte der Unbekannte einem der beiden Reizgas ins Gesicht. Der andere flüchtete und wurde ebenfalls mit Pfefferspray angegriffen. Der Täter flüchtete anschließend. Rettungskräfte leisteten Erste Hilfe. Die Bundespolizei ermittelt wegen des Verdachts der gefährlichen Körperverletzung und sicherte Videoaufzeichnungen.
    Am 12.09.2025 gegen 14:00 Uhr griffen Unbekannte zwei Heranwachsende am S-Bahnhof Friedrichsfelde Ost mit Pfefferspray an. Die beiden jungen Männer, ein 16-jähriger nigerianischer und ein 18-jähriger syrischer Staatsangehöriger, gerieten zuvor in einer S-Bahn der Linie S7 zwischen den Bahnhöfen Springpfuhl und Friedrichsfelde Ost mit einem Unbekannten in eine verbale Auseinandersetzung. Am Bahnhof Friedrichsfelde Ost sprühte der Unbekannte einem der beiden Reizgas ins Gesicht. Der andere flüchtete und wurde ebenfalls mit Pfefferspray angegriffen. Der Täter flüchtete anschließend. Rettungskräfte leisteten Erste Hilfe. Die Bundespolizei ermittelt wegen des Verdachts der gefährlichen Körperverletzung und sicherte Videoaufzeichnungen.
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  • Mülltonnenbrand in Friedrichsfelde
    Am 15.09.2025 gegen 00:15 Uhr brannten in der Straße Alt-Friedrichsfelde in Berlin-Friedrichsfelde mehrere Mülltonnen. Die Feuerwehr war im Einsatz. Zivilfahnder der Bundespolizei und Beamte des Polizeiabschnitts 34 stellten einen 18-jährigen Mann im Nahbereich des Brandortes fest. Der Mann, der bereits Mitte August als mutmaßlicher Serienbrandstifter festgenommen worden war, wurde vor seiner Wohnanschrift in einer betreuten Wohneinrichtung an der Paul-Gesche-Straße befragt und anschließend wieder entlassen, da kein konkreter Tatverdacht besteht. Die Ermittlungen dauern.
    Am 15.09.2025 gegen 00:15 Uhr brannten in der Straße Alt-Friedrichsfelde in Berlin-Friedrichsfelde mehrere Mülltonnen. Die Feuerwehr war im Einsatz. Zivilfahnder der Bundespolizei und Beamte des Polizeiabschnitts 34 stellten einen 18-jährigen Mann im Nahbereich des Brandortes fest. Der Mann, der bereits Mitte August als mutmaßlicher Serienbrandstifter festgenommen worden war, wurde vor seiner Wohnanschrift in einer betreuten Wohneinrichtung an der Paul-Gesche-Straße befragt und anschließend wieder entlassen, da kein konkreter Tatverdacht besteht. Die Ermittlungen dauern.
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  • Bauschuttcontainer in Flammen
    Am 27.07.2025 gegen 0.30 Uhr brannte ein Bauschuttcontainer in der Lincolnstraße. Die Feuerwehr löschte den Brand schnell.
    Am 27.07.2025 gegen 0.30 Uhr brannte ein Bauschuttcontainer in der Lincolnstraße. Die Feuerwehr löschte den Brand schnell.
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  • Moped in Flammen
    Am 27.07.2025 gegen 1.00 Uhr brannte ein an einem Fahrradständer vor einem Mehrfamilienhaus in der Straße Alt-Friedrichsfelde abgestelltes Moped lichterloh.
    Am 27.07.2025 gegen 1.00 Uhr brannte ein an einem Fahrradständer vor einem Mehrfamilienhaus in der Straße Alt-Friedrichsfelde abgestelltes Moped lichterloh.
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  • Bauschuttcontainer in Flammen
    Am 27.07.2025 gegen 3.30 Uhr wurde ein brennender Bauschuttcontainer in der Massower Straße gemeldet.
    Am 27.07.2025 gegen 3.30 Uhr wurde ein brennender Bauschuttcontainer in der Massower Straße gemeldet.
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  • Moped in Flammen mit Rauchgasvergiftung
    Am 27.07.2025 gegen 3.30 Uhr brannte in der Straße Alt-Friedrichsfelde ein Moped, das direkt an der Fassade eines Mehrfamilienhauses geparkt war. Die Feuerwehr verhinderte ein Übergreifen der Flammen auf das Haus. Es entstand starker Rauch, eine Frau wurde wegen Verdacht auf Rauchgasvergiftung behandelt. Ein Zusammenhang der Brände wird nicht ausgeschlossen. Die Ermittlungen dauern.
    Am 27.07.2025 gegen 3.30 Uhr brannte in der Straße Alt-Friedrichsfelde ein Moped, das direkt an der Fassade eines Mehrfamilienhauses geparkt war. Die Feuerwehr verhinderte ein Übergreifen der Flammen auf das Haus. Es entstand starker Rauch, eine Frau wurde wegen Verdacht auf Rauchgasvergiftung behandelt. Ein Zusammenhang der Brände wird nicht ausgeschlossen. Die Ermittlungen dauern.
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  • Grabsteine auf Friedhof der Sozialisten mit Z-Symbolen beschmiert
    Am 15.07.2025 gegen 07:00 Uhr entdeckte ein Mitarbeiter auf dem Friedhof der Sozialisten an der Gudrunstraße in Berlin-Friedrichsfelde mehr als 100 mit Z-Symbolen beschmierte Grabsteine. Die unbekannten Täter hatten die Symbole in vier verschiedenen Farben auf die Gedenksteine gesprüht. Die Täter konnten unerkannt entkommen. Die Polizei ermittelt wegen Störung der Totenruhe und Sachbeschädigung.
    Am 15.07.2025 gegen 07:00 Uhr entdeckte ein Mitarbeiter auf dem Friedhof der Sozialisten an der Gudrunstraße in Berlin-Friedrichsfelde mehr als 100 mit Z-Symbolen beschmierte Grabsteine. Die unbekannten Täter hatten die Symbole in vier verschiedenen Farben auf die Gedenksteine gesprüht. Die Täter konnten unerkannt entkommen. Die Polizei ermittelt wegen Störung der Totenruhe und Sachbeschädigung.
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  • Frau mit 28 Messerstichen hingerichtet: Ex-Partner wandert in den Knast
    Ein 46-jähriger Mann wurde wegen Mordes an seiner 28-jährigen Ex-Partnerin zu einer lebenslangen Freiheitsstrafe verurteilt. Am Abend des 30.08.2024 attackierte der türkische Staatsangehörige die Frau vor ihrem Wohnhaus in Berlin-Friedrichsfelde mit einem Messer und fügte ihr 28 Stich- und Schnittverletzungen zu, woraufhin sie im Krankenhaus verstarb. Der Täter wurde noch am Tattag festgenommen.
    Ein 46-jähriger Mann wurde wegen Mordes an seiner 28-jährigen Ex-Partnerin zu einer lebenslangen Freiheitsstrafe verurteilt. Am Abend des 30.08.2024 attackierte der türkische Staatsangehörige die Frau vor ihrem Wohnhaus in Berlin-Friedrichsfelde mit einem Messer und fügte ihr 28 Stich- und Schnittverletzungen zu, woraufhin sie im Krankenhaus verstarb. Der Täter wurde noch am Tattag festgenommen.
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  • Festnahme nach Messerattacke auf Mutter und Tochter in Friedrichsfelde
    Am 01.06.2025 gegen frühe Morgenstunden griff ein Unbekannter auf der Schwarzmeerstraße in Berlin-Friedrichsfelde eine 19-Jährige und ihre Mutter unvermittelt mit einem Messer an. Die 19-Jährige wurde lebensgefährlich verletzt, die Mutter schwer. Zwei Polizisten außer Dienst griffen ein, der Täter entkam. Am 03.07.2025 gegen 22 Uhr nahm die Mordkommission einen 18-jährigen Tatverdächtigen in seiner Wohnung in Spandau fest. Der Beschuldigte gestand die Tat. Ein Richter erließ Unterbringungsbefehl wegen zweifachen versuchten Mordes. Die Ermittlungen zu Motiv und Hintergründen dauern.
    Am 01.06.2025 gegen frühe Morgenstunden griff ein Unbekannter auf der Schwarzmeerstraße in Berlin-Friedrichsfelde eine 19-Jährige und ihre Mutter unvermittelt mit einem Messer an. Die 19-Jährige wurde lebensgefährlich verletzt, die Mutter schwer. Zwei Polizisten außer Dienst griffen ein, der Täter entkam. Am 03.07.2025 gegen 22 Uhr nahm die Mordkommission einen 18-jährigen Tatverdächtigen in seiner Wohnung in Spandau fest. Der Beschuldigte gestand die Tat. Ein Richter erließ Unterbringungsbefehl wegen zweifachen versuchten Mordes. Die Ermittlungen zu Motiv und Hintergründen dauern.
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  • Festnahme nach Messerattacke auf Mutter und Tochter in Friedrichsfelde
    Am 01.06.2025 gegen frühe Morgenstunden wurde eine 19-Jährige auf der Schwarzmeerstraße in Berlin-Friedrichsfelde unvermittelt von einem Unbekannten mit einem Messer angegriffen und lebensgefährlich verletzt. Ihre begleitende Mutter wurde ebenfalls schwer verletzt. Zwei zufällig vorbeikommende Polizisten außer Dienst griffen ein, der Täter entkam. Die Opfer konnten mittlerweile aus der Klinik entlassen werden. In der Nacht zum 04.07.2025 nahmen Fahnder der Mordkommission einen 18-jährigen Verdächtigen in seiner Spandauer Wohnung fest. Ein Richter erließ einen Unterbringungsbeschluss wegen zweifachen versuchten Mordes. Der Tatverdächtige räumte die Tat.
    Am 01.06.2025 gegen frühe Morgenstunden wurde eine 19-Jährige auf der Schwarzmeerstraße in Berlin-Friedrichsfelde unvermittelt von einem Unbekannten mit einem Messer angegriffen und lebensgefährlich verletzt. Ihre begleitende Mutter wurde ebenfalls schwer verletzt. Zwei zufällig vorbeikommende Polizisten außer Dienst griffen ein, der Täter entkam. Die Opfer konnten mittlerweile aus der Klinik entlassen werden. In der Nacht zum 04.07.2025 nahmen Fahnder der Mordkommission einen 18-jährigen Verdächtigen in seiner Spandauer Wohnung fest. Ein Richter erließ einen Unterbringungsbeschluss wegen zweifachen versuchten Mordes. Der Tatverdächtige räumte die Tat.
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  • Messerattacke auf Mutter und Tochter
    In Friedrichsfelde ereignete sich am 01.06.2025 gegen 02:40 Uhr ein versuchter Tötungsdelikt. Ein bislang unbekannter Täter überwältigte eine 19-Jährige auf dem Gehweg der Schwarzmeerstraße und fügte ihr mehrere Stichverletzungen zu. Als ihre 51-jährige Mutter eingriff, griff der Täter auch sie an und verletzte sie. Zwei außer Dienst befindliche Polizeibeamte leisteten Erste Hilfe. Beide Frauen wurden ins Krankenhaus gebracht; die 19-Jährige schwebte zwischenzeitlich in Lebensgefahr. Die Polizei veröffentlichte ein Phantombild des Täters, der sich möglicherweise "Brian" nannte und psychisch auffällig sein soll. Er könnte Stich-, Schnitt-, Schlag- oder Bissverletzungen im Gesicht, am Oberkörper und/oder an den Händen aufweisen.
    In Friedrichsfelde ereignete sich am 01.06.2025 gegen 02:40 Uhr ein versuchter Tötungsdelikt. Ein bislang unbekannter Täter überwältigte eine 19-Jährige auf dem Gehweg der Schwarzmeerstraße und fügte ihr mehrere Stichverletzungen zu. Als ihre 51-jährige Mutter eingriff, griff der Täter auch sie an und verletzte sie. Zwei außer Dienst befindliche Polizeibeamte leisteten Erste Hilfe. Beide Frauen wurden ins Krankenhaus gebracht; die 19-Jährige schwebte zwischenzeitlich in Lebensgefahr. Die Polizei veröffentlichte ein Phantombild des Täters, der sich möglicherweise "Brian" nannte und psychisch auffällig sein soll. Er könnte Stich-, Schnitt-, Schlag- oder Bissverletzungen im Gesicht, am Oberkörper und/oder an den Händen aufweisen.
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  • Messerangriff auf zwei Frauen in Friedrichsfelde
    Am 01.06.2025 gegen 02:40 Uhr wurde eine 19-jährige Frau an der Schwarzmeerstraße in Berlin-Friedrichsfelde von einem Unbekannten mit einem Messer attackiert. Als ihre 51-jährige Mutter zu Hilfe kam, wurde auch sie angegriffen. Beide Opfer wurden ins Krankenhaus gebracht, die junge Frau schwebte in Lebensgefahr. Seit dem 05.06.2025 fahndet die Polizei mit einem Phantombild nach dem Täter. Der Tatverdächtige wird als 20 bis 30 Jahre alt, von schlanker Statur, etwa 1,70 Meter groß und mit raspelkurzem Haar beschrieben. Vermutlich ist er psychisch auffällig. Er selbst nannte sich Brian. Die Ermittlungen dauern. #Messerangriff
    Am 01.06.2025 gegen 02:40 Uhr wurde eine 19-jährige Frau an der Schwarzmeerstraße in Berlin-Friedrichsfelde von einem Unbekannten mit einem Messer attackiert. Als ihre 51-jährige Mutter zu Hilfe kam, wurde auch sie angegriffen. Beide Opfer wurden ins Krankenhaus gebracht, die junge Frau schwebte in Lebensgefahr. Seit dem 05.06.2025 fahndet die Polizei mit einem Phantombild nach dem Täter. Der Tatverdächtige wird als 20 bis 30 Jahre alt, von schlanker Statur, etwa 1,70 Meter groß und mit raspelkurzem Haar beschrieben. Vermutlich ist er psychisch auffällig. Er selbst nannte sich Brian. Die Ermittlungen dauern. #Messerangriff
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  • Messerangriff auf zwei Frauen in Friedrichsfelde
    Am 01.06.2025 gegen 02:40 Uhr wurde eine 19-jährige Frau an der Schwarzmeerstraße in Berlin-Friedrichsfelde von einem unbekannten Täter mit einem Messer attackiert. Als ihre 51-jährige Mutter zu Hilfe kam, wurde auch sie angegriffen. Beide Opfer wurden ins Krankenhaus gebracht, die junge Frau schwebte in Lebensgefahr. Seit dem 05.06.2025 fahndet die Polizei mit einem Phantombild nach dem Tatverdächtigen. Der Täter wird als 20 bis 30 Jahre alt, schlanke Statur, etwa 1,70 Meter groß, mit raspelkurzem Haar beschrieben. Vermutlich ist er psychisch auffällig. Er selbst nannte sich Brian. Die Ermittlungen dauern. #Messerangriff
    Am 01.06.2025 gegen 02:40 Uhr wurde eine 19-jährige Frau an der Schwarzmeerstraße in Berlin-Friedrichsfelde von einem unbekannten Täter mit einem Messer attackiert. Als ihre 51-jährige Mutter zu Hilfe kam, wurde auch sie angegriffen. Beide Opfer wurden ins Krankenhaus gebracht, die junge Frau schwebte in Lebensgefahr. Seit dem 05.06.2025 fahndet die Polizei mit einem Phantombild nach dem Tatverdächtigen. Der Täter wird als 20 bis 30 Jahre alt, schlanke Statur, etwa 1,70 Meter groß, mit raspelkurzem Haar beschrieben. Vermutlich ist er psychisch auffällig. Er selbst nannte sich Brian. Die Ermittlungen dauern. #Messerangriff
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  • Öffentlichkeitsfahndung nach Messerangriff auf zwei Frauen
    Am 01.06.2025 gegen 02:40 Uhr wurden eine 19-Jährige und ihre 51-jährige Mutter auf der Schwarzmeerstraße in Berlin-Friedrichsfelde von einem unbekannten Mann mit einer Stichwaffe angegriffen. Die 19-Jährige schwebte zeitweise in Lebensgefahr, die Mutter erlitt erhebliche Verletzungen. Zwei zufällig anwesende Polizisten außer Dienst schritten ein, woraufhin der Täter flüchtete. Der Täter gab sich selbst den Namen 'Brian', ist 20 bis 30 Jahre alt, schlank, 1,70 m groß, hat blondes Haar (9-12 mm Länge) und spricht akzentfreies Deutsch. Er ist wahrscheinlich psychisch krank und könnte bei der Tat Stich-, Schnitt-, Schlag- oder Bissverletzungen im Gesicht, am Oberkörper und an den Händen davongetragen haben. Die Ermittlungen dauern. #Messerangriff
    Am 01.06.2025 gegen 02:40 Uhr wurden eine 19-Jährige und ihre 51-jährige Mutter auf der Schwarzmeerstraße in Berlin-Friedrichsfelde von einem unbekannten Mann mit einer Stichwaffe angegriffen. Die 19-Jährige schwebte zeitweise in Lebensgefahr, die Mutter erlitt erhebliche Verletzungen. Zwei zufällig anwesende Polizisten außer Dienst schritten ein, woraufhin der Täter flüchtete. Der Täter gab sich selbst den Namen 'Brian', ist 20 bis 30 Jahre alt, schlank, 1,70 m groß, hat blondes Haar (9-12 mm Länge) und spricht akzentfreies Deutsch. Er ist wahrscheinlich psychisch krank und könnte bei der Tat Stich-, Schnitt-, Schlag- oder Bissverletzungen im Gesicht, am Oberkörper und an den Händen davongetragen haben. Die Ermittlungen dauern. #Messerangriff
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