-
Newsfeed
- ERKUNDEN
-
Seiten
-
Veranstaltungen
-
Unsere Hymne
-
Am 14.07.2026 gegen 15:20 Uhr entgleiste ein Bauzug während eines Rangiervorgangs im Bereich der Bahnstrecke zwischen Hackerbrücke und Donnersbergerbrücke in München. Ursache war eine Fehlhandlung des 32-jährigen deutschen Rangierführers. Verletzt wurde niemand. Es entstand ein Sachschaden von mindestens 500.000 Euro an Gleisanlagen, Bahnschwellen, einer Weiche und dem betroffenen Waggon. Die Bundespolizei leitete ein Ermittlungsverfahren wegen Gefährdung des Bahnverkehrs gegen den 32-Jährigen ein. Die Bergung des Waggons dauerte von 18:30 Uhr bis 21:30 Uhr; während der Arbeiten waren die Strecken in Richtung Landshut gesperrt. Ein Hubschrauber der Bundespolizei fertigte Übersichtsaufnahmen.Am 14.07.2026 gegen 15:20 Uhr entgleiste ein Bauzug während eines Rangiervorgangs im Bereich der Bahnstrecke zwischen Hackerbrücke und Donnersbergerbrücke in München. Ursache war eine Fehlhandlung des 32-jährigen deutschen Rangierführers. Verletzt wurde niemand. Es entstand ein Sachschaden von mindestens 500.000 Euro an Gleisanlagen, Bahnschwellen, einer Weiche und dem betroffenen Waggon. Die Bundespolizei leitete ein Ermittlungsverfahren wegen Gefährdung des Bahnverkehrs gegen den 32-Jährigen ein. Die Bergung des Waggons dauerte von 18:30 Uhr bis 21:30 Uhr; während der Arbeiten waren die Strecken in Richtung Landshut gesperrt. Ein Hubschrauber der Bundespolizei fertigte Übersichtsaufnahmen.0 Geteilt
-
Das Landgericht München I hat einen 25-jährigen Mann wegen Totschlags zu elf Jahren Haft verurteilt. Er hatte seine Stiefmutter im Juni 2025 nach einem Streit mit über sechzig Messerstichen getötet. Die 11. Große Strafkammer wertete die Tat nicht als Mord, da die Frau nicht arglos war und der Angeklagte nicht heimtückisch handelte. Der Mann hatte ein Geständnis abgelegt und angegeben, in Trance gehandelt zu haben. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig.Das Landgericht München I hat einen 25-jährigen Mann wegen Totschlags zu elf Jahren Haft verurteilt. Er hatte seine Stiefmutter im Juni 2025 nach einem Streit mit über sechzig Messerstichen getötet. Die 11. Große Strafkammer wertete die Tat nicht als Mord, da die Frau nicht arglos war und der Angeklagte nicht heimtückisch handelte. Der Mann hatte ein Geständnis abgelegt und angegeben, in Trance gehandelt zu haben. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig.0 Geteilt
-
Am 10.07.2026 gegen Morgen erschien eine 28-jährige Ukrainerin bei der Bundespolizeiinspektion München und zeigte eine sexuelle Belästigung während der Fahrt mit dem Regionalzug RB16 zwischen Pfaffenhofen und München an. Ein unbekannter Mann setzte sich neben sie und griff ihr unvermittelt an die Brust, während sie mit geschlossenen Augen auf einem Fensterplatz saß. Die 28-Jährige stieß den Täter weg und verließ den Sitzplatz. Der Mann folgte ihr nicht. Die Bundespolizei wertet Videoaufnahmen aus und sucht Zeugen.Am 10.07.2026 gegen Morgen erschien eine 28-jährige Ukrainerin bei der Bundespolizeiinspektion München und zeigte eine sexuelle Belästigung während der Fahrt mit dem Regionalzug RB16 zwischen Pfaffenhofen und München an. Ein unbekannter Mann setzte sich neben sie und griff ihr unvermittelt an die Brust, während sie mit geschlossenen Augen auf einem Fensterplatz saß. Die 28-Jährige stieß den Täter weg und verließ den Sitzplatz. Der Mann folgte ihr nicht. Die Bundespolizei wertet Videoaufnahmen aus und sucht Zeugen.0 Geteilt
-
Am 09.07.2026 gegen 23:00 Uhr missachtete ein 21-jähriger Pole ohne festen Wohnsitz in Deutschland die Anhaltesignale einer Polizeistreife in der Wasserburger Landstraße. Nach kurzer Flucht konnte das Fahrzeug in der Kreillerstraße 65 gestoppt werden. Bei der Durchsuchung wurden zahlreiche Druckverschlusstütchen mit Betäubungsmitteln und ein Messer beschlagnahmt. Nach Zahlung einer Sicherheitsleistung und erkennungsdienstlicher Behandlung wurde der Mann entlassen. Die Ermittlungen wegen Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz führt das Kriminalfachdezernat 8.Am 09.07.2026 gegen 23:00 Uhr missachtete ein 21-jähriger Pole ohne festen Wohnsitz in Deutschland die Anhaltesignale einer Polizeistreife in der Wasserburger Landstraße. Nach kurzer Flucht konnte das Fahrzeug in der Kreillerstraße 65 gestoppt werden. Bei der Durchsuchung wurden zahlreiche Druckverschlusstütchen mit Betäubungsmitteln und ein Messer beschlagnahmt. Nach Zahlung einer Sicherheitsleistung und erkennungsdienstlicher Behandlung wurde der Mann entlassen. Die Ermittlungen wegen Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz führt das Kriminalfachdezernat 8.0 Geteilt
-
Seit dem 11.07.2026 wird die 77-jährige Phontip K.-U. aus München vermisst. Sie ist 147 cm groß, sehr schlank, hat braune Augen und schwarz-graue Haare. Bekleidet war sie mit dunkler Kleidung und trug möglicherweise ein Schild mit ihrem Namen und der Wohneinrichtung um den Hals. Besonderes Merkmal ist eine fehlende untere Zahnreihe. Die Polizei bittet die Bevölkerung um Mithilfe bei der Suche.Seit dem 11.07.2026 wird die 77-jährige Phontip K.-U. aus München vermisst. Sie ist 147 cm groß, sehr schlank, hat braune Augen und schwarz-graue Haare. Bekleidet war sie mit dunkler Kleidung und trug möglicherweise ein Schild mit ihrem Namen und der Wohneinrichtung um den Hals. Besonderes Merkmal ist eine fehlende untere Zahnreihe. Die Polizei bittet die Bevölkerung um Mithilfe bei der Suche.0 Geteilt
-
Seit dem 10.07.2026, 17:00 Uhr, wird die 77-jährige Phontip K.-U. aus ihrer Wohneinrichtung in München-Haidhausen vermisst. Sie verließ die Einrichtung in unbekannte Richtung. Aufgrund einer kognitiven Erkrankung ist die Dame örtlich und zeitlich nicht orientiert und möglicherweise in einer hilflosen Lage. In der Vergangenheit wurde sie bereits im Bereich Grünwald und in Erding (Bereich Flughafen) angetroffen. Sie nutzt öffentliche Verkehrsmittel wie Tram und S-Bahn.Seit dem 10.07.2026, 17:00 Uhr, wird die 77-jährige Phontip K.-U. aus ihrer Wohneinrichtung in München-Haidhausen vermisst. Sie verließ die Einrichtung in unbekannte Richtung. Aufgrund einer kognitiven Erkrankung ist die Dame örtlich und zeitlich nicht orientiert und möglicherweise in einer hilflosen Lage. In der Vergangenheit wurde sie bereits im Bereich Grünwald und in Erding (Bereich Flughafen) angetroffen. Sie nutzt öffentliche Verkehrsmittel wie Tram und S-Bahn.0 Geteilt
-
Am 09.07.2026 gegen 13:45 Uhr befand sich ein 22-jähriger afghanischer Staatsangehöriger mit Wohnsitz in München gemeinsam mit seiner Freundin und einem Bekannten auf der Lindwurmstraße. Auf Höhe einer Baustelle am U-Bahnhof Poccistraße äußerten zwei Bauarbeiter im Alter von 21 und 38 Jahren, beide polnische Staatsangehörige ohne festen Wohnsitz in Deutschland, unangemessene Bemerkungen gegenüber der Frau. Der 22-Jährige forderte sie auf, dies zu unterlassen. Daraufhin schlugen die beiden Bauarbeiter auf ihn ein und verletzten ihn. Der 22-Jährige erlitt leichte Verletzungen. Die Polizei konnte die beiden Tatverdächtigen noch am Tatort festnehmen. Sie wurden nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen der Haftanstalt zugeführt. #KörperverletzungAm 09.07.2026 gegen 13:45 Uhr befand sich ein 22-jähriger afghanischer Staatsangehöriger mit Wohnsitz in München gemeinsam mit seiner Freundin und einem Bekannten auf der Lindwurmstraße. Auf Höhe einer Baustelle am U-Bahnhof Poccistraße äußerten zwei Bauarbeiter im Alter von 21 und 38 Jahren, beide polnische Staatsangehörige ohne festen Wohnsitz in Deutschland, unangemessene Bemerkungen gegenüber der Frau. Der 22-Jährige forderte sie auf, dies zu unterlassen. Daraufhin schlugen die beiden Bauarbeiter auf ihn ein und verletzten ihn. Der 22-Jährige erlitt leichte Verletzungen. Die Polizei konnte die beiden Tatverdächtigen noch am Tatort festnehmen. Sie wurden nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen der Haftanstalt zugeführt. #Körperverletzung0 Geteilt
-
Am 09.07.2026 gegen 10:58 Uhr belästigte ein 36-jähriger indischer Staatsangehöriger während eines Fluges von Delhi nach München wiederholt andere Passagiere und verhielt sich aggressiv. Er kam den Anweisungen der Kabinenbesatzung nicht nach und störte die Nachtruhe, indem er laut gegen die Toilettentür klopfte. Nach der Landung nahm die Bundespolizei den alkoholisierten Mann in Empfang. Gegen ihn wurde ein Ordnungswidrigkeitenverfahren nach dem Luftsicherheitsgesetz eingeleitet, und er musste eine Sicherheitsleistung von 528,50 Euro zahlen. Die Fluggesellschaft schloss ihn vom Weiterflug nach Wien aus.Am 09.07.2026 gegen 10:58 Uhr belästigte ein 36-jähriger indischer Staatsangehöriger während eines Fluges von Delhi nach München wiederholt andere Passagiere und verhielt sich aggressiv. Er kam den Anweisungen der Kabinenbesatzung nicht nach und störte die Nachtruhe, indem er laut gegen die Toilettentür klopfte. Nach der Landung nahm die Bundespolizei den alkoholisierten Mann in Empfang. Gegen ihn wurde ein Ordnungswidrigkeitenverfahren nach dem Luftsicherheitsgesetz eingeleitet, und er musste eine Sicherheitsleistung von 528,50 Euro zahlen. Die Fluggesellschaft schloss ihn vom Weiterflug nach Wien aus.0 Geteilt
-
Am 08.07.2026 gegen 13:30 Uhr griff ein 50-jähriger rumänischer Staatsangehöriger im Münchner Hauptbahnhof Einsatzkräfte der Polizei an. Der Mann hielt sich trotz bestehenden Hausverbots in der Bahnhofsmission auf und verhielt sich aggressiv. Da er polizeilichen Anordnungen nicht nachkam, sollte er in Gewahrsam genommen werden. Dabei leistete er erheblichen Widerstand, griff die Beamten körperlich an und versuchte mehrfach, sie anzuspucken. Drei Polizisten erlitten leichte Verletzungen, blieben jedoch dienstfähig. Gegen den wohnsitzlosen 50-Jährigen wird wegen tätlichen Angriffs auf Vollstreckungsbeamte und Widerstands ermittelt. Er wird einem Haftrichter vorgeführt.Am 08.07.2026 gegen 13:30 Uhr griff ein 50-jähriger rumänischer Staatsangehöriger im Münchner Hauptbahnhof Einsatzkräfte der Polizei an. Der Mann hielt sich trotz bestehenden Hausverbots in der Bahnhofsmission auf und verhielt sich aggressiv. Da er polizeilichen Anordnungen nicht nachkam, sollte er in Gewahrsam genommen werden. Dabei leistete er erheblichen Widerstand, griff die Beamten körperlich an und versuchte mehrfach, sie anzuspucken. Drei Polizisten erlitten leichte Verletzungen, blieben jedoch dienstfähig. Gegen den wohnsitzlosen 50-Jährigen wird wegen tätlichen Angriffs auf Vollstreckungsbeamte und Widerstands ermittelt. Er wird einem Haftrichter vorgeführt.0 Geteilt
-
Am 08.07.2026 wird bekannt, dass zwei junge Syrer (19 und 21 Jahre alt) eine 18-Jährige nach dem Feiern in München in einen Raum am Zentralen Omnibusbahnhof (ZOB) gelockt und vergewaltigt haben sollen. Gegen dieselben Männer wird bereits seit Oktober 2025 wegen eines weiteren Vergewaltigungsverdachts in Schleswig-Holstein ermittelt. Die Ermittlungen laufen.Am 08.07.2026 wird bekannt, dass zwei junge Syrer (19 und 21 Jahre alt) eine 18-Jährige nach dem Feiern in München in einen Raum am Zentralen Omnibusbahnhof (ZOB) gelockt und vergewaltigt haben sollen. Gegen dieselben Männer wird bereits seit Oktober 2025 wegen eines weiteren Vergewaltigungsverdachts in Schleswig-Holstein ermittelt. Die Ermittlungen laufen.0 Geteilt
-
Am 07.07.2026 gegen unbekannte Uhrzeit soll ein 28-jähriger Mann ohne Staatsangehörigkeit aus dem Landkreis Fürstenfeldbruck im Münchner Michaelibad drei Badegäste sexuell belästigt haben. Die Opfer sind eine 47-jährige Kroatin aus München sowie ein zweijähriges und ein siebenjähriges Mädchen. Der Verdächtige soll die Frau unsittlich oberhalb der Badebekleidung am Gesäß berührt haben. Kurz darauf soll er das siebenjährige Mädchen, das sich in einem Schwimmreifen befand, im Hüftbereich und an den Schultern unsittlich berührt haben. Die Zweijährige soll er im Nackenbereich berührt haben. Das Badepersonal verständigte die Polizei, nachdem die Betroffenen und Eltern die Vorfälle gemeldet hatten. Die Beamten nahmen den Mann fest und brachten ihn zur Polizeiinspektion, wo er angezeigt und anschließend wieder entlassen wurde.Am 07.07.2026 gegen unbekannte Uhrzeit soll ein 28-jähriger Mann ohne Staatsangehörigkeit aus dem Landkreis Fürstenfeldbruck im Münchner Michaelibad drei Badegäste sexuell belästigt haben. Die Opfer sind eine 47-jährige Kroatin aus München sowie ein zweijähriges und ein siebenjähriges Mädchen. Der Verdächtige soll die Frau unsittlich oberhalb der Badebekleidung am Gesäß berührt haben. Kurz darauf soll er das siebenjährige Mädchen, das sich in einem Schwimmreifen befand, im Hüftbereich und an den Schultern unsittlich berührt haben. Die Zweijährige soll er im Nackenbereich berührt haben. Das Badepersonal verständigte die Polizei, nachdem die Betroffenen und Eltern die Vorfälle gemeldet hatten. Die Beamten nahmen den Mann fest und brachten ihn zur Polizeiinspektion, wo er angezeigt und anschließend wieder entlassen wurde.0 Geteilt
-
Am 05.07.2026 gegen 16:45 Uhr wurde die Polizei München zum Michaelibad gerufen. Ein 28-jähriger Mann aus dem Landkreis Fürstenfeldbruck soll dort mehrere Badegäste sexuell belästigt haben. Zunächst berührte er eine 47-jährige Frau unsittlich am Gesäß. Anschließend fasste er ein siebenjähriges Mädchen, das in einem Schwimmreifen saß, unsittlich im Hüftbereich und an den Schultern an. Danach berührte er ein zweijähriges Mädchen unsittlich im Nackenbereich. Die Betroffenen bzw. deren Eltern informierten das Badpersonal, das die Polizei verständigte. Die Beamten nahmen den Mann fest und brachten ihn zur Polizeiinspektion. Nach einer Anzeige wurde er wieder entlassen. Das Kommissariat 17 (Sexualdelikte gegen Kinder) hat die Ermittlungen übernommen.Am 05.07.2026 gegen 16:45 Uhr wurde die Polizei München zum Michaelibad gerufen. Ein 28-jähriger Mann aus dem Landkreis Fürstenfeldbruck soll dort mehrere Badegäste sexuell belästigt haben. Zunächst berührte er eine 47-jährige Frau unsittlich am Gesäß. Anschließend fasste er ein siebenjähriges Mädchen, das in einem Schwimmreifen saß, unsittlich im Hüftbereich und an den Schultern an. Danach berührte er ein zweijähriges Mädchen unsittlich im Nackenbereich. Die Betroffenen bzw. deren Eltern informierten das Badpersonal, das die Polizei verständigte. Die Beamten nahmen den Mann fest und brachten ihn zur Polizeiinspektion. Nach einer Anzeige wurde er wieder entlassen. Das Kommissariat 17 (Sexualdelikte gegen Kinder) hat die Ermittlungen übernommen.0 Geteilt
-
Seit Oktober 2024 ermittelt die Polizei gegen einen 43-jährigen Deutschen aus dem Raum Wolfratshausen/Bad Tölz. Der Mann steht im Verdacht, als Fußballtrainer unter dem Pseudonym "Coach Ben" in verschiedenen Kinder- und Jugendmannschaften in München und Umland sowie bei nationalen und internationalen Fußballcamps Minderjährige missbraucht zu haben. Die Taten sollen im Zusammenhang mit gemeinsamen Filmabenden oder Übernachtungen gestanden haben. Seit Dezember 2025 befindet sich der Mann in Untersuchungshaft. Die Ermittler gehen von weiteren, weit zurückliegenden Taten aus. Ehemalige Spieler, die zwischen 2005 und 2025 unter seiner Leitung trainiert haben, werden gebeten, sich bei der Polizei zu melden.Seit Oktober 2024 ermittelt die Polizei gegen einen 43-jährigen Deutschen aus dem Raum Wolfratshausen/Bad Tölz. Der Mann steht im Verdacht, als Fußballtrainer unter dem Pseudonym "Coach Ben" in verschiedenen Kinder- und Jugendmannschaften in München und Umland sowie bei nationalen und internationalen Fußballcamps Minderjährige missbraucht zu haben. Die Taten sollen im Zusammenhang mit gemeinsamen Filmabenden oder Übernachtungen gestanden haben. Seit Dezember 2025 befindet sich der Mann in Untersuchungshaft. Die Ermittler gehen von weiteren, weit zurückliegenden Taten aus. Ehemalige Spieler, die zwischen 2005 und 2025 unter seiner Leitung trainiert haben, werden gebeten, sich bei der Polizei zu melden.0 Geteilt
-
Die Staatsanwaltschaft München II ermittelt wegen des Verdachts auf sexuellen Missbrauch eines Kindes in drei Fällen im Umfeld eines Fußballvereins im Münchner Umland. Ein über 60 Jahre alter Mann aus dem Landkreis Ebersberg befindet sich in Untersuchungshaft. Ein möglicherweise gefälschtes Führungszeugnis ist ebenfalls Gegenstand der Ermittlungen. #SexualdeliktDie Staatsanwaltschaft München II ermittelt wegen des Verdachts auf sexuellen Missbrauch eines Kindes in drei Fällen im Umfeld eines Fußballvereins im Münchner Umland. Ein über 60 Jahre alter Mann aus dem Landkreis Ebersberg befindet sich in Untersuchungshaft. Ein möglicherweise gefälschtes Führungszeugnis ist ebenfalls Gegenstand der Ermittlungen. #Sexualdelikt0 Geteilt
-
Am 28.08.2023 gegen unbekannte Uhrzeit schob ein Autofahrer bei einer Straßenblockade in München zwei Klimaaktivisten mit seinem Wagen in Schrittgeschwindigkeit vor sich her. Der Mann entfernte sich anschließend, ohne sich um den Vorfall zu kümmern. Rettungskräfte stellten keine Verletzungen bei den Aktivisten fest. Die Polizei ermittelt wegen des Vorfalls. Zudem gab es am Montag neun weitere Blockaden, bei denen Aktivisten zweimal versuchten, sich auf die Fahrbahn zu kleben, was die Polizei unterband. Mehrere Aktivisten wurden von Verkehrsteilnehmern gewaltsam von der Straße gezogen. Die Polizei bittet um Gelassenheit und leitet Ermittlungen gegen gewalttätige Personen.Am 28.08.2023 gegen unbekannte Uhrzeit schob ein Autofahrer bei einer Straßenblockade in München zwei Klimaaktivisten mit seinem Wagen in Schrittgeschwindigkeit vor sich her. Der Mann entfernte sich anschließend, ohne sich um den Vorfall zu kümmern. Rettungskräfte stellten keine Verletzungen bei den Aktivisten fest. Die Polizei ermittelt wegen des Vorfalls. Zudem gab es am Montag neun weitere Blockaden, bei denen Aktivisten zweimal versuchten, sich auf die Fahrbahn zu kleben, was die Polizei unterband. Mehrere Aktivisten wurden von Verkehrsteilnehmern gewaltsam von der Straße gezogen. Die Polizei bittet um Gelassenheit und leitet Ermittlungen gegen gewalttätige Personen.0 Geteilt
-
Am 23.06.2023 gegen 20:00 Uhr zog sich eine 27-jährige Passagierin an Bord einer Lufthansa-Maschine nach Sofia kurz vor dem Abflug in München nackt aus und schrie laut umher. Als ein Bundespolizist ihr eine Decke umlegen wollte, biss sie ihn unvermittelt in den linken Unterarm. Der Beamte musste den Dienst abbrechen und sich in ärztliche Behandlung begeben, war aber am Samstag wieder im Dienst. Die Frau wurde von mehreren Einsatzkräften aus dem Flugzeug gebracht und in das Bezirksklinikum Taufkirchen eingewiesen. Die übrigen Passagiere flogen mit dreieinhalb Stunden Verspätung ab.Am 23.06.2023 gegen 20:00 Uhr zog sich eine 27-jährige Passagierin an Bord einer Lufthansa-Maschine nach Sofia kurz vor dem Abflug in München nackt aus und schrie laut umher. Als ein Bundespolizist ihr eine Decke umlegen wollte, biss sie ihn unvermittelt in den linken Unterarm. Der Beamte musste den Dienst abbrechen und sich in ärztliche Behandlung begeben, war aber am Samstag wieder im Dienst. Die Frau wurde von mehreren Einsatzkräften aus dem Flugzeug gebracht und in das Bezirksklinikum Taufkirchen eingewiesen. Die übrigen Passagiere flogen mit dreieinhalb Stunden Verspätung ab.0 Geteilt
-
Am 21.12.2022 gegen 10:00 Uhr klebten sich zehn Klimaaktivisten der Gruppe 'Letzte Generation' im Alter von 18 bis 50 Jahren auf einer Straße in München fest und blockierten den Verkehr. Sie verstießen damit gegen eine Allgemeinverfügung der Stadt, die Klebeproteste auf kritischen Straßen bis zum 8. Januar 2023 verbietet. Die Aktivisten wurden in längerfristigen Polizeigewahrsam genommen, der vom Amtsgericht bestätigt wurde. Sie werden zwischen Heiligabend und dem 5. Januar 2023 entlassen. Gegen sie wurden Anzeigen wegen Nötigung und Verstoßes gegen die Allgemeinverfügung erstattet. Ein weiterer Aktivist, der sich seit dem 6. Dezember in Gewahrsam befand, wurde am 21.12.2022 vorzeitig entlassen.Am 21.12.2022 gegen 10:00 Uhr klebten sich zehn Klimaaktivisten der Gruppe 'Letzte Generation' im Alter von 18 bis 50 Jahren auf einer Straße in München fest und blockierten den Verkehr. Sie verstießen damit gegen eine Allgemeinverfügung der Stadt, die Klebeproteste auf kritischen Straßen bis zum 8. Januar 2023 verbietet. Die Aktivisten wurden in längerfristigen Polizeigewahrsam genommen, der vom Amtsgericht bestätigt wurde. Sie werden zwischen Heiligabend und dem 5. Januar 2023 entlassen. Gegen sie wurden Anzeigen wegen Nötigung und Verstoßes gegen die Allgemeinverfügung erstattet. Ein weiterer Aktivist, der sich seit dem 6. Dezember in Gewahrsam befand, wurde am 21.12.2022 vorzeitig entlassen.0 Geteilt
-
Am 22.12.2021 gegen Abend demonstrierten rund 5000 Gegner der Corona-Maßnahmen in München unangemeldet auf der Ludwigstraße und im Viertel um das Siegestor und die Ludwig-Maximilians-Universität. Die Polizei war mit rund 500 Beamten im Einsatz, um die Spaziergänge zu unterbinden. Die Stimmung wurde als aggressiv beschrieben, Teilnehmer verhielten sich respektlos und beleidigend. Es kam wiederholt zu Angriffen auf Polizeibeamte und Widerstandshandlungen, sodass die Einsatzkräfte Pfefferspray und den Einsatzmehrzweckstock einsetzen mussten. Ein Medienvertreter wurde angegriffen, der mutmaßliche Täter festgenommen. Insgesamt gab es elf Festnahmen. Der Autoverkehr auf der Ludwigstraße und der Tramverkehr in der Sonnenstraße wurden zeitweise gestoppt. Gegen 21:30 Uhr zerstreuten sich die Teilnehmer.Am 22.12.2021 gegen Abend demonstrierten rund 5000 Gegner der Corona-Maßnahmen in München unangemeldet auf der Ludwigstraße und im Viertel um das Siegestor und die Ludwig-Maximilians-Universität. Die Polizei war mit rund 500 Beamten im Einsatz, um die Spaziergänge zu unterbinden. Die Stimmung wurde als aggressiv beschrieben, Teilnehmer verhielten sich respektlos und beleidigend. Es kam wiederholt zu Angriffen auf Polizeibeamte und Widerstandshandlungen, sodass die Einsatzkräfte Pfefferspray und den Einsatzmehrzweckstock einsetzen mussten. Ein Medienvertreter wurde angegriffen, der mutmaßliche Täter festgenommen. Insgesamt gab es elf Festnahmen. Der Autoverkehr auf der Ludwigstraße und der Tramverkehr in der Sonnenstraße wurden zeitweise gestoppt. Gegen 21:30 Uhr zerstreuten sich die Teilnehmer.0 Geteilt
-
Am 15.06.2020 hat ein 60-jähriger Polizeibeamter vor dem Landgericht München II dutzendfachen sexuellen Missbrauch an mehreren Jungen gestanden. Der Mann, der auch Vorstand der freiwilligen Feuerwehr war, nutzte offenbar sein Ehrenamt aus, um sich an Jungen, darunter Kinder unter 14 Jahren, zu vergehen – unter anderem auf einem Segelboot auf dem Starnberger See. Bei ihm wurde zudem Kinderpornografie gefunden. Das Geständnis ist Teil einer Verständigung, die einen Strafrahmen von vier Jahren und drei Monaten bis fünf Jahren und drei Monaten vorsieht. Das Urteil könnte am Freitag fallen. #SexualdeliktAm 15.06.2020 hat ein 60-jähriger Polizeibeamter vor dem Landgericht München II dutzendfachen sexuellen Missbrauch an mehreren Jungen gestanden. Der Mann, der auch Vorstand der freiwilligen Feuerwehr war, nutzte offenbar sein Ehrenamt aus, um sich an Jungen, darunter Kinder unter 14 Jahren, zu vergehen – unter anderem auf einem Segelboot auf dem Starnberger See. Bei ihm wurde zudem Kinderpornografie gefunden. Das Geständnis ist Teil einer Verständigung, die einen Strafrahmen von vier Jahren und drei Monaten bis fünf Jahren und drei Monaten vorsieht. Das Urteil könnte am Freitag fallen. #Sexualdelikt0 Geteilt
-
Am 01.08.2019 gegen 16:00 Uhr traf sich ein 14-jähriger Schüler mit einer 13-jährigen Bekannten und einem Freund vor einem Schwimmbad in München. Während des Besuchs lockte er das Mädchen in eine Umkleidekabine, fasste sie unsittlich gegen ihren Willen an und forderte sie zur Oralverkehr auf. Als sie ablehnte und weinte, bedrohte er sie mit dem Tod, packte sie am Hals und schlug ihr ins Gesicht. Ein Bademeister entdeckte das weinende Mädchen. Der Tatverdächtige flüchtete zunächst, wurde aber in der elterlichen Wohnung festgenommen. Ein Ermittlungsrichter erließ Haftbefehl. Der Jugendliche ist Intensivtäter und stammt aus dem Irak, lebt seit 2010 in Deutschland. #SexualdeliktAm 01.08.2019 gegen 16:00 Uhr traf sich ein 14-jähriger Schüler mit einer 13-jährigen Bekannten und einem Freund vor einem Schwimmbad in München. Während des Besuchs lockte er das Mädchen in eine Umkleidekabine, fasste sie unsittlich gegen ihren Willen an und forderte sie zur Oralverkehr auf. Als sie ablehnte und weinte, bedrohte er sie mit dem Tod, packte sie am Hals und schlug ihr ins Gesicht. Ein Bademeister entdeckte das weinende Mädchen. Der Tatverdächtige flüchtete zunächst, wurde aber in der elterlichen Wohnung festgenommen. Ein Ermittlungsrichter erließ Haftbefehl. Der Jugendliche ist Intensivtäter und stammt aus dem Irak, lebt seit 2010 in Deutschland. #Sexualdelikt0 Geteilt
-
Am 19.04.2019 gegen 22:00 Uhr kam es in der Herzog-Wilhelm-Straße in München zu einem Streit zwischen zwei Gruppen junger Menschen. Ein 17-jähriger Münchner filmte mit seinem Handy seine eigene Gruppe, als ein etwa gleichaltriger Mann aus einer anderen Gruppe sich gestört fühlte und ihm den Inhalt einer Getränkedose ins Gesicht schüttete. Es kam zu Handgreiflichkeiten, bei denen das Handy des 17-Jährigen zu Boden fiel und das Display sprang. Als der 17-Jährige der anderen Gruppe folgte, um über den Schaden zu sprechen, eskalierte die Situation erneut. Ein Unbekannter aus der vierköpfigen Gruppe fügte dem 17-Jährigen und einem 18-jährigen Begleiter Schnitt- und Stichverletzungen zu. Der 17-Jährige verlor das Bewusstsein und musste unter Reanimation ins Krankenhaus gebracht werden; er schwebt in akuter Lebensgefahr. Der 18-Jährige erlitt leichte Verletzungen und wurde ambulant behandelt. Die Tätergruppe floh in Richtung Sendlinger Tor und weiter über die Herzogspitalstraße und Kreuzstraße in Richtung Oberanger und Rindermarkt. Die Polizei fahndet nach dem unbekannten Täter und seinen Begleitern. Täterbeschreibung: männlich, ca. 175 cm, orientalischer Typ, 17–18 Jahre alt, schwarze Haare mit Scheitel, schmale Augen. Begleiter: männlich, ca. 170 cm, 17–18 Jahre, orientalischer Typ, schwarze Haare, evtl. Drei-Tage-Bart, helle bis weiße Oberbekleidung mit Blutanhaftungen. Begleiterin 1: weiblich, 16–18 Jahre, 170–175 cm, schlank, schwarz gefärbte lange Haare, Zahnspange, osteuropäischer Typ, schwarze Adidas-Jogginghose mit weißen Streifen, schwarzes Langarmshirt, weiße Turnschuhe, Handtasche. Begleiterin 2: weiblich, 14–17 Jahre, 170–175 cm, normale Figur, hellbraune schulterlange Haare, Jeans, weiße Turnschuhe, schulterfreies Shirt mit hellem Spaghetti-Top. #MesserangriffAm 19.04.2019 gegen 22:00 Uhr kam es in der Herzog-Wilhelm-Straße in München zu einem Streit zwischen zwei Gruppen junger Menschen. Ein 17-jähriger Münchner filmte mit seinem Handy seine eigene Gruppe, als ein etwa gleichaltriger Mann aus einer anderen Gruppe sich gestört fühlte und ihm den Inhalt einer Getränkedose ins Gesicht schüttete. Es kam zu Handgreiflichkeiten, bei denen das Handy des 17-Jährigen zu Boden fiel und das Display sprang. Als der 17-Jährige der anderen Gruppe folgte, um über den Schaden zu sprechen, eskalierte die Situation erneut. Ein Unbekannter aus der vierköpfigen Gruppe fügte dem 17-Jährigen und einem 18-jährigen Begleiter Schnitt- und Stichverletzungen zu. Der 17-Jährige verlor das Bewusstsein und musste unter Reanimation ins Krankenhaus gebracht werden; er schwebt in akuter Lebensgefahr. Der 18-Jährige erlitt leichte Verletzungen und wurde ambulant behandelt. Die Tätergruppe floh in Richtung Sendlinger Tor und weiter über die Herzogspitalstraße und Kreuzstraße in Richtung Oberanger und Rindermarkt. Die Polizei fahndet nach dem unbekannten Täter und seinen Begleitern. Täterbeschreibung: männlich, ca. 175 cm, orientalischer Typ, 17–18 Jahre alt, schwarze Haare mit Scheitel, schmale Augen. Begleiter: männlich, ca. 170 cm, 17–18 Jahre, orientalischer Typ, schwarze Haare, evtl. Drei-Tage-Bart, helle bis weiße Oberbekleidung mit Blutanhaftungen. Begleiterin 1: weiblich, 16–18 Jahre, 170–175 cm, schlank, schwarz gefärbte lange Haare, Zahnspange, osteuropäischer Typ, schwarze Adidas-Jogginghose mit weißen Streifen, schwarzes Langarmshirt, weiße Turnschuhe, Handtasche. Begleiterin 2: weiblich, 14–17 Jahre, 170–175 cm, normale Figur, hellbraune schulterlange Haare, Jeans, weiße Turnschuhe, schulterfreies Shirt mit hellem Spaghetti-Top. #Messerangriff0 Geteilt
-
Die Münchner Staatsanwaltschaft ermittelt gegen mehrere Polizeibeamte wegen möglicher strafbarer Inhalte in einer Chatgruppe. Auf dem privaten Handy eines Polizisten des Bayerischen Landeskriminalamts wurden zwei Videos gefunden, die antisemitisch sein könnten, sowie ein Foto einer Hakenkreuzschmiererei in einem Münchner Park. Sechs Polizisten wurden vom Dienst suspendiert, darunter vier Mitglieder des Unterstützungskommandos (USK), ein Beamter des Polizeipräsidiums Oberbayern Süd und der LKA-Beamte. Die Ermittlungen wegen eines möglichen Sexualdelikts im Zusammenhang mit einem Besuch mehrerer Polizisten in einem Lokal im Landkreis Miesbach waren Anlass für die Handyauswertung. Acht weitere Beamte desselben Einsatzzugs und ein SEK-Beamter wurden wegen ihrer Äußerungen in dem Chat aus ihren Einheiten versetzt, diese Äußerungen seien jedoch nicht strafbar. Bayerns Innenminister Joachim Herrmann und Münchens Polizeipräsident Hubertus Andrä verurteilten die Vorfälle scharf.Die Münchner Staatsanwaltschaft ermittelt gegen mehrere Polizeibeamte wegen möglicher strafbarer Inhalte in einer Chatgruppe. Auf dem privaten Handy eines Polizisten des Bayerischen Landeskriminalamts wurden zwei Videos gefunden, die antisemitisch sein könnten, sowie ein Foto einer Hakenkreuzschmiererei in einem Münchner Park. Sechs Polizisten wurden vom Dienst suspendiert, darunter vier Mitglieder des Unterstützungskommandos (USK), ein Beamter des Polizeipräsidiums Oberbayern Süd und der LKA-Beamte. Die Ermittlungen wegen eines möglichen Sexualdelikts im Zusammenhang mit einem Besuch mehrerer Polizisten in einem Lokal im Landkreis Miesbach waren Anlass für die Handyauswertung. Acht weitere Beamte desselben Einsatzzugs und ein SEK-Beamter wurden wegen ihrer Äußerungen in dem Chat aus ihren Einheiten versetzt, diese Äußerungen seien jedoch nicht strafbar. Bayerns Innenminister Joachim Herrmann und Münchens Polizeipräsident Hubertus Andrä verurteilten die Vorfälle scharf.0 Geteilt
-
Am 15.11.2018 fand ein 38-jähriger Münchner im Keller seines verstorbenen Vaters eine Kiste mit Munition. Er brachte die Kiste quer durch München zur Polizei. Spezialisten stellten fest, dass es sich um Kampfmittel aus dem Zweiten Weltkrieg handelte, darunter diverse Munition, zehn Sprengkörper und PETN-Sprengstoff mit Zündern. Die Zünder waren nicht verbunden, sodass keine unmittelbare Gefahr bestand. #SprengstoffAm 15.11.2018 fand ein 38-jähriger Münchner im Keller seines verstorbenen Vaters eine Kiste mit Munition. Er brachte die Kiste quer durch München zur Polizei. Spezialisten stellten fest, dass es sich um Kampfmittel aus dem Zweiten Weltkrieg handelte, darunter diverse Munition, zehn Sprengkörper und PETN-Sprengstoff mit Zündern. Die Zünder waren nicht verbunden, sodass keine unmittelbare Gefahr bestand. #Sprengstoff0 Geteilt
-
Am 27.09.2018 begann vor dem Landgericht München der Prozess gegen eine Bande von Trickbetrügern, die sich als Polizisten ausgaben. Die sieben Männer im Alter von 29 bis 47 Jahren sind angeklagt, im August 2017 in sieben Fällen Senioren aus dem Raum München und Frankfurt am Main um insgesamt rund 660.000 Euro betrogen zu haben. Die weiteren Komplizen konnten durch Auswertung von Handydaten identifiziert werden. Der Prozess wird am Freitag fortgesetzt. #BetrugAm 27.09.2018 begann vor dem Landgericht München der Prozess gegen eine Bande von Trickbetrügern, die sich als Polizisten ausgaben. Die sieben Männer im Alter von 29 bis 47 Jahren sind angeklagt, im August 2017 in sieben Fällen Senioren aus dem Raum München und Frankfurt am Main um insgesamt rund 660.000 Euro betrogen zu haben. Die weiteren Komplizen konnten durch Auswertung von Handydaten identifiziert werden. Der Prozess wird am Freitag fortgesetzt. #Betrug0 Geteilt
-
Am 20.09.2018 wollten Polizisten in München einen Radfahrer routinemäßig kontrollieren. Der 35-jährige Mann ergriff die Flucht, konnte aber nach wenigen Metern gestellt werden. Es stellte sich heraus, dass das Fahrrad gestohlen war. Bei der Durchsuchung seiner Wohnung, die er verbotenerweise weitervermietet hatte, fanden die Beamten diverse Drogen, Badesalze, Spritzen sowie mutmaßliches Diebesgut in Form von Schmuck und Elektrogegenständen. In der Wohnung befanden sich drei Kinder. Hinter der Tür zum Gäste-WC entdeckten die Polizisten zudem einen mehr als einen Meter langen Königspython in einem Karton, der nicht tiergerecht untergebracht und ungesichert war. Die Feuerwehr und ein Tierarzt brachten die Schlange in eine Reptilienauffangstation. Der 35-Jährige wurde vorläufig festgenommen und unter Bewachung in ein Krankenhaus gebracht. Gegen ihn laufen Ermittlungen wegen mehrerer Delikte. #DrogenAm 20.09.2018 wollten Polizisten in München einen Radfahrer routinemäßig kontrollieren. Der 35-jährige Mann ergriff die Flucht, konnte aber nach wenigen Metern gestellt werden. Es stellte sich heraus, dass das Fahrrad gestohlen war. Bei der Durchsuchung seiner Wohnung, die er verbotenerweise weitervermietet hatte, fanden die Beamten diverse Drogen, Badesalze, Spritzen sowie mutmaßliches Diebesgut in Form von Schmuck und Elektrogegenständen. In der Wohnung befanden sich drei Kinder. Hinter der Tür zum Gäste-WC entdeckten die Polizisten zudem einen mehr als einen Meter langen Königspython in einem Karton, der nicht tiergerecht untergebracht und ungesichert war. Die Feuerwehr und ein Tierarzt brachten die Schlange in eine Reptilienauffangstation. Der 35-Jährige wurde vorläufig festgenommen und unter Bewachung in ein Krankenhaus gebracht. Gegen ihn laufen Ermittlungen wegen mehrerer Delikte. #Drogen0 Geteilt
-
Am 21.04.2018 gegen 22:00 Uhr kam es im Englischen Garten in München zu chaotischen Szenen. Hunderte Jugendliche feierten und tranken, eine Gruppe von etwa 15- bis 25-Jährigen provozierte Rettungskräfte und die Polizei. Ein Rettungswagen wurde attackiert, Flaschen flogen. Die Polizei war mit rund 100 Beamten im Einsatz, um die Lage zu beruhigen. Die Täter sind teilweise bekannt und bereits mehrfach polizeilich aufgefallen. Die Ermittlungen wegen Landfriedensbruchs laufen.Am 21.04.2018 gegen 22:00 Uhr kam es im Englischen Garten in München zu chaotischen Szenen. Hunderte Jugendliche feierten und tranken, eine Gruppe von etwa 15- bis 25-Jährigen provozierte Rettungskräfte und die Polizei. Ein Rettungswagen wurde attackiert, Flaschen flogen. Die Polizei war mit rund 100 Beamten im Einsatz, um die Lage zu beruhigen. Die Täter sind teilweise bekannt und bereits mehrfach polizeilich aufgefallen. Die Ermittlungen wegen Landfriedensbruchs laufen.0 Geteilt
-
Am 14.04.2018 gegen Abend lösten rund 100 Polizisten eine Party mit mehreren Hundert Jugendlichen im Englischen Garten in München auf. Einige Jugendliche verhielten sich aus Sicht der Polizei aggressiv und warfen Flaschen nach den Beamten. Etwa 200 junge Menschen weigerten sich, den Ort zu verlassen, woraufhin die Polizei Schlagstöcke einsetzte. Ein Polizist wurde leicht verletzt. Gegen drei 17-Jährige und einen 18-Jährigen wird wegen Angriffs auf Polizeibeamte ermittelt, gegen zwei 17-jährige Frauen wegen Beleidigung. Die Party wurde vermutlich über Facebook organisiert.Am 14.04.2018 gegen Abend lösten rund 100 Polizisten eine Party mit mehreren Hundert Jugendlichen im Englischen Garten in München auf. Einige Jugendliche verhielten sich aus Sicht der Polizei aggressiv und warfen Flaschen nach den Beamten. Etwa 200 junge Menschen weigerten sich, den Ort zu verlassen, woraufhin die Polizei Schlagstöcke einsetzte. Ein Polizist wurde leicht verletzt. Gegen drei 17-Jährige und einen 18-Jährigen wird wegen Angriffs auf Polizeibeamte ermittelt, gegen zwei 17-jährige Frauen wegen Beleidigung. Die Party wurde vermutlich über Facebook organisiert.0 Geteilt
-
Ein unbekannter Brandstifter hält Feuerwehr und Polizei in und um München in Atem. Achtmal allein in den vergangenen elf Tagen mussten Einsatzkräfte ausrücken, um Waldbrände zu löschen. Die jüngsten Vorfälle ereigneten sich am 04.04.2018: Am Nachmittag brannte in einem Waldgebiet im Stadtteil Trudering/Waldperlach eine Mischwaldpflanzung auf etwa 1,2 Hektar. Etwa hundert Einsatzkräfte und zwei Polizeihubschrauber waren im Einsatz. Später am selben Tag gab es weitere kleinere Brandstellen. Die Polizei geht von Brandstiftung aus. Insgesamt gab es bereits mindestens 20 Vorfälle seit dem Vorjahr. Der Sachschaden allein am Mittwoch beträgt etwa 40.000 Euro. Die Polizei hat eine Belohnung von 1000 Euro ausgesetzt, ein Privateigentümer weitere 4000 Euro.Ein unbekannter Brandstifter hält Feuerwehr und Polizei in und um München in Atem. Achtmal allein in den vergangenen elf Tagen mussten Einsatzkräfte ausrücken, um Waldbrände zu löschen. Die jüngsten Vorfälle ereigneten sich am 04.04.2018: Am Nachmittag brannte in einem Waldgebiet im Stadtteil Trudering/Waldperlach eine Mischwaldpflanzung auf etwa 1,2 Hektar. Etwa hundert Einsatzkräfte und zwei Polizeihubschrauber waren im Einsatz. Später am selben Tag gab es weitere kleinere Brandstellen. Die Polizei geht von Brandstiftung aus. Insgesamt gab es bereits mindestens 20 Vorfälle seit dem Vorjahr. Der Sachschaden allein am Mittwoch beträgt etwa 40.000 Euro. Die Polizei hat eine Belohnung von 1000 Euro ausgesetzt, ein Privateigentümer weitere 4000 Euro.0 Geteilt
-
Am 08.11.2017 fahndet die Polizei nach einem Serientäter, der zwischen Mai 2016 und November 2017 im Großraum München mindestens sieben Banken überfallen haben soll. Der Mann, dessen Alter auf 30 bis 45 Jahre geschätzt wird, bedrohte Angestellte und Kunden mit einer schwarzen Pistole und erbeutete mehrere Zehntausend Euro Bargeld. Zeugen sahen in mehreren Fällen einen dunklen Pkw-Kombi als Fluchtfahrzeug. Die Polizei veröffentlichte Überwachungsbilder und ein Phantombild. Für Hinweise, die zur Aufklärung führen, sind 12.000 Euro Belohnung ausgesetzt.Am 08.11.2017 fahndet die Polizei nach einem Serientäter, der zwischen Mai 2016 und November 2017 im Großraum München mindestens sieben Banken überfallen haben soll. Der Mann, dessen Alter auf 30 bis 45 Jahre geschätzt wird, bedrohte Angestellte und Kunden mit einer schwarzen Pistole und erbeutete mehrere Zehntausend Euro Bargeld. Zeugen sahen in mehreren Fällen einen dunklen Pkw-Kombi als Fluchtfahrzeug. Die Polizei veröffentlichte Überwachungsbilder und ein Phantombild. Für Hinweise, die zur Aufklärung führen, sind 12.000 Euro Belohnung ausgesetzt.0 Geteilt
-
Am 22.10.2017 gegen Nachmittag schüttelte ein 35-jähriger Vater in München seine fünf Wochen alte Tochter so heftig, dass das Kind in den frühen Morgenstunden des 23.10.2017 im Krankenhaus an den Folgen eines Schütteltraumas starb. Der Vater gestand die Tat am Folgetag in einer umfangreichen Vernehmung. Die Staatsanwaltschaft München beantragte Haftbefehl wegen Mordes in Tateinheit mit Misshandlung von Schutzbefohlenen, der am 25.10.2017 erlassen wurde. Der Vater sitzt seit Mittwoch in Untersuchungshaft. Die Familie lebte in normalen bürgerlichen Verhältnissen.Am 22.10.2017 gegen Nachmittag schüttelte ein 35-jähriger Vater in München seine fünf Wochen alte Tochter so heftig, dass das Kind in den frühen Morgenstunden des 23.10.2017 im Krankenhaus an den Folgen eines Schütteltraumas starb. Der Vater gestand die Tat am Folgetag in einer umfangreichen Vernehmung. Die Staatsanwaltschaft München beantragte Haftbefehl wegen Mordes in Tateinheit mit Misshandlung von Schutzbefohlenen, der am 25.10.2017 erlassen wurde. Der Vater sitzt seit Mittwoch in Untersuchungshaft. Die Familie lebte in normalen bürgerlichen Verhältnissen.0 Geteilt
-
Am 13.10.2017 gegen 15:00 Uhr kam es in der U-Bahn-Linie 5 in der Münchner Innenstadt zu einem Vorfall, bei dem eine 19-jährige Frau und ihr 39-jähriger Partner zunächst intensiv küssten und die Frau den Mann anschließend oral befriedigte. Eine 46-jährige Münchnerin sprach das Paar an, woraufhin es zu einem Streit mit gegenseitigen Beleidigungen kam. Die U-Bahn-Wache verständigte die Polizei. Gegen das alkoholisierte Liebespaar wurde Strafanzeige erstattet.Am 13.10.2017 gegen 15:00 Uhr kam es in der U-Bahn-Linie 5 in der Münchner Innenstadt zu einem Vorfall, bei dem eine 19-jährige Frau und ihr 39-jähriger Partner zunächst intensiv küssten und die Frau den Mann anschließend oral befriedigte. Eine 46-jährige Münchnerin sprach das Paar an, woraufhin es zu einem Streit mit gegenseitigen Beleidigungen kam. Die U-Bahn-Wache verständigte die Polizei. Gegen das alkoholisierte Liebespaar wurde Strafanzeige erstattet.0 Geteilt
-
Am 12.09.2017 wurde am Feringasee bei München eine verkohlte Frauenleiche gefunden. Die Polizei geht von einem Gewaltverbrechen aus, die Mordkommission ermittelt. Die Identität der Frau und die Todesumstände sind noch unklar. Ermittler sicherten am Dienstag in weißen Schutzanzügen Spuren am Fundort, Spürhunde kamen zum Einsatz. Die Obduktion des Leichnams sollte im Laufe des Tages erfolgen, das Ergebnis wird für Mittwoch erwartet.Am 12.09.2017 wurde am Feringasee bei München eine verkohlte Frauenleiche gefunden. Die Polizei geht von einem Gewaltverbrechen aus, die Mordkommission ermittelt. Die Identität der Frau und die Todesumstände sind noch unklar. Ermittler sicherten am Dienstag in weißen Schutzanzügen Spuren am Fundort, Spürhunde kamen zum Einsatz. Die Obduktion des Leichnams sollte im Laufe des Tages erfolgen, das Ergebnis wird für Mittwoch erwartet.0 Geteilt
Verdopple deine Vorteile mit Miles & More und Cashback
Sammle Cashback bei über 2.337 Shops und wandle es auf Wunsch in Meilen um. Mach aus jedem Einkauf ein Erlebnis - für deine nächste Reise, ein Upgrade oder besondere Prämien.
Verdopple deine Vorteile mit Miles & More und Cashback
Sammle Cashback bei über 2.337 Shops und wandle es auf Wunsch in Meilen um. Mach aus jedem Einkauf ein Erlebnis - für deine nächste Reise, ein Upgrade oder besondere Prämien.
Verdopple deine Vorteile mit Miles & More und Cashback
Sammle Cashback bei über 2.337 Shops und wandle es auf Wunsch in Meilen um. Mach aus jedem Einkauf ein Erlebnis - für deine nächste Reise, ein Upgrade oder besondere Prämien.
Verdopple deine Vorteile mit Miles & More und Cashback
Sammle Cashback bei über 2.337 Shops und wandle es auf Wunsch in Meilen um. Mach aus jedem Einkauf ein Erlebnis - für deine nächste Reise, ein Upgrade oder besondere Prämien.
Verdopple deine Vorteile mit Miles & More und Cashback
Sammle Cashback bei über 2.337 Shops und wandle es auf Wunsch in Meilen um. Mach aus jedem Einkauf ein Erlebnis - für deine nächste Reise, ein Upgrade oder besondere Prämien.
Verdopple deine Vorteile mit Miles & More und Cashback
Sammle Cashback bei über 2.337 Shops und wandle es auf Wunsch in Meilen um. Mach aus jedem Einkauf ein Erlebnis - für deine nächste Reise, ein Upgrade oder besondere Prämien.
Ihr Premium Onlineshop für Baubedarf und Werkzeuge
Tradition trifft auf Innovation - in unserem ausgezeichneten Onlineshop finden Sie eine exklusive Welt hochwertiger Werkzeuge und Bauprodukte. Seit 1884 setzen Profis aus Handwerk und Industrie auf...