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Am 30.06.2026 wurde bekannt, dass die seit 2015 vermisste Michele (22) im Zusammenhang mit Ermittlungen zu Jeffrey Epstein steht. Die junge Deutsche war 2012 nach Dubai gezogen, arbeitete als Kellnerin und lernte einen angeblichen Modelscout kennen. Drei Jahre später verschwand sie spurlos. Ihr Name tauchte nun in Unterlagen zu Sexualstraftäter Jeffrey Epstein auf. Die Polizei prüft, ob Michele Opfer einer Straftat wurde. Konkrete Hinweise fehlen bislang. #JeffreyEpstein #FXPromiAm 30.06.2026 wurde bekannt, dass die seit 2015 vermisste Michele (22) im Zusammenhang mit Ermittlungen zu Jeffrey Epstein steht. Die junge Deutsche war 2012 nach Dubai gezogen, arbeitete als Kellnerin und lernte einen angeblichen Modelscout kennen. Drei Jahre später verschwand sie spurlos. Ihr Name tauchte nun in Unterlagen zu Sexualstraftäter Jeffrey Epstein auf. Die Polizei prüft, ob Michele Opfer einer Straftat wurde. Konkrete Hinweise fehlen bislang. #JeffreyEpstein #FXPromi0 Geteilt
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Am 01.06.2026 wird bekannt, dass die Thames Valley Police neue Vorwürfe gegen Andrew Mountbatten-Windsor (66) prüft. Im Mittelpunkt steht ein mutmaßlicher Vorfall im Juni 2002 während des Royal Ascot in Berkshire, bei dem eine Kellnerin betroffen sein soll. Andrew bestreitet jedes Fehlverhalten. Die Ermittlungen sind Teil einer umfassenderen Untersuchung zu möglichem Fehlverhalten im Amt. Andrew wurde im Februar festgenommen und kam nach Stunden frei. Seine frühere Royal Lodge in Windsor und sein jetziges Zuhause auf dem Sandringham-Anwesen wurden durchsucht. Auch Verbindungen zu Jeffrey Epstein werden untersucht. Die Polizei verfolgt alle angemessenen Ermittlungsansätze. Die Ermittlungen dauern. #FXPromi #JeffreyEpsteinAm 01.06.2026 wird bekannt, dass die Thames Valley Police neue Vorwürfe gegen Andrew Mountbatten-Windsor (66) prüft. Im Mittelpunkt steht ein mutmaßlicher Vorfall im Juni 2002 während des Royal Ascot in Berkshire, bei dem eine Kellnerin betroffen sein soll. Andrew bestreitet jedes Fehlverhalten. Die Ermittlungen sind Teil einer umfassenderen Untersuchung zu möglichem Fehlverhalten im Amt. Andrew wurde im Februar festgenommen und kam nach Stunden frei. Seine frühere Royal Lodge in Windsor und sein jetziges Zuhause auf dem Sandringham-Anwesen wurden durchsucht. Auch Verbindungen zu Jeffrey Epstein werden untersucht. Die Polizei verfolgt alle angemessenen Ermittlungsansätze. Die Ermittlungen dauern. #FXPromi #JeffreyEpstein0 Geteilt
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Am 25.05.2026 ermittelt die Thames Valley Police gegen Ex-Prinz Andrew Mountbatten-Windsor (66) wegen eines Vorfalls beim Royal Ascot im Jahr 2002, bei dem er sich einer Frau gegenüber unangemessen verhalten haben soll. Die Ermittlungen umfassen mögliches sexuelles Fehlverhalten. Andrew bestreitet die Vorwürfe. Zudem wird eine weitere Anschuldigung einer US-Amerikanerin geprüft, die angibt, 2010 zu sexuellen Zwecken nach Windsor gebracht worden zu sein. Die Ermittlungen wurden durch Unterlagen im Zusammenhang mit Jeffrey Epstein ausgelöst. Andrews Anwesen in Norfolk und Windsor wurden durchsucht. Die Ermittlungen dauern. #FXPromi #PrinzAndrew #JeffreyEpsteinAm 25.05.2026 ermittelt die Thames Valley Police gegen Ex-Prinz Andrew Mountbatten-Windsor (66) wegen eines Vorfalls beim Royal Ascot im Jahr 2002, bei dem er sich einer Frau gegenüber unangemessen verhalten haben soll. Die Ermittlungen umfassen mögliches sexuelles Fehlverhalten. Andrew bestreitet die Vorwürfe. Zudem wird eine weitere Anschuldigung einer US-Amerikanerin geprüft, die angibt, 2010 zu sexuellen Zwecken nach Windsor gebracht worden zu sein. Die Ermittlungen wurden durch Unterlagen im Zusammenhang mit Jeffrey Epstein ausgelöst. Andrews Anwesen in Norfolk und Windsor wurden durchsucht. Die Ermittlungen dauern. #FXPromi #PrinzAndrew #JeffreyEpstein0 Geteilt
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Am 22.05.2026 hat die Thames Valley Police ihre Ermittlungen gegen den früheren Prinzen Andrew Mountbatten-Windsor ausgeweitet und ruft öffentlich dazu auf, dass sich potenzielle Opfer melden. Die Untersuchungen umfassen nun auch mutmaßliche Sexualstraftaten und Korruption. Ein Spezialteam aus erfahrenen Ermittlern, darunter Experten für schwere Sexualdelikte und Finanzverbrechen, arbeitet an dem Fall. Bei Hausdurchsuchungen in Andrews ehemaligem Wohnsitz Royal Lodge in Windsor sowie auf dem Sandringham-Anwesen in Norfolk wurde umfangreiches Beweismaterial sichergestellt. Die Polizei steht in engem Austausch mit dem US-Justizministerium, um Zugang zu weiteren Unterlagen aus den Epstein-Files zu erhalten. Eine mutmaßliche Betroffene soll identifiziert worden sein, die Jeffrey Epstein angeblich im Jahr 2010 für Sex mit Andrew nach Großbritannien geschickt haben soll. Die Ermittlungen dauern. #FXPromi #JeffreyEpsteinAm 22.05.2026 hat die Thames Valley Police ihre Ermittlungen gegen den früheren Prinzen Andrew Mountbatten-Windsor ausgeweitet und ruft öffentlich dazu auf, dass sich potenzielle Opfer melden. Die Untersuchungen umfassen nun auch mutmaßliche Sexualstraftaten und Korruption. Ein Spezialteam aus erfahrenen Ermittlern, darunter Experten für schwere Sexualdelikte und Finanzverbrechen, arbeitet an dem Fall. Bei Hausdurchsuchungen in Andrews ehemaligem Wohnsitz Royal Lodge in Windsor sowie auf dem Sandringham-Anwesen in Norfolk wurde umfangreiches Beweismaterial sichergestellt. Die Polizei steht in engem Austausch mit dem US-Justizministerium, um Zugang zu weiteren Unterlagen aus den Epstein-Files zu erhalten. Eine mutmaßliche Betroffene soll identifiziert worden sein, die Jeffrey Epstein angeblich im Jahr 2010 für Sex mit Andrew nach Großbritannien geschickt haben soll. Die Ermittlungen dauern. #FXPromi #JeffreyEpstein0 Geteilt
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Am 22.05.2026 teilte die Thames Valley Police mit, dass die Ermittlungen gegen Prinz Andrew (66) ausgeweitet wurden. Nun werden auch mögliche Sexualdelikte geprüft. Konkret geht es um den Vorwurf, Andrew habe während seiner Zeit als Sonderhandelsbeauftragter vertrauliche Informationen an Jeffrey Epstein weitergegeben. Zudem wird der Fall einer Frau geprüft, die 2010 von Epstein zu Andrew in die Royal Lodge gebracht worden sein soll. Eine einwöchige Durchsuchung von Andrews Anwesen hat bereits stattgefunden, das sichergestellte Material wird ausgewertet. Andrew bestreitet alle Vorwürfe. Die Ermittlungen dauern. #FXPromi #PrinzAndrew #JeffreyEpsteinAm 22.05.2026 teilte die Thames Valley Police mit, dass die Ermittlungen gegen Prinz Andrew (66) ausgeweitet wurden. Nun werden auch mögliche Sexualdelikte geprüft. Konkret geht es um den Vorwurf, Andrew habe während seiner Zeit als Sonderhandelsbeauftragter vertrauliche Informationen an Jeffrey Epstein weitergegeben. Zudem wird der Fall einer Frau geprüft, die 2010 von Epstein zu Andrew in die Royal Lodge gebracht worden sein soll. Eine einwöchige Durchsuchung von Andrews Anwesen hat bereits stattgefunden, das sichergestellte Material wird ausgewertet. Andrew bestreitet alle Vorwürfe. Die Ermittlungen dauern. #FXPromi #PrinzAndrew #JeffreyEpstein0 Geteilt
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Am 19.05.2026 teilt die Polizei in Surrey mit, dass sie zwei Fälle mutmaßlichen Kindesmissbrauchs untersucht, die sich zwischen den späten 1980er-Jahren und dem Jahr 2000 in Surrey und Berkshire zugetragen haben sollen. Die mutmaßlichen Opfer werden derzeit vernommen, bislang gab es keine Festnahmen. Die Hinweise stammen aus ungeschwärzten Dokumenten des US-Justizministeriums zu Jeffrey Epstein. In einem FBI-Bericht erhebt eine Frau schwere Vorwürfe: Sie gibt an, in den 1990er-Jahren nachts unter Drogen gesetzt und zu sogenannten 'Pädophilenring-Partys' in Virginia Water gebracht worden zu sein. Zudem behauptet sie, von einem dunklen blauen Wagen angefahren worden zu sein, der angeblich von Andrew Mountbatten-Windsor gesteuert worden sei, und erlitt Verletzungen an Rippen, Hüfte und Bein. Die Frau wirft Andrew sowie Ghislaine Maxwell sexuellen Missbrauch vor. Die Polizei in Surrey betont, alle Hinweise zu Sexualdelikten ernst zu nehmen und jeder realistischen Spur nachzugehen. Die Ermittlungen dauern. #Sexualdelikt #JeffreyEpstein #FXPromi #GhislaineMaxwellAm 19.05.2026 teilt die Polizei in Surrey mit, dass sie zwei Fälle mutmaßlichen Kindesmissbrauchs untersucht, die sich zwischen den späten 1980er-Jahren und dem Jahr 2000 in Surrey und Berkshire zugetragen haben sollen. Die mutmaßlichen Opfer werden derzeit vernommen, bislang gab es keine Festnahmen. Die Hinweise stammen aus ungeschwärzten Dokumenten des US-Justizministeriums zu Jeffrey Epstein. In einem FBI-Bericht erhebt eine Frau schwere Vorwürfe: Sie gibt an, in den 1990er-Jahren nachts unter Drogen gesetzt und zu sogenannten 'Pädophilenring-Partys' in Virginia Water gebracht worden zu sein. Zudem behauptet sie, von einem dunklen blauen Wagen angefahren worden zu sein, der angeblich von Andrew Mountbatten-Windsor gesteuert worden sei, und erlitt Verletzungen an Rippen, Hüfte und Bein. Die Frau wirft Andrew sowie Ghislaine Maxwell sexuellen Missbrauch vor. Die Polizei in Surrey betont, alle Hinweise zu Sexualdelikten ernst zu nehmen und jeder realistischen Spur nachzugehen. Die Ermittlungen dauern. #Sexualdelikt #JeffreyEpstein #FXPromi #GhislaineMaxwell0 Geteilt
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Die Epstein-Überlebende Rina Oh plant während des Staatsbesuchs von König Charles III. in den USA eine provokante Aktion. Sie will vor dem Weißen Haus in Washington, D.C., eine symbolische Teeparty mit anderen Betroffenen des verstorbenen Sexualstraftäters Jeffrey Epstein abhalten. Ein leerer Stuhl mit dem Schild "Reserviert für König Charles" soll den Monarchen einladen, sich zu ihnen zu setzen. Rina ist bereit, stundenlang auf eine persönliche Begegnung mit dem König zu warten, da Charles kein Treffen mit Epstein-Überlebenden plant. Der demokratische Kongressabgeordnete Ro Khanna hatte den König zu einem solchen Treffen aufgefordert, was vom britischen Königshaus abgelehnt wurde, da laufende polizeiliche Ermittlungen in Großbritannien beeinträchtigt werden könnten. Charles' Bruder Andrew wurde im Februar von der Thames Valley Police wegen des Verdachts auf Amtsmissbrauch festgenommen. Rina fordert, dass die königliche Familie Therapiekosten für Überlebende übernimmt, da der bestehende Therapiefonds der US-Jungferninseln nur etwa 200 von geschätzt über 1.000 Opfern Zugang gewährt und 2028 ausläuft. Rina wünscht sich, dass Charles und seine Familie die Unterstützung von Mental-Health-Projekten auf Epstein-Überlebende ausweiten. #FXPromi #KoenigCharles #JeffreyEpsteinDie Epstein-Überlebende Rina Oh plant während des Staatsbesuchs von König Charles III. in den USA eine provokante Aktion. Sie will vor dem Weißen Haus in Washington, D.C., eine symbolische Teeparty mit anderen Betroffenen des verstorbenen Sexualstraftäters Jeffrey Epstein abhalten. Ein leerer Stuhl mit dem Schild "Reserviert für König Charles" soll den Monarchen einladen, sich zu ihnen zu setzen. Rina ist bereit, stundenlang auf eine persönliche Begegnung mit dem König zu warten, da Charles kein Treffen mit Epstein-Überlebenden plant. Der demokratische Kongressabgeordnete Ro Khanna hatte den König zu einem solchen Treffen aufgefordert, was vom britischen Königshaus abgelehnt wurde, da laufende polizeiliche Ermittlungen in Großbritannien beeinträchtigt werden könnten. Charles' Bruder Andrew wurde im Februar von der Thames Valley Police wegen des Verdachts auf Amtsmissbrauch festgenommen. Rina fordert, dass die königliche Familie Therapiekosten für Überlebende übernimmt, da der bestehende Therapiefonds der US-Jungferninseln nur etwa 200 von geschätzt über 1.000 Opfern Zugang gewährt und 2028 ausläuft. Rina wünscht sich, dass Charles und seine Familie die Unterstützung von Mental-Health-Projekten auf Epstein-Überlebende ausweiten. #FXPromi #KoenigCharles #JeffreyEpstein0 Geteilt
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Am 02.04.2026 mischt sich die britische Staatsanwaltschaft aktiv in die Ermittlungen gegen Andrew Mountbatten-Windsor und Lord Peter Mandelson ein. Staatsanwälte beraten mittlerweile sowohl die Metropolitan Police als auch die Thames Valley Police in den laufenden Untersuchungen gegen die beiden Männer, wobei es um deren mutmaßliche Verbindungen zum verstorbenen Sexualstraftäter Jeffrey Epstein (†66) geht. Andrew und der frühere britische Botschafter in den USA wurden zu Beginn des Jahres wegen des Verdachts des Amtsmissbrauchs festgenommen und befinden sich derzeit auf freiem Fuß, während die Ermittlungen weiterlaufen. Im Zentrum der Vorwürfe gegen Lord Mandelson steht der Verdacht, er habe während seiner Zeit als Wirtschaftsminister sensible Informationen an Epstein weitergegeben. Andrew musste sein Zuhause in der Royal Lodge in Windsor vor wenigen Tagen endgültig räumen. #FXPromi #JeffreyEpsteinAm 02.04.2026 mischt sich die britische Staatsanwaltschaft aktiv in die Ermittlungen gegen Andrew Mountbatten-Windsor und Lord Peter Mandelson ein. Staatsanwälte beraten mittlerweile sowohl die Metropolitan Police als auch die Thames Valley Police in den laufenden Untersuchungen gegen die beiden Männer, wobei es um deren mutmaßliche Verbindungen zum verstorbenen Sexualstraftäter Jeffrey Epstein (†66) geht. Andrew und der frühere britische Botschafter in den USA wurden zu Beginn des Jahres wegen des Verdachts des Amtsmissbrauchs festgenommen und befinden sich derzeit auf freiem Fuß, während die Ermittlungen weiterlaufen. Im Zentrum der Vorwürfe gegen Lord Mandelson steht der Verdacht, er habe während seiner Zeit als Wirtschaftsminister sensible Informationen an Epstein weitergegeben. Andrew musste sein Zuhause in der Royal Lodge in Windsor vor wenigen Tagen endgültig räumen. #FXPromi #JeffreyEpstein0 Geteilt
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Am 27.04.2026 drängt die Familie von Virginia Giuffre, einem Opfer von Jeffrey Epstein, im Hinblick auf den bevorstehenden Staatsbesuch von König Charles III. in den USA auf ein Treffen mit dem britischen Monarchen, während die Ermittlungen gegen Prinz Andrew im Zusammenhang mit Epstein andauern, da er im Verdacht steht, vertrauliche Dokumente weitergeleitet zu haben. #KoenigCharles #FXPromi #PrinzAndrew #JeffreyEpsteinAm 27.04.2026 drängt die Familie von Virginia Giuffre, einem Opfer von Jeffrey Epstein, im Hinblick auf den bevorstehenden Staatsbesuch von König Charles III. in den USA auf ein Treffen mit dem britischen Monarchen, während die Ermittlungen gegen Prinz Andrew im Zusammenhang mit Epstein andauern, da er im Verdacht steht, vertrauliche Dokumente weitergeleitet zu haben. #KoenigCharles #FXPromi #PrinzAndrew #JeffreyEpstein0 Geteilt
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Am 20.03.2026 intensiviert die britische Polizei ihre Ermittlungen im Skandal um Jeffrey Epstein und nimmt dabei Andrew Mountbatten-Windsor sowie den ehemaligen britischen Botschafter Peter Mandelson ins Visier. #JeffreyEpstein #FXPromiAm 20.03.2026 intensiviert die britische Polizei ihre Ermittlungen im Skandal um Jeffrey Epstein und nimmt dabei Andrew Mountbatten-Windsor sowie den ehemaligen britischen Botschafter Peter Mandelson ins Visier. #JeffreyEpstein #FXPromi0 Geteilt
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Am 10.03.2026 wird berichtet, dass König Charles III. sich mit Führungspersönlichkeiten der Commonwealth-Staaten getroffen hat, wobei hinter verschlossenen Türen die mögliche Streichung von Andrew Mountbatten Windsor aus der Thronfolge diskutiert wurde, nachdem er im letzten Monat verhaftet wurde und ihm vorgeworfen wird, geheime Informationen mit Jeffrey Epstein geteilt zu haben, was er bestreitet. #KoenigCharles #FXPromi #JeffreyEpsteinAm 10.03.2026 wird berichtet, dass König Charles III. sich mit Führungspersönlichkeiten der Commonwealth-Staaten getroffen hat, wobei hinter verschlossenen Türen die mögliche Streichung von Andrew Mountbatten Windsor aus der Thronfolge diskutiert wurde, nachdem er im letzten Monat verhaftet wurde und ihm vorgeworfen wird, geheime Informationen mit Jeffrey Epstein geteilt zu haben, was er bestreitet. #KoenigCharles #FXPromi #JeffreyEpstein0 Geteilt
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Am 24.02.2026 wurde Prinz Andrew in London im Zusammenhang mit dem Fall Jeffrey Epstein verhaftet und kurz darauf wieder freigelassen, was bei seinen Töchtern Prinzessin Beatrice und Prinzessin Eugenie Entsetzen auslöste und zu Änderungen ihrer öffentlichen Auftritte führte. #Sexualdelikt #FXPromi #PrinzAndrew #JeffreyEpsteinAm 24.02.2026 wurde Prinz Andrew in London im Zusammenhang mit dem Fall Jeffrey Epstein verhaftet und kurz darauf wieder freigelassen, was bei seinen Töchtern Prinzessin Beatrice und Prinzessin Eugenie Entsetzen auslöste und zu Änderungen ihrer öffentlichen Auftritte führte. #Sexualdelikt #FXPromi #PrinzAndrew #JeffreyEpstein0 Geteilt
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Am 25.02.2026 wurde Andrew Mountbatten Windsor von königlichen Mitarbeitern ein striktes Reitverbot erteilt, nachdem er wegen des Verdachts auf Amtsmissbrauch festgenommen wurde und ihm vorgeworfen wird, sensible E-Mails an Jeffrey Epstein weitergegeben zu haben. #FXPromi #JeffreyEpsteinAm 25.02.2026 wurde Andrew Mountbatten Windsor von königlichen Mitarbeitern ein striktes Reitverbot erteilt, nachdem er wegen des Verdachts auf Amtsmissbrauch festgenommen wurde und ihm vorgeworfen wird, sensible E-Mails an Jeffrey Epstein weitergegeben zu haben. #FXPromi #JeffreyEpstein0 Geteilt
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Am 10.03.2026 sorgen neue Enthüllungen über Prinzessin Eugenie und Prinzessin Beatrice für Aufregung, da ein Buch brisante Details über ihre luxuriösen Hochzeitsfeiern, Geldgeschenke und dubiose Gäste enthüllt. Historiker Andrew Lownie beschreibt, dass Nebahat Isbilen für Beatrices Hochzeit 870.000 Euro auf das Konto von Prince Andrew überwiesen habe, während Eugenie 29.000 Euro von einem Konto erhielt, das mit Selman Turk verbunden sein soll. Bei Eugenies Hochzeit soll der Waffenschmuggler Tarek Kaituni unter den Gästen gewesen sein. Beatrice und Eugenie verloren ihre Plätze bei Royal Ascot im Zusammenhang mit den Verbindungen ihrer Eltern zu Jeffrey Epstein. Andrew wurde wegen des Verdachts auf Amtsmissbrauch festgenommen und unter laufenden Untersuchungen freigelassen. #JeffreyEpstein #FXPromiAm 10.03.2026 sorgen neue Enthüllungen über Prinzessin Eugenie und Prinzessin Beatrice für Aufregung, da ein Buch brisante Details über ihre luxuriösen Hochzeitsfeiern, Geldgeschenke und dubiose Gäste enthüllt. Historiker Andrew Lownie beschreibt, dass Nebahat Isbilen für Beatrices Hochzeit 870.000 Euro auf das Konto von Prince Andrew überwiesen habe, während Eugenie 29.000 Euro von einem Konto erhielt, das mit Selman Turk verbunden sein soll. Bei Eugenies Hochzeit soll der Waffenschmuggler Tarek Kaituni unter den Gästen gewesen sein. Beatrice und Eugenie verloren ihre Plätze bei Royal Ascot im Zusammenhang mit den Verbindungen ihrer Eltern zu Jeffrey Epstein. Andrew wurde wegen des Verdachts auf Amtsmissbrauch festgenommen und unter laufenden Untersuchungen freigelassen. #JeffreyEpstein #FXPromi0 Geteilt
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Eine Frau namens Nicky gab dem britischen Sender BBC ein anonymes Interview über eine traumatische Begegnung mit dem verstorbenen Sexualstraftäter Jeffrey Epstein. Im Alter von 19 Jahren lernte Nicky Epstein während ihrer Arbeit als Model kennen. Bei einem Besuch in seiner Villa in Palm Beach, Florida, gab sie ihm eine Massage. Jeffrey bot ihr ein Glas Wasser an, woraufhin sie für mindestens zwölf Stunden jegliche Erinnerung verlor. Sie wachte mit Übelkeit und einem Gefühl der Schwere auf und bemerkte Anzeichen von Geschlechtsverkehr an ihrem Körper, obwohl sie sich an nichts erinnern konnte. Während der Massage versuchte Jeffrey, ihre Jeans zu öffnen, woraufhin sie ihm sagte, sie habe ihre Periode. Er ermutigte sie dennoch zu Sex und masturbierte vor ihr. Danach bot er ihr das Wasser an. Nicky trank etwas Wasser und kann sich an mindestens zwölf Stunden danach an nichts erinnern. Später am selben Tag bat Jeffrey sie erneut um eine Massage, und sie argumentierte wieder mit ihrer angeblichen Menstruation. Er sagte: "Du musst mich nicht anlügen." Für Nicky war damit klar, dass er sie vergewaltigt haben musste, während sie bewusstlos war. Jeffrey Epstein starb im August 2019 in einem Gefängnis in New York, wo er wegen Sexualverbrechen in Untersuchungshaft saß. Laut einem internen FBI-Vermerk wird inzwischen von mehr als tausend Opfern des Financiers ausgegangen. Im November 2025 unterzeichnete US-Präsident Donald Trump den sogenannten "Epstein Transparency Act", der das Justizministerium zur Veröffentlichung sämtlicher Ermittlungsakten verpflichtet. #Sexualdelikt #DonaldTrump #FXPromi #JeffreyEpsteinEine Frau namens Nicky gab dem britischen Sender BBC ein anonymes Interview über eine traumatische Begegnung mit dem verstorbenen Sexualstraftäter Jeffrey Epstein. Im Alter von 19 Jahren lernte Nicky Epstein während ihrer Arbeit als Model kennen. Bei einem Besuch in seiner Villa in Palm Beach, Florida, gab sie ihm eine Massage. Jeffrey bot ihr ein Glas Wasser an, woraufhin sie für mindestens zwölf Stunden jegliche Erinnerung verlor. Sie wachte mit Übelkeit und einem Gefühl der Schwere auf und bemerkte Anzeichen von Geschlechtsverkehr an ihrem Körper, obwohl sie sich an nichts erinnern konnte. Während der Massage versuchte Jeffrey, ihre Jeans zu öffnen, woraufhin sie ihm sagte, sie habe ihre Periode. Er ermutigte sie dennoch zu Sex und masturbierte vor ihr. Danach bot er ihr das Wasser an. Nicky trank etwas Wasser und kann sich an mindestens zwölf Stunden danach an nichts erinnern. Später am selben Tag bat Jeffrey sie erneut um eine Massage, und sie argumentierte wieder mit ihrer angeblichen Menstruation. Er sagte: "Du musst mich nicht anlügen." Für Nicky war damit klar, dass er sie vergewaltigt haben musste, während sie bewusstlos war. Jeffrey Epstein starb im August 2019 in einem Gefängnis in New York, wo er wegen Sexualverbrechen in Untersuchungshaft saß. Laut einem internen FBI-Vermerk wird inzwischen von mehr als tausend Opfern des Financiers ausgegangen. Im November 2025 unterzeichnete US-Präsident Donald Trump den sogenannten "Epstein Transparency Act", der das Justizministerium zur Veröffentlichung sämtlicher Ermittlungsakten verpflichtet. #Sexualdelikt #DonaldTrump #FXPromi #JeffreyEpstein0 Geteilt
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Ende Januar hat das US-Justizministerium drei Millionen Seiten zum Epstein-Skandal veröffentlicht. In den sogenannten „Epstein-Files“ geht es um Ermittlungen, Kontakte und mutmaßliche Opfer. Dabei kam es zu schweren Fehlern: Zwar wurden viele Stellen in den Berichten geschwärzt, aber in einigen Fällen blieben Namen und sensible Daten der Opfer sichtbar. Die Klägerinnen erklärten am Donnerstag, dass das US-Justizministerium „etwa hundert Überlebende des verurteilten Sexualstraftäters geoutet hat, indem es ihre persönlichen Daten veröffentlichte und sie damit der ganzen Welt zu erkennen gab“. Die US-Regierung räumte den Fehler inzwischen ein und zog die Dokumente zurück. Im Internet sind die sensiblen Daten weiterhin auffindbar. Über Suchmaschinen und KI-generierte Inhalte tauchen Namen und Bilder der Betroffenen noch immer auf. Google soll Bitten der Opfer, die Inhalte zu löschen, bislang ignoriert haben. Die Überlebenden würden dadurch aufs Neue traumatisiert. „Fremde rufen sie an, schicken ihnen E-Mails, bedrohen ihre physische Sicherheit und beschuldigen sie, mit Epstein unter einer Decke zu stecken, obwohl sie in Wirklichkeit Opfer Epsteins sind.“ Jeffrey Epstein war 2008 wegen Sexualdelikten an Minderjährigen verurteilt worden und verbrachte nach einem umstrittenen Deal rund ein Jahr im Gefängnis. 2019 wurde er erneut festgenommen und wenige Wochen später tot in seiner Gefängniszelle in New York aufgefunden. #JeffreyEpstein #FXPromiEnde Januar hat das US-Justizministerium drei Millionen Seiten zum Epstein-Skandal veröffentlicht. In den sogenannten „Epstein-Files“ geht es um Ermittlungen, Kontakte und mutmaßliche Opfer. Dabei kam es zu schweren Fehlern: Zwar wurden viele Stellen in den Berichten geschwärzt, aber in einigen Fällen blieben Namen und sensible Daten der Opfer sichtbar. Die Klägerinnen erklärten am Donnerstag, dass das US-Justizministerium „etwa hundert Überlebende des verurteilten Sexualstraftäters geoutet hat, indem es ihre persönlichen Daten veröffentlichte und sie damit der ganzen Welt zu erkennen gab“. Die US-Regierung räumte den Fehler inzwischen ein und zog die Dokumente zurück. Im Internet sind die sensiblen Daten weiterhin auffindbar. Über Suchmaschinen und KI-generierte Inhalte tauchen Namen und Bilder der Betroffenen noch immer auf. Google soll Bitten der Opfer, die Inhalte zu löschen, bislang ignoriert haben. Die Überlebenden würden dadurch aufs Neue traumatisiert. „Fremde rufen sie an, schicken ihnen E-Mails, bedrohen ihre physische Sicherheit und beschuldigen sie, mit Epstein unter einer Decke zu stecken, obwohl sie in Wirklichkeit Opfer Epsteins sind.“ Jeffrey Epstein war 2008 wegen Sexualdelikten an Minderjährigen verurteilt worden und verbrachte nach einem umstrittenen Deal rund ein Jahr im Gefängnis. 2019 wurde er erneut festgenommen und wenige Wochen später tot in seiner Gefängniszelle in New York aufgefunden. #JeffreyEpstein #FXPromi0 Geteilt
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Opfer des verstorbenen Sexualstraftäters Jeffrey Epstein haben die US-Regierung und Google verklagt, weil durch die Veröffentlichung von Dokumenten im Internet ihre Namen bekannt geworden sind. Das US-Justizministerium habe „etwa hundert Überlebende des verurteilten Sexualstraftäters geoutet, indem es ihre persönlichen Daten veröffentlichte und sie damit der ganzen Welt zu erkennen gab“, so die Klägerinnen. Epstein soll nach Erkenntnissen der US-Bundespolizei FBI und des US-Justizministeriums mehr als tausend Minderjährige und junge Frauen missbraucht haben. Teilweise soll er die Opfer an Prominente vermittelt haben. Das US-Justizministerium hatte Ende Januar mehr als drei Millionen neue Dokumente zu dem Fall veröffentlicht. Zwar wurden zahlreiche Stellen in den Akten geschwärzt, die Namen von Opfern wurden in einigen Fällen jedoch nicht wie vorgeschrieben unkenntlich gemacht. Die US-Regierung habe inzwischen eingeräumt, mit der Offenlegung „die Rechte der Überlebenden verletzt“ zu haben, und habe die Informationen zurückgezogen, heißt es in der Klageschrift. Bei Online-Diensten wie Google seien die Dokumenten aber weiterhin zugänglich. Bitten der Betroffenen, die Dokumente zu löschen, habe Google bisher ignoriert. Bei Google sind die persönlichen Daten von Epstein-Opfern den Angaben zufolge weiterhin über Suchergebnisse und KI-generierte Inhalte auffindbar. Nach Berichten der „New York Times“ enthalten die Dokumente auch Dutzende Nacktfotos mit nicht unkenntlich gemachten Gesichtern. Die Überlebenden würden dadurch aufs Neue traumatisiert, heißt es in der Klageschrift. „Fremde rufen sie an, schicken ihnen E-Mails, bedrohen ihre physische Sicherheit und beschuldigen sie, mit Epstein unter einer Decke zu stecken, obwohl sie in Wirklichkeit Opfer Epsteins sind.“. #JeffreyEpstein #FXPromiOpfer des verstorbenen Sexualstraftäters Jeffrey Epstein haben die US-Regierung und Google verklagt, weil durch die Veröffentlichung von Dokumenten im Internet ihre Namen bekannt geworden sind. Das US-Justizministerium habe „etwa hundert Überlebende des verurteilten Sexualstraftäters geoutet, indem es ihre persönlichen Daten veröffentlichte und sie damit der ganzen Welt zu erkennen gab“, so die Klägerinnen. Epstein soll nach Erkenntnissen der US-Bundespolizei FBI und des US-Justizministeriums mehr als tausend Minderjährige und junge Frauen missbraucht haben. Teilweise soll er die Opfer an Prominente vermittelt haben. Das US-Justizministerium hatte Ende Januar mehr als drei Millionen neue Dokumente zu dem Fall veröffentlicht. Zwar wurden zahlreiche Stellen in den Akten geschwärzt, die Namen von Opfern wurden in einigen Fällen jedoch nicht wie vorgeschrieben unkenntlich gemacht. Die US-Regierung habe inzwischen eingeräumt, mit der Offenlegung „die Rechte der Überlebenden verletzt“ zu haben, und habe die Informationen zurückgezogen, heißt es in der Klageschrift. Bei Online-Diensten wie Google seien die Dokumenten aber weiterhin zugänglich. Bitten der Betroffenen, die Dokumente zu löschen, habe Google bisher ignoriert. Bei Google sind die persönlichen Daten von Epstein-Opfern den Angaben zufolge weiterhin über Suchergebnisse und KI-generierte Inhalte auffindbar. Nach Berichten der „New York Times“ enthalten die Dokumente auch Dutzende Nacktfotos mit nicht unkenntlich gemachten Gesichtern. Die Überlebenden würden dadurch aufs Neue traumatisiert, heißt es in der Klageschrift. „Fremde rufen sie an, schicken ihnen E-Mails, bedrohen ihre physische Sicherheit und beschuldigen sie, mit Epstein unter einer Decke zu stecken, obwohl sie in Wirklichkeit Opfer Epsteins sind.“. #JeffreyEpstein #FXPromi0 Geteilt
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Der Druck auf Sarah Ferguson, 66 Jahre alt, nimmt zu, da der demokratische Kongressabgeordnete Suhas Subramanyam sie in einem Schreiben auffordert, vor einem US-Kongressausschuss über ihre Verbindungen zu dem verstorbenen Sexualstraftäter Jeffrey Epstein, verstorben mit 66 Jahren, auszusagen. Der Brief, der am Donnerstag an Sarah verschickt wurde, bittet um Informationen zu ihren "engen persönlichen und geschäftlichen Verbindungen" zu dem US-Finanzier. Sie soll auch Auskunft über mögliches Wissen zu einer Verwicklung ihres Ex-Mannes Andrew Mountbatten-Windsor, 66 Jahre alt, in Epsteins Machenschaften geben. Sarah wurde aufgefordert, bis spätestens 09.04.2026 zu reagieren. Das Schreiben bezieht sich auf die Anfang des Jahres vom US-Justizministerium veröffentlichten Epstein-Akten, in denen zahlreiche E-Mails zwischen Sarah und dem verurteilten Täter auftauchen. In einer Nachricht bezeichnete eine "Sarah" Epstein als "Legende", nachdem er 2008 wegen Anstiftung zur Prostitution einer Minderjährigen verurteilt worden war. Andere Nachrichten legen nahe, dass Sarah Epstein direkt um finanzielle Unterstützung bat und sich selbst als "sehr traumatisiert und allein" beschrieb. Die Dokumente zeigen auch, dass sie den Sexualstraftäter 2009 als "den Bruder, den ich mir immer gewünscht habe" pries und ihn offenbar im Gefängnis kontaktierte. Mehrere Wohltätigkeitsorganisationen haben sich wegen ihrer Epstein-Verbindungen von ihr distanziert. Im Oktober verlor sie ihren Herzoginnen-Titel, nachdem ihr Ex-Mann seinen Titel als Duke of York aufgeben musste. Außerdem wurde sie gezwungen, die Royal Lodge in Windsor zu verlassen. Diese Woche entzog ihr der Stadtrat von York dann auch noch die Ehrenbürgerschaft der Stadt, die sie 1987 nach ihrer Hochzeit mit Andrew erhalten hatte. Die Lokalpolitiker stimmten einstimmig dafür, Sarah die Auszeichnung "Freedom of the City of York" abzuerkennen. Seit einigen Monaten ist Sarah untergetaucht, ihr Aufenthaltsort ist unbekannt. #JeffreyEpstein #FXPromiDer Druck auf Sarah Ferguson, 66 Jahre alt, nimmt zu, da der demokratische Kongressabgeordnete Suhas Subramanyam sie in einem Schreiben auffordert, vor einem US-Kongressausschuss über ihre Verbindungen zu dem verstorbenen Sexualstraftäter Jeffrey Epstein, verstorben mit 66 Jahren, auszusagen. Der Brief, der am Donnerstag an Sarah verschickt wurde, bittet um Informationen zu ihren "engen persönlichen und geschäftlichen Verbindungen" zu dem US-Finanzier. Sie soll auch Auskunft über mögliches Wissen zu einer Verwicklung ihres Ex-Mannes Andrew Mountbatten-Windsor, 66 Jahre alt, in Epsteins Machenschaften geben. Sarah wurde aufgefordert, bis spätestens 09.04.2026 zu reagieren. Das Schreiben bezieht sich auf die Anfang des Jahres vom US-Justizministerium veröffentlichten Epstein-Akten, in denen zahlreiche E-Mails zwischen Sarah und dem verurteilten Täter auftauchen. In einer Nachricht bezeichnete eine "Sarah" Epstein als "Legende", nachdem er 2008 wegen Anstiftung zur Prostitution einer Minderjährigen verurteilt worden war. Andere Nachrichten legen nahe, dass Sarah Epstein direkt um finanzielle Unterstützung bat und sich selbst als "sehr traumatisiert und allein" beschrieb. Die Dokumente zeigen auch, dass sie den Sexualstraftäter 2009 als "den Bruder, den ich mir immer gewünscht habe" pries und ihn offenbar im Gefängnis kontaktierte. Mehrere Wohltätigkeitsorganisationen haben sich wegen ihrer Epstein-Verbindungen von ihr distanziert. Im Oktober verlor sie ihren Herzoginnen-Titel, nachdem ihr Ex-Mann seinen Titel als Duke of York aufgeben musste. Außerdem wurde sie gezwungen, die Royal Lodge in Windsor zu verlassen. Diese Woche entzog ihr der Stadtrat von York dann auch noch die Ehrenbürgerschaft der Stadt, die sie 1987 nach ihrer Hochzeit mit Andrew erhalten hatte. Die Lokalpolitiker stimmten einstimmig dafür, Sarah die Auszeichnung "Freedom of the City of York" abzuerkennen. Seit einigen Monaten ist Sarah untergetaucht, ihr Aufenthaltsort ist unbekannt. #JeffreyEpstein #FXPromi0 Geteilt
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Kronprinzessin Mette-Marit (52) und Kronprinz Haakon von Norwegen (52) stehen vor einer entscheidenden Weichenstellung für ihre gemeinsame Zukunft. Nach einem Interview mit dem norwegischen Sender NRK müssen die beiden eine Einigung darüber erzielen, welche Rolle die Kronprinzessin künftig einnehmen wird, wenn Haakon eines Tages den Thron besteigt. Die 53-Jährige steht seit dem TV-Auftritt unter Druck, nachdem sie zu ihrer E-Mail-Korrespondenz mit dem verurteilten Sexualstraftäter Jeffrey Epstein (†66) befragt wurde. Mette-Marit erklärte während des Interviews, dass Epstein ein Freund von einem Freund von ihr war. Viele Norweger empfanden den Ton der E-Mails jedoch als intim und zeigten sich von ihren Antworten enttäuscht. Umfragen nach dem Interview fielen negativ aus. Nur Stunden nach der TV-Ausstrahlung wurden Mette-Marit und Haakon bei einem Spaziergang außerhalb ihrer Residenz Skaugum beobachtet, wobei die Kronprinzessin eine Sauerstoffzufuhr benötigte. Begleitet wurden sie von einer Paartherapeutin und Haakons früherer Gouvernante. Zudem ist bekannt, dass Mette-Marit mit der Vorbereitung auf eine mögliche Lungentransplantation begonnen hat, da sie an einer schweren chronischen Lungenerkrankung leidet. Professor Eirik Holmøyvik von der Universität Bergen stellte klar, dass Kronprinz Haakon drei Optionen hat, wenn er König wird: Er kann entscheiden, dass Mette-Marit keinen Titel erhält und eine zurückgezogene Rolle einnimmt, sie können gemeinsam beschließen, dass sie einer regulären bezahlten Arbeit nachgeht, oder sie bekommt den Titel der Königin mit der üblichen öffentlichen Rolle. Die endgültige Entscheidung müssen Haakon und Mette-Marit gemeinsam treffen. #JeffreyEpstein #FXPromiKronprinzessin Mette-Marit (52) und Kronprinz Haakon von Norwegen (52) stehen vor einer entscheidenden Weichenstellung für ihre gemeinsame Zukunft. Nach einem Interview mit dem norwegischen Sender NRK müssen die beiden eine Einigung darüber erzielen, welche Rolle die Kronprinzessin künftig einnehmen wird, wenn Haakon eines Tages den Thron besteigt. Die 53-Jährige steht seit dem TV-Auftritt unter Druck, nachdem sie zu ihrer E-Mail-Korrespondenz mit dem verurteilten Sexualstraftäter Jeffrey Epstein (†66) befragt wurde. Mette-Marit erklärte während des Interviews, dass Epstein ein Freund von einem Freund von ihr war. Viele Norweger empfanden den Ton der E-Mails jedoch als intim und zeigten sich von ihren Antworten enttäuscht. Umfragen nach dem Interview fielen negativ aus. Nur Stunden nach der TV-Ausstrahlung wurden Mette-Marit und Haakon bei einem Spaziergang außerhalb ihrer Residenz Skaugum beobachtet, wobei die Kronprinzessin eine Sauerstoffzufuhr benötigte. Begleitet wurden sie von einer Paartherapeutin und Haakons früherer Gouvernante. Zudem ist bekannt, dass Mette-Marit mit der Vorbereitung auf eine mögliche Lungentransplantation begonnen hat, da sie an einer schweren chronischen Lungenerkrankung leidet. Professor Eirik Holmøyvik von der Universität Bergen stellte klar, dass Kronprinz Haakon drei Optionen hat, wenn er König wird: Er kann entscheiden, dass Mette-Marit keinen Titel erhält und eine zurückgezogene Rolle einnimmt, sie können gemeinsam beschließen, dass sie einer regulären bezahlten Arbeit nachgeht, oder sie bekommt den Titel der Königin mit der üblichen öffentlichen Rolle. Die endgültige Entscheidung müssen Haakon und Mette-Marit gemeinsam treffen. #JeffreyEpstein #FXPromi0 Geteilt
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Andrew Mountbatten-Windsor, 66 Jahre alt, hatte offenbar bereits vor seinen Skandalen ein Verhalten, das bei seiner Umgebung Unbehagen auslöste. Der ehemalige Butler Grant Harrold, der von 2004 bis 2011 im königlichen Haushalt von König Charles III., 77 Jahre alt, und Prinz William, 43 Jahre alt, tätig war, äußerte sich gegenüber LADbible über seine Erfahrungen mit dem früheren Herzog von York. Andrew wurde im vergangenen Oktober von Charles all seiner royalen Titel und Schirmherrschaften enthoben, nachdem seine Verbindungen zu dem verurteilten Sexualstraftäter Jeffrey Epstein, der ebenfalls 66 Jahre alt war, ans Licht gekommen waren. Im Februar dieses Jahres wurde Andrew von der britischen Polizei verhaftet, weil er Jeffrey während seiner Zeit als Handelsgesandter von 2001 bis 2011 mutmaßlich geheime Reisedokumente geschickt haben soll. #FXPromi #KoenigCharles #JeffreyEpsteinAndrew Mountbatten-Windsor, 66 Jahre alt, hatte offenbar bereits vor seinen Skandalen ein Verhalten, das bei seiner Umgebung Unbehagen auslöste. Der ehemalige Butler Grant Harrold, der von 2004 bis 2011 im königlichen Haushalt von König Charles III., 77 Jahre alt, und Prinz William, 43 Jahre alt, tätig war, äußerte sich gegenüber LADbible über seine Erfahrungen mit dem früheren Herzog von York. Andrew wurde im vergangenen Oktober von Charles all seiner royalen Titel und Schirmherrschaften enthoben, nachdem seine Verbindungen zu dem verurteilten Sexualstraftäter Jeffrey Epstein, der ebenfalls 66 Jahre alt war, ans Licht gekommen waren. Im Februar dieses Jahres wurde Andrew von der britischen Polizei verhaftet, weil er Jeffrey während seiner Zeit als Handelsgesandter von 2001 bis 2011 mutmaßlich geheime Reisedokumente geschickt haben soll. #FXPromi #KoenigCharles #JeffreyEpstein0 Geteilt
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Kronprinzessin Mette-Marit von Norwegen, 52 Jahre alt, fehlte am 24.03.2026 beim Staatsbankett zu Ehren des belgischen Königspaares. König Harald von Norwegen, 89 Jahre alt, äußerte sich während seiner Rede überraschend zu der Abwesenheit seiner Schwiegertochter und erklärte, dass sie aufgrund ihrer gesundheitlichen Situation nicht teilnehmen könne. Die 52-Jährige leidet an chronischer Lungenfibrose, und der Palast hatte sie bereits im Vorfeld für den gesamten Staatsbesuch abgemeldet. Ihre Erkrankung, bei der Lungengewebe vernarbt und die Atmung erschwert wird, hatte sich zuletzt verschlechtert. Überraschenderweise erschien Mette-Marit zu Beginn des Staatsbesuchs am 24.03.2026 doch noch. Die Kronprinzessin nahm gemeinsam mit ihrem Ehemann Kronprinz Haakon, 52 Jahre alt, sowie König Harald und Königin Sonja, 88 Jahre alt, an der Audienz und den offiziellen Fotos mit König Philippe und Königin Mathilde von Belgien, 53 Jahre alt, im Königspalast in Oslo teil. Es war ihr erster offizieller Auftritt seit fast zwei Monaten, seit dem 28.01.2026. Das Staatsbankett am Abend, bei dem Königin Sonja und Königin Mathilde ihre Diademe trugen, sowie die weiteren Programmpunkte am Folgetag ließ sie jedoch aus. Die Kronprinzessin wurde 2018 mit der unheilbaren Lungenkrankheit diagnostiziert. Im Oktober 2025 unterzog sie sich einer Lungenrehabilitation, und im Dezember teilte der Palast mit, dass sie aufgrund einer deutlichen Verschlechterung ihres Zustands für eine Lungentransplantation evaluiert werde. Neben ihrer angespannten gesundheitlichen Lage sorgte Ende Januar die Veröffentlichung der Epstein-Akten durch das US-Justizministerium für Aufsehen. Mette-Marit wurde über tausend Mal in den Dokumenten erwähnt, die das Ausmaß ihrer Freundschaft mit dem verurteilten Sexualstraftäter Jeffrey Epstein (†66) zwischen 2011 und 2014 beleuchteten. Die Kronprinzessin entschuldigte sich Anfang Februar in einem Statement und gab am 19.03.2026 ein seltenes Interview, in dem sie unter Tränen über die Verbindung sprach. Zusätzlich belastete der Prozess gegen ihren Sohn Marius Borg Høiby, 29 Jahre alt, die Familie. Der 29-Jährige musste sich Anfang Februar in Oslo wegen 38 Anklagepunkten, darunter vier Vergewaltigungsvorwürfen, vor Gericht verantworten. Das Verfahren endete am 19.03.2026, ein Urteil steht noch aus. #FXPromi #JeffreyEpsteinKronprinzessin Mette-Marit von Norwegen, 52 Jahre alt, fehlte am 24.03.2026 beim Staatsbankett zu Ehren des belgischen Königspaares. König Harald von Norwegen, 89 Jahre alt, äußerte sich während seiner Rede überraschend zu der Abwesenheit seiner Schwiegertochter und erklärte, dass sie aufgrund ihrer gesundheitlichen Situation nicht teilnehmen könne. Die 52-Jährige leidet an chronischer Lungenfibrose, und der Palast hatte sie bereits im Vorfeld für den gesamten Staatsbesuch abgemeldet. Ihre Erkrankung, bei der Lungengewebe vernarbt und die Atmung erschwert wird, hatte sich zuletzt verschlechtert. Überraschenderweise erschien Mette-Marit zu Beginn des Staatsbesuchs am 24.03.2026 doch noch. Die Kronprinzessin nahm gemeinsam mit ihrem Ehemann Kronprinz Haakon, 52 Jahre alt, sowie König Harald und Königin Sonja, 88 Jahre alt, an der Audienz und den offiziellen Fotos mit König Philippe und Königin Mathilde von Belgien, 53 Jahre alt, im Königspalast in Oslo teil. Es war ihr erster offizieller Auftritt seit fast zwei Monaten, seit dem 28.01.2026. Das Staatsbankett am Abend, bei dem Königin Sonja und Königin Mathilde ihre Diademe trugen, sowie die weiteren Programmpunkte am Folgetag ließ sie jedoch aus. Die Kronprinzessin wurde 2018 mit der unheilbaren Lungenkrankheit diagnostiziert. Im Oktober 2025 unterzog sie sich einer Lungenrehabilitation, und im Dezember teilte der Palast mit, dass sie aufgrund einer deutlichen Verschlechterung ihres Zustands für eine Lungentransplantation evaluiert werde. Neben ihrer angespannten gesundheitlichen Lage sorgte Ende Januar die Veröffentlichung der Epstein-Akten durch das US-Justizministerium für Aufsehen. Mette-Marit wurde über tausend Mal in den Dokumenten erwähnt, die das Ausmaß ihrer Freundschaft mit dem verurteilten Sexualstraftäter Jeffrey Epstein (†66) zwischen 2011 und 2014 beleuchteten. Die Kronprinzessin entschuldigte sich Anfang Februar in einem Statement und gab am 19.03.2026 ein seltenes Interview, in dem sie unter Tränen über die Verbindung sprach. Zusätzlich belastete der Prozess gegen ihren Sohn Marius Borg Høiby, 29 Jahre alt, die Familie. Der 29-Jährige musste sich Anfang Februar in Oslo wegen 38 Anklagepunkten, darunter vier Vergewaltigungsvorwürfen, vor Gericht verantworten. Das Verfahren endete am 19.03.2026, ein Urteil steht noch aus. #FXPromi #JeffreyEpstein0 Geteilt
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Am 10.08.2019 wurde Jeffrey Epstein, 66 Jahre alt, tot in seiner Zelle im Metropolitan Correctional Center aufgefunden. Er wartete auf seinen Prozess wegen Menschenhandelsvorwürfen. In seiner Zelle wurden übermäßig viele Bettlaken, Decken und Kleidungsstücke gefunden, von denen einige zerrissen waren, um daraus Schlingen zu fertigen. Der Gerichtsmediziner stufte Epsteins Tod als Suizid durch Erhängen ein. Ein Bericht des US-Justizministeriums aus dem Jahr 2023 listet erhebliche Versäumnisse der Gefängnisbehörden auf. Jeffrey saß in seiner Zelle allein, nachdem sein Zellengenosse am 09.08.2019 verlegt worden war, und es wurde keine Maßnahme ergriffen, um Epstein einen neuen Zellengenossen zuzuteilen. Nach etwa 22:40 Uhr wurden die vorgeschriebenen halbstündlichen Kontrollrunden nicht mehr durchgeführt, und Kontrollzettel und Rundenscheine wurden gefälscht. Am Morgen des 10.08.2019 fanden die Wärter Tova Noel und Michael Thomas den Unternehmer tot in seiner Zelle vor. Michael schnitt die orangefarbene Schnur durch, die vermutlich von einem Hemd oder Bettlaken stammte, und begann mit der Wiederbelebung. Nach Epsteins Tod wurden beide Aufseher wegen Urkundenfälschung und Verschwörung angeklagt. Ein Richter genehmigte eine Vereinbarung zur aufgeschobenen Strafverfolgung für die beiden Wärter. #JeffreyEpstein #FXPromiAm 10.08.2019 wurde Jeffrey Epstein, 66 Jahre alt, tot in seiner Zelle im Metropolitan Correctional Center aufgefunden. Er wartete auf seinen Prozess wegen Menschenhandelsvorwürfen. In seiner Zelle wurden übermäßig viele Bettlaken, Decken und Kleidungsstücke gefunden, von denen einige zerrissen waren, um daraus Schlingen zu fertigen. Der Gerichtsmediziner stufte Epsteins Tod als Suizid durch Erhängen ein. Ein Bericht des US-Justizministeriums aus dem Jahr 2023 listet erhebliche Versäumnisse der Gefängnisbehörden auf. Jeffrey saß in seiner Zelle allein, nachdem sein Zellengenosse am 09.08.2019 verlegt worden war, und es wurde keine Maßnahme ergriffen, um Epstein einen neuen Zellengenossen zuzuteilen. Nach etwa 22:40 Uhr wurden die vorgeschriebenen halbstündlichen Kontrollrunden nicht mehr durchgeführt, und Kontrollzettel und Rundenscheine wurden gefälscht. Am Morgen des 10.08.2019 fanden die Wärter Tova Noel und Michael Thomas den Unternehmer tot in seiner Zelle vor. Michael schnitt die orangefarbene Schnur durch, die vermutlich von einem Hemd oder Bettlaken stammte, und begann mit der Wiederbelebung. Nach Epsteins Tod wurden beide Aufseher wegen Urkundenfälschung und Verschwörung angeklagt. Ein Richter genehmigte eine Vereinbarung zur aufgeschobenen Strafverfolgung für die beiden Wärter. #JeffreyEpstein #FXPromi0 Geteilt
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Die Verbindungen von Andrew Mountbatten-Windsor, 66 Jahre alt, zu Jeffrey Epstein haben der britischen Königsfamilie eine größere Image-Krise beschert als die Abdankung von König Edward VIII. im Jahr 1936. Andrew Lownie, Autor des Buches "Entitled: The Rise and Fall of the House of York", äußerte sich entsprechend beim Oxford Literary Festival. Der öffentliche Zorn über das Verhalten des 66-Jährigen und seine Verbindungen zu dem verurteilten Sexualstraftäter sei größer als damals beim Thronverzicht Edwards. Andrew Lownie betonte, dass die Abdankung Edwards damals für viele Menschen ein eher kurzes Medienspektakel gewesen sei, während dessen Sympathien für die Nationalsozialisten der breiten Öffentlichkeit verborgen blieben. Im Fall von Andrew werden die Vorwürfe und sein Umgang mit Jeffrey detailliert diskutiert. Er verlor seine royalen Ehrentitel und musste die Royal Lodge in Windsor verlassen. Zuletzt wurde er stundenlang von der Polizei vernommen und wegen mutmaßlichen Fehlverhaltens im öffentlichen Amt festgehalten, nachdem ihm vorgeworfen worden war, in seiner Zeit als britischer Handelsbeauftragter vertrauliche Informationen an Jeffrey weitergegeben zu haben. Scotland Yard prüft derzeit "eine ganze Reihe von sexuellen Anschuldigungen" gegen Andrew. Andrews Alltag hat sich stark verändert. Der einstige Herzog von York lebt inzwischen auf dem Anwesen Sandringham in Norfolk, in der Nähe von Wood Farm, einem Teil des Besitzes von König Charles, 77 Jahre alt. Paparazzifotos zeigten ihn dort kürzlich beim Spaziergang mit seinem Hund. Kürzlich wurden zahlreiche Umzugskartons, die noch seine royalen Titel trugen, an seine neue Adresse geliefert. #KoenigCharles #FXPromi #JeffreyEpsteinDie Verbindungen von Andrew Mountbatten-Windsor, 66 Jahre alt, zu Jeffrey Epstein haben der britischen Königsfamilie eine größere Image-Krise beschert als die Abdankung von König Edward VIII. im Jahr 1936. Andrew Lownie, Autor des Buches "Entitled: The Rise and Fall of the House of York", äußerte sich entsprechend beim Oxford Literary Festival. Der öffentliche Zorn über das Verhalten des 66-Jährigen und seine Verbindungen zu dem verurteilten Sexualstraftäter sei größer als damals beim Thronverzicht Edwards. Andrew Lownie betonte, dass die Abdankung Edwards damals für viele Menschen ein eher kurzes Medienspektakel gewesen sei, während dessen Sympathien für die Nationalsozialisten der breiten Öffentlichkeit verborgen blieben. Im Fall von Andrew werden die Vorwürfe und sein Umgang mit Jeffrey detailliert diskutiert. Er verlor seine royalen Ehrentitel und musste die Royal Lodge in Windsor verlassen. Zuletzt wurde er stundenlang von der Polizei vernommen und wegen mutmaßlichen Fehlverhaltens im öffentlichen Amt festgehalten, nachdem ihm vorgeworfen worden war, in seiner Zeit als britischer Handelsbeauftragter vertrauliche Informationen an Jeffrey weitergegeben zu haben. Scotland Yard prüft derzeit "eine ganze Reihe von sexuellen Anschuldigungen" gegen Andrew. Andrews Alltag hat sich stark verändert. Der einstige Herzog von York lebt inzwischen auf dem Anwesen Sandringham in Norfolk, in der Nähe von Wood Farm, einem Teil des Besitzes von König Charles, 77 Jahre alt. Paparazzifotos zeigten ihn dort kürzlich beim Spaziergang mit seinem Hund. Kürzlich wurden zahlreiche Umzugskartons, die noch seine royalen Titel trugen, an seine neue Adresse geliefert. #KoenigCharles #FXPromi #JeffreyEpstein0 Geteilt
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Die norwegische Hilfsorganisation Blue Cross hat bekannt gegeben, dass sie weiterhin mit Kronprinzessin Mette-Marit, 52 Jahre alt, zusammenarbeiten wird. Diese Entscheidung gab die Organisation, die sich für benachteiligte Menschen einsetzt, in einer Stellungnahme gegenüber der Nachrichtenagentur NTB bekannt. Generalsekretärin Trine Stensen erklärte, man begrüsse es, dass sich die 52-Jährige den Fragen der Öffentlichkeit gestellt habe, und habe grossen Respekt vor diesem Schritt. Blue Cross hatte zuvor bewusst abgewartet und angekündigt, erst nach einer öffentlichen Stellungnahme Mette-Marits über die weitere Kooperation zu entscheiden. Für die unter Druck stehende Kronprinzessin sind dies die ersten guten Nachrichten, nachdem mehrere Organisationen ihre Zusammenarbeit mit ihr im Zuge des Epstein-Skandals pausiert oder ganz beendet hatten. Das am 21.06.2024 beim norwegischen Sender NRK ausgestrahlte Interview habe laut Blue Cross "mehr Klarheit" über Mette-Marits frühere Beziehung zu dem verurteilten Sexualstraftäter Jeffrey Epstein, der 66 Jahre alt war und verstorben ist, geschaffen. Darin betonte die Kronprinzessin, sie habe "grosses Verständnis" für mögliche Abberufungen und wolle den Organisationen kein schlechtes Gewissen bereiten. Ihr gehe es vor allem darum, einen positiven Beitrag zu leisten und niemandem zur Last zu fallen. Neben Blue Cross halten auch das Internationale Kinderfilmfestival in Kristiansand und das Internationale Fosse-Festival an Mette-Marit als Schirmherrin fest. Andere Organisationen wie der Rat für psychische Gesundheit und das Rote Kreuz wollen ihre Entscheidung jedoch noch prüfen. Mette-Marit hatte in dem Interview erklärt, dass Jeffrey sie manipuliert habe und sie nichts von seiner kriminellen Vergangenheit gewusst habe. Der Kontakt zwischen der Kronprinzessin und dem US-Amerikaner, der 2019 in einem New Yorker Gefängnis verstarb, fand zwischen 2011 und 2014 statt – also nach dessen Verurteilung im Jahr 2008 wegen Sexualdelikten im Zusammenhang mit Minderjährigen. In Palm Beach sei im Januar 2013 eine Situation entstanden, die sie so unsicher gemacht habe, dass sie ihren Ehemann Haakon, 52 Jahre alt, anrief. Aktuelle Umfragen zeigen allerdings, dass viele Norweger ihr nach dem TV-Auftritt eher noch weniger Vertrauen entgegenbringen. Nur eine kleine Minderheit bewertete das Interview positiv. #FXPromi #JeffreyEpsteinDie norwegische Hilfsorganisation Blue Cross hat bekannt gegeben, dass sie weiterhin mit Kronprinzessin Mette-Marit, 52 Jahre alt, zusammenarbeiten wird. Diese Entscheidung gab die Organisation, die sich für benachteiligte Menschen einsetzt, in einer Stellungnahme gegenüber der Nachrichtenagentur NTB bekannt. Generalsekretärin Trine Stensen erklärte, man begrüsse es, dass sich die 52-Jährige den Fragen der Öffentlichkeit gestellt habe, und habe grossen Respekt vor diesem Schritt. Blue Cross hatte zuvor bewusst abgewartet und angekündigt, erst nach einer öffentlichen Stellungnahme Mette-Marits über die weitere Kooperation zu entscheiden. Für die unter Druck stehende Kronprinzessin sind dies die ersten guten Nachrichten, nachdem mehrere Organisationen ihre Zusammenarbeit mit ihr im Zuge des Epstein-Skandals pausiert oder ganz beendet hatten. Das am 21.06.2024 beim norwegischen Sender NRK ausgestrahlte Interview habe laut Blue Cross "mehr Klarheit" über Mette-Marits frühere Beziehung zu dem verurteilten Sexualstraftäter Jeffrey Epstein, der 66 Jahre alt war und verstorben ist, geschaffen. Darin betonte die Kronprinzessin, sie habe "grosses Verständnis" für mögliche Abberufungen und wolle den Organisationen kein schlechtes Gewissen bereiten. Ihr gehe es vor allem darum, einen positiven Beitrag zu leisten und niemandem zur Last zu fallen. Neben Blue Cross halten auch das Internationale Kinderfilmfestival in Kristiansand und das Internationale Fosse-Festival an Mette-Marit als Schirmherrin fest. Andere Organisationen wie der Rat für psychische Gesundheit und das Rote Kreuz wollen ihre Entscheidung jedoch noch prüfen. Mette-Marit hatte in dem Interview erklärt, dass Jeffrey sie manipuliert habe und sie nichts von seiner kriminellen Vergangenheit gewusst habe. Der Kontakt zwischen der Kronprinzessin und dem US-Amerikaner, der 2019 in einem New Yorker Gefängnis verstarb, fand zwischen 2011 und 2014 statt – also nach dessen Verurteilung im Jahr 2008 wegen Sexualdelikten im Zusammenhang mit Minderjährigen. In Palm Beach sei im Januar 2013 eine Situation entstanden, die sie so unsicher gemacht habe, dass sie ihren Ehemann Haakon, 52 Jahre alt, anrief. Aktuelle Umfragen zeigen allerdings, dass viele Norweger ihr nach dem TV-Auftritt eher noch weniger Vertrauen entgegenbringen. Nur eine kleine Minderheit bewertete das Interview positiv. #FXPromi #JeffreyEpstein0 Geteilt
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Am 19.03. wurde Kronprinzessin Mette-Marit von Norwegen, 52 Jahre alt, nach einem TV-Interview in eine Notaufnahme gebracht. Das Interview mit dem Sender NRK thematisierte ihre Verbindung zu dem verstorbenen Sexualstraftäter Jeffrey Epstein. Die angespannte Situation belastete die Kronprinzessin gesundheitlich, sodass sie noch am selben Tag ärztliche Hilfe benötigte. Fotos zeigen Mette-Marit beim Verlassen der Osloer Uniklinik Rikshospitalet mit einem Sauerstoffgerät. Ihr Ehemann Kronprinz Haakon, 52 Jahre alt, begleitete sie und trug Papiere. Weitere Aufnahmen zeigen das Paar bei einem Spaziergang in der Nähe ihres Wohnsitzes Skaugum, wobei Mette-Marit einen Nasenkatheter trug. In dem Interview konnte die Kronprinzessin nicht alle Fragen beantworten. Anfang Februar wurde bekannt, dass Mette-Marit ihre Beziehung zu Jeffrey Epstein heruntergespielt hatte. Sie soll über dessen Vorstrafe wegen Prostitution einer Minderjährigen informiert gewesen sein und urlaubte in seinem Haus in Palm Beach. Seit 2018 leidet Mette-Marit an Lungenfibrose, einer unheilbaren Lungenerkrankung. Ihr Zustand hat sich verschlechtert, und Vorbereitungen für eine mögliche Lungentransplantation wurden eingeleitet. Der Prozess gegen ihren Sohn Marius Borg Høiby, 29 Jahre alt, belastet die Familie zusätzlich. Er wurde in 40 Punkten angeklagt, darunter Vergewaltigung, Körperverletzung, Drohungen und Verkehrsdelikte. Das Verfahren, das am 03.02. begann, endete letzte Woche. Das Urteil wird für Anfang Juni erwartet, wobei der Staatsanwalt sieben Jahre und sieben Monate Haft fordert. #FXPromi #JeffreyEpsteinAm 19.03. wurde Kronprinzessin Mette-Marit von Norwegen, 52 Jahre alt, nach einem TV-Interview in eine Notaufnahme gebracht. Das Interview mit dem Sender NRK thematisierte ihre Verbindung zu dem verstorbenen Sexualstraftäter Jeffrey Epstein. Die angespannte Situation belastete die Kronprinzessin gesundheitlich, sodass sie noch am selben Tag ärztliche Hilfe benötigte. Fotos zeigen Mette-Marit beim Verlassen der Osloer Uniklinik Rikshospitalet mit einem Sauerstoffgerät. Ihr Ehemann Kronprinz Haakon, 52 Jahre alt, begleitete sie und trug Papiere. Weitere Aufnahmen zeigen das Paar bei einem Spaziergang in der Nähe ihres Wohnsitzes Skaugum, wobei Mette-Marit einen Nasenkatheter trug. In dem Interview konnte die Kronprinzessin nicht alle Fragen beantworten. Anfang Februar wurde bekannt, dass Mette-Marit ihre Beziehung zu Jeffrey Epstein heruntergespielt hatte. Sie soll über dessen Vorstrafe wegen Prostitution einer Minderjährigen informiert gewesen sein und urlaubte in seinem Haus in Palm Beach. Seit 2018 leidet Mette-Marit an Lungenfibrose, einer unheilbaren Lungenerkrankung. Ihr Zustand hat sich verschlechtert, und Vorbereitungen für eine mögliche Lungentransplantation wurden eingeleitet. Der Prozess gegen ihren Sohn Marius Borg Høiby, 29 Jahre alt, belastet die Familie zusätzlich. Er wurde in 40 Punkten angeklagt, darunter Vergewaltigung, Körperverletzung, Drohungen und Verkehrsdelikte. Das Verfahren, das am 03.02. begann, endete letzte Woche. Das Urteil wird für Anfang Juni erwartet, wobei der Staatsanwalt sieben Jahre und sieben Monate Haft fordert. #FXPromi #JeffreyEpstein0 Geteilt
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Am 25.06.2024 nahm Kronprinzessin Mette-Marit (52) von Norwegen zusammen mit ihrem Mann Kronprinz Haakon (52) an einer Audienz anlässlich des Staatsbesuchs des belgischen Königspaares teil. Es war ihr erster offizieller Auftrag seit Januar. Die Kronprinzessin steht wegen ihrer Freundschaft zu dem 2019 verstorbenen Sexualverbrecher Jeffrey Epstein in der Kritik. Ihr Sohn Marius musste sich wegen Vergewaltigungs-Vorwürfen vor Gericht verantworten. Mette-Marit leidet an der unheilbaren Krankheit Lungenfibrose. #JeffreyEpstein #FXPromiAm 25.06.2024 nahm Kronprinzessin Mette-Marit (52) von Norwegen zusammen mit ihrem Mann Kronprinz Haakon (52) an einer Audienz anlässlich des Staatsbesuchs des belgischen Königspaares teil. Es war ihr erster offizieller Auftrag seit Januar. Die Kronprinzessin steht wegen ihrer Freundschaft zu dem 2019 verstorbenen Sexualverbrecher Jeffrey Epstein in der Kritik. Ihr Sohn Marius musste sich wegen Vergewaltigungs-Vorwürfen vor Gericht verantworten. Mette-Marit leidet an der unheilbaren Krankheit Lungenfibrose. #JeffreyEpstein #FXPromi0 Geteilt
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Kronprinzessin Mette-Marit (52) offenbarte in einem Interview mit dem norwegischen Sender NRK weitere Details über ihre Verbindung zu dem verstorbenen Sexualstraftäter Jeffrey Epstein (†66). Im Januar 2013 schilderte die norwegische Royal eine beunruhigende Situation während ihres Aufenthalts in Palm Beach, als Jeffrey am letzten Tag ihres Besuchs überraschend auftauchte. Sie habe daraufhin ihren Mann Haakon angerufen. Trotz dieses Vorfalls hielt sie noch etwa eineinhalb Jahre lang sporadisch Kontakt zu dem US-Amerikaner, der 2019 in einem New Yorker Gefängnis verstarb. Mette-Marit beschrieb Jeffrey als manipulativen Menschen, der ihre Freundschaft zu einem gemeinsamen Bekannten ausnutzte. Sie habe Jeffrey als fürsorglich gegenüber diesem Freund erlebt, was sie dazu veranlasst habe, länger Kontakt zu halten, als sie eigentlich wollte. Aus veröffentlichten E-Mails geht hervor, dass die Royal Jeffrey in den Wochen nach dem Palm-Beach-Besuch zum Geburtstag gratulierte und im Mai 2013 für einen geplanten New-York-Besuch im Juni schrieb: "Ich will dich gerne sehen" und "Du musst vielleicht mit mir shoppen gehen." In Epsteins E-Mails finden sich aber auch im späteren Verlauf des Jahres 2013 noch Mails von Mette sowie Einträge zu einem Besuch inklusive eines gemeinsamen Frühstücks im September mit der Kronprinzessin. Auch aus dem Jahr 2014 lässt sich in den veröffentlichten Akten noch ein Mailaustausch zwischen Mette-Marit und Epstein einsehen. Darin fragt Epstein Mette am 14.01.2014, ob er sie in New York sehen werde, worauf diese ihm antwortet: "Ich denke, Dienstag wird sich machen lassen." Mette-Marit hatte in dem emotionalen Fernsehinterview betont, erst 2019 von Jeffreys Verurteilung als Sexualstraftäter erfahren zu haben. Zuvor habe sie jedoch Gerüchte gehört, dass er "keine gute Person" sei, was sie zusammen mit anderen Faktoren dazu bewogen habe, die Verbindung zu ihm abbrechen zu wollen. Eine Mail vom Oktober 2011 lässt vermuten, dass sie schon viel früher von seiner Verurteilung wusste: Darin gestand Mette-Marit gegenüber Epstein, sie habe Nachforschungen betrieben. Das norwegische Königshaus verwies nach dem Interview auf mehrere Anfragen der Zeitung VG lediglich auf die Antworten, die Mette-Marit bereits im NRK-Interview gegeben hatte. #FXPromi #JeffreyEpsteinKronprinzessin Mette-Marit (52) offenbarte in einem Interview mit dem norwegischen Sender NRK weitere Details über ihre Verbindung zu dem verstorbenen Sexualstraftäter Jeffrey Epstein (†66). Im Januar 2013 schilderte die norwegische Royal eine beunruhigende Situation während ihres Aufenthalts in Palm Beach, als Jeffrey am letzten Tag ihres Besuchs überraschend auftauchte. Sie habe daraufhin ihren Mann Haakon angerufen. Trotz dieses Vorfalls hielt sie noch etwa eineinhalb Jahre lang sporadisch Kontakt zu dem US-Amerikaner, der 2019 in einem New Yorker Gefängnis verstarb. Mette-Marit beschrieb Jeffrey als manipulativen Menschen, der ihre Freundschaft zu einem gemeinsamen Bekannten ausnutzte. Sie habe Jeffrey als fürsorglich gegenüber diesem Freund erlebt, was sie dazu veranlasst habe, länger Kontakt zu halten, als sie eigentlich wollte. Aus veröffentlichten E-Mails geht hervor, dass die Royal Jeffrey in den Wochen nach dem Palm-Beach-Besuch zum Geburtstag gratulierte und im Mai 2013 für einen geplanten New-York-Besuch im Juni schrieb: "Ich will dich gerne sehen" und "Du musst vielleicht mit mir shoppen gehen." In Epsteins E-Mails finden sich aber auch im späteren Verlauf des Jahres 2013 noch Mails von Mette sowie Einträge zu einem Besuch inklusive eines gemeinsamen Frühstücks im September mit der Kronprinzessin. Auch aus dem Jahr 2014 lässt sich in den veröffentlichten Akten noch ein Mailaustausch zwischen Mette-Marit und Epstein einsehen. Darin fragt Epstein Mette am 14.01.2014, ob er sie in New York sehen werde, worauf diese ihm antwortet: "Ich denke, Dienstag wird sich machen lassen." Mette-Marit hatte in dem emotionalen Fernsehinterview betont, erst 2019 von Jeffreys Verurteilung als Sexualstraftäter erfahren zu haben. Zuvor habe sie jedoch Gerüchte gehört, dass er "keine gute Person" sei, was sie zusammen mit anderen Faktoren dazu bewogen habe, die Verbindung zu ihm abbrechen zu wollen. Eine Mail vom Oktober 2011 lässt vermuten, dass sie schon viel früher von seiner Verurteilung wusste: Darin gestand Mette-Marit gegenüber Epstein, sie habe Nachforschungen betrieben. Das norwegische Königshaus verwies nach dem Interview auf mehrere Anfragen der Zeitung VG lediglich auf die Antworten, die Mette-Marit bereits im NRK-Interview gegeben hatte. #FXPromi #JeffreyEpstein0 Geteilt
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Am 23.03.2026 wurde Andrew Mountbatten-Windsor, 66 Jahre alt, erstmals seit seiner Festnahme im Februar wieder in der Öffentlichkeit auf dem Sandringham-Anwesen in Norfolk bei einem Spaziergang mit seinen Corgis gesichtet, begleitet von einem Leibwächter. Er zog in die Wood Farm auf dem Anwesen der königlichen Familie, nachdem König Charles, 77 Jahre alt, seinen Bruder aus der Royal Lodge in Windsor verbannt hatte. Die Polizei ermittelt gegen ihn wegen seiner Verbindung zu dem verstorbenen Sexualstraftäter Jeffrey Epstein, der 66 Jahre alt wurde. Andrew wird vorgeworfen, zwischen 2001 und 2011 als Handelsgesandter vertrauliche Reisedokumente mit Epstein geteilt zu haben. Im Jahr 2010 soll Andrew Notizen über seine Reisen nach Singapur, Vietnam, China und Hongkong weitergeleitet haben. Im selben Jahr habe er per E-Mail Details zu seinem Besuch in den Vereinigten Arabischen Emiraten geteilt, wo er Scheich Abdullah bin Zayed Al Nahyan traf. Während Andrew in Sandringham weilt, ist der Aufenthaltsort seiner Ex-Frau Sarah Ferguson, 66 Jahre alt, nach wie vor unklar. #FXPromi #KoenigCharles #JeffreyEpsteinAm 23.03.2026 wurde Andrew Mountbatten-Windsor, 66 Jahre alt, erstmals seit seiner Festnahme im Februar wieder in der Öffentlichkeit auf dem Sandringham-Anwesen in Norfolk bei einem Spaziergang mit seinen Corgis gesichtet, begleitet von einem Leibwächter. Er zog in die Wood Farm auf dem Anwesen der königlichen Familie, nachdem König Charles, 77 Jahre alt, seinen Bruder aus der Royal Lodge in Windsor verbannt hatte. Die Polizei ermittelt gegen ihn wegen seiner Verbindung zu dem verstorbenen Sexualstraftäter Jeffrey Epstein, der 66 Jahre alt wurde. Andrew wird vorgeworfen, zwischen 2001 und 2011 als Handelsgesandter vertrauliche Reisedokumente mit Epstein geteilt zu haben. Im Jahr 2010 soll Andrew Notizen über seine Reisen nach Singapur, Vietnam, China und Hongkong weitergeleitet haben. Im selben Jahr habe er per E-Mail Details zu seinem Besuch in den Vereinigten Arabischen Emiraten geteilt, wo er Scheich Abdullah bin Zayed Al Nahyan traf. Während Andrew in Sandringham weilt, ist der Aufenthaltsort seiner Ex-Frau Sarah Ferguson, 66 Jahre alt, nach wie vor unklar. #FXPromi #KoenigCharles #JeffreyEpstein0 Geteilt
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Wenige Tage nach dem Tod von Jeffrey Epstein im August 2019 soll die damalige Regierung von US-Präsident Donald Trump in großem Stil Dokumente vernichtet haben. Laut neuen Unterlagen des US-Justizministeriums rückte ein spezielles "After-Action-Team" des Bundesgefängnisamts in Jeffreys Zelle im Metropolitan Correctional Center an und durchkämmte seine Unterlagen. Die geschredderten Papiere wurden daraufhin in Säcken weggebracht. Mindestens ein Häftling soll eingesetzt worden sein, um beim Entsorgen der Akten zu helfen. Laut den Dokumenten des Justizministeriums hat eine Person noch nie so viele Säcke voller geschredderter Dokumente gesehen, die zum Müllcontainer am Hintereingang des MCC gebracht wurden. Von etwa vier bis fünf Säcken soll die Rede gewesen sein. Ein Informant fand es verdächtig, dass das Team, das eigentlich mit der Untersuchung von Jeffreys Tod beauftragt war, während laufender Ermittlungen Unterlagen vernichtete. Parallel zu den neuen Enthüllungen tauchte Videomaterial auf, das die Wärter Tova Noel und Michael Thomas in Jeffreys Todesnacht zeigt. Die Aufnahmen belegen, dass die beiden Gefängnismitarbeiter gegen 03:15 Uhr morgens lässig durch den Bereich schlenderten, statt die vorgeschriebenen Zellenkontrollen durchzuführen. Beide sollen Warnhinweise auf ihren Computern ignoriert haben, die darauf hinwiesen, dass Jeffrey nach einem Suizidversuch engmaschig überwacht werden musste. Der Unternehmer soll dann zwischen 21:30 Uhr am 09.08.2019 und 06:30 Uhr am nächsten Morgen Suizid begangen haben. #DonaldTrump #FXPromi #JeffreyEpsteinWenige Tage nach dem Tod von Jeffrey Epstein im August 2019 soll die damalige Regierung von US-Präsident Donald Trump in großem Stil Dokumente vernichtet haben. Laut neuen Unterlagen des US-Justizministeriums rückte ein spezielles "After-Action-Team" des Bundesgefängnisamts in Jeffreys Zelle im Metropolitan Correctional Center an und durchkämmte seine Unterlagen. Die geschredderten Papiere wurden daraufhin in Säcken weggebracht. Mindestens ein Häftling soll eingesetzt worden sein, um beim Entsorgen der Akten zu helfen. Laut den Dokumenten des Justizministeriums hat eine Person noch nie so viele Säcke voller geschredderter Dokumente gesehen, die zum Müllcontainer am Hintereingang des MCC gebracht wurden. Von etwa vier bis fünf Säcken soll die Rede gewesen sein. Ein Informant fand es verdächtig, dass das Team, das eigentlich mit der Untersuchung von Jeffreys Tod beauftragt war, während laufender Ermittlungen Unterlagen vernichtete. Parallel zu den neuen Enthüllungen tauchte Videomaterial auf, das die Wärter Tova Noel und Michael Thomas in Jeffreys Todesnacht zeigt. Die Aufnahmen belegen, dass die beiden Gefängnismitarbeiter gegen 03:15 Uhr morgens lässig durch den Bereich schlenderten, statt die vorgeschriebenen Zellenkontrollen durchzuführen. Beide sollen Warnhinweise auf ihren Computern ignoriert haben, die darauf hinwiesen, dass Jeffrey nach einem Suizidversuch engmaschig überwacht werden musste. Der Unternehmer soll dann zwischen 21:30 Uhr am 09.08.2019 und 06:30 Uhr am nächsten Morgen Suizid begangen haben. #DonaldTrump #FXPromi #JeffreyEpstein0 Geteilt
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Am 20.03.2026 bestätigte Londons Polizeichef Mark Rowley gegenüber ABC News, dass die Behörden derzeit eine "Reihe von angeblichen Sexualdelikten" im Zusammenhang mit Andrew Mountbatten-Windsor (66) prüfen. Die Prüfung umfasst die Sichtung der Anschuldigungen, um festzustellen, ob eine strafrechtliche Ermittlung gerechtfertigt ist. Auslöser sind unter anderem von der US-Justiz veröffentlichte Unterlagen und Fotos. Andrew steht seit Jahren wegen seiner Verbindungen zum verstorbenen Sexualstraftäter Jeffrey Epstein (†66) in der Kritik. Virginia Giuffre (†41) erhob den schwerwiegendsten Vorwurf, dass Andrew im Jahr 2001 sexuelle Handlungen mit ihr vorgenommen habe, als sie 17 Jahre alt und ein Opfer von Menschenhandel gewesen sei. Beamte hatten ihre Aussagen bereits früher geprüft. Polizeichef Mark Rowley erklärte, dass Virginia vor ihrem Tod mehrfach vernommen wurde, aber diese Befragungen keine Hinweise oder Anschuldigungen über Sexualdelikte oder Menschenhandel ergaben, die im Vereinigten Königreich hätten verfolgt werden können, weshalb die Untersuchung damals nicht weitergeführt wurde. Andrew hat die Vorwürfe stets zurückgewiesen, jedoch 2022 einen Zivilprozess mit Virginia gegen eine nicht veröffentlichte Summe beigelegt, die auf rund 15 Millionen Dollar geschätzt wird. Virginia Giuffre schilderte ihre Vorwürfe in ihrem posthum veröffentlichten Buch "Nobody’s Girl", in dem sie beschrieb, wie Jeffrey Epstein sie für ein Treffen mit dem Royal mit 15.000 US-Dollar bezahlt habe und sie sich wie ein "Spielzeug" gefühlt habe, das herumgereicht werde. Nach Erscheinen der Memoiren im Herbst 2025 entzog König Charles (77) seinem Bruder sämtliche verbliebenen royalen Ehrentitel, und Andrew musste seine langjährige Residenz räumen. Es bleibt abzuwarten, wie die Prüfung der Behörden ausfällt und ob Andrew endgültig zur Rechenschaft gezogen wird. #FXPromi #KoenigCharles #JeffreyEpsteinAm 20.03.2026 bestätigte Londons Polizeichef Mark Rowley gegenüber ABC News, dass die Behörden derzeit eine "Reihe von angeblichen Sexualdelikten" im Zusammenhang mit Andrew Mountbatten-Windsor (66) prüfen. Die Prüfung umfasst die Sichtung der Anschuldigungen, um festzustellen, ob eine strafrechtliche Ermittlung gerechtfertigt ist. Auslöser sind unter anderem von der US-Justiz veröffentlichte Unterlagen und Fotos. Andrew steht seit Jahren wegen seiner Verbindungen zum verstorbenen Sexualstraftäter Jeffrey Epstein (†66) in der Kritik. Virginia Giuffre (†41) erhob den schwerwiegendsten Vorwurf, dass Andrew im Jahr 2001 sexuelle Handlungen mit ihr vorgenommen habe, als sie 17 Jahre alt und ein Opfer von Menschenhandel gewesen sei. Beamte hatten ihre Aussagen bereits früher geprüft. Polizeichef Mark Rowley erklärte, dass Virginia vor ihrem Tod mehrfach vernommen wurde, aber diese Befragungen keine Hinweise oder Anschuldigungen über Sexualdelikte oder Menschenhandel ergaben, die im Vereinigten Königreich hätten verfolgt werden können, weshalb die Untersuchung damals nicht weitergeführt wurde. Andrew hat die Vorwürfe stets zurückgewiesen, jedoch 2022 einen Zivilprozess mit Virginia gegen eine nicht veröffentlichte Summe beigelegt, die auf rund 15 Millionen Dollar geschätzt wird. Virginia Giuffre schilderte ihre Vorwürfe in ihrem posthum veröffentlichten Buch "Nobody’s Girl", in dem sie beschrieb, wie Jeffrey Epstein sie für ein Treffen mit dem Royal mit 15.000 US-Dollar bezahlt habe und sie sich wie ein "Spielzeug" gefühlt habe, das herumgereicht werde. Nach Erscheinen der Memoiren im Herbst 2025 entzog König Charles (77) seinem Bruder sämtliche verbliebenen royalen Ehrentitel, und Andrew musste seine langjährige Residenz räumen. Es bleibt abzuwarten, wie die Prüfung der Behörden ausfällt und ob Andrew endgültig zur Rechenschaft gezogen wird. #FXPromi #KoenigCharles #JeffreyEpstein0 Geteilt
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Am 26.03.2026 wird der Stadtrat von York über die Aberkennung der Ehrenbürgerschaft von Sarah Ferguson abstimmen. Sie hatte diese im Jahr 1987 als Hochzeitsgeschenk erhalten. Hintergrund der Entscheidung sind neue Enthüllungen über ihre Verbindungen zu Jeffrey Epstein. Sarah bezeichnete den Finanzier in einer E-Mail aus dem Jahr 2011 als "außergewöhnlichen Freund", drei Jahre nachdem Jeffrey wegen Anstiftung zur Prostitution einer Minderjährigen verurteilt worden war. Die Abstimmung über den Antrag zur Aberkennung der Ehrenbürgerschaft ist der einzige Tagesordnungspunkt einer außerordentlichen Ratssitzung im Guildhall in York. Bereits im April 2022 hatte der Stadtrat Andrew Mountbatten-Windsor, Sarahs Ex-Ehemann, die Ehrenbürgerwürde aberkannt. Pläne, auch Sarah den Ehrentitel zu entziehen, sind bereits seit Oktober in der Diskussion. Claire Douglas, Labour-Fraktionsvorsitzende des Stadtrats, hatte zuvor erklärt, es sei verwerflich, wenn jemand mit Titeln, die mit der Stadt verbunden seien, Kontakte zu Epstein habe. Sarah selbst wurde nie ein Fehlverhalten im Zusammenhang mit Jeffrey vorgeworfen, trotz der Enthüllungen in den sogenannten Epstein-Akten. Andrew ist seit den Enthüllungen über seine Verbindungen zu Jeffrey zunehmend unter Druck geraten. Im Februar wurde er wegen des Verdachts auf Amtsmissbrauch festgenommen und auf einer Polizeiwache in Norfolk verhört, bevor er wieder freigelassen wurde. Die Festnahme erfolgte nach der Veröffentlichung von E-Mails zwischen ihm und dem Sexualstraftäter aus seiner Zeit als britischer Handelsbeauftragter. Andrew war im Oktober all seiner royalen Titel enthoben worden und hatte sich bereits 2020 aus dem öffentlichen Leben zurückgezogen. Nach den Enthüllungen im vergangenen Jahr hatte Sarah bereits ihre Herzoginnen-Titel verloren und war von sieben Wohltätigkeitsorganisationen fallengelassen worden. #JeffreyEpstein #FXPromiAm 26.03.2026 wird der Stadtrat von York über die Aberkennung der Ehrenbürgerschaft von Sarah Ferguson abstimmen. Sie hatte diese im Jahr 1987 als Hochzeitsgeschenk erhalten. Hintergrund der Entscheidung sind neue Enthüllungen über ihre Verbindungen zu Jeffrey Epstein. Sarah bezeichnete den Finanzier in einer E-Mail aus dem Jahr 2011 als "außergewöhnlichen Freund", drei Jahre nachdem Jeffrey wegen Anstiftung zur Prostitution einer Minderjährigen verurteilt worden war. Die Abstimmung über den Antrag zur Aberkennung der Ehrenbürgerschaft ist der einzige Tagesordnungspunkt einer außerordentlichen Ratssitzung im Guildhall in York. Bereits im April 2022 hatte der Stadtrat Andrew Mountbatten-Windsor, Sarahs Ex-Ehemann, die Ehrenbürgerwürde aberkannt. Pläne, auch Sarah den Ehrentitel zu entziehen, sind bereits seit Oktober in der Diskussion. Claire Douglas, Labour-Fraktionsvorsitzende des Stadtrats, hatte zuvor erklärt, es sei verwerflich, wenn jemand mit Titeln, die mit der Stadt verbunden seien, Kontakte zu Epstein habe. Sarah selbst wurde nie ein Fehlverhalten im Zusammenhang mit Jeffrey vorgeworfen, trotz der Enthüllungen in den sogenannten Epstein-Akten. Andrew ist seit den Enthüllungen über seine Verbindungen zu Jeffrey zunehmend unter Druck geraten. Im Februar wurde er wegen des Verdachts auf Amtsmissbrauch festgenommen und auf einer Polizeiwache in Norfolk verhört, bevor er wieder freigelassen wurde. Die Festnahme erfolgte nach der Veröffentlichung von E-Mails zwischen ihm und dem Sexualstraftäter aus seiner Zeit als britischer Handelsbeauftragter. Andrew war im Oktober all seiner royalen Titel enthoben worden und hatte sich bereits 2020 aus dem öffentlichen Leben zurückgezogen. Nach den Enthüllungen im vergangenen Jahr hatte Sarah bereits ihre Herzoginnen-Titel verloren und war von sieben Wohltätigkeitsorganisationen fallengelassen worden. #JeffreyEpstein #FXPromi0 Geteilt
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Am 19.03.2026 wird berichtet, dass Andrew Mountbatten-Windsor (66) vom Königspalast ein Angebot erhalten haben soll, freiwillig auf seinen Platz in der britischen Thronfolge zu verzichten. Laut Royal-Experte Tom Bower (†86) sei vor wenigen Tagen jemand vom Palast nach Sandringham gereist, um Andrew diesen Vorschlag zu unterbreiten. Andrew, der Bruder von König Charles III. (77), steht derzeit an achter Stelle der Thronfolge. Die britische Regierung erwägt ein Gesetz, um den ehemaligen Prinzen aus der Thronfolge zu streichen. Der Palast wolle diesem Prozess zuvorkommen und dränge Andrew zu einer freiwilligen Erklärung. Mit einer einfachen Stellungnahme könnte Andrew seinen Platz in der Thronfolge räumen. Was Andrew genau unterbreitet wurde, ist bisher unklar. Auch die Regierungen Kanadas und Australiens haben sich dafür ausgesprochen, den Ex-Prinzen aus der Thronfolge zu entfernen. Gegen Andrew wird weiterhin ermittelt, da ihm vorgeworfen wird, als Handelsgesandter Großbritanniens vertrauliche Informationen an den verurteilten Sexualstraftäter Jeffrey Epstein (†66) weitergegeben zu haben. Eine offizielle Anklage wurde bislang jedoch nicht erhoben. Andrew steht seit Jahren aufgrund seiner Verbindungen zu Jeffrey Epstein in der Kritik und wurde vor wenigen Wochen festgenommen. Er hat bereits seine königlichen Titel sowie sein Zuhause, die Royal Lodge, verloren. Eine Entfernung aus der Thronfolge würde eine Gesetzesänderung im Vereinigten Königreich sowie die Zustimmung der 14 weiteren Commonwealth-Staaten erfordern, in denen Charles Staatsoberhaupt ist. #KoenigCharles #FXPromi #JeffreyEpsteinAm 19.03.2026 wird berichtet, dass Andrew Mountbatten-Windsor (66) vom Königspalast ein Angebot erhalten haben soll, freiwillig auf seinen Platz in der britischen Thronfolge zu verzichten. Laut Royal-Experte Tom Bower (†86) sei vor wenigen Tagen jemand vom Palast nach Sandringham gereist, um Andrew diesen Vorschlag zu unterbreiten. Andrew, der Bruder von König Charles III. (77), steht derzeit an achter Stelle der Thronfolge. Die britische Regierung erwägt ein Gesetz, um den ehemaligen Prinzen aus der Thronfolge zu streichen. Der Palast wolle diesem Prozess zuvorkommen und dränge Andrew zu einer freiwilligen Erklärung. Mit einer einfachen Stellungnahme könnte Andrew seinen Platz in der Thronfolge räumen. Was Andrew genau unterbreitet wurde, ist bisher unklar. Auch die Regierungen Kanadas und Australiens haben sich dafür ausgesprochen, den Ex-Prinzen aus der Thronfolge zu entfernen. Gegen Andrew wird weiterhin ermittelt, da ihm vorgeworfen wird, als Handelsgesandter Großbritanniens vertrauliche Informationen an den verurteilten Sexualstraftäter Jeffrey Epstein (†66) weitergegeben zu haben. Eine offizielle Anklage wurde bislang jedoch nicht erhoben. Andrew steht seit Jahren aufgrund seiner Verbindungen zu Jeffrey Epstein in der Kritik und wurde vor wenigen Wochen festgenommen. Er hat bereits seine königlichen Titel sowie sein Zuhause, die Royal Lodge, verloren. Eine Entfernung aus der Thronfolge würde eine Gesetzesänderung im Vereinigten Königreich sowie die Zustimmung der 14 weiteren Commonwealth-Staaten erfordern, in denen Charles Staatsoberhaupt ist. #KoenigCharles #FXPromi #JeffreyEpstein0 Geteilt
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Am 19.02.2026 wurde Andrew Mountbatten-Windsor vorübergehend festgenommen und elf Stunden auf dem Polizeirevier befragt. Ihm wird vorgeworfen, während seiner Zeit als Handelsbeauftragter des Vereinigten Königreichs von 2001 bis 2011 sensible Informationen an den verurteilten Sexualstraftäter Jeffrey Epstein weitergegeben zu haben. Andrew Mountbatten-Windsor zieht nun in sein neues Zuhause auf dem royalen Anwesen in Sandringham. Umzugswagen sind bei der Marsh Farm eingetroffen, nachdem dort umfangreiche Renovierungsarbeiten stattgefunden haben. Es wurden neue Teppiche und Fußböden verlegt, außerdem fanden Maler- und Gartengestaltungsmaßnahmen auf dem Grundstück statt und große Sicherheitstore wurden installiert. Das Anwesen mit fünf Schlafzimmern, zwei Wohnräumen und einer Küche soll nun das endgültige Zuhause des 66-Jährigen werden. Zwischenzeitlich hatte Andrew in der Wood Farm gewohnt, einem weiteren Haus auf dem Sandringham-Anwesen. Aus der Royal Lodge in Windsor, die Andrew bis Anfang Februar bewohnte, musste er ausziehen, nachdem Polizeibeamte im Zuge der Ermittlungen das 30-Zimmer-Anwesen mehrere Tage lang durchsucht hatten. Im Zuge der Epstein-Affäre verlor Andrew seine royalen Titel und offiziellen Aufgaben. Die britische Regierung lässt nun prüfen, wie ihm nach Abschluss der Ermittlungen auch das Recht auf die Thronfolge entzogen werden könnte. Laut Insidern soll er zurückgezogen und isoliert seinen Alltag bestreiten, und die königliche Familie soll ihm verboten haben, sich in der Öffentlichkeit zu zeigen. #JeffreyEpstein #FXPromiAm 19.02.2026 wurde Andrew Mountbatten-Windsor vorübergehend festgenommen und elf Stunden auf dem Polizeirevier befragt. Ihm wird vorgeworfen, während seiner Zeit als Handelsbeauftragter des Vereinigten Königreichs von 2001 bis 2011 sensible Informationen an den verurteilten Sexualstraftäter Jeffrey Epstein weitergegeben zu haben. Andrew Mountbatten-Windsor zieht nun in sein neues Zuhause auf dem royalen Anwesen in Sandringham. Umzugswagen sind bei der Marsh Farm eingetroffen, nachdem dort umfangreiche Renovierungsarbeiten stattgefunden haben. Es wurden neue Teppiche und Fußböden verlegt, außerdem fanden Maler- und Gartengestaltungsmaßnahmen auf dem Grundstück statt und große Sicherheitstore wurden installiert. Das Anwesen mit fünf Schlafzimmern, zwei Wohnräumen und einer Küche soll nun das endgültige Zuhause des 66-Jährigen werden. Zwischenzeitlich hatte Andrew in der Wood Farm gewohnt, einem weiteren Haus auf dem Sandringham-Anwesen. Aus der Royal Lodge in Windsor, die Andrew bis Anfang Februar bewohnte, musste er ausziehen, nachdem Polizeibeamte im Zuge der Ermittlungen das 30-Zimmer-Anwesen mehrere Tage lang durchsucht hatten. Im Zuge der Epstein-Affäre verlor Andrew seine royalen Titel und offiziellen Aufgaben. Die britische Regierung lässt nun prüfen, wie ihm nach Abschluss der Ermittlungen auch das Recht auf die Thronfolge entzogen werden könnte. Laut Insidern soll er zurückgezogen und isoliert seinen Alltag bestreiten, und die königliche Familie soll ihm verboten haben, sich in der Öffentlichkeit zu zeigen. #JeffreyEpstein #FXPromi0 Geteilt
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Am 15.03.2026 gegen 15:36 Uhr besuchten Kronprinz Haakon und Kronprinzessin Mette-Marit von Norwegen das Gefängnis in Oslo. Das Paar fuhr in einem eigenen BMW vor, begleitet von einer Polizeieskorte, wobei Haakon selbst am Steuer saß und Mette-Marit auf dem Beifahrersitz Platz genommen hatte. Sie verließen das Gefängnis um 16:36 Uhr. Es wird vermutet, dass das Kronprinzenpaar Mette-Marits Sohn Marius Borg Høiby (29) besuchte, der seit dem 01.02.2026 in Untersuchungshaft sitzt. Marius ist in einem schwerwiegenden Verfahren angeklagt, das insgesamt 38 Anklagepunkte umfasst. Ihm werden unter anderem vier Vergewaltigungen, schwere Gewalt und Misshandlung sowie Verstöße gegen das Betäubungsmittelgesetz vorgeworfen. Zwei weitere Punkte wegen rücksichtslosen Verhaltens und der Verletzung eines Kontaktverbots wurden später hinzugefügt. Das Verfahren soll am 19.03.2026 abgeschlossen werden, wobei noch nicht feststeht, wann das Urteil verkündet wird. Laut Informationen von VG handelt es sich um den dritten Familienbesuch im Gefängnis, nachdem das Kronprinzenpaar bereits am 05. und 07.02.2026 von norwegischen Medien vor Ort fotografiert worden war. Mette-Marit war zuletzt am 28.01.2026 bei einem offiziellen Besuch in einer Bibliothek in Frederikstad fotografiert worden. Im Rahmen der sogenannten Epstein-Enthüllungen wurde bekannt, dass Mette-Marit zwischen 2011 und 2013 mit Jeffrey Epstein in Kontakt stand. Sie entschuldigte sich für ihr Verhalten und bezeichnete ihr Urteilsvermögen als schlecht. Seitdem befindet sich das norwegische Königshaus in einer Krise. #FXPromi #JeffreyEpsteinAm 15.03.2026 gegen 15:36 Uhr besuchten Kronprinz Haakon und Kronprinzessin Mette-Marit von Norwegen das Gefängnis in Oslo. Das Paar fuhr in einem eigenen BMW vor, begleitet von einer Polizeieskorte, wobei Haakon selbst am Steuer saß und Mette-Marit auf dem Beifahrersitz Platz genommen hatte. Sie verließen das Gefängnis um 16:36 Uhr. Es wird vermutet, dass das Kronprinzenpaar Mette-Marits Sohn Marius Borg Høiby (29) besuchte, der seit dem 01.02.2026 in Untersuchungshaft sitzt. Marius ist in einem schwerwiegenden Verfahren angeklagt, das insgesamt 38 Anklagepunkte umfasst. Ihm werden unter anderem vier Vergewaltigungen, schwere Gewalt und Misshandlung sowie Verstöße gegen das Betäubungsmittelgesetz vorgeworfen. Zwei weitere Punkte wegen rücksichtslosen Verhaltens und der Verletzung eines Kontaktverbots wurden später hinzugefügt. Das Verfahren soll am 19.03.2026 abgeschlossen werden, wobei noch nicht feststeht, wann das Urteil verkündet wird. Laut Informationen von VG handelt es sich um den dritten Familienbesuch im Gefängnis, nachdem das Kronprinzenpaar bereits am 05. und 07.02.2026 von norwegischen Medien vor Ort fotografiert worden war. Mette-Marit war zuletzt am 28.01.2026 bei einem offiziellen Besuch in einer Bibliothek in Frederikstad fotografiert worden. Im Rahmen der sogenannten Epstein-Enthüllungen wurde bekannt, dass Mette-Marit zwischen 2011 und 2013 mit Jeffrey Epstein in Kontakt stand. Sie entschuldigte sich für ihr Verhalten und bezeichnete ihr Urteilsvermögen als schlecht. Seitdem befindet sich das norwegische Königshaus in einer Krise. #FXPromi #JeffreyEpstein0 Geteilt
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Vor dem Buckingham-Palast in London fand vor wenigen Tagen ein überraschender Protest statt, woraufhin der Personenschutz von Andrew Mountbatten-Windsor (66) kurzfristig stark erhöht wurde. Demonstrierende der Aktivistengruppe "Everyone Hates Elon" hatten den Vorplatz des Gebäudes in ein improvisiertes Epstein-Überlebenden-Memorial verwandelt und mehrere Tafeln mit Botschaften angebracht, die an Epstein-Opfer Virginia Giuffre (†41) erinnerten. Für den ehemaligen Herzog von York wurde die Überwachung deutlich verstärkt. Die Protestierenden legten vor dem Buckingham-Palast mehrere Gedenktafeln nieder, diverse von ihnen mit deutlichen Worten wie: "In Erinnerung an Virginia Giuffre, deren Einsatz sexuellen Missbrauch durch mächtige Männer wie Jeffrey Epstein offengelegt hat. Ihr Mut und ihre Entschlossenheit brachten die Wahrheit ans Licht. Möge sie lange in Erinnerung bleiben, wenn ihre Peiniger längst vergessen sind." Andrew hat die Vorwürfe stets bestritten und nach einer Zivilklage Virginia eine Millionenabfindung gezahlt, ohne jedoch ein Schuldeingeständnis zu machen. Andrew pflegte jahrelang Kontakt zu Sexualstraftäter Jeffrey, was den Ruf der Königsfamilie bereits vor Jahren stark belastete. König Charles III. (77) äußerte sich nach Andrews Verhaftung wegen des Verdachts auf Amtsmissbrauch mit "tiefster Besorgnis" über den Fall und betonte, dass "das Gesetz seinen Lauf nehmen" müsse. Donald Trump (79) nannte Andrews Festnahme "eine Schande", betonte aber zugleich, er selbst sei in Bezug auf Jeffrey "völlig entlastet". Während die juristische Aufarbeitung weiterläuft und die Staatsanwaltschaft noch über weitere Schritte berät, steht für Andrew nun seine persönliche Sicherheit im Mittelpunkt. #FXPromi #DonaldTrump #KoenigCharles #JeffreyEpsteinVor dem Buckingham-Palast in London fand vor wenigen Tagen ein überraschender Protest statt, woraufhin der Personenschutz von Andrew Mountbatten-Windsor (66) kurzfristig stark erhöht wurde. Demonstrierende der Aktivistengruppe "Everyone Hates Elon" hatten den Vorplatz des Gebäudes in ein improvisiertes Epstein-Überlebenden-Memorial verwandelt und mehrere Tafeln mit Botschaften angebracht, die an Epstein-Opfer Virginia Giuffre (†41) erinnerten. Für den ehemaligen Herzog von York wurde die Überwachung deutlich verstärkt. Die Protestierenden legten vor dem Buckingham-Palast mehrere Gedenktafeln nieder, diverse von ihnen mit deutlichen Worten wie: "In Erinnerung an Virginia Giuffre, deren Einsatz sexuellen Missbrauch durch mächtige Männer wie Jeffrey Epstein offengelegt hat. Ihr Mut und ihre Entschlossenheit brachten die Wahrheit ans Licht. Möge sie lange in Erinnerung bleiben, wenn ihre Peiniger längst vergessen sind." Andrew hat die Vorwürfe stets bestritten und nach einer Zivilklage Virginia eine Millionenabfindung gezahlt, ohne jedoch ein Schuldeingeständnis zu machen. Andrew pflegte jahrelang Kontakt zu Sexualstraftäter Jeffrey, was den Ruf der Königsfamilie bereits vor Jahren stark belastete. König Charles III. (77) äußerte sich nach Andrews Verhaftung wegen des Verdachts auf Amtsmissbrauch mit "tiefster Besorgnis" über den Fall und betonte, dass "das Gesetz seinen Lauf nehmen" müsse. Donald Trump (79) nannte Andrews Festnahme "eine Schande", betonte aber zugleich, er selbst sei in Bezug auf Jeffrey "völlig entlastet". Während die juristische Aufarbeitung weiterläuft und die Staatsanwaltschaft noch über weitere Schritte berät, steht für Andrew nun seine persönliche Sicherheit im Mittelpunkt. #FXPromi #DonaldTrump #KoenigCharles #JeffreyEpstein0 Geteilt
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Am 15.03.2026 wird Andrew Mountbatten-Windsor, 66 Jahre alt, nach seiner Festnahme im Zusammenhang mit den Epstein-Ermittlungen offenbar von Londons exklusivster Society komplett ausgeschlossen. Er soll mittlerweile faktisch aus allen bedeutenden Promi-Locations in Großbritannien verbannt worden sein. Seine Ehrenmitgliedschaft auf Lebenszeit im Savage Club, gegründet 1857, wurde ihm formell aberkannt, noch bevor er aufgrund früherer Enthüllungen über seine Verbindung zu Epstein von der Polizei festgenommen wurde. Der Vorstand des Savage Clubs begründete die Entscheidung mit der Wahrung der etablierten Traditionen und Standards des Clubs. Insider berichten, dass dieser Schritt eine Kettenreaktion in der Hauptstadt auslöste, indem Clubmitgliedschaften nicht verlängert werden, Einladungen ausbleiben und sich die Türen zu exklusiven Privatclubs und Celebrity-Restaurants in London und darüber hinaus für ihn schließen. Andrew sei zu kontrovers geworden, weshalb Betreiber von Restaurants und Clubs nicht wollen, dass ihr Name mit seinen Besuchen in Verbindung gebracht werde. In den USA wächst derweil der Druck auf Andrew, sich zu einem protokollierten Interview über seine Beziehung zu Jeffrey Epstein bereitzuerklären. Andrew war nach seiner Festnahme wieder auf freien Fuß gesetzt worden, während die Ermittlungen weiterlaufen. Es gibt Forderungen nach Abgabe seines Passes, da Fluchtbefürchtungen bestehen. #FXPromi #JeffreyEpsteinAm 15.03.2026 wird Andrew Mountbatten-Windsor, 66 Jahre alt, nach seiner Festnahme im Zusammenhang mit den Epstein-Ermittlungen offenbar von Londons exklusivster Society komplett ausgeschlossen. Er soll mittlerweile faktisch aus allen bedeutenden Promi-Locations in Großbritannien verbannt worden sein. Seine Ehrenmitgliedschaft auf Lebenszeit im Savage Club, gegründet 1857, wurde ihm formell aberkannt, noch bevor er aufgrund früherer Enthüllungen über seine Verbindung zu Epstein von der Polizei festgenommen wurde. Der Vorstand des Savage Clubs begründete die Entscheidung mit der Wahrung der etablierten Traditionen und Standards des Clubs. Insider berichten, dass dieser Schritt eine Kettenreaktion in der Hauptstadt auslöste, indem Clubmitgliedschaften nicht verlängert werden, Einladungen ausbleiben und sich die Türen zu exklusiven Privatclubs und Celebrity-Restaurants in London und darüber hinaus für ihn schließen. Andrew sei zu kontrovers geworden, weshalb Betreiber von Restaurants und Clubs nicht wollen, dass ihr Name mit seinen Besuchen in Verbindung gebracht werde. In den USA wächst derweil der Druck auf Andrew, sich zu einem protokollierten Interview über seine Beziehung zu Jeffrey Epstein bereitzuerklären. Andrew war nach seiner Festnahme wieder auf freien Fuß gesetzt worden, während die Ermittlungen weiterlaufen. Es gibt Forderungen nach Abgabe seines Passes, da Fluchtbefürchtungen bestehen. #FXPromi #JeffreyEpstein0 Geteilt
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Am 15.03.2026 steht Marius Borg Høiby, der Sohn von Kronprinzessin Mette-Marit von Norwegen, in Oslo vor Gericht. Ihm werden insgesamt 40 Anklagepunkte zur Last gelegt, darunter der schwerwiegende Vorwurf der vierfachen Vergewaltigung. Parallel dazu geraten die früheren Kontakte von Mette-Marit zu Sexualstraftäter Jeffrey Epstein in die Schlagzeilen, nachdem sie im Februar gegenüber dem norwegischen Sender TV2 erklärt hatte, dass sie aktuell nichts Weiteres zu diesem Thema sagen könne. Ihr Schweigen sorgt für Ungeduld in der Bevölkerung, wobei eine Umfrage der Zeitung VG ergab, dass über 53 Prozent finden, sie lasse sich mit einer Stellungnahme zu ihren früheren Epstein-Kontakten zu viel Zeit. Mehrere Organisationen haben ihre Zusammenarbeit mit der Kronprinzessin inzwischen auf Eis gelegt. Mette-Marit leidet weiterhin unter ihrer chronischen Lungenfibrose, die sich zuletzt deutlich verschärft habe, weshalb Vorbereitungen für eine mögliche Beurteilung im Hinblick auf eine Lungentransplantation getroffen wurden. Die Kronprinzessin benötigt zunehmend speziell abgestimmte Bewegung, viel Ruhe und umfassende Erholung, weshalb ihr offizielles Programm an den Gesundheitszustand angepasst werde. Die Ermittlungen dauern. #FXPromi #JeffreyEpsteinAm 15.03.2026 steht Marius Borg Høiby, der Sohn von Kronprinzessin Mette-Marit von Norwegen, in Oslo vor Gericht. Ihm werden insgesamt 40 Anklagepunkte zur Last gelegt, darunter der schwerwiegende Vorwurf der vierfachen Vergewaltigung. Parallel dazu geraten die früheren Kontakte von Mette-Marit zu Sexualstraftäter Jeffrey Epstein in die Schlagzeilen, nachdem sie im Februar gegenüber dem norwegischen Sender TV2 erklärt hatte, dass sie aktuell nichts Weiteres zu diesem Thema sagen könne. Ihr Schweigen sorgt für Ungeduld in der Bevölkerung, wobei eine Umfrage der Zeitung VG ergab, dass über 53 Prozent finden, sie lasse sich mit einer Stellungnahme zu ihren früheren Epstein-Kontakten zu viel Zeit. Mehrere Organisationen haben ihre Zusammenarbeit mit der Kronprinzessin inzwischen auf Eis gelegt. Mette-Marit leidet weiterhin unter ihrer chronischen Lungenfibrose, die sich zuletzt deutlich verschärft habe, weshalb Vorbereitungen für eine mögliche Beurteilung im Hinblick auf eine Lungentransplantation getroffen wurden. Die Kronprinzessin benötigt zunehmend speziell abgestimmte Bewegung, viel Ruhe und umfassende Erholung, weshalb ihr offizielles Programm an den Gesundheitszustand angepasst werde. Die Ermittlungen dauern. #FXPromi #JeffreyEpstein0 Geteilt
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Im September 2024 wurden erstmals Vorwürfe sexueller Übergriffe durch Mohamed Al-Fayed öffentlich. Ein mutmaßliches Missbrauchsopfer von Mohamed Al-Fayed packte in einem Interview mit der „Times“ aus. Demnach soll sie Ende der 90er-Jahre von Jeffrey Epstein an den Multimilliardär „vermittelt“ worden sein. Dieser soll sie daraufhin sexuell missbraucht haben. Das Model war zum damaligen Zeitpunkt gerade einmal 17 Jahre alt, also noch minderjährig. Epstein soll sie mit Karrierechancen gelockt haben, wodurch sie schließlich auf Al-Fayeds Jacht landete. Die junge Frau habe fliehen wollen, doch er habe sie nicht gelassen. Es ist bekannt, dass Jeffrey Epstein Frauen an mehrere Geschäftspartner weitergereicht hatte. Neu ist jedoch, dass auch Al-Fayed in dessen Missbrauchskreis verstrickt sein könnte. Die beiden haben sich wahrscheinlich über einen saudischen Waffenhändler kennengelernt. Mittlerweile sprechen die Polizei von mehr als 400 Frauen, die angegeben hätten, von dem Milliardär missbraucht worden zu sein. Die Fälle erstrecken sich demnach über einen Zeitraum von 35 Jahren. Die Ermittlungen dauern. #JeffreyEpstein #FXPromiIm September 2024 wurden erstmals Vorwürfe sexueller Übergriffe durch Mohamed Al-Fayed öffentlich. Ein mutmaßliches Missbrauchsopfer von Mohamed Al-Fayed packte in einem Interview mit der „Times“ aus. Demnach soll sie Ende der 90er-Jahre von Jeffrey Epstein an den Multimilliardär „vermittelt“ worden sein. Dieser soll sie daraufhin sexuell missbraucht haben. Das Model war zum damaligen Zeitpunkt gerade einmal 17 Jahre alt, also noch minderjährig. Epstein soll sie mit Karrierechancen gelockt haben, wodurch sie schließlich auf Al-Fayeds Jacht landete. Die junge Frau habe fliehen wollen, doch er habe sie nicht gelassen. Es ist bekannt, dass Jeffrey Epstein Frauen an mehrere Geschäftspartner weitergereicht hatte. Neu ist jedoch, dass auch Al-Fayed in dessen Missbrauchskreis verstrickt sein könnte. Die beiden haben sich wahrscheinlich über einen saudischen Waffenhändler kennengelernt. Mittlerweile sprechen die Polizei von mehr als 400 Frauen, die angegeben hätten, von dem Milliardär missbraucht worden zu sein. Die Fälle erstrecken sich demnach über einen Zeitraum von 35 Jahren. Die Ermittlungen dauern. #JeffreyEpstein #FXPromi0 Geteilt
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Am 09.03.2026 wurde berichtet, dass Prinz Andrew im vergangenen Monat verhaftet worden war, nachdem ihm vorgeworfen wurde, vertrauliche Informationen mit dem verurteilten Sexualstraftäter Jeffrey Epstein geteilt zu haben. Die Verhaftung erfolgte vor dem Hintergrund des Commonwealth Day in der Westminster Abbey in London, an dem die königliche Familie teilnahm. #FXPromi #PrinzAndrew #JeffreyEpsteinAm 09.03.2026 wurde berichtet, dass Prinz Andrew im vergangenen Monat verhaftet worden war, nachdem ihm vorgeworfen wurde, vertrauliche Informationen mit dem verurteilten Sexualstraftäter Jeffrey Epstein geteilt zu haben. Die Verhaftung erfolgte vor dem Hintergrund des Commonwealth Day in der Westminster Abbey in London, an dem die königliche Familie teilnahm. #FXPromi #PrinzAndrew #JeffreyEpstein0 Geteilt
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Am 24.02.2026 wurde Andrew Mountbatten-Windsor, 66 Jahre alt, nach seiner Festnahme im Februar wegen des Verdachts auf Amtsmissbrauch erneut unter Druck gesetzt. Es wird gefordert, dass der Bruder von König Charles III., 77 Jahre alt, seinen Reisepass abgibt, da Befürchtungen bestehen, er könnte ins Ausland fliehen, während die polizeilichen Ermittlungen im Zusammenhang mit seiner früheren Rolle als britischer Handelsbeauftragter und seiner Verbindung zu Jeffrey Epstein, der ebenfalls 66 Jahre alt wurde, andauern. Andrew wurde nach seiner Verhaftung wieder freigelassen, aber die Untersuchungen dauern an. Die Vereinigten Arabischen Emirate werden als mögliches Fluchtziel genannt, da Andrew dort langjährige Verbindungen pflegen soll. Zwischen 2001 und 2011 soll Andrew 76 Dienstreisen unternommen haben, die im Schnitt mehr als 58.000 Euro pro Trip aus Steuermitteln kosteten, was eine Gesamtsumme von knapp 4,6 Millionen Euro für Flüge und Hotels ergibt. In den Abrechnungen tauchten Ausgaben für Massagen auf, und Andrew hatte stets einen Bediensteten dabei, der ein zwei Meter langes Bügelbrett transportierte. #KoenigCharles #FXPromi #JeffreyEpsteinAm 24.02.2026 wurde Andrew Mountbatten-Windsor, 66 Jahre alt, nach seiner Festnahme im Februar wegen des Verdachts auf Amtsmissbrauch erneut unter Druck gesetzt. Es wird gefordert, dass der Bruder von König Charles III., 77 Jahre alt, seinen Reisepass abgibt, da Befürchtungen bestehen, er könnte ins Ausland fliehen, während die polizeilichen Ermittlungen im Zusammenhang mit seiner früheren Rolle als britischer Handelsbeauftragter und seiner Verbindung zu Jeffrey Epstein, der ebenfalls 66 Jahre alt wurde, andauern. Andrew wurde nach seiner Verhaftung wieder freigelassen, aber die Untersuchungen dauern an. Die Vereinigten Arabischen Emirate werden als mögliches Fluchtziel genannt, da Andrew dort langjährige Verbindungen pflegen soll. Zwischen 2001 und 2011 soll Andrew 76 Dienstreisen unternommen haben, die im Schnitt mehr als 58.000 Euro pro Trip aus Steuermitteln kosteten, was eine Gesamtsumme von knapp 4,6 Millionen Euro für Flüge und Hotels ergibt. In den Abrechnungen tauchten Ausgaben für Massagen auf, und Andrew hatte stets einen Bediensteten dabei, der ein zwei Meter langes Bügelbrett transportierte. #KoenigCharles #FXPromi #JeffreyEpstein0 Geteilt
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Am 19.02.2026 wurde Andrew Mountbatten Windsor nach Durchsuchungen in Norfolk und Berkshire am Abend wieder aus dem Polizeigewahrsam entlassen. Neue E-Mails aus den sogenannten Epstein-Akten bringen Andrew Mountbatten Windsor (66) erneut in Bedrängnis. Aus einem E-Mail-Verkehr, der Ende Januar vom US-Justizministerium veröffentlicht wurde, geht hervor, dass Andrew im Jahr 2010 die Freilassung seines Freundes Jeffrey Epstein (†66) aus dem Hausarrest begeistert begrüßte. Nur wenige Tage nach dem Ende von Epsteins einjährigem Hausarrest schrieb dieser am 24. Juli 2010 an zwei Empfänger mit den Bezeichnungen "The Duke" und "ferg" – laut Daily Mail handelte es sich dabei um Andrew und seine Ex-Frau Sarah Ferguson (66). Andrews Antwort fiel herzlich aus: "Herzlichen Glückwunsch! DS hat mir gesagt, dass du seit gestern wieder raus darfst", schrieb der Absender "The Duke". König Charles III. (77) war laut britischen Medien angeblich nicht darüber unterrichtet worden, dass Andrew festgenommen werden sollte. Ihm wird vorgeworfen, während seiner Zeit als Handelsbeauftragter sensible Informationen an Jeffrey weitergereicht zu haben. #KoenigCharles #FXPromi #JeffreyEpsteinAm 19.02.2026 wurde Andrew Mountbatten Windsor nach Durchsuchungen in Norfolk und Berkshire am Abend wieder aus dem Polizeigewahrsam entlassen. Neue E-Mails aus den sogenannten Epstein-Akten bringen Andrew Mountbatten Windsor (66) erneut in Bedrängnis. Aus einem E-Mail-Verkehr, der Ende Januar vom US-Justizministerium veröffentlicht wurde, geht hervor, dass Andrew im Jahr 2010 die Freilassung seines Freundes Jeffrey Epstein (†66) aus dem Hausarrest begeistert begrüßte. Nur wenige Tage nach dem Ende von Epsteins einjährigem Hausarrest schrieb dieser am 24. Juli 2010 an zwei Empfänger mit den Bezeichnungen "The Duke" und "ferg" – laut Daily Mail handelte es sich dabei um Andrew und seine Ex-Frau Sarah Ferguson (66). Andrews Antwort fiel herzlich aus: "Herzlichen Glückwunsch! DS hat mir gesagt, dass du seit gestern wieder raus darfst", schrieb der Absender "The Duke". König Charles III. (77) war laut britischen Medien angeblich nicht darüber unterrichtet worden, dass Andrew festgenommen werden sollte. Ihm wird vorgeworfen, während seiner Zeit als Handelsbeauftragter sensible Informationen an Jeffrey weitergereicht zu haben. #KoenigCharles #FXPromi #JeffreyEpstein0 Geteilt
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Am 02.03.2026 sieht sich Prinzessin Kate (44) gemeinsam mit ihrem Ehemann Prinz William (43) heftiger Kritik ausgesetzt, nachdem sie sich bislang nicht öffentlich zur Verhaftung von Prinz Andrew (66) geäußert haben. Der Sohn von König Charles III. (77) war im Februar wegen Fehlverhaltens im Amt festgenommen worden. Bereits im Oktober 2025 war das Ausmaß seiner Verbindung zum verstorbenen Sexualstraftäter Jeffrey Epstein (†66) bekannt geworden. Andrew hatte daraufhin seine Ländereien und Titel verloren. Während der Verhaftung befanden sich Kate und William im Urlaub im Ausland. Dies führte zu wütenden Reaktionen auf der Plattform X. #KoenigCharles #FXPromi #PrinzAndrew #JeffreyEpsteinAm 02.03.2026 sieht sich Prinzessin Kate (44) gemeinsam mit ihrem Ehemann Prinz William (43) heftiger Kritik ausgesetzt, nachdem sie sich bislang nicht öffentlich zur Verhaftung von Prinz Andrew (66) geäußert haben. Der Sohn von König Charles III. (77) war im Februar wegen Fehlverhaltens im Amt festgenommen worden. Bereits im Oktober 2025 war das Ausmaß seiner Verbindung zum verstorbenen Sexualstraftäter Jeffrey Epstein (†66) bekannt geworden. Andrew hatte daraufhin seine Ländereien und Titel verloren. Während der Verhaftung befanden sich Kate und William im Urlaub im Ausland. Dies führte zu wütenden Reaktionen auf der Plattform X. #KoenigCharles #FXPromi #PrinzAndrew #JeffreyEpstein0 Geteilt
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Am 02.03.2026 wird gegen Prinz Andrew wegen des Verdachts auf Amtspflichtverletzung ermittelt. Trotz aufgetauchter Fotos, die Andrew Mountbatten-Windsor mit dem verurteilten Sexualstraftäter Jeffrey Epstein zeigen, hielt seine Mutter Queen Elizabeth eisern zu ihm. Im Februar 2011 wurden zwei belastende Bilder veröffentlicht, die Andrew mit Epstein zeigen. E-Mails aus dem Jahr 2011 zeigen, dass die verstorbene Königin fest hinter ihrem Sohn stand. Andrews Berater David Stern berichtete Epstein über die Position der Monarchin. Elizabeth sah die Verbindung zu Epstein zwar als "ernsthafte Fehleinschätzung", war aber entschlossen, ihren Sohn nicht öffentlich fallen zu lassen. Auch nach Andrews viel kritisiertem BBC-Interview im Jahr 2019 durfte er seine Titel als Herzog von York und Prinz behalten. Berichten zufolge beteiligte sie sich an der Finanzierung des Vergleichs, den Andrew mit Virginia Giuffre schloss. Mittlerweile wurde Andrew nach einer Festnahme wegen angeblicher Amtspflichtverletzung wieder "unter Vorbehalt weiterer Ermittlungen" freigelassen. Er soll als Handelsbeauftragter sensible Informationen an Epstein weitergegeben haben, weist aber alle Vorwürfe zurück. #FXPromi #PrinzAndrew #JeffreyEpsteinAm 02.03.2026 wird gegen Prinz Andrew wegen des Verdachts auf Amtspflichtverletzung ermittelt. Trotz aufgetauchter Fotos, die Andrew Mountbatten-Windsor mit dem verurteilten Sexualstraftäter Jeffrey Epstein zeigen, hielt seine Mutter Queen Elizabeth eisern zu ihm. Im Februar 2011 wurden zwei belastende Bilder veröffentlicht, die Andrew mit Epstein zeigen. E-Mails aus dem Jahr 2011 zeigen, dass die verstorbene Königin fest hinter ihrem Sohn stand. Andrews Berater David Stern berichtete Epstein über die Position der Monarchin. Elizabeth sah die Verbindung zu Epstein zwar als "ernsthafte Fehleinschätzung", war aber entschlossen, ihren Sohn nicht öffentlich fallen zu lassen. Auch nach Andrews viel kritisiertem BBC-Interview im Jahr 2019 durfte er seine Titel als Herzog von York und Prinz behalten. Berichten zufolge beteiligte sie sich an der Finanzierung des Vergleichs, den Andrew mit Virginia Giuffre schloss. Mittlerweile wurde Andrew nach einer Festnahme wegen angeblicher Amtspflichtverletzung wieder "unter Vorbehalt weiterer Ermittlungen" freigelassen. Er soll als Handelsbeauftragter sensible Informationen an Epstein weitergegeben haben, weist aber alle Vorwürfe zurück. #FXPromi #PrinzAndrew #JeffreyEpstein0 Geteilt
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Am 01.03.2026 deutet sich ein möglicher Rechtsstreit zwischen Sarah Ferguson und ihrem Ex-Mann Andrew Mountbatten-Windsor an. Im Zentrum steht das Sorgerecht für Sandy und Muick, die beiden Corgis der verstorbenen Queen Elizabeth II., welche seit ihrem Tod im September 2022 im Besitz der Familie sind. Andrew, der sich nach seiner Verhaftung im Zusammenhang mit den Ermittlungen zu Jeffrey Epstein nach Norfolk zurückgezogen hat, betrachtet die Hunde als seinen letzten Trost. Sarah hingegen pocht auf ein Mitspracherecht und ist bereit, für eine gemeinsame Lösung zu kämpfen. Da es keine schriftliche Vereinbarung über das Eigentum der Hunde gibt, gestaltet sich die Situation kompliziert. Während Beatrice und Eugenie, die Töchter von Andrew und Sarah, sowie Prinz William und Prinzessin Kate als mögliche Vermittler in Betracht gezogen werden, scheint Sarah vor allem um die Anerkennung ihrer Rolle in der Betreuung der Tiere besorgt zu sein. Sie möchte verhindern, dass die Corgis ausschließlich als Andrews Hunde wahrgenommen werden und ist bereit, ihre Ansprüche notfalls gerichtlich durchzusetzen, sollte Andrew weiterhin Verhandlungen blockieren. #JeffreyEpstein #FXPromiAm 01.03.2026 deutet sich ein möglicher Rechtsstreit zwischen Sarah Ferguson und ihrem Ex-Mann Andrew Mountbatten-Windsor an. Im Zentrum steht das Sorgerecht für Sandy und Muick, die beiden Corgis der verstorbenen Queen Elizabeth II., welche seit ihrem Tod im September 2022 im Besitz der Familie sind. Andrew, der sich nach seiner Verhaftung im Zusammenhang mit den Ermittlungen zu Jeffrey Epstein nach Norfolk zurückgezogen hat, betrachtet die Hunde als seinen letzten Trost. Sarah hingegen pocht auf ein Mitspracherecht und ist bereit, für eine gemeinsame Lösung zu kämpfen. Da es keine schriftliche Vereinbarung über das Eigentum der Hunde gibt, gestaltet sich die Situation kompliziert. Während Beatrice und Eugenie, die Töchter von Andrew und Sarah, sowie Prinz William und Prinzessin Kate als mögliche Vermittler in Betracht gezogen werden, scheint Sarah vor allem um die Anerkennung ihrer Rolle in der Betreuung der Tiere besorgt zu sein. Sie möchte verhindern, dass die Corgis ausschließlich als Andrews Hunde wahrgenommen werden und ist bereit, ihre Ansprüche notfalls gerichtlich durchzusetzen, sollte Andrew weiterhin Verhandlungen blockieren. #JeffreyEpstein #FXPromi0 Geteilt
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Am 28.02.2026 besuchte König Charles III. die Baker-Kaserne auf Thorney Island in Emsworth, um sich über die Arbeit des 12. Regiments zu informieren. Der Monarch, als Oberbefehlshaber der Royal Artillery, reiste mit einem Helikopter an und wurde mit einem Salut von 21 Schüssen begrüßt. Das 12. Regiment ist auf die Luftverteidigung spezialisiert, und Charles zeigte großes Interesse an der Ausrüstung, insbesondere an dem leichten Mehrfachstarter für "Starstreak"-Flugabwehrraketen. Diese Raketen, seit 1997 im Einsatz, können Ziele in bis zu 5000 Metern Höhe mit einer Geschwindigkeit von Mach 3,5 anfliegen. Oberstleutnant Maarten Magee äußerte sich begeistert über den Besuch des Königs. Charles begann seine Militärlaufbahn 1971 und ist heute Oberbefehlshaber aller britischen Streitkräfte. Während des Besuchs zeigte sich der König unbeeindruckt von dem aktuellen Skandal um seinen Bruder Andrew, der im Zusammenhang mit Jeffrey Epstein befragt wurde. #FXPromi #KoenigCharles #JeffreyEpsteinAm 28.02.2026 besuchte König Charles III. die Baker-Kaserne auf Thorney Island in Emsworth, um sich über die Arbeit des 12. Regiments zu informieren. Der Monarch, als Oberbefehlshaber der Royal Artillery, reiste mit einem Helikopter an und wurde mit einem Salut von 21 Schüssen begrüßt. Das 12. Regiment ist auf die Luftverteidigung spezialisiert, und Charles zeigte großes Interesse an der Ausrüstung, insbesondere an dem leichten Mehrfachstarter für "Starstreak"-Flugabwehrraketen. Diese Raketen, seit 1997 im Einsatz, können Ziele in bis zu 5000 Metern Höhe mit einer Geschwindigkeit von Mach 3,5 anfliegen. Oberstleutnant Maarten Magee äußerte sich begeistert über den Besuch des Königs. Charles begann seine Militärlaufbahn 1971 und ist heute Oberbefehlshaber aller britischen Streitkräfte. Während des Besuchs zeigte sich der König unbeeindruckt von dem aktuellen Skandal um seinen Bruder Andrew, der im Zusammenhang mit Jeffrey Epstein befragt wurde. #FXPromi #KoenigCharles #JeffreyEpstein0 Geteilt
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Am 28.02.2026 prüfen das britische Verteidigungsministerium und verschiedene Polizeibehörden, ob der verstorbene Jeffrey Epstein militärische Flughäfen in Großbritannien für den Schmuggel junger Frauen und Mädchen nutzte. Die Ermittlungen konzentrieren sich auf RAF-Flugplätze wie Northolt und Marham, wobei jahrzehntealte Militärunterlagen untersucht werden. Die Londoner Metropolitan Police und die Polizei der Grafschaft Essex haben ebenfalls Ermittlungen aufgenommen, um zu prüfen, ob Epstein den Flughafen London-Stansted als Drehkreuz nutzte. Zuvor gab es bereits Verhöre mit Andrew Mountbatten-Windsor und eine vorläufige Festnahme des Ex-Botschafters Peter Mandelson im Zusammenhang mit den "Epstein Files". Epstein soll ein weitreichendes Netzwerk aufgebaut haben, um junge Frauen und Mädchen zu rekrutieren, wobei er Model-Scouts einsetzte und Castings in verschiedenen Ländern veranstaltete. Die neuen Enthüllungen zeigen, welche logistischen Mittel Epstein möglicherweise für seine Verbrechen zur Verfügung standen. #JeffreyEpstein #FXPromiAm 28.02.2026 prüfen das britische Verteidigungsministerium und verschiedene Polizeibehörden, ob der verstorbene Jeffrey Epstein militärische Flughäfen in Großbritannien für den Schmuggel junger Frauen und Mädchen nutzte. Die Ermittlungen konzentrieren sich auf RAF-Flugplätze wie Northolt und Marham, wobei jahrzehntealte Militärunterlagen untersucht werden. Die Londoner Metropolitan Police und die Polizei der Grafschaft Essex haben ebenfalls Ermittlungen aufgenommen, um zu prüfen, ob Epstein den Flughafen London-Stansted als Drehkreuz nutzte. Zuvor gab es bereits Verhöre mit Andrew Mountbatten-Windsor und eine vorläufige Festnahme des Ex-Botschafters Peter Mandelson im Zusammenhang mit den "Epstein Files". Epstein soll ein weitreichendes Netzwerk aufgebaut haben, um junge Frauen und Mädchen zu rekrutieren, wobei er Model-Scouts einsetzte und Castings in verschiedenen Ländern veranstaltete. Die neuen Enthüllungen zeigen, welche logistischen Mittel Epstein möglicherweise für seine Verbrechen zur Verfügung standen. #JeffreyEpstein #FXPromi0 Geteilt
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Am 19.02.2026 wurde Andrew Mountbatten Windsor wegen des Verdachts auf Missbrauch im Amt festgenommen, wobei die Ermittlungen im Zusammenhang mit seinen Verbindungen zu Jeffrey Epstein stehen. Nach elf Stunden wurde Andrew wieder freigelassen, Anklagen wurden bislang nicht erhoben, und er bestreitet jegliches Fehlverhalten. Sarah Ferguson, seine Ex-Frau, wurde zuletzt im September gesehen, als sie Royal Lodge verließ, und es wird vermutet, dass sie sich möglicherweise im Ausland aufhält. Sollte sie nach Großbritannien zurückkehren, könnte sie als wichtige Zeugin von den Ermittlungsbehörden kontaktiert werden, da ihr ebenfalls Kontakt zum Pädophilen nachgesagt wird. Rechtsexperten betonen, dass bei Personen von öffentlichem Interesse der übliche Weg über Anwälte erfolge, um eine freiwillige Befragung zu vereinbaren. Da Sarah keinen offiziellen Royal-Status mehr hat und keinen besonderen rechtlichen Schutz genießt, könnte sie als Zeugin nützlich sein, wenn sie über relevante Informationen verfügt. Es wird vermutet, dass sich Sarah möglicherweise versteckt hält, aus Angst davor, unter Druck gesetzt zu werden, Details preiszugeben, sowie vor ständiger Medien- und Polizeiüberwachung und der Angst, zum Sündenbock zu werden. #JeffreyEpstein #FXPromiAm 19.02.2026 wurde Andrew Mountbatten Windsor wegen des Verdachts auf Missbrauch im Amt festgenommen, wobei die Ermittlungen im Zusammenhang mit seinen Verbindungen zu Jeffrey Epstein stehen. Nach elf Stunden wurde Andrew wieder freigelassen, Anklagen wurden bislang nicht erhoben, und er bestreitet jegliches Fehlverhalten. Sarah Ferguson, seine Ex-Frau, wurde zuletzt im September gesehen, als sie Royal Lodge verließ, und es wird vermutet, dass sie sich möglicherweise im Ausland aufhält. Sollte sie nach Großbritannien zurückkehren, könnte sie als wichtige Zeugin von den Ermittlungsbehörden kontaktiert werden, da ihr ebenfalls Kontakt zum Pädophilen nachgesagt wird. Rechtsexperten betonen, dass bei Personen von öffentlichem Interesse der übliche Weg über Anwälte erfolge, um eine freiwillige Befragung zu vereinbaren. Da Sarah keinen offiziellen Royal-Status mehr hat und keinen besonderen rechtlichen Schutz genießt, könnte sie als Zeugin nützlich sein, wenn sie über relevante Informationen verfügt. Es wird vermutet, dass sich Sarah möglicherweise versteckt hält, aus Angst davor, unter Druck gesetzt zu werden, Details preiszugeben, sowie vor ständiger Medien- und Polizeiüberwachung und der Angst, zum Sündenbock zu werden. #JeffreyEpstein #FXPromi0 Geteilt
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Am 17.12.2010 wurde in New York ein Verfahren mit dem Codenamen "Chain Reaction" gegen Jeffrey Epstein und 14 weitere, nicht namentlich genannte Personen eröffnet. Die US-Drogenbekämpfungsbehörde DEA ermittelte mindestens fünf Jahre lang gegen den verurteilten Sexualstraftäter, wie aus einem 69-seitigen Memo aus dem Jahr 2015 hervorgeht. Im Zentrum der Ermittlungen standen offenbar Finanztransaktionen, möglicherweise in Zusammenhang mit Drogen- und Prostitutionsdelikten auf den Amerikanischen Jungferninseln und in New York City. Laut den Unterlagen wurde gegen Jeffrey und seine mutmaßlichen Mittäter wegen "illegaler Geldtransfers im Zusammenhang mit Drogenhandel und/oder Prostitution" ermittelt. Der Fall wurde in den Unterlagen als "laufend" geführt, was bedeutet, dass die Ermittlungen auch fast fünf Jahre nach Beginn noch nicht abgeschlossen waren. Der demokratische Senator Ron Wyden kritisiert die "exzessiven Schwärzungen" in den Akten und fordert Aufklärung darüber, warum gegen Jeffrey und die anderen Beteiligten nie Anklage wegen Drogenhandels oder Finanzkriminalität erhoben wurde. Er fragt zudem, ob die Ermittlungen nach Beginn von Donald Trumps erster Amtszeit im Jahr 2017 bewusst nicht weiterverfolgt wurden. #DonaldTrump #FXPromi #JeffreyEpsteinAm 17.12.2010 wurde in New York ein Verfahren mit dem Codenamen "Chain Reaction" gegen Jeffrey Epstein und 14 weitere, nicht namentlich genannte Personen eröffnet. Die US-Drogenbekämpfungsbehörde DEA ermittelte mindestens fünf Jahre lang gegen den verurteilten Sexualstraftäter, wie aus einem 69-seitigen Memo aus dem Jahr 2015 hervorgeht. Im Zentrum der Ermittlungen standen offenbar Finanztransaktionen, möglicherweise in Zusammenhang mit Drogen- und Prostitutionsdelikten auf den Amerikanischen Jungferninseln und in New York City. Laut den Unterlagen wurde gegen Jeffrey und seine mutmaßlichen Mittäter wegen "illegaler Geldtransfers im Zusammenhang mit Drogenhandel und/oder Prostitution" ermittelt. Der Fall wurde in den Unterlagen als "laufend" geführt, was bedeutet, dass die Ermittlungen auch fast fünf Jahre nach Beginn noch nicht abgeschlossen waren. Der demokratische Senator Ron Wyden kritisiert die "exzessiven Schwärzungen" in den Akten und fordert Aufklärung darüber, warum gegen Jeffrey und die anderen Beteiligten nie Anklage wegen Drogenhandels oder Finanzkriminalität erhoben wurde. Er fragt zudem, ob die Ermittlungen nach Beginn von Donald Trumps erster Amtszeit im Jahr 2017 bewusst nicht weiterverfolgt wurden. #DonaldTrump #FXPromi #JeffreyEpstein0 Geteilt
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Am 28.02.2026 wurden neue Details über die Beziehung zwischen Sarah Ferguson und Jeffrey Epstein bekannt. E-Mails zeigen, dass die frühere Herzogin von York, Sarah Ferguson, Epstein um die Finanzierung eines Fluges nach Florida bat, kurz nachdem er aus dem Gefängnis entlassen worden war. Die E-Mails, die bei Jmail.world einsehbar sind, enthüllen, dass Sarahs Büro Epsteins Hausmanagerin Lesley Groff kontaktierte, um mitzuteilen, dass Jeffrey angeboten habe, den Flug der Duchess nach Florida zu bezahlen. Sarah wollte nicht nur selbst nach New York fliegen, sondern auch ihre Töchter Prinzessin Beatrice und Prinzessin Eugenie mitnehmen und drängte darauf, dass auch deren Flüge von Epstein übernommen würden. Obwohl Epstein Business-Class-Tickets für Sarah und Economy- oder Premium-Economy-Tickets für die Prinzessinnen anwies, forderte Sarah ein Upgrade auf die Erste Klasse für sich und Club-Class für ihre Töchter. Epstein wies diese Forderung jedoch zurück. Später bat Sarah den Unternehmer auch um 20.000 Dollar für eine Vorführung ihres Films "Young Victoria". Die E-Mails zeigen auch, dass Sarah Pläne für TV-Projekte mit Produzent Mark Burnett verfolgte. #JeffreyEpstein #FXPromiAm 28.02.2026 wurden neue Details über die Beziehung zwischen Sarah Ferguson und Jeffrey Epstein bekannt. E-Mails zeigen, dass die frühere Herzogin von York, Sarah Ferguson, Epstein um die Finanzierung eines Fluges nach Florida bat, kurz nachdem er aus dem Gefängnis entlassen worden war. Die E-Mails, die bei Jmail.world einsehbar sind, enthüllen, dass Sarahs Büro Epsteins Hausmanagerin Lesley Groff kontaktierte, um mitzuteilen, dass Jeffrey angeboten habe, den Flug der Duchess nach Florida zu bezahlen. Sarah wollte nicht nur selbst nach New York fliegen, sondern auch ihre Töchter Prinzessin Beatrice und Prinzessin Eugenie mitnehmen und drängte darauf, dass auch deren Flüge von Epstein übernommen würden. Obwohl Epstein Business-Class-Tickets für Sarah und Economy- oder Premium-Economy-Tickets für die Prinzessinnen anwies, forderte Sarah ein Upgrade auf die Erste Klasse für sich und Club-Class für ihre Töchter. Epstein wies diese Forderung jedoch zurück. Später bat Sarah den Unternehmer auch um 20.000 Dollar für eine Vorführung ihres Films "Young Victoria". Die E-Mails zeigen auch, dass Sarah Pläne für TV-Projekte mit Produzent Mark Burnett verfolgte. #JeffreyEpstein #FXPromi0 Geteilt
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Am 27.02.2026 wird der Verdacht untersucht, dass der Sexualstraftäter Jeffrey Epstein junge Frauen und Mädchen über Flugplätze der Royal Air Force (RAF) nach Großbritannien geschmuggelt hat. Das britische Verteidigungsministerium überprüft nun eine mögliche Verbindung zu den Stützpunkten. Beamte des Ministeriums prüfen mehr als zwei Jahrzehnte alte Militärunterlagen und übergeben relevante Akten der Polizei. Der RAF-Stützpunkt Marham in England steht im Visier der Ermittler, nachdem verdächtige Flüge in Epstein-Akten aufgetaucht sind. Die Untersuchung soll sicherstellen, dass alle Informationen zu Epsteins Verbrechen aufgedeckt und den zuständigen Behörden zur Verfügung gestellt werden. Die Londoner Met Police prüft mögliche Verbindungen von Jeffrey Epstein zu britischen Flughäfen, wobei auch der Militärflugplatz Northolt im Fokus steht. Die Polizei der Grafschaft Essex untersucht, ob Epstein den Flughafen London-Stansted als Drehkreuz für das Schleusen von Missbrauchsopfern nutzte. Mehrere Mails aus den jüngst veröffentlichten Epstein-Akten legen nahe, dass der Multimillionär die beiden RAF-Flugplätze Northolt und Marham mindestens viermal zwischen 2000 und 2019 nutzte. #JeffreyEpstein #FXPromiAm 27.02.2026 wird der Verdacht untersucht, dass der Sexualstraftäter Jeffrey Epstein junge Frauen und Mädchen über Flugplätze der Royal Air Force (RAF) nach Großbritannien geschmuggelt hat. Das britische Verteidigungsministerium überprüft nun eine mögliche Verbindung zu den Stützpunkten. Beamte des Ministeriums prüfen mehr als zwei Jahrzehnte alte Militärunterlagen und übergeben relevante Akten der Polizei. Der RAF-Stützpunkt Marham in England steht im Visier der Ermittler, nachdem verdächtige Flüge in Epstein-Akten aufgetaucht sind. Die Untersuchung soll sicherstellen, dass alle Informationen zu Epsteins Verbrechen aufgedeckt und den zuständigen Behörden zur Verfügung gestellt werden. Die Londoner Met Police prüft mögliche Verbindungen von Jeffrey Epstein zu britischen Flughäfen, wobei auch der Militärflugplatz Northolt im Fokus steht. Die Polizei der Grafschaft Essex untersucht, ob Epstein den Flughafen London-Stansted als Drehkreuz für das Schleusen von Missbrauchsopfern nutzte. Mehrere Mails aus den jüngst veröffentlichten Epstein-Akten legen nahe, dass der Multimillionär die beiden RAF-Flugplätze Northolt und Marham mindestens viermal zwischen 2000 und 2019 nutzte. #JeffreyEpstein #FXPromi0 Geteilt
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