Am 17.03.2026 gegen 15:50 Uhr musste die Polizei in Berlin-Friedrichsfelde einen 50-jährigen Mann mit einem Taser unter Kontrolle bringen. Der Mann soll unter Drogeneinfluss gestanden haben und in einer Tram am U-Bahnhof Tierpark Menschen bedroht haben. Zeugen zufolge war der Mann mit einem Messer in der Hand in eine haltende Tram gestiegen, hatte dort Fahrgäste bedroht und mit dem Messer Sitze und Scheiben der Bahn beschädigt. Die Fahrgäste flüchteten daraufhin aus der Straßenbahn. Polizisten forderten den Verdächtigen auf, das Messer fallen zu lassen und sich auf den Boden zu legen. Da er dem nicht nachkam und mit dem Messer drohend auf die Beamten zuging, drohten diese den Einsatz eines Tasers an. Der 50-Jährige legte sich daraufhin auf den Boden, hielt das Messer aber weiterhin in der Hand. Schließlich gelang es einem Beamten, ihm das Messer abzunehmen, wobei die Einsatzkräfte feststellten, dass der Verdächtige eine schwere Handverletzung hatte. Gegen seine Festnahme und die Versorgung durch einen Notarzt leistete der Mann erheblichen Widerstand, woraufhin er durch den Einsatz eines Tasers handlungsunfähig gemacht wurde. Nach einer medizinischen Versorgung wurde der Mann mit auf dem Rücken fixierten Händen bäuchlings auf eine Trage gebunden und in eine Klinik gebracht, wo seine Handverletzung notoperiert werden musste. Eine toxikologische Untersuchung ergab, dass der Tatverdächtige unter dem Einfluss von Amphetaminen stand. Der 50-Jährige muss sich nun wegen des Verdachts der Bedrohung, gefährlichen Körperverletzung, der Sachbeschädigung und des Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz verantworten.
Am 17.03.2026 gegen 15:50 Uhr musste die Polizei in Berlin-Friedrichsfelde einen 50-jährigen Mann mit einem Taser unter Kontrolle bringen. Der Mann soll unter Drogeneinfluss gestanden haben und in einer Tram am U-Bahnhof Tierpark Menschen bedroht haben. Zeugen zufolge war der Mann mit einem Messer in der Hand in eine haltende Tram gestiegen, hatte dort Fahrgäste bedroht und mit dem Messer Sitze und Scheiben der Bahn beschädigt. Die Fahrgäste flüchteten daraufhin aus der Straßenbahn. Polizisten forderten den Verdächtigen auf, das Messer fallen zu lassen und sich auf den Boden zu legen. Da er dem nicht nachkam und mit dem Messer drohend auf die Beamten zuging, drohten diese den Einsatz eines Tasers an. Der 50-Jährige legte sich daraufhin auf den Boden, hielt das Messer aber weiterhin in der Hand. Schließlich gelang es einem Beamten, ihm das Messer abzunehmen, wobei die Einsatzkräfte feststellten, dass der Verdächtige eine schwere Handverletzung hatte. Gegen seine Festnahme und die Versorgung durch einen Notarzt leistete der Mann erheblichen Widerstand, woraufhin er durch den Einsatz eines Tasers handlungsunfähig gemacht wurde. Nach einer medizinischen Versorgung wurde der Mann mit auf dem Rücken fixierten Händen bäuchlings auf eine Trage gebunden und in eine Klinik gebracht, wo seine Handverletzung notoperiert werden musste. Eine toxikologische Untersuchung ergab, dass der Tatverdächtige unter dem Einfluss von Amphetaminen stand. Der 50-Jährige muss sich nun wegen des Verdachts der Bedrohung, gefährlichen Körperverletzung, der Sachbeschädigung und des Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz verantworten.