Am 17.03.2026 entfällt der 27. Prozesstag gegen Marius Borg Høiby, den Sohn von Kronprinzessin Mette-Marit, kurzfristig, da der vorsitzende Richter Jon Sverdrup Efjestad krankheitsbedingt ausfällt. Das Gericht in Oslo bestätigte die Absage. Staatsanwalt Sturla Henriksbø wollte am heutigen Dienstag darlegen, welches Strafmaß die Anklage für Marius fordert. Nach Angaben des Gerichts soll der Prozess voraussichtlich am Mittwoch fortgesetzt werden, mit dem Ziel, die Hauptverhandlung noch in dieser Woche abzuschließen. Am Montag hatte Staatsanwalt Sturla vor Gericht ein hartes Bild des Angeklagten gezeichnet und sich dabei auf Videos, Textnachrichten, Zeugenaussagen, Experten und technische Daten von Mobiltelefonen gestützt. Marius drohen bis zu 16 Jahre Haft. Die Beweisaufnahme ist bereits abgeschlossen, nun folgen die Plädoyers von Staatsanwaltschaft und Verteidigung. Der Prozess gegen Marius läuft seit Anfang Februar in Oslo. Die Anklage umfasst insgesamt 38 Punkte, im Zentrum stehen dabei unter anderem vier Vergewaltigungsvorwürfe sowie weitere Delikte wie Körperverletzung und Drogenvergehen. Kurz vor dem Abschluss des Verfahrens ließ die Staatsanwaltschaft allerdings einen der Anklagepunkte fallen. Dabei geht es um einen nächtlichen Anruf Anfang September 2024, bei dem Marius trotz Kontaktverbots seine Ex-Freundin von einer unterdrückten Nummer aus angerufen haben soll. Staatsanwalt Andreas Kruszewski kündigte an, für genau diesen Vorwurf einen Freispruch zu beantragen.
Am 17.03.2026 entfällt der 27. Prozesstag gegen Marius Borg Høiby, den Sohn von Kronprinzessin Mette-Marit, kurzfristig, da der vorsitzende Richter Jon Sverdrup Efjestad krankheitsbedingt ausfällt. Das Gericht in Oslo bestätigte die Absage. Staatsanwalt Sturla Henriksbø wollte am heutigen Dienstag darlegen, welches Strafmaß die Anklage für Marius fordert. Nach Angaben des Gerichts soll der Prozess voraussichtlich am Mittwoch fortgesetzt werden, mit dem Ziel, die Hauptverhandlung noch in dieser Woche abzuschließen. Am Montag hatte Staatsanwalt Sturla vor Gericht ein hartes Bild des Angeklagten gezeichnet und sich dabei auf Videos, Textnachrichten, Zeugenaussagen, Experten und technische Daten von Mobiltelefonen gestützt. Marius drohen bis zu 16 Jahre Haft. Die Beweisaufnahme ist bereits abgeschlossen, nun folgen die Plädoyers von Staatsanwaltschaft und Verteidigung. Der Prozess gegen Marius läuft seit Anfang Februar in Oslo. Die Anklage umfasst insgesamt 38 Punkte, im Zentrum stehen dabei unter anderem vier Vergewaltigungsvorwürfe sowie weitere Delikte wie Körperverletzung und Drogenvergehen. Kurz vor dem Abschluss des Verfahrens ließ die Staatsanwaltschaft allerdings einen der Anklagepunkte fallen. Dabei geht es um einen nächtlichen Anruf Anfang September 2024, bei dem Marius trotz Kontaktverbots seine Ex-Freundin von einer unterdrückten Nummer aus angerufen haben soll. Staatsanwalt Andreas Kruszewski kündigte an, für genau diesen Vorwurf einen Freispruch zu beantragen.