Am 23.04.2012 beantwortete der norwegische Massenmörder Anders Behring Breivik Detailfragen zu seinem Massaker auf der Ferieninsel Utøya. Der 33-Jährige hatte dort im vergangenen Sommer 69 Menschen getötet. Er entschuldigte sich bei einigen seiner Meinung nach unschuldigen Opfern im Osloer Regierungsviertel, die keine Verbindung zur Politik gehabt hätten. Breivik betonte, seine jugendlichen Opfer auf Utøya seien politische Aktivisten gewesen. Die psychiatrischen Gutachten schätzen ihn unterschiedlich ein: Ein Team hält ihn für paranoid-schizophren und schuldunfähig, das andere für geistig gesund. Breivik selbst will das Gericht von seiner Zurechnungsfähigkeit überzeugen. Das Urteil soll Mitte Juli fallen.
Am 23.04.2012 beantwortete der norwegische Massenmörder Anders Behring Breivik Detailfragen zu seinem Massaker auf der Ferieninsel Utøya. Der 33-Jährige hatte dort im vergangenen Sommer 69 Menschen getötet. Er entschuldigte sich bei einigen seiner Meinung nach unschuldigen Opfern im Osloer Regierungsviertel, die keine Verbindung zur Politik gehabt hätten. Breivik betonte, seine jugendlichen Opfer auf Utøya seien politische Aktivisten gewesen. Die psychiatrischen Gutachten schätzen ihn unterschiedlich ein: Ein Team hält ihn für paranoid-schizophren und schuldunfähig, das andere für geistig gesund. Breivik selbst will das Gericht von seiner Zurechnungsfähigkeit überzeugen. Das Urteil soll Mitte Juli fallen.