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Am 10.07.2026 teilte die Osloer Polizei mit, dass die Staatsanwaltschaft beantragt hat, Marius Borg Høiby (29) weitere vier Wochen in Untersuchungshaft zu behalten. Der 29-jährige Sohn von Kronprinzessin Mette-Marit wurde Mitte Juni vom Osloer Amtsgericht zu vier Jahren Haft verurteilt, unter anderem wegen zwei Vergewaltigungen und Gewalt in einer Beziehung gegen seine Ex-Freundin Nora Haukland. Marius hat Berufung gegen Teile des Urteils eingelegt und bestreitet die Vorwürfe. Die Staatsanwaltschaft sieht weiterhin Flucht- und Wiederholungsgefahr. Sein Verteidiger Petar Sekulic zeigte sich von dem Antrag wenig überzeugt. Am Montag wird das Osloer Amtsgericht über die Fortführung der Untersuchungshaft entscheiden. Marius sitzt seit Februar im Hochsicherheitsgefängnis Ila nördlich von Oslo.Am 10.07.2026 teilte die Osloer Polizei mit, dass die Staatsanwaltschaft beantragt hat, Marius Borg Høiby (29) weitere vier Wochen in Untersuchungshaft zu behalten. Der 29-jährige Sohn von Kronprinzessin Mette-Marit wurde Mitte Juni vom Osloer Amtsgericht zu vier Jahren Haft verurteilt, unter anderem wegen zwei Vergewaltigungen und Gewalt in einer Beziehung gegen seine Ex-Freundin Nora Haukland. Marius hat Berufung gegen Teile des Urteils eingelegt und bestreitet die Vorwürfe. Die Staatsanwaltschaft sieht weiterhin Flucht- und Wiederholungsgefahr. Sein Verteidiger Petar Sekulic zeigte sich von dem Antrag wenig überzeugt. Am Montag wird das Osloer Amtsgericht über die Fortführung der Untersuchungshaft entscheiden. Marius sitzt seit Februar im Hochsicherheitsgefängnis Ila nördlich von Oslo.0 Geteilt
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Am 17.08.2011 wurde bekannt, dass der geständige Attentäter Anders Behring Breivik auf seinem angemieteten Bauernhof 140 Kilometer nördlich von Oslo eine weitere einsatzfähige Bombe mit einem Gewicht zwischen einer und 1,5 Tonnen gebaut hatte. Die Bombe war größer als der Sprengsatz, den er am 22.07.2011 im Regierungsviertel in Oslo zündete und bei dem acht Menschen starben. Die Polizei hatte seit dem 27.07.2011 Sprengsätze auf der Farm entdeckt und zerstört, ohne konkrete Angaben zu Art und Menge zu machen. Breivik hatte sechs Tonnen Kunstdünger unter dem Vorwand des Gemüseanbaus bezogen. Er sitzt in Untersuchungshaft und soll am Freitag erneut vor Gericht erscheinen. #SprengstoffAm 17.08.2011 wurde bekannt, dass der geständige Attentäter Anders Behring Breivik auf seinem angemieteten Bauernhof 140 Kilometer nördlich von Oslo eine weitere einsatzfähige Bombe mit einem Gewicht zwischen einer und 1,5 Tonnen gebaut hatte. Die Bombe war größer als der Sprengsatz, den er am 22.07.2011 im Regierungsviertel in Oslo zündete und bei dem acht Menschen starben. Die Polizei hatte seit dem 27.07.2011 Sprengsätze auf der Farm entdeckt und zerstört, ohne konkrete Angaben zu Art und Menge zu machen. Breivik hatte sechs Tonnen Kunstdünger unter dem Vorwand des Gemüseanbaus bezogen. Er sitzt in Untersuchungshaft und soll am Freitag erneut vor Gericht erscheinen. #Sprengstoff0 Geteilt
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Am 22.07.2011 gegen 15:25 Uhr wurde der norwegische Attentäter Anders Behring Breivik kurz vor seinem Bombenanschlag auf das Osloer Regierungsviertel von Überwachungskameras gefilmt. Das Standbild zeigt Breivik Minuten vor der Explosion der Autobombe vor dem Büro des norwegischen Ministerpräsidenten. Auf dem Foto trägt Breivik schwarze Kleidung und rennt die Straße entlang. Die Explosion tötete acht Menschen. Am gleichen Tag verübte Breivik einen weiteren Anschlag auf der Ferieninsel Utøya, bei dem 69 Jugendliche und Betreuer erschossen wurden. Breivik befindet sich in Isolationshaft in der Anstalt Ila westlich von Oslo. #SprengstoffAm 22.07.2011 gegen 15:25 Uhr wurde der norwegische Attentäter Anders Behring Breivik kurz vor seinem Bombenanschlag auf das Osloer Regierungsviertel von Überwachungskameras gefilmt. Das Standbild zeigt Breivik Minuten vor der Explosion der Autobombe vor dem Büro des norwegischen Ministerpräsidenten. Auf dem Foto trägt Breivik schwarze Kleidung und rennt die Straße entlang. Die Explosion tötete acht Menschen. Am gleichen Tag verübte Breivik einen weiteren Anschlag auf der Ferieninsel Utøya, bei dem 69 Jugendliche und Betreuer erschossen wurden. Breivik befindet sich in Isolationshaft in der Anstalt Ila westlich von Oslo. #Sprengstoff0 Geteilt
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Am 22.07.2011 verübte der 32-jährige Anders Behring Breivik einen Bombenanschlag im Osloer Regierungsviertel, bei dem acht Menschen getötet wurden. Anschließend erschoss er auf der Insel Utøya 69 überwiegend jugendliche Teilnehmer eines Sommerlagers der regierenden Arbeiterpartei. Bei seiner Vernehmung am 29.07.2011 gab Breivik an, während des Attentats auf Utøya die Polizei angerufen zu haben. Sein Anwalt Geir Lippestad bestätigte dies, konnte die Angaben jedoch nicht verifizieren. Überlebende berichteten, den Schützen am Telefon gesehen zu haben. Die Polizei wertet sichergestellte Handys, Kameras und Computer aus, um den genauen Tathergang zu rekonstruieren. Breivik zeigte sich bei der Vernehmung interessiert an den Folgen seiner Taten, insbesondere an der Zahl der Verletzten und Toten sowie der Medienreaktion.Am 22.07.2011 verübte der 32-jährige Anders Behring Breivik einen Bombenanschlag im Osloer Regierungsviertel, bei dem acht Menschen getötet wurden. Anschließend erschoss er auf der Insel Utøya 69 überwiegend jugendliche Teilnehmer eines Sommerlagers der regierenden Arbeiterpartei. Bei seiner Vernehmung am 29.07.2011 gab Breivik an, während des Attentats auf Utøya die Polizei angerufen zu haben. Sein Anwalt Geir Lippestad bestätigte dies, konnte die Angaben jedoch nicht verifizieren. Überlebende berichteten, den Schützen am Telefon gesehen zu haben. Die Polizei wertet sichergestellte Handys, Kameras und Computer aus, um den genauen Tathergang zu rekonstruieren. Breivik zeigte sich bei der Vernehmung interessiert an den Folgen seiner Taten, insbesondere an der Zahl der Verletzten und Toten sowie der Medienreaktion.0 Geteilt
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Am 16.04.2012 versuchte eine deutsche Sympathisantin des Massenmörders Anders Behring Breivik, in das Gerichtsgebäude in Oslo zu gelangen. Die Frau war am Vortag aus Stuttgart angereist und hatte für 14 Tage ein Hotel gebucht, um den Prozess zu verfolgen. Sie behauptete, sie sei Breiviks Geliebte. Die Polizei nahm die Frau in Abschiebehaft. Zudem habe sie möglicherweise zahlreiche Briefe und Geld an Breivik geschrieben. Die deutschen Behörden bestätigten, dass die Frau polizeibekannt ist. Auf ihrem Handy wurde ein Bild von Breivik mit einer Waffe gefunden.Am 16.04.2012 versuchte eine deutsche Sympathisantin des Massenmörders Anders Behring Breivik, in das Gerichtsgebäude in Oslo zu gelangen. Die Frau war am Vortag aus Stuttgart angereist und hatte für 14 Tage ein Hotel gebucht, um den Prozess zu verfolgen. Sie behauptete, sie sei Breiviks Geliebte. Die Polizei nahm die Frau in Abschiebehaft. Zudem habe sie möglicherweise zahlreiche Briefe und Geld an Breivik geschrieben. Die deutschen Behörden bestätigten, dass die Frau polizeibekannt ist. Auf ihrem Handy wurde ein Bild von Breivik mit einer Waffe gefunden.0 Geteilt
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Am 23.04.2012 beantwortete der norwegische Massenmörder Anders Behring Breivik Detailfragen zu seinem Massaker auf der Ferieninsel Utøya. Der 33-Jährige hatte dort im vergangenen Sommer 69 Menschen getötet. Er entschuldigte sich bei einigen seiner Meinung nach unschuldigen Opfern im Osloer Regierungsviertel, die keine Verbindung zur Politik gehabt hätten. Breivik betonte, seine jugendlichen Opfer auf Utøya seien politische Aktivisten gewesen. Die psychiatrischen Gutachten schätzen ihn unterschiedlich ein: Ein Team hält ihn für paranoid-schizophren und schuldunfähig, das andere für geistig gesund. Breivik selbst will das Gericht von seiner Zurechnungsfähigkeit überzeugen. Das Urteil soll Mitte Juli fallen.Am 23.04.2012 beantwortete der norwegische Massenmörder Anders Behring Breivik Detailfragen zu seinem Massaker auf der Ferieninsel Utøya. Der 33-Jährige hatte dort im vergangenen Sommer 69 Menschen getötet. Er entschuldigte sich bei einigen seiner Meinung nach unschuldigen Opfern im Osloer Regierungsviertel, die keine Verbindung zur Politik gehabt hätten. Breivik betonte, seine jugendlichen Opfer auf Utøya seien politische Aktivisten gewesen. Die psychiatrischen Gutachten schätzen ihn unterschiedlich ein: Ein Team hält ihn für paranoid-schizophren und schuldunfähig, das andere für geistig gesund. Breivik selbst will das Gericht von seiner Zurechnungsfähigkeit überzeugen. Das Urteil soll Mitte Juli fallen.0 Geteilt
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Am 12.02.2013 gegen Abend hörte ein Busfahrer in Oslo, wie ein Fahrgast am Telefon Drohungen gegen das norwegische Parlament ausstieß. Der Mann trug eine kugelsichere Weste und einen großen Sack und wirkte verwirrt. Die Polizei riegelte daraufhin das Parlamentsgebäude und umliegende Straßen ab. Am Mittag des 13.02.2013 konnte ein 27-jähriger Norweger als mutmaßlicher Urheber der Drohung festgenommen werden. Medienberichten zufolge gehört er der rechtsextremen Szene an. Der Polizei ist der Tatverdächtige bereits bekannt.Am 12.02.2013 gegen Abend hörte ein Busfahrer in Oslo, wie ein Fahrgast am Telefon Drohungen gegen das norwegische Parlament ausstieß. Der Mann trug eine kugelsichere Weste und einen großen Sack und wirkte verwirrt. Die Polizei riegelte daraufhin das Parlamentsgebäude und umliegende Straßen ab. Am Mittag des 13.02.2013 konnte ein 27-jähriger Norweger als mutmaßlicher Urheber der Drohung festgenommen werden. Medienberichten zufolge gehört er der rechtsextremen Szene an. Der Polizei ist der Tatverdächtige bereits bekannt.0 Geteilt
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Am 21.06.2011 gegen unbekannte Uhrzeit entführten zwei maskierte Männer zwei Mädchen im Alter von einem und drei Jahren aus den Räumen eines Vereins in der Nähe von Oslo. Die Täter waren mit Tränengas und einer Elektroschockpistole bewaffnet. Ein anwesender Übersetzer wurde verletzt. Die Mutter, die nicht das Sorgerecht für die Kinder hat, war bei dem Treffen anwesend. Die Kinder leben in staatlicher Obhut. Die Eltern sind irakischer Abstammung und leben getrennt. Zwei Männer in einem blauen Saab, der dem Fluchtauto entspricht, wurden festgenommen, jedoch fehlt von den Mädchen jede Spur. Die Polizei errichtete Straßenblockaden und informierte die Flughäfen. #EntführungAm 21.06.2011 gegen unbekannte Uhrzeit entführten zwei maskierte Männer zwei Mädchen im Alter von einem und drei Jahren aus den Räumen eines Vereins in der Nähe von Oslo. Die Täter waren mit Tränengas und einer Elektroschockpistole bewaffnet. Ein anwesender Übersetzer wurde verletzt. Die Mutter, die nicht das Sorgerecht für die Kinder hat, war bei dem Treffen anwesend. Die Kinder leben in staatlicher Obhut. Die Eltern sind irakischer Abstammung und leben getrennt. Zwei Männer in einem blauen Saab, der dem Fluchtauto entspricht, wurden festgenommen, jedoch fehlt von den Mädchen jede Spur. Die Polizei errichtete Straßenblockaden und informierte die Flughäfen. #Entführung0 Geteilt
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Am 15.06.2026 wurde bekannt, dass Marius Borg Høiby (29), Sohn der norwegischen Kronprinzessin Mette-Marit, vergangene Woche im Untersuchungsgefängnis Oslo die Kontrolle verlor. Nachdem das Berufungsgericht Borgarting seinen Antrag auf Haftentlassung abgelehnt hatte, schlug er so heftig mit der Faust gegen einen Schrank, dass er sich die rechte Hand brach. Er musste in die Notaufnahme gebracht werden. Laut Gefängnisbericht war er wütend und traurig und wollte lange nicht mit Beamten sprechen. Sein Verteidiger Petar Sekulic relativierte den Vorfall mit Verweis auf die schwierige familiäre Situation. Am 15.06.2026 verurteilte das Osloer Amtsgericht Marius zu vier Jahren Gefängnis wegen zweier Vergewaltigungen und Misshandlung seiner Ex-Freundin. Die Staatsanwaltschaft hatte sieben Jahre und sieben Monate gefordert. Marius legte Berufung ein, das Urteil ist nicht rechtskräftig. Der Königspalast äußerte sich nicht.Am 15.06.2026 wurde bekannt, dass Marius Borg Høiby (29), Sohn der norwegischen Kronprinzessin Mette-Marit, vergangene Woche im Untersuchungsgefängnis Oslo die Kontrolle verlor. Nachdem das Berufungsgericht Borgarting seinen Antrag auf Haftentlassung abgelehnt hatte, schlug er so heftig mit der Faust gegen einen Schrank, dass er sich die rechte Hand brach. Er musste in die Notaufnahme gebracht werden. Laut Gefängnisbericht war er wütend und traurig und wollte lange nicht mit Beamten sprechen. Sein Verteidiger Petar Sekulic relativierte den Vorfall mit Verweis auf die schwierige familiäre Situation. Am 15.06.2026 verurteilte das Osloer Amtsgericht Marius zu vier Jahren Gefängnis wegen zweier Vergewaltigungen und Misshandlung seiner Ex-Freundin. Die Staatsanwaltschaft hatte sieben Jahre und sieben Monate gefordert. Marius legte Berufung ein, das Urteil ist nicht rechtskräftig. Der Königspalast äußerte sich nicht.0 Geteilt
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Am 15.06.2026 gegen 08:30 Uhr verkündete das Amtsgericht Oslo das Urteil gegen Marius Borg Høiby (29). Der Sohn von Kronprinzessin Mette-Marit wurde zu vier Jahren Gefängnis verurteilt. Das Urteil erging einstimmig. Marius war per Videolink zugeschaltet. Er war in 40 Punkten angeklagt, darunter Vergewaltigung, Körperverletzung, sexuelle Belästigung, Drogendelikte und Morddrohungen. Das Gericht sprach ihn wegen zweier Vergewaltigungen schuldig, in zwei weiteren Fällen erfolgte Freispruch. Die Staatsanwaltschaft hatte sieben Jahre und sieben Monate gefordert, die Verteidigung plädierte auf Freispruch. Marius hatte bereits einige Delikte eingeräumt, darunter Gewalt unter Alkohol- und Kokaineinfluss. Der Prozess dauerte sieben Wochen mit 27 Verhandlungstagen. Marius befand sich bereits in Untersuchungshaft.Am 15.06.2026 gegen 08:30 Uhr verkündete das Amtsgericht Oslo das Urteil gegen Marius Borg Høiby (29). Der Sohn von Kronprinzessin Mette-Marit wurde zu vier Jahren Gefängnis verurteilt. Das Urteil erging einstimmig. Marius war per Videolink zugeschaltet. Er war in 40 Punkten angeklagt, darunter Vergewaltigung, Körperverletzung, sexuelle Belästigung, Drogendelikte und Morddrohungen. Das Gericht sprach ihn wegen zweier Vergewaltigungen schuldig, in zwei weiteren Fällen erfolgte Freispruch. Die Staatsanwaltschaft hatte sieben Jahre und sieben Monate gefordert, die Verteidigung plädierte auf Freispruch. Marius hatte bereits einige Delikte eingeräumt, darunter Gewalt unter Alkohol- und Kokaineinfluss. Der Prozess dauerte sieben Wochen mit 27 Verhandlungstagen. Marius befand sich bereits in Untersuchungshaft.0 Geteilt
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Am 12.06.2026 gegen 09:00 Uhr wird Marius Borg Høiby, der 29-jährige Sohn von Kronprinzessin Mette-Marit, seine Urteilsverkündung per Video-Link vom Gefängnis aus verfolgen. Grund sind dokumentierte gesundheitliche Ursachen. Das Osloer Bezirksgericht bestätigte dies. Høiby ist in 40 Punkten angeklagt, darunter Vergewaltigung von vier Frauen im Schlaf. Die Staatsanwaltschaft fordert sieben Jahre und sieben Monate Haft. Ein Antrag auf Freilassung wegen der lebensbedrohlich kranken Mutter wurde abgelehnt, da weiterhin Flucht- und Wiederholungsgefahr besteht. Die Ermittlungen dauern.Am 12.06.2026 gegen 09:00 Uhr wird Marius Borg Høiby, der 29-jährige Sohn von Kronprinzessin Mette-Marit, seine Urteilsverkündung per Video-Link vom Gefängnis aus verfolgen. Grund sind dokumentierte gesundheitliche Ursachen. Das Osloer Bezirksgericht bestätigte dies. Høiby ist in 40 Punkten angeklagt, darunter Vergewaltigung von vier Frauen im Schlaf. Die Staatsanwaltschaft fordert sieben Jahre und sieben Monate Haft. Ein Antrag auf Freilassung wegen der lebensbedrohlich kranken Mutter wurde abgelehnt, da weiterhin Flucht- und Wiederholungsgefahr besteht. Die Ermittlungen dauern.0 Geteilt
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Am 09.06.2026 entschied das Berufungsgericht, dass Marius Borg Høiby (29) in Untersuchungshaft bleibt. Das Osloer Amtsgericht hatte zuvor am 08.06.2026 seine Entlassung aus der Untersuchungshaft beschlossen, unter anderem wegen des schwerwiegenden Gesundheitszustands seiner Mutter Kronprinzessin Mette-Marit. Die Staatsanwaltschaft legte Berufung mit aufschiebender Wirkung ein, der das Berufungsgericht stattgab. Der 29-Jährige sitzt seit dem 02.02.2026 im Osloer Gefängnis in Untersuchungshaft. Grund sind neue Vorwürfe seiner ehemaligen Freundin, der sogenannten Frogner-Frau, wegen Wiederholungsgefahr. Marius ist in 40 Fällen angeklagt, darunter Vergewaltigung von vier Frauen im Schlaf sowie Misshandlung in engen Beziehungen. Er bestreitet die schwerwiegenderen Vorwürfe, räumt aber Körperverletzung, Verkehrsdelikte und Verstöße gegen ein Kontaktverbot ein. Das Urteil im Hauptprozess soll am 15.06.2026 fallen.Am 09.06.2026 entschied das Berufungsgericht, dass Marius Borg Høiby (29) in Untersuchungshaft bleibt. Das Osloer Amtsgericht hatte zuvor am 08.06.2026 seine Entlassung aus der Untersuchungshaft beschlossen, unter anderem wegen des schwerwiegenden Gesundheitszustands seiner Mutter Kronprinzessin Mette-Marit. Die Staatsanwaltschaft legte Berufung mit aufschiebender Wirkung ein, der das Berufungsgericht stattgab. Der 29-Jährige sitzt seit dem 02.02.2026 im Osloer Gefängnis in Untersuchungshaft. Grund sind neue Vorwürfe seiner ehemaligen Freundin, der sogenannten Frogner-Frau, wegen Wiederholungsgefahr. Marius ist in 40 Fällen angeklagt, darunter Vergewaltigung von vier Frauen im Schlaf sowie Misshandlung in engen Beziehungen. Er bestreitet die schwerwiegenderen Vorwürfe, räumt aber Körperverletzung, Verkehrsdelikte und Verstöße gegen ein Kontaktverbot ein. Das Urteil im Hauptprozess soll am 15.06.2026 fallen.0 Geteilt
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Am 09.06.2026 wies ein Berufungsgericht in Oslo den Antrag von Marius Borg Høiby auf Freilassung aus der Untersuchungshaft ab. Der 29-jährige Sohn von Kronprinzessin Mette-Marit hatte die Freilassung beantragt, um bei seiner lebensbedrohlich kranken Mutter sein zu können. Das Gericht begründete die Ablehnung mit Wiederholungsgefahr, insbesondere wegen mehrfacher Verstöße gegen ein Kontaktverbot gegenüber einer Ex-Freundin. Høiby ist in 40 Punkten angeklagt, darunter Vergewaltigung von vier Frauen im Schlaf. Die Staatsanwaltschaft fordert sieben Jahre und sieben Monate Haft. Das Urteil wird am 15.06.2026 erwartet. Høiby verzichtete auf eine weitere Beschwerde vor dem Obersten Gerichtshof. Die Ermittlungen dauern.Am 09.06.2026 wies ein Berufungsgericht in Oslo den Antrag von Marius Borg Høiby auf Freilassung aus der Untersuchungshaft ab. Der 29-jährige Sohn von Kronprinzessin Mette-Marit hatte die Freilassung beantragt, um bei seiner lebensbedrohlich kranken Mutter sein zu können. Das Gericht begründete die Ablehnung mit Wiederholungsgefahr, insbesondere wegen mehrfacher Verstöße gegen ein Kontaktverbot gegenüber einer Ex-Freundin. Høiby ist in 40 Punkten angeklagt, darunter Vergewaltigung von vier Frauen im Schlaf. Die Staatsanwaltschaft fordert sieben Jahre und sieben Monate Haft. Das Urteil wird am 15.06.2026 erwartet. Høiby verzichtete auf eine weitere Beschwerde vor dem Obersten Gerichtshof. Die Ermittlungen dauern.0 Geteilt
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Am 10.06.2026 entschied ein Berufungsgericht in Oslo, dass Marius Borg Høiby, der Sohn von Norwegens Kronprinzessin Mette-Marit, weiterhin in Untersuchungshaft bleiben muss. Das Gericht sah eine hohe Wahrscheinlichkeit für neue Straftaten im Falle einer Freilassung. Høiby hatte die Freilassung beantragt, um bei seiner lebensbedrohlich an Lungenfibrose erkrankten Mutter sein zu können. Ein erstinstanzliches Gericht hatte dem Antrag am 08.06.2026 stattgegeben, die Staatsanwaltschaft legte jedoch Berufung ein. Høiby kann nun noch den Obersten Gerichtshof anrufen. Das Urteil im Hauptverfahren wird am 15.06.2026 erwartet; Høiby ist in 40 Punkten angeklagt, unter anderem wegen Vergewaltigung von vier Frauen im Schlaf. Die Staatsanwaltschaft fordert sieben Jahre und sieben Monate Haft. Die Ermittlungen dauern.Am 10.06.2026 entschied ein Berufungsgericht in Oslo, dass Marius Borg Høiby, der Sohn von Norwegens Kronprinzessin Mette-Marit, weiterhin in Untersuchungshaft bleiben muss. Das Gericht sah eine hohe Wahrscheinlichkeit für neue Straftaten im Falle einer Freilassung. Høiby hatte die Freilassung beantragt, um bei seiner lebensbedrohlich an Lungenfibrose erkrankten Mutter sein zu können. Ein erstinstanzliches Gericht hatte dem Antrag am 08.06.2026 stattgegeben, die Staatsanwaltschaft legte jedoch Berufung ein. Høiby kann nun noch den Obersten Gerichtshof anrufen. Das Urteil im Hauptverfahren wird am 15.06.2026 erwartet; Høiby ist in 40 Punkten angeklagt, unter anderem wegen Vergewaltigung von vier Frauen im Schlaf. Die Staatsanwaltschaft fordert sieben Jahre und sieben Monate Haft. Die Ermittlungen dauern.0 Geteilt
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Am vergangenen Wochenende, am 18.04.2026 oder 19.04.2026, wurde die 30-jährige Influencerin und Reality-TV-Bekanntheit Nora Haukland auf offener Straße in Oslo von einem unbekannten Mann verfolgt und bedroht. Der Täter hatte ein blutiges Gesicht, rannte ihr hinterher und rief ihr zu: 'Ich werde dich umbringen, Nora Haukland.' Der Vorfall endete bei Nora mit einer Angstattacke. Die Polizei kontaktierte sie, aber Nora entschied sich gegen eine Anzeige, da sie den Mann als 'psychotisch' beschrieb. Es ist unklar, ob der Vorfall mit einem laufenden Gerichtsprozess gegen ihren Ex-Partner Marius Borg Høiby zusammenhängt, bei dem Nora als Zeugin aussagte. #Bedrohung #FXPromiAm vergangenen Wochenende, am 18.04.2026 oder 19.04.2026, wurde die 30-jährige Influencerin und Reality-TV-Bekanntheit Nora Haukland auf offener Straße in Oslo von einem unbekannten Mann verfolgt und bedroht. Der Täter hatte ein blutiges Gesicht, rannte ihr hinterher und rief ihr zu: 'Ich werde dich umbringen, Nora Haukland.' Der Vorfall endete bei Nora mit einer Angstattacke. Die Polizei kontaktierte sie, aber Nora entschied sich gegen eine Anzeige, da sie den Mann als 'psychotisch' beschrieb. Es ist unklar, ob der Vorfall mit einem laufenden Gerichtsprozess gegen ihren Ex-Partner Marius Borg Høiby zusammenhängt, bei dem Nora als Zeugin aussagte. #Bedrohung #FXPromi0 Geteilt
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Kronprinzessin Mette-Marit (52) und Kronprinz Haakon von Norwegen (52) stehen vor einer entscheidenden Weichenstellung für ihre gemeinsame Zukunft. Nach einem Interview mit dem norwegischen Sender NRK müssen die beiden eine Einigung darüber erzielen, welche Rolle die Kronprinzessin künftig einnehmen wird, wenn Haakon eines Tages den Thron besteigt. Die 53-Jährige steht seit dem TV-Auftritt unter Druck, nachdem sie zu ihrer E-Mail-Korrespondenz mit dem verurteilten Sexualstraftäter Jeffrey Epstein (†66) befragt wurde. Mette-Marit erklärte während des Interviews, dass Epstein ein Freund von einem Freund von ihr war. Viele Norweger empfanden den Ton der E-Mails jedoch als intim und zeigten sich von ihren Antworten enttäuscht. Umfragen nach dem Interview fielen negativ aus. Nur Stunden nach der TV-Ausstrahlung wurden Mette-Marit und Haakon bei einem Spaziergang außerhalb ihrer Residenz Skaugum beobachtet, wobei die Kronprinzessin eine Sauerstoffzufuhr benötigte. Begleitet wurden sie von einer Paartherapeutin und Haakons früherer Gouvernante. Zudem ist bekannt, dass Mette-Marit mit der Vorbereitung auf eine mögliche Lungentransplantation begonnen hat, da sie an einer schweren chronischen Lungenerkrankung leidet. Professor Eirik Holmøyvik von der Universität Bergen stellte klar, dass Kronprinz Haakon drei Optionen hat, wenn er König wird: Er kann entscheiden, dass Mette-Marit keinen Titel erhält und eine zurückgezogene Rolle einnimmt, sie können gemeinsam beschließen, dass sie einer regulären bezahlten Arbeit nachgeht, oder sie bekommt den Titel der Königin mit der üblichen öffentlichen Rolle. Die endgültige Entscheidung müssen Haakon und Mette-Marit gemeinsam treffen. #JeffreyEpstein #FXPromiKronprinzessin Mette-Marit (52) und Kronprinz Haakon von Norwegen (52) stehen vor einer entscheidenden Weichenstellung für ihre gemeinsame Zukunft. Nach einem Interview mit dem norwegischen Sender NRK müssen die beiden eine Einigung darüber erzielen, welche Rolle die Kronprinzessin künftig einnehmen wird, wenn Haakon eines Tages den Thron besteigt. Die 53-Jährige steht seit dem TV-Auftritt unter Druck, nachdem sie zu ihrer E-Mail-Korrespondenz mit dem verurteilten Sexualstraftäter Jeffrey Epstein (†66) befragt wurde. Mette-Marit erklärte während des Interviews, dass Epstein ein Freund von einem Freund von ihr war. Viele Norweger empfanden den Ton der E-Mails jedoch als intim und zeigten sich von ihren Antworten enttäuscht. Umfragen nach dem Interview fielen negativ aus. Nur Stunden nach der TV-Ausstrahlung wurden Mette-Marit und Haakon bei einem Spaziergang außerhalb ihrer Residenz Skaugum beobachtet, wobei die Kronprinzessin eine Sauerstoffzufuhr benötigte. Begleitet wurden sie von einer Paartherapeutin und Haakons früherer Gouvernante. Zudem ist bekannt, dass Mette-Marit mit der Vorbereitung auf eine mögliche Lungentransplantation begonnen hat, da sie an einer schweren chronischen Lungenerkrankung leidet. Professor Eirik Holmøyvik von der Universität Bergen stellte klar, dass Kronprinz Haakon drei Optionen hat, wenn er König wird: Er kann entscheiden, dass Mette-Marit keinen Titel erhält und eine zurückgezogene Rolle einnimmt, sie können gemeinsam beschließen, dass sie einer regulären bezahlten Arbeit nachgeht, oder sie bekommt den Titel der Königin mit der üblichen öffentlichen Rolle. Die endgültige Entscheidung müssen Haakon und Mette-Marit gemeinsam treffen. #JeffreyEpstein #FXPromi0 Geteilt
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Kronprinzessin Mette-Marit von Norwegen, 52 Jahre alt, fehlte am 24.03.2026 beim Staatsbankett zu Ehren des belgischen Königspaares. König Harald von Norwegen, 89 Jahre alt, äußerte sich während seiner Rede überraschend zu der Abwesenheit seiner Schwiegertochter und erklärte, dass sie aufgrund ihrer gesundheitlichen Situation nicht teilnehmen könne. Die 52-Jährige leidet an chronischer Lungenfibrose, und der Palast hatte sie bereits im Vorfeld für den gesamten Staatsbesuch abgemeldet. Ihre Erkrankung, bei der Lungengewebe vernarbt und die Atmung erschwert wird, hatte sich zuletzt verschlechtert. Überraschenderweise erschien Mette-Marit zu Beginn des Staatsbesuchs am 24.03.2026 doch noch. Die Kronprinzessin nahm gemeinsam mit ihrem Ehemann Kronprinz Haakon, 52 Jahre alt, sowie König Harald und Königin Sonja, 88 Jahre alt, an der Audienz und den offiziellen Fotos mit König Philippe und Königin Mathilde von Belgien, 53 Jahre alt, im Königspalast in Oslo teil. Es war ihr erster offizieller Auftritt seit fast zwei Monaten, seit dem 28.01.2026. Das Staatsbankett am Abend, bei dem Königin Sonja und Königin Mathilde ihre Diademe trugen, sowie die weiteren Programmpunkte am Folgetag ließ sie jedoch aus. Die Kronprinzessin wurde 2018 mit der unheilbaren Lungenkrankheit diagnostiziert. Im Oktober 2025 unterzog sie sich einer Lungenrehabilitation, und im Dezember teilte der Palast mit, dass sie aufgrund einer deutlichen Verschlechterung ihres Zustands für eine Lungentransplantation evaluiert werde. Neben ihrer angespannten gesundheitlichen Lage sorgte Ende Januar die Veröffentlichung der Epstein-Akten durch das US-Justizministerium für Aufsehen. Mette-Marit wurde über tausend Mal in den Dokumenten erwähnt, die das Ausmaß ihrer Freundschaft mit dem verurteilten Sexualstraftäter Jeffrey Epstein (†66) zwischen 2011 und 2014 beleuchteten. Die Kronprinzessin entschuldigte sich Anfang Februar in einem Statement und gab am 19.03.2026 ein seltenes Interview, in dem sie unter Tränen über die Verbindung sprach. Zusätzlich belastete der Prozess gegen ihren Sohn Marius Borg Høiby, 29 Jahre alt, die Familie. Der 29-Jährige musste sich Anfang Februar in Oslo wegen 38 Anklagepunkten, darunter vier Vergewaltigungsvorwürfen, vor Gericht verantworten. Das Verfahren endete am 19.03.2026, ein Urteil steht noch aus. #FXPromi #JeffreyEpsteinKronprinzessin Mette-Marit von Norwegen, 52 Jahre alt, fehlte am 24.03.2026 beim Staatsbankett zu Ehren des belgischen Königspaares. König Harald von Norwegen, 89 Jahre alt, äußerte sich während seiner Rede überraschend zu der Abwesenheit seiner Schwiegertochter und erklärte, dass sie aufgrund ihrer gesundheitlichen Situation nicht teilnehmen könne. Die 52-Jährige leidet an chronischer Lungenfibrose, und der Palast hatte sie bereits im Vorfeld für den gesamten Staatsbesuch abgemeldet. Ihre Erkrankung, bei der Lungengewebe vernarbt und die Atmung erschwert wird, hatte sich zuletzt verschlechtert. Überraschenderweise erschien Mette-Marit zu Beginn des Staatsbesuchs am 24.03.2026 doch noch. Die Kronprinzessin nahm gemeinsam mit ihrem Ehemann Kronprinz Haakon, 52 Jahre alt, sowie König Harald und Königin Sonja, 88 Jahre alt, an der Audienz und den offiziellen Fotos mit König Philippe und Königin Mathilde von Belgien, 53 Jahre alt, im Königspalast in Oslo teil. Es war ihr erster offizieller Auftritt seit fast zwei Monaten, seit dem 28.01.2026. Das Staatsbankett am Abend, bei dem Königin Sonja und Königin Mathilde ihre Diademe trugen, sowie die weiteren Programmpunkte am Folgetag ließ sie jedoch aus. Die Kronprinzessin wurde 2018 mit der unheilbaren Lungenkrankheit diagnostiziert. Im Oktober 2025 unterzog sie sich einer Lungenrehabilitation, und im Dezember teilte der Palast mit, dass sie aufgrund einer deutlichen Verschlechterung ihres Zustands für eine Lungentransplantation evaluiert werde. Neben ihrer angespannten gesundheitlichen Lage sorgte Ende Januar die Veröffentlichung der Epstein-Akten durch das US-Justizministerium für Aufsehen. Mette-Marit wurde über tausend Mal in den Dokumenten erwähnt, die das Ausmaß ihrer Freundschaft mit dem verurteilten Sexualstraftäter Jeffrey Epstein (†66) zwischen 2011 und 2014 beleuchteten. Die Kronprinzessin entschuldigte sich Anfang Februar in einem Statement und gab am 19.03.2026 ein seltenes Interview, in dem sie unter Tränen über die Verbindung sprach. Zusätzlich belastete der Prozess gegen ihren Sohn Marius Borg Høiby, 29 Jahre alt, die Familie. Der 29-Jährige musste sich Anfang Februar in Oslo wegen 38 Anklagepunkten, darunter vier Vergewaltigungsvorwürfen, vor Gericht verantworten. Das Verfahren endete am 19.03.2026, ein Urteil steht noch aus. #FXPromi #JeffreyEpstein0 Geteilt
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Die norwegische Hilfsorganisation Blue Cross hat bekannt gegeben, dass sie weiterhin mit Kronprinzessin Mette-Marit, 52 Jahre alt, zusammenarbeiten wird. Diese Entscheidung gab die Organisation, die sich für benachteiligte Menschen einsetzt, in einer Stellungnahme gegenüber der Nachrichtenagentur NTB bekannt. Generalsekretärin Trine Stensen erklärte, man begrüsse es, dass sich die 52-Jährige den Fragen der Öffentlichkeit gestellt habe, und habe grossen Respekt vor diesem Schritt. Blue Cross hatte zuvor bewusst abgewartet und angekündigt, erst nach einer öffentlichen Stellungnahme Mette-Marits über die weitere Kooperation zu entscheiden. Für die unter Druck stehende Kronprinzessin sind dies die ersten guten Nachrichten, nachdem mehrere Organisationen ihre Zusammenarbeit mit ihr im Zuge des Epstein-Skandals pausiert oder ganz beendet hatten. Das am 21.06.2024 beim norwegischen Sender NRK ausgestrahlte Interview habe laut Blue Cross "mehr Klarheit" über Mette-Marits frühere Beziehung zu dem verurteilten Sexualstraftäter Jeffrey Epstein, der 66 Jahre alt war und verstorben ist, geschaffen. Darin betonte die Kronprinzessin, sie habe "grosses Verständnis" für mögliche Abberufungen und wolle den Organisationen kein schlechtes Gewissen bereiten. Ihr gehe es vor allem darum, einen positiven Beitrag zu leisten und niemandem zur Last zu fallen. Neben Blue Cross halten auch das Internationale Kinderfilmfestival in Kristiansand und das Internationale Fosse-Festival an Mette-Marit als Schirmherrin fest. Andere Organisationen wie der Rat für psychische Gesundheit und das Rote Kreuz wollen ihre Entscheidung jedoch noch prüfen. Mette-Marit hatte in dem Interview erklärt, dass Jeffrey sie manipuliert habe und sie nichts von seiner kriminellen Vergangenheit gewusst habe. Der Kontakt zwischen der Kronprinzessin und dem US-Amerikaner, der 2019 in einem New Yorker Gefängnis verstarb, fand zwischen 2011 und 2014 statt – also nach dessen Verurteilung im Jahr 2008 wegen Sexualdelikten im Zusammenhang mit Minderjährigen. In Palm Beach sei im Januar 2013 eine Situation entstanden, die sie so unsicher gemacht habe, dass sie ihren Ehemann Haakon, 52 Jahre alt, anrief. Aktuelle Umfragen zeigen allerdings, dass viele Norweger ihr nach dem TV-Auftritt eher noch weniger Vertrauen entgegenbringen. Nur eine kleine Minderheit bewertete das Interview positiv. #FXPromi #JeffreyEpsteinDie norwegische Hilfsorganisation Blue Cross hat bekannt gegeben, dass sie weiterhin mit Kronprinzessin Mette-Marit, 52 Jahre alt, zusammenarbeiten wird. Diese Entscheidung gab die Organisation, die sich für benachteiligte Menschen einsetzt, in einer Stellungnahme gegenüber der Nachrichtenagentur NTB bekannt. Generalsekretärin Trine Stensen erklärte, man begrüsse es, dass sich die 52-Jährige den Fragen der Öffentlichkeit gestellt habe, und habe grossen Respekt vor diesem Schritt. Blue Cross hatte zuvor bewusst abgewartet und angekündigt, erst nach einer öffentlichen Stellungnahme Mette-Marits über die weitere Kooperation zu entscheiden. Für die unter Druck stehende Kronprinzessin sind dies die ersten guten Nachrichten, nachdem mehrere Organisationen ihre Zusammenarbeit mit ihr im Zuge des Epstein-Skandals pausiert oder ganz beendet hatten. Das am 21.06.2024 beim norwegischen Sender NRK ausgestrahlte Interview habe laut Blue Cross "mehr Klarheit" über Mette-Marits frühere Beziehung zu dem verurteilten Sexualstraftäter Jeffrey Epstein, der 66 Jahre alt war und verstorben ist, geschaffen. Darin betonte die Kronprinzessin, sie habe "grosses Verständnis" für mögliche Abberufungen und wolle den Organisationen kein schlechtes Gewissen bereiten. Ihr gehe es vor allem darum, einen positiven Beitrag zu leisten und niemandem zur Last zu fallen. Neben Blue Cross halten auch das Internationale Kinderfilmfestival in Kristiansand und das Internationale Fosse-Festival an Mette-Marit als Schirmherrin fest. Andere Organisationen wie der Rat für psychische Gesundheit und das Rote Kreuz wollen ihre Entscheidung jedoch noch prüfen. Mette-Marit hatte in dem Interview erklärt, dass Jeffrey sie manipuliert habe und sie nichts von seiner kriminellen Vergangenheit gewusst habe. Der Kontakt zwischen der Kronprinzessin und dem US-Amerikaner, der 2019 in einem New Yorker Gefängnis verstarb, fand zwischen 2011 und 2014 statt – also nach dessen Verurteilung im Jahr 2008 wegen Sexualdelikten im Zusammenhang mit Minderjährigen. In Palm Beach sei im Januar 2013 eine Situation entstanden, die sie so unsicher gemacht habe, dass sie ihren Ehemann Haakon, 52 Jahre alt, anrief. Aktuelle Umfragen zeigen allerdings, dass viele Norweger ihr nach dem TV-Auftritt eher noch weniger Vertrauen entgegenbringen. Nur eine kleine Minderheit bewertete das Interview positiv. #FXPromi #JeffreyEpstein0 Geteilt
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Am 19.03. wurde Kronprinzessin Mette-Marit von Norwegen, 52 Jahre alt, nach einem TV-Interview in eine Notaufnahme gebracht. Das Interview mit dem Sender NRK thematisierte ihre Verbindung zu dem verstorbenen Sexualstraftäter Jeffrey Epstein. Die angespannte Situation belastete die Kronprinzessin gesundheitlich, sodass sie noch am selben Tag ärztliche Hilfe benötigte. Fotos zeigen Mette-Marit beim Verlassen der Osloer Uniklinik Rikshospitalet mit einem Sauerstoffgerät. Ihr Ehemann Kronprinz Haakon, 52 Jahre alt, begleitete sie und trug Papiere. Weitere Aufnahmen zeigen das Paar bei einem Spaziergang in der Nähe ihres Wohnsitzes Skaugum, wobei Mette-Marit einen Nasenkatheter trug. In dem Interview konnte die Kronprinzessin nicht alle Fragen beantworten. Anfang Februar wurde bekannt, dass Mette-Marit ihre Beziehung zu Jeffrey Epstein heruntergespielt hatte. Sie soll über dessen Vorstrafe wegen Prostitution einer Minderjährigen informiert gewesen sein und urlaubte in seinem Haus in Palm Beach. Seit 2018 leidet Mette-Marit an Lungenfibrose, einer unheilbaren Lungenerkrankung. Ihr Zustand hat sich verschlechtert, und Vorbereitungen für eine mögliche Lungentransplantation wurden eingeleitet. Der Prozess gegen ihren Sohn Marius Borg Høiby, 29 Jahre alt, belastet die Familie zusätzlich. Er wurde in 40 Punkten angeklagt, darunter Vergewaltigung, Körperverletzung, Drohungen und Verkehrsdelikte. Das Verfahren, das am 03.02. begann, endete letzte Woche. Das Urteil wird für Anfang Juni erwartet, wobei der Staatsanwalt sieben Jahre und sieben Monate Haft fordert. #FXPromi #JeffreyEpsteinAm 19.03. wurde Kronprinzessin Mette-Marit von Norwegen, 52 Jahre alt, nach einem TV-Interview in eine Notaufnahme gebracht. Das Interview mit dem Sender NRK thematisierte ihre Verbindung zu dem verstorbenen Sexualstraftäter Jeffrey Epstein. Die angespannte Situation belastete die Kronprinzessin gesundheitlich, sodass sie noch am selben Tag ärztliche Hilfe benötigte. Fotos zeigen Mette-Marit beim Verlassen der Osloer Uniklinik Rikshospitalet mit einem Sauerstoffgerät. Ihr Ehemann Kronprinz Haakon, 52 Jahre alt, begleitete sie und trug Papiere. Weitere Aufnahmen zeigen das Paar bei einem Spaziergang in der Nähe ihres Wohnsitzes Skaugum, wobei Mette-Marit einen Nasenkatheter trug. In dem Interview konnte die Kronprinzessin nicht alle Fragen beantworten. Anfang Februar wurde bekannt, dass Mette-Marit ihre Beziehung zu Jeffrey Epstein heruntergespielt hatte. Sie soll über dessen Vorstrafe wegen Prostitution einer Minderjährigen informiert gewesen sein und urlaubte in seinem Haus in Palm Beach. Seit 2018 leidet Mette-Marit an Lungenfibrose, einer unheilbaren Lungenerkrankung. Ihr Zustand hat sich verschlechtert, und Vorbereitungen für eine mögliche Lungentransplantation wurden eingeleitet. Der Prozess gegen ihren Sohn Marius Borg Høiby, 29 Jahre alt, belastet die Familie zusätzlich. Er wurde in 40 Punkten angeklagt, darunter Vergewaltigung, Körperverletzung, Drohungen und Verkehrsdelikte. Das Verfahren, das am 03.02. begann, endete letzte Woche. Das Urteil wird für Anfang Juni erwartet, wobei der Staatsanwalt sieben Jahre und sieben Monate Haft fordert. #FXPromi #JeffreyEpstein0 Geteilt
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Am 25.06.2024 nahm Kronprinzessin Mette-Marit (52) von Norwegen zusammen mit ihrem Mann Kronprinz Haakon (52) an einer Audienz anlässlich des Staatsbesuchs des belgischen Königspaares teil. Es war ihr erster offizieller Auftrag seit Januar. Die Kronprinzessin steht wegen ihrer Freundschaft zu dem 2019 verstorbenen Sexualverbrecher Jeffrey Epstein in der Kritik. Ihr Sohn Marius musste sich wegen Vergewaltigungs-Vorwürfen vor Gericht verantworten. Mette-Marit leidet an der unheilbaren Krankheit Lungenfibrose. #JeffreyEpstein #FXPromiAm 25.06.2024 nahm Kronprinzessin Mette-Marit (52) von Norwegen zusammen mit ihrem Mann Kronprinz Haakon (52) an einer Audienz anlässlich des Staatsbesuchs des belgischen Königspaares teil. Es war ihr erster offizieller Auftrag seit Januar. Die Kronprinzessin steht wegen ihrer Freundschaft zu dem 2019 verstorbenen Sexualverbrecher Jeffrey Epstein in der Kritik. Ihr Sohn Marius musste sich wegen Vergewaltigungs-Vorwürfen vor Gericht verantworten. Mette-Marit leidet an der unheilbaren Krankheit Lungenfibrose. #JeffreyEpstein #FXPromi0 Geteilt
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Während des siebenwöchigen Prozesses gegen Marius Borg Høiby, 29 Jahre alt, vor dem Osloer Gericht wurden zahlreiche Zeugen gehört. Kronprinz Haakon, 52 Jahre alt, und Kronprinzessin Mette-Marit, 52 Jahre alt, wurden nicht von der Polizei befragt oder als Zeugen vorgeladen. Marius' leiblicher Vater Morten Borg wurde ebenfalls nicht verhört. Das Kronprinzenpaar hätte an mindestens sieben entscheidenden Punkten Licht ins Dunkel bringen können. Der Palast teilte mit, dass das Kronprinzenpaar nicht in Vernehmungen war und nicht als Zeuge in der Strafsache vorgeladen wurde. Staatsanwalt Sturla Henriksbø verteidigte die Entscheidung, auf eine Befragung zu verzichten, da das Kronprinzenpaar keine Informationen zu den Vorfällen habe, die den Fall weiter aufklären könnten. Krimexperte Øystein Milli von VG sieht das kritisch, da es nicht unnatürlich gewesen wäre, das Kronprinzenpaar zu befragen. Es gibt unbeantwortete Fragen zum Verhalten von Marius während des gemeinsamen Ausflugs mit Haakon nach Lofoten im Oktober 2023 und zur Rolle des Kronprinzenpaares bei Streitigkeiten um die Realityshow-Teilnahme von Marius' Ex-Freundin Nora Haukland. Mette-Marit soll Nora wenige Tage nach dem Gewaltvorfall vom 04.08.2024 kontaktiert und sie auf Schloss Skaugum empfangen haben. Die Kronprinzessin hatte Marius an jenem 04.08.2024 von der bevorstehenden Festnahme informiert und ihn zur Hauptpforte von Skaugum gefahren, wo die Polizei ihn 33 Minuten später in Empfang nahm. Nora behauptete, sie habe das Kronprinzenpaar bereits 2023 angefleht, Marius in eine Entzugsklinik zu schicken, was Marius zurückwies.Während des siebenwöchigen Prozesses gegen Marius Borg Høiby, 29 Jahre alt, vor dem Osloer Gericht wurden zahlreiche Zeugen gehört. Kronprinz Haakon, 52 Jahre alt, und Kronprinzessin Mette-Marit, 52 Jahre alt, wurden nicht von der Polizei befragt oder als Zeugen vorgeladen. Marius' leiblicher Vater Morten Borg wurde ebenfalls nicht verhört. Das Kronprinzenpaar hätte an mindestens sieben entscheidenden Punkten Licht ins Dunkel bringen können. Der Palast teilte mit, dass das Kronprinzenpaar nicht in Vernehmungen war und nicht als Zeuge in der Strafsache vorgeladen wurde. Staatsanwalt Sturla Henriksbø verteidigte die Entscheidung, auf eine Befragung zu verzichten, da das Kronprinzenpaar keine Informationen zu den Vorfällen habe, die den Fall weiter aufklären könnten. Krimexperte Øystein Milli von VG sieht das kritisch, da es nicht unnatürlich gewesen wäre, das Kronprinzenpaar zu befragen. Es gibt unbeantwortete Fragen zum Verhalten von Marius während des gemeinsamen Ausflugs mit Haakon nach Lofoten im Oktober 2023 und zur Rolle des Kronprinzenpaares bei Streitigkeiten um die Realityshow-Teilnahme von Marius' Ex-Freundin Nora Haukland. Mette-Marit soll Nora wenige Tage nach dem Gewaltvorfall vom 04.08.2024 kontaktiert und sie auf Schloss Skaugum empfangen haben. Die Kronprinzessin hatte Marius an jenem 04.08.2024 von der bevorstehenden Festnahme informiert und ihn zur Hauptpforte von Skaugum gefahren, wo die Polizei ihn 33 Minuten später in Empfang nahm. Nora behauptete, sie habe das Kronprinzenpaar bereits 2023 angefleht, Marius in eine Entzugsklinik zu schicken, was Marius zurückwies.0 Geteilt
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Am 20.03.2026 kam es im Gerichtssaal während des letzten Verhandlungstages im Prozess gegen Marius Borg Høiby, dem Sohn von Kronprinzessin Mette-Marit, zu auffälligen Blicken zwischen dem Angeklagten und einem mutmaßlichen Opfer, der sogenannten "Frogner"-Frau. Prozessbeobachter berichteten, dass sich die beiden während der Verlesung der Plädoyers immer wieder Blicke zuwarfen, was so auffällig war, dass die Anwältin der Frau versuchte, den Blickkontakt zu unterbinden. Richter Jon Sverdrup Efjestad hatte sich bereits im Laufe des Prozesses zu dem Verhalten geäußert und klargestellt, dass er solche Blicke im Gerichtssaal nicht dulde. Die Ermahnung des Richters zeigte jedoch keine Wirkung, da sich das Verhalten auch am finalen Verhandlungstag fortsetzte. Sowohl Marius als auch die anwesenden mutmaßlichen Opfer, von denen zwei im Gerichtssaal anwesend waren, verzichteten auf ihr Recht, am letzten Verhandlungstag noch einmal das Wort zu ergreifen. Beim Betreten des Saals freute sich Marius sichtlich über das Erscheinen seines Vaters Morten Borg, dem er mit einem breiten Lachen zuwinkte. Die Verteidigung forderte in ihrem Schlussplädoyer ein deutlich milderes Strafmaß als die Staatsanwaltschaft. Während diese eine Gesamthaftstrafe von sieben Jahren und sieben Monaten verlangt hatte, plädierte das Anwaltsteam je nach Verurteilungsgrad für ein Strafmaß zwischen anderthalb und maximal sechs Jahren. Bei den Vergewaltigungsvorwürfen plädierte er auf "nicht schuldig".Am 20.03.2026 kam es im Gerichtssaal während des letzten Verhandlungstages im Prozess gegen Marius Borg Høiby, dem Sohn von Kronprinzessin Mette-Marit, zu auffälligen Blicken zwischen dem Angeklagten und einem mutmaßlichen Opfer, der sogenannten "Frogner"-Frau. Prozessbeobachter berichteten, dass sich die beiden während der Verlesung der Plädoyers immer wieder Blicke zuwarfen, was so auffällig war, dass die Anwältin der Frau versuchte, den Blickkontakt zu unterbinden. Richter Jon Sverdrup Efjestad hatte sich bereits im Laufe des Prozesses zu dem Verhalten geäußert und klargestellt, dass er solche Blicke im Gerichtssaal nicht dulde. Die Ermahnung des Richters zeigte jedoch keine Wirkung, da sich das Verhalten auch am finalen Verhandlungstag fortsetzte. Sowohl Marius als auch die anwesenden mutmaßlichen Opfer, von denen zwei im Gerichtssaal anwesend waren, verzichteten auf ihr Recht, am letzten Verhandlungstag noch einmal das Wort zu ergreifen. Beim Betreten des Saals freute sich Marius sichtlich über das Erscheinen seines Vaters Morten Borg, dem er mit einem breiten Lachen zuwinkte. Die Verteidigung forderte in ihrem Schlussplädoyer ein deutlich milderes Strafmaß als die Staatsanwaltschaft. Während diese eine Gesamthaftstrafe von sieben Jahren und sieben Monaten verlangt hatte, plädierte das Anwaltsteam je nach Verurteilungsgrad für ein Strafmaß zwischen anderthalb und maximal sechs Jahren. Bei den Vergewaltigungsvorwürfen plädierte er auf "nicht schuldig".0 Geteilt
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Der Prozess gegen Marius Borg Høiby, den 29-jährigen Sohn der norwegischen Kronprinzessin Mette-Marit, ist in Oslo zu Ende gegangen. Er musste sich wegen mehrfacher Vergewaltigung, Gewalt gegen Ex-Freundinnen und Drogendelikten vor Gericht verantworten. Während des fast sieben Wochen dauernden Verfahrens wurden mutmaßliche Opfer und Zeugen gehört. Die Staatsanwaltschaft fordert eine Haftstrafe von sieben Jahren und sieben Monaten. Die Verteidigung plädierte hinsichtlich der Vergewaltigungsvorwürfe auf Freispruch, da die vorgelegten Beweise, darunter Videos, die Marius angeblich selbst aufgenommen hat, nicht ausreichten, um zweifelsfrei zu beweisen, dass die betroffenen Frauen während der sexuellen Handlungen schliefen. Einige weniger schwere Anklagepunkte hatte Marius gestanden, wofür die Verteidigung etwa eineinhalb Jahre Haft für angemessen hält. Sein Anwalt Petar Sekulic betonte, dass das enorme Medieninteresse und die familiäre Situation eine große Belastung für seinen Mandanten darstellten, da es zehntausende Artikel gab, die Presse ihn bis in die Anwaltskanzlei verfolgte und Beweismittel durch illegale Leaks veröffentlicht wurden. Das Urteil wird voraussichtlich Anfang Juni verkündet. Die Situation ist für die norwegische Königsfamilie äußerst belastend, auch weil sich der Gesundheitszustand der Kronprinzessin verschlechtert hat und der Epstein-Skandal für zusätzlichen Druck sorgt, da kurz vor Prozessbeginn bekannt wurde, dass Mette-Marit engen E-Mail-Kontakt zu dem verstorbenen US-Sexualstraftäter hatte.Der Prozess gegen Marius Borg Høiby, den 29-jährigen Sohn der norwegischen Kronprinzessin Mette-Marit, ist in Oslo zu Ende gegangen. Er musste sich wegen mehrfacher Vergewaltigung, Gewalt gegen Ex-Freundinnen und Drogendelikten vor Gericht verantworten. Während des fast sieben Wochen dauernden Verfahrens wurden mutmaßliche Opfer und Zeugen gehört. Die Staatsanwaltschaft fordert eine Haftstrafe von sieben Jahren und sieben Monaten. Die Verteidigung plädierte hinsichtlich der Vergewaltigungsvorwürfe auf Freispruch, da die vorgelegten Beweise, darunter Videos, die Marius angeblich selbst aufgenommen hat, nicht ausreichten, um zweifelsfrei zu beweisen, dass die betroffenen Frauen während der sexuellen Handlungen schliefen. Einige weniger schwere Anklagepunkte hatte Marius gestanden, wofür die Verteidigung etwa eineinhalb Jahre Haft für angemessen hält. Sein Anwalt Petar Sekulic betonte, dass das enorme Medieninteresse und die familiäre Situation eine große Belastung für seinen Mandanten darstellten, da es zehntausende Artikel gab, die Presse ihn bis in die Anwaltskanzlei verfolgte und Beweismittel durch illegale Leaks veröffentlicht wurden. Das Urteil wird voraussichtlich Anfang Juni verkündet. Die Situation ist für die norwegische Königsfamilie äußerst belastend, auch weil sich der Gesundheitszustand der Kronprinzessin verschlechtert hat und der Epstein-Skandal für zusätzlichen Druck sorgt, da kurz vor Prozessbeginn bekannt wurde, dass Mette-Marit engen E-Mail-Kontakt zu dem verstorbenen US-Sexualstraftäter hatte.0 Geteilt
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Am 19.03.2026 wird in Oslo der Prozess gegen Marius Borg Høiby, den Sohn von Kronprinzessin Mette-Marit, fortgesetzt. Die Staatsanwaltschaft fordert eine Haftstrafe von sieben Jahren und sieben Monaten wegen 39 von 40 Anklagepunkten, darunter vier Fälle von Vergewaltigung nach norwegischem Recht, häusliche Gewalt gegen zwei Ex-Freundinnen, Verstöße gegen Kontaktverbote, Beleidigung von Polizisten, ein Drogentransport sowie mehrere Verkehrsdelikte. Sein Verteidiger Petar Sekulic plädiert auf Freispruch von allen Vergewaltigungsvorwürfen und argumentiert, dass es keine eindeutigen Beweise für die Vergewaltigungen gibt und dass die von Marius selbst gedrehten Videos keine eindeutigen Beweise darstellen. Sekulic zweifelt an der Glaubwürdigkeit einer der mutmaßlichen Geschädigten und argumentiert, dass die betroffenen Frauen kurz vor den vorgeworfenen Taten bereits einvernehmlichen Sex mit Marius gehabt hätten. Die Staatsanwaltschaft fordert zudem ein zweijähriges Kontaktverbot zu einer von Marius' Ex-Freundinnen. Einige der Taten hat Marius eingeräumt, die Vergewaltigungsvorwürfe jedoch bestritten. Marius Borg Høiby bleibt vorerst in Untersuchungshaft, wobei die bereits verbrachten zwei Monate im Falle einer Verurteilung von der Haftstrafe abgezogen werden.Am 19.03.2026 wird in Oslo der Prozess gegen Marius Borg Høiby, den Sohn von Kronprinzessin Mette-Marit, fortgesetzt. Die Staatsanwaltschaft fordert eine Haftstrafe von sieben Jahren und sieben Monaten wegen 39 von 40 Anklagepunkten, darunter vier Fälle von Vergewaltigung nach norwegischem Recht, häusliche Gewalt gegen zwei Ex-Freundinnen, Verstöße gegen Kontaktverbote, Beleidigung von Polizisten, ein Drogentransport sowie mehrere Verkehrsdelikte. Sein Verteidiger Petar Sekulic plädiert auf Freispruch von allen Vergewaltigungsvorwürfen und argumentiert, dass es keine eindeutigen Beweise für die Vergewaltigungen gibt und dass die von Marius selbst gedrehten Videos keine eindeutigen Beweise darstellen. Sekulic zweifelt an der Glaubwürdigkeit einer der mutmaßlichen Geschädigten und argumentiert, dass die betroffenen Frauen kurz vor den vorgeworfenen Taten bereits einvernehmlichen Sex mit Marius gehabt hätten. Die Staatsanwaltschaft fordert zudem ein zweijähriges Kontaktverbot zu einer von Marius' Ex-Freundinnen. Einige der Taten hat Marius eingeräumt, die Vergewaltigungsvorwürfe jedoch bestritten. Marius Borg Høiby bleibt vorerst in Untersuchungshaft, wobei die bereits verbrachten zwei Monate im Falle einer Verurteilung von der Haftstrafe abgezogen werden.0 Geteilt
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Am 19.03.2026 steht in Oslo der voraussichtlich letzte Verhandlungstag im Prozess gegen Marius Borg Høiby (29) an. Nachdem die Staatsanwaltschaft bereits ihr Plädoyer gehalten hat, wird heute das Abschlussplädoyer der Verteidigung des Sohnes von Kronprinzessin Mette-Marit (52) erwartet. Marius gab in seiner letzten Aussage vor den Plädoyers einen emotionalen Einblick in sein Privatleben und sagte weinend, dass er durch den Prozess zu einem "Hassobjekt" des ganzen Landes geworden sei. Die Vorwürfe gegen Marius umfassen vier Fälle von Vergewaltigung nach norwegischem Recht, in einem Fall mit Penetration mit dem Penis, wobei die Staatsanwaltschaft überzeugt ist, dass die Frauen im Schlaf vergewaltigt wurden. Er soll sie zudem ohne ihr Wissen gefilmt haben. Hinzu kommen Vorwürfe häuslicher Gewalt gegen zwei Ex-Freundinnen sowie mehrere Drogen- und Verkehrsdelikte. 20 der 40 Anklagepunkte beziehen sich auf eine Frau, die norwegische Medien als "Frogner-Frau" bezeichnen. Für sie forderte die Anklage ein zweijähriges Kontaktverbot. Die Staatsanwaltschaft verlangte eine Verurteilung in 39 Punkten, wobei Marius lediglich bei einem mutmaßlichen Verstoß gegen ein Kontaktverbot wegen eines versehentlichen Anrufs freikommen soll. Alle mutmaßlichen Opfer sagten im Prozess gegen Marius aus, und ihre Anwälte verlangten Entschädigungen von insgesamt 172.000 Euro. Die Staatsanwaltschaft forderte außerdem eine Haftstrafe von sieben Jahren und sieben Monaten für Marius, wobei die bislang 63 Tage Untersuchungshaft auf eine etwaige Strafe angerechnet würden. #SexualdeliktAm 19.03.2026 steht in Oslo der voraussichtlich letzte Verhandlungstag im Prozess gegen Marius Borg Høiby (29) an. Nachdem die Staatsanwaltschaft bereits ihr Plädoyer gehalten hat, wird heute das Abschlussplädoyer der Verteidigung des Sohnes von Kronprinzessin Mette-Marit (52) erwartet. Marius gab in seiner letzten Aussage vor den Plädoyers einen emotionalen Einblick in sein Privatleben und sagte weinend, dass er durch den Prozess zu einem "Hassobjekt" des ganzen Landes geworden sei. Die Vorwürfe gegen Marius umfassen vier Fälle von Vergewaltigung nach norwegischem Recht, in einem Fall mit Penetration mit dem Penis, wobei die Staatsanwaltschaft überzeugt ist, dass die Frauen im Schlaf vergewaltigt wurden. Er soll sie zudem ohne ihr Wissen gefilmt haben. Hinzu kommen Vorwürfe häuslicher Gewalt gegen zwei Ex-Freundinnen sowie mehrere Drogen- und Verkehrsdelikte. 20 der 40 Anklagepunkte beziehen sich auf eine Frau, die norwegische Medien als "Frogner-Frau" bezeichnen. Für sie forderte die Anklage ein zweijähriges Kontaktverbot. Die Staatsanwaltschaft verlangte eine Verurteilung in 39 Punkten, wobei Marius lediglich bei einem mutmaßlichen Verstoß gegen ein Kontaktverbot wegen eines versehentlichen Anrufs freikommen soll. Alle mutmaßlichen Opfer sagten im Prozess gegen Marius aus, und ihre Anwälte verlangten Entschädigungen von insgesamt 172.000 Euro. Die Staatsanwaltschaft forderte außerdem eine Haftstrafe von sieben Jahren und sieben Monaten für Marius, wobei die bislang 63 Tage Untersuchungshaft auf eine etwaige Strafe angerechnet würden. #Sexualdelikt0 Geteilt
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Am 19.03.2026 geht der Prozess gegen Marius Borg Høiby, dem Sohn der norwegischen Kronprinzessin, voraussichtlich mit dem Plädoyer der Verteidiger zu Ende. Die Staatsanwaltschaft hat eine Haftstrafe von sieben Jahren und sieben Monaten für den 29-jährigen Angeklagten gefordert, abzüglich der 63 Tage, die er bereits in Untersuchungshaft verbracht hat. Zudem forderte die Anklage ein zweijähriges Kontaktverbot gegenüber einer Ex-Freundin, die in norwegischen Medien als "Frogner-Frau" bezeichnet wird. Ein Vorfall in ihrer Wohnung im August 2024 hatte die Ermittlungen gegen Høiby ins Rollen gebracht. 20 der 40 Anklagepunkte beziehen sich auf sie. Die Frau sowie eine weitere Ex-Freundin werfen Høiby unter anderem häusliche Gewalt vor. Er ist in vier Fällen wegen Vergewaltigung nach norwegischem Recht angeklagt, in einem Fall mit Penetration mit dem Penis. Die Staatsanwaltschaft ist überzeugt, dass Høiby die Frauen vergewaltigt hat, während sie schliefen, und er soll sie ohne ihr Wissen bei den mutmaßlichen Taten gefilmt haben. Außerdem werden dem Norweger mehrere Drogen- und Verkehrsdelikte zur Last gelegt. Staatsanwalt Sturla Henriksbø fordert eine Verurteilung in 39 Anklagepunkten. Lediglich für einen Verstoß gegen ein Kontaktverbot soll Høiby freigesprochen werden, da er die "Frogner-Frau" versehentlich angerufen haben soll. Alle mutmaßlichen Opfer haben im Prozess ausgesagt, und ihre Anwälte forderten Entschädigungen in Höhe von insgesamt 1,95 Millionen norwegischen Kronen (rund 177.000 Euro).Am 19.03.2026 geht der Prozess gegen Marius Borg Høiby, dem Sohn der norwegischen Kronprinzessin, voraussichtlich mit dem Plädoyer der Verteidiger zu Ende. Die Staatsanwaltschaft hat eine Haftstrafe von sieben Jahren und sieben Monaten für den 29-jährigen Angeklagten gefordert, abzüglich der 63 Tage, die er bereits in Untersuchungshaft verbracht hat. Zudem forderte die Anklage ein zweijähriges Kontaktverbot gegenüber einer Ex-Freundin, die in norwegischen Medien als "Frogner-Frau" bezeichnet wird. Ein Vorfall in ihrer Wohnung im August 2024 hatte die Ermittlungen gegen Høiby ins Rollen gebracht. 20 der 40 Anklagepunkte beziehen sich auf sie. Die Frau sowie eine weitere Ex-Freundin werfen Høiby unter anderem häusliche Gewalt vor. Er ist in vier Fällen wegen Vergewaltigung nach norwegischem Recht angeklagt, in einem Fall mit Penetration mit dem Penis. Die Staatsanwaltschaft ist überzeugt, dass Høiby die Frauen vergewaltigt hat, während sie schliefen, und er soll sie ohne ihr Wissen bei den mutmaßlichen Taten gefilmt haben. Außerdem werden dem Norweger mehrere Drogen- und Verkehrsdelikte zur Last gelegt. Staatsanwalt Sturla Henriksbø fordert eine Verurteilung in 39 Anklagepunkten. Lediglich für einen Verstoß gegen ein Kontaktverbot soll Høiby freigesprochen werden, da er die "Frogner-Frau" versehentlich angerufen haben soll. Alle mutmaßlichen Opfer haben im Prozess ausgesagt, und ihre Anwälte forderten Entschädigungen in Höhe von insgesamt 1,95 Millionen norwegischen Kronen (rund 177.000 Euro).0 Geteilt
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Am 18.03.2026, am 27. Verhandlungstag im Prozess gegen Marius Borg Høiby, forderten die mutmaßlichen Opfer des 29-Jährigen vor Gericht Schadensersatz in Höhe von insgesamt 172.400 Euro. Mehrere Anwältinnen, darunter Heidi Reisvang, Lill Vassbotn, Hege Salomon und Yvonne Larsen, traten vor Gericht auf, um ihre Mandantinnen zu vertreten und Entschädigungen für erlittene körperliche und psychische Schäden zu fordern. Nora Haukland, eine Ex-Freundin von Høiby, war persönlich anwesend. Für sie werden rund 18.000 Euro gefordert. Die höchste Einzelforderung betrifft eine Frau von den Lofoten, für die Anwältin Lill Vassbotn rund 36.160 Euro verlangt, da Marius sie dort im Oktober 2023 vergewaltigt und heimlich gefilmt haben soll. Für eine Frau aus Skaugum, die ebenfalls mutmaßlich missbraucht und gefilmt wurde, werden etwa 23.500 Euro Schmerzensgeld gefordert. Die Staatsanwaltschaft hatte zuvor eine Haftstrafe von sieben Jahren und sieben Monaten für Høiby gefordert. Das Urteil wird am 19. März erwartet. Høiby muss sich wegen zahlreicher Vorwürfe verantworten, darunter Vergewaltigung, Körperverletzung, Misshandlung in Beziehungen, Drogendelikte und Verstöße gegen Kontaktverbote.Am 18.03.2026, am 27. Verhandlungstag im Prozess gegen Marius Borg Høiby, forderten die mutmaßlichen Opfer des 29-Jährigen vor Gericht Schadensersatz in Höhe von insgesamt 172.400 Euro. Mehrere Anwältinnen, darunter Heidi Reisvang, Lill Vassbotn, Hege Salomon und Yvonne Larsen, traten vor Gericht auf, um ihre Mandantinnen zu vertreten und Entschädigungen für erlittene körperliche und psychische Schäden zu fordern. Nora Haukland, eine Ex-Freundin von Høiby, war persönlich anwesend. Für sie werden rund 18.000 Euro gefordert. Die höchste Einzelforderung betrifft eine Frau von den Lofoten, für die Anwältin Lill Vassbotn rund 36.160 Euro verlangt, da Marius sie dort im Oktober 2023 vergewaltigt und heimlich gefilmt haben soll. Für eine Frau aus Skaugum, die ebenfalls mutmaßlich missbraucht und gefilmt wurde, werden etwa 23.500 Euro Schmerzensgeld gefordert. Die Staatsanwaltschaft hatte zuvor eine Haftstrafe von sieben Jahren und sieben Monaten für Høiby gefordert. Das Urteil wird am 19. März erwartet. Høiby muss sich wegen zahlreicher Vorwürfe verantworten, darunter Vergewaltigung, Körperverletzung, Misshandlung in Beziehungen, Drogendelikte und Verstöße gegen Kontaktverbote.0 Geteilt
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Am 18.03.2026 wird über das Strafmaß von Marius Borg Høiby (29) diskutiert, dem von der norwegischen Staatsanwaltschaft sieben Jahre und sieben Monate Haft drohen. Die dänische Strafverteidigerin Mette Grith Stage hält dieses Strafmaß für angemessen, da bei mehreren Anklagepunkten eine gemilderte Kumulation angewendet werde. Die Staatsanwaltschaft strebt eine Verurteilung in 39 von 40 Anklagepunkten an, wobei sie lediglich bei einem Verstoß gegen ein Kontaktverbot auf Freispruch plädiert. Seit Prozessbeginn am 3. Februar befindet sich Høiby in Untersuchungshaft, nachdem ein Antrag auf Freilassung vom Gericht abgelehnt wurde, da die Wahrscheinlichkeit bestehe, dass er neue Straftaten begehen würde. Die Anklageschrift umfasst 40 Tatvorwürfe, darunter vier mutmaßliche Vergewaltigungen im Schlaf, Misshandlung in nahen Beziehungen, wiederholte Verstöße gegen Kontaktverbote, Körperverletzung sowie Drogen- und Verkehrsdelikte. Høiby bestreitet mehrere Vorwürfe, einschließlich der Vergewaltigungsvorwürfe und der Misshandlungsvorwürfe, räumte jedoch den Transport von mindestens 3,5 Kilogramm Marihuana ein. Der letzte Verhandlungstag ist für den 19. März angesetzt, das Urteil wird frühestens nach dem 17. Mai erwartet.Am 18.03.2026 wird über das Strafmaß von Marius Borg Høiby (29) diskutiert, dem von der norwegischen Staatsanwaltschaft sieben Jahre und sieben Monate Haft drohen. Die dänische Strafverteidigerin Mette Grith Stage hält dieses Strafmaß für angemessen, da bei mehreren Anklagepunkten eine gemilderte Kumulation angewendet werde. Die Staatsanwaltschaft strebt eine Verurteilung in 39 von 40 Anklagepunkten an, wobei sie lediglich bei einem Verstoß gegen ein Kontaktverbot auf Freispruch plädiert. Seit Prozessbeginn am 3. Februar befindet sich Høiby in Untersuchungshaft, nachdem ein Antrag auf Freilassung vom Gericht abgelehnt wurde, da die Wahrscheinlichkeit bestehe, dass er neue Straftaten begehen würde. Die Anklageschrift umfasst 40 Tatvorwürfe, darunter vier mutmaßliche Vergewaltigungen im Schlaf, Misshandlung in nahen Beziehungen, wiederholte Verstöße gegen Kontaktverbote, Körperverletzung sowie Drogen- und Verkehrsdelikte. Høiby bestreitet mehrere Vorwürfe, einschließlich der Vergewaltigungsvorwürfe und der Misshandlungsvorwürfe, räumte jedoch den Transport von mindestens 3,5 Kilogramm Marihuana ein. Der letzte Verhandlungstag ist für den 19. März angesetzt, das Urteil wird frühestens nach dem 17. Mai erwartet.0 Geteilt
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Am 18.03.2026 forderte Staatsanwalt Sturla Henriksbø im Strafverfahren gegen Marius Borg Høiby (29) eine Gesamtfreiheitsstrafe von sieben Jahren und sieben Monaten. Der Sohn von Kronprinzessin Mette-Marit (52) und Stiefsohn von Kronprinz Haakon (52) muss sich seit Anfang Februar vor dem Bezirksgericht der norwegischen Hauptstadt verantworten. Marius werden Dutzende Anklagepunkte zur Last gelegt, darunter vier mutmaßliche Vergewaltigungen. Die Anklagepunkte umfassen neben den Vergewaltigungsvorwürfen auch Misshandlung in engen Beziehungen, schwere Körperverletzung, Verstöße gegen Kontaktverbote und Drogendelikte. Im Sommer 2020 soll Marius 3,5 Kilogramm Marihuana transportiert haben, wofür die Staatsanwaltschaft eine Freiheitsstrafe von etwa elf Monaten fordert. Für die Misshandlung seiner Ex-Freundin Nora Haukland werden elf Monate Haft beantragt. Besonders schwer wiegen die Vorwürfe im Fall der sogenannten Frogner-Frau, gegen die Marius 20 Straftaten begangen haben soll, darunter manuelles Würgen. Zusätzlich fordert die Staatsanwaltschaft ein zweijähriges Kontaktverbot gegenüber der Frogner-Frau. Marius bestreitet die Schuld an allen Vergewaltigungen. Der Prozess gegen Marius läuft seit dem 03.02.2026. Am Dienstag musste die Verhandlung wegen der Erkrankung des vorsitzenden Richters Jon Sverdrup Efjestad pausieren, bevor sie heute fortgesetzt werden konnte. Dem Angeklagten droht im Maximalfall eine Haftstrafe von bis zu 16 Jahren. Die Schlussplädoyers sollen am 19.03.2026 enden, bevor das Gericht sein Urteil verkündet.Am 18.03.2026 forderte Staatsanwalt Sturla Henriksbø im Strafverfahren gegen Marius Borg Høiby (29) eine Gesamtfreiheitsstrafe von sieben Jahren und sieben Monaten. Der Sohn von Kronprinzessin Mette-Marit (52) und Stiefsohn von Kronprinz Haakon (52) muss sich seit Anfang Februar vor dem Bezirksgericht der norwegischen Hauptstadt verantworten. Marius werden Dutzende Anklagepunkte zur Last gelegt, darunter vier mutmaßliche Vergewaltigungen. Die Anklagepunkte umfassen neben den Vergewaltigungsvorwürfen auch Misshandlung in engen Beziehungen, schwere Körperverletzung, Verstöße gegen Kontaktverbote und Drogendelikte. Im Sommer 2020 soll Marius 3,5 Kilogramm Marihuana transportiert haben, wofür die Staatsanwaltschaft eine Freiheitsstrafe von etwa elf Monaten fordert. Für die Misshandlung seiner Ex-Freundin Nora Haukland werden elf Monate Haft beantragt. Besonders schwer wiegen die Vorwürfe im Fall der sogenannten Frogner-Frau, gegen die Marius 20 Straftaten begangen haben soll, darunter manuelles Würgen. Zusätzlich fordert die Staatsanwaltschaft ein zweijähriges Kontaktverbot gegenüber der Frogner-Frau. Marius bestreitet die Schuld an allen Vergewaltigungen. Der Prozess gegen Marius läuft seit dem 03.02.2026. Am Dienstag musste die Verhandlung wegen der Erkrankung des vorsitzenden Richters Jon Sverdrup Efjestad pausieren, bevor sie heute fortgesetzt werden konnte. Dem Angeklagten droht im Maximalfall eine Haftstrafe von bis zu 16 Jahren. Die Schlussplädoyers sollen am 19.03.2026 enden, bevor das Gericht sein Urteil verkündet.0 Geteilt
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Am 17.03.2026 entfällt der 27. Prozesstag gegen Marius Borg Høiby, den Sohn von Kronprinzessin Mette-Marit, kurzfristig, da der vorsitzende Richter Jon Sverdrup Efjestad krankheitsbedingt ausfällt. Das Gericht in Oslo bestätigte die Absage. Staatsanwalt Sturla Henriksbø wollte am heutigen Dienstag darlegen, welches Strafmaß die Anklage für Marius fordert. Nach Angaben des Gerichts soll der Prozess voraussichtlich am Mittwoch fortgesetzt werden, mit dem Ziel, die Hauptverhandlung noch in dieser Woche abzuschließen. Am Montag hatte Staatsanwalt Sturla vor Gericht ein hartes Bild des Angeklagten gezeichnet und sich dabei auf Videos, Textnachrichten, Zeugenaussagen, Experten und technische Daten von Mobiltelefonen gestützt. Marius drohen bis zu 16 Jahre Haft. Die Beweisaufnahme ist bereits abgeschlossen, nun folgen die Plädoyers von Staatsanwaltschaft und Verteidigung. Der Prozess gegen Marius läuft seit Anfang Februar in Oslo. Die Anklage umfasst insgesamt 38 Punkte, im Zentrum stehen dabei unter anderem vier Vergewaltigungsvorwürfe sowie weitere Delikte wie Körperverletzung und Drogenvergehen. Kurz vor dem Abschluss des Verfahrens ließ die Staatsanwaltschaft allerdings einen der Anklagepunkte fallen. Dabei geht es um einen nächtlichen Anruf Anfang September 2024, bei dem Marius trotz Kontaktverbots seine Ex-Freundin von einer unterdrückten Nummer aus angerufen haben soll. Staatsanwalt Andreas Kruszewski kündigte an, für genau diesen Vorwurf einen Freispruch zu beantragen.Am 17.03.2026 entfällt der 27. Prozesstag gegen Marius Borg Høiby, den Sohn von Kronprinzessin Mette-Marit, kurzfristig, da der vorsitzende Richter Jon Sverdrup Efjestad krankheitsbedingt ausfällt. Das Gericht in Oslo bestätigte die Absage. Staatsanwalt Sturla Henriksbø wollte am heutigen Dienstag darlegen, welches Strafmaß die Anklage für Marius fordert. Nach Angaben des Gerichts soll der Prozess voraussichtlich am Mittwoch fortgesetzt werden, mit dem Ziel, die Hauptverhandlung noch in dieser Woche abzuschließen. Am Montag hatte Staatsanwalt Sturla vor Gericht ein hartes Bild des Angeklagten gezeichnet und sich dabei auf Videos, Textnachrichten, Zeugenaussagen, Experten und technische Daten von Mobiltelefonen gestützt. Marius drohen bis zu 16 Jahre Haft. Die Beweisaufnahme ist bereits abgeschlossen, nun folgen die Plädoyers von Staatsanwaltschaft und Verteidigung. Der Prozess gegen Marius läuft seit Anfang Februar in Oslo. Die Anklage umfasst insgesamt 38 Punkte, im Zentrum stehen dabei unter anderem vier Vergewaltigungsvorwürfe sowie weitere Delikte wie Körperverletzung und Drogenvergehen. Kurz vor dem Abschluss des Verfahrens ließ die Staatsanwaltschaft allerdings einen der Anklagepunkte fallen. Dabei geht es um einen nächtlichen Anruf Anfang September 2024, bei dem Marius trotz Kontaktverbots seine Ex-Freundin von einer unterdrückten Nummer aus angerufen haben soll. Staatsanwalt Andreas Kruszewski kündigte an, für genau diesen Vorwurf einen Freispruch zu beantragen.0 Geteilt
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Am 15.03.2026 gegen 16:30 Uhr besuchten Kronprinzessin Mette-Marit und Kronprinz Haakon das Osloer Gefängnis, um ihren Sohn Marius Borg Høiby zu sehen, der sich in Untersuchungshaft befindet. Das Kronprinzenpaar fuhr mit einer Polizeieskorte vor und verließ das Gefängnis nach etwa einer Stunde. Es war Mette-Marits erstes öffentliches Erscheinen seit rund vier Wochen. Marius sitzt wegen schwerer Vorwürfe in Untersuchungshaft, wobei eine umfangreiche Anklageschrift mit insgesamt 40 Punkten vorliegt. In der letzten Verhandlungswoche ließ die Staatsanwaltschaft einen der Anklagepunkte fallen, aber zahlreiche weitere Vorwürfe bleiben bestehen. Marius bestreitet die schwersten Vorwürfe, räumt aber einige der weniger schweren Taten teilweise ein. Am Donnerstag sollen die Schlussplädoyers von Staatsanwaltschaft und Verteidigung gehalten werden. Wann das finale Urteil verkündet wird, ist bisher noch nicht bekannt.Am 15.03.2026 gegen 16:30 Uhr besuchten Kronprinzessin Mette-Marit und Kronprinz Haakon das Osloer Gefängnis, um ihren Sohn Marius Borg Høiby zu sehen, der sich in Untersuchungshaft befindet. Das Kronprinzenpaar fuhr mit einer Polizeieskorte vor und verließ das Gefängnis nach etwa einer Stunde. Es war Mette-Marits erstes öffentliches Erscheinen seit rund vier Wochen. Marius sitzt wegen schwerer Vorwürfe in Untersuchungshaft, wobei eine umfangreiche Anklageschrift mit insgesamt 40 Punkten vorliegt. In der letzten Verhandlungswoche ließ die Staatsanwaltschaft einen der Anklagepunkte fallen, aber zahlreiche weitere Vorwürfe bleiben bestehen. Marius bestreitet die schwersten Vorwürfe, räumt aber einige der weniger schweren Taten teilweise ein. Am Donnerstag sollen die Schlussplädoyers von Staatsanwaltschaft und Verteidigung gehalten werden. Wann das finale Urteil verkündet wird, ist bisher noch nicht bekannt.0 Geteilt
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Am 16.03.2026 geht der Prozess gegen Marius Borg Høiby (29) in seine siebte und finale Woche vor dem Oslo tingrett. Staatsanwalt Sturla Henriksbø widersprach der Aussage des 29-Jährigen, der sich als "Monster" bezeichnete, und betonte, dass er Marius für seine Taten zur Verantwortung ziehen wolle. Influencerin Nora Haukland und drei weitere mutmaßlich Betroffene verfolgten die Plädoyers im Gerichtssaal. Die Anklagen stützen sich auf Videos, Textnachrichten, Zeugenaussagen sowie ausgewertete Telefondaten. Laut Sturla Henriksbø nimmt sich Marius, was er will, ohne Rücksicht auf das Einverständnis anderer. Zentrale Punkte der Anklagen sind mehrere Fälle von sexuellem Missbrauch an schlafenden Frauen. Da einige Taten vor dem neuen norwegischen Einwilligungsgesetz lagen, wird der Fall nach älterer Rechtslage beurteilt. Die Staatsanwaltschaft sieht ein Muster aus Kontrolle, Eskalation und Einschüchterung. Die Beziehung zu Nora Haukland spielte eine zentrale Rolle, wobei die Verteidigung andeutete, Nora könne als Influencerin von der öffentlichen Aufmerksamkeit profitieren. Der Staatsanwalt wies dies zurück und zog einen Vergleich zur Französin Gisèle Pelicot. Am Dienstag will der Staatsanwalt ein Strafmaß fordern, wobei Marius bis zu 15 Jahre Haft drohen.Am 16.03.2026 geht der Prozess gegen Marius Borg Høiby (29) in seine siebte und finale Woche vor dem Oslo tingrett. Staatsanwalt Sturla Henriksbø widersprach der Aussage des 29-Jährigen, der sich als "Monster" bezeichnete, und betonte, dass er Marius für seine Taten zur Verantwortung ziehen wolle. Influencerin Nora Haukland und drei weitere mutmaßlich Betroffene verfolgten die Plädoyers im Gerichtssaal. Die Anklagen stützen sich auf Videos, Textnachrichten, Zeugenaussagen sowie ausgewertete Telefondaten. Laut Sturla Henriksbø nimmt sich Marius, was er will, ohne Rücksicht auf das Einverständnis anderer. Zentrale Punkte der Anklagen sind mehrere Fälle von sexuellem Missbrauch an schlafenden Frauen. Da einige Taten vor dem neuen norwegischen Einwilligungsgesetz lagen, wird der Fall nach älterer Rechtslage beurteilt. Die Staatsanwaltschaft sieht ein Muster aus Kontrolle, Eskalation und Einschüchterung. Die Beziehung zu Nora Haukland spielte eine zentrale Rolle, wobei die Verteidigung andeutete, Nora könne als Influencerin von der öffentlichen Aufmerksamkeit profitieren. Der Staatsanwalt wies dies zurück und zog einen Vergleich zur Französin Gisèle Pelicot. Am Dienstag will der Staatsanwalt ein Strafmaß fordern, wobei Marius bis zu 15 Jahre Haft drohen.0 Geteilt
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