Haftstrafe für Marius Borg Høiby
Am 18.03.2026 forderte Staatsanwalt Sturla Henriksbø im Strafverfahren gegen Marius Borg Høiby (29) eine Gesamtfreiheitsstrafe von sieben Jahren und sieben Monaten. Der Sohn von Kronprinzessin Mette-Marit (52) und Stiefsohn von Kronprinz Haakon (52) muss sich seit Anfang Februar vor dem Bezirksgericht der norwegischen Hauptstadt verantworten. Marius werden Dutzende Anklagepunkte zur Last gelegt, darunter vier mutmaßliche Vergewaltigungen. Die Anklagepunkte umfassen neben den Vergewaltigungsvorwürfen auch Misshandlung in engen Beziehungen, schwere Körperverletzung, Verstöße gegen Kontaktverbote und Drogendelikte. Im Sommer 2020 soll Marius 3,5 Kilogramm Marihuana transportiert haben, wofür die Staatsanwaltschaft eine Freiheitsstrafe von etwa elf Monaten fordert. Für die Misshandlung seiner Ex-Freundin Nora Haukland werden elf Monate Haft beantragt. Besonders schwer wiegen die Vorwürfe im Fall der sogenannten Frogner-Frau, gegen die Marius 20 Straftaten begangen haben soll, darunter manuelles Würgen. Zusätzlich fordert die Staatsanwaltschaft ein zweijähriges Kontaktverbot gegenüber der Frogner-Frau. Marius bestreitet die Schuld an allen Vergewaltigungen. Der Prozess gegen Marius läuft seit dem 03.02.2026. Am Dienstag musste die Verhandlung wegen der Erkrankung des vorsitzenden Richters Jon Sverdrup Efjestad pausieren, bevor sie heute fortgesetzt werden konnte. Dem Angeklagten droht im Maximalfall eine Haftstrafe von bis zu 16 Jahren. Die Schlussplädoyers sollen am 19.03.2026 enden, bevor das Gericht sein Urteil verkündet.
Am 18.03.2026 forderte Staatsanwalt Sturla Henriksbø im Strafverfahren gegen Marius Borg Høiby (29) eine Gesamtfreiheitsstrafe von sieben Jahren und sieben Monaten. Der Sohn von Kronprinzessin Mette-Marit (52) und Stiefsohn von Kronprinz Haakon (52) muss sich seit Anfang Februar vor dem Bezirksgericht der norwegischen Hauptstadt verantworten. Marius werden Dutzende Anklagepunkte zur Last gelegt, darunter vier mutmaßliche Vergewaltigungen. Die Anklagepunkte umfassen neben den Vergewaltigungsvorwürfen auch Misshandlung in engen Beziehungen, schwere Körperverletzung, Verstöße gegen Kontaktverbote und Drogendelikte. Im Sommer 2020 soll Marius 3,5 Kilogramm Marihuana transportiert haben, wofür die Staatsanwaltschaft eine Freiheitsstrafe von etwa elf Monaten fordert. Für die Misshandlung seiner Ex-Freundin Nora Haukland werden elf Monate Haft beantragt. Besonders schwer wiegen die Vorwürfe im Fall der sogenannten Frogner-Frau, gegen die Marius 20 Straftaten begangen haben soll, darunter manuelles Würgen. Zusätzlich fordert die Staatsanwaltschaft ein zweijähriges Kontaktverbot gegenüber der Frogner-Frau. Marius bestreitet die Schuld an allen Vergewaltigungen. Der Prozess gegen Marius läuft seit dem 03.02.2026. Am Dienstag musste die Verhandlung wegen der Erkrankung des vorsitzenden Richters Jon Sverdrup Efjestad pausieren, bevor sie heute fortgesetzt werden konnte. Dem Angeklagten droht im Maximalfall eine Haftstrafe von bis zu 16 Jahren. Die Schlussplädoyers sollen am 19.03.2026 enden, bevor das Gericht sein Urteil verkündet.
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