Am 15.06.2026 wurde bekannt, dass Marius Borg Høiby (29), Sohn der norwegischen Kronprinzessin Mette-Marit, vergangene Woche im Untersuchungsgefängnis Oslo die Kontrolle verlor. Nachdem das Berufungsgericht Borgarting seinen Antrag auf Haftentlassung abgelehnt hatte, schlug er so heftig mit der Faust gegen einen Schrank, dass er sich die rechte Hand brach. Er musste in die Notaufnahme gebracht werden. Laut Gefängnisbericht war er wütend und traurig und wollte lange nicht mit Beamten sprechen. Sein Verteidiger Petar Sekulic relativierte den Vorfall mit Verweis auf die schwierige familiäre Situation. Am 15.06.2026 verurteilte das Osloer Amtsgericht Marius zu vier Jahren Gefängnis wegen zweier Vergewaltigungen und Misshandlung seiner Ex-Freundin. Die Staatsanwaltschaft hatte sieben Jahre und sieben Monate gefordert. Marius legte Berufung ein, das Urteil ist nicht rechtskräftig. Der Königspalast äußerte sich nicht.
Am 15.06.2026 wurde bekannt, dass Marius Borg Høiby (29), Sohn der norwegischen Kronprinzessin Mette-Marit, vergangene Woche im Untersuchungsgefängnis Oslo die Kontrolle verlor. Nachdem das Berufungsgericht Borgarting seinen Antrag auf Haftentlassung abgelehnt hatte, schlug er so heftig mit der Faust gegen einen Schrank, dass er sich die rechte Hand brach. Er musste in die Notaufnahme gebracht werden. Laut Gefängnisbericht war er wütend und traurig und wollte lange nicht mit Beamten sprechen. Sein Verteidiger Petar Sekulic relativierte den Vorfall mit Verweis auf die schwierige familiäre Situation. Am 15.06.2026 verurteilte das Osloer Amtsgericht Marius zu vier Jahren Gefängnis wegen zweier Vergewaltigungen und Misshandlung seiner Ex-Freundin. Die Staatsanwaltschaft hatte sieben Jahre und sieben Monate gefordert. Marius legte Berufung ein, das Urteil ist nicht rechtskräftig. Der Königspalast äußerte sich nicht.