Die Frankfurter Staatsanwaltschaft ermittelt gegen mehrere Polizisten, die in einem Gruppenchat rechtsextreme Inhalte ausgetauscht haben sollen. Es geht um Volksverhetzung und das Verwenden von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen. Die Beamten hätten sich über einen Messengerdienst gegenseitig Bilder, Videos und Texte zugeschickt, die möglicherweise beleidigend und fremdenfeindlich waren. Der Frankfurter Polizeipräsident Gerhard Bereswill bestätigte, dass Hakenkreuze, Hitler-Bilder und Ähnliches verschickt wurden. Zudem seien Textnachrichten sichergestellt worden, die sich gegen Flüchtlinge und Behinderte richteten. Es handelt sich um fünf Beamte, die nach Bekanntwerden der Vorwürfe ihrer Dienstgeschäfte enthoben wurden. Die Arbeitsplätze der Beamten wurden durchsucht, Handys und Festplatten sichergestellt. Die Beweismittel werden derzeit ausgewertet. Sollten sich die Vorwürfe bewahrheiten, werde die Entlassung der fünf Polizisten beantragt.
Die Frankfurter Staatsanwaltschaft ermittelt gegen mehrere Polizisten, die in einem Gruppenchat rechtsextreme Inhalte ausgetauscht haben sollen. Es geht um Volksverhetzung und das Verwenden von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen. Die Beamten hätten sich über einen Messengerdienst gegenseitig Bilder, Videos und Texte zugeschickt, die möglicherweise beleidigend und fremdenfeindlich waren. Der Frankfurter Polizeipräsident Gerhard Bereswill bestätigte, dass Hakenkreuze, Hitler-Bilder und Ähnliches verschickt wurden. Zudem seien Textnachrichten sichergestellt worden, die sich gegen Flüchtlinge und Behinderte richteten. Es handelt sich um fünf Beamte, die nach Bekanntwerden der Vorwürfe ihrer Dienstgeschäfte enthoben wurden. Die Arbeitsplätze der Beamten wurden durchsucht, Handys und Festplatten sichergestellt. Die Beweismittel werden derzeit ausgewertet. Sollten sich die Vorwürfe bewahrheiten, werde die Entlassung der fünf Polizisten beantragt.