Marius Borg vor Gericht
Am 20.03.2026 kam es im Gerichtssaal während des letzten Verhandlungstages im Prozess gegen Marius Borg Høiby, dem Sohn von Kronprinzessin Mette-Marit, zu auffälligen Blicken zwischen dem Angeklagten und einem mutmaßlichen Opfer, der sogenannten "Frogner"-Frau. Prozessbeobachter berichteten, dass sich die beiden während der Verlesung der Plädoyers immer wieder Blicke zuwarfen, was so auffällig war, dass die Anwältin der Frau versuchte, den Blickkontakt zu unterbinden. Richter Jon Sverdrup Efjestad hatte sich bereits im Laufe des Prozesses zu dem Verhalten geäußert und klargestellt, dass er solche Blicke im Gerichtssaal nicht dulde. Die Ermahnung des Richters zeigte jedoch keine Wirkung, da sich das Verhalten auch am finalen Verhandlungstag fortsetzte. Sowohl Marius als auch die anwesenden mutmaßlichen Opfer, von denen zwei im Gerichtssaal anwesend waren, verzichteten auf ihr Recht, am letzten Verhandlungstag noch einmal das Wort zu ergreifen. Beim Betreten des Saals freute sich Marius sichtlich über das Erscheinen seines Vaters Morten Borg, dem er mit einem breiten Lachen zuwinkte. Die Verteidigung forderte in ihrem Schlussplädoyer ein deutlich milderes Strafmaß als die Staatsanwaltschaft. Während diese eine Gesamthaftstrafe von sieben Jahren und sieben Monaten verlangt hatte, plädierte das Anwaltsteam je nach Verurteilungsgrad für ein Strafmaß zwischen anderthalb und maximal sechs Jahren. Bei den Vergewaltigungsvorwürfen plädierte er auf "nicht schuldig".
Am 20.03.2026 kam es im Gerichtssaal während des letzten Verhandlungstages im Prozess gegen Marius Borg Høiby, dem Sohn von Kronprinzessin Mette-Marit, zu auffälligen Blicken zwischen dem Angeklagten und einem mutmaßlichen Opfer, der sogenannten "Frogner"-Frau. Prozessbeobachter berichteten, dass sich die beiden während der Verlesung der Plädoyers immer wieder Blicke zuwarfen, was so auffällig war, dass die Anwältin der Frau versuchte, den Blickkontakt zu unterbinden. Richter Jon Sverdrup Efjestad hatte sich bereits im Laufe des Prozesses zu dem Verhalten geäußert und klargestellt, dass er solche Blicke im Gerichtssaal nicht dulde. Die Ermahnung des Richters zeigte jedoch keine Wirkung, da sich das Verhalten auch am finalen Verhandlungstag fortsetzte. Sowohl Marius als auch die anwesenden mutmaßlichen Opfer, von denen zwei im Gerichtssaal anwesend waren, verzichteten auf ihr Recht, am letzten Verhandlungstag noch einmal das Wort zu ergreifen. Beim Betreten des Saals freute sich Marius sichtlich über das Erscheinen seines Vaters Morten Borg, dem er mit einem breiten Lachen zuwinkte. Die Verteidigung forderte in ihrem Schlussplädoyer ein deutlich milderes Strafmaß als die Staatsanwaltschaft. Während diese eine Gesamthaftstrafe von sieben Jahren und sieben Monaten verlangt hatte, plädierte das Anwaltsteam je nach Verurteilungsgrad für ein Strafmaß zwischen anderthalb und maximal sechs Jahren. Bei den Vergewaltigungsvorwürfen plädierte er auf "nicht schuldig".
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