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Im Juni 2025 wurde ein 88-jähriger Mann in seinem Wohnhaus in Oberloisdorf (Bezirk Oberpullendorf) überfallen. Zwei Männer stürmten in das Haus, fesselten und knebelten den Senior und verletzten ihn leicht. Sie durchsuchten das Haus und erbeuteten einen niedrigen dreistelligen Geldbetrag. Der Getränkehändler fand das Opfer gefesselt und alarmierte die Rettungskräfte. Die Polizei forschte drei rumänische Tatverdächtige im Alter von 37, 45 und 55 Jahren aus. Der 55-Jährige soll das Tatfahrzeug gelenkt haben, die beiden anderen waren die unmittelbaren Täter. Sie wurden in Tschechien festgenommen.Im Juni 2025 wurde ein 88-jähriger Mann in seinem Wohnhaus in Oberloisdorf (Bezirk Oberpullendorf) überfallen. Zwei Männer stürmten in das Haus, fesselten und knebelten den Senior und verletzten ihn leicht. Sie durchsuchten das Haus und erbeuteten einen niedrigen dreistelligen Geldbetrag. Der Getränkehändler fand das Opfer gefesselt und alarmierte die Rettungskräfte. Die Polizei forschte drei rumänische Tatverdächtige im Alter von 37, 45 und 55 Jahren aus. Der 55-Jährige soll das Tatfahrzeug gelenkt haben, die beiden anderen waren die unmittelbaren Täter. Sie wurden in Tschechien festgenommen.0 Geteilt
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Am 10.07.2026 gegen 1:46 Uhr biss ein stark alkoholisierter 35-jähriger Mann bei einem Zeltfest in Andau einem Security-Mitarbeiter die Fingerkuppe ab. Zuvor hatte er randaliert und wurde von einem Mitglied des Veranstaltungsteams hinauskomplimentiert. Dabei biss er ihm ohne Vorwarnung in den Finger. Ein weiteres Vereinsmitglied, das ihn ebenfalls hinauswerfen wollte, biss der Angeklagte in den Oberschenkel. Der Vorfall endete in einem Gerangel. Der Angeklagte, der einen Promillewert von 2,8 aufwies, hatte zuvor den Notruf gewählt und fälschlicherweise behauptet, von fünf Männern, darunter zwei Polizisten, angegriffen worden zu sein. Die Ermittlungen gegen die Polizisten wurden eingestellt. Der Angeklagte gab an, sich an nichts erinnern zu können. Er wurde zu einer Diversion in Höhe von 2950 Euro verurteilt und muss den Opfern 2500 bzw. 1000 Euro Schadenswiedergutmachung zahlen.Am 10.07.2026 gegen 1:46 Uhr biss ein stark alkoholisierter 35-jähriger Mann bei einem Zeltfest in Andau einem Security-Mitarbeiter die Fingerkuppe ab. Zuvor hatte er randaliert und wurde von einem Mitglied des Veranstaltungsteams hinauskomplimentiert. Dabei biss er ihm ohne Vorwarnung in den Finger. Ein weiteres Vereinsmitglied, das ihn ebenfalls hinauswerfen wollte, biss der Angeklagte in den Oberschenkel. Der Vorfall endete in einem Gerangel. Der Angeklagte, der einen Promillewert von 2,8 aufwies, hatte zuvor den Notruf gewählt und fälschlicherweise behauptet, von fünf Männern, darunter zwei Polizisten, angegriffen worden zu sein. Die Ermittlungen gegen die Polizisten wurden eingestellt. Der Angeklagte gab an, sich an nichts erinnern zu können. Er wurde zu einer Diversion in Höhe von 2950 Euro verurteilt und muss den Opfern 2500 bzw. 1000 Euro Schadenswiedergutmachung zahlen.0 Geteilt
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Am 08.07.2026 verhandelt das Landesgericht Eisenstadt gegen einen 26-jährigen Burgenländer, der beschuldigt wird, von 2014 bis 2019 seine beiden Nichten sexuell missbraucht zu haben. Die Taten sollen im 14-Tage-Rhythmus stattfanden, als der damals 14- bis 18-Jährige auf die Mädchen aufpasste. Die Vorwürfe umfassen Vergewaltigung, schweren sexuellen Missbrauch von Unmündigen und Ausnutzung eines Autoritätsverhältnisses. Der Angeklagte, der sich nicht schuldig bekennt, bestreitet die Vorwürfe und vermutet eine innerfamiliäre Intrige. Die Staatsanwaltschaft stützt sich auf die Aussagen der Opfer und deren Mutter sowie auf eine Tagebuchseite. Die Verhandlung wurde vertagt. #SexualdeliktAm 08.07.2026 verhandelt das Landesgericht Eisenstadt gegen einen 26-jährigen Burgenländer, der beschuldigt wird, von 2014 bis 2019 seine beiden Nichten sexuell missbraucht zu haben. Die Taten sollen im 14-Tage-Rhythmus stattfanden, als der damals 14- bis 18-Jährige auf die Mädchen aufpasste. Die Vorwürfe umfassen Vergewaltigung, schweren sexuellen Missbrauch von Unmündigen und Ausnutzung eines Autoritätsverhältnisses. Der Angeklagte, der sich nicht schuldig bekennt, bestreitet die Vorwürfe und vermutet eine innerfamiliäre Intrige. Die Staatsanwaltschaft stützt sich auf die Aussagen der Opfer und deren Mutter sowie auf eine Tagebuchseite. Die Verhandlung wurde vertagt. #Sexualdelikt0 Geteilt
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Am 04.12.2008 durchsuchte die Polizei mit der Elite-Einheit Cobra eine Scheune in Eberau (Burgenland) nahe der ungarischen Grenze. Ein Informant hatte per E-Mail an die Zeitung Österreich den Aufenthaltsort des gestohlenen Sarges von Friedrich Karl Flick sowie die Namen der Entführer verraten. Die Beamten fanden weder den Sarg noch die Täter. Der Informant, der sich pwagner nannte, gab an, die Tat gemeinsam mit drei Mithäftlingen in der Justizanstalt Graz-Karlau geplant zu haben. Bei den Tätern soll es sich um einen Österreicher, einen Serben und einen Slowenen handeln. Die Polizei geht von einem vierten Täter aus, da der Sarg 200 Kilogramm wiegt. Eine Zeugin hatte vier Personen am Mausoleum beobachtet. Ein Lösegeld von 500.000 Euro pro Täter wurde bei der Planung vereinbart. Die Ermittlungen laufen.Am 04.12.2008 durchsuchte die Polizei mit der Elite-Einheit Cobra eine Scheune in Eberau (Burgenland) nahe der ungarischen Grenze. Ein Informant hatte per E-Mail an die Zeitung Österreich den Aufenthaltsort des gestohlenen Sarges von Friedrich Karl Flick sowie die Namen der Entführer verraten. Die Beamten fanden weder den Sarg noch die Täter. Der Informant, der sich pwagner nannte, gab an, die Tat gemeinsam mit drei Mithäftlingen in der Justizanstalt Graz-Karlau geplant zu haben. Bei den Tätern soll es sich um einen Österreicher, einen Serben und einen Slowenen handeln. Die Polizei geht von einem vierten Täter aus, da der Sarg 200 Kilogramm wiegt. Eine Zeugin hatte vier Personen am Mausoleum beobachtet. Ein Lösegeld von 500.000 Euro pro Täter wurde bei der Planung vereinbart. Die Ermittlungen laufen.0 Geteilt
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Am 22.06.2026 gegen 11:15 Uhr erschoss ein 45-jähriger Mann in einer Jugendeinrichtung in Stade eine 38-jährige Mitarbeiterin, die Mutter seiner gemeinsamen Tochter. Fünf weitere Kollegen wurden ebenfalls Opfer des Schützen. Die Frau war kurz zuvor Witwe geworden, ihr Ehemann war drei Wochen zuvor an einem epileptischen Anfall mit Herzstillstand gestorben. Die beiden Kinder des Paares, drei und vier Jahre alt, wurden durch die Tat zu Vollwaisen. Der Täter flüchtete nach der Tat, wurde jedoch kurz darauf von der Polizei gestellt und festgenommen. Die Ermittlungen zum genauen Tathergang dauern.Am 22.06.2026 gegen 11:15 Uhr erschoss ein 45-jähriger Mann in einer Jugendeinrichtung in Stade eine 38-jährige Mitarbeiterin, die Mutter seiner gemeinsamen Tochter. Fünf weitere Kollegen wurden ebenfalls Opfer des Schützen. Die Frau war kurz zuvor Witwe geworden, ihr Ehemann war drei Wochen zuvor an einem epileptischen Anfall mit Herzstillstand gestorben. Die beiden Kinder des Paares, drei und vier Jahre alt, wurden durch die Tat zu Vollwaisen. Der Täter flüchtete nach der Tat, wurde jedoch kurz darauf von der Polizei gestellt und festgenommen. Die Ermittlungen zum genauen Tathergang dauern.0 Geteilt
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Am 02.07.2026 gegen 17:55 Uhr veranstaltete ein 44-jähriger Familienvater vor der Volksschule Neudorf bei Parndorf ein Hupkonzert, um das Abschlussfest zu stören. Grund waren Meinungsverschiedenheiten mit der Schulleitung wegen eines früheren Vorfalls mit seinem Sohn. Der Mann drohte zudem, mit einem Teleskoplader den Pkw der Direktorin abzutransportieren. Die alarmierte Polizei nahm den aufgebrachten Burgenländer fest, nachdem er die Beamten bedroht hatte. Er wurde in die Justizanstalt Eisenstadt eingeliefert. Die Feier konnte danach ohne Zwischenfall fortgesetzt werden.Am 02.07.2026 gegen 17:55 Uhr veranstaltete ein 44-jähriger Familienvater vor der Volksschule Neudorf bei Parndorf ein Hupkonzert, um das Abschlussfest zu stören. Grund waren Meinungsverschiedenheiten mit der Schulleitung wegen eines früheren Vorfalls mit seinem Sohn. Der Mann drohte zudem, mit einem Teleskoplader den Pkw der Direktorin abzutransportieren. Die alarmierte Polizei nahm den aufgebrachten Burgenländer fest, nachdem er die Beamten bedroht hatte. Er wurde in die Justizanstalt Eisenstadt eingeliefert. Die Feier konnte danach ohne Zwischenfall fortgesetzt werden.0 Geteilt
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Am 29.06.2026 gegen Mittag kam es in einer Jugendeinrichtung in Stade zu einem Schusswaffenvorfall mit mehreren Todesopfern. Die genaue Anzahl der Toten ist noch unklar. Die Polizei nahm eine tatverdächtige Person fest. Ob weitere Täter beteiligt sind, wird derzeit ermittelt. #WaffenAm 29.06.2026 gegen Mittag kam es in einer Jugendeinrichtung in Stade zu einem Schusswaffenvorfall mit mehreren Todesopfern. Die genaue Anzahl der Toten ist noch unklar. Die Polizei nahm eine tatverdächtige Person fest. Ob weitere Täter beteiligt sind, wird derzeit ermittelt. #Waffen0 Geteilt
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Am 28.04.2026 knackte ein 30-jähriger Nordburgenländer mit einem Schraubenzieher und einer Zange einen Möbeltresor und entnahm 12.320 Euro. Anschließend montierte er ungarische Überstellungskennzeichen an einem Mercedes und fuhr nach Siegendorf. Als er einen Streifenwagen sah, flüchtete er in ein Gebüsch und zog sich dabei Verletzungen im Gesicht zu. Gegenüber der Polizei gab er an, maskierte Einbrecher hätten ihm mit einem Messer Schnittwunden zugefügt. Zwei Tage später gestand er dem Bekannten den Diebstahl. Der Angeklagte wurde am Landesgericht Eisenstadt verhandelt.Am 28.04.2026 knackte ein 30-jähriger Nordburgenländer mit einem Schraubenzieher und einer Zange einen Möbeltresor und entnahm 12.320 Euro. Anschließend montierte er ungarische Überstellungskennzeichen an einem Mercedes und fuhr nach Siegendorf. Als er einen Streifenwagen sah, flüchtete er in ein Gebüsch und zog sich dabei Verletzungen im Gesicht zu. Gegenüber der Polizei gab er an, maskierte Einbrecher hätten ihm mit einem Messer Schnittwunden zugefügt. Zwei Tage später gestand er dem Bekannten den Diebstahl. Der Angeklagte wurde am Landesgericht Eisenstadt verhandelt.0 Geteilt
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Am 20.06.2026 gegen Nachmittag verwechselte eine ältere Autofahrerin in Pinkafeld im Burgenland Gas- und Bremspedal. Sie fuhr mit ihrem erst kürzlich angeschafften Pkw aus ihrer Garage in der Dr.-Adolf-Schärf-Straße aus, beschleunigte stark, querte die Fahrbahn und durchbrach einen Gartenzaun sowie eine Gebüschreihe des gegenüberliegenden Grundstücks. Das Fahrzeug kam erst mitten im Garten zum Stillstand. Weder auf der Straße noch im Garten befanden sich Personen, die Lenkerin blieb unverletzt. Die Stadtfeuerwehr Pinkafeld war mit fünf Fahrzeugen und 18 Einsatzkräften vor Ort und hob das Fahrzeug mit einem Kran aus dem Garten. Der Pkw war nicht mehr fahrtüchtig.Am 20.06.2026 gegen Nachmittag verwechselte eine ältere Autofahrerin in Pinkafeld im Burgenland Gas- und Bremspedal. Sie fuhr mit ihrem erst kürzlich angeschafften Pkw aus ihrer Garage in der Dr.-Adolf-Schärf-Straße aus, beschleunigte stark, querte die Fahrbahn und durchbrach einen Gartenzaun sowie eine Gebüschreihe des gegenüberliegenden Grundstücks. Das Fahrzeug kam erst mitten im Garten zum Stillstand. Weder auf der Straße noch im Garten befanden sich Personen, die Lenkerin blieb unverletzt. Die Stadtfeuerwehr Pinkafeld war mit fünf Fahrzeugen und 18 Einsatzkräften vor Ort und hob das Fahrzeug mit einem Kran aus dem Garten. Der Pkw war nicht mehr fahrtüchtig.0 Geteilt
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Am 18.06.2026 gegen unbekannte Uhrzeit drangen mehrere Burschen im Alter zwischen 13 und 15 Jahren in die alte Volksschule in der Schulgasse ein. Sie gelangten über ein Kellerfenster ins Innere und beschädigten Fenster, Türen und Inventar. Der entstandene Schaden beträgt rund 12.000 Euro. Die Jugendlichen wurden auf frischer Tat ertappt. Die Ermittlungen dauern.Am 18.06.2026 gegen unbekannte Uhrzeit drangen mehrere Burschen im Alter zwischen 13 und 15 Jahren in die alte Volksschule in der Schulgasse ein. Sie gelangten über ein Kellerfenster ins Innere und beschädigten Fenster, Türen und Inventar. Der entstandene Schaden beträgt rund 12.000 Euro. Die Jugendlichen wurden auf frischer Tat ertappt. Die Ermittlungen dauern.0 Geteilt
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Am 16.06.2026 wurde ein 46-jähriger Mann aus dem Südburgenland am Landesgericht Eisenstadt wegen fortgesetzter Gewaltausübung gegen seinen Stiefsohn verurteilt. Der Angeklagte hatte den Buben, der als Fünfjähriger in die Familie kam, über sieben Jahre hinweg regelmäßig körperlich und verbal misshandelt. Er zog ihn an den Ohren, packte ihn an den Haaren, gab ihm Ohrfeigen, sperrte ihn ins Zimmer und ließ ihn stundenlang auf der Treppe sitzen. Zudem stellte er den Jungen wiederholt auf die Waage und beschimpfte ihn als „blad“. Nach der Scheidung schrieb der Angeklagte einen Entschuldigungsbrief, den das Opfer jedoch nie öffnete. Der Schöffensenat verhängte eine außerordentliche Strafmilderung: 18 Monate bedingte Haft auf drei Jahre, 10.800 Euro Geldstrafe und die Weisung zur Psychotherapie. Das Urteil ist nicht rechtskräftig.Am 16.06.2026 wurde ein 46-jähriger Mann aus dem Südburgenland am Landesgericht Eisenstadt wegen fortgesetzter Gewaltausübung gegen seinen Stiefsohn verurteilt. Der Angeklagte hatte den Buben, der als Fünfjähriger in die Familie kam, über sieben Jahre hinweg regelmäßig körperlich und verbal misshandelt. Er zog ihn an den Ohren, packte ihn an den Haaren, gab ihm Ohrfeigen, sperrte ihn ins Zimmer und ließ ihn stundenlang auf der Treppe sitzen. Zudem stellte er den Jungen wiederholt auf die Waage und beschimpfte ihn als „blad“. Nach der Scheidung schrieb der Angeklagte einen Entschuldigungsbrief, den das Opfer jedoch nie öffnete. Der Schöffensenat verhängte eine außerordentliche Strafmilderung: 18 Monate bedingte Haft auf drei Jahre, 10.800 Euro Geldstrafe und die Weisung zur Psychotherapie. Das Urteil ist nicht rechtskräftig.0 Geteilt
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Am 18.01.2026 wurde am Grenzübergang Nickelsdorf (Bezirk Neusiedl am See) im Burgenland ein totes Neugeborenes von Reisenden gefunden. Eine Obduktion ergab, dass das Mädchen lebend geboren wurde und durch ein Schädel-Hirn-Trauma unter Fremdeinwirkung zu Tode kam. Mitte Februar wurden bereits vier Verdächtige festgenommen, darunter die 17-jährige Mutter des Säuglings sowie zwei weitere Rumäninnen in Deutschland und ein Mann in Rumänien. Am 15.06.2026 wurde ein fünfter Verdächtiger, ein 26-jähriger Rumäne, in Deutschland festgenommen und nach Österreich überstellt. Er befindet sich in der Justizanstalt Eisenstadt in Untersuchungshaft. Die Ermittlungen dauern.Am 18.01.2026 wurde am Grenzübergang Nickelsdorf (Bezirk Neusiedl am See) im Burgenland ein totes Neugeborenes von Reisenden gefunden. Eine Obduktion ergab, dass das Mädchen lebend geboren wurde und durch ein Schädel-Hirn-Trauma unter Fremdeinwirkung zu Tode kam. Mitte Februar wurden bereits vier Verdächtige festgenommen, darunter die 17-jährige Mutter des Säuglings sowie zwei weitere Rumäninnen in Deutschland und ein Mann in Rumänien. Am 15.06.2026 wurde ein fünfter Verdächtiger, ein 26-jähriger Rumäne, in Deutschland festgenommen und nach Österreich überstellt. Er befindet sich in der Justizanstalt Eisenstadt in Untersuchungshaft. Die Ermittlungen dauern.0 Geteilt
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Am 08.06.2026 gegen Nachmittag hat ein unbekannter Täter in Donnerskirchen eine Holzunterkunft eines Lama-Betriebs in Brand gesetzt. Die Hütte, die für Lamawanderungen genutzt wird, wurde stark beschädigt: Das Dach ist zerstört, die Fenster zersplittert und die Außenfassade verkohlt. Der Sachschaden beläuft sich auf mehrere tausend Euro. Eine Radfahrerin beobachtete den Täter, wie er von der Hütte weglief, in einen orangefarbenen Bus stieg und davonfuhr. Sie alarmierte die Feuerwehr, die ein vollständiges Abbrennen verhindern konnte. Die Ermittlungen dauern.Am 08.06.2026 gegen Nachmittag hat ein unbekannter Täter in Donnerskirchen eine Holzunterkunft eines Lama-Betriebs in Brand gesetzt. Die Hütte, die für Lamawanderungen genutzt wird, wurde stark beschädigt: Das Dach ist zerstört, die Fenster zersplittert und die Außenfassade verkohlt. Der Sachschaden beläuft sich auf mehrere tausend Euro. Eine Radfahrerin beobachtete den Täter, wie er von der Hütte weglief, in einen orangefarbenen Bus stieg und davonfuhr. Sie alarmierte die Feuerwehr, die ein vollständiges Abbrennen verhindern konnte. Die Ermittlungen dauern.0 Geteilt
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Am 06.06.2026 gegen Abend löste ein 24-jähriger Mann in Oberwart einen Großeinsatz der Polizei aus. Auf einem Parkplatz vor einem Supermarkt in der Wiener Straße zückte er eine Pistole und feuerte zweimal in die Luft. Die Schüsse waren weithin hörbar, Passanten alarmierten die Polizei. Der Täter flüchtete zunächst, konnte aber anhand einer genauen Beschreibung – unter anderem mit einem grauen Rucksack – von Streifenbeamten auf offener Straße gestellt werden. Bei der Durchsuchung des Rucksacks fanden die Beamten eine Schreckschusspistole und ein Springmesser. Der 24-Jährige wurde festgenommen. Am selben Abend war es zuvor zu einer Auseinandersetzung mit seiner 20-jährigen Freundin gekommen. Sie gab an, er habe sie in ihrer Wohnung niedergestoßen und ihr einen Kinnhaken versetzt. Eine Nachbarin kümmerte sich um das Opfer, die 20-Jährige lehnte jedoch eine medizinische Versorgung ab. Hintergrund des Streits war Eifersucht, nachdem die Frau auf dem Handy ihres Freundes Nachrichten anderer Verehrerinnen entdeckt hatte. Der Beschuldigte ist polizeibekannt und bereits wegen gefährlicher Drohungen und Körperverletzung in Erscheinung getreten. #WaffenAm 06.06.2026 gegen Abend löste ein 24-jähriger Mann in Oberwart einen Großeinsatz der Polizei aus. Auf einem Parkplatz vor einem Supermarkt in der Wiener Straße zückte er eine Pistole und feuerte zweimal in die Luft. Die Schüsse waren weithin hörbar, Passanten alarmierten die Polizei. Der Täter flüchtete zunächst, konnte aber anhand einer genauen Beschreibung – unter anderem mit einem grauen Rucksack – von Streifenbeamten auf offener Straße gestellt werden. Bei der Durchsuchung des Rucksacks fanden die Beamten eine Schreckschusspistole und ein Springmesser. Der 24-Jährige wurde festgenommen. Am selben Abend war es zuvor zu einer Auseinandersetzung mit seiner 20-jährigen Freundin gekommen. Sie gab an, er habe sie in ihrer Wohnung niedergestoßen und ihr einen Kinnhaken versetzt. Eine Nachbarin kümmerte sich um das Opfer, die 20-Jährige lehnte jedoch eine medizinische Versorgung ab. Hintergrund des Streits war Eifersucht, nachdem die Frau auf dem Handy ihres Freundes Nachrichten anderer Verehrerinnen entdeckt hatte. Der Beschuldigte ist polizeibekannt und bereits wegen gefährlicher Drohungen und Körperverletzung in Erscheinung getreten. #Waffen0 Geteilt
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Am 08.06.2026 wurden zwei Bulgaren (Mitte 30) am Landesgericht Eisenstadt wegen gewerbsmäßigen Diebstahls durch Einbruch zu Haftstrafen verurteilt. Die Männer hatten im Februar und April 2025 in Parndorf, Neusiedl am See und Bruck an der Leitha mit einem sogenannten Code-Grabber die Signale von Autofunkschlüsseln abgefangen und so Fahrzeuge geöffnet. In acht dokumentierten Fällen entstand ein Gesamtschaden von 670 Euro. Der Hauptangeklagte erhielt 21 Monate Haft (davon 14 bedingt), sein Komplize 14 Monate (davon zehn bedingt). Der Schaden muss gutgemacht werden. Nach Rechtskraft wird der Haupttäter nach Bulgarien überstellt, wo noch eine offene Haftstrafe auf ihn wartet. #EinbruchAm 08.06.2026 wurden zwei Bulgaren (Mitte 30) am Landesgericht Eisenstadt wegen gewerbsmäßigen Diebstahls durch Einbruch zu Haftstrafen verurteilt. Die Männer hatten im Februar und April 2025 in Parndorf, Neusiedl am See und Bruck an der Leitha mit einem sogenannten Code-Grabber die Signale von Autofunkschlüsseln abgefangen und so Fahrzeuge geöffnet. In acht dokumentierten Fällen entstand ein Gesamtschaden von 670 Euro. Der Hauptangeklagte erhielt 21 Monate Haft (davon 14 bedingt), sein Komplize 14 Monate (davon zehn bedingt). Der Schaden muss gutgemacht werden. Nach Rechtskraft wird der Haupttäter nach Bulgarien überstellt, wo noch eine offene Haftstrafe auf ihn wartet. #Einbruch0 Geteilt
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Seit dem 08.06.2026 wird der Kater namens Mexx in Donnerkirchen schmerzlich vermisst. Mexx ist ein Maine Coon (braun-getigert), männlich und kastriert. Besondere Kennzeichen: Hasenscharte.Seit dem 08.06.2026 wird der Kater namens Mexx in Donnerkirchen schmerzlich vermisst. Mexx ist ein Maine Coon (braun-getigert), männlich und kastriert. Besondere Kennzeichen: Hasenscharte.0 Geteilt
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Am 07.06.2026 gegen 14:30 Uhr ereignete sich auf der A2 bei Markt Allhau ein Unfall, bei dem ein Wohnmobil nach einem Reifenplatzer umkippte. Die 60-jährige Lenkerin und ihre 58-jährige Beifahrerin blieben unverletzt und konnten das Fahrzeug selbstständig verlassen. Der Rettungshubschrauber C16 und das Rote Kreuz wurden nicht benötigt. Für die Bergung musste die A2 für eine Stunde gesperrt werden, was zu einem sieben Kilometer langen Stau führte. Die Asfinag und die Freiwillige Feuerwehr Markt Allhau reinigten die Unfallstelle.Am 07.06.2026 gegen 14:30 Uhr ereignete sich auf der A2 bei Markt Allhau ein Unfall, bei dem ein Wohnmobil nach einem Reifenplatzer umkippte. Die 60-jährige Lenkerin und ihre 58-jährige Beifahrerin blieben unverletzt und konnten das Fahrzeug selbstständig verlassen. Der Rettungshubschrauber C16 und das Rote Kreuz wurden nicht benötigt. Für die Bergung musste die A2 für eine Stunde gesperrt werden, was zu einem sieben Kilometer langen Stau führte. Die Asfinag und die Freiwillige Feuerwehr Markt Allhau reinigten die Unfallstelle.0 Geteilt
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Am 05.06.2026 gegen 18:00 Uhr kam es in Pinkafeld nahe dem Wasserreservoir zu einer Auseinandersetzung zwischen einem 28-jährigen Russen und einem mutmaßlichen Kosovaren. Zuvor waren die beiden in einer 24-Stunden-Pizzeria in Oberwart aneinandergeraten und hatten ein Duell vereinbart. Bei dem Handgemenge fiel ein Schuss, der den Russen am Oberschenkel traf. Der Verletzte wurde ins Krankenhaus Oberwart gebracht und konnte es bereits wieder verlassen. Die Ermittlungen des Landeskriminalamtes zu Motiv, Waffe und den genauen Tathergang dauern.Am 05.06.2026 gegen 18:00 Uhr kam es in Pinkafeld nahe dem Wasserreservoir zu einer Auseinandersetzung zwischen einem 28-jährigen Russen und einem mutmaßlichen Kosovaren. Zuvor waren die beiden in einer 24-Stunden-Pizzeria in Oberwart aneinandergeraten und hatten ein Duell vereinbart. Bei dem Handgemenge fiel ein Schuss, der den Russen am Oberschenkel traf. Der Verletzte wurde ins Krankenhaus Oberwart gebracht und konnte es bereits wieder verlassen. Die Ermittlungen des Landeskriminalamtes zu Motiv, Waffe und den genauen Tathergang dauern.0 Geteilt
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Am 04.06.2026 gegen 18:00 Uhr kam es in Pinkafeld (Bezirk Oberwart) zu einer Schlägerei mit mehreren Beteiligten, bei der ein Schuss fiel. Ein 28-jähriger russischer Staatsbürger wurde am Oberschenkel getroffen und verletzt. Er wurde in der Klinik Oberwart behandelt und konnte das Krankenhaus bereits wieder verlassen. Die Polizei sucht weitere Beteiligte und Zeugen. Die Ermittlungen dauern. #KörperverletzungAm 04.06.2026 gegen 18:00 Uhr kam es in Pinkafeld (Bezirk Oberwart) zu einer Schlägerei mit mehreren Beteiligten, bei der ein Schuss fiel. Ein 28-jähriger russischer Staatsbürger wurde am Oberschenkel getroffen und verletzt. Er wurde in der Klinik Oberwart behandelt und konnte das Krankenhaus bereits wieder verlassen. Die Polizei sucht weitere Beteiligte und Zeugen. Die Ermittlungen dauern. #Körperverletzung0 Geteilt
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Am 31.05.2026 stürzten in Litzelsdorf mehrere Bäume aufgrund von Sturmböen auf die Bundesstraße, wodurch der Verkehr zum Erliegen kam. Die Feuerwehr rückte aus und räumte die Fahrbahn, sodass der Verkehr wieder fließen konnte. Es entstand Sachschaden, Personen wurden nicht verletzt.Am 31.05.2026 stürzten in Litzelsdorf mehrere Bäume aufgrund von Sturmböen auf die Bundesstraße, wodurch der Verkehr zum Erliegen kam. Die Feuerwehr rückte aus und räumte die Fahrbahn, sodass der Verkehr wieder fließen konnte. Es entstand Sachschaden, Personen wurden nicht verletzt.0 Geteilt
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Am Pfingstwochenende stoppte die Polizei in Eisenstadt einen 21-jährigen Probeführerschein-Besitzer, der mit seinem Motorrad mit 111 km/h durch die Stadt raste. Der Führerschein wurde abgenommen.Am Pfingstwochenende stoppte die Polizei in Eisenstadt einen 21-jährigen Probeführerschein-Besitzer, der mit seinem Motorrad mit 111 km/h durch die Stadt raste. Der Führerschein wurde abgenommen.0 Geteilt
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Im Bezirk Neusiedl am See fuhr ein slowakischer Pkw-Lenker mit 124 km/h durch eine 70er-Zone. Bei der Anhaltung wurde ihm der Führerschein abgenommen.Im Bezirk Neusiedl am See fuhr ein slowakischer Pkw-Lenker mit 124 km/h durch eine 70er-Zone. Bei der Anhaltung wurde ihm der Führerschein abgenommen.0 Geteilt
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Auf der B57 im Bezirk Jennersdorf wurde ein Autofahrer mit 158 km/h in einer 100er-Zone geblitzt. Der Führerschein wurde abgenommen.Auf der B57 im Bezirk Jennersdorf wurde ein Autofahrer mit 158 km/h in einer 100er-Zone geblitzt. Der Führerschein wurde abgenommen.0 Geteilt
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In Mattersburg machte ein 32-jähriger Motorradlenker vor einer Polizeistreife einen Wheelie. Bei der Kontrolle stellte sich heraus, dass er unter Drogeneinfluss stand, sein Motorrad nicht erlaubte Umbauten aufwies und der Hinterreifen beschädigt war. Führerschein und Kennzeichen wurden abgenommen.In Mattersburg machte ein 32-jähriger Motorradlenker vor einer Polizeistreife einen Wheelie. Bei der Kontrolle stellte sich heraus, dass er unter Drogeneinfluss stand, sein Motorrad nicht erlaubte Umbauten aufwies und der Hinterreifen beschädigt war. Führerschein und Kennzeichen wurden abgenommen.0 Geteilt
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Am 20.05.2026 gegen Mittag versuchten zwei mutmaßliche Diebe beim Designer Outlet Center Parndorf, einen zivilen Polizeiwagen mittels Störsender zu manipulieren. Als die Beamten von einer Fußstreife zurückkamen, bemerkten sie, dass sich das Auto nicht mehr per Funkfernbedienung öffnen ließ. Eine nebenan parkende Lenkerin hatte dasselbe Problem. Aufgrund aktueller Ermittlungen in ähnlichen Fällen schöpften die Polizisten Verdacht und entdeckten in unmittelbarer Nähe zwei Männer. Bei der Kontrolle wurden mehrere Störsender sichergestellt, einer der Männer hatte noch mit einem Gerät hantiert. Beide Verdächtigen wurden festgenommen und in die Justizanstalt Eisenstadt gebracht. Ein weiteres Opfer wurde zudem ausgeforscht. Nach derzeitigem Ermittlungsstand wurde aus keinem der Autos etwas gestohlen. #DiebstahlAm 20.05.2026 gegen Mittag versuchten zwei mutmaßliche Diebe beim Designer Outlet Center Parndorf, einen zivilen Polizeiwagen mittels Störsender zu manipulieren. Als die Beamten von einer Fußstreife zurückkamen, bemerkten sie, dass sich das Auto nicht mehr per Funkfernbedienung öffnen ließ. Eine nebenan parkende Lenkerin hatte dasselbe Problem. Aufgrund aktueller Ermittlungen in ähnlichen Fällen schöpften die Polizisten Verdacht und entdeckten in unmittelbarer Nähe zwei Männer. Bei der Kontrolle wurden mehrere Störsender sichergestellt, einer der Männer hatte noch mit einem Gerät hantiert. Beide Verdächtigen wurden festgenommen und in die Justizanstalt Eisenstadt gebracht. Ein weiteres Opfer wurde zudem ausgeforscht. Nach derzeitigem Ermittlungsstand wurde aus keinem der Autos etwas gestohlen. #Diebstahl0 Geteilt
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Am 19.05.2026 wurde die Untersuchungshaft gegen den 39-jährigen dreifachen Familienvater Pavel S. am Landesgericht Eisenstadt um einen weiteren Monat verlängert. Die Haftrichterin sah Flucht-, Verdunkelungs- und Tatbegehungsgefahr. Ein Geständnis blieb aus. Die Ermittler warten auf toxikologische Gutachten zum Inhalt der vergifteten Babybrei-Gläser und zur chemischen Zusammensetzung des kontaminierten Hipp-Produkts aus einem Eisenstädter Supermarkt. Die Übereinstimmung des Rattengifts mit dem auf der Terrasse des Ex-Managers gefundenen könnte ein entscheidender Beweis sein. Die Ermittlungen dauern. #ErpressungAm 19.05.2026 wurde die Untersuchungshaft gegen den 39-jährigen dreifachen Familienvater Pavel S. am Landesgericht Eisenstadt um einen weiteren Monat verlängert. Die Haftrichterin sah Flucht-, Verdunkelungs- und Tatbegehungsgefahr. Ein Geständnis blieb aus. Die Ermittler warten auf toxikologische Gutachten zum Inhalt der vergifteten Babybrei-Gläser und zur chemischen Zusammensetzung des kontaminierten Hipp-Produkts aus einem Eisenstädter Supermarkt. Die Übereinstimmung des Rattengifts mit dem auf der Terrasse des Ex-Managers gefundenen könnte ein entscheidender Beweis sein. Die Ermittlungen dauern. #Erpressung0 Geteilt
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Am 19.05.2026 teilte das Landesgericht Eisenstadt mit, dass die Untersuchungshaft gegen einen 39-jährigen Verdächtigen im Erpressungsfall um vergiftete Hipp-Babynahrung verlängert wurde. Der Ex-Mitarbeiter des Herstellers aus Pfaffenhofen wird verdächtigt, Gläschen mit Rattengift versetzt und in Supermärkten platziert zu haben, um seinen ehemaligen Arbeitgeber zu erpressen. Es besteht Flucht-, Verdunkelungs- und Tatbegehungsgefahr. Der Anwalt des Verdächtigen kündigte Berufung gegen die Haftverlängerung an. Mittlerweile wird auch wegen des Vorwurfs ermittelt, der Mann habe gefälschte Unterlagen für einen Kredit vorgelegt. Die Ermittlungen dauern.Am 19.05.2026 teilte das Landesgericht Eisenstadt mit, dass die Untersuchungshaft gegen einen 39-jährigen Verdächtigen im Erpressungsfall um vergiftete Hipp-Babynahrung verlängert wurde. Der Ex-Mitarbeiter des Herstellers aus Pfaffenhofen wird verdächtigt, Gläschen mit Rattengift versetzt und in Supermärkten platziert zu haben, um seinen ehemaligen Arbeitgeber zu erpressen. Es besteht Flucht-, Verdunkelungs- und Tatbegehungsgefahr. Der Anwalt des Verdächtigen kündigte Berufung gegen die Haftverlängerung an. Mittlerweile wird auch wegen des Vorwurfs ermittelt, der Mann habe gefälschte Unterlagen für einen Kredit vorgelegt. Die Ermittlungen dauern.0 Geteilt
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Am 15.05.2026 gegen 07:55 Uhr ereignete sich in einem Betrieb der Tierkörperverwertung in Unterfrauenhaid ein schwerer Arbeitsunfall. Ein 40-jähriger Mitarbeiter erlitt Verbrennungen im Gesicht und eine Augenverletzung, als ihm 90 Grad heißes Pressgut aus einer verstopften Presse entgegengeschleudert wurde. Der Verletzte wurde nach Erstversorgung durch Rettungsdienst und Notarzt mit dem Rettungshubschrauber ins AKH Wien geflogen. Ein Zeuge schilderte den Unfallhergang. Das Arbeitsinspektorat wurde informiert. Fremdverschulden kann ausgeschlossen werden, das Schutzblech war vorschriftsgemäß montiert.Am 15.05.2026 gegen 07:55 Uhr ereignete sich in einem Betrieb der Tierkörperverwertung in Unterfrauenhaid ein schwerer Arbeitsunfall. Ein 40-jähriger Mitarbeiter erlitt Verbrennungen im Gesicht und eine Augenverletzung, als ihm 90 Grad heißes Pressgut aus einer verstopften Presse entgegengeschleudert wurde. Der Verletzte wurde nach Erstversorgung durch Rettungsdienst und Notarzt mit dem Rettungshubschrauber ins AKH Wien geflogen. Ein Zeuge schilderte den Unfallhergang. Das Arbeitsinspektorat wurde informiert. Fremdverschulden kann ausgeschlossen werden, das Schutzblech war vorschriftsgemäß montiert.0 Geteilt
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Am 04.05.2026 gegen 16:00 Uhr versetzte ein Mann im Bezirk Oberwart ein Wohnviertel in Panik. Der Anfang-40-Jährige drohte einem Freund an, seine Familie mit Pfeil und Bogen auszurotten. Der Bekannte alarmierte die Polizei. Ein Großaufgebot der Polizei, unterstützt von der Cobra, rückte an. Eine ältere Nachbarin wurde in Sicherheit gebracht. Der Verdächtige, der bereits amtsbekannt ist und in Untermiete lebt, verschanzte sich in seiner Wohnung. Gegen 19:00 Uhr schlugen Beamte eine Scheibe ein und drangen über das Fenster in das Haus ein. David M. Die Ermittlungen dauern.Am 04.05.2026 gegen 16:00 Uhr versetzte ein Mann im Bezirk Oberwart ein Wohnviertel in Panik. Der Anfang-40-Jährige drohte einem Freund an, seine Familie mit Pfeil und Bogen auszurotten. Der Bekannte alarmierte die Polizei. Ein Großaufgebot der Polizei, unterstützt von der Cobra, rückte an. Eine ältere Nachbarin wurde in Sicherheit gebracht. Der Verdächtige, der bereits amtsbekannt ist und in Untermiete lebt, verschanzte sich in seiner Wohnung. Gegen 19:00 Uhr schlugen Beamte eine Scheibe ein und drangen über das Fenster in das Haus ein. David M. Die Ermittlungen dauern.0 Geteilt
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Am 03.05.2026 wurde ein 39-jähriger Mann im Bundesland Salzburg festgenommen, der im Zusammenhang mit der Erpressung des Herstellers HiPP und vergifteter Babykost steht. Der Verdächtige, ein ehemaliger HiPP-Mitarbeiter an einem Firmenstandort in Österreich, bestreitet über seinen Anwalt alle Vorwürfe. Er habe weder eine Erpresser-Mail verfasst noch etwas mit den mit Rattengift versetzten Gläschen zu tun. Das Unternehmen habe er in beidseitigem Einverständnis verlassen. Der Mann wurde am 04.05.2026 in Eisenstadt weiter vernommen. Bislang wurden fünf HiPP-Gläschen mit Rattengift gefunden, eines davon in der Nähe von Eisenstadt, die anderen in der Slowakei und Tschechien. Nach einem sechsten möglicherweise vergifteten Glas wird in Österreich gesucht. Das deutsche Sortiment war nicht betroffen. Die Ermittlungen dauern. #ErpressungAm 03.05.2026 wurde ein 39-jähriger Mann im Bundesland Salzburg festgenommen, der im Zusammenhang mit der Erpressung des Herstellers HiPP und vergifteter Babykost steht. Der Verdächtige, ein ehemaliger HiPP-Mitarbeiter an einem Firmenstandort in Österreich, bestreitet über seinen Anwalt alle Vorwürfe. Er habe weder eine Erpresser-Mail verfasst noch etwas mit den mit Rattengift versetzten Gläschen zu tun. Das Unternehmen habe er in beidseitigem Einverständnis verlassen. Der Mann wurde am 04.05.2026 in Eisenstadt weiter vernommen. Bislang wurden fünf HiPP-Gläschen mit Rattengift gefunden, eines davon in der Nähe von Eisenstadt, die anderen in der Slowakei und Tschechien. Nach einem sechsten möglicherweise vergifteten Glas wird in Österreich gesucht. Das deutsche Sortiment war nicht betroffen. Die Ermittlungen dauern. #Erpressung0 Geteilt
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Am 02.05.2026 wurde im österreichischen Bundesland Salzburg ein 39-jähriger ehemaliger Mitarbeiter des Herstellers Hipp festgenommen. Der Mann steht im Verdacht, Erpresser-Mails an Hipp geschrieben und Babygläschen mit Rattengift versetzt zu haben. Sein Anwalt bestreitet die Vorwürfe und gibt an, der Mandant habe das Unternehmen im beidseitigen Einverständnis verlassen. Am 04.05.2026 wird der Verdächtige in Eisenstadt verhört. In der Nähe von Eisenstadt wurde eines von fünf vergifteten Gläschen gefunden; weitere tauchten in der Slowakei und Tschechien auf. Nach einem sechsten möglicherweise vergifteten Glas wird in Österreich gesucht. Das deutsche Sortiment war nicht betroffen.Am 02.05.2026 wurde im österreichischen Bundesland Salzburg ein 39-jähriger ehemaliger Mitarbeiter des Herstellers Hipp festgenommen. Der Mann steht im Verdacht, Erpresser-Mails an Hipp geschrieben und Babygläschen mit Rattengift versetzt zu haben. Sein Anwalt bestreitet die Vorwürfe und gibt an, der Mandant habe das Unternehmen im beidseitigen Einverständnis verlassen. Am 04.05.2026 wird der Verdächtige in Eisenstadt verhört. In der Nähe von Eisenstadt wurde eines von fünf vergifteten Gläschen gefunden; weitere tauchten in der Slowakei und Tschechien auf. Nach einem sechsten möglicherweise vergifteten Glas wird in Österreich gesucht. Das deutsche Sortiment war nicht betroffen.0 Geteilt
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Am 03.05.2026 wurde ein vermisster Taucher am Neufelder See tot aufgefunden. Der als erfahren und vorsichtig geltende Mann war bereits am 02.05.2026 gegen 12:00 Uhr zu einem Tauchgang aufgebrochen und nicht zurückgekehrt. Gegen 16:00 Uhr wurde eine großangelegte Suchaktion gestartet, an der Feuerwehr, Taucher und Wasserretter beteiligt waren. Mit Sonargeräten wurde der See systematisch durchkämmt. Am Vormittag des 03.05.2026 konnte der Mann nur noch tot geborgen werden. Die Ermittlungen zur Unglücksursache dauern.Am 03.05.2026 wurde ein vermisster Taucher am Neufelder See tot aufgefunden. Der als erfahren und vorsichtig geltende Mann war bereits am 02.05.2026 gegen 12:00 Uhr zu einem Tauchgang aufgebrochen und nicht zurückgekehrt. Gegen 16:00 Uhr wurde eine großangelegte Suchaktion gestartet, an der Feuerwehr, Taucher und Wasserretter beteiligt waren. Mit Sonargeräten wurde der See systematisch durchkämmt. Am Vormittag des 03.05.2026 konnte der Mann nur noch tot geborgen werden. Die Ermittlungen zur Unglücksursache dauern.0 Geteilt
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