• Fahrgast attackiert Buslenker mit Messer
    Am 05.07.2026 gegen Abend forderte ein Buslenker in St. Valentin (Bezirk Amstetten) einen Fahrgast auf, den ÖBB-Linienbus an der Endstation zu verlassen. Der unbekannte Mann stieg zunächst aus, öffnete jedoch wenig später über den außen angebrachten Türöffner die Vordertür und betrat den Bus erneut. Er schrie unverständlich umher, zog ein Messer aus der rechten Hosentasche und ging ohne Vorwarnung auf den Busfahrer los. Dieser wich aus, flüchtete in den hinteren Teil des Busses und verließ ihn durch die Hintertür. Der Angreifer folgte ihm mit dem Messer, stolperte jedoch, sodass der Busfahrer wieder vorne einsteigen, die Türen verschließen und davonfahren konnte. Der Täter flüchtete in unbekannte Richtung. Eine sofortige Fahndung verlief erfolglos. Die Polizei sucht Zeugen. #Körperverletzung
    Am 05.07.2026 gegen Abend forderte ein Buslenker in St. Valentin (Bezirk Amstetten) einen Fahrgast auf, den ÖBB-Linienbus an der Endstation zu verlassen. Der unbekannte Mann stieg zunächst aus, öffnete jedoch wenig später über den außen angebrachten Türöffner die Vordertür und betrat den Bus erneut. Er schrie unverständlich umher, zog ein Messer aus der rechten Hosentasche und ging ohne Vorwarnung auf den Busfahrer los. Dieser wich aus, flüchtete in den hinteren Teil des Busses und verließ ihn durch die Hintertür. Der Angreifer folgte ihm mit dem Messer, stolperte jedoch, sodass der Busfahrer wieder vorne einsteigen, die Türen verschließen und davonfahren konnte. Der Täter flüchtete in unbekannte Richtung. Eine sofortige Fahndung verlief erfolglos. Die Polizei sucht Zeugen. #Körperverletzung
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  • Josef Fritzl gesteht umfassend
    Am 18.03.2009 legte Josef Fritzl am dritten Verhandlungstag vor dem Landgericht St. Pölten ein umfassendes Geständnis ab. Er bekannte sich schuldig der angeklagten Straftaten, darunter Mord, Sklaverei, Vergewaltigung, Freiheitsentzug, Nötigung und Blutschande. Fritzl gab an, dass ihn das Video der Aussage seiner Tochter zu dem Geständnis bewogen habe. Die psychiatrische Gutachterin Adelheid Kastner bescheinigte ihm Schuldfähigkeit bei schwerster Persönlichkeitsstörung und bezeichnete ihn als „emotionalen Analphabeten“. Sie hält ihn weiterhin für gefährlich und empfahl eine Unterbringung in einer Anstalt für geistig abnorme Rechtsbrecher. Die Staatsanwaltschaft hat die Einweisung bereits beantragt. Das Urteil wird nach den Plädoyers erwartet.
    Am 18.03.2009 legte Josef Fritzl am dritten Verhandlungstag vor dem Landgericht St. Pölten ein umfassendes Geständnis ab. Er bekannte sich schuldig der angeklagten Straftaten, darunter Mord, Sklaverei, Vergewaltigung, Freiheitsentzug, Nötigung und Blutschande. Fritzl gab an, dass ihn das Video der Aussage seiner Tochter zu dem Geständnis bewogen habe. Die psychiatrische Gutachterin Adelheid Kastner bescheinigte ihm Schuldfähigkeit bei schwerster Persönlichkeitsstörung und bezeichnete ihn als „emotionalen Analphabeten“. Sie hält ihn weiterhin für gefährlich und empfahl eine Unterbringung in einer Anstalt für geistig abnorme Rechtsbrecher. Die Staatsanwaltschaft hat die Einweisung bereits beantragt. Das Urteil wird nach den Plädoyers erwartet.
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  • Josef Fritzl zu lebenslanger Haft verurteilt
    Am 19.03.2009 begann der voraussichtlich letzte Verhandlungstag im Inzest-Prozess gegen Josef Fritzl am Landesgericht St. Pölten. Die Staatsanwältin forderte lebenslänglich, da Fritzl seinen nach der Geburt lebensbedrohlich erkrankten Sohn und Enkel Michael 1996 bewusst habe sterben lassen, was als Mord durch Unterlassung gewertet wird. Die Verteidigung bat um ein milderes Urteil und verwies auf das Geständnis. Fritzl äußerte Reue und sagte: „Ich bereue es aus ganzem Herzen, was ich meiner Familie angetan habe.“ Die Geschworenen zogen sich zur Beratung zurück. Fritzl muss mit lebenslanger Haft und Sicherungsverwahrung rechnen. Die Gerichtspsychologin bescheinigte ihm eine hochgradige seelisch-geistige Abartigkeit. Fritzl hatte seine Tochter 24 Jahre lang eingekerkert, vergewaltigt und sieben Kinder gezeugt, von denen eines starb.
    Am 19.03.2009 begann der voraussichtlich letzte Verhandlungstag im Inzest-Prozess gegen Josef Fritzl am Landesgericht St. Pölten. Die Staatsanwältin forderte lebenslänglich, da Fritzl seinen nach der Geburt lebensbedrohlich erkrankten Sohn und Enkel Michael 1996 bewusst habe sterben lassen, was als Mord durch Unterlassung gewertet wird. Die Verteidigung bat um ein milderes Urteil und verwies auf das Geständnis. Fritzl äußerte Reue und sagte: „Ich bereue es aus ganzem Herzen, was ich meiner Familie angetan habe.“ Die Geschworenen zogen sich zur Beratung zurück. Fritzl muss mit lebenslanger Haft und Sicherungsverwahrung rechnen. Die Gerichtspsychologin bescheinigte ihm eine hochgradige seelisch-geistige Abartigkeit. Fritzl hatte seine Tochter 24 Jahre lang eingekerkert, vergewaltigt und sieben Kinder gezeugt, von denen eines starb.
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  • Josef Fritzl zu lebenslanger Haft verurteilt
    Am 19.03.2009 wurde Josef Fritzl am Landesgericht St. Pölten einstimmig von acht Geschworenen in allen Anklagepunkten schuldig gesprochen: Sklaverei, Vergewaltigung, Freiheitsentziehung, schwere Nötigung, Blutschande und Mord durch Unterlassung. Er wurde zu einer lebenslangen Haftstrafe in einer Anstalt für geistig abnorme Rechtsbrecher verurteilt. Fritzl nahm das Urteil an. Der Prozess endete früher als erwartet, nachdem Fritzl zunächst die schweren Vorwürfe zurückgewiesen und sich später doch schuldig bekannt hatte. Die Tochter, sein Hauptopfer, hatte zuvor elf Stunden ausgesagt. Fritzl wird in den nächsten Tagen in die Justizanstalt Wien-Mittersteig gebracht.
    Am 19.03.2009 wurde Josef Fritzl am Landesgericht St. Pölten einstimmig von acht Geschworenen in allen Anklagepunkten schuldig gesprochen: Sklaverei, Vergewaltigung, Freiheitsentziehung, schwere Nötigung, Blutschande und Mord durch Unterlassung. Er wurde zu einer lebenslangen Haftstrafe in einer Anstalt für geistig abnorme Rechtsbrecher verurteilt. Fritzl nahm das Urteil an. Der Prozess endete früher als erwartet, nachdem Fritzl zunächst die schweren Vorwürfe zurückgewiesen und sich später doch schuldig bekannt hatte. Die Tochter, sein Hauptopfer, hatte zuvor elf Stunden ausgesagt. Fritzl wird in den nächsten Tagen in die Justizanstalt Wien-Mittersteig gebracht.
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  • Rumänischer Familienclan gefasst
    Am Donnerstag, 17.09.2015, berichtete die österreichische Polizei in St. Pölten von der Festnahme eines rumänischen Familienclans, der für eine Serie brutaler Raubüberfälle in mehreren europäischen Ländern verantwortlich gemacht wird. Die sieben Männer im Alter von 21 bis 48 Jahren gingen nach demselben Muster vor: Sie kundschafteten Häuser älterer Menschen aus, indem sie um Trinkwasser baten, und überfielen die Opfer dann mit Holzprügeln oder Messern. Die Beute war oft gering, nur wenige Euro. Ein Überfall in Seefeld (Deutschland) endete tödlich: Ein 72-jähriger Hausbesitzer starb, seine 67-jährige Frau wurde schwer verletzt. Die Bande wurde nach einem weiteren Überfall in Österreich vor einem Lokal in Wien gefasst und sitzt in Untersuchungshaft. Einer der Männer gestand seine Beteiligung an dem Überfall in Seefeld. Die deutschen Behörden beantragen die Auslieferung. Die Bande wird auch für Überfälle in der Schweiz und Belgien verantwortlich gemacht. Insgesamt werden ihnen acht Überfälle zwischen Ende Juni und Anfang September nachgewiesen.
    Am Donnerstag, 17.09.2015, berichtete die österreichische Polizei in St. Pölten von der Festnahme eines rumänischen Familienclans, der für eine Serie brutaler Raubüberfälle in mehreren europäischen Ländern verantwortlich gemacht wird. Die sieben Männer im Alter von 21 bis 48 Jahren gingen nach demselben Muster vor: Sie kundschafteten Häuser älterer Menschen aus, indem sie um Trinkwasser baten, und überfielen die Opfer dann mit Holzprügeln oder Messern. Die Beute war oft gering, nur wenige Euro. Ein Überfall in Seefeld (Deutschland) endete tödlich: Ein 72-jähriger Hausbesitzer starb, seine 67-jährige Frau wurde schwer verletzt. Die Bande wurde nach einem weiteren Überfall in Österreich vor einem Lokal in Wien gefasst und sitzt in Untersuchungshaft. Einer der Männer gestand seine Beteiligung an dem Überfall in Seefeld. Die deutschen Behörden beantragen die Auslieferung. Die Bande wird auch für Überfälle in der Schweiz und Belgien verantwortlich gemacht. Insgesamt werden ihnen acht Überfälle zwischen Ende Juni und Anfang September nachgewiesen.
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  • Prozess gegen Josef Fritzl begonnen
    Am 16.03.2009 begann am Landesgericht St. Pölten der Prozess gegen den 73-jährigen Josef Fritzl aus Amstetten. Die Staatsanwaltschaft legt ihm Mord, Sklaverei, Vergewaltigung, Freiheitsentziehung, schwere Nötigung und Blutschande zur Last. Fritzl soll seine Tochter 24 Jahre lang im Keller seines Hauses gefangen gehalten, regelmäßig vergewaltigt und sieben Kinder gezeugt haben. Ein Säugling starb kurz nach der Geburt, Fritzl verbrannte die Leiche. Die Anklage wirft ihm Mord durch unterlassene Hilfeleistung vor. Fritzl will zu den meisten Punkten geständig sein, bestreitet jedoch den Mordvorwurf. Der Prozess findet teilweise unter Ausschluss der Öffentlichkeit statt. Ein Urteil wird bis Freitag erwartet.
    Am 16.03.2009 begann am Landesgericht St. Pölten der Prozess gegen den 73-jährigen Josef Fritzl aus Amstetten. Die Staatsanwaltschaft legt ihm Mord, Sklaverei, Vergewaltigung, Freiheitsentziehung, schwere Nötigung und Blutschande zur Last. Fritzl soll seine Tochter 24 Jahre lang im Keller seines Hauses gefangen gehalten, regelmäßig vergewaltigt und sieben Kinder gezeugt haben. Ein Säugling starb kurz nach der Geburt, Fritzl verbrannte die Leiche. Die Anklage wirft ihm Mord durch unterlassene Hilfeleistung vor. Fritzl will zu den meisten Punkten geständig sein, bestreitet jedoch den Mordvorwurf. Der Prozess findet teilweise unter Ausschluss der Öffentlichkeit statt. Ein Urteil wird bis Freitag erwartet.
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  • Prozess gegen Josef Fritzl eröffnet
    Am 16.03.2009 begann am Landesgericht St. Pölten der Prozess gegen Josef Fritzl. Der 73-Jährige soll seine Tochter 24 Jahre lang in einem Kellerverlies eingesperrt, tausendfach vergewaltigt und sieben Kinder mit ihr gezeugt haben. Ein Säugling starb zwei Tage nach der Geburt, weshalb die Anklage auch Mord durch Unterlassung lautet. Fritzl bekannte sich zu Blutschande, Nötigung, Freiheitsentziehung und teils zu Vergewaltigung schuldig, nicht jedoch zu Sklaverei und Mord. Die Staatsanwaltschaft ließ die Geschworenen an Gegenständen aus dem Keller riechen, um die Haftbedingungen zu veranschaulichen. Der Angeklagte hielt sich zunächst einen Aktenordner vors Gesicht, um nicht fotografiert zu werden. Die Verhandlung wurde nach eineinhalb Stunden unter Ausschluss der Öffentlichkeit fortgesetzt.
    Am 16.03.2009 begann am Landesgericht St. Pölten der Prozess gegen Josef Fritzl. Der 73-Jährige soll seine Tochter 24 Jahre lang in einem Kellerverlies eingesperrt, tausendfach vergewaltigt und sieben Kinder mit ihr gezeugt haben. Ein Säugling starb zwei Tage nach der Geburt, weshalb die Anklage auch Mord durch Unterlassung lautet. Fritzl bekannte sich zu Blutschande, Nötigung, Freiheitsentziehung und teils zu Vergewaltigung schuldig, nicht jedoch zu Sklaverei und Mord. Die Staatsanwaltschaft ließ die Geschworenen an Gegenständen aus dem Keller riechen, um die Haftbedingungen zu veranschaulichen. Der Angeklagte hielt sich zunächst einen Aktenordner vors Gesicht, um nicht fotografiert zu werden. Die Verhandlung wurde nach eineinhalb Stunden unter Ausschluss der Öffentlichkeit fortgesetzt.
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  • Josef Fritzl gesteht Mord
    Am 18.03.2009, dem dritten Prozesstag vor dem Gericht in St. Pölten, hat sich der 73-jährige Josef Fritzl umfassend schuldig bekannt. Er gestand Mord, Sklaverei und Vergewaltigung. Zuvor hatte er nur Inzest und Freiheitsentzug eingeräumt. Fritzl bedauerte den Tod eines im Kellerverlies geborenen Kindes und räumte ein, nicht geholfen zu haben. Die Psychiaterin Adelheid Kastner bescheinigte ihm eine schwere Persönlichkeitsstörung, aber volle Schuldfähigkeit. Sie empfahl Unterbringung in einer geschlossenen Anstalt. Das Urteil wird für den 19.03.2009 erwartet. #Mord
    Am 18.03.2009, dem dritten Prozesstag vor dem Gericht in St. Pölten, hat sich der 73-jährige Josef Fritzl umfassend schuldig bekannt. Er gestand Mord, Sklaverei und Vergewaltigung. Zuvor hatte er nur Inzest und Freiheitsentzug eingeräumt. Fritzl bedauerte den Tod eines im Kellerverlies geborenen Kindes und räumte ein, nicht geholfen zu haben. Die Psychiaterin Adelheid Kastner bescheinigte ihm eine schwere Persönlichkeitsstörung, aber volle Schuldfähigkeit. Sie empfahl Unterbringung in einer geschlossenen Anstalt. Das Urteil wird für den 19.03.2009 erwartet. #Mord
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  • Freispruch nach Macheten-Attacke
    Am 30.06.2026 endete am Landesgericht St. Pölten der Prozess gegen einen 33-jährigen Tschetschenen, der im Februar 2024 seine damalige Ehefrau mit einer Machete am Unterarm verletzt haben soll. Die 25-jährige Ex-Frau revidierte ihre Aussage und gab an, die Verletzung sei unabsichtlich beim Fleischschneiden passiert. Der Angeklagte wurde freigesprochen. Die Staatsanwaltschaft prüft Falschaussage gegen die Frau.
    Am 30.06.2026 endete am Landesgericht St. Pölten der Prozess gegen einen 33-jährigen Tschetschenen, der im Februar 2024 seine damalige Ehefrau mit einer Machete am Unterarm verletzt haben soll. Die 25-jährige Ex-Frau revidierte ihre Aussage und gab an, die Verletzung sei unabsichtlich beim Fleischschneiden passiert. Der Angeklagte wurde freigesprochen. Die Staatsanwaltschaft prüft Falschaussage gegen die Frau.
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  • Messerattacke auf zwei Männer
    Am 19.06.2026 gegen 15:00 Uhr kam es in der Grenzgasse in St. Pölten zu einem Streit zwischen mehreren jungen Männern. Im Verlauf der Auseinandersetzung zog einer der Beteiligten ein Messer und stach einem Kontrahenten in den Oberarm. Anschließend flüchtete der Täter in die Klostergasse, wo er einen unbeteiligten Mann mit einem Messerstich in den Bauch verletzte. Beide Opfer wurden ins Universitätsklinikum St. Pölten gebracht. Die Ermittlungen zum Tathergang und zur Identität des Täters dauern.
    Am 19.06.2026 gegen 15:00 Uhr kam es in der Grenzgasse in St. Pölten zu einem Streit zwischen mehreren jungen Männern. Im Verlauf der Auseinandersetzung zog einer der Beteiligten ein Messer und stach einem Kontrahenten in den Oberarm. Anschließend flüchtete der Täter in die Klostergasse, wo er einen unbeteiligten Mann mit einem Messerstich in den Bauch verletzte. Beide Opfer wurden ins Universitätsklinikum St. Pölten gebracht. Die Ermittlungen zum Tathergang und zur Identität des Täters dauern.
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  • Kleinbus auf Westautobahn ausgebrannt
    Am 19.06.2026 gegen unbekannte Uhrzeit geriet ein Kleinbus auf der Westautobahn bei St. Valentin in Brand. Die sieben Insassen, tschechische Staatsangehörige, konnten sich rechtzeitig in Sicherheit bringen und ihre Habseligkeiten retten. Kurz nachdem sie den Bus verlassen hatten, stand dieser in Vollbrand. Ein Rettungsdienst-Einsatzleiter, der sich im Stau hinter dem Bus befand, kümmerte sich um die Betreuung der Reisegruppe. Verletzt wurde niemand. Die Feuerwehr hatte aufgrund des Staus erschwerte Anfahrt, konnte die Flammen jedoch schnell löschen. Die Brandursache war ein technischer Defekt.
    Am 19.06.2026 gegen unbekannte Uhrzeit geriet ein Kleinbus auf der Westautobahn bei St. Valentin in Brand. Die sieben Insassen, tschechische Staatsangehörige, konnten sich rechtzeitig in Sicherheit bringen und ihre Habseligkeiten retten. Kurz nachdem sie den Bus verlassen hatten, stand dieser in Vollbrand. Ein Rettungsdienst-Einsatzleiter, der sich im Stau hinter dem Bus befand, kümmerte sich um die Betreuung der Reisegruppe. Verletzt wurde niemand. Die Feuerwehr hatte aufgrund des Staus erschwerte Anfahrt, konnte die Flammen jedoch schnell löschen. Die Brandursache war ein technischer Defekt.
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  • Fettbrand in Küche – zwei Verletzte
    Am 17.06.2026 gegen Abend kam es in einer Wohnung in St. Pölten zu einem Fettbrand. Ein 16-Jähriger erhitzte Öl in einem Topf auf dem E-Herd und verließ die Küche. Das Fett überhitzte und entzündete sich. Ein Nachbar bemerkte Rauchgeruch und alarmierte die Feuerwehr. Der Jugendliche und eine 49-Jährige wurden mit Verdacht auf Rauchgasvergiftung ins Krankenhaus gebracht. Die Feuerwehr löschte den Brand. Die Ermittlungen dauern.
    Am 17.06.2026 gegen Abend kam es in einer Wohnung in St. Pölten zu einem Fettbrand. Ein 16-Jähriger erhitzte Öl in einem Topf auf dem E-Herd und verließ die Küche. Das Fett überhitzte und entzündete sich. Ein Nachbar bemerkte Rauchgeruch und alarmierte die Feuerwehr. Der Jugendliche und eine 49-Jährige wurden mit Verdacht auf Rauchgasvergiftung ins Krankenhaus gebracht. Die Feuerwehr löschte den Brand. Die Ermittlungen dauern.
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  • 28-Jähriger nach Messerattacke auf Freundin in U-Haft
    Am 08.06.2026 wurde bekannt, dass ein 28-jähriger Afghane in St. Pölten versucht haben soll, seiner Freundin die Brustwarzen abzuschneiden. Die Tat ereignete sich Mitte Mai in einem Mehrparteienhaus. Der Mann griff ohne vorherigen Streit zum Messer und fügte der Frau teilweise Verletzungen zu. Die Afghanin konnte flüchten und die Polizei alarmieren. Sie wurde im Krankenhaus behandelt. Der Tatverdächtige wurde zwei Tage später festgenommen und befindet sich in Untersuchungshaft. Ihm werden Körperverletzung und Vergewaltigung vorgeworfen. Der Beschuldigte zeigte sich teilweise geständig. Die Ermittlungen dauern.
    Am 08.06.2026 wurde bekannt, dass ein 28-jähriger Afghane in St. Pölten versucht haben soll, seiner Freundin die Brustwarzen abzuschneiden. Die Tat ereignete sich Mitte Mai in einem Mehrparteienhaus. Der Mann griff ohne vorherigen Streit zum Messer und fügte der Frau teilweise Verletzungen zu. Die Afghanin konnte flüchten und die Polizei alarmieren. Sie wurde im Krankenhaus behandelt. Der Tatverdächtige wurde zwei Tage später festgenommen und befindet sich in Untersuchungshaft. Ihm werden Körperverletzung und Vergewaltigung vorgeworfen. Der Beschuldigte zeigte sich teilweise geständig. Die Ermittlungen dauern.
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  • Jugendbande attackiert Zugbegleiter
    Am 06.06.2026 berichtet die Polizei über eine Jugendbande im Raum St. Pölten, die Zugbegleiter bedroht und attackiert. Anfang Mai soll ein 15-Jähriger einem Zugbegleiter auf der Fahrt von Wilhelmsburg nach St. Pölten mehrfach ins Gesicht geschlagen haben, weil die Gruppe keinen gültigen Fahrschein hatte. Am Bahnhof Kreisbach wurde eine schriftliche Drohung hinterlassen: „Kontrolliert weiter Tickets und ihr seid Tot! ihr wisst Opi Kontrolleur hat 10-15 Schläge bekommen.“ Die Bande besteht aus rund zehn Jugendlichen, die regelmäßig als Schwarzfahrer unterwegs sind. Bei einer Kontrolle wurde eines der Mitglieder mit einem Messer erwischt. Mehrere der Jugendlichen sind bereits wegen Sachbeschädigung und Körperverletzung polizeibekannt. Die Ermittlungen dauern. #Körperverletzung
    Am 06.06.2026 berichtet die Polizei über eine Jugendbande im Raum St. Pölten, die Zugbegleiter bedroht und attackiert. Anfang Mai soll ein 15-Jähriger einem Zugbegleiter auf der Fahrt von Wilhelmsburg nach St. Pölten mehrfach ins Gesicht geschlagen haben, weil die Gruppe keinen gültigen Fahrschein hatte. Am Bahnhof Kreisbach wurde eine schriftliche Drohung hinterlassen: „Kontrolliert weiter Tickets und ihr seid Tot! ihr wisst Opi Kontrolleur hat 10-15 Schläge bekommen.“ Die Bande besteht aus rund zehn Jugendlichen, die regelmäßig als Schwarzfahrer unterwegs sind. Bei einer Kontrolle wurde eines der Mitglieder mit einem Messer erwischt. Mehrere der Jugendlichen sind bereits wegen Sachbeschädigung und Körperverletzung polizeibekannt. Die Ermittlungen dauern. #Körperverletzung
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  • Serienräuber nach vier Überfällen gefasst
    Am 15.05.2026 betrat ein maskierter Mann mit Sturmhaube und Messer ein Bekleidungsgeschäft in Gerasdorf, forderte die Herausgabe des Kasseninhalts und flüchtete. Am 18.05.2026 um 15:35 Uhr überfiel er dasselbe Geschäft erneut. Am 23.05.2026 versuchte er einen Raub in einer nahegelegenen Bäckerei, scheiterte jedoch am Widerstand der Mitarbeiterin. Am 26.05.2026 raubte er das Bekleidungsgeschäft ein drittes Mal aus und flüchtete mit dem Auto seiner Mutter. Die Polizei identifizierte den 35-jährigen Wiener aus Floridsdorf über das Fahrzeug und nahm ihn am 28.05.2026 in Floridsdorf fest. Der Tatverdächtige ist geständig und befindet sich in Untersuchungshaft in Korneuburg.
    Am 15.05.2026 betrat ein maskierter Mann mit Sturmhaube und Messer ein Bekleidungsgeschäft in Gerasdorf, forderte die Herausgabe des Kasseninhalts und flüchtete. Am 18.05.2026 um 15:35 Uhr überfiel er dasselbe Geschäft erneut. Am 23.05.2026 versuchte er einen Raub in einer nahegelegenen Bäckerei, scheiterte jedoch am Widerstand der Mitarbeiterin. Am 26.05.2026 raubte er das Bekleidungsgeschäft ein drittes Mal aus und flüchtete mit dem Auto seiner Mutter. Die Polizei identifizierte den 35-jährigen Wiener aus Floridsdorf über das Fahrzeug und nahm ihn am 28.05.2026 in Floridsdorf fest. Der Tatverdächtige ist geständig und befindet sich in Untersuchungshaft in Korneuburg.
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  • 21-jähriger Wiener nach Badeunfall verstorben
    Am 25.05.2026 gegen Nachmittag kam es in Gerasdorf (NÖ) zu einem Badeunfall, bei dem ein 21-jähriger Wiener ums Leben kam. Der Mann war mit Freunden im Badeteich Gerasdorf schwimmen, als er plötzlich unterging. Anwesende Badegäste zogen ihn aus dem Wasser. Trotz Reanimation vor Ort durch Rettungskräfte und anschließendem Transport per Notarzthubschrauber in die Klinik Floridsdorf erlag der 21-Jährige am 27.05.2026 seinen schweren Verletzungen. Die Ermittlungen dauern.
    Am 25.05.2026 gegen Nachmittag kam es in Gerasdorf (NÖ) zu einem Badeunfall, bei dem ein 21-jähriger Wiener ums Leben kam. Der Mann war mit Freunden im Badeteich Gerasdorf schwimmen, als er plötzlich unterging. Anwesende Badegäste zogen ihn aus dem Wasser. Trotz Reanimation vor Ort durch Rettungskräfte und anschließendem Transport per Notarzthubschrauber in die Klinik Floridsdorf erlag der 21-Jährige am 27.05.2026 seinen schweren Verletzungen. Die Ermittlungen dauern.
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  • Müllinsel im Stadtzentrum brannte lichterloh
    Am 19.05.2026 brannte eine Müllinsel im Stadtzentrum von St. Pölten lichterloh. Dichte, schwarze Rauchwolken stiegen auf, woraufhin mehrere Notrufe in der Feuerwehrzentrale eingingen. Ein Löschzug traf ein und die Einsatzkräfte begannen mit schwerem Atemschutz einen Löschangriff. Das Feuer konnte schnell unter Kontrolle gebracht werden. Auch eine benachbarte Müllsammelstelle war von einem Entstehungsbrand betroffen und wurde abgelöscht. Die Brandursache ist derzeit unklar. Die Ermittlungen dauern.
    Am 19.05.2026 brannte eine Müllinsel im Stadtzentrum von St. Pölten lichterloh. Dichte, schwarze Rauchwolken stiegen auf, woraufhin mehrere Notrufe in der Feuerwehrzentrale eingingen. Ein Löschzug traf ein und die Einsatzkräfte begannen mit schwerem Atemschutz einen Löschangriff. Das Feuer konnte schnell unter Kontrolle gebracht werden. Auch eine benachbarte Müllsammelstelle war von einem Entstehungsbrand betroffen und wurde abgelöscht. Die Brandursache ist derzeit unklar. Die Ermittlungen dauern.
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  • MiMi
    Seit dem 12.05.2026 wird die Katze namens MiMi in St.Leonhard am Forst schmerzlich vermisst. MiMi ist eine Europäisch Kurzhaar (braun-weiß-marmoriert), weiblich und nicht kastriert.
    Seit dem 12.05.2026 wird die Katze namens MiMi in St.Leonhard am Forst schmerzlich vermisst. MiMi ist eine Europäisch Kurzhaar (braun-weiß-marmoriert), weiblich und nicht kastriert.
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  • Mordprozess gegen Winzer wegen Tötung einer Witwe
    Am 07.03.2025 starb eine 71-jährige Witwe in ihrer Villa in Niederösterreich. Die Staatsanwaltschaft geht von Mord aus Habgier aus. Der Angeklagte, ein 58-jähriger steirischer Winzer, war als Alleinerbe eingesetzt und soll der Frau tödliche Medikamente verabreicht haben, obwohl sie laut Ermittlungen keinen Sterbewillen hatte. Der Winzer behauptet, die Frau habe die Medikamente freiwillig eingenommen. Das Urteil wird am 11.05.2026 erwartet. #Mord
    Am 07.03.2025 starb eine 71-jährige Witwe in ihrer Villa in Niederösterreich. Die Staatsanwaltschaft geht von Mord aus Habgier aus. Der Angeklagte, ein 58-jähriger steirischer Winzer, war als Alleinerbe eingesetzt und soll der Frau tödliche Medikamente verabreicht haben, obwohl sie laut Ermittlungen keinen Sterbewillen hatte. Der Winzer behauptet, die Frau habe die Medikamente freiwillig eingenommen. Das Urteil wird am 11.05.2026 erwartet. #Mord
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  • Mann nach Rettung aus Traisen verstorben
    Am 03.05.2026 gegen Abend wurde ein 46-jähriger Mann leblos in der Traisen in St. Pölten gefunden. Polizisten zogen ihn aus dem Wasser und begannen mit der Reanimation, die bis ins Krankenhaus St. Pölten fortgeführt wurde. In der Nacht verstarb der Mann im Spital. Zuvor hatte ein Zeuge zwei Kinder in den Fluss springen sehen, woraufhin ein Großeinsatz von Rettung, Polizei, Feuerwehr und Wasserrettung ausgelöst wurde. Die Suche nach einer zweiten vermissten Person blieb erfolglos. Die Ermittlungen dauern.
    Am 03.05.2026 gegen Abend wurde ein 46-jähriger Mann leblos in der Traisen in St. Pölten gefunden. Polizisten zogen ihn aus dem Wasser und begannen mit der Reanimation, die bis ins Krankenhaus St. Pölten fortgeführt wurde. In der Nacht verstarb der Mann im Spital. Zuvor hatte ein Zeuge zwei Kinder in den Fluss springen sehen, woraufhin ein Großeinsatz von Rettung, Polizei, Feuerwehr und Wasserrettung ausgelöst wurde. Die Suche nach einer zweiten vermissten Person blieb erfolglos. Die Ermittlungen dauern.
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  • Badeunfall mit Reanimation und Vermisstensuche
    Am 03.05.2026 gegen 20:00 Uhr kam es zu einem Badeunfall an der Traisen in St. Pölten. Ein Zeuge hatte zwei Kinder in den Fluss springen sehen, die nicht wieder auftauchten. Eine Person wurde treibend auf dem Wasser gefunden, ans Ufer gebracht und reanimiert. Die Wiederbelebung wurde im Notarztwagen fortgesetzt. Bei dem Verunglückten handelt es sich um einen jungen Erwachsenen. Die Suche nach einer zweiten Person läuft mit Wasserrettung, Drohne und Polizeihubschrauber. Ob es die zweite Person tatsächlich gab, konnte am Abend nicht bestätigt werden. Die Ermittlungen dauern.
    Am 03.05.2026 gegen 20:00 Uhr kam es zu einem Badeunfall an der Traisen in St. Pölten. Ein Zeuge hatte zwei Kinder in den Fluss springen sehen, die nicht wieder auftauchten. Eine Person wurde treibend auf dem Wasser gefunden, ans Ufer gebracht und reanimiert. Die Wiederbelebung wurde im Notarztwagen fortgesetzt. Bei dem Verunglückten handelt es sich um einen jungen Erwachsenen. Die Suche nach einer zweiten Person läuft mit Wasserrettung, Drohne und Polizeihubschrauber. Ob es die zweite Person tatsächlich gab, konnte am Abend nicht bestätigt werden. Die Ermittlungen dauern.
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  • Maibaum umgeknickt – 16-Jähriger schwer verletzt
    Am 01.05.2026 gegen Nachmittag kam es beim Maibaumaufstellen in Seitenstetten zu einem schweren Unfall. Ein drei Jahre alter Maibaum brach aus ungeklärter Ursache in der Mitte auseinander und stürzte zu Boden. Ein 16-jähriger Feuerwehrmann wurde vom Stamm am Kopf getroffen und schwer verletzt. Er wurde mit dem Notarzthubschrauber ins Krankenhaus geflogen. Die Feier wurde abgesagt. Der Jugendliche erlitt eine Gehirnerschütterung und Prellungen, befindet sich aber auf dem Weg der Besserung.
    Am 01.05.2026 gegen Nachmittag kam es beim Maibaumaufstellen in Seitenstetten zu einem schweren Unfall. Ein drei Jahre alter Maibaum brach aus ungeklärter Ursache in der Mitte auseinander und stürzte zu Boden. Ein 16-jähriger Feuerwehrmann wurde vom Stamm am Kopf getroffen und schwer verletzt. Er wurde mit dem Notarzthubschrauber ins Krankenhaus geflogen. Die Feier wurde abgesagt. Der Jugendliche erlitt eine Gehirnerschütterung und Prellungen, befindet sich aber auf dem Weg der Besserung.
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  • Maibaum umgesägt
    Am 01.05.2026 gegen 00:00 Uhr wurde der rund 25 Meter hohe Maibaum vor dem Landhaus in St. Pölten von unbekannten Tätern umgesägt. Die Fichte, gestiftet von der Marktgemeinde Asperhofen, wurde mutwillig beschädigt. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen. Die Landeshauptfrau zeigte sich zuversichtlich, dass die Bewachung beim nächsten Mal besser klappt. Die Ermittlungen dauern.
    Am 01.05.2026 gegen 00:00 Uhr wurde der rund 25 Meter hohe Maibaum vor dem Landhaus in St. Pölten von unbekannten Tätern umgesägt. Die Fichte, gestiftet von der Marktgemeinde Asperhofen, wurde mutwillig beschädigt. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen. Die Landeshauptfrau zeigte sich zuversichtlich, dass die Bewachung beim nächsten Mal besser klappt. Die Ermittlungen dauern.
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  • 19-Jähriger nach Diebstahl und Körperverletzung verurteilt
    Am 24.04.2026 wurde ein 19-jähriger Wiederholungstäter am Landesgericht St. Pölten wegen schwerer Körperverletzung und Diebstahls zu einer Zusatzhaftstrafe von 13 Monaten sowie 1000 Euro Schmerzensgeld verurteilt. Der Mostviertler hatte Anfang Mai 2025 in einem Supermarkt in St. Pölten eine Flasche Likör gestohlen, um sein Suchtproblem zu befriedigen. Anschließend schlug er hinter dem Bahnhof einem Mann mit dem Ellbogen gegen den Kiefer, nachdem er zuvor eine Frau bedroht hatte. Der Angeklagte zeigte sich geständig und gab an, aus Reflex gehandelt zu haben. Er befindet sich bereits in Haft und verbüßt eine Strafe bis Juni 2029. Die Ermittlungen dauern. #Diebstahl #Körperverletzung
    Am 24.04.2026 wurde ein 19-jähriger Wiederholungstäter am Landesgericht St. Pölten wegen schwerer Körperverletzung und Diebstahls zu einer Zusatzhaftstrafe von 13 Monaten sowie 1000 Euro Schmerzensgeld verurteilt. Der Mostviertler hatte Anfang Mai 2025 in einem Supermarkt in St. Pölten eine Flasche Likör gestohlen, um sein Suchtproblem zu befriedigen. Anschließend schlug er hinter dem Bahnhof einem Mann mit dem Ellbogen gegen den Kiefer, nachdem er zuvor eine Frau bedroht hatte. Der Angeklagte zeigte sich geständig und gab an, aus Reflex gehandelt zu haben. Er befindet sich bereits in Haft und verbüßt eine Strafe bis Juni 2029. Die Ermittlungen dauern. #Diebstahl #Körperverletzung
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  • Körperverletzung nach Streit um Schultaschen vor Gericht
    Am 15.12.2025 eskalierte ein lang schwelender Sorgerechtsstreit auf dem Parkplatz direkt vor einem Polizeiposten in St. Pölten. Die 43-jährige neue Freundin eines Mannes soll seine 49-jährige Ex-Frau während eines Streits um die Schultaschen der Kinder gegen eine Autotür gedrückt und ihr einen Schlag oder Tritt gegen das Schienbein verpasst haben. Die Ex-Frau war in Rage geraten, weil sie nicht wusste, wann und wo sie die Ranzen ihrer Kinder ausgehändigt bekommt, woraufhin sich die 43-Jährige schützend zwischen sie und ihren Ex-Mann stellte. Die Ex-Frau fuhr nach einem Gespräch mit einer Freundin ins Spital, da es ihr sehr weh tat, und hatte eine Woche Krankenstand, zwei Wochen Schmerzmittel und eine Psychotherapie aufgrund von Angstzuständen zur Folge. Bei der Einvernahme war das Opfer auf eigenen Wunsch im Beisein des Gewaltschutzzentrums. Ein Handyvideo der Angeklagten zeigte die Ex-Frau jedoch schreiend und tobend, ohne Anzeichen von Angst oder Panik. Die Verteidigung fragte, ob sich die Ex-Frau nicht selbst an der Autotür verletzt haben könnte, und die 43-Jährige wurde schließlich freigesprochen. #Körperverletzung
    Am 15.12.2025 eskalierte ein lang schwelender Sorgerechtsstreit auf dem Parkplatz direkt vor einem Polizeiposten in St. Pölten. Die 43-jährige neue Freundin eines Mannes soll seine 49-jährige Ex-Frau während eines Streits um die Schultaschen der Kinder gegen eine Autotür gedrückt und ihr einen Schlag oder Tritt gegen das Schienbein verpasst haben. Die Ex-Frau war in Rage geraten, weil sie nicht wusste, wann und wo sie die Ranzen ihrer Kinder ausgehändigt bekommt, woraufhin sich die 43-Jährige schützend zwischen sie und ihren Ex-Mann stellte. Die Ex-Frau fuhr nach einem Gespräch mit einer Freundin ins Spital, da es ihr sehr weh tat, und hatte eine Woche Krankenstand, zwei Wochen Schmerzmittel und eine Psychotherapie aufgrund von Angstzuständen zur Folge. Bei der Einvernahme war das Opfer auf eigenen Wunsch im Beisein des Gewaltschutzzentrums. Ein Handyvideo der Angeklagten zeigte die Ex-Frau jedoch schreiend und tobend, ohne Anzeichen von Angst oder Panik. Die Verteidigung fragte, ob sich die Ex-Frau nicht selbst an der Autotür verletzt haben könnte, und die 43-Jährige wurde schließlich freigesprochen. #Körperverletzung
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  • Winzer wegen Mordes an Witwe vor Gericht
    Am 07.03.2025 gegen 23:00 Uhr soll ein 58-jähriger steirischer Weinbauer eine 71-jährige Witwe in deren Villa in Niederösterreich getötet haben. Der Angeklagte behauptet, die Frau habe sterben wollen und er habe ihr ein tödliches Medikament als Sterbehilfe verabreicht, das er zuvor aus der Apotheke geholt hatte. Die Staatsanwältin wirft ihm jedoch vor, der Witwe das Medikament als Magenschutzmittel untergejubelt zu haben, obwohl sie am Tatag keinen Sterbewillen gehabt habe. Die Frau hatte sich nach einem Schlaganfall und dem Tod ihres Hundes zwar eine Sterbeverfügung erwirkt, fühlte sich aber gesundheitlich besser, hatte Termine bis April vereinbart und interessierte sich für einen Platz im Pflegeheim. Zudem hatte sie sich mit ihrer Tochter versöhnt, die sie zugunsten des Winzers einst enterbt hatte, was den Angeklagten nervös gemacht haben soll. Der hochverschuldete und wegen Wein-Panscherei vorbestrafte Winzer hatte bereits 2022 die Liegenschaften der Frau geschenkt bekommen und war als Erbe eingesetzt worden, wobei die Witwe lebenslanges Wohnrecht behielt. Nur zwei Tage nach ihrem Tod beauftragte er einen Makler, sich die Liegenschaft anzuschauen. Ein Pfleger der älteren Dame, der misstrauisch wurde, lieferte belastendes Material gegen den Winzer. Seit Donnerstag muss sich der Angeklagte vor dem Landesgericht St. Pölten wegen Mordes verantworten, wobei die Verteidiger betonen, ihr Mandant habe kein Motiv gehabt. Die Verhandlung wurde auf Freitag vertagt. #Mord
    Am 07.03.2025 gegen 23:00 Uhr soll ein 58-jähriger steirischer Weinbauer eine 71-jährige Witwe in deren Villa in Niederösterreich getötet haben. Der Angeklagte behauptet, die Frau habe sterben wollen und er habe ihr ein tödliches Medikament als Sterbehilfe verabreicht, das er zuvor aus der Apotheke geholt hatte. Die Staatsanwältin wirft ihm jedoch vor, der Witwe das Medikament als Magenschutzmittel untergejubelt zu haben, obwohl sie am Tatag keinen Sterbewillen gehabt habe. Die Frau hatte sich nach einem Schlaganfall und dem Tod ihres Hundes zwar eine Sterbeverfügung erwirkt, fühlte sich aber gesundheitlich besser, hatte Termine bis April vereinbart und interessierte sich für einen Platz im Pflegeheim. Zudem hatte sie sich mit ihrer Tochter versöhnt, die sie zugunsten des Winzers einst enterbt hatte, was den Angeklagten nervös gemacht haben soll. Der hochverschuldete und wegen Wein-Panscherei vorbestrafte Winzer hatte bereits 2022 die Liegenschaften der Frau geschenkt bekommen und war als Erbe eingesetzt worden, wobei die Witwe lebenslanges Wohnrecht behielt. Nur zwei Tage nach ihrem Tod beauftragte er einen Makler, sich die Liegenschaft anzuschauen. Ein Pfleger der älteren Dame, der misstrauisch wurde, lieferte belastendes Material gegen den Winzer. Seit Donnerstag muss sich der Angeklagte vor dem Landesgericht St. Pölten wegen Mordes verantworten, wobei die Verteidiger betonen, ihr Mandant habe kein Motiv gehabt. Die Verhandlung wurde auf Freitag vertagt. #Mord
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  • Mordprozess gegen Winzer um Tötung reicher Witwe
    Am 09.04.2026 begann im Landesgericht St. Pölten der Mordprozess gegen einen 58-jährigen insolventen Weinbauer aus der Steiermark. Der Angeklagte muss sich vor Geschworenen wegen Mordes und schweren Betrugs verantworten und sitzt in Untersuchungshaft. Die Staatsanwältin wirft ihm vor, am 07.03.2025 seiner steinreichen Bekannten aus Niederösterreich ein tödliches Medikament untergeschoben zu haben, das bei Sterbehilfe verwendet wird. Er habe ihr vorgegaukelt, es sei ein Magenschutzmittel, woraufhin das Opfer das Medikament einnahm und verstarb. Der Angeklagte hatte Schulden in Millionenhöhe und war wegen gewerbsmäßig schweren Betrugs vorbestraft, nachdem er seinen Wein gepanscht hatte. Er näherte sich reichen Frauen an, und das herzkranke Opfer setzte ihn schließlich als Alleinerben ein und schenkte ihm ihre Liegenschaften. Das Opfer hatte nach dem Tod ihres Hundes am 20.02.2025 aufgrund ihrer schweren Erkrankung eine Sterbeverfügung beantragt, und der Angeklagte war offiziell für die Unterstützung bei der Sterbehilfe eingetragen, wodurch er die tödliche Arznei abholen konnte. Ermittlungen ergaben, dass das Opfer am 07.03.2025 keinen Sterbewillen mehr hatte, da es Termine für März und April vereinbart, sich für einen Platz im Pflegeheim interessiert und sich mit seiner enterbten Tochter versöhnt hatte. Die Staatsanwältin ist überzeugt, dass der Angeklagte nervös wurde und befürchtete, das Opfer könnte seine Tochter wieder zur Erbin machen, woraufhin er sich entschloss, sie in ihrer Villa zu töten und es als Sterbehilfe zu tarnen. #Mord
    Am 09.04.2026 begann im Landesgericht St. Pölten der Mordprozess gegen einen 58-jährigen insolventen Weinbauer aus der Steiermark. Der Angeklagte muss sich vor Geschworenen wegen Mordes und schweren Betrugs verantworten und sitzt in Untersuchungshaft. Die Staatsanwältin wirft ihm vor, am 07.03.2025 seiner steinreichen Bekannten aus Niederösterreich ein tödliches Medikament untergeschoben zu haben, das bei Sterbehilfe verwendet wird. Er habe ihr vorgegaukelt, es sei ein Magenschutzmittel, woraufhin das Opfer das Medikament einnahm und verstarb. Der Angeklagte hatte Schulden in Millionenhöhe und war wegen gewerbsmäßig schweren Betrugs vorbestraft, nachdem er seinen Wein gepanscht hatte. Er näherte sich reichen Frauen an, und das herzkranke Opfer setzte ihn schließlich als Alleinerben ein und schenkte ihm ihre Liegenschaften. Das Opfer hatte nach dem Tod ihres Hundes am 20.02.2025 aufgrund ihrer schweren Erkrankung eine Sterbeverfügung beantragt, und der Angeklagte war offiziell für die Unterstützung bei der Sterbehilfe eingetragen, wodurch er die tödliche Arznei abholen konnte. Ermittlungen ergaben, dass das Opfer am 07.03.2025 keinen Sterbewillen mehr hatte, da es Termine für März und April vereinbart, sich für einen Platz im Pflegeheim interessiert und sich mit seiner enterbten Tochter versöhnt hatte. Die Staatsanwältin ist überzeugt, dass der Angeklagte nervös wurde und befürchtete, das Opfer könnte seine Tochter wieder zur Erbin machen, woraufhin er sich entschloss, sie in ihrer Villa zu töten und es als Sterbehilfe zu tarnen. #Mord
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  • Gemordet für die Millionen?
    Ab Donnerstag muss sich ein 57-jähriger Steirer vor den Geschworenen im Landesgericht St. Pölten verantworten. Er soll seine 71-jährige Lebensgefährtin im März 2025 ermordet haben, um ihr Millionenerbe zu erhalten. Laut Anklage verabreichte der Steirer der Pensionistin im März 2025 eine tödliche Menge an Pentobarbital-Natrium. Der Prozess beinhaltet auch den Vorwurf des schweren Betrugs, da der Angeklagte insolvent ist und die Geschäfte nicht gut liefen, während Maria K. mehrere Immobilien besaß. #Mord
    Ab Donnerstag muss sich ein 57-jähriger Steirer vor den Geschworenen im Landesgericht St. Pölten verantworten. Er soll seine 71-jährige Lebensgefährtin im März 2025 ermordet haben, um ihr Millionenerbe zu erhalten. Laut Anklage verabreichte der Steirer der Pensionistin im März 2025 eine tödliche Menge an Pentobarbital-Natrium. Der Prozess beinhaltet auch den Vorwurf des schweren Betrugs, da der Angeklagte insolvent ist und die Geschäfte nicht gut liefen, während Maria K. mehrere Immobilien besaß. #Mord
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  • Drogenlenker fuhr Schlangenlinien
    Am Dienstagabend wurde ein 29-Jähriger auf der S33 in Niederösterreich von der Polizei gestoppt, nachdem er am 31.03.2026 durch seinen unsicheren Fahrstil aufgefallen war. Ein Drogenvortest verlief positiv, und dem Mann wurde die Weiterfahrt untersagt, da er seinen russischen Führerschein nicht rechtzeitig umschreiben ließ. #Drogen
    Am Dienstagabend wurde ein 29-Jähriger auf der S33 in Niederösterreich von der Polizei gestoppt, nachdem er am 31.03.2026 durch seinen unsicheren Fahrstil aufgefallen war. Ein Drogenvortest verlief positiv, und dem Mann wurde die Weiterfahrt untersagt, da er seinen russischen Führerschein nicht rechtzeitig umschreiben ließ. #Drogen
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  • Polizist wegen falscher Organmandate verurteilt
    Am Landesgericht St. Pölten wurde ein Polizist wegen falscher Organmandate zu zehn Monaten bedingter Haft verurteilt. Die Anklage lautete auf Amtsmissbrauch. Der Polizist zeigte sich vollumfänglich geständig. Er schädigte den Staat und auch die Autolenker durch falsche Organmandate, bereicherte sich aber nicht selbst. Wie einer seiner Kollegen stellte der 56-Jährige Polizist bei Verkehrskontrollen im Mostviertel in Niederösterreich falsche Strafzettel bei Geschwindigkeitskontrollen aus. Der Polizist übernahm die volle Verantwortung und entschuldigte sich dafür. Sein Vorgesetzter hatte die Untergebenen mit einer „Stricherlliste“ unter Druck gesetzt. Wer zu wenige Strafzettel ausstellte, wurde zum Rapport beordert. Der Polizist stellte in den Jahren 2024 und 2025 für ein Verkehrsdelikt drei Organmandate aus.
    Am Landesgericht St. Pölten wurde ein Polizist wegen falscher Organmandate zu zehn Monaten bedingter Haft verurteilt. Die Anklage lautete auf Amtsmissbrauch. Der Polizist zeigte sich vollumfänglich geständig. Er schädigte den Staat und auch die Autolenker durch falsche Organmandate, bereicherte sich aber nicht selbst. Wie einer seiner Kollegen stellte der 56-Jährige Polizist bei Verkehrskontrollen im Mostviertel in Niederösterreich falsche Strafzettel bei Geschwindigkeitskontrollen aus. Der Polizist übernahm die volle Verantwortung und entschuldigte sich dafür. Sein Vorgesetzter hatte die Untergebenen mit einer „Stricherlliste“ unter Druck gesetzt. Wer zu wenige Strafzettel ausstellte, wurde zum Rapport beordert. Der Polizist stellte in den Jahren 2024 und 2025 für ein Verkehrsdelikt drei Organmandate aus.
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  • Jugendlicher attackiert Ärztin im Rausch
    Am 23.12.2025 attackierte ein 15-jähriger Bursche in St. Pölten eine Ärztin. Der Jugendliche war mit Freunden unterwegs und hatte tagsüber bereits Alkohol konsumiert, darunter vier bis fünf Bier und fast eine halbe Flasche Whiskey. Zudem kaufte er in der Gumpendorfer Straße zwei Stück Benzos, die er im Rauschzustand selbst einnahm. In der Nacht wurde er mit der Rettung ins Spital gebracht. Als die Ärztin ihm einen Venenzugang legen wollte, schlug der 15-Jährige ihr mit der Faust gegen den Kopf und verletzte sie am Ohr. Vor Gericht entschuldigte er sich und zahlte 70 Euro Schmerzensgeld. Der Jugendliche erhielt eine Probezeit von drei Jahren, Bewährungshilfe und Psychotherapie. #Körperverletzung
    Am 23.12.2025 attackierte ein 15-jähriger Bursche in St. Pölten eine Ärztin. Der Jugendliche war mit Freunden unterwegs und hatte tagsüber bereits Alkohol konsumiert, darunter vier bis fünf Bier und fast eine halbe Flasche Whiskey. Zudem kaufte er in der Gumpendorfer Straße zwei Stück Benzos, die er im Rauschzustand selbst einnahm. In der Nacht wurde er mit der Rettung ins Spital gebracht. Als die Ärztin ihm einen Venenzugang legen wollte, schlug der 15-Jährige ihr mit der Faust gegen den Kopf und verletzte sie am Ohr. Vor Gericht entschuldigte er sich und zahlte 70 Euro Schmerzensgeld. Der Jugendliche erhielt eine Probezeit von drei Jahren, Bewährungshilfe und Psychotherapie. #Körperverletzung
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  • Kater Tiger angefahren gefunden
    Am 17.02.2026 wurde in St. Pölten der Kater "Tiger" aufgefunden, nachdem er von einem Auto erfasst worden war. Der Kater erlitt dabei zwei gebrochene Oberschenkel, die bereits mindestens zehn Tage alt waren. "Tiger" wurde in eine Tierklinik gebracht, wo er sich einer stundenlangen Operation unterzog. Der Tierschutzverein St. Pölten übernahm die Kosten für die Erstversorgung. Der Besitzer des Katers hat sich bisher nicht gemeldet.
    Am 17.02.2026 wurde in St. Pölten der Kater "Tiger" aufgefunden, nachdem er von einem Auto erfasst worden war. Der Kater erlitt dabei zwei gebrochene Oberschenkel, die bereits mindestens zehn Tage alt waren. "Tiger" wurde in eine Tierklinik gebracht, wo er sich einer stundenlangen Operation unterzog. Der Tierschutzverein St. Pölten übernahm die Kosten für die Erstversorgung. Der Besitzer des Katers hat sich bisher nicht gemeldet.
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