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  • 34-Jähriger in Gallusanlage ausgeraubt
    In der Nacht von Freitag, 10.07.2026, auf Samstag, 11.07.2026, gegen 03:45 Uhr wurde ein 34-jähriger Mann im Bereich der Gallusanlage von mindestens drei Männern angegriffen und ausgeraubt. Die Täter brachten den 34-Jährigen zu Boden und traten auf ihn ein. Sie raubten ihm seine Geldbörse, sein Mobiltelefon und einen Schlüsselbund. Anschließend flüchteten die Männer in Richtung Innenstadt. Die Tatverdächtigen sind männlich, etwa 175-180 cm groß, teilweise mit Bart. Die Polizei sucht Zeugen. #Raubüberfall
    In der Nacht von Freitag, 10.07.2026, auf Samstag, 11.07.2026, gegen 03:45 Uhr wurde ein 34-jähriger Mann im Bereich der Gallusanlage von mindestens drei Männern angegriffen und ausgeraubt. Die Täter brachten den 34-Jährigen zu Boden und traten auf ihn ein. Sie raubten ihm seine Geldbörse, sein Mobiltelefon und einen Schlüsselbund. Anschließend flüchteten die Männer in Richtung Innenstadt. Die Tatverdächtigen sind männlich, etwa 175-180 cm groß, teilweise mit Bart. Die Polizei sucht Zeugen. #Raubüberfall
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  • Dealer (32) festgenommen
    Am 11.07.2026 gegen 19:30 Uhr kontrollierte eine Streife in der Klingerstraße einen 32-jährigen Mann. Bei der Durchsuchung fanden die Beamten fast 30 Gramm Haschisch, mehrere tausend Euro Bargeld, Mobiltelefone und eine Feinwaage. Zudem führte der Mann ein Taschenmesser mit sich. Er wurde auf das Revier gebracht und stimmte einer Wohnungsdurchsuchung zu, bei der weitere Beweismittel sichergestellt wurden. Nach Abschluss der Maßnahmen wurde er entlassen. Er muss sich wegen des Verdachts des Handeltreibens verantworten.
    Am 11.07.2026 gegen 19:30 Uhr kontrollierte eine Streife in der Klingerstraße einen 32-jährigen Mann. Bei der Durchsuchung fanden die Beamten fast 30 Gramm Haschisch, mehrere tausend Euro Bargeld, Mobiltelefone und eine Feinwaage. Zudem führte der Mann ein Taschenmesser mit sich. Er wurde auf das Revier gebracht und stimmte einer Wohnungsdurchsuchung zu, bei der weitere Beweismittel sichergestellt wurden. Nach Abschluss der Maßnahmen wurde er entlassen. Er muss sich wegen des Verdachts des Handeltreibens verantworten.
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  • Tatverdächtiger nach Messerangriff festgenommen
    Am 11.07.2026 gegen 21:55 Uhr kam es in der Moselstraße im Bahnhofsviertel zu einer gefährlichen Körperverletzung. Ein 48-jähriger Mann erlitt zwei Stichverletzungen im Bereich des Gesäßes und des Oberschenkels und wurde in ein Krankenhaus gebracht. Durch die Auswertung von Videoaufnahmen konnte ein Tatverdächtiger identifiziert und festgenommen werden. #Messerangriff
    Am 11.07.2026 gegen 21:55 Uhr kam es in der Moselstraße im Bahnhofsviertel zu einer gefährlichen Körperverletzung. Ein 48-jähriger Mann erlitt zwei Stichverletzungen im Bereich des Gesäßes und des Oberschenkels und wurde in ein Krankenhaus gebracht. Durch die Auswertung von Videoaufnahmen konnte ein Tatverdächtiger identifiziert und festgenommen werden. #Messerangriff
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  • Gartenhütte in Vollbrand, eine Tote
    Am 11.07.2026 gegen 21:50 Uhr geriet eine Gartenhütte eines Kleingartenvereins im Bereich der Mainzer Landstraße in Vollbrand. Die Feuerwehr löschte das Feuer und fand eine leblose Person. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen zur Identifizierung und der Brandursache aufgenommen.
    Am 11.07.2026 gegen 21:50 Uhr geriet eine Gartenhütte eines Kleingartenvereins im Bereich der Mainzer Landstraße in Vollbrand. Die Feuerwehr löschte das Feuer und fand eine leblose Person. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen zur Identifizierung und der Brandursache aufgenommen.
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  • 38-Jähriger nach E-Scooter-Sturz schwer verletzt
    In der Nacht von Freitag, 10.07.2026, auf Samstag, 11.07.2026, gegen 02:15 Uhr fand ein Zeuge einen schwer verletzten 38-jährigen Mann auf der Osthafenbrücke und verständigte den Notruf. Der Mann war zuvor mit einem E-Scooter auf dem Gehweg der Osthafenbrücke in südliche Richtung gefahren, verlor die Kontrolle und stürzte. Dabei zog er sich schwere Verletzungen zu und wurde in ein Krankenhaus gebracht. Ersten Erkenntnissen nach stand er unter Alkoholeinfluss. Die genauen Umstände des Unfalls werden ermittelt.
    In der Nacht von Freitag, 10.07.2026, auf Samstag, 11.07.2026, gegen 02:15 Uhr fand ein Zeuge einen schwer verletzten 38-jährigen Mann auf der Osthafenbrücke und verständigte den Notruf. Der Mann war zuvor mit einem E-Scooter auf dem Gehweg der Osthafenbrücke in südliche Richtung gefahren, verlor die Kontrolle und stürzte. Dabei zog er sich schwere Verletzungen zu und wurde in ein Krankenhaus gebracht. Ersten Erkenntnissen nach stand er unter Alkoholeinfluss. Die genauen Umstände des Unfalls werden ermittelt.
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  • 38-Jähriger leistet Widerstand
    In der Nacht zum 09.07.2026 gegen 03:05 Uhr leistete ein 38-jähriger Mann vor einer Diskothek in der Weißfrauenstraße Widerstand gegen Polizeibeamte. Der aggressive Mann ignorierte Anordnungen, ging auf die Beamten zu und griff nach einem Funkgerät. Bei der Fesselung leistete er weiter Widerstand. Er wurde zur Blutentnahme und Ausnüchterung in Gewahrsam genommen. Ein Strafverfahren wurde eingeleitet.
    In der Nacht zum 09.07.2026 gegen 03:05 Uhr leistete ein 38-jähriger Mann vor einer Diskothek in der Weißfrauenstraße Widerstand gegen Polizeibeamte. Der aggressive Mann ignorierte Anordnungen, ging auf die Beamten zu und griff nach einem Funkgerät. Bei der Fesselung leistete er weiter Widerstand. Er wurde zur Blutentnahme und Ausnüchterung in Gewahrsam genommen. Ein Strafverfahren wurde eingeleitet.
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  • Brand auf Baustelle
    Am 07.07.2026 gegen 13:00 Uhr meldeten Zeugen eine Rauchentwicklung auf einer Baustelle in der Konrad-Adenauer-Straße. Vor Ort konnte ein Brand auf dem Dach des Gebäudes festgestellt und gelöscht werden. Zuvor waren dort Schweißarbeiten durchgeführt worden. Sechs Personen wurden aufgrund einer leichten Rauchgasintoxikation behandelt. Der Sachschaden liegt im unteren dreistelligen Bereich. Die Brandursachenermittlung hat das zuständige Kriminalkommissariat übernommen.
    Am 07.07.2026 gegen 13:00 Uhr meldeten Zeugen eine Rauchentwicklung auf einer Baustelle in der Konrad-Adenauer-Straße. Vor Ort konnte ein Brand auf dem Dach des Gebäudes festgestellt und gelöscht werden. Zuvor waren dort Schweißarbeiten durchgeführt worden. Sechs Personen wurden aufgrund einer leichten Rauchgasintoxikation behandelt. Der Sachschaden liegt im unteren dreistelligen Bereich. Die Brandursachenermittlung hat das zuständige Kriminalkommissariat übernommen.
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  • Fünf Tatverdächtige nach geplanten Auftragsmorden festgenommen
    Am 03.07.2026 erfuhren Ermittler von Zoll und Polizei von einem geplanten Auftragsmord in der Frankfurter Innenstadt. Noch am selben Tag griffen Spezialeinheiten des Zollfahndungsamts Frankfurt und des Hessischen Landeskriminalamts zu und nahmen fünf Verdächtige im Alter von 18 bis 19 Jahren fest. Unter ihnen befindet sich der mutmaßliche Schütze. Bei Durchsuchungen wurden zwei scharfe Schusswaffen, rund 50 Schuss Munition, etwa 300 Gramm Haschisch sowie weitere Beweismittel sichergestellt. Die Tat sollte mit einer Videobrille aufgezeichnet werden. Die Verdächtigen wurden am 04.07.2026 dem Amtsgericht Wiesbaden vorgeführt und befinden sich in Untersuchungshaft. Die Ermittlungen führen die Staatsanwaltschaft Wiesbaden, das Zollfahndungsamt Frankfurt und das Hessische Landeskriminalamt. #Mord
    Am 03.07.2026 erfuhren Ermittler von Zoll und Polizei von einem geplanten Auftragsmord in der Frankfurter Innenstadt. Noch am selben Tag griffen Spezialeinheiten des Zollfahndungsamts Frankfurt und des Hessischen Landeskriminalamts zu und nahmen fünf Verdächtige im Alter von 18 bis 19 Jahren fest. Unter ihnen befindet sich der mutmaßliche Schütze. Bei Durchsuchungen wurden zwei scharfe Schusswaffen, rund 50 Schuss Munition, etwa 300 Gramm Haschisch sowie weitere Beweismittel sichergestellt. Die Tat sollte mit einer Videobrille aufgezeichnet werden. Die Verdächtigen wurden am 04.07.2026 dem Amtsgericht Wiesbaden vorgeführt und befinden sich in Untersuchungshaft. Die Ermittlungen führen die Staatsanwaltschaft Wiesbaden, das Zollfahndungsamt Frankfurt und das Hessische Landeskriminalamt. #Mord
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  • Tankstellenräuber festgenommen
    Am 05.07.2026 gegen 13:05 Uhr versuchte ein 28-jähriger Mann eine Tankstelle in der Hanauer Landstraße zu bestehlen. Er betrat den Verkaufsraum und verstaute mehrere E-Zigaretten in einem mitgebrachten Karton. Ohne zu bezahlen wollte er die Tankstelle verlassen, wurde jedoch von einer Mitarbeiterin gestellt. Es kam zu einem Gerangel, woraufhin weitere Mitarbeiter zur Hilfe eilten. Der 28-Jährige flüchtete ohne die Zigaretten. Im Rahmen der Fahndung erkannte ihn eine Streife und nahm ihn fest. Er muss sich nun wegen räuberischen Diebstahls verantworten und wurde nach den polizeilichen Maßnahmen wieder auf freien Fuß gesetzt.
    Am 05.07.2026 gegen 13:05 Uhr versuchte ein 28-jähriger Mann eine Tankstelle in der Hanauer Landstraße zu bestehlen. Er betrat den Verkaufsraum und verstaute mehrere E-Zigaretten in einem mitgebrachten Karton. Ohne zu bezahlen wollte er die Tankstelle verlassen, wurde jedoch von einer Mitarbeiterin gestellt. Es kam zu einem Gerangel, woraufhin weitere Mitarbeiter zur Hilfe eilten. Der 28-Jährige flüchtete ohne die Zigaretten. Im Rahmen der Fahndung erkannte ihn eine Streife und nahm ihn fest. Er muss sich nun wegen räuberischen Diebstahls verantworten und wurde nach den polizeilichen Maßnahmen wieder auf freien Fuß gesetzt.
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  • Fünf Männer nach vereitelten Auftragsmorden festgenommen
    Am 03.07.2026 verhinderten Spezialeinheiten von Zoll und Polizei in der Frankfurter Innenstadt mindestens einen mutmaßlichen Auftragsmord. Die Einsatzkräfte nahmen fünf Männer im Alter von 18 bis 19 Jahren vor einer möglichen Tatausführung fest. Zwei der Festgenommenen haben die deutsche Staatsangehörigkeit, die anderen drei stammen aus Polen, Bulgarien und Kroatien. Es wurden zwei scharfe Schusswaffen, 50 Schuss Munition, weitere tatrelevante Gegenstände sowie rund 300 Gramm Haschisch sichergestellt. Die Ermittler erfuhren durch kriminaltaktische Maßnahmen, dass die Gruppe plante, bis zu drei Personen durch einen beauftragten Schützen erschießen zu lassen. Die Tat sollte mittels einer Videobrille aufgezeichnet werden. Am 04.07.2026 wurden die Männer auf Antrag der Staatsanwaltschaft Wiesbaden einem Ermittlungsrichter vorgeführt und sitzen nun in Untersuchungshaft. #Mord
    Am 03.07.2026 verhinderten Spezialeinheiten von Zoll und Polizei in der Frankfurter Innenstadt mindestens einen mutmaßlichen Auftragsmord. Die Einsatzkräfte nahmen fünf Männer im Alter von 18 bis 19 Jahren vor einer möglichen Tatausführung fest. Zwei der Festgenommenen haben die deutsche Staatsangehörigkeit, die anderen drei stammen aus Polen, Bulgarien und Kroatien. Es wurden zwei scharfe Schusswaffen, 50 Schuss Munition, weitere tatrelevante Gegenstände sowie rund 300 Gramm Haschisch sichergestellt. Die Ermittler erfuhren durch kriminaltaktische Maßnahmen, dass die Gruppe plante, bis zu drei Personen durch einen beauftragten Schützen erschießen zu lassen. Die Tat sollte mittels einer Videobrille aufgezeichnet werden. Am 04.07.2026 wurden die Männer auf Antrag der Staatsanwaltschaft Wiesbaden einem Ermittlungsrichter vorgeführt und sitzen nun in Untersuchungshaft. #Mord
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  • Gezielter Beschuss von Feuerwehr und Polizei
    In Frankfurt wurden gezielt Feuerwehrleute und Polizei im Einsatz mit Pyrotechnik beschossen und Barrikaden errichtet. Böller wurden auf Fahrzeuge, darunter Einsatzfahrzeuge und Boote der Polizei, sowie Geschäfte geworfen. Die Polizei ermittelt.
    In Frankfurt wurden gezielt Feuerwehrleute und Polizei im Einsatz mit Pyrotechnik beschossen und Barrikaden errichtet. Böller wurden auf Fahrzeuge, darunter Einsatzfahrzeuge und Boote der Polizei, sowie Geschäfte geworfen. Die Polizei ermittelt.
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  • 53-Jähriger mit Gaspistole und SS-Tattoos festgenommen
    Am 15.10.2022 gegen 15:00 Uhr meldeten Zeugen, dass ein 53-jähriger Mann vor einem Supermarkt in Frankfurt am Main offen eine Schusswaffe präsentierte. Eine Zeugin berichtete zudem von einer Nazi-Tätowierung auf seinem Handrücken. Bei der Durchsuchung des polizeibekannten Mannes fanden die Beamten eine Gaspistole sowie mehrere Gegenstände mit verfassungswidrigen Zeichen. Der 53-Jährige besitzt keinen erforderlichen Waffenschein. Gegen ihn wird nun wegen Verstoßes gegen das Waffengesetz und des Verwendens verfassungswidriger Kennzeichen ermittelt. #Waffen
    Am 15.10.2022 gegen 15:00 Uhr meldeten Zeugen, dass ein 53-jähriger Mann vor einem Supermarkt in Frankfurt am Main offen eine Schusswaffe präsentierte. Eine Zeugin berichtete zudem von einer Nazi-Tätowierung auf seinem Handrücken. Bei der Durchsuchung des polizeibekannten Mannes fanden die Beamten eine Gaspistole sowie mehrere Gegenstände mit verfassungswidrigen Zeichen. Der 53-Jährige besitzt keinen erforderlichen Waffenschein. Gegen ihn wird nun wegen Verstoßes gegen das Waffengesetz und des Verwendens verfassungswidriger Kennzeichen ermittelt. #Waffen
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  • Ermittlungen gegen Polizisten wegen Nazi-Chats
    Am 29.07.2022 wurden Durchsuchungsbeschlüsse bei fünf Frankfurter Polizeibeamten vollstreckt. Ein Beamter steht im Verdacht, Kennzeichen verfassungsfeindlicher Organisationen verwendet zu haben. Drei weiteren wird Strafvereitelung im Amt vorgeworfen, einem zusätzlich die Verletzung des Dienstgeheimnisses. Ein weiterer Beamter steht im Anfangsverdacht der Verletzung des Dienstgeheimnisses. Alle fünf Polizisten wurden suspendiert. Die Durchsuchungen basieren auf Erkenntnissen aus Chatgruppen eines Messengerdienstes, bei denen Mobiltelefone sichergestellt wurden.
    Am 29.07.2022 wurden Durchsuchungsbeschlüsse bei fünf Frankfurter Polizeibeamten vollstreckt. Ein Beamter steht im Verdacht, Kennzeichen verfassungsfeindlicher Organisationen verwendet zu haben. Drei weiteren wird Strafvereitelung im Amt vorgeworfen, einem zusätzlich die Verletzung des Dienstgeheimnisses. Ein weiterer Beamter steht im Anfangsverdacht der Verletzung des Dienstgeheimnisses. Alle fünf Polizisten wurden suspendiert. Die Durchsuchungen basieren auf Erkenntnissen aus Chatgruppen eines Messengerdienstes, bei denen Mobiltelefone sichergestellt wurden.
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  • Zugfahrt nach Bluttat – Schweizer Fahndung nicht weitergeleitet
    Am 27.07.2019 gegen 22:00 Uhr wählte die Ehefrau des mutmaßlichen Täters in Wädenswil, Schweiz, den Notruf. Der 40-jährige Eritreer sperrte sie, die drei Kleinkinder und eine Nachbarin in seiner Wohnung ein. Zuvor hatte er die Nachbarin angegriffen und verbal sowie mit einem Messer bedroht. Vor Eintreffen der Polizei flüchtete der Familienvater. Daraufhin wurde er in der Schweiz zur Fahndung ausgeschrieben. Er war bereits mehrfach durch Gewalttätigkeiten aufgefallen und seit diesem Jahr in psychiatrischer Behandlung. Auf seiner Flucht fuhr er mit dem Zug von Basel nach Frankfurt. Die Schweizer Behörden hatten die Fahndung den deutschen Kollegen nicht mitgeteilt. Der mutmaßliche Täter wurde in Frankfurt festgenommen.
    Am 27.07.2019 gegen 22:00 Uhr wählte die Ehefrau des mutmaßlichen Täters in Wädenswil, Schweiz, den Notruf. Der 40-jährige Eritreer sperrte sie, die drei Kleinkinder und eine Nachbarin in seiner Wohnung ein. Zuvor hatte er die Nachbarin angegriffen und verbal sowie mit einem Messer bedroht. Vor Eintreffen der Polizei flüchtete der Familienvater. Daraufhin wurde er in der Schweiz zur Fahndung ausgeschrieben. Er war bereits mehrfach durch Gewalttätigkeiten aufgefallen und seit diesem Jahr in psychiatrischer Behandlung. Auf seiner Flucht fuhr er mit dem Zug von Basel nach Frankfurt. Die Schweizer Behörden hatten die Fahndung den deutschen Kollegen nicht mitgeteilt. Der mutmaßliche Täter wurde in Frankfurt festgenommen.
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  • Anwältin erneut mit "NSU 2.0" bedroht
    Am 14.01.2019 erhielt die Frankfurter Anwältin Seda Basay-Yildiz erneut ein mit "NSU 2.0" unterschriebenes Drohfax. In dem Schreiben werden die Namen ihrer Eltern, ihres Mannes und ihrer Tochter genannt – aller Personen, die unter ihrer Adresse gemeldet sind. Die Anwältin betonte, dass diese Informationen nicht über soziale Netzwerke zu ermitteln seien. Die Polizei ermittelt wegen des Verdachts der Bedrohung und prüft mögliche Verbindungen zu früheren Drohungen. #Bedrohung
    Am 14.01.2019 erhielt die Frankfurter Anwältin Seda Basay-Yildiz erneut ein mit "NSU 2.0" unterschriebenes Drohfax. In dem Schreiben werden die Namen ihrer Eltern, ihres Mannes und ihrer Tochter genannt – aller Personen, die unter ihrer Adresse gemeldet sind. Die Anwältin betonte, dass diese Informationen nicht über soziale Netzwerke zu ermitteln seien. Die Polizei ermittelt wegen des Verdachts der Bedrohung und prüft mögliche Verbindungen zu früheren Drohungen. #Bedrohung
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  • Polizisten unter Verdacht der Volksverhetzung
    Die Frankfurter Staatsanwaltschaft ermittelt gegen mehrere Polizisten, die in einem Gruppenchat rechtsextreme Inhalte ausgetauscht haben sollen. Es geht um Volksverhetzung und das Verwenden von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen. Die Beamten hätten sich über einen Messengerdienst gegenseitig Bilder, Videos und Texte zugeschickt, die möglicherweise beleidigend und fremdenfeindlich waren. Der Frankfurter Polizeipräsident Gerhard Bereswill bestätigte, dass Hakenkreuze, Hitler-Bilder und Ähnliches verschickt wurden. Zudem seien Textnachrichten sichergestellt worden, die sich gegen Flüchtlinge und Behinderte richteten. Es handelt sich um fünf Beamte, die nach Bekanntwerden der Vorwürfe ihrer Dienstgeschäfte enthoben wurden. Die Arbeitsplätze der Beamten wurden durchsucht, Handys und Festplatten sichergestellt. Die Beweismittel werden derzeit ausgewertet. Sollten sich die Vorwürfe bewahrheiten, werde die Entlassung der fünf Polizisten beantragt.
    Die Frankfurter Staatsanwaltschaft ermittelt gegen mehrere Polizisten, die in einem Gruppenchat rechtsextreme Inhalte ausgetauscht haben sollen. Es geht um Volksverhetzung und das Verwenden von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen. Die Beamten hätten sich über einen Messengerdienst gegenseitig Bilder, Videos und Texte zugeschickt, die möglicherweise beleidigend und fremdenfeindlich waren. Der Frankfurter Polizeipräsident Gerhard Bereswill bestätigte, dass Hakenkreuze, Hitler-Bilder und Ähnliches verschickt wurden. Zudem seien Textnachrichten sichergestellt worden, die sich gegen Flüchtlinge und Behinderte richteten. Es handelt sich um fünf Beamte, die nach Bekanntwerden der Vorwürfe ihrer Dienstgeschäfte enthoben wurden. Die Arbeitsplätze der Beamten wurden durchsucht, Handys und Festplatten sichergestellt. Die Beweismittel werden derzeit ausgewertet. Sollten sich die Vorwürfe bewahrheiten, werde die Entlassung der fünf Polizisten beantragt.
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  • Mord und Vergewaltigung an 14-Jähriger
    Am 11.06.2018 teilte die Wiesbadener Staatsanwaltschaft mit, dass der Haftbefehl gegen den 20-jährigen Ali B. auf dringenden Verdacht des Mordes und der Vergewaltigung der 14-jährigen Susanna lautet. Ali B. hatte in einer Vernehmung vor dem Amtsgericht Wiesbaden gestanden, das Mädchen aus Mainz umgebracht zu haben. Er bestreitet jedoch den Vorwurf der Vergewaltigung. Als Tatmotiv gab er an, befürchtet zu haben, dass Susanna die Polizei informieren würde, nachdem sie durch einen Sturz Verletzungen im Gesicht erlitten habe. Ali B. sitzt in Frankfurt/Main in Untersuchungshaft. Ein 35-jähriger Türke wird weiterhin als Beschuldigter geführt. Die Polizei wies Versäumnisse bei den Ermittlungen zurück. #Mord #Sexualdelikt
    Am 11.06.2018 teilte die Wiesbadener Staatsanwaltschaft mit, dass der Haftbefehl gegen den 20-jährigen Ali B. auf dringenden Verdacht des Mordes und der Vergewaltigung der 14-jährigen Susanna lautet. Ali B. hatte in einer Vernehmung vor dem Amtsgericht Wiesbaden gestanden, das Mädchen aus Mainz umgebracht zu haben. Er bestreitet jedoch den Vorwurf der Vergewaltigung. Als Tatmotiv gab er an, befürchtet zu haben, dass Susanna die Polizei informieren würde, nachdem sie durch einen Sturz Verletzungen im Gesicht erlitten habe. Ali B. sitzt in Frankfurt/Main in Untersuchungshaft. Ein 35-jähriger Türke wird weiterhin als Beschuldigter geführt. Die Polizei wies Versäumnisse bei den Ermittlungen zurück. #Mord #Sexualdelikt
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  • 29-jährige Frau tot in Park aufgefunden
    Am 09.05.2018 gegen 06:00 Uhr entdeckte ein Spaziergänger beim Gassigehen mit seinem Hund den leblosen Körper einer Frau auf einer Wiese im Volkspark Niddatal in Frankfurt. Die 29-Jährige war vollständig bekleidet, wies Stichverletzungen am Arm auf und war blutverschmiert. Eine Obduktion bestätigte ein Gewaltverbrechen. Die Kriminalpolizei sperrte den Fundort großräumig ab und durchkämmte mit Hunden und Metalldetektoren die Umgebung. Ein Polizeihubschrauber kreiste über dem Niddapark. Die gelbe Handtasche der Toten wurde bislang nicht gefunden. Die Ermittlungen zur Tatwaffe und zum Motiv dauern.
    Am 09.05.2018 gegen 06:00 Uhr entdeckte ein Spaziergänger beim Gassigehen mit seinem Hund den leblosen Körper einer Frau auf einer Wiese im Volkspark Niddatal in Frankfurt. Die 29-Jährige war vollständig bekleidet, wies Stichverletzungen am Arm auf und war blutverschmiert. Eine Obduktion bestätigte ein Gewaltverbrechen. Die Kriminalpolizei sperrte den Fundort großräumig ab und durchkämmte mit Hunden und Metalldetektoren die Umgebung. Ein Polizeihubschrauber kreiste über dem Niddapark. Die gelbe Handtasche der Toten wurde bislang nicht gefunden. Die Ermittlungen zur Tatwaffe und zum Motiv dauern.
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  • Terrorverdächtiger Tunesier festgenommen
    Am 01.02.2017 gegen Morgen nahm die Polizei im Rahmen einer großangelegten Razzia in Hessen den 36-jährigen Tunesier Haikel S. in Frankfurt fest. Der Mann wird dringend verdächtigt, für den Islamischen Staat (IS) einen Anschlag in Deutschland geplant zu haben. Zudem soll er an Anschlägen in Tunesien beteiligt gewesen sein, darunter der Anschlag auf das Bardo-Museum in Tunis am 18.03.2015 mit 24 Toten. Haikel S. ist den Sicherheitsbehörden seit zehn Jahren als radikaler Salafist bekannt und wurde als Gefährder eingestuft. Er soll Kontakte zum IS-Planungszirkel für externe Operationen haben und ein Netzwerk an Unterstützern aufgebaut haben. Die Durchsuchungen richteten sich gegen 16 Beschuldigte im Alter von 16 bis 46 Jahren. Es wurden 54 Wohnungen, Geschäftsräume und Moscheen in ganz Hessen durchsucht, unter anderem in Frankfurt, Offenbach, Darmstadt und Wiesbaden. Der Hauptbeschuldigte wurde widerstandslos festgenommen und sitzt in Haft. Die Anschlagspläne befanden sich noch in einer frühen Phase, ein konkretes Ziel stand noch nicht fest.
    Am 01.02.2017 gegen Morgen nahm die Polizei im Rahmen einer großangelegten Razzia in Hessen den 36-jährigen Tunesier Haikel S. in Frankfurt fest. Der Mann wird dringend verdächtigt, für den Islamischen Staat (IS) einen Anschlag in Deutschland geplant zu haben. Zudem soll er an Anschlägen in Tunesien beteiligt gewesen sein, darunter der Anschlag auf das Bardo-Museum in Tunis am 18.03.2015 mit 24 Toten. Haikel S. ist den Sicherheitsbehörden seit zehn Jahren als radikaler Salafist bekannt und wurde als Gefährder eingestuft. Er soll Kontakte zum IS-Planungszirkel für externe Operationen haben und ein Netzwerk an Unterstützern aufgebaut haben. Die Durchsuchungen richteten sich gegen 16 Beschuldigte im Alter von 16 bis 46 Jahren. Es wurden 54 Wohnungen, Geschäftsräume und Moscheen in ganz Hessen durchsucht, unter anderem in Frankfurt, Offenbach, Darmstadt und Wiesbaden. Der Hauptbeschuldigte wurde widerstandslos festgenommen und sitzt in Haft. Die Anschlagspläne befanden sich noch in einer frühen Phase, ein konkretes Ziel stand noch nicht fest.
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  • Polizist wegen Körperverletzung verurteilt
    Am 06.11.2014 verurteilte das Frankfurter Amtsgericht einen 33-jährigen Polizisten wegen Körperverletzung im Amt zu 120 Tagessätzen (8400 Euro). Der Beamte hatte im Oktober 2012 den Deutsch-Äthiopier Derege Wevelsiep (43) beleidigt und geschlagen, nachdem dieser sich einer Personenkontrolle widersetzt hatte. Der Vorfall ereignete sich, nachdem Wevelsieps Verlobte mit einem ungültigen Fahrausweis in der U-Bahn erwischt worden war. Der Richter blieb unter der Forderung der Staatsanwaltschaft, die sieben Monate Haft auf Bewährung gefordert hatte. Ein Schmerzensgeld wurde nicht zugesprochen. Der Polizist war bis zur Verhandlung in den Innendienst versetzt worden; das Disziplinarverfahren ruht bis zur Rechtskraft des Urteils. #Körperverletzung
    Am 06.11.2014 verurteilte das Frankfurter Amtsgericht einen 33-jährigen Polizisten wegen Körperverletzung im Amt zu 120 Tagessätzen (8400 Euro). Der Beamte hatte im Oktober 2012 den Deutsch-Äthiopier Derege Wevelsiep (43) beleidigt und geschlagen, nachdem dieser sich einer Personenkontrolle widersetzt hatte. Der Vorfall ereignete sich, nachdem Wevelsieps Verlobte mit einem ungültigen Fahrausweis in der U-Bahn erwischt worden war. Der Richter blieb unter der Forderung der Staatsanwaltschaft, die sieben Monate Haft auf Bewährung gefordert hatte. Ein Schmerzensgeld wurde nicht zugesprochen. Der Polizist war bis zur Verhandlung in den Innendienst versetzt worden; das Disziplinarverfahren ruht bis zur Rechtskraft des Urteils. #Körperverletzung
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  • Demonstrant zu Geldstrafe verurteilt
    Am 26.05.2014 verurteilte das Amtsgericht Frankfurt einen 49-jährigen Mann wegen Körperverletzung zu einer Geldstrafe von 2400 Euro. Der Mann hatte im Mai 2012 bei einer Demonstration in der Frankfurter Innenstadt einen Polizisten getreten. Der Beamte erlitt Schmerzen, aber keine weiteren Verletzungen. Die Ermittler identifizierten den Täter über eine Videoaufzeichnung. Der 49-Jährige bestritt die Tritte vor Gericht, jedoch wurden die Aussagen der Polizisten als glaubwürdig eingestuft.
    Am 26.05.2014 verurteilte das Amtsgericht Frankfurt einen 49-jährigen Mann wegen Körperverletzung zu einer Geldstrafe von 2400 Euro. Der Mann hatte im Mai 2012 bei einer Demonstration in der Frankfurter Innenstadt einen Polizisten getreten. Der Beamte erlitt Schmerzen, aber keine weiteren Verletzungen. Die Ermittler identifizierten den Täter über eine Videoaufzeichnung. Der 49-Jährige bestritt die Tritte vor Gericht, jedoch wurden die Aussagen der Polizisten als glaubwürdig eingestuft.
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  • 62-Jähriger nach Polizeischüssen tot
    Am 18.03.2013 gegen Abend wurde ein 62-jähriger Mann bei einem Polizeieinsatz in einem Mehrfamilienhaus in Frankfurt von drei Kugeln getroffen und tödlich verletzt. Die Polizisten waren zu einem Nachbarschaftsstreit gerufen worden und wurden von dem alkoholisierten Mann mit einem Messer bedroht. Die drei beteiligten Beamten schweigen zu dem Vorfall, da sie als Beschuldigte behandelt werden. Die Staatsanwaltschaft prüft, ob die Beamten in Notwehr handelten. In den vergangenen fünf Jahren waren in Frankfurt vier Menschen bei Polizeieinsätzen erschossen worden, wobei die Staatsanwaltschaft stets Notwehr annahm. #Waffen
    Am 18.03.2013 gegen Abend wurde ein 62-jähriger Mann bei einem Polizeieinsatz in einem Mehrfamilienhaus in Frankfurt von drei Kugeln getroffen und tödlich verletzt. Die Polizisten waren zu einem Nachbarschaftsstreit gerufen worden und wurden von dem alkoholisierten Mann mit einem Messer bedroht. Die drei beteiligten Beamten schweigen zu dem Vorfall, da sie als Beschuldigte behandelt werden. Die Staatsanwaltschaft prüft, ob die Beamten in Notwehr handelten. In den vergangenen fünf Jahren waren in Frankfurt vier Menschen bei Polizeieinsätzen erschossen worden, wobei die Staatsanwaltschaft stets Notwehr annahm. #Waffen
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  • Mutmaßlicher Autodieb gefasst
    Am 24.02.2013 gegen 00:00 Uhr hielten Polizisten in Frankfurt einen 19-Jährigen und seinen Bekannten an, weil sie zu schnell fuhren. Bei der Kontrolle rasten die Männer über mehrere rote Ampeln, parkten den Wagen und flüchteten zu Fuß. Die Beamten konnten den 19-Jährigen festnehmen. Es stellte sich heraus, dass das Auto gestohlen war. Der Verdächtige gab zu, einer Krankenschwester den Autoschlüssel und ein Handy gestohlen zu haben. #Diebstahl
    Am 24.02.2013 gegen 00:00 Uhr hielten Polizisten in Frankfurt einen 19-Jährigen und seinen Bekannten an, weil sie zu schnell fuhren. Bei der Kontrolle rasten die Männer über mehrere rote Ampeln, parkten den Wagen und flüchteten zu Fuß. Die Beamten konnten den 19-Jährigen festnehmen. Es stellte sich heraus, dass das Auto gestohlen war. Der Verdächtige gab zu, einer Krankenschwester den Autoschlüssel und ein Handy gestohlen zu haben. #Diebstahl
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  • Bewaffneter Räuber nach Überfall flüchtig
    Am Freitag, 07.12.2012, gegen Mittag versuchte ein bewaffneter Mann in der Frankfurter Innenstadt zwei Geschäftsmänner zu überfallen. Diese hatten zuvor 45.000 Euro von einer Bank abgehoben und waren in ihr Auto nahe der Filiale eingestiegen. Der Täter drang ebenfalls in das Fahrzeug ein und bedrohte sie mit einer Pistole. Einer der Männer konnte fliehen, woraufhin der Räuber ebenfalls die Flucht ergriff. Der zweite Geschäftsmann nahm die Verfolgung auf, die vor einem Gebäude mit Geschäften, Büros und Arztpraxen endete, in das der Täter laut Zeugenaussage gerannt sein soll. Die Polizei riegelte den Roßmarkt ab und durchsuchte das Gebäude, fand jedoch keine Spur des Täters. Der zweite Geschäftsmann tauchte später wieder auf. #Raubüberfall #Waffen
    Am Freitag, 07.12.2012, gegen Mittag versuchte ein bewaffneter Mann in der Frankfurter Innenstadt zwei Geschäftsmänner zu überfallen. Diese hatten zuvor 45.000 Euro von einer Bank abgehoben und waren in ihr Auto nahe der Filiale eingestiegen. Der Täter drang ebenfalls in das Fahrzeug ein und bedrohte sie mit einer Pistole. Einer der Männer konnte fliehen, woraufhin der Räuber ebenfalls die Flucht ergriff. Der zweite Geschäftsmann nahm die Verfolgung auf, die vor einem Gebäude mit Geschäften, Büros und Arztpraxen endete, in das der Täter laut Zeugenaussage gerannt sein soll. Die Polizei riegelte den Roßmarkt ab und durchsuchte das Gebäude, fand jedoch keine Spur des Täters. Der zweite Geschäftsmann tauchte später wieder auf. #Raubüberfall #Waffen
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  • Polizist soll Handynummer weitergegeben haben
    Am 06.12.2012 bestätigte die Polizei interne Ermittlungen gegen einen Beamten, der womöglich die Handynummer einer 24-jährigen Frau an einen Kollegen weitergegeben haben soll. Die Frau hatte Anfang November nach einem Polizeieinsatz wegen Ruhestörung eine SMS erhalten, in der sich ein angeblicher Polizist als „T.“ vorstellte und sie zu einem Kontakt aufforderte. Die SMS lautete: „Hi C.! Hier ist kein Räuber, aaaber noch ein anderer Polizist :-) und wenn du grade immer noch angst vor räubern hast dann schreib doch zurück.;-) Mein Kollege hat mir gesagt du bist ne ganz nette:-) liebe grüße T.“ Polizeipräsident Achim Thiel betonte, dass dienstlich erlangte Daten nicht im Revier weitergereicht werden dürften. Bei einem Verstoß drohen strafrechtliche Konsequenzen.
    Am 06.12.2012 bestätigte die Polizei interne Ermittlungen gegen einen Beamten, der womöglich die Handynummer einer 24-jährigen Frau an einen Kollegen weitergegeben haben soll. Die Frau hatte Anfang November nach einem Polizeieinsatz wegen Ruhestörung eine SMS erhalten, in der sich ein angeblicher Polizist als „T.“ vorstellte und sie zu einem Kontakt aufforderte. Die SMS lautete: „Hi C.! Hier ist kein Räuber, aaaber noch ein anderer Polizist :-) und wenn du grade immer noch angst vor räubern hast dann schreib doch zurück.;-) Mein Kollege hat mir gesagt du bist ne ganz nette:-) liebe grüße T.“ Polizeipräsident Achim Thiel betonte, dass dienstlich erlangte Daten nicht im Revier weitergereicht werden dürften. Bei einem Verstoß drohen strafrechtliche Konsequenzen.
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  • Mann sticht Freundin nieder
    Am 02.09.2012 gegen 00:00 Uhr stach ein 36-jähriger Mann in Frankfurt seine 25-jährige Freundin mit einem Küchenmesser nieder. Die Frau erlitt mehrere Stiche im Bauch und wurde in ein Krankenhaus eingeliefert. Der Täter rief nach der Tat selbst die Polizei und ließ sich widerstandslos festnehmen. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen.
    Am 02.09.2012 gegen 00:00 Uhr stach ein 36-jähriger Mann in Frankfurt seine 25-jährige Freundin mit einem Küchenmesser nieder. Die Frau erlitt mehrere Stiche im Bauch und wurde in ein Krankenhaus eingeliefert. Der Täter rief nach der Tat selbst die Polizei und ließ sich widerstandslos festnehmen. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen.
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  • BKA durchsucht 106 Wohnungen von Anonymous-Mitgliedern
    Am 12.06.2012 und 13.06.2012 durchsuchte das Bundeskriminalamt bundesweit 106 Wohnungen von Mitgliedern und Sympathisanten des Hacker-Kollektivs Anonymous. Dabei wurden Computer und weiteres Material beschlagnahmt. Die Aktion richtete sich gegen Internet-Nutzer, die sich im Dezember 2011 an einer koordinierten DDOS-Attacke auf die Musikrechte-Verwertung Gema beteiligt hatten. Die Gema hatte die IP-Adressen der Angreifer gesammelt und den Ermittlungsbehörden übergeben. Die Angreifer nutzten die Software Low Orbit Ion Cannon, um die Server der Gema zu überlasten. Die Generalstaatsanwaltschaft Frankfurt bestätigte die Maßnahmen.
    Am 12.06.2012 und 13.06.2012 durchsuchte das Bundeskriminalamt bundesweit 106 Wohnungen von Mitgliedern und Sympathisanten des Hacker-Kollektivs Anonymous. Dabei wurden Computer und weiteres Material beschlagnahmt. Die Aktion richtete sich gegen Internet-Nutzer, die sich im Dezember 2011 an einer koordinierten DDOS-Attacke auf die Musikrechte-Verwertung Gema beteiligt hatten. Die Gema hatte die IP-Adressen der Angreifer gesammelt und den Ermittlungsbehörden übergeben. Die Angreifer nutzten die Software Low Orbit Ion Cannon, um die Server der Gema zu überlasten. Die Generalstaatsanwaltschaft Frankfurt bestätigte die Maßnahmen.
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  • Polizei beschlagnahmt Vermögen der Hells Angels
    Am 01.11.2011 gegen 20:00 Uhr durchsuchte die Polizei die Vereinsräume der Hells Angels in Frankfurt. Dabei wurden zahlreiche Vermögensgegenstände, Computer und Unterlagen sichergestellt. Die Auswertung dauert an. Ein Messer mit Spezialklinge wurde gefunden, weshalb wegen Verstoßes gegen das Waffengesetz ermittelt wird. Beschlagnahmt wurden unter anderem Schrifttafeln, Bilder, Möbel und über 400 Hemden und T-Shirts. Die Durchsuchung basierte auf einem Beschluss des Frankfurter Verwaltungsgerichts. Festnahmen erfolgten nicht.
    Am 01.11.2011 gegen 20:00 Uhr durchsuchte die Polizei die Vereinsräume der Hells Angels in Frankfurt. Dabei wurden zahlreiche Vermögensgegenstände, Computer und Unterlagen sichergestellt. Die Auswertung dauert an. Ein Messer mit Spezialklinge wurde gefunden, weshalb wegen Verstoßes gegen das Waffengesetz ermittelt wird. Beschlagnahmt wurden unter anderem Schrifttafeln, Bilder, Möbel und über 400 Hemden und T-Shirts. Die Durchsuchung basierte auf einem Beschluss des Frankfurter Verwaltungsgerichts. Festnahmen erfolgten nicht.
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  • Angeklagter bedroht Deniz Yücel im NSU-2.0-Prozess
    Am 24.03.2022 bedrohte der 54-jährige Angeklagte Alexander M. aus Berlin im Prozess um die „NSU 2.0“-Drohschreiben vor dem Landgericht Frankfurt den als Zeugen geladenen WELT-Journalisten Deniz Yücel verbal. Auf die Frage Yücels, ob er bestimmte Mails verfasst habe, antwortete M., wenn er könnte, würde er „ganz andere Sachen“ mit ihm machen. Die Staatsanwaltschaft wirft dem Angeklagten unter anderem Beleidigung in 67 Fällen, versuchte Nötigung und Bedrohung vor. Yücel berichtete, insgesamt fünf Drohmails erhalten zu haben, von denen zwei bisher nicht Gegenstand des Verfahrens waren. Die Vorsitzende Richterin ermahnte den Angeklagten zur Ordnung. Die Drohserie hatte im August 2018 mit Todesdrohungen gegen die Frankfurter Rechtsanwältin Seda Basay-Yildiz begonnen. #Bedrohung
    Am 24.03.2022 bedrohte der 54-jährige Angeklagte Alexander M. aus Berlin im Prozess um die „NSU 2.0“-Drohschreiben vor dem Landgericht Frankfurt den als Zeugen geladenen WELT-Journalisten Deniz Yücel verbal. Auf die Frage Yücels, ob er bestimmte Mails verfasst habe, antwortete M., wenn er könnte, würde er „ganz andere Sachen“ mit ihm machen. Die Staatsanwaltschaft wirft dem Angeklagten unter anderem Beleidigung in 67 Fällen, versuchte Nötigung und Bedrohung vor. Yücel berichtete, insgesamt fünf Drohmails erhalten zu haben, von denen zwei bisher nicht Gegenstand des Verfahrens waren. Die Vorsitzende Richterin ermahnte den Angeklagten zur Ordnung. Die Drohserie hatte im August 2018 mit Todesdrohungen gegen die Frankfurter Rechtsanwältin Seda Basay-Yildiz begonnen. #Bedrohung
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  • CO2-Betrüger zu Haftstrafen verurteilt
    Am 21.12.2011 verhängte das Landgericht Frankfurt langjährige Haftstrafen gegen sechs Angeklagte im Prozess um millionenschweren Umsatzsteuerbetrug mit CO2-Zertifikaten. Die Männer im Alter zwischen 27 und 66 Jahren hatten weitgehend gestanden, über den Handel mit Emissionsrechten Umsatzsteuern in Höhe von mindestens 230 Millionen Euro hinterzogen zu haben. Der Haupttäter aus Großbritannien, Irfan Musa P., erhielt mit sieben Jahren und zehn Monaten Haft die längste Strafe. Ein Franzose, der als Strohmann Scheinfirmen gegründet hatte, bekam drei Jahre. Die Geschäfte wurden über die Deutsche Bank abgewickelt, die nicht angeklagt war. Gegen sieben Beschäftigte der Bank wird noch ermittelt. Die Urteile sind noch nicht rechtskräftig.
    Am 21.12.2011 verhängte das Landgericht Frankfurt langjährige Haftstrafen gegen sechs Angeklagte im Prozess um millionenschweren Umsatzsteuerbetrug mit CO2-Zertifikaten. Die Männer im Alter zwischen 27 und 66 Jahren hatten weitgehend gestanden, über den Handel mit Emissionsrechten Umsatzsteuern in Höhe von mindestens 230 Millionen Euro hinterzogen zu haben. Der Haupttäter aus Großbritannien, Irfan Musa P., erhielt mit sieben Jahren und zehn Monaten Haft die längste Strafe. Ein Franzose, der als Strohmann Scheinfirmen gegründet hatte, bekam drei Jahre. Die Geschäfte wurden über die Deutsche Bank abgewickelt, die nicht angeklagt war. Gegen sieben Beschäftigte der Bank wird noch ermittelt. Die Urteile sind noch nicht rechtskräftig.
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  • 3,5 Jahre Haft nach Messerattacke auf Rabbiner
    Am 07.09.2007 gegen unbekannte Uhrzeit stach der 23-jährige Sajed A. in Frankfurt auf offener Straße einem 43-jährigen orthodoxen Rabbiner mit einem Messer in den Bauch. Der Täter beleidigte das Opfer antisemitisch als „Scheiß-Juden“ oder „Judenschwein“. Das Landgericht Frankfurt verurteilte Sajed A. am 20.05.2008 wegen gefährlicher Körperverletzung zu dreieinhalb Jahren Haft. Die Staatsanwaltschaft hatte vier Jahre gefordert, die Verteidigung drei Jahre. Der Haftbefehl wurde aufgehoben. Der Täter ist einschlägig vorbestraft und hatte erst ein halbes Jahr vor der Tat eine Haftstrafe verbüßt. Der Rabbiner erlitt eine 18 Zentimeter lange Bauchwunde, die den Dünndarm verletzte.
    Am 07.09.2007 gegen unbekannte Uhrzeit stach der 23-jährige Sajed A. in Frankfurt auf offener Straße einem 43-jährigen orthodoxen Rabbiner mit einem Messer in den Bauch. Der Täter beleidigte das Opfer antisemitisch als „Scheiß-Juden“ oder „Judenschwein“. Das Landgericht Frankfurt verurteilte Sajed A. am 20.05.2008 wegen gefährlicher Körperverletzung zu dreieinhalb Jahren Haft. Die Staatsanwaltschaft hatte vier Jahre gefordert, die Verteidigung drei Jahre. Der Haftbefehl wurde aufgehoben. Der Täter ist einschlägig vorbestraft und hatte erst ein halbes Jahr vor der Tat eine Haftstrafe verbüßt. Der Rabbiner erlitt eine 18 Zentimeter lange Bauchwunde, die den Dünndarm verletzte.
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  • 14 Schüsse auf Rocker – Schütze in U-Haft
    Am 02.04.2014 gegen 20:00 Uhr kam es in einer Frankfurter Hochhaussiedlung zu einer Schießerei, bei der ein 27-jähriger polizeibekannter Mann aus Frankfurt 14 Schüsse auf einen 35-jährigen Rocker abfeuerte. Das Opfer, Mitglied der „MC Gremium Fulda“, erlitt 35 Schussverletzungen, davon 8 im Kopf, und starb. Zwei weitere Männer im Alter von 29 und 33 Jahren wurden verletzt. Der Täter, der in einer Art „Raserei“ gehandelt haben soll, stellte sich wenige Stunden nach der Tat im Beisein seines Anwalts der Polizei und führte die Beamten zur Tatwaffe, einer Kleinkaliber-Pistole, auf einem Garagendach. Er befindet sich wegen Mordverdachts in Untersuchungshaft. Das Motiv ist noch unklar. #Waffen
    Am 02.04.2014 gegen 20:00 Uhr kam es in einer Frankfurter Hochhaussiedlung zu einer Schießerei, bei der ein 27-jähriger polizeibekannter Mann aus Frankfurt 14 Schüsse auf einen 35-jährigen Rocker abfeuerte. Das Opfer, Mitglied der „MC Gremium Fulda“, erlitt 35 Schussverletzungen, davon 8 im Kopf, und starb. Zwei weitere Männer im Alter von 29 und 33 Jahren wurden verletzt. Der Täter, der in einer Art „Raserei“ gehandelt haben soll, stellte sich wenige Stunden nach der Tat im Beisein seines Anwalts der Polizei und führte die Beamten zur Tatwaffe, einer Kleinkaliber-Pistole, auf einem Garagendach. Er befindet sich wegen Mordverdachts in Untersuchungshaft. Das Motiv ist noch unklar. #Waffen
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