Am 07.09.2007 gegen unbekannte Uhrzeit stach der 23-jährige Sajed A. in Frankfurt auf offener Straße einem 43-jährigen orthodoxen Rabbiner mit einem Messer in den Bauch. Der Täter beleidigte das Opfer antisemitisch als „Scheiß-Juden“ oder „Judenschwein“. Das Landgericht Frankfurt verurteilte Sajed A. am 20.05.2008 wegen gefährlicher Körperverletzung zu dreieinhalb Jahren Haft. Die Staatsanwaltschaft hatte vier Jahre gefordert, die Verteidigung drei Jahre. Der Haftbefehl wurde aufgehoben. Der Täter ist einschlägig vorbestraft und hatte erst ein halbes Jahr vor der Tat eine Haftstrafe verbüßt. Der Rabbiner erlitt eine 18 Zentimeter lange Bauchwunde, die den Dünndarm verletzte.
Am 07.09.2007 gegen unbekannte Uhrzeit stach der 23-jährige Sajed A. in Frankfurt auf offener Straße einem 43-jährigen orthodoxen Rabbiner mit einem Messer in den Bauch. Der Täter beleidigte das Opfer antisemitisch als „Scheiß-Juden“ oder „Judenschwein“. Das Landgericht Frankfurt verurteilte Sajed A. am 20.05.2008 wegen gefährlicher Körperverletzung zu dreieinhalb Jahren Haft. Die Staatsanwaltschaft hatte vier Jahre gefordert, die Verteidigung drei Jahre. Der Haftbefehl wurde aufgehoben. Der Täter ist einschlägig vorbestraft und hatte erst ein halbes Jahr vor der Tat eine Haftstrafe verbüßt. Der Rabbiner erlitt eine 18 Zentimeter lange Bauchwunde, die den Dünndarm verletzte.