Am 21.12.2011 verhängte das Landgericht Frankfurt langjährige Haftstrafen gegen sechs Angeklagte im Prozess um millionenschweren Umsatzsteuerbetrug mit CO2-Zertifikaten. Die Männer im Alter zwischen 27 und 66 Jahren hatten weitgehend gestanden, über den Handel mit Emissionsrechten Umsatzsteuern in Höhe von mindestens 230 Millionen Euro hinterzogen zu haben. Der Haupttäter aus Großbritannien, Irfan Musa P., erhielt mit sieben Jahren und zehn Monaten Haft die längste Strafe. Ein Franzose, der als Strohmann Scheinfirmen gegründet hatte, bekam drei Jahre. Die Geschäfte wurden über die Deutsche Bank abgewickelt, die nicht angeklagt war. Gegen sieben Beschäftigte der Bank wird noch ermittelt. Die Urteile sind noch nicht rechtskräftig.
Am 21.12.2011 verhängte das Landgericht Frankfurt langjährige Haftstrafen gegen sechs Angeklagte im Prozess um millionenschweren Umsatzsteuerbetrug mit CO2-Zertifikaten. Die Männer im Alter zwischen 27 und 66 Jahren hatten weitgehend gestanden, über den Handel mit Emissionsrechten Umsatzsteuern in Höhe von mindestens 230 Millionen Euro hinterzogen zu haben. Der Haupttäter aus Großbritannien, Irfan Musa P., erhielt mit sieben Jahren und zehn Monaten Haft die längste Strafe. Ein Franzose, der als Strohmann Scheinfirmen gegründet hatte, bekam drei Jahre. Die Geschäfte wurden über die Deutsche Bank abgewickelt, die nicht angeklagt war. Gegen sieben Beschäftigte der Bank wird noch ermittelt. Die Urteile sind noch nicht rechtskräftig.